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G20 / Polizist in Hamburg / Ein Zeuge

Als die lieben sehr besonders wichtigen Leute in Hamburg zusammenkamen, da kamen auch andere Leute nach Hamburg. Es kamen Demonstranten, Neugierige und Zerstörer. Und es kamen zusätzliche Polizisten. Die hündisch gehorsamen Helipiloten und die Sklaven der grossen Klopapiere lassen wir mal aussen vor. 

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Der Polizist, vom Oberbefehlshaber bis runter zum Piepel an der Front.

Jeder Polizist hat einen Treueeid geleistet, er hat geschworen, Befehle auszuführen.

Nun sind Polizisten jedoch Menschen, und als solche ist kein Polizist gleich dem anderen.

Es gibt sie in der ganzen Bandbreite von Mischformen der wichtigen Eigenschaften:

Obrigkeitshörig / Selbständig denkend.

Machtbesessen / Dem Bürger dienen wollend.

Feige / Heldenmütig.

Der überwiegend obrigkeitshörige, machtbesessene und feige Polizist lebt in seinem Traumberuf. Er führt bedenkenlos und gerne Befehle aus, er liebt es, in welcher Form auch immer andere zu beherrschen, und seine Feigheit kann er deckeln durch massloses Dreinschlagen, zudem fühlt er sich von Mutti Staat jederzeit gedeckt.

Von dem rede ich hier nicht.

Ich sinniere vielmehr über die Situation eines heldenmütigen, dienen wollenden und selbständig denkenden Mannes in der Funktion als Polizist an einem Anlass wie G20, ich fühle mich in diesen Mann hinein, nochmal, unbesehen ob Piepel, Wachtmeister, Hauptmann oder Verantwortlicher für den gesamten Einsatz.

Von der „Regierung“ bekommt der Hauptverantwortliche zum Beispiel klare Order: „Antifas konsequent ungeschoren lassen. Offensichtlich friedliche Demonstranten, auch Passanten, in schnellen, kleinen Operationen durch Angriffe verunsichern und verwirren.“

Wie, bitteschön, soll sich nun der Hauptverantwortliche verhalten? Treueeid. Gehorsam. Befehl verweigern, eigenständig Befehle in anderem Sinne ausgeben? Und dann? Er hat Frau und Kind.

Der Piepel an der Front, auch ein selbständiger echter Diener des Volkes, der hört dann den Befehl, wenn eine schwarze Gruppe durchrauscht: „Still stehen. Durchlassen.“ Und danach hat er friedliche Demonstranten oder Passanten vor seinem Visier und hört den Befehl: „Schnellstens vorrücken, Tränengas einsetzen, kurz dreinschlagen, danach schnellster Rückzug zum Haupttrupp.“

Er hat einen Eid geschworen. Er kann ihn brechen. Er hat Frau und Kinder. Was soll er tun?

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Wer möchte in der Haut solch wahrer Polizisten stecken? Wer kann ihnen helfen? Wie können sie sich aus dieser Lage befreien?

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Um das Geschehen in Hamburg zu entschlüsseln, um aus den vielen Einzelgeschehen die grosse Linie der Order an die Polizei zu eruieren, müsste ich 100 Augenzeugenberichte lesen. Ich habe einen nur. Der allerdings hat es in sich.

Aus naheliegendem Grunde anonymisiere ich ihn, auch korrigiere ich Rechtschreibung nicht.

thom ram, 08.09.05

2012 begann das Neue Zeitalter. Die alten Kräfte rotierten und tobten, ihre Inspiration und Kraft liess nach. Die aufbauenden Kräfte schufen gute kleine und grosse Feuer.

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Donnerstag
Am Donnerstag fahre ich mittags mit der Bahn ind die Stadt. Der Bahnhof ist komplett mit Hamburger Gittern umzäunt, überall große Mengen von Polizei. Viele Polizeifahrzeuge fahren mit Blaulicht und Martinshorn – scheibar völlig unkoordiniert – kreuz und quer durch die autofreie Stadt. Warum fahren die dann nur mit dem Martinshorn? Ich sehe mehrere zugenagelte Schaufenterscheiben. Aber ansonsten erscheint alles ruhig.

Am Himmel schwebt ein Hubschrauber; im Laufe des Wochenendes werden es insgesamt 5 sein, die permanent über die Stadt kreisen und mit ihren Fluggeräuschen die Bürger*innen und Besucher*innen der Stadt terrorisieren. Angeblich sind es große Armeeubschrauber, die ausgeliehen wurden.

Die Bereits im Vorfeld des Gipfel von der Polizei gezeigte Missachtung von Recht, Gesetzen und Gerichten (Räumung, gerichtlich genehmigter Übernachtungscamps für die Demonstrant*innen) sollte sich auch in den folgenden Tagen fortsetzen.

