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Leitfaden für Mitglieder des neuen PartEis
Als Eintrittsarbeit hat die Gartenamsel das folgende Werk abgegeben. Ich stelle es der Oeffentlichkeit zur Prüfung und Einschätzung anheim.
Numero 1, 24.08.2014
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Tilly Eulen – Spiegel
Boot-schaft
Ich mache mich zum Affen
Damit die Leute gaffen
Ich will sie necken
Um ihr Interesse aufzuwecken
Vielleicht , wenn man mich so ansieht ,
Zu fragen WAS / WARUM hier eigentlich geschieht
In dieser Welt
Wo scheinbar alles auf den Kopf gestellt
Und Werte nur noch zu Hauf
Zum Hindernis-Wett-Lauf
Miß-braucht werden und be-Nutzt
Was unsere Würde wirklich stark beschmutzt (mehr …)
Tagesenergien Nr. 60
Da haben sich die beiden „üblichen Verdächtigen“ Jo Conrad und Alexander Wagandt diesmal zu ihrer Jubiläumsausgabe mal richtig „ausgesponnen“ – fast drei Stunden tolles Zwiegespräch über interessante Themen.
Für die Eiligen unter euch hier ein paar Hinweise dazu.
Zu empfehlen sind die ersten gut 15 Minuten, in denen eine grundsätzliche Charakteristik der laufenden Vorgänge gegeben wird, darunter (hier und im weiteren mit meinen Worten):
– Dinge kommen nun an das Licht, die Jahrhunderte lang immer zum Nachteil der Menschen funktioniert haben
– jeder hat den Wunsch nach einer „guten“ Welt: nun ist die kindliche Wunschwelt zu verlassen und die Polarität anzunehmen
– beide Pole bedingen einander und „bekämpfen“ sich nicht – jeder kann die eigene Perspektive verändern = unsere Art, diese Welt zu betrachten – und ALLES wieder in Frage stellen
– Bewegung erfolgt immer parallel auf beiden Ebenen, die wir als Polarität wahrnehmen
– wir fragen uns: was geschieht jetzt, und wem nützt es?
– viele Prozesse verlaufen sehr lange sehr langsam, bis dann ein großer Sprung eintritt: Apfelreife, Leben der Raupe – Übergang zum Schmetterling
– wir betrachten den gegenwärtigen Prozeß: so kann es nicht weiter gehen, und das macht uns Angst
Weiter geht es um das Ableben von Robin Williams:
– „Selbstmord“ war früher: Freitod
– Depressionen sind Phasen des Zugangs zu unseren wahren Qualitäten –> De-press-ion = Druckentlastung
– Hollywood: Werkstatt für Kitsch- und Klischee-Herstellung – dort Erzeugtes entspricht nicht der Wirklichkeit
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Die aktuellen Meldungen etwa ab 16:30 min, darunter (nur einige Stichpunkte):
– Virus = (griech) Gift? Ebola-Patent (Kopp)
– Vorgänge in Afrika: Wirtschaftskrieg – Ebola-„Hilfe“ u.a. = Mittel zum Zweck
– „Seuchen“ = Geschäftsmodelle – Angst, Wirtschaftlichkeit, Kontrolle …
– Wirtschafts- und Zins-Themen
– was brauche ich wirklich? Inventur der wahren Werte machen!
– „Demokratie“ (nach gut 2 Stunden)
– „Verschwörungsbeobachter“
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Etwa ab 2:24:00 min Hinweise auf dahinterliegende energetische Ebenen
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Etwa ab 2:42:30 min Hinweise auf Veränderung und den Heilungsprozeß:
– alles wahrnehmen, anblicken, nicht kämpfen, bewußt wahrnehmen, nicht „Gut-Schlecht“, sondern Qualitäten bewerten, Ordnung hineinbringen = akzeptieren was IST
– Naivität beenden, akzeptieren was da ist – aufwachen
– Gesundung entsteht nicht im Kampf, sondern weil diese Aspekte ihre Macht verlieren
– körperliche Aspekte: erspüren, betrachten ohne Angst, respektvoll hineinschauen
– Meditation ist der natürliche Zustand des Menschen: hier und jetzt
Am besten ihr nehmt euch die Zeit und hört euch alles an – es ist erhellend, wie immer – meint Luckyhans.
Hier geht es los:
Was bleibt
Wohl jeder Mensch möchte, wenn ihm eines schönen Tages mal in aller Klarheit die verbleibende „Kürze“ seines wahrscheinlich noch vor ihm liegenden Lebens bewußt geworden ist, daß von ihm darüber hinaus noch „etwas bleibt“.
Auch bei jüngeren Menschen gibt es im Leben immer mal Momente, da dieser Gedanke auftaucht: was denn vom eigenen Leben „dauerhaft übrigbleibt“, wenn der Körper seinen „letzten Weg“ antritt – oft angeregt durch den Tod von Verwandten oder durch Erlebnisse, die uns mit dem Tod konfrontieren.
In solchen Momenten hat es der Materialist am schwersten, denn er muß, mangels der Möglichkeit eines Weiterlebens von wenigstens einem Teil seines SELBST, verschiedene Zuflüchte nehmen, um irgendwie eine weitere Wirkung seines Lebens in dieser Welt verspüren zu können – dies kann bei ihm auch immer nur „im Außen“ geschehen.
Euer Luckyhans
Kriegslisten
Ein klarer Blick in das, was uns umgibt, ist nötig, um zu erkennen.
Die Dinge, so wie sie sind, zu betrachten, ohne sich emotional da zu tief hineinzubegeben.
Geistig und seelisch auf Kurs Zukunft bleiben – auch wenn es nicht leicht fällt.
Meint Luckyhans
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Wir leben seit spätestens 1939 auch formal im Kriegszustand, da nach wie vor kein Friedensvertrag existiert – mehr dazu aus meiner Antwort vor einigen Tagen:
„Richtig beobachtet – spätestens seit 1939 brauchen weltweit keine Kriege mehr erklärt werden, denn seitdem ist ununterbrochen Krieg: der sog. zweite Weltkrieg wurde NIE offiziell (damit meine ich völkerrechtlich wirksam) beendet.
MH017 – wie und womit
Da das Gebiet, in dem das abgeschossene Flugzeug der Malaysian Air Flug Nr. MH017 am 17. Juli 2014 niedergegangen ist, dank der Befehle der Kiewer Putschisten-Junta wohlweislich (?) unter heftigen Beschuß genommen wurde und die Auswertung der Black-Boxen und Voice-Recorder in den Händen der vermutlich Mitschuldigen (Nato) liegt, kann eine konzentrierte Betrachtung darüber, wie und mit welchen Mitteln die Boeing 777 zum Absturz gebracht wurde, sehr augenöffnend sein – vor allem im Bezug auf die bisherigen und mögliche weitere Hetzkampagnen der Hauptströmungsmedien.
Stützen wir uns also ideologiefrei auf Augenzeugen und Militär-Profis – meint Luckyhans.
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Sammeln wir erstmal überprüfbare Fakten.
1. Das Flugzeug wurde von der ukrainischen Bodenleitstelle (angeblich wegen auf den normalen Routen vorhandener Gewitterzellen – was nicht stimmen kann, da andere Flugzeuge zur selben Zeit die südlicheren Routen entlangflogen) weiter nördlich auf einen Kurs über das Kampfgebiet gebracht, obwohl die VSA-Luftkontrolle schon Wochen vorher dieses Gebiet komplett (und nicht nur bis in 10.000 m Höhe, wie die Sperrzone bis zum Abschuß von MH017 betrug) für den Zivilflugverkehr als höchst gefährdet gekennzeichnet und den VSA-Gesellschaften den Überflug komplett verboten hatte.
Außerdem hatte die 777, ebenfalls auf Anweisung der ukrainischen Bodenkontrolle, eine Flughöhe von nur 10.100 m eingenommen, d.h. ganz knapp über der damaligen Sperrzonengrenze.
Daß diese Anweisungen allein auf die „Dummheit“ des ukrainischen Flugleitpersonals oder nur auf „äußere Faktoren“ zurückzuführen sein soll, ist sehr fraglich – wer mag da welche Weisungen erteilt haben?
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2. Nach Darstellung auf der Pressekonferenz des russischen Verteidigungsministeriums, welche durch veröffentlichte Satellitenaufnahmen belegt ist, war am fraglichen Tag ein ukrainisches Militär-Flugzeug vom Typ Su-25 in diesem Bereich in der Luft, das der Boeing an einem Punkt der Flugbahn auf 3 – 5 km nahe gekommen war.
Zu welchem Zweck geschah dies?
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3. Nach Darstellung auf derselben Pressekonferenz verlor die Boeing zunächst massiv an Geschwindigkeit, von der Reisegeschwindigkeit von ca. 800 km/h bis hinunter zu 240 km/h, was dann höchstwahrscheinlich den endgültigen Absturz einleitete.
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4. Nach unterschiedlichen Aussagen von Augenzeugen am Boden sollen ein oder zwei Militärflugzeuge in der Nähe der Boeing gewesen sein, und eines soll das Flugzeug abgeschossen haben – nach Aussage eines der Zeugen mit einer Rakete.
Wie diese Zeugen die viel kleineren Militärmaschinen gesehen haben wollen, ist völlig unklar – eventuell anhand der Kondensstreifen? Fraglich.
Von einer deutlichen Rauchspur vom Boden zum Flugzeug berichtet keiner der Zeugen.
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5. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums wiesen die im fraglichen Gebiet befindlichen ukrainischen Systeme „Buk“ am Tag des Abschusses eine deutlich erhöhte Radar-Aktivität auf.
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6. Die Zeugen an der Unfallstelle berichten übereinstimmend, daß nur im weitgehend erhalten gebliebenen Cockpit unter der Crew eine „ziemliche Sauerei mit verspritztem Blut“ geherrscht haben soll, während die anderen Leichen offensichtlich nur Verletzungen, welche vom Absturz herrühren, aufwiesen.
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7. Weiterhin gibt es im Netz eine ganze Reihe von Fotos von der Absturzstelle und den Trümmerteilen, welche folgende Schlußfolgerungen als ziemlich sicher erscheinen lassen.
a) das Flugzeug ist nicht in 10.000 m Höhe auseinandergebrochen und explodiert, sondern deutlich tiefer, vermutlich erst beim Eindringen in die dichten Luftschichten, die Temperaturen über dem Gefrierpunkt aufweisen (zwischen 3 und 4 Tausend Metern Höhe).
Darauf weisen die unweit voneinander im selben Acker liegenden beiden Triebwerke und das abgerissene, aber nur einige Hundert Meter entfernt liegende Heckleitwerk hin.
Auch der zentrale massive Brandschaden auf dem Feld zeigt, daß beim Aufprall der größte Teil des Treibstoffs sich noch im Flugzeug befand, was auf eine weitgehend intakte Struktur hinweist.
b) es gibt ein Trümmerteil von der linken Außenhaut des Cockpits, welches einen massiven Einschlag von Geschossen oder Splittern aufweist – dies korrespondiert mit der Zeugenaussage von der „blutigen Sauerei“ im Cockpit.
c) es gibt Fotos von der linken Tragfläche, die dort auf der Unterseite ziemlich weit außen eine charakteristische Reihe von hintereinander gelegenen „Einschlägen“ aufweist, deren Herkunft und Charakter mit den Folgen des Absturzes nur sehr unzureichend erklärt werden kann.
Eine gedankliche Fortführung dieser Einschlagspur führt ziemlich genau zu der eben genannten massiven Einschlagstelle am Cockpit.
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8. Obwohl, nach unbestrittenen Angaben des russischen Verteidigungsministeriums auf der o.g. Pressekonferenz, sich zur fraglichen Zeit ein VSA-Spionage-Satellit über dem Absturzgebiet befand, sind bis heute von VSA-Seite keinerlei schlüssige Daten, Fotos oder Darstellungen veröffentlicht worden. Warum wohl?
Eine offensichtlich „getürkte“ Darstellung wurde umgehend zurückgezogen.
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Kommen wir nun zu einer Betrachtung MÖGLICHER Szenarien.
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A) Der Abschuß durch eine Boden-Luft-Rakete eines Buk-Systems
Gegen diese Version sprechen gleich mehrere überprüfbare Fakten.
Zum einen berichtet kein einziger Augenzeuge von einer Rauchspur vom Boden zum Flugzeug. Eine Rakete des Buk-Systems hinterläßt jedoch eine solche deutliche Rauchspur, die von den Antriebsgasen herrührt und minutenlang in der Luft bleibt, bis sie vom Wind verweht wird – davon kann sich jeder überzeugen.
