bumi bahagia / Glückliche Erde

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Hilfe für Kinder / Kristall-Erdenhüter / Hilfe für alle

Eine schöne, eine wundersame Sache.

Ausgerechnet Kinder, welche am dringendsten der Hilfe bedürfen, helfen der Erde und der Menschheit und werden das voraussichtlich in zunehmendem Masse tun.

Ich habe die Geschichte so verstanden:

Wolfgang und Margit Hahl und ihre Freunde hatten die (mir zündende) Idee, Kinder in die Energiearbeit mit Steinen, insbesondere mit Kristallen einzuführen. Wie naheliegend! Kinder sind noch offen für die anderen Welten. Kinder sind – so sie nicht vom Leben schon gründlich misshandelt worden sind – von Grund auf hilfsbereit. Diese Kombination ist ideal für Arbeit mit unseren Freunden, den Kristallen.

Im Zuge ihrer Tätigkeit sind Wolfgang und Margit (so verstehe ich es) auf notleidende Kinder gestossen, und tatkräftig haben sie das Unten mit dem Oben verbunden: Sie haben für die elementaren Lebensbedürfnisse von Kindern gesorgt und bieten den Kindern zudem die Möglichkeit, in die Welt von Energiearbeit einzutauchen.

Nochmal, ich lese das so aus dem Rundbrief, vielleicht ist meine Darstellung nicht perfekt.

Jedenfall schwingt mir Lebensbejahung aus dem Schreiben entgegen und es ist mir eine Freude, den Inhalt zu verbreiten!

Dank an alle kraftvollen Helfer!

thom ram, 10.01.2016

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Kristall-Kinder der Erde e.V.

Vogelhof 2
89584 Ehingen Erbstetten Telefon & Telefax: (07386) 396

E-Mail: zentrum@erdenhueter-kristalle.de Web: http://www.erdenhueter-kristalle.de

8. Januar 2016

An alle Freunde/Innen des Vogelhofs und unserer Erdheilungsprojekte!

(Wichtige Information. Bitte in Ruhe durchlesen)

Wie sich die meisten Leser meiner Rundbriefe vielleicht erinnern werden, empfing ich vor mehreren Jahren bei einer spirituellen Rundreise in Indien eine äußerst kraftvolle Vision aus der höchsten göttlichen Ebene als Antwort auf meine Frage, wie ich meine Arbeit mit den Erdenhüter-Kristallen auf eine globale Ebene heben und verwirklichen kann, sodass die von mir gelehrten Methoden sich auch dauerhaft und nachhaltig zum Wohl aller Menschen und der ganzen Erde verbreiten würden.

Dabei wurde mir deutlich aufgezeigt, dass ich hierzu weltweit in den unterschiedlichsten Ländern der Erde mit Kinderheimen zusammenarbeiten soll, in denen ich die Kinder in meinen effektivsten geistig-energetischen Selbstheilungs- wie auch Fernheilungsmethoden unterrichten soll, und jedes dieser Kinderheime langfristig mit einem passenden Erdenhüter-Kristall versehen werde, der die spirituellen Heilkräfte der Kinder unterstützen und verstärken wird. Damit würde sich langfristig weltweit ein Lichtnetz um die ganze Erde bilden wie ein Gewebe aus goldenem Licht, das nicht nur zur Heilung und Auflösung der karmischen Altlasten aus der Vergangenheit der Kinderseelen beitragen wird, sondern darüber hinaus durch deren Liebe und Mitgefühl, welche sie ständig allen Wesen senden werden, auch die ganze Erde mit allen bewohnenden Wesen in eine höhere Bewusstseinsschwingung führen wird, die bereits schon als Goldenes Zeitalter mehrfach prophezeit wurde.

