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Archiv der Kategorie: BUMI BAHAGIA / GLÜCKLICHE ERDE / POSITIV DER ZUKUNFT ZUGEWANDT
KDG-Brief vom 17.11.2015
Freundliche Hinweise, wie wir mit der gegenwärtigen Situation umgehen können, kommen von der Keltisch-Druidischen Gemeinschaft – hier auf bb schon mehrfach vorgestellt – nachfolgend der aktuelle Rundbrief vom heutigen Tage. Vielleicht mag ja der eine oder die andere mal zu einem der Stammtische vorbeischauen… 😉
Luckyhans, 17.11.2015
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Liebe Freunde,
Wir leben in unruhigen Zeiten. Viele spüren, dass sich irgendetwas verändert. Man schläft nicht mehr gut und fühlt sich morgens nicht mehr ausgeruht. Es lastet immer ein unerklärlicher Druck auf einem, egal was man macht und noch vieles mehr, was einen derzeit belastet.
Frau Ursula Haverbeck wurde zu 10 Monaten Haft verurteilt / Brief an den Richter, Herrn Björn Jönsson
Frau Ursula Haverbeck ist eine alte deutsche Frau, welche wachen Geistes und hoch vital etwas macht, was in der BRD und anderen sogenannten Rechtsstaaten Busse, Haft oder und Zwangspsychiatrisierung zur Folge hat: Sie hat in der Geschichte Deutschlands geforscht und ist zu anderen Ergebnissen gekommen, als in den Schulbüchern, in den grossen Medien und in den täglichen TV Filmen zu sehen ist.
Sie macht das, was mit der Etikette „holocaustleugnen“ versehen wird. Sprachfalle. Leugnen kann man nur etwas, was stattgefunden hat.
Lügen / Holocaust / Deutschland / Frau Ursula Haverbeck
Helden / Ursula Haverbeck / Wo sind 6 Millionen Juden vergast worden, Herr Generalbundesanwalt?
Frau Ursula Haverbecks Website:
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Ich habe eine Mail an den Richter, Herrn Björn Jönsson, geschrieben. Es war mir nicht möglich, seine persönliche Mailadresse ausfindig zu machen. Ich schicke den Text an die Verwaltung des Amtsgerichtes mit der Bitte, die Mail an Herrn Jönsson weiterzuleiten.
Ich hoffe, dass ein Leser cleverer ist und die Adresse des Herrn Jönsson findet und als Kommentar weiterreicht.
Ich hoffe, dass 1000 Leser meinem Beispiel folgen. Meine Vorlage darf, wörtlich übernommen (meine persönlichen Teile rausnehmen!) oder verändert, frei verwendet werden.
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Hier beginnt der Brief: (mehr …)
Sandmännchen / Expo, die wissende Katze :-)
Unsere Katzenjungen sind nun 10 Wochen alt, kerngesund und herzerfreuend quicklebendig, wie das junge Katzen nun mal sind.
Gestern beschlossen wir, dass es soweit sei. Expo, die Zweitgeborene, sie kommt nun zu Freundin Suri. Suri wohnt 20km entfernt, und wir machen alles mit Moped. Das bedeutet Transport vor dem Fahrersitz in einer Kartonschachtel mit emene paar Löchli.
Auf unserm Balkon ist seit einigen Tagen eine Schachtel, mit der die drei Geschwister immer mal rumgetobt haben. Nie ist es dabei vorgekommen, dass sich eine der Katzen für länger als drei Sekunden in der Schachtel ruhig verhalten hätte.
Heute nun, als wir uns anschickten, die Fahrt zu machen, was geschah? (mehr …)
Jo Conrad, Michael Vogt / Rudolf Hess / Deutsche Friedensangebote
Bis ende 1940 wurde der englischen Regierung 24 Friedensangebote von deutscher Seite gemacht. Vierundzwanzig.
Als kaum überbietbarer Höhepunkt setzte sich die Nummer zwei der deutschen Regierung, Rudolf Hess, im Mai 1941 selber in die Messerschmitt und flog eigenhändig nach England, um Friedensangebote zu unterbreiten.
Bitte lass dir das auf der Zunge vergehen. Ein Spitzenpolitiker nimmt die Gefahr auf sich, mutterseelenallein über Feindesland zu fliegen, um ein Friedensangebot zu bringen. Bitte stell dir ein paar der heutigen „Politiker“ vor, wie sie sich ins Flugzeug setzen und Solches tun. Hess tat es. (mehr …)
L.v.Beethoven / Klav. Konzert No.3 / Mitsuko Uchida / Mariss Jansons / Bavarian Radio Symphony Orchestra
Entweder erhole ich mich von den schaurigen Einblicken in das Weltgeschehen dadurch, dass ich mich handwerklich betätige, oder aber indem ich meine geschundene Seele zu einem Besuch in die Welten der Musik einlade.
