bumi bahagia / Glückliche Erde

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Thomas Ritter / Palmblatt-Bibliotheken / Unsere Zukunft

Thomas Ritter.

Bemerkenswerter Mann, bemerkenswerte Inkarnation, dieser Thomas.

Er spricht frei, er spricht ein meinen Lödelohren verständliches Deutsch, sein Vortrag ist klar gegliedert und bildet einen grossen Bogen.

Palmblätterbibliotheken sind das Thema.

Dieser Thomas erzählt aus seinem Leben, er erzählt nichts vom Hörensagen. Er war nicht einmal in einer Palmblätterbibliothek, er war mehrere Male in verschiedenen Bibliotheken. Er hat Auskunft über seine Vergangenheit und über viele Details seiner Vorfahren erhalten, welche der, der das Palmblatt liest, unmöglich hat wissen können. Er hat seine Zukunft erfahren.

Die Palmblattleute sagen, platt ausgedrückt, dass unser Leben zu 75% karmisch vorbestimmt sei, und dass wir es zu 25% selber, mit unserem freien Willen, gestalten können.

Wie?

Unlogisch, oder?
Wenn mein Leben schriftlich fixiert werden kann, dann läuft es nach Vorgabe ab, dann ist nix mit Umgestalten. Oder etwa nicht? (mehr …)

Weihnachten keltisch – druidisch

…eben erhalten…

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Internationale Gerichte / Russland tut das einzig Richtige

Die ganze Zeit rumort es in mir. Brüssel sagt, Völker gehorchen. Internationaler Gerichtshof richtet. Er hat recht.

Weder die Ledersesselpupser in Brüssel noch jeglichen internationalen Gerichtshof habe ich gewollt. Hast du sie gewollt? Ist dein Nachbar gefragt worden, ob er die wolle? Hat dein Kiez, deine Stadt, dein Land darüber abgestimmt, ob sie die wollen? (mehr …)

Was ist zu tun? / Mein Weg

Jedem Truther geht es, so nehme ich an, gleich. Man möchte immer wieder durchdrehen. So viele Leute, Bekannte, Freunde, sie wollen nicht hinschauen. Und das ist der Knackpunkt: (mehr …)

18 Minuten lodernd brennende Wahrheiten

Ken Jebsen sprach am 08.11.2015 in Plauen. Die Rede betrifft jeden. Mich. Dich. Alle.

thom ram, 11.11.2015

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https://www.youtube.com/watch?v=BMX6x9wGeq4

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Hier eine Aufnahme in besserer Tonqualität.

Dank an Petra für den Hinweis.

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Evo Morales in Berlin: „Erst nach Rausschmiss des US-Botschafters kehrte Ruhe bei uns ein“

Da unsere Schafsmedien Wichtiges verschweigen oder allenfalls auf Seite 17 als Notiz zu bringen pflegen, müssen wir Blogger einspringen und verbreiten, was wissenswert ist.

Evo hat vor dem knallprallgefüllten Saal der TU Berlin einen – so der Bericht – komplett positiv aufgenommen Vortrag gehalten. Als Schweizer Bürger schäme ich mich, ich gebe das unumwunden zu. (mehr …)

Ich löse meine Taufe auf / Eine Meditation

Kurt Meier war Pfarrer. Er hat den wahren Sinn der sogenannt christlichen Taufe erkannt. Hier kannst du seine Sicht, was die Taufe sei, erkunden.

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Die sogenannt christliche Taufe hat mit Joshuas Absichten und Wirken nichts gemein, sie ist den suchenden Menschen unterjubelt worden als heilbringend, ist in der Tat eine festgezurrte Fessel. Die Taufe verhindert wirkungsvoll die Selbsterkenntnis, sie hält den Menschen in Opferhaltung. Für Insider: Die Taufe ist eines der 10001 Puzzleteile zur Errichtung der NWO.

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Das vorliegende Video von Kurt Meier bietet dir eine geführte Meditation. Ich habe mit Meditationen einige Erfahrung, und unbescheiden sage ich: Diese Meditation ist sehr sehr gut….für den, der sich von der Taufe wirklich lossagen will. Wenn nicht, klicke belustigt weiter, lieber Leser 😉 (mehr …)

Ohn’weg / Lob der Weglosigkeit

Ich kenne den Mann, der unter „Ohnweg“ schreibt und Hans Steinle heisst, persönlich nicht. Er hat das Wildgansprinzip erdacht und er arbeitet, so viel ich erspüren und herauslesen kann, mit Kopf, Herz und Hand.

„Kopf, Herz und Hand“,

das hat Heinrich Pestalozzi für die gute Schule propagiert. Der Mann war weise. Man muss dabei wissen, dass die Reihenfolge keine Wertung bedeutet. Genau so gut liesse sich sagen:

Kopf, Hand und Herz,

Herz, Hand und Kopf,

Herz, Kopf und Hand,

Hand, Kopf und Herz,

Hand, Herz und Kopf.

Trotz Bemühungen von sauguten Lehrern, es so handzuhaben, scheinen (wie mir scheint weltweit) Schulen zu fördern:

Kopf, Kopf, Kopf. Herz ist unbekannt. Hand?? Wohl zum Scheisseputzen oder was?

Das möchte ich ändern.

Davon zu schreiben war nicht meine Absicht.

Ich will von der Weglosigkeit schreiben. Weglosigkeit scheint dem modernen Menschen als Ausweglosigkeit: Haaaa, huuu, da ist kein Weg, da kann ich nicht durch. Oh Angst, oh Furcht, da ist kein Wegweiser, da komme ich wohl direkt an den Abgrund der Erdenscheibe. Hiilfe, da hat keiner einen Weg gemacht, ich kann nicht weiter.  Paanik.

Ma kucken.

Ich frage dich.  (mehr …)

Andreas Ackermann / Bist du eine Ameise oder ein Adler

Andreas Ackermann gebührt Beifall für diesen Vortrag.

Gibt es Zufälle?

Was mache ich nur falsch, dass mir so Vieles misslingt, dass ich immer wieder unangenehme Situationen antreffe, dass ich immer unfähige Chefs habe, dass jeder Partner sich nach kurzer Zeit unmöglich verhält? Wie schafft es der Peter nur, dass er eine glückliche Partnerschaft, gute Freunde, tolle Arbeitssituationen und überhaupt einfach ein glückliches Leben führt?

Andreas Ackermann schenkt dem Hörer Lebensweisheit, zugeschnitten auf Menschen, welche erwachen und sich ihrer Persönlichkeit und ihrer wahren Möglichkeiten zu erinnern beginnen.