Wie ich in meinem letzten Rundbrief zu diesem Thema ja bereits informierte, haben wir deshalb bereits schon vor zwei Jahren einen Kinderhilfs-Verein gegründet (Kristall-Kinder der Erde e. V.), der im Jahr 2015 nun aktiv wurde mit vorrangig zwei zentralen Projekten. Hierzu haben sich inzwischen sensationelle Entwicklungen vollzogen, und über die ich im Folgenden kurz berichten und informieren möchte:

1. Naturschule für Kinder auf dem Vogelhof im Heiligen Hain unseres Zentrums

2. Zusammenarbeit mit einem geeigneten rumänischen Kinderheim

3. Zukunftsaussicht für weitere globale Kinderhilfs-Projekte

Zu 1.: Naturschule für Kinder auf dem Vogelhof im Heiligen Hain unseres Zentrums

Die Naturschule für Kinder, die im Jahr 2015 bereits mehrfach schon bei uns auf dem Vogelhof stattfand, wurde begeistert von Kindern aufgenommen und machte allen Beteiligten wie auch uns selbst enormen Spaß. In einer kleinen Gruppe von Kindern mit begleitenden Erwachsenen führten wir alle erst einmal in die verschiedenen Kraftplätze hier ein, stellten die unterschiedlichen Erdenhüter-Kristalle und Megalithen vor, besuchten in der Nähe befindliche große Bäume, wie z.B. eine seltene 7-armige Kiefer in Kandelaber-Wuchsform, und sangen gemeinsame Lieder am Teich, wo ich auch eine kindgerechte Einführung zu einigen grundlegenden Heilsteinen gab und zur eigenen Energie-Erfahrung den Kindern gleich diverse Trommelsteine weiterschenkte, die sie sich aussuchen durften. Highlight war für die meisten Kinder aber natürlich der Besuch unserer deutschlandweit einmaligen Herde weißen Damwilds und dass Leithirsch Odin persönlich den Kindern die Möglichkeit gab, ihn zu streicheln und anfassen zu dürfen, während wir die neugeborenen Babys bewundern durften, die von ihren Müttern zu uns geführt wurden.

Leider ließ die anfängliche Begeisterung, auch bedingt durch die Sommerferien, drastisch nach, so dass wir die letzten beiden Tage der Naturschule leider ausfallen lassen mussten. Ich betrachte aber das Bisherige als gelungenen Anfang für weitere Veranstaltungen in dieser Hinsicht. Doch werde ich mir hierzu eine andere Struktur überlegen müssen, da wir zunehmend immer mehr Erwachsene abwimmeln mussten, die gleich mehrfach und sogar bis zu 5 Personen jeweils vorhatten, einzelne Kinder zu begleiten, was natürlich gar nicht geht und die Kinder in ihrem freien Ausdruck nur behindern und die Erwachsenenenergie in den Vordergrund rücken würde. Aus diesem Grund wird die Naturschule für Kinder erst einmal bis auf weiteres ruhen, bis eine geeignetere Struktur dazu sich findet.

Zu 2.
Zusammenarbeit mit einem geeigneten rumänischen Kinderheim

Im letzten Rundbrief zu unseren Kinderprojekten berichtete ich über die katastrophalen Zustände in rumänischen Kinderheimen und unter welch unvorstellbarem Leid viele Kinder dort leben müssen und es an allen Ecken und Enden fehlt, weil der Staat so gut wie keine finanzielle Unterstützung leistet.

Wie ebenfalls schon früher berichtet, haben wir durch die Hilfe einer Freundin ein förderungswürdiges Projekt eines Kinderheimes in Rumänien gefunden, dessen Mitarbeiterin ehemals in Berlin lebte und mit Herz und Seele bis vor kurzem in einem Kinderheim in Siebenbürgen tätig war, das zu einer Stiftung gehört, die vor Jahren ein Franziskanermönch gründete, um Kinder aus verwahrlosten Familien oder unzumutbaren Lebensverhältnissen zu retten und ihnen ein menschenwürdiges Umfeld zu ermöglichen, in dem sie gewaltfrei und geborgen aufwachsen können. Inzwischen führt die Stiftung bereits 50 Häuser, von denen eines der größten das oben genannte Kinderheim ist, in dem fast 100 Kinder leben, die jeweils in kleinen familienähnlichen Gruppen mit einzelnen Betreuer/Innen dort leben.

