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Archiv der Kategorie: WELTGESCHEHEN / GEGENWART
Sterbendes Imperium (1) – Lizenz zum Töten
Wir beginnen heute mit einer neuen Reihe von Betrachtungen, die uns die Symptome des sterbenden „modernen“ Imperiums vor Augen führen wird, eines Imperiums, das nicht nur den Prügelknecht VSA und seine Vasallen umfaßt, sondern auch alle Kräfte, die dahinter verborgen sind: die internationale Finanzoligarchie, die 13 Blutlinien, die 300 Familien etc.
Dies wird vor allem für diejenigen Zeitgenossen interessant sein, die immernoch der Vorstellung anhängen, daß alles, was so in der heutigen Politik passiert, auch genauso geplant worden sei.
Das mag wohl sein – allerdings nicht im Sinne der bekannten Ausspruches – daß dies von Menschen, von Hintergrundmächten oder wem auch immer genau so geplant wurde, sondern daß es einfach genau so passieren muß, damit sich die menschliche Entwickelung so vollziehen kann, wie es erforderlich ist – für eine zukünftig freie, glückliche menschliche Gemeinschaft anstelle der jetzigen irren Gesellschaft…
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Lizenz zum Töten
Dmitry Orlov
Die Geschichte ist immer wieder die Gleiche: aufgrund einer Anhäufung von günstigen Umständen wird ein Land mächtig – viel mächtiger als der Rest – und nimmt eine Zeit lang die führende Position ein. Aber die günstigen Umstände, die oft nicht viel mehr ausmachen als ein paar vorteilhafte Launen der Geologie, sei es walisische Kohle oder westtexanisches Erdöl, gehen mit der Zeit zu Ende. In der Zwischenzeit wird die einstige Supermacht durch ihre eigene Macht korrumpiert.
Rocker für den Frieden
Ist es vorstellbar? Rocker für den Frieden – nicht Rock-Musiker – das ist man gewohnt, ab und zu – nein, hier geht es um „richtige“ Rocker – ein Motorrad-Gang sozusagen.
Keine Randale oder Bandenkämpfe, Männer-Spiele oder Großspurigkeit? Männlichkeit pur?
Und dann noch aus Rußland, aus dem Land, das uns in den letzten Monaten so gewaltsam als das „Land des Bösen“ (des bösen Putins, der bösen Russen, der bösen Russinnen etc.) eingeblasen wurde – von DORT soll ein Friedenssignal kommen?
Von russischen Rockern? „Jo derfn die dn des?“ — „Schaun mer mal…“ 😉
Klingende Zedern
Hier ein kurzer Film über das diesjährige (vierte) internationale Festival der „Klingenden Zedern“ – der Bewegung der Familienlandsitze. (wobei Zedern eigentlich nicht ganz korrekt ist, denn die sibirische Zeder ist bei uns als Zirbelkiefer bekannt) 😉
Das Gebiet Belgorod war das erste, das ein eigenes Gesetz herausgebracht hat, das jedem, der das will, einen Hektar oder mehr Land auf Lebenszeit mit den Recht auf Vererbung (aber ohne Kauf- und Verkaufsrecht) gewährt. (mehr …)
Sanfte Landung?
Der nachfolgende Artikel mag geeignet sein, bei manchen heftige Reaktionen hervorzurufen. Gleichwohl will er nur eine „etwas andere“ Ansicht der gegenwärtigen Situation bieten – eine andere Auffassung der Ereignisse, die nicht weniger plausibel ist wie andere hier und anderswo geäußerte – sie sei daher jetzt zur Diskussion gestellt, natürlich ohne Anspruch auf „letztendliche Wahrheit“ (falls es so etwas überhaupt gibt).
Um den Umfang der Ausarbeitung nicht ausufern zu lassen, wurde bewußt auf eine detaillierte Argumentation und Verlinkung zu den einzelnen Thesen verzichtet – es soll um das Gesamtbild gehen – für uns hier in Europa (und damit ist erneut nicht die EU gemeint).
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Wir befinden uns, politisch und gesamt-gesellschaftlich, zur Zeit in einer außerordentlich dynamischen Situation. Die Ereignisse jagen einander – das kann man sagen, vor allem weil das Weltnetz die menschliche Gemeinschaft auf diesem Planeten zu einem recht gut vernetzten virtuellen „großen Dorf“ gemacht hat (die dabei negativ treibende Einwirkung der Massenmedien auf die Psyche der Menschen wird als bekannt vorausgesetzt).
Weitere Details dazu können auf diversen Netzseiten jederzeit aufgefunden werden – jeder beobachtende und denkende Mensch kann sich ein eigenes Bild machen von den Vorgängen, die unsere Gesellschaft erschüttern und in den Grundfesten erbeben lassen. (nein, das ist nicht übertrieben) (mehr …)
Ukraine-Realitäten aktuell
Es fällt schwer, die nachfolgenden (und andere aktuelle) Berichte zu lesen und zu sehen, ohne daß man innerlich aufgewühlt wird. Wenn man einige Jahre in der Ukraine gelebt hat, und auch die sog. „innerdeutsche Grenze“ noch in lebhafter persönlicher Erinnerung hat (einschließlich der gehässigen Propaganda-Berichte „danach“), dann sind das nicht nur Worte und Bilder.
Wenn man Städte wie Kiew, Charkow, Lwow und andere aus eigener Anschauung kennt und sich mit deren Einwohnern bekannt gemacht hat, kann man kaum glauben, daß dort solch ein Brudermorden stattfindet.
Um so sicherer ist man sich, daß dies nur mit „tätiger Mithilfe“ von gedungenen Mördern und ausländischen Söldnern, und zwar gesteuert von uns hier aus dem Westen, passieren kann.
Unsere Mitverantwortung erschöpft sich nicht in den Verbrechen „unserer“ DoC-hörigen Polit-Marionetten, sondern erfaßt auch unser Gewährenlassen, unser Zaudern, unser Zusehen und Sich-Wegdrehen.
Natürlich nicht nur, was die Ukraine und Rußland betrifft – aber hier am deutlichsten.
Vergessen wir das bitte nicht – für später.
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Benjamin Fulford’s Sicht
Lieber Besucher. Ich bitte dich ausdruecklich zur Kenntnis zu nehmen, dass ich Benjamin Fulford wie einen SF Roman lese. Das heisst, ich lese seine Texte mit Spannung und Vergnuegen, und ich nehme sie nicht fuer voll kongruent mit dem, was auf der Erde wirklich passiert.
