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Es tut sich was

Wir hatten hier den sehr „differenzierten“ (doppelzüngigen?) Umgang mit den Separatisten verschiedener Couleur schon mal angesprochen.
Angefangen hatte das mit dem so frappierend unterschiedlichen Vorgehen „des Westens“ bei der Abspaltung des Kosovo und der Krim.
Aber es wird weitergehen…
Luckyhans, 10. Oktober 2017
————————————-

Selbstverständlich werden die Aktivitäten in Richtung Separatismus weitergehen.
Warum ich davon so überzeugt bin?

Weil hier schon gezeigt wurde, daß – neben der Geschäftswerdung der Welt, d.h. der Umwandlung aller staatlichen Strukturen in Unternehmens-Strukturen und Firmen – die Aufspaltung der Staaten in immer kleinere Einheiten einfach eine der grundlegenden Zielstellungen der Neue-Welt-Unordnung ist.
Weil sich kleinere Länder einfach leichter unterdrücken lassen.
Und momentan hat der Separatismus beste Chancen, die schon recht abgelatschten „Farbenrevolutionen“ als Mittel der Wahl und Standard-Methodik für die Durchsetzung dieses Zieles abzulösen.

Nach der Zerstörung der Staates Jugoslawien (Süd-Slawien) durch den VSA-Kettenhund Nato (unter reger rot-grün-„deutscher“ politischer Teilnahme) ab 1998 hatte der damalige Ministerpräsident Rußlands Wladimir Putin darauf hingewiesen, daß mit der damit verbundenen erstmaligen echten Revision der Nachkriegsgrenzen im Form der Abtrennung des Kosovo (beim Zerfall der UdSSR und dem Anschluß der DDR an die BRvD waren noch keine Grenzen verändert worden, sondern nur Republiken am Stück anders zugeordnet worden) die Büchse der Pandora der „Neuaufteilung der Welt“ geöffnet würde.
Und wenn dieser Prozeß einmal begonnen hätte, könnte man ihn nicht mehr aufhalten.
Nun, damals wollte keiner darauf hören. Scheinbar.

In Wirklichkeit haben wir einfach die Weiterentwicklung des bereits bekannten Vorgehens „wie verspeise ich einen Elefanten“ zu sehen bekommen.
Und die Methode der Schaffung von Spannungsherden durch die Installation von Staaten und „Anti-Staaten“ war ja auch schon früher praktiziert worden, darunter bei der Auflösung des englischen Kolonialreiches (Indien und Pakistan, Pakistan und Bangladesh, Irland und Nordirland, China und Taiwan usw.) – sie fand ihre Weiterentwicklung beim Ukraine-Staatsstreich im Februar 2014.
Wobei allerdings Rußland dieselbe Methode der Herauslösung anwendet, um den ehemaligen Republiken einen Übertritt in die Nato zu erschweren: Abchasien und Ossetien aus Georgien, Transdnistrien aus Moldowa, und den Donbass aus der Ukraine.

Daß der Separatismus von den Globalisten nur dann unterstützt wird, wenn er die entstehenden Splitter unter ihren Einfluß bringt oder dort beläßt, wurde hier auch schon herausgearbeitet.
Also einerseits die Unterstützung für die Katalanen und Schotten, andererseits die Bekämpfung der Krim– oder Texas-Sezession und die Ignoranz anderer Bewegungen (Venetien, Südtirol, Basken, Färöer Inseln).

Und nichts anderes als die Zerlegung des Irak und Syriens in kleinere Stücke war ja auch dort geplant. Gewiß nicht zufällig wird ja in Irak seit 15 Jahren nur halbherzig am Aufbau eines starken Staates gearbeitet.
Und die Auftrennung wird auch weiterhin verfolgt: der aktuell in Entstehung begriffene Kurdische Nord-Irak ist ein Magnet für den Norden Syriens und den Süden der Türkei, den angestammten Siedlungsgebieten der Kurden.

Ein Blick auf die Karte des Osmanischen Reiches vor dem Vertrag von Lausanne zeigt uns schon viel:

„Böse Zungen“ behaupten nun, daß der Vertrag von Lausanne, geschlossen am 24. Juli 1923, der u.a. der Türkei die Ausbeutung der eigenen Naturreichtümer (Erdöl, Bodenschätze) verbietet, eine Laufzeit von 99 Jahren hat. Und Sultan Ergogan scharrt auch schon kräftig mit den Hufen, um ab 2023 dann jene dynamische Entwicklung der Türkei loszutreten, von der hier vor kurzem gesprochen wurde.
(ich habe im Lausanne-Vertragstext keine Laufzeit-Vereinbarung gefunden, und in solchen Fällen gelten völkerrechtliche Verträge solange, bis entweder der Zweck des Vertrages erfüllt ist, oder es wird auf die Wiener Vertragskonvention von 1969 verwiesen – die dazu im Text allerdings keine konkreten Aussagen enthält)

Vielleicht erklärt sich so auch der momentan so heftig schwankende Kurs von Ergogan?
Mal poussiert er offen mit Putin, dann ist er mit Walzman-Poroschenko zusammen (und schläft dort auf der Pressekonferenz ein); einerseits pusht er Turk-Stream und kauft S-400 aus Rußland, andererseits bestellt er THAAD aus den VSA und bleibt brav in der Nato.
Und neuerdings sammelt er seine Truppen an der Grenze zur syrischen Prozinz Idlib (Fotos dazu hier), um dort einzufallen. Oder hat dies schon getan.
Ob das wohl mit Putin so vereinbart ist?
Naja, wenn die Türken gegen die Tahrir asch-Scham (= Jebhad an-Nusra) vorgehen, dann wäre das ja sicher „in Ordnung“. Außerdem zeigt sich nach Raqqa nun auch auf dem Ostufer des Euphrat in der Provinz Deir-ezzor, daß nicht nur die sog. SFA, sondern auch die kurdischen Milizen mit den Daesh-Terroristen gemeinsame Sache machen – da kann eine Gegenkraft taktisch schon willkommen sein…

