bumi bahagia / Glückliche Erde

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Thomas Ritter / Palmblatt-Bibliotheken / Unsere Zukunft

Thomas Ritter.

Bemerkenswerter Mann, bemerkenswerte Inkarnation, dieser Thomas.

Er spricht frei, er spricht ein meinen Lödelohren verständliches Deutsch, sein Vortrag ist klar gegliedert und bildet einen grossen Bogen.

Palmblätterbibliotheken sind das Thema.

Dieser Thomas erzählt aus seinem Leben, er erzählt nichts vom Hörensagen. Er war nicht einmal in einer Palmblätterbibliothek, er war mehrere Male in verschiedenen Bibliotheken. Er hat Auskunft über seine Vergangenheit und über viele Details seiner Vorfahren erhalten, welche der, der das Palmblatt liest, unmöglich hat wissen können. Er hat seine Zukunft erfahren.

Die Palmblattleute sagen, platt ausgedrückt, dass unser Leben zu 75% karmisch vorbestimmt sei, und dass wir es zu 25% selber, mit unserem freien Willen, gestalten können.

Wie?

Unlogisch, oder?
Wenn mein Leben schriftlich fixiert werden kann, dann läuft es nach Vorgabe ab, dann ist nix mit Umgestalten. Oder etwa nicht?

Ha.

Jedes Jahr haben die Palmblattleute ein Ritual / Fest / Meditation von 10 Tagen Dauer. Was da passiert? Da werden die Inschriften auf den Palmblättern aktualisiert, nach Massgabe dessen, was der freie Wille des Menschen geändert hat.

Wer ändert die Inschrift? Es seien ein paar Millionen Blätter, bitteschön. Ich verrate es nicht, unser Thomas verrät es dir im Vortrag.

Thomas Ritter ist daran, zusammen mit Spezialisten mehrerer Universitäten auch die Zukunft Europas zu entziffern und zu übersetzen.

— Es wird definitiv keinen dritten Weltkrieg geben.

— Die nächsten drei Jahre werden ungemütlich, rapportiere ich mal sehr sehr salopp. Stichwort Strassenkämpfe.Die Ueberflutung Europas durch Afrikaner und die damit verbundenen grausamen Unruhen hat T.R schon vor 18 Jahren per Palmblatt vorausgesagt bekommen – und er hat reagiert wie jeder von uns reagiert hätte: Ungläubig. Wie.  Was. Warum sollten, im Jahre 2015 beginnend, Tausende, nein,  Millionen Afrikaner nach Norden ziehen? Keiner von uns hätte sich das damals erklären können. Und heute ist es Fact.

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Thomas Ritter überzeugt mich, insbesondere auch mit seinem Schlussvotum. Er sagt, dass das, was wir hier als bumi bahagia bezeichnen, als Zukunft vorgezeichnet sei, dass es jedoch nur eintreten könne, wenn ich und du und wir Däumchen drehend auf alles verändernde Events warten ich und du und wir unsere Eigenverantwortung übernehmen und in unseren Kreisen das tun, was bumi bahagia förderlich sei.

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Die Palmblätter wurden vor 7000 Jahren geschaffen. Sie wurden alle 400 Jahre von Hand abgeschrieben, da die Palmblätter eine Lebensdauer von etwa 600 Jahren haben.

Warum sind es nur Millionen Palmblätter, wo wir doch Milliarden Menschen auf unserer Kugel haben?

Die Antwort ist von mir, nicht von meinem Namensvetter: Weil die Autoren der Palmblätter wissen, wer möglicherweise mittels seines Palmblattes  Lebensberatung wünschen wird. Nicht jedermann ist das und nicht jedermann wird das sein.

Danke, Thomas Ritter!

thom ram, 01.01.2016

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http://www.youtube.com/watch?v=9kYFvyL2IrQ