Zum anderen verfügt eine solche Rakete über einen Splitter-Gefechtskopf mit 75 kg, d.h. über 60 kg hochexplosiver Sprengstoff und ganz speziell geformte Splitter (kurze Zylinder mit einseitig abgerundetem „Kopf“), die „reihenweise“ von der Sprengladung auf über 1000 m/s in Richtung Ziel beschleunigt werden – dies ergibt ein sehr charakteristisches streifenartiges Schadbild und zerstört das Ziel unmittelbar in seiner Struktur, wobei der Treibstoff des getroffenen Flugzeuges sofort explodiert und das Ziel komplett zerstört wird.
Außerdem erfolgt die Steuerung dieser Raketen in der Endphase dergestalt, daß die Rakete von oben das Ziel zerstört, d.h. die Rakete fliegt über das Ziel und löst dort in einigen Metern Entfernung den Gefechtskopf aus. Eventuell vorhandene Trümmerteile müßten also auf der Oberseite des Flugzeuges die charakteristischen Einschlaglöcher dieser Splitter aufweisen – was im Falle MH017 nicht zu beobachten ist.
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Somit kann nach den vorhandenen Fakten und völlig unabhängig davon, wer im fraglichen Gebiet über „Buk“-Systeme verfügte oder nicht, ein Abschuß mit diesem System mit hinreichender Sicherheit ausgeschlossen werden.
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B) Abschuß durch die 30-mm-Bordkanone der ukrainischen Su-25
Das Rendezvous der Su-25 mit der 777 mußte sehr präzise vorbereitet werden. Wie sich jeder im Weltnetz leicht überzeugen kann, ist die Su-25 ein BODENKAMPF-Flugzeug, das weder über eine hohe Spitzen-Geschwindigkeit noch über eine große Steighöhe verfügt. Dafür sind Cockpit und weitere Bereiche mit Stahl und Titan gepanzert, was das Flugzeug relativ schwer macht.
Ungeachtet der angegebenen Gipfelhöhe von 7000 m kann die Su-25 durchaus auch auf 10000 m steigen, aber begreiflicherweise nur kurzzeitig. Auch liegt ihre Maximalgeschwindigkeit bei vollem Schub gerade so auf dem Niveau der Reisegeschwindigkeit der 777 – diese entfernt sich also, sobald der Pilot nicht mehr Vollgas gibt, recht zügig vom Ort des Rendezvous.
Die Su-25 mußte also außerordentlich präzise herangeführt werden, wenn sie sich der 777 auf 3 – 5 km nähern wollte, ohne vor ihr im Sichtfeld der Piloten aufzutauchen. Dies würde die erhöhte Radar-Aktivität der ukrainischen „Buk“-Einheiten am Abschußtag erklären.
Das Heckleitwerk der 777 wies keinerlei Einschußlöcher auf, andere Teile auch nicht – nur das Cockpit auf einer Seite. Eine präzise Garbe der 30 mm-Kanone ins Cockpit ist in einer solchen Entfernung und unter den angespannten Flugbedingungen der Su-25 kaum vorstellbar. Auch würden die 30-mm-Geschosse deutlich größere Löcher reißen als zum Beispiel die linke Tragfläche der MH017 aufwies.
Auch würden 30-mm-Kanonentreffer sehr wahrscheinlich zur Entzündung des Treibstoffes und damit zur augenblicklichen Zerstörung der 777 in 10000 m Höhe führen, was bekanntlich nicht stattgefunden hat.
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C) Abschuß durch eine Luft-Luft-Rakete der ukrainischen Su-25
Die standardmäßig an der Su-25 angebrachte Luft-Luft-Rakete R-60 zur Bekämpfung von Luftzielen verfügt über einen Infrarot-Zielsuchkopf. Diese Rakete würde eine Boeing also immer an der wärmsten Stelle, d.h. am Triebwerk treffen.
Eine 777 ist jedoch mit einem Triebwerk durchaus noch flug- und landefähig und verliert nicht rapide an Geschwindigkeit bis hin zum Absturz.
Auch beim Abschuß von 2 Raketen A-20 auf die 777 ist nicht gesagt, daß beide Triebwerke getroffen werden. Da die Raketen nacheinander abgeschossen werden und auch unterschiedliche Laufzeiten haben können, ist eher davon auszugehen, daß bei EINEM Triebwerkstreffer dort soviel Hitze entsteht, daß auch die zweite Rakete in dasselbe Triebwerk einschlägt.
Außerdem wiesen beide Triebwerke am Boden nur Brandspuren auf, aber keines Spuren eines Raketeneinschlags. Der Gefechtskopf mit ca. 5 kg Sprengstoff hätte deutliche Spuren zumindest an einem Triebwerk hinterlassen.
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Der Abschuß mit einer Luft-Luft-Rakete kann also ebenso (entgegen meiner vorherigen Vermutung hier im Blog) vermutlich ausgeschlossen werden – ausgenommen den „Zufall“, daß beide Raketen jeweils ein Treibwerk getroffen hätten – aber wie gesagt, die Zerstörungen wären ersichtlich.
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D) Abschuß durch eine Luft-Boden-Rakete der ukrainischen Su-25
Diese Variante läßt sich zumindest theoretisch durchaus darstellen. Die Su-25 verfügt als Erdkampfflugzeug neben Luft-Luft-Raketen auch über Luft-Boden-Raketen Ch-25 oder Vichr zur Panzerbekämpfung. Diese Raketen haben in der Basisausführung lasergelenkte Suchköpfe, d.h. der Pilot visiert einen Panzer an, „heftet“ den Laserpunkt an diesen Panzer und löst damit gleichzeitig die Rakete aus. Weiter übernimmt die Laser-Zielführungsautomatik „Kljon-PS“ die restliche Steuerung der Flugbahn bis ins Ziel, d.h. unabhängig von den nächsten Flugbewegungen der Su-25 wird die Rakete von der Automatik ins Ziel geführt – einzige Bedingung ist, daß die „Nase“ des Flugzeuges noch einigermaßen in Richtung des Zieles zeigt, damit der Lasertracker mit seinem Fleck auf dem Panzer bleiben kann.
Die Luft-Boden-Rakete kann im Unterschied zur Luft-Luft-Rakete über einen Hohlladungs-Gefechtskopf verfügen, welcher in einer definierten geringen Entfernung (2 m) vor dem Ziel automatisch ausgelöst wird und sprengtechnisch eine präzise hintereinander fliegende mehr oder weniger zusammenhängende Kette von hochenergetischen festen Kupferteilchen mit einer Spitzengeschwindigkeit von mehreren Kilometern pro Sekunde (den oft fälschlich als „HL-Strahl“ bezeichneten sog. „Hohlladungsstachel“) erzeugt. Diese Teilchen dringen nacheinander in die Panzerung ein und Verdrängen durch ihre enorme Geschwindigkeit ganz einfach mechanisch-kinetisch die Stahlteilchen der Panzerung.
Typische Eindringtiefen (= Durchschlagsleistungen) solcher Hohlladungen erreichen bis über 1 m Panzerstahl – je nach Kaliber der Ladung.
Die Ch-25 hat übrigens eine Einsatzentfernung von mindestens 3 km und höchstens 10 km, daher brauchte/durfte vielleicht die Su-25 auch nicht näher als 3 km an die 777 heran.
Folgendes Szenario ist denkbar. Die Su-25 wird von den ukrainischen Radarstationen präzise an die 777 herangeführt – denn ein „Einholen“ ist praktisch kaum möglich. Sie steigt unter Aufbietung des gesamten Schubs bis auf Höhe der Boeing und der Pilot heftet seinen Laserpunkt seitlich an das Cockpit der 777. Damit schaltet sich die Zielführungsautomatik ein und löst die Luft-Boden-Rakete aus. Im weiteren kann er die Geschwindigkeit wieder verringern und sich mit leicht angehobener Flugzeugnase langsam absinken lassen – alles weitere erledigt die Automatik innerhalb weniger Sekunden.
Selbst wenn die 777 inzwischen ein leichtes Schwenkmanöver eingeleitet hat oder die Su-25 soweit abgesunken ist, daß der Gefechtskopf der Rakete bereits durch die Annäherung an die linke Tragfläche ausgelöst wurde, worauf die dortigen Einschlagspuren ja hindeuten, wären noch genug extrem schnelle Kupferteilchen vorhanden, um am Zielpunkt des Laserflecks, d.h. im Cockpit, einzuschlagen und dort ein blutiges Massaker unter der Besatzung anzurichten.
Nach dem Tod der Besatzung und dem Ausfall einiger Systeme des Flugzeugs, darunter des Autopiloten, wäre der Abfall der Geschwindigkeit der 777 bis hin zum Absturz so erklärlich.
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E) Abschuß der 777 durch eine F-16
Der Vollständigkeit halber soll auch diese Möglichkeit nicht unerwähnt bleiben, auch wenn vielleicht jetzt viele Leser meinen, daß die weiteren Ausführungen „an den Haaren herbeigezogen“ werden – die Bewertung sei jedem selbst überlassen – es geht nur um ein weiteres real mögliches Szenario, das sich auf die oben angeführten Fakten stützt. Diese Abschuß-Variante kommt nur in Betracht, wenn man der (nur schwer nachvollziehbaren) Aussage eines Augenzeugen Glauben schenkt, daß zwei Militärmaschinen in der Luft waren, während das russische Verteidigungsministerium nur von einer Su-25 sprach und eine F-16, so man sie bemerkt hätte, doch wahrscheinlich erwähnt hätte.
Möglicherweise „weiß“ der Zeuge auch nur, daß Jagdflieger fast immer in sog. Paaren, d.h. 2 Maschinen gemeinsam, aufsteigen und hat deshalb zwei „gesehen“.
Es ist also von den beiden hier dargestellten einigermaßen nachvollziehbaren Varianten die deutlich weniger wahrscheinliche.
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Theoretisch besteht jedoch die Möglichkeit, daß die 777 seit ihrem Polen-Überflug von einer der dort stationierten F-16 der Nato „begleitet“ wurde. Solche Flugmanöver sind durchaus an der Tagesordnung und für zivile Luftraumüberwachungen nicht bemerkbar.
Militärflugzeuge verfügen logischerweise nicht über die Zivilflugzeug-Transponder, die von außen angesprochen werden und aufgrund der Antwort-Kennung oder auch einfach in regelmäßigen Zeitabständen automatisch „verraten“, wer sich da durch die Luft bewegt, sondern sie haben eine spezielle militärische „Freund-Feind-Kennung“.
Daher wird relativ häufig die Taktik, sich im „Radarschatten“ einer großen Passagiermaschine durch ein fremdes Land zu „schleichen“, angewendet – zum Beispiel überfliegen Nato-Flugzeuge auch zu mehreren auf diese Weise ab und zu (und selten bemerkt) die Schweiz.
Die Piloten und Insassen der 777 müssen diese Begleitung nicht mal bemerkt haben. Und selbst wenn doch, würden sie einer Nato-F-16 nicht unbedingt mißtrauen.
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Die F-16 hat, wie sich jeder im Weltnetz überzeugen kann, sowohl eine überlegene Steighöhe als auch überlegene Geschwindigkeitsreserven für ein solches Manöver. Außerdem ist die F-16 mit einer 20-mm-Gatling-Revolver-Bordkanone ausgestattet, die aufgrund der technischen Konstruktion (es sind mehrere Läufe der Kanone ringförmig parallel zueinander angeordnet und werden zum jeweiligen Schuß in die Feuer-Position geschwenkt; damit steht ständig ein „neuer“ Lauf zur Verfügung und es kann länger mit sehr hoher Schußfolge geschossen werden als mit einem feststehenden Lauf, der sich bei jedem Schuß weiter erhitzt) lange Zeit über eine hohe Schußfolge verfügt, die praktisch nur durch die Mechanik des Laufkarussells begrenzt wird.
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Diese Kanone kann also mit einem kurzen Feuerstoß in Sekundenbruchteilen einen ganzen „Schwarm“ von Geschossen auf den Weg bringen, was ein ähnliches Schadbild erzeugen würde wie die Einschlagspuren unten am linken Flügel und der „dahinterliegende“ Trefferhaufen an der linken Cockpitseite – diese Löcher sehen jedoch vergleichsweise eher dem Einschlag von kleineren Geschossen denn der Wirkung einer 20-mm-Munition ähnlich.
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Allerdings entspricht diese Angriffsweise genau der Standard-Taktik des Abschusses gegnerischer militärischer Flugzeuge: man nähert sich von seitlich schräg unten, also außerhalb des Sicht- und Radarfeldes, an die Feindmaschine an und schießt dann gezielt das Cockpit, d.h. die Piloten und die Steuerungstechnik, kaputt – ein Absturz ist damit garantiert.
