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Archiv der Kategorie: GASTAUTOREN
Die oder der Wirt schafft?
Ja, natürlich muß es DIE WIRTSCHAFT heißen, denn ein Wirt als Dienstleister schafft ja nur bedingt Werte…
(LH, 11. Juni 2026)
Mit der WIRTSCHAFT hatten wir uns hier auf bb schon ausführlich beschäftigt (eine kleine Auswahl davon hier zur heutigen und hier zur künftigen Wirtschafts-Weise).
So erstaunlich das klingen mag: das meiste ist nach wie vor aktuell.
Es sei gestattet, an die grundlegende Artikelserie dazu zu erinnern (hier der Anfang und hier der Schluß), welche das Verständnis für die seit damals abgelaufenen Prozesse fördern kann.
Wir hatten konkrete Vorschläge zu Maßnahmen unterbreitet, wie damals dieses Land zu retten gewesen wäre (zum Beispiel hier), von denen sicher noch einige aktuell sind; sie könnten mit den Forderungen der heutigen „politischen Hoffnungsträger“ verglichen werden.
Und wir hatten einen Vorschlag für eine Transformation in Richtung einer menschlichen Wirtschafts- und Lebensweise erarbeitet (hier).
Wenn wir also demnächst uns erneut diesem Themenblock widmen werden, könnte es sinnvoll sein, sich vorher unter den genannten Links ein wenig einzulesen…
(LH)
Geh, oh Politiker
In Fragen der Geopolitik, vor allem wenn gewisse Vorgänge nicht unbedingt verständlich sind, ist es sinnvoll, die Meinungen von Fachleuten zu berücksichtigen; hier nachfolgend zwei Beiträge eines aserbaidzhanischen Politik-Profs der vergangenen Tage.
LH
Meinung – Kjamil Askerchanow – 260602
Der Krieg um die Nach-Dollar-Welt läuft bereits.
Und er verläuft so gar nicht entlang der Linie Dollar – Juan, wie manche meinen. Heute streiten sich zwei Kontroll-Modelle über das künftige Finanzsystem.
Einerseits die USA, welche auf die sog. Stabilmünzen (stable coins) und private digitale Vermögen, die in Dollar nominiert sind, setzen.
Andererseits die EU und Britannien, die jene CBDC und digitalen Währungen der Zentralbanken unterstützen, welche ein maximales Kontrollniveau seitens der Regulierer (ZB) gewährleisten.
Es ist kennzeichnend, daß das Mitglied des FED-Verwaltungsrates Christopher Waller faktisch zugegeben hat, was andere in den letzten Jahren angedeutet hatten. Seinen Worten nach ermöglicht die Verbreitung der Dollar-Stabilmünzen eine Ausdehnung der Wirksamkeit der amerikanischen Geld-Kredit-Politik auf andere Länder.
Staaten, welche solche Werkzeuge benutzen, werden die US-Leitzinsen importieren, wie auch die US-Geldbedingungen.
Mit anderen Worten: für den Erhalt der globalen Dominanz des Dollars sind nun weder dutzende Militärbasen, noch die unbedingte Anwesenheit amerikanischer Banken erforderlich. Es genügt, eine digitale Infrastruktur zu schaffen, in welcher als Verrechnungseinheit der Dollar verbleibt.
Parallel integriert SWIFT die Kryptovaluta-Kanäle in das Welt-Bankensystem. Die größten Banken der Welt schließen sich bereits an diese Mechanismen an. Das heißt, jene Technologie, welche uns irgendwann als Werkzeug zur Befreiung von der Dollar-Hegemonie verkauft wurde, wird nach und nach zum neuen Mechanismus für deren Erhalt.
Genau deshalb klingt die EU-Reaktion immer nervöser. In der EZB wird der digitale Euro als Antwort auf die Stabilmünzen-Bedrohung benannt. In der Bank von England spricht man vom Austausch der Stabilmünzen gegen tokenisierte Bank-Deposite.
Faktisch versucht die EU (+UK?), eine Umwandlung der digitalen Dollar-Aktiva in ein globales Zahlungssystem, das zur Umgehung der traditionellen staatlichen Kontrollmechanismen fähig ist, zu verhindern.
Aber diese ganze Diskussion hat eine fundamentale Lücke. Praktisch niemand spricht über die Realwirtschaft. Die Welt erörtert das neue Geld, neue Verrechnungsmethoden, neue digitale Plattformen, Blockchain, Tokenisierung, den sog. künstlichen Intellekt und den Bau gigantischer Datenzentren.
Aber fast niemand schlägt eine Antwort vor, auf die Frage, wie/auf wessen Kosten der neue Reichtum geschaffen werden wird.
Die Realwirtschaft befindet sich in einer Strukturkrise. Die Produktionskapazitäten erfordern eine Modernisierung, die Infrastruktur ist abgenutzt, die Schuldenbelastung wächst schneller als die Wirtschaft, die energetische Basis vieler Länder zeigt viele ernsthafte Begrenzungen, und die demographischen Probleme werden immer belastender.
Vor diesem Hintergrund gibt es einen heftigen Streit darüber, wer die Geldströme der Zukunft kontrollieren wird, aber es fehlt praktisch völlig das Gespräch darüber, wie ein Wachstum jenes Wirtschaftskuchens selbst gestaltet werden kann.
Deshalb sieht der Streit zwischen den Stabilmünzen und den CBDC aus wie ein Kampf um die Kontrolle über das Verteilungssystem, aber nicht über die Schaffung eines neuen Entwicklungsmodells. Die einen bieten eine zentralisierte Kontrolle über die digitalen ZB-Valuta an. Die anderen eine Kontrolle über private digitale Plattformen, die auf Dollar-Basis tätig sind.
Aber beide Modelle gehen von der einen Logik aus: das Hauptaktivum der Zukunft werden die Informationen über die Transaktionen sein, und die Möglichkeit, die Finanzströme zu lenken.
Daher der Bau einer unglaublichen Menge an Datenzentren in der ganzen Welt.
Daher der Kampf um den sog. künstlichen Intellekt, die digitale Identifikation, die Zahlungsplattformen und die wolkige (wer klaut’s?) Infrastruktur.
Es wird die Architektur der neuen Finanzkontrolle geschaffen.
Aber jede beliebige Finanzkontur stützt sich letztendlich auf die Energetik, die Industrie, die Rohstoff-Ressourcen und die menschliche Arbeit.
Wenn dieses Fundament weiter degradiert, dann werden keinerlei digitale Währungen die angehäuften Strukturprobleme lösen können.
Deshalb geht dieser Kampf heute nicht nur um die Nach-Dollar-Welt. Er geht um das Recht, die Welt zu lenken – nach dem Ende der Epoche des klassischen Geldes.
Und solange Banken, Regulatoren und die Digital-Konzerne darum streiten, wem die neue Finanz-Infrastruktur gehören wird, bleibt die Frage zum Ausstieg der Weltwirtschaft aus der Systemkrise wohl offen.
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Übersetzung und Anmerkungen Hans Ludwig, 3.6.26
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Anmerkung des Übersetzers:
Die heutige Wirtschaftslehre ist eine Lehre von der Lenkung über Finanzierung. Sie gilt nicht für die Realwirtschaft, sondern lediglich für den Finanzbereich.
Sie ignoriert die einfache Wahrheit, daß es in der Realwirtschaft eben NICHT ausreichend ist, für die Lösung einer Wirtschaftsfrage eine bestimmte Geldsumme bereitzustellen.
Es müssen außerdem zumindest die erforderlichen Materialien und Technologien real verfügbar sein, es müssen die notwendigen Fachleute real vorhanden oder beschaffbar sein, es müssen die benötigten Zulieferungen real organisiert werden können, es müssen die Genehmigungsvoraussetzungen seitens der Verwaltungen gegeben sein und so manches andere mehr – wer mal im Projektmanagement gearbeitet hat, der kann ein ganzes Lied davon singen.
