bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: ADMIN THOM RAM

Sandmännchen / Der Turner ist verreckt

Neinnein, ich gebe mich nicht der Vulgärsprache hin! Angela hat mir einen Brief geschickt. Schau einfach, wie es weitergeht!  (mehr …)

Bali / Regen / Bäume

Man sagt, die Trockenzeiten hier werden immer länger, die Regenzeiten kürzer. Fachleute munkeln, bis in 5 Jahren werden viele Grundwasserfassungen versiegen.

Für die Menschen wird das zum Problem, viele haben heute schon wochenweise kein Wasser in der Leitung, und wenn sie haben, dann ist es schmutzig und erst noch teuer. Die Natur generell hingegen, um die mache ich mir keine Sorgen. Die wird sich anpassen, an alles.

Dieses Jahr war wirklich trocken in der Ecke hier. Volle sieben Monate null Tropfen Regen. Alle Bäume entlaubt oder doch nur noch mit braunen Restblättern, die Böden erdgelb, alles scheinbar leblos.

Vor etwa zehn Tagen nun hat es nachts zweimal je etwa eine Stunde geregnet. Ich möchte dir etwas vom Resultat zeigen.

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Die Franchipani mit ihren herrlich, Maieriesli-ähnlich duftenden Blüten explodieren förmlich

Francipani

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Der junge Kakao macht sich in Blitzesschnelle ein neues Gewand. (mehr …)

Georgia Guidestones / Das auf 2014 veränderte Datum / Austausch Sven – thomram

Zum Thema Weltgeschehen möchte ich den im September 2013 erfolgten Austausch zwischen Sven und nochmal raushängen.

thom ram, 26.11.2016

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Sven schrieb:

An den Georgia Guidestones wurde jetzt an einer bereits vormarkierten Stelle ein Würfel eingesetzt, der die Zahl 2014 trägt. (mehr …)

Sandmännchens 8 Sekunden

Nein nein, es ist nicht von Sandstreuen die Rede, da spielen Sekunden keine Rolle, da ist Ruhe im Büschchen. Heute flog ich kurz in der Nähe meines Bosses vorbei und traute meinen Augen nicht. Hockt er doch auf seiner zweiten guten Braut, der MT25, statt wie gewohnt herrschaftlich aufrecht, in Rennstellung wie ein Aff‘ und macht einen Saulärm. Und was, hinter ihm ein Schatten? (mehr …)

Sandmännchens 500’000ster

So die Welt der nächsten Tage noch sich drehen wird, wird Anno Domini 2015 auf bumi bahagia demnächst zum 500’000sten Male ein Artikel aufgerufen werden.

Das ist gegenüber 2014 eine Steigerung um die 100%.

Ich habe meinen Boss gefragt, ob ihm auch aufgefallen sei, dass das ungefähr mit seinem Geburtstag zusammenfalle. Er hat geknurrt und gesagt, Zahlen seien nicht wichtig, so alt wie er sei, wolle er schon gar nicht mehr wissen, wie sein Alter in Ziffern ausgedrückt aussehe, der Spiegel sage ihm genug, und ob nun 500’000 oder 5’000’000 oder 50’000 sone Artikel angekluckert haben, das besonders zu beachten zeuge von Anhaftung an digitalem Denken, und Anhaftung sei blöd, es sei denn, zwei Teile seien zusammenzuleimen.

Doch hat er mir zugezwinkert und mich auf eine Limo eingeladen, er selber nimmt lieber Klare zu sich, und wir haben uns trotz der angemotzten Digitalität zugeprostet.

Ich übrigens, ich habe meine Sandkörnchen noch nie gezählt. Wichtig ist mir nur, dass sie fein sind und gut fliessen.

Und, dass ich es nicht vergesse, mein Boss hat mir gesagt, ich solle dir sagen, dass es eine gute Sache sei, dass du da bist. Und er hat noch gebrummelt, ohne dich könnte er hier zusammenpacken. Ich habe das nicht verstanden, aber du weisst, was er meint?

Sandmännchen, 24.11.2015

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Sandmännchen / Adolar / Zweite Dimension / DDR

Sandmännchen wurde heute sanft entführt. Bei seinem täglichen Sandstreuen wurde es von zarter Hand berührt und per Zeit- und Dimensionssprung in das Reich der Zweidimensionalität, dargeboten in einem Prima Trickfilm der DDR Zeit, gezogen. Die Verführerin Einladende ist bb – Freundin Meli.

Schönen Restsonntag noch, lieber Leser.

🙂

Sandmännchen, 22.11.2015 (mehr …)

Kristalle / Fotos

Die hier gezeigten Kristalle sind naturbelassen, das heisst, sie sind nicht geschliffen.

Nur ungeschliffene Kristalle können ihre volle Wirkung entfalten. (mehr …)

Anschlag in Paris / Panikmache / Verhältnisblödsinn

Für alle den Ermordeten Nahestehenden und für alle Freunde der Verletzten ist der Anschlag schrecklich.

Ueber zu ergreifende Massnahmen schreiben wir hier oft, doch ist das nicht Thema dieser Zeilen.

