bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » ADMIN THOM RAM » Aus anderer Sicht (Seite 10)

Archiv der Kategorie: Aus anderer Sicht

„Bitte, nenne mich bei meinem wahren Namen!“

.

“Bitte, nenne mich bei meinem wahren Namen!

.

Betrachte es ganz tief: (mehr …)

Die Spiegelfunktion der Aussenwelt

Renate, welche das Video von Andreas eingereicht hat, sagt richtig:

„In 7 Minuten gut erklärt.“

Die Aussenwelt, die bist du. Das klingt für den Anfänger auf dem Weg der sprirituellen Entwickelung komplett verrückt. (mehr …)

Zum Sonntag / „Mein Kreuz ist besonders schwer“

Ein Kommentator hat das schöne Geschichtchen eingeworfen. Bitte um Verzeihung, dass ich nicht mehr weiss, wer es war.

Also.

War da ein Mönsch, der fand, dass seine Probleme im Leben sehr viel schwerer wiegen als die Probleme seiner Zeitgenossen. Er haderte mit Gott und verlangte Gerechtigkeit, wollte so wenig Probleme als wie sie seine Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, Nachbarn hatten.

Weil Gott lieb ist, schickte er dem Mönschen einen Engel. Der Engel erschien dem Mönschen und sagte: „Gott hat deinen Hilferuf erhört. Du sagst, dein Kreuz sei schwerer als die Kreuze anderer Menschen. Gott gewährt dir, ein anderes Kreuz zu wählen.“

Der Mönsch war überrascht und hoch erfreut. Der Engel führte ihn in die riesige Sammlung verschiedener Kreuze und lud Mönsch ein, sich nun das ihm passend scheinende Kreuz auszuwählen.

Geneigter Leser weiss natürlich, was geschehen wird. (mehr …)

Paedosumpf / Mossad / CIA / Trump / Es rauscht im Walde

Bevor ich auf die Paedophilie in „hohen“ Kreisen zu sprechen komme, nenne ich Eckdaten für Leser, welche erst neu sich getrauen, hinter die Kulissen des Weltgeschehens zu schauen. Leser, welche im Aufwachen begriffen sind, so wie ich, mögen das überspringen.

Das aufgezeigte Spiel dauert sicher seit Jahrzehntausenden, eher seit Jahrhunderttausenden, vielleicht länger schon. (mehr …)

Plauderplauder / Flaschensalto rückwärts / Wind oh

Zuerst das Erbauliche, der Flaschensalto rückwärts.

Und ich mahne. Mein Plauderplauder ist wirklich nur Erzählen aus meinem Nähkästchen. Oder sagen Teutsche Nähkistchen, egal. Solltes du Welt Bewegendes suchen oder so, dann ist dieses Geschreibsel für dich flüssigüber.

Wie ich Wortverdrehungen, humoristisch gemeint, liebe. Sie regen mich zum Nachdenken über die von mir gewohnheitsmässig verwendeten Vokabeln an.

Erforderliches Material: (mehr …)

Edith Piaf / Helene Fischer

Ludwig, unser Träumer, hat heute einen Kommentar geschrieben. Er fängt so an:

Mein heutiges Gudnachtliedle

„Nein, gar nichts
Nein ich bedauere nichts
Nicht das Gute das mir widerfahren ist
Nicht das Schlechte, all das ist mir egal
Nein gar nichts
Nein ich bedauere nichts
Ich habe bezahlt, weggefegt, vergessen
Ich habe mit der Vergangenheit abgeschlossen
Mit meinen Erinnerungen
habe ich verbrannt
Meine Sorgen meine Freuden
Ich brauche sie nicht mehr
Weggefegt meine Liebschaften
und all ihr Gejammer
weggefegt für immer
Ich beginne bei Null
Nein gar nichts
denn mein Leben mein Glück“
(Edith Piaf)

.

In seinen anschliessenden Betrachtungen weist er auf eine Frau hin, die heute ähnlich berühmt sein dürfte, so vermute ich, auf Frau Helene Fischer.

.

Ich betrachte auch, und ich sage:

Sowohl Edith Piafs wie Frau Helene Fischers Musik ist trivial: Einfach gestrickt melodisch, harmonisch, rhythmisch…trivial, so ich das Schlagzeugsolo eines Könners, die traditionelle Musik hier in Bali oder auch „nur(!)“ eine zweistimmige Invention unseres grossen Bruders Johann Sebastian Bach dagegen setze.

Ich habe null nichts gegen triviale Komposition! Ist eine Komposition trivial, so heisst das nicht, dass sie trivial daherkommen muss!

Gib einem begnadeten Musiker zwei Töne, zwei Töne nur. Sag ihm, er solle damit was zum Ausdruck bringen während drei Minuten. Du wirst im Boden versinken, denn da kommen Botschaften!

Und so ist es auch bei Edith Piaf und bei der Frau Helene Fischer. Ich habe nichts gegen Frau Helene Fischer, sie kennt mich nicht einmal, und ich sie auch nicht. Wie könnte ich etwas gegen sie haben. Doch sage ich die Wahrheit:

Was ich in Edith Piafs „Non, je regrette rien“ an Botschaft empfange, das ist Leben pur, das schillert, das geht an den Nerv und ans Herzelein.