Deshalb hatten wir als Verein beginnend vom März 2015 bis Juni 2015 für dieses Kinderheim 4 x 500,- Euro, also insgesamt 2.000,- Euro, überwiesen, mit denen bereits zwei Wünsche der Kinder erfüllt wurden: Nämlich die Anschaffung einer Kuh zur eigenen Milchproduktion sowie das Anlegen eines Obst- und Gemüsegartens, um die Kinder gelegentlich auch mit vitaminreicher Nahrung versorgen zu können. Inzwischen ist die Kuh angeschafft und ein Stall für sie eingerichtet worden und sind von den Kindern begeistert Gemüse und Kartoffeln gesät und ausgepflanzt sowie mehrere Obstbäume gesetzt worden. Mir wurden sogar eine Kopie des Kuh-Passes sowie Fotos der Kuh wie auch der Pflanzaktionen zugesandt und die Spendengelder damit direkt angelegt und umgesetzt und mit entsprechenden Quittungen bescheinigt.

Daraufhin ereigneten sich in kürzester Zeit regelrechte Wunder, die mich selbst staunen ließen und von denen ich kurz an dieser Stelle berichten will:
Unsere Kontaktperson und Mitarbeiterin des Heimes, Mariann, bekam plötzlich vom die Stiftung leitenden Pater das Angebot, selbstständig ein eigenes neues Kinderheim zu leiten und dazu ein ehemaliges Kolpinghaus in einer nicht weit entfernten Ortschaft zu übernehmen, das ebenfalls in Siebenbürgen liegt. Alleine die Geschichte dazu hat mich direkt tief berührt. Denn ein anderer Pater dieser Stiftung hatte 30 Jahre lang unter dem diktatorischen Regime damals in Rumänien im Gefängnis gesessen, unsägliches Leid und Folter erfahren und wurde nach der politischen Wende vom Staat finanziell dafür entschädigt. Doch er wollte das Geld nicht für sich behalten und beschloss, kurz bevor er an seinen Folgeschäden verstarb, dass mit diesem Geld ein Kinderheim-Projekt finanziert werden soll! Dies ist nun das neue Heim, das Mariann als Heimleiterin angeboten wurde und auch unmittelbar in den letzten Monaten bezogen und renoviert werden konnte!

Das nächste Wunder für uns war zu hören, dass wir erfuhren, dass Mariann, als sie in Berlin lebte und arbeitete, zwischendurch immer dafür gebetet hatte, dass sie etwas über Kristallheilung lernen dürfe, weil sie dies schon immer interessiert hatte … !
So sieht sie selbst dies nun als großes Wunder und Erfüllung ihrer Gebete an, dass nun ich als jahrzehntelanger spiritueller Lehrer und Fachmann für Kristall- und Steinheil- Methoden ausgerechnet in diesem Moment in ihrem Leben auftauche und mein Anliegen, mein Wissen an Kinder weiterzugeben, exakt und genau dazu passt. Wir beide sehen dies als Zeichen göttlicher Führung, die ich in solchen Fällen ja immer wieder als „kosmische Schiebung“ bezeichne, weil offensichtlich von oben die entsprechenden Fäden gezogen und verknüpft werden! Denn dass Mariann nun als Heimleiterin auch noch Deutsch spricht und hier in Deutschland lebte, sich für Kristallheilung begeistert interessiert und keine Ängste und Ablehnung wie manch strikte, traditionell christlich geprägte Heimleitung mancherorts hat, ist schon mehr als außergewöhnlich und eine wichtige Voraussetzung natürlich für mich, mein Wissen weitergeben zu können, da die Kinder weder Deutsch und ich auch nicht Rumänisch sprechen kann!

