bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Wirtschaft

Geldreich = glücklich?

Nun ist es also erneut passiert – der Umstand, auf den viele „pöse Verschwörungstheoretiker“ schon seit Jahrzehnten oft und ausgiebig hingewiesen haben, nämlich daß eine Gesellschaft, die nur auf Eigeninteresse und Ungleichheit beruht, niemals zu Glück und Wohlstand führen kann – für keinen – diese Erkenntnis ist nun (wieder mal) durch wissenschaftliche Arbeiten belegt worden.

Dieser Artikel und dessen Quellen sind sehr zum Studium empfohlen:

http://www.hintergrund.de/201412213368/feuilleton/zeitfragen1/kapitalismus-und-soziale-ungleichheit.html

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Luckys Frühgedanken (3) – Wald erneuern

Nach Viktor Schauberger ist der Wald eines der wichtigsten Elemente in der „Wasserwirtschaft“ der Erde – er ist Wasserspeicher und -produzent.

Wie soll ein Wasserkreislauf fortbestehen, wenn wir nicht nur die Bäche und Flüsse in naturwidrig gerade Betonbecken und Gräben zwingen, sondern auch noch die Ufer ihres natürlichen Baumschutzes „entkleiden“?

Wenn Feldraine nicht mehr buschbewachsen sind?

Wenn große zusammenhängende naturnahe Waldflächen im Land der deutschen Eichen Mangelware geworden sind?

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Das Geld der Russischen Föderation – Деньги Российской Федерации

Dieser Artikel erschien bereits am 8. März 2012 auf der Seite des russischen Politanalysten und Schriftstellers Nikolaj Starikow (Link siehe ganz unten) und kann damals wohl ein „Wink mit dem Zaunpfahl“ von Herrn Putin an Rothschilds Satansbanker in der Russischen Zentralbank gewesen sein:  „wir wissen was läuft, und wir können auch anders“ – meint euer Lucky.

Das Geld der Russischen Föderation

Brain storming

Was steht auf den Rubeln geschrieben? Öffnet eure Geldbörse und schaut nach. Auf allen Rubelscheinen prangt die Aufschrift: Note der Bank Rußlands. Auf allen Münzen ist die Aufschrift: Bank Rußlands. Das bedeutet, daß alles Geld in der Russischen Föderation durch die Zentralbank Rußlands ausgegeben wird.

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Statistisch relevant

Wie es gelingt, mit Hilfe der Statistik nachzuweisen, daß das Fahren eines blauen VW Golf für Frauen das Brustkrebsrisiko signifikant steigert – dies und andere interessante Erkenntnisse sind aus dem nachfolgenden Interview von Michael Friedrich Vogt mit David Bilger zu entnehmen – allen ein gutes Stündchen Erkenntnis wünscht Luckyhans. (mehr …)

Klartext: Werbung – wie wirklich

Kurz und klar – KLARTEXT – heute von Lucky.

Werbung ist eines der wichtigsten Mittel zur Versklavung der Menschen.

In ihrem Wesen ist Werbung Betrug – sie hat die Aufgabe, dem Menschen die Vorzüge eines Produktes oder einer Dienstleistung „schmackhaft zu machen“ und dabei die Nachteile und Mängel desselbigen zu verschweigen.

Sie ist also keine Information des Verbrauchers, wie immer dargestellt, sondern eine gezielte Desinformation.

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Luckys Erwachen (3) – Heilende Pflanzen

Es soll Zeiten gegeben haben, da ernährten sich Mensch und Tier ausschließlich von Pflanzen und deren Früchten. Ist das möglich?

„Laßt euch die Nahrung euer Heilmittel sein“, wußte man schon in der Antike (und viel früher). Kann ein Tierkörper für mich Heilmittel sein?

Ein Leben auslöschen, nur damit ich was zu essen habe? Doch nur im äußersten Notfall, oder?

Wenn es keine Alternativen gibt. Ist das heutzutage der Fall?

Wie können wir ernsthaft meinen, daß ein getötetes Lebewesen für uns eine gute Nahrung sein kann? Das meine ich ganz prinzipiell.

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Luckys Erwachen (2) – Flügel möcht ich haben

Ja – es geht um Veränderungen in unserem täglichen Leben – kleine Schritte, langsam, aber konsequent. Dazu wollen wir anregen.

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Der Mensch träumte schon vor vielen Jahrhunderten davon, sich mit minimalen Hilfsmitteln fortbewegen zu können. Er beobachtete Käfer beim Krabbeln, Fische beim Schwimmen, Vögel und Insekten beim Fliegen. Und er sah, mit welcher Leichtigkeit verschiedene Lebewesen ihre Fortbewegung bewältigen konnten.

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Luckys Erwachen (1) – FdH

Heute wollen wir beginnen, unser Leben konkret zu verändern – in kleinen Schritten, aber konsequent.

Dabei darf jeder Mensch bei seinen liebgewordenen Gewohnheiten bleiben – bei den meisten zumindest. Wir wollen nur ganz wenige ganz langsam verändern.

Wem die Ergebnisse gefallen, der mag weiter mitmachen – und umgekehrt.

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„Eure Nahrung sei eure Medizin und eure Medizin eure Nahrung.“ (Hippokrates)

Als erste Anregung, unser Leben von Grund auf zu verändern, möchte ich die alte Abnehm-Regel FdH vorschlagen – genau: „Friß die Hälfte“.

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Luckys Nachtgedanken (5) – Konstanz

Oh nein, es soll hier nicht um die (wahrscheinlich sehr schöne) Stadt am Bodensee gehen – ich war noch nie dort, und daher kann ich auch nichts dazu sagen.

Vielmehr soll es um Dauerhaftigkeit gehen.