Für Anfänger: Achtung, es ist erst schockierend. Und es ist einfach. Und jeder kann es lernen, muss es lernen, wenn er bumi bahagia, die neue gute Welt mitgestalten will.

🙂

thom ram, 11.09.2014

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Auf Anregung von Gabriel habe ich mir das Video nochmal von a bis z angehört.

Sehr gut!

thom ram, 14.08.2015 (mehr …)

Wie innen, so aussen / Essay

Mir fällt auf, dass viele der Menschen, welche im Begriffe sind, verborgene üble Tätigkeiten im Weltgeschehen aufzudecken, eben dasselbe in ihrem Inneren tun. (mehr …)

Reden ist Silber und Tun ist Gold / Königreich Deutschland

Lange habe ich gerätselt: Wie geht die Geschichte weiter?

Ich habe mitbekommen, dass das Zentrum des Königreiches Deutschland in einer konzentrierten Aktion mehrerer Gewalten einfach schwupps leergeräumt wurde. Man meinte wohl, die gesunde Pflanze „Königreich Deutschland“ mitten im Gewucher eines scheinstaatlichen Giftwaldes ausreissen und vernichten zu können. 

Nix da. (mehr …)

Berlin Pankstrasse / Der Quartiersrat

Das ist ein Beispiel dafür, was ich meine, wenn ich stets von innovativen neuen Zellen spreche. Man muss keine französische Revolution oder erst Berlin dem Erdboden gleich machen, damit eine florierende Stadt entsteht. Man kann hier und heute sich mit Menschen zusammentun und Aenderungen einleiten.

Lieber Leser, schau hinein, es kann dich auf gute Art anregen!

Hier ein Schlaglicht, aus der Website des Quartiersrates kopiert. Einer der Macher im Kurzinterview: (mehr …)

Gelassenheit / Essay

Im Vorwort zum Film der Schrecken „Hellstorm“ habe ich postuliert, Gelassenheit zu üben. Ich fühle mich in der Pflicht, darzulegen, was ich unter „Gelassenheit“ verstehe. (mehr …)

Platz da – jetzt komm ich!

„Welch ein widerlicher Egozentriker – ein vollendeter Egoist.“ – so oder ähnlich reagieren viele auf diese Überschrift, so sie von jemandem ausgerufen wird. Ist das nicht ein Widerspruch?
Auf der einen Seite wollen wir unser Leben selbst gestalten, sind wir für uns selbst verantwortlich, können wir nur uns selbst wirklich verändern – auf keinen anderen Menschen haben wir wirklich langfristig und nachhaltig Einfluß.
Das Ziel unseres Lebens ist es für viele, sich selbst zu verwirklichen – was auch immer jede/r darunter verstehen mag.

Auf der anderen Seite wird jeder scheel angesehen, der wirklich konsequent nur an sich selbst denkt und für sein eigenes Wohlergehen tätig ist.

Was ist hier los? fragt sich und euch euer Luckyhans – am 17. Mai 2015


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Verurteilen / Das Grundübel

Lieber Leser.

Was ich hier schreibe, das sollte im Zentrum des Interesses jedes Menschen stehen, welcher eine bessere Welt schaffen will. Lange schon ist mir bewusst, wie wichtig die Kontrolle unserer Gedanken ist, und lange schon ist mir bekannt, dass wir mittels unserer Gedanken unsere hier erlebte Realität schaffen.

Nun aber verschärfe ich. (mehr …)

Angst überwinden

Eine „klassisch-liberale“ Dame macht sich Gedanken über die Angst – wirklich sehr lesenswert, weil sie einiges offen sagt, was viele Menschen nicht wahrhaben wollen.
Dabei bleibt es bei der Bestandsaufnahme – es wird weder ein Angebot gemacht, einen Aus-Weg aus den Fesseln der Angst zu weisen, noch wird dazu aufgerufen, selbst diesen Weg zu suchen. Gut, vielleicht schließt ja ihr Roman (siehe ganz unten) diese Lücke… —

Auf jeden Fall ergeht hier meine Bitte an unsere Leser, ihre Erfahrungen und Erkeknntnisse von ihren persönlichen Auswegen aus der „Magie der Angst“ darzulegen – vielleicht können andere ja daraus Denkanstöße entnehmen für ihr eigenes Handeln in dieser Richtung.
Denn das ist doch das wichtigste – die Angst zu überwinden
Vielen Dank.
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Die Magie der Angst

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Lebens-Alternativen

Gut, es sind hier wieder mehr Beiträge darüber erschienen, was alles nicht in Ordnung ist in diesem Land und seinem Umfeld. Das ist so gewollt, weil noch lange nicht genug Menschen sehen können (oder wollen?), was um sie herum WIRKLICH geschieht – und wie es sie selbst auch be-trifft.
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Aber nun wollen wir auch einige Beispiele bringen von Alternativen, die sich so ganz still und (un-)heimlich hier im Lande und anderswo b(e)reitmachen, etwas zu ändern, und zwar ganz praktisch.

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Oberlehrer / Wasser

Heute fuhr ich  mit dem Toeff, eine stehend wartende Autokolonne vorsichtig ueberholend, auf ein Rotlicht zu.
Zack, wumm. Ich wurde von zwei Monstermotorraedern ueberholt, welche gut und gerne 70 oder mehr drauf hatten. Das ist eine kleine Strasse mit Laeden, Huehnern, Kindern, kurz eine Strasse, da man nie wissen kann, was unversehens einem vor die Nase tritt oder faehrt. 30 ist angemessen, 50 deutlich bereits andere Strassenbenutzer gefaehrdend, 70 und mehr jenseits von Gut und Boese. (mehr …)

Mord in Moskau / Haus in Panama

Auf den ersten Blick scheint der Titel unangenehm übertrieben reisserisch. Ich übernehme ihn jedoch bewusst und mit Ueberzeugung vom Autor Stefan Mudry.

Warum? (mehr …)

Fallstricke der falschen Matrix

Steven Black hebt einen Schleier, den Schleier zu der Welt all der Wesen, welche uns nicht sichtbar sind, welche uns entscheidend beeinflussen, welche wir zum Teil dauernd selber kreieren bzw. stärken.

