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Wir zeigen Flagge für den Frieden / Ode an die Freude

Mitten im verrückten Hongkong spielt das Jugendorchester Beethovens berühmtes „Freude, schöner Götterfunke“.

Kann da jemand seine Tränen stoppen?

Sie TUN es einfach. Sie gehen hin zu den Menschen und bringen die Botschaft: „Freude, schöner Götterfunke.“

Was hat das mit der weissen Flagge zu tun?

Die Gemeinsamkeit heisst: Wir zeigen uns. Wir tun es. Wir tun das, was kreativ und konstruktiv und der Freude voll ist.

thom ram, 20.06.2014

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17 Kommentare

  1. ewald1952 sagt:

    Respekt ! Einfach Klasse !

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  2. So ist, wir tun einfach und diese Liebe ist das was die Menschheit eint. in dem Prozess des Tuns füreinander liegt nicht die Erwartung und das zeigt uns wie wir uns freuen und das wächst zur Zeit bedingt durch die größer werdende Bedrohung weltweit!
    am 22.3. 2014 kennt einer die Zahl 223 wurde dieses Video von ODESSA ins Netz gestellt

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  3. WIR SOLLTEN DIESE MUSIKFLAGGEN HIER SAMMELN WIE DIESE MIT DIESER NEUEN VARIATION

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  4. Felicitas sagt:

    Immer wieder zu Tränen gerührt….Gänsehaut pur.
    Danke für diese drei Videos. Es ist wunderbar dies zu erleben. Danke

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  5. Petra von Haldem sagt:

    Oh wie wunderbar!!
    Seit Jahren erbaue ich mich an den Flashmobs. Sie geben soo viel Hoffnung und Freude.

    Hier noch eine Japanische Musikflagge mit 10 tausend Mitwirkenden.
    Schillertext in deutsch und Beethovens Vertonung, wie oft hab ich schon geheult…..

    In diesem Sinne: Fröhliche Wende (zur Sonnenwende)

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  6. thomram sagt:

    Oh, das schlägt aber ein, lach.

    @Prometheus
    Hast du vielleicht Lust, solche Inszenierungen zu sammeln? Da gibt es noch ganz andere, andere gespielte Werke auch.
    Wär toll, wolltest du das tun und mir eine kleinfeine Linksammlung schicken 🙂
    wie immer
    kristall@gmx.ch

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  7. thomram sagt:

    Und noch.
    Bezeichnend für unsere Zeit:

    Gleichzeitig sind mir die klaren Ansagen von Friedmann (Wie Deutschland eingestampft wurde und wie die Juden zu Palästina kamen) und diese herrlichen Herzensöffner zugeflattert worden – und nun stehen sie nebeneinander eingestellt…

    Dank an die Zuflatterer, Dank an alle, auch fürs Mittränen 🙂

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  8. ohnweg sagt:

    Ich habe schon ein paar solche Spontanveranstaltungen auf YouTube angesehen. Mich hat so etwas sofort elektrisiert. Eine Sache die man ausbauen kann. Schade, dass ich mir zur Zeit keine Videos ansehen kann. Mein Anschluss mit dem Stick ist zu langsam. Aber ich werde es nachholen und überlege mir wie man so etwas auf der Stuttgarter Königsstrasse inszenieren kann.

    Zusammenkommen, das Ding abspulen und dann wieder verschwinden. Das hinterlässt einen wahnsinns Eindruck und dürfte viele positiv verblüffen. Und danach kommt das Nachdenken. Ein verstecktes weisses Fähnchen oder gleich ein paar tausende dürfen dabei durchaus auftauchen.

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  9. Adolph Bermpohl sagt:

    Wenn Beethoven auch nur geahnt hätte, wie sehr seine wunderbare Musik von den größten Verbrechersyndikaten, die die Welt je gesehen hat, heute mißbraucht wird, hätte er sich wohl versagt, je auch nur noch eine einzige Note zu schreiben!
    Nebenbei – aus musikalischer Sicht:
    Saxophone gehören in die Tanzmusik, und auch dort sind sie gänzlich verzichtbar!
    In einem Blasorchester sind sie ein Sakrileg!

    Adolph Bermpohl

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  10. thomram sagt:

    @Adolph

    Aber aber aaber aaaber Adolph. Mein Jutester, wir sind hier nicht in der Berliner Philharmonie. Wenn ich die Wiedergabe des einfachen Stückchens von Bruder Ludwig zerpflücken wollte, bräuchte ich mehr als eine A4 Seite. Sogar das Nachwuchsprofiorchester hätte unter meiner Leitung einiges zu hören.