In Frankreich hatten wir dieses Jahr zwei Anschläge mit – man toleriere es bitte, wenn ich nur eine ungefähre Zahl nenne – 200 Ermordeten.

Im letzten Jahr sind in Frankreich gestorben

im Strassenverkehr: 3384

An Herzinfarkt: 100’000

An Krebs: 150’000

Weltweit verhungern täglich geschätzt 30’000 Menschen, das heisst: 2014 sind 10’000’000 Menschen Hungers gestorben.

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In und um Frankreich sei nun Geschrei.  (mehr …)

Worauf es heute wirklich ankommt / Feurige Liebe

Ich sammle all mein Wissen und alle meine Vermutungen, ziehe das Ganze zusammen, stelle mich davor und frage mich:

Was sehe ich in den Grundzügen?

Was will ich?

Was habe ich somit zu tun? (mehr …)

Verbünde dich / Webe Netze

Was heute geschieht, es wurde von langer Hand geplant, und wir alle haben mitgespielt. Was einen solch langen Anlauf genommen hat, lässt sich nicht in Nullzeit stoppen, und rückgängig machen geht erst recht nicht. Bereits sind Aberhunderttausende in Europa angekommen, und es wird wohl noch ein Weilchen dauern, bis wir den  korrupten „Politikern“ per „Widerspruch zwecklos“ die Türe gewiesen haben werden.

Es steht ins Haus, dass unsere Tochter nicht mehr ohne Schutz zur Schule gehen kann, dass unsere Gärten und Konten endgültig geplündert, und dass auch wehrhafte Männer an Leib und Leben bedroht sein werden.

Wir haben es komplett verschlafen. Mit verschwindend kleinen Ausnahmen wir allesamt. Wir haben, konsum- und hamsterradgelähmt, so halbers gedacht, jaja, dort und dort ist Krieg, schrecklich, das, aber es ist ja so weit weg. Nicht meine Verantwortung.

Falsch. (mehr …)

Attentat in Paris / „Blick“ interviewt Bundesratkandidat Thomas Hurter

Ich fühle mit den Verletzten und mit den Freunden und Bekannten der Ermordeten mit. Ich verbinde mich mit den Ermordeten und mit allen, welche trauern. Friede und Liebe sei in und mit allen Betroffenen und sich betroffen Fühlenden.

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Dann setze ich einen Punkt.

Ich schaue auf dieses neue Geschehen und komme zum Schluss: (mehr …)

Frau Ursula Haverbeck wurde zu 10 Monaten Haft verurteilt / Brief an den Richter, Herrn Björn Jönsson

Frau Ursula Haverbeck ist eine alte deutsche Frau, welche wachen Geistes und hoch vital etwas macht, was in der BRD und anderen sogenannten Rechtsstaaten Busse, Haft oder und Zwangspsychiatrisierung zur Folge hat: Sie hat in der Geschichte Deutschlands geforscht und ist zu anderen Ergebnissen gekommen, als in den Schulbüchern, in den grossen Medien und in den täglichen TV Filmen zu sehen ist.

Sie macht das, was mit der Etikette „holocaustleugnen“ versehen wird. Sprachfalle. Leugnen kann man nur etwas, was stattgefunden hat.

Lügen / Holocaust / Deutschland / Frau Ursula Haverbeck

Helden / Ursula Haverbeck / Wo sind 6 Millionen Juden vergast worden, Herr Generalbundesanwalt?

Frau Ursula Haverbecks Website:

http://ursula-haverbeck.info

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Ich habe eine Mail an den Richter, Herrn Björn Jönsson, geschrieben. Es war mir nicht möglich, seine persönliche Mailadresse ausfindig zu machen. Ich schicke den Text an die Verwaltung des Amtsgerichtes mit der Bitte, die Mail an Herrn Jönsson weiterzuleiten.

Ich hoffe, dass ein Leser cleverer ist und die Adresse des Herrn Jönsson findet und als Kommentar weiterreicht.

Ich hoffe, dass 1000 Leser meinem Beispiel folgen. Meine Vorlage darf, wörtlich übernommen (meine persönlichen Teile rausnehmen!) oder verändert, frei verwendet werden.

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Hier beginnt der Brief: (mehr …)

Sandmännchen / Schwiizer Chinderliedli 2

…und noch zwei Lieder für kleine Kinder. Ich liebte sie, und unsere Kinder liebten sie auch 🙂 (mehr …)

Sandmännchen / Schwiizer Chinderliedli 1

Du meinst, du könnest nicht singen? Ooch, dein Kind braucht keine gebüldete Stimme, es nimmt dein Herze wahr.

Ich erinnere lebhaft, wie fein und tief berührt ich war,

wenn mir ein lieber Mensch diese einfachen Melodien mit diesen einfachen Texten gesungen hat. (mehr …)

In die Welt gesetzte Aengste

Der Mehrzahl der Menschen ist nicht bewusst, wie weit und wie sehr sie sich durch Angst, durch Aengste steuern lassen.

Ich nehme den Kern des Themas vorweg.