Er kommt zum Schluss, dass wir uns ungünstigen Einflüssen durch gute Vorsätze mit nichten entziehen können. Meine Erfahrungen und Bobachtungen bestätigen das. Er spricht davon, dass wir uns reinigen müssen, um unerwünschte Einflüsse abzunabeln. Auch das bestätige ich. (mehr …)

Pierre Franckh / Ich bin der Gestalter meiner Realität

Blog – Kollege Martin Bartonitz stellt die Sicht von Pierre Franckh vor. Es geht um unsere Eigenverantwortlichkeit und um unsere längst vergessene Macht. (mehr …)

Kindesfolter / ITCCS / Common Law Versammlung in Stuttgart am 31.01.2015

Was den Einen (indoktriniert – Systemgläubigen) als Verrücktheit abgedrehter Spinner erscheinen muss, klingt in den Ohren der Anderen (Aufgewachte welche Einblick nehmen, wie gezielt menschenverachtend die etablierten Strukturen sind) wie einer der vielen notwendigen, erlösenden Startschüsse.

Startschuss zu welchem Anlass? (mehr …)

Russland / Eine Hektare für Menschen mit Initiative?

Indes in westlichen Gefielden den Bauern der Strick um den Hals fest und fester gezogen wird, öffnen Putin und seine Leute möglicherweise Menschen, welche eigeninitiativ sind die Möglichkeit, sich wieder mit der Scholle zu verbinden und eigenverantwortlich für ihr Leben aufzukommen. (mehr …)

Fast zum Schluss von 2014 / 3 Minuten für dein Herz

Nach den bekannten Experimenten, welche nachweisen, dass wir alle dazu neigen, Verantwortung an Obrigkeiten abzuschieben (Milgram Experiment), und dass wir in anderen Lebenssituationen gegen unser gewohntes Gewissen zu handeln im Stande sind (Stanford-Prison Experiment), hat Jasinna ein selber gemachtes Experiment eingestellt, welches zeigt, was passiert, wenn wir nehmen wollen oder wenn wir geben.

Gehe auf Minute 50:00!

Die drei MInuten dürften jedes Betrachters Herz rühren und wohl eine Träne quillen lassen.

🙂

thom ram, 31.12.2014 (mehr …)

Polizist wörtlich: Wir werden definitiv nicht auf die eigene Bevölkerung einknüppeln

Eben haargenau so. Eben genau das tritt ein und wird mehr und mehr eintreten. Wir haben die Pyramide, oben ist Macht mit Raffinesse und Vampirismus, unten ist Hamsterrad in Unwissenheit und Opferhaltung.
Polizisten, welche ihren Dienst verweigern, wenn sie sehen, dass sie MISSBRAUCHT werden sollen, die gehören zu den Menschen, welche sich auf ihre Eigenverantwortung besinnen und so handeln, wie Herz und Geist vereint es empfehlen. Das kann etwas kosten. Und es führt uns da hin, wo wir hin wollen: Zusammen bumi bahagia (glückliche Erde) schaffen.
Weiter so!
thom ram, 22.12.2014 (mehr …)

Hilf dir selbst / Finca Bayano

Begeisternd!

Dank an Marc für den Hinweis!

th.r. 30.10.2014

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http://www.fincabayano.com/?page_id=201

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Rettet die Liebe die Menschheit?

An Stelle einer Einleitung hier mein Kommentar im Blog von Anssi zu seinem Artikel!

@anssi

Sehr zutreffend alles, du sprichst auf deine Art aus, was ich auch denke. Sehr gut! Danke!

Ich möchte dich nur auf einen Punkt aufmerksam machen, über den ich gestolpert bin. Als Massnahme zur generellen Aenderung empfielst du reichlich salopp, hihi, man möge erleuchtet werden.
Das halte ich für keinen nützlichen Rat.
Erstens: Je mehr einer erleuchtet sein will, desto schwerer hat er es, da hin zu kommen.
Zweitens: Ich hatte letztes Jahr auch Zustände, welche ich füglich als „erleuchtet“ bezeichnen möchte – und seither strebe ich Solcherlei nicht mehr an. Ich habe (nun ja, für mich jedenfalls) erkannt, dass es nicht darum geht, hier erleuchtet rumzuwandeln, sondern eben gerade das durchzukosten, was es bedeutet, in der Höhle eines Menschenkörpers in tiefer Unbewusstheit zu leben.

Bitte verstehe mich richtig. Ja, es geht darum, immer bewusster zu werden, das schon! Aber für jeden, der nie sowas wie erleuchtet war, ist es wenig ermunternd, zu hören, man sollte eben erleuchtet sein, damit alles besser wird – denn er wird sich sagen: Ich Unerleuchteter kann also weder mir noch der Welt helfen.

In Verbundenheit!

thom ram, 22.09.2014 (mehr …)

The black Goo

Atemberaubend.

UK hat damals beim Falklandkrieg seine HALBE Flotte losgeschickt zum Zwecke, ein paar Felseninseln im Empire zu behalten. Das allein ist schon auffällig genug. Dabei wurde eine kitzekleine Insel mit nix drauf mit Granaten eingedeckt. Wozu? Auf der Rückfahrt waren die mitfahrenden Tanker (was haben Tanker bei einer  Seeschlacht verloren?) voll. Und zwar waren sie voll des speziellen Oeles, voll des schwarzen Oeles.

Menschen, welche mit dem Oel intensiver zu tun hatten, bemerkten an sich vorerst neue, ungeahnte Kommunikationsmöglichkeiten, als da sind: Sprachgewandtheit, schnelles Lernen von Fremdsprachen bis hin zu Telepathie. Aus diesem Grunde liess das Militär sehr schnell die Finger von den Experimenten Oel – Soldat, denn die Soldaten nahmen ihre „Feinde“ mehr und mehr als MENSCHEN wahr und hatten keine Motivation zum Töten mehr. Schlecht für die Generale. Projekt Ende.

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Was mich nun aber noch mehr beschäftigt:

Die Menschen, welche mit dem Oel zu tun hatten, merkten an sich eine Fremdbesetzung.

Da hört bei mir der Spass schlagartig auf.

Uns ist bekannt, dass es im Kosmos sowohl als auch gibt. Es gibt Zivilisationen, welche nach der Einheit streben und alles tun, um Gemeinschaft, Gesundheit, Frieden, Lebensfreude zu stärken. Solche Wesen sind ausnahmslos ganz automatisch auch der Menschheit freundlich gesinnt.

Doch gibt es eine Minderheit auch von „Zivilisationen“, welche weiter in die Getrenntheit drängen, welche auf diesem Weg unterdrücken, rauben, morden und zerstören WOLLEN. Gott sei auch mit ihnen.

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Doch ist es mit frommem Beten nicht getan. Sollte der Verdacht des (sehr überzeugenden) Bernhard Wimmer begründet sein, dann habt acht. Der Verdacht? Wesenheiten mit invasorischem Charakter nehmen über das Medium „Schwarzes Oel“ Besitz von Menschen.

