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Archiv des Autors: luckyhans
Unsere Kinder (1)
Wie wachsen sie auf?
Was geben wir ihnen mit?
In welche Welt lassen wir sie hineinwachsen?
– dies und anderes fragt sich – und euch – ab heute euer Lucky.
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Nach dem Tibetischen Totenbuch werden der Seele unmittelbar vor ihrer Inkarnation mehrere kopulierende Paare „gezeigt“, und sie soll sich eines davon als seine künftigen Eltern „aussuchen“. Wenn das so ist: warum und wo sollte die Seele dann noch solange warten, bis sie (bei der Geburt? oder wann „zwischendurch“?) endlich ihr neues Zuhause beziehen kann?
Das Geld der Russischen Föderation – Деньги Российской Федерации
Dieser Artikel erschien bereits am 8. März 2012 auf der Seite des russischen Politanalysten und Schriftstellers Nikolaj Starikow (Link siehe ganz unten) und kann damals wohl ein „Wink mit dem Zaunpfahl“ von Herrn Putin an Rothschilds Satansbanker in der Russischen Zentralbank gewesen sein: „wir wissen was läuft, und wir können auch anders“ – meint euer Lucky.
Das Geld der Russischen Föderation
Brain storming
Was steht auf den Rubeln geschrieben? Öffnet eure Geldbörse und schaut nach. Auf allen Rubelscheinen prangt die Aufschrift: Note der Bank Rußlands. Auf allen Münzen ist die Aufschrift: Bank Rußlands. Das bedeutet, daß alles Geld in der Russischen Föderation durch die Zentralbank Rußlands ausgegeben wird.
Theos Leersatz 1
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
„Du bist träge geworden“, sagte gestern meine Frau. Da habe ich nachgeschaut:
https://de.wikipedia.org/wiki/Trägheitssatz
– da stand:
„Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen Translation (= geradlinigen Bewegung), sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.“
Und da stand auch noch: Je größer die Masse, desto größer die Trägheit.
Dabei hatte ich doch abgenommen…
Jedenfalls ist klar, daß der o.g. Satz ein Leersatz erster Güte ist – völlig sinnfrei und nicht nachprüfbar. Oder?
Statistisch relevant
Wie es gelingt, mit Hilfe der Statistik nachzuweisen, daß das Fahren eines blauen VW Golf für Frauen das Brustkrebsrisiko signifikant steigert – dies und andere interessante Erkenntnisse sind aus dem nachfolgenden Interview von Michael Friedrich Vogt mit David Bilger zu entnehmen – allen ein gutes Stündchen Erkenntnis wünscht Luckyhans. (mehr …)
Klartext: Werbung – wie wirklich
Kurz und klar – KLARTEXT – heute von Lucky.
Werbung ist eines der wichtigsten Mittel zur Versklavung der Menschen.
In ihrem Wesen ist Werbung Betrug – sie hat die Aufgabe, dem Menschen die Vorzüge eines Produktes oder einer Dienstleistung „schmackhaft zu machen“ und dabei die Nachteile und Mängel desselbigen zu verschweigen.
Sie ist also keine Information des Verbrauchers, wie immer dargestellt, sondern eine gezielte Desinformation.
Luckys Erwachen (3) – Heilende Pflanzen
Es soll Zeiten gegeben haben, da ernährten sich Mensch und Tier ausschließlich von Pflanzen und deren Früchten. Ist das möglich?
„Laßt euch die Nahrung euer Heilmittel sein“, wußte man schon in der Antike (und viel früher). Kann ein Tierkörper für mich Heilmittel sein?
Ein Leben auslöschen, nur damit ich was zu essen habe? Doch nur im äußersten Notfall, oder?
Wenn es keine Alternativen gibt. Ist das heutzutage der Fall?
Wie können wir ernsthaft meinen, daß ein getötetes Lebewesen für uns eine gute Nahrung sein kann? Das meine ich ganz prinzipiell.
Wahr
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
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wahrnehmen = etwas als wahr annehmen – „ich nehme an, daß es wahr ist“
jeder Mensch lebt heute in seiner eigenen Welt – siehe HIER – weil er sich seiner Organe der Wahrnehmung bedient – der sog. Sinnes-Organe – wobei die „verstehbare“ Information erst im Gehirn entsteht – daher können diese „Sinnesorgane heute nichts einen Sinn geben –
Grund: der heutige Mensch hat seine Verbindung zu Mutter Natur verloren, daher kann er nur wahr-nehmen – der Körper „fühlt“, der Verstand interpretiert – also:
wahrnehmen bedeutet also: einen Zustand betrachten und interpretieren –> die „Wahr-heit“ suchen – dazu müssen wir die „verstehbaren“ Informationen analysieren, untersuchen, zerlegen bis ins letzte Detail in der Hoffnung, den Aufbau des Ganzen zu „erkennen“ – daraus soll dann „Wissen“ resultieren – natürlich separiert in verschiedenen „Wissenszweigen, die sich jeder schon sprachliche mit „seinem“ spezifischen „Fach-Chinesisch“ voneinander abzusondern versuchen – keiner sieht mehr Zusammenhänge, das Gesamtbild.
Da jeder in seiner eigenen Welt lebt, hat auch jeder „seine eigene Wahrheit“ – daher der philosophische Satz: „es gibt viele Wahrheiten, aber nur eine Wirklichkeit“
Wie logisch ist diese Herangehensweise an die Wirklichkeit?
„Funktioniert“ das überhaupt, d.h. werden die angestrebten Ziele so erreicht?
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etwas gewahr sein = wissen und fühlen, daß etwas wahr ist – „ich bin mir sicher, daß es so ist“
wenn der Mensch seine Verbindung zur Mutter Natur wiederhergestellt hat, kann er die Dinge in ihrem Zusammenwirken als Ganzes, als Vorgänge betrachten, d.h. die Sinnesorgane werden wieder ihrem Namen gerecht, weil so die aufgenommenen Signale sofort (von Natur aus) einen Sinn bekommen – sie ordnen sich „organisch“ (ganz natürlich) zur Wirklichkeit, ohne daß das Gehirn tiefschürfend analysierend eingreifen muß – weil die Zusammenhänge der natürlichen Vorgänge (nicht in den Irrsinn unserer technokratischen, mit geraden Linien angereicherten Welt!) bei einem natürlich lebenden Menschen bereits im frühen Kindesalter aufgenommen wurden –
Beispiel:
in der Natur gibt es keine einzige gerade Linie – kein natürlich fließender Wasserlauf fließt gerade, kein Baum wächst „richtig“ gerade, kein Stein hat einen „rechten Winkel“… etc.
gewahr sein bedeutet also: etwas in seiner Gesamtheit erfassen, Verbindungen und Wechselwirkungen aufnehmen, Prozesse und Vorgänge erkennen –> die Wirklichkeit als Gesamtheit, als EINES mit Körper, Geist und Seele durchdringen – wissen und fühlen, überzeugt sein
Luckys Frühgedanken (2) – Eltern und Kinder
Wir sind die Kinder unserer Eltern – das scheint einfach und klar zu sein. Obwohl dies sich nicht nur auf das Biologische bezieht. Auch ein „nicht-biologischer“ Vater kann seinem Kind ein guter Vater sein und ihm sehr viel geben.
Dabei darf bezweifelt werden, daß sich alle Menschen darüber im Klaren sind, wieviel und wie tiefgreifend wir von unseren Eltern alles übernehmen.
Denn unsere Eltern sind die einzigen, welche zwischen uns und Gott eine berechtigte Position einnehmen (kein Pope oder Guru hat da etwas zu suchen). Und sie prägen uns viel stärker als wir meinen.
Bewußt Sein
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logeler
Bewußtes SEIN bedeutet zuerst einmal „ICH BIN“ – die Erkenntnis, daß ich DA BIN und ein SEIN bin. Und daß ICH es bin, der da ist. Drei Bestandteile.
Trivial? Auch. Aber nicht nur.
Denn diese Erkenntnis allein hilft nicht viel weiter – wir müssen sie in den richtigen Zusammenhang stellen. „Ich bin HIER und JETZT.“
Luckys Nachtgedanken (9) – Ewig
Eine „ketzerische“ Kurzbetrachtung zum Teilchen-Mythos
„Es gibt nun einmal keine ewigen Werte: ewig ist die Sehnsucht nach ihnen.“
Egon Friedell (zugeschrieben) – * 21.01.1878 (Wien) † 16.03.1938 (Wien)
Es gibt nichts, was dauerhaft IST. Alles ist ständig in Bewegung, alle Materie entsteht und vergeht – härteste Steine werden vom Wasser geformt und von Sonne und Wind sowie Wasser und Frost zu Staub zermahlen, Sterne (Sonnen) erstrahlen und vergehen, jeder elementare Schwingungsvorgang (bisher sagten wir jedes ‚Elementarteilchen‘) hat seinen sehr eigenen (Lebens-)Verlauf.
