bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: .

Noch mehr

Dies scheint zunehmend die Losung unseres heutigen Lebens zu sein:

„MEHR! Noch mehr! Immer mehr!“

Egal wie schlecht die Qualität ist – Hauptsache billig: „Geiz ist geil!“

Daß wir dafür nur Waren mit einer „geplanten Obsoleszens„, also einem nicht nur vorausberechneten, sondern hineinkonstruierten (!) Ausfalldatum erwerben können, ist uns egal: „ist ja billig genug, kaufen wir uns halt dann was Neues – reparieren ist eh nur teuer, und es kommt bis dahin sicher schon wieder was mit neuen Eigenschaften heraus“.

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Neuer Blog / Aktion weisse Fahne

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SELBER die weiss Flagge hissen…und Anderes mehr!

Kucken du

http://aktionweissefahne.blogspot.com/

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Zur Erinnerung und Orientierung im aktuellen Chaos / Die 10 Gebote in Bolivien

Eigentlich müsste man diese 10 Gesetzesgrundlagen Boliviens täglich an jeder Ecke aufhängen.

Nun, ich stelle sie einfach noch einmal ein, zur Stärkung all unserer Bestrebungen eben in ihrem Sinne.

Vielleicht hängst du sie an ein paar Ecken auf? Gewiss werden sich geneigte Leser einfinden…

Ich habe sie abgeschrieben von:

http://www.sein.de/archiv/2010/mai-2010/statt-eu-vertrag-lieber-die-verfassung-boliviens.html

thom ram, 24.07.2014

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Kommentar in „Sein.de“:

  • Das indigene Prinzip des „guten Lebens“ – alle Grundbedürfnisse (Essen, Trinken, Strom, Telekomunikation, Medizin, Bildung) sind gesichert, das soziale Leben ist erfüllend und befindet sich im Einklang mit der Natur – ist als rechtliche Grundorientierung in die Verfassung aufgenommen. Wie keine zuvor schützt sie dazu das Individuum durch liberale staatsbürgerliche Rechte.
  • Erstmals wird die Pachamama, die Mutter Erde , als philosophisch-juristische Kategorie zur Sicherung des Allgemeinwohls in eine Verfassung aufgenommen.
  • Naturgüter und öffentliche Leistungen gelten als Menschenrecht und dürfen nicht privatisiert werden. Die natürlichen Ressourcen Boliviens sind ab sofort gemeinschaftliche Güter gesellschaftlichen Eigentums.
  • Auch Land ist Gemeinschaftsgut und für Grundbesitz gilt eine Höchstgrenze von 5000 Hektar. Wenn privates Land seine „landwirtschaftliche und soziale Funktion“ nicht erfüllt, darf es vom Staat beschlagnahmt werden. 
  • Wasser, Strom und Telefon sind zukünftig Menschenrechte, die „kein privates Business, sondern eine öffentliche Dienstleistung sind“, wie Präsident Morales betont. Wichtige Wirtschaftszweige wie Öl, Gas, Telekommunikation, Transport, Wasser und Strom werden daher Allgemeingut.
  • Erstmals erhalten die indigenen Völker Boliviens umfassende Rechte zur kulturellen Selbstbestimmung, inklusive eigenständiger Verwaltung und Rechtsprechung.
  • Demokratie wird durch außerparlamentarische, kommunale und indigene Autonomien sowie durch Raum für Eigenverantwortung dezentralisiert.
  • Die Verfassung gewährt das einklagbare Recht auf Ernährung, Trinkwasser, kostenlose Bildung und Gesundheit und angemessene Bezahlung für jeden Bürger Boliviens.

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Zeichen des Tages / Auf der Brooklyn Bridge eine weisse Flagge, 4×6 Meter, hollahoo

Ob nun die schöne weisse Flagge auf der Brooklyn Bridge in der Folge unserer Initiative „Wir zeigen weisse Flagge für den Frieden“ steht, ob sie auf Grund der gleichen oder einer ähnlichen Idee von anderen Menschen gehisst worden ist, oder ob sie eine andere Bedeutung haben mag, wir können es nicht mit Sicherheit wissen.

Ich nehme an,

die weisse Flagge der Menschen, welche sie gehisst haben, zeigt mindestens in die gleiche Richtung wie unsere Aktion. Sollte sie eine Folge unserer Idee sein, auch gut.

Ich denke schon, Menschen zeigen weisse Flagge und wollen damit sagen: Schaut, wir wollen Frieden SCHAFFEN.

Und allein das Hissen dieser Flagge dürfte für Privatleute ein Riesending gewesen sein. Der Begriff „schaffen“ ist angemessen. Kletter mal da rauf, schlepp det Gefahne innem richtigen Rucksack gahaanz unauffällig rauf und hisse es! (mehr …)

Chopin Etude Op10 No5 / Contest

Ingolf Wunder! Horowitz! Lang Lang! Aimi Kobaiyashi!

Lassen wir doch mal einen Wettbewerb spielen mit der herzerfreuenden Chopin Etude No5 !

Was es auf Mutter Erde nicht alles gibt. Ich hab dies Zeug selber auch gespielt. Die Leuts spielen in einer andern Liga,  die haben alle einen andern Chip im Hirn, mir wackeln nur die Ohren.

Na, und welcher geht dir am meisten unter dein Häutchen?

thom ram, 21.07.2014 (mehr …)

Zum x-ten Mal / Was können wir tun?

Was können wir tun.
Die Frage steht permanent im Raum.

Weil wir alle unter den herrschenden Umständen leiden, und weil wir lieber gestern als heute gute Zustände hier wünschen, und weil wir die Masse der Schlafenden sehen, welche sich manipulieren lassen, und weil wir daraus folgern, dass Aenderung angesichts der grossen Masse der Trägen schwierig ist, weil wir nämlich unsere Zaubersäbe im Jenseits haben liegen lassen, mit denen wir, schwuppdich, bumi bahagia erstehen lassen könnten, aus all diesen Gründen neigen wir immer wieder zu Hoffnungslosigkeit.

Die Frage ist: Haben wir unsere Zauberstäbe tatsächlich im Jenseits liegen lassen?

Der Held im Archipel Gulag von Solschenizyn, befand am Schluss des Buches, also am Schluss des Arbeits – Slaven – Tages: Eigentlich war es ein guter Tag.

Ich meine nun nicht, dass wir uns einreden sollen, ein Sklavendasein sei gut, und sich vergewaltigen lassen sei prima.
Ich meine aber: So ich im Jetzt das Jetzt sehe und erlebe, habe ich es in der Hand, daraus ein Jetzt nach meinem Willen zu gestalten. Das ist der Zauberstab.

So lange ich am Jetzt herummäkle, herumtoktere, mich darob begeile oder mich darob gräme (beides dieselbe Münze), so lange bin ich Gefangener. Mein Zauberstab ist weg.

In vielen Ohren klingt das nach Esogewäsch, ich weiss. Es ist meine Ueberzeugung und ich mache Schritt für Schritt diese Erfahrung: Wenn ich hier jetzt bin, einfach mit restlos allem ver- eint, dann ist mein nächster Schritt frei.

Ich bin in Ohnwegs Sinne frei, etwas von dem, was so dringend angesagt ist, zu TUN, ganz egal, was das dann auch immer ist. Und alles, was ich denke und tue, das strahlt aus, zieht Aehnliches nach sich. Das ist unser Zauberstab. Nota bene: Das TUN kann durchaus auch mal NICHTS tun sein, das machen, was den Tieren vom Herrgott natürlich gegeben ist, einfach nichts tun und atmen.

Und es kann sein, dass ich dann etwas tue, was ich sonst nie und nimmer täte, weil ich innere Widerstände dagegen aufgebaut habe.

Den idiotischen Nachbarn auf eine gute Art ansprechen. Ich glaubs gar nicht, er hat herzlich gelacht!

Den schwierigen Brief schreiben. Ich glaubs gar nicht, die Antwort war offen und gut.

Das Ding in Angriff nehmen, was unmöglich ist. Ich glaubs gar nicht, es ging ganz einfach.

Grad heute bin ich in einem Loch, weil ich mir nochmal Deutschland gründlich reingezogen habe. Das Loch hilft niemandem, daher sollte ich es wegmachen?

Nö!

Ich gehe hinein ins Loch, es ist ja da, was soll ich mich dagegen wehren? Und wetten, sobald das Loch ganz integiert ist, in einer Stunde, in einem Tag, ist es immer noch da, das Loch, aber es schränkt mich, mein Denken und Handeln, nicht mehr ein, es ist Teil des Ganzen, ohne dieses Loch würde im Kosmos etwas fehlen.