Was ich von der Interpretin Frau Helene Fischer höre, das ist bloss Eines: Aufputschen. Und da frage ich, ich frage ja nur: Aufputschen um zu landen wo?

Die Welten, die sich mir bei Frau Helene Fischers akustischen Ereignissen auftun?

„Dort will ich hin“, sagen einige geilgierige Stimmen in mir auffällig laut / „dort will ich hin nicht“, sagen hell lautende Stimmen in mir angenehm leise, Stimmen, welche in schönem Licht leuchten.

Die Welten, die sich mir bei Edith Piafs Gesang eröffnen… ja, genau da will ich hin, sagt alles in mir drin. Edith Piafs in mir erscheinende Welten lassen mich assoziieren den weisen Charlie Chaplin.

.

Lieber Leser, ich grüsse dich herzlich.

Thom Ram, 22.12. im Jahre fünf des beginnenden Neuen….ach, du weisst ja schon.

.

.

 

Bali / Gunung Agung hustet / Von den Folgen

Neulich vermeldete ich, dass Balis Tourismus um 70 – 90% eingebrochen sei. Das ist korrekturbedürftig. Die Wahrheit ist: Balis Tourismus ist um 90% eingebrochen.

Die Zustände sind vergleichbar mit denjenigen nach den zwei Bombenanschlägen auf Restaurants in Jimbaran, vor 15 Jahren: (mehr …)

Essay / Ich erkenne einen Missstand / Ich will ihn beheben / Was ist zu tun?

In der Hauptsache muss ich die Idee kreieren, was an Stelle des Missstandes treten soll. Wenn ich einen Missstand lediglich bekämpfe, herrscht Kampf. Sollten die Säue erfolgreich ausgetrieben worden sein, würde andern Tages die doppelte Anzahl wieder einfallen.

Ich muss bessere Lösung kennen und wollen und bewirken, im kleinen Kreise alleine, in grösseren Angelegenheiten zusammen mit Verbündeten.

.

Einwand:

Die Hüter des Missstandes werden ihre Posten nicht aufgeben, das Neue wird sich nicht durchsetzen können.  (mehr …)

Karma – Auflösung im Schnellverfahren

Zuerst. Was ist Karma.

Wenn ich mit dem Hammer auf den Nagel haue, dann dringt der ins Holz ein. Das ist Ursache – Wirkung.

Wenn ich dir den Hammer auf deinen Daumen haue mit Absicht, dann wirst du Schmerz empfinden, und dein Daumen wird blau anlaufen. Das ist ebenfalls Ursache – Wirkung.

Doch haute ich dir den Hammer in Wut auf deinen Daumen, und empört registrierst du meine einigermassen unfreundliche Tat, so haben wir dadurch zusammen Karma kreiert. LoL, Mini-Karma, aber um das, was geschehen ist, zu harmonisieren, dazu braucht es deinen und meinen Willen, braucht es herzliches Lachen zusammen (Religiösere würden sagen: Braucht es Vergebung).

Das Karma? (mehr …)

Plauderplauder / Mäusepiss in den Ozean

Bitte beachte:

Plauderplauder ist so gemeint, wie geschrieben: Unwichtig.  (mehr …)

Arbeitsplatz schaffen = Brot schaffen

Jetzt hänge ich endlich mal diesen gotteslästerlichen Unsinn an den Pranger.

.

Ich kann mich an keine Ausnahme erinnern; immer dann, wenn ein Redner oder Schreiber davon redet oder schreibt, dass „Arbeitsplätze geschaffen“ werden, so schwingt die unausgesprochene Annahme mit, dass das Schaffen von Arbeitsplätzen zwangsläufig, in jedem Fall und selbstverständlich ein Segen sei, denn es wird unreflektiert assoziiert einzig der Umstand, dass für des Mannes Lebensunterhalt gesorgt sei, wenn er hingehe, arbeite, Geld dafür bekomme. (mehr …)

Christoph Hörstel / Der Abgeschriebene / KW44

Damit, dass Christoph Hörstel die Deutsche Mitte verlassen hat, ist er für Viele nun endgültig, aber wirklich komplett abgeschrieben.

Für mich nicht. Der Tage schwankte ich, dachte, er habe tolle Fähigkeiten, doch Geschäft würde ich nicht mit ihm machen wollen. Ich vermute nun erneut, dass der ihm nachgesagte unlautere Umgang mit Geld, insbesondere mit Krediten und Spendengeldern, auf Missverständnissen beruht, wahrscheinlich sogar unbegründete üble Nachrede ist.

.

Jeder Leser hat das Recht, diese meine Sicht in der Luft zu zerreissen. Ist mir egal. Ich lese mit Interesse jede Widerrede, doch folge ich meiner inneren Stimme. Wem sonst sollte ich folgen? (mehr …)

„Erklärte“ / Was mir das aufmn Sack geht

Seit Jahren lese ich, wer was dies das alles „erklärt“ habe.

General Bombe erklärte, dass nun Syrien bebombt werde.

Minister Laie erklärte, dass man Syrien mit Tornados helfen müsse.

Frau Raute erklärte, dass wir das schaffen.

Redaktor Klug erklärte, dass die verspäteten Züge verspätet seien.

.