Luckys Nachtgedanken (8) – Resonanz
(dieser Beitrag ist Teil 4 zum “Teilchen-Mythos“)
Im vorigen Abschnitt haben wir die wesentliche Eigenschaft von Resonanzerscheinungen kennen gelernt: die Übertragung von Informationen und – merklich oder nicht – Energie. Dazu noch einige Beispiele.
Luckys Frühgedanken (1) – Das Atmen
Das Atmen ist die direkteste und innigste Verbindung, die wir zum Universum haben.
Beim Atmen tauschen wir mit unserer Umgebung Millionen von Gasmolekülen aus, vor allem Wasser, Stickstoff und Sauerstoff.
Sehen wir uns das mal genauer an.
Luckys Erwachen (2) – Flügel möcht ich haben
Ja – es geht um Veränderungen in unserem täglichen Leben – kleine Schritte, langsam, aber konsequent. Dazu wollen wir anregen.
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Der Mensch träumte schon vor vielen Jahrhunderten davon, sich mit minimalen Hilfsmitteln fortbewegen zu können. Er beobachtete Käfer beim Krabbeln, Fische beim Schwimmen, Vögel und Insekten beim Fliegen. Und er sah, mit welcher Leichtigkeit verschiedene Lebewesen ihre Fortbewegung bewältigen konnten.
Luckys Erwachen (1) – FdH
Heute wollen wir beginnen, unser Leben konkret zu verändern – in kleinen Schritten, aber konsequent.
Dabei darf jeder Mensch bei seinen liebgewordenen Gewohnheiten bleiben – bei den meisten zumindest. Wir wollen nur ganz wenige ganz langsam verändern.
Wem die Ergebnisse gefallen, der mag weiter mitmachen – und umgekehrt.
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„Eure Nahrung sei eure Medizin und eure Medizin eure Nahrung.“ (Hippokrates)
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Als erste Anregung, unser Leben von Grund auf zu verändern, möchte ich die alte Abnehm-Regel FdH vorschlagen – genau: „Friß die Hälfte“.
Vortrag Dr. Doepp – Amriswill 2014
Diese halbe Stunde hat es in sich – bei einigen Darlegungen fragt man erstmal: „Wie bitte?“
Aber dann wird vieles klar, denn die Fakten sind zum großen Teil durch die unlängst hier vorgestellte Timewaever-Technik auch wissenschaftlich belegt.
Wie immer vorab die Inhalte in Kurzform und unten das Video – wünsche allen frohe Erkenntnisse – euer Lucky.
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Die göttlichen kosmischen Gesetze sind im Universum ubiquitär als Informationsmuster vorhanden und wirksam. Es gibt keine Materie im Universum, die nicht die göttlichen Gesetze verinnerlicht hat – bis hin zu den Neutrinos. Auch in der DNS jeder Zelle.
TagesEnergien 64
Auch wenn Petra schon zweimal im Herrenabend den Link eingebracht hat (siehe unten) – falls mancher/m die zweieinhalb Stunden „zuviel“ erscheinen – hier wieder einige Inhaltshinweise, die zeigen: es lohnt sich ganz gewiß. – meint euer Lucky 😉 (mehr …)
Timewaver home
Michael-Friedrich Vogt im Gespräch mit Dr. Manfred Doepp, Dieter Weiner u. Alexandra Wurlitzer
Wieder ein sehr interessantes Interview, meint Lucky.
Hier ein paar „Appetithäppchen“ – unten dann der Link:
Information ist ein Charakteristikum von allem, was wir in der Materie haben.
Informationen werden „handfest“ übertragen.
Das Informationsfeld ist in einer höheren Dimension angesiedelt – außerhalb von Raum und Zeit.
Dimensionen lt. Theorie von Burkhard Heim:
3 Dimensionen der Materie
4. Zeit und Astralbereich (gekoppelt)
5. Energie
6. Information
7. – 12. Bewußtsein
Die Timewaver-Technologie kann beide Ebenen kontaktieren – Energie und Information.
Eine Heilung ist, wenn die Selbstheilungskräfte des Körpers mit dem Mittel, das ich ihm gebe, so zusammenarbeiten, daß eine Regeneration erfolgt.
Solang die Menschheit selber nicht in der Lage ist, ständig in Liebe oder zumindest in Kooperation und einem vernünftigen Miteinander zu denken, in dem jedem auch das Recht zugestanden wird, daß er so sein darf wie er möchte – als Volk oder als Individuum – solang sollten wir zumindest im kleinen Rahmen tun, was wir im kleinen Rahmen tun können. Das ist eine Möglichkeit.
… wollen hinweisen auf das Prinzip der qualifizierten Minderheit, wenn sie zusammen betet, wenn sie zusammen meditiert. Ich glaube, daß dadurch schon eine ganze Reihe von Kriegen verhindert worden ist.
Es müssen genügend Leute sein – eine Minderheit reicht aber. Und sie sollten in Harmonie mit sich und untereinander sein.
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Hier nun das Video dazu: http://www.youtube.com/watch?v=mDugvIzS0j0
Mineralien und Gesundheit
Ulrich Mohr bei Michael-Friedrich Vogt
Ein hochinteressantes Gespräch, das weitaus mehr beinhaltet als die Überschrift sagt – eine herzliche Empfehlung von eurem Lucky.
Hier einige Zitate hier als „Appetitreger“:
„Schulmedizin ist ein Dienstleistung für Menschen, die aufgrund ihrer Ängste diese Dienstleistung wollen. … Dafür ist ein Preis zu zahlen, der Preis ist in aller Regel der weitere Verlust der Gesundheit – aber es gibt keinen Grund, der Schulmedizin einen Vorwurf zu machen.“
„… es liegt eine Reihe von Mißverständnissen vor, die zum Beispiel darin bestehen, daß wir zwischen innen und außen trennen. Daß wir da draußen die Welt verbessern wollen – wir wollen ein neues Geldsystem schaffen, wir wollen ein neues politisches System schaffen – verstehen aber nicht, daß das bestehende System nur deswegen entstehen konnte, weil weil wir ganz bestimmte Ängste, Probleme, Sorgen, Nöte, Gefühle – ausgelöst durch mißverständliche Gedanken oder mißverstehende Gedanken – dazu führten, daß wir in einer bestimmten Weise gehandelt haben, oder eben, was die Masse in der Regel tut, nicht handeln.
Also die Welt, in der wir leben, ist das Ergebnis einer Gedanken-Gefühls-Ängste-Sorgen-Kette, die wir dann als äußeres Ergebnis erfahren.“
„… dieselbe materialistische Einsamkeit, die letztendlich auch die Schulmedizin prägt. … Und wenn ich nicht weiß was Krankheit ist, wenn ich Krankheit nicht als eine simple Signalfunktion verstehe und mich dann sinnvoll entsprechend verhalten, dann bekämpfe ich sie – dann ist sie etwas „schlechtes“….“
„Ich habe keine Probleme – ich bin das Problem.“
„Es geht an sich gar nicht um die Suche innen und außen, sondern es geht darum, diese illusionäre Trennung zwischen Innen und Außen zu verstehen und zu erkennen, daß das, was in mir passiert, das „verursacht“ oder „zur Folge hat“ oder parallel entstehen läßt, was da außen mein Leben, auch mein ganz „persönliches“, mein menschliches Lebensumfeld ausmacht, infolge meiner Gedanken, Sorgen, Ängste, Nöte, Sehnsüchte und Bedürfnisse.“
„Je düsterer es wird, umso heller leuchtet auch eine kleine Kerze.“
„Alles pulsiert, alles muß pulsieren, weil sich immer nur Spannungsaufbau und -entladung letztendlich in Bewegung umsetzen können, und ohne Bewegung gibt es kein Leben.“
Allen viel Spaß beim Ansehen:
http://www.youtube.com/watch?v=WndL-lmJt24
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Luckys Nachtgedanken (7) – das ungeteilte Ganze
(dieser Beitrag ist Teil 3 zum „Teilchen-Mythos„)
Wie oft hören wir von Wissenschaftlern:
„Wenn man die Funktion eines Ganzen verstehen will, muß man es in seine Bestandteile zerlegen und schauen, wie diese funktionieren – nur so kann man auch das Ganze verstehen.“
Ist das wirklich so?
Luckys Nachtgedanken (6) – Blicke
„Mann, wenn Blicke töten könnten – ich wär‘ jetzt eine Leiche“ – wie oft haben wir solche oder ähnliche Worte dahingesagt, ohne groß darüber nachzudenken.
Anlaß war dann eine Auseinandersetzung, im Verlaufe derer uns jemand derart voller Haß und offener Ablehnung angesehen hat, daß wir uns unbehaglich fühlten.