Mit den VSA geht momentan ein diplomatischer Schaukampf über die Bühne: die Türkei hat einen Istanbuler VSA-Konsulatsmitarbeiter verhaftet und der Beteiligung am vorjährigen Putsch bezichtigt.
Daraufhin haben die VSA die Ausstellung von Visa (außer Immigration) in der Türkei eingestellt, und als Anwort hat die Türkei selbiges in den VSA getan.
Show must go on…

Турция и Иран выступили вместе против нового «Великого Израиля»

Sonderbar auch die recht einhellig klingenden Erklärungen des türkischen Präsidenten und des iranischen Führer Khameini, die beide eine kurdische Abtrennung vom Irak einhellig verurteilen und darin – nach dem Scheitern des Daesh-Projektes – die Schaffung der Voraussetzungen für ein neues „Groß-Israel“ sehen, wogegen sie eine engere wirtschaftliche und politisch-religiöse Zusammenarbeit ihrer beiden Staaten setzen wollen.
Womit wir wieder beim Thema wären.

Denn von „unseren“ Medien „unbemerkt“ sind auch in Südamerika Separations-Bestrebungen im Gange, und zwar geht es nicht nur um ein paar kleine Inselchen, sondern die drei Südprovinzen Brasiliens (Parana, Rio Grande do Sul und Santa Caterina) sind es, die am vergangenen Samstag unter der Losung „Basta de Brasilia“ ein Referendum zur Loslösung dieser wirtschaftlich stärksten Region vom „Mutter-Staat“ angegeigt haben.
Бразилию готовят на роль следующей жертвы сепаратизма
Ähnlich wie in der BRvD sind es auch in Brasilien die Südprovinzen mit ihren ca. 29 Mio Einwohnern, die hauptsächlich in den Topf des Finanzausgleichs einzahlen, während der Rest Empfänger ist…

So sehen wir also, daß es nicht nur in Vielvölkerstaaten wie der Russischen Föderation, wo gerade über die National-Sprache der Konflikt in Tatarstan und Jakutien hochgekocht wird, oder China (Uiguren) Anlaß gibt, alle Separationsbestrebungen sehr aufmerksam zu beobachten, sondern wir merkeln, daß auch fast alle Länder der EU entweder ganz (zum Beispiel der Kunst-Staat Belgien, wo sich Flamen und Wallonen gegenseitig nicht riechen können) oder teilweise (Rumänien, Bulgarien, Finnland) unterschiedliche Völkerschaften oder nationale Minderheiten aus einem Nachbarstaat sich immer stärker regen.
Von der heutigen Ukraine ganz zu schweigen…

Wer das positiv sehen mag, der denkt nun gleich wieder daran, daß ja die „Splitter“ – wenn sie nicht als gleichberechtigt in die EU aufgenommen werden, was durchaus denkbar ist – dann auf die Idee kommen könnten, sich stärker miteinander ins Vernehmen zu setzen oder sich einer anderen „Union“ (BRICS?) enger anschließen könnten…
Aber das werden die Globalisten wohl zu verhindern versuchen – wenn ihre Kraft dafür noch ausreicht…

Ja, ich will mit zwei positiven, realistischen Gedanken schließen.
Zum einen möchte ich erneut auf die sehr lesenswerten Bücher von Leopold Kohr (Das Ende der Großen, Entwicklung ohne Hilfe u.a.) hinweisen, der in seinem Wirken theoretisch wie praktisch nachgewiesen hat, daß kleine Einheiten viel flexibler, friedfertiger und effizienter sind als Riesen-Gebilde.

США и есть ИГИЛ: джин МИД России набирает силу Foto: E. O. / Shutterstock.com

Und zum anderen scheint tatsächlich die vor einigen Tagen vom russischen Außenministerium als „Geist aus der Flasche“ freigelassene, von den russischen Militärs mit Satellitenfotos und Drohnenfilmen belegte Meldung, daß die VSA ganz konkret für die Handlungen des Daesh verantwortlich zeichnen, weil sie diese nicht nur ausbilden und anleiten, sondern regelrecht organisieren und führen, also der Daesh ganz klar ein VSA-Produkt istdieser Fakt (Bilder hier) scheint immer weitere Kreise zu ziehen.

So fühlte sich der Außenminister Saudi-Arabiens, Adel al-Dschubeir, veranlaßt zu erlären, daß Saudi-Arabien energisch gegen jede Finanzierung von Terrorismus vorgehen werde und die Verbreitung von Haßideologien verhindern will; so seien schon einige Tausend Imame für extremistische Predigten suspendiert worden… (auch wenn das nur Theaterdonner sein sollte: bemerkenswert ist es allemal)
Immerhin hat es dafür gereicht, daß Daesh-Leute den Palast des saudischen Königs angegriffen haben (wohl mehr als symbolische Handlung, aber egal – Show must…)

Und dann stellt sich auch der Sultan Erdogan noch hin und verkündet, daß er Beweise hätte für die direkte Unterstützung des Daesh durch die VSA… welch ein Tag.