Zeitgleich konnte unsere Freundin Sabine, durch die der Kontakt überhaupt erst zustande kam, durch eine von ihr privat initiierte Spenden- und Hilfsaktion bereits schon mehrer riesige LKW-Ladungen von Möbeln und dringend benötigten Gegenständen sammeln und dorthin befördern, einen Helfer finden zum Aufbau der Möbel dort unten und in vielen Dingen Hilfestellung leisten, wie z.B. dringend benötigte Mittel für Nahrung, da es hierzu, wie bereits erwähnt, an allem Nötigen fehlt und man Mariann nur das nackte Haus zur Verfügung gestellt hatte. Inzwischen ist sie dort mit den ersten 9 Kindern eingezogen, muss aber ganz allein mit einem Kollegen nicht nur alle betreuen, versorgen und verpflegen, sondern sich darüber hinaus um Büro, Handwerker koordinieren und alles Amtliche kümmern und ist deshalb natürlich für jede Hilfe dankbar.

Doch nimmt sie ohne zu jammern oder sich zu beschweren diese Herausforderung an, kämpft an allen Fronten und schrieb uns ganz begeistert und dankbar, dass sie die ihr noch zur Verfügung stehenden restlichen Spendengelder der ersten Spenden gerade für die Anschaffung von Schulbedarf und Lehrmitteln ausgab, sodass die Kinder auch nun zur Schule gehen und lesen und schreiben lernen können. Darüber hinaus war auch noch exakt die Summe übrig, die es benötigte, um einem der Kinder, das wegen einer Knochenerkrankung nicht mehr gehen konnte, eine Prothese als Gehhilfe zu finanzieren und damit sein Leiden erträglicher zu machen.

Ich hatte ja in meinem diesbezüglichen Rundbrief um Spenden für dieses Projekt gebeten und dazu auch konkrete Vorschläge verschiedener Bereiche von dringend benötigten Anschaffungen und Notwendigkeiten vorgeschlagen, für die man gezielt spenden kann, um somit sicher zu gehen, dass die Spenden wie gewünscht auch exakt dafür eingesetzt werden. Es trafen daraufhin zwar nicht viele Spenden und diese auch eher schleppend ein, doch möchte ich mich erst einmal bei allen Spendern ganz herzlich für ihre tolle Unterstützung bedanken, die sie damit leisteten, und mich dafür entschuldigen, dass die Spender erst jetzt so spät von mir darüber berichtet bekommen und es auch mit unserem Dankesschreiben wie auch den Spendenbescheinigungen eine Weile gedauert hat, da wir hier seit Monaten ohne Mitarbeiter mehr als überlastet sind und unsere Kassenführerin sich für mehrere Wochen auf dem Jakobsweg befand.

Selbstverständlich werden wir die Spendengelder wie gewünscht für die jeweiligen Zwecke in den nächsten Monaten weiterleiten. Auch habe ich wie bereits im vorletzten Jahr noch einmal fast alle meine bisherigen geschäftlichen Erträge aus unserem Mineralienverkauf wie auch der Seminartätigkeit des Jahres 2015 auf das Kindervereinskonto gespendet, um damit auch meiner Vorbildfunktion gerecht zu werden und zu zeigen, wie wichtig mir diese Arbeit ist und zukünftig sein wird.

Bei unserer Vereins-Vollversammlung im August wurde beschlossen, dass wir neben den oben erwähnten zweckgebundenen Spenden zukünftig im neuen Jahr auch 500,-€ monatlich dem neuen Kinderheim für Nahrungsmittel und Heizbedarf überweisen werden, da hierzu am dringendsten Gelder benötigt werden.

Inzwischen ist es uns gelungen, Anfang Dezember selbst nach Rumänien zu reisen und uns ein eigenes Bild zu machen, die Heimleiterin wie auch die Kinder persönlich kennen zu lernen sowie neben unterstützenden Maßnahmen auch erste Schritte zu unternehmen, die von mir gelehrten Methoden an die Kinder und die Heimleiterin weiterzugeben. Wir waren tief beglückt, wie dankbar und offen die Dinge aufgenommen wurden, und übten gemeinsam jeden Abend erste einführende Techniken des Handauflegens/geistigen Heilens, Kristall-Legungen sowie auch Fernheilungsmeditation und waren erstaunt, wie schnell die Kinder alles aufgriffen und mitmachten, obwohl wir uns sprachlich kaum verständigen konnten. Neben vielen unterschiedlichen Trommelsteinen und Kristallen, die begeistert von den Kindern aufgenommen wurden, fand auch passenderweise eine von mir ausgetestete große Flammenform aus Sternrosenquarz dort ihren endgültigen Platz, um mit ihrer energetischen Schwingung Geborgenheit und Liebe im ganzen Haus zu verströmen.