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21 Kommentare

  1. Ludwig der Träumer sagt:

    Es mag ein Segen sein, daß wir unbelastet der Erinnerung an ein früheres Leben unserer Zukunft gestalten können. Die Palmblätter, so faszinierend sie auch sein mögen, sehe ich als geistige Krücke für den der es braucht. Ich werde mir das nicht antun. Somit sehe ich nicht 75 % Vorbestimmung, sondern nur einen geringen Teil. Nicht falsch verstehen, ich zweifle den Inhalt der Palmblätter damit nicht an. Sie sind überpfaffenmäßig für denjenigen bestimmt, der es braucht. Mit dem Kosmos hat der Schöpfer das Chaos – den nicht zu Ende gedachten Kosmos geschaffen. Das hat er den Menschen oder auch sonstigen Bewohnern auf fernen Planeten überlassen. Für mich die großartigste selbstloseste Leistung. Jetzt sind wir gefragt und nicht irgendwelche Palmblätter, Orakel oder Horoskope um unsere Zukunft zu gestalten. Klarer Menschenverstand, Empathie und Staunen über das was uns die Natur und Mutter Erde zu bieten hat. Sie gibt uns alles freiwillig. Angefangen vom Eisen, Erdöl und sogar seltene Elemente, damit wir über Handy kommunizieren können. Alles im Überfluß vorhanden. All das können wir kostenlos nutzen – wenn wir nur wollen. Was wollen? Das bringt Thomas Ritter mit seinem langen durchaus hervorragenden, jedoch akustisch schwierig zu verstehenden Vortrag auf den Punkt, etwa ab 01:08 gegen Schluß.

    Laßt euch Träumer von – zurück zur Natur nicht verirren. Es gibt sie nicht mehr. Der eine oder andere mag darin noch überleben. Die Menschheit und von mir aus auch die Marsmännchen habe sich so weit entwickelt, das es kein Zurück mehr gibt. Aber was es in Zukunft geben wird ist die Technologie so weit zu entwickeln, daß die Natur und Mensch zufrieden miteinander leben können.

    Das beginnt in der kleinen Zelle des Kosmos / Chaos – im menschlichen Hirn. Es wird nix mehr von oben diktiert, wenn wir das Diktat nicht mehr abschreiben. Der Lehrer geht frustriert nach Hause, wenn wir nur noch unsere eigene Vorstellung vom Leben aufschreiben – und leben.

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  2. Prisma sagt:

    Hallo Thomram,
    ich habe den Vortrag von Ritter noch nicht angehört, werde es aber gleich tun.
    Unabhängig davon möchte ich dringend vor diesem Mann warnen.
    Vor ca. 2-3 Monaten hatte ich ein Schlüsselerlebnis mit diesm Typ, durch das er ganz tief bei mir gefallen ist.
    Ich wollte mich mit ihm treffen, weil er bei mir in der Nähe mit einer Reisegruppe unterwegs war.
    Das Thema waren die Flugscheiben während des Irakkriegs.
    http://www.science-explorer.de/flugscheiben_irak.htm
    Herr Ritter verlangte 5000,-€ als Vorkasse, um sich mit mir auszutauschen.
    Der Typ konnte garnicht wissen, waas er evtl. durch mich hätte erfahren können.
    Mittlerweile weiß ich noch ganz andere Dinge.
    Aber vor diesem Typ warne ich immer, wenn ich nur kann.
    Hochgradig unseriös.
    Dir wünsche ich einen schönen Restfeiertag und einen guten Verlauf im Neuen Jahr!
    Viele Grüße
    vom Prisma

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  3. luckyhans sagt:

    @ LdT:

    Könnte es sein, daß die anthropozentrischen Prägungen zu tief in uns sitzen?
    Daß wir uns höher dünken als wir wirklich sind?
    Daß wir meinen, die Natur und Mutter Erde gäben uns „freiwillig. Angefangen vom Eisen, Erdöl und sogar seltene Elemente, damit wir über Handy kommunizieren können“ all diese Dinge?
    Und was ist daran „kostenlos“?
    Warum müssen wir sie dann mühevoll aus der Erde holen (und diese dabei zerstören)?
    Warum müssen dann in Afrika viele Menschen schuften und sterben, damit diese seltenen Elemente ihren „kommunikativen Dienst“ für uns tun können?
    Warum schaden dann diese „Handy“-Strahlungen den Menschen und der Natur?
    Warum schadet die Menschheit mit ihren Technologien der Natur und sich selbst?
    Das sollen wir „in Zukunft“ (warum nicht jetzt und heute?) soweit weiterentwickeln, daß „die Natur und Mensch zufrieden miteinander leben können“?
    Warum sollen Natur und Mensch getrennt bleiben?

    Klar, wenn wir so weitermachen, wird es irgendwann kein „Zurück“ zu einer erneuten Ein- (und Unter)ordnung des Menschen in die Natur mehr geben – allerdings ganz anders als manchem vorschwebt.
    Dann wird die Natur sich in ein anderes „dynamisches Gleichgewicht“ einschwingen, in welchem für den raubbauenden Menschen leider keine Nische mehr vorgesehen sein wird…

    Es wird so kommen, wenn wir nicht von unseren selbsterzeugten Fehlentwicklungen einer technologischen „Zivilisation“ loslassen und uns darauf besinnen, daß wir weder „Krone der Schöpfung“ sind noch uns „die Erde untertan machen“ können – das sind untaugliche Konzepte, nach dem alten Prinzip von „Teile und herrsche“ erzeugt.
    Entweder wir erkennen und ändern das, oder die Natur wird uns ausstoßen – so einfach ist das.