Was sind das für Sprachakrobaten, welche einen klaren Begriff dermassen versauen? Ich schicke sie in Grundschule, sollen sich mal Sinn von Wörtern vergegenwärtigen.

.

Wahrlich gesprochen muss es heissen:  (mehr …)

Schweiz / Vollgeldinitiative / Heroische Sesselwärmer in Bern

Die Vollgeldinitiative beinhaltete, dass Banken nicht mehr wie bisher bei Krediten zu 98%(!!!) ungedecktes „Geld“ weiterhin hätten ausgeben können.

Die paar Nasen im edelen geschätzten genobelten schweizerischen Ständerat, so lese ich, haben befunden, dass „diese Initiative nicht angenommen werde“.

Ich reibe meine Augen. (mehr …)

G20 / Polizist in Hamburg / Ein Zeuge

Als die lieben sehr besonders wichtigen Leute in Hamburg zusammenkamen, da kamen auch andere Leute nach Hamburg. Es kamen Demonstranten, Neugierige und Zerstörer. Und es kamen zusätzliche Polizisten. Die hündisch gehorsamen Helipiloten und die Sklaven der grossen Klopapiere lassen wir mal aussen vor.  (mehr …)

EIKE / Europäisches Institut für Klima und Energie / Eine Einschätzung

Ich bekomme täglich Berichte von EIKE, vom Europäischen Institut für Klima und Energie. Umfang und Dichte an Informationen beeindrucken mich.

EIKE verfüge über ein Postfach, keineswegs über Räumlichkeiten. Ich stutze. (mehr …)

Frauenstehpinkeln / Zeitgemässes Kopfstandpinkeln

Durch Ludwigs Kommentar habe ich mit Schrecken feststellen müssen, dass die Kunst des Pinkelns fürchterlich langsame Fortschritte macht. Auch Ludwigs Kenntnisstand muss ich rügen. Richtig empört er sich darüber, dass Berlin 103 Millionen aufwirft für Frauen – Steh – Pinkel – Anlagen. Doch empört er sich bemitleidenswert rückwärtsgewandt, der Gute, er schwelgt immer noch in der schrägen Idee, dass Frauen praktischerweise im Kauern oder im Sitzen glücklich pinkeln können.

.

Was Ludwig so umtreibt, findest du hier, bei „Press die 4/2 Wahrheiten“, beschrieben – also das Zeichen dafür, wie rückständig der Berliner Senat denkt und handelt.

.

Hier nun das, was ich als akzeptablen Stand von Fortschritt betrachte:

Urin ist nachweislich hautfreundlich, hilft bei Pickeln, Akne, Sonnenbrand und Schnittwunden. Urin auf deiner Haut wirkt vitalisierend und beglückend. 

In Berlin Potsdam werden Kurse angeboten: Pinkeln im Kopfstand für Menschen aller Geschlechter.

Im Kursangebot inbegriffen ist eine den heutigen Ansprüchen gerecht werdende Anlage, also weiche Wanne für Kopf und Ellenbogen, nach Wahl mit Stabilatorstange versehen für Menschen, denen längerer Kopfstand bedauerlicherweise noch etwas Mühe bereitet. Komfortdetail: Der Ablauf wird während des Kopfstandes automatisch geschlossen, damit Kopfhaar tüchtig von der heilenden Kraft durchtränkt wird.

Kurskosten auf Anfrage.

Gegen Aufpreis: Wahlweise Kurszusätze „Pinkeln im Handstand“ sowie „Pinkeln in sieben Yogastellungen“.

.

thom ram, 06.08. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Exponenten der alten Welt durchknallten.

.

.

.

Das letzte Wasser

Ich las die Geschichte als Seminarist. War es Alexander der Grosse? War es bei Stefan Zweig? Was ich noch deutlich erinnere, das ist der Inhalt.

.

Das mächtige Heer hatte einen noch mächtigeren Gegner; Wassernot. Das Heer war in Wüstengebiet, jeder Soldat litt unter schrecklichem Durst, Wasser war keines mehr vorhanden, und die Aussicht darauf, rechtzeitig zu Wasser zu kommen, war trübe.

Wasser war keines mehr vorhanden? Falsch. (mehr …)

Kraft der Gedanken / Misserfolg / Erfolg / Rat eines Anfängers

Ich habe der Tage einen Briefwechsel aufgeschnappt, dessen Inhalt mir wegweisend zu sein scheint, für mich, für dich, für uns.

Ich danke dem Fuchsschlauen und dem Unverwüstlichen für ihren Austausch. Was der Unverwüstliche von sich gibt, unterschreibe ich dick fett.

In Freundschaft, guter Leser.

thom ram, 25.06.05 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen wieder lernen, klar zu denken.

.

.

 

Mein bester Unverwüstlicher, 

so langsam kommen mir Zweifel, was meine schöpferische Gestaltungskraft betrifft. Ich will dir das kurz an zwei  Beispielen beschreiben. 

Daß uns die gegenwärtige Hitzeperiode sehr zu schaffen macht, habe ich dir bereits mitgeteilt. Nun habe ich diese zum Übungsfeld für mein Schöpfertum erkoren. 