31 Kommentare

  1. Hawey sagt:

    Super guter Artikel, sehr gut recherchiert. Auffällig gut auch die Verlinkung. War eine Menge Arbeit mit Sicherheit da wäre jetzt die Statistik gut. Ich kann mir nicht vorstellen das, dass alles gelesen wird. Ich habe je den Vorteil das im Schnellverfahren zu lesen ( http://www.readsy.co/ ) Danke an Luckyhans.

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  2. luckyhans sagt:

    zu Hawey um 6:00
    … danke, gern – ich hatte ja auch 2 Tage Zeit, nachdem sich jemand beschwert hatte, daß zuviele Beiträge kämen… 😉

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  3. Hawey sagt:

    Erweiterung zu Hawey. Wer einen Artikel mit vielen Links hat und nicht jede Seite anklicken will und den Firefox benutzt kann sich das Addon Interclue herunterladen dann braucht man nur mit der Maus drüber fahren und ein Pop UP Fenster öffnet sich mit dem Artikel und man muss nicht dauern hin und her wechseln was nerven kann. Hier der Link https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/interclue/?src=ss Ist auch genial für die Recherche wenn man was in Suchmaschinen sucht muss man nicht jeden Link anklicken sondern nur auf die Adresse gehen und schon kann man sehen ob man das richtige gefunden hat oder nicht. So kann man erfolgreich alles sehr schnell finden und muss nicht tausendmal klicken Seite auf und wieder zu und wieder auf und wieder zu usw. Man muss nur die Seite öffnen die das gewollte Ergebnis anzeigt oder es reicht schon die Information oder das Bild anschauen das man mit einem Klick auf das Bild vergrößern kann und mit einem zweiten klick wieder in die Originalgröße der Anzeige. Oder die Information Informationen einfach lesen oder vorlesen lassen. Man kann das ganze auch fest Pinnen wenn man Seiten vergleichen will. Gerade für Blogger ein unverzichtbares Werkzeug und es kann noch mehr einfach mal mit herumspielen dann findet man es heraus.

    LG Hawey

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  4. Hawey sagt:

    @ Luckyhans

    Das wird sich nicht vermeiden lassen das gibt immer welche die was zu meckern haben ich meckere manchmal auch aber wie Du bei der Verwechselung erlebt hast ist für mich jedenfalls was gutes dabei herausgekommen. 😉 Wie immer halt.

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  5. EA Hilf sagt:

    Der Wilson-Plan vom Selbstbestimmungsrecht der Völker war nicht ehrlich, sondern diente nur der Zerschlagung der mit England-Amerika im Krieg befindlichen Reiche. Sonst hätten die Kurden nach 1923 einen eigenen Staat bekommen müssen. Auch Deutschland hätte nur da eingerichtet werden müssen, wo Deutsche lebten. Das Gegenteil geschah..
    Nun hat der Nationalismus auch tatsächlich ausgedient. Deshalb wären auch über die Sprachgrenzen hinausgehende Staatsgebilde wieder sinnvoll. Zur Zeit beschäftigt mich ein Deutsches Reich-Polen und ein wiederhergestelltes Österreich-Ungarn mit der slawisch-rumänischen Ergänzung. Doch leider fehlte und fehlt noch immer das Personal, diese mittel-bis-osteuropäischen Reiche als Mitte zwischen Ost und West zu erstellen und dann auch in Frieden und Wohlstand zu erhalten, ohne dass die übrige Welt sich gleich wieder in Kriegsbündnissen dagegen schart.
    Wichtig ist der Friedensschluss zwischen germanischen Gegenwarts- und slawischen Zukunfts-Kulturen. Auf Nicht-Regierungsebene hatte das (vor Entstehung der NGOs) längst statt gefunden. Die vielen deutschen Lehnwörter in den osteuropäischen Sprachen, auch im Russischen, zeugen davon.
    Das Recht kann nur im Frieden blühen, dazu bedarf es politisch integrer Staats-Leute, die unabhängig von finanziellen und wirtschaftlichen Interessen loyal ihre Völkern führen und treu zu ihren Kulturgütern stehen. Daran fehlt es, und die sogenannte Gender- und Chancengleichmacherei in den Schulen und Hochschulen wird nur kopf- und charakterlose Gesellen in die Machtpositionen befördern, wo sie dann bequeme Marionetten für die Herrschaften mit Geld-Macht sind, die ganz eigen(süchtig)e Interessen verfolgen.

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  6. ziegenlippe sagt:

    Eine raffinierte doppelte Strategie der Globalisten, wenn sich die kleinen Teile aus Staaten abspalten werden (Und den Wunsch danach feuert die ermüdende kranke Politik der einzelnen Staaten unter der Bevölkerung ja gerade an), dann haben sie leichteres Herrschen und sollte die Beherrschung dieser kleinen Staatsgebilde nicht auf Anhieb funktionieren, dann kann man die früher einige Bevölkerung in nun zwei drei Staaten aufgespalten, prima aufeinander hetzen.

    Der ärmere Rest von Spanien wird den Katalanen das Weggehen nicht vergessen und die Katalanen werden aus ihrer Sicht auf ihrem wirtschaftlichem
    Reichtum bestehen wollen und die bisherige Bevormundung nicht vergessen.

    Und dann ist das Zündeln ein leichtes.