Diese Art, ein Tief anzugehen, ist mit anderen Worten das, was Prometheus im Komm Strang „Hier ein letztes Mal…“ von Thich Nhat Hanh zitierst.
Ich kopiere es grad nochmal hier rein. Es ist gut.

thom ram, 21.07.2014

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Nenne mich bei meinem wahren Namen, Berlin 1997,S.155f

Entschärft mich
Wenn ich eine Bombe wäre,
jederzeit bereit zu explodieren, wenn ich zu einer Gefahr
für euer Leben geworden bin,
dann müsst ihr euch um mich kümmern.
Ihr glaubt, ihr könntet mir entfliehen,
aber wie?

Ich bin hier, mitten unter euch.
(Ihr könnt mich nicht aus eurem Leben entfernen.)
Und jederzeit könnte ich explodieren.
Ich brauche eure Zuwendung.
Ich brauche eure Zeit.
Ich brauche euch, damit ihr mich entschärft.
Ihr seid für mich verantwortlich,
denn ihr habt gelobt (und ich habe es gehört),
zu lieben und Sorge zu tragen.

Ich weiß, dass ihr viel Geduld braucht,
wenn ihr euch um mich kümmern wollt,
viel Besonnenheit.
Ich merke, dass auch in euch eine Bombe tickt,
die es zu entschärfen gilt.
Warum also helfen wir einander nicht?

Ich brauche es, dass ihr mir zuhört.
Niemand hat je zugehört.
Niemand versteht mein Leid,
auch die nicht, die sagen, sie lieben mich.
Die Qual in meinem Inneren
erstickt mich.
Sie ist das TNT,
aus dem die Bombe besteht.
Es gibt sonst niemand,
der mir zuhören will.
Deshalb brauche ich euch.
Ihr aber scheint euch mir zu entziehen.
Ihr wollt euch retten, Sicherheit finden,
diese Art von Sicherheit, die es nicht gibt.

Ich habe meine eigene Bombe nicht geschaffen.
Ihr seid es.
Die Gesellschaft ist es.
Es ist die Familie.
Es ist die Schule.
Es ist die Tradition.
Macht also nicht mich dafür verantwortlich.
Kommt und helft;
tut ihr das nicht, werde ich explodieren.
Das ist keine Drohung. Es ist ein Hilferuf.
Ich werde euch auch zur Seite stehen,
wenn ihr so weit seid.

Geheimdienste / 9/11 / Was kann ich tun? / Spannendes Gespräch: Daniel Ganser Ken Jebsen

Videos mit 60 Minuten sind mir meist viel zu lang. Diese 60 Minuten sind für mich spannend wie ein Krimi. Zwei knallwache Geister, welche sehr gut informiert und dokumentiert zentral wichtige Themen besprechen – für mich ein Hochgenuss zum zuhören.

thom ram, 15.07.2014

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Was treibt uns an?

Die meisten Menschen sind heutzutage derart in ihren Arbeitsstreß eingebunden, daß sie während des Tages nur noch wenig dazu kommen, über andere Themen nachzudenken.

Hinzu kommt, daß die Art und Weise der modernen Produktion, die auf der Konkurrenz und dem gegenseitigen Wettbewerb, dem Kampf aller gegen alle, beruht, nur wenig dazu geeignet ist, wahre innere Freude aufkommen zu lassen: man freut sich über eigene Ergebnisse – eine angeschlossene Arbeitsetappe, über einen geglückten Schachzug, einen gelungenen Lösungsschritt.
Euer Luckyhans
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Freuen wir uns ehrlich über die Erfolge der anderen?

Klar, wenn sie neben oder unter einem passieren und dem eigenen Fortkommen dadurch dienen, daß die Gruppe, der man selbst angehört, besser dasteht.

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Steven Black / Will ich das wissen? Nein. / Muss ich das wissen? Ja.

Herzerfrischend ehrlich. Tief gründend. Bedenkenswert. Great! Danke, Stevenblack!

thom ram, 10.07.2014

http://stevenblack.wordpress.com/2014/07/09/geboren-um-zu-transformieren/

Geboren um zu transformieren

9. Juli 2014

geschrieben von Steven Black:

Der sogenannte Krieg zwischen Männern und Frauen, wie er verdeckt und weniger verdeckt durch all die Jahrtausende hindurch auf der Erde ablief, geht im Kern auf wenige Ursachen, aber viele Missverständnisse zurück. Der wichtigste Hintergrund besteht in der ursprünglichen Zusammensetzung der physischen und Nicht-physischen Körper aller Beteiligten.  (mehr …)

Wasser (2) – was geht hier eigentlich vor?

Wir sind hier, um Erfahrungen zu sammeln – das betrifft sowohl unsere physische Erscheinung, als auch uns als beseelte geistige Wesen. Zuerst ist die Materie zu meistern – zu verstehen und damit zurechtzukommen.

Nach Auffassung von Viktor Schauberger ist die Menschheit noch recht weit davon entfernt, die Natur zu kapieren – machen wir also einen weiteren Versuch, indem wir den Kreislauf des Wassers einmal unter die Lupe nehmen, möglichst ohne dabei das Ganze aus den Augen zu verlieren.
Euer Luckyhans.
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Beginnen wir mit dem Ozean, der eine Ansammlung von großen Wassermengen darstellt. In der gewohnten Teilchenwelt ist alles sehr chaotisch: die Wassermoleküle befinden sich in regelloser Bewegung, Wind und Strömungen wirbeln das Wasser durcheinander, Wellen entstehen und vergehen, Stürme und Windstillen – wie geht das eigentlich vor sich? (mehr …)

Fern sehen

Wenn wir heutzutage von „fern sehen“ sprechen, dann meinen wir fast immer das Sehen auf die „Mattscheibe“ des Gerätes „Fernseher“. Daß dies genau das Gegenteil von „in die Ferne sehen“ ist, soll Hauptgegenstand dieses Beitrags sein – von Luckyhans.
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Daß das Fernsehgerät in der heutigen Zeit mehrere Funktionen erfüllt, ist bekannt. Am bekanntesten sind die hirnbeeinflussende und die körperlähmende Funktion – sie sind recht offensichtlich.

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Javad Nurbakhsh / Der Film zum Sonntag :-)

Herrlich! Herrlich! Herrlich!

Gönne es dir!

Mit Herzensgruss, thom ram, 05.07.2014

(Und dank an Prometheus, der mir den Film vor die Nase gesetzt hat 😉

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Vollgeldinitiative / Aktuell 58% der Befragten pro / Dank an Tagi

Was Internationales anbetrifft, tanzt der Tagi meist im Reigen der Abschreiber der 6 Weltagenturen und verbreitet Falschinfo –  so meine Sicht.

Wenn der Tagi selber was macht, dann ist es, wie in vorliegendem Fall, guter Journalismus: Schauen, was läuft, rapportieren was läuft.

Danke, Tagi!

thom ram, 04.07.2014

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Tagesanzeiger-Umfrage:
Vollgeld ist mehrheitsfähig

Der Start der Vollgeld-Initiative vor einem Monat hatte ein gutes Omen.
Der Tagesanzeigers machte eine Online-Umfrage. Auf die Frage: „Hat die Vollgeld-Initiative Ihre Unterstützung an der Urne?“ antworteten 58% mit Ja. Dagegen waren 31%, unentschlossen 11%. Man sieht: Vollgeld ist mehrheitsfähig!
Der Tagesanzeiger war aber schon weiter wie wir. Denn zur Urne kommt die Vollgeld-Initiative erst, wenn wir 100.000 Unterschriften gesammelt haben. Das geschieht aber nicht von selbst, sondern durch viele fleissige Freundinnen und Freunde, die sammeln. Helfen auch Sie mit!

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Joytopia, einer der Brüder des Wildgansprinzips

…da habe ich inhaltlich nichts beizufügen, und lachen tu‘ ich herzlich. Da fangen wir hier mit Betrachtung der Erde aus örtlicher bzw. aus zeitlicher Distanz an, und was flattert mir auf den Schirm? Eben dieselbe Form. Dank an Dude, durch den ich auf den wunderschönen Artikel gekommen bin.