Ein Weiter- bzw. Rückflug der F-16 könnte dann völlig problemlos sehr schnell und in viel größerer Höhe im Zuge einer Nato-Übung erfolgen.
Eine solche Variante könnte auch als „Backup“ in der Hinterhand gehalten worden sein, falls die Su-25 nicht „erfolgreich“ gewesen wäre.
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Die VSA werden schon wissen, warum die keine Satellitenbilder veröffentlichen.
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Auch die spannende Frage, wem das Militärflugzeug Su-25 zuzuordnen ist und wer die entsprechenden Kommandos gegeben hat, soll hier nicht weiter erörtert werden – da darf jeder selbst drüber nachdenken, was da wem nützt.
Informativ sei angemerkt, daß in der Ostukraine nicht nur der „Volkssturm“ der sog. „Separatisten“ und die „Nationalgarde“ genannten Söldnereinheiten der Kiewer Putschisten-Junta und ihres „Rechten Sektors“ tätig sind, sondern auch sehr gut ausgerüstete Kampfeinheiten, welche vom steinreichen örtlichen Oligarchen Igor Kolomojskij bezahlt (und zwar vergleichsweise gut bezahlt) und ausgerüstet werden.
Ob diese über Buk-Systeme (Radar) und Bodenkampfflugzeuge verfügen, kann man nur vermuten – angesichts des totalen Durcheinanders in dieser Region darf jedoch nichts ausgeschlossen werden, was nicht durch Fakten widerlegt ist.
HABEN wir überhaupt?
Ohnwegs manchmal etwas „knackigen“ Kommentare und ein Buch waren der Anstoß zu diesem Artikel – ich hoffe auf rege Anteilnahme! – Euer Luckyhans.
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Philosophen, Soziologen, Spirituelle – sie alle wollen uns voranbringen, und bei vielen von ihnen ist die Losung einfach: „vom HABEN zum SEIN“.
Dabei machen wir uns nicht mal Gedanken über das Jetzige, das angebliche HABEN:
Was HABEN wir? Und warum ist das für uns so wichtig?
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Versuchen wir erst einmal, die Anziehungskraft, die das HABEN auf uns selbst hat, zu verstehen. Was wollen wir alles HABEN:
– Gegenstände, von denen wir meinen, sie brauchen zu müssen – zum Gebrauchen,
– genau einen Menschen, der uns liebt und den wir lieben,
– eine Familie, d.h. vor allem Kinder, die ein Teilchen von uns den irdischen Weg weitertragen, wenn unser Körper seine Funktion erfüllt hat,
– Dinge, die wir nicht (ge-)brauchen, aber an denen wir Freude haben,
– weitere Menschen, Freunde, deren Meinung uns wichtig ist und die uns helfen,
– eine menschliche Gemeinschaft, in der wir uns wohlfühlen – sei es ein Verein, eine Gemeinde, ein Volk oder die ganze Menschheit,
– oft auch ein Stückchen Natur (Garten), das wir pflegen und dem wir unsere Aufmerksamkeit widmen.
Dies alles ist nur beispielhaft erwähnt – wir könnten noch eine ganze Reihe Punkte mehr aufzählen, und zu jedem noch ziemlich viel Präzisierendes sagen – das sei jetzt jeder/m selbst überlassen, eine solche Liste nach den ganz persönlichen Kriterien zu führen und zu kommentieren. (mehr …)
Noch mehr
Dies scheint zunehmend die Losung unseres heutigen Lebens zu sein:
„MEHR! Noch mehr! Immer mehr!“
Egal wie schlecht die Qualität ist – Hauptsache billig: „Geiz ist geil!“
Daß wir dafür nur Waren mit einer „geplanten Obsoleszens„, also einem nicht nur vorausberechneten, sondern hineinkonstruierten (!) Ausfalldatum erwerben können, ist uns egal: „ist ja billig genug, kaufen wir uns halt dann was Neues – reparieren ist eh nur teuer, und es kommt bis dahin sicher schon wieder was mit neuen Eigenschaften heraus“.
. (mehr …)
Tagesenergien 58
Der Dialog zwischen Jo Conrad und Alexander Wagandt ist immer wieder interessant, auch wenn es nicht jedermanns oder -fraus Sache ist, sich die 2 Stunden 24 Minuten vor den PC zu klemmen – am besten Im Firefox per kostenlosem Download-Helper herunterladen und dann in Ruhe ansehen.
Es können auch einzelne Themen übersprungen werden, wenn sie nicht interessieren. Mir gefallen haben die Themen Manipulation (etwa ab Minute 14), unsere Rechte (ab Minute 23), BRD-Wirklichkeit (ab Minute 48), Brot und Spiele (ab Minute 1:26), Kindesmißbrauch (ab Minute 1:53).
LG – euer Luckyhans
Fragen an Piet
Ausgehend von dem kurzem Beitrag, der gleich folgt, haben wir uns mit Piet unterhalten, weil es Interesse von mehreren Seiten für seinen Lebensweg gab – hier seine Antworten.
Und falls ihr weitere Fragen habt, so stellt sie gern.
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„Schade, lieber Thom, dass wir zu wenig Zeit hatten, als wir uns trafen.
Da hätte ich Dir zeigen können, wie ich lebe.
Für viele vieleicht primitiv, für mich nur spartanisch einfach.
Bei mir gibt es keine DECT-Telefone, alles ist verkabelt, auch kein WLAN, nichts was mit irgendwelchen Funkwellen zu tun hat.
Und glaube mir, als ehemaliger lizensierter Funkamateur mit zugewiesenem Rufzeichen (DF7MU) weiß ich auf diesem Gebiet umfassend Bescheid. (mehr …)
Technologie des digitalen Funks / Bist du bereit?
Dank an den Autor Luckyhans!
Noch weiter führende Gedanken und Hinweise im Artikel der Quelle! -> Dudeweblog
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Bist DU bereit?
Es geht nicht um den Mobilfunk. Es geht auch nicht um andere einzelne Komponenten der ca. 200 Millionen “modernen“, digitalen und emittierenden Funksysteme (Funkmasten, schnurlose und mobile DECT-, UMTS– und sonstige Funktelefone, WLANs, Bluetooth, Tetra-Bündelfunk, Radar, Richtfunkstrecken, Fernseh- und Rundfunk-Sender, Babyphones, digitale Stromzähler etc.) in Deutschland.
Es geht um mehr. Genauer gesagt um ALLES: Um die gesamte Technologie des digitalen Funks und deren Auswirkungen auf Mensch und Natur. (mehr …)
Wasser (2) – was geht hier eigentlich vor?
Wir sind hier, um Erfahrungen zu sammeln – das betrifft sowohl unsere physische Erscheinung, als auch uns als beseelte geistige Wesen. Zuerst ist die Materie zu meistern – zu verstehen und damit zurechtzukommen.
Nach Auffassung von Viktor Schauberger ist die Menschheit noch recht weit davon entfernt, die Natur zu kapieren – machen wir also einen weiteren Versuch, indem wir den Kreislauf des Wassers einmal unter die Lupe nehmen, möglichst ohne dabei das Ganze aus den Augen zu verlieren.
Euer Luckyhans.
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Beginnen wir mit dem Ozean, der eine Ansammlung von großen Wassermengen darstellt. In der gewohnten Teilchenwelt ist alles sehr chaotisch: die Wassermoleküle befinden sich in regelloser Bewegung, Wind und Strömungen wirbeln das Wasser durcheinander, Wellen entstehen und vergehen, Stürme und Windstillen – wie geht das eigentlich vor sich? (mehr …)
Fern sehen
Wenn wir heutzutage von „fern sehen“ sprechen, dann meinen wir fast immer das Sehen auf die „Mattscheibe“ des Gerätes „Fernseher“. Daß dies genau das Gegenteil von „in die Ferne sehen“ ist, soll Hauptgegenstand dieses Beitrags sein – von Luckyhans.
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Daß das Fernsehgerät in der heutigen Zeit mehrere Funktionen erfüllt, ist bekannt. Am bekanntesten sind die hirnbeeinflussende und die körperlähmende Funktion – sie sind recht offensichtlich.
Wasser (1) – Kreisläufe
Mit Schriften über das Wasser werden zukünftig noch ganze Bibliotheken gefüllt werden – auch heute schon fühlen viele Menschen, daß die bisherige „wissenschaftliche Erklärung“, Wasser sei nichts weiter als ein Atom Sauerstoff und zwei Atome Wasserstoff, die sich unter einem Raumwinkel von 108° daran angelagert hätten, wohl kaum die ganze Wirklichkeit widerspiegelt.
Und da brauchen wir noch nicht einmal zu fragen, was denn ein solches Atom wirklich sei: ein Denkmodell, über dessen Eigenschaften bis heute keine Einigkeit besteht.
Der allgemeinen Verständlichkeit halber bleiben wir jedoch in der folgenden Darstellung bei den Schul-Modellen.
Euer luckyhans
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Sogleich erinnern wir uns daran, daß Wasser eine äußerst wichtige und ganz besondere Eigenschaft aufweist: während andere Stoffe im festen Zustand ihre höchste Dichte erreichen, weist das Wasser unter normalen Druckverhältnissen bei +4°C seine höchste Dichte auf – weiter temperaturabwärts verringert sich die Dichte wieder, und beim Gefrieren, also beim Übergang in den festen Zustand, wird das Wasser erneut leichter. (mehr …)
Die Mär vom Marionettenland
Es ist schon viele, viele Jahre her, und manch einer mag sich schon gar nicht mehr daran erinnern, da begab es sich, daß in einem kleinen Land am Rande eines großen Imperiums eine Regierung aus Marionetten eingesetzt wurde, um dieses Ländchen schön friedlich, untertänig und in bleibender Abhängigkeit zu halten. (mehr …)
Lebensnäher
Zu den nützlichsten Eigenschaften des Menschen gehört es, daß er durchaus mit Widersprüchen leben kann, ohne daß ihn gleich ständige Gewissensnöte plagen.
Ein vollständiges Ignorieren des eigenen Gewissens gelingt allerdings selten – meist treten die unterdrückten „Bisse“ dann in Form von Unsicherheit, Wankelmütigkeit, Zweifeln bis hin zu Schlafstörungen in Erscheinung. Wie schon oft empfohlen, ist die Aufmerksamkeit gegenüber dem eigenen Innen- und Seelenleben eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, daß eine Veränderung eingeleitet werden kann.
Es muß nicht erst gewartet werden bis uns die diversen „Zivilisationskrankheiten“, welche meist streß- und ernährungsbedingt sind, eingeholt haben. Während gegen den Streß teilweise nur wenig zu machen ist, liegt die Ernährung vollständig in unserer Hand.
LG – euer Luckyhans
Leseprobe: Thorwald Dethlefssen – „Schicksal als Chance“
Der Untertitel „Das Urwissen zur Vollkommenheit des Menschen“ verspricht viel – und das für nur ca. 270 broschierte Seiten – Zitate hier entnommen aus der 1986er Ausgabe in der Esoterik-Reihe des Goldmann-Verlages, Originalausgabe 1979 bei Bertelsmann in München – bis heute erstaunlich aktuell in sehr vielen Aussagen!
Aus dem Inhalt: u.a.:
– Esoterik – die unwissenschaftliche Art, die Wirklichkeit zu betrachten
– Hypnose – eine Karikatur der Wirklichkeit
– die Polarität der Wirklichkeit
– Krankheit und Heilung
– Reinkarnation – Rhythmus des Lebendigen
– das tägliche Leben als Ritual (mehr …)
Natur-Garten (3) – Baum-Stamm
In unserer Reihe nach Viktor Schauberger „Die Natur kapieren und kopieren“ heute – das Offensichtliche, aber meist nicht beachtete oder falsch interpretierte. Hier haben wir die Möglichkeit, durch unser Eingreifen entweder der Natur zu entsprechen oder uns weiter selbstherrlich nach eigenem Gutdünken und nicht immer richtigen gärtnerischen Regeln zu verhalten.
Wem die nachfolgenden Betrachtungen nicht schlüssig erscheinen, der möge bitte seine nächsten Spaziergänge in Wald und Garten dazu nutzen, das im weiteren Dargelegte anhand seiner eigenen Beobachtungen zu überprüfen – für korrigierende Hinweise bin ich jederzeit empfänglich.
Was ist das Endziel der Kabale?
Die Ereignisse der vergangenen Wochen und Monate sowie die sich mehrenden nun auch „offiziell“ in den Hauptströmungsmedien auftauchenden Hinweise auf den unvermeidlichen Crash des Schuld-Zins-Geldsystems und damit auf „schwierige Zeiten“ lassen mich immer mehr zweifeln daran, daß wir die wahren Ziele derer, die meinen diese Welt zu bewegen („money makes the world go round“ ?), in ihrer vollen Tragweite erfaßt haben.