(mehr …)
wahrlich zufferähn
Schon des öfteren haben wir die klugen Analysen des ehemaligen Präsidentenberaters P.C.Roberts hier übernommen, der uns mit seiner klaren „anderen“ transatlantischen Sicht stets viel Interessantes zu sagen hat.
Was er uns heute zur Souveränität der europäischen EU-Mitglieder (von „Staaten“ zu schreiben, wage ich kaum noch) ins Stammbuch schreibt, macht doch sehr nachdenklich.
Euch auch?
Auch wenn „Washington“ (gemeint ist der District of Columbia daselbst) sicherlich nicht die treibende Kraft, sondern nur Erfüllungsghilfe ist.
Wir werden sehen, wie der mutige Schritt des tschechischen Präsidenten sich demnächst auswirken wird.
Und man mag zur deutschen Geschichte stehen wie man will – man mag Guido Knopp für einen engagierten Geschichtsforscher oder eher für einen notorischen Geschichtsfälscher halten – man mag zu Rußland und zur Sowjetunion stehen wie man will – eines ist und bleibt klar:
Die Sowjetunion hat die Hauptlast des Kampfes gegen Hitlerdeutschland getragen – dazu genügt es, die Zahlen der Gefallenen anzuschauen – auch wenn man Stalins Opfer abzieht, bleibt das Bild eindeutig.
Wer daran zweifelt, hat ganz wichtige Dinge noch nicht verstanden.
Und deshalb sollten wir ihnen den Stolz auf „ihren Sieg“ gönnen und nicht kleinlich daran herummäkeln.
Aber das ist ein Thema für eine getrennte Betrachtung…
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Präsident Zeman lässt Washington wissen, dass die Tschechische Republik kein amerikanisches Protektorat ist
Die Geld-Macht
Im nachfolgenden Interview für die serbische Zeitschrift „Geopolitika“ erklärt der bekannte Wirtschaftsjournalist und Ökonom Ernst Wolff erneut wichtige Zusammenhänge des modernen Wirtschaftslebens – dies könnte man auch als Ergänzung oder Bestätigung unserer WWW-Reihe ansehen.
Nicht ganz verständlich ist, wie ein so sachkundiger Mensch und Fachmann gewisse Dinge einfach nicht sehen will – wie z.B. den Mechnismus der Zentralbanken, und daß alle sog. Zentralbanken der Welt letztendlich private Eigentümer haben und in deren Interesse agieren, d.h. die jeweiligen Völker ausbeuten.
Denn für jeden ausgegebenen Geldschein bzw. jede Buchgeldzahl in nationaler Währung muß die jeweilige Zentralbank den entsprechenden aktuellen Gegenwert in US-Dollar kaufen oder bei der privaten FED hinterlegen.
Außerdem hält Wolff „die gewissenlosen Banker“ für die Hauptschuldigen an der Misere – nun, wir wissen, daß hinter diesen andere Kräfte stehen. Und auch weder Wallstreet, noch das Weiße Haus, noch Washington oder der damit gemeinte Distrikt of Columbia sind die Hintermänner, sondern die bekannten 13 Familien der internationalen Finanzoligarchie.
Auch zur Aussage, daß die russische und die chinesische Wirtschaft zusammenbrechen werden, wenn der Dollar stürzt, darf sich jeder selbst eine Meinung bilden und muß nicht der Wolffschen Einschätzung folgen. Denn Voraussagen sind immer schwierig zu treffen, da nicht vorher abgeschätzt werden kann, wie gewissen- und skrupellos weiterhin agiert wird.
Aber da hier wieder sehr klar und deutlich viele oft verschwiegene Fakten aufgezeigt werden, ist der Artikel jedenfalls sehr informativ für viele Menschen.
Die Hervorhebungen sind von uns.
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Wider-Sprüche
„Lügen haben kurze Beine.“ —
„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.“ —
Hm… wenn es so wäre:
Warum hören wir dann jeden Tag erneut die „Nach-Richten“ in den Lügen-Medien, wenn wir uns schon viele Male davon überzeugen konnten, daß dort (im Gegensatz zum Alltag) mehr gelogen wird als wahre Fakten übermittelt werden?
Wie kommt ein solch schreiender Widerspruch zustande?
Das fragt sich und euch euer Luckyhans am 6.4.2015 – Ostermontag.
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Oft wundern wir uns über das Verhalten der Menschen um uns herum und finden es nicht ehrlich, nicht passend, nicht nett, nicht konsequent, nicht sinnvoll etc.
Obwohl wir dabei ganz bewußt an andere Menschen mit unserem eigenen Maßstab herangehen.
Wundern wir uns auch über unser eigenes Verhalten?
weiter Raten um Flug 4U9525
Hier sollen nun zwei weitere Meinungen vorgestellt werden, deren fast einzige Übereinstimmung darin liegt, die bisherigen „offiziellen“ Darstellungen komplett als unmöglich abzustempeln.
Während die Lügenmedien weiterhin versuchen, uns nur die eine – höchst unwahrscheinliche – Version mit immer neuen Tricks ins Hirn zu pflanzen – und „so ganz nebenbei“ andere Themen als „weniger wichtig“ einfach zu unterdrücken.
Die beiden Meinungen zeigen ihrerseits ziemlich kontroverse Standpunkte auf und stecken somit mehr oder weniger den Rahmen ab, innerhalb dessen die Wahrscheinlichkeit relativ hoch ist, den tatsächlichen Ereignissen zu entsprechen.
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Germanwings Flug 4U 9525 – Opfer, Motiv und Gelegenheit deuten auf Staatsterrorismus
02. April 2015 (von Harald Kautz-Vella)
Ukraine-Ticker (6)
Hier wieder das Neuste vom Tage aus dem Osten Europas – EU hin oder her, sie stellt nicht Europa dar.
Bitte nicht vergessen, daß dieser Krieg ziemlich nah an unseren Grenzen stattfindet – es sind knapp 2000 km Luftlinie, also etwa 2 Flugstunden. Oder wenige Tage rollende Panzer – denn so wie sich die EU in diesem Konflikt bisher positioniert hat, sollten wir uns im Klaren sein, daß im Falle „großer“ Kriegshandlungen, also eines „offiziellen“ Eintrittes Rußlands, natürlich Brezszinskis Polen auch sofort die ukrainische Grenze Richtung Osten überschreiten wird, und damit haben wir den berühmt-berüchtigten Nato-„Bündnisfall“ und sind automatisch Kriegspartei. D.h. die russischen Panzer würden bis zum Atlantik rollen (können).