Ich übe also täglich mehrmals fleißig, diese Hitze zu beenden oder zumindest annehmbar zu gestalten – für mich, die Meinigen und unseren Garten. Kühler möge es sein, Regen tropfe in dieser oder jener Form usw. – ganz konkret, mit Bitten/„Gebeten“, „lockeren“ Wünschen und Visualisierungen, ganz bewußt in unterschiedlichen „Stufen“ und „Graden“.

Exakt das Gegenteil von dem, was ich schöpferisch herbeisehne, tritt ein. Und zwar nicht nur ab und zu, sondern regelmäßig.  (mehr …)

Michael Winkler / Tagesscheisse / Eine Lanze

Immer wieder mal lese ich von dreiviertel-Erleuchteten, dass Michael Winkler niemandem einen Dienst erweise damit, dass er in seinen Tageskommentaren, von humorig bis zynisch,  ausschliesslich auf Missstände hinweise, und „nichts Konstruktives“ biete.

Ja du meine liebe gute Güte. Ich sage:  (mehr …)

Die Flagge / Deutschland / BRD / Vasall / Täuschland

Ich kam nicht drum rum, es mir im Laufe meiner Bloggerei anzutun, diese vollverquere deutsche Flagge 10’000mal  ins Auge gestochen bekommen zu haben. Unten gelb. Mitte rot. Oben schwarz. 

Klar doch.

Die Erde sei Quelle des Lichtes, und der Tageshimmel sei dunkle, ruhende, bleischwere Materie? Dies doch besagt die verlogen geborene aktuelle BRD Flagge? (mehr …)

Wilhelm Tell / Nestlé / Grillen auf dem Balkon

Ich denke, die Mehrzahl unserer DACH – Leser kennen Wilhelm Tell, das Urgestein Schweiz, der, welcher den Hut des Unterdrückers Gessler nicht willens war zu grüssen so, wie es Vorschrift war, der dessentwegen auf fieseste Weise vom Tyrannen auf die Probe gestellt wurde, den Apfel auf dem Haupte seines Sohnes mittels Armbrustgeschoss zu treffen. Und so weiter, bis Tell den Tyrannen Gessler dann erschoss, zur Erleichterung des Publikums und zur Linderung der Situation desselben.

Nestlé.

Den Konzern nun kennt jeder. Nestlé Schokolade ist wirklich fein gut. Es bitzeli weniger gut ist, dass Nestlé in Af- od Ameriko gelegentlich mal Land erwirbt mit dem wahrhaftigen Gold der Erde, nämlich mit Wasserquelle, dieses Land dann einzäunt. Dass die Einheimischen danach nichts zu saufen haben und das von Nestlé per Flasche verkaufte Wasser sich nicht leisten können, das ist nicht so wichtig. Dass Nestlé dieses geraubte, gute, Nestlé fast nichts kostende Wasser weltweit schweineteuer verkauft, das ist auch nicht wichtig, denn Nestlé ist gut!

Das sieht man im untenstehenden Beitrag!

Nestlé gibt Rat für Unwissende! Sozusagen heiliger Guru! Normaloschweizer hat Problem, wenn er grillt und es dem Nachbarn stinkt! Nestlé schreitet mediativ ein! Gibt guten Rat!

Nestlé macht viel mehr noch! (mehr …)

Antifa / Ueberfall / Vergewaltigung / Drei Schlaglichter / Eine Prognose

A) Drei Schlaglichter.

a) Antifa

Auffällig gut organisiert treten militante Antifamumien auf. Schon lange gehe ich davon aus, dass die Kapuzierten unter sich nur kleinflächig organisiert, dass ihre Aktionen logistisch und finanziell von äh grösseren Fischen gestützt sind.

Hier eine anal Yse, ausgehend von der Tatsache, dass der Sohn des Herrn SPD Ralf Stegner bei Antifa mitmacht. Dies allein sagt nichts. Auch Pfarrerstöchter vergnügen sich gelegentlich vor dem heiligen Ehebund, was nicht besagt, dass ihre Eltern damit einverstanden sind. Doch bohrt die Analyse tiefer als nur der Fall Papa Sohn Stegner.

Was heisst das? (mehr …)

Die Ehe / Das Zusammenleben / Teil I

Das Thema ist mit fast allen Lebensbereichen verbunden, daher ringt es mir das Letzte ab, statt eines flott hingeschriebenen Buchtextes einen kurzen Artikel zu verfassen, das heisst, das Wesentliche herauszudestillieren.

x Anläufe habe ich genommen, bin gescheitert. Ich hoffe, mit dem folgend Kurzgefassten richtig verstanden zu werden.

.

Wer den sogenannten Bund der Ehe eingeht, legt einen Eid ab. Er beeidet, dem Partner bis zum Lebensende „treu“ zu sein.  (mehr …)

Bali / Ogo Ogo / Nyepi / Zuversicht

Ich lerne in Bali.

Indonesier ist vorwiegend Muslim. Balinesen sind Hindu.

Das Erdenjahr eines Hindus ist geprägt von einem Kalender, den zu verstehen ich weit entfernt bin, denn die hinduistischen Rituale sind nicht von Idioten geprägt, sondern sie richten sich nach dem Lauf der Gestirne. Einer der wichtigen Anlässe ist Ogo Ogo mit Folgetag Nyepi.

