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Soros‘ Wirken in Osteuropa

Der in Ungarn geborene Jude György Schwartz alias George Soros wird uns von den Medien gern als exzentrischer Spieler, als superreicher Mann, der angeblich sein Vermögen mit „Wetten“ auf dem Gebiet der Währungen „gemacht“ (erarbeitet kann man da ja wohl kaum sagen – vielleicht besser: ergaunert?) hat, dargestellt.
Warum hat man ihn das wohl alles tun lassen?
Womit erkauft er das Stillhalten der anderen Supereichen, wenn er seine Fischzüge gegen das Pfund oder den Euro so hocheinträglich durchführt?
Nun, seine Vergangenheit haben wir ja
schon ein wenig beleuchtet – heute soll es erneut um seine eigentliche Tätigkeit gehen, die sich seit damals im Wesen kaum verändert hat: es werden Menschen benutzt, um andere Menschen zu schädigen. Und „der große Zorus“, pardon: Soros immer mittendrin…
© für die Übersetzungen aus dem Russischen by Luckyhans, 18.1. und 14. 4.2017
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Einbruch bei Soros: Bezahlter Majdan, Staatsstreiche und Krieg gegen Rußland

Montag, 15. August 2016

Jene Hacker, welche in die Server der Soros-Stiftung eingedrungen sind, haben im Portal DCLeaks.com eine riesige Anzahl von Insider-Dokumenten ausgestellt, welche den Magnaten kompromittieren und ihn mit den Farben-Revolutionen und Umstürzen in der ganzen Welt in Zusammenhang bringen.
Darüber hat unter anderen auch die Agentur Bloomberg berichtet und ergänzt: „als eine ihrer Hauptaufgaben stellt sich die Organisation die Gegenwirkung gegen Rußland und gegen die Erweiterung des russischen Einflusses in Europa“.

Es sind sehr viele Dokumente, allerdings gibt es darunter Informationen über die aktive Mitwirkung Soros‘ an der Vorbereitung des Majdan, an der Bezahlung von Massenmedien usw.
Wenn man einigen Quellen glauben darf, so gibt es sogar Informationen über Konsultationen mit dem
(nicht „demokratisch“ gewählten – d.Ü.) ukrainischen Präsidenten (denn es haben bei weitem nicht alle Einwohner der Ukraine an der „Wahl“ teilnehmen können – d.Ü.) Poroschenko durch einige europäische Generäle zum Thema der Umgehung der Minsker Vereinbarungen auf militärischem Gebiet“, schreiben Massenmedien.

Die Teilhabe des Westens am Umsturz in der Ukraine wird durch Dokumente bestätigt, welche den Euromajdan betreffen, durch Stenogramme der Treffen der Majdan-Leute und der Vertreter der Stiftung „Wosrozhdenije“ mit dem Botschafter der VSA Jeff Pyatt, es gibt auch vorbereitende Dokumente vor einem Treffen von Geroge Soros mit dem Führer der Organisation „Swoboda“ Oleg Tjagnibok und vieles andere“, anerkennt die ukrainische Quelle Strana.ua.

Außerdem haben die Hacker ein vollständiges Verzeichnis der Nichtkommerziellen (sogenannten! in Wirklichkeit sind sie durchaus „gewinnbringend“ tätig – oder meint jemand, daß ein Soros nur investiert? doch ganz sicher nur dort, wo auch er persönlich die Perspektive sieht, künftig Gewinne daraus zu ziehen – d.Ü.) Organisationen, die sich direkt oder indirekt unter Kontrolle des Soros befinden – welche sich mit der Kritik, der Diskreditierung und mit Informationsangriffen gegen Parteien, die der VSA nicht vorteilhaft gesinnt sind, befassen.
Die Liste dieser Organisationen, die in europäischen politischen Kreisen weithin bekannt ist, umfaßt 21 Seiten – aber die bezahlten „Rechteverteidiger“ aus Europa sind nicht sehr teuer.

Ihrerseits haben die Hacker mitgeteilt, daß sie auch in Postfächer der Nato eingedrungen sind und einen Teil der Materialien auch schon veröffentlich haben. Zum Beispiel erregt sich der Ex-Kommandeur der Nato in Europa Philipp Breedlove in der Korrespondenz, daß die Amerikaner Europa nicht genug Aufmerksamkeit schenken und erzählt von Plänen der „Gegenwirkung gegen Rußland“.