Und davor bewahrt uns momenten NICHT die politische Klugheit oder Weisheit „unserer“ hörigen und gekauften Politiker-Darsteller, sondern einzig und allein die Geduld und Voraussicht eines Präsidenten Putin – ist uns das wirklich klar? Denken wir auch darüber nach?
Dazu also weiter unser Ukraine-Ticker…
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Lebens-Alter-nativen (2)
Wir hatten begonnen, für junge Leute hier auf alternative Möglichkeiten der Gestaltung ihres Lebens hinzuweisen – dies waren Waldgartendörfer, Ökodorf und Familienlandsitze. Allen diesen Modellen liegt der Gedanke zugrunde, daß mensch wieder in engeren Kontakt mit Mutter Natur kommt und dies auch täglich leben kann.
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Nun verlangt ein solcher Schritt in eine völlig andersgeartete Lebens-Gemeinschaft nicht nur eine ziemlich große Umstellung des ganzen Lebensstils – da kommt dann vieles mit der Zeit „von ganz allein“, weil im Kontakt mit Mutter Natur und Gleichgesinnten sich die eigenen Ansichten recht schnell verändern können.
Es sind eben auch gewisse Investitionen erforderlich – das Land muß gepachtet oder gekauft werden, Beiträge in den jeweiligen Vereinen oder Stiftungseinlagen sind fällig, und für den Aufbau der entsprechenden Land-, Forst- und Haus-Wirtschaft müssen, selbst wenn man viel in Eigenleistungen machen kann und sich gegenseitig viel helfen kann, zumindest die erforderlichen Materialien gekauft werden.
Lebens-Alternativen
Gut, es sind hier wieder mehr Beiträge darüber erschienen, was alles nicht in Ordnung ist in diesem Land und seinem Umfeld. Das ist so gewollt, weil noch lange nicht genug Menschen sehen können (oder wollen?), was um sie herum WIRKLICH geschieht – und wie es sie selbst auch be-trifft.
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Aber nun wollen wir auch einige Beispiele bringen von Alternativen, die sich so ganz still und (un-)heimlich hier im Lande und anderswo b(e)reitmachen, etwas zu ändern, und zwar ganz praktisch.
Ukraine-Krise (5)
Mancher mag sich fragen, was denn unsere ständigen Mitteilungen vom Konflikt in der Ostukraine mit einer anzustrebenden glücklichen Welt zu tun haben.
Nun, zum einen erkennen wir, wieviele wichtige Neuigkeiten uns von „unseren“ Lügenmedien systematisch vorenthalten werden, und sehen, was uns anstelle dessen Tag für Tag an „Nachrichten“ eingehämmert wird, und bekommen einen Eindruck davon, womit uns das Hirn verkleistert werden soll.
Zum anderen können wir uns auf diese Weise darin üben, die Dinge zu betrachten und in ihrem Charakter zu erkennen, ohne uns in die damit beabsichtigten massiven Downstream-Gefühlsregungen hineinziehen zu lassen.
Wir lernen so, die Gemeinheiten und dreckigen Hinterhältigkeiten der „finsteren Seite“ zu erkennen und zu sehen, ohne uns davon in unproduktive Gefühle wie Haß oder Verzweiflung hineinführen zu lassen – negative Gefühle, die sich zwangsläufig auf unsere Gesundheit nachteilig aufwirken würden.
Das hat nichts mit Gleichgültigkeit oder Vergeßlichkeit zu tun – im Gegenteil: wir trainieren unsere Wahrnehmung auf das, was da vor sich geht, und können lernen, unsere Gefühle auf die Manifestation von Frieden und Güte zu konzentrieren – im Wissen dessen, was dort an Schlimmem passiert.
So können wir konkret auf die Ereignisse einwirken, ohne dorthin fahren und mitkämpfen zu müssen – bekanntlich wurde durch TM-Experimente mehrfach nachdrücklich nachgewiesen, daß mit geistigen Mitteln materielle Ereignisse beeinflußt werden.
U4 / Opfer eines NATO Militaerspieles
Wer im Netz selber denkend unterwegs ist, weiss, dass die Geschichte des lebensmueden und mordlustigen Copiloten ein Maerchen ist, geschrieben von Idioten fuer Idioten. (mehr …)
Marionetten in Angst
Seit der Aufdeckung der umfassenden und allseitigen NSA-Spionage in der gesamten Verwaltungsorganisation Bundesrepublik müssen sich doch alle ehemaligen Stasi-Mitarbeiter total verarscht vorkommen, daß sie von fast allen Leuten nach wie vor als „böse Buben“ angesehen werden, während diejenigen, die viel Schlimmeres schon jahrelang betreiben, zumindest für die offizielle Propaganda immernoch die „Freunde und Beschützer“ sind.
Aber nun kommt es auch auf anderen Gebieten schlimmer als seinerzeit. Denn viele ehemalige DDR-Bürger waren damals hauptsächlich wegen der Reisefreiheit auf die Straße gegangen gegen die SED-Diktatur. Nun wird diese einzige wirklich reale, errungene Freiheit durch die VSA-hörige Merkel-Administration auch noch still und heimlich abgeschafft.
Man beachte bitte auch die windelweichen Formulierungen, mit denen eine Grundfreiheit hier gnadenlos und vollständig abgeschafft wird.
Wer also immer noch nicht erkannt hat, wo wir uns hier befinden, der wird es wohl in diesem Leben auch nicht mehr packen…
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Interessanter Gesetzesentwurf: Entziehung des Personalausweises
Vorreiter Ostmark?
Es mag ja so manchem nicht gefallen im Verein EU – und nicht wenige möchten auf wieder raus, um sich nicht weiter von Tausenden unfähigen „Beamten“ drangsalieren zu lassen. Nun aber nimmt jemand das Heft des Handelns in die Hand und probt den Aufstand – unsere Freunde aus der Ostmark.
Schaun wir uns das Ganze einmal näher an. Und überlegen, was das für uns im besetzten Gebiet bedeuten könnte.
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Raus aus der EU: Wird Österreich Ende Juni 2015 aus der EU austreten?
28. März 2015 Inge Rauscher im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.
Ein Austritt Österreichs aus der EU? Vor wenigen Jahren und selbst heute noch unvorstellbar aber dennoch vielleicht bald Realität. Eine Realität, welche in einem Umfeld von unzufriedenen Bürgern, Brüsseler Irrsinn, ausufernder Bürokratie und Abbau von Demokratie ihren Nährboden hat und schnell einen Dominoeffekt auslösen könnte, der zu einem EU-Austritt weiterer Mitgliedsstaaten führt. (Der Unmut ist überall derselbe.)
