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EIKE / Europäisches Institut für Klima und Energie / Eine Einschätzung

Ich bekomme täglich Berichte von EIKE, vom Europäischen Institut für Klima und Energie. Umfang und Dichte an Informationen beeindrucken mich.

EIKE verfüge über ein Postfach, keineswegs über Räumlichkeiten. Ich stutze.  Ein Institut. Keine Räumlichkeiten. Na ja, ich bin halt von Vorgestern.

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Spendengelder

EIKE lebe von Spendengeldern, nehme jedoch Spenden nur an von Gruppierungen, welche freie wissenschaftliche Arbeit wollen, verweigere die Annahme von Spenden von Institutionen, welche auf die Arbeit der Menschen beim EIKE nehmen wollen.

So es zutreffen sollte, wäre es ein Hinweis darauf, dass am EIKE seriös geforscht wird, und dass die Publikationen der Forschungsergebnisse wahrheitsgemäss wiedergegeben werden.

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Eines der Ergebnisse der Arbeiten am EIKE:

Ein Zusammenhang zwischen von CO2 – Schwankungen sowie  Schwankungen der Welttemperaturen ist nicht erkennbar.

Das zu behaupten, ist heute mutig. Mutig nicht darum, weil es falsch sein könnte, mutig darum, weil man mit solchen Behauptungen näher ans Grab rückt.

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Sie sind also mutig, die EIKE-ler. Sind sie es? Scheinen sie nur mutig zu sein?

Geoingeneering vermisse ich.

Chemtrails vermisse ich.

Was heute täglich gesprüht wird, hat mindestens auf das Wetter gewaltigen Einfluss, ich wage zu behaupten, auch auf das Klima, weltweit.

Es ist absolut ausgeschlossen, dass die EIKE-ler von der Sprüherei und von ihren verheerenden Folgen nichts wissen.

Stellt sich die einfache Frage: Warum lassen sie das Thema aussen vor?

Ich habe zwei Antworten:

A) Sie arbeiten wissenschaftlich, unter bewusster Auslassung der Trails – damit halt eben doch wieder ganz und gar nicht wissenschaftlich. Sie spielen damit eine hervorragende Rolle der Ablenkung des interessierten und engagierten Bürgers vom schlimmsten Uebel. Also eine Scheinfirma vom Feinsten, installiert von oben. Scheinbar geduldet, in Wahrheit gestützt von oben. Eines der Feigenblätter analog zu Greenpeace oder WWF und all der weiteren tausend so sehr wohltätigen NGO’s.

B) Sie sind echt, sie forschen, sie wollen das Publikum informieren, und sie machen einen Bogen um das Thema Trailsprüherei aus naheliegendem Selbstschutz. Es steht ausser Frage: So sie echt sind und würden sie sich dem Ausbringen der Partikel über unseren Köpfen widmen, dann würden sie abgeschossen, und zwar blitzartig.

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Ich empfehle EIKE als Lehrstelle für Klima – und Energiekunde. Ich warne vor EIKE, da EIKE auf ihrem ureigenen Gebiet einen auffälligen Bogen um eines der grössten Verbrechen macht.

Wie immer: Selber denken, selber Urteil bilden…ich persönlich lese EIKE, doch stufe ich EIKE so ein:

Für kritische Bürger ein Auffanglager. Der kritische Bürger soll jedoch keine Motivation zum Weitergehen entwickeln, daher fütter fütter den kritischen Bürger mit kritischen Artikeln.

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thom ram, 04.09. im Jahre 5 des beginnenden Neuen Zeitalters, da Menschen damit begannen, zwischen Schein und Sein zu unterscheiden.

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https://www.eike-klima-energie.eu

Grundsatzpapier Klima
Was ist Klima?

Klima ist gemäß Definition der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) das 30-jährige statistische Mittel von Wetterelementen wie Temperatur, Windgeschwindig­keit und Nieder­schlag. Klima darf nicht mit der Witterung über kürzere Zeiträume verwech­selt werden.