    Denn auch unser Körper wird jeden Parasiten, der uns nur ausnutzt zu seinem eigenen „Wohl und Frommen“, so bald als möglich zu eliminieren suchen – warum sollte Mutter Erde das anders machen?

    Wenn ich an einer Weggabelung falsch abgebogen bin und das irgendwann feststelle, weil dieser Weg in den Untergang führt – gehe ich dann weiter oder kehre ich um?

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  4. thomram sagt:

    @ Prisma

    5000 Vorkasse für ein Gespräch.
    So das zutrifft, und so das Gespräch nicht damit verbunden ist, dass der Mann extra 20’000km herfliegen muss für den Treff, dann gälte für mich: Gerne, SIE zahlen MIR die 5000…kurz angeekelt sein, ausspucken, tief durchatmen, mich abwenden und den Mann ganz ganz ferne im Auge behalten.

    Soso, du weisst Einiges über Ufos. Das interessiert mich sehr.

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  5. […] Quelle: Thomas Ritter / Palmblatt-Bibliotheken / Unsere Zukunft « bumi bahagia […]

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  6. Angela sagt:

    Zur Palmblatt-Bibliothek habe ich Folgendes ( unter anderem) im Buch von Ute Kretzschmar “Chaos und Göttlicher Wandel”, Antar Verlag
    gefunden:

    “… … Nun fragst du nach der Palmblattbibliothek in Indien und möchtest gerne wissen, ob du vielleicht dein Leben da verzeichnet findest. Wir möchten Folgendes dazu sagen: In dieser Bibliothek ist eine große Ansammlung von menschlichen Entwicklungswegen verzeichnet. Deine Daten werden dann hochgerechnet und daraus ergibt sich ein Menschentypus. es ist so ähnlich, als würdest du zu einer Lebensfrage eine Tarotkarte ziehen und diese Karte hat eine bestimmte Aussage. Im vergleichbaren Maße trifft das auch auf die Palmblattbibliothek zu. Da gibt es einen bestimmten Typ Mensch, der errechnet wird, und du wirst Parallelen zu deinem Leben sehen, aber es sind keine einhundertprozentigen Parallelen…. ”

    Etwas ernüchternd , nicht wahr? Aber wie kann es auch anders sein, denn jeder Mensch hat einen freien Willen und gestaltet sein Schicksal kraft seiner Gedanken ,Gefühle und Glaubensrichtungen selbst. Das ist einfach meine Ansicht .

    Ich habe übrigens in diesem Palmblatt für Deutschland im Jahre 2015, was in einem anderen Blog mal veröffentlicht wurde, bisher nicht vieles entdecken können, was eingetroffen ist.

    Liebe Grüße von Angela

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  7. thomram sagt:

    @ Angela

    Ich habe noch kein gefestigtes Bild.

    Was du zitierst, steht diametral dem gegenüber, was Thomas Ritter erzählt. Du hast das Video angschaut, denke ich, dann weisst du, was ich meine. Die Palmblätter werden jährlich erneuert, nein, ihre Inschrift wird nach Massgabe der durch den Freien Willen erfolgten Veränderungen den neuen Gegebenheiten angepasst.

    Oben schrieb ich schon. Es müssten 7 Milliarden Palmblätter sein, nicht ein paar Millionen, gäbe es für jeden Menschen eins. Ich spekuliere: Die Kreatoren wussten, welche Menschen ihr Palmblatt dereinst möglicherweise einsehen wollen. Menschen, welche mit Sicherheit dies nicht tun wollen werden, für die ist kein Palmblatt geschaffen worden.

    So zimmere ich mir das und halte es für möglich.