Welch der Wunder volles Konzert! (mehr …)
Evo Morales in Berlin: „Erst nach Rausschmiss des US-Botschafters kehrte Ruhe bei uns ein“
Da unsere Schafsmedien Wichtiges verschweigen oder allenfalls auf Seite 17 als Notiz zu bringen pflegen, müssen wir Blogger einspringen und verbreiten, was wissenswert ist.
Evo hat vor dem knallprallgefüllten Saal der TU Berlin einen – so der Bericht – komplett positiv aufgenommen Vortrag gehalten. Als Schweizer Bürger schäme ich mich, ich gebe das unumwunden zu. (mehr …)
Sandmännchen / Schwiizer Chinderliedli 1
Du meinst, du könnest nicht singen? Ooch, dein Kind braucht keine gebüldete Stimme, es nimmt dein Herze wahr.
Ich erinnere lebhaft, wie fein und tief berührt ich war,
wenn mir ein lieber Mensch diese einfachen Melodien mit diesen einfachen Texten gesungen hat. (mehr …)
Helden / Sabatina James sagt beim ZDF Mittagsmagazin kritische Worte und wird rausgeschnitten
Was für ein Mensch! Mir fehlen die Worte. Kaum ein Hörer (mich eingeschlossen), der sich im Vergleich zu Sabatina James nicht als feiger Schwächling vorkommen muss. (mehr …)
16.11. Vortrag in Nördlingen: Völkerwanderung, der Nahe Osten und die neue Rolle des Iran
Ich wollte, ich könnte dabei sein…
Hier der Themenkatalog: (mehr …)
Ungarn macht es vor
Man könnte meinen, man sei als Europäer den Nasen in Brüssel ausgeliefert. Dabei ist das Irrsinn.
Ausgeliefert sind die Europäer, welche es, in Tiefsschlaf pennend, versäumen, ihren Verwaltungen auf die Finger zu schauen, unfähige und korrupte Politiker umgehend ab- und durch Menschen zu ersetzen, welche fähig und guten Willens sind. Die paar Hundertschaften in Brüssel können die Schlingen genau so lange weiter zuziehen, als die Völker blöd zuschauen, wie ihre Vertreter in ihren Regierungen alles was von Brüssel kommt, abnicken.
Es gibt kein einziges Land, welches von den paar Nasen in Brüssel abhängig ist. Wie könnte ein Land abhängig von denen sein? Wenn die Menschen in einem Land das Geschehen verfolgen und sofort korrigieren, wenn es gegen vitale Interessen der Landesgemeinschaft geht, können die Nasen in Brüssel locker weiterhin zusammenhocken, bewirken können sie nichts.
Das Zuschauen beginnt, sich auszuzahlen. (mehr …)
China / Vera Birkenbihl / 5+6
Ich kann es nicht lassen, ich nehme eine Rosine vorweg.
Methodisch gekonnt lässt Frau Birkenbihl das Publikum eine Frage immer mal selber beantworten. Beispiel:
Wer aus dem Ausland investiert in China? Mit wieviel Prozenten?
- Die USA
- Die EU
- Andere
Richtige Antwort: Andere.
Nein, nicht Japan.
Nein, nicht Australien.
Nein, nicht Kanada, nicht Katar, nicht Singapore, nicht die Emirate.
Hahaha, nein, nicht Schweizer Banken.
Ja wer denn??? (mehr …)
Sandmännchen / MT25 / Inazuma / Welche ist besser?
Zwei Oupenbäiks. Beide mit zwei Arbeitern und beide mit 250cm3. Die Suzuki Inazuma und die Yamaha MT 25.
(Die MT25 ist technisch das gleiche Moped wie die R25)
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Welche ist besser?
Eine furchtbare Frage, denn beide sind besser.
Warum? (mehr …)
Morde mittels Drohnen
Zwar weiss heute, so glaube ich, jeder Bunzel, dass es Drohnen gibt und dass sie eingesetzt werden. Hingegen vermute ich, dass so mancher Bunzel immer noch meint, Drogenkrieg sei sowas wie sauberes Operieren, Drohnen finden einzelne Böse und verbessern die Welt, indem diese einzelnen Bösen ausradiert werden.
Ich übernehme / verlinke fünf Artikel von Heise, um Licht auf die Gedankenwelt, welche hinter diesen „sauberen Skalpellschnitten“ stehen, zu werfen.
Dank an Heise!
