Es wird auch „Schockpapier“ genannt, weil es die Bevölkerung in Panik vor Covid versetzen sollte.
Zwei Kernsätze daraus:
- Covid-19 sollte nicht mit Influenza verglichen werden; bei normaler Influenzawelle versterben mehr Leute als bei Corona.
- Das Hauptrisiko, an Covid-19 zu sterben, ist das Alter.
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Zum Mitschreiben:
Das Bundesinnenministerium war im Bilde.
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Alle Maßnahmen wurden somit nicht auf Grund von Sorge für die Bevölkerung, sondern mit der Absicht, die Bevölkerung zu schädigen verfügt; Maske, Nasentest, Abstand halten, Schließung von Geschäften und Betrieben, Verbot großer Veranstaltungen, und als Krönung die für Viele tödliche Spritze.
Es steht Arbeit an.
Ein jeder Einzelne, der Menschen Maske, Nasenstab, Kontaktverbot, Distanzhalten, Geschäfteschließung, Spritze aufgedrängt hat, gehört vor Gericht. Politiker, Medienschaffende, Medizinalpersonal, Lehrer, Geschäftsführer, Ordnungspersonal, und auch falsch Urteil gefällt habende Juristen sind zu belangen und angemessen zu behandeln.
Es geht nicht um Rache. Es geht um die Zukunft. Wer auf die Plandemie hereingefallen ist, der fällt auch auf die Klimahysterie und die wissenschaftlich nicht haltbare CO2 – Phantasterei herein und wird auch diesmal fürchterliche Schäden anrichten.
Auch meine ich, daß die Schnitthttps://bumibahagia.com/2024/04/10/corona-marz-2020-das-vom-bundesinnenministerium-in-auftrag-gegebene-strategie-papier/menge mit denen, welche in der ebenso traurigen wie auch brandgefährlichen Russophobie mitmischen, groß sein dürfte.
Mein Dank geht an Prof. Stefan Homberg, welcher sich dieses Strategiepapieres angenommen hat sowie an den „Fassadenkratzer“, welcher Hombergs Arbeit veröffentlicht hat.
TRV, 10.04.NZ12
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Herbert Ludwig schreibt:
Prof. Stefan Homburg hat nach seiner Stellungnahme zu den verordneten Corona-Lügen des RKI nun das Strategie-Papier des Bundesinnenministeriums vom 22. März 2020, auch „Schochockpapier“ genannt, analysiert. Ich habe mich hier zwar selbst schon mehrmals damit befasst, doch die Analyse Prof. Homburgs erhält jetzt nach den von „Multipolar“ veröffentlichten Protokollen des RKI einen neuen Stellenwert.
Bis dahin hatte man die Ausrede, zwar psychologisch fragwürdige Mittel doch zum Schutz der Menschen eingesetzt zu haben. Nun ist völlig klar, dass diese perfiden Methoden dazu dienten, Angst vor einer staatlich vorgetäuschten „Pandemie“ und Gehorsam gegenüber willkürlichen totalitären Maßnahmen zu erzeugen. Das ist die zentrale Ungeheuerlichkeit. Nachfolgend das Transkript seines Videos. (hl)
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Schockpapier: Kinder gefährden ihre Eltern!
Von Prof. Stefan Homburg
Vorbemerkung
„In meiner letzten Sendung hatte ich über die sogenannten RKI Protokolle informiert, die zeigen, dass das RKI intern meist andere Informationen hatte, als es nach außen kundtat. Das will ich hier nicht alles wiederholen, sondern nur um daran anzuknüpfen, noch einmal die beiden wichtigsten Zitate aus diesen Protokollen in Erinnerung rufen. Sie lauten:
- Covid-19 sollte nicht mit Influenza verglichen werden; bei normaler Influenzawelle versterben mehr Leute als bei Corona.
- Das Hauptrisiko, an Covid-19 zu sterben, ist das Alter.
Stimmt, mir war schon im Frühjahr 2020 aufgefallen, dass die sogenannten Corona-Toten im Mittel 83 Jahre alt waren und die übrigen 82 Jahre.