Ich verweise auf mein Erlebnis mit den todbringenden Geistern https://bumibahagia.com/2014/01/24/91-todbringende-geister-eine-befreiung/. Es ist ein Irrtum, zu glauben, wir seien in unserem menschlichen Körper meilenweit von unserem Auge nicht sichtbaren Wesen „entfernt“. Geister noch und noch geistern ständig um uns herum, und manche von ihnen befinden sich haarnah an der Frequenz, welche wir mit Auge entschlüsseln könnten.

Wenn der Mensch in sich nicht klar ist, bietet er für solcherlei Geister leicht eine Angriffsfläche oder ein Hereinschlüpfloch, und sein Denken und Handeln kann fremdbestimmt werden.

Ich erhebe Thesen:

a) Das Oel IST ein Medium, über welches fremde Wesenheiten von Menschen Besitz zu ergreifen in der Lage sind.

b) Wesen, welche ohne zu fragen jemanden besetzen, haben IMMER ausbeuterische Absicht.

c) Es gibt keinen Schutz davor, doch gibt es die Möglichkeit, sich immun zu machen, indem der Mensch sich seiner Selbst, seiner Göttlichkeit, seines Herzensfeuers bewusst ist.

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thom ram feb2014

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Ludwig der Träumer / Hoffnung und Hamsterrad / Die Macht des kleinen Arschlochs

Ludwig der Träumer bringt Vieles auf den Punkt. Danke, Ludwig!

thom ram, 07.09.2014

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Wir brauchen den Bösewichten nicht in den Arsch zu treten. Nur einen Schritt zur Seite gehen und das Fundament wackelt, das wir bisher für die Elite waren. Wenn es genügend tun, stürzten die Paläste ein. Das hat nichts mit Eso zu tun, sondern ist die einzige Möglichkeit, uns von den kruden Zeitgenossen zu befreien. Wir sind das Volk.

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Sinnlose Hoffnung

Oh du gläubiger der hoffnung der das gute immerwährend suchst
wenns nicht kommt das jetzt verdammst und verfluchst (mehr …)

Eva Hermann zur Kriegsgefahr / Wolfgang Böhmer zu: Was kann ich tun?

Dank an Wolfgang Böhmer für die hervorragenden Hinweise!

thom ram, 05.09.2014

Nachtrag. Nach nochmaliger Lektüre nochmaligen Dank. Aus ge zeich net!

In einem Einzige Punkte widerspreche ich. Wolfgang schreibt: Unser Schwingungsfeld geht sogar bis zu mehrere 100 m weit,…“. Nö, lieber Wolfgang. Die Bilder, welche wir produzieren und die Gedanken, denen wir unsere Energie geben, die reichen bis ans unendliche Ende unseres Kosmos! Wir sind viel machtvoller als wir es bislang geahnt haben. 🙂

Quelle: http://ewald1952.wordpress.com/2014/09/05/ich-gebe-die-info-original-weiter/ (mehr …)

John de Nugent / Weltlage / Von der Art der Befreiung / Etwas über AH

Ueber den Link zuunterst kommst du zu einer Kurzansprache von John de Nugent. 

Ich mache mit bestimmter Absicht darauf aufmerksam. Wir haben die klare Sicht zu bewahren, das heisst: Wenn wir von Menschen, von deren Ideen berührt sind, so müssen wir genau hinschauen: Was ist wichtig und richtig, was ist eventuell hübsch eingebaute Irrfährte.

Spontan beeindruckt mich positiv, dass er von der Befreiung und vom Wohle aller Menschen auf diesem Planeten spricht. Ich stolpere darüber, dass er vom Kampf gegen den Feind spricht. Er meint mit dem Feind die aktuell im materiellen Bereich herrschende Oberstklasse, also die wenigen Hundert oder Tausend, welche die Fäden von Geld, Wirtschaft, Politik und Medien zum Schaden von 99,999% der Menschen in Händen halten. Wunderbar. Die sollen weg. Klar. Machen wir. Wir bekämpfen sie und eliminieren sie.

Das ist – einerlei ob von ihm beabsichtigt oder unbeabsichtigt – die falsche Fährte. Egal, ob er reinen Herzens, oder ob er einer der bewusst eingesetzten Rattenfänger von Hameln ist, muss die Frage gestellt sein:

Kampf GEGEN?

Aus Kampf GEGEN erwächst maximaler Widerstand, und das bedeutet Blut und Tränen.

Die Devise muss anders lauten. (mehr …)

Das geile Ziel Deutschland / Immerhin100 Atombombenraketen / Bürger zahlen freudig

Man muss sich das einfach mal genüsslich reinziehen.

 

So die angegebenen Daten und mein Taschenrechner nicht spinnen, zahlt der einzelne teutsche Michel, inklusive Michelchen (Kind) und Kicherchen (demente Oma) jährlich 400 Euro. Nicht für Essen, nicht für Trinken, nicht für Haus, nicht für DB, nicht für Strassen, nicht für Trinkwasserversorgung.

Sie zahlen es dafür, dass 80’000 Amis (amititia = Freundschaft. Merke: Freundschaft ist geil) und andere arme Geister mit automatischen Waffen rumlungern, um notfalls den Michel zu zähmen, sollte der mal blöd tun, und sie zahlen es insbesondere dafür, dass die (ich schreibe ab) 100 Atombomben in allernächster Nähe bei einem etwaigen schweren Krieg als erstes Zielscheibe eines etwaigen Gegners sind. Klar doch, mein Einfamilienhüüsli mit Polstergruppe und gutem TV würde ein A- Schlag nicht betreffen.

Ich lese immer mal Blog Killerbee. In jedem Artikel lästert er darüber, dass die Deutschen unübertrefflich blöd seien. Ich denke nicht, dass Deutsche blöder als andere Menschen sind. Aber blöd scheint eine massgebende Mehrheit tatsächlich zu sein. (Nota bene. Ich bin Schweizer. Und ich schäme mich der Blödheit der Mehrheit meiner Landesgenossen, was ihren Informationsstand bezüglich Weltgeschehen betrifft. Möglicherweise noch naiver als der teutsche TV Glotzer) (mehr …)

Offener Brief von thom ram und Killerbee an SD / FAZ / NZZ / TA / Bild / Blick

Guten Tag, liebe Männer und Frauen der oberen Journalistenliga.
Mein Name ist Thomas Ramdas Voegeli
Seit einem Jahr führe ich Blog http://bumibahagia.com
bumi bahagia ist indonesisch und heisst wörtlich: Erde glücklich, also glückliche Erde. Glückliche Erde ist mein Ziel, und Ihres ist es auch!?
Seit einem Jahr forsche ich täglich viele Stunden, was es mit der Weltgeschichte auf sich hat.
Ich habe erkennen müssen, dass das Weltgeschehen, präzise in der folgenden Hierarchie, von einer verschwindend kleinen Minderheit, welche im Hintergrund wirkt, zum LEIDWESEN von Erde und Menschheit zentral gesteuert wird. Die Hierarchie:
Geld, Pharma, Kriegsindustrie, Drogengeschäft, Medien, Politik.