Wir hatten hier vor kurzem festgestellt, daß unser „gesichertes Wissen“ vor allem aus Glaubenssätzen besteht, welche sich auf Vorstellungen und Theorien gründen, die aufeinander aufbauen. (mehr …)

Luckys Nachtgedanken (3) – Wissen

„Nacht, ich träume düster …“ – Songtitel von Manfred Krug, 1972

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Woher kommt eigentlich das Wort „Alptraum“? Die sog. „neue“ Rechtschreibung will es uns ja neuerdings mit „b“ anstelle „p“ verkaufen.

Sehen wir in unseren „Meyer“ von 1888:

„Alp (Alpdruck, Drula, Mahr, Incubus), durch Atmungs- oder Unterleibsstörungen veranlaßter Traumzustand mit der Vorstellung, daß ein Tier oder Unhold die Brust des Schlafenden drücke, verschwindet beim Erwachen. Leichte Diät, kühles Nachtlager. Früher Gegenstand vieler Fabeleien. Vgl. Gubasch (1877)“

Aber das sollte euch nur auf die „bedrückenden“ Nachtgedanken einstimmen, die mich diesmal verfolgt haben.  😉

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Wir hatten hier vor kurzem eine Diskussion, die mir nicht aus dem Kopf geht. Da ging es darum, daß es nur wenig wirklich neue Ideen gibt, die auch von der „Fachwelt“ anerkannt werden. (mehr …)

Die russische „Ukraine-Interessenlage“

Rußlands “Interessen in der Ukraine” sind rein existentielle Sicherheitsinteressen – sie erschließen sich bei einem Blick auf die Landkarte – es geht um die Sicherheit des Landes – meint Luckyhans.
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Zur Einstimmung:

Rußland ist das flächenmäßig größte Land der Erde, mit 17,1 Mio qkm (fast ein Sechstel der Festlandfläche der Erde), und hat eine Grenzlänge von fast 61.000 km (anderthalb Erdumfänge am Äquator, nach dem Kugelerde-Modell), davon am/im Meer 38.800 km (fast ein Erdumfang). Das Land umfaßt fast alle Klimazonen von arktisch bis subtropisch und ist extrem ungleichmäßig besiedelt – daher täuscht die (schon sehr geringe) durchschnittliche Bevölkerungsdichte von 8 Einwohner pro qkm – denn die rohstoffreichen Weiten Sibiriens sind fast gar nicht besiedelt, während „gleich nebenan“ in China fast ein Sechstel der Menschheit sich mit einer Dichte von 140 EW/qkm „drängelt“.

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Welch ein Volk

Wir sind das Volk„- das war der Ruf, der vor 25 Jahren jeden Montag abends durch die Leipziger Straßen schallte. Wer damals auf diese glorreiche Idee gekommen war, anstelle des schönen Montag-Abend-Filmes (meist ein uralter gefühlstriefender deutscher „Schinken“) diese Begängnisse zu organisieren, ist bis heute nicht ganz geklärt – wie so vieles in der jüngeren („herrschenden“?) Geschichte.
Luckyhans
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Luckys Nachtgedanken (1) – Was läuft hier?

„Denk ich an Deutschland in der Nacht,
dann bin ich um den Schlaf gebracht…“ – Heinrich Heine – „Ein Wintermärchen“

Es war ein relativ einfaches Weltbild, das uns Deutschen von interessierter Seite in den 45 Jahren nach der erstmaligen Besetzung unseres Landes durch die ausländischen Streit-kräfte „beigebogen“ worden war:

1. ALLE Deutschen waren „schuldig“ am 2. Weltkrieg (denn die „Schuld“ am 1. Weltkrieg hatte man ja schon Anfang des vergangenen Jahrhunderts per Diktat in die Köpfe unserer Großeltern implementiert),

2. Osten gegen Westen, „Bolschewismus“ gegen „Freiheit“, „Kommunismus (=Diktatur)“ gegen „Demokratie“ war die neue Demarkationslinie, hinter der sich bitteschön ALLE Deutschen (jeder auf seiner Seite) aufzustellen hatten und kräftig mitzutun hatten, den gegenseitigen Haß zu schüren (und, im Falle des Falles, sich auch gegenseitig zu erschießen).

Dabei wurde jeder Seite vorgegaukelt, sie wären „die Guten“ – im Westen weil ja nur dort Freiheit und Sozialstaat herrschten, und im Osten weil ja dort die „Sieger der Geschichte“ waren, die „zukünftige“ Gesellschaftsordnung heranwuchs.

Beides traurige Fehleinschätzungen, wie wir heute wissen.
Luckyhans
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Wegscheide

Wir kommen an eine Wegscheide, einen Scheideweg – wir müssen uns ent-scheiden.

Wir müssern sagen, ob wir in Zukunft uns noch selbst ernst nehmen wollen.

Wer sich damit noch nicht „anfreunden“ kann – hier konkrete Fakten: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=45483Volker Pispers bei 3sat Anfang Mai diesen Jahres.

„Wer lacht, hat noch Reserven.“ – hieß es bei uns früher.

In einem Blog mit einem relativ langweiligen Titel-Beitrag kamen dann sehr aufschlußreiche Kommentare – ich möchte euch beides nicht vorenthalten, von mir nur redaktionell etwas bearbeitet und zusammengefaßt, ohne zu kürzen – viel Spaß dabei – GLG – euer Luckyhans:

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Von der Geldwerdung

Nein, meine Lieben, das ist kein Druckfehler.

Es geht nicht etwa um die Gelbwerdung der Menschheit (obwohl man angesichts von – angeblich – 1300 Millionen Chinesen mit weiter wachsender Tendenz durchaus auf diesen Gedanken kommen könnte).

