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138. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERESTUBE – Sünde – ein Vergehen?
(in der Printausgabe von Abenteuer Erziehung 2013, Seite 358-362: Was kostet Sünde und wie viel ihre Überwindung?)
Eckehardnyk, Donnerstag 11. August NZ 10,
im Jahr 23 nach der totalen Sonnenfinsternis in Mitteleuropa
1.
Denken wir uns folgenden Vorfall: Ein Kind wird zum Einkaufen geschickt. Das sieht seine Nachbarin und bittet: „Bestell doch bitte für mich einen Kasten Tafelwasser. Man soll ihn mir schicken; hier hast du das Geld, damit gleich bezahlt ist, falls ich nicht da bin, sie sollen den Kasten vor die Haustür stellen.“ Das Kind nimmt das Geld, kauft ein, „vergißt“ aber den Auftrag der Nachbarin und gibt deren Geld für sich selber aus. Die Lieferung bleibt folglich aus. Am nächsten Tag frägt die Nachbarin das Kind, ob es die Bestellung besorgt habe. Es bekommt einen Schrecken und sagt eifrig: „Ja, ja“. Am darauf folgenden Tag ist immer noch keine Lieferung angekommen und die Nachbarin ruft beim Marktleiter an, wo denn ihr Wasser bleibe. Der Mann weiß von nichts; aber sie ist im Bilde und stellt das Kind zur Rede. Unter der Wucht ihrer Aufmerksamkeit gesteht es, wie die Sache wirklich gewesen ist. Die Regelung der Angelegenheit soll uns hier nicht weiter beschäftigen. Sondern: War das und was ist Sünde?
(mehr …)Der Sündenfall von 1848
Warum auch wieder die letzten Wahlen rechtswidrig waren
Im Laufe meiner ‚Recherchen‘ habe ich mir die Angewohnheit angeeignet, bei für mich interessanten ‚Fällen‘ auch ein wenig in den Kommentaren (sofern vorhanden) zu schmöckern. Manchmal finden sich dort ganz interessante Aspekte, so auch im vorleigenden Fall.
Mir ist schon länger einmal die Aussage, dass es mit der Gründung des Schweizer Bundesstaates anno 1848 nicht mit rechten Dingen zu und her gegangen sein soll, ‚begegnet‘. Und genau das wird von Prof. Dr. David Dürr, einem Basler Jursiten und Proffessor für Privatrecht und Rechtstheorie an der Uni Zürich, in einem Beitrag vom 06.11.2015 in der Basler Zeitung, behandelt. Ich denke, dieses Wissen, dass die im Sonderbundskrieg unterlegenen Kantone in der Abstimmung um die Wandlung des Staatenbundes in einen Bundesstaat „Schweiz. Eidgenossenschaft“ einfach ‚vergewaltigt‘ worden sind, müsste schweizweit verbreitet werden. Ich erlaube mir, den ganzen Artikel hier einzustellen.
„Die Ausrufung des schweizerischen Bundesstaats im Jahr 1848 war ein unrechtmässiger Staatsstreich. Unser politisches System hat keine gültige Grundlage. Wenn uns die soeben gewählten Parlamentarier in den nächsten vier Jahren wieder mit neuen Behinderungen und Lasten belegen, so haben sie zwar die Macht dazu, nicht jedoch das Recht.
Vom Staatenbund zum Bundesstaat
Die Verfassung von 1848 erschien damals als das Staatsmodell des nouveau régime. Das ancien régime glaubte man überwunden, der konstitutionelle Nationalstaat sollte die Lösung sein. Also sollte auch die Schweiz in einen einzigen Bundesstaat gepackt werden.
Das war der Sündenfall. Denn bis dahin hatten sich die Schweizer (ausser bei Napoleon) stets erfolgreich gegen die Vereinnahmung durch eine höhere Einheit gewehrt. Das bescherte ihnen zwar interne Streitigkeiten, bewahrte sie aber vor unwürdigem Untertanentum. Doch 1848 lancierte man dann die „Road to Serfdom“ (F.A. von Hayek). Das lässt sich heute unschwer aus der immer weiter wuchernden Umverteilungs-, Besteuerungs-, Regulierungs- und Überwachungswut Bundesberns ablesen.
Die Rechtslage
Und bezeichnenderweise ging es auch rechtlich nicht mit rechten Dingen zu. Denn vor 1848 war die Schweiz noch gar kein Staat, sondern ein vertraglicher Bund von 22 eigenständigen Kleinstaaten. Soll nun daraus ein Gesamtstaat entstehen, so geht das nur, wenn sie alle zustimmen. Es gilt Einstimmigkeit.
Das ist nicht nur ein altes völkerrechtliches Prinzip, sondern auch eine natürliche Selbstverständlichkeit: Geht man von eigenständigen Subjekten aus, seien es Staaten oder einzelne Menschen, so ist es jeweils an jedem einzelnen von ihnen, irgendwelche Allianzen zu vereinbaren. Das gilt für lockere Kooperationen genauso wie für Einbindungen in einen umfassenden Gesellschaftsvertrag. Jean-Jacques Rousseau, der prominenteste Artikulierer dieser natürlichen Gesetzmässigkeit, legte in seinem „Contrat social“ (1762, 1. Buch, Kapitel V) denn auch Wert darauf, dass der gesellschaftliche Urvertrag allemal der Einstimmigkeit bedarf. Er mag zwar für spätere Entscheidungen Mehrheitsbeschlüsse vorsehen. Doch das Mehrheitsprinzip als solches bedarf der Einstimmigkeit.
Und eben dies stand den „Liberalen“ des 19. Jahrhunderts bei ihren Bundesstaatsvisionen im Weg. Es hinderte sie daran, ihren Gesamtstaatsplan auch denen aufzuzwingen, die ihn nicht wollten. Sie hätten sich ja auch mit sich selbst begnügen können, das heisst mit den 16 oder 17 Kantonen, die eben dies wollten. Doch wie meistens, wenn nach einer höheren Einheit gerufen wird, geht damit der Drang einher, möglichst Viele oder gar Alle in dieser gleichen Einheit aufgehen zu lassen – Ein-heit eben.
Ein Ring, sie zu knechten
Und gross ist die Versuchung, diese Einheit notfalls auch zwangsweise herbeizuführen, sie auch denen aufzuzwingen, die sie nicht wollen. Das war schon beim Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien so: „Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.“
Doch in zivilisierten Verhältnissen ist nicht Zwang, sondern Überzeugungsarbeit angesagt, langwieriges Verhandeln, notfalls inhaltliche Konzessionen. So war es schon beim Erlass der amerikanischen Verfassung von 1787 gewesen, aber auch ein Jahrhundert später bei der Gründung des deutschen Kaiserreichs von 1871, um zwei andere Übergänge vom Staatenbund zum Bundesstaat zu nennen: Ein anstrengender Verfassungskonvent und publizistische Schwerarbeit der amerikanischen „Federalists“ beziehungsweise beharrliche Verhandlungsrunden Bismarcks waren notwendig, auf dass letztendlich dann sämtliche Bundesmitglieder Ja sagten zum neuen Einheitsstaat.
Ganz anders die schweizerischen Bundesstaatler. Sie hielten es mit dem Herrn der Ringe, unterwarfen die konservativen Sonderbundskantone mit militärischer Gewalt und zwangen ihnen eine Abstimmung über die neue Bundesstaatsverfassung auf – nach dem Mehrheitsprinzip! Zugestimmt haben dann natürlich die Siegerkantone, die (zusammen mit dem Überläufer Luzern) auf eine Mehrheit von 16 ½ kamen gegenüber der ablehnenden Minderheit von 5 ½ Verliererkantonen. Das war kein ausgehandelter Konsens, kein natürlicher Contrat social, keine völkerrechtlich legitime Grundlage – das war schlicht ein Staatsstreich.
Gras darüber gewachsen?
Nun könnte man einwenden, das sei doch alles schon sehr lange her. Und alle vier Jahre haben doch alle Kantone – inzwischen und nach heutiger Zählweise deren 26 – an den Bundeswahlen und Bundesabstimmungen teilgenommen und damit den Bundesstaat zumindest implizit abgesegnet. Vergleichbar mit irgendeinem Club von 26 Mitgliedern, bei dessen Gründung man zwar 6 Mitglieder gegen ihren Willen zum Beitritt gezwungen hatte, die sich dann aber arrangiert und mit der Zeit sogar aktiv am Clubleben teilgenommen haben. Wenn diese Minderheitler sich nach vielen Jahren nun plötzlich wieder auf die zweifelhaften Gründungsumstände berufen und deshalb ihre Clubpflichten abschütteln wollen, so wäre dies doch rechtsmissbräuchlich.
Wer so argumentiert, übersieht zweierlei: Zum einen steht es denen, die andere durch Machtmissbrauch zum Beitritt gezwungen haben, schlecht an, ihren Opfern Rechtsmissbrauch vorzuwerfen. Das wäre – um ein anderes Beispiel zu nehmen – wie wenn der australische Staat den Eingeborenenstämmen Rechtsmissbrauch vorwerfen würde, wenn sich diese heute gegen die Enteignung ihrer Jagd- und Fischereigebiete vor 150 Jahren wehren. Zu Recht hat der australische High Court bereits 1992 solche Rechtsmissbrauchseinwände staatlicher Stellen zurückgewiesen und Indigenenstämmen Recht gegeben bei ihrem Kampf gegen die im 19. Jahrhundert errichteten Zwangsstrukturen. Warum sollen die indigenen Schweizer nicht ebenso das Recht haben, sich heute noch gegen die im 19. Jahrhundert errichteten Zwangsstrukturen zu wehren?
Und vor allem zum zweiten: Neben den Kantonen gibt es ja noch andere und letztlich viel wichtigere Mitglieder des Bundesstaates, nämlich die einzelnen Leute. Im Ingress der Bundesverfassung steht denn auch „Das Schweizervolk und die Kantone … geben sich folgende Verfassung“. Auch von „Demokratie“, also von Volksherrschaft, ist dort die Rede. Der Bundesstaat behauptet somit nicht nur, von den Kantonen getragen zu sein, sondern auch vom Volk. Und hier sieht es mit der Legitimation noch viel schlimmer aus als dort. Hier ist man noch viel weiter entfernt vom natürlichen Contrat social.
Geerbte Zwangsmitgliedschaft ?
Denn die Leute, die 1848 der ersten Bundesverfassung zugestimmt haben, waren (a) nur eine kleine Minderheit von 6% der damaligen Landesbevölkerung und sind (b) heute alle tot. Also ist die ohnehin schon viel zu dünne Anfangslegitimation inzwischen auch noch weggestorben. Oder hat sich die Untertanenpflicht etwa vererbt? Vielleicht der Blutsverwandtschaft oder der Wohnadresse nach? Nein, es hat sich ganz einfach die Staatsmacht von ihrer (angeblichen) Legitimationsbasis abgelöst, im Sinn des Wortes: verabsolutiert. Die Monarchen des ancien régime waren wenigstens so ehrlich, ihren Absolutismus zu deklarieren.