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  8. Prisma sagt:

    @thomram,
    Das Gespräch mit Ritter fand nicht statt!
    Ich hatte zwar eine kurze Mail- und Tel.-Korrespondenz mit ihm, die ganz vielversprechend war.
    Das war’s dann aber auch.
    Ich wollte in das Thema Flugscheiben im Irak tiefer einsteigen und Quellen nach ihrer Authentizität recherchieren.
    Daraus wurde dann leider nichts. Ich bin aber weiterhin am Ball und bin auf Dinge gestoßen, die ich jetzt erstmal nicht so öffentlich erzählen will, sondern gerne im privaten Austausch besprechen möchte.
    Die 5000€-Geschichte mit Ritter lief so ab, daß ich meinte, mit ihm so verblieben zu sein, daß er mit einer Reisegruppe in meiner Nähe vorbeifahren wollte und wir diese Fahrt mit einem persönlichen Austausch nutzen könnten. Als ich ihn dann kurz vor dem Treffen per SMS ansprach, meinte er, die Fahrt würde anders verlaufen und er könne die Fahrt nicht meinen Vorstellungen anpassen. Sowas hätte er mir auch schon vorjer sagen können, denn ich stellte daraufhin alle meine privaten Vorhaben/Termine so zusammen, daß das Gespräch hätte stattfinden können. Er hätte auch bei mir übernachten können, wenn das Gespräch entsprechend verlaufen wäre.
    Dann kam er mit dem 5000,-€-„Angebot“.
    Seit dem weiß ich, daß er ein ganz besonders schräger Vogel ist.
    Auch wenn er Vorträge hält, wie z.B. den über die Palmblatt-Bibliothek, so glaube ich ihm kein einziges Wort.
    In einem Kommentar wurde ja schon angesprochen, daß Ritter solche Dinge als Geschäftsmodell vermarktet.
    Ich bin überzeugt, daß seine Erlebnisse mit der Palmblatt-Bibliothek komplett gelogen sind. Sie sind nur angenehm, nachvollziehbar verpackt, damit viele Zuhörer bereit sind, mit ihm eine teure Ausflugsfahrt zu unternehmen.

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  9. Prisma sagt:

    @thomram,
    das hast Du sehr schön beschrieben, bzgl. dem Humbug, der mit der Palmblattbibliothek zusammenspielt.

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  10. thomram sagt:

    @ Prisma

    Bezüglich Thomas Ritter und Palmblätter kann ich nichts weiteres sagen. Es wird so viel gelogen, dass ich die Möglichkeit mit einschliesse, dass auch Herr Ritter zu der Gilde der Hochstapler gehört. Nota bene, ich behaupte das nicht. Ich schliesse es nicht aus, so ist es.

    Wie machen wir das mit den Ufos? Ist dir Weitergabe von deinem Wissen per Mail an mich denkbar?
    Was ich schon gebettelt habe: Los, zeigt euch, Freunde,,,! Und zeigen sie nicht haben 😉
    kristall@gmx.ch

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  11. Prisma sagt:

    @thomram,

    wir könnten uns telefonisch kurzschließen oder per Skype kommunizieren.
    Ich wohne in der BRD (Im Schwäbischen und der Pfalz).
    Bzgl. der Ufos bin ich jetzt durch die Bücher von Gilbert Sternhof etwas mehr da reingeschliddert.
    Mit dem möchte ich mich z.B. auch einmal zusammensetzen, genauso wie mit Johannes Jürgenson.
    Im pers. Gespräch würde ich schon einiges weitergeben.
    Ich will ja nichts verschweigen, aber ich möchte nicht, daß die Typen wie Ritter usw. mit meinen Gedanken Geschäfte machen.
    Meine Intention war schon immer Antworten auf meine vielen Fragen zu finden.
    Du kannst mir einen Vorschlag machen, wie wir uns kurzschließen könnten.
    Schliftlich zu kommunizieren ist etwas zäh, da ich vielfältige Ansätze habe.
    Viele Grüße
    Prisma

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  12. luckyhans sagt:

    @ Thomram:

    Der ketzerische Gedanke, daß zum einen nur bestimmte Menschentypen sich so sehr für „ihre Zukunft“ interessieren, daß sie eine solche Reise auf sich nehmen, und daß sich zum anderen bestimmte Lebensläufe stark ähneln, läßt die 7 Milliarden auf wenige Mio zusammenschrumpfen – und das Ganze zu einer Aufgabe für geübte Psychologen werden.

    Frage: warum sollte jemand (und wer?) einen solchen immensen Aufwand treiben?
    Und:
    Sind das wirklich so viele Interess-enten (und -gänse), daß sich der Aufwand lohnt UND noch was „übrig bleibt“?

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  13. thomram sagt:

    @ Lücki

    Antworte morgen. Klapp, ins Bett.