Sankt Ions Schau
Rußland hat den westlich angeordneten Finanzsturm bisher ohne größere Folgen überstanden – auf jeden Fall sind die Nachwirkungen für das Land deutlich geringer als sich die Initiatoren der Sanktionen ausgerechnet hatten.
Und für andere?
Betrachten wir die Sache differenziert.
Der unlängst erschienene Bericht des russischen Wirtschaftsministeriums „Über die Ergebnisse der Sozial-ökonomischen Entwicklung der Russischen Föderation im Jahre 2014“ liefert uns dazu einiges Zahlenmaterial.
Verringert haben sich der Export um 3,8% und der Import um 8,9% – klar, schwacher Rubel verteuert die Importe.
Signifikant ist der 29%ige Absturz des Warenaustausches mit der Ukraine.
Somit bleibt China der wichtigste russische Außenhandelspartner mit fast unverändert 11% Anteil, dann folgen die Niederlande mit weniger als 3% Abfall gegenüber Vorjahr (insgesamt 9,3% Anteil).
Frieden für Jemen!
Nach unserem gestrigen Aufruf nun eine „seriöse“ Einschätzung der Lage – vom deutschen „Ableger“ der „Foreign Policy“ – die uns einiges verdeutlicht.
Wir erkennen: den Volkskämpfern werden Verbindungen zum Iran nachgesagt – sind also nicht bewiesen – was unsere brd-Polit-Marionetten nicht daran hindert, „Verständnis“ für einen neuen Völkermord zu äußern.
Merken wir uns das gut – für später… —
Ja, Vermutungen reichen aus, um Kriege anzuzetteln, oder mit anderen Worten: die VSA lassen dort Krieg führen, wo sie es für „richtig“ halten – weltweit.
Daß mit deutschen Waffen weltweit gemordet wird, scheint auch niemanden wirklich zu beunruhigen – „Arbeitsplätze“ sind „wichtiger“. Wirklich?
Wir wollen das nicht!
Frieden für Jemen!
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In Flammen 31.03.2015
Klare Worte (3)
Wir wollen nochmal auf die unlängst mit schöner Klarheit geäußerten Grund-Prinzipien der anglo-amerikanischen Politik zurückkommen. Diese Frage wird uns wohl solange beschäftigen, wie sie ungelöst uns Deutsche in den Fängen des Prügelknechtes der internationalen Finanzoligarchie festhält.
Wir haben hier ein sehr schönes lockeres Gespräch des Historikers Prof. M.-F. Vogt mit Peter Haisenko, der uns unlängst mit seiner profunden Einschätzung zum Mordfall MH-017 versorgt hatte.
Da geht es auch um Sprache, um das Denken und um viele andere mit dem Thema verbundene Aspekte – für alle unsere Freunde ein „gelungenes Mahl“ – meint Luckyhans.
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Deutschlands Unfreiheit im Westen und die Panik der USA vor der deutsch-russischen Freundschaft
Ukraine-News (3)
Auch diese Tage sind in der nach wie vor illegitimen Kiewer Junta wieder recht ereignisreich.
Möglicherweise stehen weitere Umbesetzungen in sichtbaren Positionen an, nachdem am vergangenen Wochenende Oligarch Präsident Poroschenko den Oligarchen Kolomojskij vom Gouverneursposten enthoben hatte.
Nun weist einiges auf eine bevorstehende Ersetzung des bisherigen Premiers Jazenjuk durch den Poroschenko-Getreuen Groisman (zur Zeit Parlaments-Speaker) – oder die VSA-Bürgerin Jaresko (Finanzministerin) hin.
Denn es wird dringend ein Sündenbock für die unkontrollierten Preissteigerungen, die Entwertung der Griwna und die katastrophale wirtschaftliche Lage benötigt, um dem Volk den Anschein von Tätigkeit zu vermitteln.
Ein zweites Syrien?
Bitte verschafft euch selbst einen Eindruck, was da im Jemen seit längerem schon passiert – es ist auch dort Krieg. Das Land war erst 1990 aus 2 vorher unabhängigen Teilstaaten vereinigt worden. —
Auch hier finden wir wieder, wie in Pakistan, die ungesetzlichen, völkerrechtswidrigen Drohnen-Attacken der VSA gegen angebliche „Terroristen“ – in diesem Falle eine Befreiungsorganisation der Bevölkerung, die für ein unabhängiges Jemen kämpft.
Die VSA natürlich immer kräftig mittendrin, mit Wahlschwindel und Drohnenmorden.
Sonntagsblick / 4U / Hinweis an die Chefredaktorin Frau Christine Maier
Frau Christine Maier, ihres Zeichens Chefredaktorin des Chorsaengers „Sonntagsblick“ aeussert sich wie folgt: (mehr …)
Doofe Deutsche?
WIR haben es IMMER gewußt: das Volk der Bundesrepublik steht in unverbrüchlicher Treue hinter „seinen“ (seit 1955 nicht grundgesetzkonform „gewählten“) Polit-Marionetten !!
(vielleicht um ihnen im richtigen Moment mal kräftig in den Allerwertesten zu treten?)
Nein, wirklich: die tollen „Meinungsforscher“ aus Nürnberg haben „dem Volk aufs Maul geschaut“ und dabei umwälzende Erkenntnisse gewonnen:
– „Das Vertrauen in den Euro wächst“ (von 36 auf 57% seit 2013)
– „Die Zustimmung zur Regierung wächst“ (von 34 auf 40%)
– 80% vertrauen der Polizei, über 60% Justiz, Verwaltung, Behörden – aber nur 19% Parteien
– 74% vertrauen Fluggesellschaften (das war noch vor 4U), aber nur 33% Banken/Versicherungen.
Sanktions-Wirrwarr
Es ist kaum zu glauben wie unterschiedlich internationale Medien sich zu diesem Thema äußern – hier ein paar Beispiele, wie sie in der russischen Presse veröffentlich wurden.
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Die „South China Morning Post“ schreibt angeblich, daß die VSA und die EU ihre Sanktionen gegen Rußland aufheben müßten, wenn sich Rußland an die Spitze einer internationalen Koalition gegen den sog. IS stellen würde.
Ukraine-Chaos (2)
Erneut einige Neuigkeiten aus der Ukraine, da „unsere“ Massenmedien kaum darüber berichten.
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Allein am 26. März haben unter völliger Ignoranz der Minsker Vereinbarungen die ukrainischen Streitkräfte 41 mal das Territorium der Donezker Volksrepublik beschossen, darunter den Donezker Flugplatz, die Grube „Oktjabrskaja“, die Ortschaften Gorlowka, Zhabitschewo und Spartak. Dabei wurden Artillerie, Panzer, Granatwerfer, Fla-Geschütze, schwere Maschinengewehre und Schützenwaffen eingesetzt. Dies teilte der DVR-Pressedienst mit.
