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Киевская стратегия обострения – Die Kiewer Eskalationsstrategie – 06.03.2014
Der nachfolgende Beitrag gibt an vielen Stellen zu denken – zum Beispiel wenn ununterbrochen mit vielen „extrem rechten“ Aufklebern verhindert wird, daß man sich ein differenziertes Bild von der Lage machen kann, oder wenn für die gefährdeten 200.000 Juden ganz natürlich aus Israel Schutztruppen eingeflogen werden, während die genauso gefährdeten Millionen Russen von Putins Soldaten keinesfalls in Schutz genommen werden dürfen.
Die Fakten von „vor Ort“ lasse man in sich wirken – die Bewertungen muß man nicht teilen.
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Последующая статья во многом заставляет задуматься – например, если всё время огромным количеством „правых экстремистских“ ярлыков стараются затуманить дифиренцированную картину положения, или если для подверженных опасностью 200.000 евреев совершенно натурально прилетают из Израиля военные группы, в то же время так же подверженным опасностью миллионам русским „не разрешают“ просить защиту солдатами Путина.
Предлагаю задуматься над фактами с места событий, а оценки можно и не разделить.
Фонд Арсения Яценюка
Die Arsenij Jazenjuk Foundation ist eine ukrainische Stiftung des neuen sog. Premierministers der Ukraine.
Interessant ist, welche Sponsoren dort gewinnbringende Investionen getätigt haben – da finden sich so „interessante Organisationen wie Chatham House von George Soros, die polnische Botschaft in Kiew, die NATO und das Außenministerium der VSA, ein „Black Sea Trust“ und so weiter – bitte selbst nachsehen und gockeln.
Die Information dazu kam von Hier – Dank an alle.
Die Frage, die sich stellt, ist die: wessen Interessen wird die „Stiftung“ und der „Stifter“ vertreten?
Die der Ukraine?
Natürlich – solange sie mit den Interessen der „Sponsoren“ zusammenfallen.
Wenn nicht: da darf jeder selbst überlegen…
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Фонд Арсения Яценюка – источник: https://web.archive.org/web/20140309083624/http://openukraine.org/en/about/partners
Проcьба внимательно просмотреть и проинформироваться, кто оплачивает этот фонд, т.е. чьи интересы этот фонд будет представлять – ведь никто (ни на западе, ни на Украине) не даёт свои деньги „просто так“ – все вкладывают деньги, т.е. в ожидании их возврата с прибылью.
Кто такое НАТО и Правительство США вроде не надо обяснить – что они могут хотеть на Украине? То что они хотят везде – размещать свои солдаты и ракеты, против России и Китая.
Интересы украинского народа? Как они метко любят выражаться: „Фак ит“!
Какие цели и намерения у Фонда Виктора Пинчука тоже долго не надо задумываться – этот олигарх будет следовать сугубо своим личным интересам.
Если они совпадают с интересами населения Украины – отлично, если нет – то что?
Кто такое „Чэтхэм Хауз“ каждый может сам посмотреть – при этом надо помнить, что финансируется этот „независимый от государств“ институт никем иным чем г-ном Сорош – мультимиллиардером, которому интересы украинского народа на врядли важны.
Посольство Польши в Киеве естественно будет остаивать исключительно интересы Польши, и не Украины – о сопадении или нет см. выше.
„Неправительственная“ организация „Блэк си траст“ также как и „Чэтхэм Хауз“ за красивыми словами о содействии „демократизации“ прячет интересы большого международного капитала в проникновении в восточно-европейские государства.
Вот и задаёмся вопросом: эти силы вложили свои деньги в господина Яценюка, чтобы он оказался у власти.
Так будет ли он отстаивать интересы Украины или нет?
Естественно будет – если они совпадают с интересами его „спонсоров“.
В остальном – подумайте сами…
Unsere Werte (2)
Wie bringen wir unsere Werte ins praktische Leben (2)
1. Wie bereits mehrfach festgestellt, ist unsere Sicht auf die uns umgebende Welt immer subjektiv – durch die Unvollkommenheit unserer Sinnesorgane lebt jeder geradezu in einer eigenen Welt. Somit ist die Welt um uns herum stets subjektiv.
Zeitweilig „objektiv“ ist nur das, worauf wir uns als „allgemein charakteristisch“ geeinigt haben – was wir jederzeit ändern sollten, sobald wir neue „allgemein gültige“ Erkenntnisse erlangen. Und dazu müssen jegliche Meinungen und Ansichten zulässig sein.
Hinzu kommt, daß nichts ewig ist – außer vielleicht der Schöpfung selbst – alles ist in ständiger Veränderung begriffen, in Bewegung (panta rhei) – Stillstand würde sofortigen Zerfall bedeuten. Daher kann auch alles immer nur in seiner Entwicklung und Veränderung betrachtet werden.