Machen wir uns dabei nichts vor. Drohnen“krieg“ ist zwar feige, heimtückisch und Leid erzeugend. Drohnen“krieg“ gehört eingestampft. Sofort. (mehr …)
Migration unter dem Aspekt der Wahrhaftigkeit / Eine Predigt
Die vorliegende Predigt des Pastors Jakob Tscharntke in Riedlingen ist lebendiger exemplarischer Beweis, dass in allen Gesellschaftsschichten redliche Menschen sind, welche selber denken, selber forschen, selber ihre Schlüsse ziehen, und welche etwas tun, auch unter den Pfarrherren.
Pastor Tscharntke tut etwas, was von Weisheit zeugt: (mehr …)
Junge Welt / Marinaleda / Leuchtendes Beispiel in Spanien
Der Artikel ist so voller Leben, so reich, so zukunftsweisend, dass ich ihn einstelle, obschon die Erlaubnis dazu von „Junge Welt“ noch aussteht. Man transportiere diesen Artikel gedanklich in die NZZ oder gar in einen der rettungslos Defokussierten, den „Focus“, und man sieht in scharfem Licht, wes Geistes Kinder sich in den verschiedenen Redaktionsstuben tummeln.
Dieser Hieb muss täglich sein. Eine grosse Zahl der Medienmacher müssen sich gründlichst besinnen.
Zur Sache nun: (mehr …)
Kolloidales Silber und Gold / Hört hört, eine Würdigung in der Pharma-Zeitung.de
Gewöhnlich rapportieren Pharmazeitungen das, was für big Pharma geschäftsfordernd ist. Hier eine lobenswerte Ausnahme. Zwei Lebensberaterinnen erinnern an die erstaunlichen Wirkungen kolloidalen Silbers und Goldes.
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In meinem nächsten Umfeld machen wir unsere Eigenversuche damit. Wir werden berichten. (mehr …)
Das Enden der Finsternis
Wohl jeder, der schon einmal eine schlaflose Nacht verbracht hat, wird die Relativität des Begriffes Finsternis bestätigen. Und daß betrifft nicht nur denjenigen, der in der modernen Großstadt die ganze Nacht hindurch den zweifelhaften Segnungen der optischen Vergewaltigung der natürlichen Umwelt, wie der Beleuchtung leerer Straßen, der stetig flackernden Leuchtreklamen ohne Betrachter, der rund-um-die-Uhr-leerlaufenden Werbe- und sonstigen Verblödungs-Bildschirme, unterworfen war.
Auch der schlaflose Übernächtige im abgelegenen Landgasthof inmitten von Weinbergen wird nicht nur den Sternenhimmel in seiner ganzen gewaltigen Vielfalt und Sonderbarkeit – dem Blick in Raum und Zeit, denn das Licht von den fernen Sonnen dringt ja nicht nur aus ungeheuren Entfernungen, sondern auch aus längst verflossenen Zeiten zu uns – mit der mehr oder weniger breiten Mondsichel als Beleuchtung der inzwischen fast überall nur noch pseudo-natürlichen Landschaft genießen können.
25 Jahre OMF BRiD-Vergrößerung
Angesichts der nun wieder überall volltönend erklingenden Trompetenstöße und Siegesfanfaren ob der „geglückten deutschen Einheit“ sollte die Wirklichkeit der heutigen Prozesse nicht aus dem Blick geraten – dazu einige Anmerkungen.
Zuerst das Positive: es ging damals ziemlich friedlich ab – womit die heute sich damit brüstenden „Wessis“ nun wirklich gar nichts zu tun hatten.
Was bis zuletzt sich kaum einer so richtig vorstellen konnte und womit kaum einer ehrlich gerechnet hatte, weil in den 40 Jahren davor auf beiden Seiten heftigste ideologische Bruderkämpfe getobt hatten, das geschah.
Positionen
Es gibt auf der Duröhre eine neue Senderreihe mit dem Titel „Positionen“ – es ist eine Gesprächsrunde unter Leitung von „KenFM“, die sich mit brisanten und bewegenden Themen unserer Zeit beschäftigt.
Die erste Sendung zum Thema „Krieg oder Frieden in Europa – Wer bestimmt auf dem Kontinent?“ ist seit Anfang Juni online – Gesprächspartner waren Willy Wimmer, CDU-Urgestein, ehemaliger Vize-Präsident der OSZE/KSZE und Autor des Buches „Wiederkehr der Hasardeure“; Mathias Bröckers, TAZ-Mitbegründer und Autor des Buches „Wir sind die Guten“; Dirk Pohlmann, Dokumentarfilmer für ARTE und ZDF und Dr. Daniele Ganser, Historiker und Friedensforscher aus der Schweiz. Hier der Link: (mehr …)
Sandmännchen / Massnahmen zur Behebung der Tierarbeitslosigkeit
Reiner Niessen, unser verehrter Alternativ-Tokter, hat uns was Vergnügliches geschickt. Unsere geflügelten und gevierbeinerten Freunde warten nur darauf, hilfreich in unserem Zusammenleben mitzuwirken. Danke, Reiner!
