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Leseprobe: Thorwald Dethlefssen – „Schicksal als Chance“

Der Untertitel „Das Urwissen zur Vollkommenheit des Menschen“ verspricht viel – und das für nur ca. 270 broschierte Seiten – Zitate hier entnommen aus der 1986er Ausgabe in der Esoterik-Reihe des Goldmann-Verlages, Originalausgabe 1979 bei Bertelsmann in München – bis heute erstaunlich aktuell in sehr vielen Aussagen!

Aus dem Inhalt: u.a.:
– Esoterik – die unwissenschaftliche Art, die Wirklichkeit zu betrachten
– Hypnose – eine Karikatur der Wirklichkeit
– die Polarität der Wirklichkeit
– Krankheit und Heilung
– Reinkarnation – Rhythmus des Lebendigen
– das tägliche Leben als Ritual

Zitate:

„Die Analogie „wie oben, so unten“ hat nur dann eine Berechtigung, wenn wir bereit sind, dieses Universum in seiner Gesamtheit als Kosmos (griech. = Ordnung) anzuerkennen. Ein Kosmos aber wird von Gesetzen beherrscht und hat keinen Platz für einen Zufall.“

„Nochmals: es gibt keinen Zufall. Hinter jedem Ereignis steht ein Gesetz. Nicht immer können wir dieses Gestz auf Anhieb erkennen. Dies berechtigt uns jedoch nicht, seine Existenz zu leugnen.“

„Wenn wir von Seele oder Bewußtsein sprechen, so meinen wir eine eigenständige, nichtmaterielle Instanz, die weder ein Produkt der Materie (wie Gehirn, Zentralnervernsystem oder ähnliches) noch von dieser irgendwie abhängig ist.“

„Abschließend sei noch erwähnt, daß überall, wo in der Natur Gestaltprozesse ablaufen, immer Information, das heißt Bewußtsein oder Seele vorhanden sein muß. Jedes Tier, jede Pflanze, jeder Mensche hat eine Seele.“

„Der Mensch ist nur eine Zelle im Organismus, den wir Planet Erde nennen. … Überdenkt der Mensch ein wenig diese Ordnung, so wird ihm bald bewußt werden, daß er als Zelle ebenfalls nur die Aufgabe hat, seinen ihm zugeteilten Dienst am Ganzen zu erfüllen. … Verläßt er dennoch diese Ordnung mutwillig, um seine mißverstandenen Freiheit auszukosten, so sollte er sich nicht wundern, wenn er eliminiert wird.
Denn: Wie oben, so unten.“

„Der Mensch ist nicht, was er denkt, sondern er ist, wie er gedacht wurde. (Hans Blüher).“

„Suggestionen können niemals heilen, da sie immer gelogen sind. Heilung kann allein aus der Begegnung mit der Wahrheit entstehen.“

„Der nicht hypnotisierte Mensch gehorcht gleichfalls nur Programmen, aber auf Grund der Gewohnheit sind sie unauffälliger. Alle Menschen sind in Wahrheit hypnotisiert und „schlafen“.
Solange man aber schläft, kann man unmöglich feststellen, daß man schläft.
Solange man schläft, kann man auch nicht feststellen, daß alle anderen schlafen.
Solange man schläft, kann man die Wachen nicht erkennen.
Man muß aufwachen – dann erst erkennt man schlagartig, daß man selbst geschlafen hat, daß fast alle anderen schlafen und daß es einige gibt, die wach sind.
„Erwachet!“ ist deshalb die Forderung der Stunde. … Mensch sein ist ein Entwurf, der durch jeden Einzelnen erst erfüllt werden muß.“

„Rhythmus ist das Grundmuster allen Lebens. Zerstört man den Rhythmus, zerstört man Leben. Rhythmus besteht immer aus beiden Polen, ist also ein „Sowohl-als auch“, niemals ein „Entweder-oder“.
Wer sich weigert, auszuatmen, kann auch nicht mehr einatmen. Denn ein Pol lebt von der Existenz des anderen Poles. Beseitige ich einen Pol, so verschwindet der andere ebenfalls. Ein Pol erzwingt den anderen Pol.
Was beim Atmen auch allen als Selbstverständlichkeit einleuchtet, wird jedoch auf fast allen andern Gebieten mißachtet.“

„Jede Haltung für oder gegen etwas ist eine Fixierung. Leben ist Rhythmus und somit Bewegung. „Alles fließt“, sprach Heraklit.“

„Jede menschliche Aussage kann immer nur einen Aspekt der Wahrheit ausdrücken. Um die ganze Wahrheit zu beschreiben, braucht man immer auch noch den Gegenpol. Somit ist jede Aussage über die Wirklichkeit eine Paradoxie.“

„Jede Manifestation hat ihre Sinnhaftigkeit, sonst könnte sie gar nicht erst entstehen.“

„Wirklichkeit anerkennen heißt lediglich, die Daseinberechtigung aller Dinge anzuerkennen.“

„Lernt der Mensch die erste wichtige Regel, daß alles was ist, gut ist, weil es ist, so kehrt immer mehr Ruhe und Frieden in ihm ein.“

