bumi bahagia / Glückliche Erde

Wiiberzmorge 4 ist die Fortsetzung von Wiiberzmorge 1-3

Möge sich das Gevögel frisch und friedlich neu einnisten!

🙂

.

Chorgesang

Ich bitte um Verzeihung für die Verzögerung. Die Partitur ist im Zensurbüro hängengeblieben. Nach x Streichungen haben sie dann diesen Rest der Symphonie doch noch freigegeben.

Der Komponist ist unbekannt, es geht das Gerücht, er darbe im Verlies des Vatikans und schreibe Tageskompositionen für die Priesterschaft.

Heisse Noten

Heisse Noten

 Jeder Vogel möge seine Stimme erst zuhause üben.

Das Be ist eine Zeile zu hoch. Jemand meinte, es suche die bessere Uebersicht.

Das Tempo ist bei MM120, vivace.

Der Komponist hat auf jede Spielanweisung verzichtet, übrlässt das dem Einfühlungsvermögen der Musiker.

Gesucht: Leiter

Gesucht: Vorsänger


308 Kommentare

  1. thomram sagt:

    Chumm BiBiBiBiBiii…

    Ruf der Schweizer Bäuerin nach dem Geflügel.

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  2. Hilke Niehaus sagt:

    Behold a wonder here-
    Love hath receiv`d his sight,
    Which many hundred years
    Hath not beheld the light.

    Such beams infused be
    By Cynthia in his eyes,
    At first have made him see
    And then have made him wise.

    Love now no more will weep
    For them that laugh the while,
    Nor wake for them that sleep
    Nor sigh for them that smile.

    So powerfull is the beauty
    That Love doth now behold,
    As love is turn`d to duty
    That`s neither blind nor bold.

    Thus beauty shows her might
    To be of double kind,
    In giving love his sight
    And striking Folly blind.

    John Dowland 1562 – 1626

    möge dies neue Jahr alle Spuren und Verknüpfungen im JETZT weiter möglich machen.

    picken wir uns doch das richtige für uns heraus

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  3. Cimi sagt:

    Nehmen wir das, was sich uns darbietet und verlassen wir das Nest und werden flügge.
    Allen ein erfülltes und erkenntnisreiches neues Jahr.

    LG Cimi

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  4. Axel Tigges sagt:

    verbunden sein ohne gebunden zu sein ist die FREIHEIT dieser VÖGEL
    🙂 ROHR TROMMEL SÄNGER

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  5. thomram sagt:

    @ Axel

    Für mich eine der weisesten Einsichten bezüglich unseres Zusammenlebens.

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  6. Hilke Niehaus sagt:

    Werte Vogelgemeinschaft

    haben wir jetzt hier im Wiiberzmorge schon die 3te Dimension gemeistert
    und bewegen uns – wie sinnvoll – zum neuen Jahre auf die 4te Ebene der gemeinsamen Wahrnehmung,

    und dazu hat uns der werte Herr ROHR TROMMEL SÄNGER
    als – sozusagen – Abschlussarbeit in den Rest des alten Jahres
    noch die Vogelhochzeit in a Cappella ins Hüttchen gebracht.

    Bin hier eingeflogen und habe mir das Musikstück gerade angeschaut,
    und muss sagen:

    der Herr Axel und ROHR TROMMEL SÄNGER
    hat da ein würdiges Videogemälde ausgesucht.

    Enthält es doch sämtliche Hinweise auf die himmlische Hochzeit der weiblichen und männlichen Anteile am gesamten
    Aufstieg der Vogelgemeinschaft.
    Einschliesslich des Kundalini Kreislaufs und der Himmelsleiter.

    :-0 😉

    Euch allen einen guten Start
    und DANKE für Eure besondere Art von Humor

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  7. Petra von Haldem sagt:

    Guten Abend und guten Morgen, liebes Neue JAHR!

    Wie schön, was alles hier herumzwitscht, tiriliert, filosoftririert und fremdsprachpiepsiert……
    Einen großen TrapsenDANK an den Haushahn Adalar für die Breitstellung der nunmehr VIERTEN Ebene,
    wie das Waldlaubsängerle so wiiberlemäßig weisheitsvoll schon dargestellt hat……
    und ein neuen geflügeltes Wesen ist heute hier hereingeflattert…nun ja….die Türen stehen ja auch weit offen…und irgendwer hat schon wieder die schlichte Hausordnung versteckt…..an der Wand hängt sie nicht mehr und am Tor draußen auch nicht…………..
    werde die Zitronenstelze Blässhuun gleich morgen bitten, dass sie eine neue ausdruckt…….

    Liebes neueingeflogenes Wesen, bitte teile uns doch Deinen werten GefügeltenNamen mit, damit wir uns hier auch unter „unseresgleichen“ tummeln können 🙂

    So, nun muß ich ganz schnell unser Junggeflügel füttern……
    und……
    kkrrruuuggs
    Die Schlosstrapse

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  8. Axel Tigges sagt:

    besonders danke ich, das die INTUITION geholfen hat etwas Treffendes zu finden, was diese Zusammen hänge bei Flyfro erweckte, doch das wird deutlich der froh fliegt steigt über das hinaus was wir als normal erkennen.

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  9. Ludwig der Träumer sagt:

    Vor lauter Beschäftigung mit der Gefährlichkeit der Sprache hatte ich vergessen, Euch das Gleiche zu wünschen wie Ihr mir.

    Ich habe mich noch in keinem Blog so wohl gefühlt wie in Wiiberzmorge.
    Wie ich vernehme, haben wir hier die dritte Dimension überwunden.
    Muß noch schnell ein Gedanke aus der Dritten loswerden, bevor er bedeutungslos wird:

    Traum, wohin hast du dich verkrochen?
    Für 2014 hattest du mir viel versprochen.

    Glück und Wohlstand, mehr Sein als Schein,
    daß ich besiege das innere Schwein,

    mehr Muse und Ruhe, statt Konsum und Arbeit pur.
    Wo ist sie geblieben, die Muse und Ruhe nur?

    Positiv denken, auch auf krummen Wegen,
    jederzeit Gelassenheit und Zuversicht hegen.

    Endlich zu finden mein Zuhause und mein Ziel.
    War es der Versprechen doch zu viel?

    Auch, wenn nur wenig eingetroffen,
    2015 will ich wieder hoffen.

    Traum, wohin hast du dich verkrochen?
    Trau dich wieder an meine Tür zu pochen.

    Erwins Badezimmer dürfte morgen fertig gebaut sein. Die größte Baustelle, die ich bisher hatte. Eine Dusche ist dort auch eingebaut um die kruden Gedanken der dritten Dimension abzuwaschen. Hans Bemmann hat mir da was eingeflüstert. Dazu bald mehr.

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  10. Gravitant sagt:

    Die Edelsteine-Der Rubin
    ,,Wen bei einem Menschen eine Krankheit,
    irgendein Fieber oder die Gicht oder eine andere Veränderung
    im Säftehaushalt auftritt,
    lege einen Karfunkel um Mitternacht
    weil sich da dessen Kraft besonders gut entfaltet –
    über den Nabel des Kranken.
    Lasse ihn aber nur solange über dem Nabel des Kranken liegen ,
    bis der Mensch spürt,dass er von dem Stein etwas erwärmt
    wird und entferne ihn dann sofort.
    So vertreibt dieser Stein alle möglichen Krankheiten
    vom Menschen und besiegt sie.“

    Den Rubin setzt man bei plötzlichen Krankheiten wie Virusgrippen,
    Masern und anderen Infektions – und Massenerkrankungen ein,
    da er eine große Heilwirkung hat.Besonders bei stark
    fiebernden Kindern hat sich seine von Hildegard beschriebene
    Anwendung sehr bewährt.Achten Sie darauf,
    das die Dauer der Anwendung keinesfalls 20 Minuten überschreitet !
    Wegen seiner großen Heilkraft sollte man ihn auch mit Vorsicht
    und Sorgfalt benutzen,d.h.außerhalb einer Heilbehandlung
    sollte man ihn niemals als Schmuckstein auf die bloße Haut bringen!

    Die Amsel könnte auch mal wieder drosseln…

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  11. Petra von Haldem sagt:

    Hallo, hier krächtst die Schlosstrapse am frühen Samstagabend, dem ersten dieser Art im neuen Jahr!

    Föhn X,
    das ist ein wahres Neujahrsgeschenk, dieser Rubin,
    ist er doch, genau wie Du es zwitscherst, ein excellenter Heilstein.

    In den Mythologien, in den alten Kulturen Europas und Indiens
    galt der Rubin übereinstimmend als Stein der Sonne
    und repräsentiert die Lebenskraft (siehe „Sampo“ !!), das innere Feuer sowie Liebe und auch Leidenschaft.

    Geistig gesehen bringt er Schwung ins Leben und verhindert jegliche selbstzerstörerischen Tendenzen.
    Seelisch bringt er Spannung und Dynamik und reisst uns aus Lethargie und Erschöpfung.
    Und mental gesehen verhilft er uns zu freudigem Engagement, macht wach, aktiv, mutig und spontan…
    und für die körperlichen Belange hast Du ja herrlich zitiert und gezwitschert…oder wie nennt man das Piepen eines Föhn X???

    Jaja….und Du hast ganz recht…..wo amselt denn unsere Schwarzdrossel nur herum?? 🙂

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  12. Petra von Haldem sagt:

    So. Und nun muss ich erst mal hier alles begutachten, wie der Zustand unseres Wiiberzmorge-Salons sich so dar bietet.
    Erstaunlich ordentlich alles hier.
    Na gut, oberfächlich gesehen…….., aber das darf schon mal durchgehen bei soviel und nach soviel Rauhen Nächten und kurzen Tagen…..

    Für die neu Hinzugeflatterten beschreibe ich mal kurz unser Geflügelten-Plapper-Stübchen………

    Der Haushahn Thomram, späterer Königs-Adalar, hatte vor einem Vierteljahr das tiefe Bedürfnis, dem gehäuft auftretenden Zwischengeplapper einiger, meist weiblicher, Kommentatores, ein eigenes „Zimmer“ anzubieten, angelehnt an das schweizer Frauenfrühstück, genannt Wiiberzmorge.
    Da gab es die Bedingung, dass es nur für weibeliche Kommentatorienen zugänglich sein solle und diese männlichen Geschlechtes mögen/sollen lediglich mit zustimmenden Urlauten dazukommen dürfen…..

    Nun gut, diese Historie ist in ihrem Werdegang auf Wiiberzmorge 1 (WZM 1) gut dokumentiert und auf WZM 2 sowie WZM 3 jeweils den aktuellen Tagesprozessen gemäß erweitert worden.

    Schnell stellte sich heraus, dass in dem bereitgestellten Raume sich hauptsächlich geflügelte Wesen wohl fühlten und so beschlossen die anwesenden Beflügelten in fröhlicher Selbstermächtigung einen neuen Zugangsmodus zu veröffentlichen.

    Zugang haben seit dieser Zeit diese Kommentatoren, die sich eindeutig als Wesen zu erkennen geben, die mit der Ebene des Fliegenkönnens (zumindest theoretisch) etwas zu tun haben. Im Namen sollte somit zumindest die Flugbereitschaft (siehe Pinguin!) erkennbar sein.
    Erdverhafteten Plumpsern ist das Mitpiepsen untersagt, das möge auf anderen Strängen stattfinden.

    Nun wurde so nach und nach der Raum von den Hereinfliegenden sehr einladend gestaltet.
    Da gibt es diverse Sitzstangen und Nester….nestähnliche Sofas….einen Tisch mit oder ohne jahreszeitliche/n Dekorationen…….
    Und gaaaanz wichtig:
    wir haben einen Lehmbauofen mit offenem Feuer, der den Raum und die Herzen erwärmt und laufend „gefüttert“ wird,
    der manchesmal nur glimmt, auch schon mal fast erloschen war, aber doch immer wieder gut am Brennen gehalten wird.

    Es gibt ein Bücherregal und Geschirr, sowie Gläser und einen Kühlschrank mit Kühltür !!
    Wer vorbeikommt, bringt meist etwas mit, sodass der Nächste die feinsten Getränke, Süppchen u.anderes vorfindet.

    Seht oft gibt es großes Kino.
    Tanzabende und Gesänge finden ebenso statt.

    Ein besonderes Ereignis war das große Verwandten und Freundestreffen gewesen, bei dem sich alle Beteiligten ziemlich verausgabt hatten.
    Die Tula-air-Lines stellten den Flugbetrieb ein, was uns außerordentlich leid tut. Wir waren sehr zufrieden gewesen mit der Fluggans und ihrem gesamten Unternehmen.
    Der große Schauflug unseres Adalars hatte ihn solche Kräfte gekostet, dass er für kurze Zeit in ein Sanatorium musste, aber Dank der Hilfe vieler sicht- sowie unsichtbarer geflügelter Helfer, schon bald wieder fliegen konnte.

    Seit einiger Zeit haben wir auch ein Büroo, das von Zitronenstelze Blässhuun geführt wird, die hier für Zugangsordnung sorgt, da das Büroo eben ein Zensurbüroo ist!
    Bei Fragen zum Zutritt wenden sich Geflügelte an Frau Blässhuun.

    Derzeit mehr oder weniger oft ständige Besucher seien hier noch genannt, die 3D-Namen stehen wie immer über den Kommentaren:
    Königs-Adalar (thomram), Faulgeier Bierhahn (Ludwig der Träumer), Phönix, auch Föhn X genannt (Gravitant), RohrTrommelSänger(Axel Tigges)
    [das scheu-mutige] Rotkehlchen (Dude), Gartenamsel (Gartenamsel 😉 ), FlammINGa oder Pinky (Ingrid), dann hatten wir noch eine Mutation:
    EISfry wurde zu Flyfro (Frieda) und die Waldlaubsängerin, manchmal auch Waldschnepfle genannt (Hilke Niehaus).
    mein Name ist Trapse oder, da ich auf dem Schlossturm residiere, auch Schlosstrapse genannt (s.o.)
    und die Sekrääähhterin Zitronenstelze B. (ebenfalls s.o.)

    Liebe Geflügete Schar, bitte ergänzt umgehend für neue Neugierige alles was, was ich vergessen und veralzheimert habe……

    Ende des WZM-Kurz-Rückblicks 2014

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  13. Petra von Haldem sagt:

    aaaaaaach….ganz vergessen……

    Einen großen Korb Brennholz habe ich anbeordert, der wird gleich geliefert…..

    werfe noch schnell Tannenzapfen und einen gefundenen alten Atzwentzkrantz auf die Glut……

    Im Kühlschrank ist Sekkt!! eine neue Flasche!!

    Die angebrochene von vorhin füllt gerade mein Glas.

    Ich erhebe das Glas, schaue in die wunderbare Geflügelten Runde, stoße mit jedem an, der auch ein Glas flügeleingeklemmt hält
    und krächze ein fröhliches
    PROSIT !!

    schnell noch ne Käsestange und ab aufn Turm….kkkrruuugggsss fffllluuugggss

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  14. Petra von Haldem sagt:

    hahahaha…………*Vor lauter Beschäftigung mit der Gefährlichkeit der Sprache hatte ich vergessen,…..*
    Faulgeier, Proooscht!!

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  15. ich liebe das was hinter den worten verborgen ist, das kann mir sprache nicht geben

    rohr trommel sänger –

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  16. Frieda sagt:

    So lieblich trommelt hier ein Sänger das Rohr,
    lockt Flyfro aus dem Gefrierschrank hervor
    Sein Spruch, der trifft den Kern des Pudels
    Zum Entsetzen des Think Positiv Rudels
    Dank sei dem Trommler für den Link zu den Elfen
    der konnte den Flyrfro entfrosten helfen!

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  17. Frieda sagt:

    Oh JAAAAH lieber Trommler, Musik ist ein wertvoller Schlüssel, der den „Freischwimmer“ in der Buchstabensuppe erspart.

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  18. Frieda sagt:

    Dank auch der lieben Trappse und der Waldlaupsengering, dass sie die Geflügelküche wieder so behaglich warm eingerichtet haben. Ich leg noch Tannenzäpfli auf die Glut und und hüpfe jetzt ins Nescht.

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  19. Gravitant sagt:

    Die Glut ist gut.-Danke.
    Feuer,Wasser,Luft und Erde
    ,,…Im Menschen sind Feuer,Luft,Wasser und Erde
    und aus ihnen besteht er…es wirken alle Elemente mit ihm
    und er mit ihnen…“

    Hildegard sieht die Heilung,das Heilwerden des Menschen,
    im Zusammenhang mit der Schöpfung.Der Mensch steht hier in
    der Mitte des Kosmos in enger Wechselwirkung mit den vier Weltelementen:
    Feuer,Wasser,Luft und Erde,aus denen die Welt,
    aber auch das Gefüge des menschlichen Körpers besteht.
    Wenn der Mensch die kosmischen Gesetze missachtet
    und die Schöpfung auf brutale Weise zerstört,
    hat dies nach Hildegard auch beachtliche,
    ja sogar katastrophale Folgen für die Erde und die Gesundheit.

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  20. Frieda sagt:

    Upppss… das war aber knapp. Proscht Hildegard, mit Dir trink ich am liebsten (sonst ist ja niemand da…) Auch wenn Flyfro sich gerne aus Deinem Schatzkästchen bedient, hättest Du ruhig mal einen Holzprügel auf die Glut legen dürfen. Watt haste gesacht? Also gut, einverstanden – Du hast mir verraten, wie ich das Kribbeln nach unerwünschten Stichen von Flatterwesen jeglicher Art abstellen kann und ich lege dafür Holz nach, damit das Feuer weiter brennt. Müsli habe ich auch mitgebracht, denn neben Feuer, Luft, Wasser und Erde braucht das Geflügel auch was zum Picken.
    Na Hildchen, soll ich die Gläser noch mal nachfüllen? Ludwigsbräu iss alle, aber vielleicht darf es ein Sektchen sein?
    Da müsste noch eine Flasche vor der Tür stehen!? Auch nicht!? Also gut, dann darfst Du mal die zwei Träubli anschauen, die ich mitgebracht habe. Eisgekühlt haben die sich noch unter dem Laub versteckt.
    Na???? Ist die Wirkung schon eingetreten? Tja, so ein Eiswein ist läcka, gelle?
    Gefällt Dir das Eisblümchen, das ich mitgebracht habe?
    Nimm dazu noch ein Löffelchen aus dem Honigtopf und dann suchen wir gemeinsam in Deinem Schatzkästchen nach einem Mittel gegen “Kollektive Zivilisations-Neurose”.
    Wie denn jetzt? Diese Krankheit sagt Dir nichts? Naja, so einem Flyfro sagt das auch nix. Scheint aber sääääähr gefährlich und hoch ansteckend zu sein, so dass die Menschheit mit einer Heilung zwangsbeglückt werden muss.
    Also Hildchen, Du sollst nicht lachen, sondern suchen. Brauchste noch ein Streichholz? Wie bitte? Ein Zündhölzli reicht für die Suche nicht?
    Wo soll ich denn jetzt eine Taschenlampe her kriegen? Darf es auch ein Glühwürmchen sein?
    Na endlich!!! Reich mir die Hand, dass wir uns nicht verlieren und los geht es – wär doch gelacht, wenn dagegen kein Kraut gewachsen ist. Keine Müdigkeit vortäuschen, denn schließlich steht geschrieben: Suchet, so werdet ihr finden…

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  21. Petra von Haldem sagt:

    ….das is sowas vom Klasse, dass wir hier unter uns sein können, was?
    keinerlei offener Zugang, ha!

    Du sagst es Flyfröschle, Du sagst es…….Hildchen such…….

    ich hatte auch mal vor langer Zeit son Tick, hatte das Uhrübel für alle und alles entdeckt…….
    und jeeeden beglücken…neee retten wollen…………..
    und
    die wollten alle nich……
    und dann nach Jahren erst gemerkt, dass diese – ja, s war wohl auch ne neueRose – einzig ein Trapsen-problem gewesen war….
    was meinste, wiiieeee schnell ich geheilt war als ich das entdeckte….
    aber Du bist ja auch eine….Hildchen darf die Träubchen mal a n s c h a u e n…………………………

    Und wer hat den Sekkkt entführt??

    ich schmeiß noch ne Runde Clementi äh………… Clementinen für die Schnäbelchen und n Scheit Holz aufs Feuer und rausch wieder aufn Turm.

    Ist die Holzanlieferung gekommen?? Sehe keinen Korb, weder voll noch leer…………………

    Noch schnell was:
    die Gartenamsel hat woanders n laaanges Lied gesungen…………..hat gut geklungen……………….irgendwas mit Dreck oder so…..

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  22. oh ihr wunderbaren fliegenden und schöpferischen Vögel hier habe ich einen Beethovenfan gefunden, die diese Fähigkeit in ihrem Schaffen einSetzt und darüber spricht https://www.youtube.com/watch?v=X5cdcQXHznk da geht mein Herz auf!

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  23. thomram sagt:

    Immer mal ruhe ich mich hier es bitzeli aus.
    Danke für eure gute Präsenz, liebe gute Schnatterpiepserkrächzersänger.

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  24. thomram sagt:

    @ Promi

    Danke! Das ist eine SELTEN schöne Wiedergabe des Beethoven Viol. Konzertes!

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  25. Hilke Niehaus sagt:

    Guten Morgen, zwitschernde Gemeinschaft
    Ihr Gestalterinnen und Gestalter von Wohlfühlatmosphäre.

    Danke für diese elementare Inspiration aus dem Leben der Patricia, von Promi 05/01/2015 08.27

    was sie da ab Min 5.40 sagt beschreibt es ….

    das eigentlich unsagbare
    wie ein Vogel , der die unter ihm liegende Landschaft ( des gesamten Zusammenspieles ) beschreibt.
    Ohne Worte – Empfindungen ausdrückt – durch sein SEIN – IST

    und ich glaube keineswegs, dass Beethoven sie manchmal am liebsten schlagen möchte, wenn er in der zweiten Reihe sitzt 🙂
    wie sinnbildlich – sondern sie befeuert, das bestehende morphische Feld ( aller Klanginterpretationen) auszudehnen.

    auch wir üben weiter Klanginterpretationen aus zu d e h n e n
    —————-

    die Holzlieferung ist gekommen, und fein neben dem Öfchen aufgeschichtet.
    Das Ingwerwasser ist zubereitet,

    und ich entfleuche in meine Aus d e h n u n g s u m g e h b u n g

    und Flyfro DANKE für die Pickereien , da konnte ich was für mich drin finden 😉

    Ihr seid Wohlfühlatmosphäre
    —————

    Frage an Frau Z. Blässhuhn

    mit welchem Geflügel Namen hat sich Hildegard angemeldet???

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  26. DANK anFlyfro und die Waldlaubsängerin wie auch Königs-Adalar das SEIN als FLUG über alles ist unsere GRENZENLOSIGKEIT
    DIE VÖGEL DES HIMMELS und das Paradoxon

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  27. Frieda sagt:

    YEAH! Jetzt ist das Chaos perfekt. Der Rohrige Trommler hat schon mit dem geheimen Schlüssel die Herzen geöffnet und das Hildchen hat wohl zu tief in die Träubli geschaut. Die dreht sich nur im Kreis und piepst „Zieh aus mein Herz und suche Freud in dieser schönen Sommerzeit“. Ja Hallo, haben wir die Möhre nicht einem Schneeman/frau als Nase geliehen? Neeee, so wird datt nix. Ein Kraut sollen wir suchen und nicht die Freude.
    Letztere lässt sich nämlich nicht so gewinnbringend vermarkten wie die Angst.
    Oh Allohol lass nach – die Waldlaupsengerin hat der Zitronenstelze schon gezwitschert, dass ein Hildchen namenlos in der Küche rumtorkelt… äääähhhh flattert. Ja Hüüüülfe, wenn das der Adalar sieht. Flyfro würde dir ja gerne eine Tarnkappe verpassen, aber die hat schon jemand auf dem Hügel über ein Rohr gestülpt, was dem Adalar ein andächtiges „Oh Gott!“ entlockte.
    Jetzt ist Tiemwörk gefragt: Du schreibst gleich mal auf, womit man den Haushahn entzücken kann und Flyfro fällt ins Grübeln… Woher so schnell einen Namen für die beflügelte Hildegard hernehmen???
    FöhnX ist gefragt, der hat das Hildchen schließlich in die Küche gebracht und namenlos und einsam da sitzen lassen – schniiiief…

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  28. thomram sagt:

    Nachdem mir dargelegt worden ist, dass in bb mittlerweile Verhüterchen auf Chembusterrohre gesteckt werden, ziehe ich mich für einen Monat zurück. Hab da eine Verabredung mit Moses. Machen ma neue Tontafeln mit wadd druff.

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  29. Petra von Haldem sagt:

    Mitteilung aus dem Zensurbüroo:

    Hier liegt ein Brieflein aus handgeschöpftem Papier mit echter Eisengallustinte und vermutlich einer echten Feder gar schön geschrieben:

    „Mein Rat fliegt frei und kostenlos
    zu jedem Sucher in den Schoß-
    Das Kraut der Freude ist gefunden!
    Fliegend wird es alle gesunden!“

    in beflügelner Verbundenheit
    Euch nah
    Die Tagtigall von Bingen
    (gerne dürft ihr Geflügelten aber auch Hildchen sagen, da mir seit langem schon Flügel verliehen wurden)

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  30. Petra von Haldem sagt:

    ADALAR !!

    Einen ganzen Monat??
    Nur wegen der Verhüttung??
    Äh…Verhüterung?
    Neee…stimmt ja gar nicht…….nur wegen, dass nix reinkommt…..in die Rohre..
    Kannst ja farbige nehmen, dann siehts keiner 😉

    is doch nicht nötig, deswegen neue Tontafeln zu basteln……..
    Bleib lieber hier und mach bb-Tafeln mit wat druff…… (weiße Decke und Gemüseplatte, z.B.)

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  31. Frieda sagt:

    Huuuuch… farbige Verhüterli gibt es auch??? Schnell mal die Verhüterli aus der Schwyz aus dem Koffer räume – denen trau ich eh nicht so ganz. Wer weiß, ob die Schwyzer ihre Löcherli nitt nur in den Chääääs bohren??? Si, Si, die leiden nämlich alle ganz schröcklich unter einer Bohrneurose!

    Flyfro muss nämlich Tarnkappen mit an den Rhein nehmen. Die muss er sich überstülpen, damit er vor lauter Lachen nicht platzt. Wär mir oberpeinlich, wenn die Leindänzer wegen Fettflecken auf der Tanzfläche einen Domino-Effekt auslösen.
    Piepse liebste Trappse, wo sind hier die farbigen Süssmuthtüttchen versteckt,
    damit der getäfelt Haushahn die nicht entdeckt.
    Sonst dämmert ihm langsam – oh Schreck oh Graus
    die Geflügelküche ist das reinste Freudenhaus

    Ich hätte dann gern zur Tarnung Pretty in Pink!
    Damit kann ich der Loreley auch winken
    dann spielt sie wieder Schiffle versinken
    denn kleine Kinder spielen gern und große noch viel lieber
    drum steht das Fenschter zur Küche auf nicht nur für die Wiiiber

    So, Abflug mit dem Junggeflügel zur Uroma, die grad eine Flugpause in Überlingen am schönen Bodensee eingelegt hat…

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  32. Ludwig der Träumer sagt:

    Chembusterrohre? – was ist das und sind die so schlimm, daß da Verhüterli drauf müssen um deren Fortpflanzung zu verhindern.

    Wenn ja, dann empfehle ich welche in der Farbe schwarz. Solls geben für Trauer äh traurige Fälle, habe ich mir sagen lassen.

    Thom, vergeß bitte nicht eine Kratzbürste mitzunehmen um auf den Tontafeln das Mos zu entfernen. Dann hält der Schreibstift äh Meisel länger. Mos ist sauer und läßt den Meisel rosten. Das weiß ich noch aus dem Chemunterricht in der Suhle .. Schuh ..Stulle? – egal von früher halt.

    Und – natürlich Verpflegung. Ich habe Dir dafür extra ein Faß Senfbier vor die Tür gestellt. Du weißt ja:

    Drei Bier ersetzen eine Malzeit und da hast du noch nichts getrunken.

    In der Wüste der Mosen ist es äußerst wichtig, viel zu trinken, sonst bekommt man schnell Halus und sieht nur noch brennende Büsche.

    Wollte Dir noch einen Feuerlöscher mitgeben, aber ich denke den Busch kannst Du Mithilfe Deiner eigene menschlicher Komponenten nach Einnahme von genügend Senfbier genausogut löschen.

    Freue mich auf Deine Rückkehr und darauf, was diesmal auf den Tafeln steht.

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  33. Hilke Niehaus sagt:

    Himmel, was ist denn hier los gewesen?????

    Zwölf Stunden außer Hütte,quasi nie zu Haus und ———– Wer braucht hier Chembuster Hüte???

    Bin ganz verwirrt——-

    und Wüstentrip ist angesagt —————– aber Moses bitte nicht mit in die Hütte bringen.

    Gell, Adalar ,Versprochen.

    —————————

    Das das Hildchen — Frau Tagtigall von Bingen — einen so schönen Namen ausgewählt hat. Fein.

    Und die Freude ist hier sehr präsent zu spüren. Die Träubli müssen ja vorzüglich gemundet haben.
    Oder war es das schöne Violinkonzert?

    Egal, hier lass ich mich ruhig nieder zum Abend .

    Schnepfli freut sich, das ihr alle hier so eine berauschende Energie verdichtet hinterlassen habt. 🙂

    Flyfro grüss mir die Lorelei
    Gruss auch an das Zensurbüro
    und der Schlosstrapse

    da werden wir ja noch manchen guten Rat aus berufenem Schnabel hier vorfinden.
    Kräuter und Heilwissen vom Feinsten.

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  34. Petra von Haldem sagt:

    Faulgeierlein, das willste mir jetzt nicht weismachen, dasste nich weißt, was Schembasters sind…….?

    Und die Rohre sind nicht so schlimm, dass da Vermehrunk verhüttet werden müsste, sondern es ist genau umgekehrt:
    die Rohre sollen vor Eindringlichkeiten eben „behüterliet“ werden…
    Ja, schwarz……………..für besonders traurige Felle 😉

    Das mit der „Kratzbürste mitnehmen“ ist sehr wichtig……………………. (aber der Adalar ist doch unbeweibt……….?…. grübel….)
    Na, egal…………….
    Ach heißt der Moses eigentlich Mooses??
    wegen dem sauer und so……?

    Ja, da entstehen Fragen wesentlicher Art………………………….

    flyfro….
    ich habe sie mit auf den Turm genommen, die Farbigen,
    weißt schon, wegen des Falschverstehenkönnens unseres Freudenhauses………….

    alles ist jetzt wieder frisch ge-und beflügelt, durchgefegt sozusagen und Tagtigallen“kliiiin“ gemacht……………

    Waldläupchen, hasste Dir erschreckt, allste hier reingeflogen kaamst, was??

    Und wode recht hast, hasste recht:
    hier kommt kein Mooses inne Küche, weder in echt noch verschleiert………….

    Hahahahah…….Hildchen und Mooses, das wärs………..

    Und der flyfro fährt mit den liners (mit inliners?) zu der Lore und leiht sich vorher enn Tarnsichtverhüterli??
    Oder wie versteht das ne Trapse??
    Was macht denn ein Fliegendes Fröschle tanzenderweise am Rhein??
    oder gehts dann doch heimlich zur/m Mose/l/s, weil da der Adalar die Tafeln deckt??

    Kaaoss auf der ganzen Linie, trappsse ich….kaaooss……………….Startflug zu neuer Ordnunk…………

    SSo!!
    Auf die Beine,
    Hals gerade,
    Schnabel voraus,
    fester Blick,
    Schultern runter,
    Schwingen ausfahren…
    uuuund
    huch……………der Klack hätt jetzt nicht hier sein müssen………………..na, war grad noch auf der Türschwelle…………
    hoffentlich rutscht keine/r aus………….aber s is ja eh glatt draußen……………..

    Zitronella hat heut Nachtschich, die räumt nach und legt Holz auf………………..
    kkkrrruuggss………..

    eure Schlosstrapse

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  35. Petra von Haldem sagt:

    Flyfro……………..hahaha, Deine schweizer Bohrneurose ist Spitzenklasse!!

    Bei DEN rumgeischternden NeuRosen auf bb……………sozusagen HeuRosen……………(habs nur geflüschtert) hihi

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  36. Petra von Haldem sagt:

    Bierhahn! komme ausm Lachen wieder nich raus………….
    *Drei Bier ersetzen eine Malzeit und da hast du noch nichts getrunken.
    In der Wüste der Mosen ist es äußerst wichtig, viel zu trinken, sonst bekommt man schnell Halus und sieht nur noch brennende Büsche. *

    Also sozusagen, wennde zuwenig trinkst, siehste Brand, Oder?

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  37. Gravitant sagt:

    1.Atlantis -Engel der Sorglosigkeit
    Befreiung von Sorgen
    Gebe Dein ,,Bestes“ und lasse die Dinge geschehen..
    Wissen nach der Art,der heiligen Frau von Bingen

    2.Einhorn des Regenbogen -Farbstrahls
    „Wünsche mögen sich erfüllen ‚
    Eine neue Welt ohne Geld entsteht.
    Oom Rama.