Und

Joytopia erinnert angenehm heftig an das hier in bb erscheinende Wildgansprinzip 🙂

URL: http://www.joytopia.net/joystory.html

Dank an den Autor, Bernd Hückstädt 🙂

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Segen durch gesegnetes Wasser

Heute hat uns Ingrid eine neue Kreation geschickt.

wasserherz.ingrid

Ingrid schreibt:

Mein Wasserritual.
Immer wenn ich meinen Wasserhahn aufdrehe segne ich das Wasser und danke Mutter Erde.
Bei uns steht immer ein Glaskrug mit frischem Wasser auf dem Esstisch und unter dem Glaskrug
ein selbstgestalteter in Folie verschweisster Untersetzer. Auch unter allen Wassergläser meiner
Familienmitglieder oder Gäste liegt in der Regel so ein Wasserherz.
 
Hier als Geschenk – wenn das jemand verwenden möchte.

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Wasser (1) – Kreisläufe

Mit Schriften über das Wasser werden zukünftig noch ganze Bibliotheken gefüllt werden – auch heute schon fühlen viele Menschen, daß die bisherige „wissenschaftliche Erklärung“, Wasser sei nichts weiter als ein Atom Sauerstoff und zwei Atome Wasserstoff, die sich unter einem Raumwinkel von 108° daran angelagert hätten, wohl kaum die ganze Wirklichkeit widerspiegelt.

Und da brauchen wir noch nicht einmal zu fragen, was denn ein solches Atom wirklich sei: ein Denkmodell, über dessen Eigenschaften bis heute keine Einigkeit besteht.

Der allgemeinen Verständlichkeit halber bleiben wir jedoch in der folgenden Darstellung bei den Schul-Modellen.
Euer luckyhans
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Sogleich erinnern wir uns daran, daß Wasser eine äußerst wichtige und ganz besondere Eigenschaft aufweist: während andere Stoffe im festen Zustand ihre höchste Dichte erreichen, weist das Wasser unter normalen Druckverhältnissen bei +4°C seine höchste Dichte auf – weiter temperaturabwärts verringert sich die Dichte wieder, und beim Gefrieren, also beim Übergang in den festen Zustand, wird das Wasser erneut leichter. (mehr …)

Depesche vom Planeten Erde No8 / Sonderausgabe / Eine Klärung zur Erinnerung

Geschätzte Leser, wir weisen Sie bei jeder Depesche darauf hin, dass Sie sich bitte, so gut Sie nur können, in die Situation der Menschenseelen hineinversetzen müssen, um das Geschehen auf Planet Erde, so wie wir es durch die Depeschen erfahren, nicht als Märchenstunde unseres Verlages abzutun.

Wir möchten heute generell zeigen, wie die chaotischen Zustände auf Planet Erde haben zustandekommen können. Unsere Darstellung erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen, erhebt jedoch nicht den Anspruch auf einzige und letzte Wahrheit.

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Die Mär vom Marionettenland

Es ist schon viele, viele Jahre her, und manch einer mag sich schon gar nicht mehr daran erinnern, da begab es sich, daß in einem kleinen Land am Rande eines großen Imperiums eine Regierung aus Marionetten eingesetzt wurde, um dieses Ländchen schön friedlich, untertänig und in bleibender Abhängigkeit zu halten. (mehr …)

Lebensnäher

Zu den nützlichsten Eigenschaften des Menschen gehört es, daß er durchaus mit Widersprüchen leben kann, ohne daß ihn gleich ständige Gewissensnöte plagen.

Ein vollständiges Ignorieren des eigenen Gewissens gelingt allerdings selten – meist treten die unterdrückten „Bisse“ dann in Form von Unsicherheit, Wankelmütigkeit, Zweifeln bis hin zu Schlafstörungen in Erscheinung. Wie schon oft empfohlen, ist die Aufmerksamkeit gegenüber dem eigenen Innen- und Seelenleben eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, daß eine Veränderung eingeleitet werden kann.

Es muß nicht erst gewartet werden bis uns die diversen „Zivilisationskrankheiten“, welche meist streß- und ernährungsbedingt sind, eingeholt haben. Während gegen den Streß teilweise nur wenig zu machen ist, liegt die Ernährung vollständig in unserer Hand.
LG – euer Luckyhans

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Geistiges Heilen nach Horst Krohne / 74931 Lobbach

Eine persönliche Empfehlung von Luckyhans:

Öffentliche Abende – Thema Geistiges Heilen nach Horst Krohne und Heilerweiterbildung

Die Natur schenkt immer wieder Tag für Tag unendliche Lebenskraft und Erneuerung.
Sie drückt das wirkliche Leben aus und ist für uns mit großer Liebe einfach da!
Jens Knoblich

Jeden 3. Freitag im Monat, außer an Feiertagen oder wenn ich diesen Termin nicht wahr nehmen kann, finden unsere öffentlichen Abende zum Thema “ Geistiges Heilen nach Horst Krohne“ im Seminarhotel der Manfred – Sauer – Stiftung, im Neurott – 74931 Lobbach, statt.

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Hört hört. Eine Spitzenpolitikerin spricht aus, was jeder bedächtige Bürger weiss / Marie le Pen

Marie le Pen wurde mir durch unsere lieben Blätter stets als eine Person dargestellt, der nicht zu trauen sei. Ich bin dem nicht nachgegangen, hatte aber ein Ausrufezeichen im Hinterkopf. Jemand, der von den Mainstreamposaunen schlecht gemacht wird, der hat vermutlich eine Absicht, welche den Menschen dienlich ist.

Man vergleiche die Rede der Marie le Pen mit dem Gequatsche anderer Mikrofontäter. Des Sängers Höflichkeit verschweigt Namen.

thom ram, 26. 06.2014

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Wahre Berichterstattung durch Mark Francetti über die Situation in der Ostukraine / Teil1

Und es gibt sie. Es gibt Reporter, welche recherchieren und berichten.

Dass Mark beim Bericht, was er in der Ostukraine gesehen und gehört hat, von korrupten Vertretern der äusseren Macht und von vermutlich angestellten Schauspielern zur Sau gemacht, als Lügner und Idiot beschimpft wurde, kann wenig erstaunen.

Quelle: http://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Britischer-Reporter-schockt-die-Ukraine

thom ram, 20.06.2014

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Britischer Reporter schockt die Ukraine

Christian Müller / 20. Jun 2014 – Ein Journalist der Sunday Times wagte in einer Talkshow in Kiev zu sagen, was er gesehen hatte. Doch man bezichtigte ihn der Lüge.

Man kann es in den westlichen Medien kaum lesen. Und trotzdem ist es bittere Realität: Die ukrainische Armee schiesst im Osten des Landes auf die eigenen Staatsbürger und bombardiert Siedlungen, in denen ganz normale Menschen leben, Zivilisten, die gerne arbeiten und ihr bescheidenes Leben in Frieden fristen würden. Es hat in Folge dieser Angriffe der ukrainischen Armee bereits mehrere hundert Tote gegeben, davon, gemäss Human Rights Watch, etwa 3/4 Zivilisten, und natürlich noch viel mehr Verwundete, und Tausende sind bereits auf der Flucht – der Situation entsprechend vor allem Richtung Russland. Es herrscht Bürgerkrieg, wenn auch lokal begrenzt.

Doch wer kämpft eigentlich gegen wen? Die Regierung in Kiev behauptet, dass die Separatisten massiv von Putin unterstützt würden, sowohl mit einer Unmenge Geld und schweren Waffen als auch mit Spezialeinheiten des Präsidenten der Teilrepublik Tschetschenien, Kadyrow. Und sie nennt die Separatisten natürlich Terroristen und die Einsätze der eigenen Armee nennt sie Bekämpfung des Terrorismus. Die meisten westlichen Medien übernehmen diese Darstellung ungeprüft.

Ein britischer Reporter berichtet

Hier geht’s weiter…

 

Leseprobe: Thorwald Dethlefssen – „Schicksal als Chance“

Der Untertitel „Das Urwissen zur Vollkommenheit des Menschen“ verspricht viel – und das für nur ca. 270 broschierte Seiten – Zitate hier entnommen aus der 1986er Ausgabe in der Esoterik-Reihe des Goldmann-Verlages, Originalausgabe 1979 bei Bertelsmann in München – bis heute erstaunlich aktuell in sehr vielen Aussagen!

Aus dem Inhalt: u.a.:
– Esoterik – die unwissenschaftliche Art, die Wirklichkeit zu betrachten
– Hypnose – eine Karikatur der Wirklichkeit
– die Polarität der Wirklichkeit
– Krankheit und Heilung
– Reinkarnation – Rhythmus des Lebendigen
– das tägliche Leben als Ritual (mehr …)

Wir zeigen Flagge für den Frieden / Ode an die Freude

Mitten im verrückten Hongkong spielt das Jugendorchester Beethovens berühmtes „Freude, schöner Götterfunke“.