„Es gibt keine Umwelteinflüsse, die den Menschen formen, es ist nicht die Erziehung, die den späteren Menschen prägt, es gibt keinen Schuldigen für das Schicksal des Einzelnen. Es gibt keine Bakterien oder Viren, die Krankheiten erzeugen.
Alle, die nun glauben, sie hätten exakte Beweise für die soeben abgestrittenen Behauptungen, irren in einem Punkt: Alles, was man für Beweise hält, stützt sich auf Beobachtungen von Zusammenhängen, sind lediglich Korrelationen. …
Diese Korrelationen stimmen noch, denn sie sagen nur aus, daß immer, wenn das eine auftritt, das andere auch zu finden ist.
Hier folgt nun das beliebte nächste Schritt in der Wissenschaft, der völlig unwissenschaftlich ist: die Interpretation als Kausalität.
Aus dem beobachteten „Immer wenn, dann auch“ macht man unterderhand ein „Deswegen, weil“. Doch genau diese Transformation der Ergebnisse stimmt nicht mehr.“

„Jeder Mensch kann immer nur jene Bereiche der Wirklichkeit wahrnehmen, für die er eine Resonanzfähigkeit besitzt. Dies gilt nicht nur für den Bereich der rein sinnlichen Wahrnehmung, sondern für die gesamte Erfassung der Wirklichkeit. … Man kann immer nur mit den Ideen, Menschen und Situationen in Berührung kommen, für die wir eine Eigenresonanz oder, wie wir es in Zukunft nennen wollen, eine Affinität mitbringen.
Ohne die entsprechende Affinität kann es niemals zu einer Manifestation kommen.“

„Die sogenannte Umwelt ist in Wirklichkeit ein Spiegel, in dem jeder Mensch lediglich sich selbst erlebt. Er kann niemals etwas anderes als sich selbst erblicken, weil er aus der wahren, objektiven, für alle Menschen gleichen Gesamtwirklichkeit nur jenes herausfiltert, für was er selbst eine Affinität hat. …
Alle kämpfen in Wirklichkeit nur gegen sich selbst.“

„So ist auch die Beobachtung der eigenen Umwelt und der Ereignisse, mit denen man konfrontiert wid, eine der besten Methoden zur Selbsterkenntnis, denn alles, was in der Außenwelt stört, zeigt lediglich an, daß man selbst mit dem analogen Prinzip in sich selbst noch nicht ausgesöhnt ist.
Dies will der Mensch ungern wahrhaben.
Doch die Tatsache, daß sich jemand über den Geiz eines anderen aufregt, zeigt mit Gewißheit an, daß er selbst geizig ist. Sonst könnte es ihn doch nicht stören. Wenn er selbst großzügig ist, was kümmert ihn dann der Geiz anderer? Er könnte ihn als Tatsache hinnehmen, ohne sich darüber aufzuregen und sich gestört zu fühlen.“

„Doch es wäre viel einfacher und erfolgreicher, den Frieden in sich selbst herzustellen. Hier liegt wieder einer der mächstigsten Schlüssel für den, der ihn anzuwenden weiß.
Jeder Mensch ist in der Lage, die gesamte Welt nach seiner Vorstellung zu verändern und zu gestalten, ganz ohne Kampf und äußere Macht.
Der Mensch braucht nur sich selbst zu ändern, und siehe, die ganze Welt änder sich mit ihm.“

„Jeder Mensch lebt in seiner „Welt“. … Alles was geschieht, hat für den Erlebenden eine Bedeutung. … Alles, was ich außen wahrnehme, finde ich auch in mir.“

„All die bösen Menschen und die unliebsamen Ereignisse sind in Wirklichkeit nur Boten, sínd Medien, das unsichtbare sichtbar zu machen. Wer dies begreift und bereit ist, Verantwortung für sein Schicksal zu übernehmen, verliert alle Angst vor dem bedrohenden Zufall.
Die Hauptbeschäftigung unserer Zeit ist die Vorsorge und Absicherung gegen die Eventualitäten des Schicksals. … Hinter all diesen Bestrebungen steht die Angst. Doch erst wenn der Mensch bereit ist, sich selbstverantwortlich dem Schicksal zu stellen, verliert er die Angst.““

„Der Weise ist mit allen Bereichen des Seins in Harmonie und lebt deshalb in der besten aller möglichen Welten. Er sucht die Wirklichkeit und erkennt, daß alles, was ist, gut ist. Er sucht nicht mehr nach dem Glück, er hat es gefunden – in sich selbst.“

„Zeit besetzt nicht nur Quantität, sonder nauch Qualität.“

„Jeder Anfang trägt das Ende in sich.“

„Schicksalsschläge und Krankheiten sind fast immer nur der passive Aspekt eines nicht freiwillig wahrgenommenen Lernprozesses. Die Kurzformel heißt: Wer nicht lernt, leidet.“

„Der Mensch wird nicht in diese Welt inkarniert, um in Faulheit den Schein der Sonne zu genießen, sondern um sich zu entwickeln und nach seinen Fähigkeiten der Welt zu dienen. Wer dies bewußt tut, wird auch das Glück finden.“