Wochen schon vor Ogo Ogo schaffen Balinesen all überall ideenreich und handwerklich saumässig kunstvoll überlebensgrosse Skulpturen von Schauergeistern. An Ogo Ogo werden diese Geister abends um 19 Uhr, da es schon dunkel ist, in Umzügen vorgeführt. Da geht jeder hin. Massen von friedlich gestimmten Menschen sind da. Durchschnittsalter? Ich schätze mal 30.

Diese Geister werden anschliessend verbrannt, denn es ist der Tag, da im Lande das Böse wieder mal richtig ausgekehrt wird. (mehr …)

Die Nudelholz Sage / Teil 1

Was Omi noch stolz als Küchengerät benutzte ist heute in der Postnudelholzzeit weitgehend in Vergessenheit geraten. Sie hatte noch das Symbol einer – der größten Hochkulturen aller Zeiten gepflegt ohne sich um deren Herkunft bewußt zu sein. Heute ist der Ursprung des Nudelholzes vollständig aus dem Bewußtsein verschwunden. Die Nudel aus dem gleichnamigen Holz geschnitzt, die in prähistorischen Zeiten nicht nur eine völkerverbindende sondern auch und vor allem eine interplanetarische Bedeutung hatte, ist inzwischen heute als Fünfminuten-Terrine oder beim Lieblingsitaliener zur Beruhigung des Magens degradiert. (mehr …)

Junge Schwedin zeige Denkfehler des Genderismus auf

Die Fragen, welche die junge Schwedin den Studenten stellt, scheinen auf den ersten Blick vielleicht sinnlos, doch zeigen die Antworten der Befragten, dass Menschen beginnen, Menschsein mehrschichtig zu betrachten, und da wird es interessant.

Die Schlussfolgerung, welche im Kurzfilm gezogen wird, teile ich nicht. Der Autor meint, auf die gestellten Fragen gebe es nur eine richtige Antwort: „Nein, das bist du nicht“ oder „Nein, du irrst dich“ oder, ich verschärfe, „Du spinnst“.

Beispiel:

Eine Frage lautete: „Was würdest du sagen, wenn ich behauptete, ich sei zwei Meter gross.“

Gemäss Autor gibt es nur die Antwort: „Bist du nicht. Du bist etwa 1.75.“

Die Studenten geben jedoch Antworten wie zum Beispiel:“Wenn du meinst, dass du das seiest, ist das in Ordnung. Für mich bist du 1.75.“

Die Schlussfolgerung des Autors, wonach solch Antwort von moderner Beliebigkeit zeuge, trifft nicht. Der Autor erkennt nicht, dass es das Sowohl als auch gibt. Er übersieht, dass die Mehrzahl der Befragten das natürlich Naheliegende, dass die Fragestellerin nämlich in dieser tagesgewohnten Wirklichkeit 1.75 sei, schlicht nicht auszusprechen für notwendig hält.  Legt man den Zollstock an, sieht jeder, dass das Mädchen 1.75 ist, und das Mädchen wird auch sagen: „Ja, da steht die Marke 1:75. Trotzdem weiss ich, fühle ich, ich bin 2.00.“

Jetzt, da ich das ausführe, in Worte fasse, scheint es vielleicht wirklich nur idiotisch, eine so einfache Sache wie die Körperlänge so oder so „meinen“ zu können, also 2.00 genau so gut wie 1.75.  Das Wort, auch mein eigenes, vertreibt, da eng an den Verstand gebunden, eine erweiterte Sicht. Die Studenten, welche die 2.00 Idee haben gelten lassen, zeigen, dass sie erweiterte Sicht pflegen, und das ist nicht schlecht, das ist gut und ist Bestandteil der Zeiten, welche sich per Morgendämmerung melden.

Wie ergeht es dir, lieber Leser? Wie schätzest du die Betrachtungsweisen der Studenten ein?

Möcht noch eines anfügen. Die differenzierten Antworten haben mit Genderismus – Beiliebigkeit null nix zu tun. Der Mensch, der sich entschieden als Mann fühlt, jedoch im Körper einer Frau daherkommt, der fühlt sich entschieden als Mann und hat den Körper einer Frau. Mit Beliebigkeit hat das nichts gemein. So weit so gut.

Jedoch.

So viel ich verstanden habe, proklamieren Genderisten, dass ich doch bitte alles geil finden und praktizieren möge, um ein kompletter Mensch zu sein, also bitte gerne vögeln und mich gerne vögeln lassen, mit Frau jeder Art und jeden Alters, mit Mann jeder Art und jeden Alters, mit Tieren bitte auch, und wenn ich ganz gut komplett sein will, dann komme ich um Sado Maso nicht drumrum. Der wahre Mensch, so sage wahrer Genderist, könne sich auch an Gefick zwischen Scheise und Eiter erfreuen.

Davon rede ich oben nicht. Als Mensch ist es für gesunden Lebenswandel entscheidend, als Kind und Jugendlicher in eine klare Identifikation hineinzuwachsen, in Identifikation nämlich mit den Eigenschaften des Körpers, welche Mutter Erde den Teilen meiner Seele zur Verfügung stellt, welche diesen Körper befeuern.

Die Sache muss aber zu Ende gedacht werden!

