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Weltherrschaft / Der simple Plan
Eine schöne, konzentrierte Darlegung der Ziele der NWO, und, wie eine hübsche Kochanleitung verfasst, der Beschrieb des Weges dahin.
In der Anleitung findest du Alltagsgeschehen gespiegelt, zu Hauf. Sie, die also, welche die NWO erdacht haben, standen kurz vor dem Ziel. (mehr …)
Warum explodiert das Benzin?
Also.
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Du fährst Auto, ja? Da issn Motor, vorne oder hinten oder wenn du sehr viel Kohl hast, irgendwo in der Mitte. Damit dein Teil das macht, was du möchtest, damit es nämlich fährt, muss in dem Motor was passieren. Klar, du weisst, was passiert. Da sind Zylinder mit Kolben. Damit diese Kolben das tun, was du anstrebst, nämlich die Kurbelwelle zu treiben, muss ihnen der Trittinnarsch gegeben werden. Dieser Tritt erfolgt durch Eksblosion. Was explodiert ist eine Kombination des Wunders Benzin mit dem Wunder Luft und dem Wunder Feuer.
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Ich bin so klein. Die Welt, die ist so schlecht. Was kann ich tun, damit die Welt eine Bessere wird? Ich bin zu klein, ich kann nichts tun.
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Erinnere dich der Zündkerze! (mehr …)
Selbst und Person / Intellekt, Psyche, Körper
Mit dem Bearbeiten von Texten ist es wie mit Bearbeiten von Holz. Es gibt Holz, das ist sperrig und schwierig in die gewünschte Form zu bringen, indes anderes Holz beim Arbeiten Freude weckt.
Vorliegender Text ist für mich gutes Holz. Während des Bearbeitens in seine Struktur und sein Wesen einzutauchen hat mir Spass gemacht. Dank an Renate für das Aufschreiben, Dank an Gor für das Mitteilen seiner Sicht.
Für mich besonders erhellend ist der dritte Teil: (mehr …)
Meine Angst
Rapunzeli hat mir und damit dir eine gute Geschichte geschickt. Danke!
thom ram, 17.12.0004 NZ, Neues Zeitalter, da Mensch weiss, dass er der Kreator seiner hier erlebten Realität ist. (mehr …)
Gegenwart / Vergangenheit / Zukunft / Das Wesentliche in 6 Minuten
Es ist mir Altknacker ausnahmslos immer eine grosse, grosse Freude, wenn an Erdenjahren junger Mensch Einsichten nimmt, welche ich erst in vorgerücktem Alter gefunden habe.
Danke, junger Mann, dass du hier jetzt lebst und wirkst. Danke an Renate für den Hinweis.
thom ram, 20.11.0004NZ Neue Zeitrechnung (2016 für Vergangenheitshänger und Zukunftsbange)
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Das Video führt auf diesen Blog, darinne zu Lesen in mir ebenfalls Freude aufruft.
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Gedankenkraftblog
…und wieder ein herrlicher Fundus im Netz. Ich tummle mich in den Niederschriften des Luke Elljot wie die Forelle im schnellen klaren Bach.
Als Appetizer etwas von der Startseite!
thom ram, 16.11.0004NZ Neues Zeitalter (Wer sich lieber als Opfer sieht, weiterhin viel Glück mit 2016) (mehr …)
Harald Kautz Vella / Geistiger Lichterregen
Das Video trägt eigentlich den Titel „Kriegstreiberei“. Ich setze „Geistiger Lichterregen“, weil Harald Kautz Vella mir genau das bietet: Lichterregen.
Ich meine, mittlerweile nicht mehr ganz dummblöd in der Welt zu stehen, nehme für mich in Anspruch, vieles zu wissen und zu verstehen, was 90% der Bevölkerung nicht weiss oder lieber gar nicht wissen will. Doch auch in diesem Interview mit Harald komme ich in den Genuss von x aufleuchtenden „aha – Lämpchen“.
Ich pflücke ein einziges, nur eines von meinen vielen „Aha“ raus. (mehr …)
…ich sehe, was du nicht siehst…
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Du kennst das Spiel. Du fokussierst etwas, was du im Aussen gesehen hast, zum Beispiel einen Flecken an der Wand, und deine Partner raten mittels Fragestellungen, was du wohl meinst. Hübsche Schärfung des Schauens von Details und Kleinigkeiten. Hübsche Uebung, viele Parameter zu aktivieren.