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  14. Ludwig der Träumer sagt:

    @Lucky, danke für Deinen Einwurf. Grundsätzlich gehe ich mit Dir einig, daß unverzügliche gewaltige (schon wieder Gewalt- oh je) Veränderungen von Nöten (schon wieder Not?) sind, damit nicht nur Natur, Tier und Mensch überleben können. Ich weigere mich aber, alles was der Erfindergeist an Technologie hervorbrachte als Zeichen des Untergangs zu betrachten. Das wäre Endzeitkabale. Das überlasse ich den grünen Gutmenschen, die ich noch über dem Oberpfaffen aus Rom oder denen im Halbmondviertel angesiedelten; die Acht so –samen mit eingeschlossen, auch diesen Hurenverein von Club of Rome und die ganzen ‚humanitären‘ NGOs, deutsche Umwelthilfe, Green Peace …. Langsam habe ich die Schnauze voll von der Vermiesung der materiellen Dinge, die wir als Mensch geschaffen haben zur Erleichterung des Lebens und die uns sofort durch irgendwelche Arschlöcher sofort verteufelt werden, die sie selbst zu ihrem Vorteil nutzen.

    Die guten ins Kröpfchen, die schlechte ins Töpfchen, war mal in einem Märchen angedacht.

    Seltene Erde, Erdöl und .. nutzt auch Du. Sonst könnten wir nicht heute kommunizieren. Was ist daran schlecht? Wer sagt denn, daß uns die Erde das nicht freiwillig und vor allem kostenlos gibt. Das hat nix mit der Arschlochaussage eines grünen Männchens Namens Franz Alt zu tun, der feststellte, daß die Sonne keine Rechnung stellt.

    Für mich ist es eine Frage der Übereinkunft. Unter welchen Bedingungen baue ich seltene Erden ab, baue Traktoren, Autos und Lebensmittel an. Und – genau da ist anzusetzen, nicht an der Entwicklung der Technologie, die uns vermeintlich nicht nutzt und zerstört. Sicher sind viele materielle Entwicklungen in die Tonne zu klopfen. Angefangen von den meisten Reparaturmaschinen in den Krankenhäusern, der Medikamentenmafia und vor allem der angebotsorientierten Produktion überflüssiger Verbrauchsgüter.

    Was nehme ich an materiellen Dingen mit und was lasse ich fallen um mein Leben angenehm zu gestalten? Jeder mag sich da eine ehrliche Antwort geben.

    Worum es geht? Die freiwillige Versklavung zu beenden. Die freiwilligen Sklaven können die gewaltsam Versklavten retten. Und nur die. Bewußte Verweigerung aller unsinnigen Produkte, Gadgets, Modeartikel, dümmliche Spiele und Talk-Shows, Fußball in der Wüste bei 50° Hitze. Geht’s noch?

    Aber liebe Leute, laßt mir meinen Benzinfurzsmart, den ich gegen den dicken Volvo eingetauscht habe. Fahr mal mit so einer Scheißkiste, dann weißt du was angenehmes Fortbewegen ist. Ich will all diese angenehmen Errungenschaften in dieser Welt. Die können für alle da sein. Es ist nicht eine Frage des Mangels, sondern eine des Überflusses, den wir zu ein paar Idioten spülen, aus der Angst etwas zu verlieren.

    Wer sagt denn, daß der Abbau seltener Erden nicht auch Freude bereiten könnte, in dem Wissen, daß die Erde gerne das ihrige gibt? Wenn wir den Abbauenden wertschätzen ob seiner Tätigkeit und seine Existenz sichern, wird er es mit Liebe tun. Ich bin sicher, daß die Erde uns liebt. Sonst hätte sie uns schon längst den Garaus gemacht. Es ist nur eine Frage der Übereinkunft. Die Erde lebt uns den Luxus vor – den Überfluß. Das können wir gar nicht alles fressen, was sie produziert. Schmeißen die Hälfte davon weg und lassen andere verhungern. Alles nur Hirnsache.

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  15. luckyhans sagt:

    @ LdT:
    Mein Lieber,
    mir nicht ganz verständlich, warum wir wieder in Extremen schwelgen müssen.
    Es will doch niemand alle Technologie beseitigen – wenn das so rübergekommen ist, dann hab ich mich wohl nicht klar genug ausgedrückt.
    Es geht sehr wohl um neue Grundsätze und Prioritäten, aber um keine Verteufelung – ich werde morgen versuchen, das konkreter auszuführen.