Vielleicht hilft ja eine Runde diskursives Denken weiter? fragt Luckyhans.
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Nehmen wir mal an, das Enziel der Kabale bestünde in der vollständigen Versklavung der Menschheit und SIE würden sich „nur“ an ihrer unumschränkten Macht ergötzen wollen.
Dann frage ich mich: was brauchen sie dazu noch?
Das ist doch schon längst erreicht. Und dank Eddy Snowden auch öffentlich gemacht.
Real betrachtet sind die Menschen dieses Planeten zu über 90% schon längst über die Stufen Person (persona = Maske) zu „Personal“ und damit zu Sachen gemacht worden. Diese Entwicklung läßt sich relativ leicht nachvollziehen – am einfachsten ist es, sich ein paar entsprechende Videos des Users Conrebbi auf der Duröhre anzusehen und kritisch zu durchdenken.
Denn auch die BRICS-Staaten sind ja in das kapitalistische Weltsystem „eingestiegen“ worden (was angesichts deren philosophischer und spiritueller Traditionen zwar teilweise sehr verwundert, aber die Fakten sind offensichtlich).
Auch die Landoberfläche weltweit ist bereits direkt (gekauft) oder indirekt (über total korrupte Marionettenregimes) in den Händen der Kabale – die riesigen Landkäufe der vergangenen Jahre nicht nur in Afrika, sondern auch in der Ukraine (durch chinesische Gelder) und überall auf der Welt (dies und alles weitere finanziert vor allem mit dem „Luftgeld“ aus dem Finanz-Kasino, wodurch dieses seine „Existenzberechtigung“ erhält) sind dafür Beweis.
Ebenso sind die weltweiten Bodenschätze (über die nicht unbedingt „fossilen“ Energieträger hinaus fast alle Reichtümer der Erde) über gekaufte „Pumplizenzen“ und „Schürfrechte“ bereits fast vollständig in den Händen der Geldmächtigen (die wenigen noch „unabhängigen“ Reste werden, wenn sie nicht willig sind, dann halt mit Gewalt „eingesammelt“ – Irak, Libyen, Syrien, Afghanistan und andere Staaten geben beredtes Zegunis davon).
Gerade ist man dabei, sich auch „offiziell“ der letzten noch im Gemeineigentum befindlichen lebenswichtigen Ressourcen wie Wasser und Infrastruktur zu bemächtigen (oder wofür meint ihr werden CETA/TTIP und TISA trotz allen Widerstandes so energisch vorangetrieben?).
Saubere Luft ist in den Krebsgeschwüren der weltweiten Megapolis-Strukturen schon heute ein rares Gut – das wird sich weiter so fortsetzen – bis man uns Sklaven auch die frische Luft in Dosen verkaufen wird.
Denn die totale Abhängigkeit über das Geldsystem kann durchaus noch bis zur totalen Abhängigkeit auch in der „physischen Ökonomie“ getrieben werden – dahin geht die heutige Entwicklung mit rasendem Tempo.
Und die Leute, die heute noch meinen, sich mit Stiftungen, Vereinen und ähnlichen „Tricks“ aus der Affäre ziehen zu können, die verkennen, dass längst das Recht durch vollständig willkürlich gestaltete Gesetze und Verordnungen ersetzt worden ist, und die Justiz und alle Gerichte der Welt niemals Recht gesprochen haben, sondern immer nur „Urteile„. Und nach CETA/TTIP und TISA werden auch diese letzten Reste eines kaum noch verläßlichen Regelungssystems umgehend der Vergangenheit angehören, d.h. nicht mehr verdeckt, sondern offen den Repressionapparat ergänzen.
Die politischen Systeme werden heutzutage mit Geld“investitionen“ (Beispiel Ukraine 5 Mrd USD), gekauften „Oppositionen“ (Ägypten) oder roher Waffengewalt (Libyen undviele andere) weltweit zu „Demokratien“ (deren wahre Inhalte wir hier bereits offengelegt haben) umgestaltet.
Dabei ersetzen Schauspiele die realen Einflußmöglichkeiten, und die Massen werden mit getürkten „Wahlen“ (das eigenhändige Versenken der eigenen „Stimme“ in einer Urne) und Unter-haltung-sindustrien unten gehalten.
Ich könnte noch in diesen Stil weitermachen – der geneigte Leser hat meine Intention verstanden und kann sich selbst sein Bild vervollständigen.
Letztendlich stehen wir wohl kurz davor, daß auch im allgemeinen Bewußtseinsfeld der Erde die Hollywood-BigMac-BrainDrain-Einheits-„Zivilisation“ alle ideellen Werte der Menschheit aufgefressen und absorbiert haben wird – damit wären dann auch für die Zukunft (bis auf seltene lokale Ausbrüche des Geistes) keine aufmümpfigen Gedanken, Reden oder gar Taten mehr zu erwarten.
Wem dieses Bild zu schwarz erscheint, der möge bitte einfach mal die jetzigen Entwicklungen ein paar Jahre nach vorn extrapolieren.
Und – ja, ich habe hier die Problemseiten dieser Prozesse ausgeblendet und einiges vereinfacht und überzeichnet, um die Trends und Richtungen zu verdeutlichen – man möge mir das vergeben, denn ein solcher Überblicksartikel kann nie eine auch nur annähernd ausgewogene Darstellung bringen.
Wiederholen wir also unsere eingangs geäußerte Fragestellung.
Wofür braucht die Kabale noch Fema-Camps, wenn sie doch ihre Großstädte hat, wo die Menschen schon so weit von der Natur und Mutter Erde entfernt sind, daß ein Rückweg kaum mehr möglich erscheint, da keiner mehr weiß, wie er sich in der Natur „artgerecht“ verhalten soll?
„Für alle Fälle“? – das wäre ein Zeugnis tiefster Unsicherheit.
Wozu denn die totale Versklavung der Menschheit noch weiter offensichtlich machen, wenn der willigste Sklave derjenige ist, welcher sich in Freiheit wähnt?
Kurz:
was steht WIRKLICH hinter den momentan ablaufenden Prozessen, die doch im Grunde nichts weiter als eine offensichtliche Übertreibung und damit Pervertierung der Unterdrückung und Ausbeutung darstellen?
Wer jetzt wilde Spekulationen über den gezielten Umbau der Erde auf die Lebensverhältnisse außerirdischer Zivilisationen (Reptos etc.) erwartet, den muß ich enttäuschen – Mutter Erde ist ein eigenständiger Organismus, ein selbständiges Lebewesen, das uns ursprünglich zugetan ist, und sie wird sich so entwickeln, wie SIE es für richtig hält.
Treffen sich zwei Planeten, Sagt der eine: „Mann, siehst du aber schecht aus – bist du krank?“ – „Ja, hab homo sapiens.“ – „Ach, das ist nicht so schlimm – das geht recht bald von allein wieder weg.“
Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
Damit uns das Lachen auch künftig nicht vergeht, schlage ich vor, daß wir uns alle mal kurz mit der obigen Überlegung beschäftigen.
Denn ich halte weder die Protagonisten der Schauspielergilde (auch Politiker genannt), noch die „Kultur“schaffenden (Hollywood und Bollywood und wie sie alle heißen), noch die dahinter Stehenden für so unintelligent, daß sie sich diese Fragen nicht selbst recht eindeutig beantworten können – und damit ihre eigene Rolle in diesem Spiel realistisch einschätzen können.
„Nach mir die Sintflut“ ist kein gültiges Konzept – da darf man und frau sich dann nicht wundern, wenn ein paar durchgeknallte „Revoluzzer“ das mal stark abkürzen.
Denn auch die Wirksamkeit des Repressionsapparates gründet sich ja vor allem darauf, daß rundum noch ein gewisses „Wertesystem“ funktioniert – wenn die Polizisten, Soldaten und Geheimdienstler keine Familie mehr haben und kein sie erhaltendes Umfeld, drehen sie sich auch schnell mal mit ihren Schieß- und Strahlungs-Waffen herum.
Jeder Stab bricht irgendwann, wenn die Belastung zu groß wird, jedes noch so elastische Gummiband reißt irgendwann – und dazu muß nicht einmal die ursprüngliche Belastungsgrenze erreicht werden – jeder Techniker weiß, daß das Elastizitätsmodul eines jeden Materials mit der Anzahl der Lastwechselspiele stetig kleiner wird („ungehaltene“ Frauenbrüste sind ein sichtbarer Beweis dafür) und damit unelastischer – was anfangs also stark belastbar war, wird mit der Zeit immer anfälliger und die Reißgrenzbelastung immer geringer.
Ein jeder im Kleinen funktionierender Test (Zypern u.a.) gibt keine Garantie dafür, daß sich die Dinge im Großen ebenso ereignen und beherrschen lassen werden – es ist Zeit, sich von den kindischen Allmachtsphantasien zu verabschieden, meine Damen und Herren Hochfinanz-Hintergründler.
Was SIE ihrem Karma hinzufügen und ihrem Geistkörper, der Seele, antun, will ich gar nicht im Detail ausführen – das Gegenteil von „gut“ ist oft „gut gemeint“, und „der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert“ – der Volksmund kennt die ewigen Wahrheiten.
Wenn SIE also meinen, SIE tun der Erde (und nebenbei sich selbst) etwas Gutes, dann sollten SIE ihr Wertesystem mal überdenken.
Was an ungeheuren Opfern durch den unvermeidlichen (weil im System angelegten) Finanz-Crash möglicherweise auf uns zukommt, wird IHR seelisches Niveau bis tief in die Gesteinswelt zurückkatapultieren – viele Tausend weitere qualvolle Inkarnationen erwarten SIE. Dagegen helfen keine noch so grausamen Rituale…
Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft gegründet
Weitgehend unbeachtet von der hiesigen Propaganda-Presse wurde vergangene Woche in der kasachischen Hauptstadt Astana von den Präsidenten Rußlands, Kasachstans und Weißrußlands die Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft gegründet – sie wird mit dem 1. Januar 2015 in Funktion treten.
Das entsprechende Abkommen wurde unter Einbeziehung von über 30 Verwaltungsorganen der Russischen Föderation und der Partnerländer seit November 2011 ausgearbeitet und ist ein weiterer Schritt in der Integration dieser Staaten.
Vorher waren die Zollunion und der Einheitliche Wirtschaftsraum geschaffen worden, die mit diesem Abkommen ihre weitere Entwicklung finden, bis hin zum Abgleich mit den WTO-Regeln.
Damit wird neben dem garantierten freien Verkehr von Waren, Dienstleistungen, des Kapitals und der Arbeitskräfte auch eine abgestimmte Politik in den Bereichen Energetik, Industrie, Landwirtschaft und Transportwesen realisiert werden.
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Quelle: http://news.kremlin.ru/news/45787
Das Abkommen im russischen Original kann samt Anlagen hier im Word-Format heruntergeladen werden:
http://www.economy.gov.ru/wps/wcm/connect/economylib4/mer/about/structure/depsng/agreement-eurasian-economic-union
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Meine Meinung dazu:
Hier wird klar, daß Rußland es ernst meint mit seiner Ankündigung, sich verstärkt nach Asien zu wenden – und das nicht erst kurzfristig – zumal Europa und die BRD sich ja momentan so dumm wie möglich verhalten, mit den ausschließlich sich selbst schädigenden Sanktionen, die sie ganz ernsthaft betreiben.
Die VSA machen das viel cleverer – sie gehen ausgesprochen selektiv vor – Theaterdonner für alle, Forderungen nach höheren „Verteidigungs“budgets für alle Nato-Partner, ein paar Personen „anpinkeln“ – alles andere läuft sauber weiter wie bisher: russisches Titan für die Flugzeugindustrie, russische Raketentriebwerke für die VSA-Satelliten-Programme, etc. …
Warum lassen wir das alles mit uns machen, warum können diese Politmarionetten der BRD und der EU uns ins Gesicht lügen und wir wählen sie immer wieder… oder etwa nicht?
Held Snowden? 4
Ein kurzer email-Dialog zu unserem Helden, der vielleicht auch für andere Menschen von Interesse sein könnte – meint Luckyhans.
Am 31.05.2014 um 03:25 schrieb luckyhans:
… so langsam weiß ich nicht mehr, was ich von unserem „Helden“ Ed Snow halten soll – ist das ein Volldepp oder ist das Ganze tatsächlich eine ausgebuffte Geheimdienst-Aktion, um die Russen vor die Flinte zu bekommen oder was auch immer?