    Lebe dein Leben so,wie Du es für richtig hältst
    und beeindrucke Dich selbst.

    Ich bin Du und Du bist Ich.

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  38. Petra von Haldem sagt:

    Ohhhh….ich Föhn X sein…………….und Phönix sein Trappse………………ohhhhh

    Dank sei Buddha
    Dank sei Brahma
    Wenn nicht Butter
    Na, dann Rama
    Wenn nicht Rama
    na, dann Butter.
    Die Natur sei
    unsre Mutter!!
    🙂 🙂 🙂

    Hab noch schnell den Klecks weggewedelt und einen halben Tannenbaum ins Feuer gekwetscht, wäre fast wieder rausgefallen,
    brannte aber doch schnell genug wech…………

    Der Ingwertee is alle………………….Schnepfli!!

    Wasser gibts noch, in schöner Karaffe……

    Die letzten Weihnachtsplätzchen habe ich links aufs Regal gestellt……….
    passt ja nicht zum Senfbier, aber sie müssen ja nicht gegessen werden, wenn schon drei Bier die Mahlzeit ersetzen.

    Denn wenn wir das Senfbier jetzt hier tilgen, dann macht der Adalar vielleicht die Tafeln hier bei uns, ohne Mooses, wegen des Rostes………….

    Ja, auch ich bin sehr interessiert daran, WAS die Tafeln darbieten…………..(unsereins bevorzugt Hirse und Reibekuchen, nur so nebenbei…)

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  39. Frieda sagt:

    Von draußen vom See, da hüpfly ich her
    man nennt es auch das schwäbische Meer
    es grüßt das Geflügel pieppiepjuchhe
    die Fischerin vom Bodensee

    Meinste Güte, welch ein Auflauf heute im stillen Kämmerlein. Dank Tagtigall von Bingen wurde der Auflauf gleich mit Kräuterli und Rosinen gespickt und umgehend in den warmen Ofen geschickt.
    Und festgemauert in der Küche, steht die Form aus Lehm gebrannt
    als Leckerli für unsere Gäste zum Empfang im Freudenland

    Und Adalar torkelt ohne Papi in der Wüste umher
    und findet vor lauter Senfbier den Mooses nicht mehr
    Meißeln will endlich der verlorene Sohn
    sämtliche Sünden in verschwiegenen Ton
    dafür hat er 4 Wochen Auszeit genommen
    hüstel… wird er jemals wieder kommen?

    Hat der Ton der Wüste überhaupt so viel Platz
    oder müssen wir ne Rolle Papier noch schicken als Ersatz?

    Fragen über Fragen und keiner ist hier, dann trink ich erst mal ein Ludwigsbier…

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  40. Frieda sagt:

    Blässhuhn bitte notieren,
    die Trappse hat schon wieder tellerpattiert! Beim Lesen hats mich bald verrissen – hab mich vor Lachen wech geschmissen! Wollte im nächsten Anlauf die ungesunde RAMA gegen Butter tauschen und das Spiel eröffnen: Du bist ich und ich bin Du, Müllers Esel der bist Du.
    Öööhhhm… Flyfro hat erst 2 Senfbier geschlürft – darf ich jetzt die Weihnachtsplätzchen aufräumen? Ich pick auch alle Krümel auf, damit die Küche cliin bleibt. Damit nicht erneutes Chaos eintritt, habe ich Müllers Esel draußen vor der Tür angebunden.

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  41. Petra von Haldem sagt:

    wenn ich das nicht festhalte, ist es in der Schnelle der Zeit verhuscht:

    *Und festgemauert in der Küche, steht die Form aus Lehm gebrannt
    als Leckerli für unsere Gäste zum Empfang im Freudenland*

    Zitat vom fliegenden Frosch in Absprache mit Frederic, dem Schillernden

    gez. Z. Blässhuun (bitte beachten: Blässhuun, nicht Blässhuhn!, danke)

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  42. Dude sagt:

    😉

    *wegflatter-und-hinter-Blatt-versteck*

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  43. Frieda sagt:

    Also neugierig ist das geadelte Geflügel vom Turme ja über Hauptes gar nie nicht. Psssst… Flyfro ist kein Eingeborener im Schwoabeländle, meine Heimat ist in Düsseldorf am Rhein. Meine beste Freundin, der Panda, hält die Wacht am Rhein und lädt alle Freunde zum Tanzen nach Solingen ein.
    Ich wollte schon mal einen Link in den Pool werfen, was die Leindänzer so beitragen – Lebensfreude ist nur das eine – unsere Tauschgeschäfte das andere. Jetzt versteck ich den Link lieber in der Küche, da ist das Wasser reiner – angereichert mit Humor und Freude:
    http://frosch-frieda.blogspot.de/2013/08/benefiz-fur-23-huhner-und-ein-zahnloses.html

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  44. Frieda sagt:

    Huuuch, Flyfro ist getrappst in das Näpfchen das Fette
    und hat verletzt die Ättikätte
    er hat ins Huun ein h gedrückt
    was die Henne nicht entzückt

    Zur Strafe muss ich mit roter Kehle allein
    und Nixglotz Widio in der Küche sein

    Chumm bibibi hinterm Laup hervor
    Flyfro möchte Dir kraulen das Ohr

    Hach ist Flyfro heute mutisch – da muss das dritte Senfbier sein
    und taucht auf ein leichtes Unbehagen
    schütt ich ein viertes in den Kragen!

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  45. Petra von Haldem sagt:

    weiter so flyfro………….ss muss weg das Senfbiir, hat die Trapse gesagt……………dass der Haushahn HIER die Tafeln meiselt….
    a propos Meise……………………

    Wer war denn da vorhin?

    War kurz mal UNTERM pc——-sozusagen kleine Ruhepause—————–
    und finde eine Notiz mit Haftbepper:
    **wegflatter-und-hinter-Blatt-versteck**
    ?????????
    Deine Worte der roten Kehle lassen mich ahnen………………..ANGUS OG wars……………..

    Habe edathygemäß mir das Wiedeo angesehen und muß sagen:

    wir sollten sie einfach nur gern….äh…lieb haben, die männlichen Beflügelten, dann wird alles gut.

    Fällt mir als Zensurtante nicht leicht, diese Worte zu piepsen………..
    aber die Freudenwolken hier im Raume lassen mich zukunftmäßig überflügig werden……….

    bevor es ausartet……
    gez.
    Z.B. vom Z.B.

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  46. Dude sagt:

    *pfeiffel*
    😉

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  47. thomram sagt:

    Kurzmeldung

    Ich dachte immer, Moses sei ernst, streng und ein bisschen dumm. Der ist lustig, offenherzig und blitzgescheit.
    Er erzählt mir von Jahwe. Der Kerl hat 1000 Tricks gerissen. Hätte er das nicht, hätte er Jahwes Vorgaben den Leuts runtergebracht, so hätten die sich innert 10 Jahre selbst ausgerottet.

    Später mehr.

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  48. Hilke Niehaus sagt:

    Himmel 🙂 🙂 🙂

    da hat das Schnepfli unterm Laubhaufen schlafend ja schon wieder alles ver – pennt.

    Der ganze Raum ist erfüllt von Freudentaumel Lustigkeit Senfbierschwaden – wat ne Mischung 😉

    da hilft auch kein „Kofferraumzuklappen“ in der Wüste. 😉 Danke Robin

    überhaupt die Wüste , wat die wohl dem Altvater / Papi Moses da erzählt hat????
    Und vom Adalar herübergeflogen wird. Wir werden es beäugen. 1000 Tricks.

    Den kalten Kaffee des AT hab ich gegen frisches heisses Ingwerwasser ausgetauscht.

    und auf unsere Tafel habe ich den Hirse/Buchweizen Morgenbrei gestellt.

    Und Danke Trapse für das mitnehmen der Farbigen auf den Schlossturm … genau, wegen weil…………..
    Du kreative Gestalterin von kliiinen Vogelnestern

    und Du Flyfrolorelei vom schönen Altvater Rhein
    hast die Waldlaubsängerin entzückt
    für die Tagesarbeit beglückt

    mit dem Gesange:
    von draußen vom See, da hüpfly ich her

    ja, und ihr Herren der Schöpfung
    wenn jetzt Friederich der Schillernde Eisvogel hier schon vorbeischaut
    habt ihr ja würdige Unterstützung

    bei sooo viel Göttinnenfunken der Freude

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  49. thomram sagt:

    Es gestaltet sich schwierig mit Moses. Der kommt aus dem Raum von vor 4000 Jahren. Wie gesagt, er ist wider Erwarten lustig und geistig fit, aber er meint, ich könne euch einfach neue Steintafeln an die Haustüre hängen, und ihr würdet dann, fürchtig gläubig, das befolgen, was drauf vorgeschrieben wird.

    Kommen technische Schwierigkeiten dazu. Beispiel Gummi. Moses kennt weder Gummi noch Kaugummi noch Aspartam noch Chembusters.
    Wie will ich mit ihm über das Problem von Gummis auf Chembustern und von Aspartam in Kaugummis reden, wenn er von den vier Sachs nix weiss?

    Heut morgen hat er gemeint, ich würde mich wohl besser an Adam und Eva wenden, die seien dem Paradies noch am nächsten gewesen, und könnten entsprechende Arten der Umgangsformen vermitteln.
    Hab kurz rübergeschaut zu den beiden, und – nö, das reizt mich nun gar nicht. Die beiden rennen den ganzen Tag mit dem Pflug über ihre Felder und schwitzen, die würden sich tief gestört fühlen in ihrem Arbeitswahn.

    Unterwegs war noch der David da, kam grad von seiner neuesten Geliebten, ja, der König David, hättet ihr sehen sollen, in Galarüstung von blinkendem Gold – aber auch der ist unabkömmlich, schreibt seine Memoiren von der Entwickelung seiner Geheimwaffe.

    Es ist absehbar, dass ein Monat nicht reichen wird.

    Ach dieses Leben. Die Gouvernante meiner Kinder hat auch grad gekündigt, meine Frau ist eh immer unterwegs, ich bin so integer, dass ich nicht verrate, was sie treibt, und sie lässt meine Kinder zwar nicht verhungern, aber sie betreut sie nicht richtig.
    Ist da jemand, der ihnen täglich einen Hasen bringen und ordentlich hacken beibringen kann? Der Horst ist aber 4700müM.

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  50. Gravitant sagt:

    Die Heilung
    ,,..Und so sind in allen Geschöpfen Gottes,
    Wunderwerke eingeborgen,
    in den Tieren und Fischen und Vögeln,
    in den Kräutern und Blumen und Bäumen….“

    Zur Heilung führt bei Hildegard ein Leben in Harmonie
    und Übereinstimmung mit sich und seiner Umwelt.
    Sie zeigt diesen Weg anhand ihrer
    6 Lebensregeln:
    -Die Lebensenergie schöpfen
    -Das richtige Essen und Trinken,ohne Lebewesen zu töten.
    -Den Rhythmus von Bewegung und Ruhe,
    also von Arbeit und Freizeit,finden.
    -Das Schlafen und Wachen als ausgewogene Kräfte begreifen.

    Wer noch dem Anderen dient,wird zurückbleiben.
    Seine Anhänger töten unter Zwang,
    weil sie denken,sie müssten.
    Diese Erfahrung können sie bald,
    in einem gesonderten Holon
    weiter erleben.

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  51. Frieda sagt:

    Flyfro hüpflyt jetzt dann mal leben und folgt dem Ruf der Freude. Bin dann mal am See zum Tanzen.
    Ach Gottchen, den Esel vor der Tür hätt ich bald vergessen. Leg mal ne Ladung Heu + Möhrchen vor die Tür. Der Esel muss ja bei Kräften bleiben. Wer soll denn sonst den Mooses in die Wüste tragen, wenn er vergeblich Einlass in die Küche begehrt!? Ein goldenes Kalb zum Reiten können wir uns nicht leisten.

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  52. Gravitant sagt:

    Maha Cochan
    Es gab zur damaligen Zeit Pflanzen auf dem Planeten,
    die heute gänzlich verschwunden sind.Sie hatten
    ein großes Wissen über die Pflanzen und Mineralien.
    Die Atlanter zu dieser Zeit waren sehr friedliebend
    und haben sich ausschließlich von Pflanzen ernährt.

    Doch dann verloren sie,ähnlich wie bei uns heute,
    die Verbindung zum Ursprung.

    Alles ist gut.Und somit wird auch alles gut.
    Frieden herrscht.Wer sich für Krieg
    interessiert gibt ihm Macht.

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  53. Hilke Niehaus sagt:

    hübscher Esel hier vor der Tür.
    Die Futtertraufe ist voll mit Heu und Möhrchen. Gut, das die Flyfrolorelei an dich gedacht hat.

    Hübscher Grauer, Du wartet hier bestimmt geduldig
    auf den Abtransport unserer zivilen Überflüssigkeiten .

    Dann stecke ich schon mal in die eine Packtasche den Packen zum Thema TEILE
    und in die andere die verdichtete Masse an Material zum Thema HERRSCHE

    und Du Kerlchen bringst jetzt bitte den Plunder zum See
    machst aus Deiner MITTE heraus eine nette anmutige Verbeugung
    und Plumps…… BLubb BLupp BLupp

    da kann sich dann das Fischebewusstsein damit beschäftigen.

    und Waldschnepfli dankt für deine Anmut und Hilfe beim tragen unserer ALTlasten

    über soooo lange Zeiten schon

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  54. Petra von Haldem sagt:

    Ohhhh…Waldlaubsängerin, hast Du Deinen Herzensfreund, den interessanten Henry uns mitgebracht…….
    bin noch ganz verträumt vom Filmekucken……………
    Wald——–See———–Holzhaus————und einen Ofen!!!

    Meine Güte…………..der Ofen!
    Schnell……..
    Wo ist das aufgeschichtete Holz?
    Waas—schon wieder alle??
    Hilfe……………..
    Der FöhniX war hier und plappert von HERRSCHENDEM Frieden anstatt Holz mitzubringen und den Ofen zu füttern…

    Seit wann h e r r s c h t Frieden???
    Frieden IST .
    Und zwar dort, wo ein guter Wille vorhanden IST.

    ztztztzt…………….

    Elementares!!
    Genau wie Holz holen.

    Ach wie schön……..da kommt ja Zitronella………… mit einem …………………………………………..ESEL ??????????????

    Was zwitschert sie?
    Laaaaaaaaangsam Zitro….nicht so aufgeregt…waas ist los??

    Der Esel habe sich im See ertränken wollen?????
    Nein, das kann ich nicht glauben. Sicher wollte der Wasser saufen……..
    Nein??
    Geruckelt und gebuckelt habe er??—————————aaaach————-da fällt mir ein, was das Schnepfli mir gesungen hatte……

    Der arme Esel wollte die Lasten, die Altlasten von uns loswerden.
    Waaas? Ging nicht??? Festgeklebt???
    Ja und?
    Hat er sie wieder mitgebracht??
    Ja??
    WAAS?? der hätte sich sonst ertränkt, um Schnäpflis Befehl auszuführen??
    Weil das Zeug TEILE und HERRSCHE so zäh am Packtaschenboden klebe??
    Uffa……..
    Weißte was, Zitronella??
    Wir werden es ins Feuer werfen. !!
    Gut, dass Du dem Esel noch Holz dazu aufgeladen hattest.

    Her damit.
    Oh prima, sogar Kleinzeug, damit es gut Feuer fängt….

    Sooo, jetzt wird alles gut, wie FöhniX es sagt, alles ist gut, gut so wie es ist, gut so wie es ist, gut so wie es ist…………….*wegträumel*

    Huch………..Zitronella war schnell im Büroo und hat die Wasserkaraffe geholt und ich habe nur bischen ins Feuer geäugelt…..
    wäre fast eingeschlafen……………ja………Walden………Henry……….Bodenseee……Urahn vom Gefügel…………Loreleihmirdeinherz………..

    JA??
    Was hast Du gezwitschert, Frau Blässhuun?
    Den Esel reinholen?? Ohhhhhhh……….wenn das der Flyfro erfährt……
    Na gut, nur kurz, ja??

    Uiuiuiuiiiiiiii…………..wie das Teilenundherrschengeknurpsel in dicken Bollen ins Feuer rollt, gaaanz leicht…………*staun—staun—und nochmal staun*

    Hupps….schon weg…und geknispelt hatts wie Feuerwerk………….

    ich kuschel mich heute hier ins Nest…und träum noch Trapsenwaldenflug…………………………und Bollenknispeln vom herrlichenteilenoderso……
    …………….uuuaahhhh, ja is gut Zitonella, nimm Du den Esel mit raus…………
    in 200 m ist das angefangene Blockhaus von den Männers, da wohnt keiner, da kannst ihn unterstelln………..
    guuuuute Naaacht…………….
    …………….wenn das der flyfro merkt……………………und erst der Adalar…………………..chrrrrrrrrrrrrrrr………..chrrrrrrrrrr

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  55. Petra von Haldem sagt:

    Das sollte ich auch noch retten, kommt ins Archieff:

    *Den kalten Kaffee des AT hab ich gegen frisches heisses Ingwerwasser ausgetauscht.*
    gez.
    Z.B. vom Z.B.

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  56. Petra von Haldem sagt:

    Herr Adalar!

    Der schöne schillernde Text , der auf die Startseite gehüpft ist, ist keinesweg von einer P.v.H.
    Der stammt aus der Feder (!) unseres Flyfro alias Frieda!

    Die Zitronenstelze Blässhuun hatte es nur fürs Archieeff gerettet, unter dem Passwort P.v.H.

    Leider ist es mir aus zeitlichen Gründen versagt, näher auf die adalarschen Ausführungen einzugehen.
    Nur soviel:
    Habe beim arbeitsbefreiten Pleitegeier angefragt, ob er bereit wäre, adalarsches Junggevögel mit Häschen zu versorgen.
    Habe Mindestlohn angeboten oder neuzeitliches sogenanntes Geldfreies Sein.
    Warte auf Antwort.

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  57. thomram sagt:

    Danke für wachsam Aug‘

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  58. Dude sagt:

    „Ohhhh…Waldlaubsängerin, hast Du Deinen Herzensfreund, den interessanten Henry uns mitgebracht…….“

    Oh ja, wahrlich Dankbarkeit angesagt bei dem Fundstück aus der Zensurgrabungsstätte.
    Danke Hilke!

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  59. thomram sagt:

    Heute ist die Sitzung mit Moses ausgefallen. Der Blödmann hat alte Sehnsüchte, kraxelt immer mal auf den Berg Sinai, seit 4000 Jahren hofft er, dass det Raumschiff wieder kommt – vergeblich natürlich.
    Ja, und heute Morgen ist er beim Runtersteigen gestürzt, ist nicht mehr der Jüngste, eben, 4000 Jahre auf dem Buckel, hat sich ein paar Knochen gebrochen und eine höftige Hürnerschütterung hat er dazu.
    Murmelt die ganze Zeit son Zeug wie:
    Feuer, Satan, Gott, Flamme, Blitz, Schmerz, Glückseligkeit…und immer und immer wieder mit schauerlicher Stimme „jahwe“.

    Vielleicht sollte ich das Gummiproblem doch besser mit König David besprechen.

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  60. Hilke Niehaus sagt:

    Oh,
    so kliiine Luft hier in der Wiiberz Vogel Hütte

    meinen Sängerinnen Dank an die Trapse und Z. Blässhuun

    genial gelöst – erlöst – die alten Gepäckstücke .

    🙂

    und dem fleissigen Eselchen hab ich Haferkörner mitgebracht
    zur Stärkung nach dem Schrecken .

    Danke auch an den rotkehligen Sänger für die weitere Veröffentlichung

    wir alle arbeiten an der schillernden Rosenspur
    des Ahnherren Friederich dem Schillernden Eisvogel

    Freudenfunken verdichten sich

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  61. Hilke Niehaus sagt:

    http://www.kosmetikinstitut-eversten.de/07/index_07.htm

    für diese erfrischende Gemeinschaft hier
    und alle Mitgestalter und Gestalterinnen

    eine kleine noch „versteckt“ gehaltene ( weil noch nicht ganz fertig)
    Ansicht.

    die Waldlaubsängerin

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  62. Petra von Haldem sagt:

    Danke…Rotkehlchen……….für die 13 Körnchen! 🙂 auch ein schönes Fundstück 🙂 (für mich)

    kkrrruuggss von der Trapse

    p.s. die Frage auf dem anderen Strang war pädagogischer Art, damits potentiellen nordischen Waldbewohnern ins Auge springen möge.
    Danke für Deine Mühe!

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  63. Frieda sagt:

    ALARM!
    Endlich haben wir die Lösung für alle selbst gemachten Probleme und die Heilung naht! Ganz einfach: Die neurosengeschwängerte Menschheit muss mal so richtig durch gebummst werden. Auf geht’s! Wir machen durch bis morgen früh und singen BUMMSfallera
    Und jetzt?
    Liebste Trappse auf dem Turme – könntest Du die bunten Tarnkappen wieder in die Küche bringen?
    Das nächste Fescht steht an. Wir sollten jedem Heilungskrieger eine blecherne Rüstung zur Verfügung stellen.

    Hildchen zur Hüüülf! Wo biste denn? Haste Dir schon hinter dem Vorhang versteckt? Wie??? Du sammelst Baldrian für die Geflügelschar? Bring ihn nur mit den Baldrian, der kommt dann auch noch dran. Keiner wird der ultimativen Heilung entgehen!

    Das Heer der rostigen Ritter von der traurigen Gestalt steht schon bereit. Der Speer der Rettung mutig empor gereckt, eingehüllt in klimmperndes Blech, bereit alles für die Rettung der ungebummsten Menschheit zu geben.

    Schnell dem armen Esel vor der Tür mal die Augen verbinde und Stöpsel in die zarten Öhrchen stopfe. Doch kleiner Grauer, da muss sein. Das Programm vom Antineurosenritter ist nix für deine Gehörgänge. Warum???
    Na, was moinscht wie das klimmpert, wenn der a mol pimmpert!

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  64. Hilke Niehaus sagt:

    Flyfro Lorelei,

    das Hildchen hat den Beamer gesucht für – siehe oben Video –

    Die Ordnung der Himmelskräfte und der Laster

    aber das Schauspiel schaun wir uns jetzt mal gemütlich an.

    Hab den Ofen geschürt
    Knabbergebäck steht auf dem Tafeltisch
    und Hildchen kocht nen Tee.

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  65. Ludwig der Träumer sagt:

    Blicks nimmer, was hier abgeht.

    Einer sucht den Moses in der Wüste, der sich seit 4000 Jahren die Finger verbrennt. Dabei hat der nur das Andreas Hofer Lied geschrieben vor ? 100 Jahren. Warum in die Ferne schweifen, wenn der Dung liegt so nah.

    Andere wollen Blechrüstungen durchbumsen und neue Rosen schwängern. Wie jetzt – mit Gummi- oder Blechrüstungen?

    Baldrian paßt dazu schon mal gar nicht. Mit Baldrian bin ich auch schon mal gegen den Türpfosten gebumst und es war mir wurscht ob es weh tat. Es hat ja nur unwichtiges – meinen Kopp beschädigt.

    Ich vermute, da hat jemand das Beste aus meinem Hanfbier extrahiert und in die Kekse geschmuggelt.

    Egal – freue mich auf wärmere Jahreszeiten, vor allem auf den Mai.

    Im Maien der Flieder blüht, der Bäuerin das Mieder glüht.

    Da kann ich jedenfalls mitreden – von früheren Zeiten meinen nicht bekannten Nachkommen erzählen, wie das ohne Gummiblech und Moses ging.

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  66. Frieda sagt:

    Setz Dich mal auf die warme Ofenbank lieber Faulgeier und dann gaaanz tief einatmen – ausatmen. Mmmhhh… wie bringe ich dem Hänfli bei, dass im Monat der glühenden Mieder auf der grünen Wiese schröckliche Gefahren lauern? Da bummsen nicht nur Türpfosten, da brummsen ganze Bäume. Also warte lieber im Schutze der Geflügelküche bis zum Juni…

    Siehste, Flyfro meint es nur gut mit Dir…

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  67. Ludwig der Träumer sagt:

    Ja liebe Frieda – danke,

    da war alles zum richtigen Zeitpunkt in meinem jetzigen Leben. Dafür ist die Zeit da. Hab mir das Thema inzwischen für das nächste Leben vorgemerkt. Und wie ich mich darauf freue.

    Ein alter Kumpel mit dem ich auf der Parkbank saß hat eine junge hübsche Frau vorbeilaufen sehen und meinte: Da möchte ich nochmal jung sein.

    Mein Kommentar:

    Wegen den fünf Minuten nochmals das ganze Leben buckeln. Geh ma ford.

    Jetzt habe ich andere Aufgaben – und die sind genauso in Ordnung.

    Gucken, was kommt. Wird spannend.

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  68. Frieda sagt:

    Puuuh, jetzt konnte ich mal ne Pause am warmen Feuerchen einlegen. Danke liebe Waldlaupsengerin, dass ich hier mal den Henry kennen lernen und einen Blick auf die kostbare Wahrheit werfen durfte.
    Flyfro hat für unser Treffen am Rhein noch so einiges vorzubereiten. Schließlich soll der alte Vater Rhein im Tangofieber über schwappen, damit auch die 2 Königskinder endlich zusammen kommen können. Von den dudeligen Körnchen habe ich auch noch gepickt – Läcka!
    Und das Eselchen hat auch gut Dienste geleistet. Das hat ihm bestimmt besser gefallen, als täglich die Touris auf den Drachenfeld zu schleppen.

    Wie gut, dass FöhnX das Hildchen mitgebracht hat zur Ordnung der Himmelskräfte. Fein, einen Laster haben wir jetzt auch!
    Den könnten wir für die Holzzufuhr einsetzen, dann muss der kleine Graue nicht so viel schleppen.
    Flyfro legt zum Knabbergebäck noch ein Stück Schokki auf die Tafel. Die wurde mir gestern zu gesteckt. Schokki ist zum Picken frei gegeben, aber die Verpackung sollte unser Uhu an die Wand kleben. Da steht nämlich drauf:

    LIEBE
    Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt und die Fantasie bestickt hat.
    (Voltaire)

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  69. thomram sagt:

    Sondermeldung.
    Auf meinen Gängen zwischen Moses und David erreicht mich die Meldung meines Assistenten Intuition, dass im Wiiberzmorge alles perfekt sei, dass aber unbewusst ein Bedürfnis nach Singen herrsche, welches nun doch ausgelebt werden sollte dürfte müsste.
    Gesucht: Chorleiterin.
    Gesucht: Vorsängerin.
    Eine erste Komposition, mir hinterbracht auf wundersamen Wegen, ursprünglich von einer noblen Dame ins Spiel gebracht, lässt sich hier nicht einfügen, daher lasse ich sie ganz oben, im Artikel, erscheinen.
    Bitte das Be beachten. Es ist eine Zeile zu hoch. Nachfrage hat ergeben: Die Sicht aus der vierten Zeile aus ist übersichtlicher, das Be wollte alles überprüfen.

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  70. Hilke Niehaus sagt:

    Guten Morgen
    Ihr Erfrischenden,,

    LIEBE

    Die Liebe ist ein Stoff, den die Natur gewebt und die Fantasie bestickt hat.

    FlyfroLorelei Danke für Voltaire

    Lorelei h mir den Spruch jetzt mal kurz aus,
    und lass ihn als Banner im Winde flattern
    angeknüpft am LORELEI Felsen

    Fantasie machts möglich

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  71. Frieda sagt:

    Datt Lore leiht uns alles watt wir brauchen, weil wir ihr uns vor Jahren schon in ihr Herz getanzt haben:

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  72. Gravitant sagt:

    ICH BIN
    ICH BIN in deinem Strom.
    Du mein liebendes Christ-Selbst.
    Ich hebe meinen Kelch zu Dir
    oh Gegenwart der Liebe!
    Nun fülle diesen Kelch
    bis er selig überfließt.
    Ich stehe ganz in Deinem Strom
    und bete an und liebe!
    Hier gebe ich Dir hin
    all mein Ich -Dein reiner Gral.
    Oh heiliges reines Christ-Selbst
    heil Du in allem Leben.
    Mein Kelch nun überfließt
    weil ich mich zu Dir erhebe.
    Oh Gegenwart in meinem Leben
    ICH BIN eins mit Dir!
    ICH BIN nun eins mit Dir
    all mein Ich -Du-Selbst-ganz frei!
    Denn so ist es vorbestimmt
    für alle Ewigkeit.
    Ich selbst -Du selbst -ganz Dein,
    nur Dein Wille geschieht in mir!
    Du Gegenwart in meinem Leben.
    ICH BIN EINS MIT DIR!
    SO IST ES bis in alle EWIGKEIT
    . AMEN

    1.Schutzengel Umabel-Zufriedenheit
    2.Glückseligkeit

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  73. FlammInga sagt:

    mit etwas Verspätung auch von mir ein
    tolles 2015 euch allen…

    „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
    der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

    Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten …“
    Hermann Hesse

    aber da im WZ läuft es schon richtig rund und kunterbunt …

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  74. Petra von Haldem sagt:

    Werter Adalar,

    die Trapse hat mich beauftragt, Folgendes zu klären:

    **Eine erste Komposition, mir hinterbracht auf wundersamen Wegen, ursprünglich von einer noblen Dame ins Spiel gebracht, lässt sich hier nicht einfügen, daher lasse ich sie ganz oben, im Artikel, erscheinen.**
    ich wiederhole:
    **… daher lasse ich sie ganz oben, im Artikel, erscheinen.**
    Leider war es trotz größter Mühen nicht möglich, herauszufinden, worum es sich da handelt.
    Was meint „oben, im Artikel“ ????

    gez. Zitronenstelze Blässhuun vom Zensurbüroo

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  75. Petra von Haldem sagt:

    Hai Flamminga Pinky!!
    Dir auch eine schönes neues Jahr!!
    Bin heute benebelt müde…………….
    ab aufn Turm….hab da ein Nest…………..ja.ich äuge noch…aber nur mit einem Auge 🙂

    kkrruuggs die schlosstrapse

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  76. Frieda sagt:

    Hab Dank Flamminga,
    Flyfro wünscht Dir auch viel Freude im neuen Jahr.
    für den kleinen Grauen habe ich ne Ladung Heu und Karotten mitgebracht und Tannenzäpfli für die Glut. Winke, Winke zum Turm und ab ins Nescht…

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  77. Hilke Niehaus sagt:

    Guten Morgen Euch buntem Vogelvolk,

    und Dir Flamminga auch ein gutes frisches Jahr.

    bin hier nur kurz eingeflogen , um die Ausgeglichenheit zu geniessen.Der Morgenbrei schmeckt mir hier immer besonders gut.
    War auch beim Hüttchen nebenan.
    Der Esel ist noch am schlafen, er hat aber alles,was er braucht. Danke für die Fuhre Heu und Möhrchen Flyfro.

    Ja, Adalar, die Waldlaubsängerin konnte auch nichts finden
    weder im Laub noch Gebüsch
    siehe ZB vom Zensurbüro 06.15

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  78. thomram sagt:

    Ich bitte um Verzeihung für die Verzögerung. Die Partitur ist im Zensurbüro hängengeblieben. Nach x Streichungen haben sie dann diesen Rest der Symphonie doch noch freigegeben.

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  79. thomram sagt:

    Siehe ganz oben.

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  80. ingrid sagt:

    Schweizer Zeitgeist – Innovativer Tip
    Gesehen in Zürich : Kot ist der perfekte Dünger!!!!
    WCs zum Mieten: schnuggelige Holzhäuschen mit dem eingefrästen Herzchen
    Die menschlichen Ausscheidungen landen in einem Tank und werden dann in eine Kompost-Anlage gebracht – vermischt mit Biokohle (100 Prozent biologisch abbaubar) und dort entsteht aus dem Kot der perfekte Dünger
    Dieser wird an Bauern und Gärtnern weitergegeben: «So kehrt der Human Output in den Nährstoffkreislauf zurück, wo er hingehört». Denn bei den herkömmlichen Toiletten oder Toi-Tois landen die Ausscheidungen
    im Abwasser, das dann in der Kläranlage gesäubert wird. Exkremente sind also Abfall. Dabei können sie in den perfekten Dünger umgewandelt werden, den die Bauern heute noch aus Drittweltländern importieren müssen.»
    Wer sich dafür interessiert hier der Link:
    http://www.kompotoi.ch/

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  81. FlammInga sagt:

    Ach ja und lustiche Leute gibt’s auch in der Schweiz …. und ….

    können u.a. Wahrheit auch mit Humor verbreiten…

    Marco Rima als Versuchskaninchen und Pillelischlucker von Hoffmann-La Roche

    mit unauffälligen Nebenwirkungen aller Torret

    garantiert das 1/3 aller Patienten zumindest nicht gleich stirbt

    So und nun lasst uns gemeinsam l a c h e n …. 😀

    viel Spass und ich melde mich wieder wenn ich meine kalten Schwimmflossen etwas aufgewärmt habe …. Abflug nach …..

    so Long ❤

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  82. Frieda sagt:

    @Ingrid
    Tja… so langsam besinnen sich die Menschen wieder.
    Als Flyfro als Jung-Frokü noch in Düsseldorf wohnte, standen die Gärtner der Hinterhöfe schon mit Schaufel und Besen bereit, wenn die Brauereipferde in den umliegenden Lokalen das Senfbier angeliefert haben. Da wurde das Bier noch in Fässern in den Keller gerollt.