    Jetzt nur ein Beispiel:
    Keiner will die Mobiltelefonie abschaffen, sondern sie so schnell wie möglich auf Skalarwellen umstellen – naturfreundlich, energieeffizient, gesundheitsunschädlich, da die gesamte Energie für die Übertragung genutzt wird und praktisch keine „Verluste“ (schädigende „Neben“strahlungen) auftreten.
    Aber:
    sollte das (so bald noch) nicht gehen, werden wir (solange) auf die Mobiltelefonie verzichten müssen, es ging ja früher auch „ohne“.
    Auf jeden Fall:
    so wie es jetzt ist, mit diesem Tohuwabohu an elektromagnetischen Strahlungen (Mobiltelefon, WLAN, Bluetooth, Tetra usw.) – alle hochfrequent, ULF-moduliert und gepulst – wird es nicht weitergehen, das können wir der Natur und der Menschheit nicht antun.
    Auch für WLAN gibt es keine unbedingte Rechtfertigung – genausogut kann man sein Internet auch per Netzwerkkabel bekommen.
    Auf keinen Fall darf das höchstschädliche Internet per Stromkabel noch weiter verbreitet werden – das verseucht das ganze Haus mit absolut hirnschädlichen Frequenzen, die sich auch nicht so einfach abschirmen lassen!

    Ist jetzt verständlich, was ich meine?
    Priorität haben Natur, echte Kreislaufwirtschaft und Gesundheit – erst danach kommen Bequemlichkeit und andere Kriterien… 😉

    Genauso ist mit allen anderen Technologien umzugehen:
    Autofahren wenn geschäftlich notwendig und keine Bahn- oder Bus-Alternativen da sind ja, aber nicht täglich zum Einkaufen um die Ecke – vielleicht einmal die Woche, wenn Getränke herangeschafft werden oder so – das muß jeder selbst wissen.

    Und: Alternativen schaffen – effiziente Fern-Transporte per Eisenbahn, nur im Nahbereich per LKW, soweit nötig – bei auf das wirklich lebensnotwendige (!) – das legt jeder verantwortungsbewußt für sich selbst fest – reduzierten „Bedürfnissen“ und weitestgehend regionaler Erzeugung wird sich der erforderliche Transportaufwand drastisch verringern – ganz sicher – es werden also weder neue Autobahnen, noch so viele Autos (LKW und PKW) wie bisher benötigt werden.
    Smartie statt SUV ist eine gute Wahl – bei Spritpreisen, welche die Natur als Wirtschaftssubjekt (!) berücksichtigen, wird diese Entscheidung auch anderen leicht fallen…

    Und daß ich, wie alle anderen auch, jetzige „übliche“ Materialien und Technologien benutze: da spüre ich so einen kleinen Vorwurf – nein, bei mir daheim haben Telefon und Internet alle eine (lange) Leitung – ich kann nicht verantwortungsvollen Umgang mit Technologie verlangen und ihn selbst nicht praktizieren… 😉

    Und – ich ahne den nächsten Einwand: nein, keine „Vorschriften“ – jeder soll selbst entscheiden, wie er leben will – solange er dabei nicht die Rechte und Freiheit seiner Mitmenschen und -wesen (z.B. deren Gesundheit) in nicht hinnehmbarem Maße beeinträchtigt… 😉

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  16. Angela sagt:

    Ludwig,der Träumer und Luckyhans, ich finde , Ihr seid ganz nah beieinander mit Euren Aussagen.
    Verantwortungsbewusster Umgang ….. das ist es.

    Das Grundproblem liegt in meinen Augen im Menschen, in seiner oft zerrissenen Psyche. Da sollte man vor allem ansetzen. Am besten schon in der Schule.

    Wenn der Mensch innerlich nicht mehr ganz, sondern gespalten ist, dann wird er auch das Gleichgewicht der Natur zerstören. Und dann entsteht ein Kreislauf, ein Teufelskreis, – wenn die Natur zerstört ist, wird auch der Mensch zerstört… und so weiter….

    Ja, die Natur ist Fülle und Armut ist eigentlich das Unspirituellste auf der Welt. Ein „Armer“ ( oder ein Asket im Geheimen) sehnt sich nach Reichtum, aber erst wenn er von dem starken Bedürfnis nach äußeren Dingen desillusioniert ist, kann er m.E. nach Innen gehen und Selbsterkenntnis erlangen. Und dann wird sein Handeln auch anders sein, denn dann erkennt er die Zusammenhänge und seine Abhängigkeit von der Natur.

    Still sein-Lauschen- meditieren, kreativ sein, ein solcher Mensch wird gar nicht imstande sein, die Natur auszubeuten und sich stattdessen nachhaltige Alternativen ausdenken, ohne unter einem Mangel zu leiden.

    Ich finde es großartig, dass Ihr die Beispiele Eurer Lebensweise, hier geschildert habt. Auch wir bemühen uns in dieser Richtung, kleines Auto, ( Twingo), kaum Mobilfunk, Geräte mir Schnur, Bio, keine Flugreisen, ach, und noch vieles mehr…

    Langsam findet ein Umdenken statt und „die Wellen“ breiten sich aus.