Lies bitte hier – ist nicht viel: http://de.ria.ru/world/20140527/268605712.html
Kann der wirklich so naiv sein zu glauben, daß der Bunzeltag auch nur das Geringste zu melden hätte?
„Gesetzgeber“? Das wissen doch sogar wir besser.
Ist doch lächerlich – wer wenn nicht er müßte wissen, daß BRD eine VSA-Kolonie ist und die Befehle in Washington/DC gedruckt werden – oder hat er seine eigenen „Enthüllungen“ etwa selbst nicht gelesen?
Jetzt wird es für meine Begriffe wirklich eine Posse… was meinst Du dazu?
Für mich ist das die endgültige Disqualifizierung des Ed Snow…
Freitag, 30. Mai 2014 um 22:02 Uhr von: „Thomas Ramdas Voegeli“
Lassen wir es mal, Ed Snow zu quali- oder zu disqualifizieren.
Wir sind in einer so unglaublichen Phase der Veränderung, wir haben Ahnung davon, dass alles perfekt ist, obschon hier Leid und Leid herrschen, und so haben wir auch Ahnung davon, dass Ed Snow eine multiple Existenz ist (so wie du und ich es auch sind), geeignet, sehr sehr viele Menschen zu beschäftigen, jeden auf seine Weise.
Ach, das Getröte um die Ausspioniererei von Bürgern oder gar, oh HauptSchreck, des Handphones der Frau Tokter Bundeskanzler, huuuuch, wie kann denn nur sooo etwas passieren, das ist doch alles so was von nur Vordergrundmusik.
Da ist also ein Ed Snow, der enthüllt wahrheitsgemäss bislang der breiteren Oeffentlichkeit Verborgenes. Es geht zu glatt, der Mann wäre, hätte er nicht IHREN Schutz, längst unterhalb der Pilze.
Heisst doch für uns: Seine Aeusserungen können uns Hinweise geben auf die Art der Verführung und vor allem der Verwirrungsstiftung.
Lass uns still beobachten.
Also. Ich war zuerst hingerissen über den überragenden Mut und Idealismus des jungen Mannes, der Familie, Haus und Hof hingegeben habe, einzig um die Menschheit ein Stück aufzuklären. Ich habe ihn überzeugt zum Helden erklärt. Wochen später habe ich gestaunt, dass der Mann immer noch lebt. Das kann nicht sein, ehrlich nicht. Da stimmt was nicht.
Wie sein persönliches game aussieht, das sehe ich nicht. Es muss eine Mischrechnung sein, eine kompliziert aus-ge-klüg-elte 😉
Ich denke, es gibt bezüglich Es Snow / DE einen Wichtigkeitsüberhang. Was soll so Besonderes daran sein, dass DEUTSCHE Leuts ausgeschnufft werden? Leuts werden überall ausgeschnufft, je wichtiger wirtschaftlich und vor allem je bedeutender an Rebelleneigenschaft, desto feiner gefiltert.
Am 31.05.2014 um 19:09 schrieb luckyhans:
… wahrscheinlich hast Du recht – auch diese „Person“ (= Maske) Ed Snow ist nur ein Symbol.
Immerhin soll er sich ja jetzt sogar um seine Rückkehr nach VSA bemühen – wen hör ick da wieder trapsen?
Und diese „Sache“ hätte MAN nie laufen lassen, wenn es nicht genau SO beabsichtigt gewesen wäre, in jeder Hinsicht.
D.h. daß den Schlafschafen sanft beigebogen wird, daß sie alle seit langem und völlig offen gesetzeswidrig abgehört und ausgeforscht werden – wer noch denken kann, darf selbst seine Schlußfolgerungen daraus ziehen (es gibt keine Gesetze mehr – es gibt keinen Schutz mehr, vor gar nichts; du bist ausgeliefert – sie haben dich jederzeit in der Hand und können mit dir jederzeit machen was sie wollen etc. – kurz: nackte Angst).
Aber da die meisten Schlafschafe das (denken) nicht (mehr?) können, ist es wohl eher für diejenigen Schafe gedacht, denen eingeredet wurde, daß sie die Schäferhunde seien. Was sollen die denken? Kann sich auch jeder zusammenreimen (alle sind „unterm Wind“ – ich muß mit den Wölfen heulen, wenn ich am Leben bleiben will; artig sein und mitmachen – Schnauze halten, Köpfchen senken, immer an die Pension denken etc. – kurz: Zwang zum Gehorsam per Angst).
SIE selbst haben wahrscheinlich dadurch eine Art Orgasmus-Gefühl: hey, wir sind die Herren, wir bestimmen was passieren darf, wir haben die absolute Macht, wir sind die Größten etc. – kurz: Selbstbefriedigung auf „hoher“ Ebene.
So etwa?
Die Farbenrevolutionen
Farbenrevolutionen – militärische Aspekte.
Einen interessanten Vortrag gab es im Rahmen der 3. Moskauer Internationalen Sicherheitskonferenz in der vergangenen Woche, als der Chef der Operativen Hauptabteilung des russischen Generalstabs, Generaloberst W.B.Sarudnizkij über „militärische Aspekte der Farbenrevolutionen“ referierte.
Unter anderem führte er aus, daß die sog. Farbenrevolutionen, besonders in der Art, wie sie in Libyen stattfanden oder in Syrien erfolgen, eine verdeckte Aggression mit Anwendung neuer Technologien der Zerstörung unliebsamer Staaten und ihrer Eliminierung aus der politischen Arena sind.
Die Technologien der Farbenrevolutionen basieren darauf, daß heutzutage im Zeitalter der Globalisierung der Staat moralisch verletzlich geworden sei und seine Bedeutung und Autorität geschwächt würden. Infolgedessen sei es leichter, den Staat von innen zu zersetzen, als ihn mit Waffengewalt von außen zu besiegen.
Die Tücke der Farbenrevolutionen bestehe darin, daß das Land, welches Opfer dieser Aggression ist, sich selbst umbringt – mit Führung und Unterstützung von außen.
Die Bevölkerung des Landes verliere vollständig die Orientierung im „Freund-Feind“-Koordinatensystem.
Weiter stellte er fest, daß die Kampfhandlungen in den Ländern, wo Farbenrevolutionen stattfanden, sich wesentlich von den „klassischen“ Kampfhandlungen unterscheiden.
Es verschwinden die im traditionellen Krieg vorhandenen Unterschiede zwischen Angriff und Verteidigung, zwischen Strategie und Taktik, die Kampfhandlungen finden in Ortschaften statt und verlassen jegliche Rahmen humanitären Rechts.
Die Geografie der Farbenrevolutionen könne sich noch erweitern – denn ihre Durchführung ermögliche es, bei minimalem Ressourcenaufwand und begrenztem Einsatz eigener Streitkräfte eine Regionalmacht vollständig zu vernichten.
Farbenrevolutionen sind am wahrscheinlichsten in Staaten, die wirtschaftlich schwach sind und in denen starke soziale Gegensätze herrschen.
Das Hauptkriterium bei der Bestimmung des nächsten Objektes für den Export einer Farbenrevolution seien jedoch die nationalen Interessen der konkreten Länder, die diesen nächsten Umsturz organisieren.
Deshalb werden diese Revolutionen in Ländern organisiert, die über Naturreichtümer verfügen und wichtige strategische Bedeutung in der Region haben.
Im Westen werden die Farbenrevolutionen als Mittel zur Verbreitung von „Demokratie“, auf dem Wege des gewaltlosen (?) Sturzes von undemokratischen Regimes, angesehen.
Die Analyse des russischen Generalstabs bestätige jedoch, daß der Faktor einer militärischen Kraft ein untrennbares Element der Farbenrevolutionen sei.
Außerdem sei eine Kriminalisierung des Krieges zu beobachten. Daran nehmen kriminelle Strukturen aktiv teil. Die praktische Straffreiheit und daß alles erlaubt ist, führt dazu, daß Kampfhandlungen mit Banditen- und Terroristen-Methoden geführt werden.
Im Verlauf der drei Konfliktjahre in Syrien seien die Abteilungen der bewaffneten Opposition und die Söldner-Formationen ununterbrochen aus dem Ausland mit Munition, Waffen und anderen Materialien versorgt worden, die sie zur Durchführung der aktiven Kampfhandlungen benötigt hätten.
Man kann nur vermuten, welche Wirtschaften welcher Länder für diesen Krieg tätig sind.
—
Quelle: eine offizielle Pressemitteilung des russischen Verteidigungsministeirums, nachzulesen u.a. hier:
http://vpk.name/news/110935_o_voennyih_aspektah_cvetnyih_revolyucii.html
Warum darin die Rolle und der nachgewiesene Einsatz von Söldnern aus privaten Unternehmen nicht speziell aufgegriffen wurde, ist mir nicht bekannt.
Euer Luckyhans
Systemwechsel (1)
Eine Frage, die alle berührt: wie könnten die Dinge so vor sich gehen, daß am Ende etwas herauskommt, das nicht wieder von den heutigen Machthabern gesteuert und kontrolliert wird?
Als Einstimmung möchte ich etwas Material (leicht redaktionell überarbeitet) posten, das seinerzeit bei Max-News zu finden war. (mehr …)
Die Restauration der ukrainischen Oligarchen (Fortsetzung)
Ehrlich gesagt, bin ich schon seit Tagen zutiefst erschüttert über die Gewalttaten, die in der Ukraine stattfinden – ich hätte sowas nie für möglich gehalten.
Leider berichten unsere qualitätsfreien Medien kaum darüber – entsprechende Nachrichtensendungen russischer Medien werden in der Ukraine entweder unterbunden, indem russischen Journalisten die Arbeit erschwert wird, oder sie werden als „KGB-Propaganda“ abgetan.
Fakt ist: Die Handlanger der Kiewer Junta aus dem „Rechten Sektor“ in Form der sog. „Nationalgarde“, der sog. „Dnipro“-Einheit und anderer Formationen gehen im ganzen Land mit beispielloser Brutalität gegen die protestierende Bevölkerung vor – es gab schon zahlreiche Tote und Verletzte. Im Osten herrscht fast eine Art Bürgerkrieg.
Einen Einblick in die Hintergründe geben die Recherchen von German Foreign Policy – einer Seite, die man auf keinen Fall der besonderen Sympathie für Russland verdächtigen kann, die sich aber noch um eine sachliche Berichterstattung bemüht.
Hier die weiteren Artikel zum Thema. – Euer Luckyhans (mehr …)
Geschafft!
Ja, wir haben es geschafft. Das heißt nicht direkt wir, sondern hauptsächlich unsere Polit-Marionetten. Aber wir haben sie MACHEN lassen.
Sie haben etwas vollbracht, was über 20 Jahre nicht hinzukriegen war. Rußland und China haben einen Schulterschluß hinbekommen, der aufgrund der vergangenen Auseinandersetzungen lange kaum möglich erschien – erfolgt wohl in erster Linie aufgrund der Sanktionen und Sanktionsdrohungen, die unter dem Vorwand Ukraine von der VSA-Administration diktiert und von der EU brav umgesetzt worden sind.
Realistische Einschätzungen dazu unterscheiden sich wenig:
„ein bedeutendes geopolitisches Ereignis“ – http://www.antikrieg.com/aktuell/2014_05_24_dasgrosse.htm
„Bumerang für Europa“ – http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/23/russisches-gas-taktieren-der-eu-wird-zum-bumerang-fuer-europa/ – dieser Artikel auch deshalb bemerkenswert, weil geschrieben von Joachim Jahnke, einem ehemaligen Bank-Vorstand in London (mehr …)
Erhellendes
Ein Vortrag von Andreas Popp, der in seltener Dichte enorm viele erhellende Fakten bringt, Zusammenhänge klärt und darüber hinaus noch eine Reihe von Links enthält – bitte nehmt euch eine Stunde Zeit und hört euch das an – es wird vieles deutlich: http://www.youtube.com/watch?v=X0GzMWaeI3s – und tragt dann euer Wissen weiter…
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Eine interessante Einschätzung zur Entwicklung in Österreich finden wir bei der „Kleinen Zeitung“ – Denkschubser inklusive.
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Und als LETZTES für heute:
ein Symptom für das Ende der Marktwirtschaft – manipulierte Preise – nun auch keine Verschwörungstheorie mehr, sondern nachgewiesene Tatsache:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/24/anklage-us-banken-haben-zinkpreis-manipuliert/
Warum sollte es bei anderen Rohstoffen anders sein?
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LG
Luckyhans
Die Kunst zu lieben
Ein schmales Büchlein, fast so alt wie ich selbst. Mit so aktuell klingenden Analysen, daß es fast unheimlich wirkt – haben wir in 60 Jahren wirklich nichts gelernt?