Jährlich wird viel Geld werden Abermilliarden für ein einziges, weltweit wirksames Unternehmen eingesetzt, nämlich dafür, in der Welt Angst zu verbreiten. (mehr …)

Wunder 5 / Wild!! / Intuition auf der Kawa

Sommer 1999

Ich bin auf meiner herrlich dicken und verd schnellen Kawa unterwegs von Luzern nach Hause.

Es ist eine klare, herrliche Sommernacht, und ich fahre wie meistens ausserorts jenseits von allen bürgerlichen Vorstellungen und behördlichen Geschwindigkeitslimiten, genauer ausgedrückt im Moment exakt das Doppelte des Erlaubten, nämlich mit hundertsechzig Sachen. (mehr …)

Migranten / Eine Warnung vor der wahren Gefahr

Nach weiterem Studium der stattfindenden Migration und deren Ursachen hatte ich ein Gespräch mit Gabriel. Dabei ging mir auf, wo die wahre Gefahr lauert.

Was passiert zur Stunde?

Wir wissen es, Migranten strömen, sie werden gelockt, und die dahinterstehenden Absichten sind schwärzer als schwarz. Das ist hier aber nicht das Thema.

Was passiert zur Stunde?  (mehr …)

Sandmännchen / MT25 / Inazuma / Welche ist besser?

Zwei Oupenbäiks. Beide mit zwei Arbeitern und beide mit 250cm3. Die Suzuki Inazuma und die Yamaha MT 25.

(Die MT25 ist technisch das gleiche Moped wie die R25)

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Welche ist besser? 

Eine furchtbare Frage, denn beide sind besser.

Warum?  (mehr …)

Dressur / Erziehung

Zuerst fahre ich mit dem blöden Wort „Erziehung“ ab, es gehört auf den Müll. Ich kann mich nicht erinnern, dass das, was ich mit Kindern machte und mache, etwas mit „ziehen“ zu tun gehabt hätte. Und ich fahre fort mit dem schwierigsten Teil dieses Artikels, nämlich mit dem Finden eines passenderen Begriffs.

Lebenzeigen? Stab und Stütze? Liebe zuwenden? Führen? Räume schaffen? Mir fällt nichts Besseres ein und ich entscheide mich heute mal für  (mehr …)

Die verborgen wirkende „Elite“/ Wer sind die

Lieber Leser. So du die Tatsache, dass das Weltgeschehen seit Jahrtausenden weitgehend zentral gesteuert wird, dass hinter denen, welche öffentlich als mächtig gelten Mächtigere stehen, welche bestimmen, was geschieht, so du diese Tatsache als Verschwörungstheorie betrachtest, dann klicke weiter. Was jetzt kommt, ist für dich nicht von Interesse, da ins Leere gedacht und geschrieben. (mehr …)

Polizei / Das Pendel

Früher (im zeitlichen Rahmen meiner diesigen Inkarnation) ist jedermann strammgestanden, wenn eine Uniform aufgetreten ist.

Heute werden Uniformen angegriffen und das, was in den Uniformen steckt, verletzt.

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Heute abend, kleine Szene: (mehr …)

Sandmännchen / Kopfbeulen

Mein Boss hat mich, Sandmännchen, angestellt, dieses kleine ihm heute widerfahrene Erlebnis zu erzählen. Er hat gesagt, wenn er das mache, würden die Leute seinen Blog nicht mehr ernst nehmen. Ich verstehe das nicht,  mich bringt sein „Büüle – Gschichtli“, wie er es benannte, zum Lachen. 

Heute morgen habe er sich nach getätigter Körperpflege gähnend an den Kopf gefasst und habe gestutzt. Nein, nicht schon wieder, habe er gedacht, denn seine rechte Hand meldete am Kopf wieder sone handtellergrosse Beule, wie er sie vor einem Jahr am ganzen Grind und überhaupt an allen unmöglichen Körperstellen gehabt hatte. 

Er habe dann den ganzen Kopp abgetastet und überall Beulen erfühlt. Nicht genug damit, wenn er sich über den Kopp strich, dann sei die erfühlte Beule mit der Handfläche mitgewandert. Er habe sich deswegen gefragt, ob er nun komplett spinne oder ob er vielleicht über Nacht unbemerkterweise doch schon in die 5. Dimension aufgestiegen sei, wo sich Beulen vielleicht nicht normal verhalten würden?

Schlau wie er ist, mein Boss, habe er dann seinen Kopp auch mit der linken Hand abgefühlt. Und da sei keine einzige Beule gewesen. Wieder rechts: Alle Beulen da, die Wanderbeule auch. Wieder links: Alles normal. Mit der 5. Dimension muss er sich wohl noch etwas gedulden, mein Boss, denke ich.

Er habe dann seine rechte Handfläche unter sein Holzauge genommen und abgetastet. Das Ergebnis sei gewesen, dass er an der rechten Handfläche das Gefühl einer Geschwulst, verursacht wohl durch den Stich irgend eines Viechs, gehabt habe.

Das ist das Geschichtchen, mir gefällt es. Oh der Boss kommt grad rein. Ich werde ihn bitten, selber weiterzuschreiben.  Schloof gut, liebs Läserli.