Es geht auch nicht um Geld-Erdung (obwohl auch dies eine lohnende Denkaufgabe wäre – das Geld wieder mit Mutter Erde in Übereinstimmung zu bringen).

Hier soll es um die Geldwerdung unseres Lebens gehen.
Alles Liebe – euer Luckyhans.
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Unser Leben wird vollständig kommerzialisiert, d.h. in Geldbeziehungen aufgelöst.

Schon bemerkt, daß ein solcher Prozeß im Gange ist?

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KREDIT – ein Dialog

Udo und Bernd sind Zwillingsbrüder. 30 Jahre lang sind sie gemeinsam aufgewachsen, haben zusammen die Schule absolviert, nach dem Abi erstmal einen ordentlichen Beruf gelernt, haben dann zusammen studiert und nebenbei gearbeitet, und sich später als Angestellte in einem Beratungsunternehmen ihre ersten Sporen im Berufsleben verdient.

Udo ist Unternehmer geworden, Bernd Bankier. Da sie durch das gemeinsame Leben sich angewöhnt hatten, miteinander stets völlig offen und ehrlich zu sein, entspann sich eines schönen Tages zwischen ihnen der folgende Dialog:

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HABEN wir überhaupt?

Ohnwegs manchmal etwas „knackigen“ Kommentare und ein Buch waren der Anstoß zu diesem Artikel – ich hoffe auf rege Anteilnahme! – Euer Luckyhans.
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Philosophen, Soziologen, Spirituelle – sie alle wollen uns voranbringen, und bei vielen von ihnen ist die Losung einfach: „vom HABEN zum SEIN“.

Dabei machen wir uns nicht mal Gedanken über das Jetzige, das angebliche HABEN:

Was HABEN wir? Und warum ist das für uns so wichtig?

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Versuchen wir erst einmal, die Anziehungskraft, die das HABEN auf uns selbst hat, zu verstehen. Was wollen wir alles HABEN:

– Gegenstände, von denen wir meinen, sie brauchen zu müssen – zum Gebrauchen,

– genau einen Menschen, der uns liebt und den wir lieben,

– eine Familie, d.h. vor allem Kinder, die ein Teilchen von uns den irdischen Weg weitertragen, wenn unser Körper seine Funktion erfüllt hat,

– Dinge, die wir nicht (ge-)brauchen, aber an denen wir Freude haben,

– weitere Menschen, Freunde, deren Meinung uns wichtig ist und die uns helfen,

– eine menschliche Gemeinschaft, in der wir uns wohlfühlen – sei es ein Verein, eine Gemeinde, ein Volk oder die ganze Menschheit,

– oft auch ein Stückchen Natur (Garten), das wir pflegen und dem wir unsere Aufmerksamkeit widmen.

Dies alles ist nur beispielhaft erwähnt – wir könnten noch eine ganze Reihe Punkte mehr aufzählen, und zu jedem noch ziemlich viel Präzisierendes sagen – das sei jetzt jeder/m selbst überlassen, eine solche Liste nach den ganz persönlichen Kriterien zu führen und zu kommentieren. (mehr …)

Noch mehr

Dies scheint zunehmend die Losung unseres heutigen Lebens zu sein:

„MEHR! Noch mehr! Immer mehr!“

Egal wie schlecht die Qualität ist – Hauptsache billig: „Geiz ist geil!“

Daß wir dafür nur Waren mit einer „geplanten Obsoleszens„, also einem nicht nur vorausberechneten, sondern hineinkonstruierten (!) Ausfalldatum erwerben können, ist uns egal: „ist ja billig genug, kaufen wir uns halt dann was Neues – reparieren ist eh nur teuer, und es kommt bis dahin sicher schon wieder was mit neuen Eigenschaften heraus“.

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Was treibt uns an?

Die meisten Menschen sind heutzutage derart in ihren Arbeitsstreß eingebunden, daß sie während des Tages nur noch wenig dazu kommen, über andere Themen nachzudenken.

Hinzu kommt, daß die Art und Weise der modernen Produktion, die auf der Konkurrenz und dem gegenseitigen Wettbewerb, dem Kampf aller gegen alle, beruht, nur wenig dazu geeignet ist, wahre innere Freude aufkommen zu lassen: man freut sich über eigene Ergebnisse – eine angeschlossene Arbeitsetappe, über einen geglückten Schachzug, einen gelungenen Lösungsschritt.
Euer Luckyhans
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Freuen wir uns ehrlich über die Erfolge der anderen?

Klar, wenn sie neben oder unter einem passieren und dem eigenen Fortkommen dadurch dienen, daß die Gruppe, der man selbst angehört, besser dasteht.

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Wasser (2) – was geht hier eigentlich vor?

Wir sind hier, um Erfahrungen zu sammeln – das betrifft sowohl unsere physische Erscheinung, als auch uns als beseelte geistige Wesen. Zuerst ist die Materie zu meistern – zu verstehen und damit zurechtzukommen.

Nach Auffassung von Viktor Schauberger ist die Menschheit noch recht weit davon entfernt, die Natur zu kapieren – machen wir also einen weiteren Versuch, indem wir den Kreislauf des Wassers einmal unter die Lupe nehmen, möglichst ohne dabei das Ganze aus den Augen zu verlieren.
Euer Luckyhans.
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Beginnen wir mit dem Ozean, der eine Ansammlung von großen Wassermengen darstellt. In der gewohnten Teilchenwelt ist alles sehr chaotisch: die Wassermoleküle befinden sich in regelloser Bewegung, Wind und Strömungen wirbeln das Wasser durcheinander, Wellen entstehen und vergehen, Stürme und Windstillen – wie geht das eigentlich vor sich? (mehr …)

Wasser (1) – Kreisläufe

Mit Schriften über das Wasser werden zukünftig noch ganze Bibliotheken gefüllt werden – auch heute schon fühlen viele Menschen, daß die bisherige „wissenschaftliche Erklärung“, Wasser sei nichts weiter als ein Atom Sauerstoff und zwei Atome Wasserstoff, die sich unter einem Raumwinkel von 108° daran angelagert hätten, wohl kaum die ganze Wirklichkeit widerspiegelt.