Die Heimleiterin entpuppte sich für uns als wirklich selbstloser Engel und wir waren zu Tränen gerührt, wenn sie abends vor dem Schlafengehen mit den Kindern eine Gebetsrunde abhielt, in der sich jedes Kind im einzelnen jeweils für die Geschenke des Lebens bedankte, die es an diesem Tag erhalten hatte und erfahren durfte. Wie so oft schon im Leben stellte ich dabei fest, dass wirkliche Dankbarkeit gegenüber dem Leben gerade von Menschen intensiv empfunden wird, die durch starkes Leid und Schicksalsschläge gegangen waren und ihre momentane bessere Situation eben nicht wie die meisten Menschen als selbstverständlich auffassen…! Denn viele dieser Kinder erfuhren jahrelange Gewalt und Schläge in ihren ehemaligen Familien und einige mussten sogar zuschauen, wie ihre eigene Mutter von ihrem Vater vor ihren Augen zu Tode geprügelt wurde!!

Bereits in wenigen Tagen entstand dadurch eine solch innige und herzliche Verbindung, dass es uns schwer fiel, wieder abzureisen und alle zurück zu lassen. Doch hat uns dieses Erlebnis nachhaltig geprägt und mir bestätigt, dass dort bei den Kindern wie auch der Heimleiterin, die „spirituellen Samen“ die ich aussäen darf, auf fruchtbaren Boden fallen und unmittelbare Früchte bringen, wenn ich an die berührenden wie auch heiligen Momente zurück denke, die bei den gemeinsamen Abendrunden auf natürliche Weise entstanden, wenn alle in Liebe und Licht sich in ihren Herzen zu gemeinsamen Meditationen und Gebeten verbanden. So hoffe ich, dass dies der Startschuss für eine weitere zukünftige fruchtbare Entwicklung sein wird, und werde deshalb in den nächsten Jahren meine Bemühungen in dieser Hinsicht verstärken. Denn den Kindern gehört die Zukunft und ich sehe es als unser aller Pflicht an, bei dem Chaos, das wir als Menschheit ihnen hinterlassen, ihnen wenigstens unsere größtmögliche Unterstützung zu schenken, damit sie wenigstens eine kleine Chance haben, das Beste aus den massiven Herausforderungen zu machen, die zukünftig auf sie zukommen werden.

Wer dieses neue Projekt mit einer Spende unterstützen möchte, (wofür wir äußerst dankbar wären, um gerade in diesem schwierigen Anfangsstadium möglichst viel Hilfe leisten zu können,) sollte bitte daran denken, entweder auf seiner Überweisung oder mit einer gesonderten E-Mail uns seine Adresse zukommen zu lassen, damit wir eine Spendenbescheinigung schicken können, ohne dass unsere Kassenwartin lange die Adresse recherchieren muss. Denn sämtliche Spenden können problemlos in die jährliche Steuererklärung gegeben und voll als Ausgaben abgerechnet werden, weil wir ein gemeinnütziger Verein sind. Bei Spenden bis 200,- Euro reicht es hierzu allerdings auch schon, lediglich eine Kopie der Überweisung vorzulegen.

An dieser Stelle noch einmal unser Spendenkonto:

Volksbank Erft eG, 50189 Elsdorf Kristall-Kinder der Erde e. V.
IBAN: DE 93 3370 6925 2506 1720 18

Achtung: Auf keinen Fall hierzu Gelder auf eines unserer Geschäftskonten des Erdenhüter-Zentrums überweisen, da wir diese voll als Einnahmen versteuern müssten!