Kann da jemand seine Tränen stoppen?

Sie TUN es einfach. Sie gehen hin zu den Menschen und bringen die Botschaft: „Freude, schöner Götterfunke.“

Was hat das mit der weissen Flagge zu tun? (mehr …)

Natur-Garten (3) – Baum-Stamm

In unserer Reihe nach Viktor Schauberger „Die Natur kapieren und kopieren“ heute – das Offensichtliche, aber meist nicht beachtete oder falsch interpretierte. Hier haben wir die Möglichkeit, durch unser Eingreifen entweder der Natur zu entsprechen oder uns weiter selbstherrlich nach eigenem Gutdünken und nicht immer richtigen gärtnerischen Regeln zu verhalten.
Wem die nachfolgenden Betrachtungen nicht schlüssig erscheinen, der möge bitte seine nächsten Spaziergänge in Wald und Garten dazu nutzen, das im weiteren Dargelegte anhand seiner eigenen Beobachtungen zu überprüfen – für korrigierende Hinweise bin ich jederzeit empfänglich.

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Von NWO zu bumi bahagia

Ich gebe zu, der Titel ist schwülstig und das zu Erzählende ein Tröpfchen im Meer des Weltgeschehens. Doch scheint mir die beobachtete Entwicklung bemerkenswert und übertragbar auf andere Situationen und Themenkreise.

Gestern erzählte ich von der Frau „Doktor“ und deren Patientin, der jungen Frau E. ->hier.  Es geht dabei darum, dass E. Stimmen von unsichtbaren Menschen hört.

Heute nun steht E. und das was E. nun zu entwickeln scheint,  im Zentrum.

Gestern abend um die 20Uhr ging E., Serviceangestellte in einem Nobelhotel, den Weg von den Gästen zur Küche.

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Yamaha R25 / Suzuki Inzuma 250 / Welche ist besser

Der Test fand vor exakt 7 Monaten statt. Das wieder Lesen hat mir selber so viel Spass gemacht, dass ich ihn nochmal oben hin stelle. Absicht: Dein einen oder anderen Neuleser, der auch Freude an Motorli hat, belustigen und beglücken.

🙂

thom ram, 12.06.2015

 

 

Die Yamaha R25

Harga+Yamaha+R25

Endlich konnte ich dieses neueste Produkt von Yamaha zwischen den eigenen Beinen testen. Hmm, sowas Feines, Leute… (mehr …)

Natur-Garten (2) – Wurzel(z)werg?

Wir setzen heute die Reihe nach Viktor Schaubergers Devise „Die Natur kapieren und kopieren“ fort – mit einer Betrachtung über das nicht direkt Sichtbare – den Untergrund unseres Gartens.

Was passiert denn alles dort in den Tiefen unter unserem Garten, wo die Natur noch weitgehend „machen kann was sie will„?
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Eine Darstellung verschiedener Pflanzenwurzeln (leider sind die Zeichnungen dazu nicht mehr verbreitet – warum wohl?) weist uns darauf hin, daß für jede Pflanzenart ein bestimmtes Wurzelwerk in Form, Tiefe und räumlicher (!) Ausdehnung charakteristisch ist. Die Tiefe, in welche die Wurzeln ganz gewöhnlicher Kräuter vordringen, erreicht erstaunliche Werte – das geht bis in den Bereich von 30 – 40 Metern – von Gewächsen wie Wein oder bestimmten Bäumen, die noch tiefer in die Erde vordringen, ganz abgesehen.

Je nach Niederschlagsmengen, Sonneneinstrahlung und je nach Bedeckungsgrad des Bodens finden wir die einen oder anderen Pflanzen vor – bei „nackter“ Erde und ausreichend Niederschlag zuerst die sogenannten Pionierpflanzen – Kräuter mit relativ flachen Wurzeln, die den Boden bedecken und eine erste dünne Humusschicht aufbauen – damit einher geht Schritt für Schritt die Entwicklung des Bodenklimas, d.h. der Mikroorganismen, die für die Verarbeitung von Pflanzenresten zuständig sind.

Damit werden die Voraussetzungen geschaffen für die nächsten Pflanzenarten – sie sind etwas höher und wurzeln etwas tiefer – sie setzen die Arbeit der Pionierpflazen fort. Und so geht es Schritt für Schritt, bis sich genug Humus gebildet hat, damit auch größere und höhere Pflanzen ihre Nahrung für das Frühstadium finden. (mehr …)

QEG – Aufruf an alle Bewusstseinsunterstützer

Dieser Aufruf von Stefan deutet auf Entscheidung hin. Wer ihn befolgt, entscheidet sich zur Verbindung von Oben und Unten, entscheidet sich, einen Schritt in Richtung Ganz – Sein zu tun.

Ich empfehle, statt zu beten oder zu bitten, wie Stefan es formuliert, sich das, was du verwirklicht sehen willst, als bestehende Tatsache zu visualisieren. Das heisst im vorliegenden Falle konkret, dass du dir vorstellst, wie unter deiner Spüle ein Kästchen steht, welches auf die neue Art Energie so umwandelt, dass sie für dich in Form von Elektrizität zur Verfügung steht. Stelle es dir bis in Details vor, also wie Kabel von dem Gerät wegführen und deine Wohnung heizen und beleuchten, wie glücklich du über das Geschenk der endlos zur Verfügung stehenden Energie bist, wie du den Erfindern einen Dankesbrief schreibst – im Detail eben. Entscheidend dabei ist, dass du den kleinsten Zweifel, jedes kleine „Aber“, wenn es sich meldet, friedlich verabschiedest und wieder in dein Bild gehst, welches so klar wie eine Foto oder ein Film in dir steht.

Herzlichen Dank an den Autoren Stefan!

thom ram, 06.06.2014

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Zu den Montagdemos: Glaubliches und Unglaubliches.

Vorweg: Es kommt vor, dass ein Redner an einer Montagsdemo einen weltpolitischen Sachverhalt nicht ganz kongruent zu meinen  Vorstellungen wiedergibt. Das muss vorkommen, denn wer weiss schon alles, und ich kleiner Schreibtischtäter kann mich in Allem auch gründlich irren.

Jedoch.

Ich habe keine einzige Sekunde erlebt, da ein Redner an einer Montagsdemo sich in der Sache und in seiner Art des sich Aeusserns mich nicht davon überzeugt hätte, dass er das Gute für Mutter Erde und für alles, was drauf kreucht und fleucht, will.

Sämtliche Redner sprechen mit dem kompletten Engagement von Geist UND HERZ.

Da wird im Film die Frau gezeigt, welche etwas sagt. Ich nehme ihren Namen nicht in den Mund. Sie sagt es so, als hätte sie recherchiert. Entweder hat die Frau keinen blassen Schimmer davon, was für ein Geist an den Montagsdemos in Tat und Wahrheit herrscht, oder sie lässt sich als Werkzeug der Welt“elite“ missbrauchen. Es ist absolut unglaublich, was für dreifach hirnverbrannt erfunden und erlogenes Falschinformations – Gift aus dem Munde eines ansonsten normal scheinendem Menschen fallen kann.

Nun, das ist die heutige Zeit.

Unsere Idee, weisse Flagge für den Frieden zu zeigen =>hier, stösst bei einem Teil unserer Zeitgenossen auch auf Widerstand. Weiss sei schlimm. Mit Fahne wedeln nütze nichts.

Dass es darum geht, uns untereinander zu erkennen, damit unsere Kommunikation zu fördern und insbesondere das WIR – Gefühl all der Menschen zu stärken, welche Frieden SCHAFFEN wollen, scheinen Kritiker nicht zu erkennen.

Jeder Mensch, welcher etwas Gutes tut, wird auch missverstanden werden oder aus taktisch triftigen Gründen von gewissen Seiten angegriffen werden. Ein Landespräsident kann 9/10 seines Einkommens spenden =>hier – es gibt Menschen, welche anmassend dumm dreist behaupten, er tue das, um sich in ein gutes Licht zu stellen.

Wenn du zu denen gehörst, welche das Gute wollen, wird dir der Film zwar bestätigen, dass Widerstände in auch unerwarteten Ecken lauern, doch wirst auch du in deiner Absicht bestätigt und bestärkt werden!

thom ram, 04.06.2014

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Frisch ab Leber

Wenn du dir was von der Seele schreiben willst, was nix mit einem Blogthema zu tun hat, dann los, hau rein.