Diese Identifikation ist mit zunehmender Reife wieder aufzulösen! Sie wird immer mehr zu der Selbstverständlichkeit dieser meiner Inkarnation, doch im Zuge von wachsender Bewusstheit ist es klar: Diese Eigenschaften sind hier auf der Erde gegeben, ich bin sie jedoch nicht. Also der Meister geht aus der Identifikation auch wieder raus. Er ist zwar immer noch 1.75, doch weiss er, dass er genau so gut auch 2.00 ist. Er wird hier aber nicht das Leben eines 2.00 leben, sondern weiterhin das Leben eines 1.75.

Er beginnt also nicht das Leben des modern angestrebten Menschentypes, der quallig schwammig alles ist und nichts sein möge. Doch weiss er mehr und mehr zu unterscheiden zwischen Wirklichkeiten, und deren gibt es……unendlich viele!

Und ich hacke es nochmal hin, ich will richtig verstanden werden: Der Meister, er kocht mit gewöhnlichem Wasser, und er weiss, dass er 64kg auf der Erdenwaage bringt, nicht mehr und nicht weniger. Doch ist es nicht mehr sein „Sein“. Die 64kg, bzw. die 1.75 sind für ihn mehr und mehr spannend unterhaltsames Spezialspiel.

Heisse Kartoffel, dieses Thema. Ich kann gründlich missverstanden werden, hoffe, klar formuliert zu haben.

thom ram, 24.10.0004NZ (Neue Zeitrechnung. Wer meint, Meter sei gleich Meter in jedem Falle, besser 2016. Und ich erinnere: Hier wird gesponnen)

.

.

.

.

Gender Mainstreaming, das unscheinbare U-Boot.

Ueberragendes Ziel: Weltweite noch konsequentere Vergewaltigung der Kinder zu NWO – Sklaven. Sehr gute Einführung hier:

.

Dank an Richard d.Ä. für den Hinweis.

.

.

Das Orchester und sein Dirigent / Das Volk und seine Regierung

Ich geniesse es, in Youtube x verschiedene Orchester, Solisten und Dirigenten zu behorchen und, logischerweise vorzüglich im letzteren Falle, zu beaugapfeln. Heute ist mir eingefahren: Welch vorzügliche Parabel! (mehr …)

Bali / Boese Geister / Nyepi

Morgen Samstag, beginnend um 06:00 und endend 24 Stunden spaeter, ist in Bali Nyepi. An Nyepi sind alle Menschen in ihren Wohnungen. Fernseher ist tot. Der Flughafen ruht. Licht nachts ist streng verboten. Unterwegs sind lediglich sorgfaeltig ausgewaehlte Ortsansaessige, welche die Einhaltung der Regeln kontrollieren. Zuwiderhandeln wird sehr streng bestraft. (mehr …)

Alles blüht im…

Verborgenen,

lässt uns unser Axel wissen.

🙂 (mehr …)

Perspektiven zum Sonntag

Damit du siehst, dass ein Rest von mir noch lebt, stell ich hier ein Sonntagsartikelchen ein.

Diminutiv „Artikelchen“ aus bestimmtem Grunde. Jeder unserer Leser hier, auch du, bist schon als Kind auf dem Rücken gelegen und hast dir deine eigenen Gedanken über Wolken, Himmel und Gestirne gemacht. Für keinen Leser enthält dieser Artikel etwas Neues.

Es darf aber einfach es bitzeli Spass machen.

Lasst uns auf die humoristisch – konstruktive Seite wechseln. Generell. Wir schaffen es weder mit BierErnst noch mit Keule. Wir schaffen es mit Raffinesse, Intuition, Vertrauen und noch und noch und noch Humor. Und erinnern wir uns des Wassers. Wasser hat einen kleinen Kopf. Wasser gelangt immer zum Meer.

Zu denken, dass ich ein Punkt im Kosmos bin, ist eigentlich schon Witz genug für ein sattes Wochenende der Lachsalven.

thomram, 23.11.2014

.

34 Bilder

Wir haben das hier gefunden und möchten es euch zeigen…

1. Das ist die Erde! Hier wohnen wir.

This is the Earth! This is where you live.

NASA Goddard Space Flight Center Image / Via visibleearth.nasa.gov

2. Und hier leben wir, in Bezug auf unsere Nachbarschaft, das Sonnensystem.

And this is where you live in your neighborhood, the solar system.

3. Hier ist der Abstand, massstabsgerecht, zwischen Erde und Mond. Gar nicht so weit, oder?

Here's the distance, to scale, between the Earth and the moon. Doesn't look too far, does it?

4. ÜBERDENKT ES NOCH EINMAL. Innerhalb dieser Distanz könnt ihr jeden Planeten unseres Sonnensystems einfügen, fein säuberlich.

THINK AGAIN. Inside that distance you can fit every planet in our solar system, nice and neatly.

PerplexingPotato / Via reddit.com

5. Lasst uns über die Planeten sprechen. Dieser kleine grüne Fleck  ist Nord-Amerika auf dem Jupiter.

But let's talk about planets. That little green smudge is North America on Jupiter.

