bumi bahagia / Glückliche Erde

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Wladimir Putin / Interviewt von arabischen Journalisten

„Der russische Präsident Wladimir Putin wurde vor seinem Besuch (14.10.2019) in Saudi-Arabien von Reportern der Sender Al Arabiya, Sky News Arabia und RT Arabic interviewt. Das Gespräch wurde in Sotschi geführt.“

Soweit die Einführung in das Interview.

Ich hoffe, mit „arabische Journalisten“ keinen Fehltritt begangen zu haben. Schreiben tun sie jedenfalls für arabische Medien. (mehr …)

Russisch-deutsche Perspektiven

(LH) Wenn ein russischer Betrachter seine Erörterung der strategischen Aussichten seines Landes für die nächsten 20 Jahre mit einer detaillierten Analyse der deutschen Außenwirtschaftsdaten beginnt, dann verspricht das zumindest, interessant zu werden. Schaun mer mal? Aber bitte geduldig bleiben…
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans Hervorhebungen und Anmerkungen von mir. 6./10.3.2019
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Die strategischen Aussichten Rußlands für die bevorstehenden 20 Jahre

Alexander Sapolskis 25.02.2019 19:00 in der Reihe „Strategie 2030“

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Wovon lebst Du?

(LH) Wir hatten uns vor kurzem gefragt, ob und wie wir jeder leben. Heute soll es nun um die Quellen unseres Wohlstandes oder dessen, was man uns als solchen verkauft, gehen. Daß auch hier wieder diverse Prägungen, Vorurteile und Konditionierungen zum Vorschein kommen werden, versteht sich fast von selbst…
Luckyhans, 26. Januar/3.2. 2019
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Es ist noch gar so lange her – erst wenige Jahrzehnte -, da war mensch noch stolz darauf, auf die obige Frage so zu antworten: „von meiner Hände Arbeit“.
Denn das ist seit Menschengedenken die ehrlichste Weise, sein Leben zu gestalten: fleißig sein, leben und leben lassen.
Das heißt, sein Leben selbst gestalten, indem ich etwas erschaffe und davon lebe, dieses Erschaffene meinen Mitmenschen zur Verfügung zu stellen.

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Putin / Deep State / Klare Botschaften

Vom Deep State der US spricht Putin. Irrtum waere es zu meinen, der dortige Deep State sei einmalig. Tatsache ist: Der Deep State wirkt weltweit, ist Instrument der Kabale, doch weil die US nach wie vor ueber kirre militaerische Mittel verfuegen, und weil die US nach wie vor ein grosser Staat ist, hat der Deep State in den US besonders schwer wiegende Moeglichkeiten, das Weltgeschehen zu steuern. Noch hat er es. Es wird aufgeraumt und es wird aufgeraeumt werden noch viel mehr.

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Ich versuche vergeblich, mir eine Rede wie die des Wladimir Putin vor 30, 20, ja auch nur vor 10 Jahren vorzustellen. Heute werden die Dinge immer direkter beim Namen genannt. Gut so. Sehr gute Entwickelung ist das.

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Mit einer Passage komme ich nicht klar. (mehr …)

Commons im neuen Dorf / Das Wildgansprinzip

Stammlesern ist des verstorbenen Bruders Ohnweg (Hans Steinle) Wildgansprinzip als Vision, welche wir selbstverstaendlich verwirklichen werden, als Teil des taeglichen Denkens und Fuehlens integriert.

Neulesern empfehle ich die Lektuere heiss. Wir werden leben als Individualisten mit selbstverstaendlichem Gemeinschaftssinn. Geld wird nicht mehr benoetigt werden, denn unsere allseitig geschaetzten individuellen Eigenschaften und Faehigkeiten werden wir mit Genuss und Freude, klug bemessen, in den Dienst der Allgemeinheit stellen..

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„Commons“ lese ich heute zum ersten Male, und die Idee zuendet bei mir die Rakete, denn…

Das Wildgansprinzip kann nicht schwuppdich von heute auf morgen eingefuehrt werden, es muss klein beginnen und kontinuierlich wachsen. Commons sehe ich als Vorstufe so passend wie ein weicher Handschuh!

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Guck ma, lieber Leser!