Was sind Klimazonen?

Es gibt kein „Globalklima“, sondern nur Klimazonen von polar bis tropisch. Das Klima aller Klimazonen der Erde war niemals konstant. Klimaänderungen sind die Regel. Es gab schnelle und langsame Klimaänderungen, wobei die Trends in verschiedenen Regionen oft sogar gegenläufig waren und es auch heute sind. Manche Ursachen sind bekannt, die meisten noch nicht. Der Begriff „aktueller Klimawandel“ ist irreführend, weil Wetter und Klima sich stets, ununterbrochen und unabdingbar ändern. Daher ist „Klimaschutz“ ein politischer und ideologischer Begriff, der wissenschaftlich sinnlos ist.

Wie war das Klima früher?

Die rezente, auf natürliche Ursachen zurückgehende Klimaveränderung verläuft vergleichsweise moderat. Es ist heute allgemein wissenschaftlich anerkannt, daß es in früheren erdgeschichtlichen Perioden ungleich heftigere klimatische Veränderungen gegeben hat.
Günstig für die Menschen und mit erheblichem Bevölkerungs­zuwachs infolge besserer Ernten verbunden war z. B. die mittelalterliche Warmzeit (ca. 1000 bis 1300). Katastrophal wirkte sich hingegen die „Kleine Eiszeit“ (ca. 1400-1800) aus, deren kälteste Phase in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts zusammen mit dem solaren Maunder-Minimum auftrat. 
Während wir heute mit Blick auf die letzten 100 Jahre von wenigen Zehntelgrad Temperaturänderungen reden, erlebten die Menschen der Weichsel-Kaltzeit (ca. 120.000-10.000 v. h.) Klimasprünge von mehreren Grad während einer Lebenszeit. All das geschah ohne anthropogenes CO2.
Glaziologen stellen fest, dass die Temperaturen während der letzten 10.000 Jahre zu zwei Drittel der Zeit höher waren als heute. Daher waren die Alpengletscher in allen stärkeren Warmperioden fast verschwunden, etwa, als Hannibal mit Elefanten die Alpen über­querte. In den heißen Sommern der mittelalterlichen Warmzeit führten die europä­ischen Flüsse kaum noch Wasser. So konnten die Fundamente der berühmten Regensburger Stein­brücke in der trocke­nen Donau gebaut werden und die Kölner den Rhein trockenen Fußes überqueren.

Nehmen extreme Wetterlagen zu?

Weltweit finden Wetterdienste keine Trends zu mehr Extremwetter. Selbst das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) schreibt in seinem Dritten Sachstandsbericht von 2001 in Kapitel 2.7, dass eine Zunahme von Extrem­wetterereignissen nicht nachweisbar ist.

Arktis, Antarktis und Meeresspiegel

Das Eis der Arktis unterliegt natürlichen langfristigen Schwankungen. So wurde die Nordost-Passage schon 1878 durch Erik Nordenskjöld befahren. Ähnlich wenig Eis wie heute gab es in den sehr warmen 1930ern.
Die stetige Zunahme an Schnee und Eis in der Antarktis zeigt auch die Neukonstruktion der deutschen Antarktis-Forschungsstation Neumeyer III. Sie ruht auf hydraulischen Stelzen, die von Jahr zu Jahr über den wachsenden Schnee- und Eisschichten gehoben werden. Die Vorgängerstation Neumeyer II liegt heute etwa 12 Meter unter der Oberfläche. 
Auf dem Hochplateau von Grönland gab es im II. Weltkrieg Notlandungen von Militärflugzeugen. Diese liegen heute bis zu 140 Meter unter dem gewachsenen Inlandeis.
Der Meeresspiegel steigt seit 10.000 Jahren. Ein durch anthropogenes CO2 bedingter oder gar beschleunigter Meeresspiegelanstieg ist bis heute weder mit Pegeldaten noch mit Satellitenmessungen belegbar.