Spätere Totalrevisionen der Bundesverfassung vermochten das Manko von 1848 auch nicht zu beheben: Die Zustimmenden von 1874 (heute ebenfalls alle tot) brachten es auf ganze 12,4%, diejenigen von 1999 (grösstenteils noch am Leben) auf 13%. Woher bloss nehmen sie die Legitimation, den anderen 87% Vorschriften zu machen?
Das liege halt – so heisst es dann – an der geringen Stimmbeteiligung. Wenn so viele von ihren demokratischen Mitwirkungsrechten nicht Gebrauch machen, dann haben sie auch kein Recht zu meckern. Eine bemerkenswerte Logik: Weil der Gesellschaftsvertrag von so wenigen unterschrieben wird, gilt er auch für jene, die ihn nicht unterschreiben. Das ist der Zopf Münchhausens, an dem sich dieser aus dem Sumpf zu ziehen behauptet – aus dem Sumpf von 1848.“
Quelle: https://www.staatsoper.ch/baz-06112015-der-sndenfall-von-1848
Rechtobler, 11. August 10NZR (alt 2022)
Wer loslässt, hat zwei Hände frei
von Angela, 31.07.2022
So viele Menschen halten am Gewohnten fest, ihre Ansichten sind seit frühester Jugend von Eltern und Umwelt geprägt, und so teilen sie alles, was ihnen begegnet, in Gut und Böse, Sinnvoll und Sinnlos, Falsch und Richtig ein. „ RICHTIG“ denken natürlich nur sie selbst.
Der kriminelle Polio-Betrug
(Ludwig der Träumer) Ergänzend zum Artikel von Thom Ram Viren, Bakterien, Krankheitsübertragung https://bumibahagia.com/2022/07/26/viren-bakterien-krankheitsubertragung/ stelle ich hier einen weiteren Beitrag zum weltumfassenden Betrug der Pharmamafia vor.
Federführend in der Anfangsphase der Bakterien- und Virenforschung waren die betrügerischen Maschen des französischen Pasteur-Institut (1888) und des deutschen Robert-Koch-Institut (1891). Sein erster Direktor, Simon Flexner, spielte eine entscheidende und höchst kriminelle Rolle bei der Entwicklung dessen, was zur anerkannten amerikanischen medizinischen Praxis wurde.
Schon Frühzeitig erkannten viele Mediziner diese Betrügereien, die zu elendigen Krankheiten bis hin zum qualvollen Sterben führten, wie die Historische Publikationen, nach Erscheinungsjahr https://www.impfkritik.de/zeitdokumentesortiert auflisten.

Was hat sich seither geändert? Anstelle aus den leidvollen Erfahrungen durch die krankmachenden Spritzen zu lernen und vom Impfwahnsinn abzulassen wurde die Propaganda zur Akzeptanz in der Bevölkerung immer mehr verfeinert und kritische Ärzte, Wissenschaftler und Politiker mundtot gemacht, ihrer materiellen Existenz beraubt und teils ermordet – alles im Sinne der „Volksgesundheit“. Ca. 12% des Bruttosozialprodukts verschlingt der Gesundheitsmarkt in Deutschland.
136. VON 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE
– Worauf bezieht sich im Prinzip Hoffnung?
Eckehardnyk, 21. Juli, Neues Zeitalter 10
Präambel:
Nun ist bestimmt klar geworden, dass ich auf jeder Seite mit anderen Worten und Sätzen im Prinzip dasselbe sage. Doch kommt es auf etwas Anderes an? Jeder andere Strang, der hier geöffnet wird, offenbart auf seine Weise, dass wir im Erwachen sind und den Zauber-Vorhang vom Bild der Maja abziehen müssen. Doch Maja ist riesig. Das ist keine Biene. Die Biene Maja ist ein tückischer Versuch, der Illusion nicht näher rücken zu wollen und Angst vor ihrem Stachel zu haben. Die Aufgabe aber ist, die Hoffnung dieser Kulturperiode zu sein, das „Schuljahr“ zu bestehen und im „Siegelzeitalter“ (oder in der sechsten „Wurzelrasse“) und in allem, was danach so kommt, auf der richtigen Seite beginnen und enden zu können, „egal was man einem sagt“.
(mehr …)Wir sind der Wandel
von Angela, 17.07.2022
Alle paar Jahre oder Jahrzehnte wird diese moderne Welt von Umbrüchen oder gewaltigen Turbulenzen erschüttert. Attentate, Kriege, politische Wirren, Wirtschafts-und Umweltkrisen.
Unsere Politiker schüren unsere Ängste noch, als wäre es vernünftig, sich zu fürchten. In unsicheren Zeiten ängstigen wir uns um unsere Zukunft und die Zukunft unserer Mitmenschen. Es könnte ja sein, dass lokale Unsicherheit, Kriegsgeschehen, Rassismus, Energiemangel und Umweltzerstörung immer weiter zunehmen….
Palmblatt Prophezeiungen zur Zukunft Europas bis 2050
https://www.thomas-ritter-reisen.de/prophezeiungen/prophezeiungen-bis-2050
Angela, 10.7.2022
Die Menschen haben das Vertrauen in all jene verloren, die das Land regieren wollen, da sie zu erkennen beginnen, dass ihre Interessen schon lange nicht mehr die Interessen der von Ihnen mit der Ausübung der Herrschaft Beauftragten sind. Sie sind bereit, eher denjenigen zu glauben, die in schwieriger Zeit einfache Lösungen versprechen.
(mehr …)135. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE
Eltern erlauben, Kinder dürfen, Gewissen erzieht
Eckehardnyk, Dienstag, 5. Juli NZ 10
1.
Kinder empfinden durch ihre Sinne, was sie dürfen. Sie haben irgendwann eine schmerzhafte Erfahrung mit ihrem Leib gemacht, beispielsweise in eine brennende Kerze gefaßt, und sind gegen weitere Erlebnisse dieser Art „geimpft“. Tiere lernen auf dem gleichen Weg. Die Lernergebnisse nennt man auch „Dressate“. Als „gute“ Eltern weigern wir uns im Innern, anzuerkennen, daß wir unser Kind dressieren. Aber anders als über den Körper, der für erwünschtes Verhalten belohnt und für unerwünschtes bestraft, lernt der Mensch seine Lektion als Erdenbürger nicht beizeiten. Bis nämlich über den Verstand Zusammenhänge begriffen werden, ist unser Kind längst vielleicht von einem Fensterbrett gefallen, auf das es sich verstiegen hat.
2.
Andrerseits lernen Kinder niemals, was sie dürfen, wenn man es ihnen nicht erlaubt. Schon deinem Neugeborenen solltest du erlauben, seine Händchen wahrzunehmen, indem du ihm die Lage auf dem Rücken ermöglichst. Später wird sich dein Kind immer wieder vergewissern, ob du mit deiner Aufmerksamkeit so weit bei ihm bist, daß es sich zu seinen experimentellen Vorhaben „beurlaubt“ fühlen darf. Urlaub war in althochdeutscher Bedeutung eine „zeitweilige Erlaubnis, sich zu entfernen“. Sich aus der Obhut Hinauswagen und Ausprobieren, wie was geht, ist die grundlegende Erfahrungsweise für jede Wesenheit, die auf Sinnesorgane angewiesen ist. Deswegen fehlt dem Experimentierenden zunächst jede Bindung an eine gefühls- oder gewissensmäßige Instanz, solange Erfahrung nicht gesammelt und geordnet ist. Erst dann tritt mit dem erfahrenen Eindruck eine Erinnerung auf und verwebt damit ein Gefühl, das jederzeit wieder hervorgerufen werden kann, wenn die auslösenden Umstände geboten sind. Der Mensch kann sich diese Umstände in der Seele wachrufen, das Tier braucht immer wieder den sinnlichen Eindruck seines Reviers, um „Erinnerung“ zu haben. Du siehst also, daß Menschwerden damit zu tun hat, aus sinnlich erfahrbaren Tatsachen seelisch gewirkte Weisheit entstehen zu lassen. Das ist zwar einfach gesagt, aber schwierig zu bewerkstelligen, wie du der Unsicherheit, die das Abenteuer Erziehung auslöst, entrinnen kannst. Das ganze „Menschliche Drama“ und die damit verbundene „Göttliche Komödie“ drehen sich darum.
3.
Du weißt, oder auch nicht, daß die Menschheit sich ständig fragt, was sie darf. Das Klonen von Schafen soll erlaubt, das von Menschen verboten sein, das Produzieren von radioaktiven Abfällen gilt als erlaubt, das Verklappen derselben ins Meer als verboten. Mit Ethikkommissionen versucht man, den immer gefährlicheren Experimenten Manschetten anzulegen. Aber es geht kein Weg daran vorbei, daß Mensch im Lauf seiner Entwicklung „alles“ erfahren will und wird. Deshalb ist es auch in Ordnung, wenn dein Kind „alles“ ausprobiert. Aber bemerke auch bitte sein ständiges Referencing, also sein Sich Vergewissern, ob du erlaubst und ob es darf. In diesem Fall übernimmst du als Vater oder Mutter die noch nicht voll anwesende Instanz seines Ichs, das erst „um die Ecke“ geschaut haben kann, wenn es Voraussicht gelernt hat, was Folge einer Tat ist.
4.
Je folgerichtiger der Zusammenhang zwischen Erlaubtem und Gedurftem ist, desto besser kann sich euer Kind „vorbereiten“. Es darf alles, was ihm (und andern) keinen Schaden zufügt. Zwar sind darüber die Ansichten verschieden, was ein „Schaden“ sei, ich meine aber ein Defekt im Hirn ist gewiß ein solcher. Und den sollten Eltern verhindern helfen, indem sie keine Widersprüche entstehen lassen. Das Begehren einer Süßigkeit ist verständlicherweise mit einer erwarteten Freude verbunden. Doch das Gewähren, damit ein Kind Ruhe gibt, sorgt in minimalen Dosen und lange unbemerkt für eine bleibende Schädigung. Der Sinn von Schenken ist Freude Machen. Wenn daraus „Lästigkeit Abstellen“ wird, lernt ein Kind, lästig zu sein, um darüber wenigstens für sich Freude zu erlangen. Eine traurige Karriere, nur – leider – keine seltene. (Statt Süßigkeiten werden heutzutage Smartphone an kleinste Kinder verabreicht). Eines Tages wird statt seiner vorübergehenden Lästigkeit sein ganzes Wesen „abgestellt“, und entsprechend abgeschoben und irgendwie sinnlos verbringt es sein übriges Dasein.
© (eah)
2. April 1999 und 5. Juli 2022
Wer zu lange gegen Drachen kämpft, wird selbst zum Drachen ( August Strindberg)
von Angela, 03. 07. 2022
F R I E D E N – schon der Klang des Wortes hat etwas Wundervolles. Wir alle träumen vom Frieden, doch wie sieht es aus in der Welt?