Ich möchte Ihnen nun noch kurz zeigen, wie außerhalb dieser Sendung über diesen sensationellen Fund der Corona-Protokolle des RKI informiert wird und zeig Ihnen stellvertretend mal den „Spiegel“. „Der Spiegel“ hält es für besonders hervorhebenswert, dass die Protokolle von einem rechten Verschwörungs-Angehörigen herausgeklagt wurden.
Nun ist Paul Schreyer sicher kein Verschwörungs-Anhänger und schon gar kein Rechter. Aber es ist ja auch vollkommen egal, wer die Protokolle herausgeklagt hat; entscheidend ist, dass die Informationen jetzt vorliegen.
Nach meinem Verständnis sollte Journalismus nicht so viel werten, sondern informieren.
Herr Schreyer hat in einem jahrelangen und teuren Rechtsstreit diese Protokolle erhalten, und das haben die Massenmedien allesamt nicht geschafft oder erst gar nicht versucht. Ich finde, dafür sollte man Herrn Schreyer loben und nicht diffamieren.
Wenn Sie nun in den „Spiegel“-Artikel selbst schauen, dann finden Sie die entscheidenden Stellen, die ich oben zitiert habe, oder die Stelle, wo das RKI auf Anweisung des Ministeriums das Risiko hochhält für einen Lockdown, obwohl nach eigener Erkenntnis kein hohes Risiko besteht, die finden Sie im Spiegel nicht, der Spiegel lässt seine Leser im Unklaren, hat auf anderthalb Seiten Blabla. Aber im Grunde wissen die Leute weiterhin nicht, was in den Protokollen an Wichtigem steht. Und Nachrichten-Zuschauer wissen es auch nicht.
Angsterzeugung und Schockpapier
Nun nach dieser Vorbemerkung möchte ich in dieser Sendung eine andere Frage stellen, nämlich: Warum hatten eigentlich so viele Menschen Angst vor Corona? Es gab nicht mehr Tote als sonst, es gab nicht mehr Erkrankte als sonst, und das war ja auch für jeden mit Händen zu greifen. Trotzdem, das müssen wir eingestehen, haben viele Leute wirklich Angst gehabt. Und eine wichtige Ursache dafür ist das sogenannte Schockpapier des Bundesinnenministeriums 1, auf das ich heute eingehen möchte.
Sie finden im Netz Hunderte Links zu diesem Schockpapier auf der Seite des Bundesinnenministeriums, aber alle führen ins Leere, weil das Ministerium diese Seite inzwischen gelöscht hat. Aber ich hatte ihnen in der Sendung zu Correctiv ja schon gesagt: Immer wenn irgendetwas fischig ist, muss man damit rechnen, dass es gelöscht ist. Und dann ist es gut, selber eine Kopie zu machen und ins Gedächtnis des Internets, das Webarchiv, zu stellen. Und so ist das hier jetzt auch gemacht worden. Im Abspann habe ich Ihnen also den Internet-Link bereitgestellt.
Ich finde es außerordentlich wichtig, dass Nachrichten nicht nur aus Behauptungen bestehen; entscheidend sind immer die Beweise.
Im „Fassadenkratzer“ weiterlesen
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bin immer dankbar wenn hier auf dem Blog Beiträge von Herbert Ludwig „Fassadenkratzer“ reingestellt werden.
Finden hier allerdings sehr wenig Aufmerksamkeit.
Mujo hat das oft gemacht und ich auch.
Selbst der YT Kanal von Prof. Homburg, den ich auch schon in den Postkasten geworfen habe, scheint niemand zu interessieren.
Liegt wahrschinlich daran, dass Herr Ludwig viele Zitate von Rudolf Steiner in seinen Artikeln dazu fügt oder auf die GA (Gesamtausgaben) Ausgaben von Rudolf Steiner hinweist.
Er war Waldorflehrer.
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Doch, Doch………
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[…] Vorsätzliche Körperverletzung samt Völkermord. Bei Thom Ram. […]
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Es ist nichts, dem man mit Beweisen beikommen kann. Corona war und ist ein religiöser Wahn. Das ist eine ganz andere Ebene. Beinah scheint mir, daß das ganze Pipapo vielen Menschen willkommen ist und einen Halt verleiht. Alle Ängste werden kanalisiert und Rituale versprechen Schutz. Das ist wie “ Fünfmal beten, und du bist auf der sicheren Seite“.
