bumi bahagia / Glückliche Erde

Archiv der Kategorie: Froh und frei

L.v.Beethoven / Klav. Konzert No.3 / Mitsuko Uchida / Mariss Jansons / Bavarian Radio Symphony Orchestra

Entweder erhole ich mich von den schaurigen Einblicken in das Weltgeschehen dadurch, dass ich mich handwerklich betätige, oder aber indem ich meine geschundene Seele zu einem Besuch in die Welten der Musik einlade.

Welch der Wunder volles Konzert! (mehr …)

Sandmännchen / Schwiizer Chinderliedli 1

Du meinst, du könnest nicht singen? Ooch, dein Kind braucht keine gebüldete Stimme, es nimmt dein Herze wahr.

Ich erinnere lebhaft, wie fein und tief berührt ich war,

wenn mir ein lieber Mensch diese einfachen Melodien mit diesen einfachen Texten gesungen hat. (mehr …)

Naturwesen / Unsere Freunde

Ich beneide Menschen, welche auf die Ebene von Naturwesen gehen, sie sehen, sie hören, unmittelbar mit ihnen kommunizieren können. Ich kann es nur ansatzweise, sozusagen mit Umweg über mein Innenleben, und ich frage mich, warum mir denn diese Türe verschlossen ist, korrekter gesagt, warum ich mir diese Türe verschlossen halte.

Ich sehne mich nach dem Garten, da in vielfältigem Pflanzenwuchs sich Elfen, Feen, Zwerge und kleine fürchterliche Drachen, welche jeweils die Feuer entfachen, wohlig leben und mir auch unmittelbar wahrnehmbar sind. Wie geht es dir damit, lieber Leser?

Nun, genug von mir geschwafelt.  (mehr …)

Sandmännchen / MT25 / Inazuma / Welche ist besser?

Zwei Oupenbäiks. Beide mit zwei Arbeitern und beide mit 250cm3. Die Suzuki Inazuma und die Yamaha MT 25.

(Die MT25 ist technisch das gleiche Moped wie die R25)

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Welche ist besser? 

Eine furchtbare Frage, denn beide sind besser.

Warum?  (mehr …)

Sandmännchen / Massnahmen zur Behebung der Tierarbeitslosigkeit

Reiner Niessen, unser verehrter Alternativ-Tokter, hat uns was Vergnügliches geschickt. Unsere geflügelten und gevierbeinerten Freunde warten nur darauf, hilfreich in unserem Zusammenleben mitzuwirken. Danke, Reiner!

Sandmännchen, 25.09.2015

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Ja, und auch Fische lieben Streicheleinheiten 🙂

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Loch / Peter Panther Kurt Tucholsky / Folgen unbedarfter Blockerei mittels Punkt

Zwecks übersichtlicherer Gestaltung der Themen in der Seitenleiste schuftete ich einen Artikel mit

Thema: . (Punkt)

und Text:…………….(Punkte)

um unter Zuhülfenahme desselben bessere Gestaltung zu erreichen, indem ich . (Thema Punkt) als Zwischenräume einsetzete.

Ich setzete den Artikel auf Datum Sept.2014, doch ungeachtet dessen stiessstösst er auf Inter Esse und wecket der kreativen Kräfte und lässet geneigte Mitwirkende sich an sehr kreative Kräfte erinnern, so an unsern grosser Bruder Tucholsky selig, der damals mal zu sprechen anhub:  (mehr …)

Herzlichen Glückwunsch zum 80. – Dieter H.

Die meisten kennen ihn vor allem als Blödelfigur, aber er ist eine Legende der deutschen Kleinkunst – nun wird er 80, der Didi. Vielleicht am besten kennzeichnet ihn der Name seiner Lieblingsbühne: „Die Wühlmäuse“ – der gebürtige Dessauer war wohl lebenslang mehr unter dem Radar tätig denn auf der Bühne.
Einer einfachen „Bewertung“ wiedersetzt sich sein Lebenslauf – er war vor allem oft unbequem, aber stets fröhlich. Oft war sein Humor ätzend-spottisch, meist hintergründig, manchmal auch richtig platt – halt „Nonstop Nonsens“ – gelacht haben wir immer, getreu dem alten Spruch: Humor ist, wenn man trotzdem lacht. 😉
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Sonntagsmusik / Brahms – 6 Klavierstücke, Op. 118 (Murray Perahia)

Ich habe das Op.118 auch gespielt. Ich liebte und liebe es heiss. Ich spielte es sehr musikantisch und virtuos.