Krieg, Kampf, Streit, Hass, Abwertung und Gier dominieren im Großen wie im Kleinen. Das kann jeder unschwer am Zustand der Erde und vieler Mitmenschen erkennen.
Sich über „DIE ANDEREN“ aufzuregen, ihre Schandtaten anzuprangern ist relativ einfach und die Welt ist voll davon .
Lammkotelett durch Crowdsourcing
(Ludwig der Träumer) Mit der Zeit gehen ist angesagt, sonst gehen wir mit der Zeit. Dieser „Weisheit“ wird uns mantrahaft als alternativlos in Dauerschleife von den faschistoiden linksgrünen Heilsbringern eingehämmert, die nichts anderes zu tun haben als unsere Arbeitskraft monetär abzuschöpfen und in eine verschwindend kleinen Clique von Superreichen zuzuschaufeln.
„Immer mehr professionelle Tätigkeiten werden auf den Kunden abgewälzt, warum also nicht auch das Gemetzel für‘s Schnitzel?“
An sich ist nichts weder gut noch böse. Das Denken macht es erst dazu. William Shakespeare
Im Jahre 2021 habe ich diesen Artikel unter einem anderen Titel geschrieben und veröffentlicht. Da mir das Thema im Moment in der Welt und vielleicht auch im Leben Einzelner als aktuell erscheint, hole ich ihn noch einmal aus „dem Bauch“ von BB hervor:
von Angela, 23.06.2022
Auf BB wird viel und oft von „Satanischem“ gesprochen, dem BÖSEN an sich. Aber gibt es das wirklich oder ist das sogenannte Böse, die Negativität nicht eine Illusion des Dualen Universums?
134. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Emotion, Gefühl und Empfindung: Worauf soll man sich verlassen?
Eckehardnyk, Donnerstsag. 16. Juni NZ 101 „Fräulein Leichnam“
0
Manch einer möge denken, das alles nicht hierher gehöre, wo doch die Welt am brennen sei. Das mögen jene weiter denken, die so denken. Wer unabhängig davon liest, was sich da vor dreiundzwanzig Jahren sagen ließ, wird das heutige Zeitgeschehen hochrechnen können. Warum?
(mehr …)133. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Was bedeutet „Strafe“?
Unklare Herkunft
Eckehardnyk, Mittwoch Juni 1, NZ 10
1
Eine auffällige Sache verbindet die Deutschen Bezeichnungen von Strafe, Rüge, Tadel, Schimpf und Schelte: Die Ahnenforschung für unsere Wörter, die Etymologie, kennt nicht ihre Herkunft. Es bestehen keine gesicherten Verwandtschaftsverhältnisse zu den anderen Zweigen unserer Sprachfamilie.
2
Das bringt mich auf eine Idee, die wir „für uns Erzieher“ nutzbar machen wollen. Die Verhaltensforschung hat nämlich herausgefunden, daß „Strafreize“ nur innerhalb des ersten Drittels einer Sekunde von demjenigen „richtig verstanden“ wurden, der bestraft werden sollte. Später ist für das unterbewußte Verständnis, das hier allein zählt, die Herkunft und der Sinn des Reizes unklar. Folglich wirkt sich ein solch verspäteter Strafreiz ganz anders aus, als von dem Strafenden eigentlich gedacht. Abschreckende Beispiele gibt es genug, aber wählen wir nur mal die inzwischen für Deutsche Lehrkräfte ausgeschlossene „Züchtigung“ eines Schülers. Bis der erste Schlag auf Hände oder Hosenboden erfolgte, waren durch die vorausgegangene „Zeremonie“ Minuten vergangen, in denen Folgendes entstand: Eine ins Riesenhafte vergrößerte Wahrnehmung von kränkender Emotion, was Unterlegenheits- und Rachegedanken beim Kind entstehen ließ, und eine auf Zwergenmaß geschrumpfte Wahrnehmung von Rechtmäßigkeit mit Überlegenheit und Sadismus verwurschtelten Emotionen beim „Erwachsenen“.
3
Eine präzise Zuordnung von verspätetem Strafreiz zu seinem Anlaß sind weder für das Opfer noch, erstaunlicherweise, für den Täter möglich. Beide bleiben dermaßen in das Strafritual verstrickt, daß der auslösende Tatbestand verschwindet und folglich auch keiner „Heilung“ zugeführt werden kann. Aber alles, was heilt, muß eine klare Herkunft haben, sonst schenkt der Mensch dem keinen Glauben. Manche kennen den Ausspruch: „Dein Glaube hat dir geholfen.“ Der uns am besten bekannte Heiler ist in unserer Seele verborgen und bedient sich unseres Geistes. Und schon ein Dreizehnjähriger kann heute den Gedanken haben, daß „Geist“ und „Ich“ dasselbe sind.
4
So wie Heilungen aus dem Ich kommen, so auch Strafen. Die schlimmsten Strafen für sich erfindet der Mensch in seinem Inneren selbst. Doch auch bei dieser Art Selbstgemachtem ist die Zuordnung nicht gewährleistet, wenn zwischen Anlaß und Maßnahme zu viel passiert ist. Dann fällt die Bestrafung durch sich selbst so wie die durch Fremde in die Rubrik von „Kränkung“. Ungezählte Menschen leiden an den Folgen von Bestrafungen aus allen möglichen selbst angetanen, aber meist schon unklar und unsinnig gewordenen Schuldzuweisungen („Schuldangst“ kann sogar als Sisyphos-Syndrom zu einem für jeglichen Ausbeuter willkommenen Triebmittel zu ständiger Leistung für Andere werden.)
5
Wenn du eine Tat nachhaltig bei deinem Kind löschen willst, dann musst du den dafür gedachten Reiz unmittelbar aussenden. Sagt dein Liebling vielleicht „Arschloch“ zu dir, darfst du einen dagegen gerichteten Klaps nur sofort oder gar nicht verwenden, sonst verliert deineAktion jeden Überraschungs- und Heilungseffekt und du steigerst dch in Gefühle von Verletztheit, die wiederum nur zu ungewissen Reaktionen auf beiden Seiten führen. (Kinder antworten deshalb, wenn sie keine Gewalt anwenden wollen oder können, blitzschnell mit „Selber Arschloch“, was in den meisten Fällen die Sache erledigt, oder sie verlassen die Szene.)
6
(mehr …)Wege entstehen dadurch, dass man sie geht
von Angela, 01.06. 2022
Wir leben auf der Schwelle einer tiefgreifenden Umwälzung, wie sie selten in der menschlichen Geschichte stattfand. Jetzt ist eine Bewusstseinsrevolution möglich.
Das ist der tiefere Sinn einer Krise.
Mehr und mehr Wissen ist zugänglich und mit ständig wachsenden Möglichkeiten des Lernens kann sich das Blatt wenden. Es wird seine Zeit brauchen, aber die Möglichkeit steht offen. Wenn wir uns ein Herz nehmen, den Mut aufbringen, kann es Wirklichkeit werden.
132. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Kindliche Macht
Eckehardnyk, Montag, 23. Mai NZ 10
1.
Bei Jirina Prekop kannst du mal nachlesen, was ein Kind alles mit seinen Eltern veranstaltet, wenn es „Macht“ über sie erlangt. Ihr Buch 1) erzählt skandalöse Beispiele von elterlicher Unterwerfung und nennt Methoden, einen Weg da wieder heraus zu finden. Ich glaube, daß die Autorin eher auf eine Entartung kindlicher Macht aufmerksam gemacht hat; denn der Zauber, den Kinder durch ihr Wesen über uns legen, kann sie nicht zur „Entmachtung“ vorgesehen haben (das zeigt schon der Untertitel, siehe Fußnote).
Denk nur an die beiden Weihnachtsgeschichten in christlichen Evangelien: Hirten werden von ihrer Nachtwache bei den Schafen, und Könige oder Magier aus fernen Ländern herbei gelockt, um einem Neugeborenen zu huldigen. Oder alltäglich zu sehen: Wie viel Anziehungskraft übt ein Baby allein schon durch seine Existenz in einem Kinderwagen oder bei seiner Taufe auf wildfremde Menschen aus?!
(mehr …)Panik / Die Affenpocke kommt
Wie doll müssen sie, die Latexpolitmarionetten, es noch treiben, bis Leut sich die Augen reiben?
Oh oh oh, Eröffnungssatz von mir, welcher von Meenstriimgläubigem null nicht verstanden werden kann.
Dear Mainstreamfollower, lieber dem Allgemeinfluß Folgender, also Du den von TV, NZZ, FAZ, SD, Rundfunk vorgegaukelten Sattachen, äh, Tatsachen Vertrauen Schenkender…
Vielleicht bist Du erleichtert, weil die schreckliche Pandemie „abgeklungen ist“. Sei.
Merke. 2021, da die Pandemie wütete, da waren die Spitäler so gut wie leer. Gewusst? Prüfe es nach.
Heute, da mehr als die Hälfte gegen diese schreckliche Pandemie geschlupft ist, da kommen Patienten in die Arztpraxen und in die Krankenhäuser mit schweren Krankheiten, zu 90% sind sie geschlumpft, und wenn sie sterben und wenn Autopsie vorgenommen wird, dann staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. Was man da in den Körpern vorfindet….null nie kein Arzt hat jemals zuvor Solches gesehen. Prüfe es nach.
Aber die Impfung sei „sicher“. Schon die Wortwahl. „Gefahrlos“ wäre das Wort der Wahl. MAN hat sich hinter dem im Zusammenhange alles und nichts sagenden Wort „sicher“ versteckt.
Nuuun…sogar Mainstream beginnt damit, von sogenannten Nebenwirkungen zu sprechen, da bereits zu viele Gespritzte und Mediziner davon berichten, als daß MAN es weiterhin verschweigen könnte. Mainstream sagt natürlich nach wie vor nicht die schlichte Wahrheit: Die sogenannten Nebenwirkungen, krank und äh tödlich machend, dies nämlich sind die beabsichtigten Wirkungen.
Schon mal hast Du, Spritzgläubiger, die kleine Szene gesehen, da Bill Gehts vehement, begeistert, überzeugend, emotional höchst freudig erregt sagte: „Wir hauen diese Spritze den Kindern direkt in die Venen.“ ? Dabei körpersprachlich dies wahrlich überzeugend unterstreichend? Der Gehts ist der Herr der Spritze. Da ist Goethes Mephisto als Herr der Fliegen im Vergleich ein Kleinschiß. Sadist und Vampir der Weltklasse ist der, also der Gehts, nicht der Mephisto. Echse ist der, der Gehts, nicht. Der ist von einer speziellen Sorte, die ich noch nicht aufm Schirm habe.
So, und nun, meine Damen und Herren Fliegen Echsen Insekten und dienstbereiten Seelen.
Ich habe drei Vorschläge zu unterbreiten.