Sandmännchen, 25.09.2015
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Ja, und auch Fische lieben Streicheleinheiten 🙂
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Flüchtlingslager vor Ort, in Syrien / Russland macht es vor
Echt Putin. Indes westeuropäische „Politiker“ debattieren wie die Hühner, stellt Russland, zack, vor Ort ein Zeltlager für Flüchtlinge auf.
Lybien, welches florierte, in welchem Analphabetismus überwunden wurde, in welchem das aus Rohstoffen gewonnene Geld im Lande selber zu gunsten der allgemeinen Bevölkerung verwendet wurde, wurde zerstört.
Syrien war mit Assads Regierung im Begriff, ein Land mit guten Lebensumständen zu werden. Das darf auch nicht sein. Solche blühende oder aufstrebende Länder müssen zerstört werden. 50% der Syrer seien auf der Flucht. Grosse Landesteile seien durch Uranmunition verstrahlt und unbewohnbar.
Viele Massnahmen* sind zu treffen, und eine der dringlichsten ist Arbeit vor Ort. Und die erste vernünftige Massnahme ist es, den Flüchtlingen Brot und Dach zu geben. (mehr …)
„Ich komme nicht, um zu diskutieren. Ich komme, um zu informieren.“
…habe Egon Bahr, Interessen deutscher Menschen vertretend, zu Verhandlungspartnern gesagt.
Wie ist die Situation heute? In Berlin jedem nicht ganz versoffenen Beobachter offen erkennbar, in Nachbarstaaten mehr oder weniger verwuschelt hintenrum mauschelt, lügt, agiert und intrigiert die Mehrzahl der Politmarionutten Politiker nach Massgabe der angelsächsischen Politmarionutten Politiker. Dies tun sie nach Massgabe der drei wirtschaftlichen Schwergewichte Geld/Chemie/Waffen. Sie tun dies aus einem Konvolut verschiedener persönlichen Vorlieben und Interessen. Dies zu analysieren ist ebenso interessant wie widerlich, ich lasse es hier jetzt.
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Ich schwanke. Christoph Hörstel bringt mich ins Schwanken. (mehr …)
Loch / Peter Panther Kurt Tucholsky / Folgen unbedarfter Blockerei mittels Punkt
Zwecks übersichtlicherer Gestaltung der Themen in der Seitenleiste schuftete ich einen Artikel mit
Thema: . (Punkt)
und Text:…………….(Punkte)
um unter Zuhülfenahme desselben bessere Gestaltung zu erreichen, indem ich . (Thema Punkt) als Zwischenräume einsetzete.
Ich setzete den Artikel auf Datum Sept.2014, doch ungeachtet dessen stiessstösst er auf Inter Esse und wecket der kreativen Kräfte und lässet geneigte Mitwirkende sich an sehr kreative Kräfte erinnern, so an unsern grosser Bruder Tucholsky selig, der damals mal zu sprechen anhub: (mehr …)
Gartenamseliges / GeH!setze es anders!
Danke, Amseli!
thom ram, 15.09.2015
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GeH!Setze es anders !
17.01.2013
Wer heute Gesetze für andere plant
frag ihn doch mal, ob er nicht weiß oder auch leise nur ahnt (mehr …)
Wissen / Glauben / Kleinhirn / Ego / Essay
Lieber Leser,
ob dir diese Zeilen Nutzen oder und Anregung sein können, kann ich nicht ermessen. Wenn nicht, dann nicht, wenn ja, so freut es mich. Mir selber hilft die Schreiberei beim Ordnen meiner Vorstellungen..
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Wissen / Glauben / Kleinhirn / Ego / Essay
Die Sprache ist eng an den Verstand gebunden. Der Verstand ist ein wunderbares Werkzeug, um als Mensch inkarniert Idee in Tat zu wandeln. Der Verstand ist unfähig, tiefes Wissen zu erfassen.
Aus diesem Grunde ist es über die Sprache zwar möglich, Wissen*** anzudeuten, doch Wissen so zu beschreiben, dass Leser etwas ihm Neues lernt und begreift, ist nicht gegeben.
***Wissen. Ich könnte es Bewusstheit oder Weisheit oder tiefe Einsicht nennen, habe mich hier mal für „Wissen“ entschieden.