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Was Murray Perahia hinlegt, das ist nicht besser. Es ist Welten besser. (mehr …)

Mundraub / Sie tun es einfach

Vor über 40 Jahren hatte die Schweiz einen wunderschönen Obstbaumbestand.

Die schweizerische Alkoholverwaltung gab Order an die Bauern durch, Obstbäume zu fällen. In meiner damaligen Umgebung wurde mindestens 3/4 des Bestandes umgeholzt. So geschehen in der Schweiz, da alles Wichtige  per Volksmehrheit  Beamtenenfurz entschieden wird.

Ich erinnere mich an Mäck Pomm, vor 20 Jahren, per Velo. Mein Hintern vermeldete Kopfsteinstrassen zwar, jedoch wie herrlich waren die wunderbaren Alleen, die Alleen ohne Ende.

Grossbäume sind lästig. Sie werfen Laub ab, und sie stehen den grossen Feldmaschinen im Wege. Alleen sind gefährlich; wenn der Besoffene das Feld mit der Strasse verwechselt, macht er einen Frontalen mit dem Baumstamm. Zudem: Wer will schon einen gesunden Apfel, und wer hat schon die Zeit, Kirschen zu pflücken. Dezember-Orangen in Aldi sind bequemer. Zudem: Aepfel mit schwarzen Punkten oder gar ’nem Wurm? Nöö.

Zwischenfrage. Wann hast du zum letzten Mal einen wurmstichigen Apfel gegessen? Du erinnerst dich, wie süss und aromatisch der war? (mehr …)

Segen und segnen / Essay

Was ist Segen? Was ist segnen?
Ein Kilometer von mir entfernt, da ist ein Haus. Es ist fein gegliedert, es weist meherere Kuben auf und es hat, entsprechend, mehrere Dachformationen, alles klein. Da blühen vor dem Haus und an der Front zu der Strasse hundertfache Blumen.
Die Blumen sind glücklich, und jemand hat bewirkt, dass sie da sind und blühen.
Das ist Segen.
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Ich war eben zu Besuch bei Markus, einem indonesischen Freund, der wirtschaftlich von null auf wirtschaftlich minus schei33e unter null gejettet ist. Dies  trotz seines Totaleinsatzes all seiner Fähigkeit und Arbeitskraft. Dessen  Nachbarin, auch eine Frau, die der Universitätsabsolvent als „einfachen Menschen“ titulieren würde und wirtschaftlich am Abgrund steht, die hat ihr grad weinendes kleines Kind, selber singend, in einem bühnenreifen Tanz zum Lachen gebracht. Dies inmitten von Abfall und Baustelle, in einer Wohnung von 8,2m2, Asbestdach.

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Wunder 6 / Fuss

Unter Wundern stellt sich der Mensch meist mit dem Verstand nicht nachvollziehbare Ereignisse vor, dabei völlig ausser acht lassend, dass derselbe Verstand letztlich überhaupt nichts versteht, nicht einmal so alltägliche Dinge wie die Schwerkraft oder ein menschliches Lächeln.

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Uebt euer Herz

Danke, liebe Gartenamsel!

thom ram, 19.08.2015

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Auf einmal stand MiA heute morgen das „Wort“
*Weisung*
im Raume (mehr …)

Stefan Siegert: Fast bricht der Ton / Patricia Kopatchinskaja, Erneuerin des Geigenspiels

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Sandmännchen / Die Früchtetrocknungskiste

Mein Boss hatte wieder mal die kreative Pfaase. Irgendwoher hatte er unverhofft die Idee, Früchte seien nicht sicher jederzeit erreichbar, und so würde es doch sinnreich sein, in Zeiten des Ueberflusses Früchte zu dörren. 

Typisch Boss, statt sich erst bei Erfahrenen schlau zu machen, was wie wo warum genau, erdachte er sich seine Kiste selber. Er will immer das Rad selber erfinden, mein Boss. 

Ich habe geseufzt, ihm seine geliebete Gerinda (Flex) gereicht und stand ihm zur Seite bei Schleifen, Sägen, Bohren, Hämmern und Malern.