Gut gemacht, Sandmännchen, ich danke dir.

Lieber Leser, mir war es eine stinkeinfache Lektion in Sachen Vertrauen in Wahrnehmung und Interpretation. Wenn ich nicht mal unterscheiden kann, ob meine Hand geschwollen ist oder ob mein Kopf eine Beule hat, wie will ich mir dann anmassen, komplexe Geschehnisse auf dieser lieben Welt „objektiv“ und „richtig“ wahrzunehmen und „objektiv“ und „richtig“ sie zu interpretieren und gar noch  „objektiv“ und „richtig“ sie mitzuteilen?

Herrlichen Sonntag dir, lieber Leser.

thom ram, 17.10.2015

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So wird es kommen 2

Ich rede von der Zukunft von Erde und Mensch. Selbstverständlich weiss ich nicht, wie es kommen wird. Doch sehe ich kristallklar zwei entscheidende Komponenten, welche zwei Arten von Folgen nach sich ziehen und ziehen werden. Ich nehme hypothetisch mal an, dass sich alle Menschen gleich entwickeln. Oder, andersrum gebogen: Die Kurven zeigen den Schnitt der menschlichen Entwicklungen.

Selbstverständlich ist das schwarz weiss gemalt. Selbstverständlich wird es alle Mischformen geben, und jedes einzelne Schicksal wird sich von den anderen unterscheiden. Und doch… mich reizt es, die Hauptkräfte mal in die Tabelle zu schmeissen und zu sehen, was kommt, wenn…

Nehmen wir doch mal vier Farben: (mehr …)

Dringend / avaaz braucht deine Hilfe

Die heutige Depesche von avaaz beginnt so:

Liebe Freundinnen und Freunde, 
unsere Bewegung ist in Gefahr. 
Auf der ganzen Welt verabschieden Regierungen Knebelgesetze, verbieten Proteste und setzen ganze Organisationen außer Betrieb. Es ist die größte Offensive gegen die Zivilgesellschaft, die unsere Generation je gesehen hat.

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Erst  mal im Detail:  (mehr …)

Europa am Abgrund / Wie überstehe ich das

Wahrscheinlich ergeht es jedem so wie mir? Ich habe im National Journal eben die Pläne gelesen, wie die „Elite“ Europa umwandeln wolle. Hier.

Unser einer weiss. Die Pläne sind: Weltweit eine Regierung, eine Polizei, ein Geheimdienst, ein Militär, eine Religion, eine Sittenmoral und Reduktion der Normalos auf einen Zehntel. Ablenkung der Menschenidioten durch Show, Passivsport, virtuelle Spiele.

Wenn es dann konkreter wird, überkommt mich spontan immer noch eine schwere Wolke. Im oben verlinkten Artikel wird es verd konkret, ich warne dich, es ist brennend gepfefferte Suppe, die du dir damit reinziehst. Die schwere Wolke ist mir nützlich, ich begrüsse sie.

(mehr …)

Post von Sandmännchen zu Sandmännchen / Gravi’s Vögel

Gestern erreiche Sandmännchen hübsche Post vom Berufskollegen bei Gravitant.

🙂

Hallo!
Hast Du schon mal versucht, Verbindung
mit einem Vogel aufzunehmen?
Habe Dreie im Frühjahr oft beobachtet
und aus Spaß mich immer dann bewegt,
wenn ein Vogel sich bewegte.
Ich imitierte seine Kopf- und Flügelbewegungen.
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Ich habe dann die Vögel,die auf 2 Birken gesessen hatten,längere Zeit nicht gesehen. 
Am Sonntag aber kam einer,
erst laut rufend, auf mein Dach.
Der flog dann auf seine Birke.
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Da habe ich ihn angeschaut und dreimal mit dem Kopf genickt.
Der Vogel machte dasselbe auch dreimal.
Ich probierte es mit fünf Mal nicken,
und auch er bewegte den Kopf fünfmal hoch und runter, so wie ich es vorgemacht hatte.
Verrück, oder?
Früher hätte ich die als Zielscheibe betrachtet, aber heute sind sie meine Freunde.
Glaube,die Vögel sind nicht dumm.
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Danke, Gravi-Sandmännchen.
Sandmännchen, 22.09.2015
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Das Orchester und sein Dirigent / Das Volk und seine Regierung

Ich geniesse es, in Youtube x verschiedene Orchester, Solisten und Dirigenten zu behorchen und, logischerweise vorzüglich im letzteren Falle, zu beaugapfeln. Heute ist mir eingefahren: Welch vorzügliche Parabel! (mehr …)

Sandmännchen / Kathy / Perfekte Mutter / (etwas aus der lieben NWO)

Kathys erster Wurf ist morgen genau 7 Wochen alt.  (mehr …)

Wissen / Glauben / Kleinhirn / Ego / Essay

Lieber Leser,

ob dir diese Zeilen Nutzen oder und Anregung sein können, kann ich nicht ermessen. Wenn nicht, dann nicht, wenn ja, so freut es mich. Mir selber hilft die Schreiberei beim Ordnen meiner Vorstellungen..