Diese neue Dynamik unserer Ansichten läßt uns selbstbewußt gegenüber allen dogmatisch verknöcherten „Experten“ auftreten – nichts ist so wie es scheint, und nichts bleibt so wie es ist.
2. Große Gemeinschaften (Mittel- und Großstädte) sind unnatürlich und dienen vor allem dem Machterhalt der wenigen – sie entstanden erst, als die Arbeitsteilung den Menschen weitgehend von den natürlichen Schaffensvorgängen entfremdete.
Der Handwerker, der noch gewohnt war, ein fertiges Produkt herzustellen, wurde durch den Manufakturarbeiter ersetzt, der nur noch einen oder wenige Arbeitsgänge durchführte und mit dem Endprodukt kaum noch etwas zu tun hatte.
Dies war gleichzeitig auch die Grundlage für die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen – durch die private Aneignung des gemeinschaftlich geschaffenen Mehrwertes. (mehr …)
Unsere Werte (1)
Mit dem folgenden Beitrag soll ein Anstoß gegeben werden, sich Gedanken zu machen und diese auch zu äußern – das Thema ist hinreichend wichtig und bedeutungsvoll.
Anlaß ist die Überlegung, daß eine neue Welt sich keinesfalls in der Ablehnung der bisherigen Mißstände erschöpfen kann – ein nach hinten gerichteter Blick macht Schritte nach vorn recht schwierig. 😉
Vorbemerkung:
Die Damenwelt möge mir bitte verzeihen, daß ich mich im weiterem immer nur in der männlichen Form ausdrücke – zum einen bin ich halt ein Mann und kann auch „nur“ so denken, zum anderen kann ich auch nicht wissen, ob das, was für uns Männer möglicherweise Gültigkeit hat, auch für das andere Geschlecht tatsächlich richtig sein wird – hier bitte ich um schöpferische Aneignung der Gedanken, ohne die Formulierungen in allen Details annehmen zu müssen – vielen Dank.
Unsere Werte (1)
Da wir uns nun aufgemacht haben, eine neue Welt zu bauen, die wir „bumi bahagia“ nennen (was für mich so klingt wie „uns ist behaglich“), ist es sinnvoll, daß wir uns über unsere Werte einig werden – wonach wollen wir streben, was sollen unsere Ideale sein?
Dies bitte als Zielansprache verstehen, nicht als Vorschrift oder Einengung der persönlichen Sichtweisen.
a) Grundlagen
Grundlegend ist unser Verständnis von der Verantwortung, die wir als vernunftbegabte Wesen für das Ganze haben – diese Verantwortung geht daher weit über alles hinaus, was andere Wesen meist instinktiv schon praktizieren.
Sie umfaßt sowohl unser eigenes Denken, Fühlen, Reden und Handeln, als auch alle Fälle, in denen wir anderen dies hätten deutlich machen können und sollen.
„Wer eine Zung hat und spricht nicht,
wer ein Schwert hat und ficht nicht –
was ist der, wenn ein Wicht nicht?“
Ein Grundwert, der nicht weiter erläutert werden muß, ist der Erhalt der Natur – mancher mag auch der Schöpfung sagen – als Basis jeglicher materieller Existenz. Hier könnte ein Prinzip wie „Nur respektvoll und pfleglich benutzen – jederzeit auf Nachhaltigkeit und Kreisläufe achten“ oberste Priorität haben.
Jemand, der noch das Wort „Umwelt“ gebraucht, der hat offensichtlich nicht verstanden, daß es nicht „uns“ und um uns herum eine „Umwelt“ gibt, sondern daß es nur eine einheitliche „ganze“ Natur gibt – und wir sind ein Teil davon – es gibt keine Trennung. Und alles was wir tun, wirkt in diese Natur hinein.
Die Restauration der Oligarchen – Реставрация олигархов
Dies ist die heut früh von Luckyhans angekündigte Aktualisierung zur Lage in der Ukraine.
bumi bahagia sagt Luckyhans Dank!
Den deutschen Text findet ihr unten. Aus aktueller Lage hier erst die russische Fassung:
Реставрация олигархов 07.03.2014
Киев/Берлин (соб. корр.) – Поддерживаемое Берлином киевское правительство переворота расширяет своё сотрудничество с украинскими олигархами. Двое из них назначены губернаторами важных регионов Донецк и Днепропетровск; третьий, который до сих пор числился как поддерживающий свергнутого президента Януковича, сейчас на стороне правительства выступает против про-российских сил. Всё яснее таким образом вырисовывается реставрация тех властных кругов, против которых майданская революция в первые дни была направлена, прежде чем она Германией1 и другими западными государствами была инструментализирована (использована), чтобы в Киеве установить про-западное правительство – с целью вовлечения Украины в собственные союзнические системы2.