Das Produkt, lieber Leser: (mehr …)

Sandmännchen / Taff

…schaute heute Menschen beim Diskutieren zu. Da fiel mir ein…

Eine Freundin meiner DE – Zeit hatte eine Tochter, die war knappe 11 Jahre alt. Als ich sie, die Tochter,  kennenlernte, verschlang* sie grad Tolkien, ja, richtig, die drei dickfetten Bände „Herr der Ringe“. 

– Wir  verfolgten eine Fernsehdiskussion. Ein Teilnehmer war besonders eloquent und positiv aggressiv. Die Tochter: (mehr …)

Spiel, Begeisterung, Kompetenz / André Stern spricht zu Paedagogen

Um meine Faszinazion auszudrücken bemühe ich wieder mal die Zeit. Gewöhnlich wünsche ich mir Videos um 3/4 gekürzt und konzentriert und rangge ungeduldig auf dem Stuhl. Die zwei Stunden mit André Stern waren um im Fluge. Er legt Sichtweisen dar, belegt dieselben mit mitreissenden Erlebnissen mit seinem kleinen Sohn und beantwortet die Fragen aus dem Paedagogenpublikum, Herz und Geist überzeugend. (mehr …)

Sandmännchen / Wunder / Schwiizer Uhr

…möcht schon wieder plaudern, von Uhren erzählen, von 1A Schweizer Uhren. Wir wissen. Schweizer können mehr als nur Löcher in Käse bohren, Schweizer machen die besten Uhren. Ob es so ist, das weiss ich nicht mehr, ich glaube es nur noch und Glauben mache säälig.
🙂
Schwiizer Uhr 1
Ich war 17, knallwach, stocknüchtern (war damals Blaukreuzler) und wartete auf dem Perron (für deutsche Brüder Bahnsteig) auf meinen Lokalzug. (mehr …)

Atemberaubende Fotos von unserer Natur

Gefunden in „Transinformation“

Dank an Mutter Erde.

Und alles das sind wir…auch.

Schönes Wochenende!

thom ram, 12.06.2015 (mehr …)

Steine / Strukturen

 

 

Freund Gravi hat sich neu ein Mikroskop angelacht. Nun, sowas kann vorkommen. Besonders hübsch dabei aber ist, dass er uns auch einen Blick ins Okular gewährt.

 

 

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Hoellisches Paradies / Paradiesische Hoelle

Immer wieder ergoetze ich mich ob der Geschichte, und darum stelle ich sie hier nochmal ein. (mehr …)

Hinweise des Tages 24.4.2015 – Gutes Kabarett

Zur Abwechslung heute die anregenden Hinweise auf Kabarett-Beiträge von Volker Pispers bis Hagen Rether – damit nicht alles immer nur „bierernst“ genommen werden muß.
Humor soll ja ein sehr gutes Heilmittel sein…  😉

Zuerst von Volker Pispers mit dem „Kapitalismus im Endstadium“: (mehr …)

Was kann ich tun / WC-Weisheit

Heute gefunden in einem engen, freundlichen WC-Kabäuschen.

thom ram, 22.03.2015

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Joseph Beuys

How ot be an Artist! (mehr …)

Путин пришел на проект «Голос» Судьи в шоке

Nein, ich weiss nicht, was der Titel übersetzt heisst.

Ja, ich freue mich des Lebens. (mehr …)

Sandmännchen / Die Stöckelschuhefrage

Angesichts der unzähligen Themen, die ich eigentlich hier grad vorstellen möchte, klapp ich zusammen, kapituliere und lasse lieber Sandmännchen zu Worte kommen. (mehr …)

Wiiberzmorge 4

Wiiberzmorge 4 ist die Fortsetzung von Wiiberzmorge 1-3

Möge sich das Gevögel frisch und friedlich neu einnisten!

🙂

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Chorgesang

Ich bitte um Verzeihung für die Verzögerung. Die Partitur ist im Zensurbüro hängengeblieben. Nach x Streichungen haben sie dann diesen Rest der Symphonie doch noch freigegeben.

Der Komponist ist unbekannt, es geht das Gerücht, er darbe im Verlies des Vatikans und schreibe Tageskompositionen für die Priesterschaft.
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Theos Sicht (1) – Gedaktor

Hinter einer geäußerten AN-SICHT
vermuten wir oft eine AB-SICHT,
die SICHT aber ist neutral –
sie regt an selbst zu betrachten – meint euer Theo R. Ethiker

DIe Natur als Gedaktor – als Umwandler von Gedanken in Aktionen – vor-stell-bar? (mehr …)

Was kann ich tun? / Altknacker und Nachbarkinder!