Und jedes genannte Erfordernis kann zum „Kill-Kriterium“ für die Lösung der gestellten Frage werden – selbst wenn das theoretisch (Börsenpreise, Gehälter usw.) dafür benötigte Geld vorhanden ist.
Und hier ist der Grund zu suchen, daß jener „digitale Übergang“ nicht funktionieren wird.
Denn schon ein längerfristiger Erdölpreis von 180 Dollar pro Faß oder mehr (den wir dank DT momentan ansteuern) kann soviele Rädchen im Weltwirtschaftsgetriebe zum stocken bringen, daß das ganze Räderwerk zum stehen kommt.
Und dann helfen weder Zahlen in Rechenmaschinen noch andere Geld-Surrogate weiter.
Denn Geld und Rechner-Zahlen kann man nicht essen…
P.S.
Wie der US-Finanzminister Bessent dieser Tage (8. Juni) mitteilte, wurden iranische Kryptovaluta im Wert von über 1 Mrd. Dollar konfisziert.
Dabei war doch damit geworben worden, daß diese Kryptovaluta keinen äußeren Einflüssen zugänglich seien…
Meinung Kjamil Askerchanow 260603
Also, wie schon oft gesagt, in der sich strebsam fragmentierenden Welt bilden sich nach und nach zwei große Lager heraus.
Auf der einen Seite – das Lager der Autarkie, wohin man bedingt das Triumvirat USA, China und Rußland rechnen kann.
Auf der anderen Seite – das neoliberale Lager, angeführt von London und dessen Satelliten, mit Brüssel und einem bedeutenden Teil der EU-Eliten, die in die sterbende globalistische Architektur eingebettet sind.
Beide Seiten verstehen bestens, daß das vorherige Welt-Finanzsystem an seinem Finale angelangt ist. Die indirekten Kennzeichen der heraufziehenden Krise (die schon seit Jahren läuft) werden in diesem Herbst immer häufiger.
Deshalb hatte ich bereits früher die besondere Bedeutung jener Besuche hervorgehoben: Karl 3. in WashDC (mit dem Ultimatum), die Verhandlungen Tramps und Putins mit Gen.Xi in Peking (von denen wir so herzlich wenig erfahren haben); es zeichnet sich immer deutlicher eine Linie ab, in deren Rahmen WashDC, Peking und Moskau daran interessiert sind, durch die unausweichliche Krise ohne einen großen Krieg zu kommen, indem die gefährlichsten Konflikte eingefroren werden und eine unkontrollierte Eskalation (gibt es auch „kontrollierte“ Eskalationen?) nicht zugelassen wird.
Eine indirekte Bestätigung dieser Logik kam durch den kürzlichen Auftritt des Marko Rubio im US-Kongreß. Ungeachtet der harten Fragen hat er faktisch die Hauptthese bestätigt: die USA bereiten keinen (weiteren) Krieg gegen den Iran vor und beabsichtigen auch keinen Machtwechsel in Teheran.
(haben wir solche Lügenbotschaften nicht schon zweimal unmittelbar vor einem US-Angriff gehört? Bloß gut, daß den Gringos momentan wichtige Munitionen ausgegangen sind…)
Dabei hatte Rubio gesondert festgestellt, daß er nicht für die Handlungen anderer Staaten und unterschiedlicher Einflußgruppen (!) verantwortlich ist. (sic! das Hintertürchen…)
Zwischen den Zeilen liest sich das hinreichend eindeutig: es gibt Kräfte, welche am direkt entgegengesetzten Szenario interessiert sind.
Das Problem des neoliberalen Lagers besteht darin, daß die Finanzkrise automatisch die Frage nach der Verantwortlichkeit für Jahrzehnte der Politik des ungebremsten Schuldenwachstums, der Finanzblasen und der „gelenkten“ Krisen stellt. In einer solchen Situation ist ein großer Krieg ein bequemes Werkzeug, um die aufgelaufenen Probleme abzuschreiben.
Die Geschichte hat es schon mehrfach gezeigt, daß große Konflikte für die Abschreibung von Verpflichtungen, die Umverteilung von Ressourcen und einen Wechsel der politischen Tagesordnung benutzt werden.
Genau deshalb ist ein bedeutender Teil der heutigen Provokationen durch das Prisma des Kampfes um das Szenario des Ausstiegs aus der Krise anzusehen.
Die einen versuchen, die Konflikte maximal zu lokalisieren und die Situation unter Kontrolle zu halten.
Die anderen sind interessiert an der Erweiterung der Zonen der Instabilität vom Nahen Osten bis Europa und Asien.
Da bedeutet nicht, daß man auf die Provokationen nicht antworten solle. Im Gegenteil, man muß antworten. Aber so, daß man sich nicht in ein fremdes Szenario eines großen Krieges hineinziehen läßt. Akkurat, berechnend und ohne emotionale Entscheidungen.
Beispiele solch ähnlicher Signale hat es in den letzten Wochen ausreichend gegeben.
Besonders für jene, welche die Vorgänge im Persischen Golf aufmerksam verfolgen, nach dem kürzlichen diplomatischen Besuchen der Iraner in Moskau.
Wer Signale lesen kann, der hat schon begriffen, was gemeint ist.
t.me/KamilAskerkhanov/5467
– – – – – Übersetzung aus dem Russischen mit Ergänzungen: Hans Ludwig, 4. Juni 2026 – – – – – – – – – – –
Anmerkung des Übersetzers:
Kann mir das bitte mal jemand erklären?
Das sind doch kluge Leute im Osten, oder? Lebenserfahren, gebildet, geistig rege…
Wie können diese Leute so naiv sein?
Haben sie sich noch nicht oft genug von den Angelsaxen beiderseits des Atlantik ausnutzen und betrügen lassen? Wie auch andere (Iran, China usw.)?
Man sagt doch: „Aus Erfahrung wird man klug.“ oder „Aus Fehlern lernt man.“
Und hier?
Könnte es doch gut sein, daß all dieses Hin und Her, diese widersprüchlichen Signale, welche nicht nur von DT, sondern auch von auch von dessen angeblichen „Gegnern“ vorzüglich öffentlich und laut (zu laut?) gesendet werden, einfach nur Bestandteile des nächsten „Großen Spieles“ der Angelsaxen um die Weltmacht sind, oder?
Nach dem uralten Grundsatz „Getrennt marschieren, aber am Ende vereint zuschlagen“?
Macht der Seele – Bündnis mit Kindern 1.9.4 – Szene 66
Eckehardnyk Mittwoch 10. Juni NZ14
1.
Heiligabend wird’s und überall werden Predigten gehalten, in denen von „der Macht der Liebe“ die Rede ist. Warum diese (Tor)Tour „alle Jahre wieder“?
(mehr …)Man sieht sich um
Wenn man so manche Nachricht aus der bundesrepublikanischen Politik liest oder hört, könnte man leicht ins Grübeln kommen. Vor allem wenn man sich an bestimmte Tatsachen erinnert.
Zum Beispiel an jenen Vertrag vom 12. September 1990, damals großspurig „2+4-Vertrag“ genannt, um darauf hinzuweisen, daß es 2 abhängige Territorien und 4 souveräne Staaten waren, die sich da vereinbart haben; dieser Vertrag machte damals die Vergrößerung der Bundesrepublik (den Anschluß der DDR) erst möglich.
Ebenso legte er die Grenzen des neuen „vereinten Deutschland“ fest und besiegelte so die Abtretung jener Ostgebiete, die 1945 formal unter polnische bzw. sowjetische Verwaltung gestellt worden waren.