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Wozu denn trotzdem versuchen, Wissen zu formulieren? Da sind zwei Motivationen. (mehr …)
Die VSA in D und das wahre Recht
Mancher mag sich fragen, wenn wir hier so ausführlich die „Nationale“ Militär-Strategie der VSA erörtern, ob das denn nötig sei – „was geht uns das denn an?“
Nun, es ist nicht nur so, daß leider unser Mitteleuropa noch von Stalin und Roosevelt als der Kriegsschauplatz für “die nächste“ große Auseinandersetzung zwischen den Großmächten auserkoren wurde – und daran hat sich bis heute nichts geändert.
Es ist darüberhinaus auch so, daß Deutschland (und nach der Definition in den augenscheinlich immernoch gültigen SHAEF-Gesetzen ist darunter das Deutsche Reich in den Grenzen vom 31.12.1937 zu verstehen) nach wie vor als besetztes Gebiet anzusehen ist.
Mir ist jedenfalls kein gültiger Friedensvertrag bekannt, der den sog. „2. Weltkrieg“ völkerrechtlich beendet hätte.
9/11 – aber 1973
Wohl nur wenige erinnern sich daran, daß es in Chile eine sehr erfolgreiche Volksfrontregierung, die Unidad Popular, unter Präsident Salvador Allende gab, die einige Jahre trotz heftigen Widerstands auch des örtlichen Unternehmertums (vor allem der Transportunternehmer, die in diesem Land aufgrund der geografischen Lage eine besonders wichtige Rolle spielten) mit voller Unterstützung der Volksmassen, dem einigen Volk (el publo unido), eine hoffnungsvolle Zukunft aufzubauen begonnen hatte.
Und daß diese erfolgreiche Regierung am 11. September 1973 von einer Terroristen-Organisation namens CIA mit Hilfe eines Militärputsches unter General Pinochet, dem späteren volksmörderischen Diktator, aus dem Amt „entfernt“ wurde.
Alle Räder stehen still
Heute ist es wieder mal ein „Pranger“ von Michael Winkler, den wir ausnahmsweise als Volltext übernehmen (da unter demselben Link http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html nächste Woche ein anderer Text erscheint) – auch einige Hervorhebungen haben wir uns erlaubt einzubringen, ohne jedoch sonst etwas am Text zu verändern. Sicher hat Herr Winkler nichts dagegen.
Leider hat er wohl noch nichts davon gehört, daß es einen richtigen „Staat“ hierzulande seit 1918 nicht mehr gibt (eine „res publica“ ist eine „öffentliche Sache“, somit kein Staat), aber das sei ihm verziehen – sein Pranger ist jedenfalls lesenswert.
Luckyhans, 12. Septmber 2015
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Alle Räder stehen still
(9.9.2015)
Dies ist ein alter Spruch der Linken: Alle Räder stehen still, wenn Dein starker Arm es will!
Das sagte aus, daß eine Fabrik nichts produziert, wenn die Arbeiter dies nicht wollen, also streiken. Dies setzt allerdings voraus, daß sich die Arbeiter in der Mehrzahl einig sind.
Die Waffen in diesem Kampf waren immer ungleich verteilt: Auf der einen Seite der Unternehmer, der ganz allein die Macht hat, den Betrieb zuzusperren und so seine Arbeiter um Lohn und Brot zu bringen, auf der anderen Seite die Arbeiter, die Vielen, die erst zu Hunderten, ja zu Tausenden eine Gegenmacht darstellten. (mehr …)
Herzlichen Glückwunsch zum 80. – Dieter H.
Die meisten kennen ihn vor allem als Blödelfigur, aber er ist eine Legende der deutschen Kleinkunst – nun wird er 80, der Didi. Vielleicht am besten kennzeichnet ihn der Name seiner Lieblingsbühne: „Die Wühlmäuse“ – der gebürtige Dessauer war wohl lebenslang mehr unter dem Radar tätig denn auf der Bühne.
Einer einfachen „Bewertung“ wiedersetzt sich sein Lebenslauf – er war vor allem oft unbequem, aber stets fröhlich. Oft war sein Humor ätzend-spottisch, meist hintergründig, manchmal auch richtig platt – halt „Nonstop Nonsens“ – gelacht haben wir immer, getreu dem alten Spruch: Humor ist, wenn man trotzdem lacht. 😉
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Der NWO-Fahrplan (2)
Unlängst hatten wir eine russische Analyse der Nationalen Militär-Strategie (NMS) des Pentagons hier betrachtet – nun wollen wir den Bezug zu Deutschland und Europa herstellen und das Ganze mal durch eine „größere Brille“ betrachten.
Denn diese NMS läßt klare Rückschlüsse auf die Strategie der wahrhaft Mächtigen dieser Welt zu.
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Zu dieser russischen Analyse gäbe es eine ganze Reihe von kritischen Bemerkungen, zum Beispiel über die sehr sonderbare Interpretation der Entstehung der Sowjetunion oder den kriegerisch-imperialen Grundtenor.
