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weiter Raten um Flug 4U9525

Hier sollen nun zwei weitere Meinungen vorgestellt werden, deren fast einzige Übereinstimmung darin liegt, die bisherigen „offiziellen“ Darstellungen komplett als unmöglich abzustempeln.
Während die Lügenmedien weiterhin versuchen, uns nur die eine – höchst unwahrscheinliche – Version mit immer neuen Tricks ins Hirn zu pflanzen – und „so ganz nebenbei“ andere Themen als „weniger wichtig“ einfach zu unterdrücken.

Die beiden Meinungen zeigen ihrerseits ziemlich kontroverse Standpunkte auf und stecken somit mehr oder weniger den Rahmen ab, innerhalb dessen die Wahrscheinlichkeit relativ hoch ist, den tatsächlichen Ereignissen zu entsprechen.
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Germanwings Flug 4U 9525 – Opfer, Motiv und Gelegenheit deuten auf Staatsterrorismus

02. April 2015 (von Harald Kautz-Vella)

Nach Wolfgang Eggert schickt uns jetzt Harald seine Sicht auf die Hintergründe des Absturzes der Germanwings-Maschine zu. Wir möchten die verschiedenen Beurteilungen und Sichtweisen hier zu Wort kommen lassen. Harald hat eine Menge zusammengetragen und wartet hier mit Fakten auf, die sicher weithin unbekannt sind. Möge jeder seine Schlußfolgerungen ziehen, wie aus allen anderen Berichten, die wir hier veröffentlichen. Nicht jeder Bericht kann auch gleichzeitig Meinung der Redaktion Quer-Denken.TV sein.

von Harald Kautz-Vella
Der deutsche Qualitätsjournalismus überschlägt sich in Sachen Germanwings Flug 4U 9525 mal wieder in falschen Loyalitäten und Obrigkeitsgläubigkeit. Widersprüche in der offiziellen Darstellung werden ignoriert, Offensichtliches wird systematisch ausgeblendet.

Hier die Fakten, die Sinn ergeben:

  • An Bord von Germanwings 4U 9525 befand sich nach gesicherten Informationen von Veterans Today ein Team von Intel-Spezialisten für Cyber-Terrorismus. Sie waren betraut mit Ermittlungen gegen die Schweizer Crypto AG, die verdächtigt wurde in den von Ihnen produzierten elektronischen Verschlüsselungssystemen weltweit bei Regierungen, Geheimdiensten und Konzernen Hintertüren für den Mossad implementiert zu haben. Mit im Fokus der Ermittlungen: die CIA, Siemens und die Vatikan-Bank.
  • Der A320 hatte wie auch die beiden 2014 havarierten bzw. verschwundenen Boing 777 von Malaysian Airlines ein System eingebaut, das es ermöglicht, die Steuerung des Flugzeuges vom “Tower” aus – zur Not gegen den Willen der Piloten – zu  übernehmen. Vom Tower aus heißt per Funk. Kennt man die Software und die Codes, könnte dies rein theoretisch also auch von einem parallel fliegenden Flugzeug aus geschehen.
  • Augenzeugen berichten von drei französischen Mirage Kampfflugzeugen, die vor und während des Absturzes vor Ort in der Luft waren. Das Französische Militär bestätigt, dass sie einen Flieger haben aufsteigen lassen, angeblich nachdem der Funkkontakt zwischen dem A320 und der Flugleitstelle abgebrochen war. Zumindest der angegebene Grund ist hanebüchen, zwischen der Feststellung der Luftraumüberwachung, dass es einen Notfall gibt, und dem Absturz der Unglücksmaschine lagen exakt 5 Minuten. Ein Abfangjäger braucht in der Regel 10-12 Minuten um vor Ort in der Luft zu sein. Dass es seitens der Franzosen nur einer war, können wir hier erst mal so stehen lassen. Auffällig war auch, dass keiner der angeblich drei gesichteten Jäger nach dem Absturz des Airbusses vor Ort verblieb.

Folgendes Szenario darf auf der Grundlage der Informations- bzw. Desinformationslage als wahrscheinlich angenommen werden:

Zwei Mirage, unbekannter Herkunft, verletzen den französischen Luftraum vom Mittelmeer aus, und bringen die französische Luftwaffe dazu, einen Abfangjäger loszuschicken. Die Reaktionszeit – wenn die Luftraumverletzung mit Unterschallgeschwindigkeit vom Mittelmeer aus erfolgt sein sollte – beträgt ca. 12 Minuten (realistisch). Alle drei Flieger sind zum Zeitpunkt des Unglückes vor Ort.