CO2 – Schadstoff oder Lebenselixier?

CO2 ist Grundbaustein der Photosynthese und damit Voraussetzung allen Lebens unserer Erde. Mit zunehmender CO2-Konzentration wachsen Pflanzen besser: Die Getreide-Erträge im Freiland steigen. Gewächshauskulturen werden zur Ertragssteigerung mit CO2 begast.

Politik und Klima, UN und IPCC

Für die Südhalbkugel der Erde wurde bis heute kein signifikanter oder gar einheitlicher Erwärmungstrend gefunden. Die Antarktis kühlt sich weiter ab. Die rezente, im Vergleich mit der Klimageschichte geringfügige Erwärmung der Nordhemisphäre im 20. Jahrhundert veranlasste die UN, das IPCC („Weltklimarat“) zu gründen. Damit wurde die Klimawissenschaft politisch und ideologisch instrumentalisiert. Ziel war und ist es, den nationalen Regierungen die propagandistische Grundlage für einschneidende Änderungen ihrer Energie- und Fiskalpolitik zu liefern. Somit können restriktive und die demokratischen Freiheiten massiv einschränkenden Gesetze leichter durchgesetzt werden. Dabei arbeiten IPCC, Regierungen, Parteien, Klimainstitute, ideologische NGOs, aber auch profitierende Industrien wie Windrad-, Photovoltaik-, Dämmstoffindustrie sowie Energiemonopolisten, Versicherungen, Banken und Medienmonopole Hand in Hand – zum Schaden der Armen in der dritten Welt, unserer Volkswirtschaft und jedes einzelnen deutschen Verbrauchers.
IPCC-Prognosen sind weit entfernt von den realen Beobachtungsdaten. „Climategate“ hat Ende 2009 aufgezeigt, dass die Erwärmung der Nordhemisphäre geringer ausgefallen ist, als vom IPCC dokumentiert. Darüber hinaus wurde auch der Wärmeinseleffekt, bedingt durch oft stadtnahe Messstationen, an keiner Stelle herausgerechnet. Die reale Temperaturerhöhung von wenigen Zehntelgrad Celsius ist trotz starkem Anstieg des CO2-Gehalts nicht im entferntesten vergleichbar mit dem vom IPCC prognostizierten Simulationsergebnis. Ein anthropogener Klimaeinfluss des beschriebenen Ausmaßes kann in Wirklichkeit nirgendwo festgestellt werden. Wir haben es hier ganz offensichtlich mit einer maßlos übertriebenen Aussage zu tun, die von vorn herein in der Absicht des IPCC gelegen hat.

Warum haben wir EIKE gegründet?

EIKE wurde 2007 in Hannover als rein private Initiative gegründet,
* weil die deutsche Politik, die deutschen Medien und auch einige Institute wesentliche Fakten zu Klima und Extremwetter sachlich falsch, ideologisierend und mit dem offensichtlichen Ziel einer „Politik der Angst“ in die Debatte einbringen,
* weil sich die deutsche Energiepolitik inzwischen parteiübergreifend von einer rationalen Energieplanung abgewendet hat (vgl. dazu Kapitel „ENERGIE“).

Ziele von EIKE
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als ein öffentliches Forum die Klima- und Energiefakten ideologiefrei darzustellen,
* internationale wissenschaftliche Kongresse auszurichten,
* Veröffentlichungen zur Klimafor­schung, insbesondere von EIKE-Mitgliedern, zu fördern und zu verbreiten.

Arbeitsbasis und Verpflichtungen*

EIKE ist unabhängig und wirkt nur in eigenem Auftrag,
* EIKE ist naturwissenschaftlich orientiert,
* EIKE sieht sich dem Naturschutz und dem sparsamen Umgang mit Ressourcen verpflichtet,
* EIKE finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Spenden werden nur akzeptiert, insofern jede Beeinflussung durch Spender, ausgeschlossen ist.