NASA / John Brady / Via astronomycentral.co.uk

6. Und hier ist die Grösse der Erde (gut, sechs Erden) mit dem Saturn verglichen:

And here's the size of Earth (well, six Earths) compared with Saturn:

NASA / John Brady / Via astronomycentral.co.uk

7. Und nun noch dazu, hier sind die Ringe des Saturns, wenn sie um die Erde herum wären:

And just for good measure, here's what Saturn's rings would look like if they were around Earth:

Ron Miller / Via io9.com

8. Dies hier ist ein Komet. Wir haben gerade eine Sonde auf solch einem Kometen gelandet. Hier ist einer im Vergleich mit Los Angeles:

This right here is a comet. We just landed a probe on one of those bad boys. Here's what one looks like compared with Los Angeles:

Matt Wang / Via mentalfloss.com

9. Aber das ist nichts im Vergleich zu unserer Sonne. Erinnert euch:

But that's nothing compared to our sun. Just remember:

10. Hier die Erde vom Mond aus:

Here's you from the moon:

NASA

11. Hier die Erde vom Mars aus:

Here's you from Mars:

NASA

12. Hier ist die Erde von hinter den Ringen des Saturns:

Here's you from just behind Saturn's rings:

NASA

13. Und hier von jenseits des Neptuns, 4 Milliarden Meilen entfernt.

And here's you from just beyond Neptune, 4 billion miles away.

NASA

In Anlehnung an Carl Sagan, alles und jedes was wir je gesehen haben, existiert auf diesem kleinen Fleck.

14. Lasst uns etwas zurücktreten. Hier ist die Grösse der Erde im Verleich mit der Grösse unserer Sonne. Erschreckend, nicht wahr?

Let's step back a bit. Here's the size of Earth compared with the size of our sun. Terrifying, right?

John Brady / Via astronomycentral.co.uk

Die Sonne passt nicht einmal in das Bild.

15. Und hier ist die selbe Sonne von der Oberfläche des Mars aus:

And here's that same sun from the surface of Mars:

NASA

16. Aber das ist nichts. So wie Carl einst sinnierte, es gibt mehr Sterne im All, als es Sandkörner an allen Stränden der Erde gibt:

But that's nothing. Again, as Carl once mused, there are more stars in space than there are grains of sand on every beach on Earth:

17. Was  nun bedeutet, dass es viel, viel grössere gibt, als unsere kümmerliche Sonne. Schaut, wie winzig und unbedeutend unsere Sonne ist:

Which means that there are ones much, much bigger than little wimpy sun. Just look at how tiny and insignificant our sun is:

Wer unserer Sonne wohl das Mittagessen-Geld stiehlt…

18. Hier ist ein anderer Blick darauf. Der grösste Stern, VY Canis Majoris, ist 1,000,000,000 mal grösser als unsere Sonne:

26 Pictures Will Make You Re-Evaluate Your Entire Existence

………

19. Aber das ist gar nichts im Vergleich mit der Grösse einer Galaxie. In der Tat, wenn ihr die Sonne auf die Grösse eines Weissen Blutkörperchens schrumft und die Milchstrassen- Galaxie im selben Massstab, wäre die Milchstrasse so gross wie die Vereinigten Staaten:

But none of those compares to the size of a galaxy. In fact, if you shrank the sun down to the size of a white blood cell and shrunk the Milky Way galaxy down using the same scale, the Milky Way would be the size of the United States:

20. Das ist, weil die Milchstarsse so riesig ist. Hier wohnen wir in ihr:

That's because the Milky Way galaxy is huge. This is where you live inside there:

21. Aber das ist alles, was wir in der Nacht jemals sehen können:

But this is all you ever see:

(Dies ist KEIN BILD der Milchstzrasse, nur dass ihr einen Eindruck erhaltet.)

22. Aber unsere Galaxie ist ein kleiner Wicht im Vergleich zu anderen. Hier ist die Milchstrasse – verglichen mit IC 1011, 350 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt:

But even our galaxy is a little runt compared with some others. Here's the Milky Way compared to IC 1011, 350 million light years away from Earth:

Man DENKE darüber nach, was alles darinnen sein könnte.

23. Doch lasst uns grösser denken. In GERADE diesem Bild, welches vom Hubble Teleskope aufgenommen wurde, sind Tausende und Abertausende von Galaxien enthalten, jede enthält Millionen von Sternen, jeder mit seinen eigenen Planeten.

But let's think bigger. In JUST this picture taken by the Hubble telescope, there are thousands and thousands of galaxies, each containing millions of stars, each with their own planets.

24. Hier ist eine der Galaxien abgebildet, UDF 423. Diese Galaxie ist 10 MILLIARDEN Lichtjahre entfernt. Wenn wir auf dieses Bild schauen, sehen wir Milliarden von Jahre in die Vergangenheit.

Here's one of the galaxies pictured, UDF 423. This galaxy is 10 BILLION light years away. When you look at this picture, you are looking billions of years into the past.

Von einigen der anderen Galaxien wird vermutet, dass sie sich nur ein paar Hundert Millionen Jahre NACH dem Urknall gebildet haben.

25. Und behaltet auch dies im Kopf — dies ist eine Abbildung eines sehr sehr kleinen Abschnittes des Universums. Es ist nur ein unbedeutender Bruchteil unseres Nachthimmels.

And just keep this in mind — that's a picture of a very small, small part of the universe. It's just an insignificant fraction of the night sky.