Alle Soros-Organisationen haben keinerlei Beziehung zur Tätigkeit des Schutzes der Menschenrechte oder zur Wohltätigkeit. Sowohl der Schutz der Menschenrechte als auch die Wohltätigkeit sind einfach Formen der Bemäntelung der politischen Tätigkeit.
Vollständig bestätigt wird die Vorstellung von Soros als konsequentem Feind Rußlands. Scheinbar sollte ein philantropischer Milliardär eine ganze Menge Angelegenheiten zu regeln haben, aber eine oberflächliche Durchsicht der Briefe seines Apparates zeigt schon auf, daß die
Gegenwirkung gegen Rußland und die Isolation Europas von Rußland die Hauptziele der Tätigkeit der Soros-Stiftungen sind“, teilt das Portal Politrussia nach Analyse des Schriftverkehrs der Soros-Stiftung mit.

Vollständig bestätigt sich der Marionetten-Status des ukrainischen Regimes in Person des Poroschenko (sein richtiger Name ist Walzman und sein Zweitpaß ein israelischer – d.Ü.). Im Wesen wird die Ukraine nicht mal von Soros gelenkt, sondern von einer kleinen Gruppe seiner Helfer. Offensichtlich stand dafür der Majdan…
Man sieht, mit welcher Aufgeregtheit die amerikanischen Analysten das Vorhandensein von antiamerikanischen, prorussischen und euroskeptischen Stimmungen unter den Einwohnern der EU und besonders unter Politikern und Geschäftsleuten fixieren“, ergänzt die Quelle.

Die Korrespondenz zeigt ebenfalls, daß Soros die großen Massenmedien kauft, damit „das Image der postmajdanschen Ukraine verbessert wird“ – zum Beispiel zahlt er der größten britischen Zeitung The Guardian 100.000 Dollar für eine „positive Berichterstattung des Themas ‚die Ukraine nach dem Majdan’“.
Außerdem machte er noch ein Dutzend persönliche Preise (sog. Grants) locker für Journalisten, die „wie benötigt“ schreiben – d.h. gegen Rußland.
(nun, sicherlich ist das auch wieder ein wenig „Nabelschau“ der Russen – die tatsächlichen Interessen der Soros-Organisationen dürften im Sinne der internationalen Finanzoligarchie etwas breiter liegen – siehe der nachfolgende Artikel – d.Ü.)

Früher hatte Pravda.ru mitgeteilt, daß eine Gruppe von Ermittlern von WikiLeaks einen Brief veröffentlicht hat, aus dem hervorgeht, daß 2011 der amerikanische Milliardär George Soros schrittweise Anweisungen an die Staatssekretärin Hillary Clinton gegeben hat, zur Ernennung der neuen Machthaber in Albanien und zur Beseitigung der Unruhen dort.

Übrigens betreffend Anweisungen und Belohnungen. Die Hacker haben die Bestätigung veröffentlicht, das die Soros-Stiftung „die Arbeit von rund 100 Journalisten bezahlen wird, welche die Ereignisse auf der Krim und im Osten der Ukraine beschreiben“ – selbstverständlich in der von den VSA benötigten Weise.
(eben nicht „von den VSA“, sondern von der internationalen Finanzoligarchie – d.Ü.)

In einem der Dokumente wird festgestellt, daß die Finanzierung etwa 500.000 USD im Jahr beträgt. Das Geld wird in Form von Preisen (Grants) und technischer Unterstützung bereitgestellt. Unter den „Preisträgern“ sind die Informationsportale „Krim. Realii“, „Gromadske TV“ und „Ostrov“, StopFake (!!!) und das russische Zentrum SOWA“, erklärt Life.ru.

Ebenfalls ist Soros dabei, mit den europäischen Granden die ukrainischen (genauer: antirussischen) Medien zu „kreuzen“: „Vox Ukraine“, „Gromadske TV“, „Nashi Groshi“ (= Unser Geld), „Evropejskaja Pravda“ (= Europäische Wahrheit), den Krim-Fernsehkanal „ATR“, „Serkalo nedeli“ (= Wochenspiegel), „Ukrainiskaja Pravda“ und „Kievpost“.
Gebt zu, man kann gleich erraten, in welcher Tonart die genannten Massenmedien zu hören sein werden – sind sie doch „Headliner“ der ukrainischen Medien-Szene.

Soros provoziert – mit aktiver Teilhabe des State Department, der CIA und der amerikanischen Elite – die unterschiedlichsten Konflikte in der ganzen Welt. Die Tätigkeit Soros‘ im Nahen Osten fällt mit der Entzündung des militärischen Konfliktes in der Ukraine zusammen – und mit der Migrationskrise in Europa“, wird sogar auf Facebook geschrieben. (und das Fratzenbuch ist ja nun wirklich als sehr „löschfreudig“ bekannt – d.Ü.)