„Der Fehler liegt in der Meinung, daß Glück von äußeren Dingen abhängig sei. Man übersieht, daß äußere Dinge nur solange reizvoll sind, solange man sie nicht hat.
Glück kann man nicht jagen, nicht besitzen. Glücklich kann man nur sein.
Glück ist ein Zustand des Bewußtseins, der Seele, weshalb man auch von „Glückseligkeit“ spricht.
Glück ist völlig unabhängig von der Außenwelt.
Glück wächst dort, wo der Mensch in Harmonie mit der Welt kommt.
Glück wächst dort, wo der Mensch sich seiner Aufgabe bewußt wird und die Gnade erkennt, dienen zu dürfen.“

„Determinismus und Freiheit sind zwei Pole, die sich gegenseitig bedingen und zusammengehören, nicht sich gegenseitig ausschließen, wie man häufig meint. … Beide bedingen sich gegenseitig wie Licht und Dunkel, wie Einatmen und Ausatmen. Deshalb führt der Weg in die Freiheit über die Erfüllung der Gesetzmäßigkeit.
Die paradoxe Wahrheit lautet: Nur wer unter dem Gesetz steht, ist frei.“

„So lauten denn die goldenen Regeln zur Erlangung absoluter Freiheit:
1. Erkenne Dich selbst (den Mikrokosmos)!
2. Erkenne die Gesetzmäßigkeiten des Universums (den Makrokosmos)!
3. Erkenne, daß die Gesetzmäßigkeit gut ist (in Harmonie gehen)!
4. Stelle Dich freiwillig und vollständig unter die als gut erkannte Gesetzmäßigkeit!“

„Niemand kann einen Feind verstehen und kennenlernen, solange er gegen ihn „kämpft“.“

„Widerstand erzeugt immer Widerstand, Kampf immer Kampf.“

„Kranksein heißt, daß der Mensch aus einer Ordnung herausgefallen ist, heißt, daß er nicht mehr im Gesetz lebt. Dieses Kranksein wird signalisiert durch die Symptome.
Symptome haben Signalfunktion und können – richtig verstanden – uns einen Weg zum Kranksein und dessen Heilung zeigen.
Die Symptome selbst sind keine Krankheiten. Die Symptome zum Verschwinden bringen ist deshalb das Unwichtigste der Welt.“

„… krank ist der Mensch, nicht der Körper…“

„Heilen heißt, den Menschen heiler machen, ihn zu heiligen, dem Heil näher zu bringen. Heilung ist an einen Bewußtwerdungsprozeß gebunden, der ihn mit dem Urprinzip (Gottheit), an dem er erkrankte, wieder aussöhnt. … Heilen ist ein priesterlicher Akt, der jenseits der Stofflichkeit sich vollzieht.“

„Information ist immer etwas Immaterielles und braucht zur Weitergabe einen materiellen Träger.“

„Bewußtseinserweiterung ist aber Informationsfluß.“

„Alle Prinzipien sind im Makrokosmos als Mineralien, Tiere oder Pflanzen individualisiert. Das Wesentliche einer Heilpflanze ist gerade ihre Individualität, ihre Seele als Repräsentant eines Urprizips, die sich in ihrem körperlichen Organismus ausdrückt.“

„Schon Paracelsus sagte:“ Was die Zähne kauen, ist die Arznei nit; niemand sieht die Arznei. Es liegt nit am Leib, sondern an der Kraft.“
Hahnemann „Das Ähliche möge durch das Ähnliche geheilt werden.“
Paracelsus: „Auf keine Weise wird eine Krankheit per contraria – also mit gegensätzlichem Mitteln – geheilt, sondern mit Hilfe der Ähnlichkeit.“

„Der Mensch ist, solange er noch einen materiellen Körper besitzt, an die Polarität gebunden. Jede Verletzung oder Übertretung der Polarität bringt ihn unweigerlich zu Fall.“

Kybalion: „Nichts ist in Ruhe, alles bewegt sich, alles ist Schwingung. Alles fließt aus und ein, alles hat seine Zeiten, alle Dinge steigen und fallen, das Schwingen des Pendels zeigt sich in allem; daß Maß des Schwunges nach rechts ist das Maß des Schwunges nach links; Rhythmus kompensiert.“

„Wirklichkeit beweist sich durch ihre Existenz von selbst und bedarf keines Beweises. …, weil sie nicht Gegenstand des Glaubens ist.
Wirklichkeit wirkt in die Erfahrung des einzelnen und erwirkt dadurch Wissen.
Wer weiß, braucht nicht zu glauben und wird unabhängig von Beweisen.“

„Die menschliche Seele, um der Erkenntnis willen hinausgeworfen aus der zeit- und raumlosen Einheit, muß das Dunkel der materiellen Welt entlang der subjektiven Zeitachse durchwandern und lernen, sich zu entwickeln und bewußter zu werden – immer dem Ziel entgegen, durch die Rückkehr zur ursprünglichen Einheit seinen Kreislauf zu schließen.“

„Leben heißt Lernen, unabhängig davon, ob dies der einzelne akzeptiert oder nicht. Das Schicksal sorgt mit unbestechlicher Gerechtigkeit dafür, daß jeder genau das lernt, was er am wenigsten akzeptieren will und wogegen er den größten Widerstand setzt.“