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Karin 14:40
Daran hängt Wahres. „Schaffe einen Feind und dein Tag hat Struktur.“ Oder so ähnlich.
Wie heißt der Cabarettist. Ah, fällt mir ein. Volker Pispers.
Und noch klarer und verläßlicher ist der Tag strukturiert, wenn Mönsch in einer Gemeinschaft lebt, die ein und denselbern Feind „hat“. Gemeinschaft? Familie. Verein. Nichtraucher. zieh oh nist. Soldat.
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Palina 01:01
Quelle belle heure! Salopp gewöhnlich sage ich nur „quel Uhrzeit“, korrekt geschrieben, da Uhrzeit im Femininum „quelle Uhrzeit“.
***…..den ich auch schon in den Postkasten geworfen habe, scheint niemand zu interessieren.***
Ach Palinchen, liebe Palina.
Laß uns uns erinnern der Frage „ist das Glas halb leer oder ist es halb voll?“
Wir tun einfach unser Bestes, und unser Bestes ist das, was im Bereiche unserer Möglichkeiten liegt.
Uns allen geht es doch so wie es Dir ergeht. Wir möchten „uns so sehr Wichtiges“ unter die Leut bringen, nicht an ein halbes Dutzend, wir möchten, daß es in abertausend Stuben erklinge, und wenn kaum ein Echo aus dem Walde kommt, dann meinen wir, ungehört (sozusagen unerhört, haha) zu sein und fragen uns, wozu wir die Mühe auf uns nehmen, uns wertvoll scheinendes Wissen rauszuhängen.
Und klaro, ja. Wenn eine Eingabe von uns fruchtbaren Austausch anregt, so ist das eine wichtige, gute, schöne Sache. Wenn nicht, dann was? Kopp hängen lassen?
Du bist eine aktive Kämpferin. Du schickst Botschaften an Verantwortliche, denen dies das unbedingt mitgeteilt / unter die Nase gerieben werden muß. Du tust mehr. Du tust dies alles, ohne daß Dir Lorbeer aufs Haupt gewunden wird, denn wer hört schon davon?
Ich tue hier das Meinige, ganz unten an der Basis, bescheiden klein, bin sowas wie einer der Orientierungspunkte für ein paar Familien. Zudem, und das tun der bbler wohl allesamt, strahlen wir, wenn wir uns da draußen bewegen, etwas aus, was in uns auch gänzlich Unbekannten ein kleines freundliches Lichtlein entzündet.
Das ist scheinbar bescheiden und ganz banal, doch Freude pur.
Beispiel. Straßenkreuzung, dichter Verkehr. Wer nie in einem Land wie Indonesien war, der kennt das nicht. Man tastet sich vor, nimmt Rücksicht, doch fährt man mal auch dann, wenn der Andere dessentwegen halt bremsen muß.
Dann kommt es vor, daß ein kleines Mißverständnis aufkommt, mein seitliches Gegenüber wie auch ich, wir müssen ziemlich hart bremsen, um tabrakan, Zusammenstoß, zu vermeiden.
Ich lächele, belustigt. Strahlend Lächeln kommt mir als Erwiderung entgegen.
Und das Umbekeerte, das kommt auch vor, es tut soo gut. Mein seitliches Gegenüber, es lächelt verständnisvoll als Erster. Welch Wohltat für mein und sein Jemüthe. Menschen unter sich.
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[…] Vorsätzliche Körperverletzung samt Völkermord. Bei Thom Ram. […]
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Als Reitschuster Boris noch Mitglied der Bundespressekonferenz war, stellte er der auch anwesenden Merkel Kanzlerin die FraGE, WARUM in der Coronafrage keine kritischen Stimmen aus der Wissenschaft zugelassen wurden, und erhielt als Antwort – hurra, keine Lüge sondern – „Es geht hier nicht um Wissenschaft, sondern um politische Entscheidungen“ Hat sie wirkklich gesagt, ich hab das Video gesehn, aber leider nicht aufgezeichnet. Vielleicht hat es jemand, oder kennt Reitschuster und bittet ihn, es hier herauszuhängen.
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@ecky
kann mich noch gut daran erinnern.
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