Wer möchte, kann seine Spende zweckgerichtet binden oder dies offen lassen, so dass wir sie je nach Bedarf einsetzen. Ansonsten einfach, wer möchte, für folgende Bereiche die jeweilige Nummer folgender Verwendungszwecke angeben:
Nr. 1 – Grundnahrungsmittel

Nr. 2 – Kleidung und Schuhe
Nr. 3 – Medikamente und alternative Heilmittel
Nr. 4 – Zusätzliche Gehälter für Pflegerinnen, Erzieherinnen (wird dringend benötigt

zur Entlastung von Mariann)
Nr. 5 – Pädagogische Mittel, Schul- und Schreibmittel sowie Lehrmaterialien

Zu 3.
Zukunftsaussicht für weitere globale Kinderhilfs-Projekte

Da ich auch nicht mehr der Jüngste bin und gerade neulich erst wieder nach einer Computertomographie vom Professor als medizinisches Wunder bezeichnet wurde, weil mir schon seit vielen Jahren nach mehrfachen Bandscheibenvorfällen an 5 Stellen zwischen den Wirbeln mehrere Bandscheiben einfach fehlen und ich aus medizinischer Sicht schon längst im Rollstuhl sitzen müsste, weiß ich natürlich nicht, wie lange ich noch körperlich dieses von mir abverlangte Tempo durchhalte, auch wenn ich mich nun schon seit 40 Jahren nur mit meinem Qi-Gong sowie meinen gesamten Heilmethoden und jahrzehntelang geschultem Geist körperlich über Wasser halte und in all den anfallenden Arbeiten immer das dreifache Tempo an den Tag legte. Gerade im vergangenen Jahr mussten ich und meine Frau ohne jegliche Mitarbeiter hier die Arbeit von 6 Personen bewältigen und dazu ständig 16-Stunden- Tage hoch konzentriert absolvierten, um den Platz, den Seminarbetrieb sowie den Mineralienhandel zu bewältigen. Deswegen möchte ich natürlich noch so weit wie möglich an der Verwirklichung meiner Vision arbeiten und diese umsetzen, bevor mir dies irgendwann körperlich vielleicht nicht mehr möglich ist.

Deshalb plane ich und strecke schon meine Fühler aus nach weiteren geeigneten Projekten. Seit dem schweren Erdbeben in Nepal fühle ich mich innerlich sehr dorthin gerufen, auch weil ich Nepal und seinen dort lebenden wunderbaren Menschen zu tiefstem Dank verpflichtet bin, da durch meinen Verkauf und Ausstellungen tibetischer Rollbilder (Thangkas) vor 30 Jahren der finanzielle Grundstein überhaupt erst für meine Arbeit mit den Erdenhüter-Kristallen gelegt werden konnte. Wer deshalb über Kontakte zu dort ansässigen geeigneten Projekten verfügt oder überhaupt weltweit von passenden Kinderprojekten erfahren hat, kann uns gerne diese Kontaktdaten mit kurzen Beschreibungen zusenden und ich werde schauen und spüren, ob diese mögliche zukünftige Projekte sein können, um meine Vision weiter weltweit voranzubringen.

An dieser Stelle aber erst einmal einen ganz herzlichen Dank dafür, dass du diesen Rundbrief überhaupt liest und dich dafür interessierst. Es ist auch bereits schon eine Hilfe für uns, wenn man in Gebeten und Fernheilungen unsere Projekte mit einbezieht und für sie im Geistigen bittet. Dafür wünschen ich und meine Frau Margit dir den Segen der geistigen Welt und gutes Gelingen in all deinen Unternehmungen! Vielleicht kennst du auch geeignete Personen, die spirituell offen sind und an die du diesen Rundbrief weiterleiten oder auf unser Projekt aufmerksam machen kannst. Bitte aber immer dazu auch eine ausgiebige mündliche Erklärung abgeben, was es mit der Erdenhüter-Kristall-Geschichte auf sich hat, da wir ansonsten hier immer wieder langatmige E-Mail-Erklärungen schreiben müssen, für die wir eigentlich gar keine Zeit haben.

So senden wir dir abschließend unsere herzlichsten wie lichtesten Grüße

Wolfgang und Margit Hahl

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