„Die Suche nach dem Sinndes Lebens ist ein fundamentales Bedürfnis. Erst wenn der Mensch bereit ist, dieses Leben aus der Isolierung der Einmaligkeit zu lösen und als Glied einer langen Kette zu erkennen, wird er den Sinn und die Gerechtigkeit des Schicksals begreifen lernen. Denn das Schicksal eines Lebens ist das Resultat des bisherigen Lernprozesses in seiner Gesamtheit.
Diesen Wirkzusammenhang zwischen den Taten der Vergangenheit und dem aktuellen Schicksal nennt man allgemein das Karma. Karma ist das Gesetz des Ausgleichs, das dafür sorgt, daß der Mensch immer wieder mit demselben Problemtypus konfrontiert wird, bis er durch sein Handeln das Problem gelöst und sich der Gesetzmäßigkeit untergeordnet hat. Hierdurch wird jede Handlung, sogar jeder Gedanke unsterblich und unauslöschlich.
Denn alle Taten und Gedanken warten darauf, durch eine Gegenbewegung kompensiert zu werden.
Das Gesetz des Karma fordert vom Menschen die Übernahme der vollen Verantwortung für sein Schicksal…“

„Verantwortung und Sinnahftigkeit lassen sich nicht voneinander lösen – beide bedingen sich gegenseitig.“

„Der Mensch knüpft in jeder Inkarnation an seinen bisher erreichten Entwicklungsstand an und verwechselt konkretes Wissen mit der aus Wissen und Können erwachsenen Reife. … Der Effekt des Lernens besteht in der Bewußtseinserweiterung, wobei der Gegenstand, an dem wir lernen, keine große Eigenbedeutung hat.“

„Gleichmacherei hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun – hierarchisches Denken nichts mit Diktatur.“

„Man vergißt meist zu leicht die unterschiedlichen Bewußtseinsstufen der Menschen, wenn man versucht, ein bestimmtes Problem allen zugänglich zu machen und allgemein verbindliche Lösungen anstrebt.
Hier liegt die Wurzel des Missionierens. Jede Mission ist falsch, weil sie die unterschiedlichen Stufen der Individuen vernachlässigt, weil sie die eigene Entwicklungsstufe auf alle projeziert.“

„Neugierde ist immer ein Zeichen von Unreife und das sicherste Mittel, wahre Einweihung zu verhindern.“

„Angst ist Mangel an Wissen.“

„Der Mensch erkrankt immer an der Macht… Der Gegenpol der Macht ist Demut.“

„Macht ist gleichzusetzen mit Egodominanz, ist der Versuch, sich nicht unterzuordnen, sondern seinen Willen dem anderen aufzudrücken.“

„Die Seele eines Verstorbenen erreicht auf Grund der Resonanz jene Ebene im Jenseits, die dem mitgebrachten Bewußtseinsstand entspricht.
Jede Seele kommt somit in ihr Jenseits, das letztlich nur das eigene Bewußtsein in Formen widerspiegelt.“

„Zum Wesen einer Institution gehört die Machtansammlung – aber Macht ist der größte Feind aller Religionen. … Sprechen wir von Religion, so meinen wir immer nur die „reine Lehre“ und nicht die Kirchen und Institutionen.“

„Der esoterische Weg verspricht nicht Ruhm und Glanz und Ehre, sondern  vielmehr Arbeit, Einsamkeit und unaufhörliches Ringen um die Wahrheit. Dieser Weg ist schmal und steinig, aber leider der einzige, der zum engen Tor der Befreiung führt.“

„Solange der Mensch noch Macht einsetzt, ist er immernoch Sklave der Macht und ohnmächtig.“

Solange der Mensch noch neugierig ist, bleibt ihm die Pforte der Einweihung verschlossen.“

„Ruhe entsteht aus der Zuversicht, daß alles, was geschehen soll, zur rechten Zeit geschehen wird. … „Eile mit Weile“ lautet die Volksweisheit…“

„Den Weg muß letzlich jeder allein gehen. Benötigt hierbei jemand Hilfe, so wird die Hilfe zu ihm kommen – ohne daß er auf die Suche gehen muß. Um die Hilfe zu bekommen, genügt es, die Hilfe wirklich zu brauchen.“

„So sagt schon Goethe: „Was nützt denn schon ein Stein des Weisen, wenn dem Stein der Weise fehlt?“ Umgekehrt gibt es aber die Möglichkeit, jede Tätigkeit, und sei sie noch so einfach oder banal, dadurch zu heiligen, daß man sie bewußt tut und ihr dadurch Sinn verleiht.“

„So entdecken wir in Problemen den eigentlichen Motor aller Entwicklungen und begreifen, daß jedes Problem nur eine Herausforderung ist, es handelnd zu durchleben, um es zu lösen und zu erlösen.“

„Schicksal ist jene Instanz, die dafür sorgt, daß der einzelne die vorgeschriebene Bahn zieht.
Aus dem vermeintlichen Feind wird ein Partner, der verhindert, daß wir aus eigener Trägheit uns selbst aus der Evolution ausklammern.
Je mehr ein Mensch sich weigert, bestimmte Probleme lernend zu lösen, je mehr er auf Widerstand mit seinem Schicksal geht, um so mehr wird er nur den negativen Aspekt des Schicksals, das Leid, kennenlernen.“