A
Unsere Sklaven und zu Versklavenden, sie haben Antiaffenpockenimprägnierte Schnuller zu lutschen unter dem Stoßdämpfer, wenn sie ausser Hauses sind. Ja. Kleinkindschnuller. Sie haben mich richtig verstanden. Bei Nichtbefolgen: 14 Tage Arrest mit Zwangsbeschullerung. Kosten: Vom Sträfling aufzubringen.
B
Sklaven und zu Versklavende sogenannt weibichen Geschlechts, sie müßen davon überzeugt werden, daß sie Tampongs drinne zu haben haben permanent, versehen mit Sender, der drohende Auspissung von Affenpockenviren an Zentralstelle meldet, ihnen, den Sklavinnen, äh Damen zu Freude Friede Eierkuchen gereichen werdend. Hinweis. Bei Nichtbefolgen sind da Sammelstellen mit potenten Wärtern, vorwiegend Immigranten, bei whater and bread, die Sklaven, nicht die Wärter. Die Wärter werden sublimieren absente Tampons mittels erigierten Stäbchen.
C
Kinder zwischen 4 und 12 haben obligate Kurse zu absolvieren. Spielerisch wird ihnen dort beigebracht, wie sie bei Empfang der Spritze glänzenden Auges dankbar zu lächeln haben und oberdankbar zu seufzen dazu.
„Einwände?“
„Müller, ja, bitte?“
„Schlage vor, Strafe und Belohnung auszusetzen. Strafe: Bei mangelnder Schauspielleistung jeweils einen Finger ab. Bei guter Schauspielleistung jeweils ein wirklich gut schmeckend oberleckeres Eis.“
„Genehmigt. Krea tief. Ich schlage Sie vom Hauptmann zum Major, Müller.“
Thom Ram, 19.05.10
.
Am 19.05.22 schrieb Rechtobler
Grüess Gott meine Lieben. (((Sie))) können es nicht lassen. 😉 Erinnert Ihr Euch, dass Monate vor Ausbruch der P(l)andemie eine Übung zum Thema durchgeführt worden ist? Und heute? Heute berichtet die Bild: "Die Gesundheitsminister der G7-Staaten nehmen an einer Pandemieübung in Deutschland teil, bei der ein sich schnell ausbreitender und gefährlicher Ausbruch eines von Leoparden stammenden "Pockenvirus" simuliert wird" Alles Zufall oder was? Nein meine Lieben – verarxxxxen kann ich mich selbst und das ist Verarxxx hoch drei! Aber „wetten, dass es wieder haufenweise hirnamputierte gibt, welche diesen Mist glauben!“ „Affenpocken-Ausbruch in Europa & USA Bestätigte Fälle in Großbritannien, Portugal & USA - Gesundheitswarnung für Verdachtsfälle in Spanien Die USA melden den ersten Fall von Affenpocken, nachdem Großbritannien und Portugal heute neue Fälle bestätigt haben. Mehrere Verdachtsfälle in Kanada und Spanien. Die spanischen Gesundheitsbehörden haben Warnungen vor möglichen Ausbrüchen von Affenpocken herausgegeben, nachdem Dutzende von Personen Symptome einer Virusinfektion gezeigt hatten. Parallel wieder eine Übung Heute berichtet die Bild: "Die Gesundheitsminister der G7-Staaten nehmen an einer Pandemieübung in Deutschland teil, bei der ein sich schnell ausbreitender und gefährlicher Ausbruch eines von Leoparden stammenden "Pockenvirus" simuliert wird," Krankheitsbeschreibung Affenpocken sind ein Verwandter der Pocken, einer Krankheit, die 1980 ausgerottet wurde, aber weniger übertragbar ist, mildere Symptome verursacht und weniger tödlich ist. Frühe Symptome von Affenpocken sind Fieber, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, geschwollene Lymphknoten und Schüttelfrost. Ein Ausschlag, der wie Windpocken oder Syphilis aussehen kann, kann sich auch entwickeln und vom Gesicht auf andere Körperteile, einschließlich der Genitalien, ausbreiten. Die Krankheit dauert in der Regel zwei bis vier Wochen und die Symptome können fünf bis 21 Tage nach der Infektion auftreten. Impfungen schon bestellt Das dänische Unternehmen Bavarian Nordic A/S gab heute bekannt, dass die U.S. Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA) die ersten Bestellungen im Rahmen eines bestehenden Vertrags über die Lieferung einer gefriergetrockneten Version des Pockenimpfstoffs JYNNEOS® ausgeübt hat. Die ersten Dosen dieser Impfstoffversion werden in den Jahren 2023 und 2024 hergestellt und in Rechnung gestellt. Im Falle der Ausübung zusätzlicher Optionen im Rahmen des BARDA-Vertrags können bis zu 13 Millionen gefriergetrocknete Dosen des Pockenimpfstoffs JYNNEOS hergestellt werden, die voraussichtlich in den Jahren 2024 und 2025 produziert werden. Zum Schutz vor Affenpocken wurde der Impfstoff Jynneos von der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA 2019 zugelassen. Anmerkung: Pocken sollten mit Chlordioxidlösung günstig behandelbar sein. Es braucht keine Impfung: Gründliche Hygiene ist effektiver. Wir haben 2021 berichtet (https://t.me/QlobalChange/22272), dass Bill Gates nicht nur Forschungsprojekte zu SARS sondern auch zu Pocken finanziert. Quelle: https://t.me/QlobalChange/23094 Herzliche Grüsse und viel Spass beim Erkennen Rechtobler
Tagesgeschehen
Auswahl, Kommentare und Verlinkungen von bb – Altfreund Luckyhans.
Täglich verrichtet Lücki von mir bewundert große Arbeit für seine Sammelmails. Gelegentlich fische ich eine davon heraus und stelle sie hier ein. Du möchtest sie vielleicht abonnieren? Melde Dich bei mir, ich werde Dich und Lücki kurzschließen. Luckyhans hat Russland-Erfahrung, und er hat Kontakte dortens. Beides habe ich nicht. Seine Mails sind mir Gold. Danke, Freund Lücki.
Thom Ram, 18.05.10
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Liebe Freunde der unbequemen Bequemlichkeit, anbei dazu ein erster Beitrag - wenn das Thema interessiert, wird es weitergeführt. Und ein Spaßbildchen anbei. Dazu viel Neues: - das wichtigste Ereignis des Tages in der Ukraine: die Kapitulation der Asow-Stahlwerks-"Besatzung" (https://colonelcassad.livejournal.com/7619409.html); wie gestern gemeldet, begann es gestern abend mit 51 Mann; dann nochmals 300 Mann, d.h. 50 Verwundete, die ins Krankenhaus Nowoasowsk kamen, und 250 SKU-Soldaten, die ins DVR-Kriegsgefangenen-Lager in Jelenowka zum Verhör abtransportiert wurden (Bilder hier https://colonelcassad.livejournal.com/7619825.html), und so ging es heute weiter: insgesamt sollen noch 2227 Mann im ASW sein, hier die Zahlen laut Armee-Korrespondent Sladkow: (https://colonelcassad.livejournal.com/7620378.html) zum Zeitpunkt der Kapitulation waren es noch über 2500 Mann, davon 804 "Asow"-Nazis, von der Gesamtzahl 404 Verwundete, davon 55 schwer, dazu über 200 Leichen in gefrorenem Zustand sowie 3 russische Gefangene, dar. 1 Offizier. Videos dazu: von heute https://t.me/boris_rozhin/49000, von gestern https://t.me/boris_rozhin/48999, https://t.me/boris_rozhin/48992, https://t.me/boris_rozhin/48977 eine ausführliche Reportage über die Vorbereitungen für die erste Gruppe - Minenbeseitigung usw. - hier: https://www.kp.ru/daily/27393/4588115/ Was erwartet die Leute? Auf jeden Fall eine Untersuchung der jeweiligen persönlichen Taten eines jeden, soweit gegen ihn Ermittlungen aufgenommen wurden und er an Kriegsverbrechen - nicht an normalen Kampfhandlungen - teilgenommen hat; und in der DVR gibt es immer noch die Todesstrafe... (https://www.politnavigator.net/smertnaya-kazn-v-donecke-chto-zhdjot-nacistov-azova.html) Auch heute wieder wurden zwischen 10 Uhr und 11 Uhr von den SKU 10 "Smertsch"-Werfergeschosse auf die Wohnviertel der friedlichen Stadt Cherson abgefeuert, die allerdings alle von der Luftabwehr abgefangen werden konnten - die Kriegsverbrechen gehen täglich weiter! (https://t.me/mod_russia/15810) Und: alle Lügen über eine angebliche Rückführung in die Ukraine usw. könnt ihr vergessen, ebenso die sensationslüsternen westlichen Meldungen von angeblich gefangengenommenen US-Admiralen usw., die einfach nur vom Wesentlichen, der bedingungslosen Kapitulation der gesamten Einheit, ablenken sollen... Wie auch die sich mehrenden Gerüchte über einen angeblich in Kiew bevorstehenden Militärputsch - alles Unsinn, denn das angelsexisch ferngelenkte Regime steuert in jeder Hinsicht artig den vorgegebenen Kurs, und erst wenn "der Mohr seine Schuldigkeit getan" hat, wird er zum sakralen Opfer gemacht werden... Und fast schon ein Witz ist die Meldung des GS der SKU: "Die Garnison Mariupols hat die gestellte Aufgabe erfüllt." - das stimmt, wenn diese darin bestand, etwa 10.500 Mann in den Tod zu schicken und etwa 4.000 in die Gefangenschaft... klar, die Armee Paulus hat sich auch 2,5 Monate in Stalingrad gehalten, aber man erinnert sich an sie aus anderen Gründen... - die Lageberichte von der Front: Michail früh mit der Kapitulation der Asow-Leute und Karten: https://mikle1.livejournal.com/13965745.html tagsüber mit Karten: https://mikle1.livejournal.com/13966027.html und abends mit Karten: https://mikle1.livejournal.com/13966237.html und Jura abends mit Karten: https://zen.yandex.ru/video/watch/6283e00e45ab9e6885e63bc4 Unsere Freunde meinen, daß die Meldung aus der LVR, daß über 15.000 SKU-Leute in Severodonezk eingekesselt seien, verfrüht käme: der Kessel sei noch nicht geschlossen und abgesichert. Die kleineren Kessel bei Liman und Swjatogorsk dagegen schon... - ein paar jüngere Lawrow-Zitate zur Ukraine und anderem, als Denkstupser: "Die Ukraine braucht keiner, sie ist nur Verbrauchsmaterial im hybriden totalen Krieg gegen Rußland." - "Die Ukraine ist nicht selbständig, sogar wenn man in Kiew dies denkt." - "Unsere Prioritäten sind nicht anti-westlich, sie sind zum Nutzen einer beschleunigten Entwicklung mit jenen Ländern, welche die Prinzipien und das Statut der UNO achten." - "Rußland wird nach der Ausweisung seiner