Aber auch mit wunderschönen Gedanken, die anregen und in die Zukunft weisen.
Unten von beidem eine (nur etwas lang geratene) Reihe Kostproben – dabei ist nicht Übereinstimmung mit allem Gesagten gefragt, sondern sich anregen zu lassen – und vielleicht auch das ganze Büchlein in Ruhe zu studieren – dies ist meine Leseempfehlung für Erich Fromm „Die Kunst des Liebens“ (1956).
Euer Luckyhans
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Aus dem Inhalt:
Ist Lieben eine Kunst?
Die Theorie der Liebe
Die Praxis des Liebens (mehr …)
„Volksherrschaft“
Ein anderer Autor würde mit dem Inhalt, welchen Luckyhans hier hinlegt, ein mitteldickes Buch schreiben. Konzentrierte Kost ist das, und der wichtigen Anregungen voll. Einmal mehr: Alle Achtung! Herzlichen Dank an Luckyhans!
thom ram, 20.05.2014
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Angeregt durch unsere unlängst hier deutlich gewordenen unterschiedlichen Ansichten zur Begriffsdefinition von „Demokratie“ möchte ich heute auf das Wesentliche, den Inhalt, eingehen.
Viele Menschen verbinden mit dem Begriff der „Demokratie“ automatisch den Begriff „Volksherrschaft„.
Nun: wohl nichts was dem ferner liegen könnte – selbst ursprünglich.
Im alten Athen, der „Wiege der Demokratie“, war die Grundlage dieses Staatsaufbaus die Sklavenhaltung, d.h. die minderbezahlte (nur Kost und Logis) Arbeit vieler fleißiger handwerklich geschickter und gebildeter Menschen und die bedingungslose Aneignung ihrer Arbeitsergebnisse durch den jeweiligen Herrn, der sich natürlich im Eigeninteresse auch (in Maßen) für Gesundheit und Schutz seines Eigentums an „sprechenden Tieren“ interessiert zeigte.
Ohne diese fast unbezahlte Wertschöpfung war das Verwaltungssystem der Demokratie (als die Herrschaft der Freien) nicht möglich.
Hinzu kommt, daß Athen damals ein recht überschaubarer Stadtstaat war und die „oberen Fünftausend“, d.h. die sog. „Freien Bürger“, sich alle gegenseitig persönlich kannten – dies ist die zweite grundlegende Voraussetzung für ein Funktionieren von Demokratie.
Denn in größerem Maßstab kann Demokratie gar nicht funktionieren, weil es zwangsläufig immer zur Herausbildung einer vom Volke völlig losgelösten „Politikerkaste“, heute allerdings nur noch mit Marionettenfunktion, führt.
Wenn wir diese Grundlagen mit dem vergleichen, was uns heutzutage als „Demokratie“ aufgeschwatzt wird, dann zeigen sich Parallelen und Unterschiede.
Was kann ich alleine schon verändern?
Möge dieser auf Lebensweisheit basierende Aufruf durch Luckyhans offene Ohren und Herzen sowie weite Verbreitung finden.
Luckyhans spricht mir aus der Seee. Vielen Dank, Lucky.
thom ram, 13.05.2014
Von mutlos bis hoffnungsvoll schwingt diese Frage so oder ähnlich in vielen Gesprächen, in denen es um das Erkennen der wahren Vorgänge und Hintergründe in unserer jetzigen Gesellschaft, Wirtschaft, im täglichen Leben geht, offen oder versteckt mit.
Jede/r fragt sich, was ein Einzelner bewegen, ändern, ausrichten, bewirken kann.
Diese Frage hat sehr viele Facetten, und wir wollen hier mal einige davon beleuchten.
Ganz einfach ist es wohl doch nicht – schließlich kann ich nicht hergehen und sagen: „ich – Mensch Sowieso – bin Schöpfer – ich schaffe jetzt Frieden in der Ukraine“ oder so – das wird schwerlich funktionieren – selbst wenn ich eine enge Beziehung zur Ukraine habe und dort viele Menschen kenne.
Im allgemein verbreiteten mechanistischen Teilchen-Weltbild, in dem die Materie aus Teilchen, Atomen oder deren Einzelteilen besteht, gibt es eine Analogie, die ein wenig verdeutlicht, was hier vorliegen könnte. (mehr …)
Der 9. Mai – „Tag des Sieges“
Ich danke dem Autoren Luckyhans für diesen klärenden Artikel.
Oh wie wäre es, würden Luckyhansens in den öffentlichen Medien schreiben. Entspannung und gegenseitiges Sich Verstehen wäre die Folge…
thom ram 12.05.2014
Es hat gestern wieder viele, teilweise recht gehässige Kommentare gegeben zur Sieges-Parade auf dem Roten Platz und dem Besuch auf der Krim durch W.Putin. Mit diesem Artikel möchte ich ein wenig Verständnis wecken für die „russische Sichtweise“ auf diesen „Tag des Sieges über den Hitlerfaschismus“, wie der 9. Mai dort offiziell heißt.
Die Geschichte
Wir werden uns wohl einig sein, daß der Kampf zwischen den Deutschen Hitlers und den Russen Stalins damals gezielt herbeigeführt worden ist, durch Intrigen der Angelsachsen-Führer – mehr siehe auf der Duröhre: Gerd Schulze-Ronhoff „Der Krieg der viele Väter hatte“ oder die Doku „Der zweite Dreißigjährige Krieg“.
Und wer da im Einzelnen auf beiden Seiten diesen Krieg wie geführt hat, ist heute noch schwierig zu beurteilen, da wir mehr oder weniger alle nur die „herrschende Geschichte“ (laut K. Marx stets die „Geschichte der Herrschenden“) oder die „Geschichte der Sieger“ kennen.
Überlassen wir diese Nachforschungen und die Verbreitung deren Ergebnisse einer Zeit, da nicht mehr bestimmte Aussagen zu geschichtlichen Ereignissen durch gesetzliche Vorschriften verboten oder vorgeschrieben sein werden. (mehr …)
Давайте покажем, что мы за мир.
Я открыто призываю.
Сосед Габриель подал мне эту идею. Я считаю это отличным делом и возможно сильно действующим в нашем смысле.
Белый цвет.
Белый строго говоря не цвет, но содержит все цвета.
Белый флаг используется в войне, и кто показывает белый флаг, тот этим объявляет:
Я сложил своё оружие. Я хочу мира и готов к переговорам.
Zentral wichtiger Aufruf
Mitstreiter und Freund Luckyhans weist auf einen der zentralen und bedeutenden Punkte hin, den ins Auge zu fassen wir gerufen sind. Luckyhans spricht mir aus der Seele.
thom ram 28.04.2014
„Es“ (Luckyhans meint die Drahtzieher, welche weltweites Chaos stiften, Anm. Thom Ram) ist nicht die VSA-Militärdiktatur. Das sind nur die Ausführenden. Es ist auch nicht die US Corp. – auch das ist wie vieles nur ein Werkzeug.
Lasst uns von den „Nationalitäten“, den „Rassen“, den „Religionen“ und auch den „Ideologien“ lösen – das alles sind nur Werkzeuge.
Wahrscheinlich geht es auch nicht um die 300 oder 400 Familien, die seit Jahrtausenden dieses schmutzige Spiel mit allen anderen Menschen betreiben – auch sie sind sicherlich nicht die „letzte Kraft“, die hinter allem steht – auch sie werden „nur“ mißbraucht. (Luckyhans spricht damit an, dass es Wesen gibt, welche den führenden Zionisten einflüstern oder/und sie besetzen, seien das nun Reptos, seien es x welche Wesen von anderen Ecken des Kosmos, seien es was auch immer, Anm. Thom Ram)
Es ist auch völlig egal, wieviele „Dahinters“ es noch gibt. (Richtig!!! Anm. Thom Ram)
Letzten Endes geht hier in diesem Universum und auf diesem Planeten eine bestimmte „Ent-wicklung“ vor sich, die vorher genau so „ver-wickelt“ worden ist.
Und wir alle – jede/r Einzelne – sind die Handelnden – von jeder/m Einzelnen von uns hängt es ab, was wie hier vor sich geht.
Dabei dürfen wir uns nicht als einzelne „Selbsts“ sehen – genau das ist seit Jahrtausenden der „Irrtum“ – wir alle zusammen sind das Universum.
Jede Mikrobe, jedes Pantoffeltierchen und natürlich erst recht jedes höhere Lebewesen – wie auch jeder Stein und jeder Wassertropfen – sind genau an der Stelle, wo sie benötigt werden, und wo sie ihre Funktion erfüllen.
Jeder ist einmalig und unersetzlich im dem großen Zusammenwirken. Und wenn sich materielle Leben vollenden, dann gibt uns die Zuversicht, daß die unsterblichen Bestandteile eines jeden Wesens unendlich weiter existieren, die Kraft damit irgendwie in tiefster Seele zurecht zu kommen.
Da wir alle einmalig und unersetzlich sind, kommt es auf jede/n von uns an, was sie/er denkt, was sie/er will, was sie/er sagt, was sie/er tut – wir alle sind ständig die Schöpfer dieses Universums.
Deshalb lass uns unseren Haß auf unsere „Feinde“ begraben – es gibt keine, und wir haben auch keine „Freunde“ – jeder Mensch ist unser Lehrer und Mitfühlender. Wir sind sie und sie sind wir, ohne Ausnahme.
Was wir anderen und der Natur antun, das tun wir uns selber an. Wenn wir alle nur endlich danach leben könnten…
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Luckyhans spricht damit von der 100%igen Eigenverantwortung, deren wir uns heute erinnern sollen müssen wollen.
Danke für dies dein exorbitant wichtiges Statement, Luckyhans.
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Vom Mangel und vom Kult
Wie so oft ist ein Kommentar von Jauhuchanam artikelreif.
Ich sichte mehr Möglichkeiten der Veränderung zum Besseren als Jauhuchanam, ich für mich weiss, dass viele kleine Feuer brennen, dass auf der ganzen Welt da und dorten das kleine Glück gelebt wird, und so male ich nie so schwarz weiss wie Jauhuchanam. Ich sehe fliessende Grenzen, keine klaren Hier und Dort wie er.
Weil seine Beschreibung der Erfolge und der weiteren Absichten der Kabale jedoch mit meinem eigenen Bild übereinstimmt, hier seine Sicht:
thom ram 22.04.2014
Es herrscht kein Mangel. Alles, was der Mensch zum Leben benötigt, ist überreichlich vorhanden, aber auf der Erde in unterschiedlicher Menge ungleichmäßig verteilt. Weil kein Mangel herrscht, ist es nicht erforderlich, diesen durch eine künstliche Erfindung, wie etwa das Geld, ausgleichen zu wollen.
Geld ist ein künstliches Produkt, das eine kleine Gewalt-Gruppe behauptet, zu besitzen, die auf der ganzen Welt verbreitet hat, dass sie der Eigentümer des Geldes sei, das nur sie – gegen Zinsen – zur Verfügung stellen dürfe. In Wahrheit – auch im absoluten Sinne des Wortes – stellt sie SCHULDEN zur Verfügung, die Lehen, Pacht, Miete, Geld-Verleih, Kredit usw. genannt werden.
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Das Sanktionskarussell oder der Schuss ins eigene Knie.
Da um die Krim und die Sanktionen gegen Rußland momentan so viel Wirbel gemacht wird und schon aus Zeitgründen nicht jede Medien-Lüge einzeln widerlegt werden kann, sollen hier einige zusätzliche wahre Fakten angeführt werden – das Mosaikbild kann sich jeder selbst zusammenbauen. – lucky
Welch großen Einfluß die sonst eher verschwiegenen militärischen und wehrtechnischen Aspekte dabei haben, wird danach vielleicht auch deutlicher.
1. wen treffen die Sanktionen ?
+ Lockheed-Martin hat aus Rußland von der Fa. „Energomasch“ unlängst 60 Raketen-Triebwerke RD-180 erhalten – warum kauft man die zum Stückpreis von ca. 11 – 15 Mio USD? der Vertrag läuft bis 2018 – für die „Atlas-5“ wurden schon 50x Triebwerks-Bausätze geliefert, wobei bereits 35 Starts mit diesen speziell für diese Rakete entwickelten Triebwerken erfolgreich und ohne Probleme stattgefunden haben
+ die französische Werft in Saint Nazaire baut gegenwärtig einen von zwei (teilweise mit von russischen Werften nach französischen Zeichnungen gebauten und an Frankreich gelieferten Teilen) vom Hubschrauber-Träger Typ „Mistrale“ zusammen und aus – Vertragsumfang über 2 Mrd USD – das erste Schiff soll am 1.11.2014 an Rußland übergeben werden – laut „Defense News“ verlangen Nato-Experten, daß die Nato diese Schiffe abkauft und bei sich in Dienst stellt – das würde Zahlungen an Rußland in Milliardenhöhe an Strafen nach sich ziehen – inzwischen hat die russische Armee die ersten 26 Hubschrauber für den ersten „Mistrale“ geordert
+ der Mars-Rover Curiosity hat einen russischen Neutronendetektor, der zur Wegaufnahme und Fahrtroutenplanung dient
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Schein und Sein. Glaube und Tatsache. Die Wahrheit ist bei erstem Augenschein unglaublich.