„Totale Freiheit erwächst nur dem, der sich in die Ordnung des Kosmos einfügt, so daß er selbst mit dem Gesetz verschmilzt.
Dies allerdings erfordert die Überwindung des Machtanspruchs des Ego. Der Machtwille ist wohl der größte Feind des Menschen; er verpuppt sich in immer raffiniertere Gewänder.
Der Gegenpol der Macht heißt Demut oder Liebe.
Auf allen Ebenen des Seins ist es allein die Liebe, welche die Polarität von Ich und Nicht-Ich überwinden kann.
Nur die Kraft der Liebe verwandelt wirklich Niederes in Höheres, kann transmutieren und somit verändern.
Kampf erzeugt immer Kampf, Haß immer Haß, Druck erzeugt Gegendruck.
In der Liebe zeigt sich, daß der Schwache der wirklich Kräftige, der Demütige der wirklich Mächtige ist.“

„Bewußtes Leben sollte versuchen, immer mehr Karma einzulösen und abzutragen, ohne gleichzeitig neues Karma zu setzen.“


Ich bin überzeugt, daß nun der Lese-Appetit geweckt ist, denn so manches klingt doch sehr ungewohnt – wohl bekomm’s! 😉
Euer Luckyhans


20 Kommentare

  1. ohnweg sagt:

    Das Problem bei dieser doch sehr guten Aufzählung ist, dass die strikte Befolgung dieser Anweisungen zur Gleichgültigkeit führt. Das Messer schärft man an einem Wetzstein. Den Verstand und die Erfahrung stärkt man durch Reibungskraft.

    Der Kampf zwischen Gut und Böse findet statt. Ob er im Innern oder nach Aussen transportiert stattfindet ist egal. Es heisst durch inneren und äusseren Kampf das Böse zu überwinden. Alle anerkannten Weisen bestätigen dies in ihren Aussagen. Lernen heisst am Ende über dem Bösen zu stehen. Sich selbst zu überwinden und auch im Aussen aufräumen. Wo kommen wir hin wenn wir im Haus die Kakerlaken wüten lassen. Wir sind doch nicht nur zum Träumen auf dem schönen blauen Planeten. Man sieht doch was Gleichgültigkeit angerichtet hat.

    Und solange das die Menschheit als Gruppenverbund nicht insgesamt gerafft hat, solange muss man durch das Tal der Tränen. Da hocken sie und gaffen Löcher in die Luft anstatt Bohnen anzupflanzen. Da stehen sie mit blödem Gesicht da und lassen den Feind ihre Familie töten. Ja richtig, wir leben auf einem Lernplaneten. Und im Grossen gesehen in einem Lernuniversum. Sicher werden wir aufsteigen. Jeder auf seine Weise. Es ist nur eine Frage ob man am Leben aktiv teilnimmt. Das Gute geniesst und das Schlechte unter Kontrolle hält. Und das sollten wir auf unserem Lernplaneten sehr gut befolgen. Sonst braucht man eine Wiederholung. Und wenn es ganz schlimm kommt kann man auch wieder als Grashalm geboren werden. Nur eine Frage des Bewusstseins. Durch feiges Nichtannehmen irgend einer Realität kann das schon mal passieren. Dann muss man halt wieder die Leiter von Unten hochkrabbeln.

    In der materiellen Welt ist das Handeln gefragt. In der geistigen Welt das Erkennen. Alles zu seiner Zeit. Alles abhängig vom jeweiligen Aggregatzustand.

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  2. @Luckyhans
    Nun ich möchte nur die „WAHRHEIT“ untersuchen. Ob die Dethlefsen oder einer von uns hat, wage ich zu bezweifeln. Es gibt eine innere Ordnung und Werte, die das Chaos als Ordnungssystem jenseits unserer gedachten Ordnungen zeigen, und es gibt Beobachtungen, was passiert, wenn diese Ordnungen nicht eingehalten werden. So sprach ich darüber, dass Männer immer mehr, angeregt durch die Manipulation der Medien, ausgehend der Benimmregel vom Freimaurer Freiherr von Knigge, im Schatten ihrer Frauen, gehen, sitzen oder liegen, Und das vor allem im westlichen Kulturbereich, die unbewusst durch Nachahmung dahin geführt werden, diese unnatürliche Haltung einzunehmen. Wie viele „Kriege“ wurden dadurch in den Familien gefördert? Warum gehen Leute wie Thorwald Dethlefsen nicht darauf ein? Könnte es sein, dass auch sie noch geschäftlich interessiert sind? Warum war das früher in der katholischen Kirche klar geregelt, die Männer saßen rechts, die Frauen links? Ich will jetzt nicht für diese äußeren Formen als Diktat mich einsetzen, sondern fordere jeden Mann auf mal zu überprüfen, ob er auf der rechten Seite sich sicherer fühlt und ob die Freundlich oder Frau sich dort mehr geschützt fühlt? Was ist denn passiert. Männer werden zum großen Teil als Weicheier gesehen und Frauen unterwerfen sich den wissenschaftlichen Angeboten und vergaßen dabei ihre Weiblichkeit, die Fähigkeit die uns Männern durch das fehlende X Chromosom fehlt, zu leben, so wie es der Gehirnforscher Gerald Hüther ausdrückt. So nützt mir „Schicksal als Chance“ was vor fast 30 Jahren auf den Markt kam wenig, denn was hat sich dadurch geändert? Ist die Scheidungsrate zurück gegangen, treiben die Frauen weniger Kinder ab, oder ist die Arbeit wichtiger geworden, als die Liebe zu der eigenen Art?
    So geht es mir um Beobachtungen und nicht um Vorschläge, jeder wird, wenn er nach innen geht und das Glück findet, selber spüren, was im gut tut und was nicht, dafür brauche ich keinen Dethlefsen. Sondern Menschen, die sich leben.
    https://www.youtube.com/watch?v=X5cdcQXHznk und der Kommentar von Ille C. Gebeshuber hat mich gefreut, eine begeisterte Nannophysikerin, die sich auf ihre Art genauso lebt wie Patricia Kopatchinskaja