„Seine Blicke sprühten Feuer“ ist eine ähnliche meist „unbedachte“ Redewendung. (mehr …)
„Sie haben es versiebt!“ von Michael Winkler (22.10.2014)
Dieser Pranger ist wieder mal ein Meisterstück des bekannten Autors, meint Lucky, und da seine Pranger nicht alle „die Weihen der Unsterblichkeit“ bekommen, d.h. der Link (http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html) in wenigen Tagen schon nicht mehr zu diesem Artikel, sondern zu seinem Nachfolger führen würde, hoffen wir, daß der Autor damit einverstanden ist, daß wir den Text komplett übernehmen – gern auch mit dem Hinweis auf seinen täglich frischen und jederzeit gern gelesenen Tageskommentar (http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html).
Sie haben es versiebt! (22.10.2014)
Der Fahrplan der Neuen Welt-Ordnung (NWO) ist uns bekannt: Erst soll größtmögliches Chaos geschaffen werden, um aus den Trümmern der alten diese neue Ordnung aufzubauen. Die Pläne der NWO sind ziemlich weit gediehen, wenn man die heutigen Nachrichten mit denen vor zehn Jahren vergleicht. Damals schien die ganze Welt dem Frieden näherzukommen, selbst Israel hatte sich gut benommen. Der Ost-West-Konflikt schien dauerhaft gelöst, nur ein paar Muselmanen hatten das nicht so recht begriffen und sprengten sich gelegentlich in die Luft.
Seither hatten wir den „arabischen Frühling“ erlebt, haben die Amerikaner einen massiven Bürgerkrieg in Syrien herbeigeführt, Libyen ins Chaos gestürzt, einen „Islamischen Staat“ korantreuer Muselmanen ins Leben gerufen und in der Ukraine einen blutigen Konflikt herbeigeputscht. Israel hat ebenfalls kräftig um sich geschlagen, einen Krieg gegen den Libanon geführt und mehrere gegen das Gaza-Ghetto. Die Weltfinanzen sind seit 2008 in einer Dauerkrise, bei der Großbanken zerfallen und Kleinstaaten gerettet worden sind. Gold-, Aktien- und Währungskurse werden manipuliert, das wurde mittlerweile sogar zugegeben.
Die Welt wird mit Geld geflutet, doch dieses Geld kommt nicht im Wirtschaftskreislauf an. Würde es dies, hätten wir bereits eine Hyperinflation. Die Staaten der Welt sind nicht nur bis zur Halskrause, sondern bis weit über die Haarspitzen verschuldet. USA, Japan, Großbritannien, Merkeldeutschland, Italien und Frankreich sind bankrott, sobald ein Wirtschaftsprüfer auch nur kurz einen unverstellten Blick auf deren Haushaltslage wirft. Bankrott heißt, zu größeren Handlungen jenseits des Weiterwurstelns nicht mehr fähig. Nur noch das Finale, der Weltuntergang, das läßt sich finanzieren, da danach alle Schulden verschwinden.
Die Vorhersagen sind bekannt, es ist der Fahrplan zum Dritten Weltkrieg, der hier eifrig beschritten wird. Jene Herrschaften, die vorhaben, die Bibel wortwörtlich umzusetzen, wollen die große Schlacht von Armageddon bzw. Megiddo. Sie wollen diese Schlacht, weil Israel sie gewinnen wird, denn so steht es in der Bibel. Allerdings ist dies die letzte Israel betreffende Prophezeiung in der Bibel, danach existieren die Juden offenbar nicht mehr. Aber wenigstens haben sie gesiegt.
Wo die Bibel aufhört, macht immerhin der Talmud weiter. Dank Armageddon erscheint der Messias, wodurch jeder Jude 2.400 Sklaven erhält. Allerdings sind damit nur die männlichen erwachsenen Juden gemeint, denn laut Liturgie können alle Frauen Israels nicht einen einzigen Mann ersetzen. Und besonders viele sind es auch nicht, denn es werden nur 12.000 aus jedem Stamm gerettet, was 144.000 jüdische Herren und deren Anhang, sowie 345.600.000 Sklaven ergibt. Damit sind wir in der Nähe der 500 Millionen Menschen angelangt, die in den Georgia Guidestones aufgeführt werden.
Die NWO weiß also, von was sie redet. Wer wunderbare Beschreibungen einer untergehenden Welt lesen möchte, dem sei die Johannes-Offenbarung nahegelegt, der wirklich blutrünstige Teil des Neuen Testaments. Da spielt jemand kräftig auf der Weltuntergangs-Orgel, da verschwinden Völker und Nationen, so wie in der geheimgehaltenen dritten Prophezeiung von Fatima.
Unser heutiges Leben ist auf eine gut geölte Maschinerie angewiesen. Weltweite Warenströme versorgen uns mit Nahrung, Kleidung, Wärme und Mobilität. Ein weltweites Bankennetzwerk sorgt dafür, daß diese Waren gehandelt und bezahlt werden. Das alles ist jedoch störungsanfällig, und sollte ein Weltkrieg ausbrechen, wird es gestört werden. Die vier Reiter der Apokalypse, Krieg, Zerstörung, Hunger und Pestilenz werden die Menschheit dezimieren. Dabei ist es gleich, ob zuerst die Finanzwelt zusammenbricht oder zuerst die Waffen sprechen, der Zusammenbruch und das Chaos folgen unweigerlich.
Allerdings geht es den Herrschaften, die dies im Namen ihres Gottes planen, derzeit derart gut, daß sie keine rechte Lust auf dieses Chaos haben. Warum sich mit 2.400 Sklaven begnügen, wenn es jetzt schon Millionen sind? Dekadente und perverse Vergnügungen gibt es heute zuhauf, wenn das Chaos ausbricht, heißt es für die Führer der NWO richtig arbeiten. Deshalb läuft die Weltuntergangsuhr ein wenig langsamer, aber sie tickt trotzdem unaufhaltsam.
Das Chaos erfordert jedoch eine starke, Ordnung schaffende Macht, wenn es sich nicht selbst organisieren soll. Robinson Crusoe hat sich auf seiner Insel eingerichtet, sich alle Annehmlichkeiten verschafft, für die er die Mittel hatte. 20 Schiffbrüchige auf einer Insel werden vielleicht ein paar Unwillige ausmerzen, doch letztlich werden sie ihr Überleben organisieren und zusammenarbeiten, jeder nach seinem Wissen, Können und Fähigkeiten.
Wir Menschen sind zwar Gewohnheitstiere, doch wenn die alten Gewohnheiten nicht mehr eingehalten werden können, gewöhnen wir uns um. Wir sind fähig, einen Staat von unten nach oben zu organisieren, aber auch umgekehrt, von oben nach unten. Der Weg von unten nach oben ist der natürliche, da arbeiten Familien in ihrer Sippe zusammen, mehrere Sippen in einem Dorf, die Dörfer wiederum in einem Stamm und die Stämme bilden ein Volk – je nach den Anforderungen, welche die Umwelt an sie stellt. Bedrohungen von außen führen dabei zu größeren Zusammenschlüssen im Innern.
Bei der Organisation von oben nach unten muß der da oben den Unteren etwas bieten können, über das sie allein nicht verfügen. Natürlich ist Gewalt dabei auch ein Mittel, das Angebot, unter meiner Herrschaft weiterleben zu dürfen, wird meistens akzeptiert, wenn der Kampf gegen mich aussichtslos erscheint und den sicheren Tod zur Folge hat. Wenn ich, und nur ICH die Mittel habe, allen Anderen das Leben zu erleichtern oder gar zu erhalten, werde ich der Chef.
Wir haben das 1945 erlebt. Die USA hatten damals die doppelte Produktionskapazität wie die gesamte restliche, in Trümmern liegende Welt. Der „American Way of Life“ wurde mit Wirtschaftshilfen verbreitet. Die Sowjetunion hatte damals nur Soldaten zu bieten, was letztlich dazu führte, daß sich der „freie Westen“ den USA freiwillig unterordnete, bzw. diese Unterordnung in weiten Teilen der Bevölkerung als freiwillig empfunden hatte.
Die NWO ist nur erfolgreich, wenn sie eine vergleichbar freiwillige Unterordnung erreicht. Dies geht nur, indem sie schnell und großzügig hilft, das Chaos zu beseitigen. Ein paar Care-Pakete, US-Soldaten, die „Frauleins“ ausführen, Kaugummi an Kinder verschenkt – sie ließen vergessen, daß die Amerikaner die deutschen Städte in Trümmer gelegt hatten, daß die Väter, Söhne und Brüder amerikanischen Kugeln zum Opfer gefallen waren. Die Todfeinde, die Besatzer, wurden durch ihre Gaben als Freunde wahrgenommen. I want to be in America…
Ohne ihre Produktionsbasis hätten sich die Amerikaner als Gewaltherrscher aufführen können, so wie es die Sowjets getan haben, oder eben Europa und Japan sich selbst überlassen müssen. Europa hätte sich völlig anders organisiert, eine „Reeducation“ hätte nicht stattgefunden. Ohne die amerikanische Bedrohung hätte die Sowjetunion eine deutsche Wiedervereinigung organisiert (wie von Stalin beabsichtigt), und eventuell die eigenen Vasallen im Warschauer Pakt an einer längeren Leine geführt. Aber das sind nur Spekulationen, die keinen wirklichen Wert haben.