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  83. Frieda sagt:

    Danke Flamminga,
    den Lacher konnte ich nach einem Rundflug über den Hügel grad brauchen.

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  84. Frieda sagt:

    Sodele, Flyfro hat die letzten Vorbereitungen für den Abflug in die Heimat getroffen.
    Verstörte Teilnehmer des Pilgerzuges, der aus allen Richtungen an den Rhein unterwegs ist, mit Hilfe einer alten Bauernregel aufgeklärt, dass es sich keineswegs um Ufos handelt, die da unterwegs sind:
    Fliegt hoch die Kuh und tief das Rind, so sieht es aus nach Wirbelwind. Tse, Tse, so einfach ist das.
    Kiste für die Tauschbörse ist schon gepackt, werde den kleinen Grauen mal kurz zum Schleppen ausleihen. Ich werde ihm dafür dann das borstige Fell striegeln und die schlappen Eselsohren wieder aufrichten. Ja doch, Heu und Möhrchen kriegste auch.

    Zum Ölen der Zwitschertiriliespiepstimmchen für den Chorleiterwettbewerb stellt Flyfro noch einen Pott Kokosöl auf den Tisch. Oder sind Forsengerin und Chorleiterin schon gefunden? Mmmmhhh…, Tagtigall nix wiss, wo sie doch sonst immer alles weiß!?
    Flyfro legt mal Holz nach, Tagtigall klappert mit den Federn. Pssst… muttu lieblich zu FöhnX blinzeln, dann bläst er ewentüül warme Luft in die Küche.

    Flyfro schnappt sich jetzt den Besen und macht die Fliege…

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  85. Cimi sagt:

    Huhu, hallooo, Ist hier jemand, der sich mit Traumdeutung auskennt?

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  86. Frieda sagt:

    Pssst… Flyfro bringt nur den Esel zurück – beladen mit Holz auf dass die Flamme weiter brennt.
    Flyfro taucht jetzt ein ins Richtige Leben unter den Bekloppten. Nicht zu verfehlen, denn der Feschtsaal in Solingen hat ein Schild an der Tür: Willkommen im Irrenhaus – Hier ist die Zentrale.
    Hochwasser braucht Flyfro nicht fürchten, denn der Kapitän Heidewitzka vom Müllemer Böötchen nimmt mich mit auf die Reise.
    Bis denne mal…

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  87. Petra von Haldem sagt:

    @ Cimi

    bitte nenne uns Deinen Geflügeltennamen, da wir uns ansonsten einfach nicht verständigen können… 🙂

    gez. Z. Blässhuun vom Zensurbüroo

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  88. Petra von Haldem sagt:

    Hallo Flyfro…….guuute Reise……………
    fliegende Tanzbeine und rauschenden Tausch!
    Tusch!!
    Trapse

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  89. Cimi sagt:

    Ähhhmm, damit kann ich nicht dienen. Was solls, alles Gut 🙂

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  90. Petra von Haldem sagt:

    Cimi, wer hat Dir denn Deine Flügel geklaut????
    aber …wie Du sagst
    was solls, alles Gut 🙂

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  91. Petra von Haldem sagt:

    Adalar,
    hab Geduld, wir üben fleissig in Selbstverantwortung, d.h. ohne Koohrleider, meist im oder als Duett………..
    interessante Intervalle und, ja, auch gesangsakrobatische Herausforderungen………….
    Und Du?
    Übst Du ein Solo??

    Jetzt muß ich aber zurück zum Turm, hab heut Nachtwache…..
    kkrrruugggs……………

    p.s. der Pleitegeier hat leider abgesagt, da ich seine unverschämten Forderungen unerfüllt ließ……………..darfs gar nicht sagen hier…………..

    wir suchen weiter…….
    Hab der Nachteule Nachricht gesendet, dass sie Euren Kleinen wenigstens en Müsli zukommen lassen möge, oder zwei/drei………..

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  92. Gravitant sagt:

    Glaub,ich lege erst mal Holz nach,wegen den Feuergeistern.
    Es gibt eine wunderbare Meditationsübung,
    bei der nur über den inneren Sonnengeist nachgedacht wird.
    Das wohl älteste Gebet an die Sonne.

    Oh, du der du das Universum erhältst,
    Aus dem alle Dinge hervorgehen,
    Zu dem alle Dinge zurückkehren,
    Enthülle uns das Antlitz der wahren geistigen Sonne,
    Verborgen hinter einer Scheibe goldenen Lichtes,
    Dass wir die Wahrheit erkennen mögen
    Und unsere Pflicht erfüllen,
    Auf unserer Wanderung zu deinen heiligen Füßen.

    Überall dort,wo zwischen den Steinen ein Unkraut
    oder Grasbüschel wächst,wird man Elfenleben
    beobachten können.

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  93. Gravitant sagt:

    Keiner mehr da?.Leg noch ein paar Zapfen nach.
    Äußerer Luftdruck 700 Millibar,Außentemperatur 4 Celsius.
    Es ist der 22.5.1962,wir sind auf dem Mars- und wir haben Luft!
    Die Astronauten sagten das,darf aber keiner wissen,
    näherbringen funktioniert nicht mehr!

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  94. Frieda sagt:

    Danke FöhnX für die Zäpfli, sssFlämmli flackert noch. Ich leg noch Holz nach und bring frisches Heu für den Esel und einen Kübel Quellwasser. Der arme Kerle isch ja fascht verdurstet und kann nur noch IIII AAA flüstern, von dem vielen Fremdsprachen keine Spur mehr.
    Mmmmhhh… wieso kommt mir grad ein Gedicht von Gustav Schwab in den Sinn???

    Urahne, Großmutter, Mutter und Kind
    In dumpfer Stube beisammen sind;
    Es spielet das Kind, die Mutter sich schmückt,
    Großmutter spinnet, Urahne, gebückt,
    Sitzt hinter dem Ofen im Pfühl –
    Wie wehen die Lüfte so schwül!

    Flyfro hat am WE seinen Teich mit Tränen aufgefüllt. Mir kullern jetzt noch die Tränen, wenn ich an das Märchen denke, das selbst noch meine Fantasie übertroffen hat. So viel kann ich schon verraten: Der Traum vieler schlafloser Nächte hat versucht, den Frosch zu erlösen. Ein Traumprinz hat den Frosch geküsst!!! Jawoll!
    Brrrrr… so muss sich der Hahn auf der Stromleitung gefühlt haben.
    Puuuuh…. ich hörte mich flüstern: NEIN danke, ich bleibe ein Frosch!!!

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  95. Frieda sagt:

    Bevor ich mich auf den Esel setze und davon trabe, zeigt mein Traumprinz hier noch, was möglich ist, bei vollständiger Hingabe an die Musik. Die Heilkraft der Musik wird leider völlig unterschätzt und damit auch die Lebensfreude.

    Ich erfreue mich jetzt an meinem Rosengarten, denn für mich wurde in Solingen ein Lied von Hildegard Knef in die Tat umgesetzt: Für dich soll’s rote Rosen regnen….

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  96. Petra von Haldem sagt:

    bbbbrrrr…..püschelpuschelschüttelflatterpüschel……………pppuuhhhh………….

    oh…noch etwas Glut ist da………………..Zweiglein………..Hölzchen………….Kienäppel……………Birkenscheit…………….ffhhhhhhhhhhh

    Kühlschrank.
    O.k. da gibts noch ein Bier………..

    So, Ihr Lieben……………
    DAS war ein Flug…..fast schon ein Fluuuch….erst mal ins Sofanest kuscheln………..was für ein Sturm………….
    Sonnensturm…………
    Luftstürme…………
    Meeresstürme………..
    Seelenstürme…………
    Kosmische Stürme…………..
    komische Stürme…………

    Bin noch ganz zerzaust, krieg die Federn gar nicht richtig geordnet………………
    ………………………
    ………………………………………………..
    Also vom Turme aus sehen ja viele Ereignisse, die mein Auge erreichen, sehr interessant aus.
    Zum Glück hat die Schlossbesitzerin uns dort oben auch die Möglichkeit gegeben,
    *RTdeutsch* täglich ab halb acht zu sehen und das gibt mir mit meinem zwar weiten
    aber doch eventuell beschränkten Trapsenblick die Möglichkeit, den „fehlenden Part“ zu erhaschen………….
    ………………………………….
    Dass momentan kein Weiberfrühstück hier stattfindet, ist natürlich vollkommen nachvollziehbar.
    Es gibt Luftstimmungsströmungen, die es angeraten sein lassen, als geflügelte Wesen andere Ebenen vorzuziehen als Aufenthalt bzw. als Zusammenkunftstätte……………
    Hier ist es z.Zt. ziemlich zugig…………………
    ……………
    Morgen früh habe ich Arbeitseinsatz in der Trapsensippe, großer Rundflug und so…………….
    schlage vor, dass gewillte Beflügelte es hier gemütlich machen und
    am Abend werden wir uns zu einer Dichterlesung zusammenfinden………………..

    bis dahin kkkkrrruuuggsss die Schlosstrapse, humorlos vom Schnabel bis zur Kralle……………….

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  97. Hilke Niehaus sagt:

    guten Morgen liebe Zerzauste – allüberall

    von einer Zerzausten aber Sturmerprobten

    die sich in eigener Partitur erkennen möchte

    und Menschwerdung gestalten wird. 🙂

    —————————————————-

    der schlafende Part ist vorbei.
    ————————————————-

    Hmmmm, Dichterlesung, gerne

    Trapse, Du bringst es mal wieder auf den Punkt

    :- ) der alles wieder verbindet.

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  98. Garten-Amsel sagt:

    Wie war das nochma bai dii In-DIE-Anders-Fliiger-Innen?
    „Namen“ werden ver-liehen und sind eine (er-)trag-bare ÄHREN-Sache. 😉
    Also mit Härz und Ähre,
    *CIMI*
    was wäre
    mit „Ci-Bitz“?
    Datt iss doch voll von Blitz und Witz und fiegt un-stumm ständig inna Luft umme *FRAU*herr-rum.
    Liaps Grüaßle an Äuch *ALL-ERSIESsis* !
    😉 … * ^ *… 😉
    Hmmm… 😉
    Noch watt Scheunet Er-Frischendes gefunden:
    Bauchredner.tv Comedy DerRömer
    https://www.youtube.com/user/BauchrednerTVComedy

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  99. thomram sagt:

    Uff, endlich zurück.
    War einigermassen mehr und mehr verwirrend. Scheinbilder, Hologramme, Zeitverschiebungen, Gnome und Riesen, Einhörner und Schillerechsen, und dieser Moses immer mal wieder in anderer Gestalt.

    Hab dann mal um Einhalt gebeten und mich inner Riesenvilla wieder gefunden. Der Moses in Nadelstreif und mit Rolls Chauffeur. Etwa 13 Bedienstete, es hat mir an nix gefehlt, täglich wunderbare Schlangen wurden mir hergeringelt, herrlich.

    Das Problem mit den Gummis trat dann in den Hintergrund, nachdem wir beschlossen haben, einfach eine Mindestlänge der Rohre zu bestimmen, damit Gummis als Regenschutz zur Anwendung kommen dürfen.

    Danach bohrte ich Moses über andere Themen an, immer wieder auch auf das Thema Geld.
    Was der geeiert hat.
    Er gab so Zeugs von sich, man solle Kälber verbieten (wie soll das gehen?) und tanzen möge man nur unter Aufsicht. Wer die Aufsicht halten möge, dazu hatte er keine Idee.

    Nach einer Spritzfahrt mit seinem Lamborghini (er hat nicht nur den Rolls) fand er dann, es sei ermüdend, mit mir zu reden und nächsten Tags machte ich mich auf den Heimflug.
    Also.
    Gummis nur bei Stangen mit einer Höhe ab zwei Metern.

    Es soll mir eine Lehre sein. Leute aus dem AT werde ich nie wieder um Rat bitten. Voll verrückt dort alles nur.

    Schüttel (gewaltig), spritz, hinsetz, sinnier. Gut, dass det Feuer noch es bitzeli brennt. Aber schon hart, einfach so auf sich gestellt rumzuhocken, wo vorher drei Schönheiten mir stets unaufgefordert mein Gefieder gekrault haben.
    Seufz.
    .
    Regieren ist ein schwerer Beruf.

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  100. Frieda sagt:

    „Es gibt keinerlei mehr Gemeinschaftsgefühl, nirgendwo. Das wurde den Deutschen ausgetrieben.“

    Irrtum! Es gibt ein Gemeinschaftsgefühl

    http://frosch-frieda.blogspot.de/

    und z.B. Feststellungen wie diese sind der Grund für unser GSCHLOSSENES Linedanceforum. Wir lassen uns nicht von lieblichen Wesen dieser Art unterwandern!

    Wir brauchen auch keinen Boss, denn bei uns regiert die Lebensfreude!

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  101. Vollidiot sagt:

    Einmal wollt ich als Kerl was sagen hier.

    Als Vogelfänger bin bekannt
    bei Jung und Alt im ganzen Land
    ……………….

    Pa, Pa,Pa, Pa,Pa, Pa,Pa, Pa,
    ……………………………..

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  102. Petra von Haldem sagt:

    Nun erst mal der Ausdruck einer großen Freude: Juhuuuuuuuuuuu

    Flyfro ist dem Kölner Dom heil entronnen und Adalar dem alten Tafelnritzer…………..
    Das Problem mit den Gummis ist gelöst und das mit den Ratgebern von vorvorgestern ebenso, nun wird adalarisches Regieren ab sofort wesentlich leichter werden. Siehe Flyfros „Boss“!!

    Gartenamsel hat fein gezwitschert und flyfro wurde geküsst!!, wenn mein Trapsenauge den fliegenden Frosch richtig hat zuordnen können in der Bilderfluuut der Gemeinschaftsfreude, die bis hierher überschwappt………….

    und unsere Waldschnepfe……………….einen Film hat sie uns hier eingespielt, hat sich entdecken lassen…..und sich filmen lassen, wie und während sie einschläft….WIE intim!! 😉
    (ob sie dafür auch eine ordentliche Gage erhält??, die wir alle dann hier verzwitschern könnten??)

    Nun aber doch erst mal die Kerze anzünden und den Tisch mit Knospenzweigen dekorieren.
    Habe noch einen großen Sodalith mitgebracht, war echt schwer, den zu transportieren….
    (habe ich mit ausgeliehenem Brieftaubengeschirr vollbracht, das noch von unseren Ahnen im Schlossschuppen an der Wand hing, haha)

    Ihr wisst ja, Sodalith wegen der besser flutschenden Kommunikation………………
    (n.b. kann ausgeliehen werden gegen…..proStd. ein neues Gedicht hier auf WZM! HA!)

    Das Feuer brennt, die Luft ist rein, der Esel gefüttert, das Glas gefüllt,
    Lorbeerblätter glimmen neben der Glut und aromatisieren den Raum.

    Und hier kommt nochmals unser FöhnX zu Wort:
    nein, noch nicht….wer ist dort auf dem Fenstersims?

    …….ach….hallo, werte Tagtigall von Bingen……………hier ist ein Platz für Ehrengäste!!
    Ein echtes Weichnest, bitte einzukuscheln!
    Hier ein Gläschen Petersilienwein nach Eurem ureigensten Rezepte!

    und nun Worte aus FöhnX Schwingen gerauscht:

    Oh, du der du das Universum erhältst,
    Aus dem alle Dinge hervorgehen,
    Zu dem alle Dinge zurückkehren,
    Enthülle uns das Antlitz der wahren geistigen Sonne,
    Verborgen hinter einer Scheibe goldenen Lichtes,
    Dass wir die Wahrheit erkennen mögen
    Und unsere Pflicht erfüllen,
    Auf unserer Wanderung zu deinen heiligen Füßen.
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Schweigen………….
    Lauschen…………….
    Wein-nippen…………….
    Nachklang…………………..

    Das Wochenende der großen Dichter-Lesung aller Groß- und Klein-Geflügelten-Wesen hat Atem genommen………………..

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  103. Frieda sagt:

    Ach Gottchen, zur Hülf! Da sucht ein kleiner Flattermann seinen PaPa oder gleich mehrere PaPaPaPa? Wie ist denn der mit seinem VollVo in die Küche gekommen? Hat das Hildchen Fenster und Tür auf Durchzug gestellt, damit die ganzen Stürme keine Spuren in der Küche hinterlassen?
    Setz Dir auf die Bank zur Tragdigall, bist ja ein putziges Kerlchen. Ja, Frofly kennt Dir

    und wird beim Blässhuun gleich mal ein gutes Quaaakpiiieeeep für Dich einlegen.
    Blässhuun, wo bleibste denn? Hier will jemand sich selber fangen. Das kann nicht gut gehen. Hat ja nicht mal einen vom Zensurbüro genehmigten Namen.
    Holz hat er auch nicht nach gelegt – so geht das schon mal gar nicht!
    Wie sollen wir denn ohne Licht seine PaPaPas finden!?
    Nu beruhige Dich mal, der Prügel kommt in die Glut und nitt auf deinen Kopp.

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  104. Germania2013 sagt:

    @Frieda:

    „“Es gibt keinerlei mehr Gemeinschaftsgefühl, nirgendwo. Das wurde den Deutschen ausgetrieben.”

    Irrtum! Es gibt ein Gemeinschaftsgefühl

    http://frosch-frieda.blogspot.de/

    und z.B. Feststellungen wie diese sind der Grund für unser GSCHLOSSENES Linedanceforum. Wir lassen uns nicht von lieblichen Wesen dieser Art unterwandern!“

    Deine geschlossene Gesellschaft – oder soll ich sagen:Knast – ist der Grund für meine Bemerkung. Ausgrenzen, hetzen,missliebig sein. Du gibst ein gutes Beispiel. Es nützt auch nichts, wenn du dir das Deckmäntelchen der Lebensfreude umhängst.
    Stell dir vor, die kann ich auch alleine haben. Ich tanze sehr gerne. Aber alleine. Damit ich nicht Leuten wie dir begegnen muss, die andere grundlos ausgrenzen. MIt der Zeit, wenn einem das öfter passiert, wird man halt vorsichtig in solch einer neurotischen Gesellschaft. Vorschlag: Macht doch noch einen hohen Zaun um eure Hütte.

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  105. Petra von Haldem sagt:

    Werter Herr Vogelfänger!

    wohl habt Ihr in Eurem schwerwerten Gewerbe ein irgendwie geartetes „Geflügel“ im Namen sehr offenbar versteckt,
    dennoch ist es mir als Zensurante hart angesagt worden, a u s s c h l i e ß l i c h Flügelwesen den Zugang zu gewähren.

    Da allerdings Euer unverstelltes Offenlegen Eures Behufs unschwer zu sehen ist und Ihr somit mit „offenen“ Karten spielt,
    gewähre ich Euch Zugang.
    Vorerst allerdings im Beisein unseres Herrn Adalar, der ggf. uns zu schützen weiß.

    gez.
    Zitronenstelze Blässhuun
    Zensurbüroo WZM

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  106. Frieda sagt:

    Ich muss Dich enttäuschen liebe Germania,
    mit mir nicht! Ich erlaube mir lediglich, dass Wort Knast in Gummizelle umzutauschen, die ist dehnbar, denn die Zahl der Linedance-Verrückten nimmt ständig zu. Ansonsten wünsche ich Dir weiterhin viel Spaß beim Tanzen.

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  107. Petra von Haldem sagt:

    Mitteilung an der WZM-Tür:

    An alle Geflügelten und Beflügelten.
    ………………………..
    …………………………………………
    ……………………………..
    …………………………………………………
    ………………………..

    gez. Z.B. vom Z.B.

    p.s. nur geflügelte Wesen sind in der Lage den Text zu entziffern…………….
    bei Bedarf ist Anmeldung mit Geflügeltenausweis erforderlich.

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  108. Frieda sagt:

    Aha, da bleibt mir nur ein Piiiiiiieeeeeep, Tirili….

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  109. Petra von Haldem sagt:

    Flyfro, Du hast hervorragend Hausaufgaben gemacht, Dein fliegendes Froschleben entlang,
    sonst hättest Du ja die Mitteilung nicht verstanden.

    Ich sehe, dass Zitronella wachsam ist und kann nun in Ruhe aufm Turme weiter einäugen…………..

    Wer weiß, könnt sein, dass wir sogar noch den Vogelfänger anlernen können, unsere Pünktchenschrift lesen zu können…………………………………….

    hier noch Folgendes, vor allem für morgen:
    …………………………………………….
    ………………….
    ……………………………………………….
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    ~~~~~~~~~

    kkkkrrruuugggssssssssssssssss
    Eure Schlosstrapse

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  110. Germania2013 sagt:

    Wahrlich ihr seid der beste Beweis für die zunehmende Infantilisierung der Menschheit.

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  111. Petra von Haldem sagt:

    Adalar, Kurzmitteilunk:

    ~~~~~~~~~~~~~~~~
    ~~~
    ———-
    ………
    s.o.

    bis denne
    auf der tenne
    die schlosstrapse

    p.s. der/die Letzte löscht die Kerze aus und prügelt nochmal kurz durch, Birke, links aussen…………
    …………………
    ……………………………………
    ……………….. 😉 😉 😉 🙂 🙂 🙂

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  112. Petra von Haldem sagt:

    °°°°°°~~~~~~~~!!
    ==
    §—–““““““““““’#

    und dann, wenn alle Stricke reissen 😉

    °°^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

    p.s. Gruß an Rotkehlchen……………..seh Dich!!

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  113. Frieda sagt:

    Chumm BiBiBiBiBiiii
    Hörste schlecht FöhnX?????
    Blasen iss angesagt – muttu Kerze ausblasen, Flyfro braucht morgen früh Puste für ………………. ……………..

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  114. Petra von Haldem sagt:

    Samstag, zweiter Tag der Dichterlesung:

    ΔΑΙΜΩΝ, Dämon
    Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen,
    Die Sonne stand zum Gruße der Planeten,
    Bist alsobald und fort und fort gediehen
    Nach dem Gesetz, wonach du angetreten.
    So mußt du sein, dir kannst du nicht entfliehen,
    So sagten schon Sibyllen, so Propheten;
    Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt
    Geprägte Form, die lebend sich entwickelt.
    …………………………..
    ……………….
    ……………

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  115. thomram sagt:

    @ Strapse
    Hmmm. Oh, bin noch nicht ganz wach,
    @ Trapse.

    Hab ich nur schlecht geträumt? War da nicht gradn neuer Vogel da?
    Mussn Traum gewesen sein. Der klopfete nicht an, er platzte rein, stiess mit seinem Rumgeflatter Gläser um, liess, in die Ecke kackend, eine Hässlichkeit verlauten und als er endlich abhaute, liess er die Türe offen stehen.

    Wie war das mit unserm Frühwarnsystem? Als Sofortmassnahme bitte ich meinen Schwager um Unterstützung. Der macht mit einer grossen Klasse täglich Kunstflugtraining.
    Die sollen das hier machen, ist ja genug Aufwind hier in der Gegend – das ist dann wenig einladend für unhöfliche Gäste. Immerhin eine Truppe von 22 Jungadalars. Plus Rambo, mein Schwager.

    Was der schon alles geleistet hat, der Rambo. So schön, zärtelich und weise meine Gattin, so mutig, kampfgestählt und schlau ihr Bruder, Mann Mann. Letztlich wurde er gerufen, als eine Krokobande sich nicht mehr an die Verträge hielt und in neutralem Gebiet wilderte. So ein Kroko ist sehr dankbar, wenn es nach einem Ramboeinsatz noch über zwei Augen verfügt.

    Es kommt selten vor, aber in besonderen Härtefällen tut sich Rambo und seine Truppe mit Bruder Magnus zusammen. Magnus ist derzeit Boss eines Rudels. Aeh, eines Löwenrudels. War auch so eine Aktion, du lieber Gütiger. Erzähl ich später. Meine Liebste ruft grad.

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  116. Hilke Niehaus sagt:

    Guten Morgen Euch beflügelnden der Vogelstämme

    der Frische wegen

    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,……………………….,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

    und der morgendlichen Frohnatur gewidmet

    🙂 🙂 🙂

    **************************************

    der Hirsebrei ist gekocht

    die Tagtigall von Bingen hat ein paar feine Gewürze hineingestreut
    und wünscht allen einen frohen Tag.

    Sie geniesst die feinen Dichterworte

    das Schnepfli ebenso,
    :

    Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt
    Geprägte Form,die lebend sich entwickelt

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Zitronella Blässhuun hat mir verkündet, das der Schwan
    heute Abend einschwingen wollte.
    Sollten die Nordseestürme nicht allzu heftig blasen, würde er gerne einmal
    wieder mit allen am Ofen ein Stelldichein geniessen.

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  117. Hilke Niehaus sagt:

    da möchte noch einer an der Dichterlesung teilnehmen, und bittet um Einlass.

    Frau Blässhuun und andere mögen ihm doch bitte ein passendes Gefieder verleihen.

    die Mordseewellen scheinen sich geglättet zu haben.

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  118. Petra von Haldem sagt:

    Willkommen werter Herr Rilkenpicker!

    Sehr vornehm und dem Wiiberzmorge wohl angemessen , diese Eure An- und Eintrittsworte.

    Da Ihr mit empfehlenden Schnepfenworten, mit lyrischem Worte, WellenweichFließbild
    und wohlklingendem Ton vor unserer Türe aufwartet, sei Euch Einlass gewährt.

    Bitte erlaubt mir noch eine für mich wesentliche Frage:
    Sind unsere Holzdielenritzen und Fensterrahmen Eurem spitzschnäbeligem Pickdrang genügend????

    Werde sofort einen imehlwurm ausstreuen für die Geflügeltenschar, um Eure Ankunft zur Dichterlesung mitzuteilen.
    Nehmt derweil Nestplatz, bitte.

    Mein Name ist übrigens Zitronella Blässhuun…………………

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  119. Ludwig der Träumer sagt:

    @thom,

    …Es soll mir eine Lehre sein. Leute aus dem AT werde ich nie wieder um Rat bitten. Voll verrückt dort alles nur. …

    Hätte ich Dir gleich sagen können, aber mich fragt ja keiner.

    Gott sei Dank bin ich Atheist.

    Da bleiben mir solche Irrfahrten erspart.

    Bring gleich mal ein neues Faß Hanfbier vorbei. Damit können wir uns die Zeit vertreiben bis die Schönheiten wieder reinflattern und uns unaufgefordert das Gefieder kraulen.

    Das mit dem Lamborghini interessiert mich aber. Woher hatte der Alte soviel Kies dafür her, wos doch in der Wüste nur Sand gibt?

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  120. thomram sagt:

    @ LSD äh LdT

    Mir schwirrt noch heute der Kopp. So wie der alte Herr sich in verschiedensten Gestalten mir zeigte, so war auch seine Rede. Immer sybillinisch, voller Andeutungen, und doch nie wad Klared. Besonders dann, wenn ich die Rede auf Jahwe und Feuerbusch und so lenkte, gab er mir wirr scheinende Ungereimtheiten zum Besten, faselte von Liebestrunk, von Weibern, von Saufgelagen, dann aber auch von Folter und anderen Schröcknissen.
    Bezüglich Kies rutschte ihm auch mal Fort Knox raus, und als ich dann vom Ukraine Gold redete, brach er in schauriges Gelächter aus.
    Der Mann scheint mir hochgradig besetzt zu sein. Der erste Eindruck war ja gut, er kann wie der normalste, charmanteste Mann daherkommen, doch scheint er das nicht durchziehhen zu können.

    Ich benötige eine Generalreinigung, da hockt mir immer noch was im Gefieder, merke ich. Gut, dass hier die Luft so klar und rein ist, doch dünkt mich, ich verstinke den Raum mit Mitgebrachtem.

    Okee, ich begebe mich zum Fluss.

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  121. Frieda sagt:

    Ohhhh, hoher Besuch wärmt sich am Flämmli. Der werte Herr Rilkenpicker pickt dem Adelar schon die letzten Sandkörnchen aus dem Gefieder und bepüstert ihn mit Lavendel. Der Faulgeier hat ein Fass Hanfbier rein gerollt und Tragtigall von Bingen hat ihn von der Wäscheklammer auf dem zarten Näschen befreit.
    Flyfro hat sich heute morgen schon bestechen lassen, muss ja wissen, was die Akkupunktuhr geschlagen hat. Kann also mit Recht behaupten, dass ich nicht nur einen Stich sondern ganz viele davon habe!
    Flyfro legt mal Rosen auf den Tisch – Dornen hat der fleißige Rilkenpicker schon abgepickt. Hmmmm, wieso will datt Hildchen die Dornen für ein Kissen haben?
    Hausaufgaben auf der Baumschule habe ich auch erledigt. Flyfro will ja auch mal bis 1, 2, ????? zählen können. Datt wird noch, jetzt weiß ich schon, datt bekloppt + 4 = 13 ist. Applauso, Applauso!
    Watt guckste so entgeistert Faulgeierchen? Haste Krauljeflüschel erwartet? Flyfro hat heute noch nicht in den Spiegel geschaut – Augen zu und dann krault Flyfro Dir unaufgefordert das zweite Federschen von links. Naaaa? Isset juut?
    Muss jetzt auf den Hügel, da tellerpattiert schon wieder einer.
    Woher weiß der nur, dass mein Tüftler grad Karl dem Käfer aus dem Jahr 1973 neues Leben einhaucht. Mein Pretty In Pink soll ja nicht allein bleiben. Tja… und wenn Pretty In Pink und Karl der Käfer dann… hüstel… ööööhm…. Bienchen und Gänseblümchen, ach neeeee, datt war ja der Klapperstorch…
    Würdest Du Dir bitte das Grinsen verkneifen Hänfli????

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  122. Vollidiot sagt:

    Vögel die ich meine.
    Nicht die meine.
    Warum seid ihr, soweit ich sehe und offensichtlich Piepmätzinnen, so propper?
    Und wohlgenährt?
    Ich sehe wohl, daß es euch gut geht.
    Der Herr der Voliere meint es gut mit euch.

    Kennt ihr das Märchen von Hänsel und Gretel?

    Ich weiß.
    Geheimnisverrat belegt der Meister vom Stuhl mit einem Besuch des Ritters Kadosch beim Verräter.

    Ich fliehe, bevor dieser, wie heißt er gleich, Adebar kommt und meint ich sei ein Frosch.
    Würde ja gern meine Leimrute auspacken, juckt es doch schon in meinen Fingern.

    Jedoch, ich ahne ihn bereits, bevor der Herr mit den 3 güldnen Haaren hereinfährt und Vogelfängerfleisch riecht und mich pürriert und schlürft,
    bin ich – husch – davon………………………………………………..

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  123. Frieda sagt:

    Huuuuch… der Bruder Magnus von den Gerudelten Löwen scheint mir ja ein ganz Schlimmer zu sein:
    http://www.sackstark.info/?p=34135
    Könnte der seine Denke nicht in Wattebällchen packen und gaaaaaanz langsam, pumps, pumps, pumps näher bringen?

    und husch… der See ruft zum Tanze

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  124. Vollidiot sagt:

    Frieda

    Wußt ich doch, daß Du eine Undine bist.
    Böh!
    Ich sags nicht weiter.
    Hübsch schaugst aus in Deinen Federn (fremd).
    Küß mir die richtigen – am See!

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  125. Hilke Niehaus sagt:

    Guten Abend werte Vogelschar die Schnepfe kommt von drauss vom Wald daher
    und schaut mal so in die Runde hier……..

    Herr Rilkenpicker (in adrettem Zwirn gekleidet) sitzt tief ins Gespräch versunken neben Hildchen.
    Was die wohl zu beschnäbeln haben? Der ALLeinende ist sicherlich dabei ,beim schnäbeln.

    Lege derweil mal Holz und Zapfen nach, vermischt sich so nett mit dem Lavendelduft hier.
    Danke Herr Faulgeier für`sHanfbier, nehm ich gern zur Stärkung.

    Adalar wieder ent – zaust ?
    Ja,die Wüste kann einem ganz schön zusetzen. Und die Fata Morganas. Trugbilder. Giftige Schlangen.
    Und wenn dann noch lamborginis den Sand aufwirbeln!!
    Adalar hätt ich Dir gleich flüstern können, das mit dem Feuer / Zeitalter/ ist vorbei.

    Heutzutag gehts in die Luft, ob in fliegenden Kisten oder per Levitation/ Teleportation etc PP.
    kommst doch eh schon hoch hinaus als Adalar.

    Guten Abend Frau Blässhuun,

    hat sich unser Schwan, der liebe Alte aus Irland schon blicken lassen?
    Barden aller Länder vereinigt Euch.
    Für den Schwanengesang……………

    die Waldlaubsängerin lauscht…………………

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  126. Petra von Haldem sagt:

    pssst……………..

    die Brunnenammer hat mir was vorbeigezwitschert, das sie bei einem Don Hynes gehört hatte:

    Da gibt es einen Brunnen,
    älter als die Erde;
    wenn ich versage,
    ist dessen Tiefe meine Nahrung.