Wir wollen uns aber besser darauf konzentrieren, die wertvollen Gedanken aus diesem Beitrag in einem größeren Kontext zu betrachten.
Denn die Beschreibungen der Vorgänge und deren Einordnung in ein Gesamtkonzept sind sehr präzise und treffend – an vielen Stellen gehen einem sprichwörtlich „die Augen auf“.
Der NWO-Fahrplan (1)
Nach Meinung einiger kluger Leute befinden wir uns bereits mitten im „Dritten Weltkrieg“; andere „aufgeweckte“ sehen uns in einem neuen überlangen „Hundertjährigen Krieg“. Egal ob wir daran glauben oder nicht: es könnte für uns überlebenswichtig sein, uns rechtzeitig auf die tatsächliche Lage einzustellen.
Und da ist es durchaus zweckmäßig, sich genau anzuhören, was uns die Militaristen dieser Welt zu sagen haben, wie wir uns schon einige Male hier damit beschäftigt haben.
Heute wollen wir uns bitte diese interessante Analyse der VSA-Militär-Strategie aufmerksam ansehen: von russischen Militärjournalisten erarbeitet, enthält sie viele richtige Schlußfolgerungen.
Eine entsprechende Betrachtung für die deutschen und europäischen Verhältnisse folgt demnächst.
Nun aber erstmal die Übersetzung des Original-Artikels aus dem Russischen – wie gewohnt möglichst nah am Original und daher mit einigen sprachlichen „Besonderheiten“.
Der Originalartikel ist darunter angefügt.
An den „üblichen“ verdrehten Propaganda-Begriffen („amerikanisch“ bzw. „Amerika“ statt VSA etc.) möge man sich bitte nicht stören – das ist „übliches imperiales Gehabe“. 😉
Luckyhans, 10. September 2015
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Die Agenten der Neuen Ordnung
02.09.2015 Militär-Industrie-Kurier
Das Ziel des Pentagons: die Rückführung der Welt in das frühe Mittelalter
Rudolf Steiner / Aus der Akasha Chronik 11 / Das Leben der Sonne
Da kann einem schon der Kopf wirbeln. Der Mensch, drastisch dargestellt als Mineral, wohlgemerkt als Mineral, welches nicht unseren Mineralien entspricht, also eine mir unvorstellbare Form aufweist. Der Mensch als Pflanze, aber bitteschön auf der Sonne lebend. All die Kräfte, welche gewirkt haben. Und so weiter und so weiter…
Meine Synapsen sehen sich zu neuen Vernetzungen genötigt. Ich halte das für Entwickelungs-förderlich.
Danke, Rudolf Steiner!
thom ram, 09.09.2015
Apollo 20 / Aktuell und natürlich streng geheim
Ich gehörte zu denen, welche denken, dass die Mondlandungen im Studio stattgefunden haben. Nach den folgenden Informationen meine ich: „Man“ war durchaus auf dem Mond, und insbesondere war man auf der Mondrückseite.
Es ist lustig. Die Mondlandungen, die wir rapportiert bekommen haben, waren wohl Studioaufnahmen. Die Mondlandungen, welche wirklich stattgefunden haben, die werden uns verschwiegen. (mehr …)
Renate Schmidt / Monumente der Lüge / Was ist zu tun
Mit Schmunzeln vernehme ich gleich zu Beginn die Bestätigung dessen, was ich weiss, und was eine der fundamentalen Lügen für einen grossen Teil der Menschheit der letzten 2000 Jahre war, dass nämlich die Kreuzigung Joshuas eine Erfindung ist. (mehr …)
Reinigen mit Wiener Kalk / Waschsoda / Kernseife / Gallseife / Waschbenzin
Es macht mir immer mehr Spass, statt hier zu zelebrieren, was in der Geschichtsschreibung alles erstunken ist, statt darauf hinzuweisen, wie hier ein Kind misshandelt und dort eine Stadt zerbombt wird, einfach nur mich dich uns daran erinnern, was ich tun kann, was du tun kannst, was wir tun können.
Statt auf Pharma zu kacken und damit rein gar nichts zu ändern (denn die lieben Faekalisches, daran verdienen sie) könnte ich, könntest du, könnten wir mal kucken, was für gute Alternativen es im Sektor Reinigung gibt. Petra hat mir das zugeflüstert. Danke Petra. Der moderne Haushalt, meinetwegen aus der Not geboren, allenthalben für Mutter Erde und was auf ihr so rumkrabbelt gesünder als die 1000001 Angebote der Pharma; Kernseife. Gute Idee?
😉
thom ram, 06.09.2015 (mehr …)
Sonntagsmusik / Brahms – 6 Klavierstücke, Op. 118 (Murray Perahia)
Ich habe das Op.118 auch gespielt. Ich liebte und liebe es heiss. Ich spielte es sehr musikantisch und virtuos.