Der A320 wird, aus einem der beiden fremden Flugzeuge heraus, ferngesteuert zum Absturz gebracht. Dieser Aspekt des Szenarios – die Fernsteuerung – ist allein deswegen fast zwingend, da bei jedem anderen Szenario das Anti-Kollisions-System des A320 angesprungen wäre und die Maschine über dem Bergrücken hochgezogen hätte.

Wenn dem unglückseligen Kopiloten eine Rolle zugekommen ist, dann vielleicht die, zu verhindern, dass der eigentliche Pilot die gesamte Elektronik ausschaltet und auf manuelle Steuerung umschaltet – wenn dies in einer fly-by-wire-Maschine wie dem A320 überhaupt noch möglich ist. Möglich, dass der Kopilot unter Substanzen stand (psychologische Behandlung), die es möglich gemacht haben auch ihn als ferngesteuerte Waffe einzusetzen. Auch hier finden sich Gemeinsamkeiten zu anderen „dem System nützlichen“ Amokläufern, die ihre Taten weder geplant hatten noch sich später daran erinnern konnten. Sie alle standen unter Medikamenten. Die Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle sind heute weit entwickelt. Aber vielleicht ist ja auch einfach nur der Flugschreiber (Voice recorder) manipuliert worden, oder die offizielle Version seines Inhaltes ist eine simple Lüge.

Der französische Jet bekommt nach dem Vorfall den Auftrag, die feindlichen Jäger weiter zu verfolgen. Das erklärt, warum er sich nicht um den havarierten Flieger kümmert. Dass es zu keinem Abschuss bzw. Luftkampf zwischen den drei Mirage gekommen ist, könnte drei Gründe haben:

  • es könnte bedeuten, dass die Franzosen das Unterfangen in zweiter Instanz toleriert haben,
  • es könnte daran liegen, dass die feindlichen Jets gefälschte französische Hoheitskennung trugen, und es der Luftwaffe trotz fehlender Transpondersignale und Funkverbindung unheimlich war, Flugzeuge mit ihrer eigenen Landeskennung anzugreifen,
  • oder aber die Franzosen waren zahlenmäßig einfach unterlegen und haben ein Gefecht für aussichtslos gehalten. Für eine solche Entscheidung hätten sie ohnehin wenig Zeit gehabt. Es waren wenige Kilometer bis zum italienischen Luftraum und keine 200 km bis auf Internationale Gewässer. Für eine Mirage ist auch das bei Höchstgeschwindigkeiten von ca. Mach 2 (2400km/h) eine Sache von 6 Minuten.

Schaut man einfach mal nach, die Luftwaffe welcher Länder über Mirage Kampfflugzeuge verfügt, findet man – natürlich – Israel. Und es wäre nicht der erste Angriff unter Falscher Flagge auf Verbündete, den Israel begeht. Wir erinnern uns an den israelischen Angriff auf die USS Liberty im Jahr 1969, der die USA dazu verleiten sollte, Kairo mit einer Atombombe zu bedenken.

Motiv – Gelegenheit – Vorstrafenregister … stellt sich die Frage, warum niemand das offensichtliche in Betracht zieht … vielleicht aus genau dem Grund, der auch Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichte ist: dass der MOSSAD mit Hilfe seiner unterwanderten Kryptographengemeinde genug Erpressungsmaterial gesammelt hat um alle beteiligten Player in Schach zu halten.

Noch viel spannender als die Frage was da genau passiert ist, ist die Frage, wie man mit der ganzen Angelegenheit umgeht.
Also: die Israelis schießen über französischem Territorium eine Maschine voller deutscher Austauschschüler ab, um den Dreck, den sie anderswo am Stecken haben zu verwischen.

Sind wir ehrlich: ein normaler emotionaler Umgang mit einer solchen Idee ist uns unmöglich. Es sei denn wir erkennen, was hier gespielt wird. Der israelische Kulturhistoriker und Buchautor Israel Shamir ist ein russischer Jude, der in Israel zum orthodoxen Christentum konvertiert ist. Er lebt heute an der Seite der Palästinenser. Er beschreibt in seinem vielleicht wichtigsten Buch „Blumen aus Galiläa“ dieses „Spiel“ als eine Art von psychologischer Schaukel, der das jüdische Volk unterliegt: eine Pendelbewegung zwischen „Genozid begehen“ und „Genozid erleiden“. Dabei geht er historisch vor, verfolgt dieses Pendel im wahrsten Sinne über Jahrtausende. Nicht, dass der Mord an 150 Menschen als Genozid gewertet werden muss, aber dieser Mord geschieht in einem politischen Klima: so bringt die rechte Zeitung Israel National News im Wahlkampf zu den jüngsten Wahlen den religiösen Führer Ben Eliyahu mit der Forderung, den Iran und Deutschland mit Atomwaffen zu vernichten. Wörtlich meint Ben Eliyahu: „zwanzig, dreißig Atombomben, einige auf Berlin, München, Hamburg, Nürnberg, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Dresden, Dortmund werden sicher stellen, dass die Arbeit erledigt wird und für tausend Jahre Ruhe ist.” Dies ist der psychologische Pendel, von dem Israel Shamir spricht, den er als treibendes Motiv der jüdischen Geschichte verortet.