SIE sind ein entscheidendes Glied in der Kette. (mehr …)

Orakelei / Sven / thomram

Freund Sven hat mir geschrieben:

Lieber Ram,

Der Blog läuft gut, du hast ja viele Artikel und Kommentare. Prima.

Ich bin ja schon relativ ruhig, was Horrormeldungen angeht. Unten Stehendes hat mich trotzdem etwas bewegt.

Ich bin bisher fest davon ausgegangen, dass das System nicht mehr handlungsfähig selbst in sich zusammenbrechen wird, um nie wieder in Gang zu kommen.

In letzter Zeit sind ja schon viele verdeckte Operationen aufgflogen und so hoffe ich auch dieses Mal, dass es ähnlich verläuft. (mehr …)

Joytopia, einer der Brüder des Wildgansprinzips

…da habe ich inhaltlich nichts beizufügen, und lachen tu‘ ich herzlich. Da fangen wir hier mit Betrachtung der Erde aus örtlicher bzw. aus zeitlicher Distanz an, und was flattert mir auf den Schirm? Eben dieselbe Form. Dank an Dude, durch den ich auf den wunderschönen Artikel gekommen bin.

Und

Joytopia erinnert angenehm heftig an das hier in bb erscheinende Wildgansprinzip 🙂

URL: http://www.joytopia.net/joystory.html

Dank an den Autor, Bernd Hückstädt 🙂

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Die Süddeutsche / Ukraine / Truther

Ich habe es getan. Ich habe es mir angetan, in die Online – SD hineinzuschauen, um zu erfahren, was denn heute in den Augen der SD in der Ukraine vonstatten gehe.

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Montagswachen Berlin / Essen

 

Ken Jebsen wieder mal in Höchstform 🙂

http://www.youtube.com/watch?v=4svOm5SjEKA

Zentral wichtiger Aufruf

Mitstreiter und Freund Luckyhans weist auf einen der zentralen und bedeutenden Punkte hin, den ins Auge zu fassen wir gerufen sind. Luckyhans spricht mir aus der Seele.

thom ram 28.04.2014

„Es“ (Luckyhans meint die Drahtzieher, welche weltweites Chaos stiften, Anm. Thom Ram) ist nicht die VSA-Militärdiktatur. Das sind nur die Ausführenden. Es ist auch nicht die US Corp. – auch das ist wie vieles nur ein Werkzeug.
Lasst uns von den „Nationalitäten“, den „Rassen“, den „Religionen“ und auch den „Ideologien“ lösen – das alles sind nur Werkzeuge.
Wahrscheinlich geht es auch nicht um die 300 oder 400 Familien, die seit Jahrtausenden dieses schmutzige Spiel mit allen anderen Menschen betreiben – auch sie sind sicherlich nicht die „letzte Kraft“, die hinter allem steht – auch sie werden „nur“ mißbraucht. (Luckyhans spricht damit an, dass es Wesen gibt, welche den führenden Zionisten einflüstern oder/und sie besetzen, seien das nun Reptos, seien es x welche Wesen von anderen Ecken des Kosmos, seien es was auch immer, Anm. Thom Ram)
Es ist auch völlig egal, wieviele „Dahinters“ es noch gibt. (Richtig!!! Anm. Thom Ram)
Letzten Endes geht hier in diesem Universum und auf diesem Planeten eine bestimmte „Ent-wicklung“ vor sich, die vorher genau so „ver-wickelt“ worden ist.

Und wir alle – jede/r Einzelne – sind die Handelnden – von jeder/m Einzelnen von uns hängt es ab, was wie hier vor sich geht.
Dabei dürfen wir uns nicht als einzelne „Selbsts“ sehen – genau das ist seit Jahrtausenden der „Irrtum“ – wir alle zusammen sind das Universum.
Jede Mikrobe, jedes Pantoffeltierchen und natürlich erst recht jedes höhere Lebewesen – wie auch jeder Stein und jeder Wassertropfen – sind genau an der Stelle, wo sie benötigt werden, und wo sie ihre Funktion erfüllen.
Jeder ist einmalig und unersetzlich im dem großen Zusammenwirken. Und wenn sich materielle Leben vollenden, dann gibt uns die Zuversicht, daß die unsterblichen Bestandteile eines jeden Wesens unendlich weiter existieren, die Kraft damit irgendwie in tiefster Seele zurecht zu kommen.

Da wir alle einmalig und unersetzlich sind, kommt es auf jede/n von uns an, was sie/er denkt, was sie/er will, was sie/er sagt, was sie/er tut – wir alle sind ständig die Schöpfer dieses Universums.
Deshalb lass uns unseren Haß auf unsere „Feinde“ begraben – es gibt keine, und wir haben auch keine „Freunde“ – jeder Mensch ist unser Lehrer und Mitfühlender. Wir sind sie und sie sind wir, ohne Ausnahme.
Was wir anderen und der Natur antun, das tun wir uns selber an. Wenn wir alle nur endlich danach leben könnten…

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Luckyhans spricht damit von der 100%igen Eigenverantwortung, deren wir uns heute erinnern sollen müssen wollen.

Danke für dies dein exorbitant wichtiges Statement, Luckyhans.

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Flammender Aufruf am Brandenburger Tor. KenFM fächert die Situation auf. Und ich kann etwas TUN.

Wie gross müssen die Entbehrungen sein, dass Menschen zu denken und handeln beginnen? Dass Herr und Frau Schweizer kopfwiegend sagen, jaja, alles in der Welt sei schon schwierig und die, welche Krieg und Hunger haben seien schon ganz Arme, dass Deutsche Leute kopfwiegend sagen, jaja, es ging uns auch schon besser, und die, welche Krieg und Hunger haben seien schon ganz arme – man kann es begreifen, denn

das installierte System bietet etwas: Es bietet Gewähr, dass der Mensch, der in der Arbeit rotiert und ansonsten glotzt, seine relative Ruhe und genug zu fressen hat.