Poesie? Ok. Die grosse Wut? Ok. Der beste Witz? Ok. Der schlechteste Witz? Ok. Das faule Weihnachtsei? Ok. Die geschnetzelte Pfingstente?Ok. Die drei – ei – igen Zwillinge? Ok. Die beste Tagesbegebenheit? Ok. Die schlechteste Nachtbegebenheit? Ok.

Alles ist erlaubt. Die Kreuz und Quer, vorne hinten und oben unten unter Berücksichtigung des Zeitkoeffizienten Amalgam.

thom ram, Juni 2014

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Wir sind nicht die Ersten / Leben ohne Geld

Danke an Autor ohngeld!

thom ram, 02.05.2014

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Ein von mir vorgenommener Auszug aus dem Buch: „Wir sind nicht die ersten“ von Andrew Thomas.

Es passt zum Thema: Welt ohne Geld“.
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IST DER SOZIALISMUS EINE NEUE IDEE?
In der Geschichte hat es eine hochentwickelte Kultur gegeben, in der alle natürlichen Vorkommen des Landes und alle Produktionsmittel dem Staat gehörten. Dieser Staat besaß nicht einmal Münzen oder Banknoten, die in sozialistischen Ländern noch heute im Umlauf sind. Die Bevölkerung dieses Staates ließ sich auch von dem echten sozialistischen Ideal leiten, daß Arbeit der eigentliche Lebenszweck und kein unvermeidliches Übel ist. Dieser Staat war das sozialistische Reich der Inkas. (mehr …)

Natur-Garten (1) – Unkraut

Nach dem Wahlspruch von Viktor Schauberger „Die Natur kapieren und kopieren“ beginnt heute eine kleine Reihe von Aufsätzen, die uns anregen wollen, ähnlich vorzugehen, wie damals der Österreichische Forstmann.

Natürlich hatte er den unschätzbaren Vorteil, daß er einen Wald in seinem weitgehend naturbelassenen Zustand kennenlernen und beobachten konnte – was uns hier in Mitteleuropa heutzutage schon nicht mehr möglich ist.

Aber auch unser kleiner Garten am Haus kann uns viele Dinge nahebringen, wenn wir aufmerksam beobachten und entsprechend unser Tun ändern.

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Was geschieht denn in unserem Garten, wenn wir einfach mal „die Natur machen lassen„? (mehr …)

Held Snowden? 4

Ein kurzer email-Dialog zu unserem Helden, der vielleicht auch für andere Menschen von Interesse sein könnte – meint Luckyhans.

Am 31.05.2014 um 03:25 schrieb luckyhans:
… so langsam weiß ich nicht mehr, was ich von unserem „Helden“ Ed Snow halten soll – ist das ein Volldepp oder ist das Ganze tatsächlich eine ausgebuffte Geheimdienst-Aktion, um die Russen vor die Flinte zu bekommen oder was auch immer?
Lies bitte hier – ist nicht viel: http://de.ria.ru/world/20140527/268605712.html
Kann der wirklich so naiv sein zu glauben, daß der Bunzeltag auch nur das Geringste zu melden hätte?
„Gesetzgeber“? Das wissen doch sogar wir besser.
Ist doch lächerlich – wer wenn nicht er müßte wissen, daß BRD eine VSA-Kolonie ist und die Befehle in Washington/DC gedruckt werden – oder hat er seine eigenen „Enthüllungen“ etwa selbst nicht gelesen?
Jetzt wird es für meine Begriffe wirklich eine Posse… was meinst Du dazu?
Für mich ist das die endgültige Disqualifizierung des Ed Snow…

Freitag, 30. Mai 2014 um 22:02 Uhr von: „Thomas Ramdas Voegeli“
Lassen wir es mal, Ed Snow zu quali- oder zu disqualifizieren.
Wir sind in einer so unglaublichen Phase der Veränderung, wir haben Ahnung davon, dass alles perfekt ist, obschon hier Leid und Leid herrschen, und so haben wir auch Ahnung davon, dass Ed Snow eine multiple Existenz ist (so wie du und ich es auch sind), geeignet, sehr sehr viele Menschen zu beschäftigen, jeden auf seine Weise.
Ach, das Getröte um die Ausspioniererei von Bürgern oder gar, oh HauptSchreck, des Handphones der Frau Tokter Bundeskanzler, huuuuch, wie kann denn nur sooo etwas passieren, das ist doch alles so was von nur Vordergrundmusik.
Da ist also ein Ed Snow, der enthüllt wahrheitsgemäss bislang der breiteren Oeffentlichkeit Verborgenes. Es geht zu glatt, der Mann wäre, hätte er nicht IHREN Schutz, längst unterhalb der Pilze.
Heisst doch für uns: Seine Aeusserungen können uns Hinweise geben auf die Art der Verführung und vor allem der Verwirrungsstiftung.
Lass uns still beobachten.
Also. Ich war zuerst hingerissen über den überragenden Mut und Idealismus des jungen Mannes, der Familie, Haus und Hof hingegeben habe, einzig um die Menschheit ein Stück aufzuklären. Ich habe ihn überzeugt zum Helden erklärt. Wochen später habe ich gestaunt, dass der Mann immer noch lebt. Das kann nicht sein, ehrlich nicht. Da stimmt was nicht.
Wie sein persönliches game aussieht, das sehe ich nicht. Es muss eine Mischrechnung sein, eine kompliziert aus-ge-klüg-elte 😉
Ich denke, es gibt bezüglich Es Snow / DE einen Wichtigkeitsüberhang. Was soll so Besonderes daran sein, dass DEUTSCHE Leuts ausgeschnufft werden? Leuts werden überall ausgeschnufft, je wichtiger wirtschaftlich und vor allem je bedeutender an Rebelleneigenschaft, desto feiner gefiltert.

Am 31.05.2014 um 19:09 schrieb luckyhans:
… wahrscheinlich hast Du recht – auch diese „Person“ (= Maske) Ed Snow ist nur ein Symbol.
Immerhin soll er sich ja jetzt sogar um seine Rückkehr nach VSA bemühen – wen hör ick da wieder trapsen?
Und diese „Sache“ hätte MAN nie laufen lassen, wenn es nicht genau SO beabsichtigt gewesen wäre, in jeder Hinsicht.
D.h. daß den Schlafschafen sanft beigebogen wird, daß sie alle seit langem und völlig offen gesetzeswidrig abgehört und ausgeforscht werden – wer noch denken kann, darf selbst seine Schlußfolgerungen daraus ziehen (es gibt keine Gesetze mehr – es gibt keinen Schutz mehr, vor gar nichts; du bist ausgeliefert – sie haben dich jederzeit in der Hand und können mit dir jederzeit machen was sie wollen etc. – kurz: nackte Angst).
Aber da die meisten Schlafschafe das (denken) nicht (mehr?) können, ist es wohl eher für diejenigen Schafe gedacht, denen eingeredet wurde, daß sie die Schäferhunde seien. Was sollen die denken? Kann sich auch jeder zusammenreimen (alle sind „unterm Wind“ – ich muß mit den Wölfen heulen, wenn ich am Leben bleiben will; artig sein und mitmachen – Schnauze halten, Köpfchen senken, immer an die Pension denken etc. – kurz: Zwang zum Gehorsam per Angst).
SIE selbst haben wahrscheinlich dadurch eine Art Orgasmus-Gefühl: hey, wir sind die Herren, wir bestimmen was passieren darf, wir haben die absolute Macht, wir sind die Größten etc. – kurz: Selbstbefriedigung auf „hoher“ Ebene.
So etwa?

L.v.B. Waldstein / Aimi Kobayashi

Ach, wenn doch Bruder Ludwig das hören könnte. Der würde rumspringen vor ungläubiger Freude und Begeisterung, bei 8:30 würde er sich kugeln vor lachen, am Schluss würde der die Aimi in die Luft wirbeln und dann nach Hause rennen, um eine spezielle Kobayashi Sonate zu schreiben, eine für 20 statt für 12 Finger. Ich warte sehnlich drauf, dass Aimi endlich mal an die Brähmser rangeht 🙂

Hier weiter   🙂   L.v.B. Waldstein / Aimi Kobayashi

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„Volksherrschaft“

Ein anderer Autor würde mit dem Inhalt, welchen Luckyhans hier hinlegt, ein mitteldickes Buch schreiben. Konzentrierte Kost ist das, und der wichtigen Anregungen voll. Einmal mehr: Alle Achtung! Herzlichen Dank an Luckyhans!

thom ram, 20.05.2014

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Angeregt durch unsere unlängst hier deutlich gewordenen unterschiedlichen Ansichten zur Begriffsdefinition von „Demokratie“ möchte ich heute auf das Wesentliche, den Inhalt, eingehen.