Ergänzen wir, daß die ausländische Presse schon mitgeteilt hatte, daß die Soros-Stiftung, wie auch USAID, „im Verlauf von Jahrzehnten eng zusammenarbeitet mit der Central Intelligence Agency“ und gemeinsam mit ihr „eine aktive Tätigkeit gegen die Sowjetunion während des Kalten Krieges durchgeführt hat“. Darüber schreiben zum Beispiel die „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“.

Seinerseits behauptet die Seite WikiLeaks, daß der Skandal mit den Panama-Papers, dessen Ziel es war, ‚eine Kampagne gegen Putin zu starten‘, von den Vereinigten Staaten ausging. USAID wird verdächtigt, daß es gemeinsam mit der George-Soros-Stiftung „Open Society Institute“ an der Organisierung von Staatsstreichen teilgenommen hat“, zitiert DWN das Portal InoTV.
(ein weiteres wichtiges Ziel der „Aufdeckung“ der Panama-Papers war es sicher, illegale Geldanlagen nach den VSA, z.B. nach Delaware, zu holen – d.Ü.)

Erinnern wir daran, daß die Generalstaatsanwaltschaft Rußlands anerkannt hat, daß die Soros-Stiftung die Sicherheit und die Verfassungs-Grundlagen Rußlands bedroht – sie wurde in die patriotische „Stop-List“ aufgenommen. Ihre Tätigkeit (in Rußland – d.Ü.) ist verboten, wie auch die von USAid.

Dieses Verbot, falls das jemand vergessen hat, hat eine kolossale Unzufriedenheit der russischen liberalen Oppositionellen, der westlichen Vertreter, der Ukrainer und sonstiger pro-westlicher „Unzufriedener“ hervorgerufen, die sofort begannen zu behaupten, daß ohne Soros und USAID die russische Wissenschaft, Kunst, Bildung und Kultur zusammenbrechen wird. Nun sind sicherlich deren Motive verständlich.
(diese „Warnungen“ sind nicht ganz ohne Grundlage, sind doch zum Beispiel fast alle „modernen“ russischen Schulbücher im Westen ausgearbeitet – finanziert !!! von den angeblich nichtkommerziellen Soros-Organisationen – d.Ü.)

Experten stellen fest, daß obwohl die Soros-Stiftung beispielsweise offiziell seit 2003 oder 2004 in Rußland nicht mehr tätig ist, ihre (früheren – d.Ü.) „Rezipienten“ ihr Geld nun über Strukturen erhalten, die von den Bezeichnungen her weit entfernt von der Politik sind. Das sind alle möglichen „Lehr-“, „Kultur-“ und sogar „medizinsche“ Projekte.

Aber was eine sonderbare Übereinstimmung ist: über analoge Strukturen hat die Soros-Stiftung die „Farbenrevolutionen“ in Kirgisien, in der Ukraine, in Mazedonien und einer Reihe anderer Länder finanziert“, schreiben Journalisten.

Wir erinnern daran, daß Soros auf CNN zugegeben hat, daß eine Nichtregierungsorganisation, die er in der Ukraine vor deren Konflikt mit Rußland gegründet hatte, „eine wichtige Rolle bei der Entwicklung“ der Ereignisse, welche die Region destabilisierten, „gespielt hat“.

Abschließend ergänzen wir noch: die VSA haben den Hackereinbruch bei Soros, wie auch die bei der Demokratischen Partei und persönlich bei Hillary Clinton natürlich… Rußland zugeschrieben.
Beweise wurden, wie üblich, nicht vorgelegt.

Quelle: politonline.ru/interpretation/22887279.html

Und noch ein weiterer Artikel zum Wirken Soros‘ in Osteuropa.

Osteuropa tritt gegen der Euro-Faschisten Soros und seinen Fond auf

06. April 2017

Das Video zum nachfolgenden Text: http://www.vesti.ru/doc.html?id=2874878#/video/https%3A%2F%2Fplayer.vgtrk.com%2Fiframe%2Fvideo%2Fid%2F1651918%2Fstart_zoom%2Ftrue%2FshowZoomBtn%2Ffalse%2Fsid%2Fvesti%2FisPlay%2Ftrue%2F%3Facc_video_id%3D712554

Восточная Европа выступает против еврейского фашиста Сороса и его фонда

Osteuropa gegen Soros. Tschechien beschuldigt den NCO-Finanzier der Einmischung in die inneren Angelegenheiten, Polen – der Zerstörung der nationalen Identität, und Mazedonien – der Verschärfung des ethnischen Konfliktes.
Aber den ersten Schlag hat Ungarn getätigt: das Parlament des Landes hat ein Gesetz angenommen, das es gestattet, die Tätigkeit der „Zentral-Europäischen Universität“ einzustellen – des lautesten Einpeitschers der Ideen des Soros-Fonds in der gesamten Region.
Womit befassen sich die Soros-Einrichtungen tatsächlich, und was hat das mit Rußland zu tun?