    Ich bitte dich, von Mensch zu Mensch, Adolph.
    Ist es nicht einfach wunderbar, wenn ein x Trötenspieler es schön findet, eine wahrhaftig gute Botschaft frisch frei zu senden? Du möchtest doch nicht lieber, dass die Halbwüchsigen und auch die gestandenen Laienmusiker vor einem Bildschirm hocken, statt frisch frei auf den Platz zu gehen und dort friedlich froh inspiriert – technisch und klanglich in den Ohren dessen, welcher weiss, wie das Stück auch noch gespielt werden könnte, ein bisschen schauerlich – zu spielen?

    Adolph, Adolph, Adolph.
    Papi möchte dich einer genialer Erfindung des Kosmos erinnerlich machen. Sie heisst: Schalk. Sie heisst: Humor.
    🙂 😉 🙂

    Ich BITTE dich, Bruder. Lass uns friedlich schmunzeln und einen saufen, auf alle die, welche das Gute einfach TUN.

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  11. Saxophone wurden in Deutschland durch Joachim Ernst Behrendt populär, ein Mensch, der für das Verbindende der Kulturen viel getan hat. Wer kann sagen, wohin die gehören? Es ist das Instrument um Kreativität in der Musik zu fördern. Was haben doch die kleinen Jazzgruppen schon alles für Klangviellfalt getan und in Klöstern Gesang und Saxophon vom Feinsten

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  12. Dude sagt:

    @Adolph

    Du gefällst mir je länger je besser! 🙂

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  13. Lieber ADOLPH,
    Du weißt das ich die Neigung von Beethoven sehr gut kenne, und da kann ich Dir versichern, dass er sich gefreut hätte, wenn man seine Overtüre zu Egmont mit Saxophonen gespielt hätte 🙂

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  14. LIEBER ADOPH!
    Was würde wohl Bach dazu sagen, obwohl Beethoven ihn geneckt hat, als er meinte ES KÖNNTE AUCH EIN BISSCHEN MEER (MEHR) SEIN 🙂

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  15. ohnweg sagt:

    An der freien Luft sollte man nicht alles so eng sehen/hören.

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  16. Adolph Bermpohl sagt:

    Die Saxophone oben waren eigentlich nur eine Randbemerkung und haben nichts mit den musikalischen Aktivitäten im Allgemeinen zu tun.
    Musikalisch hingegen darf ich mir mit meinem absoluten Gehör und früherer Solosänger durchaus eine Meinung erlauben.
    Allein das Klangbild des Saxophones ist für ein ordentliches Blasorchester wie Knüppel auf den Kopf!
    Man hat nach dem Kriege versucht, neben Saxophonen auch die elektrische Orgel in das Orchester ein zu fügen, ist aber wieder davon abgekommen.
    Derlei ist heute ausschließlich auf die Unterhaltungsmusik beschränkt.
    Der angesprochene Jazz ist Tanzmusik – zumindest weitgehend. Das Wort Jazz kommt übrigens von englisch ‚to chase – hetzen‘, schon von daher nicht mein Ding!

    Adolph

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  17. @ADOLPH
    JAZZ ist für mich Spiel und das Spiel miteinander ist nicht vorher festgelegt, wie harmonisch dir das erscheint, weiß ich nicht, doch Freiheit ist Augenhöhe und nicht Versklavung an die Form, wer gesunden will, kennt noch nicht mal das Instrument, was ihm Angst machen könnte, weil er Leistungserwartungen hat, oder meint er müsse Noten kennen. die Freiheit kommt aus mir und wird dadurch Schönheit für mich, und dadurch für andere, umgekehrt bleibst du gehetzt, frag die ausgebrannten Musiker, die Beethoven oder wen auch immer spielen.
    Der JAZZ hat aus den AFROAMERIKANERN Menschen gemacht, die vorher von den Weißen nur verachtet und gemieden wurden, weil diese Weißen alles verachteten, was nicht zu ihre Gruppe gehörte und ja diese kreativen Menschen mit Waffenüberlegenheit über Jahrhunderte unterdrückt haben.
    Beethoven hingegen spricht von ALLE MENSCHEN WERDEN BRÜDER ich meine korrigierend ALLE MÄNNER WERDEN BRÜDER – WO IHR SANFTER FLÜGEL WEILT. Das Ende der Konkurrenz, weil sie die Retterin ist so Beethoven.
    JA ES GIBT EINE VORSEHUNG

    UND HIER ZEIGT BEETHOVEN WORUM ES IHM GEHT

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