    Allerdings ist hier die Frage ob die herrschende Kraft wirklich noch die Macht so lange aufrecht halten kann.
    Es knirscht ja Gott lob, an jeder Ecke.


    Die vielen verlinkten Seiten konnte ich wegen meines eingeschränkten Tablet nicht richtig autoübersetzen lassen.

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  7. Hawey sagt:

    Noch ein Nachtrag zu Hawey Addons

    Drei kleine Filmen wie einfach Recherche sein kann 1 Film https://www.screencast.com/t/RKelu2NH
    2 Film https://www.screencast.com/t/6ZC042EjRQ
    3Film Google Recherche https://www.screencast.com/t/S63uliY6oOpM
    So wer jetzt noch Schwierigkeiten hat irgendetwas zu finden ist selber schuld. Spielt einfach mit dem AddOn ein wenig herum denn das kann noch wesentlich mehr. Alle Links sind scharf auch in den kleinen Fenstern. Das geht natürlich nur im Firefox. Mit erscheinen des Firefox 57 Januar 2018 werden viele Addons nicht mehr funktionieren das von mir hier gezeigt ist aber schon für Firefox 57 angepasst. Wenn Ihr Fragen zu einem Arbeitsproblem mit Firefox habt fragt Professor, Dr. Dr. Google da werdet ihr immer fündig. Es gibt nichts was ich nicht ausprobiert habe an Addons sei es um gesperrte YouTube Filme freizuschalten die die Aufschrift haben dieses Video ist in Deinem Land verboten was auch immer. Ein nein akzeptiert mein Computer nicht. Viel Spaß beim Experimentieren übrigens heute gab es neue Windows Update und am 17 Oktober kommt das neue Win 10 als Upgrade ist aber wie alle anderen Windows 10 Upgrade jedes Mal ein Total komplettes neues Win 10 Ich wünsche eine Gute Nacht Hawey

    PS.
    Hier noch zum Schnelllesen von Artikeln der Direkt Link http://www.readsy.co/ meldet euch kostenlos an sonst steht es nur eingeschränkt zur Verfügung. Fangt langsam an und steigert Euch von Woche zu Woche. Dann könnt ihr Harry Potter die gesamte Ausgabe in 7Stunden komplett lesen. Obwohl ich lese Bücher lieber normal, weil ich das genießen will. Was nach einer gewissen Eingewöhnungszeit auch geht aber das bedarf schon ein Jahr und mehr Übung. Ihr könnt auf die Art ganz viele Artikel lesen. Dafür reicht es alle Male. Außerdem erhöht sich eure Konzentrationsfähigkeit oder es kann sein das ihr den ganzen Artikel auswendig könnt das kommt darauf an wie euer Gehirn arbeitet. Auch die Zeit werdet ihr anders wahrnehmen. Das ist aber alles Individuell.

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  8. Martin sagt:

    Ihr Kommentar hat meine ganze Aufmerksamkeit. Es liesse sich daraus schließen, dass die „Staaten“ ihre Bevölkerung absichtlich zermürben, damit die Abspaltung stattfinden kann. Denn sie kommt dann ja aus der Bevölkerung und nicht von politischer Seite. Natürlich trifft das nicht auf alle Separatistenstaaten zu, aber auf eine beachtenswerte Menge (s. auch Myanmar z.B.) Die „Macht“ wird dann möglicherweise mit der Abspaltung verschwinden (?), denn die Bedingungen haben sich damit total verändert. Aber ob ich das will, wenn ich weis, dass daraus ein Konstrukt wie die NWO entstehen soll? Wenn man einen Landesteil von einem Ganzen abspalten will, dass muß man auf höhrere Ebene genau wissen, wo man den Hebel ansetzen kann. Die sog. Abspaltung oder Sezession oder Trennung könnte sich natürlich auch auf die Gesamt-EU beziehen, die dann wieder in ihre Einzelstaaten zerfallen könnte und damit leichter manipulierbar würde. Vielleicht ist das alles Haarspalterei?

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  9. thom ram sagt:

    Martin 19:20

    Nicht der Erste bist du, von dem ich die Vermutung höre, wonach die lieben zieh oh nisten oben Abspaltung von Regionen von Mama Staat fördern, da sie (wie ich meine eine neue) Strategie verwirklichen. Die alte Strategie scheint in die Hose zu gehen. Die EU wurde geschaffen zwecks Vernichtung der EU Staaten, zwecks EU Staaten einem übergeordneten Diktat zu unterwerfen. Zu Viele haben das Spiel erkannt (die an der umgeleiteten Spree nicht) und scheren aus, aus verschiedenen Gründen. Der Brexit ist etwas Anderes als die klaren Absagen aus Ungarn an irre Brüsselersalatweisungen.
    Da komme eben Plan B, eben, die Aufteilung in Regionen, welche leichter zu vereinnahmen seien.

    Mir leuchtet das nicht ein.

    Ich nehme Katalonien. Ich habe Zweierlei gelernt. A) In Katalonien sind die Menschen fähig, für ihre Selbstbestimmung einzustehen. B) Kataloniens Wirtschaft geht es gut.

    Mir leuchtet es nicht ein, weil ich keine Antwort auf die Frage finde:

    Wie denn wollen die lieben zieh oh nisten Katalonien einer Weltregierung unterwerfen? Katalonien unterwirft sich schon nur den spanischen Herrschern nicht. Ich meine, um Katalonien die Aktionsfreiheit zu nehmen, müsste „man“ ihnen eine genügend grosse Bombe in die Mitte schmeissen. Doch nicht mal die zieh oh nisten wollen, dass einfach alles in Schutt und Asche steht, denn stünde alles in Schutt und Asche, abgesehen von ihren unterirdischen Palästen, dann wäre kein Bauer mehr da, der ihnen die Kartoffeln erschuftete.