    Ich kenne das Tier in seiner Stärke
    die Blutrünstigkeit vieler Kriege
    und die Art,
    wie meine Arme
    ein unschuldiges
    leiderfülltes Herz
    einhüllen können.

    Der Weg des Verstehens ist das Reisen,
    um die erschreckenden Möglichkeiten zu entdecken,
    die mit dem Menschsein einhergehen.

    Dann,
    mit dem Faden des Glaubens
    und
    der Zuversicht des Steines
    lasse den Eimer herab
    und
    ziehe
    das klare Wasser
    der Vergebung empor.

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~

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  127. Petra von Haldem sagt:

    Ach Ihr Liebe-Geflügelte hier vor Ort~~~~~~~~~~~~

    so viele Ereignisse……….
    na, zuerst einmal bin ich froh, dass der Königsadalar nicht nur eine solch engelsgleiche Adlarine zur Seite hat, sondern damit und dazu einen solch heldenhaften Kämpen zu Schwager…………
    Vorhin als ich noch in Turmwache gewesen war, hörte ich ein Rauschen fast übernatürlicher Art
    eingehüllt in ein konzentriertes großes Schweigen…………..
    mein Lauschblick stieg zum Himmel empor und da offenbarte sich mir ein nie Gesehenes:

    Und hätte ich von Adalar nicht gehört gehabt,
    dass der werte Rambo eine Kunstfluch………ähem…..Kunstflugschule leitet,
    ich hätte es nicht zuordnen können:

    Die gesammte Jungadalarenschar bot einen Anblick……………………….unbeschreiblich……………….wie EIN Wesen flogen die…….

    na, da kann ich mir schon vorstellen, was da möglich würde,
    wenn diese klasse Klasse auf Anordnung von Hrn. Rambo gezielten Sturzflug…………………………….
    ……………………..
    wir sollten diese Spitzentruppe zum nächsten Sommerfest einladen………………
    bis dahin wird sich genug Schlangenfutter angesammelt haben….wir haben da unterm Turm son Verließ….da könnten wir sammeln….
    und dann gibts traumvollendetes Hänflisenfli aus Fässern dazu…….
    ………………………….

    oh………….Besuch……………..und ich hätt noch so viel………………………

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  128. Petra von Haldem sagt:

    Herr Vogelfänger,

    wen meint Ihr mit „Frieda“??

    Hier heißt niemand so, hier herrscht Selbiger, wie FöhnX zu sagen pflegte……………

    Sollte Eure leimrutengezügelte Annäherung auf bewußtes Anhören
    Eurer gar schröcklich offenbarenden Aussagen ausgerichtet sein,
    dann solltet Ihr die anwesenden geflügelten Wesen hier
    mit den ihnen jeweils selbstgewählten oder angedichteten Namen benennen und ansprechen…………….
    in diesem Falle wäre es
    Flyfro………………..ja, es hat was undinenhaftes.

    Dies zur Öhrinnerung
    gez.
    Z.B. vom Z.B.

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  129. Petra von Haldem sagt:

    ….ufff…………………na, alleine hätt ichs nicht geschafft………………konnte die Schlossgärtner betrapsen, das sind meine Freunde, da ich sie immer warne, wenn wieder die Starenschar sich ihren Kirschbäumen nähert……apro po……………..Kirschwasser…………….vorhin…………….nur ein Schlückli…………ja………….die Zitronella sagt immer Plapperwasser, das hat sie vom Rotenkehrlchen gehört……………..und……aber………..ich……
    ………das Kirschenwasser…..immmer nur ein Tröpfli……………….ja, das war ne tolle Sache damals als ich noch jung war………..da haben die vom schloss hier noch selber Kirschenschnaps und liköhhhr gebrannt und aufgesetzt…………..und dann die Kirschkerne, die vom Brand…aufn Kompost geschüttet……………hach…ich könnt jetzt noch zur Kringeltaube werden vor Lachen………………………..die Tauben, die leicht dümmlichen, na, jedenfalls sind nicht alle so klug wie die post-liner………….also die Tauben…………..hahahaha………….haben die Schnapskirschkerne gepickt und geschluckt…………………ich sag Euch…………..das habt Ihr noch nicht gesehen…………….laufen können sie ja eh nur ungraziel und das mit dem Fliegen hält sich auch in Schönheitwettbewerbsgrenzen……………..aber das alles dann mit Allohohl………………..taubentaumeltorkelgenialansicht….unvergesslich…………………….

    ähh…was? Dichterlesung??
    ähh…………war grad Prosakirschwass…………..hicks………..
    muss grad mal………………trapssssss

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  130. Petra von Haldem sagt:

    Sonntag, dritter Tag der Dichterlesung

    Den ersten Teil hören wir noch einmal:

    ΔΑΙΜΩΝ, Dämon

    Wie an dem Tag, der dich der Welt verliehen,
    Die Sonne stand zum Gruße der Planeten,
    Bist alsobald und fort und fort gediehen
    Nach dem Gesetz, wonach du angetreten.
    !!
    So mußt du sein, dir kannst du nicht entfliehen,
    So sagten schon Sibyllen, so Propheten;
    Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt
    Geprägte Form, die lebend sich entwickelt.
    ………………………

    Dann aber folgt der Strenge:

    ΤΥΧΗ, das Zufällige

    Die strenge Grenze doch umgeht gefällig
    Ein Wandelndes, das mit und um uns wandelt;
    Nicht einsam bleibst du, bildest dich gesellig,
    Und handelst wohl so, wie ein andrer handelt:
    Im Leben ists bald hin-, bald widerfällig,
    Es ist ein Tand und wird so durchgetandelt.

    Schon hat sich still der Jahre Kreis geründet,
    Die Lampe harrt der Flamme, die entzündet.
    …………………………..

    und dann kommts:

    ΕΡΩΣ, Liebe

    Die bleibt nicht aus! – Er stürzt vom Himmel nieder,
    Wohin er sich aus alter Öde schwang,
    Er schwebt heran auf luftigem Gefieder <——————————- !!!!
    Um Stirn und Brust den Frühlingstag entlang,
    Scheint jetzt zu fliehn, vom Fliehen kehrt er wieder:

    Da wird ein Wohl im Weh, so süß und bang.
    Gar manches Herz verschwebt im Allgemeinen,
    Doch widmet sich das Edelste dem Einen. <————————– 🙂
    …………………………

    Rilkenpicker und Tagtigall von Bingen lauschen und nicken still…………………..

    Der Schwan ist erschöpft von seiner langen Reise sozusagen schwanenmüde neben dem Regal auf der Heumuschel eingeschlafen…………

    Zitronella sortiert leise nebenher alte Rechnungen, die längst beglichen sind und in die Ablage dürfen…………..

    Flamminga hat von fernfern einen Tschilppgruß tellerpartiert…………

    Die Gartenamsel schläft mit Köpfen unterm Flügel draußen an der frischen Luft……………

    Alle Fluggänse und Erpel sind in Winterurlaub………………….

    Waldschnepfli raschelt leise im Laub vor der Tür, neben dem kleinen Stall,
    um morgen/heute früh gebührend unseren Schwan zu begrüßen und ihm ein würdiges Mahl zuzubereiten……………..

    FöhnX sitzt hinterm Haus auf dem Apfelbaum und ist beim Meditieren eingeschlafen………………..

    Rotkehlchen, scheu und neugierig, ist noch wach und holt sich ein paar Krümelchen………..

    Faulgeier ist absolut unfaul, rührt ständig im Braufass rum und kriegt das mit dem Kies und dem Sand nicht zu echtem Sandkuchen gebacken, den er morgen/heute zur Dichterlesung herbringen wollte……………

    Flyfro sucht am See nach dem papapapa und merkt nicht, dass der Vogelfänger ihm nachsteigt
    und das mit dem verlorenen papapa nur ne Finte war, um Flyfro wegzulocken mit Undinen-Schmeicheleien……………..
    Flyfro leg die Federn an und mach Dich litschgluppschig, da hält kein Leim…….

    was der Vogelfänger derweil tut, liegt ja auf der Hand……………..
    Weit hinter dem Blockhaus höre ich noch den Rohr Trommler dommeln……………..

    Ahhhhhhhhhhhh….und da ist ja Herr Adalar!
    Einen wunderschönen Sonntagmorgen wünscht
    die Schlosstrapse, die jetzt flugs auf den Turm fliegt zur Nachtwache……………………….

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  131. Dude sagt:

    Falsch. Rotkehlchen hat sein letztes Krümelchen von sich gegeben.
    Ergo… http://ultimativefreiheitonline.wordpress.com/

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  132. Petra von Haldem sagt:

    …selbstverständlich schläft unsere Gartenamsel mit ihrem KÖPFCHEN unter dem Flügel………………tztztz Sachen gipps…………

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  133. Hilke Niehaus sagt:

    Laubhaufen Schau beendet, entplustert sich das Schepfli
    und begrüsst die versammelten aus nah und fern.

    da liegt noch was in der Luft – der luftigen –

    Worte der Dichtersammlung
    Ver sammlung:

    Die strenge Grenze doch umgeht gefällig
    Ein Wandelndes,das mit und um uns wandelt;
    Nicht einsam bleibst du, bildest dich gesellig
    und handelst wohl so, wie ein andrer handelt:

    ————- 😉 neue Federn wachsen

    Das wird heute mein Tagesmotto,
    heute geschieht so einiges im Leben der Waldlaubsängerin.

    Sammlung

    jojo, da sammelt sich auch viel Tand an,
    im Leben eines Menschen, welcher zur Person wurde
    und wieder zum Menschen sich entwickelt.

    der Ofen ist bestücket, das Wasser mit Ingwer steht bereit,
    Eselchen ist gefüttert
    und alles KLAR hier

    für`s Tagesgeschehen.

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  134. Ludwig der Träumer sagt:

    Vor lauter Sprachverirrung im Affentheater nebenan hatte ich vergessen, was zur Dichterlesung heute Abend zu basteln.

    Danke Schlosstrapse für die Erinnerung. Muß jetzt imPromisieren.

    Meinst Du, es merkt jemand, wenn ich hier eine fremde Feder reinschmuggle?

    Du bist so jung wie Deine Zuversicht-
    Jugend ist nicht ein Lebensabschnitt,
    sie ist ein Geisteszustand.

    Sie ist Schwung des Willens,
    Regsamkeit der Phantasie, Stärke der Gefühle,
    Sieg des Mutes über die Feigheit,
    Triumph der Abenteuerlust über die Trägheit.

    Niemand wird alt, weil er eine Anzahl Jahre
    hinter sich gebracht hat. Man wird nur alt,
    wenn man seinen Idealen Lebewohl sagt.
    Mit den Jahren runzelt die Haut,
    mit dem Verzicht auf Begeisterung
    aber runzelt die Seele.

    Sorgen, Zweifel, Mangel an Selbstvertrauen,
    Angst und Hoffnungslosigkeit,
    das sind die langen, langen Jahre,
    die das Haupt zur Erde ziehen
    und den aufrechten Geist in den Staub beugen.

    Ob siebzig oder siebzehn,
    im Herzen eines jeden Menschen wohnt
    die Sehnsucht nach dem Wunderbaren,
    das erhebende Staunen beim Anblick
    der ewigen Sterne und der ewigen Gedanken
    und Dinge, das furchtbare Wagnis,
    die unersättliche kindliche Spannung,
    was der nächste Tag wohl bringen möge,
    die ausgelassene Freude und Lebenslust.

    Du bist so jung wie Deine Zuversicht,
    so alt wie Deine Zweifel,
    so jung wie Deine Hoffnung,
    so alt wie Deine Verzagtheit.
    Solange die Botschaft der Schönheit,
    Freude und Größe der Welt,
    des Menschen und des Unendlichen,
    Dein Herz erreichen, solange bist Du jung.

    Erst wenn die Flügel nach unten hängen
    und Dein Herz vom Schnee des Pessimismus
    und vom Eis des Zynismus bedeckt ist,
    dann erst bist Du wahrhaft alt geworden.

    Albert Schweitzer (1875 – 1965)

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  135. thomram sagt:

    @ LdT

    Dette kömmet auf die Startseite. Danke!

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  136. Frieda sagt:

    Wer traurig ist, des Glückes fern,
    verzagt und ohne Mut,
    der musizier, schreib ein Gedicht,
    und schon wird alles gut
    (Oskar Stock)

    Doch kommt Flyfro vom See zurück
    vom Tanzen, Knuddeln, Lachen
    aufgetankt mit purem Glück
    und findet bös Erwachen
    kann er nur noch eines tun:
    Alle Luken DICHTEN

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  137. Petra von Haldem sagt:

    Als Schlosstrapse scheine ich wohl weit meiner Zeit Voraus zu sein………….
    was darf mein Auge dort oben lesen???
    Dichterlesung SONNTAG????

    Na gut, das macht die schnelllebige Jugend (innen), der Schweizer Albartros hats ja gesacht…
    aber nun hört wie es weitergeht. Die letzte Strooohhfe wiederhole ich nochmals

    ΕΡΩΣ, Liebe

    Die bleibt nicht aus! – Er stürzt vom Himmel nieder,
    Wohin er sich aus alter Öde schwang,
    Er schwebt heran auf luftigem Gefieder
    Um Stirn und Brust den Frühlingstag entlang,
    Scheint jetzt zu fliehn, vom Fliehen kehrt er wieder:
    Da wird ein Wohl im Weh, so süß und bang.
    Gar manches Herz verschwebt im Allgemeinen,
    Doch widmet sich das edelste dem Einen.

    Verdauungspause…widmet sich das Edelste dem EINEN ?? !!!
    hach, aber es geht gleich wieder weiter ins volle Leben,
    wie es so daherkommt:

    ΑΝΑΓΚΗ, Nötigung

    Da ists denn wieder, wie die Sterne wollten:
    Bedingung und Gesetz;
    und aller Wille Ist nur ein Wollen, weil wir eben sollten,
    Und vor dem Willen schweigt die Willkür stille;

    Das Liebste wird vom Herzen weggescholten,
    Dem harten Muß bequemt sich Will und Grille.
    So sind wir scheinfrei denn, nach manchen Jahren
    Nur enger dran, als wir am Anfang waren.

    Ja, der Großreiher von Gööhhte hats ausgespuckt:
    so sind wir scheinfrei denn…….und enger dran…………..
    aber das schrieb er ja im 18.Jhdt.,
    mittlerweile gabs Licht–ähhh Schwingungserhöhung,
    sodass wir in Richtung seiner Hoffnung blicken können:
    also:

    ΕΛΠΙΣ, Hoffnung

    Doch solcher Grenze, solcher ehrnen Mauer
    Höchst widerwärtge Pforte wird entriegelt,
    Sie stehe nur mit alter Felsendauer!

    Ein Wesen regt sich leicht und ungezügelt:

    Aus Wolkendecke, Nebel, Regenschauer
    Erhebt sie uns, mit ihr, durch sie beflügelt,
    Ihr kennt sie wohl, sie schwärmt durch alle Zonen –

    Ein Flügelschlag – und hinter uns Äonen! <—————– !!!!!!

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  138. Petra von Haldem sagt:

    ohhhh……………………..der Grossreiher von Gööhhhte hat aus seiner Ablage kopiert…………

    ADALAR…bitte doch Deinen Sekrrääähhhter, das „zurück zu Werktexte“ zu löschen, es brennt wie Feuer im Trapsenauge, Danke
    Und hier noch eine Nachricht aus dem Zensurbüroo:

    Auch Hausherren mögen die richtigen Adressen auf ihre Nachrichten setzten:
    ein LdT kann hier nicht aufgefunden werden.
    Zitronella weist auf den zugehörenden Flügel-Namen nochmals hin…
    in diesem Falle: Faulgeier Bierhahn, Jungbräubraumeister seines Zeichens

    .
    Flyfro, kannst die Lucken wieder auf lüften stellen………….

    Der Waldlaubsängerin wünschen wir fröhliches Entschlüpfen der Perso-Schale…………

    Eure Trapse vom Schloss

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  139. Gravitant sagt:

    Das Sonnenkind ist erwacht.
    Die Heerscharen und auch Michael stehen zur Verfügung,
    wenn man sie ruft.
    Der blaue Mantel kann schützen und das blaue Schwert
    unnützes durchtrennen,alle Ketten sprengen.

    O Liebe und beachte dein inneres Kind und heile es,
    damit es wieder lachen kann.

    Dankbarkeit zieht Fülle in dein Leben.

    Schau nicht auf das was Dir nicht gefällt,
    sondern Stärke das,
    was Du möchtest.

    Kerzen pustet man besser nicht aus,nehme einen Kerzenauslöscher.
    In der Sauna,mit Birkenzweigen auspeitschen,auch nicht schlecht.
    Leg noch etwas Birke ins Feuer.

    Danke,für die Bräu hier,denke man kann auch mit Dinkel brauen.

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  140. Frieda sagt:

    Dankbarkeit zieht Fülle in dein Leben.
    Kaum die Luken auf Lüften gestellt, kommt Musik für meine Ohren rein. Danke Dir FöhnX.
    und husch… Flyfro macht wieder die Fliege
    Heute feiern wir mal mit Mormonen
    die gleich neben einer Freundin wohnen

    Da ist Flyfro gut auf gehoben
    während hier die Stürme toben

    Schon werden wieder die Waffen gezückt
    und der Gegner mit dem Spiegelgesetz beglückt

    Heute Nacht den Vogelfänger dicht im Nacken
    Der wollte Flyfro an der Wurzel packen

    Er konnte aber den Zugang nicht finden
    und ich musste ihm das Schild auf die auf die Nase binden:

    Wir sind hier nicht bei Wünsch Dir was sondern bei So isses!!!

    Für die Suche nach seinem Papilein
    hab ich aktiviert die Wacht am Rhein

    Auf dass er nicht so lange leide
    hilft Walter von der Vogelweide

    Tirilie und Tirela

    Ich habe Butterkuchen mit Mandeln und Zimt auf den Tisch gestellt, passt vorzüglich zu Senfbier.

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  141. Petra von Haldem sagt:

    °
    komisch…..
    Butterkuchen und Senfbier………..
    vermutlich fröschlicher Geschmack
    ich hab ne Kaffeetasse hier
    zum Kuchen…trapskrruggss+quack!!
    °
    °
    °
    ***Auf dass er nicht so lange leide
    hilft Walter von der Vogelweide***????
    wie kann ich das kapieren??

    Wird Walter dann mit Tirilieren
    ihm einen „papa“ zelebrieren??
    DAS wär ne Augenweide!!
    °
    °
    Schnell noch was aufs Feuer werfen
    Am Wetzstein noch die Krallen schärfen
    Am Bierfass noch ein Schlückchen schlabbern
    und dann aufhör’n hier rumzuplabbern…………..

    kkkrruuggss….ffluugggss

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  142. Frieda sagt:

    Walther dieser Minnesänger
    der betört den Vogelfänger
    zugleich singt auch die Loreleih
    und schon eilt er gesuchte Pappi herbei
    um den verlorenen Sohn zu retten
    So klappt das – soll mer wetten?

    Auf dem Rückflug durch Eis und Schnee hat Flyfro noch paar Tannenzäpfle aufgepickt, damit die Flämmli schön knischtern.

    Kissen aufschüttel für Spätheimkehrer, das Bierfass auswinde, damit noch ein Tröpfli raus kommt

    Winke, Winke zum Turm und ins Nescht fliege…

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  143. Hilke Niehaus sagt:

    Trapse, Flyfro, Faulgeier,Rohrtrommelsänger, Flamminga ,Föhnix und Adalar, und die Lauschenden

    wie gut das wir im Wassermannzeitalter leben, und der Zugang zum luftigen Geiste uns geflügelten
    nur einen Flügelschlag entfernt ist.
    Der Rest ist Strömungsaufwind , Ko – Kreationen mit Luftwesen, Freude am Abheben und fliegen.

    Schnepfli weilte gestern in vertrauter Umgehbung ( der Firma )
    und lauschte gemeinsam mit anderen Versammelten
    einem Vortragenden aus dem Hause Sommer
    mit dem Rufnamen Tobias

    um Frau Blässhuun zu be freuen würde ich ihn gerne in das Federkleid eines Albatros stecken.

    Der beflügelnde Mensch ist sturmerprobter Flugkunstakrobat.
    Es war ein Vergnügen dem Erkenntnisflug zuzuhören.

    Jede und jeder war gebannt lauschend und folgte zurück in Zusammenhänge

    – nun, natürlich überrascht das hier im Hüttchen niemanden mehr , die Zusammenhänge –

    welche den meisten der Anwesenden in der Firma nicht bekannt waren.

    Um es im Bilde auszudrücken :

    der Staub der Wüste und des alten Tafelnritzers
    wehte durch unsere Bude

    die Stämme Israels tauchten aus den Nebelkerzen der Vergangenheit auf
    und flugs ging es in die vielfältig manipulierte Gegenwart und die Auswirkungen für Generationen.

    Pluster – Schüttel – pruust – spuck – Pluster – Gefieder wieder gereinigt – geglättet. Vögel können nicht kotzen 😉

    Schnepfli ist immer wieder entzückt, wenn der Glanz der Erkenntnis in den Augen der Lauschenden aufleuchtet.
    Daraus erwachsen neue Möglichkeiten
    und frischer heilsamer Wind
    ermöglicht neue Flüge des Geistes.

    Die Wasser des Lebens beginnen den Menschen neu zu gestalten 🙂

    und das perfide installierte Seerecht beim Geburtsvorgang eines Menschleins wird aufgelöst werden.

    SO SEI ES

    ——————-

    walle , walle manche Strecke — unser Herr Göten hat doch wunderbare Bilderklänge hinterlassen.

    und so viele Dichter und Denker
    beflügeln uns Tagtäglich hier mit vielfältigen Be – geisterungen / Entgeisterungen

    einer glücklichen Erde

    welche sich gestaltet.

    —————————

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  144. Gravitant sagt:

    Schwere darf gehen
    Leichtigkeit bestehen,
    lass dich auf den Zauber ein,
    Freude und Glück sind dein,
    würz dein Leben mit Humor.
    Schönes bringt es hervor.

    Die Gier nach Fleisch zerstört die Erde,
    vegan erhält Leben und schützt die Erde.

    Seit fruchtbar und mehret euch.

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  145. Frieda sagt:

    Quaaaakpieptirili,
    guten Morgen liebe Gefiedert. Dank dem Schnepfli für den frischen Wind, den Du in die Küche getragen hast. Und Dank an FöhnX für das Rezept zur Würze des Lebens.
    Gleich mal Hölzli nach lege, damit unbeflügelter Besuch nicht frieren muss.
    Flyfro ist schon ganz warm – ach ja, mal den Suppentopf über das Feuer hänge, damit die Buchstabensuppe weiter vor sich inköcheln kann.

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  146. thomram sagt:

    @ Die muntre Vogelschar.

    Von Bruder Wolfgang, dem Dichter und Wisser, war die Rede.
    Ich hab da mal eine psychologische Frage.
    Wie kommt es, dass mich Reinecke Fuchs so ganz besonders beschäftigt hat? Wie es heute wäre, läse ich ihn, weiss ich nicht. Ich mochte alle Tiere, aber der Reinecke mit seinen Gemeinheiten, mit seinen Gefahrensitationen, mit seiner Kunst, den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, der faszinierte mich komplett.

    Nein, es liegt nicht nur an der Szene, da er seine Gevatterin, die Frau seines Widersachers Wolf, so sehr reizt, dass sie ihn wütend jagt, er durch ein Loch schlüpft, darinne die wackere Frau Wolf steckenbleibt, worauf er eine Kreisbahn läuft und auch was reinstecken tut.

    Fällt mir grad ein. Hab ich vergessen mit dem Moses zu bereden, ob dette Buch nicht zensuriert werden sollte.

    Also. Was übt Faszination aus. Das ist , auf die Prinzipebene hochgezogen, die Frage.

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  147. Gravitant sagt:

    Die erste Bewußtseinsstufe des Menschen war intuitiv.
    Mit der Entwicklung zum Punkt Omega,verlor der Mensch
    aber die sichere gefühlsmäßige oder instinktive Einbindung
    in die Natur,die jedem Tier die innere Sicherheit gibt.

    Die Natur hat alle Teile ihres Reiches durch feine Fäden
    der Sympathie miteinander verbunden,und es gibt
    selbst eine wechselseitige Beziehung zwischen
    einem Stern und einem Menschen.
    Das Leben ist heilig.

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  148. Petra von Haldem sagt:

    So!!
    Die Buchstabensuppe köchelt vor sich hin, habe noch eine Handvoll großer Buchstaben und eine Prise Gedankenstriche dazugeworfen, ja,
    nur eine Prise, da damit schon genug gewürzt wird, vor allem von einer Trapse und einer gewissen Schnepfe…schmeckt ja auch so gut, es ist wie Körnchen picken………………….. . . . . . . . . gut, was???
    Das Töpfchen mit den Punken leert sich laufend, habe einen Sack davon hinten in den Vorrat gestellt.

    Nun noch das Kristallwasser auffüllen und ab an den Schreibtisch, Federn spitzen!!

    Draußen schneit es, also noch Holz nachlegen.
    Bitte an jeden Besucher:
    Ofen und Karaffe immer beobachten und falls nötig auffüllen.
    Danke.

    gez.
    Zitronenstelze B.

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  149. Petra von Haldem sagt:

    Liebes Waldlaubsängerli,
    sollen wir einen zweiten Albatros hier zulassen?
    ‚S wird eng werden….
    weisst du, der Schweizer Albatros wartete doch schon oben mit einem Gedichte auf,
    unser Jungbräubraumeister, der Faulgeier, hatte ihn doch hierher (mitgeschleppt) eingeladen…….

    War Dein „Albatros“ nicht etwa diese himmelhochaufsteigende Sommerlerche???
    Freue mich auf Antwort.
    Im Vertrauen:
    bei Dir fühle ich mich wohl, da muss ich nicht so streng sein..
    LG
    Zitronella

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  150. Petra von Haldem sagt:

    Fffffffllllllluuuuuuuuuuuuugggkkksss~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    upps…..tschuldigung……….war zu schnell…………bin an den Buchstabensuppentopf ……………….ehemm……..etwas rangekommen……….
    federwisch.wegwisch.
    so.
    wieder sauber!

    Hatte Nachricht erhalten, dass hier bei Wiiberzmorge Gefahr im Zuge sitzt.

    Unser herzgrottennaiver Herr Adalar schleppt VERBAL einen gewissen Reineke…………..an, weil ihn was fasziniert………….ja IHN kann das faszinieren, er hat ja einen starken großen Schnabel…aber was sollen die anderen tun, wenn dieser „Gevatter Buschschwanz“ sich materialisiert??
    Ich glaube, ich werde mal meine Hintergrundscheffin instruieren, dass die mal was schreibt bei der Leberblödelsuppe…………

    Geflügelte!!! Bleibt bei Sinnen!! Wir sind Fogelvrey und greifbar, falls wir unpassend einschlafen………..

    Schnell wieder aufn Turm, Äugen………..
    kkrruuggsss
    Eure Trapse

    huch.fast vergessen……..drei Birkenstücke, ne olle Orangenschale und Tannenbaumreste……husch..ins Feuer…………knisterlizister…..

    huhu……….. föööhhhniX…was isch Pungt Ommäga???

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  151. thomram sagt:

    @ Schlossherrin

    Faszination.

    Nö, nicht angeschleppt hab ich den Wicht,
    doch wollt ich wissen was mir machet sein Gedicht.
    Sind es ungelebte Wesensteile,
    welche weckt der Obergeile?
    Sind es fromme Wünsche die ich habe
    die zu Leben mir doch fehlt die Gabe?
    Und noch einmal die echte Frage:
    Warum und wie der Mensch der Faszi habe?

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  152. Hilke Niehaus sagt:

    Sorgfältig äugende Trapse , hast ja gut geäugt, wird schon eng hier bei zwei Albatros Flugspannweiten.

    *Sommerlerche* perfekt. Tririli Tirila.

    hab gerade Holz nachgelegt, und Räucherbüschel hinzu

    das Wasser köchelt. Buchstaben sind auch noch genug da + Punkte und Verbindungsstriche.

    Omega und Alpha Teilchen.

    Föhnix:

    Die Natur hat alle Teile ihres Reiches durch feine Fäden
    der Sympatie miteinander verbunden

    SO IST ES

    und täglich zu entdecken – hier und anderswo

    Föhnix bitte gerne Omega Punkt auch für die Waldlaubsängerin beschreiben.

    sind ja genug Buchstaben da

    Danke

    und was einen gewissen Reineke angeht,
    wachsames äugen!!!

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  153. Garten-Amsel sagt:

    @ Gravitant:
    *D*A*N*K*E* !!! 😉
    Hat MiA seeeehr gutgetan.
    War schon fast ver-zweifeltan der Liebe/Gut-Heit.
    Allein das WOLLEN dazu ist doch so schwer und selten zu finden

    Ist im „Omega“ die Haben-Wollen-Gier ein/der Grund-Auf-Baustoff für alles Folgende ?
    Alles Gute Euch ALL-Inn-en und ALL-Er-Sie-Es-is!
    … piiiips und wech…
    (Scherben-Haufen ruft)

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  154. Gravitant sagt:

    Omega ist das Gegenteil vom Anfang.
    In einem universalen Sinn,der über der Zeit steht,
    finden alle Ereignisse gegenwärtig und jetzt statt.
    Kinder sind in der nichtlinearen Zeit zuhause;
    im Spiel scheinen sie die angemessene Zeit aufzuheben.

    Es gibt eine ewig dahinströmente Gegenwart.
    Die Herrschaft der Zeit kann man brechen,
    wenn Menschen aufhören zu töten
    und beginnen Leben
    zu erhalten.

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  155. Garten-Amsel sagt:

    Bitte, WAS hat das Omega „in Gang“ gebracht ? oder die Trennung be-wirkt ?
    schnellwech… anneArbeit !

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  156. thomram sagt:

    @ Amseli

    Gottes Segen bei der Scherbenarbeit.

    Ich erinnere. Kinder bauen einen Turm und werfen ihn dann um. Dann bauen sie einen neuen.
    Ich weiss, dass du das weisst. Ich möchte die Erinnerung dran stärken.
    🙂

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  157. Frieda sagt:

    Flyfro wirft mal ganz viele Buchstaben in die Suppe. Ein KT von meiner Anastasia und weiteren befreundeten Russen, der mir aber fehl am Platze erschien. Ich habe zu lange getippt, in wohligen Erinnerungen gebadet und PENG! – Ja NEEE, der Fall Russen und Deutsche war schon geklärt. Ich habe dann lieber Arche Noah gespielt…
    Ich wünsche viel Spaß beim Suppen rühren – Lirum Larum Löffelstil

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  158. Vollidiot sagt:

    Lirum larum Löffelstiel
    alte Weiber essen viel
    junge müssen fasten
    das Brot liegt im Kasten
    das Messer liegt daneben
    was fürn lustiges Leben.

    Zwei Mädchen wollten Wasser holen
    zwei Knaben wollten pumpen
    Da schaut der Herr zum Fenster raus
    und ruft was wollt ihr denn ihr Lumpen.
    Dann ging er wieder rein
    und trank ein Gläschen Wein.

    Erfahrungen aus dem Leben eines Tauge.., äh, Fogelvaengers.

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  159. Vollidiot sagt:

    LDT der Trauerschnäpper gurgelt von verhütenden Rohren.
    Axel hingegen gefällt sich als blaues Wintergoldhähnchen.
    Als Vogelfänger interessieren mich zur Zeit vorrangig Sommergoldhühnchen.
    Mich reizen ihre schönen Gestalten.
    Wer hat nen Tip?

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  160. Gravitant sagt:

    Krankhafte Eile kann dadurch geändert werden,das wir
    unseren Zeitbegriff von einer eingewurzelten hektischen
    Auffassung über das unerbittliche Dahinfließen der Zeit
    zu einem dehnbaren Begriff wandeln.
    Das Zeitgefühl wird durch wiederkehrende Geschehnisse geformt,
    das Leben wird mehr durch natürliche Rhythmen geregelt,
    wie säen und ernten,und nicht sosehr durch Uhren und
    eine künstliche Einteilung der Zeit.Dann erscheint die Zeit
    als ein nie endender dynamischer Vorgang,der sich ständig
    wiederholt und daher mehr einer Spirale gleicht
    als einem Fluß.

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  161. thomram sagt:

    @ Gravi

    Ja.
    Solches zu üben ist in den uhrgestressten Ländern der weissen Rasse eine heftige Aufgabe.
    Leichter ist es in Kulturen wie Indonesien. Zeit, im Sinne von Uhrzeit, Stunden und Minuten, spielt eine weit untergeordnete Rolle.

    Beispiel: Wir starten um 6 Uhr.

    Du meine Güte, damit ist gemeint: Frühmorgens passiert was:
    Konkret:
    Noch etwas ausschlafen
    oder aufstehen
    oder die erste Zigarette
    oder Kaffee trinken mal
    oder überlegen, was in den Rucksack sollte
    oder erst noch mitzunehmende Wäsche waschen
    oder überlegen, ob man starten will
    oder erst den Reifen flicken
    oder besprechen, ob übermorgen besser wäre.

    Ich war der Obersklave der Uhr. Die Sklaverei löst sich. Nicht ganz, aber doch angenehm spürbar.
    oder überlegen, ob übermorgen nicht doch besser wäre.