War nur mein Aufhänger, haha.
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Was mir seit längster Zeit, still für mich, gegeben ist, habe ich heute erstmals mit einem Freund thematisiert: Nehme ich das Gleiche wahr wie du?
Leser! (mehr …)
Zum Sonntag / 60 Minuten Eugen Drewermann
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Güte, Bescheidenheit, Klugheit, Mass, Weisheit.
Die ruhige Stimme eines wahren Menschen.
thom ram, 19.08.0004 (für Rechthaber und Schreihälse 2016) (mehr …)
Gsehsch de Pögg? / Yavuz Özoguz: Wer den Weltkrieg nicht erkennt, kann auch die Kämpfe an der Front nicht einordnen
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„Gsehsch de Pögg?“ fragt man in der Schweiz. In Deutsch – Englisch heisst das: „Siehst du den Puck?“, und dabei ist der Puck beim Eishockey gemeint. Sinngemäss übersetzt heisst die Frage: „Hast du es begriffen?“
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Yavuz Özoguz sieht den Puck scharf. Siebenmal hält er den Finger auf den Fakt, den die Menschen endlich zur Kenntnis nehmen müssen: (mehr …)
Hagen Grell / Alexander Wagandt / Bewusstwerdung
Gönne dir dieses Gespräch, lieber Leser. Hagen moderiert wie immer hervorragend, Alexander hat die Möglichkeit, aus dem Vollen zu schöpfen.
Ab ungefähr Minute 40 geht es um freien Willen, da bin ich persönlich nicht in Resonanz mit der Sicht von Alexander, umso interessanter für mich. Das Interview läuft aus mit der Geschichte des Oedipus, von Alexander mit wichtigen „kleinen“ Hinweisen bespickt, wunderbar erzählt.
Es geht, im grossen Bogen betrachtet, um die Sicht nach innen, um Alles was ist, um die Illusion der Getrenntheit – doch nicht dahingelabert weil so gelernt, sondern fesselnd, weil von Lebenserfahrung gespeist.
Danke, Hagen!
Danke, Alexander!
thom ram, 30.06.0004 (vormals 2016) (mehr …)
Ego und Negativität / Essay von Angela
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Ego und Negativität
Autor: Angela
Die meisten Menschen leben völlig unbewusst, werden zwischen Zu- und Abneigung, zwischen Schmerz und Freude hin- und hergerissen. Sie identifizieren sich mit ihrer persönlichen Geschichte. Daraus setzt sich dann das falsche Ego zusammen, nämlich aus Gedanken und Emotionen, aus einem Bündel von Erinnerungen, aus Rollen, die man gewohnheitsmäßig spielt, sowie aus dem, was man mag oder nicht mag.
All das ist sehr vergänglich. Darum muss das (veränderte) Ego im Menschen auch ums Überleben kämpfen und sich schützen und betrachtet oft den anderen als Feind , was man an kollektiven Egos gut erkennen kann, Völker, Rassen, Nationen usw. agieren gegeneinander , wetteifern um das „größte Stück vom Kuchen,“ schüren Wut und Hass. (mehr …)
Die aktuelle Rede des Häuptlings Seattle an den US Präsidenten A.D.1850 / 2016 / 0004**
**0004 ist die neue Zeitrechnung. Sie beginnt im Jahre A.D. 2012.
Die Rede des Häuptlings Seattle an die Adresse des Präsidenten der US ist Ausdruck weltweit tiefst erfühlter gelebter Kultur. Ich könnte mich fremdschämen, zur weissen Rasse zu gehören, deren Vertreter die Indianer entweder verknechtet oder vertrieben oder ermordet haben und auch heute keine Einsicht zeigen, so wenig wie der gute Jude betreffende der wahren Verhältnisse des Landes Palästina,
der gute Franzose bezüglich Algérie,
der gute Engelländer bezüglich China,
der gute Pole bezüglich Ausbruch 2.WK,
der gute Schweizer bezüglich BIZ in Basel Einsicht zu zeigen geneigt ist. Dies sind nur vier von unzähligen Parallelen.
