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Evo Morales in Berlin: „Erst nach Rausschmiss des US-Botschafters kehrte Ruhe bei uns ein“

Da unsere Schafsmedien Wichtiges verschweigen oder allenfalls auf Seite 17 als Notiz zu bringen pflegen, müssen wir Blogger einspringen und verbreiten, was wissenswert ist.

Evo hat vor dem knallprallgefüllten Saal der TU Berlin einen – so der Bericht – komplett positiv aufgenommen Vortrag gehalten. Als Schweizer Bürger schäme ich mich, ich gebe das unumwunden zu. Unser einer geht bei jeder noch so unbotmässigen Forderung des Imperiums in die Knie…um die Pfründe zu bewahren. Die Bolivianer, welche weder UBS noch Nesté noch Syngenta haben oder eine BIZ beherbergen, diese Menschen vertreten ihre Sache mit Mut.

Dank an die Quelle:

https://deutsch.rt.com/inland/35472-evo-morales-in-berlin-erst/

thom ram, 06.11.2015

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Evo Morales in Berlin: „Erst nach Rausschmiss des US-Botschafters kehrte Ruhe bei uns ein“

Der Präsident des Plurinationalen Staates Bolivien hat im Rahmen seines Staatsbesuches eine bemerkenswerte Rede vor tausenden Zuhörern in der TU Berlin gehalten. Mit sehr expliziten Worten kritisierte er das „neokoloniale und imperialistische Vorgehen der USA“ in seinem Land. Frenetischen Applaus erntete er dabei auch aus eher unvermuteter Ecke.

Ganz im Gegensatz zu der de facto nicht existenten Berichterstattung in den deutschen Medien zum Staatsbesuch des Präsidenten Boliviens, der als einer der vehementesten Kapitalismus- und US-Kritiker gilt, stand der Andrang von über 2.000 Studierenden, Lateinamerika-Interessierten, Botschaftern und Bundestagsabgeordneten am Mittwochabend im Audimax der Technischen Universität (TU) Berlin.

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Durch das vollbesetzte Audimax der TU halte wohl zuletzt Ende der 1960er Jahre eine mit solcher Vehemenz vorgetragene Kapitalismus-, US- und Imperialismuskritik, wie sie Morales, auf der Basis eigenen Erlebens, an diesem Abend formulierte. Vor dem Publikum sprach Morales rund eine Stunde lang über den tiefgreifenden Wandel in seinem Land und schlug den Bogen vom historischen 500-jährigen Widerstand der indigenen Bauernbewegung bis zum erstmaligen Wahlsieg seiner Partei MAS (Movimiento al Socialismo – Bewegung zum Sozialismus) im Jahr 2005.

Dabei verwies der erste indigene Präsident Boliviens auf die großen Widerstände, mit denen er und die sozialen Bewegung sich konfrontiert sahen, aufgrund „des Herrschaftsanspruchs der USA in ihrem geopolitischen „Hinterhof“. Eine von Morales im lockeren Plauderton vorgetragene Anekdote zeigte dies beispielhaft auf. Gleich zu Beginn des Wahlkampfes 2002 hatte der damalige US-Botschafter in Bolivien Manuel Rocha verlauten lassen, dass Bolivien Unheil drohe, sollten sie den „andinen Bin Laden“, gemeint war Morales, wählen.

Kurz vor der Wahl legte Rocha nicht nur verbal nach und warnte die bolivianischen Wähler offen: „Wenn ihr Morales wählt, werden die USA ihre Entwicklungshilfe streichen und ihre Märkte für Bolivien schließen.“ Doch erst diese unverhohlene US-Drohung bracht wirkliche Dynamik in den Wahlkampf der MAS, so Morales:

„Jede Bemerkung, die Rocha gegen uns machte, half uns, stärker zu werden und ließ das Bewusstsein des Volkes erwachen. In dieser Hinsicht war der US-Botschafter unser bester Wahlkampfhelfer.“

Morales verwies auf weitere Destabilisierungsversuche durch die US-Botschaft bis hin zu deren offenen Unterstützung der rechten und gewaltbereiten Seperatismusbewegung in den vier östlichen Departamentos, wegen ihrer geografischen Form auch Media Luna (Halbmond) genannt. Diese Unterstützung durch die US-Botschaft konnte, laut Darlegung des bolivianischen Präsidenten, eine souveräne Regierung nicht länger tolerieren:

„Wir sahen uns dann 2010 gezwungen, den US-Botschafter aus dem Land zu werfen. Ohne Angst vor dem Imperium erklärte ich Herrn [Philip] Goldberg [US-Botschafter seit 2006] zur persona non grata. Seitdem haben wir relative Ruhe im Land“.