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  162. Petra von Haldem sagt:

    Hier piepst zwitschert eure Zitronenstelze:

    Die Trapse hat mir dieses Dokument überreicht, das sie von ihrer Scheffin überreicht bekommen hatte.
    ich soll es hier aufn Tisch legen, zur allgefälligen Ansicht.
    Sie sagte mir noch, dass ja Herr Adalar eine Faszinationsfrage gestellt habe.
    Diese wird sich ihm allerdings nur in einer tieferen Einsichtsschicht in den Anwortbereich begeben.
    Einen Versuch sei es wert, meinte sie.
    Und grüßen soll ich alle hier.
    los gehts:

    Fuchs gefangen?
    Fuchs gefangen!!

    So! Endlich bin ich der Sache auf der Spur…………..
    Immer diese Sympathie zu den Füchsen und den Füchs-chen….von Kindheit an…
    *
    Hatte der Fuchs eine unserer schönen weißen Leghornhennen geholt, wusste ich als Kind genau, dass der arme Fuchs nur Hunger hatte und ebenso seine ganze Familie.
    Die Hühner hatten es ja einfach, die wurden von uns und mir gefüttert….aber der arme Fuchs……….
    *
    Schon früh lernte ich zu Hause Karten spielen, alle möglichen Trumpfspiele, von sechsundsechzig über King bis zum handfesten Doppelkopf mit allen Finessen.
    Und da war es auch wieder: Das Karo-Ass ist das Füxchen.
    Konnte man es retten, also behalten, war‘s wunderbar. Hatte man die Karte abzugeben an die Gegenpartei , hieß es: „Fuchs gefangen“ und die Freude war groß……bei den Fängern!
    *
    Dann bei der studentischen Verbindung:
    die Jüngsten, die Neuen, die Studienanfänger, die „Unwissenden“, eben die „zu Belehrenden“ und in in die Regeln der Gesellschaft Einzuführenden….heißen: die Füchse……und da gibt es echte Fuchsenstunden mit strengen Lehrinhalten!!
    *
    Dass mir im letzten oder vorletzten Jahr auf einem Mittelaltermarkt hier im Dorf ein Fuchsfell bei einem Kürschner einfach nicht aus dem Sinn ging, wir dreimal dran vorbei liefen, um es dann unbedingt zu kaufen, muss auch erwähnt werden.
    Der wunderbare Fellgerber machte mir sogar noch einen Extrapreis, da ihm meine begehrlichen Blicke und mein wiederholtes Dranvorbeischlendern durchaus aufgefallen waren.
    *
    Auch jetzt, während ich dies tippe, liegt mein Füchslein mir um die Schulter und wärmt meinen Nacken.
    *
    Und dann erwähnte unser Bloggwart vor ein paar Tagen ausgerechnet auf Wiiberzmorge, wo sich ja – wie bekannt – mittlerweile ausschließlich geflügelte Wesen aufhalten, seine Faszination an Reinecke, dem Fuchs.
    Und er stellte die Frage nach der Herkunft dieser ihm unerklärlichen Faszination.
    *
    Puhh…das zunderte….
    *
    Yepp…. dachte ich mir, das ist das Stichwort. Nun kann ich ja mal meine „Recherche“ hier darlegen……
    *
    In den Fabeln- besonders auch in dem Hexameterwerk des Großmeisters Goethe- steht Reinecke Fuchs im Mittelpunkt.
    Er gilt als schlau, ja gerissen, hinterhältig und vor allem als Lügner, durchweg in allen Darstellungen.

    Wie kommt das?
    Das sind alles seelische Eigenschaften, die aus der Menschenwelt stammen.

    Nun gut, die Fabel soll ja auch menschliche Eigenschaften vertretend in Tieren darstellen, vorzugsweise als Politikum.

    Warum aber ist es der Fuchs, der hier so dargestellt wird? Warum nicht die Schlange oder das Krokodil?

    Der Fuchs sorgt fürsorglich für seine Sippe und er erzieht den Nachwuchs selbst, er überlässt dies keinem anderen Fuchs!
    Der Fuchs ist/war das Krafttier der Germanen.
    Das ist sehr allgemein gesagt, eventuell eines bestimmten Stammes. Auf alle Fälle eines Stammes, der den Römern stand hielt.
    Und eine der wichtigsten Methoden der Kriegsführung, genauer gesagt, der Unterjochung, ist, die hochheiligen Götter, Bräuche, Gegenstände oder eben Schutztiere – mir fällt gerade der richtige Begriff dazu nicht ein – zu entwürdigen, entwerten, zu diskreditieren, kurz: in den Schmutz zu ziehen.

    AHA…..

    Und hier sind wir wieder bei der gezielten Umerziehung einer Gesellschaft!
    Das Römische Recht, die Römische Gesellschaft sollte eingeführt werden, was ja dann etwas später die ebenfalls Römische Kirche weiter übernahm und bis zur Perfektion zu treiben versucht.
    Umerziehung ist das Thema.
    Umerziehen vom vollen Leben einer lebendigen freien Gesellschaft in das absterbende Verfestigen einer versklavten Gesellschaft mit Pyramidalen Strukturen.

    Der Fuchs also ist ein hoch angesehenes Krafttier bestimmter wehrhafter Germanengruppen.
    *
    *
    Im frühen Mittelalter durfte das Wort Fuchs nicht ausgesprochen werden!!
    und ich wiederhole es:
    Im frühen Mittelalter durfte das Wort Fuchs nicht ausgesprochen werden!!

    Es gab zwar Füchse in den Wäldern zuhauf, aber immer hatte er umschrieben zu werden:
    Gevatter Buschschwanz, Rotschwanz und andere Namen. Es war und sollte sein: der Teufel in Person.

    Hexen standen ganz offensichtlich mit ihm und somit mit dem Teufel im Bunde, was man ja an den roten Haaren schon sehen konnte und zaubern konnten sie ja auch………..pfui
    Es war oder ist also sehr offensichtlich, was hier geschah.
    Alles Heidnische –wie wir ja wissen – ist des Teufels und der erscheint auch als Fuchs.
    So.
    *
    Nun ist es eine interessante Angelegenheit, dass sich ein Dichter und Minister in Weimar dieser Sache annimmt.
    Was tut er?

    Die Erzählung vom Reinecke Fuchs in mehreren tausend Versen, geschrieben in einem lebendigen lockeren Sechsfußrhytmus
    beginnt zum Fest des Heiligen Geistes, nämlich Pfingsten.

    Nobel, der König hatte eingeladen. Zu einem Thing!!
    Es ist eindeutig ein solches Zusammentreffen.
    Es hatte Klagen gegeben von allen möglichen Tieren, die Reinecke (der Name kommt von Reginhardt!) anklagten.
    es gab also keinen Staatsanwalt, sondern ausschließlich direkte Betroffenenanklagen.

    Der Fuchs – ohne Fürsprecher, d.h. ohne Anwalt – weiß sich zu erklären.

    Und dann wird RECHT gesprochen vom König.
    Und jetzt kommt‘s.
    Es gibt kein Gesetzbuch, es gibt keine Vorschriften, einzig die Beschwerden der Betroffenen führen in den lebendigen Prozess einer klärung und/oder Lösung der Probleme.
    Es ist absolutes Individualrecht, so wie es bei den „heidnischen“ Vorvätern normal gewesen war!
    Bezogen auf den Menschen und seine Lebenssituation und immer mit einer „Strafe“, die es diesem Menschen ermöglichte, seine Tat, genauer, seine Fähigkeiten (!), ab sofort in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen.

    So auch bei Reinecke.
    Fortan wurde er der Berater des Königs!
    Seine Fähigkeiten der Schläue, der Wachsamkeit, der List und der Schnelligkeit, der stärkeren Bewusstheit und der Fähigkeit, die Unbewusstheiten der anderen zu seine Gunsten „auszunutzen“ wurden in den Dienst des Königs gestellt.

    Johann Wolfgang von Goethe hat den Ahnen „ Reinicke Foss“ dem Römischen Recht wieder entrissen, genial, oder??
    *
    p.s. Wissen wir überhaupt noch, dass es andere Rechtsformen gibt oder geben kann als das römische Recht??
    es „lohnt“ sich, den Reinecke Fuchs von Goethe zu lesen, am Besten für Freunde laut vorlesen ! 🙂

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  163. Hilke Niehaus sagt:

    Trapse

    meinen entzückten Dank

    fliessend aus meinem Herzen

    für diese Darstellung und Inspiration.

    🙂 🙂 🙂

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  164. Vollidiot sagt:

    Trap

    Ik klopfe Dir ultimativ Deine zarten Schülterchen ob dieser Eruption.
    Natürlich weißt Du, daß der Geheime Rat seine Worte wohl zu setzen wußte.
    Sonst hätte man ihn, wie Schiller, ableben lassen.
    Tja, römisches Recht, heutzutage überwindungsreif.
    usw.

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  165. Garten-Amsel sagt:

    @Trapse:
    HERZ-HERZ-HERZ-DANK !!!
    Haste doch Jagdt-Fibrilliation in MiA gewäkkt !!! Das Root-Schwanz-Tiir von dem Gooten …Jau! Passt… gebe GOTT, MiA fände (s)eine Schpuur, und sei es nur auf Papiir … viillaicht sehr bald in ainäm Bücher-Wald, Floh-frei mit Sei-Froo immerhin mitten in den Bergen drin …
    Jaja… paßßt in MiA´s *WUNDER-Bar* …
    => *Eich-Hörnchen*… sind die mit Reinhard ver-wandt ??? -Also, wenn ich Dii hier bei MiA so be-obachte … Root-Schwänzchen sind es ebenfalls…

    @Graavi:
    MiA liegt besseres „Wissen“ über den *UR-Sprung* der Trennung von Alpha/Omega seeehr auf dem Herzen!
    => Bitte, WAS hat das Omega “in Gang” gebracht ? oder die Trennung be-wirkt ?
    (MiA ist ein *Grund-Kratz-Krümel-Sucher*, mußte wissen, deshalbich der *Spitz-Schnabel* , den braucht es dazu schoon … 😉 … )
    -Hab auch schoon so einiges gefunden bei : http://de.wikipedia.org/wiki/Alpha_und_Omega
    Passt-pssst säär schön zu Trapses Hinter-Unter-UR-Grund-Gedanken … jaja… 😉
    All-ät kümmt ant Lücht, mea bruuk wii nüch. Nua soon klaina Funkel-Lüchta-Schiin lätt aalät annere gliikks fiiil hälla siin … 😉

    => „Zeit-Ver-Änderung“ leben… „Be-Achtungs-(Anbetungs)-Ver-Weigerung“ iss ouk nich „OHNE“.
    => EIGENE *WERTE* setzen, weiter- tragen und vor-leben !
    => zB eine EIGENE „Rezipientatur“ gründen … (obwoh ich dieses ganze „Rezipienten-Theater“( zur An-Er-Kennung eines Künstler-Da-Seins) ja nur ober-alber-lächerlichst fünde)
    *JaH!*

    @Bumba:
    Ja…ich waiss ;)… HERZ-Dankelis nochma füa Daine Mut-Mach-Zu-Gabe !!! 😉
    Mein „Bau“ war nicht ver-gebens, grad GESTERN bekam ich ein Zeichen des Weiter-Leben-Wollens mit Kraft und Saft : Neues Ziel anstreben mit doppelt Neuem Leben! 😉
    *JaH!*

    so.nuu schnell wiida anne Schärben!
    Aba *IHR* *ALLE* *hier* seid einfach GE-Nii-AAL und *K*L*A*S*S*E* !!! 😉
    Schnell-Herz-Grüßles noch von MiA 😉

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  166. Petra von Haldem sagt:

    huch………………vor lauter Fuxgekwassel geht noch beinah der Ofen aus.

    Schnell was auflegen,
    den Rest sich-verdünnisierendes Hänflibier schlürfen,
    einmal durchlüften,
    kurz durchfegen,
    Kissen aufschütteln,
    Wasserkaraffe auffüllen
    und einen Teller mit Kokoszwiebelschmalzbrötchen mit Moringasalz bestreut aufn Tisch,
    vielleicht hat noch wer Pickluscht………….

    Z.B. v. Z.B.

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  167. Petra von Haldem sagt:

    Es ist mir schon klar, dass die Zitronella in ihrem Zensurbüroo auch mal ein Auge zudrückt,
    aber wenn sowas hier durch die Lüfte schwebt,
    sollten selbst Waldschnepfen und ja, auch FöhnXe seeehr hellhörig werden:

    ***LDT der Trauerschnäpper gurgelt von verhütenden Rohren.
    Axel hingegen gefällt sich als blaues Wintergoldhähnchen.
    Als Vogelfänger interessieren mich zur Zeit vorrangig Sommergoldhühnchen.
    Mich reizen ihre schönen Gestalten.
    Wer hat nen Tip?****

    Dieser Vogelfänger wird dreist.
    Nicht nur, dass er uns ein X für ein U vorzumachen versucht -LdT ist eindeutig KEIN Trauerschnäpper, sondern stolzer Faulgeier! –
    nein, er gefällt sich sogar darin, Furcht und Schrecken zu verbreiten.
    Kaum ist der Name *Sommerlerche* gefallen, lenkt er geschickt ab auf *Sommergoldhühnchen*……………………………..

    Und jetzt verstellt er sich auch noch und erhebt sich gar zum Erlkönig, der uns ja zum Glück nicht gefählich werden kann.
    ABER—Ihr geflügelte Wesen landauf landab landhoch landtief ——-
    er ist keineswegs der Erlenkönig!

    Seid also wachsam, Ihr Lieben, und überfliegt jeglichen Leim.

    kkkrrruuugggss
    Eure Schlosstrapse

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  168. Hilke Niehaus sagt:

    Trapse,

    😉 🙂

    die Leimruten liegen alle auf dem Kompost
    und transformieren sich zum

    nahrhaften “ Gold “ von Mutter Erde

    🙂

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  169. Vollidiot sagt:

    Leimrutengold?

    T,t,t,t,zzz…………..
    Tzizibä, Duiwit, Dididididüh, Tschilp!!!!
    Ich wünschte im Schloß der Trapse mit dem Faulgeier als Wappenvogel könnte man verstehen was meine lieben Vöglein erzählen.
    Sitzen sie auf ihren Stäblein, zieren sich und putzen sich die Federlein.
    Nehmen ein Schnäbelchen Gänsewein und schnäbeln einen Hirseschortbredd.
    Schaun im Spieglein gar putzig und freuen sich über ihren Wohltäter und gedenken des glücklichen Tages an dem sie dieses Paradies beziehen durften.
    Nicht Habicht und Eule allerorten die mit blutigen Leftzen ihrer warten und habhaftig zu werden gedenken.
    Die kleine Blaumeise hat ein Füßlein im blauen Kleide versteckt und die kleinen Perlguckel sind zugegangen.

    Mich treibt Unrast – mir fehlen die Sommergoldhühnchen.
    Frisch auf – die Leimrute sorglich beleimt und mein Liedchen geträllert.

    Durch Feld und Wald zu schweifen
    ein Liedchen wegzupfeifen
    so gehts von Ort zu Ort.

    Und nach dem Takte regend
    und nach dem Maß bewegend
    zieht alles an mir fort.

    Ich kann es kaum erwarten
    die erste Blum im Garten
    die erste Blüt am Baum.

    Sie grüßen meine Lieder
    und kommt der Winter wieder
    sing ich noch jenen Traum.

    Ich sing ihn in der Weite
    auf Eises Läng und Breite
    da klingt der Winter schön.

    Auch jene Blüte schwindet
    und neue Freunde findet
    sich auf bebauten Höhn.

    Denn wie ich bei der Linde
    das bunte Vökchen finde
    sogleich erreg ich sie.

    Der stumpfe Bursche bläht sich
    das steife Mädchen dreht sich
    nach meiner Melodie.

    Ihr gebt den Sohlen Flügel
    und treibt durch Tal und Hügel
    den Liebling weit vom Haus.

    Ihr lieben, holden Musen
    wann ruh ich ihr am Busen
    auch endlich wieder aus!!

    Wenn der Ton da wäre, holde Zwitscherfederknäuel,
    könntet ihr es auch hören.

    Wie der Vogelfänger Pa
    ganz untypisch
    das Bäärle (fränkisch) Wolfi+Franz trällert.

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  170. thomram sagt:

    Tja, liebe Fögelinnen, nun nimmt das Schicksal seinen Lauf.
    Eingerichtet hier für Frauen nur,
    das dumme Mannsgesock
    als still‘ Betrachterblock
    hat stumm zu sein,
    darf sagen ja, nicht nein.
    *
    Ein nun liesset ihr den fraglich‘ Geist
    des Ursprung „Männlich“ heisst,
    so sehet nun
    wie ihr mit Schwung
    gleich bannet dräuende Gefahr
    damit uns bleibt die Wunder Bar.

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  171. Vollidiot sagt:

    Recht hast Tom.
    Aber – kannstes mir verdenken?
    Ich stand schon immer auf Vögel.
    Kann Gesang dem Kleid zuordnen.

    Aber wenn Du meinst –
    schau ich woanders nach Sommergoldhühnchen.
    Vielleicht in den Isarauen oder im Wörnitzgrund.

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  172. thomram sagt:

    Also Sommergoldhühnchen bei null Grad im Jänner. Tsts, hiess dein Urgrossvater nicht Vollidiot? Wie wärs für dich hier als Dompfaff, ich meine Dummpfaff?
    Dummpfaffs Sonntagspredigt am Wiiberzmorge. Neue Folge. Einblick in die Abgründe. Ausblick auf das Unmögliche.
    Durch die Woche kannsde ja dann im wörnitz gründeln, als Enterich verkleidet.

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  173. Vollidiot sagt:

    Thom
    In DER Wörnitz.
    Goldhühnchen sind Jahresvögel und ihr Lebensraum sind Koniferen.
    Weder Auas noch Gründeln.
    Dort wird man sie nicht finden.
    Nur wenn Koniferen an Auas und Gründeln anstessn.

    Und wie Du goldrichtich bemurktest, Mein Uropa hieß Vollidiot (Vorname Sigmund), das ging noch, aber meine Uroma hieß nicht nur so – war auch einer. Und das vererbt sich, domina nt halt.
    Nicht bei jedem der verschiedenen (generationalen)Würfe – aber bei einigen von Wurfteilen(Mendelsche Gesetze).
    Schon früh hab ich bemerkt, daß die Umgebung anders auf mich reagierte als auf die Anderen von dem (mir implementiefen) Wurf.
    Das hat mich dann für alle Zeit scharf trennen lassen zwischen Idiot und Nichtidiot.
    Irgendwie hat heureka47 recht, für mich haben Nichtidioten sowas wie ne KZG oder GEK im Keks.
    Hat nich Mahler Dummpfaffs Sonntagspredigt vertönt?
    Aber die Deine Idee vom predigenden Erpel „Vikar Dummpfaff“ hat einen gewissen Reiz.
    Vom Abgründeln hab ich Erfahrung – Bürzelsche in die Höh.

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  174. thomram sagt:

    @ EVD Erpel Vikar Dummpfaff

    Den kriegsde nüschd wieder los.
    So. Und morgen Freitag schreibsde deine erste Predigt. Ohne Schweine und Füchse und Gründeleien. Einfach ein schöne Predigt, nach der man erleichtert nach Hause fliegt und den Sonntagsbraten zufrieden flutschen lässet.

    Vor einer Woche war ich sonntags im Petersdom. Meine Allerbeste hat mir danach den Horst heiss gemacht, weil mein Gleichgewichtssinn nachhaltig gestört war durch all die Strömungen in besagtem Gebäude, sie machte mir schwere Vorwürfe, dass ich mich solchen Zuckpulsen, wie sie das nennt, ausgesetzt hatte.

    Die Predigt war – welch Zufall – vom Dornbusch. Nach neuen Forschungen habe er zwei Stunden gebrannt, nicht nur eine. Ich fühlte mich ungemein erleichtert.

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  175. Petra von Haldem sagt:

    ……also das ist ja gar keine echte Verwandlung:

    vom Voglfänger zum Vikar Dummpfaff,
    das ist eher ein Pseudo „Erwachsen“werden,
    oder je nachdem ein Aufstieg oder Abstieg….

    na ja, egal, wir sollten Gebiete mit Koniferen stark beobachten….da die Lied- und Pfeifkraft weiterhin für Unruhe sorgen könnten.

    Waldschnäpfli………mir wäre es lieber, diese leimigen Dinger zu verbrennen, sicher ist sicher…
    außerdem müssen wir der guten Kompostarbeiterschaft nicht unbedingt sowas zumutem, was meinste?

    Adalar, grüß bitte Deine sehr weise Adlerine.
    Hattest Du ihr das mit den zwei Std.Brenndauer auch berichtet??
    etwas unverantwortlich,oder?

    Muss jetzt zu ner Flugversammlunk…..
    bis denne aufer Tenne

    schnell noch ein Holz auf die Glut———-guuut
    und wech—–

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  176. Gravitant sagt:

    Hier gefällt es mir.Bei der Glut.Hatten die Heiligen,
    die uns vorangegangen sind,noch irgendeine Wahrheit,
    welche sie den Menschen nicht gesagt hätten?
    Die hatten sie allerdings.
    Und welches ist denn diese Wahrheit,
    welche sie den Menschen nicht gesagt hätten?
    Es ist nicht Geist;es ist nicht Buddha;es ist gar nichts.
    Nur mal so,als unverkündigte Wahrheit.

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  177. Hilke Niehaus sagt:

    einfach nur abchillen am Ofen hier….

    Die Leimruten sind im Feuerchen und knistern lustig vor sich hin,

    da muss wohl noch ein Ohrwurm dran gewesen sein
    am Leim

    der dudelt hier die ganze Zeit :

    Der Vogelfänger der war da
    und mit Heissa Hoppssasa

    der Vogelfänger ist benannt
    als Erpel Vikar Pfaff im Land

    weis mit dem Locken umzugehen
    und sich auf Predigt zu verstehen.

    Düdeli Düdela

    und alle Vögel sind schon da….

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  178. Petra von Haldem sagt:

    FrechFöhnX ürrütürt mit ungeweissagten Weisheiten und tschilpt das große Nirwana in die Glut—–auch gut 🙂

    ach Schnepfli…….gar herzliches Dankekrruuggs für den Ohrwurm………….jetzt isser bei mir 😉
    der volle Amadeustschilper….hört gar nicht auf…………..
    Weiß jemand, was mit dem Flyfro passiert ist??
    Der Vofä war ihm zum See gefolgt…………………
    …und hat sich dann bei uns hier singend einzusch-LEIM-en versucht mit Sicherheits Schloss Wohnungsangeboten mit „Wellnesskarakter“
    ………………….jetzt darf er zur Einkehr die Sonntagsbredikt halten……………..

    Adalar, bitte Deine Söhne in die Lüfte für einen Überblick:

    Flyfro is überfällik
    Flamminga sollte vom Südflug zurück sein??

    Die Gartenamsel is in der Nähe, die hab ich vorhin bei den Schrumpeläpfeln gesehen……………

    Und beim Faulgeier sollen sie mal morgen früh eine Sturzflugschau veranstalten, mit ausgefahrenen Krallen immer sehr nah an die Augen und Köpfe der Wasservergewaltiger, weißt schon…………….. nur zum Klarstellen der Kräfteverhältnisse………..

    kkrruuggss…..
    Sch.T.

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  179. Petra von Haldem sagt:

    eben bei meinem Rundflug mit dem Schnabel bei maria lourdes aufgeschnappt und mitgebracht:

    *** Benjamin Franklin – Freimaurer und einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten meinte:

    “…Bier ist der Beweis, dass Gott uns liebt und will, dass wir glücklich sind…“***

    Faulgeier!!! Senfbier is alle…………………..

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  180. Hilke Niehaus sagt:

    genau, das fehlte gestern
    das Senfbier! Der beglückende Goldkehlchensaft.

    FREI willig hätte ich dies gerne zur Nachtzeit ausgeschenkt
    um mit anderen mich beflügelnden das köstliche Senfbier hier zu schlürfen.
    Ein Prosit auf die Vergebung.

    *alle Vögel sind schon da*
    meint wirklich alle

    denn jede und jeder würde vermisst werden.

    ————————————

    Föhnix – Weise Worte – das große Nirwana in der Glut bringt die Er -kennt -nix ( von Schuld und Strafe )

    setz ich schon mal in Klammern, wegen weil !!!
    dat Thema :Teile und Herrsche

    hat fast unsern Esel zum absaufen gebracht,
    den lieben Kerl. Ihr er – innert Euch sicherlich der fast Tragödie.

    Aber ihm gehts gut und wir füttern ihn liebevoll mit Heu und frischem…….

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  181. Gravitant sagt:

    Ich horche in meine innere Stille.
    Über die Intuition haben wir Zugang zu
    unserer göttlichen Weisheit und zu unseren Heilkräften.
    Wir sind verbunden mit allem Wissen
    das es
    je gegeben hat und geben wird.
    Das Prinzip der Intuition funktioniert über das
    Horchen in die innere Stille.
    Die damit verbundene
    Kraft versorgt uns mit
    Allem,den sie ist
    mit allem Leben
    und dem
    Universum verbunden.

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  182. Hilke Niehaus sagt:

    was für Bilder können wir Menschen anderen zugänglich machen? Heutzutage.
    Durch all dies, was wir erkundet haben
    erforscht
    vermessen
    erfunden
    ausprobiert
    gestaltet
    komponiert
    gedichtet

    die absolute Natürlichkeit sprich ihre eigene Sprache

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  183. Ludwig der Träumer sagt:

    Bin zu nix mehr gekommen, vor lauter Beamten die uns ganz große Fische in den Bach setzen wollen und dann noch verlangen, daß wir denen eine Treppe bauen, wg Beförderung derselben. EU halt – die wissen, was für große Fische gut ist.

    Demnächst verlangen die sicher noch, daß wir eine Rolltreppe für EU-Rollmöpse bauen. Freu mich schon, wenn die dann der EU-Oberrollmops für digitale Rollmöpse und Gesellschaft, also der Oettinger einweiht.

    Mehr Promilleenz kriegen wir sicher nie mehr an die Mühle.

    So, jetzt geht’s aber an die Arbeit äh ans Hobby – Bierbrauen.

    Morgen abend ist neuer Faßanstich. Es gibt Freibier für alle. Senf- und Hanfbier bis zum absingen -flöten –trällern.

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  184. Gravitant sagt:

    Na dann ist ja schade,das heute noch nicht morgen ist.
    Die himmlische Kraft verstärkt liebevolle
    Gedanken und
    Gefühle in Bezug unserer Seelenwünsche und
    Ziele.

    Ich denke in Ruhe nach und finde den richtigen Weg.
    Ehyeh Asher Ehyeh.

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  185. Gravitant sagt:

    Ein Ereignis,das alle Dimensionen sprengt
    und sämtliche Finanzmärkte und Volkswirtschaften
    in den Abgrund zum Paradies bringt.
    Ein schönes Pulverfass der Schulden.

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  186. Gravitant sagt:

    GRENZDURCHBRECHERS Vollmacht ging völlig in ihn ein.
    Könnte so er immer nur sanft und milde sein?
    Hebt der Riesengeist die Hand,schafft er’s mühelos.
    Und durchbrochen ist des Bergs tiefes Schichtgestein.
    Auch ein Rauchquarz schaltet sich ein.

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  187. Ludwig der Träumer sagt:

    Wollte noch ein paar andere Vögel zum Freibier heute abend einladen. Die haben jedoch abgewunken und mir erklärt, daß sie

    Dry January

    haben.

    http://www.radioeins.de/programm/sendungen/der_schoene_morgen/wischmeyers_schwarzbuch/dry-january.html

    Laßt Euch den Abend von solchen Vögeln nicht verderben.

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  188. Petra von Haldem sagt:

    fffflllluuuuuugggggggggsxsxkkkkkkschsch……………….uppsala……………. so eng hier die Einflugschneise………….

    Komme hier an meine *Grenzdurchbrechers Vollmacht*…………………….na gut……wir üben noch…………

    Zum Glück ist alles heil geblieben, nur die Bilder sind von den Wänden geflattert:

    Vor allem diese hier:

    *was für Bilder können wir Menschen anderen zugänglich machen? Heutzutage.
    Durch all dies, was wir erkundet haben
    erforscht
    vermessen
    erfunden
    ausprobiert
    gestaltet
    komponiert
    gedichtet
    die absolute Natürlichkeit sprich ihre eigene Sprache*

    und ERZÄHLT…….und Wortgemalt……….wie das ganze Wiiberzmorge…………
    längst hat es Gestalt erhalten, ist in der Welt und….
    wer mal je hier war, wird wissen, was gemeint ist, wenn ein anderer vom WZM auf BB redet 😉 🙂

    So…die Bilder sind wieder aufgehängt oder mit Schwalbenspucke an die Wand gebeppt………..

    Und nun erst mal ein Bier, denn das gestrige morgen ist ja nun schon heute und das Bier ist fertich.
    Ohhh ein soo großes Fass….
    gluckgluckschluck…….
    hmmm, wie schmeckt das heute??
    Etwas unbekannt. ist da ein neues Gewürz drin??
    Schmeckt so nach………..EU-humor………..etwas fischtreppig…….nur leicht………….
    Faulgeier, hast Du ein Leidbier gebraut? So eins mit ohne oder wenig Presente und Gewicht?? (oder schreibt man das anders??)
    Oder ist das etwa dieses DryJanuary Gebräu??
    kannste lassen….
    wenn wir das Fass nicht leer bekommen, dann kommts aufn Kompost oder wir laden EngLänder ein………..
    Aber dennoch danke fürs Brauen…einen Versuch wars wert 😉

    Hat jemand heut schon unseren Adalar gesehen??
    Habe gehört, dass er beim Aufschwingen irgendwo rangekommen sein soll
    und sich die Kralle bis Rumpf in Schmerz gehüllt habe…..

    Geflügel!!
    Auf!!
    Genesungsgeflatter ist angesagt, alles in höhere Schwingung bringen.
    FöhnX, Du stimmst den Gesang an………….
    ……

    …auf den Erpel Vikar Dummpfaff ist auch kein Verlass.
    Heute ist Sonntach und wir haben keinerlei Pre-dikt………………
    Vermutlich ruht er sich darauf aus, dass die Freitagspre-dikt schon die Sonndachspre-dikt hätte gewesen sein können………….
    ja….hätte hätte……Pfarra-kette……………..

    ohhhhhhhhhhh …..vom Schloss rufts………..
    kkrruuggss
    Eure Trapse

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  189. Frieda sagt:

    Flyfro hat nach vielen Stunden
    die Kanzel für Erpel Vikar Dummpfaff gefunden
    Ich fand sie bei den Eidgenossen
    und hab sie gleich mit Senfbier begossen
    Der Rilkenpieper hat seine Spuren auch hinterlassen
    jetzt kann der Dummpfaff seine Predigt verfassen

    http://linedance-frosch.blogspot.de/2015/01/platz-nehmen-zum-schnattern.html

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  190. Hilke Niehaus sagt:

    Schnatterbank

    sieht ja richtig blankpoliert aus
    Flyfro, die haste ja gut entdeckt am Altvater Rhein.

    Wenn die Menschen mittig sich einrichten -niederlassen -gemütlich machen
    dann kann man sich mal in rechter Position ausrichten und mal die Linke ausprobieren – und Absturzgefährdet ist man auch nicht,
    und nach genug Erkundung der Polaritäten Aussichten /Ansichten
    gleitet der Achtersteven (plattdütsch für Popo/ Bürzel ) ganz entspannt wieder in die Mitte.

    🙂 so richtig, wie für uns gemacht 😉

    und dann das Sonntagabend Bierchen dazu: Prost Ihr Lieben

    fehlt nur noch die sittlich geistige Ausrichtung für den Wochenbeginn

    und einen Genesungsflügelschlagen für den Adalar.

    und einen weiteren kräftigen Schluck Ludwigbräu auf Euer Wohl und Euren Humor.

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  191. Gravitant sagt:

    Gesang
    NETZDURCHBRECHER Goldbeschuppter –
    Ihn hält’s nicht im Wasser,nein!
    Wiegt den Himmel,schaukelt die Erde,
    Schüttelt die Finnen,schwingt den……..
    Walfisch,tausend Fuß lang,pustet mächtigen Wellengischt.
    Da ein Ton,ein Donnerrollen: rings erhebt sich reiner Wind.
    Oben im Himmel und hier unter Menschen
    derer,die’s merken,wie viele,wieviel?

    Den Trommelschlag verstehen!

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  192. Petra von Haldem sagt:

    Aufrauschender Gesang…………
    entlang entlang
    gleitet
    der samtfarbenen Küste
    ein Hauch der neuen Farbe……..
    spiralend
    Ton verwebend
    in den heranrollenden
    Trommelatem……
    pulsierend………….

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  193. thomram sagt:

    Letzte Nacht war Regen mit Böen, welche mich um unsere Dächer bangen werden liessen, denn die jungen, auf 8 Meter aufgeschossenen Moringa knicken leicht.
    Keine ist geknickt. Danke!
    Ein Blitz war näher als 100 Meter. Auch immer wieder hübsch, das.