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Wir stimmen sie an, laeuten sie ein, die Musik unserer Zukunft!

Beginne miniklein! Gut Ding faengt als Same an, wird zum Keimling, erfaehrt erste strube Winde, erstarkt daran, waechst mal schneller, mal langsamer, je nach Jahreszeiten. Umsicht und Geduld gehoeren dazu. Und Beharrlichkeit. Das Wildgansprinzip vor dem inneren Auge.

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Herzensgruss in die Runde vom

Thom Ram, 16.05.06

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Zurückschlagen? Oder antworten…

Mancher hat sich bei dem kürzlichen aggressiven Raketenangriff der VSA- und GB-Streitkräfte schon gefragt, warum Rußland nicht militärisch zurückgeschlagen hat, wie der russische Generalstabschef Gerassimow vor einigen Wochen laut erwogen hatte.
Aber wenn man die Methoden jener kopiert, die man überwinden will, dann gerät man in Gefahr, genauso zu werden wie „jene“…
Also sind intelligente „Antworten“ gefragt, und genau darüber wird nun in Moskau nicht nur hinter verschlossenen Türen, sondern auch mal laut nachgedacht.
Luckyhans, 16. April 0006
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Zufall ist unser Wort für eine Regel, deren Gesetzmäßigkeiten wir noch nicht erkannt haben.“ So ähnlich sprach mal ein kluger Mensch.
Also nenne ich es einfach ein Zusammentreffen, daß justament am selben Tage, da die VSA- und GB-Staatsterroristen ihre Aggression gegen Syrien vollzogen haben, in das russische Parlament ein Gesetzesentwurf eingebracht wurde, der sich mit möglichen sog. Gegensanktionen befaßt.

Und der als Gesetz dann justament am 8. Mai, einen Tag vor dem „Tag des Sieges“, in dritter Lesung verabschiedet werden wird…
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Über die Chasarische Geschichte

In der 5. und 6. Folge der „Glauben-Serie“ hatte N. Lewaschow bereits einiges zur Geschichte Chasariens erzählt – nun etwas mehr zu jenen Jahrhunderten und den Vorgängen drumherum.
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 30. März 0006

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Artikel gelöscht.

Tut mir leid, lieber Luckyhans, tut  mir leid, liebe Leser.

Es gibt Leute, die leiten aus Schriften wie der hier gelöschten „Rassismus“ ab und hängen mich. Ich kann es mir nicht leisten, Solches auf bb stehen zu haben.

Thom Ram, 02.03.06

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Technologie und ihre Folgen-3 – Qualität

Nichts ist ewig, alles unterliegt der Alterung und dem natürlichen Verschleiß.
Ob das auch für alle lebenden Wesen zutrifft, sei dahingestellt – es betrifft auf jeden Fall alle bekannten technischen Systeme. (dazu Teil 1 und Teil 2)
Heutiges Thema ist die Qualität.
Luckyhans, 5. August 2017
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Zertifizierte Qualität“ – wer kennt nicht dieses Versprechen so mancher Produzenten.

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WiWiWi-VI – die juristische Person / Innovation

In Teil I hatten wir uns mit der Werbung, dem sog. Verbraucher und der Privatisierung beschäftigt, in Teil II mit dem Markt und „den Märkten“, in Teil III mit dem Geld, in Teil IV mit dem Inflation, BGE und Freihandel und in Teil V mit dem BIP und dem Eigentum.
Wir setzen hiermit unsere Betrachtung fort, heute zur Juristischen Person und zum Thema Innovation und Weiterentwicklung.
Luckyhans, 24. Juli 2017
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Vorbemerkung:
Es wird im weiteren
nicht um die „juristische Person NAME“ gehen, welche der „natürlichen Person“ übergestülpt wird, in die der einzelne Mensch in einem jahrhundertelangen Prozeß von der katholischen Kirche als selbsternannte „Weltbeherrscherin“ trickreich verwandelt worden ist.
Dazu bitte hier weiterlesen. Oder hier oder hier oder anderswo informieren.

Nein, wir befassen uns nachfolgend ausschließlich mit der juristischen Person als Organisation.
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11. Die juristische Person

Die juristische Person ist eine der trickreichsten Kreationen des Kapitalismus.