Jeder von uns stellt sich ach so häufig die Frage: „Was kann ich denn tun?“ Jeder von uns weiss so viel von alledem, was nicht so läuft, wie wir es laufen sehen möchten, fühlt sich dabei ohnmächtig und wird, je nach Temperament oder und Tagesbefindlichkeit rotzornig oder tieftraurig.

Es sind zwei Prinzipien, die ich verfolge.

Das erste Prinzip, das führe ich hier jetzt nicht aus, es ist das Prinzip der „Kraft der Gedanken“ und der „morphischen Felder“.  Sollte dir das neu sein, hier ist mehr dazu.

Hier soll vom zweiten, so nahe liegenden Prinzip die Rede sein, und ich hoffe auf bunte, angeregte, anregende, inspirierende, begeisternde Gespräche in Kommentarstrang:

Das Prinzip, vielleicht dümmlich ausgedrückt: „Ich kann das tun, was ich tun kann.“ (mehr …)

Gedankenschnell

dies ist der Teil 2 zu „Unsere Kinder – viele Fragen, gedacht als anregende Denkimpulse für alle – von eurem Lucky

Wer erinnert sich nicht gern an die Schulzeit – trotz aller „Abrichtvorgänge“ war es eine wunderbare Periode in unserem Leben. Wir waren jung und (zumindest teilweise) ungestüm, und die natürlichen Unterschiede in den Denkgeschwindigkeiten zwischen den Einzelnen traten noch deutlich hervor.

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Unsere Kinder (1)

Wie wachsen sie auf?

Was geben wir ihnen mit?

In welche Welt lassen wir sie hineinwachsen?

– dies und anderes fragt sich – und euch – ab heute euer Lucky.

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Nach dem Tibetischen Totenbuch werden der Seele unmittelbar vor ihrer Inkarnation mehrere kopulierende Paare „gezeigt“, und sie soll sich eines davon als seine künftigen Eltern „aussuchen“. Wenn das so ist: warum und wo sollte die Seele dann noch solange warten, bis sie (bei der Geburt? oder wann „zwischendurch“?) endlich ihr neues Zuhause beziehen kann?

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Spass mit Einsparungen

Ich gebe es zu. Erst braucht es eine Investition. Man braucht einen guten Topf (für Schwiizer: E gueti Pfanne) mit gutem Wärmeleiterboden und mit guter Wärmespeichereigenschaft und mit Deckel.

Der schlaue Hausmann und die schlaue Hausfrau sparen sich geschätzt mindestens die Hälfte an Gas / an Strom.

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Drei Minuten Ei.

Dummer Hausmann: Eier in den Topf, Wasser bis Oberkante Eier. Heizen. Ab Kochpunkt drei Minuten köcheln lassen.

Blödsinn! (mehr …)

Statistisch relevant

Wie es gelingt, mit Hilfe der Statistik nachzuweisen, daß das Fahren eines blauen VW Golf für Frauen das Brustkrebsrisiko signifikant steigert – dies und andere interessante Erkenntnisse sind aus dem nachfolgenden Interview von Michael Friedrich Vogt mit David Bilger zu entnehmen – allen ein gutes Stündchen Erkenntnis wünscht Luckyhans. (mehr …)

Das 1600 Euro Haus

Mich alten Hüttenbauer elektrisiert der Artikel. Was ich nicht verstehe: 1600 Euro? Für 1600 Euro kauft man, so ich mich richtig erinnere, in Europa schon mal nie und nimmer nur das Holzgerüst. Also das mit den 1600 Euro müsste mir erst jemand erklären.

Ansonsten: Ja klar. Unterlüftet. Ich würde noch viel über Isolation mittels Luftschichten nachdenken und mich schlau machen wollen. Hab ja hier in den Tropen gebaut, aber hier sind die Erfordernisse an ein Wohngebäude bei 30 Grad konstant und bei 75% Luftfeuchtigkeit konstant und bei total wechselnden Windverhältnissen komplett anders als in der deutschen Heide oder den schweizerischen Voralpen. (mehr …)

Wahr

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

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wahrnehmen = etwas als wahr annehmen – „ich nehme an, daß es wahr ist“

jeder Mensch lebt heute in seiner eigenen Welt – siehe HIER – weil er sich seiner Organe der Wahrnehmung bedient – der sog. Sinnes-Organe – wobei die „verstehbare“ Information erst im Gehirn entsteht – daher können diese „Sinnesorgane heute nichts einen Sinn geben –