Unser Naturverbrauch
Der Mensch verändert diesen Planeten – seit er hier lebt.
Zuerst war ein integraler Teil der Natur und hatte seinen Platz im Gleichgewicht der Lebewesen gefunden – das war die Zeit der Sammler und Jäger.
Und zwar in genau dieser Reihenfolge, denn nach allen Kriterien der Biologie ist der gesamte menschliche Verdauungskanal in Aufbau, Länge und Milieu vorwiegend zur Verarbeitung von Früchten, Gemüsen, Nüssen und Wurzeln geeignet – Fleisch ist da nur als Notnahrung im Winter vorgesehen (ja, ich weiß, jetzt kommen wieder die Eskimos – es geht natürlich je nach dem örtlichen Nahrungsangebot, und Ausnahmen bestätigen die Regel – hier reden wir die Mehrzahl der Menschen!), Milch nur im Säuglingsalter.
Sein Umgang mit der Natur war ein ursprünglicher, er lebte in Symbiose mit allen anderen Pflanzen und Tieren, sein Naturverbrauch war unbedeutend. Das Festland war fast vollständig mit Wald bedeckt (auch die Sahara!), die Meere voller Leben.
Um seine Überlebenschancen zu erhöhen, begann der Mensch, einige Tierarten zu domestizieren – auch waren feste Hütten besser geeignet, ein von den Tierzügen unabhängigeres, stabileres Leben zu führen – also wurde der Mensch allmählich zum Pflanzer und Tierhalter. Er rodete einige Bereiche des Waldes, um Platz für Felder, Wiesen und Weiden zu bekommen – das Holz benutzte er zum Hausbau – das waren die ersten wesentlichen Eingriffe in die Natur – aufgrund der geringen Anzahl an Menschen jedoch insgesamt noch unbedeutend.
Dies änderte sich erst mit dem Ausleben des Fernwehs, als nach und nach ausgedehnte Waldgebiete dem Schiffbau zum Opfer fielen (Nordafrika, Naher Osten, auch Nordeuropa) – hier gab es dann in der Folge, da wohl niemand an eine Wiederaufforstung dachte („ist ja genug noch da“), die ersten signifikanten Folgen:
Nationalist oder Patriot
Neulich las ich: „Ich bin überzeugter Patriot. Ich bin entschieden kein Nationalist“.
Der Schreiber erläuterte sinngemäss:
Ein Patriot schätzt und fördert die Tugenden der Menschen seines Landes. Er schätzt ebenso die Tugenden der Menschen in anderen Ländern und begrüsst den gegenseitigen Austausch.
Ein Nationalist meint fanatisch, nur die Tugenden seines Landes seien etwas wert und er begrüsst jede Aktion zur Vernichtung der Menschen anderer Länder.
Zu diesem Thema äussert Luckyhans (im Kommentarstrang) Bedenkenswertes.
thom ram feb2014
Der Gottesbegriff – Versuch einer Annäherung
Wenn ein „trockener Atheist“ wie ich über den Gottesbegriff nachdenkt, dann klingt das erstmal merkwürdig. Der Anstoß dazu kam daher, daß unterschiedliche Menschen mit mir darüber gesprochen haben, und jeder hatte eine eigene Vorstellung davon. Nun ist das erstmal ganz natürlich, da jeder Mensch in seiner eigenen Welt lebt – das ist schon allein durch Aufbau und Funktion unserer Sinnesorgane und unseres Gehirns zu erklären (näheres dazu im Aufsatz „Meine Welt“).
Laßt uns heute also eingehender über den Begriff „Gott“ nachdenken.
Ich finde es ist an allen diesen (und auch vielen anderen) Vorstellungen etwas dran.
Sehen wir uns das mal näher an. (mehr …)
Zur Lage in der Ukraine
Autor: Luckyhans. bumi bahagia sagt Dank!
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Eine kurze Darlegung zu den dortigen Ereignissen – für alle, die nicht verstehen, was dort tatsächlich abgeht – so ungern ich mich mit den negativen Erscheinungen unserer Wirklichkeit befasse, so wichtig erscheint mir diese Sache aktuell.
Wie bekannt (www.antikrieg.com/aktuell/2014_02_21_geht.htm) haben die VSA und die EU, hier vor allem die Konrad-Adenauer-Stiftung der Merkel-CDU, in Rußland und in der Ukraine sehr viel (schnell gedrucktes) Schein-Geld investiert, um mit Hilfe einfacher, politisch unerfahrener freiheitsliebender Menschen in den Ländern des Ostens die dortigen (wahrscheinlich genauso „demokratisch“ wie bei uns) gewählten Regierungen zu beseitigen.