Viele Menschen verbinden mit dem Begriff der „Demokratie“ automatisch den Begriff „Volksherrschaft„.

Nun: wohl nichts was dem ferner liegen könnte – selbst ursprünglich.

Im alten Athen, der „Wiege der Demokratie“, war die Grundlage dieses Staatsaufbaus die Sklavenhaltung, d.h. die minderbezahlte (nur Kost und Logis) Arbeit vieler fleißiger handwerklich geschickter und gebildeter Menschen und die bedingungslose Aneignung ihrer Arbeitsergebnisse durch den jeweiligen Herrn, der sich natürlich im Eigeninteresse auch (in Maßen) für Gesundheit und Schutz seines Eigentums an „sprechenden Tieren“ interessiert zeigte.

Ohne diese fast unbezahlte Wertschöpfung war das Verwaltungssystem der Demokratie (als die Herrschaft der Freien) nicht möglich.

Hinzu kommt, daß Athen damals ein recht überschaubarer Stadtstaat war und die „oberen Fünftausend“, d.h. die sog. „Freien Bürger“, sich alle gegenseitig persönlich kannten – dies ist die zweite grundlegende Voraussetzung für ein Funktionieren von Demokratie.

Denn in größerem Maßstab kann Demokratie gar nicht funktionieren, weil es zwangsläufig immer zur Herausbildung einer vom Volke völlig losgelösten „Politikerkaste“, heute allerdings nur noch mit Marionettenfunktion, führt.

Wenn wir diese Grundlagen mit dem vergleichen, was uns heutzutage als „Demokratie“ aufgeschwatzt wird, dann zeigen sich Parallelen und Unterschiede.

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Eschenbach Lang Lang Beethoven 5

Welch phantastische Spielfreude, welch phantastisches Zusammenspiel, welch phantastische Klangzauberei. Soo viele wunderliebschöne Details im Kleinsten in die grossen Bögen eingemalt. Eine grosse Freude.

 

thom ram 08.05.2014

Hier weiter  🙂  Eschenbach Lang Lang Beethoven 5

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Gabriele Krone – Schmalz. Klar. Intelligent. Informiert. Integer. Kurz. Fantasisch.

Mannmann. Diese Frau bringt es auf den Punkt. Integer. Unbestechlich. Intelligent. Fair. Unparteiisch. Ein Mensch, der voll und ganz im Sinne von bumi bahagia denkt und spricht. 25 der spannendsten und informativsten Minuten.

thom ram 25.04.2014

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Was Hollywood schon lange zelebriert – ein realer, exemplarischer Fall von Gut und Böse in Nevada.

Die Archetypen:

Der Ehrliche, Senkrechte, Tatkräftige, Mutige, welcher Land und Leute liebt und seine ganze Lebenskraft zu ihrem Wohle investiert.

Der Farmer, welcher Leute, Hab und Gut in menschen – und erdenfreundlichem Sinne gehegt und gepflegt hat. Sein Name: Mr. Bundy.

Der gerechte Helfer, welcher dem Ehrlichen unerwartet zu Hilfe eilt.

Pensionierte und aktive Sheriffs sowie Leute Querbeet durch alle Schichten, welche Bundy selbstlos unterstützen.

Der Schurke, welcher sein Glück in der Aneignung von fremdem Gut und im Quälen von Mensch und Erde sucht.

BLM (Bureau of Land Management). Sie übernehmen unter fadenscheinigen, gut klingenden Vorwänden private Ländereien und beuten sie aus.

Der Mitläufer des Schurken, welcher im Schatten des Schurken Macht sein armseliges Pfründchen zu wahren und erweitern sucht.

Mitarbeiter von BLM, angefangen vom Helikopterpiloten bis zum Kampfhundehalter.

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Wieder werden welche kommen und sagen: Thomas, wie kannst du nur. Schon wieder so ein negativer Artikel. Denke endlich positiv, du gibst dem Negativen mit diesem Artikel Energie und Macht.

So ist es, wenn……..

wenn ich Blockwart und du Leser sich nun empören oder in Trauer über die Schelchtigkeit der Welt verfallen.

Meine Absicht aber ist:

Die Vorliegende, aktuell laufende Geschichte lässt in mir die Kraft WACHSEN, das GUTE ZU DENKEN UND ZU TUN.

Die vorliegende, aktuell laufende Geschichte möge auch IN DIR die Kraft WACHSEN lassen, DAS GUTE ZU DENKEN UND ZU TUN.

Ein Hoch auf MR. Bundy and his family.

Ein Hoch auf alle, welche zusammen mit ihm arbeiten.

Ein Hoch auf die Helden von HEUTE.

THOM RAM 12.04.2014

QUELLE:  http://revealthetruth.net/2014/04/11/bundy-ranch-nevada/

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Bundy Ranch, Nevada

 

In Nevada, USA, braut sich derzeit etwas zusammen, das eine nähere Beleuchtung verdient. Da in diversen Artikeln erwähnt wird, es müsse alles getan werden, um eine blutige Auseinandersetzung zu vermeiden, damit es nicht zu Eskalationen komme wie 1992 in Ruby Ridge und 1993 in Waco, verdienen auch jene Vorfälle im Lichte neuer Informationen noch einmal eine Betrachtung.

Es geht um die von der BLM (Bureau of Land Management) bewaffnete Belagerung der Ranch von Cliven Bundy.  Und es geht um ein Stück Land, an dem möglicherweise Fracking-Unternehmen großes Interesse haben. Ein Thema, das weltweit aufhorchen lassen sollte, da es vielleicht noch zahlreiche andere Beispiele gibt.

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Auch in Frankreich: Gekauft – idiotische Behörde gegen gesunde Bevölkerung. Beispiel Biowein.

„Winzer Giboulot erwartet sein Urteil für den 17. April. Er wurde bereits zu einer Ordnungsstrafe von 1000 Euro verurteilt, weil er sich weigerte, seinen Weinberg zu spritzen. Das von französischen Behörden angestrengte Verfahren gegen Giboulot hat zu einem Aufstand unter der Bevölkerung geführt: Ungefähr 40 000 Unterstützer unterzeichneten eine Petition, in der sie verlangten, die Vorwürfe fallen zu lassen.“

Kommentar überflüssig. Jeder tue vor Ort Gleiches wie Winzer Giboulot und die 40’000 Petitonäre.

Ein Hoch auf Helden wie Emmanuel Giboulot, welche der eigennützigen Willkür von Pharma, „Juristik“ und „Ordnungskräften“ die Stirn bieten.

thom ram 05.04.2014

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/julie-wilson/franzoesische-regierung-droht-biowinzer-mit-gefaengnis-weil-er-sich-weigert-pestizide-zu-spritzen.html

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Eine Geschichte, in der Liebe vorkommt

Mit Dank übernommen von http://heftig.co/ende-einer-ehe/

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Als ich letzte Nacht nach Hause kam und meine Frau das Abendessen auf den Tisch stellte, nahm ich sie bei der Hand und sagte: Ich muss dir etwas sagen. Sie setzte sich hin und aß stumm. Ich konnte wieder den Schmerz in ihren Augen sehen.

Plötzlich wusste ich nicht, wie ich es ihr sagen sollte. Doch ich musste sie wissen lassen, was ich dachte. Ich will die Scheidung. Ruhig schnitt ich das Thema an. Sie schien über meine Worte nicht erbost zu sein, stattdessen fragte sie mich sanft: Warum?

Ich wich der Frage aus. Das machte sie wütend.

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Sie warf ihre Ess-Stäbchen weg und schrie mich an: Du bist kein Mann! In dieser Nacht sprachen wir nicht mehr miteinander. Sie weinte. Ich wusste, sie wollte herausfinden, was mit unserer Ehe geschehen war. Doch ich konnte ihr kaum eine zufriedenstellende Antwort geben: Sie hatte mein Herz an Jane verloren. Ich liebte sie einfach nicht mehr. Sie tat mir nur noch leid!

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Aktuell und umfassend: Die Sicht von Dieter Broers.

Hervorragend.

Dank an Dieter Broers.

thom ram, 24. märz 2014

Quelle: http://stevenblack.wordpress.com/2014/03/24/sprungprogramm/

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Bild des Benutzers Dieter Broers

geschrieben von Dieter Broers:

Liebe Freunde, die Fülle der besorgniserregenden Ereignisse nimmt weiter zu. Die Revolution erreicht immer mehr Menschen und Nationen, das Biest scheint seine Maske zu verlieren. Es tritt hervor, was bisher im Subtilen wirkte und manipulierte.