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  3. Thorwald Dethlefsen und Dr. Hamer ist auch in Beziehung zu Dr. Rüdiger Dahlke http://de.wikipedia.org/wiki/Ruediger_Dahlke: „Als ein Resultat seiner Krankheitsbilder-Psychotherapie mit Krebspatienten führt Rüdiger Dahlke an, häufig sei ein „schockhaft unverarbeitetes Erlebnis in der Vorgeschichte“ anzutreffen, „das offenbar das Immunsystem blockiert und dem Krebs erst die Chance gibt, wirklich auszubrechen“. Er konstatiert der Seele eine zentrale Rolle bei Entstehung und Verlauf von Krebs und stellt fest, dass drei Viertel seiner Deutungen in „Krankheit als Symbol“ bei „gutwilliger Prüfung“ gut mit der Germanischen Neuen Medizin übereinstimmen, die er jedoch auch in Teilen als „fanatisch und naiv“ kritisiert.“

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  4. Petra von Haldem sagt:

    Bin echt drauf reingefallen.

    Es ist gar keine Leseprobe. es ist eine Aphorismensammlung. und fast jeder einzelne Satz wäre eine Betrachtung wert.

    Die unendliche Fülle der inhaltsreichen Sätze führte bei mir nach ein paar Minuten zur Überfütterung.

    ich kann das nicht einfach hintereinander lesen, geht nicht.

    ich kenne das Buch seit zig Jahren und es war seinerzeit ein wirklich erhellendes Licht am Aufklärungshimmel.

    Die meisten Sätze stimmen für mich immer noch, sind z,T. allerdings durch Lebenserfahrung in eine solche Selbstverständlichkeit übergegangen, dass ich erneut beginne zu fragen………

    der Beitrag, den thomram neulich eingestellt hatte mit dem Interview der Frau, die über die Chemtrailvergiftungen und ihrer Krankheit resp. Gesundwerdung gesprochen hatte, hat mich seht angetriggert, da ich dort Erfahrungen fand, die i n d i v i d u a l i s i e r t wiedergegeben waren.
    Das scheint mir mittlerweile bei aller „Grundsätzlichkeit“ weitaus wichtiger zu werden.

    Danke, 141 ;), für die Patricia Kopatchinskaja!

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  5. Dude sagt:

    „Alle Menschen sind in Wahrheit hypnotisiert und “schlafen”.
    […]
    Solange man schläft, kann man die Wachen nicht erkennen.“

    Zirkelschluss! bzw. Widerspruch in sich selber…

    Und übrigens hat niemand eine Seele oder ein Bewusstsein, sondern IST, und hat evtl. einen materiellen Körper.

    „“Jede Manifestation hat ihre Sinnhaftigkeit, sonst könnte sie gar nicht erst entstehen.”“

    Der freie Wille ermöglicht auch die Manifestation von Sinnlosem… Beweise dazu gibt’s genug – man sehe sich bloss mal um…

    „“Lernt der Mensch die erste wichtige Regel, daß alles was ist, gut ist, weil es ist, so kehrt immer mehr Ruhe und Frieden in ihm ein.”“

    Eine der beschissensten Eso/New-Age-Schönredereien die es gibt. Ansonsten: Wenn ich Dein Kind vor Deinen Augen in alle Löcher ficke und es danach zerhackstückle, sag mir dann: das sei gut!
    Der alles-ist-gut-Habakuk ist übelste Monisten-EGO-Rechtfertigungsideologie!

    „Die menschliche Seele, um der Erkenntnis willen hinausgeworfen aus der zeit- und raumlosen Einheit, muß das Dunkel der materiellen Welt entlang der subjektiven Zeitachse durchwandern und lernen, sich zu entwickeln und bewußter zu werden – immer dem Ziel entgegen, durch die Rückkehr zur ursprünglichen Einheit seinen Kreislauf zu schließen“

    Verkennung der Individualität – der unendlichen relativen Diversität in der absoluten Einheit jenseits von Zeit, Raum und Materie…
    –> https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/07/bewusstsein-und-existenz/

    „“Angst ist Mangel an Wissen.”“

    Falsch. Abwesenheit bzw. Mangel an Liebe.