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Wissen / Glauben / Kleinhirn / Ego / Essay

Die Sprache ist eng an den Verstand gebunden. Der Verstand ist ein wunderbares Werkzeug, um als Mensch inkarniert Idee in Tat zu wandeln. Der Verstand ist unfähig, tiefes Wissen zu erfassen.

Aus diesem Grunde ist es über die Sprache zwar möglich, Wissen*** anzudeuten, doch Wissen so zu beschreiben, dass Leser etwas ihm Neues lernt und begreift, ist nicht gegeben.

***Wissen. Ich könnte es Bewusstheit oder Weisheit oder tiefe Einsicht nennen, habe mich hier mal für „Wissen“ entschieden.

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Wozu denn trotzdem versuchen, Wissen zu formulieren? Da sind zwei Motivationen. (mehr …)

Segen und segnen / Essay

Was ist Segen? Was ist segnen?
Ein Kilometer von mir entfernt, da ist ein Haus. Es ist fein gegliedert, es weist meherere Kuben auf und es hat, entsprechend, mehrere Dachformationen, alles klein. Da blühen vor dem Haus und an der Front zu der Strasse hundertfache Blumen.
Die Blumen sind glücklich, und jemand hat bewirkt, dass sie da sind und blühen.
Das ist Segen.
***
Ich war eben zu Besuch bei Markus, einem indonesischen Freund, der wirtschaftlich von null auf wirtschaftlich minus schei33e unter null gejettet ist. Dies  trotz seines Totaleinsatzes all seiner Fähigkeit und Arbeitskraft. Dessen  Nachbarin, auch eine Frau, die der Universitätsabsolvent als „einfachen Menschen“ titulieren würde und wirtschaftlich am Abgrund steht, die hat ihr grad weinendes kleines Kind, selber singend, in einem bühnenreifen Tanz zum Lachen gebracht. Dies inmitten von Abfall und Baustelle, in einer Wohnung von 8,2m2, Asbestdach.

(mehr …)

Crash / Vorsorge 1

Wir haben schon wiederholt darauf hingewiesen, und mittlerweile pfeifen es die Spatzen vom Dach. Es ist lediglich eine Frage der Zeit, bis das Geldsystem zusammenbricht und damit die Wirtschaft lahmlegt.

Warum wird die Wirtschaft lahmgelegt? (mehr …)

Sandmännchen / Dem Sofa Liebe schenken

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Was ist nun mit Ufo’s und Hilfe durch Ausserirdische

A) Ausserirdische gibt es nicht

Ich habe noch kein Ufo gesehen. Ergo gibt es keine Ufos.

Ich habe noch keinen Ausserirdischen gesehen. Also gibt es ihn nicht.

Ich habe noch keine Seele gesehen, also ist sie ein Produkt kranker Phantasie.

Schwerkraft? Hahaha. Ich kenne keinen Einzigen, der Schwerkraft je gesehen hätte.

Gedanke? Idee? Phantasie? Kreativität? Schwermut? Glückseligkeit? Hohohohoho. Zeige sie mir, und ich bin überzeugt, dass es sie gibt. (mehr …)

Wunder 6 / Fuss

Unter Wundern stellt sich der Mensch meist mit dem Verstand nicht nachvollziehbare Ereignisse vor, dabei völlig ausser acht lassend, dass derselbe Verstand letztlich überhaupt nichts versteht, nicht einmal so alltägliche Dinge wie die Schwerkraft oder ein menschliches Lächeln.

(mehr …)

An die Leserschaft / In eigener Sache

Meine Wahrnehmung, meine Lesart ist: Neuerdings schreiben zwei oder drei Kommentatoren langfädigen Unsinn, welcher phantasievoll – freundlich – intellektualistisch daherkommt. 

Ich sehe drei Möglichkeiten:

A) Mir hat etwas ins Hirn geschissen und ich verstehe den Inhalt gewisser Texte dummerweise nicht mehr.

B) Der sogenannte Zufall will es, dass sich fast gleichzeitig zwei oder drei liebe Menschen hier als Kommentatoren eingefunden haben, welche es gut meinen aber – wie schon gesagt – Aussagen machen, deren Inhalt sich mir nicht erschliesst.

Daraus folgt:

Ich leide unter Verfolgungswahn und Ueberschätzung der Wichtigkeit von Blog bb und meine nun törichterweise, da schreibe einer unter zwei oder drei Namen mit zwei oder drei verschiedenen IP’s, um zu stören. 

C) Tatsächlich schreibt einer, um zu stören unter zwei oder drei Namen mit zwei oder drei verschiedenen IP’s und stört bewusst.

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In der Tat kann ich mir schwer vorstellen, dass der kleine Blog bb mit seinen 500 Besuchern und 1000 Zugriffen pro Tag das Ziel professioneller Störung ist. 

Vielleicht, vielleicht nicht. Ich kenne die Einsatzpläne der Blogstörer nicht.

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Wie dem auch sei, ich möchte dir, lieber Leser,  kundtun, dass mich derzeit die Kommentare von zwei oder drei Leuten stören. Sie schreiben viel und sagen nichts. Wenn ich es lese, habe ich nachher allenfalls Wortfetzen in Erinnung, keinen Inhalt. 