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Der gelbe Schein und mehr
Rainer Oberüber bei Jo Conrad
Reiner Oberüber war mal wieder bei Jo Conrad im Studio, und es ging wie immer mit ihm um die deutsche Staatsbürgerschaft und die rechtlichen Fragen drumherum.
Konkret war ein Thema der „gelbe Zettel“, der Staatsangehörigkeitsausweis.
Ganz große Bitte: nehmt euch die Zeit und seht euch die Beiträge (dieses Video und die am Ende verlinkten Videos) in Ruhe an.
Hier das Video:
https://www.youtube.com/watch?v=kR_vccEB7ck
Daraus einige „provokante“ (?) Thesen:
Press Russ (2)
Und hier greifen nun nicht mehr nur die Handlanger in den Krieg gegen Rußland ein, sondern die eigenen Werkzeuge der Mächtigen – die Banken.
Reiche Russen unter Druck
Der Moskauer Wirtschaftsprofessor Katasonow weist genüßlich darauf hin, daß (wie von ihm vorausgesagt) immer mehr reiche Russen, die mit ihren Familien nach London „geflüchtet“ waren, nun dort von den britischen Banken (der City of London) unter Druck gesetzt werden. Immerhin soll es sich um etwa Hunderttausend superreiche Russen handeln.
Press Russ (1)
Die Administration von Finanzoligarchens Gnaden in Wash.DC setzt wirklich alle Hebel in Bewegung, um die anderen Länder in die Knie zu zwingen.
Nun, bei China geht das schon nicht mehr so einfach – die besitzen (nach der FED) die meisten VSA-„Staatsanleihen“, dafür sind wie seit über 100 Jahren (und zusammen mit uns Deutschen) grade „mal wieder“ die Russen „beliebtes“ Ziel…
Sehen wir uns das mal genauer an – zuerst aus transatlantischer Sicht – Paul Craig Roberts hat das Wort:
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Rußland unter amerikanischem Dauerfeuer
24. März 2015 (von Paul Craig Roberts, Übersetzung Niki Vogt) Washington arbeitet ständig weiter daran, die von Kanzlerin Merkel und Präsident Hollande erreichte 2. Minsker Vereinbarung zur Beilegung des Konfliktes in der Ukraine zu sabotieren. Zur Zeit entsendet Washington Victoria Nuland nach Armenien, um dort eine ”Farbenrevolution” oder einen Staatsstreich zu organisieren, Richard Miles wird als Botschafter für den gleichen Zweck nach Kirgistan entsandt, Pamela Spratlen als Botschafterin nach Usbekistan geschickt, um dort der Regierung ihre Loyalität zu Rußland abzukaufen. Das würde ein Zerbrechen der Collective Security Treaty Organization zur Folge haben und auch die Destabilisierung Rußlands und Chinas in den Regionen, wo diese es sich am wenigsten leisten können.
Bewußt sein (2)
Mancher mag sagen: was ist an diesem Bekenntnis schon dran? Es ist ehrlich, lebensnah und nachvollziehbar, und daher vielleicht dem einen oder der anderen näher als manch „kluger“ Artikel…
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Petra Bezen: BEWUSST sein
7. Januar 2015
Petra Bezen, arbeitet an einer besseren Welt:
Ich kann mich noch genau erinnern: Als ich anfing, diese Schei…-Konsum-Sklaven-Manipulations-Matrix zu hinterblicken, ging’s mir anfangs wirklich schlecht.
Zu sehen, hinter welchem Vorhang ich all die Jahre gelebt hab, und in welcher Welt wir wirklich leben, tat weh und ich fühlte mich klein und hilflos.
Klare Worte – ergänzt
Zum vor einigen Tagen bereits hier geposteten Video liegt jetzt eine präzisere kommentierte Übersetzung der Aussagen von Mr. Friedman vor, die wir gern von querdenken.tv übernehmen – da wird vieles doch deutlich.
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George Friedman (Stratfor) – was seine Rede für uns bedeutet
22. März 2015 (von Niki Vogt) Das Video mit den Statements des Stratfor-Chefs George Friedman rauschte tagelang durch’s Netz und sorgte für Aufregung. In der Tat gab es noch niemals zuvor eine derart offene, unverblümte Darstellung der US-Außenpolitik der letzten 100 Jahre und eine so schonungslos ehrliche Stellungnahme zum weiteren Verlauf der Geschichte und die Rolle Deutschlands darin. So manchem politisch korrekten Gutmenschen dürfte dabei die Kinnlade heruntergefallen sein, was die Bewertung Deutschlands betrifft und die Rolle der Weltkriege. Viele Meinungen sind zu diesem wichtigen Video-Zeitdokument geschrieben worden. Wagen wir eine Analyse sine ira et studio.
Ihren Personalausweis, bitte / Ich bin Mensch und bin hier
Noch ist mir nicht klar, wie ich definitiv und ungeschoren durch eine Passkontrolle oder auch nur durch eine Verkehrskontrolle komme, wenn ich dem Angestellten obige Antwort gebe, statt ihm brav meinen Pass hinzureichen.
Ich denke: (mehr …)
Langsam aber sicher
Langsam aber sicher tut sich auch was auf dem Gebiet der Welt-Finanzen – es geht gern mal unter in dem hektischen täglichen Geschrei der Goldverkäufer, Börsengurus und Kaffesatzleser-Vorausschauer. Aber es tut sich was.
Ob die teilweise recht optimistische Einschätzung, die Herr Wolff da trifft zu einer solchen Veränderung, auch berechtigt ist – nun er ist der Fachmann, ich bin nur Wirtschafts-Laie, aber es sind da auch andere Interpretationen möglich – die seien aber jedem Leser und natürlich auch jeder Leserin selbst überlassen.
Fürsorge? Vorsorge? Entsorge?
Es ist einfach unglaublich, wie demagogisch auch in der „neutralen“ (?) Schweiz gegen die kritisch eingestellten Bürger vorgegangen wird – unter dem Deckmantel der Fürsorge betreibt man Vorsorge, indem man unliebsame Menschen zeitweilig entsorgt. Sorgenvoll stimmt der Umfang dieser „Besorgtheit“. Und ob da eine Nachsorge stattfindet – wer weiß…
Besorgt dürfen wir jedenfalls sein, denn hier haben wir wiedermal einen Modellfall, der erprobt wird – obwohl: auch die BRD-Organisation hat schon ähnliche Möglichkeiten geschaffen…
Das Video-Interview dazu bitte auf der querdenken.tv-Quellenseite (siehe ganz unten) ansehen – empfiehlt Luckyhans.