Gesteuert von den Geheimdiensten, werden paramilitärische Organisationen wie die serbisch-basierte OTPOR und andere zielgerichtet ausgebildet und eingesetzt, um diese Länder zu destabilisieren – anders ist auch das militärisch exakte und bestens organisierte Vorgehen der „Demonstranten“ und „Protestierenden“ in der Ukraine nicht zu erklären.
Dabei geht es um eine tatsächliche Bedrohung für die ganze Erde – ich schreibe dies nicht, um Angst zu verbreiten, sondern damit jeder weiß, was möglich ist und die Ereignisse richtig einschätzen kann.
Warum tun die das? Was ist daran das Entscheidende?
VSA in Deutschland
Luckyhans, 08.02.2014
Für alle, die sich ein Bild machen wollen, wie es international wirklich aussieht (denn das sieht anders aus als die gleichgeschalteten Hautpströmungsmedien uns tagtäglich suggerieren), dem empfehle ich folgende Webseiten:
Aktuell – http://www.antikrieg.com/aktuell/2013_11_14_wasist.htm
oder dazu auch immer: http://www.antikrieg.com/inhalt.htm
Weiterhin: http://www.luftpost-kl.de/
Sollte sich jemand wundern, weshalb ich die Geschehnisse in den VSA für uns von großer Bedeutung halte, so möchte ich darauf hinweisen, daß nach wie vor knapp 80.000 ausländische Soldaten und -Offiziere (http://totoweise.wordpress.com/2012/11/17/255-us-stutzpunkte-in-deutschland/) in der BRD “stationiert” sind, für deren Unterhalt “der Bund” laut Grundgesetz für die BRD, Art. 120, aufzukommen hat (die Aussage, daß jemand seine Truppenstärke hier in der BRD reduziere “um zu sparen”, ist also völliger Unsinn und reine Nebelverbreitung – da geht es um andere Ziele).
Dies ist in Anbetracht der strikten Einbindung der Bundeswehr (mit ihren aktuell gut 185.000 Angehörigen – siehehttp://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/!ut/p/c4/DcmxDYAwDATAWVgg7unYAugc8kSWI4OMIesTXXm002D8SeWQy7jRStshc-4p94L0hENCnXEGUvXXSuMKG8FwBd26TD9uIZiT/) in die Nato, deren Oberbefehlshaber immer und zu allen Zeiten ein US-General war und ist, ein kaum zu erklärender Fakt.
Außer man folgt der VT, daß die BRD nach wie vor “besetztes Gebiet” sei… – dazu soll der Herr Obama Anfang 2009 in Rammstein eine klare Aussage getroffen haben, die allerdings im Netz von einigen heftigst bestritten wird.
Es mag sich jeder ein eigenes Bild von der wirklichen Lage machen.
Fakt ist jedenfalls, daß nach wie vor die Feindstaatenklauseln in den UNO-Statuten drin stehen, nach denen jedes UN-Mitglied (natürlich außer den genannten Feindstaaten, wie Deutschland, Japan, Italien, Österreich etc.) jederzeit und ohne Verletzung des internationalen “Rechts” in Deutschland (was immer man darunter verstehen mag) einmarschieren kann.
Die schwammige Aussage, diese Klauseln seien “obsolet”, kann nicht darüber hinwegtäuschen, daß sie offensichtlich noch benötigt werden – sonst hätte man sie längst streichen können – hat man aber nicht.
Das alles sollte zu denken geben
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Leseprobe „Gesund für immer“
Der Autor heisst Dr. jur. Georg Meinecke, das Büchlein „Gesund für immer“ – der Titel ist Programm – auch der Untertitel: „Die Revolution im Gesundheitswesen“.
Hier einige Kapitelüberschriften:
– Gesund leben und auf Lebenszeit krankheitsfrei bleiben
– Heilung aller Krankheiten auf natürliche Weise durch Therapia maxima
– Geistige Heilung aller Krankheiten durch die Kraft des Glaubens
Und einige Zitate:
„Leben Patienten heute noch immer in dem lebensgefährlichen, wenn nicht gar tödlichen Wahn, ärztliche Tätigkeit diene dem Ziel, sie von ihrer Krankheit zu heilen, sie gesund zu machen, so offenbarte ein wegweisender Artikel eines Professor D. in dem hochoffiziellen Standesorgan, der Fachzeitschrift „Deutsches Ärzteblatt“ vom 20. September 2002, S. 2464, herausgegeben vom „Deutschen Ärzteverlag“ in Köln (Köln war auch Sitz der Bundesärztekammer) etwas ganz anderes.