Sie verleiht einer Organisation die Rechte einer natürlichen Person, ohne von ihr die gleichen Pflichten einzufordern oder eine Verantwortlichkeit auf gleichem Niveau zu garantieren.

Wenn also ein Unternehmer oder eine Gruppe von Menschen sich aus der Verantwortung stehlen will, dann wird er sein Unternehmen in eine sog. Kapitalgesellschaft (GmbH, AG, KG usw.) umwandeln, und die Gruppe wird einen Verein gründen.

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NASDAQ / Amazon, Apple, Microsoft und Zynga / Ups, einheitlich auf 123,47

Ich bin grad einstellfaul, doch diese Meldung finde ich so entzückend, dass ich nicht anders kann, denn es dir, guter Leser, weiterzureichen.

Also das ziehe ich rein wie ein Gemisch von Hohnig, leicht mit Zitrone gewürzt. Da sind doch Elektronik-Börsen-„““Werte“““ von jetzt auf plötzlich auf ein und demselben Level gelandet, mit Erklimmungen und Einstürzungen bis zu dreitausend Prozent, nämlich allesamt auf exakt 123,47 Grünscheinen.

Sacken lassen. Nochmal reinziehen das, bitte.

Dabei ist bedauerlicherweise ein Schönheitsfehler passiert, denn der „Wert“ für die beklagenswerten Firmen betrug einheitlich enttäuschenderweise diese 123,47 und nicht, was neckischer noch es gewesen wäre,  123,45.

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Die Auskunftsstellen murmeln etwas von „Weichware Fehler“, was absonderlichem Schabernack zuzuordnen ist.

Zweifelsfrei ist für mich:  (mehr …)

Die kleinen Feuer / Der Tante Emma-Laden der Vergangenheit und der Zukunft

Sie sind weitgehend verschwunden, die Tante Emma Läden. Sie sind verschwunden, weil es Minderheiten gelungen ist, Läden aufzuziehen, welche dahingehend wirken, dass der Produzent, der echte Arbeit leistet, damit die gesunde Tomate zum Genusse angeboten werden kann, so wenig für diese Tomate bekommt, dass er sie dem Meistbietenden verkaufen muss. Der Meistbietende ist der, welcher über eine Verkaufskette verfügt, so, dass er die Spanne zwischen Einkauf und Verkauf geringer halten kann, als dass es die Tante Emma tun kann, welche für ihren Laden gehörigen Zins zahlt.

Ich habe einen der Gründe genannt. Es gibt mehr davon.

Doch, einen nenne ich noch, einen der weiteren Gründe, einen, den ich nicht ganz durchschaue: (mehr …)

Aus meinem Wunschzettel für meine grossen Nachbarn im Norden / DM

Regieren heißt dienen – nicht herrschen.

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Mit Augenmaß, gut abgestimmt mit Partnern und Freunden und ohne großen Wirbel verlässt Deutschland die Euro-Gruppe – nicht als erstes Land, um Missstimmung zu vermeiden, jedoch als zweites.

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Mehr und besser bezahlte Polizisten, die wir persönlich kennen: als „Revierbeamte“ mit erhöhter Straßenpräsenz.

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Zins und Zinseszins werden abgeschafft.

. (mehr …)

Wasserwege-1

In einer naturnahen menschlichen Gemeinschaft wird es stets darauf ankommen, sich selbst zu nützen und mit Mutter Natur so verantwortungsbewußt wie irgend möglich umzugehen – bis hin zum Verzicht auf naturschädliche „Bequemlichkeiten“.
Die nach wie vor wirtschaftlichste und naturschonendste Transportart ist der Wasserweg – sowohl übers Meer als auch über die Binnengewässer.
Erst weit danach kommt die Eisenbahn, und noch ganz viel später – sowohl in der Wirtschaftlichkeit als auch in der Naturfreundlichkeit – der Transport per Auto, auch per Lastwagen.
Es steht also Schritt für Schritt ein Umbau der Transportwege an, wenn wir an die Zukunft der Menschheit denken.