Der Weg zum Fischmarkt ist frei, und es sind erst wenig Menschen unterwegs. In den Seitenstraßen sind jedoch vermehrt Polizeifahrzeuge u. a. viele Wasserwerfer und Räumfahrzeuge zu sehen.

Auf dem Fischmarkt herrscht eine gute Stimmung, die Menschen sitzen oder liegen in der Sonne, lauschen der Musik und den unterschiedlichen Redebeiträgen aus aller Welt. Es gibt zu essen und zu trinken zu Solipreisen. Mit der Zeit wird es voller und auch die Präsenz der Polizei verstärkt sich vehement.

Die Breite Straße nördlich vom Markt ist auf mindestens 500 Meter komplett von der Polizei besetzt. Auch auf der Straße St. Pauli Fischmarkt fährt die Polizei auf und kommt die Treppen durch die Siedlung herunter. An den Seiten und auf der Deichmauer postieren sich die Hundertschaften. Ein martialisch aussehender schwarzer Block marschiert an ihnen vorbei, sie bleiben unbehelligt.

Langsam formiert sich die Kundgebung auf dem Fischmarkt für die angemeldete Demonstration durch Hamburg. Begleitet von vielen hundert Polizisten und dem Lautsprecherwagen bewegen sie sich in Richtung der Fußgängerbrücke an der Hafentreppe. Aus der entgegengesetzten Richtung rollen ihnen 4 Wasserwerfer und ein Räumfahrzeug entgegen – begleitet von Unmengen Polizei. Uns, die wir auf der Brücke stehen, wird klar: Diese genehmigte Demonstration wird nicht laufen. Die Polizei unter der Leitung von Hartmut Dudde wird erneut die Urteile der Gerichte nicht respektieren und sich als selbsternannte eigene Macht im Staate selbstherrlich über alles hinwegsetzen und ihr eigenes Ding durchziehen. Angeblich sind noch immer Demonstrant*innen vermummt. Es ist von ca. 80 Personen die Rede – Bei ca. 10.000 Teilnehmer*innen weniger als ein Prozent. Die Situation ist aufgeheizt. Die Demonstrant*innen versuchen per Lautsprecher ihr Demonstrationsrecht einzufordern, während die Polizei dazu aufruft, dass sich nicht beteiligte und auch die Presse zurückziehen soll. Irgendwann, als die ersten Menschen versuchten, über die 2,5 Meter hohe Hafenmauer diesem Kessel zu entkommen, erkaliert die Situation. Die Polizei rückt mit Pfefferspray und Wasserwerfern näher und setzt sie ein. Über die Treppen auf der anderen Straßenseite versuchen andere Teilnehmer*innen vor der Aggressivität der Polizei zu fliehen. Ich versuche, sie zu beruhigen und fordere sie auf, nicht in Panik zu verfallen, aber sie stürmen nur noch an mir vorbei, in der Hoffnung, dass oben die Straße noch offen ist. Das ist sie – glücklicherweise. Später sehe ich, dass auch der Fischmarkt von der anderen Seite aus mit Wasserwerfern blockiert war, die auch hemmungslos eingesetzt wurden. Die 10.000 Menschen ergossen sich in die Stadt und kurz darauf brannten die ersten Autos. Die Grundlage für ein gewaltvolles Wochenende war durch die Polizei gelegt worden.

Der Verfassungsschutz hatte vorher noch erklärt: Wenn die Polizei am Samstag bei der „Wellcome to hell-Demo“ deeskalierend arbeitet, wird dies ein positives Ergebnis auf das ganze Wochenende haben. Aber die Polizei hat auf der ganzen Linie auf volle Eskalation gesetzt.

Frustierend und geschockt fahre ich in meine Unterkunft zurück.

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Freitag

Mein Zug bringt mich planmäßig in die Innenstadt. Es sind heute viele kleine und spontant Aktionen angesagt, außerdem eine größere „Jugend gegen G20 Demo“. Ich laufe ein bisschen durch die Stadt. Es gibt viele kleine Aktionen, die ich beobachte; immer begleitet von viel Polizei. Weiterhin der Lärm durch die Hubschrauber, die ständig in der Luft kreisen und die Martinshörner der Polizei. Warum müssen die eigentlich an sein, wenn die Straßen eh für den gesamten Autoverkehr gesperrt sind. Es ist für mich schon unerträglich, ständig diese Geräusche im Kopf zu haben, wie schlimm ist es erst für die Anwohner*innen?