Erstaunlicherweise verhält sich das Erdklima synchron zu sozialen und politischen Unruhen. Selbst ein kosmisches Ereignis im Zentrum unserer Galaxis scheint im Zusammenhang mit den irdischen Veränderungen zu stehen.

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Tat oder Opf?

Wir sprechen immer von Tätern und Opfern – wie wird man Täter oder Opfer?

Täter kommt von Tat – er tut etwas – aber was ist das Gegenteil von Tat?   Untat?

Wodurch wird man zum Opfer?

Doch durch Untätigkeit – dadurch daß man etwas nicht tut, was man tun könnte.

Viele Menschen fühlen sich als Opfer, und das mit gutem Gewissen. „Ich bin klein, mein Herz ist rein“ – „die Umstände sind so“ – „was kann ich als Einzelner denn schon ändern“ – man suhlt sich fast in seiner Opferrolle.

Man ist gern Opfer – das gibt so ein „gutes Gefühl“:
„ich bin ein Guter, aber das Leben/die Gesellschaft ist/die Anderen sind so schlecht“…

Wirklich?

Die „Anderen“ fühlen sich als Täter auch ganz wohl: „die Menschen brauchen Führung“ – „ich tue nur Gutes“ – „ich setze mich ein“ – man ist genauso Täter mit gutem Gewissen.

Wenn wir ein wenig nachdenken, kommen wir sehr schnell darauf, daß es hinter dieser vordergründigen Ebene noch eine Schicht dahinter gibt, wo sich die Rollen „plötzlich“ umkehren.

Die Täter sind da Opfer – sie sind Opfer ihrer falschen Überzeugungen, Prägungen, Konditionierungen. Sie haben „vergessen“, daß die Menschen gleich geboren werden und jeder, der ihnen etwas von ihrer Selbständigkeit nimmt, sie verbiegt, vergewaltigt.

Und die Opfer sind dort Täter – Täter durch Nichts-tun, gewähren lassen, nicht eingreifen – man könnte etwas tun, aber man tut es nicht. Ursache: auch hier – falsche Überzeugungen, Prägungen, Konditionierungen.

Mit etwas Überlegung findet man dann auch bald die für diese falschen Denkweisen Verantwortlichen: es sind die (auch nur instrumentalisierten) Vermittler der Religionen und Ideologien, die diese Denkweisen hervorgebracht haben: Journalisten, Filmemacher, Musiker, Poeten, Theaterleute – kurz: das was wir so „Kulturschaffende“ nennen.

Diese sind in einer noch bedauernswerteren Position – sie sind auf derselben Ebene gleichzeitig sowohl Täter – sie „verbiegen“ die Hirne und Charaktere der anderen Menschen -, als auch Opfer – sie glauben meist selbst an die falschen Ideale, oder sie sind sich ihrer gespaltenen Persönlichkeit bewußt – oft mit der Folge von latenten Persönlichkeitsstörungen oder exzessivem Mißbrauch von legalen und/oder illegalen Drogen.

Auf der nächsten Ebene lauern die, welche sich als „Steuerleute“ des Ganzen wähnen – die Schöpfer der Ideologien und Religionen – die Denker, „Lenker“ und „Geheim-Wissenden“. Sie sind innerlich noch stärker zerrissen, auch wenn sie dies nie zugeben würden.

Und ganz dahinter finden wir dann Wesen, die einfach SIND, die tun ohne zu werten, die jedem seine volle Verantwortung für sein Leben zugestehen.

Selbstverständlich sind das alles nur sehr grobschlächtige Betrachtungen – das Leben ist viel diffiziler und vielschichtiger – jeder von uns ist im täglichen Leben oft mal „Täter“ und mal „Opfer“ – nur wenige bekommen es hin, daß sie stets gleichmäßig „gut“ oder „schlecht“ handeln.

Das Erstaunliche daran ist, daß die meisten von uns, zumindets bei der „üblichen“ oberflächlichen „Alltagsbetrachtungesweise“, IMMER ein gutes Gewissen haben.

Was ist hier los? Sind wir alle schizophren, leiden wir alle an Persönlichkeitsspaltung?

In gewissem Sinne wohl schon. Wir können es aber ändern.

Wir können uns darüber klar werden, was wir in jedem Moment tun.

Wenn wir in jedem Moment aufmerksam unser Denken, Fühlen und Handeln betrachten und uns darüber klar werden, ob wir das wirklich WOLLEN oder „eigentlich“ nicht, dann können wir auch unser Verhalten (Denken, Fühlen, Reden und Handeln) ändern.

Dabei ist es nicht so wichtig, daß wir jederzeit bewerten, was wir tun – Zensuren vergeben, in „gut gemacht“ oder „falsch gedacht“ einteilen – kategorisieren und systematisieren – das zementiert das Vorhandene, den IST-Zustand – aber wir wollen doch weiter kommen.

Teilen ist wichtig, wenn es um das Verteilen geht – da ist es „am Platze“.

Zerteilen oder aufteilen – trennen – bringt nie voran. Denn ein Ganzes ist immer mehr als die Summe seiner Teile. Ein Haufen Zahnräder, Zeiger, Blechteile und Federn ist noch keine Uhr – aus den Teilen kann man nie die Funktion des Ganzen erkennen – weil etwas Wesentliches fehlt – die Verbindung der Teile zu diesem Ganzen. Denn gerade in dieser Verbindung steckt der Geist, die Intelligenz, das Wissen – sie macht den Haufen Einzelteile erst zur Uhr oder zur Maschine.

Wie also kommen wir weiter?

Indem wir die Dinge einfach so nehmen, wie sie sind.

Indem wir erkennen, daß es Polaritäten (gut und böse etc.) gibt, die einander bedingen, die ohne das jeweils andere nicht vollständig sind. Das bedeutet natürlich nicht, daß je mehr Gutes es gibt, desto mehr Schlechtes muß es auch geben – es geht nicht um einen mengenmäßigen Ausgleich, sondern um die Erkenntnismöglichkeit.

Wir dürfen daraus auch nicht die Schlußfolgerung ziehen, daß die Polaritäten schon alles sind – neben weiß und schwarz gibt es unzählige Grautöne, daneben die ungeheure Vielfalt an Farben des sichtbaren Lichts – daneben gibt es ein Vielfaches davon an Wellen, die wir nicht sehen oder fühlen können – die aber durchaus ihre Einflüsse auf uns haben (Beispiel Gamma-Strahlung).

Wir sollten in der Lage sein zu erkennen, daß die Polarität nur ein Aspekt der Dualität ist – daß die genannten Gegensätze nicht nur im „Kampf“ gegeneinander stehen, sondern auch miteinander stets eine Einheit bilden. Wenn wir die Polaritäten integrieren und verstehen, daß sie zusammen wieder etwas „Ganzes“ ergeben, dann sind wir auf dem Wege zur Erkenntnis.

Denn jede Tat hat IMMER „Täter“ UND „Opfer“ – wir wirken immer auf etwas ein, wenn wir etwas tun.

Unsere Verantwortung ist es, jederzeit abzuwägen, ob die Tat das „Opfer“ wert ist – ob insgesamt danach etwas Neues, ein Mehr entsteht, das uns und die Welt schöner und reicher macht – nicht nur im materiellen Sinne – und ob ein Ausgleich möglich ist.

Bleiben wir aufmerksam – jetzt und immer und in allem was wir tun.

Luckyhans

Zeitenwende???

Quelle: http://transinformation.net/das-endspiel-der-erde-quarantaene/

Nach Lektüre des Textes und der Kommentare in „transinformation.net“ sage ich:
Jeder der Kommentatoren, welcher sich zum Text geäussert hat, spricht mir aus Bauch, Kopf und Herzen.
Ich halte es ebenso für möglich, dass die Botschaft eine der 234890 Irreführungen durch die Kabale ist, wie auch, dass sie vollumfänglich der Realität entspricht.

Insbesondere bin ich beeindruckt von Oliver, welcher verstanden hat, dass wir die Welt dadurch verändern, indem wir unser Inneres verändern…

Dazu kommt aber etwas, ja, es gehört etwas dazu, zu dieser Einsicht: Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.

Könnte es sein, könnte es sein, könnte es sein, dass wir co – kreieren?
Könnte es sein, dass andere Wesenheiten mitziehen, wenn ich mich, du dich, wir uns auf uns selbst, auf unsere Göttlichkeit, Schönheit, Macht und Liebe besinnen und kraftvoll in jedem Moment das tun, was eben gerade zu tun ansteht, tun im Sinne von: Ich bewirke das, was allen zum Wohle gereicht?