Ich möchte anregen, lieber Leser, dass du dich nicht an dich eventuell störenden Kommentaren reibst, sondern dass du sie überspringst und einfach das aus Blog bb ziehst, was dir auf deinem Weg weiterhilft.

🙂

thom ram, 31.08.2015

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Sandmännchen / Patricia Kopatchinskaja

Weil Sandmännchen grad unterwegs ist und eigentlich keine Zeit für dich hat, lieber wacher Freund, hier nur ultrakurz die sagenhafte

Patricia Kopatchinskaja

Dank an unseren Ueberbringer, den Klaus Peter 🙂

thom ram, 28.08.2015 (mehr …)

„Ich denke, also bin ich.“

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Jeder kennt den berühmten Satz de Monsieur Descartes.

Es ist lustig, die Sache per Schüttelbecher mal ein bisschen aufzumischen.  (mehr …)

Gedanke und morphogenetisches Feld / Essay

Im Zuge bloginterner Umstellung erscheinen meine Essays noch mal mit neuem Datum.

thomram, 24.08.2015

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Morphogenetisches Feld, das heisst, übersetzt, formgebendes Feld. 

Morphogenetische Felder werden von Gedanken gebildet. 

Gedanken sind des Menschen zwar einzige, dafür jedoch ungeahnt grosse,  wirkliche Macht.

Wenn Menschen denken, sie seien zu Sklaventum verurteilt, wird ein morphogenetisches Feld (MGF) gebildet, welches den Inhalt hat: Ich bin Sklave.

Nun geschieht Folgendes: (mehr …)

Sandmännchen / Katzenglück und Testfrage

Test.

Betrachte diese Foto und scrolle dann weiter nach unten. (mehr …)

Nein zum Ja / Ja zum Nein

Heute haben wir hier propagiert, das Ja, das Yes, das Hai, das Да zu leben und damit in die Welt hinauszutragen –> hier.

Petra hat – sinngemäss – die Frage aufgeworfen, ob das gleichzusetzen sei mit Abnicken von Allem und Jedem, klare Nein seien auch angesagt. 

Beim Duschen (wo denn sonst) ist mir zugefallen:  (mehr …)

Ohnweg / Lob der Weglosigkeit 2

Angeregt durch Gabriels Kommentar, wonach auch das weglose Fortschreiten eigentlich ein Weg sei, möchte ich etwas anhängen.

Was Gabriel sagt, das hat in einer bestimmten Art der Betrachtung Gültigkeit, kein Zweifel. Wer im Dickicht steht, wer im Gebirge steht, und da sind karges Gras und nackte Steine und dann fortschreitet, der beschreitet einen Weg, seinen ureigenen Weg. 

Soweit meine Bestätigung. 

Meine zusätzliche, andere, Sicht:

Es gibt es wirklich. Das Leben ohne Weg. Es ist das ohne Zeit „vom Jetzt zum Jetzt“ schreiten. Das ist natürlich falsch ausgedrückt und in sich ein Widerspruch. Es soll als Brücke dienen. 

Die andere Wahrheit, die ich meine, die kann ich nur unbedarft umschreiben: 

Das Jetzt ist jetzt. Das Jetzt beinhaltet alles. Als Mensch meine ich zwar, auf einer Zeitlinie mich fortzubewegen, und damit ist das Bild eines zu begehenden Weges in den Bereich der Logik gerückt. 

Tatsächlich aber existiert wirklich alles was ist, alles und jedes was denkbar ist, alles und jedes was geschehen ist und geschieht und geschehen können wird.

So ich die Existenz auf diese Weise betrachte, dann gibt es keinen Weg mehr. So ich die Existenz auf diese Weise betrachte, dann entscheide ich jetzt, was ich als Ausschnitt all dessen, was ist, wahrnehmen will. 

Das kann ich nicht mehr als Weg bezeichnen. Das ist mehr sowas wie Rumwuseln im Alles was ist. Meine Ratio möchte es wieder als Weg definieren, doch meine Ratio ist nicht befähigt, dieses „Rumwuseln“ nachzuvollziehen. 

*

Was rede ich da. Man nennt das Betrachten oder und Reflektieren. Worte Worte Worte. Vanity of Vanities, all ist Vanity?

Ich geb’s auf, gehe die jungen Kätzchen streicheln. 

Schönen Tag noch und dann gute Nacht!

thom ram, 16.08.2015

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Ohn’weg / Lob der Weglosigkeit

Ich kenne den Mann, der unter „Ohnweg“ schreibt und Hans Steinle heisst, persönlich nicht. Er hat das Wildgansprinzip erdacht und er arbeitet, so viel ich erspüren und herauslesen kann, mit Kopf, Herz und Hand.

„Kopf, Herz und Hand“,

das hat Heinrich Pestalozzi für die gute Schule propagiert. Der Mann war weise. Man muss dabei wissen, dass die Reihenfolge keine Wertung bedeutet. Genau so gut liesse sich sagen:

Kopf, Hand und Herz,

Herz, Hand und Kopf,

Herz, Kopf und Hand,

Hand, Kopf und Herz,

Hand, Herz und Kopf.