Dort wird den Ärzten mitgeteilt:
“Der Wettbewerb zwingt zur Erschliessung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben zu können“.“
Kann man sich eine Äusserung in diesem Bereich vorstellen, die enthüllender und schamloser ist als diese?“
Geistheilen nach Horst Krohne
Vorwort von thom ram.
Weil mir Horst Krohne nicht bekannt war, habe ich gesucht und ein Interview gefunden. Ihr wisst: thom ram schaut nur ultra – interessante Videos, Blabla stellt er nach 7,3sek. ab.
Die halbe Stunde Herrn Krohne uns seinem Befrager zu horchen, war nicht bloss informativ, sondern Labsal für meine Seele. Horst Krohne strahlt eine lebendige Ruhe aus, äussert Wissen und Weisheit in einfachster Sprache. Herrlich!!.
Das Video wird wohl auch dich erfreuen und kann dir im Falle von Interesse für den Kurs Entscheidungshilfe sein.
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Für euch alle als Hinweis – von einem guten Bekannten von mir – euer Luckyhans.
Öffentliche Abende –
Thema Geistiges Heilen nach Horst Krohne und Heilerweiterbildung
Lyrischer Hilfe-Ruf
Liebe Freundinnen und Freunde, die lyrisch begabt sind – ich möchte euch heute um eure Unterstützung bitten.
Ich habe schon mehrmals im Kreise von Freunden und Bekannten das schöne Lied „Imagine“ von John Lennon gesungen, das meist emotional beeindruckt. Leider sind meine Zuhörer manchmal auch des Englischen nicht so besonders mächtig, so daß ich eine mehr oder weniger gute „Übersetzung“ der drei Strophen in deutsch „nachgeschoben“ habe (natürlich auch gesungen).
Hier eine besonders „gesunde“ Fassung des Originals: http://www.youtube.com/watch?v=RbJq2rshQJ8
Nun sind seit der Liedentstehung in den 70ern gut 40 Jahre vergangen, und mir schwebt vor, daß wir das Notwendige mit dem Nützlichen verbinden könnten, d.h. die damalige ABLEHNUNG vieler „Dinge“, die für John wichtig war, in heutige BEJAHUNGEN (mit analogem Inhalt) umzuwandeln – das wäre nach meiner bescheidenen Meinung ein guter Beitrag zur Aktualisierung dieses wunderschönen Stückes.
Hier der Originaltext mit einer einfachen Linearübersetzung ins Deutsche:
So wird es kommen 1
Gestern schrieb ich sinngemäss:
Die Polit-, Banken-, Wirtschafts- und Medien- Marionetten, all diese Zionistenknechte, welche aus Eigennutz am Unglück der Erde und der Menschheit arbeiten, sie werden von ihren Ledersesseln weggebeten, wenn die wütende Menge ihre Gebäude stürmen wird.
Luckyhans schrieb darauf eine Antwort, welche ich Wort für Wort unterschreibe, denn SO schreiten wir erfolgreich in Richtung bumi bahagia:
Wir fassen UNSERE ABSICHTEN klar und halten UNSEREN FOKUS unbeirrbar darauf.
thom ram dez2013
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Luckyhans sagt dazu:
Mir scheint nicht, daß es notwendig sein wird, mit diesem Gesocks sich noch auseinanderzusetzen. Das wird auch so nicht funktionieren – „Gebäude stürmen“ etc.
Sie werden sich dagegen zu schützen wissen – und solange es genug Schafe gibt, die immer noch glauben, daß sie Schäferhunde seien, wird auch Schutz für sie da sein.
Nein, eine tiefgehende Veränderung kann so nicht stattfinden.
Jeder gehe seinen eigenen Weg
Danke an Luckyhans!
Ein/e jede/r gehe den eigenen Weg
Jeder Mensch ist individuell verschieden, eigenartig, eigenständig, eine ganz eigene Persönlichkeit. Mit besonderen Eigenschaften und unverwechselbarem Charakter, und all das ist in ständiger Veränderung und Entwicklung begriffen.
Jeder ist von ganz eigenen Voraussetzungen unterschiedlichster Art ausgegangen und ist ständig den Einflüssen des Lebens ausgesetzt.
Das gängige Vorurteil, daß der Mensch sich nicht ändert, ist offensichtlich falsch und dient bestimmten Zwecken – die meisten von uns haben es aber schon so stark verinnerlicht, daß die ständig vor sich gehenden Veränderungen nicht als solche angesehen werden.