Ich persönlich neige dazu, es so zu sehen. In erster, zweiter und dritter Linie bin ich gerufen, in mir Ordnung zu schaffen und mein Inneres zu durchlichten, und dann fügt „es“ sich zusammen mit gleich Gesinnten im Kosmos, dass wir gemeinsam bumi bahagia, glückliche Erde schaffen. Und nicht nur Erde. Sonnensystem, Galaxie, Kosmos?

Kosmos??

Warum nicht das Ganze denken? Warum dran kleben bleiben: Ich bin so klein, der Kosmos ist so gross, was bin ich schon. Jeder einzelne Gedanke, den ich denke, den du denkst, er ist zur gleichen Zeit in der hintersten Ecke des Kosmos präsent. Man muss sich das mal reinziehen!

Ich danke für Bericht, für Uebersetzen, für Einstellen in http://transinformation.net/
thom ram

Nachtrag.

Ich lese, der Autor des Artikels sei nicht Frau, nicht Mann, sei eine künstliche „Intelligenz“.

Passt.

Der Artikel hat etwas von Roboterstil.

Dazu fällt mir ein: In vielen Voraussagen ist die Rede davon, dass die Kabale plant, mittels gigantischer Hologramme scheinbar Raumschiffe und Engel und Jesusse und Mohammeds und Shivas und Krishnas und Moses und je nach Land die geeigneten Heilsversprecher erscheinen zu lassen.

Passt.

Den Kindern erzählt man auch schon einen Monat vor dem 24. 12. vom Weihnachtsbaum. Vorfreude ist toll und stimmt das Kind darauf ein, den Baum als besondere Erscheinung zu betrachten.

Es kommt etwas höchst Subjektives dazu. Aus mehreren Gründen habe ich mich heute wiederholt mit dem Artikel befasst. Hatte ich am Anfang leises Staunen und den Gedanken: Kann ja sein, was weiss ich schon – habe ich mit fortschreitend ganzheitlichem Eintauchen das Gefühl von rückwärts essen müssen. Es widert mich an.

Ist der Artikel das Produkt einer Maschine, also entstanden durch ein raffiniertes Programm mit raffinierter Fütterung desselben? Vieles ist möglich! Die komputergeschaffenen Lebenshoroskope zum Beispiel enhtalten viel Wahres.

Streut die Kabale eine komputergesteuert geschriebene Heilsversprechung?

thom ram

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Kristalle programmieren

Ich habe gezögert, das Programmieren der Kristalle zu thematisieren, denn die Gefahr des Missbrauchs ist so gross wie bei einem Messer oder einem Gewehr. Mehr noch.

Ich steige jetzt mal behutsam ein und nehme das, was Gravitant eben geschrieben hat, als Anlass.

Gravitant:

Hallo thomram
Habe 12 Doppelender in einer Reihe auf die Fensterbank
gelegt.Zwischen die Kristalle habe ich noch Silbermünzen gelegt,
die die Wirkung der Kristalle noch verstärken.so hoffe ich.

Hier weiter   🙂   Kristalle programmieren

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Unsere Werte (1)

Mit dem folgenden Beitrag soll ein Anstoß gegeben werden, sich Gedanken zu machen und diese auch zu äußern – das Thema ist hinreichend wichtig und bedeutungsvoll.

Anlaß ist die Überlegung, daß eine neue Welt sich keinesfalls in der Ablehnung der bisherigen Mißstände erschöpfen kann – ein nach hinten gerichteter Blick macht Schritte nach vorn recht schwierig. 😉

Vorbemerkung:
Die Damenwelt möge mir bitte verzeihen, daß ich mich im weiterem immer nur in der männlichen Form ausdrücke – zum einen bin ich halt ein Mann und kann auch „nur“ so denken, zum anderen kann ich auch nicht wissen, ob das, was für uns Männer möglicherweise Gültigkeit hat, auch für das andere Geschlecht tatsächlich richtig sein wird – hier bitte ich um schöpferische Aneignung der Gedanken, ohne die Formulierungen in allen Details annehmen zu müssen – vielen Dank.

Unsere Werte (1)

Da wir uns nun aufgemacht haben, eine neue Welt zu bauen, die wir „bumi bahagia“ nennen (was für mich so klingt wie „uns ist behaglich“), ist es sinnvoll, daß wir uns über unsere Werte einig werden – wonach wollen wir streben, was sollen unsere Ideale sein?

Dies bitte als Zielansprache verstehen, nicht als Vorschrift oder Einengung der persönlichen Sichtweisen.

a) Grundlagen

Grundlegend ist unser Verständnis von der Verantwortung, die wir als vernunftbegabte Wesen für das Ganze haben – diese Verantwortung geht daher weit über alles hinaus, was andere Wesen meist instinktiv schon praktizieren.

Sie umfaßt sowohl unser eigenes Denken, Fühlen, Reden und Handeln, als auch alle Fälle, in denen wir anderen dies hätten deutlich machen können und sollen.

„Wer eine Zung hat und spricht nicht,
wer ein Schwert hat und ficht nicht –
was ist der, wenn ein Wicht nicht?“

Ein Grundwert, der nicht weiter erläutert werden muß, ist der Erhalt der Natur – mancher mag auch der Schöpfung sagen – als Basis jeglicher materieller Existenz. Hier könnte ein Prinzip wie „Nur respektvoll und pfleglich benutzen – jederzeit auf Nachhaltigkeit und Kreisläufe achten“ oberste Priorität haben.

Jemand, der noch das Wort „Umwelt“ gebraucht, der hat offensichtlich nicht verstanden, daß es nicht „uns“ und um uns herum eine „Umwelt“ gibt, sondern daß es nur eine einheitliche „ganze“ Natur gibt – und wir sind ein Teil davon – es gibt keine Trennung. Und alles was wir tun, wirkt in diese Natur hinein.

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…hat hier jemand „die Kunst des Zen im Gesang“ gesagt?

…oder habe ich falsch gehört? War es viel mehr “Hier und Jetzt”?

Der fast ganz alte Mann hofft nur, dass Egos in erwachsenen Menschen diesen Jungen und ähnliche Talente nicht durch Stardressur versauen. Schon “nur” Gesangsstunden können das Ende bedeuten.

Hoffen wir ma

hier weiter  🙂  …hat hier jemand „die Kunst des Zen im Gesang“ gesagt?

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Der für Waisen bettelt

Ich habe mit Betteln prinzipiell nichts am Hut. Es entspringt der Opferhaltung.

Ich habe mit schwarz – weiss – Malen prinzipiell nichts am Hut, es entspringt digitalem Denken.

Darum will ich auch Betteln nicht gleich Betteln stellen.

Könnte es sein, dass die Bitte, etwas zu geben, eine edle Tat ist?

Bitte reflektiere selber, lieber Leser. Danke!

thom ram märz2014

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Quelle: http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2014/03/05/siehst-du-diesen-bettler-man-wird-nie-vergessen-was-er-tut/

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Siehst du diesen Bettler? Man wird nie vergessen, was er tut…

Dieser alte Mann kann dir zeigen, was es heißt, ein Held zu sein.

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Zwiesprache mit Kristall

Wer Kristalle wertschätzt, hat die Möglichkeit, sie zu Partnern zu gewinnen. Basis der Partnerschaft sind Wertschätzung und Kommunikation.

Gravitant bietet uns mit seinem Gespräch einen schönen Einstieg.

Dank an Gravitant. thom ram feb2014

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Gespräch mit Großvater/Großmutter-Kristall

„Sprich zu mir, uralter Kristall. Erzähle mir von deiner Weisheit,
deiner Herkunft.

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Seelenbalsam im Sinne von bumi bahagia / Die Schule Schetinin von Tekos

Schülerzitate:

„Ich fühle mich als Helferin bei der Bildung von etwas Neuem“, Anna, 15 Jahre.

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Junge, 13 Jahre alt: „Elementarteilchen sind mit dem Verstand nicht erklärbar, man muss sie mit den Herzen begreifen.“

„2×2 ist in der Physik nie gleich 4, sondern 3 274/1000.  Wenn zwei Körper sich binden, muss eine Energie weichen.“

„So wie unser Geist arbeitet, ist uns die Physik näher als die Mathematik.“

„Physik und Mathematik sind Fächer für die Betrachtung der Welt.“

„Ich würde euch gerne noch etwas sagen. Ich habe die Gabe, dass ich die Energiezentren bei Menschen öffnen kann.“ (mehr …)