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  10. Wolf sagt:

    Danke für den sehr guten Artikel. Ich möchte kurz das mir bekannte Beispiel Belgien aufgreifen, da man an diesem geplagten Land sehr gut sehen kann, wie man die „Eigenständigkeit“ der Regionen pervertieren kann und damit die Bevölkerung zermürbt.

    Das Land Belgien verfügte einst über eine zentralistische Staatsform unter wallonischer Vorherrschaft. Auf den höheren Schulen und unter den Offiziersrängen des Militärs sprach man damals französisch. Das Land war sehr wohlhabend, als es noch über Kolonien verfügte und als einer der größten Stahlproduzenten der Welt galt. Zwar wurde die Kultur der niederländischsprachigen Flamen systematisch unterdrückt. Aus finanzieller Sicht betrachtet, ging es jedoch allen Landesteilen einigermaßen gut.

    Ab 1970 gab es zahlreiche Verfassungsreformen, über die eine schrittweise Föderalisierung auf allen Ebenen vollzogen wurde. Seit dem 5. Mai 1993 gilt Belgien als Föderalstaat.

    Kurioserweise hat man in Belgien die Eigenständigkeit der Regionen inzwischen so weit vorangetrieben, daß das Land dadurch beinahe regierungsunfähig geworden ist. Die komplizierten Verwaltungsstrukturen und der ständige Streit um die umständliche Verteilung der knappen finanziellen Mittel kommt dem belgischen Steuerzahler sehr teuer zu stehen. Ein bekannter Treppenwitz unter den Belgiern besagt, daß man in Belgien immer mindestens ZWEI Autobahnen bauen muß, wenn man nur EINE benötigt.

    Der heutige Vielvökerstaat Belgien stellt eine Art EU im kleinen dar. Womöglich ist dies der Grund, daß das interessante Land sich immer mehr zu einem Reich der Schwarzarbeiter entwickelt.

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  11. Wolf sagt:

    zu thom ram um 20:02 Uhr

    Für mich steht eindeutig fest, daß die durch private Organisationen (NGOs) vorangetriebene Unabhängigkeit Kataloniens lediglich eine List im finanziellen Sturmlauf gegen ALLE Mitgliedsstaaten (Mitschuldner) des Euro-Währungsgebiets darstellt. Das derzeitige Angriffsziel des Sturmlaufs ist SPANIENS finanzieller Haushalt. Durch den Vollzug der Unabhängigkeit Kataloniens werden Spanien wichtige Gelder entzogen. Dies kann nur über eine weitere Neuverschuldung „ausgeglichen“ werden. Das Endziel dieser Kampagne ist die Überschuldung aller Länder der Eurozone und folglich die finanziell erzwungene Privatisierung ALLER Ressourcen.

    Ähnliches gilt meiner Meinung nach auch für die heutige „Flüchtlingskrise“. Der teuflische „Berater“ Soros sagte vor einiger Zeit öffentlich gegenüber Angela Merkel: Deutschland solle sich wegen der vielen Flüchtlinge keine Sorgen machen, denn die BRD verfüge über einen hervorragenden Kreditvergabestatus (AAA). Man könne also unbesorgt mehr Geld bei den großen Banken aufnehmen. Wer Soros glaubt, wird selig. Das böse Erwachen wird kommen, wenn dies so weiter geht. Auch für die Katalanen.

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  12. Wolf sagt:

    Ergänzung zu Wolf um 23:07 Uhr

    Sollten die Banken ihr Endziel erreichen, dann hat auch Katalonien ausgedient und wird ebenfalls enteignet. Den Schweizern könnte es eines Tages ähnlich ergehen, wenn man diese Entwicklung nicht aufhält.

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  13. Vollidiot sagt:

    Das stützt ja die Absicht von dem Europa der Regionen, das der relatief unabhängige Karl von Gaul mit seinem „Europa der Vaterländer“ zu kontern versuchte. Nein. Zuerst die existierenden Staaten verwenden, solange sie als Bedingung nutzen. Danach kommt die Zerteilung – nur konsequent.
    Kleinere Einheiten sind flexibler zu händeln – sehen wir ja an der Entfremdung der Masse und ihrer Manipulation des Einzelnen.
    Entfremdung – Sehnsucht wecken – Messias oder Mahadi kommt dann und segnet sie Welt.
    Mal schauen von wo der auftaucht.
    Er wird natürlich ein Mal tragen – ich fürchte aber, daß zu diesem Zeitpunkt die meisten“erblindet“ sind oder „besoffen“ – und sich sich sagen, ich sehen kein Mal – aber meine Sehnsucht wird gestillt.
    Es lebe der Dürst!

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  14. Luckyhans sagt:

    zu Thomram um 20:02
    „Mir leuchtet es nicht ein“ –
    vielleicht hilft dir das weiter?