Lesen wir in diesem Vertrag den Artikel 3 Punkt 1, dann könnte bei manchem angesichts bestimmter Erklärungen aus Berlin/Bonn zum Thema A-Waffen sehr schnell eine kognitive Dissonanz eintreten: ja was denn nun? Gilt der Vertrag nicht mehr?
Oder weiß mancher Redner heute nicht mehr, was er da sagt?
Und welche Konsequenzen es hätte, wenn zum Beispiel die RF als Rechtsnachfolger der UdSSR die konsequente Einhaltung dieses Vertrages einfordern würde? Mit entsprechenden Inspektionen der relevanten Betriebe und Unternehmen vor Ort hierzulande?
Und zu weiteren Punkten dieses Vertrages, die vielleicht heute nicht mehr beachtet werden sollen? (bitte selbst nachlesen)
Will man dies provozieren? Zu welchem Zweck? Oder redet heute jeder, was er will?
Man sieht sich um und fragt…
(LH)
Alles fossil oder was?
Die Ereignisse im Nahen Osten haben uns mit der Nase darauf gestoßen, daß unsere Wirtschaft und die gesamte Zivilisation stark von den sog. fossilen Energieträgern abhängt. Allen alles klar?
Ein Denkstupser von LH.
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ZeroHedge weist auf einige vielleicht noch unbedachte Folgen der Koalitions-Aggression gegen den Iran hin:
EU Could Lose 1.3 Million Jobs Due To Energy Price Surge From Iran War
Nur mal zum Vergleich: pöse Zungen behaupten, daß es in China inzwischen gelungen sei, die „alte deutsche“ Technologie der Kohle-Verflüssigung soweit zu vervollkommnen, daß man dort nun in der Lage sei, mit Hilfe der aufwendig erbauten Raffinerien/Chemiefabriken sowohl den Bedarf an Flüssig-Kraftstoffen als auch an LNG ‚zeitweise‘ (über mehrere Jahre hinweg) aus den eigenen Kohlevorkommen in der Inneren Mongolei zu decken und so die Kampfbereitschaft seiner Armee auch ohne ausländische Erdöl- und Erdgas-Lieferungen zu decken…
Bis dahin wird dort Kunststoffgranulat aus der Kohle hergestellt.
Freilich geht das stark auf Kosten der Natur, denn diese Technologien haben alle einen enormen Bedarf an Süßwasser, das im Norden Chinas extrem rar ist – man soll dabei sein, Flüsse aus dem Süden des Landes nach Norden umzulenken – per Kanäle und Rohrleitungen…
Erinnert an die sowjetischen Projekte zur Rettung des Aralsees, als man aus den wasserreichen sibirischen Flüssen die nötigen Wassermassen durch die kasachische Schwelle (per Atomexplosion) in das südliche Wüstengebiet umzuleiten plante – zum Glück haben damals kritische Stimmen die Oberhand behalten; jetzt in China soll das anders sein… aber wer weiß das schon genau.
Und wen interessieren die Auswirkungen auf die Natur, wenn es um Macht und Krieg geht…
LH
Wofür leben wir? (anders)
Ein interessantes Gespräch mit einem etwas jüngeren Menschen, der zufällig mir seine Lebensgrundsätze eröffnen wollte, gab den Anstoß für die nachfolgenden Gedanken, ohne Anspruch auf Zustimmung, wie immer als Denkstupser…
Hans Ludwig (LH), Anfang Juni 2026 – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –
Wir sprachen darüber, daß es gute Gründe gibt zu der Annahme, daß der Planet Erde – egal ob rund, eckig oder flach – als irgendetwas zwischen Knast und Kazett programmiert sei. Was wir übrigens auch im Leserkreis schon mal herausgefunden hatten…
Das zeige sich – so stellten wir naheliegend fest – daran, daß sich hier vor allem Leute (und auch viele Dämonen / Hohlleute, also äußerlich Menschen, aber ohne Seele, was Hellsichtigen sogleich ersichtlich ist) wiederfinden / inkarniert werden, die einen ziemlich großen Packen an Sünden / Karma aus ihren früheren Leben mit sich herumschleppen und sich von den bekannten „niedrigen“ Neigungen (Geiz, Gier usw.) noch stark dominieren lassen.
Und denen hier nun so eine Art „letzte Chance“ geboten werde, sich doch noch zum Guten zu wenden – oder endgültig ‚abzustürzen‘.
An der doppelten Benamsung einiger Begriffe ist erkennbar, daß unsere Ansichten zwar nahe beieinander lagen, aber nur im Wesentlichen übereinstimmten.
Verblüffend für mich war die Schlußfolgerung des jungen Mannes, daß der Planet wohl vom Schöpfer / von Natur aus so gebaut / programmiert sei, daß es hier auf keinen Fall gelingen könne, das Paradies / Gottes Reich auf Erden / eine zukunftsfähige menschliche Gemeinschaft zu erschaffen.
Und daß man sich daher darum nicht bemühen brauche. (!)
Das wichtigste sei es, das Leben hier auf der Erde so zu nutzen, daß man sich persönlich / selbst möglichst gut / weit in Richtung der Gebote Gottes / der ethisch-sittlichen Normen entwickele, um in einem der späteren Leben die Chance zu erhalten, auf einem „besseren“ Planeten in die „richtige“ Richtung voranzukommen.
Da wir uns darauf geeinigt hatten, keine Plattheiten zu äußern, blieben die „üblichen Argumente“ (von „wer nicht kämpft, hat schon verloren“ bis „einer allein kann eh nichts ändern“) ungesagt, und wir konzentrierten uns darauf zu überlegen, wie denn ein solch egoistisch anmutender Gedanke – ‚laß die andern sich abmühen, ich lebe nur für meine eigene Weiterentwicklung‘ – positiv umzusetzen wäre.
Denn ein gewisser „guter Kern“ schien doch darin zu stecken.
Oder?
Zuerst wäre festzuhalten, daß es kaum als echter Widerspruch aufzufassen war, denn JEDER, der hier lebt, ist ja DAZU hergekommen, sich und sein „Karma/Sünden“ aufzuarbeiten, egal ob und wie er sich um die „Verbesserung“ des Planeten (vor allem im Sinne der menschlichen Gesellschaft) bemüht und was er dabei im Verlaufe seiner wertvollen (sinnvoll genutzten) Lebenszeit erreicht.
Eine ähnliche Überlegung findet sich übrigens auch in der spirituellen / religiösen Literatur, wenn es darum geht, sich auf das Machbare zu konzentrieren und das (angeblich) Unveränderliche einfach hinzunehmen – kennt doch jeder, den „schönen Spruch“ mit der „Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden“…
Aber das klingt doch irgendwie alles anrüchig, oder?
Klingt doch stark danach, sich mit den Gegebenheiten einfach nur zu arrangieren und alle anderen „machen“ zu lassen, oder? „Trautes Heim – Glück allein“?
Wie geht das zusammen mit dem „Menschen als gesellschaftliches / geselliges Wesen“, das auf diesem Planeten allein nie überlebensfähig war/sein wird?
Wie paßt das andererseits zu der vom Menschen selbst aufgebauten „Hierarchie“ (wörtlich: „heilige Herrschaft“), wo derjenige, der am skrupellosesten / gewissenlosesten / brutalsten ist, fast immer und überall in die Herrscherpositionen gelangt?
Eben weil er jene Handlungsoptionen nutzen kann, die ein sittlich denkender Mensch von vorn herein ausschließt?
Ist eine menschliche Gemeinschaft möglich, in der es keine „Führung“ / Unterordnung gibt? Und wie könnte sie aussehen?
Wie müssen die Menschen „beschaffen sein“, mit denen eine solche Gemeinschaft real erreichbar ist?
„Unirdisch gut“?