Die NWO-Staaten sind vordringlich die USA und Israel, keinesfalls China oder Rußland. Letztere sind die Gegner, welche die NWO überwinden muß, um die Weltherrschaft zu erringen. Und damit kommt das große ABER für die NWO: Israel bedarf ständiger Zuschüsse, um überhaupt fortzuexistieren. Die USA sind bankrott, haben ihre industrielle Basis verloren und sich eine Mischbevölkerung zugelegt, der es an der einstigen „protestantischen Arbeitsethik“ der White Anglo-Saxon Protestants mangelt. Die Einwanderer und deren Nachkommen, aus Nord-, West- und Mitteleuropa sind mittlerweile in der Minderzahl.
Das alte Erfolgsrezept der Amerikaner war, selbst hinter 3.000 Kilometer Wassergraben geschützt, irgendwo auf der Welt Krieg zu führen und den Feind totzuproduzieren. Das hat beispielsweise im Zweiten Weltkrieg wunderbar geklappt, wenn die Japaner einen Flugzeugträger versenkt haben, wurde dieser durch zwei größere und modernere ersetzt, wenn die Deutschen eine Fliegende Festung vom Himmel geholt haben, sind dafür fünf neue erschienen. Sherman-Panzer waren nicht gerade toll, aber sie haben sich vermehrt wie die Fliegen, das war selbst für einen Tiger schließlich zu viel.
Dies wird im Dritten Weltkrieg jedoch nicht mehr funktionieren. Weder Atlantik noch Pazifik schützen vor Interkontinental-Raketen, China und Rußland werden diese einsetzen, wenn sie ernsthaft bedroht werden. Dank der Zerstörungskraft und der Mobilität moderner Waffen dauert ein heutiger Krieg nicht lange, Tage, Wochen, allenfalls drei Monate, falls es am Anfang nur zaghaft zur Sache geht. Der Krieg ist vorbei, bevor die Industrie auf Kriegsproduktion umgestellt ist. Das heißt, die Kriegsproduktion muß zuvor, in Friedenszeiten, abgeschlossen sein. Bankrotte Staaten können sich in Friedenszeiten keine Rüstungsprogramme erlauben, mit anderen Worten, „der Westen“ einschließlich Japans ist zu größeren Kriegsvorbereitungen nicht fähig. Rußland und China hingegen modernisieren eifrig ihre Armeen. Israel ist ein Sonderfall, da es seine ständige Weiterrüstung von anderen Ländern bezahlt bekommt.
Die USA und damit die NWO sind in der Lage, den Krieg auszulösen, doch sie sind nicht fähig, ihn überzeugend zu gewinnen. Womöglich gelingt ihnen ein Pyrrhus-Sieg, doch daraus erwächst keine neue Weltordnung, da dem Sieger die Kraft fehlt, diese durchzusetzen.
Stellen wir uns eine Welt vor, in der Zerstörungen wie 1945 stattgefunden haben. Deutschland lag damals weitgehend in Trümmern, aber auch Frankreich, Italien, Polen und Rußland haben ihren Teil abbekommen. Dehnen wir den Zerstörungsgrad Frankreichs (dem es besser ergangen ist als Deutschland) auf China und die USA aus, zerstören wir zudem die Ölförderung der OPEC-Länder, dann haben wir einen Anhaltspunkt, wie die Welt nach dem Dritten Weltkrieg aussehen könnte. Wobei dies noch eher eine freundliche Annahme ist, die Zerstörungen dürften weitaus größer sein.
In den USA wird nicht gehungert, sondern verhungert. Das Land ist einfach zu groß, die Nahrungsproduzenten liegen weit entfernt von den Nahrungskonsumenten. Wir dürften da ein „Mad-Max-Szenario“ erleben. Die großen Städte sind zerstört. In China dürfte es ein wenig besser aussehen, da das, was aus den Städten überlebt, relativ schnell auf dem Land unterkommt. Rußland außerhalb der Städte bietet ebenfalls gute Chancen – aber alles sind Agrar-Staaten geworden! Europa hat zwar heute eine intensive Landwirtschaft, die Überschüsse produziert, doch ohne Diesel, also ohne Rohöl und Raffinerien, bricht diese Landwirtschaft zusammen. Die Warenströme der Weltwirtschaft sind erloschen.
1945 konnten die Amerikaner die Welt neu ordnen. Die Amerikaner hatten damals genug Erdöl im eigenen Land (das Förder-Maximum war erst 1970), um große Teile der Welt zu versorgen. Im Vertrag von Bretton Woods wurde der Dollar als Weltleitwährung festgelegt, man konnte auf der ganzen Welt mit Dollars einkaufen. Dies alles ist nach dem Dritten Weltkrieg nicht der Fall. Die Staaten der Welt müssen sich selbst organisieren, die neue Weltordnung wird damit zu einer Ordnung der Regionen, nicht zu einer zentralen Ordnung mit dem Zentrum Jerusalem.
Ohne die modernen Verkehrsmittel, ohne eine moderne Kommunikation, beschränkt sich der Einfluß eines Zentrums auf einen Tagesmarsch Entfernung, also einen Radius von etwa 30-35 Kilometern, also eine mittelalterliche Grafschaft. Größere Strukturen bilden sich erst wieder heraus, wenn die Versorgung in der eigenen „Grafschaft“ gesichert ist.
Die NWO hat sich als zu hinterhältig, zu bösartig erwiesen, um die Welt friedlich zu übernehmen. 1990 hat dafür durchaus die Möglichkeit bestanden; nach dem Fall der Sowjetunion hat sich Rußland dem westlichen Einfluß geöffnet, und unter Deng Xiaoping war auch China dazu bereit, sich zu verwestlichen. Statt diese Länder in Freundschaft zu überzeugen, haben die Amerikaner Machtpolitik betrieben, sich als letzte Supermacht wie der Elefant im Porzellanladen benommen. Rußland wurde unter Jelzin von – zufällig jüdischen – Oligarchen ausgeplündert. Die NATO hat sich unaufhaltsam ostwärts geschoben, klassische Einkreisungspolitik betrieben. In den Kriegen im Irak und in Afghanistan hat Amerika seine ganze Grausamkeit gezeigt.
Die USA haben an Sympathien eingebüßt, und sie haben ihre Anziehungskraft verloren. Amerika ist nicht mehr das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wo der Tellerwäscher zum Millionär wird, sondern das Land der Food-Stamps-Bezieher, das Land der heruntergekommenen Städte, der zerfallenden Infrastruktur. Kriegsveteranen vegetieren dort auf der Straße, der Dank des Vaterlandes häuft sich dafür an der Wall-Street.
Die Wall-Street wurde zum Vampir der ganzen Welt. Dort werden alle Geschäftspartner über den Tisch gezogen, ob unbedarfte deutsche Stadtkämmerer oder naive Provinzbanker. Dort zählt nur ein Gott: Baal Mammon, und das große Vorbild ist Shylock aus „Der Kaufmann von Venedig“.
Der Nachteil ist, daß Amerika von dieser Gruppe skrupelloser und erfolgreicher Banker übernommen wurde. Ob man nun Abstammung, Genetik, Religion oder Reinkarnation als Ursache aufführen will, heraus kommt, daß die weltbesten Experten für Ausbeutung und Zinsknechtschaft dort in Amerika konzentriert sind. Und es sind diese Leute, welche die NWO versiebt haben.
Nach den schönen Geschichten, die man uns über das Mittelalter erzählt, wurden damals, wenn die Schulden der Bürger bei den jüdischen Wucherern zu hoch geworden sind, diese zuerst totgeschlagen und anschließend aus der Stadt gejagt. Allerdings nicht dauerhaft, wenig später sind die Juden wieder eingesickert und die braven Städter haben erneut bei ihnen Kredit aufgenommen. Jedenfalls erscheint das Mittel, den Gläubiger umzubringen, recht probat, um Schulden loszuwerden.
Folglich sind die Zinsherren der ganzen Welt in der Wall-Street nicht sicher. Selbst die Amerikaner könnten sich zusammenrotten und ein Pogrom gegen diese Minderheit veranstalten. Dem wollen diese Herren mit dem Dritten Weltkrieg zuvorkommen.