Dass das gängige System in Tat und Wahrheit darauf angelegt ist, Menschen geschwächt, besser noch krank, Menschen im Hamsterrad rotierend, Menschen ahnngslos blöde dumm zu halten, darauf kommt man nicht. Wie sollte man auch, denn wer in den vorgegebenen Gleisen fährt, glotzt und die Desinformationsblätter Bild, Blick, Süddeutsche, Tagesanzeiger, FAZ, NZZ, Welt liest, der wird dauernd mit exquisiten Nebensächlichkeiten unterhalten, ein Flugzeug verschwindet – ganz schlimm, ein Politiker ist pädophil – ganz schlimm, ein Fussballstar lässt sich die Nase operieren – ganz schlimm.

Dass Reichtum für alle, dass gutes Leben für alle möglich ist, davon liest man in den qualitätsfreien Blättern nichts.

Wie das System über das Geld, über Kriege, über Krankheiten, über Wettermanipulation funktioniert, davon liest man in den qualitätsfreien Blättern nichts.

Lieber Leser, lass dich von KenFM inspirieren! Los geht’s! Wir können etwas TUN!

Meine Hochachtung für Menschen, welche sich wie KenFM exponieren. Sie werden (noch) von einer Mehrheit verspottet, und sie leben brandgefährlich. Danke, KenFM und -Team!

thom ram märz 2014

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Staat oder Volk, wer bestimmt? Kanton Jura und die Krim.

Die Menschen im Kanton Jura fühlten sich als Teil des Kantons Bern nie zufrieden. 1974 stimmten die Bürger der Region unzufriedener Menschen darüber ab, ob sie einen eigenen, neuen Kanton gründen wollen. Das Resultat war überwältigend: Ja, wir wollen einen eigenen Kanton gründen.

Uno Charta Artikel 1, Absatz 2 besagt: Völker haben das Recht zu Eigenbestimmung.

Tja, sehr schön.

Die demokraaatische Schweiz hielt sich nicht an die Charta. Es wurde nämlich eine gesamtschweizerische Volksabstimmung gemacht, ob man den Jurassiern ihren neuen Kanton bewillige oder nicht.

Es ist dem CH Stimmvolk ein Kompliment auszusprechen, die Mehrheit war dann dafür, und alles ging in Minne ab.

Nach meinem Verständnis und nach meinem Rechtsemfpinden aber war es ein Akt der Uebergriffigkeit, über die Kantonszugehörigkeit der Jurassier durch Menschen ausserhalb der fraglichen Region abstimmen zu lassen.

Ist mein Hirn blöd?

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Bruder Frank Walter Steinmeiers schwerlich therapierbare Panik

Ich fische aus dem nun rauschend anwachsendem Hyperaktionschaostrubel heraus, was mein anscheinend vollends verwirrter und verirrter Bruder Frank Walter Steinmeier angeblich von sich gegeben habe.

Ich lese, er habe exkrementiert:

„Es ist ein Tag, an dem klare Botschaften stattfinden müssen. Es kann nicht sein, dass in Europa rechtswidrig Grenzen „korrigiert“ würden.“

Es stellen sich mir Fragen.

Was versteht wohl Bruder Frank Walter Steinmeier unter „Recht“ und „rechtswidrig“?

Könnte es sein, dass Bruder Frank Walter Steinmeier anstelle des Lebens bloss gewaschenen Hirnen entsprungene Ideen als Ideal vor sich flimmern hat?

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04.03.14 / Vladimir Putins Einschätzung der Lage, verlässlich in Deutsch übersetzt, Teil 3

Fortsetzung:

Putins Aeusserungen 8, sinngemäss wiedergegeben:
Frage: zum einen möchte ich präzisieren – Sie sagten, daß VSA-Sanktionen beiden Wirtschaften Schaden zufügen würden – heißt das, daß Rußland entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen und damit eine symmetrische Antwort geben wird?
Und sie sprachen über die Gas-Rabatte. Aber wir erinnern uns noch an die Vereinbarungen über 15 Mrd Dollar zum Kauf von Ukraine-Bonds. Die erste Tranche war Ende vorigen Jahres. Sind die Mittel jetzt eingefroren? Oder zu welchen konkreten wirtschaftlichen und politischen Konditionen, welche politischen und wirtschaftliche Risiken setzen Sie voraus, wenn Sie Hilfe leisten?
– Ich werde ihre Frage beantworten. Wir wären im Prinzip bereit, auch weitere Schritte zur Bereitstellung anderer Tranchen zu prüfen, zum Kauf, zusätzlichen Kauf von Obligationen. Aber unsere westlichen Partner bitten uns, dies nicht zu tun – sie bitten uns gemeinsam im Rahmen des IWF tätig zu sein, damit die Regierung der Urkaine, die Mächte der Ukraine zu den notwendigen Reformen zur Gesundung der Wirtschaft angeregt werden. In diesem Sinne beabsichtigen wir, weiter zu verfahren, aber unter Berücksichtigung dessen, daß „Naftogaz“ an „Gazprom“ nicht zahlt, prüft jetzt die Regierung weitere Varianten.

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Frage: Ist die Dynamik der Entwicklung zur Ukraine zum besseren oder zum schlechteren?

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Oesterreichische Menschen zu impfen und Impfung

http://www.initiative.cc/Artikel/2014_03_01_Gefahr_durch_Impfungen_Kurzmeldungen.htm

INITIATIVE Information – Natur – Gesellschaft / A-4882 Oberwang / www.initiative.cc

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Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Freunde

Die Mehrheit der österreichischen Eltern sieht Impfungen kritisch – nur 39 %

zählen sich zu den Impfbefürwortern – die Mehrheit erachtet Impfschutz als unnötig oder sogar gefährlich,

ergab eine kürzlich durchgeführte Studie.

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Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters

Was Weise längst sagen, beginnt die einfache Wissenschaft zu bestätigen. Ich selber bestimme allein, was schön und was hässlich ist…was für mich schön und was hässlich ist.

Anders gesagt: Nicht wie im Aussen etwas daherkommt entscheidet darüber, ob ich es schön oder hässlich sehe.

Eine der Konsequenzen daraus:

Es ist müssig, sich über eine hässliche Umgebung zu beklagen. Wer die Schönheit seines Gegenübers nicht sehen will, ist dafür selber verantwortlich.

Der Artikel ist ein minikleiner Hinweis auf ein Axiom, ist ein Minipuzzleteil des Gesamtspieles, das da heisst: Ich bin zu 100 Prozent selber verantwortlich für mein Leben. Ich gestalte mein Leben zu 100% selber.

thom ram jan2014

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Schönheit wirkt wie eine Droge

Wie attraktiv wir jemanden finden, wird durch körpereigene Opioide beeinflusst – und lässt sich manipulieren.