Es gibt immer wieder Reibereien und Rempeleien zwischen Aktivist*innen und der Polizei. Ab und zu sehe ich noch brennende Papiercontainer. Im Katharienenviertel direkt an den Messehallen geht es ruhig zu.

Die so stark belastete Polizei findet hier sogar die Zeit, zwei Mädchen, die „fck cps“ mit Kreide auf die Straße geschrieben haben, zu maßregeln und ihnen mit Festnahme und dem Abholen lassen durch die Eltern zu drohen, falls sie den Schriftzug nicht übermalen. Etwas eingeschüchtert tun sie dies auch.

Gerade morgens, wenn die Staatsgäste in die Messehallen gefahren werden, gibt es immer wieder lange Wartezeit für die Menschen in der Stadt, da lange Zeit die Straßenzüge für die Durchfahrt gesperrt werden,

In Altona sollen Geschäfte brennen und Plünderungen stattfinden. Ausgestattet mit Telefonnummern, an die ich mich im Notfall richten kann – per Handy zugeschickt von Bochumer Freund*innen – mache ich mich auf den Weg. Es heißt, hier sollen auch Nazis am Werk gewesen sein. Als ich da bin, ist alles vorbei, nur ist jetzt auch Altona in der Hand der Polizei.

Auf dem Rückweg beobachte ich, wie eine junge Frau auf ein Räumfahrzeug der Polizei klettert. Scheibar auch in einem alternativen Viertel. Viele Menschen in den Straßen bekommen die Situation mit. Die Polizei fordert die Frau auf, das Fahrzeug zu verlassen, was sie nicht tut. Anstatt dass sich einige Polizisten auf den Weg machen, um sie vom Fahrzeug herunterzuholen, erscheit es zweien von ihnen sinnvoller , sie sekundenlang mit Pfefferspry zu pfeffern. Geistesgegenwärtig duckt sie sich noch weg, um nicht allzu viel abzubekommen. Sie bleibt aber auf dem Wagen.

Vom Wasserwerfer (es stehen 2 in unmittelbarer Nähe) kommt die Durchsage, dass alle Nichtbeteiligten, auch die Presse, sofort diesen Ort zu verlassen haben. Also erst mal alle Zeugen weg! Aber da denkt keiner dran. Auch nicht nach der 2. und 3. Ansage. Dann folgt der Befehl „Wasser marsch“, und die Wasserwerfer beginnen ihre Aktion. Zumindest hier wird es von einigen mit Humor und sportlich genommen, was sie durch die Rufe „Mehr Wasser“ zum Ausdruck bringen.

Inzwischen habe ich gelesen, dass gegen die beiden „pfeffernden“ Beamten ermittelt wird. Gut so!

Inzwischen ist die „Jugend gegen G20-Demo“ am Millentorplatz zur Schlusskundgebung angekommen, und es wird scheibar spontna eine weitere Demo angemeldet. Diese geht nun los in Richtung Landungsbrücke. Ich gehe runter zum Wasser und werde Zeuge, wie Greenpeace mit einem 2-Master mit riesiger Trump-Statue und vielen kleinen Schlauchbooten gegen G20 im Wasser demonstriert, begleitet von der Wasserpolizei. Leider werden alle Boote später beschlagnahmt und die Besatzungen festgenommen.

Zurück auf der Straße hat sich wieder alles verlaufen, aber es muss wohl eine größere Auseinandersetzung gegenen haben, da viele Steine auf der Straße liegen.

Ich will zurück in meine Unterkunft, bin von den beiden Tagen und von dem, was ich an Übergriffen der Polizei gesehen habe, müde.

Es gibt kein Durchkommen zum Hauptbahnhof, weder zu Fuß noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. G20 entspannt sich heute Abend in der Elb-Philharmonie. Diese ist nun weiträumig abgesperrt. Ich versuche es an vielen Stellen, alles dicht und keiner kann mir sagen, wo und wie ich zum Bahnhof komme. Einmal mehr leidet die Bevölkerung und leiden die Besucher*innen unter den restriktiven Maßnahmen rund um den Gipfel. Ein Großteil der Stadt ist nahezu eingesperrt. Nur mit einem großen Umweg einmal um die ganzen Messehallen herum, käme ich zum Hauptbahnhof. Dazu habe ich keine Lust mehr, ich bin genug gelaufen heute und eintscheide mich, etwas zu essen und ein Bier auf der Reeperbahn.

Hier erlebe ich nun noch einen Teil der „One World – One Vibe“ auf dem Spielbudenplatz, organisiert von Clubbetreiber, dem St.-Pauli-Museum und einem Nachbarschaftsverein. Es gibt Vorträge zu Themen der Weltpolitik und Livemusik. Neben der Davidswache lauert ein Wasserwerfer. Als ich endlich in einer Außengastronomie sitze und etwas esse, kommt noch „Colorfull Mass“ vorbei. Eine Fahrraddemo mit Hunderten von Fahrrädern, die vor allem gegen die zahlreichen Grenzwerte für Schadstoffe demonstrieren.