Grund: der heutige Mensch hat seine Verbindung zu Mutter Natur verloren, daher kann er nur wahr-nehmen – der Körper „fühlt“, der Verstand interpretiert – also:

wahrnehmen bedeutet also: einen Zustand betrachten und interpretieren –> die „Wahr-heit“ suchen – dazu müssen wir die „verstehbaren“ Informationen analysieren, untersuchen, zerlegen bis ins letzte Detail in der Hoffnung, den Aufbau des Ganzen zu „erkennen“ – daraus soll dann „Wissen“ resultieren – natürlich separiert in verschiedenen „Wissenszweigen, die sich jeder schon sprachliche mit „seinem“ spezifischen „Fach-Chinesisch“ voneinander abzusondern versuchen – keiner sieht mehr Zusammenhänge, das Gesamtbild.

Da jeder in seiner eigenen Welt lebt, hat auch jeder „seine eigene Wahrheit“ – daher der philosophische Satz: „es gibt viele Wahrheiten, aber nur eine Wirklichkeit“

Wie logisch ist diese Herangehensweise an die Wirklichkeit?

„Funktioniert“ das überhaupt, d.h. werden die angestrebten Ziele so erreicht?

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etwas gewahr sein = wissen und fühlen, daß etwas wahr ist – „ich bin mir sicher, daß es so ist“

wenn der Mensch seine Verbindung zur Mutter Natur wiederhergestellt hat, kann er die Dinge in ihrem Zusammenwirken als Ganzes, als Vorgänge betrachten, d.h. die Sinnesorgane werden wieder ihrem Namen gerecht, weil so die aufgenommenen Signale sofort (von Natur aus) einen Sinn bekommen – sie ordnen sich „organisch“ (ganz natürlich) zur Wirklichkeit, ohne daß das Gehirn tiefschürfend analysierend eingreifen muß – weil die Zusammenhänge der natürlichen Vorgänge (nicht in den Irrsinn unserer technokratischen, mit geraden Linien angereicherten Welt!) bei einem natürlich lebenden Menschen bereits im frühen Kindesalter aufgenommen wurden –

Beispiel:

in der Natur gibt es keine einzige gerade Linie – kein natürlich fließender Wasserlauf fließt gerade, kein Baum wächst „richtig“ gerade, kein Stein hat einen „rechten Winkel“… etc.

gewahr sein bedeutet also: etwas in seiner Gesamtheit erfassen, Verbindungen und Wechselwirkungen aufnehmen, Prozesse und Vorgänge erkennen –> die Wirklichkeit als Gesamtheit, als EINES mit Körper, Geist und Seele durchdringen – wissen und fühlen, überzeugt sein

Luckys Frühgedanken (2) – Eltern und Kinder

Wir sind die Kinder unserer Eltern – das scheint einfach und klar zu sein. Obwohl dies sich nicht nur auf das Biologische bezieht. Auch ein „nicht-biologischer“ Vater kann seinem Kind ein guter Vater sein und ihm sehr viel geben.

Dabei darf bezweifelt werden, daß sich alle Menschen darüber im Klaren sind, wieviel und wie tiefgreifend wir von unseren Eltern alles übernehmen.
Denn unsere Eltern sind die einzigen, welche zwischen uns und Gott eine berechtigte Position einnehmen (kein Pope oder Guru hat da etwas zu suchen). Und sie prägen uns viel stärker als wir meinen.

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Bewußt Sein

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logeler

Bewußtes SEIN bedeutet zuerst einmal „ICH BIN“ – die Erkenntnis, daß ich DA BIN und ein SEIN bin. Und daß ICH es bin, der da ist. Drei Bestandteile.

Trivial? Auch. Aber nicht nur.

Denn diese Erkenntnis allein hilft nicht viel weiter – wir müssen sie in den richtigen Zusammenhang stellen. „Ich bin HIER und JETZT.“

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Luckys Nachtgedanken (9) – Ewig

Eine „ketzerische“ Kurzbetrachtung zum Teilchen-Mythos

„Es gibt nun einmal keine ewigen Werte: ewig ist die Sehnsucht nach ihnen.“

Egon Friedell (zugeschrieben) – * 21.01.1878 (Wien) † 16.03.1938 (Wien)

Es gibt nichts, was dauerhaft IST. Alles ist ständig in Bewegung, alle Materie entsteht und vergeht – härteste Steine werden vom Wasser geformt und von Sonne und Wind sowie Wasser und Frost zu Staub zermahlen, Sterne (Sonnen) erstrahlen und vergehen, jeder elementare Schwingungsvorgang (bisher sagten wir jedes ‚Elementarteilchen‘) hat seinen sehr eigenen (Lebens-)Verlauf.