Sie haben jedoch übersehen, daß sie mit Papiergeld arbeiten. Die Schuldscheine lauten auf Fiat Money, also auf bedrucktem Papier. Das ist KEIN Mittel, um eine neue Weltordnung herbeizuführen. Der „gescheite alte Jud“ (von ihm selbst gewählte Bezeichnung) André Kostolany hat Schuldscheine des Dritten Reiches billig aufgekauft und sie von der BRD-Regierung zum vollen Wert zurückbezahlt bekommen. Die BRD stand unter der Fuchtel der USA, folglich wurde dieses Geschäft durchgeführt. Wer aber fühlt sich nach dem Zusammenbruch für die Staatsanleihen der BRD zuständig? Da Fürstbistum Würzburg bestimmt nicht. Die Grafen von Aschaffenburg auch nicht. Die Volksrepublik Frankfurt wird sich hüten. Die Konföderation Wiesbaden-Mainz winkt ab. An das Finanzministerium in Berlin können sich die Gläubiger gerne wenden, wenn sie es in dem großen Bombentrichter finden.
Die bisherigen Marionetten der NWO werden im Zusammenbruch verschwinden. Eine Angela Merkel bekäme danach allenfalls den Dankesorden des Deutschen Volkes, auf gar keinen Fall wieder Regierungsgewalt. Die heutigen Politiker haben abgewirtschaftet, dann gerät nach oben, wer das Überleben seiner Untertanen sichern kann. Die heutigen Politiker mögen zwar genug für sich selbst getan haben, aber zu wenig für das Volk, um danach noch zu regieren.
Die NWO benötigt das, was die USA 1945 gewesen war, doch diese Machtbasis haben sie nachhaltig vernichtet. Die USA kann die Welt nach einem Krieg nicht mehr neu ordnen. Ihr fehlt mittlerweile sogar die Kraft, die bisherige Ordnung der Welt zu erhalten. Ich habe kürzlich gelesen, daß 200 Millionen Amerikaner auf der „Abschußliste“ stehen, hauptsächlich „Latinos“ und Schwarze, die als überflüssige Bevölkerung angesehen werden. Betrachten wir unser eigenes Land, so haben wir circa 20 Millionen Ausländer, die hier im Land kein Auskommen mehr finden werden. Dann gibt es 20 Millionen Alte, Kranke und Schwache, die eine Katastrophe nicht überleben werden. Und mit 57 zähle ich wahrscheinlich schon zu dieser Gruppe. Wenn wir noch Kriegs- und Hungeropfer dazunehmen, werden kaum noch 30 Millionen Menschen übrig bleiben.
Danach wird es leer geworden sein, in diesem wie in jedem anderen Land der Welt. Wenn die Überlebenden die Toten verscharrt haben, müssen sie ihr Leben neu organisieren. Die Führer der NWO mögen vorgesorgt haben, in sicheren Bunkern auf Bergen von Vorräten sitzen, doch wer sollte ihnen dann zu Diensten sein, wenn sie aus ihren Bunkern wieder auftauchen? Wer Krieg und Zerstörung überlebt hat, muß einen eisernen Schädel besitzen, heißt es. Anders ausgedrückt, nicht die Schafe, sondern die Wölfe überleben. Es mag nicht gerade gentlemanlike sein, einer feministischen Kampflesbe ein paar Ohrfeigen zu geben, wenn sie sich danach als Gleichstellungsbeauftragte aufspielen will, doch es ist überaus lehrreich und sorgt dafür, daß solche Flausen verschwinden.
Die Führer der NWO haben nicht genug Leibwächter, um sich danach zu Herren der Welt aufzuwerfen. Zumal Leibwächter auch nicht gerade die Dümmsten der Dummen sind, die schnell erkennen, daß ein Schuß auf den Chef nur Vorteile bringen wird. Heute kann ich mir als tyrannischer Chef einen rüden Umgangston erlauben, da notfalls die Polizei zu meinen Gunsten eingreifen wird. Sitze ich in einem Bunker mit vier Gleichgesinnten und 30 Leibwächtern, wird das schon heikler, denn für die Wächter wäre es ein Leichtes, uns Tyrannen auszumerzen. Und komme ich danach aus dem Bunker, werden mir die zehntausend überlebenden Würzburger nicht zujubeln und mich auf ihren Schultern zum fürstbischöflichen Thron tragen, sondern erst einmal versuchen, mir das abzunehmen, was ihnen fehlt.
Im Talmud mag der Messias mit den Augen zwinkern und 2.400 Sklaven werden ihrem neuen Herrn und Juden zu Füßen liegen. Ohne Messias wird das schwer. Ich kann es nur wiederholen: die Machtbasis, die 1945 die USA dargestellt haben, ist heute zerstört. Schon heute, vor dem Krieg, bevor Amerika ebenfalls in Trümmer gelegt wird. Und ohne eine solche Machtbasis gibt es nichts, was die Menschen unter die Knute der NWO zwingen wird.
Herrschen kann auf Dauer nur, wer sein Volk stark macht. Wer eine „eurasisch-negroide Mischrasse“ benötigt, um selbst als „Adelsrasse“ die Welt beherrschen zu können, ist nicht fähig, die Welt zu beherrschen. Solche Leute schaffen es gerade, als Gefängnisaufseher und Wachen im Arbeitslager aufzutreten, sind bloße Kapos, aber keine Könige. Ein Messias, der 2.400 Sklaven verspricht, ist nicht der Sohn und nicht der Abgesandte Gottes, sondern allenfalls der Sohn des Teufels und der Antichrist. Eine solche Weltordnung wäre das Ende der Entwicklung auf der Erde, letztlich das Ende der Menschheit. Die Herren des Geldes sind an ihrem Erfolg gescheitert, was bevorsteht, ist nicht ihr Aufstieg, sondern ihr Untergang.
Die Neue Welt-Ordnung ist bereits jetzt gescheitert. Sie hat es versiebt, versaubeutelt, in den Sand gesetzt. Dies ist zwangsläufig geschehen, denn auch wenn das Geld das Blut der Wirtschaft ist, so ist Blut nur ein Teil des Körpers und der Körper nur ein Teil des menschlichen Lebens. Rothschild, Rockefeller, Goldman-Sucks, J.P.Morgan – sie alle mögen Giganten der Finanzwelt sein, doch in der wirklichen Welt sind sie nur solange mächtig, wie diese Welt der Finanzwelt ausgeliefert ist. Dazu muß diese Welt so funktionieren, wie sie es heute tut, doch selbst das ist nur eine vorübergehende Phase, die längst den Keim des Untergangs in sich trägt. Die Finanzwelt selbst ist instabil geworden, wurde überfrachtet mit künstlich geschaffenem Geld.
Dieses künstliche Geld ist kein wirklicher Wert, es beruht auf der Macht des Gläubigers über den Schuldner. Doch dies ist ein parasitäres Verhältnis, der Parasit, die Finanzwelt, kann ohne den Wirt, die realen Menschen, nicht existieren. Der Wirt benötigt den Parasiten nicht, er kann sich dessen jederzeit entledigen. Fiat Money ist das Papier nicht wert, auf dem die Schuldscheine geschrieben sind. Ohne Polizei und Justiz, ohne Druck und Gewalt lassen sich Schulden nicht eintreiben. Die Machtbasis, das große Inkasso-Büro der Wall-Street, sind die USA. Doch die USA sind selbst marode, zerfressen wie ein wurmstichiger Holzklotz, der bei der ersten Erschütterung zu Sägemehl zerfällt.
Die NWO hat längst verspielt, sie ist eine Vogelscheuche ohne wirkliches Leben. Oh, sie wird millionen-, vielleicht milliardenfachen Tod verursachen, wenn sie schließlich untergeht, doch dieses Massensterben ist nötig, um die Welt zu reinigen. Das ist die große Operation, welche die Welt von ihren Parasiten befreit, ein für alle Mal.
Sehen wir der Zukunft gelassen entgegen, auch wenn uns dunkle Jahre drohen. Am Ende klären sich die Himmel auf, es brechen bessere Zeiten an, ganz ohne NWO, denn – SIE HABEN ES VERSIEBT!
© Michael Winkler
Luckys Nachtgedanken (5) – Konstanz
Oh nein, es soll hier nicht um die (wahrscheinlich sehr schöne) Stadt am Bodensee gehen – ich war noch nie dort, und daher kann ich auch nichts dazu sagen.
Vielmehr soll es um Dauerhaftigkeit gehen.
Wir hatten hier vor kurzem festgestellt, daß unser „gesichertes Wissen“ vor allem aus Glaubenssätzen besteht, welche sich auf Vorstellungen und Theorien gründen, die aufeinander aufbauen. (mehr …)
Gesellschaft
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
Das Wort „Gesell-schaft“ setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen – „Geselle“ und „schaffen“ – ein Geselle schafft etwas – viele Gesellen schaffen sich.