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Bist du stolz
„Bist du stolz, Deutscher zu sein?“ – Die ist eine typische Entscheidungsfrage, auf die man mit „ja“ oder „nein“ zu antworten hat. –
Und das ist Manipulation in Reinkultur.
Immerhin nicht mehr ganz so primitiv, wie der Slogan „Du bist Deutschland“, der ja auch lange Zeit propagiert worden ist.
Aber die obige Frage stellt ein Falle, indem sie eine Entscheidung „fordert“, die es gar nicht gibt.
notorisch ungleich
Von einem ehemaligen Bankvorstand erwartet man gewiß keine „revolutionären“ Ansichten oder gar Übertreibungen bei der Darstellung von Mißständen der heutigen Wirtschaftsweise. Bei Herrn Joachim Jahnke liegt also jegliche Vermutung fern, er würde solche Dinge auf seiner Netzseite publizieren.
Auch seine Quellen, wie das statistische Bundesamt oder die Bertelsmann-Stiftung, sind erhaben über jeglichen Verdacht, sie würden besonders system-kritisch oder „nur der Wahrheit verpflichtet“ ihre Daten aufbereiten.
Nationale Befreiungs-Bewegung
Wer solche Überschrift liest, der denkt gewiß zuerst an die FNL in Vietnam oder ähnliche Kampforganisationen. Bitte nicht enttäuscht sein – wir werden jetzt hier über Rußland reden.
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Wir hatten vor einiger Zeit schon darauf hingewiesen, daß die russische Zentralbank (RZB) genauso eine (vom russischen Staat) „unabhängige“ Zentralbank ist wie alle aus dem Rothschild-Rockefeller-Imperium – wir hatten das entsprechende Zentralbankgesetz einer diesbezüglichen Analyse unterzogen.
Anlaß war der volkswirtschaftlich völlig unmotivierte Schritt der RZB, gleichzeitig mit den westlichen Sanktionen (vor allem dem Kreditembargo, das westliche Banken seitdem gegen die meisten russischen Banken praktizieren), dem zielgerichtet gedrückten Erdöl-Weltmarktpreis und dem dementsprechend abstürzenden Rubel den Leitzins von vorher schon utopischen 10,5% auf 16% anzuheben.
Krim-Jahrestag
Es ist schon erstaunlich, wievieles innerhalb nur eines Jahres an neuen Fakten auf den Bildschirmen des Weltnetzes erscheint. Vor genau einem Jahr wurde die Halbinsel Krim (wieder) in den Verbund der Russischen Föderation aufgenommen.
Was diesem Ereignis vorausgegangen war, rekapituliert der Krim-Korrespondent des Querdenken.tv-Blogs.
Wie sich zeigt, ist das Gerede von einer Annexion der Krim, das „unsere“ Lügenmedien nicht müde werden in unsere Hirne zu prügeln, gar nicht soo weit weg von dem, was geplant war – allerdings mit ganz anderen Vorzeichen als uns hier immer wieder vorgebetet wird. Aber bitte – lest selbst – interessante Erkenntnisse verspricht euer Luckyhans. 19.3.2015
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Auf auf
Es kommen immer mehr Daten und Fakten auf den Tisch, was die tatsächliche aktuelle Lage betrifft. Und es ist nicht einfach, Erdachtes von Geschehenem zu trennen.
Es gilt nach wie vor: bitte alles selbst prüfen, denn überzeugen von der Richtigkeit (oder eben nicht) kann sich nur jede/r selbst.
Die Texte sind hier stets Hinweise, wo hinzusehen sein könnte – so euch der jeweilige Inhalt anspricht. (mehr …)
Klare Worte
… aus berufenem Munde: es ist relativ selten, daß „einer der Oberen unter den Mittleren“ klare Worte gebraucht, um zu sagen, was war.
Ob das auch für die Aussagen zutrifft, welche sich auf die Zukunft beziehen, wage ich allerdings zu bezweifeln – das liegt nicht in der Tradition der Kuhjungen – siehe diverse Hollyschutt-Filme über die pösen „hinterhältigen“ Indianer und die guten, „tricksigen“ Kuhjungen – hinterher prahlt man schon mal mit seinen „Listen“ – vorher verbreitet man eher Nebel, was seine Vorhaben betrifft…
Aber genug der Vorrede – wie auch immer: dieses Video von nur gut 12 Minuten hat es in sich, weil hier einer der Vorreiter aus einem führenden vs-amerikanischen Denkpanzer mal ein paar Fakten gucken läßt, was sich auf der Welt (aus seiner Sicht) im vergangenen Jahrhundert abgespielt hat.
Interessante Erkenntnisse garantiert – meint euer Luckyhans. (mehr …)
Re-Gier-ung
aus der Reihe “Theo-Logisches” – von Theo dem Logiker
Regierung – ein dreigeteilter Begriff.
Re = als Vorsilbe bedeutet laut Duden: „lateinisch re- = wieder, zurück“
Gier = laut gleicher Quelle: „auf Genuss und Befriedigung, Besitz und Erfüllung von Wünschen gerichtetes, heftiges, maßloses Verlangen; ungezügelte Begierde“
-ung = Nachsilbe zur Bildung eines Substantivs von einem Verb
Die Re-Gier-ung spiegelt uns also einfach unsere Gier wieder zurück.
Und falls einer mit der obigen Definition von Gier nichts anzufangen wußte – hier nochmal die Langfassung: (mehr …)
WWW – Zusammenfassung
In den vorliegenden 12 Abschnitten plus 1 Nachtrag haben wir uns davon überzeugen können, daß die aktuell „geltende“ bürgerliche Ökonomie – völlig unabhängig von ihren verschiedenen „Schulen“ – in ihren Grundlagen von extrem fragwürdigen Annahmen und Voraussetzungen ausgeht – die aber als Postulate nie hinterfragt oder genauer betrachtet werden (dürfen?).
Was soll man aber von einer Wissenschaft halten, welche auf völlig falschen Grundlagen aufgebaut wurde? (mehr …)
Eintausend einhundert Milliarden
Es sind immer wieder Zahlen, die das reale Begriffsvermögen eines jeden Menschen übersteigen: eine Billion = eintausend Milliarden, also einen Eins mit zwölf Nullen dahinter, also 1.000.000.000.000!
Das sind die Beträge, mit denen heutzutage ganz ungeniert herumgeworfen wird, als seien es die berühmten Kopperschen „Peanuts“.