Diplomaten aus dem Westen seine diplomatischen Missionen in Afrika und Asien verstärken und den zentralen Apparat des MID umformen." - "Deutschland hat mit der Ankunft von Scholz die letzten Anzeichen von Selbständigkeit verloren." - "Rußland verfügt über Daten, daß die ukrainischen Verhandlungspartner von Washingtn und London "geführt" werden." (https://t.me/boris_rozhin/48964) - heute wieder ein Beitrag von Freund Thierry: https://www.voltairenet.org/article216894.html - für mich völlig unbegreiflich, wie ein Mann, der politischer Journalist sein will, noch derart naiv sein (oder tun?) kann und heute noch von "Wahlen" und "Demokratie" schreiben kann... ("Und in einer Demokratie ist jeder Wähler mitverantwortlich.") und noch so tun kann, als ob die Schauspieler, welche heutzutage die Rollen der Politiker spielen, noch etwas zu sagen hätten, was nicht in der Rolle steht... ich denke, der Weg in die Hölle ist eher mit Dummheit und Ignoranz gepflastert. - fast schon lustig: Schottlands Premiereuse hat verkündet, daß bis Ende 2023 ein Referendum über den Austritt aus Großbritannien durchgeführt werden soll; danach werde Schottland eigene Anträge zur Aufnahme in EU und Nato stellen (https://colonelcassad.livejournal.com/7620064.html) - bitte: wer weiß denn genau, daß es 2024 die EU und die Nato noch geben wird? - Leseempfehlungen: https://kritisches-netzwerk.de/forum/finnland-das-ende-seiner-neutralitaetspolitik - eine knackige Übersicht über die finnische Geschichte der letzten Jahrzehnte, mit vielen aufschlußreichen Links; sodann http://www.antikrieg.com/aktuell/2022_05_15_washingtonmuss.htm - eine nicht uninteressante Rundschau über die heutigen Verhältnisse in der Welt bezüglich der USA, und eine weitere: http://www.antikrieg.com/aktuell/2022_05_16_warumhatrandpaul.htm - Hintergründiges zum Umgang mit Geld in der USA, und Hinweise darauf, daß US-Kongreß-Abgeordnete offenbar "Kick-backs" aus den bedachten Ländern bekommen: wie anders wäre deren Verhalten zu erklären? - noch ein wenig Lesestoff für Spanisch/Portugisisch-Könner: https://fpp.org.pe/rusia-anticipo-en-ucrania-una-guerra-inevitable-que-solo-favorece-a-ee-uu/ und dies: https://www1.folha.uol.com.br/colunas/mathias-alencastro/2022/05/se-finlandia-entrar-na-otan-mundo-fica-mais-longe-da-paz.shtml - und für Französischsprechende: https://atlantico.fr/article/rdv/le-chaos-ukrainien-l-echec-des-accords-de-non-proliferation-et-de-desarmement-russo-americains-et-le-risque-de-iiieme-guerre-mondiale-guerre-en-ukraine-etats-unis-occident-otan-russie-vladimir-poutine-alexandre-del-valle und dies: https://www.lefigaro.fr/craignez-vous-qu-une-adhesion-de-la-finlande-a-l-otan-provoque-une-reaction-militaire-de-la-russie-20220515 - und auch noch was für "Engländer": https://www.independent.co.uk/independentpremium/voices/russia-ukraine-emmanuel-macron-peace-b2077642.html und noch was aus China: https://www.globaltimes.cn/page/202205/1265536.shtml - kann auch wer norwegisch? dann los: https://www.nrk.no/tromsogfinnmark/diplomat-mener-vi-tar-for-lett-pa-svensk-og-finsk-nato-soknad-1.15967954 - und wie vorhergesehen, will sich Sultan E. seine Zustimmung zur Nato-Aufnahme Schwedens und Finnlands "vergolden" lassen: https://www.aa.com.tr/tr/gundem/cumhurbaskani-erdogan-turkiyeye-yaptirim-uygulayanlarin-natoya-girmelerine-evet-demeyiz/2589592 - laut Bloomberg (TASS von heute abend) will S.E. ins F-35-Programm zurück für seine Zustimmung zur Aufnahme der beiden Nordlichter... Ja, liebe Freundinnen und Freunde, das Leben geht mal auf- und mal abwärts, und jedes Mal will es uns etwas sagen. Nehmen wir also jede Welle mit Humor und Freude, so wie früher als Kinder an der Ostsee, wo jede Welle voller Spaß angenommen oder betaucht wurde... bleibt auf eurem Weg und eurer Aufgabe treu, seid umsichtig und klug bei allen Handlungen. Es drückt euch fest ans Herz - euer LH.(mehr …)
Das Lied des Kindes
(Ludwig der Träumer) Was hatte ich mich gefreut über die neue Seite von bb – https://bumibahagia2.wordpress.com/. Sie ist leider kurz nach dem Start verkümmert. Warum? Sehnt sich der Leser so nach den ständigen Untergangsszenarien „only bad news are good news“, so daß ausschließlich positiv der Zukunft gewandte Themen keine Chance haben?
„Alles in der Welt läßt sich ertragen, Nur nicht eine Reihe von schönen Tagen.“ (JWG)
(mehr …)131. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Selbstvertrauen
Eckehardnyk, Sonntag 15. Mai NZ 10
1.
Zum Führen gehört Selbstvertrauen wie Geradheit zum guten Charakter. In „Wer frägt, der führt“ (53. von 144) sind wir schon einmal der Unsicherheit begegnet, der wir als junge Eltern ausgesetzt sind, wenn wir zum ersten Mal ein Baby in Aussicht haben. Im Hineinhorchen in das, was uns selbst aus unserer inneren, geistigen Quelle zufließt, können wir die Sicherheit erlangen, mit der wir uns und damit auch unser Kind in eine deutlich erkennbare Richtung führen. Und indem wir das tun, gewinnt auch das andere Element, die Freiheit, an Bedeutung. Erst auf der eingeschlagenen Wegstrecke werden wir nämlich frei für das, was dieser Weg uns bietet. Befreien wir uns zunächst von zu vielen weiteren Wegen dadurch, daß wir einen einzig gangbaren als den unsrigen erwählt haben! Dann befreit uns diese Entscheidung, die nur scheinbar eine Beschränkung ist, von allem, was wir nicht tun müssen.
(mehr …)Drittes Update der Palmblatt-Prophezeiungen
Angela, 12.05. 2022
Immer erst indisch, dann englisch, dann deutsch.
Das 3. Update zu den Prognosen aus der Palmblattbibliothek in Chennai. Es gibt Neuigkeiten zu Politik, Gesellschaft und Natur – die kommenden Monate werden sehr bewegt. Fragen, die es im Zusammenhang mit den Palmblattbibliotheken und den aktuellen Vorhersagen gestellt wurden, beantworte ich hier: https://www.youtube.com/watch?v=Kh_Po… Thomas Ritter
130. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Oberschicht
Eckehardnyk, Sonntag, 8. Mai NZ 10
1
„Obwohl es keine Oberschicht mehr gibt, möchten immer mehr Leute ihr angehören“. Diesen Satz aus einem Spruchlexikon soll Friedrich Sieburg gesagt haben. Wahrscheinlich dachte er als „Historiker“, an die alte Oberschicht aus dem Adel. Statistisch gibt es auch heute eine solche Klasse von Menschen, die sich einkommensmäßig dorthin gruppieren lassen, wo früher die „Elite“ aus der Aristokratie angetroffen wurde. Auch ohne immer über materiellen Reichtum zu verfügen. Nicht zufällig gibt es das Wort vom „verarmten Adel“. Aber Sieburg dachte zu kurz. Denn gerade dadurch, dass „immer mehr Leute ihr angehören“ wollen, gibt es gar keine Oberschicht mehr, die diesen Namen verdient.
2
Eltern werden gewiß wünschen, daß ihr Kind der vornehmsten Schicht angehöre oder zumindest in der Schicht, in der es dann lebt, zu den Besten zähle. Es ist anscheinend dem Menschen eingegeben, dafür zu sorgen, daß sein Nachwuchs Vorzügliches erreiche, ja über seine Eltern hinauswachse. Wir wissen, daß die Tatsachen dann häufig anders ausgehen und viele Elternpaare Kummer haben mit dem diesbezüglichen Erfolg ihrer Zöglinge.
3
Worauf sollte es denn eine gelungene Erziehung oder Kindesbegleitung abgesehen haben, wenn nicht auf ein Erreichen von Oberschichtzugehörigkeit? Ich glaube zwar, auf nichts anderes; doch das, was „Oberschicht“ sein soll, müßte jeder für sich neu bestimmen. Denn der Lebende gehört immer zur Oberschicht in dem Sinne, daß er an der hellen Tagesoberfläche lebt. Denken wir bloß an das Gigaheer von Toten (oder Ungeborenen), das hinter und unter (oder vor und über) uns liegt, und das an seinem vergangenen Dasein Nichts mehr (oder noch nichts) ändern kann! Dann begreifen wir das Privileg, gerade jetzt und hier eine leibhaftige Existenz mit Gestaltungsmacht führen zu dürfen.
4
Auf seine Art kann jeder lebende Mensch Vornehmheit und Ausgezeichnetsein erlangen. Die Chance dazu wird allerdings im Durchlaufen von Kindheit und Jugendzeit durch die Begleitpersonen beeinflußt, mitunter sogar trotz oder wegen guter Vorsätze beschädigt. Gewiß willst du Schaden fern halten. Gut, so richte alles darauf ein, daß deinem Kind die Aufmerksamkeit geschenkt werde, die seinen Bedürfnissen entspricht. Die meisten Erwachsenen verwechseln die Bedürfnisse ihrer Kinder mit eigenen Mängeln oder Empfindlichkeiten.
5
Eins der wichtigsten Bedürfnisse – sagen wir dazu „Grundzuwendung“ – ist das Angenommensein. Mit jeder Stillung, mit jeder Pflege kann es einem Kind zugeführt werden. Oder, auch ohne Absicht, vorenthalten bleiben! Es tötet ein klein wenig, wenn sich mit dem Wickeln nicht immer wieder rein gefühlsmäßig das „Annehmen“ verbindet. Oder, was nützt ein Fläschchen, wenn das Kleinkind selbst danach schon greifen möchte, aber die Pflegeperson es ihm ständig in den Mund steckt? Die Folge ist, daß es sich abwendet und die Flasche, die es nicht hat greifen dürfen, von sich weist. Dazu hat es bereits Macht.
6
Du wirst nun solche Fallen aus dem Weg räumen und jede Regung, ob nun das erste Sichaufrichten oder die ersten Gehversuche, mit Zulassen, Annehmen oder sonst einem aufmerksamen Gefühl begleiten. Dein bescheidenes Dazutun fördert Selbständigkeit, Experimentierlust und Intelligenz, wenn du verzichten kannst, an Stelle deines Kindes zu handeln, wo immer es schon selbst dahinter kommen will.