. (mehr …)
Teslas Welt
– hier hat euer Lucky mal einige ausgewählte philosophische Gedanken des großen Gelehrten Nikola Tesla – des „Vaters“ unseres Wechselstroms und eines bekennenden Materialisten – zusammengetragen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Aus dem Artikel „Das Problem der Steigerung der menschlichen Energie“, erschienen im „Century Illustrated Monthly Magazine“ im Juni 1900: (mehr …)
Absurdistan
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker –
absurd – en: absurd – rus: нелепо, бессмысленно, абсурдно (mehr …)
Luckys Nachtgedanken (4) – Briefe
„Streckt die Nacht die Finger aus,
findet mich in meinem Haus,
setzt sich unter meinen Tisch –
sie kriecht, wird groß, sie windet sich.“ (aus einem Song der Gruppe „Bayon„, 1973)
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Manche/r wird mir vielleicht nostalgische Anwandlungen unterstellen, wenn ich heute etwas thematisiere, das in der „modernen“ Welt schon fast verdrängt worden ist.
In meinem Bücherregal stehen mehrere Bände mit Briefen – Briefe, die große Geister der Vergangenheit an ihre Zeitgenossen beiderlei Geschlechts geschrieben haben – mit der Hand.
Wer kann heute noch einen „richtigen“ Brief mit der Hand schreiben? (mehr …)
Luckys Nachtgedanken (3) – Wissen
„Nacht, ich träume düster …“ – Songtitel von Manfred Krug, 1972
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Woher kommt eigentlich das Wort „Alptraum“? Die sog. „neue“ Rechtschreibung will es uns ja neuerdings mit „b“ anstelle „p“ verkaufen.
Sehen wir in unseren „Meyer“ von 1888:
„Alp (Alpdruck, Drula, Mahr, Incubus), durch Atmungs- oder Unterleibsstörungen veranlaßter Traumzustand mit der Vorstellung, daß ein Tier oder Unhold die Brust des Schlafenden drücke, verschwindet beim Erwachen. Leichte Diät, kühles Nachtlager. Früher Gegenstand vieler Fabeleien. Vgl. Gubasch (1877)“
Aber das sollte euch nur auf die „bedrückenden“ Nachtgedanken einstimmen, die mich diesmal verfolgt haben. 😉
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Wir hatten hier vor kurzem eine Diskussion, die mir nicht aus dem Kopf geht. Da ging es darum, daß es nur wenig wirklich neue Ideen gibt, die auch von der „Fachwelt“ anerkannt werden. (mehr …)
Gott und Materie – nach Edgar Allan Poe
Heute wieder mal ein kleiner Auszug von einem Klassiker – als Anregung für eigenes Nachdenken – euer Lucky.
„Er ist nicht Geist, denn er existiert. Auch ist er nicht Stoff, wie Sie denselben auffassen.
Es gibt Abstufungen in der Materie, von denen die Menschen nichts wissen, die gröbere nimmt die feinere in sich auf, die feinere durchdringt die gröbere.
Tagesenergie 63
Jo Conrad und Alexander Wagandt am 14.19.2014 im Gespräch – 2:44 Std – kurz einige Hinweise auf besprochene Inhalte – Lucky
Energetische Themen:
+ Sonnenaktivität wirkt auf uns ein
+ wirkliche Astrologie zeigt „nur“ allgmeine Energiezustände/-konstellationen an
+ Schicksal ist eine Interpretation, bei der energetische Bewegungen in der Welt mit den persönlichen Resonanzen ins Verhältnis gesetzt weden, und daraus abgeleitet, was daraus typischerweise in der formalen Welt geschehen könnte
+ Maya-Kalender – TUN – Veränderungen in den MS-Medien: „Kundenflucht“
(mehr …)
Lebens-weise
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
„Wer nie im Leben töricht war – ein Weiser war er nimmer.“ (H.Heine)
Auf welche Weise – und wie weise – leben wir?
Was beinhaltet überhaupt „leben“?
Da hat wohl jede/r eine andere Meinung zu …
. (mehr …)
Krieg und Frieden – Война и мир
(перевод предисловия см. в самом низу – Übersetzung der Vorbemerkung siehe ganz unten)
Ein brandaktuelles Thema, und diesen Artikel zu übersetzen sträubte sich mir anfangs ganz schön das Gefieder – paßt er doch so gar nicht zur „glücklichen Welt“ und sind doch hier in munterer Folge völlig richtige mit extrem konstruierten Sachverhalten vermischt – und dies mit einer klaren Zielstellung: versteckte Kriegspropaganda – Vernachlässigung der grausamen psychischen und wirtschaftlichen Folgen, „Schönschreiben“ von nebensächlichen Effekten.
Genau das macht die Brisanz dieses Artikels aus.
Er stammt aus der Feder des Chefredakteurs der russischen Zeitschriften „Militär-Industrie-Kurier“ und „Luft-Kosmos-Verteidigung“, Michail Chodarjonok, also eines Mannes, der zwar nicht den „offizielle Standpunkt“ von Rußlands Führung verkündet, der aber einen nicht unwesentlichen Einfluß auf die Meinung in den Kreisen der russischen Wehrtechnischen Industrie und Militärs hat – nach meinem Verständnis: einer der dortigen engstirnigen „Scharfmacher“.
Der Mann hängt offensichtlich noch den inzwischen als sehr zweifelhaft bekannten Auswüchsen der Evolutionstheorie an, und wer einen notorischen Lügner wie Churchill derart „klassifiziert“, der gibt damit tiefe Einblicke in seine geistige Welt.
Es gäbe noch sehr viel zu sagen zu den populär-demagogischen (und nicht immer ordentlich begründeten) Ansichten dieses Herrn – jeder möge sich selbst dazu eine eigene Meinung bilden.
Der Nächste bitte
aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker
„Jeder ist sich selbst der Nächste.“ – Volksweisheit oder doch nur dummer Spruch?
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Gehen wir mal rein logisch ran:
Wie nah ist „sich selbst“ denn jeder? – Bin ich mir wirklich so nah, daß ich sagen kann: ich kenne mich?
Und wie erkenne ich mich? – „Schau in den Spiegel.“ – Und was sehe ich da? Ein Bild von mir – seitenverkehrt, aber ähnlich. –
„Das bin ich doch nicht, oder?“ – Das Bild ändert sich ständig – jeden Tag ist es ein wenig anders – welches davon bin ich?
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Manche sagen, wir seien sogar multidimenional – bin ICH dann immer „komplett“?
Welche Teile von mir in welchen Dimensionen „leben“ oder „wirken“ wie?
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Wer bin ich wirk-lich? Was gehört zu mir? – Ego (wo sitzt das?), Körper (wieviele?), Seele (wo ist die in mir?), Geist (nur im Hirn?), Selbst (was ist das nun wieder?), Individuum (lat. unteilbar, nicht zu Teilendes)
Was davon kennzeichnet mich als einzigartiges Wesen?
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Oder will ich lieber Schaf in einer Herde sein? Wer darf sich da „Hirte“ nennen?
Woran erkennt man die Schäfer-Hunde?
Sind die Hunde wirklich solche, oder auch nur Schafe, welche meinen, Hunde zu sein, weil man es ihnen gesagt hat?
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Ja, und vor allem: Wo komme ich her? – Aus dem Schoß meiner Mutter.
Wo gehe ich hin? – Frage ich mich jeden Tag neu.
Und wie will ich andere verstehen, wenn ich mit mir selbst nicht im Reinen bin?
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Nun zum Nächsten.
Wenn ich mir selbst nah bin: Wie weit entfernt ist dann „der Nächste“?
Wen sehe / erkenne ich an als „Nächsten“?
Partner/in, Familie, Verwandtschaft/Sippe, Gemeinde, Volk, Völkergemeinschaft (wodurch charakterisiert?), Menschheit – was sind dann „überzeugte Europäer“?
.
Können andere, nicht menschliche Wesen auch „der Nächste“ sein?
Mein Hund, mein Vogel – die Pflanzen in meinem Garten – wo will ich wie eine Grenze ziehen? –
„Alle Lebewesen“ – wie ist „Leben“ bestimmt?
Seit Wilhelm Reich gibt es berechtigte Anzeichen, daß sich organisches Leben auch aus „toter“ Materie (Heu, sterilisierter Sand u.a.) unter dem Einfluß bestimmter Energien (Orgon) selbst entwickeln kann (Bione).
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Was ist mit Mutter Erde?
Gemäß bestimmten Betrachtungsweisen kann jedes hinreichend komplizierte System als „Organismus“ angesehen werden – der Planet Erde auch?
Die Sonne? Die anderen Planeten? Der Mond? Das Sonnensystem?
Nicht nur gute Astrologen beweisen mühelos, daß alle diese „komplizierten Systeme“ einen Einfluß auf uns Menschen haben – auch wir selbst fühlen das oft ganz nachhaltig.
Sind das dann „ferne Nächste“?
.
Und noch dies: zunächst, demnächst, nächstens, nächstgelegen, allernächstens …
.