Auch wenn der Angriff auf Deutschland zu diesem Zeitpunkt unwahrscheinlich erscheint, der atomare Angriff auf den Iran ist nach unbestätigten Angaben von jenen Fanatikern im Jahr 2013 möglicherweise schon einmal befohlen worden, ebenfalls mit unbeflaggten Kampfflugzeugen, und wenn die Informationsquelle, die von diesem Szenario berichtete nicht gelogen hat, wäre Teheran heute bereits eine atomare Wüste – wäre der Mossad damals nicht aus Sorge um den Fortbestand Israels dazwischen gegangen. Die einzige Bestätigung, die es damals für dieses vorab vorausgesagte Szenario gab, waren zwei knappe Presseerklärungen am darauffolgenden Tag, in denen der Mossad bekannt gab, er habe die diplomatischen Beziehungen zur israelischen Regierung abgebrochen.

Doch zurück zum kulturhistorischen Aspekt. Diese freimütigen Äußerungen der religiösen Rechten spiegeln ein politisches Klima, in dem ein solcher Satz ohne innenpolitische Konsequenzen verhallt, weil die innerjüdische Solidarität, die aus der Erinnerung an die Opferrolle geboren ist, stärker wiegt als das Mit- und Ehrgefühl der einzelnen Bürger. Dies ist eine Logik, in der auch das Leben von ein paar Austauschschülern sicherlich nicht so ins Gewicht fallen wird. Dies ist das Credo des MOSSAD, der seine Mitglieder darauf einschwört, dass jede Schweinerei der Welt legitim sei, so sie denn dem Wohle des Staates Israel dient.

Haben wir verstanden, dass dies ein Spiel ist, namentlich das Täter-Opfer-Spiel, können wir nach Heilung Ausschau halten. Für die Opfer heißt es, die Opferrolle zu verweigern. Eigenverantwortung und Selbstbestimmung nicht nur einzufordern sondern sie sich einfach zu nehmen, ohne den Täter wieder in eine Opferrolle zu drücken – d.h. das Pendel schwingen zu lassen – sondern auch ihn in die Eigenverantwortung zu entlassen.

Dies ist ein deutschsprachiger Artikel, daher geht diese Adresse in erster Linie an die Jüdische Gemeinde in Deutschland: für Euch heißt es, sich offen von dem Mordgesindel, das sich hinter der politischen Führung der Juden versteckt, zu distanzieren – für Euch heißt es, nicht nur mit diesem Verbrechen der Gegenwart sondern auch mit den Lügen der Vergangenheit aufzuräumen. Dies betrifft insbesondere all die Lügen, die den Mythos des „Opfer seins“ zelebrieren und aufrechterhalten sollen.

Damit ist nicht die Zahl 6 Millionen gemeint, sondern z.B.:

  • nach der Staatsgründung, die Bombenattentate des MOSSADs auf die Synagogen in Bagdad, um die irakischen Juden zur Einwanderung nach Israel zu treiben,
  • die Rolle Israels bei der Gründung der PLO als Terrororganisation zur Diskreditierung der verbrieften Rechte der Palästinenser,
  • die Rolle des MOSSAD bei der Finanzierung und Ausbildung weltweit fast jeden faschistischen Regimes der letzten 60 Jahre,
  • und – ganz  wichtig, weil das Sterben und Leiden hier in vollem Gange ist – damit ist insbesondere die Verantwortung Israels für die Erschaffung, Finanzierung, Bewaffnung und Führung von ISIS zur Balkanisierung der Arabischen Welt gemeint.

Dies ist keine Drohung sondern ein Verweis auf die Pendelgesetze. Wenn Ihr ihn jetzt nicht anhaltet, schlägt er wohlmöglich zurück.
Ich sage das als Jude, aus Liebe zu meinem Volk.

Harald Kautz-Vella

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Peter Haisenko zu Flug 4U9525. Wir wissen nichts!