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Was Murray Perahia hinlegt, das ist nicht besser. Es ist Welten besser. (mehr …)
Mundraub / Sie tun es einfach
Vor über 40 Jahren hatte die Schweiz einen wunderschönen Obstbaumbestand.
Die schweizerische Alkoholverwaltung gab Order an die Bauern durch, Obstbäume zu fällen. In meiner damaligen Umgebung wurde mindestens 3/4 des Bestandes umgeholzt. So geschehen in der Schweiz, da alles Wichtige per Volksmehrheit Beamtenenfurz entschieden wird.
Ich erinnere mich an Mäck Pomm, vor 20 Jahren, per Velo. Mein Hintern vermeldete Kopfsteinstrassen zwar, jedoch wie herrlich waren die wunderbaren Alleen, die Alleen ohne Ende.
Grossbäume sind lästig. Sie werfen Laub ab, und sie stehen den grossen Feldmaschinen im Wege. Alleen sind gefährlich; wenn der Besoffene das Feld mit der Strasse verwechselt, macht er einen Frontalen mit dem Baumstamm. Zudem: Wer will schon einen gesunden Apfel, und wer hat schon die Zeit, Kirschen zu pflücken. Dezember-Orangen in Aldi sind bequemer. Zudem: Aepfel mit schwarzen Punkten oder gar ’nem Wurm? Nöö.
Zwischenfrage. Wann hast du zum letzten Mal einen wurmstichigen Apfel gegessen? Du erinnerst dich, wie süss und aromatisch der war? (mehr …)
Segen und segnen / Essay
Wunder 6 / Fuss
Unter Wundern stellt sich der Mensch meist mit dem Verstand nicht nachvollziehbare Ereignisse vor, dabei völlig ausser acht lassend, dass derselbe Verstand letztlich überhaupt nichts versteht, nicht einmal so alltägliche Dinge wie die Schwerkraft oder ein menschliches Lächeln.
Gedanke und morphogenetisches Feld / Essay
Im Zuge bloginterner Umstellung erscheinen meine Essays noch mal mit neuem Datum.
thomram, 24.08.2015
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Morphogenetisches Feld, das heisst, übersetzt, formgebendes Feld.
Morphogenetische Felder werden von Gedanken gebildet.
Gedanken sind des Menschen zwar einzige, dafür jedoch ungeahnt grosse, wirkliche Macht.
Wenn Menschen denken, sie seien zu Sklaventum verurteilt, wird ein morphogenetisches Feld (MGF) gebildet, welches den Inhalt hat: Ich bin Sklave.
Nun geschieht Folgendes: (mehr …)
Uebt euer Herz
Danke, liebe Gartenamsel!
thom ram, 19.08.2015
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Auf einmal stand MiA heute morgen das „Wort“
*Weisung*
im Raume (mehr …)
Nein zum Ja / Ja zum Nein
Heute haben wir hier propagiert, das Ja, das Yes, das Hai, das Да zu leben und damit in die Welt hinauszutragen –> hier.
Petra hat – sinngemäss – die Frage aufgeworfen, ob das gleichzusetzen sei mit Abnicken von Allem und Jedem, klare Nein seien auch angesagt.
Beim Duschen (wo denn sonst) ist mir zugefallen: (mehr …)
Stefan Siegert: Fast bricht der Ton / Patricia Kopatchinskaja, Erneuerin des Geigenspiels
Ja / Yes / Hai / Да
Da hänge ich ein und hänge aus, was Gabriel soeben als Kommentar geschrieben hat 🙂
Zum Verständnis der Einleitenden Sätze des Artikels: Gabriel nimmt Bezug auf Kommentare vom 17. 08.2015 in Ohnweg / Lob der Weglosigkeit 2
Vorauseilend doppele ich nach: Wie wäre es mit dem ebenso simplen wie wirkungsvollen Ja / Yes / Hai / Да? 🙂
Danke, Gabriel!
thom ram, 17.08.2015
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Gabriel schreibt: (mehr …)
Ohn’weg / Lob der Weglosigkeit
Ich kenne den Mann, der unter „Ohnweg“ schreibt und Hans Steinle heisst, persönlich nicht. Er hat das Wildgansprinzip erdacht und er arbeitet, so viel ich erspüren und herauslesen kann, mit Kopf, Herz und Hand.
„Kopf, Herz und Hand“,
das hat Heinrich Pestalozzi für die gute Schule propagiert. Der Mann war weise. Man muss dabei wissen, dass die Reihenfolge keine Wertung bedeutet. Genau so gut liesse sich sagen:
Kopf, Hand und Herz,
Herz, Hand und Kopf,
Herz, Kopf und Hand,
Hand, Kopf und Herz,
Hand, Herz und Kopf.