Na sowas – heute gab’s wieder fast nur Fragen – dann viel Spaß beim Antworten!
Euer Theo L.
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P.S. na gut, als Anregung hier vom Dude ein Vorschlag zu Antworten:
https://dudeweblog.wordpress.com/urquell-sinn-allen-seins-und-lebens/
Die russische „Ukraine-Interessenlage“
Rußlands “Interessen in der Ukraine” sind rein existentielle Sicherheitsinteressen – sie erschließen sich bei einem Blick auf die Landkarte – es geht um die Sicherheit des Landes – meint Luckyhans.
– – – – –
Zur Einstimmung:
Rußland ist das flächenmäßig größte Land der Erde, mit 17,1 Mio qkm (fast ein Sechstel der Festlandfläche der Erde), und hat eine Grenzlänge von fast 61.000 km (anderthalb Erdumfänge am Äquator, nach dem Kugelerde-Modell), davon am/im Meer 38.800 km (fast ein Erdumfang). Das Land umfaßt fast alle Klimazonen von arktisch bis subtropisch und ist extrem ungleichmäßig besiedelt – daher täuscht die (schon sehr geringe) durchschnittliche Bevölkerungsdichte von 8 Einwohner pro qkm – denn die rohstoffreichen Weiten Sibiriens sind fast gar nicht besiedelt, während „gleich nebenan“ in China fast ein Sechstel der Menschheit sich mit einer Dichte von 140 EW/qkm „drängelt“.
Nächstenliebe
aus der Reihe: „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logeler
„Liebe deine/n Nächste/n wie dich selbst.“
Kann eigentlich nicht mißverstanden werden, oder? Bedeutet ganz klar: Nächstenliebe = Selbstliebe
Logische Folgerungen:
+ wer sich selbst nicht liebt, kann auch den Nächsten nicht lieben
+ der Maßstab für die Nächstenliebe ist die Selbstliebe
+ damit ich meinen Nächsten lieben kann, muß ich erstmal mich selbst lieben
+ zuerst kommt also die Selbstliebe, und dann die Nächstenliebe – mit dem Ziel: beide gleich zu haben
+ um herauszufinden, WIE der Nächste geliebt werden kann, muß klar werden, wie ich mich selbst liebe
+ je mehr ich mich selbst liebe, desto mehr kann ich meinen Nächsten lieben
+ eine starke Selbstliebe ist also notwendig und sinnvoll – sie darf sich nur nicht in sich selbst erschöpfen
+ Selbstliebe hat mit Egoismus rein gar nichts zu tun, so sie durch die gleich große Nächstenliebe vervollkommnet wird
+ Vollkommenheit ohne eine starke Selbstliebe gibt es nicht
Liebe dich selbst, damit du deinen Nächsten lieben kannst – meint Theo L.
Sonntagsretter
Für alle, die diesen Sonntag nicht ganz „in ihrer Mitte“ waren und sind, hier euer „Sonntagsretter“ – Wilfried Schmickler mit Ausschnitten aus seinem aktuellen Soloprogramm:
Viel Spaß! – wünscht Luckyhans
Tagesenergien 62 – Alexander Wagandt und Jo Conrad – 2:22 h
Hier wieder eine Kurz-Inhaltsübersicht zu den aktuellen Tagesenergien – viel Spaß beim Reinschauen wünscht Luckyhans
http://www.youtube.com/watch?v=iqytDvf-S14
Tagesenergien 62 – Alexander Wagandt und Jo Conrad
– Seminar-Termine
+ Tages-Energien:
Qualität der Zeit – Beispiel: Jahreszeiten – sehr dynamisch
Sonne: hohes Grundniveau, hohe Röntgenstrahlung, M-Ausbruch, Erdmagnetfeld in Bewegung – sind wir müde?
kreative Kräfte aktivieren (musizieren, Bild malen…) – rechte Hirnhälfte
Lesen: „üblich“ 150 Worte pro Minute – bis zu 3000 möglich – alte Gewohnheit loslassen
intuitive Eindrücke stärker beachten – eingeprägte Muster sind angeeignet – loslassen
Kreativität herauslassen und nicht bewerten
Einblicke
Es sind insgesamt 85 Minuten, welche die volle Aufmerksamkeit beanspruchen – das Interview von KenFM mit Dr. Andreas von Bülow.
Teil 1: https://www.youtube.com/watch?v=mAEZrGoEQjc
Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=oYPx1DaCnLE
Wichtige Einblicke und Wertungen sind garantiert – es geht um nichts anderes als um die „Dienste“ und deren „Wirkung“.
Ich höre schon zum 2. Mal zu, und es taucht immer wieder Neues auf – meint Luckyhans.
Luckys Nachtgedanken (2) – Sprache und Information
„Denk ich an DEUTSCHLAND in der Nacht…“ schrieb 1844 Heinrich Heine in Paris. Ein deutscher Dichter, sein Vaterland liebend, gezwungen im Ausland zu leben, weil wegen seiner scharfzüngigen Artikel verfolgt.
Luckyhans
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Luckys Nachtgedanken (1) – Was läuft hier?
„Denk ich an Deutschland in der Nacht,
dann bin ich um den Schlaf gebracht…“ – Heinrich Heine – „Ein Wintermärchen“
Es war ein relativ einfaches Weltbild, das uns Deutschen von interessierter Seite in den 45 Jahren nach der erstmaligen Besetzung unseres Landes durch die ausländischen Streit-kräfte „beigebogen“ worden war:
1. ALLE Deutschen waren „schuldig“ am 2. Weltkrieg (denn die „Schuld“ am 1. Weltkrieg hatte man ja schon Anfang des vergangenen Jahrhunderts per Diktat in die Köpfe unserer Großeltern implementiert),
2. Osten gegen Westen, „Bolschewismus“ gegen „Freiheit“, „Kommunismus (=Diktatur)“ gegen „Demokratie“ war die neue Demarkationslinie, hinter der sich bitteschön ALLE Deutschen (jeder auf seiner Seite) aufzustellen hatten und kräftig mitzutun hatten, den gegenseitigen Haß zu schüren (und, im Falle des Falles, sich auch gegenseitig zu erschießen).
Dabei wurde jeder Seite vorgegaukelt, sie wären „die Guten“ – im Westen weil ja nur dort Freiheit und Sozialstaat herrschten, und im Osten weil ja dort die „Sieger der Geschichte“ waren, die „zukünftige“ Gesellschaftsordnung heranwuchs.
Beides traurige Fehleinschätzungen, wie wir heute wissen.
Luckyhans
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Wegscheide
Wir kommen an eine Wegscheide, einen Scheideweg – wir müssen uns ent-scheiden.
Wir müssern sagen, ob wir in Zukunft uns noch selbst ernst nehmen wollen.
Wer sich damit noch nicht „anfreunden“ kann – hier konkrete Fakten: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=45483 – Volker Pispers bei 3sat Anfang Mai diesen Jahres.
„Wer lacht, hat noch Reserven.“ – hieß es bei uns früher.
In einem Blog mit einem relativ langweiligen Titel-Beitrag kamen dann sehr aufschlußreiche Kommentare – ich möchte euch beides nicht vorenthalten, von mir nur redaktionell etwas bearbeitet und zusammengefaßt, ohne zu kürzen – viel Spaß dabei – GLG – euer Luckyhans:
Ukraine: Schau-Spielereien
Was soll uns denn da verkauft werden? (Quelle: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58949)
Morgen wird ein Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine RATIFIZIERT (nicht abgeschlossen!), d.h. es erlangt Gesetzeskraft, aber DANACH soll die Ukraine mit einer dritten Seite, nämlich Rußland, Verhandlungen zur Änderung diese Abkommens beginnen? Ein ratifiziertes Abkommen schafft Fakten – da gibt es nichts zu verhandeln!
Das kann doch nur ein ein Täuschungsmanöver, um vor der Welt den Eindruck zu erwecken, man würde Rußlands Bedenken ernst nehmen.
Von der Geldwerdung
Nein, meine Lieben, das ist kein Druckfehler.
Es geht nicht etwa um die Gelbwerdung der Menschheit (obwohl man angesichts von – angeblich – 1300 Millionen Chinesen mit weiter wachsender Tendenz durchaus auf diesen Gedanken kommen könnte).
Es geht auch nicht um Geld-Erdung (obwohl auch dies eine lohnende Denkaufgabe wäre – das Geld wieder mit Mutter Erde in Übereinstimmung zu bringen).
Hier soll es um die Geldwerdung unseres Lebens gehen.
Alles Liebe – euer Luckyhans.
– – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Unser Leben wird vollständig kommerzialisiert, d.h. in Geldbeziehungen aufgelöst.
Schon bemerkt, daß ein solcher Prozeß im Gange ist?