Zum ökonomischen Modell:
Welches sind die Triebkräfte analog zum Profit / Gewinn (nach welchem fast alle mehr oder weniger hemmungslos bereit sind zu streben, wenn es sich einrichten läßt), die genauso wirksam sind, aber nicht so eindeutig dem „irdischen Herrscher“ (dem Mammon / Satan) dienen, sondern wirklich göttlich genehm / sittlich akzeptabel sind?
Ist es die seelisch-geistige Vervollkommnung, nach der wir – laut Christus‘ Lehre – zu streben haben?
Warum stellen gewisse andere Religionen teilweise höchst satanistische / faschistische Ideologien (Über-/Untermenschentum, „auserwähltes Volk“ usw.) in ihr Zielprogram
Oder ganz praktisch:
Wo, in welchem Kreise, können wir hier einen Beitrag zu einer besseren Welt leisten?
Klar, in der Familie, aber wie findet ein junger Mensch die/den Partner/in mit adäquaten Ansichten, damit das tägliche Zusammenleben nicht zum Alptraum wird?
Denn geistige Übereinstimmung in den wichtigen Dingen ist nun mal existentiell…
Und wie schirmt man die Kinder von den Auswüchsen der jeweiligen Staats-Diktatur ab?
Wie ist das in der Gemeinde, wenn es da eine dominierende Sippe gibt?
ODER:
Oder sind wir hier in der Grobstofflichkeit dazu verdammt, uns immer wieder mit unseren niedrigen Beweggründen (Geiz/Gier, Geld/Macht usw.) auseinanderzusetzen?
Und zwar solange, bis es uns allen wirklich „zum Halse raushängt“ und wir bereit sind, von uns aus, aus innerem Antrieb, immer und überall – auch ohne davon einen sichtbaren Vorteil zu haben – VERNÜNFTIG zu leben?
Final:
Klar landen wir wieder bei jenen ZIELen und WERTen, nach denen wir bereit sind, unser Leben auszurichten.
Und die in hohem Maße von Zeit, Ort und Familie abhängen…
Also von Parametern unserer aktuellen Inkarnation, die wir uns vor deren Beginn offenbar SELBST ausgesucht haben?
Oder ist die entscheidende Frage: auf was bist du bereit zu verzichten, damit diese von dir zu lebenden Werte auch wirklich dein Leben bestimmen?
– – – – – – –
Die obigen Fragen seien nun an euch, meine lieben Leser/innen, weitergereicht, denn – wie leicht zu vermuten – sind wir in dem Gespräch mit dem jungen Mann zu keiner Sichtweise gekommen, die für uns beide akzeptabel gewesen wäre…
Freue mich auf eure Gedanken und Ideen.
(LH)
Mahatma Gandhi, Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
Von Angela , 07.06. 2026
Seit dem 28. Februar 2026 leben politisch interessierte Menschen in ständiger Hochspannung.
Bricht der dritte Weltkrieg bald aus, oder einigen sich die großen Mächte noch einmal auf einen Kompromiss ? Es geht immer hin und her und Verunsicherung macht sich breit.
(mehr …)Oreschniku v Berlinskoj oblasti
Eckehardnyk Mittwoch, 3. Juni NZ14
I
Pausenlos strömen Seelen ins All.
Nach diesem und einem letzten Knall.
Voran allen eilt mit berittenem Fuß
(mehr …)Etwas neu zu überdenken Lohnendes
Ein Beitrag von Klaus-Peter Kostag
Bis zur Veröffentlichung der INTERLEUKIN 11 Besonderheit wusste jeder Weltbürger, dass man seine Gesundheit und seinen Versterbezeitpunkt nur insofern beeinflussen konnte, indem man Drogen, Nikotin und Allohol miede und sich außer GESUND ZU ERNÄHREN auch viel bewegen solle.
(mehr …)Denn Poesie muss sein
Eckehardnyk, Dienstag, 13. Mai NZ 14
Sei zur geSundheit beFreit
Über den Kosmos hiNaus
Alle sysTeme des Alls
(mehr …)Das 250-jährige Bestehen der Vereinigten Staaten / Geschichtsschreibung
Unsere offizielle Geschichtsdarstellung wird, so meine ich heute, komplett überschrieben werden. Die Geschichte von heute zurück bis zum 18.Jahrhundert schon wurde stets von den Siegern geschrieben, dürfte in vielen Fällen schräg bis hin zu verlogen sein, doch was vor dem 18. Jahrhundert war, das wird wohl gründlichst anders sein als das, was du und ich gelernt haben.
Martin Vrijland beleuchtet entsprechende Seltsamkeiten in den USA.
(mehr …)Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus
Von Angela
Ich staune….
Wir stehen vor der größten Krise unserer Welt , ein umfassender Krieg droht, beginnt vielleicht schon an diesem Wochenende ,und auf BB schlägt sich kaum etwas davon wider. Lest Ihr denn keine Nachrichten, alternative Seiten? Große Veränderungen werfen ihre Schatten voraus, die „fetten Jahre“ sind wohl endgültig vorbei. Wie werdet Ihr damit umgehen, habt Ihr Euch das mal ernsthaft gefragt?
(mehr …)Was steckt im Menschen? – 1.9.3 Bündnis mit Kindern
Szene 65 (von 144)
Eckehardnyk Mittwoch 29.. April NZ 13
0
Mit Bewunderung und Dank für die hier erfolgte Begleitung und Beteiligung zu der noch unter dem Titel „Eltern, Kind und Kinderstube“ heraus gehängten Serie. Die Qualität und von eigenen Erfahrungen belebten Kommentare würden einen Zusatzband ergeben, den ich nach Abschluss der zweiten Auflage von „Abenteuer Erziehung“ (2012), mit Register, Inhaltsverzeichnis und Bildern erweitert und überarbeit als „Das Geschenk – Bündnis mit Kindern“ in diesem Jahr herausgeben möchte. Die Blüte der hier zusammengetragenen Erfahrungen lässt sich kaum noch verbessern oder wiederholen, doch sie sind der eigentliche Mehrwert der jetzt zum zweiten Mal erscheinenden Serie und die damaligen Kommdentare seien euch herzlich zum Nachlesen in den jeweils drei verlinkten Texten empfohlen!
(mehr …)Ein Fenster zum All – Szene 64 (1.9.2) zu Bündnis mit Kindern
Eckehardnyk, April 13, NZ13
1
Warum beschäftigen sich die Menschen mit dem All? Ob sie nun Star-Wars- oder Enterprise-Filme anschauten – eigentlich mö
(mehr …)Nichts geht verloren, nichts wird erschaffen, alles verwandelt sich
Vor 5 Jahren geschrieben, so aktuell wie damals.
Hochinteressante Kommentare auch!
Von Angela 10.09.2021
Wer in diesen Zeiten das Internet intensiv durchforscht , einerseits Berichte des Mainstreams , wie z.B. NTV.de mit seinem halbstündigen „Live-Ticker“ zum Ukraine Krieg liest, danach wieder alternative Blogs , wie den Anti-Spiegel, BB und noch viele andere alternative Seiten, gerät sehr leicht in Verwirrung.
Was stimmt nun, worauf können wir uns wirklich verlassen? Abgesehen von den behördlich verordneten Einschränkungen fragt sich mancher: Gehört es nicht auch zu unserer eigenen Verantwortung, für unsere Familie freiwillig vorzusorgen, die größtmögliche Sicherheit anzustreben? Ist intensives Hamstern, Auswandern, sich vorbereiten auf den „worst case“ verkehrt, oder sollte man eher das Vertrauen auf ein „freundliches Universum“ verstärken und unbesorgt einfach und selbstbestimmt leben wie bisher auch.
The Worst Case / Eine Skizze
Wozu sich den Worst Case ausmalen? Nicht um darin zu suhlen, sondern um gewappnet zu sein, sollte er teilweise oder sogar gänzlich eintreten.