7
Auf der anderen Seite wird ein Kind von dir Führung brauchen. Auch darin erfährt es sein Angenommensein. Ein Kind kann nicht „um die Ecke schauen“. Du jedoch hast Übersicht und Erfahrung und weißt, was von dort kommen könnte. Wenn du einem Kind Freiheit lässt, wo es Führung braucht, nimmst du ihm die Sicherheit, mit der es einst auch selbst führen soll. Es wird uns also hier noch beschäftigen, wo Führung oder wo Freiheit am Platze ist.
8
Eine Grundbedingung für Eltern ist freilich, daß sie bei sich selbst ein Wissen aufkommen lassen, das ihnen den Weg weist zu kindlichen oder jugendlichen Bedürfnissen. Ein solches Wissen ist von dem bereits behandelten Feingefühl oder containment begleitet, mit dem man sich auch „aauf „Nonverbal“, also auf körpersprachlich geäußerte Weise in die Verhältnisse eines jeden Kindes einlassen kann. Angelesene oder aufgesetzte Meinungen bringen weder uns noch unseren Nachwuchs jemals ins „Oberhaus“, sondern verursachen Durststrecken im „Oberstübchen“.
© (eah)
22. März 1999 und 8. Mai 2022
Sei vorsichtig mit deinen Worten, sie können nur vergeben werden, nicht vergessen
von Angela, 07.05.2022
Worte haben eine große Macht. Reisen, Ehen, Prozesse und Kriege fangen mit Worten an. Und Worte beenden sie auch. Worte können verletzen und trennen, oder verbinden und heilen.
Worte sind mächtig, manchmal sind sie wunderschön, manchmal aber auch außerordentlich gefährlich. Unsere Gefühle wechseln ständig, aber Worte, mit denen wir sie beschreiben, sind festgelegt und starr. Es gelingt manchmal großen Dichtern, das Wesen des Lebens in Worte zu fassen, dann fühlen wir das, was dahintersteht und sind ergriffen.
(mehr …)Pilze als Naturretter?
In den vergangenen Jahrzehnten, seit circa Mitte des vergangenen Jahrhunderts, hat die Umweltverschmutzung = Zerstörung der uns umgebenden Natur stetig zugenommen. Von ursprünglich relativ natürlichen Verpackungsmaterialien hat die Industrie, aber auch der Handel, zunehmend auf künstlich hergestellte gesetzt. Dies nicht zuletzt aus Kostengründen, den Plastikstoffe, auch Kunststoffe genannt, sind günstiger herzustellen, aber auch wesentlich leichter. Nehmen wir als simples Beispiel die in meiner Jugend noch üblichen Yoghurtgläser. Wie der Name schon sagt – Gläser = zerbrechlich, relativ schwer und auch als Leertransport sperrig, da schlecht stapelbar. Seit vielen Jahren, ja sogar einigen Jahrzehnten werden Yoghurt, Rahm, etc. fast ausschliesslich in Kunststoffbechern angeboten. Im Zuge der Umweltschonung zunehmend in ganz dünner Qualität, ummantelt mit einer Kartonhülle, welche separat ‚entsorgt‘ werden sollte. Solche Kunststoffbecher sind billig in der Herstellung, als Leergut ineinander stapelbar und nicht zuletzt leicht. Dass dies handfeste Argumente von Industrie und Handel ergibt ist leicht erklärbar. Aber – die Abfallberge werden nicht kleiner deswegen, im Gegenteil.
Jede/r von uns ist auf Spaziergängen oder Wanderungen, sogar fernab der Zivilisation, schon auf solche Kunststofferzeugnisse gestossen – liegen gelassen von wenig achtsamen Zeitgenossen. Wir alle wissen, dass solche Produkte, aber auch andere künstlich hergestellte, Jahrzehnte, ja sogar Jahrhunderte brauchen bis sie zersetzt sind. Als Beispiel: ein weggeworfener Zigarettenstummel braucht 2 bis 7 Jahre bis er nicht mehr zu sehen oder gar nachweisbar ist, abgesehen vom Schaden den darin enthaltene Schadstoffe, wie z. B. das Nikotin, in der Natur anrichten können. Und solche Stummel sind massenhaft zu finden entlang viel begangener Wege.
(mehr …)Wohlbehütet dem Untergang geweiht
(Ludwig der Träumer) Wo sonst noch als in der Poesie, Lyrik und Musik sind Warnungen zur Unterdrückung der Geistes und der Gedanken zu finden? Nirgends!
Wohl bekommt’s mit dieser Geschichte des Meisters der makabren Kurzgeschichten. Was passiert wenn die Kinder von allen „Gefahren“ des Lebens wohlbehütet geschützt und im goldenen Käfig der Guten gefangengehalten werden? Irgendwann brechen sie aus und leben genau das aus, was ihnen an Erfahrung vorenthalten wurde.
(mehr …)129. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Wie man dazugehört
Eckehardnyk, Sonntag, 1. Mai NZ 10
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Kann man wirklich selbst bestimmen, wozu man gehört?
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Heftig umkämpft sind Tickets für bestimmte Ereignisse wie Bundesliga, Festival-Konzerte oder sonstiges Theater: Überall möchte eine große Schar live dabei gewesen sein. Doch wie gehört man „dazu“, wie wird man Mitglied im Kreis der Auserwählten, die zu allen begehrten Begebenheiten immer Zutritt haben? Manche Erdenbürger lösen das Problem, indem sie zu Journalisten werden, um einfach überall mit ihrer Presskarte Eintritt zu kriegen, wo es nur geht. Doch wir wissen, daß man „die Journaille“ keineswegs zu allen Anlässen willkommen heißt. Also kann das keine Lösung sein, existentiell an jeder gewünschten Veranstaltung teilzunehmen.
(mehr …)Überlege gut, was du dir wünschst, es könnte in Erfüllung gehen
von Angela, 26.04.2022
Wünsche, Sehnsüchte und Leidenschaften treiben die Evolution voran. In spirituellen Kreisen jedoch haben Wünsche und Verlangen einen schlechen Ruf. Fast hat es den Anschein, als sei man der Erleuchtung nahe, wenn man das eigene Wesen frei von Wünschen und Verlangen hält.
(mehr …)Die staatlich gelenkte Gesellschaft als Maschine
Eingegeben von Ludwig dem Träumer, 25.04.10
Wir erleben gegenwärtig in der Corona-Krise, wie der alles Leben der Menschen umfassende und reglementierende Staat diese immer mehr ihrer freiheitlichen Grundrechte beraubt und sie zu bloßen Funktionsträgern einer gesellschaftlichen Maschine erniedrigt, ohne relevanten eigenen Willen. Da alles menschliche Handeln aus inneren Vorstellungen und Motiven hervorgeht, müssen die Ursachen für diese totalitäre Entwicklung auch im Inneren des Menschen gesucht werden. Dabei zeigt sich die überraschende Tatsache, dass gerade in den Vorstellungen der naturwissenschaftlichen Medizin über den Menschen, aus denen die Corona-Hype hervorgeht, die Ursachen der entmenschlichenden gesellschaftlichen Strukturen zu finden sind.
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128. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Wozu noch Tempel und Kirchen?
Eckehardnyk, 21. April NZ 10
0
Ausnahmsweise nicht nur aus der Urschrift von 1999 sondern weiter gehend nach der bearbeiteten Fassung von „Abenteuer Erziehung“ im Verlag tredition (Hamburg, 2013). – Für wen gilt eigentlich der Satz: „Steck dein Schwert an seinen Platz. Denn, die nach dem Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.“ (Matthäus 26,52)?
(mehr …)Du wirst morgen sein, was du heute denkst
von Angela, 18.04.2022
Warum gibt es keine Demokratie auf der Welt, keine Freiheit für den Einzelnen, keine Meinungsfreiheit, keine soziale Gerechtigkeit. ? Viele meinen ja, dass die Parteien, die „Eliten“, die einzelnen Politiker, der „Deep State“ dafür verantwortlich sind, aber ist das wirklich so? Hat es schon jemals eine ideale Gesellschaft gegeben?
(mehr …)127. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Kindergarten für den Charakter
Eckehardnyk, Donnerstag, 7. April NZ 10
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Durch das merkwürdige Testgeschehen in Hausarrest gehalten gewesen, den ich andernorts ohne Computer verbracht habe, gibt es diesen Beitrag etwas später als gedacht. Angesichts der Millionen von Jahren, die vor uns liegen, kein wirklicher Rückstand. Aber, wie das auf Erden üblich gewordene Zeitmessen von Leistungen zeigt, geht es um Bruchteile von Hundertstelsekunden, damit einer auf dem „Podest“ ganz oben stehen und sich mit Champus begießen darf. Und noch ein Witz darf die Runde beflügeln: Die ungeimpft ausgeladene Verwandtschaft von Weihnachten wird nun in mancher Familie durch ungeimpft aufgenommene „Ukrainer“ ausgeglichen. Dazu fällt mir ein Gedicht meiner Schwester (Ute Strub) ein, das zu Jahreszeit und Weltgeschehen passt:
„Die Schlehen, die Schlehen sind ausgebrochen, nichts hält ihr Blühen zurück.
Ein Meer von Blüten bedeckt die Dornen – So oberflächlich ist Glück.“
1
Man könnte Kinder doch auch allein auf alles vorbereiten, was das Wesen der Gesellschaft von ihm erwartet. – So denken manche, und da es einen Zwang zum Kindergarten gottseidank nicht gibt und noch nicht mal für alle Plätze vorhanden sind, bleiben viele Kinder daheim, bis die Schule, mit Zwangsmittteln per „Gesetz“ ausgestattet, dann doch alle erfaßt, sogar Behinderte, die niemals ein klares Bewußtsein erlangen können. Früher, vor Einführung der Schulpflicht, hatten vor allem vornehme Familien einen Privatlehrer, der den Zögling bis zur Berufsausbildung begleiten konnte. Aus Rußland stammten zu jener Zeit noch im 19. Jahrhundert hervorragende Schriftsteller und Musiker. Auch in Deutschland wuchsen bedeutende „Dichter und Denker“ heran, bevor der Zwang alle in eine große Bildungsmaschine gesteckt hat, bei der wir, spätestens nach dem zweiten Weltkrieg, nicht mehr so recht wissen, was eigentlich herauskommt. Überzeugt, daß Schule „Sinn macht“, sind hierzulande beträchtlich viele nicht mehr. Daß in England hervorragende Erziehung in gewissen Anstalten geleistet werde, möge glauben wer will; das Gleiche könnten gutwillige Ausländer auch über unser Schulsystem behaupten; begründen kann es hüben wie drüben wohl ernstlich niemand.