Und da brauchen wir noch nicht einmal zu fragen, was denn ein solches Atom wirklich sei: ein Denkmodell, über dessen Eigenschaften bis heute keine Einigkeit besteht.

Der allgemeinen Verständlichkeit halber bleiben wir jedoch in der folgenden Darstellung bei den Schul-Modellen.
Euer luckyhans
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Sogleich erinnern wir uns daran, daß Wasser eine äußerst wichtige und ganz besondere Eigenschaft aufweist: während andere Stoffe im festen Zustand ihre höchste Dichte erreichen, weist das Wasser unter normalen Druckverhältnissen bei +4°C seine höchste Dichte auf – weiter temperaturabwärts verringert sich die Dichte wieder, und beim Gefrieren, also beim Übergang in den festen Zustand, wird das Wasser erneut leichter. (mehr …)

Die Mär vom Marionettenland

Es ist schon viele, viele Jahre her, und manch einer mag sich schon gar nicht mehr daran erinnern, da begab es sich, daß in einem kleinen Land am Rande eines großen Imperiums eine Regierung aus Marionetten eingesetzt wurde, um dieses Ländchen schön friedlich, untertänig und in bleibender Abhängigkeit zu halten. (mehr …)

Natur-Garten (3) – Baum-Stamm

In unserer Reihe nach Viktor Schauberger „Die Natur kapieren und kopieren“ heute – das Offensichtliche, aber meist nicht beachtete oder falsch interpretierte. Hier haben wir die Möglichkeit, durch unser Eingreifen entweder der Natur zu entsprechen oder uns weiter selbstherrlich nach eigenem Gutdünken und nicht immer richtigen gärtnerischen Regeln zu verhalten.
Wem die nachfolgenden Betrachtungen nicht schlüssig erscheinen, der möge bitte seine nächsten Spaziergänge in Wald und Garten dazu nutzen, das im weiteren Dargelegte anhand seiner eigenen Beobachtungen zu überprüfen – für korrigierende Hinweise bin ich jederzeit empfänglich.

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Natur-Garten (2) – Wurzel(z)werg?

Wir setzen heute die Reihe nach Viktor Schaubergers Devise „Die Natur kapieren und kopieren“ fort – mit einer Betrachtung über das nicht direkt Sichtbare – den Untergrund unseres Gartens.

Was passiert denn alles dort in den Tiefen unter unserem Garten, wo die Natur noch weitgehend „machen kann was sie will„?
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Eine Darstellung verschiedener Pflanzenwurzeln (leider sind die Zeichnungen dazu nicht mehr verbreitet – warum wohl?) weist uns darauf hin, daß für jede Pflanzenart ein bestimmtes Wurzelwerk in Form, Tiefe und räumlicher (!) Ausdehnung charakteristisch ist. Die Tiefe, in welche die Wurzeln ganz gewöhnlicher Kräuter vordringen, erreicht erstaunliche Werte – das geht bis in den Bereich von 30 – 40 Metern – von Gewächsen wie Wein oder bestimmten Bäumen, die noch tiefer in die Erde vordringen, ganz abgesehen.

Je nach Niederschlagsmengen, Sonneneinstrahlung und je nach Bedeckungsgrad des Bodens finden wir die einen oder anderen Pflanzen vor – bei „nackter“ Erde und ausreichend Niederschlag zuerst die sogenannten Pionierpflanzen – Kräuter mit relativ flachen Wurzeln, die den Boden bedecken und eine erste dünne Humusschicht aufbauen – damit einher geht Schritt für Schritt die Entwicklung des Bodenklimas, d.h. der Mikroorganismen, die für die Verarbeitung von Pflanzenresten zuständig sind.

Damit werden die Voraussetzungen geschaffen für die nächsten Pflanzenarten – sie sind etwas höher und wurzeln etwas tiefer – sie setzen die Arbeit der Pionierpflazen fort. Und so geht es Schritt für Schritt, bis sich genug Humus gebildet hat, damit auch größere und höhere Pflanzen ihre Nahrung für das Frühstadium finden. (mehr …)

Was ist das Endziel der Kabale?

Die Ereignisse der vergangenen Wochen und Monate sowie die sich mehrenden nun auch „offiziell“ in den Hauptströmungsmedien auftauchenden Hinweise auf den unvermeidlichen Crash des Schuld-Zins-Geldsystems und damit auf „schwierige Zeiten“ lassen mich immer mehr zweifeln daran, daß wir die wahren Ziele derer, die meinen diese Welt zu bewegen („money makes the world go round“ ?), in ihrer vollen Tragweite erfaßt haben.

Vielleicht hilft ja eine Runde diskursives Denken weiter? fragt Luckyhans.
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Nehmen wir mal an, das Enziel der Kabale bestünde in der vollständigen Versklavung der Menschheit und SIE würden sich „nur“ an ihrer unumschränkten Macht ergötzen wollen.

Dann frage ich mich: was brauchen sie dazu noch?

Das ist doch schon längst erreicht. Und dank Eddy Snowden auch öffentlich gemacht.