    „“Die Seele eines Verstorbenen erreicht auf Grund der Resonanz jene Ebene im Jenseits, die dem mitgebrachten Bewußtseinsstand entspricht.
    Jede Seele kommt somit in ihr Jenseits, das letztlich nur das eigene Bewußtsein in Formen widerspiegelt.”“

    Quark. Es gibt keine diversen Jenseitse…. evtl. verwechselt er das Jenseits aber auch bloss mit den höherdimensionalen Existenzebenen…

    Könnte noch weiteres auseinandernehmen, aber mag grad nicht mehr 😉

    Fazit: Einige wahre Aussagen, aber auch so einiges an gefährlichem Humbug. Also da bevorzuge ich klar einen Henry Miller… https://dudeweblog.wordpress.com/2014/01/26/weisheiten-von-henry-miller-zitatsammlung-teil-vi/
    😉

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  6. luckyhans sagt:

    @ Dude:
    Vielen Dank für Deinen „Zerpflück-Beginn“ – genauso hätte ich auch vieles kommentieren oder kritisieren mögen – aber es ging mir vor allem darum, der geneigten Leserschaft die (nun schon etwas staubigen) Ansichten des Herrn TD nahezubringen – es darf sich jeder dazu aufgerufen fühlen, sich damit auseinanderzusetzen – nicht nur hier im Blog, sondern auch in Ruhe ganz allein zu Haus… 😉

    @ promi:
    „@Luckyhans“ – was habe ich mit den Ansichten des Herrn TD zu tun? Willst du jetzt auch schon den Überbringer der (Deiner Meinung nach) „schlechten“ Nachricht „erschießen lassen“?

    @ PvH:
    „Bin echt drauf reingefallen.“ – das finde ich einen ziemlich hinterhältigen Tiefschlag. „Drauf reinfallen“ kann frau nur auf einen Trick oder auf Betrug – das wird damit unterschwellig mitgeteilt – feinste Manipulation – sehr anschaulich.

    @ ohnweg, promi, dude:
    Scheint es euch nicht sonderbar, einerseits zu meinen, das Gesetz der Resonanz verstanden zu haben, und andererseits tlw. mit derart hanebüchenen „Fallstudien“ aufzuwarten, über die man sich natürlich prima (und „in gerechtem Zorn“) echauffieren kann?
    Wenn ich sowas für real möglich halte, dann muß ich bei mir eine Affinität dazu vermuten…

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  7. Petra von Haldem sagt:

    Lieber luckyhans,

    Du schreibst:
    ****“@ PvH „Bin echt drauf reingefallen.” – das finde ich einen ziemlich hinterhältigen Tiefschlag. “Drauf reinfallen” kann frau nur auf einen Trick oder auf Betrug – das wird damit unterschwellig mitgeteilt – feinste Manipulation – sehr anschaulich.

    Ich bin auf das Wort „Leseprobe“ reingefallen.

    Habe nur meinen Prozess beschrieben. Es war ein Erlebnis. Und auf bumibahagia dürfen eigene Erlebnisse geschildert werden.

    Der Beitrag ist k e i n e Leseprobe, da die Sätze aus den jeweiligen Zusammenhängen herausgenommen wurden.
    Leseproben geben jeweils einen Teil des SCHREIBSTILs eines Autors zum kosten oder zum schmackhaft machen.

    Es ist kein Trick und kein Betrug dabei, sondern ich bin auf eine Irreführung „reingefallen“, da ich das Wort „Leseprobe“ so gelesen hatte, wie ich es als Wortbegriff kenne, mehr nicht.

    Übrigens kann man auch auf einen Scherz reinfallen……

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  8. luckyhans sagt:

    @ PvH:
    Diese Leseprobe ist schon die sechste oder siebte, die alle in derselben Art, in genau demselben Aufbau, hier gepostet worden sind – „Reinfälle“ oder „Überraschungen“ daher wohl ziemlich ausgeschlossen…

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  9. Dude sagt:

    @Hans

    „Wenn ich sowas für real möglich halte, dann muß ich bei mir eine Affinität dazu vermuten…“

    Wenn ein ehrbarer und aufrechter Kriminologe eine Affinität zum sich hinein versetzen in einen anderen hat, ja dann gibt es da womöglich evtl. Affinitäten… 😀

    @Petra

    „Der Beitrag ist k e i n e Leseprobe,“

    Korrekt. Er ist eine Zitatsammlung. Auch deshalb der Verweis zu Miller. 😉
    Allerdings fühlte ich mich ein keinster Weise ausgetrickst o.ä deswegen. 😀

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  10. @ promi:
    “@Luckyhans” – was habe ich mit den Ansichten des Herrn TD zu tun? Willst du jetzt auch schon den Überbringer der (Deiner Meinung nach) “schlechten” Nachricht “erschießen lassen”?
    an welche Art von erschießen hast du jetzt gedacht? T.D. hatte eine Meinung R.D. und Dr. H. eine tendentiell andere- Bert Hellinger hat sich im laufe der Zeit gewandelt und Thich Nhat Hanh hat mich auch bereichert. So zeigst du mit T.D. einen kleinen Ausschnitt, doch was willst Du damit sagen? ich widerspreche dieser Auffassung-
    “Der Mensch knüpft in jeder Inkarnation an seinen bisher erreichten Entwicklungsstand an und verwechselt konkretes Wissen mit der aus Wissen und Können erwachsenen Reife. … Der Effekt des Lernens besteht in der Bewußtseinserweiterung, wobei der Gegenstand, an dem wir lernen, keine große Eigenbedeutung hat.”