Wie schön wir etwas oder jemanden finden, ist manipulierbar: Eine Dosis eines Opioids genügt, und schon erscheinen uns attraktive Gesichter noch wunderbarer. Das belegt jetzt ein Experiment norwegischer Forscher. Sie fanden heraus, dass beim Betrachten schöner Gesichter Ähnliches im Gehirn passiert wie bei einer Sucht: Körpereigene Opioide rufen ein Glücksgefühl und den Wunsch nach mehr hervor. Und dieser Mechanismus lässt sich sehr einfach austricksen, wie die Versuche enthüllen. (mehr …)

Franz Hörmann und Andreas Popp / Wie weiter…?!

Great. Passt.

Gestern sind wir hier auf den inspirierenden Lebensbericht von Stephan gestossen (23 Jahre leben ohne Geld) und heute wird mir ein Gespräch mit Andreas Popp und Franz Hörmann zugespielt, welche weit und fundiert das geistige Umfeld der genial schlicht praktischen Geschichte von Stephan ausbreitet.

Den beiden äusserst kompetenten Menschen ist spannend zuzuhören, sie analysieren den Jetzt- Zustand klar, sie haben Lösungen anzubieten, sie sind sich bewusst, dass gut Ding Weile braucht, sie gehen mit nichts und niemandem auf Konfrontation, achten auch das Lebensrecht derer, welche das alte zerstörerische System entscheidend mittragen.

Ausgezeichnetes Video für alle, welche an unserer Zukunft mit Leidenschaft interessiert sind.

thom ram jan2014

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http://www.youtube.com/watch?v=-RlvTp4H9Lw

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23 Jahre leben ohne Geld

Ich mach den Ueberschlag. Der Lebensbericht von Stephan, als Kommentar in WSE eingestellt, bedient auf einer einzigen A4 Seite gleich mehrere unserer brennenden Themen auf konstruktive Art, so dass ich grad jubeln könnte.

Stephan hat vor 23 Jahren eine ABSICHT gefasst und sie konsequent im Fokus gehalten.

Stephan hat in dieser Zeit ohne Geld gelebt.

Er hat in der Ueberzeugung gelebt, dass er, wenn er frei gibt, immer genug bekommen werde.

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Jill – Opferdasein ade! 6

Auszug aus Colin Tipping: “Ich vergebe – Der radikale Abschied vom Opferdasein“

Folge 6 und Schluss.

Ich kam dann auf ihre Frage zurück: „Du brauchst nichts Besonderes

zu tun, wenn du nach Hause kommst. Ich möchte sogar,

dass du mir versprichst, erst einmal überhaupt nichts zu tun. Auf

keinen Fall solltest du Jeff von deiner neuen Sicht der Dinge berichten.

Ich möchte, dass du siehst, wie sich alles allein schon

durch deine Wahrnehmung eurer Situation ändert.“

„Du wirst außerdem das Gefühl haben, dass du dich selbst geändert

hast“, fügte ich hinzu. „Du wirst dich innerlich ruhiger,

mehr in dir selbst und entspannter fühlen. Du wirst eine innere

Gewissheit ausstrahlen, die Jeff eine Zeit lang möglicherweise

Jills Geschichte

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etwas seltsam vorkommt. Es wird eine Zeit brauchen, bis sich

deine Beziehung zu ihm einrenkt. Möglicherweise ist es am Anfang

noch etwas schwierig, doch das Problem wird sich nun lösen“,

schloss ich voll Überzeugung.

Jill und ich sprachen noch häufig über die Einzelheiten ihrer Situation,

bevor sie wieder nach England zurückkehrte. Es ist immer

schwierig für jemanden, die Perspektive der Radikalen Vergebung

anzunehmen, wenn er emotional stark belastet ist. Um

so weit zu kommen, dass Radikale Vergebung wirklich stattfinden

kann, muss man sich damit häufig erst einmal gründlich

befassen und sich diese neue Perspektive immer wieder vor Augen

führen. Zur Unterstützung zeigte ich meiner Schwester einige

Atemtechniken, die ihr dabei helfen würden, Gefühle freizusetzen

und neue Lebensmöglichkeiten zu integrieren. Außerdem

bat ich sie, ein Arbeitsblatt zur Radikalen Vergebung auszufüllen

(siehe Teil IV: Werkzeuge zur Radikalen Vergebung).

An dem Tag, als Jill abreiste, war sie offensichtlich etwas unsicher

bei der Aussicht, in ihre alte Lebenssituation zurückzukehren.

Nachdem sie sich am Flugsteig verabschiedet hatte, schaute sie

noch einmal zurück und versuchte, so zuversichtlich wie möglich

zu winken. Doch ich wusste, sie hatte große Angst, ihr neu gefundenes

Verständnis wieder zu verlieren und erneut in die Dramatik

der Situation verwickelt zu werden.

Offensichtlich verlief das Wiedersehen mit Jeff dann zufriedenstellend.

Jill bat ihn, sie nicht sofort darüber zu befragen, was mit

ihr während ihrer Reise geschehen sei. Außerdem erbat sie sich

während der nächsten Tage etwas Distanz, um sich einzufinden.

Sie stellte jedoch sofort einen Unterschied bei Jeff fest. Er war

aufmerksam, freundlich und einfühlsam – eher wie der Jeff, den

sie aus der Zeit vor der traurigen Episode kannte.

Während der nächsten Tage sagte Jill Jeff, sie mache ihn nicht

mehr länger für irgendetwas verantwortlich. Ebenso wenig wolle

Teil I

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sie, dass er sich in irgendeiner Weise ändere. Sie habe herausgefunden,

dass sie selbst für ihre Gefühle verantwortlich sei. Sie werde

mit allem, was geschehe, auf ihre eigene Weise fertig werden, ohne

ihm Vorwürfe zu machen. Sie ging nicht näher ins Detail und versuchte

auch nicht, sich für irgendetwas zu rechtfertigen.

Die Dinge liefen für einige Tage gut, und Jeffs Verhalten gegenüber

seiner Tochter Lorraine änderte sich dramatisch. Tatsächlich

schien in Hinblick auf ihre Beziehung alles wieder so zu werden

wie früher. Doch die Atmosphäre zwischen Jeff und Jill war nach

wie vor gespannt, und ihre Kommunikation blieb sehr eingeschränkt.

Etwa zwei Wochen später spitzte sich die Situation zu. Jill schaute

Jeff an und sagte leise: „Ich habe das Gefühl, ich habe meinen

besten Freund verloren.“

„Ich auch“, erwiderte er.