Real betrachtet sind die Menschen dieses Planeten zu über 90% schon längst über die Stufen Person (persona = Maske) zu „Personal“ und damit zu Sachen gemacht worden. Diese Entwicklung läßt sich relativ leicht nachvollziehen – am einfachsten ist es, sich ein paar entsprechende Videos des Users Conrebbi auf der Duröhre anzusehen und kritisch zu durchdenken.

Denn auch die BRICS-Staaten sind ja in das kapitalistische Weltsystem „eingestiegen“ worden (was angesichts deren philosophischer und spiritueller Traditionen zwar teilweise sehr verwundert, aber die Fakten sind offensichtlich).

Auch die Landoberfläche weltweit ist bereits direkt (gekauft) oder indirekt (über total korrupte Marionettenregimes) in den Händen der Kabale – die riesigen Landkäufe der vergangenen Jahre nicht nur in Afrika, sondern auch in der Ukraine (durch chinesische Gelder) und überall auf der Welt (dies und alles weitere finanziert vor allem mit dem „Luftgeld“ aus dem Finanz-Kasino, wodurch dieses seine „Existenzberechtigung“ erhält) sind dafür Beweis.

Ebenso sind die weltweiten Bodenschätze (über die nicht unbedingt „fossilen“ Energieträger hinaus fast alle Reichtümer der Erde) über gekaufte „Pumplizenzen“ und „Schürfrechte“ bereits fast vollständig in den Händen der Geldmächtigen (die wenigen noch „unabhängigen“ Reste werden, wenn sie nicht willig sind, dann halt mit Gewalt „eingesammelt“ – Irak, Libyen, Syrien, Afghanistan und andere Staaten geben beredtes Zegunis davon).

Gerade ist man dabei, sich auch „offiziell“ der letzten noch im Gemeineigentum befindlichen lebenswichtigen Ressourcen wie Wasser und Infrastruktur zu bemächtigen (oder wofür meint ihr werden CETA/TTIP und TISA trotz allen Widerstandes so energisch vorangetrieben?).

Saubere Luft ist in den Krebsgeschwüren der weltweiten Megapolis-Strukturen schon heute ein rares Gut – das wird sich weiter so fortsetzen – bis man uns Sklaven auch die frische Luft in Dosen verkaufen wird.

Denn die totale Abhängigkeit über das Geldsystem kann durchaus noch bis zur totalen Abhängigkeit auch in der „physischen Ökonomie“ getrieben werden – dahin geht die heutige Entwicklung mit rasendem Tempo.

Und die Leute, die heute noch meinen, sich mit Stiftungen, Vereinen und ähnlichen „Tricks“ aus der Affäre ziehen zu können, die verkennen, dass längst das Recht durch vollständig willkürlich gestaltete Gesetze und Verordnungen ersetzt worden ist, und die Justiz und alle Gerichte der Welt niemals Recht gesprochen haben, sondern immer nur „Urteile„. Und nach CETA/TTIP und TISA werden auch diese letzten Reste eines kaum noch verläßlichen Regelungssystems umgehend der Vergangenheit angehören, d.h. nicht mehr verdeckt, sondern offen den Repressionapparat ergänzen.

Die politischen Systeme werden heutzutage mit Geld“investitionen“ (Beispiel Ukraine 5 Mrd USD), gekauften „Oppositionen“ (Ägypten) oder roher Waffengewalt (Libyen undviele andere) weltweit zu „Demokratien“ (deren wahre Inhalte wir hier bereits offengelegt haben) umgestaltet.
Dabei ersetzen Schauspiele die realen Einflußmöglichkeiten, und die Massen werden mit getürkten „Wahlen“ (das eigenhändige Versenken der eigenen „Stimme“ in einer Urne) und Unter-haltung-sindustrien unten gehalten.

Ich könnte noch in diesen Stil weitermachen – der geneigte Leser hat meine Intention verstanden und kann sich selbst sein Bild vervollständigen.

Letztendlich stehen wir wohl kurz davor, daß auch im allgemeinen Bewußtseinsfeld der Erde die Hollywood-BigMac-BrainDrain-Einheits-„Zivilisation“ alle ideellen Werte der Menschheit aufgefressen und absorbiert haben wird – damit wären dann auch für die Zukunft (bis auf seltene lokale Ausbrüche des Geistes) keine aufmümpfigen Gedanken, Reden oder gar Taten mehr zu erwarten.

Wem dieses Bild zu schwarz erscheint, der möge bitte einfach mal die jetzigen Entwicklungen ein paar Jahre nach vorn extrapolieren.

Und – ja, ich habe hier die Problemseiten dieser Prozesse ausgeblendet und einiges vereinfacht und überzeichnet, um die Trends und Richtungen zu verdeutlichen – man möge mir das vergeben, denn ein solcher Überblicksartikel kann nie eine auch nur annähernd ausgewogene Darstellung bringen.

Wiederholen wir also unsere eingangs geäußerte Fragestellung.

Wofür braucht die Kabale noch Fema-Camps, wenn sie doch ihre Großstädte hat, wo die Menschen schon so weit von der Natur und Mutter Erde entfernt sind, daß ein Rückweg kaum mehr möglich erscheint, da keiner mehr weiß, wie er sich in der Natur „artgerecht“ verhalten soll?
„Für alle Fälle“? – das wäre ein Zeugnis tiefster Unsicherheit.

Wozu denn die totale Versklavung der Menschheit noch weiter offensichtlich machen, wenn der willigste Sklave derjenige ist, welcher sich in Freiheit wähnt?

Kurz:

was steht WIRKLICH hinter den momentan ablaufenden Prozessen, die doch im Grunde nichts weiter als eine offensichtliche Übertreibung und damit Pervertierung der Unterdrückung und Ausbeutung darstellen?