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Luckys Erwachen (2) – Flügel möcht ich haben

Ja – es geht um Veränderungen in unserem täglichen Leben – kleine Schritte, langsam, aber konsequent. Dazu wollen wir anregen.

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Der Mensch träumte schon vor vielen Jahrhunderten davon, sich mit minimalen Hilfsmitteln fortbewegen zu können. Er beobachtete Käfer beim Krabbeln, Fische beim Schwimmen, Vögel und Insekten beim Fliegen. Und er sah, mit welcher Leichtigkeit verschiedene Lebewesen ihre Fortbewegung bewältigen konnten.

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TagesEnergien 64

Auch wenn Petra schon zweimal im Herrenabend den Link eingebracht hat (siehe unten) – falls mancher/m die zweieinhalb Stunden „zuviel“ erscheinen – hier wieder einige Inhaltshinweise, die zeigen: es lohnt sich ganz gewiß. – meint euer Lucky 😉 (mehr …)

Herrenabend

Um uns Männern ein bisschen Ruhe zu verschaffen und gleichzeitig unsern lieben Weibern etwas Gutes zu tun, haben wir hier in bb das Wiiberzwmorge eingeführt.

Wenn ich dort gelegentlich um die Ecke linse, sehe ich munter bunter Geflatter und eiferig Geschnatter, es scheinet froh und auch lukullisch zu und her zu gehen.

So haben wir Herren der Schöpfung ein bisschen Erleichterung, doch genügt das nicht. Auch wir bedürfen gelegentlich des richtigen und wahren Gesprächs, ich meine der Erörterungen ohne das doch irritierende Weibsgeschnatter mitten drinne.

Ich eröffne hiemit den allabendlichen Abend für Herren.

Für Weibs besteht klare Regelung. Ums Haus streichen wird toleriert. Das Haus betreten ist, mit Schweigegelübde verbunden, gestattet. Bewunderndes in den Salon kieken ist auf fünf Minuten beschränket.

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Ich eröffne die erste Runde mit der einfachen Frage:

Wollen wir unsere Abende mit Aufnahme köstlicher Nahrung verbinden, oder wollen wir uns auf Einflössen belebender Getränke bechraänken?

Th.R.V. 11.11.2014

Die Mär vom Marionettenland

Es ist schon viele, viele Jahre her, und manch einer mag sich schon gar nicht mehr daran erinnern, da begab es sich, daß in einem kleinen Land am Rande eines großen Imperiums eine Regierung aus Marionetten eingesetzt wurde, um dieses Ländchen schön friedlich, untertänig und in bleibender Abhängigkeit zu halten. (mehr …)

Yamaha R25 / Suzuki Inzuma 250 / Welche ist besser

Der Test fand vor exakt 7 Monaten statt. Das wieder Lesen hat mir selber so viel Spass gemacht, dass ich ihn nochmal oben hin stelle. Absicht: Dein einen oder anderen Neuleser, der auch Freude an Motorli hat, belustigen und beglücken.

🙂

thom ram, 12.06.2015

 

 

Die Yamaha R25

Harga+Yamaha+R25

Endlich konnte ich dieses neueste Produkt von Yamaha zwischen den eigenen Beinen testen. Hmm, sowas Feines, Leute… (mehr …)

Frisch ab Leber

Wenn du dir was von der Seele schreiben willst, was nix mit einem Blogthema zu tun hat, dann los, hau rein.

Poesie? Ok. Die grosse Wut? Ok. Der beste Witz? Ok. Der schlechteste Witz? Ok. Das faule Weihnachtsei? Ok. Die geschnetzelte Pfingstente?Ok. Die drei – ei – igen Zwillinge? Ok. Die beste Tagesbegebenheit? Ok. Die schlechteste Nachtbegebenheit? Ok.

Alles ist erlaubt. Die Kreuz und Quer, vorne hinten und oben unten unter Berücksichtigung des Zeitkoeffizienten Amalgam.

thom ram, Juni 2014

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