Es gehört zum „weiten Blick“, ihn im Auge zu behalten, doch geht es in der Tat darum, sich das vorzustellen, das zu visualisieren und das zu tun, was unsere Wege in Richtung „Goldenes Zeitalter“ ebnet.
Euch allen gute, inspirierte und inspirierende Tage!
Thom Ram, 08.04.NZ14 (Pro memoria: Das Neue Zeitalter hat seinen Beginn im Jahre 2012)
.
Autor: Ein Alter Bekannter 🙂
(mehr …)Muss es Erpressung sein? (1.9) – Abwehr von tief unten (1.9.1, Szene 63)
Eckehardnyk, Mittwoch, 18. März NZ 13
1
Wohin wir schauen, überall auf der Welt findet sich Not, die gelindert und „gewendet“ werden muss. Das Dasein ist von Beginn an von Notwendigkeiten diktiert. Kaum ist der Mensch geboren, muss er gewärmt, ernährt, gereinigt, ausgeruht oder sonst wie am Leben erhalten und unterhalten werden.
(mehr …)Für immer gesund ohne Hungerattacke
.
GUTE BEISPIELE VERDERBEN SCHLECHTE SITTEN
Von Klaus-Peter Kostag
Die kommende Weltrevolution LONGEVITY hat zwei Hürden zu überspringen. Die erste ist die menschliche Unwissenheit, die sich weltweit in Fehlen von Lehr- und Lerninhalten betreffs LONGEVITY manifestiert. In deren Verschweigen/Fehlen/Unterlassung. Wo doch derzeit alle Erdenbürger in der Schule lediglich lernen, dass Alkohol, Nikotin, Drogen und Suizid zum vorzeitigen Tod führen können, fehlt jegliches Wissen betreffs der tödlichen Überexistenz von Interleukin 11 beim alternden Säugetier (Mammalia).
(mehr …)Markus Langemann berichtet von Dubai
Sehr eindrücklich! Danke, Herr Langemann!
Thom Ram, 05.03.NZ14
Gott oder Knall? – 1.8.7 (Szene 62) – Eltern, Kind und Kinderstube, 2. Auflage
Eckehardnyk, 2. März NZ 13
1
„Wer erklärt uns die Welt?“
titelte 1998 das Monatsheft GEO. Man berichtete über die Annäherung zwischen Mystik und Naturwissenschaft. Sicher, da wird viel Wissenswertes bewegt. Aber was antwortest du,von eurem Kind gefragt: Wie funktioniert Welt? Da steckt doch in jedem seiner unzähligen Warums eine Bitte, die zugleich Zumutung vom Höchsten und Wirkung vom Tiefsten ist. Sehen wir’s von der einfachen Seite: Der, der die Welt geschaffen hat, sollte sie auch, bitte, erklären!
Wer Walter heißt, sollte sich freuen – 1.8.6 (61) Bündnis mit Kindern (hier als Eltern, Kind und Kinderstube, 2. Auflage)
Eckehardnyk – Mittwoch 4. Februar NZ 13
1
Walter – ein schöner Name? Der sprachlichen Herkunft nach ein Germanischer, den du auch im Englischen wiederfindest, wie bei Sir Walter Raleigh, dem Seefahrer, Dichter und heimlichen Liebhaber der königlichen Elisabeth I. von England.
(mehr …)Wertewesten / Werdegang
Es war einmal ein Lattenzaun,
mit Zwischenraum, hindurchzuschaun.
Ein Architekt, der dieses sah,
stand eines Abends plötzlich da –
Er nahm den Zwischenraum heraus
und baute draus ein großes Haus.
Der Zaun indessen stand ganz dumm,
mit Latten ohne was herum.
Ein Anblick grässlich und gemein.
Drum zog ihn der Senat auch ein.
Der Architekt jedoch entfloh
nach Afri- od- Ameriko.
Christian Morgenstern
(1871-1914)
.
Der Senat, welcher den Lattenaun einzieht, ist in Europa nicht in Sicht. Sehe ich zu schwarz?
Es liegt an mir, an Dir an uns, das Geschehen zum Besseren zu wenden.
TRV, 14.01.NZ14
.
Ein Beitrag von „Kräuterhexe“.
.
Liebe Ualaiale,
ich kann den Horror in dieser Matrix voll verstehen.
1. Babys die in KHn geboren werden, schneidet man die Nabelschnur viel zu früh ab,
man nimmt sie der Mutter erstmal weg, damit sie sich angeblich erstmal erholen sollen.
Was passiert in der Zwischenzeit mit den Babys? Wieso wegnehmen?
2. Babys werden gleich nach Pharmavorschrift behandelt und geimpft werden, wenn
man sich nicht heftig dagegen wehrt.
3. Babys sind nicht Eigentum der Eltern, sondern werden nach Ausstellung der
Geburtsurkunde für „tot“ erklärt und werden zur Sache, nämlich das Eigentum
des Systems und unterliegen nun dem Seerecht. Eltern sind jetzt nur noch
die „Erziehungsberechtigten“.
4. Dann geht es weiter. Kleinkinder MÜSSEN nach Pharma- und Systemvorschrift
weiter vergiftet (geimpft) werden. Sich dagegen zu wehren, kann bis zur
Wegnahme der Kinder führen, nämlich durch das System-Jugendamt.
(Es sind keine „Ämter“, sondern Agenturen des Systems).
5. Kinder, welche durch Jugendämter von den Eltern genommen wurden,
landen in Kinder- und Jugendheimen. Jeder gefüllte Platz bringt dem
Heim richtig satte Kohle und die Agenturen bekommen eine Provision
dafür. Dort werden sie erstmal durchgeimpft. Kleinkinder, die z.B. von
Drogen-/Alkohol-/ oder alleinerziehenden Eltern weggenommen wurden,
kommen seltenst zurück zu den Eltern. Sie verschwinden einfach
unauffindbar…….. Man kann sich vorstellen, wo sie landen!
Eine Freundin von mir arbeitete in so einer Agentur und wollte auf
die korrupten Mißstände aufmerksam machen. Sie wollte Eltern helfen
und nicht deren Kinder wegnehmen. Ihr wurde daraufhin gekündigt.
Von ihr kenne ich deren, für normale Mindoktrinierteenschen unvorstellbar
schockierendes, Vorgehen.
6. Kinder, die in Kindergärten mit indoktrinierten Erziehern kommen, müssen erstmal
geimpft sein, es sei denn Eltern finden einen privaten vertrauenswürdigen
Platz oder erziehen ihre Kinder einfach selbst, indem die Mutter zu
Hause bleibt. Das ist aber nicht gewollt vom System, da Mutter ja
gefälligst im System arbeiten soll.
7. Kinder müssen dann in die Schulen. Dafür müssen sie erstmal
geimpft sein, es sei denn die Eltern finden eine vertrauenswürdige
Privatschule, wo derlei nicht gefordert wird (oft eher im Ausland
möglich) oder eine Schetinin-Schule, oder Eltern bildern ihre
Kinder selbst aus, wie in Amerika und Spanien / Portugal etc erlaubt.
8. Hat man es als Eltern bis dahin erfolgreich geschafft, seine
Kinder natürlich aufwachsen zu lassen, stellt sich die Frage der
Weiterbildung. Was wird denn „gebildet“, bitte?
Die Jugendlichen werden in einem Rockefeller Bildungssystem
indoktriniert, was nichts mit echter, wahrer Schule und Ausbildung
zu tun hat. Auch an Colleges und Unis wird nur gelehrt, was Rocki
vorgibt. Das geht hin bis in die Medizin-Studien.
Das Ergebnis sieht man heute in Krankenhäusern, Kliniken und
Spezialkliniken.