Ich danke Jauhuchanam für seinen „Kommentar“, welcher, wie so oft, ein fixfertiger Artikel ist.
Ich möchte dein Augenmerk, lieber Leser, auf Jauhuchanams einleitende Selbstdarstellung lenken.
„Die Kontinuität in allem, was ich denke und fühle“!
Darin ist enthalten:
„Meine stets wache Intuition, welche mich Wahrheit von Lüge unterscheiden lässt“.
Ich fordere jeden Menschen – mich selber an erster Stelle – dazu auf, sich auf seine Intuition zu besinnen, auf sie zu hören, ihr eine starke Stimme für das tägliche Denken, Fühlen und Handeln zu gewähren.
Das Blendwerk, in welchem wir uns bewegen, ist gigantisch, es ist raffiniert und betrifft jedes Lebewesen.
Bahn frei für Jauhuchanams Statement.
thom ram 01.04.2014
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Liebe Bank, warum kostet meine €60.- Ueberweisung €39.- Gebühr? – Fortsetzung 1
Es geht NUR von unten nach oben. Jede Erwartung, dass „die da oben“ etwas FÜR dich und mich aushecken, entspringt fehlgeleitetem Glauben, geschaffen durch die weltweite Desinformation über die grossen Medien.
Es geht NUR über die Verweigerung des einzelnen Bürgers. Wer bei der Post einzahlen will und dafür €4,50 (das erinner ich, war vor 8 Jahren) dafür zu bezahlen hat, muss sagen: „Nö, mach‘ ich nicht.“
Nicht jeder hat das umfassende Wissen und die Gabe der Schreibkunst wie Georg Löding. Aber jeder hat einen Kopf und kann sich an Menschen wie Georg Löding wenden und um Vorlagen von Klageschriften bitten. Jeder „Georg Löding“ wird seine Arbeit zur Verfügung stellen, denn wir, du, ich, die „Lödings“, wir sind es, welche bestimmen können……..SO WIR ES DENN TUN.
Ich weise darauf hin: Die Verweigerung ist eine gewichtige Massnahme! Setzen wir unsere Fähigkeiten ein, wie hier zum Beispiel Georg Löding, welcher dutzende von Stunden investiert, um dem System VON UNTEN HER die Luft rauszulassen. Wegen 39 Euro?
JA, WEGEN 39 EURO!
Das ist ja gerade der Punkt. Das System funktioniert exakt deswegen. Jeder der Milliarden Menschen denkt: Och, ich kann es abdrücken. Er übersieht dabei, dass die Abzocke allüberall stattfindet, dass er jeden Monat mit hunderten und tausenden von Euros abgezockt wird. Sklaven denken und handeln so. Lieber ducke ich mich ein Leben lang unter der Geissel, als dass ich mich erhebe und meine Eigenverantwortung übernehme.
NOCH wichtiger als die Verweigerung ist: Du, ich, wir müssen HEUTE neue Kreise mit neuen Arten des Zusammenlebens schaffen. Es wird sich nur dann etwas ändern, wenn wir, die wir im System „unten“ sind, Eigenverantwortung übernehmen. Entwickeln wir Ideen! Uebernehmen wir Ideen von Vordenkern wie zum Beispiel KenFM oder Franz Hörmann.
Danke an Georg für seinen Totaleinsatz.
thom ram 31.03.2014
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Liebe Bank, warum kostet meine €60.- Ueberweisung €39.- Gebühr?
Man muss die Banken verstehen. Sie haben grosse grosse Schulden und wollen diese Schulden sicher schnell schnell wieder decken, denn die Banken werden von redlichen Menschen geführt, welche redliche Geschäfte machen und wissen, dass Schulden nicht gut sind.
Ich bitte weltweit alle Menschen, welche geldmässig klein und mittelgross sind, das zu verstehen und den Banken zu helfen. Du kannst das tun, indem du einen kleinen Betrag überweisest und damit einhergehend deinen notwendigen Obolus an die Gesundung deiner guten Bank leistest.
Der Autor des folgenden Briefes scheint noch nicht zu verstehen, dass wir alle den Banken helfen sollten. Er beklagt sich darüber, dass er für eine Ueberweisung von rund €60.- eine Gebühr von fast €40.- zu bezahlen hat.
Vielleicht kannst du dem Autoren in einem Kommentar verständlich machen, dass wir doch alle gerufen sind, uns mit den Banken solidarisch zu fühlen und ihnen unter die Arme zu greifen?
Hier nun der unglückliche Brief des Kunden an seine Bank:
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Sehr geehrter Herr Mustermann,
vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Für diesen Kundenservice verdient die Sparkasse mein Lob.
Es wird von Ihnen richtig ausgeführt, dass ich die Kosten für die Fremdbank mit übernommen habe.
Und ich danke Ihnen für die Mitteilung, wer sich da, was auf meine Kosten eingestrichen hat.
Dennoch heilt dies natürlich nicht meinen Schaden, den ich dummer und doofer Bunzel, der ich nun einmal zu meinem eigenen Leidwesen immer noch bin, durch meine Ahnungslosigkeit über die Kosten einer einfachen Überweisung im Jahre des Herrn 2014, mit verursacht, ja sogar ausgelöst, habe – und das mit 52 Jahren;
Hört, hört. Malcom Frasers Sicht, betreffend Krim, US und Völkerrecht.
Heute konnte ich die kristallklaren Worte von Ewald Stadler zum Wahlgang in der Krim einstellen.
Heute konnte ich vermelden, dass die Bank of England offen verkündigt, wie das aktuelle Geldsystem tatsächlich funktioniert.
Heute dürfen wir als Drittes die trefflichen Worte von Malcom Fraser erfahren. (Dank an Jauhuchanam für den Hinweis und für die Uebersetzung!)
Könnte es sein, könnte könnte könnte es sein, dass mehr und mehr Menschen hinstehen und offen die schlichte reine Wahrheit verkünden? Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling. Aber immer ist es eine erste Schwalbe, welche beim nahenden Frühling erscheint…
thom ram 22.03.2014
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Jauhuchnam sagt:
„Der ehemalige australische Ministerpräsident Malcolm Fraser in einem Interview mit Russia Today (rt) am 20.03.2014.
Ich war bei jedem Satz, den ich hörte ERSTAUNT, ERSTAUNTER, immer mehr ERSTAUNTER, vor allem, was er über die US-Regierung sagt.“
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‚US Thinks it’s Superior, Rules Only Apply to Inferior Nations‘ – Ex Australian PM“
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Tat oder Opf?
Wir sprechen immer von Tätern und Opfern – wie wird man Täter oder Opfer?
Täter kommt von Tat – er tut etwas – aber was ist das Gegenteil von Tat? Untat?
Wodurch wird man zum Opfer?
Doch durch Untätigkeit – dadurch daß man etwas nicht tut, was man tun könnte.
Viele Menschen fühlen sich als Opfer, und das mit gutem Gewissen. „Ich bin klein, mein Herz ist rein“ – „die Umstände sind so“ – „was kann ich als Einzelner denn schon ändern“ – man suhlt sich fast in seiner Opferrolle.
Man ist gern Opfer – das gibt so ein „gutes Gefühl“:
„ich bin ein Guter, aber das Leben/die Gesellschaft ist/die Anderen sind so schlecht“…
Wirklich?
Die „Anderen“ fühlen sich als Täter auch ganz wohl: „die Menschen brauchen Führung“ – „ich tue nur Gutes“ – „ich setze mich ein“ – man ist genauso Täter mit gutem Gewissen.
Wenn wir ein wenig nachdenken, kommen wir sehr schnell darauf, daß es hinter dieser vordergründigen Ebene noch eine Schicht dahinter gibt, wo sich die Rollen „plötzlich“ umkehren.
Die Täter sind da Opfer – sie sind Opfer ihrer falschen Überzeugungen, Prägungen, Konditionierungen. Sie haben „vergessen“, daß die Menschen gleich geboren werden und jeder, der ihnen etwas von ihrer Selbständigkeit nimmt, sie verbiegt, vergewaltigt.
Und die Opfer sind dort Täter – Täter durch Nichts-tun, gewähren lassen, nicht eingreifen – man könnte etwas tun, aber man tut es nicht. Ursache: auch hier – falsche Überzeugungen, Prägungen, Konditionierungen.
Mit etwas Überlegung findet man dann auch bald die für diese falschen Denkweisen Verantwortlichen: es sind die (auch nur instrumentalisierten) Vermittler der Religionen und Ideologien, die diese Denkweisen hervorgebracht haben: Journalisten, Filmemacher, Musiker, Poeten, Theaterleute – kurz: das was wir so „Kulturschaffende“ nennen.
Diese sind in einer noch bedauernswerteren Position – sie sind auf derselben Ebene gleichzeitig sowohl Täter – sie „verbiegen“ die Hirne und Charaktere der anderen Menschen -, als auch Opfer – sie glauben meist selbst an die falschen Ideale, oder sie sind sich ihrer gespaltenen Persönlichkeit bewußt – oft mit der Folge von latenten Persönlichkeitsstörungen oder exzessivem Mißbrauch von legalen und/oder illegalen Drogen.
Auf der nächsten Ebene lauern die, welche sich als „Steuerleute“ des Ganzen wähnen – die Schöpfer der Ideologien und Religionen – die Denker, „Lenker“ und „Geheim-Wissenden“. Sie sind innerlich noch stärker zerrissen, auch wenn sie dies nie zugeben würden.
Und ganz dahinter finden wir dann Wesen, die einfach SIND, die tun ohne zu werten, die jedem seine volle Verantwortung für sein Leben zugestehen.
Selbstverständlich sind das alles nur sehr grobschlächtige Betrachtungen – das Leben ist viel diffiziler und vielschichtiger – jeder von uns ist im täglichen Leben oft mal „Täter“ und mal „Opfer“ – nur wenige bekommen es hin, daß sie stets gleichmäßig „gut“ oder „schlecht“ handeln.
Das Erstaunliche daran ist, daß die meisten von uns, zumindets bei der „üblichen“ oberflächlichen „Alltagsbetrachtungesweise“, IMMER ein gutes Gewissen haben.
Was ist hier los? Sind wir alle schizophren, leiden wir alle an Persönlichkeitsspaltung?
In gewissem Sinne wohl schon. Wir können es aber ändern.
Wir können uns darüber klar werden, was wir in jedem Moment tun.
Wenn wir in jedem Moment aufmerksam unser Denken, Fühlen und Handeln betrachten und uns darüber klar werden, ob wir das wirklich WOLLEN oder „eigentlich“ nicht, dann können wir auch unser Verhalten (Denken, Fühlen, Reden und Handeln) ändern.
Dabei ist es nicht so wichtig, daß wir jederzeit bewerten, was wir tun – Zensuren vergeben, in „gut gemacht“ oder „falsch gedacht“ einteilen – kategorisieren und systematisieren – das zementiert das Vorhandene, den IST-Zustand – aber wir wollen doch weiter kommen.
Teilen ist wichtig, wenn es um das Verteilen geht – da ist es „am Platze“.
Zerteilen oder aufteilen – trennen – bringt nie voran. Denn ein Ganzes ist immer mehr als die Summe seiner Teile. Ein Haufen Zahnräder, Zeiger, Blechteile und Federn ist noch keine Uhr – aus den Teilen kann man nie die Funktion des Ganzen erkennen – weil etwas Wesentliches fehlt – die Verbindung der Teile zu diesem Ganzen. Denn gerade in dieser Verbindung steckt der Geist, die Intelligenz, das Wissen – sie macht den Haufen Einzelteile erst zur Uhr oder zur Maschine.
Wie also kommen wir weiter?
Indem wir die Dinge einfach so nehmen, wie sie sind.
Indem wir erkennen, daß es Polaritäten (gut und böse etc.) gibt, die einander bedingen, die ohne das jeweils andere nicht vollständig sind. Das bedeutet natürlich nicht, daß je mehr Gutes es gibt, desto mehr Schlechtes muß es auch geben – es geht nicht um einen mengenmäßigen Ausgleich, sondern um die Erkenntnismöglichkeit.