Fast jede Kritik des bolivianischen Präsidenten an dem neokolonialen Vorgehen der USA in Lateinamerika und weltweit beantworteten die 2.000 Zuschauer mit frenetischem Beifall. Dabei überraschte insbesondere eine CDU-Politikerin mit ihrem kräftigen Beifall und verzückten Blick auf den sozialistischen Präsidenten: Die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth.

Der Beifall von Süssmuth konterkarierte die Bemühungen der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung, die nach wie vor in ihren politischen Analysen versucht, die Morales-Regierung als chaotischen und zugleich autoritären Haufen, der das Land in den Ruin führt, zu charakterisieren, bewusst die sehr positiven Wirtschafts- und Sozialdaten des plurinationalen Staates ignorierend, der dieses Jahr das höchste Wirtschaftswachstum in ganz Lateinamerika erreichen wird.

Morales ging in seiner Rede auch umfänglich auf die wirtschaftlichen Pläne seiner Regierung ein und betonte, dass das größte Augenmerk darauf gerichtet sein müsse, die Wertschöpfungskette vor Ort in Bolivien aufzubauen, um so die traditionelle Ausplünderung der Rohstoffe durch multinationale westliche Konzerne zu überwinden. Dabei sei die Kooperation mit technologisch fortgeschritten Ländern wie Deutschland sehr willkommen, jedoch, so Morales insistierend „als Partner, nicht als Eigentümer und Herren der bolivianischen Rohstoffe.“

Evo Morales im RT-Interview: Europa, macht euch frei von US-Einfluss und IWF-Diktat

Nach seiner Rede stellte Morales sich noch Fragen des Amerika21-Redakteurs Harald Neuber. Die Lacher des Publikums hatte Morales auf seiner Seite, als er eine kritisch intendierte Frage zu einer möglichen erneuten Wahlkandidatur mit den Worten konterte, dass gerade Deutschland, angesichts der dritten Amtszeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Regierungszeiten eines Kohls oder Adenauers, nicht in der Position sei, dies zu kritisieren.

Seinen Auftritt schloss der bolivianische Präsident mit einem Aufruf, dass sich Europa und Lateinamerika gemeinsam von der US-Dominanz befreien sollten und betonte:

„En Bolivia no mandan más los gringos norteamericanos, sino los indios andinos“ (Bei uns in Bolivien bestimmen nicht mehr die nordamerikanischen Gringos [Eine abschätzige Bezeichnung in Lateinamerika für Westler, insbesondere US-Amerikaner], sondern wir, die andinen Ureinwohner.)

RT Redakteur Florian Warweg

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17 Kommentare

  1. lothar harold schulte sagt:

    Hat dies auf Die Morgenzeitung rebloggt.

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  2. palina sagt:

    ich schätze Morales sehr. Umso mehr war ich überrascht, dass er nach Deutschland kommt. Wohlwissend, dass wir nur Versallen der USA sind. Ich hoffe doch sehr er läßt sich nicht durch unsere Politik-Darsteller täuschen. Welche Geschäfte er mit Deutschland auch beabsichtigt, es ist höchste Vorsicht geboten.

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  3. gabrielbali sagt:

    Passt zum Titel. Habe ich gestern auf Facebook kommentiert, als es darum ging, wie sehr Frau Merkel von der Wirkung einer neuen deutschen Panzerabwehrwaffe beruehrt/entzueckt ist. Noch dazu geht es hier um eine Waffe, die angeblich radioaktiv verstrahlte Teile zuruecklaesst…

    Mein Kommentar:

    Wann stoppen wir diesen Wahnsinn und vor allem auch wie?
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    Meiner Meinung nach gibt es eine sehr effiziente Moeglichkeit, diesen ausufernden Wahnsinn zu einem guten Ende zu bringen – und das auch schnell! Erstmals ein Sitzstreik bzw. eine FRIEDLICHE Demo von mindestens 1 Million Menschen, die die Strassen um die US-Basis in Ramstein Tag und Nacht blockieren (das kann ev. im Schichtbetrieb der Demonstranten abgewickelt werden), bis die US-Amerikaner abgezogen sind, ja, abziehen muessen, weil sie da nicht mehr geduldet werden.