Sekunden vor der Abstimmung im Parlament: gleich wird klar werden, daß die Sorossche Universität wahrscheinlich nicht mehr in Ungarn tätig sein kann. Einer der Abgeordneten nimmt einen Lautsprecher und versucht die Abstimmung zu torpedieren.
Noch ein wenig, und die Spannung ist schon auf den Straßen.
Ungeachtet dessen nimmt das Parlament Ungarns das Gesetz an.

Die Organisationen des George Soros in Ungarn, wie auch in der ganzen Welt, sind Pseudo-Bürger-Organisationen, und wir haben vor, solch ähnliche Tätigkeiten auf beliebige gesetzliche Weise, die uns möglich ist, auszurotten“, sagte einer der ungarischen Parlamentarier.

Der Kampf für die Rechte der Männer, denen es scheint, daß sie Frauen sind, ist eine Manipulation des gesellschaftlichen Bewußtseins; zum Beispiel zum Thema der Flüchtlinge: das Volk Ungarns hat auf einem Referendum „Nein“ gesagt zu Flüchtlingen, aber die westlichen sog. NGOs bereden alle, daß man diese aufnehmen muß.
Mit diesen und anderen Projekten befassen sich die NGOs in Ungarn mit dem Geld des Milliardärs George Soros schon seit mehr als zwanzig Jahren. Das zentrale Büro des Fonds ist in Budapest gelegen.

Unseren Korrespondenten wird nicht gestattet, in der ungarischen Niederlassung des Soros-Fonds zu filmen. Das einzige, was sie nicht mehr geschafft haben, vor uns zu verstecken, das war das Regal mit Büchern.
Viele davon sind zum Problem der leichten Drogen, zu den Coffee-Shops. Coffee-Shops sind Einrichtungen, in denen leichte Drogen verkauft werden. Heute sind in Ungarn die leichten Drogen verboten, aber der Soros-Fond bringt buchstäblich auf den ersten Seiten ein Zitat darüber, daß Verbote tatsächlich zu einem höheren Verbrauch an Drogen führen, und deutet somit an, daß diese zu legalisieren sind.
(das Thema der sog. leichten Drogen ist bitte etwas differenzierter zu betrachten, denn zu diesen „leichten“ Drogen wird auch das natürliche Heilmittel Hanf gezählt – eine traditionelle Nutzpflanze, die erst durch eine massive Medienkampagne in den VSA nach der Aufhebung des Alkoholverbotes verteufelt worden ist; Hanf sollte unbedingt wieder in seine traditionellen Rollen als ausgezeichneter Papier- und Textilrohstoff, aber auch als natürliches Medikament, zurückgebracht werden, während alle anderen sog. leichten Drogen – vor allem die rein chemisch hergestellten, stark gesundheitsschädlichen, mit ihrem massiven Suchtpotential – selbstverständlich verboten bleiben und an ihrer Wurzel bekämpft werden müssen – d.Ü.)

Unter dem Schein einer Jugend-Universität wurde ein Zentrum für die Gehirnwäsche geschaffen. Das ist ein Zentrum, wohin die jungen Leute gebracht werden, wo sie auf bestimmte Weise bearbeitet werden, wonach ein Tel von ihnen im Westen bleibt, und das ist schon das Programm des Brain-Drain.
Ein Teil von ihnen kehrt mit einer neuen Weltanschauung und mit eingehämmerten bestimmten „Werten“ in ihr Land zurück und wird faktisch zu einem Vertreter der westlichen Politik in diesen Staaten“, erzählt der Schriftsteller und Publizist Nikolaj Starikow.

In Mazedonien ist der Einfluß des Soros‘ ebenfalls gewaltig. Die Leute auf den Straßen tragen sogar T-Shirts mit der Aufschrift „Soros Army“. Auf den Straßen standen sie wochenlang.

Fani Karafonowskaja, die jetzt hier die Assoziation des Soros leitet – ihr Gehalt erreicht 3500 Euro im Monat, was dreimal so viel ist, wie der Präsident des Landes bekommt“, sagt Zvetan Cilimanov, einer der Gründer der neuen Organisation „Stoppt die Operation Soros“.
Gemeinsam mit den Kollegen klären sie auf, wie Soros und andere westliche Fonds auch noch jene unterstützen, welche die Instruktionen der VSA und Brüssels ausführen.