Wer jetzt wilde Spekulationen über den gezielten Umbau der Erde auf die Lebensverhältnisse außerirdischer Zivilisationen (Reptos etc.) erwartet, den muß ich enttäuschen – Mutter Erde ist ein eigenständiger Organismus, ein selbständiges Lebewesen, das uns ursprünglich zugetan ist, und sie wird sich so entwickeln, wie SIE es für richtig hält.

Treffen sich zwei Planeten, Sagt der eine: „Mann, siehst du aber schecht aus – bist du krank?“ – „Ja, hab homo sapiens.“ – „Ach, das ist nicht so schlimm – das geht recht bald von allein wieder weg.“

Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Damit uns das Lachen auch künftig nicht vergeht, schlage ich vor, daß wir uns alle mal kurz mit der obigen Überlegung beschäftigen.

Denn ich halte weder die Protagonisten der Schauspielergilde (auch Politiker genannt), noch die „Kultur“schaffenden (Hollywood und Bollywood und wie sie alle heißen), noch die dahinter Stehenden für so unintelligent, daß sie sich diese Fragen nicht selbst recht eindeutig beantworten können – und damit ihre eigene Rolle in diesem Spiel realistisch einschätzen können.

„Nach mir die Sintflut“ ist kein gültiges Konzept – da darf man und frau sich dann nicht wundern, wenn ein paar durchgeknallte „Revoluzzer“ das mal stark abkürzen.

Denn auch die Wirksamkeit des Repressionsapparates gründet sich ja vor allem darauf, daß rundum noch ein gewisses „Wertesystem“ funktioniert – wenn die Polizisten, Soldaten und Geheimdienstler keine Familie mehr haben und kein sie erhaltendes Umfeld, drehen sie sich auch schnell mal mit ihren Schieß- und Strahlungs-Waffen herum.

Jeder Stab bricht irgendwann, wenn die Belastung zu groß wird, jedes noch so elastische Gummiband reißt irgendwann – und dazu muß nicht einmal die ursprüngliche Belastungsgrenze erreicht werden – jeder Techniker weiß, daß das Elastizitätsmodul eines jeden Materials mit der Anzahl der Lastwechselspiele stetig kleiner wird („ungehaltene“ Frauenbrüste sind ein sichtbarer Beweis dafür) und damit unelastischer – was anfangs also stark belastbar war, wird mit der Zeit immer anfälliger und die Reißgrenzbelastung immer geringer.

Ein jeder im Kleinen funktionierender Test (Zypern u.a.) gibt keine Garantie dafür, daß sich die Dinge im Großen ebenso ereignen und beherrschen lassen werden – es ist Zeit, sich von den kindischen Allmachtsphantasien zu verabschieden, meine Damen und Herren Hochfinanz-Hintergründler.

Was SIE ihrem Karma hinzufügen und ihrem Geistkörper, der Seele, antun, will ich gar nicht im Detail ausführen – das Gegenteil von „gut“ ist oft „gut gemeint“, und „der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert“ – der Volksmund kennt die ewigen Wahrheiten.
Wenn SIE also meinen, SIE tun der Erde (und nebenbei sich selbst) etwas Gutes, dann sollten SIE ihr Wertesystem mal überdenken.

Was an ungeheuren Opfern durch den unvermeidlichen (weil im System angelegten) Finanz-Crash möglicherweise auf uns zukommt, wird IHR seelisches Niveau bis tief in die Gesteinswelt zurückkatapultieren – viele Tausend weitere qualvolle Inkarnationen erwarten SIE. Dagegen helfen keine noch so grausamen Rituale…

Natur-Garten (1) – Unkraut

Nach dem Wahlspruch von Viktor Schauberger „Die Natur kapieren und kopieren“ beginnt heute eine kleine Reihe von Aufsätzen, die uns anregen wollen, ähnlich vorzugehen, wie damals der Österreichische Forstmann.

Natürlich hatte er den unschätzbaren Vorteil, daß er einen Wald in seinem weitgehend naturbelassenen Zustand kennenlernen und beobachten konnte – was uns hier in Mitteleuropa heutzutage schon nicht mehr möglich ist.

Aber auch unser kleiner Garten am Haus kann uns viele Dinge nahebringen, wenn wir aufmerksam beobachten und entsprechend unser Tun ändern.

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Was geschieht denn in unserem Garten, wenn wir einfach mal „die Natur machen lassen„? (mehr …)

Die Farbenrevolutionen

Farbenrevolutionen – militärische Aspekte.

Einen interessanten Vortrag gab es im Rahmen der 3. Moskauer Internationalen Sicherheitskonferenz in der vergangenen Woche, als der Chef der Operativen Hauptabteilung des russischen Generalstabs, Generaloberst W.B.Sarudnizkij über „militärische Aspekte der Farbenrevolutionen“ referierte.

Unter anderem führte er aus, daß die sog. Farbenrevolutionen, besonders in der Art, wie sie in Libyen stattfanden oder in Syrien erfolgen, eine verdeckte Aggression mit Anwendung neuer Technologien der Zerstörung unliebsamer Staaten und ihrer Eliminierung aus der politischen Arena sind.

Die Technologien der Farbenrevolutionen basieren darauf, daß heutzutage im Zeitalter der Globalisierung der Staat moralisch verletzlich geworden sei und seine Bedeutung und Autorität geschwächt würden. Infolgedessen sei es leichter, den Staat von innen zu zersetzen, als ihn mit Waffengewalt von außen zu besiegen.

Die Tücke der Farbenrevolutionen bestehe darin, daß das Land, welches Opfer dieser Aggression ist, sich selbst umbringt – mit Führung und Unterstützung von außen.
Die Bevölkerung des Landes verliere vollständig die Orientierung im „Freund-Feind“-Koordinatensystem.