    „Die Macht in der Mitte 11.10.2017
    BERLIN (gfp-Eigener Bericht) – Einen flammenden Appell zur Zerschlagung der europäischen Nationalstaaten hat anlässlich des Sezessionskonflikts in Katalonien das Onlineportal der Wochenzeitung Die Zeit publiziert. Die Autorin des Appells, Ulrike Guérot, wirbt seit geraumer Zeit dafür, „der Nationalstaat“ müsse in Europa „verschwinden“.
    An seine Stelle sollten Regionen mit einer jeweils „eigenen Identität“ treten, die sich „ethnisch“ definieren lasse. Als Beispiele führt Guérot Gebiete mit stark separatistischen Tendenzen wie Flandern oder Tirol an.
    Die Autorin stellt sich selbst in die Tradition „europäischer Föderalisten“ der unmittelbaren Nachkriegszeit, die damals – unter Anleitung westlicher Geheimdienste – den Aufbau eines warendurchlässigen europäischen Wirtschaftsraums in klarer Frontstellung zu den sozialistischen Staaten Osteuropas konzipierten.
    Regionalistische Pläne gefördert hat in den frühen 1980er Jahren etwa auch Wolfgang Schäuble, damals als Präsident einer Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen, die – inspiriert von vormaligen NS-Funktionären – die „nationalstaatliche Sperrwirkung“ von Grenzen im Interesse großer Konzerne kritisierte.
    Aktuelle Wirtschaftsgrafiken lassen erahnen, welche Gebiete der EU im Falle einer Regionalisierung zum stärksten Machtblock des Kontinents würden: der Süden und die Mitte Deutschlands und angrenzende Gebiete von Flandern bis Norditalien.“
    (der gesamte Text hier: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59693, mit interessanten Grafiken)

    Da sollten nun keine Fragen mehr offen bleiben…

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  15. lexus sagt:

    @thom ram 20.20
    Die Katalonier haben eine sehr links gerichtete Regierung, die sie in ihrem Unabhängikeitsstreben anspornt. Mit genügend medialer Unterstützung wird diese Regierung ihre Bürger auch für eine Weltregierung oder Welt-Sowjetunion begeistern können.

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  16. Vollidiot sagt:

    Wolf

    Belgien ist ein Kunstprodukt der Imhintergrundregierenden.
    Es ist geeignet für Völkermorde, Kriegsauslösungen, EU- und NATO-Schweinereien und Versuchsobjekt seiner Schöpfer.
    Und alle Könige nach dem „Kriegsleopold“ sind krude Marionetten und sicher noch mehr…………………………………….
    Gemmer ne Runde kotzen.

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  17. Besucherin sagt:

    Lucky
    „Autorin des Appells, Ulrike Guérot,“

    Die kommt direkt aus dem Soros – Gewächshaus ECFR und ist an der Krems – Donau Uni

    Kostprobe
    http://monde-diplomatique.de/artikel/!5274030
    Zitat
    „Jeder Mensch muss also in Zukunft das Recht haben, nationale Grenzen zu durchwandern und sich dort niederlassen können, wo er will, ..“

    „Wie wäre es, wenn Flüchtlinge in Europa Bauland zugewiesen bekämen, benachbart zu den europäischen Städten, aber in einem Abstand, der die Andersartigkeit wahrt. Damit würde man ­einen Möglichkeitsraum an nebeneinander real existierenden Lebensentwürfen und -modellen schaffen. So entstehen Neu-Damaskus und Neu-Aleppo, Neu-Madaya inmitten von Europa. Oder auch Neu-Diyarbakir oder Neu-Erbil und ­Neu-Dohuk für die kurdischen Flüchtlinge. Vielleicht auch Neu-Kandahar oder Neu-Kundus für die afghanischen Flüchtlinge oder Neu-Enugu oder Neu-Ondo für die nigerianischen Flüchtlinge.“

    Die ist quasi meine Intimfeindin, der ich mit Vergnügen bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihre Texte um die Ohren hau.

    So, und jetzt muss ich erst lesen,was weiter oben steht. 😉

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  18. Besucherin sagt:

    Noch was zu Katalonien, die wollen eine eigene Währung
    http://www.epochtimes.de/wirtschaft/barcelona-eigene-waehrung-parallel-zum-euro-ab-fruehjahr-2016-a1279776.html

    Dafür gibts die Höchststrafe, die EZB will ihnen im Falle des Falles auch den Stecker ziehen.
    Sie werden sich das wohl nicht trauen, der Preis wäre sehr hoch, wenn sie keine Mitstreiter haben.
    Aber, wer weiß, die alten Bäume sind morsch.

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  19. Wolf sagt:

    zu Luckyhans um 04:20 Uhr

    Genauso ist es. Es handelt sich um eine systematische Unterwerfungskampagne, die sich bis zum ersten Träger des Aachener Karlspreises zurückverfolgen läßt. Der Karlspreis für besondere Verdienste an der „europäischen Einigung“ (Vereinheitlichung) wurde nach dem Schlächter „Karl der Große“ benannt, der einst ganz Mitteleuropa unter die Knute des Christentums brachte. Die Liste der Preisträger ist eine Liste der höchsten Volksverräter:

    http://www.karlspreis.de/de/preistraeger

    Im Land der Bilderberger (Niederlande) erschien im Jahr 2004 ein Buch des Hofhistorikers Geert Mak unter dem Titel „In Europa“. Das Buch wurde sofort als „Dokumentation“ verfilmt und durch eine landesweite Werbeaktion zum Bestseller promoviert. Geert Maks Buch ist ein flammendes Plädoyer für eine Rückkehr zum Vielvölkerstaat nach dem leuchtenden Vorbild Österreich-Ungarns – der einstigen Heimat der aschkenasischen Juden, zu denen auch der in Ungarn geborene George Soros (György Schwartz) gehört.