Daher geht auch jeder Mensch einen sehr eigenen, individuellen Weg in seiner Entwick-lung, und was für den einen gut und richtig ist, kann für den anderen ein kruder Umweg sein. Deshalb ist es auch nur sehr schwer möglich, jemandem einen Rat zu geben.
Und Ratschläge sind eben auch Schläge. (Detlef Schönenberg)
Wer erlöst uns?
Dank von bumi bahagia an Luckyhans.
Hans- im- Glück schreibt:
Die Lösung liegt ausschließlich in einer Veränderung der täglichen Handlungsweise von möglichst vielen Menschen, die “plötzlich” ganz normal und menschlich miteinander umgehen – sowohl mit den eigenen “Volksgenossen” als auch mit ALLEN “Andersartigen” – lokal, regional, national und auch international.
Alles andere ist das Warten darauf, daß “jemand anderes” kommt und unsere Probleme löst – was erfahrungsgemäß nicht funktioniert.
“Es rettet uns kein höh’res Wesen,
kein Gott, kein Kaiser noch Tribun.
Was kann ich tun? 4 – UWESM
bumi bahagia sagt Luckyhans Dank ![]()
Besser machen – ein Wort zum Sonntag von einem Seel-Besorgten
Bitte – sagt es mir JETZT:
gehört sie euch noch – eure Seele – oder habt ihr sie schon dem schnöden Mammon geweiht? Tanzt ihr auch um das “Goldene Kalb”, seid auf der Jagd nach den bunt bedruckten, anderen Institutionen gehörenden Papierchen ohne eigenen Wert?
Das ihr kaum erworben, wieder anderen Institutionen abgebt, die es euch jederzeit vorenthalten oder stehlen können?
Wahrlich, dies fragt euch jetzt und hier – zu eurem eignen Nutz und Frommen.
Eure Mutter Erde ächzt unter der Last – es sind wohl so viel wie noch nie Geistwesen jetzt auf Erden inkarniert, und sie will doch ein jedes versorgen.
Was kann ich tun? 3
Einen dritten grossen Dank von bumi bahagia an Luckyhans.
| Warum geht es nicht schneller?Wir wollen doch bitte nicht vergessen, daß ALLES IMMER mindestens zwei Seiten hat: Rechte und Pflichten, Freiheit und Verantwortung, Gewalt und deren Folgen tragen – auch wenn diese Zusammenhänge in den Hauptströmungsmedien und in der Bildung seit Jahren immer fleißig “ausgeblendet” werden. Das jeweils eine ist ohne das jeweils andere NICHT ZU HABEN – und ein Drittes steckt meist verborgen “dahinter”.Wer also frei sein will, muß bereit sein, für sich und sein Leben bewußt die volle Verantwortung zu übernehmen. Das beinhaltet auch, nicht mehr auf Pump zu leben, sondern ERST das Geld zu erarbeiten, das man DANN ausgeben kann. Oder besser: sich soweit aus dem Schuldgeldsystem zurückzuziehen, daß nur noch ganz wenige Berührungspunkte vorhanden sind, also: Selbstversorgung und Selbstverpflegung soweit es möglich ist. |
Was kann ich tun? 2 Eine Weltsicht
Vertiefende Gedanken zum Thema “Was kann man tun und warum sollte man es tun”.
Erster Ausgangspunkt der Überlegung ist die (inzwischen von der Quantenphysik bewiesene)
These, daß alles Energie und Schwingung (oder Wirbel) ist.
Erst wenn ein Beobachter eine Messung vornimmt oder (ganz allgemein) eine Resonanz
auftritt, dann wird die Wahrscheinlichkeit zur Bestimmtheit und die Materie (das sog.
“Elementarteilchen”) “entsteht”.
Zweitens:
Wir sind Geistwesen mit einer unsterblichen Seele, die einen Körper haben, um
in der Materie-Welt Erfahrungen zu machen und uns weiterzuentwickeln.
Der “berühmte” Spruch “on the long run we are all dead” betrifft eben nur unseren
physischen Körper – Geist und Seele leben ewig, und daher sollten wir unsere
Aufmerksamkeit auch vor allem auf deren Weiterentwicklung richten und “das andere” als
das ansehen, was es ist: ein “Spiel” mit Prüfungen, in dem wir am Ende doch “siegen”
werden – wenn wir nur wollen.
Zum dritten:
Leseprobe G.-H. Komossa
Ein Mann, der wohl nicht so leicht verdächtigt werden kann, falsches Zeugnis abzulegen, berichtet aus seinem Leben. Und weil dies „offiziell“ kaum zur Kenntnis genommen wird, dieser Hinweis.