Vor allem: Jeder Patient wird erstmal nach dem Impfstatus gefragt
und sollte doch besser gefälligst geimpft sein……
Oder die Jugendlichen entscheiden sich für 2-3 Handwerke,
die heute mehr gefragt sind als eh und jeh, indes jeder irgendwelchen
Nonsens studiert und dabei verblödet, nicht mal mehr
wissend, was man mit einem Schraubendreher macht.
Kinder haben in diesem Land und auch in vielen anderen Ländern
nicht die Freiheit, die nötig wäre, um klar und wahrhaft selbständig
denkende Menschen zu werden, die geschickt, erfinderisch und
ideenreich sind. Sie sollen besser „leistungsstark“, „profitorientiert“
im Hircharchie-System-Unternehmen tätig sein, damit sie bei guter
Leistung dann auch mit Geld belohnt werden;
Geld, welches dann besteuert wird. Der Rest soll gefälligst für
Statussymbole ausgegeben werden, Autos,
Luxus-Urlaube, modische Klamotten, Partys, etc. nach dem
Motto: Mein Haus, mein Auto, meine Yacht, meine Reisen, usw.
(Kennt man das nicht aus alten Werbungen?)
Service-Jobs und Handwerk sind dann nur was für die armen
niederen Leute….
Wer sich all dem nicht aussetzen möchte, paßt nicht zum System
und ist ein „Störer“.
Und so gibt es noch viele weitere Unterdrückungsmaßnahmen,
um die Sklaven in der Matrix zu halten, nämlich als „Person“,
daher ja auch Personalausweis und als „Bürger“, der für alles
bürgt und bezahlt, was das System für die Sklaven ausheckt.
Selbst für sein eigenes Ableben muß man noch bezahlen.
Erst sollen Organe ausgeschlachtet werden, dann muß / soll
man auch noch für eine Beerdigung oder Verbrennung
zahlen. Wer dafür keine Kohle hat, müssen die Angehörigen
dafür bezahlen oder wenn keine da sind, dann zahlt der
„Staat“.
So endet der Sklaven-Kreis, wenn man sich nicht befreit,
zumindest so weit es jedem einzelnen möglich ist.
Grüße aus dem Ahrtal
Kräuterhexe
Lernende und Lehrende -– 1.8.4 (59) – Bündnis mit Kindern
8. Dezember Dienstag NZ13 – Eckehardnyk
1
Lernen geschieht häufig im Schlaf. Dennoch kannst du dein Kind dazu ermuntern, in der Schule hell wach aufzupassen. Aber du hast sicherlich auch schon erlebt, dass du morgens eine Lösung für ein Problem hattest, das dir gestern unmöglich vorgekommen war:
Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf 1)
„Tiere sehen dich an“ – Bündnis mit Kindern 1.8.2 Szene 57
Eckehardnyk, Mittwoch 22. Oktober NZ 13
1
Gefühle, insbesondere Gerechtigkeit betreffend, sind bei Gericht heute irrelevant (auch wenn sie dort zum schmutzige Wäsche waschen und Schaum schlagen willkommen sind.) Entschieden wird nach Lage von Vorschriften und Bestimmungen, die man in den meisten Fällen aus Gewohnheit „Gesetze“ nennt, weil „staatliche Organe“ sie erlassen haben. Im Gerichtssaal selbst erhält man ein „Urteil“. Auch Manager und Politiker glauben, immer wieder auf ihre „Unabhängigkeit“ von Gefühlen hinweisen zu müssen.
(mehr …)Jauhuchanam, Georg Thomas Löding
ist hinübergegangen.
Soeben habe ich die Nachricht erhalten, übermittelt von Sohn Solomon.
Die Nachricht trifft mich tief.
Eben noch war er hier, bei uns, schwer krank, mutig, klar im Geiste.
Warum nur geht mir dieser Tod so nahe?
Ich sage Dir Dank für Dein immens großes Wirken als fühlender Mensch.
Georg, lieber Uhu, Gottes Segen begleite Dich.
Dein Thomas Ramdas Voegeli, 13.07.NZ13
.
Nachtrag
Gestern um 08:15 schrieb Georg dies:
Eure Worte dienen dem Frieden –
und der Agape, die jedes „Ich“ übersteigt.
Ich danke euch – in dieser stillen Stunde des Abschieds.
Das „Ich“ – dieses flinke, flatterhafte Ding –
weiß längst, dass es nicht mehr Bestand hat
als eine über der Welt brütende Glucke
oder das fliegende Spaghetti-Monster von New York.
Aber hey – wir hatten unseren Spaß.
Wir haben gelächelt.
Und wir haben geliebt.
Und gelitten.
Eure Worte sind wie Sonnenstrahlen auf ruhigem Wasser
sie wärmen, ohne zu brennen,
sie spiegeln etwas Schönes, das bleibt.
Ich bin im Frieden.
Tief. Still. Klar.
Möge der Trost, den ich empfing, nun weiterwandern.
Zu denen, die ihn nötiger haben als ich.
Denn Liebe geht nicht verloren –
sie wechselt nur das Ufer.
Fühlosophisch:
Vielleicht war es so gedacht in meinem Leben:
Ohne Leiden keine Liebe.
P.S.
Ich gehe ungern – ehrlich! Nix wegen Angst
…….sondern wegen Liebe, die ich jedem Menschen
gegenüber empfinde – ohne begründen zu können.
.
Des Georgs letztes Lebenszeichen hier:
„Proletarier aller Länder, vereinigt Euch.“
Ich verneige mich vor ihm.
Dies als letztes Lebenszeichen!
Welch gute Seele…da es doch an sowas wie „Seele“ nicht glaubte, dieses stramme große gute Kind.

Wortlose Fragen, instinktiv wissen oder Wissen sich schaffen?
“Wer frägt, der führt“ – Szene 53 von144 – Bündnis mit Kindern
Eckehardnyk, Mittwoch 27. Mai NZ 13
1.7.5
.1
Mütter, die zum ersten Mal ein Kind erwarten, fürchten sich vor dieser Ungewissheit und fragen sich:
„Werde ich es richtig machen? Was wird aus meinem Leben? Wie erzieht man überhaupt ein Kind?“
(mehr …)Ewig wahr und plötzlich schlecht:
“Findest du das gut?“ – 52 von144 – Bündnis mit Kindern – 52 von 144
Eckehardnyk, Mittwoch 14. Mai NZ 13
1
Woher weißt du, dass du Wahrheit gefunden hast? Vielleicht durch die Probe:
Würde das ewig halten, was ich erkannt habe?
(mehr …)Vom Feinsten – Einem Hungrigen erklären dass er essen muss 1.7.2 – (Szene 50 von 144 neu)
Eckehardnyk, Montag, 7. April NZ 13
1
Im antiken Korinth gab es zur Zeit Alexanders des Großen eine Menge reicher Leute, vor allem Neureiche. Sie hatten viel, doch eines fehlte:
Zufriedenheit
(mehr …)Geometrie / Kreisfläche zu Kreisumfang / Ein zweites falsches Axiom
Freund KPK hat herausgefunden, daß es nicht die Kugel ist, welche ein Maximum an Volumen bei kleinstmöglicher Oberfläche aufweist, sondern der Zylinder, der länger ist als das Zweifache seines Durchmessers. hier Noch besser ist das Verhältnis beim Torus.
Das wird 99,999% der Mathematiker erdenweit erschüttern.
Und es wird Auswirkungen auf ganze Industriezweige haben.
.
Ich dachte bei mir im Stillen: „Wenn das so ist, dann müßte die These, wonach der Kreis die größtmögliche Fläche bei kleinstmöglichem Umfang habe, auch falsch sein.“
.
Heute ruft mich KPK an und bestätigt meine Vermutung.