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  194. Vollidiot sagt:

    Gestern ging ich über weites Feld
    Schnee umhüllt die braunen Schollen
    wie weht der Wind durch diese Welt
    nur Wenig‘ davon hören wollen.

    Wie will er weisen auf seinen Zug
    wo sind die Ohren die drauf hören
    für Jeden hier hat er genug
    das Feine in uns will er mehren.

    Am Abend dann, da ward er still
    gab mir die Zeit des in mir Werken
    und wartend dann ob ich wohl will
    die Seele mir ganz leis zu stärken.

    ViErDu

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  195. Frieda sagt:

    Für die sittlich geistige Ausrichtung weht nun ein frischer Wind
    die Buabe ziehet Händschuh a, die Mädle laufet gschwind
    Jetzt dürfet nitt mol dicke Mützen
    die vereisten Öhrchen schützen
    Auf der Schnatterbank nitt mol ne Decke liegt für unseren kalten Hintern
    wie soll da die Geflügelschar laut schnatternd überwintern???

    Neee, Neeee, Neee, erst mal den armen Esel mit frischem Hoy versorge, Tannenzäpfle auf die Glut (ja wo glimmt denn noch was???) lege, Tee und Kaffee auf den Tisch stelle und ein Stück Zimtkuchen dazu.

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  196. Vollidiot sagt:

    Flyfroh

    Rothaus-Tannenzäpfle.
    Bist eine listige Schelmin.
    Damit löscht man den Glut.
    Du weißt was der (net die, weil masc.) Männer mögen.
    Dann aber statt Zimtkuchen – a Haxn, knuschper, buschper, mmmmmmmmmmmmh.
    Das heizt und gibt Energie.

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  197. Frieda sagt:

    Von draus vom Walde i chumm
    schleif mir der Buckel mit Tannenzäpfli krumm
    damit es knischtert in der Hütte
    die Zäpfli in das Feuer schütte
    Nur wenn das Fass von Senfbier leer
    dann hol ich Rothaus Zäpfle her
    Der Weg zu Rothaus iss ja nitt weit
    Die halten die Kessel zum Bade bereit
    Im Alloholl lässt sich gut baden
    das stärkt den Geist und auch die Waden

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  198. Petra von Haldem sagt:

    Jetzt bin ich aber ganz geplättet—-
    DIE Wette hätt ich nicht gewettet,
    dass ein Fänger von freiem Gefieder
    eintaucht in wundersame Lieder,
    und warme WindesWorte rettet…..

    Und Frösche fliegend Zapfen sammeln
    und ohne viel herumzustammeln
    Dummpfaff retour zu kutschen
    in freiem Worteflutschen
    Badend die Waden bammeln………………

    Nun schnell ein Holzscheit aufgelegt,
    der Gehsteinschnee ist weggefegt…
    Zimtkuchen noch geschmaust 😉
    den Kaffee fix dazugeschlabbert…..
    gesaust,
    geplabbert
    und weggefleegt~~~~~juhuuuhehe inn Schnee~~~~~~~~~~

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  199. Gravitant sagt:

    Altbabylonische Tafel (Meißner -Fragment)
    In ihre Felle kleidet er sich,ißt ihr Fleisch…
    Da wurde Schamasch sehr bedrückt,wandte sich ihm zu
    Und sprach zu Gilgamesch:
    Wo läufst du hin?
    Das Leben,das du suchst,wirst du gewiß nicht finden!
    Zum Helden Schamasch sprach da Gilgamesch:
    Seitdem ich in der Steppe laufe und umher nur irre,
    Habe ich mein Haupt ins Innerste der Erde auch gelegt.
    Soll ich all die Jahre schlafen?
    Laß mein Auge doch die Sonne sehen und am Licht sich
    sättigen.
    Weichen muß die Finsternis,wo nur Licht in Fülle ist!
    Laß den,der des Todes starb,den Glanz des Schamasch
    sehen!

    Des Kultes Macht ist,permanent Leben zu vernichten.

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  200. Frieda sagt:

    Kaum ist die Trappse weg gefliegt
    der Vofä auf der Lauer liegt
    schmiedet listig neue Reime
    auf dass er dem Geflügel schleime
    als Erpel Dummpfaff von der Kanzel
    schmiert er uns Honig um das Ranzel
    Träumt schon von Haxen, die schön knuschpern
    und unter seinem Gewande buschpern
    Daraus zieht er dann Energie
    verwandelt sie in Tirili
    Raspelt Süßholz nur zum Schein
    sonst müsste er kein Pfaffe sein

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  201. Petra von Haldem sagt:

    Lass ihn nur Süßholz raspeln.
    Wir ahnen den wahren Kern.
    Und sollte er sich verhaspeln…
    Ham wir ihn einfach nur gern 😉
    ~~~~~~~~
    Das Bier will mir nicht munden
    Auch Gilgamesch mag es nicht
    Ich flieg jetzt Erkundungsrunden
    Mit Schmunzeln im Gesicht.
    ~~~~~~~~~~
    Noch ein Hölzchen in den Ofen
    Noch ein Tröpflein in den Schlund
    Hier reimt sich nur: ach wir Doofen,
    schnattern, flattern Stund um Stund…..
    ~~~~~~~~~~~~~~~

    Der Esel
    trottet draussen
    durch Schnee und Felsgestein…
    Was macht nur mein Innenesel??
    so gänzlich Allein…….

    😉 🙂

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  202. Ludwig der Träumer sagt:

    Schloßtrapse hat das Bier wohl nicht geschmecket. Bitte, bloß keine EngLänder zum Vertilgen einladen, lieber auf den Kompost mit. Ich versichere hiermit, so wahr mir mein Federkleid sitzt, daß ich mich absolut an das Reinheitsgebot gehalten habe.

    Na ja, hab ein bißchen nachgeholfen und obergärig an der Temperaturgrenze gebraut (macht man im Winter nicht) und etwas Treibhausgas reingedrückt (das muß ja auch irgendwie weg – sagt die EU), damit es schneller fertig wird. Ihr konntet es ja nicht abwarten, bis Nachschub kommt.

    Dry January wäre das letzte, das ich da reinpanschen würde. Bin doch kein Masochist oder Abstinenz-Matcho.

    Hab grad das nächste Bier angesetzt. Das wird aber erst am Aschermittwoch, rechtzeitig zur Fastenzeit fertig. Ich hoffe, das schmeckt dann wieder, auch wenns kein Gilgamesch-Saft ist.

    Gud Bier braucht Weil‘. Weil‘ braucht gud Bier.

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  203. Frieda sagt:

    Jetzt hört sich aber auf der Spaß
    im Ludwigsbräu ist Treibhausgas?
    und Flyfro glaubte schon an Wunder
    denn der Bauch wird immer runder
    Diese Tragtigall von Bringen
    tat mir ständig Senfbräu bringen
    und dann sprach sie voller Groll
    dass ich endlich beichten soll
    Gut dass unser Herr Vikar
    gerade nicht im Beichtstuhl war
    der suchte grad nach hundert Elfen
    auf dass sie ihm bedienen helfen
    Zur Hülf, zur Hülf die Not ist groß
    wie krieg ich Treibgas wieder los?

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  204. thomram sagt:

    @FlyfrohWilhelmine Busch

    Täglich mein Gemüthe Labsal findet hier.
    Dies Gedicht jedoch lässt bersten schier
    des Adlers Lachgemäch.

    Sone Art absolut geniale Kombination von Wiiberzmorge und Herrenabend.
    Könnten zusammenziehen: Wiiber-Oobe oder Herre – Zmorge müsste dette denne heissen.
    Herrezmorge, uff, inhaltsschwanger schon wieder.

    In diesem Zusammenhang

    @ Jansses Jevögel

    Wiiberzmorge passt mir schon lange nicht mehr. Wiiberzmorge ist im allgemeinen Sprachgebrauch ein grober Ausdruck, weil „Wiiber“ in abschätzigem Sinne gebraucht wird.

    Wie wärs mit indonesisch? Pondok Burung? Hütte Vogel , also Vogelhütte?
    Wir hätten dann die pb in bb, hihi.

    Damit von langer Reise zurückkehrende Gefögel den Weg finden, könnte ich als Uebergang
    Wiiberzmorge – Pondok Burung setzen,
    danach WZM – pondok burung.

    Wie sich die Herren der Schöpfung hier einbringen – man sehe mir nach, dass mich die kleinen Dinge so sehr freuen können – begeistert mich immer mal aufs Neue.

    Herrenabend ist für alte Feingeister nicht so das Wahre – Mann versteht darunter die einfachere Sache, herbe Sprüche und auf die Schulter hauen – was unsere MannCrew durchaus im Repertoire auch hat, klar – was aber ganz offenbar unterhalb der Möglichkeiten liegt.

    Pondok Burung?

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  205. Hilke Niehaus sagt:

    alle Vögel sind schon da und

    mit Wilhelms BUSCH Manier

    so kann der Tag beginnen, mit köstlichem Humor.

    Ich danke Euch.

    Alle Gedichte sind mit Schwalbenspucke ebenfalls an die Hüttenwand gebeppt.

    Schön anzuschauen. 🙂

    Der Adalar hat ein Pondok Burung mitgebracht
    und brav ins Ablagekörbchen von Frau Z.Blässhuun gelegt.

    Der Tag beginnt
    der hübsche Graue ist versorgt mit frischen Möhrchen und Quellwasser

    mein Innenesel ist mit Andacht betrachtet worden 😉

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  206. Vollidiot sagt:

    Haspeln liebt der Vikar täglich neu, mit Freude
    sülzt er, bringt sein Schwallen unter Leute.
    Hören zu ihm Menschen tief im Glauben.
    Schiints er möcht noch ihre Sinne rauben.

    Kommt ganz glatt an seiner Schafe zarte Stellen
    was heben sich darob in ihren Herzen große Wellen.
    Kaum mehr noch kann er wonnig Nixen Süßes raspeln
    Am Abend dann, wenn ihn die Nixen rufen –
    da tut er sich verhaspeln.

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  207. Vollidiot sagt:

    Thom

    pb in bb.
    Auf fränkisch (nordbairisch) bb in bb!

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  208. thomram sagt:

    @ Volli

    Peinlich.

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  209. Vollidiot sagt:

    Thom

    Peinlich??

    Der Vikar ist ein züchtig Bursch
    Nicht schielend nach der Weiber Ursch.
    Wenn Frauen liebend ihn bewerben
    Ist seiner reinen Seele wie zum Sterben.

    Sein reiner Blick zieht Damen magisch hin
    Und jede Solche will nicht zagen
    Und möcht ihm gehen an den Kragen
    Doch Vikare, von Müttern gut erzogen – fliehn.

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  210. Gravitant sagt:

    Heute hatte ich eine Begegnung mit zwei Menschen in Uniform und mit Waffe.
    Ich sagte ihren,selbst die B.R.D. ist nur eine eingetragene Firma.
    Regierungen sind nur private Firmen.
    Dann sind Mitarbeiter von Firmen,eigentlich nur Kaufleute oder Privatpersonen,
    ohne handschriftlichen Auftrag und es gilt das Handelsrecht.
    Die beiden,haben mir nicht widersprochen,
    einer sagte gar nichts,der andere nur,so einer sind sie,
    dann fuhren sie davon.

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  211. Hilke Niehaus sagt:

    guten Morgen lockt die Waldlaubsängerin ( hervor)

    gestern hatte ich eine Begegnung mit drei Menschen im Standesamt.
    Eine Beamtin ( Vermutung), die ein Siegel unter die gewünschte Abschrift stempelte,
    und zwei im Hintergrund agierende . Frau und Mann, welche dem Ansinnen der Schnepfe aufmerksam zuhörte.
    Einer rief dann auch im Stadtarchiv an – die Bitte hatte ich gar nicht gestellt – um mir sagen zu können,
    das die Unterlagen bereits vernichtet sind.
    Nachtigall ik hör dir trapsen.

    Worum es ging – Ihr ahnt es schon – um die Ahnen. Und den Nachweis derselbigen.

    Die beglaubigte Abschrift der Heiratsurkunde der Eltern – wie berührend, die bekannten Unterschriften der Eltern zu sehen. 🙂

    Die Daten der Grosseltern – Eltern der Ehegatten. Geburtsdaten selbiger.
    Da werde ich ins Archiv der Kirchengemeinde gehen, um einen Eintrag von 1893 zu bekommen,

    denn die Heirats und Geburtsurkunden werden im Standesamt 80 Jahre aufbewahrt, wandern dann ins Stadtarchiv,
    wo sie 110 Jahre liegen,
    und dann vernichtet werden.

    —————

    Danke Föhnix ,

    ich denke die Bediensteten der BRD wissen schon alle was im Hintergrund bei sehr vielen Menschen jetzt läuft 😉

    und alle werden lernen ihr eigenes Tun und sein zu beleuchten.

    Das empfinde ich als sehr hoffnungsgebend.

    Grosser Wandel entsteht.

    ……………………..wie aus dem verrottenden Laub im Walde auch sooooo viel Leben wachsen kann auf natürlichstem Wege……………..

    Ja, solche sind wir

    die Wandler

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  212. Hilke Niehaus sagt:

    den köstlichen Geheimrat plus diesen köstlichen Vortragenden

    möchte ich mit dickem Schmunzel

    im Hüttchen hier einbetten.

    Zweimal – und sicherlich nicht das letzte Mal hörte ich gerade die weisen Worte

    welche so trefflich

    zwischen 1.51 und 4.09

    den entzückten Ohren zugetragen wurden.

    Diese Worte: Legende vom Hufeisen

    kannte ich noch nicht.

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  213. Gravitant sagt:

    Hier ist was,aus dem Buch Weisheiten der ASPASIA.
    So was,hatte ich noch nie gehört,arme Lydia.
    Seid doppelt vorsichtig mit jenen stillen Wassern,
    mit jenen Enthaltsamen,die dem Weibe gewöhnlich ausweichen.
    Er brachte ihr eine Amphore,gefüllt mit Honig von wilden
    Bienen mit,und forderte dafür eine Nacht ihren Leib.
    Nicht der Honig des Armen,aber die feurigen Augen,
    bewogen sie,ihm willfahren.Da sie nun ihren gepflegten,
    duftigen Leib dem Halbwilden preisgab,stürzte er mit
    versagendem Priapos,aber gierigen Lippen auf ihre
    Muschel und im tierischen Triebe biß er der Unglückseligen
    die Clitoris vollständig heraus.Sie ist an dieser Verletzung
    verblutet und ihn hat man gesteinigt.
    Nehmt euch vor solchen in acht und lässt sie mit den Zähnen,
    nicht zu nahe kommen!

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  214. Vollidiot sagt:

    Was wohl mancher Herr sagen würde, wenn man ihm das Teil, welches sich unter dem Präputium versteckt (nicht bei Semiten) abbisse?
    Ein Teil der Semiten trägt wenigstens noch Hosen mit weitem Schritt.
    Das reduziert Verhornungen.

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  215. Hilke Niehaus sagt:

    ——————————————————————————

    Ihr weisen Frauen und Vogeltänzerinnen kennt Ihr die Bewegung http://www.onebillionrising.de ???

    die Achtsamkeit der Frauen ist schon deutlich angestiegen…………

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  216. Frieda sagt:

    Ja liebe Waldlaupsengerin,
    ich kenne diese Bewegung sehr wohl. Ich weiß auch, wer diese Bewegung unterstützt und hochgepuscht hat. Und ich gebe auch zu, dass ich damals den Linedancern abgeraten habe, diese Bewegung zu unterstützen. Wir tanzen aus Freude am Tanz und nicht aus Protest nach der Pfeife einer schwarzen Alice. Wir haben die angeblichen „Erfolge“ beobachtet – peinlich, wenn 1 und dieselbe Frau mit wutverzerrtem Gesicht ihre Protestschilder mit Forderungen zur gleichen Zeit gleich in 2 Städten zeigt. Wir haben auch in verschiedenen Städten getestet, was da vorbereitet wird. Die vorgeschriebene Musik war alles andere als harmonisch. Die richtigen Töne, um Wut und Frust anzuheizen.
    Ich habe das mal angedeutet, dass ich es nicht sinnvoll finde, die Frau in die Opferrolle zu drängen. Ich habe auf das Echo gewartet und das kam genau aus der richtigen Richtung.
    Wir haben diese Bewegung nicht mehr weiter beobachtet, denn mit gemeinsamen Tanzen lassen sich wichtigere Dinge erreichen. Ich sehe nicht, dass mit onebillionrising etwas erreicht wurde. Ganz im Gegenteil: Opfer und lautstarke Forderungen provozieren die Täter…

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  217. Hilke Niehaus sagt:

    Liebe Frieda Flyfroh

    Danke für Deine ergänzenden Worte.
    Auch ich lerne täglich aus den Spiegelungen dieser Weltenweiten Menschengemeinschaft.
    Vieles weiß ich auch heute noch nicht.
    Durch vieles bin auch ich in die Irre geführt worden,

    vieles hat mich gefrustet,entsetzt und fassungslos gemacht

    aber soooo viel mehr hat mich auch zum lachen gebracht * auf eine sehr besondere und wohltuende Art hier geschehen*
    und zum tieferen Erkennen
    und zum entzücken
    und zum mehr und mehr
    verstehen

    im Herzen

    Danke Euch allen
    für die Teile im Ganzen
    welche Ihr mir geschenkt habt

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  218. Frieda sagt:

    Flyfro hat mal die Kühltür geöffnet, damit hier Wärme reingespielt wird:

    frisches Heu für den armen Esel habe ich auch mitgebracht. Der kratzt mit seinen Hufen schon so verzweifelt am Boden rum, dass die Funken sprühen. Brauche also kein Streichholz, um die Tannenzäpfli anzuzünden.

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  219. Frieda sagt:

    Ich mach noch schnell die Kültür dicht, damit das geschmolzene Eis nicht in die Küche plätschert. Die Tragdigall von Bingen sitzt ratlos mit dem Suppenlöffel auf der Ofenbank, weil sie nix zum Umrühren findet. Nur im Beichtstuhl wartet einsam ein Hanuta, falls sich ein Ministrant hierher verirren sollte. Senfbier ist leer und Vikar Dummpfaff hat sich auf der Suche nach Hänfli im Wald verirrt. Tse, Tse, der hätte sich doch denken können, dass die Erbsen, die er für den Rückweg gestreut hat, vom Geflügel aufgepickt werden.
    Jaaa, die Gefiederten sind hungrig – kein Grünkohl, keine Hirse und keine Buchstabensuppe in der Küche.
    Ich stell mal ein Lichtlein auf das Fensterbrett, damit der Esel auch sieht, was er da liest…

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  220. Frieda sagt:

    Flyfro geht jetzt Leben, denn Leben ist das, was passiert, während Du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen…

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  221. Gravitant sagt:

    Hier ist ein Lied der Würdigung.Phonetisch geschrieben
    lautet es so:
    Key ah oh ay on ah
    Key ah oh ay yeh
    Ayah esch tay on ah
    Ayah esch tay yeh,ay yeh

    Ungefähr übersetzt bedeutet der Text:
    Dank an die aufgehende Sonne,
    die Licht und Wärme bringt
    Dank an die untergehende Sonne,
    die Ruhe und Vollendung bringt
    Dank an die Himmel für alle Segnungen
    Dank an die Erde für alles,was uns erhält.

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  222. Ludwig der Träumer sagt:

    Nachschub an Bier gibt’s wieder am Aschermittwoch. Müßt euch also noch etwas gedulden. Laß mich auch nicht mehr hetzen, wie beim Turbobier letztens. Gud Bier braucht Weil.

    Hab selbst keins mehr und muß mich mit Eselmilch bis dahin begnügen. Da fällt mir eine Geschichte dazu ein.

    Neulich im Aldi:

    Dort gab es bisher einen richtig muffigen, finster dreinschauenden Filialleiter, bei dem mir das Gesicht einfror, wenn ich ihn bloß sah. Da muß sich was ändern, kam mir bei meiner letzten Einkaufsorgie für 9,53 € plötzlich in den Sinn. Ludwig du alter Esel hast doch schon so manchen mit deinem schrägen Humor aufheitern können. Und – so probierte ich es auch bei ihm.

    Tschuldigung untertänigst, wo steht denn die Eselmilch aus dem Sonderangebot, fragte ich ihn.

    Eselmilch gibt’s bei uns nicht, wollen Sie mich auf den Arm nehmen?

    Nein, das schaffe ich in meinem Alter nicht mehr. Früher hatte ich Zementsäcke in den fünften Stock getragen, heute geht nur noch ein Sixpack Eselmilch. Letzte Woche stand die aber noch neben Sonderangebot vom Ziegenquark. Das weiß ich ganz genau. Hab mich nämlich gewundert, warum ihr Ziegenquark verkauft. Den will doch keine Sau.

    Sind sie etwa von versteckter Kamera oder von der Zentrale um zu prüfen wie ich mit den Kunden umgehe?

    Ne, hab einen Job von der Humorvollstreckungsbehörde bekommen, eine Überabteilung aller Behörden, die erst im Aufbau ist. Werde auch von den Krankenkassen gesponsert, die endlich erkannt haben, daß Lachen gesund macht, zum Leidwesen meines Hausarztes.
    Noch nie davon gehört? Wird aber Zeit.

    Hhhmmm hummmm, er schüttelte sich plötzlich vor Lachen und bekam vor lauter prusten nicht heraus, wo die Eselmilch wirklich steht. Und – so ging ich leider ohne Eselmilch wieder heim und muß wieder Bier brauen, obwohl es gesündetes äh gesünderes gibt.

    Seither werde ich von ihm und den Mädchen dort jedesmal persönlich begrüßt.

    Jeder von denen übertrefft sich dann mit weitern Sonderangeboten, die mich interessieren könnten. Wir sind inzwischen alle per du.

    Sie Wettbewerben sich inzwischen gegenseitig, wer den besten Humor hat und überschütten mich mit den neuesten Sonderangeboten.

    Gestern meinte das Mädchen an der Kasse:

    Willst nicht noch ein Sixpack Kamelmilch mitnehmen, da gibt’s heute zwei für einen.

    Was die wohl damit sagen wollte? Irgendwo hört der Humor auf. 😀

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  223. thomram sagt:

    @ Faulgeier

    Heftig zustimmendes Flügelgerüttel meinerseits.
    Hups, wollt ja nicht alles vom Tisch fegen, schon passiert, na, Personal mrrsch mrrsch.

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  224. Vollidiot sagt:

    Jezerd waddi scho drei Dahg uf die Veschala.
    Nix Amsel, nix Goldhühnchen, von Nachtigallen ganz zu schweigen.
    Leimrute trocken.
    Vogelmiere welk.
    Hanuta gefressen.
    Faulgeier kommt mit seinem Fenfbier nich aussem Qwark.
    Adalar versucht sich als Rüttelfalke – sieht doch töricht aus – echt daneben.

    Alle wollen nur ihre , ganz egoistisch ihre, Freiheit geniessen.
    Recht so – solange es noch geht – nur zu, wenn die Leimruten frisch bestrichen an allen Ecken stehen – dann hübsch auf Eure Füßchen achten.

    Zeigt her Eure Füßchen
    zeigt her Eure Schuh
    und schauet dem Veschalafänger
    beim Veschalafange zu.

    Aber ehrlich.
    Is kein Beruf mit Zukunft. Oder?

    Darum haick uff Vikar jemächt, äh, jemacht.
    Beichtstuhl hat Zukunft.
    Intimes Wissen.
    Von Anderen.
    Ich bin absolut verschwiegen.
    Echt.
    Kommt ihr Schäfchen.
    Zum Hirten.
    Euch wird nicht mangeln – hier im Seitenschiff – hinter Schnitzwerk und dichtem Vorhang.

    Ich hoffe ich habe hiermit den inneren Zusammenhang von Veschalafänger und Vikar deutlich gemacht.

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  225. thomram sagt:

    @ Faulgeier

    So is die Weldd.
    Kaum iss ein Haus jemütlich eingerichtet, finden die Fögelinnen, anderswo sei es besser. Längere Ruten oder dickere hinten rechts oder was weiss icke schon von den weibelichen Beweggründen.
    Süssholz raspeln statt ordentlich auf die Rute gehen, dette können sie. Mann hat es nicht leicht.

    Ich erwäge Umfunktionalisierung der Räumlichkeiten. Ausstellungen von feingeil Mopeds. Vortragsraum für Vogelfänger, mit oder ohne Flöte, jans egal.

    Die Flugschüler meines Schwagers motzen auch schon, wozu sie täglich hier ihre Kontrollrunden drehen, wo nix zu beschützen zu sein scheint.
    Einzig meine Herzallerschönste mahnt mich zu Geduld. Die ist aber auch eine Fögelin, letztlich kann man keiner totaliter trauen. Wenn sie so cantik (indonesisch, hübsch) sind, wie meine Nächstvertraute, erst recht.

    Wär ich Hund, ich würde knurr.

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  226. Petra von Haldem sagt:

    ADALAR………………..und andere……….

    ***So is die Weldd.
    Kaum iss ein Haus jemütlich eingerichtet, finden die Fögelinnen, anderswo sei es besser. Längere Ruten oder dickere hinten rechts oder was weiss icke schon von den weibelichen Beweggründen.
    Süssholz raspeln statt ordentlich auf die Rute gehen, dette können sie. ***

    Der Begriff“Wiiberzmorge“ scheint abschätzig gemeint gewesen zu sein,
    kam allerdings von den Geflügelten sofort in die Wortwaschmaschine und wurde zu einem gemütlichen Raum gestaltet,
    in dem hell, licht und fröhlich echte Weiber sich beflügelten…………….

    Wiiberzmorge ist eben keine Rutenbearbeitungswerkstatt.

    Wer das benötigt, sollte sich einen Vögel-Harem basteln.
    (Das war ja in Planung…… dieses pp oder pb….. und hat alle verschreckt!!)

    Diese Kommentare s.o. können an den Trampelstammstisch,
    das Wort “ Her…aben..“ kommt mir nicht mal in die Tasten.

    Alle pubertären/militanten Problemrutengänger gehören absolut nicht zu den wahrhaft Geflügelten
    und somit auch nicht zum Wiiberzmorge.

    Es begann mit der Einstellung der Partitur oben beim WZM4 .
    Wir haben es großherzig hängen lassen, dieses „Einladungsplakat“………………………………….

    Es könnte sein, das BUMI BAHAGIA u n m i t g e f ü h l t e s Penetrieren- auch das Verbale- als schlichtweg unmenschlich empfindet…..

    gez.
    Zitronenstelze Blässhuun
    vom Zensurbüroo

    p.s.
    Der Trapse hats die Federn teilweise entrissen…….Zur Regeneration lasse ich sie z.Zt. nicht rein ins WZM !!!
    Die schöngeistige WaldlaubSÄNGERIN hat sich ins tiefste Laub verkrochen.
    Flyfro fühlt sich im Leben wohler.
    FöhnX hat sich sofort besonnen……
    Nur der Esel is noch da………………..
    das ZensurBüroo hat solange geöffnet bis es geschlossen wird.

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  227. Garten-Amsel sagt:

    @Trapse:
    Hmmm…j-a…j-a… Feder-aus-Zeit eben.
    Esel-Tänze um Kuh-Schwänze
    -muhhh- 😦
    Nix zu Schnabel-liieren
    kein Feder-Frei mehr zu verlieren
    in nassen kalten Räumen
    von Licht und Liebe träumen
    aber jeder Traum
    fordert seinen Raum
    zum Wi(e)der-Klingen
    in aus-gebreitet weiten Feder-Schwingen
    Flug-Künstler eben
    in fruchtbar-frohem Weiter-Leben

    @LdT:
    Herz-Danke-Schööön füa Daine „Esels-Milch-Back-Terrienen-Ver-Streu-ungen“ ! 😀 ))

    Wii wäre es mit der Gründung einer „Anti-Rezipientatur“ (entgegen aller aller zZ getätigten (Kunst-)“An-Erkennungs-Praxis“ ?!? )
    -???- 😉

    @*Voll*Y*:
    Das „Vogel(zu)viel“ auf/in dem Kraut-Faunding-Garten-Teil war MiA doch zu Vogel-Scheuchen-Offen-Sicht-Lich.
    Dann hüpp und geh ich liiba Schärben-Kleben
    und erfreue mich an ihren Glitzer-Kanten eben,
    wenn das helle Sonnen-Licht
    sich wiida Bahn durch tiefstes Dunkel bricht …

    Will ja auch die „Krauts“ nicht ver-schrecken
    die sich vielleicht ganz toll
    Stern-Hagel-…äh… Fall-Appel-voll
    noch unter einem „Faund“ verstecken.
    Während die Würmer sich aus-toben
    und dabei den Satz des Kaffees loben. 😉

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  228. thomram sagt:

    Ach du liebe Güte.
    Tut mir leid.
    *
    Wiiberzmorge war NICH abschätzig gemeint. Es klingt in Schweizer Ohren abschätzig, wurde von guten Frauen für gute lustige Zusammenkünfte verwendet – es ist nicht schlecht, wenn eine gemütliche Hütte aussen sich mit etwas Stacheln tarnt.
    *
    Die ursprüngliche Idee, dass Mànner hier wirklich nix zu suchen haben, war gut.
    Ich komme darauf zurück und bitte Manns, sich rauszuschleichen.
    *
    Ich hoffe, der empfundene Schaden sei heilbar.

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  229. rohrtrommler botschaft

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  230. was heißt hier rausschleichen

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  231. thomram sagt:

    LoL
    🙂
    🙂
    🙂

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  232. Vollidiot sagt:

    Tschuldigung!
    Tschüs hier.

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  233. Ludwig der Träumer sagt:

    Von wegen Kucing di Bali. Die lauert vor der Haustüre in Wiiberzmorge. Braucht euch aber nicht zu fürchten, wenn sie reinkommt. Die futtert euch bestimmt keine Körner weg.

    Sie trachtet euch auch nicht nach dem Leben. Wartet nur auf das Futter, das ich ihr versprochen habe. In dieser Arschkälte kann ich sie ja nicht draußen füttern.

    Ich bring ihr Katzenfutter mit. Besonders mag sie Sauhund mit Politikerhintergrund in Aspik mit originalen Merkelklößen handgedreht durch den Fleischwolf, neben Schäublestreifen und fetter Gabrielsauce. Als Nachtisch fährt sie voll ab auf hindukuschart gegrillte Leyenschnitte.
    Sie freut sich schon jetzt auf morgen. Da gibt’s besondere Häpperli.

    Dann gibt’s Eintopf – alle Zutaten von mir vorgetrocknet im Backofen der Weltenmühle, durch die alle müssen. Handgemörsert – aus auswärtigen Steinmeierpilzen, Maizièreperfide handgedolcht mit Maasvollem Innereien, Nahlesgewürz, das wenigstens im Darm Arbeit findet, mit weiteren Zutaten aus Schmidteierextrakt (soll gesund sein), SchweswigH4herz, Gröbelpillen , Dobrindthirn straßengetrocknet, Hendricksnaturhirn (sorgt für gutes Klima

    (ist das Katzenklo warm, gehts schneller aus dem Darm) ,

    Wankahirn (kann Spuren von Hirn enthalten), Müller (den lasse ich aus, kann nicht mal Wirtschaft – also Kneipe) und Altmaierextrakt (s. Merkelklöße).

    Ist die Katze nicht der wahre Menschenfreund, die alles Übel vertilgt?

    Und – ihr fürchtet sie. Tzzzz tszzz schnurr schnurrr

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  234. Petra von Haldem sagt:

    Faulgeier,

    Du gibst uns Zukunftshoffnung.
    Die Sitz-und-Anflug-Stangen im Wiiberzmorge sind hoch genug angebracht, nicht mal ein Esel erreicht diese, und wenn diese kukinadibali erst mal vollgefressen ist, fliegen wir ihr um die Nase herum und werden uns so nach und nach anfreunden….
    solange es so kalt ist und Du laufend den Kessel am kochen hälst, Nachschub gibts genug und die kukinadibali muss sattgehalten seni!
    Deine Rezepte klingen hadubaldös…………
    Die Trapse läßt grüßen, liegt oft im Nest und ab und zu lese ich ihr was aus dem Badezimmer vor.
    Neulich erst die Fahlbartsaga…….jaja……..
    Friesenjackenweiberfreiheit……

    Das ist ganz was für eine
    Zitronenstelze

    p.s. wann is Aschamidwoch??

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  235. Petra von Haldem sagt:

    Werte großsowiekurz Beflügelte,

    habe auf Anraten der Schlosstrapse einen Energetischen Reinigungstrupp geordert.
    Sie meinte was von Schwamm drüber……
    Habe aber keinen gefunden, dazu war es hier zu ofenwarm und zu zugig…….

    Nun kommt heute nacht ein Nachtigallenchor (also ein Terzett, besser gesagt), danach einer mit Schwanengesang, der gleichzeitig mit seinen Schwingen mal Staub wischt hier und der Esel hat seinen Duett-Partner gesucht und gefunden…
    in seiner Langeweile hier im Stall hatte er ständig zum Wiiberzmorge rübergerufen „kuckuk..kuckuk“ ………..
    und nun hat dieser den Ruf vernommen !

    Werde vorerst mal kein neues Feuer entfachen, da mir der Zünder grad entfallen zu sein scheint.
    Aber die Rezepte für die kukinadibali….wunderbar…….mal sehen, wo noch Mitesser zu finden wären.
    Vielleicht die Verwandtschaft vom Bierhahn?? Die mit dem Aas vorne?
    .
    gez.
    Z.B. vom Z.B.