Wäre ja nicht so schlimm, wenn es dabei um Mikroorganismen im Boden ginge – da wäre man mit einigen Schaufeln voll guter Gartenerde schon dabei.
Aber hier reden wir über Euronen, welche in den folgenden anderthalb Jahren von der sog. EZB in den Finanzmarkt gepumpt werden sollen – ein „Quantitative Easing“, wie es seit Mr. Grünspans Vorsitz (und fortgesetzt von „Hubschrauber-Ben“ Bernanke) bei der FED schon nichts gebracht hat, außer einer Turbo-Geldentwertung, die (zum Glück?) noch nicht bei allen Märkten der Realwirtschaft angekommen ist.
Nun gut, die FED kann unbegrenzt Dollars drucken: kann das die EZB mit den Euronen auch?
Aber lassen wir dazu Ernst Wolff zu Wort kommen:
Statt für Krankenhäuser, Schulen und Kindergärten – 1 Billion Euro für die Finanzindustrie
Ernst Wolff
Die Europäische Zentralbank (EZB) und die nationalen Notenbanken der Euro-Zone haben in der zweiten Märzwoche mit dem Ankauf von Staatsanleihen begonnen. Bis September 2016 sollen auf diese Weise monatlich 60 Mrd. Euro in das Finanzsystem fließen, insgesamt also 1,1 Billionen Euro.
Die EZB folgt damit dem Beispiel der US-Zentralbank Federal Reserve, die durch 3 aufeinanderfolgende Runden der „quantitativen Lockerung“ insgesamt 4,5 Billionen US-Dollar in das amerikanische Geldsystem gepumpt hat, und dem Beispiel Japans, dessen Zentralbank das Geldvolumen des Landes seit 2008 um ca. 600 % gesteigert hat.
Offiziell heißt es, die stagnierende Wirtschaft in der Eurozone solle durch die Schaffung von Liquidität angekurbelt, deflationäre Tendenzen sollten bekämpft und eine leichte Inflation von 2 Prozent solle herbeigeführt werden. Dieses Ziel kann allerdings nicht der Wahrheit entsprechen, denn weder in den USA, noch in Japan hat das Drucken enormer Geldmengen (und um nichts anderes handelt es sich) zum Erfolg geführt. In beiden Ländern stagniert die Wirtschaft nach wie vor, Deflation und Inflation halten sich die Waage.
Warum greift die EZB trotzdem zu solch einer Maßnahme? Die Antwort ist simpel: Weil sie keine andere Wahl hat, da sonst der Zusammenbruch des Systems droht. Sowohl Politiker, als auch die Finanzindustrie sitzen auf einem historisch nie da gewesenen Berg an Schulden. Die Länder der Eurozone sind derzeit mit 9,6 Billionen Euro oder 94 % des Bruttoinlandsproduktes verschuldet, der Banken der Eurozone mit 20 Billionen Euro, wobei der Bereich der Schattenwirtschaft, der den des offiziellen Bankensektors bei weitem übersteigt, noch nicht einmal berücksichtigt ist. Diese ausstehenden Billionenbeträge verlangen Tag für Tag nach Zins- und Zinseszahlungen. Um sie leisten zu können, brauchen sowohl die Staaten als auch die Banken ständig frisches Geld, das ihnen nun von der EZB zur Verfügung gestellt wird.
Wie wird dieses Geld eingesetzt werden? Die Staaten werden es benutzen, um ihren Schuldendienst zu leisten, d.h. sie werden Zinsen abtragen. Ihre Schulden selbst werden sie allerdings nicht reduzieren können, denn an eine Tilgung wäre nur bei wirtschaftlichem Wachstum und daraus folgenden höheren Steuereinnahmen zu denken. D.h.: Trotz der laufenden Zahlungen werden die staatlichen Schuldenberge weiter wachsen. Wir nähern uns auf Staatenebene also nicht einer Lösung des Grundproblems der Überschuldung an, sondern entfernen uns weiter von ihr.
Und die Banken? Sie werden ebenfalls einen Teil des Geldes benutzen, um Zins- und Zinseszahlungen auf ihre Schulden zu leisten. Einen anderen werden sie zur „Rekapitalisierung“ einsetzen, d.h. sie werden ihr Eigenkapital (das in vielen Fällen nur noch bei 3% der Summen liegt, mit denen die Bank arbeitet) aufzustocken. Den Löwenanteil des Geldes werden sie allerdings nicht, wie von Politikern versprochen, in Form von Krediten an die Wirtschaft weitergeben, um diese anzukurbeln. Stattdessen werden sie damit an den Finanzmärkten spekulieren, weil sie dort schnellere Gewinne und höhere Renditen erwarten.
Damit werden sie die Blasenbildung – z.B. am Aktienmarkt und im Immobiliensektor – weiter vorantreiben und das Risiko einer Implosion des Systems erhöhen. In anderen Worten: Die EZB trägt mit ihrem Ankauf von Staatsanleihen dazu bei, genau den Mechanismus anzuheizen, der das globale Finanzsystem 2007/2008 an den Rand des Zusammenbruchs geführt hat. Sie geht sogar darüber hinaus, denn die Summen, um die es geht, sind heute höher als vor 8 Jahren.
Dabei handelt die EZB nur nach den Grundsätzen kaufmännischer Logik, denn beim globalen Finanzsystem handelt es sich um einen verselbständigten und nicht mehr beherrschbaren Mechanismus, der unablässig nach neuem Geld verlangt. Ursache dieser Entgleisung ist die in den siebziger Jahren begonnene, in den achtziger Jahren von Ronald Reagan und Margaret Thatcher drastisch verschärfte und seitdem von ihren Nachfolgern mit aller Macht vorangetriebene neoliberale Politik der Liberalisierung und Deregulierung der Finanzmärkte. Die gesetzliche Beseitigung aller Einschränkungen, denen der Finanzsektor vorher unterworfen war (wie zum Beispiel die Abschaffung des Trennbankengesetzes in den USA), hat dafür gesorgt, dass sich die Finanzwirtschaft, die früher der Realwirtschaft durch die Vergabe von Krediten diente, von ihr ablösen und ein vollkommen unabhängiges Eigenleben entwickeln konnte.