Langsam sickert im Internet und bei Twitter durch, dass es im Schanzenviertel, dem Stadtteil, in dem die Rote Flora, das älteste besetzte linke Zentrum in Deutschland, liegt, zu schweren Ausschreitungen kommt. Viele rechnen damit, dass heute Nacht die Rote Flora erstürmt und geräumt wird.

Einige Linien in Richtung Bahnhof sollen wieder fahren. Ich versuche es und komme tatsächlich in die Nähe des Bahnhofs. Hier heißt es erneut warten. Auf der anderen Straßenseite liegt der Bahnhof, aber wir dürfen dort nicht hin. Die Musik in der Elb-Philharmonie ist zuende, und die Gäste müssen nach Hause. Natürlich trotz autofreier Stadt und Mitternacht mit Blaulicht und Nartinshorn, begleitet von den Hubschraubern in der Luft. Wieder Straßensperren. Irgendwann ist auch der Zugang wieder frei und gegen 2:00 Uhr bin ich in der Unterkunft. Wie mögen sich die Hamburger und Hamburgerinnen fühlen?

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Samstag

Am Samstagmorgen soll es wieder ins Zentrum gehen. Aber erst einmal fahren keine Züge. Es sollen sich Menschen im Gleisbereich befinden. Also warten. Dann fährt der Zug, aber erst einmal nur 2 Sationen, wie es dann weiter geht, ist noch nicht klar. Aber es geht tatsächlich weiter zum Hauptbahnhof.

Der Treffpunkt zur großen Abschlussdemonstration: „Grenzenlose Solidarität statt G20“ ist am Deichtorplatz. Zu vielen Themen lins orientierter Gruppierungen gibt es Beiträge. Es ist bereits rappelvoll, aber noch immer mehr Menschen strömen auf den Platz. Am Ende sind es 76.000 Teilnehmer*innen, die sich freidlich auf dem Milltentorplatz versammeln.

Mit Musik- und Redebeiträgen, kritischem Hinterfagen der ganzen G20-Aktion, bei der lediglich 10%  der Menschheit durch die anwesenden „Vertreter*innnen“ repräsentiert werden, aber auch der Gewaltausbrüche in der vorigen Nacht im Schanzenviertel.

Auch heute versucht die Polizei in der bekannten Art zu provozieren. Es sind heute zwar eine Menge Kommunikationsbeamter dabei, aber am Ende der Abschlusskundgebung rennen immer wieder Gruppen von Polizisten ohne Anlass in die Menge, um dann plötzlich stehen zu bleiben und sich wieder zurückzuziehen und Platz für eine neue Gruppe für das selbe Spielchen zu machen. Aaber die 76.000 lassen sich nicht beirren und bleiben ruhig und sachlich.

Abends treffe ich mich noch mit Freund*innen, die an anderen Orten in Hamburg die Proteste verfolgt haben. Sie waren unter anderem in der Schanze dabei, wo die Polizei trotz eines riesigen Aufgebotes an Menschen und Material 4 Stunden angeblich nicht in der Lage war, in das Geschehen einzugreifen und die Feuer zu löschen. Erst nachdem schwer und massiv scharf bewaffnete Sondereinheiten aus Österreich eintrafen, begann man, die „linksextremen Chaoten und Anarchisten“ zu bekämpfen. Später sollte sich herausstellen, dass es sich bei diesen Personen zum großen Teil um rechte Gewalttäter und Mitläufer aus dem Bereich der Reeperbahn, betrunkene Partyleute, die Geschäfte plünderten und Alkohol und Zigaretten mitnahmen, handelte.

Geschäftsleute aus der Schanze erklärten später, dass die Linken sie und ihre Geschäfte geschützt hätten. Nichtsdestotrotz muss es nun darum gehen, das ganze Geschehen aufzuarbeiten und kritisch zu hinterfragen. Wie stellt sich die politische Linke dem Thema Gewalt, wo besteht die Gefahr der Entsolidarisierung und wo liegt der Punkt, wo eine vorherige Solidarisierung erst gar nicht vorlag.

Außerdem ist die Frage zu stellen und in der Zukunft zu beobachten, wie sich dies Verhalten der Polizei auf weitere Demonstrationen und Proteste in Deutschland auswirkt und ob es die Polizei geschafft hat, sich als eine selbständige, selbstherrliche und nicht kontrollierbare Macht zu etablieren.

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1 Kommentar

  1. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

    Gefällt mir

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