Trotz Bemühungen von sauguten Lehrern, es so handzuhaben, scheinen (wie mir scheint weltweit) Schulen zu fördern:

Kopf, Kopf, Kopf. Herz ist unbekannt. Hand?? Wohl zum Scheisseputzen oder was?

Das möchte ich ändern.

Davon zu schreiben war nicht meine Absicht.

Ich will von der Weglosigkeit schreiben. Weglosigkeit scheint dem modernen Menschen als Ausweglosigkeit: Haaaa, huuu, da ist kein Weg, da kann ich nicht durch. Oh Angst, oh Furcht, da ist kein Wegweiser, da komme ich wohl direkt an den Abgrund der Erdenscheibe. Hiilfe, da hat keiner einen Weg gemacht, ich kann nicht weiter.  Paanik.

Ma kucken.

Ich frage dich.  (mehr …)

Sandmännchens dreihundertster Folger

Baerenlyrik hat die dritte Schallmauer erreicht, er ist der dreihundertste Follower von bb. Sandmännchen schickt Baerenlyrik Extrapost, beinhaltend 300 Körnchen vom weltfeinsten Sande, zwecks tief erholsam schlafen mit Wirkung von hellest wachem Tage!

Baer, Lyrik. Sandmännchen mag Baeren, Lyrik auch. Sandmännchen hatte in einer früheren Inkarnation, welche er im Alter als etwas vergriesgrämigter Einsiedler verbrachte, einen Baeren als engen Freund. Lyrik stand ihm nicht zur Verfügung, sie hätte ihm den Gries im Gram vielleicht vertreiben können.

Also, Baerenlyrik, Sandmännchen heisst dich willkommen und lädt dich ein, allfälligem Impuls zu folgen und in bb mitzuwirken, dass bb nie follower voll over sein möge, sondern immer mehr bb, bumi bahagia, glückliche Erde, vermitteln kann.

Sandmännchen, 15.08.2015

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„Flüchtlinge“ in Griechenland / Meine innere „Schwärze“

Ich würde meinen, viele Griechen haben Sorgen genug. Wäre ich NWO Vordenker, würde ich nachstossen, um das Land zur Gänze besetzungsreif zu machen. 

Die NWO Vordenker stossen nach. 

„Flüchtlinge“. (mehr …)

Kleiner Hinweis, in eigener Sache

Ich schreibe das hier für Stammleser, welche sich erstaunt oder vielleicht sogar besorgt  fragen, wo der Thailandartikel denn wohl abgeblieben ist.

Jemand hat mir per Mail geschrieben, in den Kommentaren stehe Nazigedankengut und mir angedroht, deutsche, schweizerische und indonesische Strafverfolgungsbehörden darüber zu informieren. Er hat als mögliche Folge Gefängnisaufenthalt für mich und Löschen des Blogs prophezeit.

Weil einer Drohung die Tat folgen kann, und weil ich Gescheiteres tun will, als mich mit Behörden rumzuschlagen, habe ich den Thailandartikel mitsamt den Kommentaren gelöscht.

thom ram, 12.08.2015

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P.S.

„Strafverfolgungsbehörden“… das sind nach meinem deutschen Sprachverständnis Behörden, welche Strafen verfolgen.

So hat doch alles auch eine lustige Seite.

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Das andere Geld NG / Essay

Gescheitere Leute als ich es bin haben schon darüber nachgedacht und darüber geschrieben und davon gesprochen, was Geld sei und wie Geld sinnvoll eingesetzt werden kann. 

Damit das klar ist: Das heutige System dient der Ausbeutung von Erde und Menschheit, es spült Eigentum nach oben, zu einer verschwindend kleinen Minderheit von Leuten, in deren Haut ich nicht stecken möchte, denn sie sind von Erkenntnis so weit entfernt wie die Mücke, die mich grad sticht vom Mond, und ich denke schon, dass ihr künftiger Weg durch wahrscheinlich viele Inkarnationen sehr mühselig sein wird. Friede ihren Seelen.

Das Ideal ist: Leben ohne Geld. Wenn wir eine genügend grosse Anzahl von Menschen sind, welche gerne nehmen, aber viel lieber noch geben, erübrigt sich Geld. Wenn dich das interessiert, dann schau doch mal beim Wildgansprinzip hinein.

Ich habe keine Mühe, mit Geld zu leben. Weder reizt es mich, viel Geld zu besitzen, noch reizt es mich, mit vorhandenem Geld mir möglichst viel zu kaufen. Aus diesem Grunde denke ich darüber nach, wie denn Geld eingesetzt werden kann so, dass die Menschen ihm kein Eigenleben zuschreiben, dass es einfach nur Eines ist: Praktisch, den täglichen Austausch von Ware und Leistung erleichternd.