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  236. Gravitant sagt:

    Manomann.Kein Feuer mehr und rausschleichen angesagt.
    „Ich bin die Liebe selbst“

    Heute wirken auch Merlin,die kosmischen Wächter der Magie
    u.a.

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  237. Hilke Niehaus sagt:

    und tief aus dem Walde komm ich her
    und will Euch sagen es duftet gar sehr
    und all überall durch die Tannenspitzen

    seh ich die zarten Lichtlein blitzen.

    Das muss wohl Merlin sein….

    Und der Nachtigallenchor
    singt einem Kätzchen ein süßes Lied ins Ohr….

    Hier ,oh Shariputra, ist Form Leere
    und die Leere selbst ist Form;
    Leere unterscheidet sich nicht von Form,
    Form unterscheidet sich nicht von Leere.
    Was immer Form ist, ist Leere,
    was immer Leere ist, ist Form.
    Dasselbe gilt für Gefühle,
    Wahrnehmungen, Impulse und Bewusstsein.
    ———————————————

    Zitronella , Dein Schwanengeschwader hat hier wirklich klar Hütte gemacht.

    die Politiker köcheln al Dente
    frisches Bier steht bereit

    Danke an den grossen Rezeptekreateur. 🙂

    und an die Feuerentfacher

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  238. Ludwig der Träumer sagt:

    Ich bitte um Verständnis für mein Zuspätkommen zum Leseabend heute. Aber wir mußten erst das Wasserrad wieder einmal reparieren. Es war Wasser drin äh nicht im Wasserrad, das selbstverständlich Wasser zum Antrieb braucht, sondern im Getriebe nebenan und der Keilriemen hatte deshalb durchgedreht. Keilriemen mögen nämlich kein Wasser und kein anderes Getränk. Aber ich möchte euch jetzt nicht länger mit Technik langweilen.

    Mist, jetzt habe ich mein Manuskript vergessen. Geht denn heute alles schief? Kein Strom heute morgen für die Kaffeemaschine. Zum Ausgleich mußte ich heute morgen beim Bäcker als ich die Brötchen bezahlen wollte, feststellen, daß mein Geld Ausgang hat. Hoffentlich macht es das nicht so wie meine Frau, die auch mal Ausgang hatte und nie wieder zurückkam.

    Wollte eine Lesung halten:

    „Durch die Mühle gedreht.“

    Hab das Manuskript in der Mühle vergessen.
    Wenigstens hab ich noch mein Gedicht im Kopp, damit der Abend hoffentlich für mich gerettet ist.

    37 Tage alt, das neue Jahr, zerronnen und verflogen im Wind.
    Stunden und Tage der Hoffnung, daß alles werde besser geschwind.

    So zähle ich sinnlos die Tage ohne Erfüllung und vergesse das Leben.
    Lege mich schlafen, in der Hoffnung morgen wird es was geben.

    Tage der Hoffnung nur, ohne Zufriedenheit, ohne Zweck und Sinn.
    Wo bleibt am Festhalten der Hoffnung der menschliche Zugewinn?

    Eine Lottofee soll klopfen an meine Tür und auch so manch andere Elfe.
    Ein Flaschengeist zur Not wäre willkommen, der zu allem Glück mir verhelfe.

    Das Morgen, das so gut, möge erscheinen mit fetter Beute,
    damit ich wie im Schlaraffenland könnte leben schon heute.

    Ein Milliönchen gar nicht nötig, zwei die Hoffnung mir doch schulde.
    Deren dreien wären besser, dann gäbe es auch den Armen etwas in die Mulde.

    Wach auf, Träumer der Hoffnung, lebe jetzt und hier deinen Traum.
    Diese Stimme beim Erwachen heute füllt nun meine Seele und den Raum.

    Hoffnung, nun habe ich dich entlarvt, du raubst mir das Jetzt und den Sinn.
    Wo bleibt am Festhalten deiner der menschliche Zugewinn?

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  239. Petra von Haldem sagt:

    …wie sagte schon meine Ahnin? :

    Hoffen und Harren hält manchen zum Narren!

    wie wahr.

    Hoffnung, Herr Faulgeier, lähmt die Flügel!!!
    Das steht schon in einem hundertjahrealtenwahrspruch drinne……

    Gewissheit ist die Devise.
    Und-
    Vertrauen in das Leben….

    Und wann is Aschermittwoch?? wegen deme Bier frag ich nur……………….
    gez.
    Zit. Blä.

    p.s. Die Trapse muß noch hüten…kann noch nicht kommen.

    außerdem, warum ist denn der Keilriemen baden gegangen? War Hochwasser??

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  240. Ludwig der Träumer sagt:

    Komm grad von der Hausgemeinschaftsversammlung und geh jetzt zum Frühschobbe im Adler in Leimerschdedde.

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  241. Petra von Haldem sagt:

    ich wußte es, werter Faulgeier, dass uns in den offiziellen Medchen immer was anderes vorgegaukelt wird…..
    Dass das hier die wahren und eigentlichen Inhalte der Debatten nur sein können, sieht man ja an der emotionalen Heftigkeit, die in der Art nur bei Kleingartenzwergenvereinen und ähnlichen Vereinen an der Tagesordnung sind, halt dort, wo noch wesentlichen Fragen erörtert werden.

    Ich bin sehr dankbar, dass Du uns bekannt gemacht hast mit einem „Filmemacherteam“, das wirklich unter Auftrag zu stehen scheint.

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  242. Ludwig der Träumer sagt:

    Hatte die Hausgemeinschaft Versammlung vergessen:

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  243. Petra von Haldem sagt:

    Und hier was von ehemals Gefügelten zu immer wieder neu Beflügelten…..
    *
    — Flügeljahre —

    Flügeljahre hinter mir –
    Geflügelte Gerade – Wesen ge-wesen
    Rauschender Ein – Akter
    Ewiges Da – Werden
    Zu Da – Sein verloren

    Steinansätze der Seele
    Auskristallisieren
    Hineinkristallinen
    Alte Feder – Augen – Flügel
    Herausgerissen

    Aus Siebenstern zu Fünfstern geboren

    Dann –
    Wachsend
    Kristallflügel
    Lichtflügel
    Un – sicht – bar

    Es sind Schlüssel zum Neuen Tor
    Diese Schlüssel – Flügel
    Ent – schlüssel – ungen
    Ent – schliess – ungen
    Sie
    Öffnen
    Noch nicht gebaute Mauern
    Der Türme
    Der Oberen Stadt

    Zugang hat einzig
    Der Mit – Erbauer ———-

    P.v.H. (1986)

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  244. Petra von Haldem sagt:

    Es ist wunderschön hier.

    Alles gefegt, gewischt und geputzt!

    Das Feuer flackert leise mit rot-orangefarbenen Flammen, auf denen bläuliche Flammenhäubchen lautlos ihren Hitzetanz zittern.

    Frisches Quellwasser steht in der Karaffe, in der Schungitsteine die Frische erhalten, beigesellt noch ein Amethyst……

    Die Fenster sind kristallklar geputzt, das Sonnenlicht der Wintersonne des Nordens blitzt-blinkt durch den Raum,
    farbenaufgebrochen durch den klaren Schliff des Prismas, das jemand vor dem Fenster schwebend-baumelnd
    von der Decke herab angebracht hatte.
    War das wohl die Tagtigall von Bingen gewesen??

    Ein zarter Duft von…………..ja, wovon nur?…………..von Frische, ja, von frischer Schneeluft webt im Raum, der allerdings heimelig warm ist.
    Alle Kissen sind aufgeschüttelt.

    In der Schale auf dem Tisch sind die frischgebackenen salzigen Haferbutterkekse…………mmmmhhhh
    ich bleib noch ein Weilchen hier…..
    habe mir ErwinsBadezimmer mitgebracht und werde weiterschmökern.

    und ich freue mich, dass meine Kräfte ausgereicht haben, vom Turm herabzufliegen und hier mal wieder reinzuschauen.

    Unsere Zitronella hat heute frei, sie besucht heute ihre alte Tante auf der Blässhuhnfarm, die dort ihr Gnadenbrot bekommt,
    da immer weniger Menschen Blässhühner zu braten wünschen. Ja, ist auch so ein Problem….
    die Blässhuhnüberalterung……….
    aber ich langweile nur………

    huch, das Lesezeichen ist rausgefallen….wo war ich gewesen?? ach ja, Seite paaransechzig…..die Geschichte vom Tyrannen Kratos…….
    los gehts…………
    psst..

    Eure Schlosstrapse

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  245. Frieda sagt:

    Mmmhh… wollte dem Herrn Vikar Dummpfaff nur noch Tschüss sagen. Naja nicht wirklich, den nehme ich nämlich mit ins Reich der Elfen. So habe ich das ganz deutlich geträumt! Guck nitt so blöd – auf geht’s, wir fliegen jetzt…

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  246. Petra von Haldem sagt:

    Flyfro…wie schön, von Dir zu hören…
    war schon fast in Sorge gefallen, dass Dir was zugestossen hätte sei können…………

    aber Du sagtest ja schon, dass Du in das Leben hüpf-fliegen wolltest….
    erzähl doch mal, wo Du hingehüpft gefliegt warst…..

    habe das Katzenfutter für kukinadibali vor die Tür gestellt……es müffelt…..

    lege noch ein Birkenscheit auf und weise alle Geflügelten darauf hin,
    dass das Zensurbüroo für zwei Tage geschlossen ist,
    da Zitronella noch in der Geriatrischen bei ihrer Tante weilt…..

    in Härtefällen bitte den roten Knopf…….

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  247. Frieda sagt:

    Roten Knopf drück! Ich habe auf den Hügel geschrieben, wo ich war! Deine Sorge war berechtigt! Ich hatte keinen PC dabei, aber ich habe jede Nacht —-wiieberzmorge ganz deutlich gelesen. Der Hammer! Ich habe gelesen, wer was schreiben wollte, sich aber nicht getraut hat, das auch hier rein zu schreiben. Boooaaaah! Da haben sich Abgründe aufgetan! Selbst der Allerschönste, völlig fremdgesteuerte hat sich zu Wort gemeldet. Nichts davon steht jetzt hier, aber es war real. Nur der Wächter hat sich nicht zu Wort gemeldet. Aber ich habe ihn gesehen. Er sitzt auf dem Lauerposten und wartet ab! Und das Rotkehlchen hat den vollen Durchblick!

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  248. Petra von Haldem sagt:

    Flyfro, Du quakst-tirilierst mystisch für meine Federohren.

    Da ich selbst darniederlag mit heftigster Mauser und somit jegliche Informationen von mir ferngehalten worden waren,
    geht es mir ja ähnlich wie Dir…außer…dass „außersinnlichen“ Wahrnehmungen bei mir weniger stattgefunden hatten.
    Meine Güteste, wer ist denn nur der fremdgesteuerte Allerschönste , der sich zu Wort gemeldet hatte…

    zu Hülf, wie Flyfro immer rief…zu Hülf…

    ich karpiriere nix mehr…
    hat doch die Mauser zugeschlagen?
    Oder wars nur ne Tür bei Durchzug von Ungeheuerlichkeiten?
    Müschteriöös….

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  249. Frieda sagt:

    Ja, alles sehr mischteriös – habe gerade auf dem Hügel das Wort zum Sonntag geschrieben und Patsch war der ganze Text weg! Aber ich versuche es nochmal – war grad so schön in Fahrt…

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  250. Frieda sagt:

    So, zweiter Versuch gescheitert. Mitten im Text geht plötzlich so eine Google-Luke auf und Peng, der Text ist weg, bevor ich kopieren kann. Wollte dem Haushahn nur mal deutlich machen, WER hier auf BB die Leser vertreibt – zumindest scharenweise aus den Reihen der Linedancer. Von wegen Dude!!! Der gewinnt für seinen Blog immer mehr, die sich langsam an die Themen ran tasten.
    Seine offene Art gefällt – Linedancer lieben dieses Friede-Freude-Eierkuchen-Geschwurbel nicht und schon gar kein Love + Peace. Wir möchten A, B und C zwar nicht an den Eiern aufhängen, aber so ab und zu summen wir schon mal ganz sachte vor uns hin: Unter den Linden, wird man sie finden, zur Abendzeit… Tirilie
    Zum Kotzen finden meine Freunde einen anderen Schreiberling und ich denke mal, der Adalar weiß ganz genau, wen ich meine. Und wenn dieser Schreiberling hier weiter allen Menschen alle möglichen Neurosen unterstellt und sich dazu noch auf das größte Märchenbuch aller Zeiten beruft, dann sind auch meine Tage hier gezählt.
    Das Thema „Marc“ hatten wir ja schon, wegen dem haben die Linedancer die weißen Fahnen eingeholt. Zu groß war das Entsetzen, wie glücklich es auf dieser „glücklichen Erde“ zu geht.
    Zum Allerschönsten sage ich nix liebe Trappse, weil ich das Gefühl habe, dass sich einige Beflügelte immer mal wieder ganz gerne in seiner Nähe tummeln…

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  251. Petra von Haldem sagt:

    Hach, lieber Flyfro, da hab ichs aber gut.
    Sitze auf meinem Schlossturm und geniesse den Überblick.

    Habe keine Tanzfreunde, die ihre weißen Fahnen in den jeweiligen Wind bzw. nicht-Wind hängen.

    Meine weiße Fahne flattert aufm Turm, egal welche neuen Rosen durch die Luft schwirren.

    Außerdem tummle ich mich in meinem ehrwürdigen Alter nicht mehr auf allen Tanzdielen herum.
    Wenn ich merke, dass ich unbelehrbar werde 😉 fliege ich weiter 😉

    Mir steht der Sinn nach freudigem Tun.
    Egal wo.
    Das Ärgern überlasse ich denen, die dies gerne tun.

    Hausputz ab und zu ist vonnöten, mehr nicht.

    Lieber Flyfro, ich sende Dir einen herzinnigen Trapsengruß und danke Dir für die feinsinnige Aufklärung.

    Wie gut, dass es einen Wiiberzmorge gibt, zum gegenseitigen Beflügeln……..
    Hast Du mal was von der Wald-Schnepfe gehört?
    Husch war sie weg…nach Deiner Sichtweise zur „wannbillienakschen“…oder hab ich das falsch interpretteriert??
    aber vielleicht ist sie auch am gesunden….

    so, Schnabel untern Flügel und ein Auge zu….das andere äugt— 🙂

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  252. thomram sagt:

    @ Fly

    Die Traps hat meine Frage vorweggenommen, auch ich hätte gefragt, wer der Ferne Schönste denn sei, zudem hätte ich auch um etwas Entschlüsselung gebeten.

    Klar ist die Versuchung da, Mottenfänger, äh angenehme Integrationspersönichkeiten hier zu hätscheln, damit sie bleiben und Motten äh gute Menschen anziehen, anderseits Stinkkäfer und röhrende Hirsche, welchs scheue Kühleins vertreiben zurückzubinden.

    Tu‘ ich aber nicht. Die STeuerung des Blogs läuft über die Artikel. Und die stellen der Lücki und ich ein je nach Tagesform, nach Interesse, nach Bauch.
    Wenn etwas noch nicht aufblühen soll, dann wird es eben morgen geschehen. PartEi der Besten. Weisse Flagge. Wen kümmert’s.

    Und.
    Meine weisse Binde an meiner besten Braut, der Inazuma 250, die flattert täglich durch die Gegend. Mich kümmtert es keinen Sch, wenn jemand mal zu schreiben beliebte, dass weiss in Nordchanasitanien beim Stamm der Kritoken und der Gebarchaen und Krummrücken die Farbe des Unglückes sei.

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  253. Frieda sagt:

    Liebe Trappse,
    tut mir leid, wenn ich das Lauppwaldsengerli hier durch meine direkte Art vertrieben habe. Dabei habe ich zum V-Day nur leichte Schonkost angeboten und auf aufklärende Links, die ans Eingemachte gehen, verzichtet. Aber vielleicht macht sich mal jemand Gedanken, warum die Emanzen ausgerechnet am Valentinstag zum Protest-Tanzen auf die Straße ziehen?
    Lieber Haushahn, wenn wir eine Aktion aufgreifen, dann lassen wir nicht nur eine weißes Bändchen flattern, sondern planen die Aktionen richtig. Zuletzt wollten wir Ohnweg mit einem Auftritt zum Tag der weißen Fahne in Stuttgart unterstützen. Der Auftritt hat dann am gleichen WE beim Tanz der Kulturen in Bad Saulgau statt gefunden. Um es kurz zu machen: Wir reden nicht viel, wir tun es einfach.

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  254. Petra von Haldem sagt:

    Frieda kommentierte unter „Mittels Schlaganfall Englisch lernen“ das unten stehende Gedicht
    und das sollte aber eigentlich auf den Wiiberzmorgefrühstückstisch…..

    bin schnell rübergeflgen und habe es hergeholt.
    Damit drüben kein Loch entsteht, hab ich es geklont……..(gez. Z.B. vom Z.B. )

    Hier also die Worte unseres
    Flyfro:

    Runter vom Hügel, wer noch kann
    da oben wütet der Sensenmann
    Ne neue Bibel wird geschrieben
    ganz wie es Joshua belieben
    Auch ein Scheikschpier kommt zu Ähren
    der darf jetzt Sein oder Nicht Sein klären
    Den Tschandalla kenn ich noch nicht
    das ist bestimmt ein Bösewicht
    jetzt werden geteilt mit viel Getöse
    die Menschen auf in Gut und Böse
    Wenigstens hab ich nach Stunden
    endlich einen Schuldigen gefunden
    Die Pest ist schuld, dass wir irre und krank
    und nicht mehr haben alle Tassen im Schrank
    Die Seuche war schuld ihr lieben Leute,
    dass wir des Wahnsinns fette Beute
    Wer Flügel hat, der kann ja fliegen
    die anderen bleiben auf dem Hügel liegen
    Ich fütter noch den Esel und halte die Gosch,
    mich kann es nicht treffen, denn ich bin ja ein Frosch!

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  255. Petra von Haldem sagt:

    Echte SchieferTafel an der Eingangstür zum Wiiberzmorge,
    bekritzelt mit Kreide in gut zu sehender bemühter Schönschrift:

    Heute und Morgen
    Frühstück für alle Geflügelten
    Gratis** für Resistente

    **lackdose und kluuten Leute müssen ir zeuk selber mitbringen

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  256. Petra von Haldem sagt:

    Bitte vor dem Frühstück in Kontemplation (Zusammentempeln) 😉

    Feuer brennt.
    Kaffee ist gleich fertich.
    Fenster sind geöffnet.

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  257. Petra von Haldem sagt:

    Guten Morgen!!

    Es ist anscheinend auch im elektomagnetischen Feld Karnefal oder Faschink und die Zauberhexen sind unterwegs.

    Das weiß ich deshalb, weil unsere Gartenamsel keinen Zugang zum Wiiberzmorge, also zur ZwischenNettigkeit, also zum Inter-Nett hat. Weggezaubert.
    Und dabei hat sie ein sooo schönes Frühstückstablett gerichtet gehabt, wollte vor allem mit dem Flyfro (vielleicht auch mit mir und anderen??) mit einem Kaffeeverdünnergläschen anstoßen…..und…..die Tür ging nicht auf.

    Weinend kam sie zu mir auf den Turm geflogen und hat mir ihr Herz ausgeschüttelt, nun ist es wieder entstaubt. es war nämlich etwas bestäubt gewesen, weil sie unterwegs die Nachricht aufgeschnappt hatte, dass irgendwo rumposaunt wird, dass Vegetarier wohl *rechts* seien.

    Hier zum Aufmuntern: Alles was recht ist…ist eben recht…und nicht link…..
    (ich bin übrigens rechts-Händ(l)er, mache fast alles rechts, bin ich jetzt DESHALB verdächtig?)

    Es ist so schön warm hier, da komme ich immer ins Kwasseln……..
    aufm Turm ist es doch etwas zugig und da mache ich öfter sogar noch ein Auge zu, ganz zu schweigen vom Schnabel……

    Aber nun weiter.
    Also…
    nun habe ich das Tablett mit den Frühstückgaben der Gartenamsel einfach mitgebracht und stelle es hier auf den Tisch.

    Bitte sehr:
    *
    Gartenamsel tschilpt:
    *

    Dank Dir liebe Frieda füa Dain GeH-Dicht!
    Das er-waitärt und wärmt mia wieda maine Ein-Sicht !
    😉
    Bin wohl doch einfach zu blöde
    für solch aine GeH-Danken-Ain-Öde.
    Die will mich nicht haben
    mit meinen/m Schaben.
    Das raiche ihr nicht !
    so ihre An-Sicht.
    Ich hätte bis zum Brüllen
    schließlich Ai-er ab-zu-füllen
    mit Sinn und Ver-Stand
    bis üba den Rand.

    Aber DAS ist/sei ja schießlich alles auch nix Schlimm-es
    angesichts aines so viel größeren Be… => Nimm-es.
    Oder der Er-WARTUNG dessen
    was andere zum Früh-Stück fressen
    egal, ob mit oder ohne Lack-Tose
    aus irgend einer Fertt-ich-Dose
    oder auch aus mehr als zw-ai-en
    ohne rum-zu-*Ai*-en.
    😉
    Meinen Herz-Dank auch an die Schloß-Trapse !
    Toller Vor-Früh-Stück-GeH-Danken-An-Sporn !!!
    😉
    Und gaaanz besonders ein *D*A*N*K*E*! an den Haus-Adalar!
    Wer dankt ihm eigentlich all sein Be-Mühen ?!?
    Möge er hoch üba den Wolken Genuß-voll in wärmenden Lüften fliegen
    und den Licht-Strahlen helfen zu be-freienden Erkenntnis-Siegen,
    damit das helle So-n-nenn-Licht sich Bahn durch Dunkel-Wolken bricht
    und uns immer wieder neu er-wärmt,
    wenn es vom Sein be-freiender Wahrheiten schwärmt.
    * JaH ! *
    😉
    Ps Frieda:
    Bin bei den Grimmigen Brüdern uä auf der Suche nach „Tier-ischem“,so aaainiges hab ich ja noch in Er-Innerung be-halten,
    den „Gold-Esel“,
    die „3 Gold-Haare“,
    „Ra-Punz-el“,
    das „Dornen-Röschen“,

    und 1.000 und 1 Nacht sind auch gar nicht so weit ent-fernt …
    Gabs damals aigentlich auch schon „Elefanten-GeH-Schichten“ bei den Grimmigen ???

    Man sollte wohl doch diese Märchen und Müh-Ten mal wieda etwas länger be-brüten… 😉
    und geh-lassen be-ob-achten, was dann so dabei her-aus-schlüppfftttt…
    Hab aba keine Lust mehr, in diesem Frust-Meer noch meehr zu schreiben,
    werde wohl am Pin-Sel-Stift dann hängen bleiben und ver-suchen, mit feinen Strichen GeH-Danken zu er-wischen und einzufangen
    😉

    Einfach GENIAL !

    Michael Grab – Balancing The Stones

    *

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    *
    So, das war Gartenamsel und Ihr habt gut mitbekommen, dass das Vöglein keine LustMähr auf FrustMeer mehr habe………
    Die Waldlaubsängerin hat auch keine mehr….
    Na, ich vermute mal, dass die nichts anderes in ihrem Vogelsinn haben, als fleissig zu beginnen,
    im Garten und Feld und Wald rumzuschwirren, um Partner zu suchen oder mit einem schon gefundenen Partner zusammen schon mal Ausschau halten, wo das Häuschen, sprich Nescht, gebaut werden soll…………..
    Ja, bei solch verlockendem Sonnenschein hockt kein Geflügeltes Wesen im Wiiberzmorge rum, sondern….eben….s.o.

    So. Feierabend mit Frühstück, morgen gehts weiter…………….

    KKrruuggsss
    Eure Schlosstrapse

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  258. ingrid sagt:

    Flugs…. Hier bin ich wieder einmal ….. Frühstück leider verpasst
    aber gerne lasse ich ein paar leise Töne da

    mit lieben Grüssen an alle FlammInga

    Es ist ein gutes Leben, selbst wenn du die Hoffnung aufgegeben hast
    Selbst wenn dein Herz bricht
    Vergiss nie, es lohnt sich zu überleben
    Vergiss nie, es ist ein gutes Leben
    Sieh die Sonne über den Bäumen
    Fühle den Wind in einer warmen Nacht
    Während du die Hand deiner Liebe hältst ….

    Glück wird nicht aus Gold gemachtEs besteht aus Erinnerungen, die nur du und ich haben

    Komm wach auf, hab keine Angst

    Wir können herausfinden, was du auf deinem Weg verloren hast

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  259. thomram sagt:

    @ Amseli

    Dein Dank hat meinen Horst erreicht. Mein Herz auch. Danke für Deinen Dank!

    Dank euch fühle ich mich in meinen luftigen Höhen (hihihi) nicht allein sondern stets gut begleitet.

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  260. Frieda sagt:

    Sorry, ich bin kein Freund vieler Worte, Musik und die Natur können das nämlich viel besser als ich:

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  261. FlammInga sagt:

    ja, Trapse spricht wie immer wahr, jeder entscheidet selber …. worauf wir uns fokussieren, konzentrieren und ausrichten

    Danke fry-Frieda für deine friedvollen Sonntags-Töne…

    Gerne will ich mich dem anschliessen und lade euch alle ein

    gemeinsam einmal ein ¼-Stündli den Geist still werden zu lassen …

    und unser Herz besuchen

    http://veitlindau.com/2014/10/wen-haeltst-du-noch-draussen-mitgefuehl-ist-der-schluessel/

    für eine liebevolle Beziehung mit dir

    mit uns

    und mit Mutter Erde

    wer ist dabei?

    einen freundlichen Sonntag uns allen

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  262. Petra von Haldem sagt:

    Flyfro…….wir schön……………das kann so ne östliche Seele sehr gut mitfühlen…..schön

    und..liebe Flamminga………….fein, Dich wieder zu hören und danke für Dein Frühstücksmitbringsel……..

    mögen wir aufrichtig glücklich sein
    mögen wir aufrichtig mitfühlen

    Sonnen strahlen über dem Turm……
    Herzwehen schmelzen……..
    Im Auge des Sturmes.

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  263. Petra von Haldem sagt:

    Flyfro, sollte heißen WIE schön. WIR schön ist auch gut 😉 🙂

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  264. Petra von Haldem sagt:

    ich muß dem Geflügel schnell noch ne Zeitung rüberwerfen,
    besonders interessant für die Norddeutschen, die davon schon gehört haben:

    https://bewusstscout.wordpress.com/2015/02/15/bielefeld-verschworung/

    Jaaaa, da ist was drann… 😉

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  265. thomram sagt:

    @ Petra

    Bin mal wieder zu naivdumm. Was ist mit Bielefeld?

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  266. Ludwig der Träumer sagt:

    Thom, bei mir wirst Du geholfen:

    Wieder typisch für die Elite und ihrer Handlanger um uns Bielefeldzweifler als Spinner hinzustellen.

    Allen voran Google, die gefälschte in Hollywood hergestellte Luftbilder von Bielefeld in Google-Earth reingebastelt haben. Sogar in meinem Navi existiert das angebliche Bielefeld. Keine Straßenkarte wird von Bielefeld verschont. Besonders ekelhaft ist es, den Schülern die Mär von der Existenz Bielefelds ins Hirn zu klopfen. Gehirnwäsche perfekt.

    Da wo Bielefeld sein soll ist tatsächlich nur ein schwarzes Loch, in das wir die Elite irgendwann werfen könnten. Davor hat die höllische Angst. Deshalb gauckeln die uns dort das pralle Leben vor, damit wir das schwarze Loch nicht als Endlagerstätte für die Elite und Politikschranzen entdecken. Bisher hatten sie Erfolg damit – aber nicht mehr lange. Der Unterhändler Petries in Rom ist genauso perfide. Hat er das schwarze Loch ins Jenseits verlagert, damit wir im Hier und Jetzt keine Gelegenheit sehen, die Typen dort zu vesenken.

    Der Ruf: ‚Ab nach Bielefeld‘ also ins schwarze Loch wird immer lauter. Uns täuschen die nimmer. Was glauben denn die, wer wir sein könnten.
    Spaß beiseite, Ernst, du bist umzingelt. In dieser Parodie sehe durchaus das Ziel, die sog. Verschwörungstheoretiker – diejenigen, die auf der Suche nach Wahrheit oder Tatsächlichem sind, lächerlich zu machen.

    „Von jeder Wahrheit ist das Gegenteil ebenso wahr.“ ( Hermann Hesse in Siddhartha)

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  267. thomram sagt:

    @ Ludwig

    Spinne ich nun komplett oder ist mein Hirn abhanden gekommen?
    Wenn ich also Bielefeld per Auto per Fahrrad per Fuss anfahre / angehe, dann … ja was dann, ist dort eine Stadt oder ein Wurmloch oder der Eingang zur Hölle oder ein geheimes Labor oder eine Kuhwiese?

    Oder verstehe ich den Witz der Leugnung der Existenz des in der Tat real existierenden Bielefeld nicht?

    „In dieser Parodie sehe durchaus das Ziel, die sog. Verschwörungstheoretiker – diejenigen, die auf der Suche nach Wahrheit oder Tatsächlichem sind, lächerlich zu machen.“

    Ist es schlicht das? So kompliziert idiotisch fahren DIE nun schon?

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  268. Ludwig der Träumer sagt:

    @thom,

    hab geschrieben:

    In dieser Parodie sehe durchaus das Ziel, die sog. Verschwörungstheoretiker – diejenigen, die auf der Suche nach Wahrheit oder Tatsächlichem sind, lächerlich zu machen.

    Darum geht es – und nur darum.

    Das hat ein gwup- Anhänger – heute psiram, die alles was nicht in den Mainstream paßt, niedermachen, erfunden.
    Dazu passend, ein Artikel aus dem ‚der Freitag‘.

    https://www.freitag.de/autoren/robin/die-gaengigsten-verschwoerungstheorien

    Noch Fragen?

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  269. Petra von Haldem sagt:

    Also, jeder, der in Bielefeld studiert hat oder je dort gelebt, wird den Satz
    “ Bielefeld gibts das??“ oder „Bielefeld gibts gar nicht“ unterschreiben.

    Es ist schlichtweg ein Studentenjoke mit der Aussage „das ist alles, nur keine Stadt“.
    Zugegeben, wer die Stadt nicht kennt hat erschwerte Bedingungen, den Witz zu verstehen.

    Herrlich erfrischend finde ich, dass das nun (auch hier!!) DENEN in die Schuhe geschoben wird, die angeblich die Verschwörungs.hüstel.analythiker lächerlich machen wollen.

    Das kommt allerdings längst aus der jungen „Selbsterkenntnis-Szene“, die die Welt keineswegs in schwarz/weiß aufteilt
    und die einen köstlichen Humor hat/haben.
    Jeder, der mal in Bielfeld war, kann(nicht muß) den WITZ erkennen.

    Wir können gar nicht beweglich genug werden im Denken, Fühlen und Erkennen.
    Schöne Übung.
    Ich habe mich ausgeschüttet vor Lachen.

    O.k., kann natürlich sein, dass ich zu DENEN gehöre…. 😉

    Bin ja von Adel

    KKrrruuggss
    Schlosstrapse

    p.s. so ähnlich mag es manch einem Leser auf bumi ergehen,
    wenn er blogwarts ironisch-verbastelte Einführungen zu manch Artikel oder Beitrag lieset……

    wenn man Thomram *kennt*, versteht man den ironischen Stil……
    wenn man Bielefeld kennt……..
    ich finde es herzerfrischend toll 😉

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  270. Ludwig der Träumer sagt:

    Noch was zum Artikel im der Freitag:

    Der Verfasser Robin Brunold hat Geschichte und Politik studiert. Heute arbeitet er als Marketer?, Online-Publisher und freier Historiker. Scheinbar kann man nur als freier? Historiker noch existieren, wenn man offizielle Geschichtsschreibung nachplappert. Wessen Kind er ist, zeigt auch den Link im Artikel zu psiram.com, die anonym bleiben wollen, damit sie keine Dresche kriegen (s. Impressum).

    Und – auf solche anonyme Quellen beziehen sich freie Historiker.

    @Petra,

    danke für Deinen Einwurf. Mußt Dich daher nicht wundern, wenns ans Eingemachte geht. Es geht nicht mehr um den Studentenjoke, den ich auch so sehe. Denen schiebe ich keine andere Absicht in die Schuhe als mir selbst, wenn Humorvolles rauskommt.

    Der hat aber inzwischen eine Eigendynamik entwickelt, die zu Nachdenken gibt. Auffallend ist, daß der Joke auf dem Weg zu einer gwub-Veranstaltung entstand. Interessant wäre zu wissen, wo die Spaßvögel von Studenten heute arbeiten.