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4 Kommentare

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

  2. haluise sagt:

    suchmaschine :: EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie – Nicht …
    https://www.eike-klima-energie.eu
    Helmut Kuntz GRÜNEN ist es ein schlimmes Gräuel, wenn Menschen die „Mutter Erde“ öffnen und ihr Rohstoffe entnehmen. Allerdings nicht, wenn dies …

    ICH BIN grad sehr sensibel und mir wird recht übel beim LESEN …

    LUISE

    Gefällt mir

  3. mkarazzipuzz sagt:

    Mojens,
    das passt die Faust aus Auge, denn es wird ja immer wieder auf die „Spinner“ hingewiesen, die sich über Chemtrails äußern.
    Das hier ist mir zufällig ohne viel Mühe unter die Augen gekommen. Auch wenn die Patente und der nun bekannt gewordene Versuch der Royal Airforce (die Dokumente wurden nach der Sperrfrist veröffentlicht) schon etwas zurück liegen, so zeigt sich doch, dass die Berichte über Chemtrails nicht so ohne weites abgetan werden können.
    Es wäre unlogisch anzunehmen, das ein durchaus als erfolgreich zu bezeichnendes Experiment so ohne Weiteres ins Nirvana gegangen wäre.
    Und schließlich findet man mit einfacher Google Suche sogar einige Patente, die sich mit Geo-Engineering befassen und wesentlich jünger sind.
    Es steht für mich fest, dass wir nur das sehen sollen, was gewünscht ist.

    Sogar in den ÖR Medien passiert mal so was, wie das hier vom 23.03.2010:
    Quelle: http://www.wdr.de/tv/applications/fernsehen/wissen/quarks/pdf/Q_Wolken.pdf

    Und hier noch ein link mit Google zu diesbezüglichen Patenten aus den 50iger bis 70iger Jahren:
    Quelle: https://patents.google.com/?q=seeding&q=cloud&q=particles&q=hygroscopic&q=method&before=19910222&scholar

    Und es ist also keinesfalls übertrieben, wenn man hier sehr skeptisch auf die Krümel blickt, die man uns zum Anschauen hin wirft.

    Wenn Klimawandel, dann wirklicher Klimawandel oder doch eher Rumbasteleien der Geo-Engineer’s vom CIA, M15 und sonstigen Verdächtigen?

    Ich denke, die heutigen verantwortlich brauchen das meiste sowieso für ihre verdeckten Operationen und verzichten auf dazugegörige Patente.
    Im Zeitalter des WWW ist das zu gefährlich geworden.

    So wären in diesem Lichte (der „Klimawandel“ soll ja dokumentiert werden) auch Wirbelstürme wie Cathrina oder Harvey zu betrachten.
    Denn wann auch immer wir von der Zunahme von Wetter-Extremsituationen (ich habe noch keine sauberen Statistiken gesehen) in den Lügenmedien erfahren, steht sofort ein „Experte“ bereit, der das auf die in den letzen 10 Jahre globaler Erwärmung um 0,7 GrdC zurückführt.

    Das Statistiken Huren sind, die man sich nach gewünschtem Endergebnis so zurecht legt, wie es genehm ist, zeigt der folgende Beitrag:
    Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=CDf7yMjNL8I

    Mir ist klar, dass die Ergebnisse von Sir Monckton’s Recherchen durchaus auch die Wirksamkeit von „Chemtrails“ und Geoengineering in Frage stellen.
    Aber auch er hat Interessen, die wir nicht kennen und habe die genannten Daten der Uni Illinois auch nicht überprüft.

    Exakt belegt ist jedenfalls das für die betroffenen Menschen desaströse Experiment „Operation Cumulus“ von 1952, wenn es sogar bei Wikipedia dokumentiert wurde:
    Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Project_Cumulus

    Lieben Gruß
    Martin

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