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  20. luckyhans sagt:

    zu lexus um 4:37
    „Die Katalonier haben eine sehr links gerichtete Regierung“ –
    wir wollen doch bitte die alten „Rechts-Links“-Schemata endlich beseite lassen – das ist reines „Spalte und Herrsche“, und schon lange derart pervertiert, daß heutzutage jeder mit jedem Begriff jeden ungestraft „benamsen“ kann…

    Heute hat jedenfalls der katalanische Putsch-Dämon erstmal einen Rückzieher gemacht…

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  21. luckyhans sagt:

    … nochmal was Passendes von gfp – wer glaubt noch an „Zufälle“?

    „Der transatlanische Schusswaffenmarkt

    ECKERNFÖRDE/OBERNDORF/WASHINGTON (gfp-Eigener Bericht) –
    Deutsche Hersteller von Handfeuerwaffen ändern ihre Geschäftsstrategie und setzen künftig vor allem auf den Absatzmarkt USA.
    Dies bestätigen neben Erklärungen aus den Firmenspitzen von Heckler und Koch sowie von SIG Sauer vor allem der Bau einer Heckler und Koch-Fabrik in Columbus (Georgia/USA) sowie Aufträge in teilweise dreistelliger Millionenhöhe aus dem US-Militär. Demnach soll etwa Heckler und Koch das U.S. Marine Corps mit Sturmgewehren vom Typ HK416 ausrüsten. SIG Sauer startet im kommenden Monat die Belieferung der US-Streitkräfte mit seiner Pistole P320, die zur neuen Standardwaffe der Armee wird.
    Vor allem aber haben beide Unternehmen den US-Zivilmarkt im Blick. Hohe Beliebtheit genießt dort insbesondere das SIG Sauer-Sturmgewehr MCX, mit dem das Massaker von Orlando (Florida) im vergangenen Juni begangen wurde. SIG Sauer zählt heute zu den Top Five auf dem US-Markt für Handfeuerwaffen und hat im US-Wahlkampf Donald Trump unterstützt.
    US-Produktionsstätten ermöglichen es beiden Firmen, die deutschen Vorschriften zum Rüstungsexport zu umgehen.
    Dies erleichtert unter anderem die Ausfuhr von Waffen nach Mexiko.“ (oha!!!)
    (komplett hier: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59694)

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  22. Wolf sagt:

    zu Vollidiot 04:42

    „Belgien ist ein Kunstprodukt der im Hintergrund regierenden.“

    Genauso ist es. Die Wallonen haben jedoch keine Lust, Befehle aus dem fernen Paris zu empfangen. Ähnliches gilt (noch) für die Flamen. Denn die benachbarten Niederlande sind längst keine Eidgenossenschaft mehr. Früher hießen die Niederlande „Republik der sieben vereinigten Niederlande“. Nach der endgültigen Niederlage Napoleons wurde den Niederländern jedoch unter englischer Federführung eine zentralistische Monarchie verordnet. Seitdem heißt das Land auf Holländisch „Nederland“ (Einzahl statt Mehrzahl). Die Wallonen und die Flamen schlagen sich immer noch lieber gegenseitig die Köpfe ein. Die Zermürbung der belgischen Bevölkerung wird fortgesetzt.

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  23. Texmex sagt:

    @Lh
    Heckler &Koch muss in Mexico nix aus Gringoland importieren, die haben hier in der Eje (Strasse) 132 im Industriegebiet von San Luis Potosí ne eigene Klitsche.

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  24. thom ram sagt:

    Bei Unabhängigkeitsbewegungen wie Katalonien aktuell, da bin ich bis zur Stunde davon ausgegangen, dass die neuen Gebilde mit der Krake in Brüssel nichts zu tun haben wollen.

    Scheint mein eingeborener föderalistischer Geist zu sein, der da der klaren Sicht im Wege steht.

    Ich sage, und dies sage ich verd laut und klar artikuliert:

    Jede Bewegung, welche eine Region aus einem bestehenden Staat herauslösen will, ist Lug Trug und Schein dann, wenn sie die Eiterbeule in Bruxelles als massgebend anerkennt.

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  25. Wolf sagt:

    zu thom ram um 8:11 Uhr

    „Jede Bewegung, welche eine Region aus einem bestehenden Staat herauslösen will, ist Lug Trug und Schein dann, WENN SIE DIE EITERBEULE IN BRUXELLES ALS MASSGEBEND ANERKENNT.“

    Dies hast Du sehr gut formuliert. Deine Worte sind eine Definition des ultimativen Lackmustests.

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  26. lexus sagt:

    @luckyhans
    12/10/2017 um 05:36

    Es sind nun mal die Regierungen die uns dieses Rechts links Schema verpassen. Daß Völker unter linksgerichteten Regierungen leichter zu manipulieren sind, sieht man doch am schönsten in Deutschland seit die CDU, in den letzten Kohl jahren bis heute zur Ultralinks Partei mutiert ist.
    Jahrzentelange CDU Wähler glauben immer noch sie seien konservativ und merken in Gesprächen nicht mal, wie sie linksextremistische Positionen vertreten. Früher sah sich die CDU ganz offen als rechte Partei.