Was haben wir hier, bitteschön?

Ein links und rechts offenes Quadrat, links und rechts mit konvexem Halbkreis versehen.
Nimm den Umfang der Figur und konstruiere einen Kreis mit demselben Umfang. Berechne die Fläche unserer Figur sowie die Fläche des Kreises.
Bei gleichem Umfang weist unsere Figur eine größere Fläche als der Kreis auf.
.
Oder, andersherum aufgezäumt:
Nimm die Fläche unserer Figur und konstruiere einen Kreis mit derselben Fläche.
Berechne die Umfänge beider Figuren.
Der Kreis hat bei gleicher Fläche einen größeren Umfang als unsere Figur.
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Ich habe CHATGPS damit gefüttert. Der gab mir recht, formulierte dabei zuerst etwas schwammig. Ich hakte nach und hakte nach, bis er zu guter Letzt klipp und klar sagte, daß die KPK Behauptung mathematisch 100% richtig sei.
.
Liebe Leut, wir haben viel zu lernen. Vorliegendes Beispiel steht exemplarisch für unsere gesamten Wissenschaften – so meine Überzeugung.
Mit Gruß von meinem Blutverwirbler (Herz).
TRV, 03.04.NZ13
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Horch, was kommt von Drinnen her!
Mit welcher Stimme hörst du dich am liebsten? (7)
Szene 48 (von 144)
Eckehardnyk, Dienstag, 18. Februar NZ 13
1
Rätselhaft ist das Hirn. Der Gehirnspezialist gehört zwar zu einer eigenen Abteilung innerhalb der Medizin; Gehirnchirurgie hat bedeutende Erfolge bei der Reparatur geschädigter Gefäße errungen, aber noch immer gilt für die Branche (und für einen maßgebenden Teil der Medienvertreter) der Ausspruch des bekannten Rudolf Virchow, er habe eine Unzahl von Gehirnen präpariert,
„jedoch nie eine Seele gefunden“
(mehr …)Licht für die Welt
Licht für die Welt
(Mit welcher Stimme hörst du dich am liebsten? 5. Szene 46)
Eckehardnyk Dienstag 28. Januar NZ 13 – Ich habe nun doch einen Weg gefunden, mein Schreibprogramm so zu überlisten, sodass es mir weiterhin die Herausgabe einzelner Szenen aus den insgesamt 144 heraus zu picken erlauben wird. Lächel.
(mehr …)Stell dir vor, du wärest Leuchtturm oder Baum!
Eckehardnyk, Montag 23. Dezember NZ 12
1
Vergleiche sind oft eine gewagte Sache, sie kommen mitunter behindert zur Welt und bedürfen orthopädischer Behandlung, sie hinken. Man könnte auch sagen, sie seien heiser oder sie schielen. Eine wünschenswerte Eigenschaft des Menschen ist seine Umsicht. Betrachten wir einen Leuchtturm:
Wo man mit der Liebe anfängt 42 von 144
Mit welcher Stimme hörst du dich am liebsten??
Eckehardnyk
Montag 2. Dezember NZ 12
1
Mit der eigenen Person fängt die Liebe an. Und bei der eigenen Stimme hört sie meistens auf. Leute von Funk, Fernsehen, Theater und Politik lieben berufsmäßig den Klang ihrer Stimmen und Reden. Die meisten anderen Menschen sind jedoch entsetzt, wenn sie zum ersten Mal eine Aufnahme ihrer Stimme hören. Es ist ratsam, den ersten Eindruck vom Hören der eigenen Stimme aufzuschreiben.
(mehr …)Liebe essen Angst auf – Szene 41 von 144 neu
Bündnis mit Kindern, Abenteuer Erziehung
2. Auflage
Eckehardnyk
Donnerstag 14. November NZ 12
1
Wer begnügt sich heute noch damit, einfach Angst zu haben? Man hat „Ängste“. Doch woher kommen die und was bedeuten sie?
(mehr …)Eltern und all die Lieben um uns herum
(Bündnis mit Kindern, Szene 39 von 144 (Abenteuer Erziehung 2. Auflage)
Eckehardnyk Freitag 25. Oktober NZ 12
1 Wer hat dich durch deine Kindheit und Jugend begleitet? Deine Eltern, Geschwister, Verwandte, Freunde und Gegner, Mit- und Nachhilfeschüler, Vorbilder und Lehrer, Handwerker, Schaffner, Briefträger, Friseure, Untermieter, Kollegen des Vaters, Freundinnen deiner Mutter und all die vielen Menschen, von denen du Eindrücke mitbekommen hast? In der Regel konntest du alle lieb gewinnen, sowie sie zu deinem Leben gehörten. Einige Ansichten dieser Menschen wurden für dich wertvoll, andere hast du abgetan. Du fingest an, damit umzugehen und in manches Gebaren dieser Leute und in ihre Reden hineinzuschlüpfen. Wie ein Kätzchen jedes Ding beschnuppert, beleckt und damit spielt, hattest du echte Neugier auf Ansichten mit den damit verbundenen Gefühlen. Mit der Zeit gewöhntest du dich daran, dass die bekannten Figuren Neues mitbrachten. Zu diesen Mitbringseln entwickeltest du Zuneigung oder Abneigung, was du auf die betreffenden Personen übertrugst. So bautest du damals deine Beziehungen auf. Menschen waren wichtig, beliebt oder unbeliebt je nach ihren mitgebrachten „Erkenntnissen“ und Gaben.
2 Wenn ein Mensch diesen Zustand im Erwachsenenalter beibehält, wird er andere Menschen immer gern danach einschätzen, was sie ihm „bringen“. Die Gefahr dabei ist, dass dadurch subjektiv eine Zweiteilung der Menschheit erfolgt: In die (mir) Nützlichen und die Überflüssigen oder gar Schädlichen. Die Anderen verfahren ebenso mit den jeweils Anderen, dass diese nur „gut“ sind, wenn sie „meine“ Partei ergreifen. Ob meine Sache auch gut ist, bleibt außen vor.
3 Wie könnten wir von dieser Seite der Weltbetrachtung Abschied nehmen und im Sinne des Zarastro aus Mozarts Zauberflöte dann auch unsere Kinder groß werden lassen? Etwa in eine Partei der „Gerechten“ eintreten oder gar eine gründen? Nein; denn Parteigänger beurteilen noch immer Gut und Böse nach ihren subjektiven oder ideologischen Vor(ur)teilen. Die Welt wird erst dann erlöst sein, wenn all die Menschen um uns herum jenseits von Nützlich und Schädlich, Wertvoll und Wertlos, Mächtig und Machtlos als interessant anerkannt würden. Erst dann könnten Gesetze Handlungen „richten“, um in Freiheit das in seiner Absicht oder Handlung Gute von seinem Gegenteil zu unterscheiden.
4 Wie sehen wir uns nämlich selbst? Bei sich beginne der Einsichtsprozess, dass der Hader mit sich selbst endlich verschwindet. Schließe mit dir selbst einen „ewigen Frieden“! Davon ausstrahlen wird die Einstellung, dass jeder Mensch um seines Daseins willen auch daseinsberechtigt ist.
„Seine Existenz bedarf keiner Begründung“
würde Sartre gesagt haben. Welchen besonderen Nutzen, außer der in seinem Leben verborgenen „Auftragsspur“ zu folgen, sollte der Mensch darstellen können?
5 Das ist eine der Grundfragen im „Eisernen Zeitalter“ (Szene 19 von 144). Und sie besteht trotz aller Fragen um die eigene Stellung in der Welt und dem ganzen Wozu im Ertragen des „fern bestimmten Du-musst“: Gottfried Benn, der dies lyrisch (in Nur zwei Dinge) gefasst hat, schrieb noch als letzte Botschaft dazu:
Ob Rosen, ob Schnee ob Meere, was alles erblühte, verblich. Es gibt nur zwei Dinge: die Leere und das gezeichnete Ich.