Zum ersten Mal seit Monaten verstanden sich die beiden. Sie

umarmten einander und weinten. „Lass uns reden“, sagte Jill.

„Ich muss dir sagen, was ich mit Colin in Amerika gelernt habe.

Es mag sich für dich vielleicht zuerst etwas seltsam anhören, aber

ich möchte es dir erzählen. Du musst es mir nicht glauben. Willst

du es hören?“

„Auf jeden Fall“, erwiderte Jeff. „Ich weiß, dass da etwas Wichtiges

mit dir passiert ist. Ich möchte wissen, was! Du hast dich

sehr zu deinem Vorteil verändert. Du bist nicht mehr derselbe

Mensch, der damals mit John ins Flugzeug stieg. Erzähle mir, was

geschehen ist.“

Jill redete und redete. Sie erklärte die Dynamik der Radikalen

Vergebung, so gut sie konnte – und so, dass Jeff sie verstand. Sie

fühlte sich stark und aktiv. Sie war ihrer selbst sicher und zuversichtlich,

dass sie alles richtig begriffen hatte. Sie war klar in dem,

was sie darüber dachte.

Jills Geschichte

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Jeff, ein Praktiker, der allem, was nicht rational erklärbar ist,

skeptisch begegnet, sträubte sich dieses Mal nicht. Im Gegenteil,

er war sehr zugänglich. Er zeigte sich sehr offen für die Vorstellung,

dass sich hinter der alltäglichen Realität noch eine spirituelle

Welt befindet. Auf dieser Basis erschien ihm das Konzept der

Radikalen Vergebung einleuchtend. Er akzeptierte es zwar nicht

vollständig, war aber bereit zuzuhören und es zu überdenken.

Und zu sehen, wie dieses Konzept Jill verändert hatte.

Nach ihrem Gespräch spürten beide, wie ihre Liebe wieder erwachte.

Sie hatten das Gefühl, ihre Beziehung habe eine neue

Chance. Sie machten einander jedoch keine Versprechungen und

kamen überein, miteinander zu reden und zu sehen, wie ihre

Beziehung sich entwickeln werde.

Tatsächlich entwickelte sich ihre Beziehung sehr gut. Jeff behandelte

seine Tochter Lorraine noch immer sehr fürsorglich, aber

nicht so sehr wie vorher. Jill merkte, dass sie sich kaum noch etwas

daraus machte, – selbst wenn Jeff sich so benahm wie früher.

Sie fühlte sich nicht mehr wie ein Kind, und sie ließ sich nicht

mehr von ihrem alten Glauben über sich selbst leiten.

Innerhalb eines Monates nach ihrem Gespräch über Radikale

Vergebung endeten Jeffs alte Verhaltensmuster Lorraine gegenüber.

Lorraine wiederum rief nicht mehr so häufig an und kam

nicht mehr so oft zu Besuch. Sie führte wieder ihr eigenes Leben.

Alles renkte sich allmählich wieder ein, und ihre Beziehung wurde

sicherer und liebevoller als je zuvor. Jeff war der zuvorkommende

und einfühlsame Mann, der er von Natur aus ist. Jill war

weniger bedürftig, und Lorraine war viel glücklicher.

Im nachhinein bin ich sicher: Jill und Jeff hätten sich scheiden

lassen, wenn Jills Seele sie nicht nach Atlanta geführt hätte, um

unser Gespräch zu ermöglichen. In einem großen Zusammenhang

wäre dies sicherlich auch in Ordnung gewesen. Jill wäre jemand

anderem begegnet, mit dem sie das Drama ihres Lebens

Teil I

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inszeniert und eine weitere Gelegenheit zur Heilung gefunden

hätte. So hat sie die Chance zu heilen wahrgenommen und ist in

ihrer Beziehung geblieben.

Heute, viele Jahre nach dieser Krise, sind die beiden noch immer

zusammen und führen eine glückliche Ehe. Wie wir alle inszenieren

auch die beiden weiterhin dramatische Situationen. Doch sie

wissen, wie sie diese als Gelegenheit zur Gesundung nutzen und

so schnell und leicht wie möglich auflösen können.

P. S.: Das Diagramm auf der folgenden Seite zeigt Jills Geschichte in

grafischer Form. Sie fand diese Sichtweise sehr hilfreich. Das Diagramm

zeigt die Entwicklung des ursprünglichen Schmerzes, sich vom Vater nicht

geliebt zu fühlen, zur Überzeugung, nicht gut genug zu sein. Und zeigt

weiterhin, wie diese Wahrnehmung sich in ihrem Leben niederschlug. Sie

können diese Darstellungstechnik auf ihren eigenen Lebensweg anwenden,

falls Sie Parallelen oder Ähnlichkeiten erkennen.

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Meine Emotionen kochen hoch

WER FAEHRT DEN BUS?

Bin ICH, der ich BIN, das unsterbliche universale Wesen der Chef hier, oder ziehe ich mich aus diesem Körper raus und überlasse meinem Reptilhirn mit emotionsgesteuertem Ego die Herrschaft?

Wenn mich einer anpisst und mir vorwirft, ich sei Systemling, Falschinformant und zudem sackdumm – was mache ich damit?

Du kennst es: Spontan schnellt dein Ego hoch und will DRINGEND das Steuer übernehmen.

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Das Wort zum Fest 2013

bumi bahagia und Blockwart thom ram sagen Hans- im- Glück: “Danke von Herzen für diesen ausgezeichneten Beitrag!”

Liebe/r Leser/in,

dieser Text will anregen.

Sollte Dir beim Anlesen etwas bekannt und klar sein, gehe bitte einfach zum nächsten Absatz weiter, bis etwas für Dich Neues oder Bedenkenswertes erscheint.
Was Du nicht akzeptieren kannst, das ignoriere – wir müssen nicht immer alle derselben Meinung sein.

Es wird hier auch keine “Lehre verkündet” – es soll wie immer nur zum Selbst-Denken angeregt werden.
Dir und den Deinen erholsame Feiertage, und kommt gut ins Neue Jahr.

 Hier weiter  🙂  Das Wort zum Fest 2013

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NWO – Steine, Essay

Herr Hermann ist mit seinem Wagen unterwegs. Er erblickt auf seiner Fahrbahn drei grosse Steine. Fährt Herr Hermann geradeaus, gibt es einen Unfall. Weicht Herr Hermann aus, kann er seine Fahrt unbeschadet fortsetzen. Es ist seine eigene Entscheidung.

A1) Herr Hermann fährt geradeaus, knallt in die Steine und wird invalid.

Es denkt in ihm: 

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