    “Gleichmacherei hat nichts mit Gerechtigkeit zu tun – hierarchisches Denken nichts mit Diktatur.”
    DENN IN JEDER FAMILIENAUFATELLUNG KANN ES ZU EINEN QUANTENSPRUNG UND HIERARCHISCHES DENKEN; WIRD DURCH SILODENKEN GEFÖRDERT UND DAS HABEN WIR HEUTE; ES WIRD GERADE DURCHBROCHEN; MIT HAMER; T-D- T-N-H JESUS; B.H.IN UNS
    DURCH VERNETZTES DENKEN UND HANDELN

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  11. luckyhans sagt:

    @ promi & all:

    Mit dieser Art von Leseprobe, die NICHT aus (m)einer Meinung über das Buch und seinen Inhalt besteht, sondern aus einfach aus dem Buch (nach meiner Auffassung INTERESSANTEN, bedenkenswerten) ausgewählten Inhaltsangaben und Zitaten (das steht übrigens jeweils auch drüber), habe ich seit jeher damit nur die Absicht verbunden, andere zum Nachdenken anzuregen.

    Weder ein Drängen zum Kauf des Buches (ich bekomme keine Provisionen), noch ein Verteidigen der ausgewählten Zitat-Inhalte, die (wie alle Zitate) IMMER aus dem Zusammenhang gerissen und damit relativ sind, waren oder sind meine Zielstellung.

    Dies in bewußtem Unterschied zu anderen „Buchbesprechungen“, wo einem (mindestens) eine Wertung (öfter eine Be- oder Verurteilung) suggeriert wird.

    Da dies alles offen kommuniziert wird und jedem aufmerksamen Leser ersichtlich sein sollte, erschließt sich mir einiges in den Beiträgen hier nicht. Daher bitte ich, diese und künftige „Leseproben“ von mir in der eben genannten Art zu verstehen. Vielen Dank.

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  12. Petra von Haldem sagt:

    Danke, lucky, für die Aufklärung, das meine ich ernst, denn ich hatte bisher noch keine der von Dir erwähnten mehreren Leseproben gelesen oder wahrgenommen gehabt.

    Dass das von mir auch humorvoll geschrieben war, konnte Dich leider nicht erreichen.
    Der „Schreck“ oder „Schock“ war schnelerl gewesen.
    Das tut mir leid.
    Ich dachte, dass Du beim Weiterlesen fix das Erlebnis bei mir mit nachvollziehen hättest können.

    So ist das eben, wenn man sich bei sowas nicht sehen kann und sich auch persönlich noch nicht kennt.

    Ich kann es schätzen, mit zwei drei inhaltschweren Sätzen konfrontiert zu werden.
    Für mehr auf einmal ist mein Konstrukt hier zu schwach 😉

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  13. danke luckyhans,
    so kann ich das stehen lassen, zu viele Vorstellungen lenken mich nur von meinem Inneren und meiner Beobachtung ab, so leSe ich immer weniger sondern ERLEBE = spüre ob das für mich noch passt. 🙂

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  14. Dude sagt:

    Ergänzung zu: https://bumibahagia.com/2014/06/22/leseprobe-thorwald-dethlefssen-schicksal-als-chance/comment-page-1/#comment-12952

    Lest lieber was vernünftiges als diesen Detlefsen-Dummfug.
    Z.B. Risis Licht wirft keinen Schatten. 🙂

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  15. Es gibt zwei wichtige Gesetze des Zufalls und das sind das GESETZ DER SERIE und das GESETZ DES AUSGLEICHS. Roulettespieler verzweifeln besonders an dem Gesetz des Ausgleichs. Nenne es von mir aus Karma.

    Durch das Gesetz der Serie kann das Karma unerbittlich und schnell zuschlagen aber auch eine Glückssträhne einläuten. Durch das Gesetz des Ausgleichs kann das Karma fast unfühlbar für Gerechtigkeit sorgen. Alles Zufall oder Gesetz? Nun ja, die Bank gewinnt immer. Das hat einen tiefen Sinn. Das lässt der Manipulation Spielraum.

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  16. luckyhans sagt:

    @ FWP:
    Also daß du dich jetzt auch noch als Gesetzgeber aufspielst, ist schon ein starkes Stück – und dann noch die vom Reiner – also nee: kann der nicht selbst…? 😉

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  17. Hat dies auf freiweltpresse rebloggt und kommentierte:
    Bitte unbedingt das Video von Armin Risi: „Der verbotene Baum im Garten Eden“ ansehen. Eingestellt von Dude im Kommentar 6.14 h. Genau hier bekommt die NWO und die Freimaurerlogik einen Riss.

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  18. Dude sagt:

    @H.S.

    🙂

    Ps. Meld mich demnächst noch bei Dir privat.

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  19. @Dude
    🙂 O.K.

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