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Nun, was lernt, dein Kind in Kindergarten oder Schule? Vor allem lernt es um sich herum einen Kreis anderer Kinder kennen. Was es im Schutz seiner Familie bisher leicht konnte, gerät „draußen“ ins Abseits und umgekehrt: Kinder entwickeln gerade dort neue Fähigkeiten, wo sie sie im Wettbewerb mit anderen entdecken. Dein Sprößling empfindet: Das bin also ich und jenes die anderen. Er sieht, hört und riecht zunächst nur die vielen anderen Kinder, die neugiering nach ihm Ausschau halten und irgendwie „einschätzen“. Im einen Kind erwacht Feuer, das sagt: Denen zeig ich’s! Im anderen steigt Angst hoch, die sagt ihm: Ich will heim!
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Auf beide Vertreter müßtest du vorher eingewirkt haben. Du kannst dem Feuerkopf durchaus zu verstehen geben, wenn er in eine Gruppe von Kollegen kommt, daß er erst mal hinhören und sehen soll, was die an ihn herantragen. Dem Schüchternen wirst du dagegen Mut machen, sich in der Horde zu behaupten. In der Kinderschar werden sich beide Typen begegnen, und du kannst dazu beitragen, daß sie voneinander lernen. Denn die Gefahr der Abschottung besteht für beide. Der Feurige kennt bald nur noch sich und behandelt die anderen wie seine Herde, die nur ihm gehorcht. Der Zurückgezogene läßt sich vielleicht am wenigsten vom Feuerkopf sagen, muß aber seine Angriffe bei jeder Gelegenheit hinnehmen, ohne sich wehren zu können. Ach er verschließt sich und läßt „die“ nicht mehr an sich ‚ran.
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Jedes Kind wird ein bißchen anders sein als irgendein Typ, den du irgendwo geschildert findest. Es ist ein Einzelwesen auf der Welt, und nun soll es sich „einordnen“. Das geht in Wirklichkeit überhaupt nicht. Deshalb brauchen Kinder – wie später auch auch alle erwachsenen Menschen mit Bewußtsein, Kinder aber über das Unterbewußte – das Abenteuer Erziehung, um darin „Weltmeister“ von sich selbst zu werden. Die Gruppen oder Klassen in Kindergarten und Schule bieten in erster Linie Starthilfen für den eigenen Charakter. Was das ist – Charakter? Das könnte ein Schicksal sein; deshalb solltest du auf seine Bildung größten Wert legen. Wodurch ist denn ein schlechter Charakter schlecht und ein guter gut?
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Ich habe mich das selbst als Kind immer wieder gefragt, weil ich das Wort nicht verstanden habe. Haben nur andere einen? Fragte ich mich. Dein Kind sollte schon früh wissen, daß es diesen „Dienstleister“ in seiner Seele hat. Also, Charakter ein Dienstleistungsbetrieb für Seele und Geist? So etwa. Denn im Charakter fühlen wir alle Kräfte, Einstellungen, Tugenden aber auch Laster vereinigt, die unsere Handlungen und Taten vorantreiben. Etwa wie einen „gut“ dressierten Hund, der für sein „Herrchen“ bei Gelegenheiten „mit Zukunft“ mit dem Schwanz wedelt, vor schweinischen Leuten knurrt und vor gefährlichen Sachen die Haare sträubt. – Oder nennen wir unseren Charakter auch unser „Betriebssystem“, das entweder funktioniert oder Abstürze verursacht.
(c) eah
22. März 1999 und 7. April 2022. Due überarbeitete Printausgabe „Abenteuer Erziehung“ (Hamburg 2013) zeigt sich noch bis 21. April auf der Website http://www.eahilf.de und ist bein Verlag tredition bestellbar. Die hier publizierte Version beruht auf der Urschrift.
Leben ohne Geld / Das Wildgans – Prinzip
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Leben ohne Geld / Das Wildgans – Prinzip
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Die Wildgans, welche Futter findet, stürzt sich darauf und (mehr …)
No 120 – von AndroMeda
Eckehardnyk, Montag 21. März NZ 10·
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Ich geh noch mal zum Anfang
War das Wort und hab ich Recht?
Wir kennen diese Sprüche.
(mehr …)Der perfekte Staat
(Ludwig der Träumer) Die Fantasie der Global Leaders von einem globalen zentralistischen Etatismus wird in wenigen Jahren kläglich scheitern. Den Weg zum geplanten Utopia wollen sie über die grenzenlose Verelendung und Tyrannei freimachen, wie das derzeitig inszenierte Chaos bereits ankündigt. Die Energie und Hektik mit der sie ihre Agenda vorantreiben, läßt mir nur den Schluß zu: Es ist ihr letzter verzweifelter Versuch, das Ruder in die Hand zu nehmen. Wer hektisch und panisch agiert macht Fehler die die ihm zum Verhängnis werden. Somit stimme ich der Schlußfolgerung im Aufsatz vom Author headofspear voll zu. Wir werden danach jedoch kein schlaraffenlandähnliches „Goldenes Zeitalter“ erleben, wie viele ESOs prophezeien, sondern eine Zeit in der jeder seinen Arsch und Hirn bewegen muß um ein zufriedenes sinnvolles Leben in der Gemeinschaft zu führen. Vor allem ist dann die anarchische Organisationsform zu pflegen und jeden hierarchischen Übergriff zu verbannen. Das wird die größte Herausforderung für die gepamperte rundumversorgte junge Generation.
[…Wenn also das Installieren staatlicher Institutionen, welche langfristig Freiheit ermöglichen, genauso scheitern muss wie die Aufklärung der Bürger, dann bleibt nur noch die mehr oder weniger anarchische Organisationsform, dass Männer in Waffen ihr Land und ihre Familie vor äußeren Bedrohungen verteidigen und nach einem gemeinsamen Kodex (einer Ideologie, einer Religion) die inneren Angelegenheiten regeln. Dieses Modell hat seinen rustikalen Charme und wird mit nicht allzu geringer Wahrscheinlichkeit auch zunächst die Folge aus dem kommenden Chaos sein. „…]

Dass die klassischen Utopien von Platons „Politeia“ bis Moores „Utopia“ in Wirklichkeit Entwürfe totalitärer Staaten sind, halten wir für evident. Auch dass die bekannten Dystopien (1984, BraveNewWorld) eher Vorwegnahmen oder gar Entwürfe sind, als Warnungen, haben wir gezeigt.
Aber auch uns beschäftigt natürlich die Frage, wie man Zusammenleben organisieren kann und zwar so, dass das beste Leben für jedermann ermöglicht wird.
Der perfekte Staat ist offenkundig ein Stahlskelett ohne Fleisch, d.h. ein solcher, der sich möglichst aus dem Leben seiner Bürger heraushält, aber die wenigen notwendigen staatlichen Regelungen sehr gewissenhaft umsetzt. Totalitäre Staaten wie die BRD sind das genaue Gegenteil, eine fette Fleischmasse ohne Knochen. Jeder Pups ist durch Verordnungen, Vorschriften und Hausordnungen geregelt, aber bei seinen Hauptaufgaben wie dem Schutz von Leib und Leben versagt dieser Staat, der keiner ist.
Zwei Hauptprobleme bei der Organisation menschlichen Zusammenlebens sind korrupte Eliten und unmündige Bürger.
Jedes Gesellschaftswesen braucht eine…
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126. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Du darfst
Eckehardnyk, Dienstag, Iden des März (15) NZ 10
Präambel
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(mehr …)Vernünftiges Denken überwindet jede Grenze, Aber können Sie aus Liebe Hindernisse setzen?
(Urschrift zu „Abenteuer Erziehung“ (Hamburg: tredition, 2013)
Ukrainische Flüchtlinge und „Flüchtlinge“
Lediglich verbreite ich hier, was der Lückihans in seiner Sammelmail heute schrubetete. Dick genug isses.
Ich lasse nicht kommentieren, weil unser treuer Lücki immer mal seine Schweirigkieten mit Kommentaren zu seinen Artikeln hatte. Bitte um Pferd ständ niß. Danke!
(mehr …)125. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Gefühl und andere Katastrophen
Eckehardnyk, Sonntag 6. März, NZ 10
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Präambel: Um sich frei zu fühlen , gibt es ein einfaches Mittel: Nicht an der Leine zerren (Hans Krailsheimer, 1888-1958, Sprücheklopfer)
1
Zwei Zustände, die in der westlich-demokratischen, mit amerikanischem Traum imprägnierten Welt an oberster Stelle bewertet werden, sind Freiheit und Glück. Durchaus spannend ist an diesen, daß sie nicht nachweisbar, sondern nur indirekt erschließbar sind und von den meisten als „relativ“ angesehen werden. Ähnliches kann übrigens auch für Wahrheit und Schönheit gelten. Zum Umgang mit Wahrheit hatten wir bereits in der 55. Szene (von 144) Diskretion heran bemüht. Und Schiller läßt in diesem Sinne in „Don Carlos“ sagen: „Die Wahrheit ist vorhanden für die Weisen, die Schönheit für ein fühlend Herz.“ (*) – Glück und Freiheit, die beide als zusammengehörig gelten – um die es in „Don Carlos“ fünf Akte lang geht – und eben auch die Schönheit werden durch ein intimes Organ im Menschen identifiziert, und das ist unser Gefühl.
(mehr …)1. Update der Prognosen aus der Palmblatt Bibliothek 2022
Angela, 28.02.2022
Aufgrund des anhaltenden großen Interesses der zumeist stillen BB Leser hier noch das erste Update zu den Palmblatt Prophezeiungen 2022
(erst indisch, dann englisch, dann Thomas Ritter in deutscher Übersetzung)
Ein paar Stichwörter:
……In den nächsten 5-10 Tagen wird es in der Ukraine noch weitere Auseinandersetzungen geben,
dann reduziert sich das Ganze sehr allmählich, Nachwirkungen wird es jedoch geben ……Gefahr
eines 3. Weltkrieges besteht nicht.
……sehr starke Teuerung in den nächsten Monaten , Energie, Gas, Treibstoffe werden sich noch stärker ……erhöhen…
…….ebenso verstärkte Aktivität der Sonne, Temperatur- Erhöhungen , Extremwetterlagen,
…….Naturkastrophen im Norden, in Skandinavien, Nord-Deutschland Starkregen…
…… Gesundheitliche Risiken, Im April Bekanntgabe der WHO über ein neues Virus, welches aber nichts mit …….Corona zu tun hat, in Europa und USA schnell endemisch, ( in Asien nicht) zwar sehr ansteckend, doch ab Juli ohne Bedeutung
…….in Nord-und Südamerika verstärkte tektonische Gefahren, ( Erdbeben) besonders an den Küsten, und …….Starkregen , Überschwemmungen
…….China Grenzfragen und anderes…. (Taiwan?)