    Liebe Grüße von A n g e l a

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  17. muktananda13 sagt:

    Das Ziel des Lebens ist nicht , die Technologie abzuschaffen oder sie einzuschränken, sondern von ihr Gebrauch zu machen und im parallel dazu die Geheimnisse des Reinen Geistes zu lüften, um vollkommen frei zu sein : körperlich und geistig.

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  18. Ludwig der Träumer sagt:

    Danke Angela, eigentlich sind es Detailfragen, die ich manchmal aufwerfe. Im Grunde sehe ich das genauso wie Lucky. Verantwortungsbewußter Umgang miteinander und dem von der Erde uns Geschenkten ist künftig angesagt. Wir wären erstaunt, wieviel Luxus sich die gesamte Menschheit leisten könnte ohne Natur und die Erde zu schädigen. Damit meine ich nicht diesen idiotischen Müll, der durch die Medien beworben wird. Welche Dinge braucht der Mensch um sich zwischen Haben und Sein in der Waage zu halten? Meine Recherchen und eigene Gedanken dazu schwanken zwischen diesen beiden Extremen, die beide Scheiße sind. Die geistig und materiellen Existenzminimalisten bringen die Menschheit sowenig weiter wie die anderen geistig armen Kampfkonsumisten.

    Was mich an vielen Diskussionen zu dem Thema stört sind – wir müssen sofort und alles ändern, sonst geht die Welt unter. So, wie wir uns in die heutige Konsumfalle langsam hineingeschliddert haben, sollten wir wieder herausfinden. Das ist die einzige Möglichkeit, das Kind nicht mit dem Badewasser auszuschütten. Anders ausgedrückt: Viele schwören auf den großen Crash, damit ihr armseliges Leben sich endlich ändert. Der wird seltsamerweise meistens in den ‚alterativen‘ Blogs prophezeit. Du mußt … wir müssen nur .. alles hohle Floskeln und Geplärre. Es gibt für mich nur noch eines – bedingungsloses Vorleben. Und – das darf nicht in der Selbstkasteiung enden. Sonst läuft der auch in die Irre.

    Ich setze auf einen langsamen gelassenen Prozeß, der die Waage zwischen Haben und Sein ausgleicht. Alles andere ist vorläufige Selbstzerstörung, die nach dem Wiederaufbau die ‚alten Werte‘ wieder zum Maßstab nimmt. Das Spiel beginnt von vorne.
    Luckys Befürchtungen … Und – ich ahne den nächsten Einwand: nein, keine “Vorschriften” – …

    möchte ich in ‚Vorleben, wie eine bessere Welt, ein harmonisches Zusammenleben umwandeln.

    Die Menschheit wir aufwachen – aber laßt nicht den Wecker klingeln. Sonst ist der Traum futsch, der Wirklichkeit wird.

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  19. luckyhans sagt:

    @ LdT:
    … ja, schön wär’s. Is aber nich.
    Wir werden eher tot sein, eh wir uns „langsam“ aus dem jetzigen idiotischen Zustand der totalen Technologie-Anbetung zurückgezogen haben werden – das ist sicher.
    Denn die Vollgasfahrt in die Sackgasse wird ja immer noch fortgesetzt, und es wird immernoch Gas gegeben, auch wenn das Vorderteil des Wagens die Wand schon längst erreicht hat und die Knautschzone „Sozialstaat“ schon total deformiert ist…

    Beispiel:
    Auch heute noch, wo doch alle „wissen“, daß Monsantos Glyphosat hochgiftig ist, tun alle Bauern, die nicht in „BIO“ oder „Öko“ machen, mit dem Zeug nach wie vor massenhaft das Brotgetreide kurz vor der Ernte nochmal einsprühen.
    Leute, da geht es nicht um ein schnelleres „Ausreifen“, sondern um die Vergiftung der Volks-Massen: im Brot fast aller Hersteller ist das Zeug in hohen Konzentrationen nachgewiesen, egal ob Bäcker, Backshop oder Supermarkt – das Mehl kommt aus denselben Säcken…

    Sag das mal deinem Bauern nebenan – der guckt dich nur treuherzig an und antwortet: „das hat mir aber mein Düngemittel-Berater so empfohlen, und von dem kriege ich auch mein Saatgut – außerdem kost es fast nix…“