Wir dürfen daraus auch nicht die Schlußfolgerung ziehen, daß die Polaritäten schon alles sind – neben weiß und schwarz gibt es unzählige Grautöne, daneben die ungeheure Vielfalt an Farben des sichtbaren Lichts – daneben gibt es ein Vielfaches davon an Wellen, die wir nicht sehen oder fühlen können – die aber durchaus ihre Einflüsse auf uns haben (Beispiel Gamma-Strahlung).
Wir sollten in der Lage sein zu erkennen, daß die Polarität nur ein Aspekt der Dualität ist – daß die genannten Gegensätze nicht nur im „Kampf“ gegeneinander stehen, sondern auch miteinander stets eine Einheit bilden. Wenn wir die Polaritäten integrieren und verstehen, daß sie zusammen wieder etwas „Ganzes“ ergeben, dann sind wir auf dem Wege zur Erkenntnis.
Denn jede Tat hat IMMER „Täter“ UND „Opfer“ – wir wirken immer auf etwas ein, wenn wir etwas tun.
Unsere Verantwortung ist es, jederzeit abzuwägen, ob die Tat das „Opfer“ wert ist – ob insgesamt danach etwas Neues, ein Mehr entsteht, das uns und die Welt schöner und reicher macht – nicht nur im materiellen Sinne – und ob ein Ausgleich möglich ist.
Bleiben wir aufmerksam – jetzt und immer und in allem was wir tun.
Luckyhans
Ukraine-News
Hier ein paar gute Quellen zum Thema – es gibt so viel Propaganda, daß man gar nicht genug kluge Gedanken zum Thema hören und lesen kann, damit jederzeit die Zusammenhänge auch klar werden.
Zunächst ein Kommentar: http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/03/es-reicht-meinst-du-die-russen-wollen.html
Dann ein hochinteressantes Video – ein Gespräch von Michael Vogt mit Webster Tarpley und Andreas Popp, das eine etwas breitere Perspektive zeigt – Ukraine: Die brennende Lunte am Pulverfass der Weltfinanz –
Dann ein Interview mit dem achtzigjährigen Peter Scholl-Latour, der die Ukraine schon geteilt sieht:
http://www.heise.de/tp/druck/mb/artikel/41/41256/1.html
Und hier abschließend ein ausführlicher Artikel von Dr. Kurt Gritsch:
http://www.neopresse.com/politik/das-comeback-des-kalten-krieges-der-krim-krise-geht-es-nicht-um-menschenrechte-sondern-um-interessen/
Ist Rußland noch zu verteidigen? – Как сейчас защищать Россию?
Ein sehr interessantes Interview bei ITON-TV, dem russischsprachigen Kanal des israelischen Fernsehens, vom 4. März diesen Jahres möchte ich euch nicht vorenthalten.
Очень интересное интервью на русскоязычном канале израильского телевидения от 4 марта с.г. – послушайте, пожалуйста, и подумайте – ссылка чуть ниже.
Das Interview ist in russischer Sprache – Übersetzung siehe weiter unten.
Befragt wird ein bekannter israelischer Geheimdienstmann, ehemaliger Chef des „Nativ“-Dienstes, Jakow Kedmi – im weiteren JK.
Dieser Mann ist mit ziemlicher Sicherheit KEIN Freund Rußlands oder Putins, aber er sieht die Dinge recht nüchtern und realistisch – im Gegensatz zu den Traum- und Wunschvorstellungen der „deutschen“ Propaganda-Presse.
Ich finde, wir sollten uns seine Aussagen gut anhören und darüber nachdenken.
Die Fußnoten sind von mir.
lucky
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Картины холодной войны – Bilder des Kalten Krieges – 12.03.2014
Ein weiterer Bericht der Netzseite http://www.german-foreign-policy.com mit Übersetzung ins Russische – bitte nicht vergessen, daß trotz allem Bemühens um objektive Betrachtung auch hier ein gewisser Teil Propaganda nicht zu umgehen ist – sonst würden solche Beiträge kaum erscheinen können – also bitte auf Fakten reduzieren und Wertungen ignorieren und selbst denken.
Другая интересная статья с вебсайта http://www.german-foreign-policy.com с переводом на русский язык – просьба не забывать, что при всем стремлении к объективному освещению событий и здесь присутствует некоторая часть пропагады – иначе такая статья не могла бы появиться – просьба сосредоточиться на фактах и упустить оценки – и думать самому.
Киевская стратегия обострения – Die Kiewer Eskalationsstrategie – 06.03.2014
Der nachfolgende Beitrag gibt an vielen Stellen zu denken – zum Beispiel wenn ununterbrochen mit vielen „extrem rechten“ Aufklebern verhindert wird, daß man sich ein differenziertes Bild von der Lage machen kann, oder wenn für die gefährdeten 200.000 Juden ganz natürlich aus Israel Schutztruppen eingeflogen werden, während die genauso gefährdeten Millionen Russen von Putins Soldaten keinesfalls in Schutz genommen werden dürfen.
Die Fakten von „vor Ort“ lasse man in sich wirken – die Bewertungen muß man nicht teilen.
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Последующая статья во многом заставляет задуматься – например, если всё время огромным количеством „правых экстремистских“ ярлыков стараются затуманить дифиренцированную картину положения, или если для подверженных опасностью 200.000 евреев совершенно натурально прилетают из Израиля военные группы, в то же время так же подверженным опасностью миллионам русским „не разрешают“ просить защиту солдатами Путина.
Предлагаю задуматься над фактами с места событий, а оценки можно и не разделить.
Фонд Арсения Яценюка
Die Arsenij Jazenjuk Foundation ist eine ukrainische Stiftung des neuen sog. Premierministers der Ukraine.
Interessant ist, welche Sponsoren dort gewinnbringende Investionen getätigt haben – da finden sich so „interessante Organisationen wie Chatham House von George Soros, die polnische Botschaft in Kiew, die NATO und das Außenministerium der VSA, ein „Black Sea Trust“ und so weiter – bitte selbst nachsehen und gockeln.
Die Information dazu kam von Hier – Dank an alle.
Die Frage, die sich stellt, ist die: wessen Interessen wird die „Stiftung“ und der „Stifter“ vertreten?
Die der Ukraine?
Natürlich – solange sie mit den Interessen der „Sponsoren“ zusammenfallen.
Wenn nicht: da darf jeder selbst überlegen…
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Фонд Арсения Яценюка – источник: https://web.archive.org/web/20140309083624/http://openukraine.org/en/about/partners
Проcьба внимательно просмотреть и проинформироваться, кто оплачивает этот фонд, т.е. чьи интересы этот фонд будет представлять – ведь никто (ни на западе, ни на Украине) не даёт свои деньги „просто так“ – все вкладывают деньги, т.е. в ожидании их возврата с прибылью.
Кто такое НАТО и Правительство США вроде не надо обяснить – что они могут хотеть на Украине? То что они хотят везде – размещать свои солдаты и ракеты, против России и Китая.
Интересы украинского народа? Как они метко любят выражаться: „Фак ит“!
Какие цели и намерения у Фонда Виктора Пинчука тоже долго не надо задумываться – этот олигарх будет следовать сугубо своим личным интересам.
Если они совпадают с интересами населения Украины – отлично, если нет – то что?
Кто такое „Чэтхэм Хауз“ каждый может сам посмотреть – при этом надо помнить, что финансируется этот „независимый от государств“ институт никем иным чем г-ном Сорош – мультимиллиардером, которому интересы украинского народа на врядли важны.
Посольство Польши в Киеве естественно будет остаивать исключительно интересы Польши, и не Украины – о сопадении или нет см. выше.
„Неправительственная“ организация „Блэк си траст“ также как и „Чэтхэм Хауз“ за красивыми словами о содействии „демократизации“ прячет интересы большого международного капитала в проникновении в восточно-европейские государства.
Вот и задаёмся вопросом: эти силы вложили свои деньги в господина Яценюка, чтобы он оказался у власти.
Так будет ли он отстаивать интересы Украины или нет?
Естественно будет – если они совпадают с интересами его „спонсоров“.
В остальном – подумайте сами…
Unsere Werte (2)
Wie bringen wir unsere Werte ins praktische Leben (2)
1. Wie bereits mehrfach festgestellt, ist unsere Sicht auf die uns umgebende Welt immer subjektiv – durch die Unvollkommenheit unserer Sinnesorgane lebt jeder geradezu in einer eigenen Welt. Somit ist die Welt um uns herum stets subjektiv.
Zeitweilig „objektiv“ ist nur das, worauf wir uns als „allgemein charakteristisch“ geeinigt haben – was wir jederzeit ändern sollten, sobald wir neue „allgemein gültige“ Erkenntnisse erlangen. Und dazu müssen jegliche Meinungen und Ansichten zulässig sein.
Hinzu kommt, daß nichts ewig ist – außer vielleicht der Schöpfung selbst – alles ist in ständiger Veränderung begriffen, in Bewegung (panta rhei) – Stillstand würde sofortigen Zerfall bedeuten. Daher kann auch alles immer nur in seiner Entwicklung und Veränderung betrachtet werden.
Diese neue Dynamik unserer Ansichten läßt uns selbstbewußt gegenüber allen dogmatisch verknöcherten „Experten“ auftreten – nichts ist so wie es scheint, und nichts bleibt so wie es ist.
2. Große Gemeinschaften (Mittel- und Großstädte) sind unnatürlich und dienen vor allem dem Machterhalt der wenigen – sie entstanden erst, als die Arbeitsteilung den Menschen weitgehend von den natürlichen Schaffensvorgängen entfremdete.
Der Handwerker, der noch gewohnt war, ein fertiges Produkt herzustellen, wurde durch den Manufakturarbeiter ersetzt, der nur noch einen oder wenige Arbeitsgänge durchführte und mit dem Endprodukt kaum noch etwas zu tun hatte.
Dies war gleichzeitig auch die Grundlage für die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen – durch die private Aneignung des gemeinschaftlich geschaffenen Mehrwertes. (mehr …)
Unsere Werte (1)
Mit dem folgenden Beitrag soll ein Anstoß gegeben werden, sich Gedanken zu machen und diese auch zu äußern – das Thema ist hinreichend wichtig und bedeutungsvoll.
Anlaß ist die Überlegung, daß eine neue Welt sich keinesfalls in der Ablehnung der bisherigen Mißstände erschöpfen kann – ein nach hinten gerichteter Blick macht Schritte nach vorn recht schwierig. 😉
Vorbemerkung:
Die Damenwelt möge mir bitte verzeihen, daß ich mich im weiterem immer nur in der männlichen Form ausdrücke – zum einen bin ich halt ein Mann und kann auch „nur“ so denken, zum anderen kann ich auch nicht wissen, ob das, was für uns Männer möglicherweise Gültigkeit hat, auch für das andere Geschlecht tatsächlich richtig sein wird – hier bitte ich um schöpferische Aneignung der Gedanken, ohne die Formulierungen in allen Details annehmen zu müssen – vielen Dank.
Unsere Werte (1)
Da wir uns nun aufgemacht haben, eine neue Welt zu bauen, die wir „bumi bahagia“ nennen (was für mich so klingt wie „uns ist behaglich“), ist es sinnvoll, daß wir uns über unsere Werte einig werden – wonach wollen wir streben, was sollen unsere Ideale sein?
Dies bitte als Zielansprache verstehen, nicht als Vorschrift oder Einengung der persönlichen Sichtweisen.
a) Grundlagen
Grundlegend ist unser Verständnis von der Verantwortung, die wir als vernunftbegabte Wesen für das Ganze haben – diese Verantwortung geht daher weit über alles hinaus, was andere Wesen meist instinktiv schon praktizieren.
Sie umfaßt sowohl unser eigenes Denken, Fühlen, Reden und Handeln, als auch alle Fälle, in denen wir anderen dies hätten deutlich machen können und sollen.
„Wer eine Zung hat und spricht nicht,
wer ein Schwert hat und ficht nicht –
was ist der, wenn ein Wicht nicht?“
Ein Grundwert, der nicht weiter erläutert werden muß, ist der Erhalt der Natur – mancher mag auch der Schöpfung sagen – als Basis jeglicher materieller Existenz. Hier könnte ein Prinzip wie „Nur respektvoll und pfleglich benutzen – jederzeit auf Nachhaltigkeit und Kreisläufe achten“ oberste Priorität haben.
Jemand, der noch das Wort „Umwelt“ gebraucht, der hat offensichtlich nicht verstanden, daß es nicht „uns“ und um uns herum eine „Umwelt“ gibt, sondern daß es nur eine einheitliche „ganze“ Natur gibt – und wir sind ein Teil davon – es gibt keine Trennung. Und alles was wir tun, wirkt in diese Natur hinein.