26. Sicher wisst ihr, dass davon ausgegangen wird, dass es einige schwarze Löcher gibt. Hier ist die Grösse eines schwarzen Loches verglichen mit der Erdumlaufbahn, nur um euch zu erschrecken:

And, you know, it's pretty safe to assume that there are some black holes out there. Here's the size of a black hole compared with Earth's orbit, just to terrify you:

D. Benningfield/K. Gebhardt/StarDate / Via mcdonaldobservatory.org

Also, wenn ihr jemals verärgert seid, dass eure Lieblingssendung ausfällt oder über die Tatsache genervt seid, dass sie so früh Weihnachtsmusik spielen  — erinnert euch…

27. Das ist unser ZUHAUSE.

This is your home.

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

28. Das geschieht, wenn ihr von eurem Zuhause zum Sonnensystem herauszoomt.

This is what happens when you zoom out from your home to your solar system.

29. Und das geschieht, wenn ihr weiter herauszoomt…

And this is what happens when you zoom out farther...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

30. Und noch weiter…

And farther...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

31. Immer weiter…

Keep going...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

32. Und noch ein kleines bisschen weiter…

Just a little bit farther...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

33. Fast fertig…

Almost there...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

34. Und hier ist es. Hier ist alles im beobachtbaren Universum und hier ist unser Platz darin. Nur eine winzige Ameise in einem grossen Tiegel.

And here it is. Here's everything in the observable universe, and here's your place in it. Just a tiny little ant in a giant jar.

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

Oh Mann.

Javad Nurbakhsh / Der Film zum Sonntag :-)

Herrlich! Herrlich! Herrlich!

Gönne es dir!

Mit Herzensgruss, thom ram, 05.07.2014

(Und dank an Prometheus, der mir den Film vor die Nase gesetzt hat 😉

.

.

Mythen und Sagen 1 / Von der Selbstzerstörung der Menschen in der Endphase der Machtmissbrauchpyramide

Im Zeitalter des Oels, der Atomkraftwerke und der Chemical Trails, im Zeitalter der letzten Phase der Machtmissbrauchspyramide also, wurde der schöne blaue Planet Gaia mit einem besonderen Netz überzogen. Das Netz ermöglichte es den damaligen der Telepathie unfähigen Menschen, mit kleinen, leicht zu handhabenden Geräten untereinander zu kommunizieren.

Die Menschen von damals waren insofern natürlich, als sie einen ausgeprägten Hang zu Kommunikation in sich trugen, und sie waren insofern arg verbogen, als sie eine heute schwer nachvollziehbare Hemmung vor Kommunikation mit ihren natürlichen Mitteln, der akustischen Botschaft und der Körpersprache, fühlten.

Aus diesem Grunde wurde das Netz weltweit exzessiv frequentiert. Dies brachte zwei schwerwiegende Nachteile für die damaligen Menschen mit sich. Zum ersten verlernten sie durch den Gebrauch des Netzes die unmittelbare Kommunikation noch mehr. Dass es sogar Telepathie gäbe, daran dachten sie schon nicht mal mehr im Traum. Zum zweiten waren die Strahlungen des Netztes hochgradig gesundheitsschädigend. Menschen in materiell reichen Gebieten wussten das, Menschen in materiell armen Gebieten wussten es nicht. Menschen in beiden Gebieten aber waren so sehr süchtig nach Kommunikation, dass sie, unbesehen ob sich der Schädlichkeit bewusst oder nicht, das Netz von oft bis über alle Massen benutzten und entsprechende Krankheiten damit bei sich selber auslösten.

Wie es zu der damaligen Zeit üblich war, wurde von den Machtzentren Information über die Schädlichkeit unterdrückt, der Vertrieb der schädlichen Technik so kräftig wie immer möglich gefördert.

thom ram, 27.06.2014

.

Avatar von DudeSei herzlich Willkommen beim Dude

«Schon 1932 war bekannt, dass elektromagnetische Strahlung (Mikrowellen- und Funkstrahlung) gesundheitsschädlich ist und zu depressiver Stimmung, Kopfschmerzen und nervösen Erschöpfungszuständen führt. Seit den frühen 60er Jahren ist dies durch eindeutige Studien belegt worden. Trotzdem wurde diese Technik in den 90er Jahren durch die Mobilfunknetze flächendeckend eingeführt.»
Deutsche Medizinische Wochenschrift vom 5.10.1932
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)

«Kurz nach Einführung des ersten digitalen Mobilfunknetzes 1997 in der Schweiz gab es einen sprunghaften Anstieg an psychischen Erkrankungen, an Erkrankungen der Nerven- und Sinnesorgane und des Stoffwechsels. Mittlerweile ist es offiziell, dass nach 10 Jahren Handynutzung mit einem etwa dreifach erhöhten Risiko für bösartige Gehirntumore zu rechnen ist.»
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)
Gerd Oberfeld, Landessanitätsdirektion Salzburg (A)
TV-Sendung «plus+punkt» der RAI Radiotelevisione Italiana

«Schon heute gibt es in Deutschland etwa 6% strahlensensible Menschen – Tendenz stark steigend. Wenn der Trend so weitergeht, sind Studien zufolge im…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.388 weitere Wörter