    DAS – eine solch maechtige Demonstration des Friedenswillens der deutschen Bevoelkerung – wuerde auch ein maechtiges Signal setzen und sie, die Behoerden, wuerden es bei einer solchen Vielzahl von Demonstrierenden nicht mehr schaffen, die friedlichen Demonstranten zu vertreiben, zu verhaften oder gar zu erschiessen. Damit koennte eine Wende eingeleitet werden, in der dann letztlich auch die Waffenindustrien gezwungen werden koennten, sich um neue und vor allem segensreiche, friedliche Produkte umzusehen (z. B. Bewaesserungsanlagen fuer die von Duerre geplagten Gebiete in Afrika oder wo auch immer sonst). Ersatzprodukte fuer Waffenschmieden sind da, davon duerfen wir ausgehen…

    Gleichzeitig bzw. kurz darauf koennte man die Amerikaner auch aus ihren Basen in Italien und im uebrigen Europe vertreiben. DAS wuerde eine noch nie dagewesene Lawine ausloesen und eine Wende bedeuten, die das Tor zu weltweitem Frieden zumindest mal einen Spalt breit oeffnen koennte…

    Solange die USA ueberall auf der Welt ungestraft bomben und sonstwie wueten duerfen (siehe Dresden, Hiroshima, Nagasaki, Vietnam usw. usf.), wird sich fuer uns nichts aendern, ganz im Gegenteil sogar. Wir, die einfachen Menschen, die Frieden wollen und die eindeutig in deutlicher Mehrheit sind, muessen uns endlich organisieren und unseren Friedenswillen auch oeffentlich zur Schau stellen. Wir muessen die Kriegstreiber endlich und konsequent hindern, ihr niedertraechtiges, menschenverachtendes Programm weiterhin durchzuziehen. Wir muessen sie hoeflich, aber bestimmt des Landes verweisen (mit Bewaesserungsanlagen duerfen sie gerne wiederkommen!)

    Wer ist dabei?

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  4. Trotz aller Qualität der Beiträge sind da immer noch einige „Schrauben, die schief im Gewinde sitzen“!
    „Unsere Schafsmedien“ ist eine Formulierung, die darauf schließen läßt, daß die wahren Verhältnisse noch immer nicht richtig erkannt wurden!
    Es sind NICHT „unsere“ Medien!
    Sie gehören einflußreichen Magnaten, die der „globalen Elite“ zu zu rechnen sind!
    Das führt selbsttätig zu der Feststellung, daß ALLES, was von dort kommt genau SO GEWOLLT ist!
    Es kann sich also keines Falles um „Schafsmedien“ handeln, deren Mitarbeiter nicht merken , was tatsächlich vorgeht!
    Im Gegenteil! Die Medien sind in ihrer ganzen Breite als Teil des Imperiums zu betrachten und erfüllen in jeder Beziehung alle Aufträge ihrer Herren, die ausnahmslos gegen das Volk gerichtet sind!
    Damit machen sich die Mitarbeiter dieser Medien in vollem Umfange MITSCHULDIG an den großen Verbrechen, die diese Medien an unserem Volke wie auch anderen Völkern begehen!
    Ich weiß natürlich, daß diese Umstände HIER allgemein bekannt sind.
    Aber gerade deshalb dürfen solche gedankenlosen Formulierungen NICHT VERWENDET WERDEN !
    Es geht hierbei sowohl um die Botschaft nach außen, als auch und vor allem um die nach INNEN, an das EIGENE Innere!
    Ein jeder von uns muß sich vollkommen darüber im Klaren sein, daß diese Leute und diese Einrichtungen IN KEINER WEISE ZU UNS GEHÖREN, daß sie FREMDKÖRPER UND KREBSGESCHWÜRE IM VOLKSKÖRPER sind, die mitsamt all ihren Ablegern RÜCKSTANDSLOS BESEITIGT WERDEN MÜSSEN, da nur DAS das einzige Mittel ist, das unserem Volke wieder zur Gesundung verhilft!

    Gunnar

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  5. thomram sagt:

    @ Gabriel

    I get big power in your idea.

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  6. thomram sagt:

    @Gunnar

    In meinem Sprachgebrauch heisst „Schafsmedium“:
    Desinformationsblatt für schlafende Schafe, keineswegs Medium, welches von Schafen geschaffen ist.

    Inwieweit die Redaktoren wirklich informiert sind, ist dabei Nebensache. Das Entscheidende ist: Sie schreiben Lüge und verdrehte Wahrheit in einer Form, welche den bequemen Leser weiterhin im Sofa pennen lässt. Und was wichtig zu wissen wäre, das lassen sie aussen vor.

    Mein Lieblingsausdruck für diese Blätter ist „Chorsänger“. Meine Kreation, haha. Doch vermute ich, dass nicht alle Leser das Bild verstehen.

    Schafsmedien scheint missverstanden zu werden, jedenfalls von dir. Ich werde wohl auf das plumpe „Lügenmedien“ oder sowas zurückgreifen müssen.

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  7. gabrielbali sagt:

    Ja, Thom, ich meinte es ganz im Sinne von „Erst nach dem Rausschmiss der US-Besatzer kehrt Ruhe bei uns ein“, in Anlehnung an den Titel dieses Artikels.