    Auch im Bau- und Gartenmarkt werden Glyphosat-Produkte nach wie vor beworben und verkauft – und sie sind die „billigsten“. Wer macht sich denn noch die Arbeit mit Bodenbedeckung nach Masanobu Fukuoka oder mit einer Brennessel-Brühe, die ähnliche Wirkung entfaltet, oder daß jemand von Hand dem „störenden Kraut“ zu Leib rückt… schnell schnell, billig billig, Geiz ist geil…

    Sieh doch nur, wie die Jugendlichen von heute ständig telefonieren oder sonst in ihr kleines Verblödungs-Viereck starren: vergessen, daß sich die Folgen von Mobilfunk-Vieltelefoniererei erst nach 10 – 15 Jahren zeigen?
    (ein italienischer Gerichtsentscheid hat das schon vor Jahren festgestellt – Hirntumor, mit eindeutiger Ursache)

    Oder schau dir doch nur mal die Verbrauchszahlen von Antidepressiva, Ritalin und anderen negativ bewußtseinsverändernden Drogen (Alkohol) an: das kann nicht mehr lange „gut gehen“.
    Aber „unsere Rente ist ja sicher…“ – denkste, Puppe!

    Ludwig, es tut mir leid: „langsam“ ist vorbei, da hätten wir früher aufstehen müssen – ja, „müssen“…

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  20. Ludwig der Träumer sagt:

    Mir ist durchaus bewußt, daß sich der ganze Wahn- und Schwachsinn exponentiell verdichtet. Betrachte ich nur diesen, so muß ich genau zu dem Schluß kommen, daß es bald zum Platzen kommt, das einen großen Teil der Menschen zerreißt. Dann würde ich mir sofort und konsequent die Wohlfühldecke über den Kopp ziehen und es mir mit den irdischen Freuden so lange wie möglich gut gehenlassen. Wozu noch das Hirn plagen, wenn doch alles den Bach runter geht? Habe ich es wirklich nur noch mit Weltuntergangsstimmler zu tun?

    Manchmal habe ich den Verdacht, es ist die süße Lust am Untergang, den sogar denkende Menschen in die endlose Schleife der Negativnachrichten treiben. Selbst viele die eher dem Leben positiv eingestellt waren können nur noch negative Weltuntergangsstimmung. Das zieht geistige und physische Energie ab, die die sog. Weltenlenker als Nahrung für ihre Existenz zwingend brauchen. Alle Aufdecker der Sauereine in der Welt, so wichtig wie ihre Aufgabe zur Aufklärung auch ist, sitzen in der Falle- werden durch die Dunkelmächte energetisch ausgesaugt, wenn sie sich nur diesem Part widmen.

    Also was bleibt mir, wenn ich diese Falle umgehen will? Die Welt mir ein bißchen besser zu visualisieren als schlecht. Ich kann es nicht aufhalten, wenn die Kids Ritalin zum Frühstück bekommen, die Teenies nur noch gebückt fratzenbuckeln und die Bauern ins eigene Nest scheißen oder meine Nachbarn fürn Vorfälligkeitsmüll malochen. Wer sagt denn, daß diese Entwicklung bis zum angedachten finalen Crash anhält. Ich wage da keine Prognose. Sehe aber in meinem kleinen Umfeld ein Aufwachen –

    ohne den Wecker für andere zu stellen.

    Sehe immer öfter in der Bahn junge Menschen mit einem Buch in der Hand. Auch gebückt lesend. 😀 Kids, die begeistert im Schulgarten mitmischen. Da sind übrigens auch Asyliens dabei. Muß zu diesem Thema bei Gelegenheit wieder über Entwicklung in Graben-Neudorf berichten. Erheiternd positiv. So viel vorab.

    Es gibt mehr zu tun als die Welt kaputtzudenken oder einseitig zu analysieren.

    Die Zeit weilt, eilt, teilt und heilt. (?)

    Es ist nicht fünf vor zwölf. Die Uhr ist eine Idiotenerfindung. Der Zug ist auch nicht bereits gegen die Mauer gefahren. Ich gehe meinen Weg, hatte ich hier mal geschrieben. Den gehe ich weiterhin. Wenn er mir zu steinig oder zu bombig wird, suche ich mir einen anderen freundlicheren. Das hat nix mit Ego oder Flucht vor der ‚Realität‘ zu tun, sondern mit Vertrauen, daß alle andere Menschen – auch die verirrten Kabalisten den friedvollen Weg finden.

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  21. thomram sagt:

    @ LdT

    „Es gibt mehr zu tun als die Welt kaputtzudenken oder einseitig zu analysieren.“

    Hab ich glatt auf die Startseite gesetzt.

    Mich inspiriert dein inneres Mäandern und Ringen. Danke, dass du hier davon berichtest.

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