Georgij Sidorow, Historiker – „Wen stört Putin oder: wer ist unser Feind“
Auch wenn uns von interessierter Seite immer wieder eingehämmert wird, daß die Geschichte unwichtig sei und der Mensch den Blick nach vorn richten solle (oder zumindest nur in der Gegenwart leben solle), ist die Beschäftigung mit der Vergangenheit unerläßlich, denn NUR SO können die langlaufenden historische Vorgänge erkannt werden.
Wer keine Vergangenheit hat, der hat auch keine Zukunft.
Der russische Historiker Georgij Sidorow weist uns auf eine Reihe von „sonderbaren“ (weil ungewohnten) frühgeschichtlichen Fakten hin, die von der offiziellen Geschichts“wissenschaft“ so nicht bestätigt werden.
Das ist aber kein Wunder – finden sich doch in den Lagerräumen eines jeden Museums oder einer jeden Sammlung viele Exponate, welche nicht gezeigt werden, und zwar nicht so sehr, weil dafür kein Paltz in den Ausstellungen wäre, sondern weil sie der „offiziellen Lehrmeinung“ diametral widersprechen.
Daher bitte ich um ein „offenes Ohr“ für die hier nur verkürzt wiedergegebenen, jeweils begründeten Aussagen des Herrn Sidorow. Wer russisch versteht, der kann sich den knapp zweistündigen Vortrag gern selbst anhören.
GLG – euer Luckyhans
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Lz8lVFx8OtU
Georgij Sidorow – Historiker – „Wen stört Putin oder: wer ist unser Feind“
Tagesenergien Nr. 61
Für alle, die meinen nicht die Zeit und Geduld zu haben, die fast 2,5 Stunden Gespräch zwischen Jo Conrad und Alexander Wagandt anzuschauen, hier eine Art Kurzfassung der Inhalte – vielleicht machen sie ja doch Appetit auf das ganze Werk? – fragt Luckyhans
Jo Conrad und Alexander Wagandt – 2:26 Std. – Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=U9_j-Aw1gco
– vorab: Empfehlung – expresszeitung.ch
1. Einführung/Termine 5 min
2. Energien:
Themen kommen nach oben –> neuer Abschnitt des Theaterstücks
unterschiedliche Rollen –> Gysi – Putin – Themen nicht mehr totschweigen
3. Meldungen: ab 11. min – Hauptthema Medien
– „Medien unter Druck“ – die Deutungshoheit geht dem System verloren – heilsam
Der Joker im Spiel: Deutschland
Viel Wahres und einiges Fragliches – dieser Artikel von Johannes aus Graz hat es wieder mal in sich.
Wir sollten uns, sofern es noch nicht üblich ist, vielleicht angewöhnen, sauber zu unterscheiden – zwischen Europa und der EU, zwischen Deutschland und der BRD, zwischen den Völkern und ihren gewählten oder herbeigeputschten ReGIERungen, zwischen Politikern und Poltiker-Darstellern, zwischen Entscheidern und Polit-Marionetten.
Der Aufruf von Johannes richtet sich wohl vor allem an die deutschen Völker, nicht an deren selbsternannte „Eliten“ – und stellt eine MÖGLICHKEIT in den Raum… meint Luckyhans.
Da der Text auf Johannes‘ Seite öfter wechselt, füge ich ihn hier komplett bei.
KREDIT – ein Dialog
Udo und Bernd sind Zwillingsbrüder. 30 Jahre lang sind sie gemeinsam aufgewachsen, haben zusammen die Schule absolviert, nach dem Abi erstmal einen ordentlichen Beruf gelernt, haben dann zusammen studiert und nebenbei gearbeitet, und sich später als Angestellte in einem Beratungsunternehmen ihre ersten Sporen im Berufsleben verdient.
Udo ist Unternehmer geworden, Bernd Bankier. Da sie durch das gemeinsame Leben sich angewöhnt hatten, miteinander stets völlig offen und ehrlich zu sein, entspann sich eines schönen Tages zwischen ihnen der folgende Dialog:
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Zum Ableben von Peter Scholl-Latour
Keine Frage: hier ist einer der letzten großen Journalisten „in die ewigen Jagdgründe“ gegangen, die ihren Beruf ernst genommen haben – ersthaftig, gebildet, mutig, klug, direkt.
Daß er bis zuletzt sich nicht von einigen liebgewordenen Irrtümern (z.B. 9-11 als Terroristen-Akt) trennen wollte, mag an seinem hohen Alter gelegen haben – er war vor Kurzem 90 geworden, dazu zwei aktuelle Interviews auf der Duröhre:
Tagesenergien Nr. 60
Da haben sich die beiden „üblichen Verdächtigen“ Jo Conrad und Alexander Wagandt diesmal zu ihrer Jubiläumsausgabe mal richtig „ausgesponnen“ – fast drei Stunden tolles Zwiegespräch über interessante Themen.
Für die Eiligen unter euch hier ein paar Hinweise dazu.
Zu empfehlen sind die ersten gut 15 Minuten, in denen eine grundsätzliche Charakteristik der laufenden Vorgänge gegeben wird, darunter (hier und im weiteren mit meinen Worten):
– Dinge kommen nun an das Licht, die Jahrhunderte lang immer zum Nachteil der Menschen funktioniert haben
– jeder hat den Wunsch nach einer „guten“ Welt: nun ist die kindliche Wunschwelt zu verlassen und die Polarität anzunehmen
– beide Pole bedingen einander und „bekämpfen“ sich nicht – jeder kann die eigene Perspektive verändern = unsere Art, diese Welt zu betrachten – und ALLES wieder in Frage stellen
– Bewegung erfolgt immer parallel auf beiden Ebenen, die wir als Polarität wahrnehmen
– wir fragen uns: was geschieht jetzt, und wem nützt es?
– viele Prozesse verlaufen sehr lange sehr langsam, bis dann ein großer Sprung eintritt: Apfelreife, Leben der Raupe – Übergang zum Schmetterling
– wir betrachten den gegenwärtigen Prozeß: so kann es nicht weiter gehen, und das macht uns Angst
Weiter geht es um das Ableben von Robin Williams:
– „Selbstmord“ war früher: Freitod
– Depressionen sind Phasen des Zugangs zu unseren wahren Qualitäten –> De-press-ion = Druckentlastung
– Hollywood: Werkstatt für Kitsch- und Klischee-Herstellung – dort Erzeugtes entspricht nicht der Wirklichkeit
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Die aktuellen Meldungen etwa ab 16:30 min, darunter (nur einige Stichpunkte):
– Virus = (griech) Gift? Ebola-Patent (Kopp)
– Vorgänge in Afrika: Wirtschaftskrieg – Ebola-„Hilfe“ u.a. = Mittel zum Zweck
– „Seuchen“ = Geschäftsmodelle – Angst, Wirtschaftlichkeit, Kontrolle …
– Wirtschafts- und Zins-Themen
– was brauche ich wirklich? Inventur der wahren Werte machen!
– „Demokratie“ (nach gut 2 Stunden)
– „Verschwörungsbeobachter“
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Etwa ab 2:24:00 min Hinweise auf dahinterliegende energetische Ebenen
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Etwa ab 2:42:30 min Hinweise auf Veränderung und den Heilungsprozeß:
– alles wahrnehmen, anblicken, nicht kämpfen, bewußt wahrnehmen, nicht „Gut-Schlecht“, sondern Qualitäten bewerten, Ordnung hineinbringen = akzeptieren was IST
– Naivität beenden, akzeptieren was da ist – aufwachen
– Gesundung entsteht nicht im Kampf, sondern weil diese Aspekte ihre Macht verlieren
– körperliche Aspekte: erspüren, betrachten ohne Angst, respektvoll hineinschauen
– Meditation ist der natürliche Zustand des Menschen: hier und jetzt
Am besten ihr nehmt euch die Zeit und hört euch alles an – es ist erhellend, wie immer – meint Luckyhans.
Hier geht es los:
Was bleibt
Wohl jeder Mensch möchte, wenn ihm eines schönen Tages mal in aller Klarheit die verbleibende „Kürze“ seines wahrscheinlich noch vor ihm liegenden Lebens bewußt geworden ist, daß von ihm darüber hinaus noch „etwas bleibt“.
Auch bei jüngeren Menschen gibt es im Leben immer mal Momente, da dieser Gedanke auftaucht: was denn vom eigenen Leben „dauerhaft übrigbleibt“, wenn der Körper seinen „letzten Weg“ antritt – oft angeregt durch den Tod von Verwandten oder durch Erlebnisse, die uns mit dem Tod konfrontieren.
In solchen Momenten hat es der Materialist am schwersten, denn er muß, mangels der Möglichkeit eines Weiterlebens von wenigstens einem Teil seines SELBST, verschiedene Zuflüchte nehmen, um irgendwie eine weitere Wirkung seines Lebens in dieser Welt verspüren zu können – dies kann bei ihm auch immer nur „im Außen“ geschehen.
Euer Luckyhans