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Mein Vorschlag ist simpel und darum wohl entweder saudumm oder wirklich praxistauglich. (mehr …)

Lob des echten Geldes

Meine Vision ist ein Leben gänzlich ohne Geld. Vordenker Hans Steinle alias Ohnweg ist einer derer, welche diese Vision bis in viele Details aufzeigt. So dich das elektrisiert, schau hier hinein, lieber Leser. Es tut gut, meine ich, solche Absicht zu hegen.

Ich sehe nicht, dass wir auf einen Schlag vom heute herrschenden Geldsystem, welches erdacht worden ist, um 99,999% der Menschen auszubeuten, zu einer Wirtschaft ohne Geld gelangen. Ich meine, wir brauchen einen Uebergang. In der Zeit dieses Ueberganges verwenden wir immer noch Geld. Geld ist nicht gleich Geld. Wenn du einen Kredit bei der Bank aufnimmst, bekommst du Luft. Die Bank tippelt Zahlen, ohne dass diese Zahlen durch Werte gedeckt wären. Der Witz dabei: Du zahlst Zinsen und Rückzahlung mit richtigem Geld, denn du hast für dein Geld eine Leistung erbracht. Das bedeutet: Die Bank gibt nichts, du gibst etwas. Das bedeutet: Die Bank bestiehlt dich, und du lässest dich ausbeuten. 

Das ist das heute (noch!) brilliant funzende System. 

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Geld im eigentlichen Sinne aber ist weder gut und schlecht, es ist einfach praktisch. Ich kaufe ein Brot, und statt dass ich dafür eine Klavierlektion geben muss, kann ich Geld geben, und der Bäcker zahlt damit einen anderen, bereits angestellten Klavierlehrer. Der Händler kauft 10 Tonnen Zement, und statt dass er dafür 100 Tonnen Kartoffeln anschleppt, gibt er Geld, und der Zementheini kann dieses Geld dafür verwenden, nach und nach 100 Tonnen Kartoffeln zu erwerben – oder eine Harley Davidson – oder Goldketten für seine Geliebten, oder Brot für Brüder spenden.

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Dass Geld in der Szene heute als Ursache weltweiten Uebels ausgemacht wird, verstehe ich, doch teile ich diese Sicht nicht.  (mehr …)

Wie innen, so aussen / Essay

Mir fällt auf, dass viele der Menschen, welche im Begriffe sind, verborgene üble Tätigkeiten im Weltgeschehen aufzudecken, eben dasselbe in ihrem Inneren tun. (mehr …)

Unfall – und Atombombenknopfdrückerverhinderer

Es ist meine These. Sie darf bezweifelt werden. 

Zweifelsfrei leben wir nicht nur in einer Zeit, da Umwälzungen stattfinden, mehr noch, es liegt in der Luft: Noch dramatischere Veränderungen werden eintreten.

Man rätselt.

Die Erde wird sich schütteln und die Flöhe abwerfen? Klingt nett, bedeutet aber Wasser und Feuer und Beben.

In vielen Teilen der Erde finden Revolten massenhaft aufgebrachter Menschen statt? Sagt man so dahin, bedeutet Verlust und körperlichen und seelischen Schmerz für Unzählige. 

Kriege? Panzer und Bombenpinkelnde Jets? Macht im Game Manchen heute Spass, bedeutet aber Not, Blut, Tränen und tonnenschweres Karma.

Oder eben der grosse Krieg, der mit den Overkillwaffen?

Zum Vierten, zum grossen Krieg, möchte ich etwas sagen.  (mehr …)

Gespräch mit E. / Karma

Lieber Leser. Gestern habe ich kurz berichtet, wie neuerdings das Wasser zu E. spricht, und wie das unsere Herzen schneller schlagen lässt. Zuvor hatten wir ein langes und sehr angeregtes Gespräch über Reinkarnation. 

Ich bin fast dreimal so alt wie E. Sie kommt aus einem Haus, da das gängige Christentum als Religio gedacht und gelebt wird. Ich erwähne das, um meine Begeisterung dafür begreiflich zu machen, dass E. selber forscht, eigenständig denkt und offen ist, jede ihr neue Sichtweise zu beäugen. So selten, das. Man kann auch sagen: Sie ist eine perfekte Schülerin. 

Einschub.

Guten Schüler gibt es nur mit gutem Lehrer. Die Voraussetzung heisst: Beide, Lehrer und Schüler, müssen wertfrei denken. Wenn der Lehrer meint, er sei besser als der Schüler, weil er 278 Flüsse oder den Niuuten auswendig herlabern kann, ist er auf dem falschen Posten. Wenn der Schüler meint, der Lehrer habe immer recht, ist er als Schüler bereits versaut.

Ein gutes Lehrer Schüler Verhältnis zeichnet sich durch freies Geben und Nehmen aus. Es ist logo, dass ich fast ganz alter Mann mehr habe sammeln können als ein so viel jüngerer Schüler. Und es ist logo, dass es mich nicht ziept, dass E., welche auf gewissen Gebieten meine Schülerin ist, auf andern Gebieten meine Lehrerin ist, einfach dessentwegen, weil sie ihrerseits in vielerlei Hinsicht mir gibt und mich lehrt.

Nun also zum vorhergegangenen Gespräch. 

Ich skizzierte mein Weltbild.  (mehr …)