Weiter stellte er fest, daß die Kampfhandlungen in den Ländern, wo Farbenrevolutionen stattfanden, sich wesentlich von den „klassischen“ Kampfhandlungen unterscheiden.
Es verschwinden die im traditionellen Krieg vorhandenen Unterschiede zwischen Angriff und Verteidigung, zwischen Strategie und Taktik, die Kampfhandlungen finden in Ortschaften statt und verlassen jegliche Rahmen humanitären Rechts.

Die Geografie der Farbenrevolutionen könne sich noch erweitern – denn ihre Durchführung ermögliche es, bei minimalem Ressourcenaufwand und begrenztem Einsatz eigener Streitkräfte eine Regionalmacht vollständig zu vernichten.
Farbenrevolutionen sind am wahrscheinlichsten in Staaten, die wirtschaftlich schwach sind und in denen starke soziale Gegensätze herrschen.

Das Hauptkriterium bei der Bestimmung des nächsten Objektes für den Export einer Farbenrevolution seien jedoch die nationalen Interessen der konkreten Länder, die diesen nächsten Umsturz organisieren.
Deshalb werden diese Revolutionen in Ländern organisiert, die über Naturreichtümer verfügen und wichtige strategische Bedeutung in der Region haben.

Im Westen werden die Farbenrevolutionen als Mittel zur Verbreitung von „Demokratie“, auf dem Wege des gewaltlosen (?) Sturzes von undemokratischen Regimes, angesehen.
Die Analyse des russischen Generalstabs bestätige jedoch, daß der Faktor einer militärischen Kraft ein untrennbares Element der Farbenrevolutionen sei.

Außerdem sei eine Kriminalisierung des Krieges zu beobachten. Daran nehmen kriminelle Strukturen aktiv teil. Die praktische Straffreiheit und daß alles erlaubt ist, führt dazu, daß Kampfhandlungen mit Banditen- und Terroristen-Methoden geführt werden.

Im Verlauf der drei Konfliktjahre in Syrien seien die Abteilungen der bewaffneten Opposition und die Söldner-Formationen ununterbrochen aus dem Ausland mit Munition, Waffen und anderen Materialien versorgt worden, die sie zur Durchführung der aktiven Kampfhandlungen benötigt hätten.
Man kann nur vermuten, welche Wirtschaften welcher Länder für diesen Krieg tätig sind.

Quelle: eine offizielle Pressemitteilung des russischen Verteidigungsministeirums, nachzulesen u.a. hier:

http://vpk.name/news/110935_o_voennyih_aspektah_cvetnyih_revolyucii.html

Warum darin die Rolle und der nachgewiesene Einsatz von Söldnern aus privaten Unternehmen nicht speziell aufgegriffen wurde, ist mir nicht bekannt.

Euer Luckyhans

Systemwechsel (1)

Eine Frage, die alle berührt: wie könnten die Dinge so vor sich gehen, daß am Ende etwas herauskommt, das nicht wieder von den heutigen Machthabern gesteuert und kontrolliert wird?

Als Einstimmung möchte ich etwas Material (leicht redaktionell überarbeitet) posten, das seinerzeit bei Max-News zu finden war. (mehr …)

„Volksherrschaft“

Ein anderer Autor würde mit dem Inhalt, welchen Luckyhans hier hinlegt, ein mitteldickes Buch schreiben. Konzentrierte Kost ist das, und der wichtigen Anregungen voll. Einmal mehr: Alle Achtung! Herzlichen Dank an Luckyhans!

thom ram, 20.05.2014

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Angeregt durch unsere unlängst hier deutlich gewordenen unterschiedlichen Ansichten zur Begriffsdefinition von „Demokratie“ möchte ich heute auf das Wesentliche, den Inhalt, eingehen.

Viele Menschen verbinden mit dem Begriff der „Demokratie“ automatisch den Begriff „Volksherrschaft„.

Nun: wohl nichts was dem ferner liegen könnte – selbst ursprünglich.

Im alten Athen, der „Wiege der Demokratie“, war die Grundlage dieses Staatsaufbaus die Sklavenhaltung, d.h. die minderbezahlte (nur Kost und Logis) Arbeit vieler fleißiger handwerklich geschickter und gebildeter Menschen und die bedingungslose Aneignung ihrer Arbeitsergebnisse durch den jeweiligen Herrn, der sich natürlich im Eigeninteresse auch (in Maßen) für Gesundheit und Schutz seines Eigentums an „sprechenden Tieren“ interessiert zeigte.

Ohne diese fast unbezahlte Wertschöpfung war das Verwaltungssystem der Demokratie (als die Herrschaft der Freien) nicht möglich.

Hinzu kommt, daß Athen damals ein recht überschaubarer Stadtstaat war und die „oberen Fünftausend“, d.h. die sog. „Freien Bürger“, sich alle gegenseitig persönlich kannten – dies ist die zweite grundlegende Voraussetzung für ein Funktionieren von Demokratie.

Denn in größerem Maßstab kann Demokratie gar nicht funktionieren, weil es zwangsläufig immer zur Herausbildung einer vom Volke völlig losgelösten „Politikerkaste“, heute allerdings nur noch mit Marionettenfunktion, führt.

Wenn wir diese Grundlagen mit dem vergleichen, was uns heutzutage als „Demokratie“ aufgeschwatzt wird, dann zeigen sich Parallelen und Unterschiede.

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Was kann ich alleine schon verändern?

Möge dieser auf Lebensweisheit basierende Aufruf durch Luckyhans offene Ohren und Herzen sowie weite Verbreitung finden.