Diese Häuser gehören Darko Aleksov. Er ist Präsident der Organisation MOST. (zu deutsch: Brücke – d.Ü.) Der Mensch bekommt soviel Geld, daß er diese Vielzahl von Gebäuden errichten lassen konnte. Das Geld kommt hauptsächlich von der Organisationen der USAID und anderen Fonds. Die Leute aus der Organisation des Soros leben hier in Mazedonien wie die Götter“, erzählt der Jornalist und Mitglied der Organisation „Stoppt die Operation Soros“ Ljupco Zlatev.
(kurz: die Leute in den ärmeren Ländern werden einfach bestochen, gekauft – d.Ü.)

Die so „begeisterten“ Aktivisten haben das Parlamentsgebäude mit Farbe beworfen, eine Farben-“Revolution“ angezettelt und so den Rücktritt der Regierung erreicht, wonach das Land faktisch in einer politischen Krise versunken ist. Allzu aktiv war die vorherige Regierung nicht nur für eine Zusammenarbeit mit dem Westen, sondern auch mit Rußland aufgetreten.

Die neuen Kräfte haben die Aufgabe, Mazedonien maximal von Rußland zu entfernen und dieses kleine, aber außerordentlich schöne und freundliche Land in das Prokrustesbett der antirussischen Politik zu zwingen; andererseits nimmt der Westen Mazedonien nicht als einen zukünftigen Staat wahr“, sagt die Professorin des MGIMO, Doktor der politischen Wissenschaften Jelena Ponomarjowa.

Mazedonien befindet sich schon viele Jahre am Rande eines ethnischen Konfliktes. Etwa ein Drittel der Einwohner des Landes sind Albaner, die ständig die Mazedonier aus dem Norden des Landes verdrängen. In den letzten Jahren ist es nur gelungen, den Frieden im Lande zu erhalten durch eine Koalition der mazedonischen und albanischen Parteien im Parlament, aber die sogenannten Oppositionellen kämpfen gegen diese Vereinigung und drängen das Land faktisch zu einer neuen Explosion, mit Unterstützung von außen.

Mazedonien ist doch kein Land, ich entschuldige mich, aber das ist kein Land. Im Land gibt es eine solche Teilung, daß die dort künftig niemals zusammenleben können“, erklärte der amerikanische Senator Dana Rorabacher.
Ungeachtet der „Entschuldigung“ hat die erwachsene Bevölkerung Mazedoniens mit täglichen Protesten unter der Losung „Zum Teufel mit Soros“ und „Soros go home“ darauf reagiert.

Quelle: Источник

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Weitere Details zum segensreichen Wirken des Herrn Soros:

https://bumibahagia.com/2016/11/21/soros-assange-trump/

https://bumibahagia.com/2017/02/12/verhaftung-von-soros-petition/

https://bumibahagia.com/2017/04/06/wer-ist-george-soros/

https://bumibahagia.com/2017/04/17/herr-soros-foerdere-die-illegale-einwanderung-und-wer-hat-das-hochoffiziell-gesagt/

https://bumibahagia.com/2016/09/12/das-russische-projekt-des-herrn-soros/

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9 Kommentare

  1. luckyhans sagt:

    Ergänzende Info zu den Gegenbemühungen des großen Zorus in Ungarn:
    https://deutsch.rt.com/meinung/49220-george-soros-und-viktor-orban-bekriegen-sich-in-budapest/

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  2. Rafreider Heinz sagt:

    Läuft doch alles nach den Protokollen von Zion! Das Judentum hat die Menschheit wie ein Tintenfisch mit seinen Tentakeln im Würgegriff. Das Endziel
    ist das Utopia eines Weltjudentums. Als „Proxy“-Nation füllen die USA die Pläne aus, zusammen mit vielen Vasallen-Staaten. Dabei sind Organisationen wie die UNO, WHO, UNESCO, IMF, EU, EZB u.s.w. und zahlreiche NGO’s für die NWO geschaffen worden. Zionistische Juden, Freimaurer, Illuminaten, Vatikan sind voll dabei. Die heilige Schlange hat oder wird mit ihrem Schwanz die ganze Welt umschlingen.

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  3. Heinz 21:26

    Zieh du einfach deinen Schwanz ein und mach in Defaitismus. Kümmert mich nicht.

    Doch zöge ich es vor, würdest du diese Haltung des sich wichtigmachenden Feigen, der sich suhlt im Unglück der Welt und um Beifall des Publikums buhlt, hier nicht zelebrieren.

    Habe ich mich klar genug ausgedrückt?

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