3. April 2015  (KenFM)  Die Faktenlage zum Absturz von Flug 4U9525 ist bis heute extrem dünn. „Alles was wir heute mit Gewissheit sagen können ist, dass ein Airbus 320 der Lufthansa-Tochter Germanwings über den französischen Alpen abgestürzt ist und dabei 150 Menschen getötet wurden. Mehr nicht.“ Diese Aussage stammt von Peter Haisenko. Der Mann hat über 30 Jahre als Pilot der Lufthansa die unterschiedlichsten Flugzeugmodelle gesteuert. Das, was auch er aktuell in den Mainstream-Medien als „Unfallhergang“ verkauft bekommt, lässt ihm die Haare zu Berge stehen. Hier schreiben Laien, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben, über die Fliegerei.

Die „Luftfahrtexperten“ der Bild am Sonntag in etwa, die Haisenko mehrfach anriefen, wussten noch nicht einmal was die ICAO ist.
http://www.icao.int/

Das ist so wie wenn der Chef der Sportredaktion mit dem Begriff FIFA nichts anzufangen wüsste. Diese Ahnungslosigkeit zieht sich durch die komplette Boulevard-Berichterstattung, wenn es um die Rekonstruktion des Germanwings-Absturzes geht.

Aus Mangel an harten Fakten wird versucht, über die angeblich psychische Labilität des Co-Piloten Andreas Lubitz das Unglück zu erklären. So wird ihm posthum vorsätzlicher Mord unterstellt. Mit Aufklärung im kriminalistischen Sinne hat das Null zu tun.

Um einen Flugzeugabsturz zu rekonstruieren benötigt man die Daten aus zwei Rekordern, den jede Passagiermaschine fest eingebaut hat:
Den Voice- und Flight-Recorder.

Auf dem geborgenen Voice-Recorder, so wird behauptet, würde man nur das ruhige Atmen eines Co-Piloten hören, während dieser dabei sei, das Flugzeug in den Boden zu rammen. Den Flight-Recorder dagegen will man bis zur aktuellen Stunde nicht gefunden haben.

Nur ohne den Flight-Recorder, mit dessen Daten man den Flug lückenlos rekonstruieren könnte, bleibt alles, was wir aktuell über 4U9525 erfahren, mehr oder weniger Spekulation. Spekulation auf Kosten der Hinterbliebenen des Co-Piloten, den die Medien längst zum fliegenden Massenmörder abgestempelt haben.

Peter Haisenko klärt uns in einem weiteren sehr ausführlichen Gespräch über die tatsächliche Faktenlage zum Unglücksflug auf. Am Ende steht der Verdacht im Raum, dass der Fall 4U9525 möglichst schnell zu den Akten soll. Warum?

http://www.kenfm.de
http://www.facebook.com/KenFM.de

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Quellen:
http://quer-denken.tv/index.php/1299-germanwings-flug-4u-9525-opfer-motiv-und-gelegenheit-deuten-auf-staatsterrorismus
http://quer-denken.tv/index.php/1310-peter-haisenko-zu-flug-4u9525-wir-wissen-nichts
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Luckyhans, 4.4.15


5 Kommentare

  1. Petra von Haldem sagt:

    Meine an anderer Stelle gestellte Frage sehe ich hier schon in einem Beitrag in den Prozess gebracht.
    Danke.
    Der letzte Satz:
    ***Am Ende steht der Verdacht im Raum, dass der Fall 4U9525 möglichst schnell zu den Akten soll. Warum?***
    schließt sich dem „wem nützt es“ an.

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  2. Garten-Amsel sagt:

    M/Ein *Auf-ER-Stehungs-Gruß/Wissen-und Hoffnungs-Wissen-Danke* Euch allen hier !
    *Cui bono*-Erkenntnisse uns allen!
    Nicht „umsonst“-geschieht/geschah *Oh-Stern*
    *JaH !*
    Glück-Auf!

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  3. Nicole sagt:

    Am 24.April, am Morgen,- zwischen 10 und 19:30 hörte ich plötzlich hier in Baselland/Schweiz, ein extrem lautes und schnelles Flugobjekt! Mir kam es sehr seltsam vor, da es nach einen Überschallflieger (!) klang! Ich schaute aus dem Fenster um zu Orten von wo dieses Ohrenbetäubende schnelle Objekt kam, doch ich könnte nichts sehen da es so schnell wie es kam auch wieder weg war.
    Als ich Mittags von der Katastrophe via Medien erfuhr, dachte ich sofort wieder an den lauten Überschallflieger. Wahrscheinlich hat dies nichts mit der Sache zu tun, nur finde ich es äusserst seltsam das am gleichen Vormittag hier, ein Überschallflieger flog !

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  4. Nicole sagt:

    *Zwischen 10:00 Uhr und 10:30 !

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  5. nilzeitung sagt:

    Hat dies auf Nilzeitung rebloggt.

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