Geht man an dieser existenziellen Grundaussage vorbei, begeht man Waffengänge mit sich und der Welt ohne Ende. Deshalb: Akzeptiere deine Eltern mit der einzigen Begründung: Weil sie für dich da gewesen sind. Dann wirst du deine Kinder lieben, weil sie es sind. Und die Menschheit wird dich lieben, weil du mit deinem
„Ich bin, der ich bin“
dazu gehörst. Fangen wir mit der Liebe zum Menschentum einfach mal bei uns selbst an, damit unsere Nächsten davon profitieren!
© eah 2012 und 25. Oktober 2024
38. Was gibt der Seele Format? – Aus: Bündnis mit Kindern (Abenteuer Erziehung, 2. Auflage)
Mo ntag, 30. September NZ 12 von Eckehardnyk (eah)
1. Gibt es irgendwen und irgendetwas, das dich zu irgendetwas drängt? Dann gibt es auch unterbewusst eine Angst, die droht: „Wenn du dem Drang nicht nachgibst, wirst du mich zu spüren kriegen“. Wenn der Angstmacher seine Nötigung positiv formuliert hätte: „Wenn du dem Drang nachkommst, wirst du mich zu spüren kriegen“, könntest du innerlich leichter: „Und wenn schon!“, „Nur zu!“ antworten. Denn, in der Tat: Wem folgen, wem gehorchen wir? Gibt es irgendwen oder irgendwas, das uns zu etwas zwingt?
(mehr …)37. von 144 – Gefühl bis in die Hände – Bündnis mit Kindern („Eltern, Kind und Kinderstube“ in Abenteuer Erziehung, 2. Auflage)
Donnerstag, 19. September NZ 12 von Eckehardnyk (eah)
1. Gefühl bis in die Hände bedeutet, dass wir „sind“. Jede Bewegung, die mit ihnen ausgeführt wird, erzeugt Empfindungen, die „zu Herzen“ gehen. Wo empfinden wir sonst ein so starkes Gefühl für Sein als in der Herzgegend? Von dort aus geht der Befehl an Arme, Hände und Finger, zur Umarmung, zum Zugreifen, zum Streicheln oder dem Gegenteil, der Abwehr.
(mehr …)Das Märchen vom menschengemachten Klimawandel
Ein Beitrag von bb-Altfreund Jauhuchanam, von mir respekt- und liebevoll JaUHUchanam, Uhu, benannt.
Danke, Du tüchtiger, gescheiter Nachtvogel, Du 🙂
TRV, 18.09.NZ12
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Das Märchen vom Menschen gemachten Klimawandel
(mehr …)Trara! Auf, in den Krieg!
Wer Krieg will, ist „Verteidiger der „Demokratie““. Er hat von Krieg und vom Erdengeschehen keine Ahnung.
Wer Frieden will, ist „Putinversteher“. Er will das, was beherztem Menschen vorschwebt.
TRV, 09.09.NZ12
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Tagesbrief von Freund Luckyhans.
(mehr …)Aus der Sammlung „Andromeda“ No 138
Donnerstag 29, August NZ 12
Das Reich im Sternenmantel
der Else Lasker-Schüler
Eckehardnyk
I
Der Herbst ist bei mir angekommen,
Es lächelt seine Frau mich an.
(mehr …)BÜNDNIS MIT KINDERN – 36 von 144 – Eingestellt von Kopf bis Fuß
Wie man ankert 2.0
Eckehardnyk, Dienstag 13. August NZ 12
1. Das Wesentliche am Ankern liegt im Austausch. Um im Bild zu bleiben: Das Schiff vor Anker entlässt Menschen und Waren und nimmt neue auf. Dazu braucht es Verankerung mit der Umgebung. Wenn du dich durchsetzest, gehst du innerlich vor Anker, wie an einem Umschlagplatz.
(mehr …)BÜNDNIS MIT KINDERN – 35 von 144 – Wo sind deine Zehen, wenn du etwas durchsetzen willst?
Wie man ankert
Eckehardnyk, Dienstag, 30. Juli NZ 12
1.
Spürst du bei dir selbst Aufregung, wenn du etwas durchsetzen willst? – Diese Wahrnehmung ist wichtig und wir werden uns in den weiteren Szenen damit beschäftigen.
(mehr …)BÜNDNIS MIT KINDERN – 34 von 144 – „Nun lernt mal schön!“
Eckehardnyk, Samstag 6. Juli NZ 12
1. Am Ende sagt jemand so einen Satz und lässt uns mit unserem Programm allein. So könnte auch jemand den Satz zu Kindern sagen: „Nun spielt mal schön!“ Oder: „Nun schlaft mal schön!“ Jemand Prominentes soll mal zu Soldaten, die beim Manöver waren, gesagt haben:
Nun siegt mal schön!
(mehr …)32 von 144: Bündnis mit Kindern – Grenzen und Liebe in der Kindererziehung: Das Hindernis aus Liebe
Eckehardnyk, Mittwoch 29. Mai NZ 12
1. Für jemanden, der sich mit Pädagogik beschäftigt und der auf das Thema Grenzen oder Grenzen setzen stößt, scheint zunächst klar, dass Liebe und Hindernis Gegensätze sind, und zwar – vorweg gesagt – wegen der Moral.
(mehr …)31 von 144 – BÜNDNIS MIT KINDERN – Was bringt deine Aufmerksamkeit? –
Himmelweit lernen
Abenteuer Erziehung. Zweite Auflage
Eckehardnyk, Montag 10. Mai NZ 12
1. Du kannst und darfst wissen, glauben und hoffen was, an was und auf was immer du willst! Nur etwas bleibt dir – wenn du dabei stehen bleibst – versagt: Das Weiterkommen im Sinne von etwas „Dazulernen“! Denn was ist Lernen? Es ist eben ein Absehen von dem, was man schon weiß. Wenn dein Kind schon wüsste, wie man schreibt, wäre es dann noch gierig darauf, es ab einem bestimmten Alter zu lernen?
(mehr …)„Wo ist der Martin Luther der Klimareligion?“ / Spargeln ohne Netz / Raketeneinschlag
(Vollidiot) Wo ist der Martin Luther der Klimareligion? Ablaßhandel beenden – da wären aber viele Leute traurig, weil sie erfolgreich einen Religionstausch durchgezogen haben. Vom blöden Krischtentum der Kirchen zum Fetischismus des CO2. Haben sich wohlig eingericht im rigiden Wahn des Gutestun – Gutes dem „Klima“ - nicht! den Menschen. Doch, doch – den Menschen, weil die sonst ertrinken und verbrennen würden. Hauptsache älles bleibt im Gefühligen, Unbewußten – ja nix durchdringen – mit dem Kopf.
Nix Hirn, nur Emotion, die Methode der Manipulierer, und das klappt subber.
(mehr …)33 von 144 – Was bringt deine Aufmerksamkeit? – Vigilanz, Kustodienz und Kognition – bitte was?
Eckehardnyk, Sonntag, 24. Juni NZ 12
1. Psychiater, Psychologen und Pädagogen halten eine Menge Fremdwörter auch für dein Kind parat, genau genommen für alles, was so seine Entwicklung und seinen „Apparat“ ausmacht.
(mehr …)„GAZA GAZA“
Didi Hallervorden, früher Komiker, in den letzten Jahren gereift zum kritischen Denker und Aussprecher dessen was ist.

https://t.me/ThomRamBali/23940
Dank an Marietta für den Hinweis auf diese erschütternde kurze Poesie.
Danke, Dieter Hallervorden, für Dein herzbefeuertes Engagement.
TRV, 16.04.NZ12
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