    Es scheint mir der einzige effiziente und gleichzeitig auch einfachste Weg zu sein, das schon viel zu lange bestehende Dilemma mit den Kriegstreibern und Fluechtlingsverursachern schnellstens zu beenden. 1 Million friedliebende Menschen auf die Strassen um Ramstein herum zu bringen, erscheint mir ebenfalls machbar. Machbar innerhalb weniger Tage, wenn wir das wollen. Wie sollten uns schleunigst organisieren. WIR sind die Veraenderung, aber noch scheinen alle auf ein Wunder zu hoffen oder auf die Politik, auf das sie es vollbringen moege. Aber da koennen wir wohl noch lange warten…

    WIR sollten HANDELN und endlich auch mit den FUESSEN abstimmen. DAS haette dann auch HAND und FUSS!

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  8. Dude sagt:

    „unsere Schafsmedien“

    Haha, Du leihst den Begriff auch schon aus?
    Überaus trefflich, nich? 😉

    @Topic

    https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/12/gedanken-zur-bolivianischen-verfassung-und-einer-humanen-konstruktiven-zukunft/

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  9. luckyhans sagt:

    @ Gab-i:
    Deine flammenden Aufrufe wären glaubhaft, wenn du sie von der Rammstein-Blockade aus schicken würdest.
    Oder, um mit Alf zu sprechen: „Sei dabei, oder ein faules Ei.“ 😉

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  10. gabrielbali sagt:

    @ lucky

    Was Du “flammende Aufrufe” nennst, war nicht mehr als die Wiederholung von laengst bestehenden Ideen von Leuten, die diese Ideen schon lange vor mir hatten. Es ging mir darum, diese Ideen, die ich gut finde, zu unterstuetzen und Menschen, die naeher an Ramstein dran sind einzuladen, sich den dort Blockierenden anzuschliessen. Waere ich in Europa, waere ich in Ramstein praesent, das darf man mir glauben. Ich mache meine “Arbeit” eben da wo ich lebe, denn da, hier in Indonesien, werden ebenfalls Menschen gebraucht, die aufklaeren.

    Wenn Du tatsaechlich meinst, was ich schrieb, waere nicht glaubhaft, weil ich 12.000 Kilometer vom betreffenden Ort entfernt lebe, dann meine es, ertrage es aber auch, dass Du Dich damit laecherlich machst. Ich meine, dass Deine juengsten Zeilen deutlich, aber auch einmal mehr erschreckend aufzeigen, wie sich diejenigen, die eigentlich diesselben Ziele haben, untereinander runter machen (was jeden Tag vielfach geschieht, ob in den diversen Blogs, auf der Strasse oder wo auch immer sonst), statt sich gegenseitig zu staerken.

    Mich als “faules Ei” zu bezeichnen (wenn auch elegant “mit Alf gesprochen”), weil ich nicht vor Ort bin, spricht fuer sich. Danke, lieber Freund, ich nehme es zur Kenntnis.

    Ich werde in Zukunft allerdings genau beobachten, ob Du immer vor Ort bist, wenn Du Deine Meinung zu Ukraine und Russland-Themen oder zu Syrien zum Besten gibst und uns damit dankenswerterweise bereicherst. Ich werde mich jedoch hueten, einen solchen Umstand – solltest Du nicht vor Ort sein – zu kritisieren oder deshalb gar “faule Eier” ins Spiel zu bringen…

    Uebrigens, der Ort, um den es geht, heisst Ramstein und nicht Rammstein, wie die Band.

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  11. thomram sagt:

    Man nehme die Egos an die Kandare.

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  12. gabrielbali sagt:

    Man nehme die Eier aus dem Spiel.

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  13. gabrielbali sagt:

    @ Thom

    Ich wundere mich sehr, dass Du jetzt auf der Ego-Schiene faehrst, lieber Freund, statt den zu rueffeln, der andere beleidigt und der ganz offenbar destruktiv auf einen konstruktiven Vorschlag reagiert. Wer meinen Vorschlag nicht gut findet, sollte dies kundtun, so er will, vielleicht auch diskutieren, aber davon sieht man hier nichts.

    Traust Du Dich nicht, weil es „der grosse luckyhans“ ist, der da ins Fettnaepfchen gestolpert ist?

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  14. thomram sagt:

    Schluss jetzt mit Weibergewäsch.

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  15. gabrielbali sagt:

    Naja, so kann man aus einem unangenehmen Thema auch rauskommen. Das nennt man dann wohl „mannhaft geloest“. Ich gratuliere! 🙂

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  16. thomram sagt:

    So ist es nicht. Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Aufnahmestelle mit psychologischer Beratung und seelischer Betreuung für sich schlecht behandelt Fühlende.

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  17. gabrielbali sagt:

    Gute Idee! Das lob‘ ich mir! – Beraet und betreut Ihr Euch da dann gegenseitig?

    Anyway, viel Erfolg und gute Besserung!

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