Der Autor ist der ehemalige Chef des bundesdeutschen „Militärischen Abschirmdienstes“ (MAD), Generalmajor a.D. Gerd-Helmut Komossa, das Buch hat 216 Seiten und heisst „Die deutsche Karte“. Erschienen ist es schon 2007 im Ares-Verlag Graz.
Aus „berufenem Munde“ liest man hier, was anderen den Titel „Verschwörungstheoretiker“ einbringt.
Kapitel u.a.:
– Das verdeckte Spiel der geheimen Mächte
– An der Schnittstelle von Politik und Militär
Was kann ich tun? 1
Klar, daß ein großer Teil der Menschen in diesem Lande noch immer schläft – die einzige Möglichkeit, daran etwas zu ändern ist, geduldig und verständnisvoll diese Menschen mit den inzwischen immer offensichtlicher werdenden Fakten zu konfrontieren und sie zum Nachdenken anzuregen und sie ggf. bei ihrem Erkenntnisprozeß zu begleiten – jeder Erwachte ist ein Gewinn für die (ferne) Zukunft. Das kann und sollte jede/r jederzeit und überall ganz sachlich tun. Aber immer geduldig und verständnisvoll – wie schon oft hier gesagt: man darf den Menschen die Wahrheit nicht wie einen nassen Lappen um die Ohren hauen, sondern man muß sie ihnen hinhalten wie einen warmen Mantel, in den sie nur noch hineinschlüpfen müssen. (mehr …)
Leseprobe Albert Schweitzer
Für Nachdenker gut geeignet ist das sehr schöne Buch „Kulturphilosophie“ von Dr. Albert Schweitzer, Untertitel „Verfall und Wiederaufbau der Kultur – Kultur und Ethik“, womit der Inhalt schon skizziert ist.
Auf 356 Seiten (als Broschüre) wurde das Werk in der Beckschen Reihe 1996 erstmals neu herausgegeben.
Im Jahre 1923 (!) war es erstmals erschienen – angesichts der frappierend aktuell klingenden Feststellungen schier unglaublich. (mehr …)
Systemwechsel
Dies ist kein Artikel sondern “nur” ein Kommentar von Hans- im- Glück
im Kommentarstrang zu finden unter https://bumibahagia.com/hans-im-gluck-sagt/so-wird-es-kommen/
Der Kommentar enthält so viel Bedenkenswertes, dass ich ihn als Artikel hier einstelle.
Hans- im- Glück schreibt:
@ Dude:
+ bevorzugtes Finanzsystem:
wir brauchen ein wertgedecktes zinsbefreites Geld, und nur als Tauschmittel, d.h. mit einem wie auch immer gearteten Mechanismus versehen, wie produktives Geld geschützt und “totes” (gehortetes) Geld regelmäßig entwertet wird, einfach um den Vorteil des Geldes gegenüber allen anderen Waren zu entfernen, ist klar; die Schwierigkeit ist, daß alle von Dir genannten “neuen” Systeme erstmal längere Zeit ausprobiert werden müßten, um ein Gefühl für die “verborgenen” Folgen zu bekommen, die bei der Konstruktion von etwas Neuem gern “übersehen” werden, da ja keine längeren Erfahrungen über deren Wirkungen vorliegen – es wären also in verschiedenen Staaten/Gebieten die verschiedenen Modelle ALLE mal parallel auszuprobieren – sagen wir: für 10 Jahre, mit einer Kontrolle schon nach 5 Jahren, falls bis dahin bereits was “aus dem Ruder läuft” – und dann kann/können die “richtige/n” Methode/n überall eingeführt werden – das wäre mein Vorschlag.
+ Crashszenario:
Luckyhans – Hans im Glück.
- Luckyhans schreibt:
- Liebe Leserin, lieber Leser,
- “… Märchen? Kenn ich schon – keine Zeit, muß weiter” – Klick! – und schon ist frau oder man wieder weg…
- Meine Bitte: nimm Dir die wenigen Minuten Zeit, die es dauert, das Märchen vom Hans im Glück nochmal in Ruhe durchzulesen – los geht’s!
- Das Märchen vom Hans im Glück
- Hans hatte sieben Jahre bei seinem Herrn gedient, da sprach er zu ihm: “Herr, meine Zeit ist herum, nun wollte ich gerne wieder heim zu meiner Mutter, gebt mir meinen Lohn.” Der Herr antwortete: “Du bist mir treu und ehrlich gewesen; wie der Dienst war, so soll der Lohn sein”, und gab ihm ein Stück Gold, das so groß als Hansens Kopf war. Hans zog sein Tüchlein aus der Tasche, wickelte den Klumpen hinein, setzte ihn auf die Schulter und machte sich auf den Weg nach Haus.