Luckyhans spricht mir aus der Seee. Vielen Dank, Lucky.

thom ram, 13.05.2014

Von mutlos bis hoffnungsvoll schwingt diese Frage so oder ähnlich in vielen Gesprächen, in denen es um das Erkennen der wahren Vorgänge und Hintergründe in unserer jetzigen Gesellschaft, Wirtschaft, im täglichen Leben geht, offen oder versteckt mit.

Jede/r fragt sich, was ein Einzelner bewegen, ändern, ausrichten, bewirken kann.

Diese Frage hat sehr viele Facetten, und wir wollen hier mal einige davon beleuchten.

Ganz einfach ist es wohl doch nicht – schließlich kann ich nicht hergehen und sagen: „ich – Mensch Sowieso – bin Schöpfer – ich schaffe jetzt Frieden in der Ukraine“ oder so – das wird schwerlich funktionieren – selbst wenn ich eine enge Beziehung zur Ukraine habe und dort viele Menschen kenne.

Im allgemein verbreiteten mechanistischen Teilchen-Weltbild, in dem die Materie aus Teilchen, Atomen oder deren Einzelteilen besteht, gibt es eine Analogie, die ein wenig verdeutlicht, was hier vorliegen könnte. (mehr …)

Unsere Werte (2)

Wie bringen wir unsere Werte ins praktische Leben (2)

1. Wie bereits mehrfach festgestellt, ist unsere Sicht auf die uns umgebende Welt immer subjektiv – durch die Unvollkommenheit unserer Sinnesorgane lebt jeder geradezu in einer eigenen Welt. Somit ist die Welt um uns herum stets subjektiv.

Zeitweilig „objektiv“ ist nur das, worauf wir uns als „allgemein charakteristisch“ geeinigt haben – was wir jederzeit ändern sollten, sobald wir neue „allgemein gültige“ Erkenntnisse erlangen. Und dazu müssen jegliche Meinungen und Ansichten zulässig sein.

Hinzu kommt, daß nichts ewig ist – außer vielleicht der Schöpfung selbst – alles ist in ständiger Veränderung begriffen, in Bewegung (panta rhei) – Stillstand würde sofortigen Zerfall bedeuten. Daher kann auch alles immer nur in seiner Entwicklung und Veränderung betrachtet werden.

Diese neue Dynamik unserer Ansichten läßt uns selbstbewußt gegenüber allen dogmatisch verknöcherten „Experten“ auftreten – nichts ist so wie es scheint, und nichts bleibt so wie es ist.

2. Große Gemeinschaften (Mittel- und Großstädte) sind unnatürlich und dienen vor allem dem Machterhalt der wenigen – sie entstanden erst, als die Arbeitsteilung den Menschen weitgehend von den natürlichen Schaffensvorgängen entfremdete.

Der Handwerker, der noch gewohnt war, ein fertiges Produkt herzustellen, wurde durch den Manufakturarbeiter ersetzt, der nur noch einen oder wenige Arbeitsgänge durchführte und mit dem Endprodukt kaum noch etwas zu tun hatte.

Dies war gleichzeitig auch die Grundlage für die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen – durch die private Aneignung des gemeinschaftlich geschaffenen Mehrwertes. (mehr …)

Sprache als Machtinstrument

Sprache als Machtinstrument

Heute wollen wir den Mißbrauch der Sprache als Machtinstrument betrachten, darunter die Bereiche: Werbelügen, manipulative Machtkonzepte (Schuld, Sünde, Erfolg), „Fach-Chinesisch“, Zerstörung der deutschen Sprache (von außen: Anglisierung, Verprimitivierung; von innen: Rechtschreibreform, Phrasen rund um die Uhr), „Neusprech“ (das Gegenteil ist wahr) – abschließend werden Schlußfolgerungen für einen sauberen Umgang mit der Sprache angeboten.

Sprache lebt, sie entwickelt sich ständig weiter – neue Wörter entstehen, andere werden nicht mehr verwendet – meist weil der bezeichnete Gegenstand nicht mehr in Gebrauch ist. Die Dynamik dieses Vorganges hat in den vergangenen Jahren zugenommen – bis hin zu dem jetzigen Zustand, da Sprache zielgerichtet für bestimmte Zwecke mißbraucht wird.

Größter „Schädling“ ist hier die Werbung in allen Medien. Werbung als solche ist schon sehr fraglich – sie stellt bestimmte Eigenschaften eines Produktes in den Vordergrund und verheimlicht gezielt die Schwächen und Nachteile desselben – von „Information“ kann hier also nur sehr bedingt die Rede sein.

Ein gutes Produkt braucht keine Werbung, es „verkauft sich von selbst“ – das bedeutet: jedes Produkt, das beworben wird, muß beworben werden, weil es so schlecht ist.

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Lenken und Leiten

Wie lenken und leiten (1)

Eines der interessantesten Themen auf dem Wege in eine wahrhaft menschliche Gesellschaft ist die Frage nach der Lenkung und Leitung von Wirtschaft und Gesellschaft.

Natürlich könnte man einfach sagen, daß die Wirtschaft wieder dem Menschen dienen muß und zur Befriedigung seiner Bedürfnisse da ist – das wäre unstrittig, aber wohl kaum ausreichend.

Hier steckt mehr dahinter: die Frage nach Strukturen und „Hierarchien“, nach Gesetzen und Regeln, nach Disziplin und Freiheit – ein sehr weites Feld – hier werden mal einige Aspekte kurz angerissen.

1. Grundlegend ist der kategorische Imperativ von Kant, der besagt, daß jeder die Freiheit haben muß, alles zu tun, solange er nicht dieselbe Freiheit eines anderen Wesens einschränkt.
Wobei „Wesen“ nicht nur „Mensch“ bedeuten kann, sondern alle beseelten Wesen gemeint sein sollten. Da kann man schon mal einige Zeit drüber nachsinnen.

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