Dieser Markt der Finanzprodukte, auch Derivate (aus dem Lateinischen von derivare = ableiten) genannt, ist seit den Neunziger Jahren geradezu explodiert. Der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zufolge betrug sein Umfang im Jahr 2000 95 Billionen US-Dollar und wuchs bis zum Jahr 2010 auf 601 Billionen US-Dollar an. Derzeit wird er auf das Zehnfache des globalen Bruttoinlandsproduktes (der Summe aller weltweit produzierten Waren und erbrachten Dienstleistungen) von ca. 72 Billionen US-Dollar geschätzt. Seine Produkte heißen Swaps, Options oder Futures und sind sogenannte OTC’s (Over The Counter Geschäfte), deren herausragende Eigenschaft es ist, in keiner Bankenbilanz aufzutauchen.
Dieser Derivate-Markt funktioniert im Grunde wie ein großes Casino: Man kann auf steigende oder fallende Aktienkurse, auf Währungsschwankungen, anziehende oder nachgebende Ölpreise oder auch auf bevorstehende Konkurse und Insolvenzen wetten und dabei hohe Gewinne, aber – im Fall eines Börsencrashs zum Beispiel – auch hohe Verluste erzielen. Das Wichtigste aber ist: Die Erträge fließen schnell und erfordern nicht mehr als einen Knopfdruck am Computer. Je höher der Druck, unter dem die Finanzmanager in aller Welt stehen, um die riesigen Zinslasten ihrer Banken zu bedienen, umso größer also die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihr Geld in den Derivatesektor statt in die Realwirtschaft stecken.
Nach der Krise von 2007 / 2008 geriet dieser Markt, der trotz seiner elementaren Bedeutung fürs globale Finanzsystem in den Mainstream-Medien nur selten Erwähnung findet, kurzzeitig in den Fokus der Öffentlichkeit. Damals beteuerten Politiker und Zentralbanker ein ums andere Mal, dass man diesen Markt eingrenzen und beherrschbar machen müsse. Ihren Absichtserklärungen sind allerdings keine Taten gefolgt. Im Grunde wäre das auch gar nicht möglich gewesen, denn dieser Markt kann und wird niemals reguliert werden.
Selbst wenn eine oder sogar mehrere Regierungen die ernsthafte Absicht hätten, ihn einzugrenzen, wäre das ein zum Scheitern verurteiltes Unterfangen, da das internationale Kapital sofort auf andere Länder ausweichen würde, die ihm keine solchen Beschränkungen auferlegen oder sogar zusätzliche Vergünstigungen anbieten würden. Anders ausgedrückt: Solange es Nationalstaaten gibt, die unterschiedliche finanzpolitische Regularien oder Gesetze erlassen können, kann und wird es keine Eindämmung des Derivate-Marktes geben.
Aus dieser bitteren Wahrheit folgt eine noch bitterere: Ohne eine solche Eindämmung wird es keine Erholung der Realwirtschaft mehr geben. Das System hat mit dem Derivate-Sektor einen Parasiten erzeugt, den es nicht mehr los wird, der ihm im Stil eines Blutsaugers ständig Kapital entzieht und an dem es mit unerbittlicher Konsequenz zugrunde gehen wird. Bis zu seinem Ende allerdings werden Finanzwirtschaft und Politik weiterhin das tun, was sie bisher getan haben und was sie mit der Liquiditätsspritze von 1,1 Billionen Euro jetzt erneut tun: Das System auf Biegen und Brechen am Leben erhalten.
Laut der BIZ gibt es aktuell 26,45 Billionen US-Dollar an Währungsderivaten, die direkt mit dem Wert des Euro zusammenhängen. Da muten die 1,1 Billionen Euro, die jetzt an Finanzinstitute und Großinvestoren vergeben werden, schon fast bescheiden an. Für die Mehrheit der arbeitenden Menschen in Europa allerdings, die von der Politik dazu worden verurteilt worden sind, durch Austeritätsprogramme zur Stabilisierung des Systems beizutragen, muss eine solche Maßnahme wie ein brutaler Schlag ins Gesicht wirken.
Während ihr Lebensstandard durch höhere Steuern, niedrigere Löhne und Renten, gekürzte Sozialleistungen und immer neue Sparmaßnahmen gesenkt wurde und sie zum Teil in Armut gestürzt und jeglicher Hoffnung auf eine bessere Zukunft beraubt wurden, müssen sie nun mit ansehen, wie 1,1 Billionen Euro nicht etwa zur Erleichterung ihres Schicksals oder für den Bau von Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern und Altenheimen ausgegeben werden, sondern zur Erhaltung eines Systems, von dem alle wissen, dass seine Tage bereits gezählt sind.
Ernst Wolff, 14. März 2015
Ernst Wolff ist freiberuflicher Journalist und Autor des Buches „Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs“, erschienen im Tectum Verlag, Marburg.
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Quellenangabe: http://www.antikrieg.com/aktuell/2015_03_14_statt.htm
Altes auflösen
Wir sind voll von Prägungen und Konditionierungen, von Irrtümern, Fehl- und Vorurteilen – wir haben vieles neu zu denken, nicht nur zu überdenken.
Nehmen wir als Beispiel das Thema Konkurrenz oder Kooperation.
Besetzt!
Weil es so schön zu dem gestrigen Artikel von Heike Werding aus Melle paßt, hier noch ein Kommentar von unserem Freund Johannes aus Graz (http://www.schnittpunkt2012.blogspot.de/), der sich mit folgender Frage befaßt:
Warum wird versucht, die nicht existente Souveränität Deutschlands geheim zu halten?
Normalerweise müsste jeder Deutsche Bürger bereits in der Schule lernen, dass Deutschland kein souveräner Staat ist, sondern nach wie vor besetztes Gebiet der Alliierten … seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Und dass Deutschland, obwohl über 50 Jahre vergangen sind, immer noch keinen Friedensvertrag hat. (mehr …)
WWW-Nachtrag – Das Schuld-Konzept
Ein Bekannter empfahl mir unlängst das Buch von David Graeber „Schulden – die ersten 5000 Jahre“. Die Kurzbeschreibung weckte hochgestellte Erwartungen, allerdings machten die überschwenglichen Lobpreisungen von Vertretern der Hauptströmungsmedien auf dem Schutzumschlag wieder leicht argwöhnisch: kommt hier wirklich eine wahrheitsgetreue Darstellung dieser hochwichtigen Frage? Oder wird erneut mit viel Aufwand (über 500 Seiten!) vor allem Nebel verbreitet?
Auf jeden Fall regte die Lektüre dieses sehr eingängig geschriebenen Buches dazu an, die einer kurzen Buchbesprechung unten nachfolgende (deutlich kürzere) Darlegung zu verfassen – vielen Dank an Herrn Graeber – und an meinen Bekannten. 😉
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Zuerst eine kurze Charakteristik des Buches, soweit dies möglich ist. (mehr …)