    So, jetzt muß ich mich wieder um den Braukessel kümmern. Am Aschermittwoch gibt’s Flüssiges um die Fastenzeit zu überleben. 😀

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  271. Garten-Amsel sagt:

    @LdT:
    Danke füa diesen „LINK“.
    – Sagt ja eigentlich auch schon so einiges… 😉
    und dann noch dies :
    „Fast unendlich ist darüber hinaus die Vielfalt an (rechts-) esoterischen Behauptungen und astrologisch inspirierter „Welt-Weisheiten“.
    – Komme immer mehr mit Recht-s und Link-s inTodder, wie unter-scheidet man das denn am besten ?!?
    Wenn das alles keine Ver-Schwur-…äh…öh…runk ist … da bleibt einem doch glatt die nackte Theorie im Halse stecken, oder?!?
    Einfach zu borstig zum rainen Runter-Schluck… 😉
    Einfach GENIAL !!!
    Sorgt für Nach-Denk-Be-WEG-lich-keiten.
    Dabei schäumt dann doch wohl jeder Hefe-An-Satz frei-willig über, oder ?!?
    Was für ein Gär-Prozeß !!!

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  272. Frieda sagt:

    Bumtäääää! Flyfro ist heute eine ganze Stunde mit der Familie frei gelaufen!!! Naja, was man so laufen nennen kann, aber ich bin vorwärts gekommen. War mir klar, denn Elvis hat mich „geküsst“ – Schlabber, schlabber und schlürf einmal durch das Gesicht.
    Elvis ist ein Appenzeller-Mischling. Andere Leute nehmen die andere Straßenseite, wenn er unterwegs ist und bringen vor allem erst mal ihre Kinder in Sicherheit!
    Sein ZuHause ist ein riesiger Garten, aber der weiß genau, durch welches Loch er da raus kommt, wenn ihm danach zumute ist.

    Er wohnt auf dem Weg, wenn ich mit den Kindern in den Wald laufe und er hat uns jedes Mal dann den ganzen Weg begleitet. Elvis hat meinen Enkeln die Angst vor großen Hunden genommen, auch wenn sie so manches Mal schon umgeflogen sind, weil er so stürmisch ist.

    Die Bielefeld-Story kenne ich natürlich, weil ich ja eine enge Verbindung zu meiner Heimat am Rhein habe. Zu unseren Events in Solingen kommen natürlich auch Linedancer aus Bielefeld. Von denen verlangen wir (natürlich im Spaß) doppelten Eintritt und dann müssen die zusätzlich beweisen, dass sie überhaupt da sind! Ein Ritual, mir dem wir jedes Mal viel Spaß haben.

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  273. thomram sagt:

    🙂 🙂 🙂

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  274. thomram sagt:

    @ Ludowigo und Peterli

    Uffa. Da hatte ich nun eine ganz lange ganz nasse Zündschnur. Danke für eure gut pädajojische Jeduld. Hab’s endlich jeschnallt.

    Ich habe mir den Artikel in dem Freitagsblatt reingezogen. Herr Brunold bietet eine lupenreine Aufzählung all dessen, was wahr ist.
    Auch köstlich. Es grenzt an getarnte Mitarbeit…ist mir echt so inn Kopp jeschossen.

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  275. thomram sagt:

    @ Petra

    „p.s. so ähnlich mag es manch einem Leser auf bumi ergehen,
    wenn er blogwarts ironisch-verbastelte Einführungen zu manch Artikel oder Beitrag lieset……“

    Knurr.
    Ich bin offenbar komplett betriebsblind. Ich schreibe doch einfach, klar, sachlich.
    Blöd, wenn man den eigenen Genius verkennt und dadurch verhindert ist, sich selber zu bewundern.
    😀

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  276. Frieda sagt:

    Guten Morgen,
    ich habe heute mal wieder Buchstaben zum Veschper mit gebracht, ein Gedanke an das Hänfli dazu, dann passt dees scho

    Ich freue jeden Tag dem Abend mich entgegen,
    und jede Nacht im Traum mich auf den Morgensegen.

    Ich freue still mich mit ungestümer Lust
    nicht ungeduldig ist die Freud´ in meiner Brust.

    Ich freu´ mich auf die Stund´ und auf den Augenblick,
    auf groß und kleines, mein und anderer Geschick.

    Vom Herbst den Winter durch freu´ ich dem Lenz mich zu,
    und aus dem Sommer durch den Herbst zur Winterruh.

    Ich freu´ mich durch des Jahrs und durch des Lebens Zeit,
    und aus der Zeit hinaus mich in die Ewigkeit.

    (Friedrich Rückert)

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  277. Frieda sagt:

    Boooaaahhh… Eine geniale Idee vom Adalaar, dieses Video vom Wächter auf die Startseite zu stellen.

    Der Einsatz von Humor als Waffe wird nämlich immer noch völlig unterschätzt!

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  278. Garten-Amsel sagt:

    @Bumba:
    😉
    Ja, Herz-Glück-Wunsch zum gelungenen *GeH-Nie-A/Us* !!! 😉
    08.58:
    Nua däa *Graaad-Wanderer* (er-)kennt den beider-SEIT-igen Ab-Grund. Alles andere darunter tappt imma noch anna Wand lang… 😉
    – Besonders die Offen-Sicht-Lich(t)en … UN-Logischen Ver-Bindungen – so richtig aus´m „Blauen“ in „Schwarze“ gegriffen,
    er-öffnen Himmel-(Viel-)S(ch)ichtiges. 😉
    – KÖNNEN DAS.-
    Ansonsten gehts :
    „Immer an der Wand lang“ 😉
    #https://www.youtube.com/watch?v=T4x3UPjTA7o

    @Frieda:
    *F*R*E*U*D*E* was für ein wahrer Götter-Funke!
    *JaH!*
    Möge es *funkelnd* bleiben und alles Dunkel vertreiben!
    😉

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  279. Frieda sagt:

    Ich danke Dir liebe Gartenamsel,
    köstlich, dieses Video dazu!

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  280. Frieda sagt:

    Ich wollte es hier heute Mittag noch beschreiben – dieses Gefühl, dass irgendwas in der Luft liegt. Gleich 2 herzerwärmende Gespräche mit bisher wildfremden Menschen beim Einkaufen, davon eine schwarze Mami mit ihren Kindern. Weiß nicht, komme mir langsam vor wie im falschen Film.
    Oder wie im Traum.
    Aus dem hat mein Mann mich dann soeben unsanft geweckt. Ich soll morgen 5 Wochen Reha in Bad Wildbad antreten!!! Sonst gibt es maximal 2 Wochen!

    Ja Hallo, geht’s vielleicht noch?

    Die Klinik hatte die Genehmigung schon bei meiner Entlassung letzten Montag vorliegen und hätte mir das mitteilen müssen. Die Reha-Klinik hat alle Genehmigungen vorliegen – bei der Krankenkasse alles klar. Ist ja toll für unser Gesundheitssystem, wenn der ganze Verwaltungsapparat Bescheid weiß.

    Nach 2 Telefonaten mit dem Frosch wissen die jetzt sogar, dass es in diesem Spiel auch noch einen Patienten gibt, denn man mal kurz informieren könnte.

    Ich kann das noch gar nicht glauben – der Chefarzt hat sich tatsächlich auf das Pokern mit dem Frosch eingelassen! Ich weiß, wie lange Betroffene auf eine Reha warten müssen – das sind oft Monate!

    In Bad Wildbad ist es mir noch gelungen, meinen Antrittstermin auf Freitag zu verschieben. Puuuh… 5 vor 12.°°, sonst wäre die Genehmigung nämlich verfallen. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum die Kasse mich nicht informiert hat!? 0815-Reha in der Nähe wollte die KK mir auch noch anbieten, falls Bad Wildbad zu weit wäre oder der Termin zu knapp.

    Ich weiß schon, warum! Chefarzt hat die beste Reha verordnet, die es gibt. Den anderen Kliniken sind die besten Therapeuten davon gelaufen. Sollte die jemand suchen: Die sind alle in Bad Wildbad!

    Bad Wildbad ist ein Traum für Naturliebhaber. Oben auf dem Berg (da geht Zahnradbahn hoch) gibt es einen Baumwipfelpfad und erst dieser See! Der liegt da einsam und verträumt und wartet auf mich!!!

    Dies zur Info – hab jetzt viel zu tun. Oder noch kürzer gesagt: Ich muss jetzt mal weg – mein Pfleger sucht mich schon!

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  281. Frieda sagt:

    Wie ich gerade sehe, wird eine Vertretung für mich in der Geflügelküche schon vorbereitet. Ein gar liebliches Friedensengelchen wird Einlass begehren. Ich stelle diesem zarten Wesen gern meinen Heiligenschein zur Verfügung – den brauche ich in der Reha nicht:

    http://de.sputniknews.com/zeitungen/20150216/301129501.html#ixzz3Ruy70lrj

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  282. thomram sagt:

    @ Frieda

    Wenn ein Kommentar von dir nicht gleich automatisch freigeschaltet wird, so liegt das an deinen Daten. Die klingen nach Spam, und WP schmeisst immer mal was von dir in den Spam. Ich fische es dann jeweils von Hand raus. So grad dein 06:39

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  283. ingrid sagt:

    Liebe eisFRIE ich wünsche dir eine erholsame und heilsame Kur ohne Schatten 🙂 Finde blad zu deiner Stärke zurück, damit du wieder tanzen kannst…
    Was immer du wünschst, möge sich erfüllen, was immer du anfängst, möge dir gelingen, wenn immer du liebst, möge dich auch lieben
    Gute Genesung und wir freuen uns, wen du deinen Humor behältst und wieder mit einem Lächeln zurück kommst
    fiiiep fiiiep
    flamminga<3

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  284. Frieda sagt:

    Ich danke Dir von Herzen liebe Ingrid,
    und keine Bange, das Lachen wir mir nie vergehen.
    Psssst… Kur ohne Schatten geht bei mir gar nicht. Drei Kurschatten befinden sich schon der der Balz – ohne Tanzlehrer auf meiner Seite geht das gar nicht wegen der Entzugserscheinungen. Heute Abend fällt die Entscheidung, wer mich beschatten darf und bis dahin haben wir noch jede Menge Spaß. Einfach köstlich, was die 3 Gockel im Ring mir alles zu bieten haben.

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  285. ingrid sagt:

    da freue ich mich mit dir liebe Frieda! 🙂
    Geniess das Spektakel, lass dich begockeln, betanzen beduften, beschatten und auf Händen tragen

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  286. Frieda sagt:

    meinste Güte,
    wie soll denn der Faulgeier seine Fässer mit Ludwigsbräu reinrollen!? Wo einst das Feuer jetzt nur noch Glut und der Esel steht quer in der Tür und wartet auf sein Aschenkreuz und schreit laufend I A, I A. Wer hat dem überhaupt die Schwoabesproch beigebracht, die rufen nämlich auch I A, wenn sie was wollen!
    Schnell mal Holz nachlege, damit sich der Braumeister nicht schon den Kopp anschlägt, bevor morgen früh das erste Fass geöffnet wird.
    Knobibrot leg ich auch schon auf den Tisch – schwing Dir mal runter Tragdigall von Bingen – der Tisch ist kein Beobachtungsposten, verstehste mir?
    Polier mal lieber schon die Gläser und zieh mal schon die Vorhänge zu, damit die Papparatzis keine Allohol-rale aus der Küche ausposaunen können.

    Neee, Spiegel brauchste nitt polieren, unter Allohol erkennt sich sowieso keiner wieder.

    Worauf wartest de denn Hildchen?

    Ach so, hättest de ja gleich sagen können! Die Balz ist vorüber, weil sich einer zu weit aufgeplustert hat. Der hat steif und fest behauptet, wenn er den Frosch beschatten darf, kann er schon nach 2 Wochen den aktuellen Renner wieder mittanzen.

    Nicht genug, er kommt in grüner Kleidung, damit wir nicht auffallen, wenn wir im Kurpark üben. Ja, so ein Park eignet sich hervorragend, weil die Schatten der Bäume die Kurschatten unsichtbar machen.

    Kluges Kerlchen – nur muss der selber einen Schatten haben, sonst wüsste er, auf was er sich da einlässt…

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  287. Frieda sagt:

    Tse, Tse, da will ich mir ein Ludwigsbräu reinkippen und alles ist schon leer getrunken. Na dann PROSCHT Flyfro, mit Dir trink ich am liebsten.
    Dafür duftet der Esel jetzt nach Knobi – der kennt wohl immer noch nicht den Unterschied zwischen Knobibrot und Möhrchen.
    Muss er auch nicht, Hauptsache ist – sein Magen gähnt nicht vor lauter Leere.
    Ach ja mein Grauer, so langsam geht mir ne Latüchte auf, warum Esel oft so bockig sind.

    Naja, wenigstens Hildchen scheint paar Tröpfli vom Hänfli erwischt zu haben. Die sitzt mit verklärtem Blick auf der Ofenbank und tiriliet „ein geht noch, einer geht no nei“.

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  288. Ludwig der Träumer sagt:

    Ohzapft is. Feinstes untergäriges dunkles Doppelbockbier mit 17 Prozent Stammwürze und einem Alkoholgehalt von 7 Prozent. Schloßtrapse hat beim Überflug eine Kralle voll Moringa in den Braukessel fallenlassen. Der Braumeister war erst mal entsetzt. Aber, wie soll ich sagen – das Ergebnis ein Engelsgetränk, besonders nach dem zweiten Glas. Da siehst du nur noch Engel und Sterne. Da fällt das Fasten wirklich leicht.

    Aber Vorsicht, laßt bloß den Esel nix davon schlabbern. Der fühlt sich nach dem ersten Schluck als Doppelbock. 😀

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  289. Frieda sagt:

    Hüstel… von wegen, der frühe Vogel fängt den Wurm! Grummel.., dem frühen Vogel wird auf den Kopf gesch……ön biste Flyfro, jawoll!!!
    Ich stell dem Esel mal frisches Quellwasser hin, damit er nicht doppelbockig wird.

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  290. Gravitant sagt:

    Ludwig,die Bräu probiere ich gerne mal,Danke.
    Der Mensch,den letzten Tod überwindend,
    wird siegreich ins Verheißene Land des Geistes einziehen.

    Liebe ist Leben,Geist,Bewusstsein Energie,
    Seele,Herz,Alles und Jeder,Gott,Vater,Mutter,
    Ich bin der ich bin! Ich lasse mein Licht jetzt leuchten

    „Die Ent-grenzung“
    „ICH BIN die Entgrenzung.
    ICH befreie mich SELBST.
    ICH BIN FREI

    Die Bräu ist gut für das Hirn und die Codes.

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  291. Frieda sagt:

    Danke Dir FöhnX,
    jaaah! Liebe ist Leben!

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  292. Frieda sagt:

    mmhhhh… das Bräu ist gut für die Codes??? Wer hat die denn eingeladen? Sind das die neuen Nachbarn neben Müllers? Die mit dem Hund, der immer so laut kläfft? Na dann sollen die den Hund mal gleich mitbringen – ein Glas von dem Engelsgetränk und das Kläffen verwandelt sich in Jodeln – am besten, wir fangen bei dem Hund mal gleich mit dem dritten Glas an!

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  293. Frieda sagt:

    Ja Hülfe, watt denn hier los? Engelsgetränk für alle? Haste gut gemacht liebster Faulgeier. Soooo lustig habe ich diesen Gesangsverein noch nie gesehen. Und jetzt ist Stimmung angesagt: Hoch den Popo von der Ofenbank und Mitsingen, Schunkeln, Tanzen

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  294. Frieda sagt:

    Flyfro macht jetzt die Fliege hier. Ich habe mir erlaubt, ne Pulle mit dem Engelsbräu mitzunehmen – Der Braumeister möge mir verzeihen…
    http://frosch-frieda.blogspot.de/
    aber die Wirkung ist so himmlisch, dass ich mal paar Tröpfli in der Rehaklinik verteilen muss.

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  295. Ludwig der Träumer sagt:

    Die Fastenzeit ist da. Wolle ma se reilaße?
    Bevor Ihr jetzt ja jubelt, bedenkt, sie dauert sieben Wochen. Überall wird gefastet, sogar im Flieger. Las ich letztens in der Anzeige vor dem Start: Fasten your seatbelts. Na ja, wenn die Wampe durch Fasten abnimmt, muß auch der seatbelt abnehmen um den Corpus Fressanti noch sicher zu halten.

    Das meine ich aber nicht mit Fasten, auch nicht die Selbstkasteiung mit weniger Nahrung. Das halte ich für Blödsinn. Nach diesen sieben Wochen wird fast immer ein oder mehr Kilos auf die Schwarte gelegt als Dank für Durchhalten. Wie früher bei mir als ich mir einen kneipenfreien Tag gönnen wollte. Den hatte ich bis 22:00 konsequent durchgehalten und mir dann für meine Tapferkeit eine Kneipentour bis morgens um fünf gegönnt. Also laßt den Blödsinn mit dem Fasten. Nicht abschweifen Ludwig, komm zur Sache.

    Hat schon mal jemand darüber nachgedacht, die Fastenzeit nicht in der Reduzierung der Nahrung oder Genußmittel zu sehen, sondern in der Reduzierung der kruden Gedanken im Hirn. Könnte das nicht mehr zum eigenen Wohl und zum Wohl der Mitmenschen beitragen?

    Erst denken, dann reden. Fasten hat zwei Seiten: Die eine, die in den Mund reinschiebt und die andere, die rausschiebt. Ein häßliches Wort kann ganze Leben zerstören – ein oder zwei Kilo mehr auf der Wampe höchstens den Hosenknopp abrupfen. Soviel Fett und Gift können wir mit der Nahrung gar nicht aufnehmen wie mit einen einzigen unpassenden Wort versprühen.

    Beginnen wir mit der Fastenkur im Hirn.

    Es sind nicht nur die Gedanken, die Unheil durch rausplappern verursachen können, sondern auch – ganz wichtig – die Gedanken, die nur in unserem Hirn kreisen und kirre machen können. Selbstgespräche nennt man das. Also auch vorsichtig sein mit den Selbstgesprächen. Denen sei auch eine Fastenkur verordnet. Hier beginnt die Gefangenschaft unseres Selbst, oft Selbstmitleid genannt.
    Wenn ich in diese verfalle, habe ich meistens ein einfaches Mittel, die ins Nirwana zu schicken. Male ein kurzes AUS in die Luft. Hilft meistens um wieder runterzukommen.

    Seltsamerweise wird das wahre Gespenst der Gedankenkontrolle durch die Illuminati oder Elite uns an die Hirnrinde gemalt. Die Idee der eigenen Gedankenkontrolle ist damit futsch.

    Hier muß ich schon wieder auf den Humor verlinken. Damit hebelst du alle kruden Gedanken aus – Alle. Sei es auch noch so aussichtslos. Immer noch besser als aufgeben und resignieren. Wollte damit sagen: Humor ist die beste Nahrung in der Fastenzeit, die nachhaltig wirkt.

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  296. Garten-Amsel sagt:

    @Frieda:
    ALLes Gute Dir !!!
    @LdT:
    😉
    *Humos*…“Famos“…äh… *HUMOR* heißt das/die Knabber-Ei an der Wurzel des Baumes der Erkennt-Nütz.
    Schlanker Baum Toll-ER-(Schütt-ER-ungs-)Traum.
    Aba das hilft gegen den Zu-Viel-Be-Wuchs von Eveu und Schilf (An-Zeichen von zuviel Boden-Nässe).
    Denn es stand einmal an einer Über-großen Mauer: ACHT-un-g!
    Hier wird nicht nur der Boden sauer, wenn man sein Denken selber lenkt und denkt und denkt und denkt …
    Gedanken :=> AUS !!!
    Oh Grauks, was mach ich dann irgendwann ?!?
    Nun gut, ich lasse denken, dann kann ich mich meiner Denk-Frei-Heit auch auf größren Bühnen rühmen.

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  297. Petra von Haldem sagt:

    So, jetzt ist ein Monat lang der Geflügelten Wiiberzmorge in Restwinterschlaf gewesen.
    Gut und erholsam.
    Mit und ohne Kur.
    Mit und ohne Schatten.

    Die Sonne hatte sich zum Schluß unserer Pause heute noch mal die Monddecke über die Ohren gezogen,
    allerdings nur etwa eine Stunde,
    dann hat das Gezwitscher der Geflügeltenschar doch ihr Erbarmen geweckt,
    sie hat das Verdunklungsrollo hochgezurrt,
    den dicken Wolkenvorhang beiseite geschoben und
    vor einem tiefblauen Umgebungshintergrund hellstrahlend in einem frischen jungen Frühlingslicht
    uns direkt ins Gesicht gezwinkert 😉 ;).
    *
    Wir hatten uns auf dem Schlossturm versammelt ( also ein kleiner Teil der Trapsensippe)……..und …….
    die Telegramme versucht zu entziffern, die hier eingetroffen waren.

    Nun, ehrlich gesagt, verstehen wir uns besser aufs Hören und Äugen als aufs L e s e n ,
    dafür waren von alters her im Schloss schon immer andere zuständig gewesen
    und für diese Sache arbeitet ja unsere bürookräftige Zitronenstelze Blässhuun bei und mit uns hier………
    aaaber Zitronenstelze war noch nicht rechtzeitig zum verabredeten Zeitpunkt eingeflogen.
    Ob sie in einen Flugstreik hineingeraten ist, gar einen angezettelt hat (?) oder warum die üüübergenaue
    Zensurtante Blässhuun nicht oder noch nicht erschienen ist, entzieht sich unserer Kenntnis.
    Dass ihr eventuell etwas zugestoßen sein könnte, nimmt mein empatisches Trapsenherz nicht wahr.

    Aber ich schweife ab.
    Wo war ich gewesen?
    Ach ja, beim Versuch der Entzifferung der Telegramme…………….

    Es ist uns gelungen, den Sinn der diversen Botschaften und/oder Anfragen zu erahnen.
    Auf einem der Telegramme war deutlich *WZM* zu erkennen, das erkannten wir sofort,
    da es ja auf dem Schild an der Tür zu unserem Geflügeltentreff steht
    und dazu noch eine Zahl, die die Form von zwei Krallenzehen, gespreizt, hatte…sah etwa so aus *V*.

    Da fiel es uns wie Läuse aus den Federn und sofort wußten wir,
    dass wir einen Antrag bei Herrn Adalar stellen sollten, was wir hiermit tun:

    Werter lieber Herr Adalar (oder bei Aushäusigsein an seinen Vertreter),

    wir erbitten die Eröffnung eines neuen Wiiberzmorgeraums.
    Den WZM 5.
    Wir könnten dann schnell und ungehindert einfliegen und
    müßten nicht mehrere Dachumrundungen fliegen bis sich endlich Tür oder Fenster öffnen .

    Mit mehr oder weniger ernst- fröhlichem Erzählgetschilpe
    könnte doch auf diese Weise ein bb-würdiger Frühlingsbeginn hier gefeiert/gestartet werden.
    Wir erwarten humorigen Herzens die Erfüllung unseres Wunsches

    und mit sonnigem kkkrrruuuuggggsssss
    Die Schlosstrapse

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  298. luckyhans sagt:

    @ PvH:
    … euer Wunsch sei mir Befehl, da der Boß gerade nicht kann… 😉

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  299. Garten-Amsel sagt:

    Wenn der Wind sich dreht
    01.12.2013

    Wenn der Wind sich dreht
    Wenn das „Warum“ sich selber nicht mehr versteht
    wenn die Kauf-Kräfte schweigen
    und ihre Ohn-Macht aufzeigen
    ist es so weit
    Es ist an der Zeit !

    Wenn der Wind sich dreht
    und in sich geht
    wenn er Innen-Kräfte sammelt
    und aller Außen-An-Schein vergammelt
    wenn dann die Kraft und die Ruhe
    aus all dem so Wichtig-Getue
    auf-steht
    und die Lebens-Zeit
    nicht mehr nach Vermehrungen schreit
    wenn sie dann irgendwann
    nicht mehr so Sinn-los ver-geht
    ist es endlich so weit:
    JaH !
    Es ist an der Zeit !

    Du ahnst und siehst den Wind
    gelassen leise verstohlen
    zutiefst Atem holen
    siehst wie er alles Wasser
    an und in sich zieht
    Gischt erfrischt
    seinen Athem

    JaH,
    Es ist an der Zeit !

    Aus dem Tiefst-Wasser-Stand
    einer Lebens-Ge(H)-Danken-Ebbe
    einem Fast-Nicht-Meher-Da-Sein
    ballt sich mehr als verheerende Meeres-Kraft
    und löst einen Alt-ver-Mauer-ten Stein
    aus seinem Schlaf-Da-Sein
    umgeben von tosender Gischt.
    Verborgen noch unter Meeres-Schaum
    ein Neu-Werde-Traum.

    Krachend zerfällt
    seine zu-gemauerte Welt
    Während sich zischend und tobend
    den Schöpfer aller Be-WEG-ungen lobend
    Wi(e)der-Lebens-Wassser ergießt
    und sein Werden genießt..
    Es ist an der Zeit,
    Wenn der Wind sich dreht
    und die Morgen-Sonne aufgeht
    wenn ihre hell-leuchtenden Strahlen
    Glanz-Lichter auf Schaum-Kronen malen
    Darum sei bereit.
    Es ist an der Zeit !

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  300. Gravitant sagt:

    Die Gematria von 9-9-9
    kehrt 6-6-6
    kraft eines Gebets um.

    Selbstverständlich
    Klein Willi sockt,so schnell er kann
    zum kleinen Otto Engelmann.
    -Bei uns hat de vergangne Nacht
    der Adebar e Kind gebracht!-
    Der Otto stutzt,sagt denn geschwind:
    -Na,Willi,Mensch,was heiß’n Kind?
    Is es e Jung,ist’s e Marjell?-
    Klein Willi ieberlegt blitzschnell:
    -Is e Marjell auf jeden Fall.
    Se puderten ihr nämlich all!-
    Ernst Gardey

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  301. Heidelore Terlep sagt:

    Weiberstammtisch Blodelhumorie
    Pottpourie

    Mit Beitraegen von J. W. Goethe, Joachim Ringelnatz und Ch. Morgenstern

    Ich GING GANZ in Gedanken hin,
    um nichts zu suchen, das war mein Sinn.
    Im Walde sah ich ein Bluemlein stehn,
    wie Sonne leuchtend, wie Aeuglein schoen.
    Und da stand ein ganz kleines Reh
    am ganz kleinen Baum.
    Still und verklaert, wie im Traum.
    Als ich morgens kam vorbei um vier,
    da traeumte noch immer das Tier
    Ich schlich mich heran
    und gab dem Reh einen ganz kleinen Stips
    und da war es — aus Gips.
    Die Nacht war kalt und sternenklar
    da trieb im Meer von Nordeney
    ein Suahelischnurrbarthaar,
    die naechste Schiffsuhr wies auf drei.
    Mir scheint da vieles nicht ganz klar,
    man fragt doch wenn man Logik hat,
    was sucht ein Suahelihaar,
    denn nachts um drei am Kattegatt?
    Denn ueberall ist Wunderland,
    ueberall ist Leben.
    Bei meiner Tante im Strumpfenband
    wie irgendwo daneben.
    Wenn du einen Schneck behauchst
    schrumpft er ins Gehaeuse,
    wenn dubihn in Kognak tauchst,
    sieht er weisse Maeuse.
    Da bin ich fast gestorben vor Schreck,
    in dem Hause, wo ich zu Gast war,
    im Versteck,
    bewegte sich,
    regte sich,
    ploetzlich hinter einem Brett
    in einem Kasten neben dem Klosett,
    ohne Beinchen
    stumm, fremd und nett
    ein Meerschweinchen.
    Sah mich lange an,
    sah mich bange an,
    sann wohl hin und sann her,
    wagte sich dann heran
    und fragte mich:
    “ wo ist das Meer?“
    Ein Kurhauskonzertbierterrassenereignis
    Die Fledermaus
    hoert “ sich“ von Strauss.
    Der Bogen Mond
    wirkt ungewohnt.
    Es ruehrt ihr Flugel
    die Milchglaskugel.
    Der Damen Schar:
    “ Mein Hut! mein Haar!“
    Sie stuerzt wirr- worr–
    ‚ nem Gast ins Pschorr.
    Der Pikkolo
    entfernt sie:-:so-:..
    Die “ Fledermaus“
    ist grade aus.

    l

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  302. Petra von Haldem sagt:

    „Besuuuch, Besuuuch“ ……………….
    Besuuch…………
    die in der Zwischenzeit völlig staubgezausste Zitronella Blässhuun (war so ihr Name?)
    flattert aufgeregt hoch zum Schlossturm und irritiert mit soviel Gezwiepe und Getschilpe meine gerade angelegte Mittagspause, in der ich gewohntermaßen für einen kurzen Moment auch das zweite Auge kurzschließe,
    uiuiui, das muß natürlich kurz schließe heißen….aber…wo war ich hockengeblieben?

    Ach ja….BESUUCH im WIIBERZMORGE, im Salon 4, na ja, was sag‘ ich „Salon“….wir nennen es halt so….die Zeiten waren schon mal besser gewesen……..

    Und nun ist die Wiiberzmorge-Scheffsekrähterin Z.B. (siehe oben) sehr hilflos, sehr hilflos…
    so habe ich sie in meiner ganzen Wächterzeit hier aufm Turm noch nie gesehen…….

    Sie hat ja die strenge Aufgabe, genauestens darauf zu achten,
    dass einzig und allein nur g e f l ü g e l t e Wesen hier zum Wiiberzmorge Zugang erhalten.
    Und sie waltet strenge ihres Amtes.
    Und nun ist sie hilflos.

    Seit seinerzeit völlig unbeflügelte Füchse das Wiiberzmorge umschlichen hatten,
    wurde über alle FÜNF Räume Wiiberzmorge ein Schleier der Unerkenntnis, sprich Tarnkappe, geworfen und
    nun hat ein Wesen uns entdeckt.
    Tja.
    Eintritt hat ja nur, wer sich mit seinem/ihrem Gefiedertennamen zeigt,
    sozusagen das Einflugwort,denn wir müssen ja hier keinen Pass passieren 🙂

    Und nun dachte ich zuerst, dass unsere Sekrähterin Störenfriede melden wollte,
    obwohl sie ja „Besuuch“ gezwiipt hatte und dann brauchte ich eine geraume Weile,
    um ihre Verstörung zu entwirren.
    Denn sie war verstört!

    Langsam löste sich das Durcheinander………………….

    Frau Blässhuun war sicher, dass es sich um einen gefiederten Besuch handeln müsse, wußte allerdings nicht mehr die geografische und ornitologische Zuordnung des TERLEP…………..

    Und dass der/die? Terlep sehr wahrscheinlich zum Geflügel gehört, war ja an dem Einfluggeschenk zu erkennen.
    Kommt mit drei-vier-fünf Empfehlungsschreiben Großgeflügelter an
    und fledert dann als Mäuslein husch wieder raus…..

    Also, um es kurz zu machen:

    Zitronella Blässhuun und meine Wichtigkeit haben das Mitbringsel mit Genuss gepickt und geschnäbelt
    und heissen den Neuankömmling herzlich willkommen.

    In unserer Datei steht statt N.N. übergangshalber Terlep Fledermaus, was vermutlich ein Pseudo ist.
    Dem selbstmitgebrachten Geflatter-Namen sehen wir ein-bzw.drei-äugig wohlwollend entgegen.
    Bis dahin
    Trappse vom Schlossturm

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  303. Heidelore Terlep sagt:

    Die flatternde Fluegel F(l)ledermaus
    vergass -oh Schreck- dass im vierten Haus
    nur Gefluegeltes nisten sollte,
    und dass sie das gewiss nicht wollte.
    So blieb am Ende uebrig nur die F(l)eder Maus;
    der Rest blieb ungefiedert und alleine steh’n
    und waere am besten nicht gescheh’n.

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  304. Petra von Haldem sagt:

    Hallo kleines Federmäuschen, ruhig,ruhig..schschsch…….alles gut…….

    sei willkommen hier
    und wenn die strenge Zitronenstelze Blässhuun
    Dich auch fast zu Tode erschreckt haben mag, sieh es ihr nach, sie ist halt so.
    Kannst unter meine Trapsenflügel huschen, dann tut sie Dir nix………

    Und hast Du es mitbekommen?

    Im Einflugraum 5 des WiiberzMorge (WM) hat unser Securitygeier,
    also der Faulgeier mit vollem Namen Bierhahn Faulgeier,
    der, der außerhalb unseres WiiberzMorge
    mit bbbürgerlichen Namen sich Ludwig der Träumer nennt,
    also der hat es freudig begrüßt, dass die Gefiederten zurückkehren
    und
    er hat zur Feier des Tages selbstgebrautes (Faulgeierbier) Ludwigbräu mit Rosenblütenblättern uns mitgebracht.

    Wie wärs?
    Ein kleines Schlückchen für ein mutiges Federmäuschen?

    Na, dann husch rüber zum WM 5, dort wird dann weitergefeiert…..

    Ich flieg jetzt wieder zum Turm, Nachtschau ist angesagt
    kkkrrruugggss
    Schlosstrapse

    na, was is?
    komm schnell untern Flügel, ich flieg Dich hin:

    https://bumibahagia.com/2014/10/08/wiiberzmorge/comment-page-1/#comments

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  305. Petra von Haldem sagt:

    ach herrje, jetzt habe ich das Federmäuschen am Haupteingang WM1 zu früh losgelassen….

    komm schnell Federchen, hier gehts lang:

    https://bumibahagia.com/2015/03/21/wiiberzmorge-5/

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