- (mehr …)
Leseprobe Lynne McTaggart „Das Nullpunkt-Feld“
Dies ist ein populär-wissenschaftliches Buch im guten Sinne: populär geschrieben, dass es von jeder/m auch ohne tiefere Fachkenntnis gelesen werden kann, und wissenschaftlich dahingehend, dass alle wichtigen Aussagen durch entsprechende Literaturverweise in SERIÖSEN wissenschaftlichen Zeitschriften und Büchern belegt sind!
100% Lese-Empfehlung! 10 gut angelegte Öre… (mehr …)
Sprache als Machtinstrument
Sprache als Machtinstrument
Heute wollen wir den Mißbrauch der Sprache als Machtinstrument betrachten, darunter die Bereiche: Werbelügen, manipulative Machtkonzepte (Schuld, Sünde, Erfolg), „Fach-Chinesisch“, Zerstörung der deutschen Sprache (von außen: Anglisierung, Verprimitivierung; von innen: Rechtschreibreform, Phrasen rund um die Uhr), „Neusprech“ (das Gegenteil ist wahr) – abschließend werden Schlußfolgerungen für einen sauberen Umgang mit der Sprache angeboten.
Sprache lebt, sie entwickelt sich ständig weiter – neue Wörter entstehen, andere werden nicht mehr verwendet – meist weil der bezeichnete Gegenstand nicht mehr in Gebrauch ist. Die Dynamik dieses Vorganges hat in den vergangenen Jahren zugenommen – bis hin zu dem jetzigen Zustand, da Sprache zielgerichtet für bestimmte Zwecke mißbraucht wird.
Größter „Schädling“ ist hier die Werbung in allen Medien. Werbung als solche ist schon sehr fraglich – sie stellt bestimmte Eigenschaften eines Produktes in den Vordergrund und verheimlicht gezielt die Schwächen und Nachteile desselben – von „Information“ kann hier also nur sehr bedingt die Rede sein.
Ein gutes Produkt braucht keine Werbung, es „verkauft sich von selbst“ – das bedeutet: jedes Produkt, das beworben wird, muß beworben werden, weil es so schlecht ist.
Luckyhans, Gastautor
Ab 1.1.2014 findest du alle Artikel von Luckyhans (vormals Hans – im – Glück) hier, unter dieser Rubrik.
Luckyhans überrascht mich täglich nicht nur mit seinem Wissen, vielmehr noch mit seiner weiten Sicht und seiner Inspiration.
thom ram 05.01.2013
Lenken und Leiten
Wie lenken und leiten (1)
Eines der interessantesten Themen auf dem Wege in eine wahrhaft menschliche Gesellschaft ist die Frage nach der Lenkung und Leitung von Wirtschaft und Gesellschaft.
Natürlich könnte man einfach sagen, daß die Wirtschaft wieder dem Menschen dienen muß und zur Befriedigung seiner Bedürfnisse da ist – das wäre unstrittig, aber wohl kaum ausreichend.
Hier steckt mehr dahinter: die Frage nach Strukturen und „Hierarchien“, nach Gesetzen und Regeln, nach Disziplin und Freiheit – ein sehr weites Feld – hier werden mal einige Aspekte kurz angerissen.
1. Grundlegend ist der kategorische Imperativ von Kant, der besagt, daß jeder die Freiheit haben muß, alles zu tun, solange er nicht dieselbe Freiheit eines anderen Wesens einschränkt.
Wobei „Wesen“ nicht nur „Mensch“ bedeuten kann, sondern alle beseelten Wesen gemeint sein sollten. Da kann man schon mal einige Zeit drüber nachsinnen.
Über das Nachdenken
Gedanken über das Nachdenken
Wir leben in einer irre schnellen Zeit. Und wir werden durch die verschiedensten „Mechanismen“ dazu veranlaßt, uns in die sich immer mehr beschleunigenden Abläufe „einzupassen“- sonst sind wir „nicht in“, sonst werden wir scheel angeschaut, sonst „gehören wir nicht dazu“.
Wozu gehören wir dann nicht?
Und ist das wirklich so wichtig, „dazu zu gehören“?
Was geben wir dafür auf, und was gewinnen wir dadurch?
Ist es wirklich erstrebenswert, da „dazu zu gehören“?
Bei dem „galoppierenden Irrsinn“, der täglich rund um uns abläuft?
Warum soll es falsch sein, ab und zu mal richtig zur Ruhe zu kommen – ohne ständige Belastungen des Gehörs in Form von Musik, Fernsehton, Straßenlärm, Nachbarsradau, ständiger Gespräche, Auto-, S-Bahn- oder Motorradlärm – ganz für sich zu sein und in die Stille hineinzuhören?