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  27. Vollidiot sagt:

    Lex und Luck

    Rechts und Links spaltet – ist aber, wie gesagt ein Herrschaftsinstrument.
    Eines der Hauptmanipulationsargumente – und wie mir scheint immer offener benutzt.
    Darum ändert sich auch die CDU, will ja auch bei den „Guten“ sein.
    Die Bösen sind ja nun Blau (fängt auch mit B an und hat au inne Mitte).
    Zumindest ich habe auf dem Schirm, daß der Deutsche zum „Rückfall geführt“ werden soll.
    Böse Deutsche sind besser zu massakrieren als „gute“.
    Was zu beweisen ist.
    Dann hätten die Gutmenschen einen Aha-Moment.
    Noch haben unsere Freunde hier alle Möglichkeiten und sicher mehrere Pläne für die Zukunft.
    Aber wir haben ja noch eine „robuste Konjunktur“ mit dem Konsum als Stütze………………………

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  28. Vollidiot sagt:

    Deutsche Waffen waren oft etwas besser, das hat aber nie gereicht um Kriege zu gewinnen, wenigstens aber um Schlachten zu gewinnen.
    Im WK1 das Maschinengewehr, das wie eine Sense wirkte in den Wellen des Gegners und diesen demoralisierte.
    Daß jetzt auch Gauner und Verbrecher an solche Geräte kommen ist echt schade, ich meine weniger NGOs als GOs.
    Dabei ist der Export in Kriegsgebiete untersagt.
    Also Fertigung vor Ort, damit kommen alle an die begehrte Ware, und das ist ok., wenn man beide Seiten gleichmäßig aufrüstet (Vorbild z.B. Örlikon).
    Im Krieg zwischen Bürgern und Kämpfern im Auftrag des Staates.
    Soll man HK und SSauer deshalb böse sein, wenn sie Freiheitskämpfe wenigstens ermöglichen?
    Hier hats eine andere Tradition, die des Stigmatisierens mit anschließendem Abführen.
    Darum muß der Befreier immer von außen kommen……………….

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  29. luckyhans sagt:

    zu lexus 12/10/2017 um 15:17
    Wie zu sehen ist, steckst du noch ganz tief in dem alten Denkschema, das uns aufgedrückt wurde… 😉

    Es gibt in diesem Lande keine „rechte“ oder „linke“ Partei mehr – es gibt nur noch die KEB, die Kapitalistische Einheitspartei Bunzelianiens, mit 6 oder nun 7 farbigen Fraktionen… und JEDE Regierung – egal welche Farbe die T-Shirts der Vortänzer haben – macht das, was ihr von den Besatzern und deren Hintermännern vorgeschrieben wird… und zwar seit über 60 Jahren mindestens…

    Alles andere ist nur SHOW! 😉

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  30. luckyhans sagt:

    zu Volli um 16:52
    Im Unterschied zu einem Brotmesser, wo die Verwendung darauf ankommt, wer es in der Hand hat, ist bei einer Waffe nur ein einziger Einsatzzweck denkbar: TÖTEN.
    Und: Nein, Waffen sind nicht zum Drohen da, sondern zum Töten.
    Das wollen wir doch bitte nicht verschleiern…

    Und je „moderner“ die Waffen, desto größer die Entfernung zwischen Mörder und Gemordetem, und damit auch desto geringer ist die Tötungshemmung, die im Menschen – zum Glück – natürlicherweits eingebaut ist.
    Früher mußte man noch mit dem eigenen Arm das Schwert führen und dem anderen die Rübe runterhauen, wenn man meinte, daß dies eine Lösung sei – das spritzende Blut hat da schon manchen davon abgebracht, dies zu seinem „Beruf“ zu machen… frag heute mal einen jungen Menschen, warum er Soldat geworden ist.

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  31. Vollidiot sagt:

    Luck

    Der Zeitgenosse mag sowas, wie es die Landsknechte und Soldaten des Barock als normal ansahen, stechen und Blut spritzen nicht mehr so.
    Der heutige Soldat ist dann von den Ereignissen traumatisiert usw.
    Nach WK1 gabs noch die „Zitterer“ und da ging es ja auch noch Mann gegen Mann mit Bajonett und Spaten.
    Und im WK2 gabs ja Staaten, die sich nicht an die Konventionen gehalten haben.
    Als habe es nun einen Bewußtseinswandel gegeben.
    Oder aber, die heutigen Gefechte sind eher harmlos und zeitlich begrenzt und haben so keine abstumpfende Wirkung.
    Natürlich auch darum, weil das Töten technisch ausgefeilt ist.
    Möchte mal Bundis sehen, die den Bajonettkampf usw. als Häufiges haben.
    Die Veteranen der VSA ertragen die Erlebnisse auch schwer.
    Weil eben die Hautnähe gegeben war. Klinisch sauberes Töten ist unserer Zeit angepasst, warum Bajonett wenn ein Druckknopf reicht.
    Töten und Psyche, früher Handwerkskunst, heute digitales Spiel.
    Darum gibt es ja heute auch nur noch Verteidigung und demgemäß Waffen dafür.
    Verteidigung und -bereitschaft ist ein hohes Gut und ein vielgeprießener Wert der Weltgemeinschaft, durch und durch demokratisch und westlich.
    Warum wird die Psyche sensibilisiert und gleichzeitig die Demokratie wehrhaft?
    Die nächsten Gefechte werden zwischen Regierungstruppen/söldnern und ihren Völkern oder Teilen derselben ausgetragen.
    Denn Regierungen werden immer faschistoider (Orwell 1984).
    Dann wird wieder die Hautnähe aktuell – die aber von sensiblen, psychisch deformierten Menschen nicht mehr ausgehalten werden kann.
    Darum ja auch dschast for Fann – und deutsche Soldaten kann man wirklich nicht mehr brauchen………..

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