…….und vieles andere mehr……
Hier noch einmal die gesamten bisherigen Prophezeiungen für 2022
Angela
124. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE
– Garantie für „Selbstwert“
Eckehardnyk, Mittwoch 23. Februar, NZ 10
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Ein bester Freund fragte mich zu Manchem, auch zu diesem Kapitel, ob das Spekulation sei oder ob ich das alles wisse. Doch wer diese Frage so stellt, sagt damit aus, dass er nicht alles nachvollziehen könne. Denn wer nachvollziehen kann, bestätigt mit seinem Denken ein solches „Wissen“ (nicht etwas „Beweisbares“). In der Kindesbegleitung – wie ich mich heute anstatt „Erziehung“ zu sagen bemühe – gibt es Wissen, manchmal aus Erfahrung, aber vor Allem aus Intuition. Nur daraus entspringt und gelingt die oftmals mit „Herzblut“ geleistete, von den Betroffenen anerkannte und geliebte Führungsrolle bei Kindern.
(mehr …)Hallo Nichtimpfgegner*in
(Ludwig der Träumer) Nein, der folgende Aufruf ist keine Satire. So eine würde mir nicht einmal nach fünf Ludwig Bräu einfallen. Es ist ernster als Ernst liebe Gemeinde. Wenn sich diese Form der „Neue Telekommunikation“ durchsetzt, – was ich befürchte – dann Gute Nacht Seuchenland äähh Deutschland.
(mehr …)Wie die Saat, so die Ernte
von Angela, 19.02.2022
Für einen Landwirt ist dieser Satz vollkommen klar, Aus dem Samen von Bohnen wachsen keine Erbsen und wenn man Hafer haben möchte, muss man zuerst Hafer säen. Das wird jeder Mensch als Wahrheit bestätigen.
Und doch handeln die meisten Menschen völlig anders. Sie säen den ganzen Tag über Gedanken der Angst, des Ärgers, der Abwertung anderer usw. aus. Später wundern sie sich über die Ernte, die daraus erwächst.
(mehr …)Die Kartensammlung INWO
Seit Jahren geschehen Dinge auf diesem Planeten, welche erstens erschreckend sind und zweitens bei näherem Hinschauen und Nachforschen (hoffentlich) zum Nachdenken anregen. Sind 9/11, das Attentat beim Bostoner Marathon, die Schulattentate, usw. usf. wirklich das, was uns gesagt wird? Ich möchte die Aufmerksamkeit des geneigten Lesers nicht auf diese Geschehnisse richten, sondern auf ein simples(?) Kartenspiel, welches 1981 in den VSA entwickelt worden ist – die Kartensammlung INWO (Illuminati New World Order). Bereits nach 9/11 konnte ich Hinweise lesen, dass eine Karte einer seit längerem existierenden Sammlung dieses Ereignis zeige. Interessant und zur Kenntnis genommen, aber die Sache nicht weiter verfolgt! Bis ich vor längerer Zeit auf den telegram-Kanal ‚Sathya Yuga‘ gestossen bin. Dessen Betreiber hat im Zusammenhang mit Geschehnissen gelegentlich auf diese Karten hingewiesen. Und heute nun finde ich auf telegram-Kanal ‚Mensch versus Person‘ ein Video, welches genau diese Kartensammlung und die Geschichte darum herum beschreibt. Woher konnte der Entwickler dieses ‚Spiels‘ von Ereignissen, welche erst viele Jahre später stattgefunden haben, Kenntnis haben? Es gibt darin Karten, welche Hillary & Bill Clinton zeigen, Barack Obama, Donald J. Trump, Leute die zur Zeit der Entstehung noch nicht auf der (politischen) Bühne aufgetreten sind. ‚Verborgene Geheimnisse TV‘ hat sich vor 2 Jahren die Mühe gemacht und ist der Sache nachgegangen. In der Annahme, dass einige bb-Leser schon von diesen Karten gehört/gelesen haben, aber wie ich die Hintergründe nicht kennen, habe ich mich entschlossen dies hier zu teilen.
(mehr …)verseuchte Rachen-/Nasentests
Wie oft ist schon darauf hingewiesen worden, dass die Nasen-Rachen-Teststäbchen verseucht wären/sein könnten? Unzählige Male und dies auf den verschiedensten Kanälen. Und gestern, 02.02.2022 nun finde ich auf telegram-Kanal ‚Fabijenna eine dt. Liebe‘ eine Info die genau dieses Thema bringt, diesmal aber als definitive Bestätigung der bisherigen Aussagen. Und dieser Bericht ist wahrhaftig ein Hammer! Dies zeigt nun das Szenarium, das hinter der ganzen C-Sache steckt – (((sie))) schrecken vor Nichts zurück, vor rein gar Nichts! Dass diejenigen, welche dem Gen-Experiment vertrauen, eine grosse Chance des vorzeitigen Abgangs haben, dürfte bekannt sein. Aber die Unzähligen welche sich testen lassen (müssen), haben keine Ahnung worauf sie sich einlassen, sofern der Abstrich in Nase-Rachen gemacht wird. Ein Spucktest erfolgt extern vom Körper und ist meines Erachtens daher absolut ungefährlich. Die Dunkelmächte haben längst verloren und das wissen sie. Aber wie ein tödlich verwundetes Tier noch um sich schlägt und beisst, so wollen diese Elemente so viele von uns mit in den Abgrund reissen wie es nur möglich ist. Und nur wenige durchschauen dies (siehe Beitrag bzgl. Dummheit). Tragisch – einfach nur tragisch! 😦
(mehr …)122. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Club der Dichter
Eckehardnyk, 2. Februar NZ 10
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Wir kehren zurück zum Du. Warum? Der Text hier soll als Einheit neu in einem Buch erscheinen, das auch die Kommentare aus diesem Blog berücksichtigt oder aufnimmt. Da die Gemeinschaft hier das Du integriert hat, sollte dies auch in der Dialogform ausgedrückt werden. Die vorherigen Szenen dürfen als Ausnahme so stehen bleiben. 119. war ein Versehen, die folgenden Szenen passten in ihrer Art noch dazu. Sollte euch die Sie-Form besser geeignet erscheinen, lasst es durch Kommentare mich wissen. Danke! Und noch was: Die Szenenüberschrift hat natürlich aus dem Film „Club der toten Dichter“ geistiges Kapital bezogen.
(mehr …)Leben im Jahr 2028
(Ludwig der Träumer) Ich könnte dem Beitrag von Peter Stoeveken noch einige dystopische Vermutungen anhängen, wie wir Ungepimpften im Jahr 2028 unser Leben gestalten – müssen.. Ich lasse es, denn es würde nur unsere Energie die Neuzeit zu gestalten auf das seelenlos gemachte Niveau der Gepimpften – der (vorläufigen) Endzeitsklaven runterziehen.
Eines scheint mir jedoch sicher: Nach dem WK2 baute die überlebende Gesellschaft wieder auf, die folgende verwaltete nur noch und die heutige zerstört das mühevoll Erreichte. Es wird mehr als drei Generationen brauchen um die zunehmende Spaltung und Verblödung der Gesellschaft aufzulösen.
(mehr …)Die Heilung des Schmerzes liegt im Schmerz (Rumi)
von Angela, 28.01.2022
Zwei Jahre hält dieser Corona-Wahnsinn nun schon die Welt in Atem und gipfelt in immer neuen Ungeheuerlichkeiten. Ein Ende ist – zumindest hier in Deutschland – kaum abzusehen, zu verhärtet sind die Fronten.
Unzählige Menschen sind seelisch am Ende, versinken in Depressionen und füllen die psychotherapeutischen Praxen. Am schlimmsten trifft es wohl die Kinder, sie leiden nachweislich am meisten. Schon zwei Jahre ihres Lebens wurden sie damit konfrontiert, ständig durch irgendeinen „gefährlichen“ Virus bedroht zu sein, sich schützen zu müssen und ganz normale Kontakte und Aktivitäten zu vermeiden. Auch den alten Menschen in den Heimen geht es kaum besser.
Im Metaverse lebt die tote Seele
(Ludwig der Träumer) Alles jemals Gedachte will zum Leben erweckt werden. D. h., jeder Gedanke hat das schöpferische Potential – im positiven wie auch im negativen Sinn. Metaverse kommen gerade rechtzeitig als sinnentleerter Ersatz für das von der Schöpfung entwurzelte Leben. Das virtuelle Dasein in das uns die Führer – heute Leader genannt treiben wollen ist jedoch nicht so neu – nur die Werkzeuge dazu. Seit Urzeiten hat die Pfaffenbrut aller Couleur an dieser Verführungstechnik gearbeitet. Die sog. heiligen Schriften waren der virtuelle Raum – die Tempel die virtuelle Brille. Erträgliche Illusionen als funktionaler Ersatz um die Sklavenbrut bei Laune zu halten. War in dieser Zeit noch eine gewisse Erdverbundenheit vorhanden, so wurde sie durch die Unten Haltende – also die Unterhaltungsindustrie mit der Zentrale in Hollywood mit diabolischem Erfolg weiter gebrochen. Eine abgehobene schöne glitzernde Welt der Schönen und Reichen wird dem kleinen Arschloch vorgegaukelt, das es nur zu gerne annahm um wenigstens Oben virtuell mitträumen zu können.
(mehr …)Mein heutiges Gutenachtlied
Ludwig Hirsch – Ich hab’s wollen wissen – 1980
Ich hab’s wollen wissen und ich bin auf’n Berg aufeg’stiegen
ganz hoch rauf, mitten auf’n Gipfel hab ich mich g’stellt.
Und auf einmal, da war da unten alles so lächerlich klein
und ich war plötzlich der höchste Punkt der Welt
und auf einmal da is mir ins Hirn eineg’fahren
es ist doch meine Meinung, die wirklich zählt!
Ja, ich hab’s wissen woll’n und ich bin in Kanal obeg’stiegen,
ganz tief runter, wo’s das Licht nimmer gibt,
und dort unten zeigt der Vater sein Buben,
wie ma an Menschen erschlagt und die
Mutter lockt ihr Madl auf n Strich
und auf einmal, da is mir ins Hirn eineg’fahren
du musst was machen, damit endlich was g’schicht.
Ja, und dann hab ich’s wissen woll’n und habe meine Gitarre gestimmt,
bin raus auf die Strasse vor die Betonmauerwand
und ich hab g’sungen so ehrlich und so schön, wie ich kann
hab so gehofft, dass die Mauer dazu tanzt.
Und auf einmal, da is mir ins Hirn eineg’fahren
es ist zuwenig eine Gitarre in der Hand!
Ja, und jetzt weiss ich’s, jetzt da im Gitterbett drin,
ohnmächtig, in eine Zwangsjacke geschnürt
sie fangen Dich und sie bringen Dich um,
so schnell kannst gar net schaun
und Du hast Dich umsonst echauffiert.
Und trotzdem, ich fordere Sie auf gnädige Frau,
und auch Sie, mein Herr:
ein bisserl den Hintern bewegen!
Ja, ich weiss, er wiegt zwar zeimlichschwer,
aber wollen wir nicht auch einmal ein bissl was riskieren?
Weil, alles geht, es müssen nur mehr probieren!