Daß es in der Vergangenheit schon sehr entwickelte Wasser-Transportwege gegeben hat, darauf weisen uns deren Reste hin: die Lage sehr vieler Siedlungen an Flüssen und Bächen, und auch so mancher alte Kanalbau – wie der nachfolgend geschilderte.
Zuvor ist es sinnvoll, anhand eines Atlas die ungeheuren Stromgebiete der mächtigen sibirischen Flüsse Ob, Angara, Lena und Jenissej einmal zu studieren, um einen Eindruck zu bekommen, wovon hier die Rede sein wird. Denn jeder dieser Flüsse übertrifft den größten europäischen Fluß, die Wolga, bezüglich der jährlich transportierten Wassermengen, beträchtlich.
Dazu als bedenkenswürdiges Detail:
die gesamte Jahres-Niederschlagsmenge dieses riesigen Gebietes Sibirien beträgt nur einen geringen Bruchteil jener abfließenden Wassermassen – trotz der „wasserverbrauchenden“ Taiga-Bäume – und das seit vielen Jahren… wie „geht das“?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 20. Mai 2017
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Der Ob-Jenissej-Kanal. Ein Wasserweg Groß-Tartariens

14. Mai 2017

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Michael Vogt bei Wladimir Wolfowitsch Schirinowski / Wenn Deutschland uns um Hilfe bittet, wird Russland Hilfe leisten

Ha. Das nenne ich ein Interview. Tacheles. Direkte Fragen. Kristallklare Antworten, fundiert und wie aus der Pistole geschossen.

Und es geht nicht um ein paar Maschinen – und Gaslieferungen, es geht um brennende Grossthemen.  (mehr …)

Mark Lombardi / Künstler auf den Spuren der Mächtigen

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Mark Lombardi, Kunstmaler in New York, forschte persönlich nach, fand Verbindungen zwischen Namen und Institutionen und stellte sie als berückend schöne Kunstwerke dar. Seine Werke wurden von US Geheimdienstlern untersucht. Eines schönen Tages wurde er tot in seinem Atelier aufgefunden.

Glück sei seiner Seele beschieden.

thom ram, 31.05.0004(2016)

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Buch? Handel? Zukunft? – 3

Wir hatten hier schon zweimal die „Einwürfe des Ziegelbrenners“ – einfach weil uns die Klugheit unserer Kinder und der Erhalt unserer Kultur am Herzen liegen.
Was dies mit dem Buchhandel zu tun hat, das lest bitte im Folgenden – die Hervorhebungen sind von uns.
Luckyhans, 12.01.2016
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Buch? Handel? Zukunft? – Anmerkungen zur Buchkultur, Teil III

Steve Jobs, verstorbener Gründer des Computerunternehmens Apple, gab seinen Kindern weder iPad noch iPhone – also von seinem Konzern entwickelte Produkte – in die Hand. Die Produkte, die ihn reich machten, betrachtete er für das Aufwachsen seiner Kids als kontraproduktiv.
Was tat man abends im Hause Jobs? – Bücher lesen!
(siehe die Jobs-Biographie von Walter Isaacson).

Bücher sind zeitlos. Sie haben – Sachbücher sind hier vielfach ausgenommen – kein Verfallsdatum und brauchen kein Update.
Steve Jobs wusste:
Bücher machen intelligent, trainieren das Gedächtnis, machen glücklich, regen Phantasie und Kreativität an, beflügeln die kindliche Entwicklung, nicht nur was die Sprach- und Schreibfähigkeit angeht.
Laut einer aktuellen Studie der „Stiftung Lesen“ sind Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, fröhlicher, selbstbewussterK und sozial integrativer (Bremen, Sitz des Ziegelbrenners, kann sich übrigens mit dem Titel „Vorlesehauptstadt 2015“ schmücken).
Und „wo Bücher im Haus sind, herrscht ein ganz anderer Anspruch, über die Welt nachzudenken“, so der Psychologe und Hirnforscher Hans-Georg Häusel.
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Orgelbau Kuhn, Männedorf / Beispielhaft leuchtende Begebenheit

So viel lesen und schreiben wir von Hinterlist, Betrug und Verbrechen.

Jetzt mach‘ ich mal anders rum und erzähle eine Begebenheit, welche jedes Menschen Herze lachen lässt.