Trotz Bemühungen von sauguten Lehrern, es so handzuhaben, scheinen (wie mir scheint weltweit) Schulen zu fördern:
Kopf, Kopf, Kopf. Herz ist unbekannt. Hand?? Wohl zum Scheisseputzen oder was?
Das möchte ich ändern.
Davon zu schreiben war nicht meine Absicht.
Ich will von der Weglosigkeit schreiben. Weglosigkeit scheint dem modernen Menschen als Ausweglosigkeit: Haaaa, huuu, da ist kein Weg, da kann ich nicht durch. Oh Angst, oh Furcht, da ist kein Wegweiser, da komme ich wohl direkt an den Abgrund der Erdenscheibe. Hiilfe, da hat keiner einen Weg gemacht, ich kann nicht weiter. Paanik.
Ma kucken.
Ich frage dich. (mehr …)
Andreas Ackermann / Bist du eine Ameise oder ein Adler
Andreas Ackermann gebührt Beifall für diesen Vortrag.
Gibt es Zufälle?
Was mache ich nur falsch, dass mir so Vieles misslingt, dass ich immer wieder unangenehme Situationen antreffe, dass ich immer unfähige Chefs habe, dass jeder Partner sich nach kurzer Zeit unmöglich verhält? Wie schafft es der Peter nur, dass er eine glückliche Partnerschaft, gute Freunde, tolle Arbeitssituationen und überhaupt einfach ein glückliches Leben führt?
Andreas Ackermann schenkt dem Hörer Lebensweisheit, zugeschnitten auf Menschen, welche erwachen und sich ihrer Persönlichkeit und ihrer wahren Möglichkeiten zu erinnern beginnen.
Für Anfänger: Achtung, es ist erst schockierend. Und es ist einfach. Und jeder kann es lernen, muss es lernen, wenn er bumi bahagia, die neue gute Welt mitgestalten will.
🙂
thom ram, 11.09.2014
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Auf Anregung von Gabriel habe ich mir das Video nochmal von a bis z angehört.
Sehr gut!
thom ram, 14.08.2015 (mehr …)
Akademie der Harmonik / Anregungen
Durch Martin Bartoniz in http://faszinationmensch.com bin ich drauf gestossen. Neugierig habe ich reingeschaut in http://www.harmonic21.net/blog/
Ich halte den Blog für zu eigenen Nachdenken anregend und empfehle, ihn zu besuchen.
Als Appetitanreger nachfolgend einer der Artikel 🙂 (mehr …)
Lob des echten Geldes
Meine Vision ist ein Leben gänzlich ohne Geld. Vordenker Hans Steinle alias Ohnweg ist einer derer, welche diese Vision bis in viele Details aufzeigt. So dich das elektrisiert, schau hier hinein, lieber Leser. Es tut gut, meine ich, solche Absicht zu hegen.
Ich sehe nicht, dass wir auf einen Schlag vom heute herrschenden Geldsystem, welches erdacht worden ist, um 99,999% der Menschen auszubeuten, zu einer Wirtschaft ohne Geld gelangen. Ich meine, wir brauchen einen Uebergang. In der Zeit dieses Ueberganges verwenden wir immer noch Geld. Geld ist nicht gleich Geld. Wenn du einen Kredit bei der Bank aufnimmst, bekommst du Luft. Die Bank tippelt Zahlen, ohne dass diese Zahlen durch Werte gedeckt wären. Der Witz dabei: Du zahlst Zinsen und Rückzahlung mit richtigem Geld, denn du hast für dein Geld eine Leistung erbracht. Das bedeutet: Die Bank gibt nichts, du gibst etwas. Das bedeutet: Die Bank bestiehlt dich, und du lässest dich ausbeuten.
Das ist das heute (noch!) brilliant funzende System.
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Geld im eigentlichen Sinne aber ist weder gut und schlecht, es ist einfach praktisch. Ich kaufe ein Brot, und statt dass ich dafür eine Klavierlektion geben muss, kann ich Geld geben, und der Bäcker zahlt damit einen anderen, bereits angestellten Klavierlehrer. Der Händler kauft 10 Tonnen Zement, und statt dass er dafür 100 Tonnen Kartoffeln anschleppt, gibt er Geld, und der Zementheini kann dieses Geld dafür verwenden, nach und nach 100 Tonnen Kartoffeln zu erwerben – oder eine Harley Davidson – oder Goldketten für seine Geliebten, oder Brot für Brüder spenden.
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Dass Geld in der Szene heute als Ursache weltweiten Uebels ausgemacht wird, verstehe ich, doch teile ich diese Sicht nicht. (mehr …)