In den Achzigern, ich übte täglich viele Stunden für Konzerte, leistete ich mir eine richtige Hausorgel. Die Firma Kuhn, Männedorf, baute mir ein Kleinod zum Neupreis von 67’000 Schweizer Kröten. Zwei Manuale, Pedal, vier Register: Gedackt 8′, Rohrflöte 4′, Prinzipal 2′ / Regal 8′. Eichengehäuse.

Das (und der) sah damals so aus: (mehr …)

Je länger die Pipeline und je mehr Zwischenhändler, desto günstiger das Gas. Logo.

Die ukrainische „Regierung“ sei mit den neuen russischen Lieferungsbedingungen für Gas nicht einverstanden.

Sie habe aber eine gute Idee. Sie möchte das Gas inskünftig im Westen kaufen.

Es steht zu vermuten, dass sich die „Regierung“ von den westlichen Verkäufern günstigere Preise verspricht.

Weiter steht zu vermuten, dass sie das bekommen werden, denn alles ist logisch.

Das geht dann so:

Russland verkauft zum Beispiel Deutschland Gas für 1 Million.

Deutschland verkauft das Gas an die Ukraine für, sagen wir mal freundschaftliche 700’000.

Klar?

Oder fragst du dich vielleicht, wer die notwendigen zusätzlichen Pipelines sowie den Preisabschlag bezahlten wird?

Oooch, Kleingläubiger du, das geht gut, das geht sogar sehr gut.

Die „Regierung“ hat doch FREUNDE! Das Merkel wird – nie im Leben möchte ich ihm Unrecht tun, Gott bewahre – selbstverständlich einspringen und für die Pipelines und die Subventionierung aufkommen. Vielleicht möchte sie das aber doch lieber nicht selber bezahlen.

Das macht nichts.

In Deutschland können Seelen, welche es bis in Hosenanzug und Rollstuhl geschafft haben, einfach so Geld geben, DEIN Geld natürlich.

Heute machen Politik und Medien nur noch in voll verrückt.

Das Gas – Beispiel ist im Vergleich zur generellen Kriegstreiberei grad noch Peanut.

.thom ram 13.04.2014

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/12/ukraine-will-gas-schulden-nicht-begleichen/

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Hinter der verschlossenen Türe: Aus den Besprechungen der edlen Ritter von heute, Syrien und damit die Welt betreffend.

Dank an Miscenaleous:

http://hesikamiscellaneous.wordpress.com/2013/03/11/syrien-absichten-und-hintergrunde-enthullt/

Massnahmen, welche geheim durchgeführt werden können, erscheinen in keiner Zeitung. Massnahmen, welche nicht zu verheimlichen sind, werden als edle, dem Frieden und Glück der Menschheit dienende Schritte angepriesen werden.

Beispiel Syrien aktuell:

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Welche Rolle spielt „BILLAG AG“?

Ich kenne das Leben in der Schweiz gut. Man ist nett miteinander, alles ist perfekt, alles ist sauber, Vereinbarungen werden eingehalten, Ehrlichkeit wird hoch gehalten, es ist auch gute Hilfsbereitschaft da.

Als CH Mittelständler könnte man denken, die Welt sei in Ordnung. Man muss hart arbeiten, ja, aber alle Güter sind im Ueberfluss da.

Ich misstraue dieser Kulisse gründlich. Ich gehe davon aus, dass die CH Bevölkerung vor den Nöten der Nachbarn oder der wirklich ausgebeuteten Ländern nur aus einem Grunde verschont wird: Wenn die CH Bürger zufrieden ihrem Tagwerk nachgehen, fällt ihnen nicht auf, was in ihrem eigenen Land hinter verschlossenen Türen geschieht. Ich denke, die CH wird als Drehscheibe für Weltverbrechen genutzt, ohne dass es die Bürger merken. Warum sollten sie denn forschen? Alles ist doch in schöner Ordnung – so kann es einem in der CH leicht vorkommen.

Hier ein Beitrag, übernommen von http://wirsindeins.org/2013/08/29/cn-erfahrungsbericht-mit-der-vorgeblichen-billag-ag-schweiz/,

welcher schon mal Fragen aufwirft.

(mehr …)

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