Parallelen? (mehr …)
VER / Wer VERsteht von Euch das VER?
Verstehen. Verfluchen. Verlieren. Verunglücken. Verzeihen. Verirren. Ver ver ver…
Habe soeben Freund Lücki gefragt, ob er das VER VERstehe. Ich selber habe schon viel darüber nachgedacht oft vergeblich versucht, darüber nachzudenken – und mir ist nach wie vor nicht klar, was diese so selbstverständlich von uns allen VERwendete Vorsilbe, in Sprache und Begrifflichkeit gefasst, ausdrückt.
Hier sind Denker und Pfilosoofen und Wisser und Lehrer. Du, lieber Leser, bist auf alle Fälle einer fon diisen Schbeeziees. Was fällt dir zu dieser vertrackten Silbe VER ein? Was ist der Unterschied zwischen „stehen“ und „verstehen“? Dass da ein grosser Unterschied ist, „weiss“ ich.
Aber definieren? Wie??
thom ram, 03.03.04
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Polizei / Das Pendel
Früher (im zeitlichen Rahmen meiner diesigen Inkarnation) ist jedermann strammgestanden, wenn eine Uniform aufgetreten ist.
Heute werden Uniformen angegriffen und das, was in den Uniformen steckt, verletzt.
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Heute abend, kleine Szene: (mehr …)
Von Idiotie und Erkenntnis
Einmal mehr flattert mir ein Kommentar in bb unter die Nase, welcher, aber holla, gesalzen und gepfefferten Artikel-Inhalt bietet.
Dankbar, thom ram, 18.10.2015
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Autor: Ludwig der Träumer
Ich bin sicher nicht so blauäugig, hier den Anfang einer Eingliederung aller Asyliens in unsere Kultur zu sehen. Sehe aber meine Aufgabe – nicht Pflicht, dem einzelnen Menschen, der hierherkommt, beiseite zu stehen, solange er ehrlich willens ist, sich einzubringen. So habe ich den Eindruck bei den Asyliens in der Nachbargemeinde Graben-Neudorf bei Karlsruhe. Mag es viele solcher Glücksfälle geben.
Es wird immer wieder hochgezogen, daß wir schon mal eine größere Flut von Flüchtlingen bewältigten nach dem WK2. Die hatten aber eine andere Parole drauf: (mehr …)
Serge Kahili King
The Aloha Philosophy basiert auf hawaiianischer Huna-Weisheit.
Serge Kahili King reist weltweit, er verbreitet Huna-Weisheit mittels Vorträgen, Kursen und Büchern.
Danke, Kahili King!
thom ram, 31.08.2015
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Serge Kahili King,
The Aloha Philosophy
The world is what you think it is.
There are no limits.
Energy flows where attention goes.
Now is the moment of power.
To love ist to be happy with…
All power comes from within.
Effectiveness is the measure of truth. (mehr …)
„Ich denke, also bin ich.“
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Jeder kennt den berühmten Satz de Monsieur Descartes.
Es ist lustig, die Sache per Schüttelbecher mal ein bisschen aufzumischen. (mehr …)
Freiheit
Wir hatten dieses Thema schon mal hier: https://bumibahagia.com/2015/07/12/frei-sein/ – mit einem schönen Text on K.O.Schmidt. Heute nun zwei neue Beiträge dazu.
Denn der Begriff der Freiheit ist einer der schwierigsten überhaupt – nicht zuletzt, weil es so viele gezielt falsche Interpretationen davon gibt.
Luckyhans, 1. August 2015
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Der nachfolgende Artikel vom „Fassadenkratzer“ ist sehr schön klar in seinen Aussagen:
Die verkannte Freiheit – oder warum viele Menschen Unfreiheit hinnehmen
27. Juli 2015
„Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit.”
(G.W.F. Hegel: Philosophie der Geschichte)
Es scheint ein soziologisches Gesetz zu sein: Je mehr von einer Sache geredet wird, desto weniger wird sie verstanden. Alle wollen Freiheit, diskutieren über sie und fordern ihre Verwirklichung oder meinen, sie schon zu besitzen. Die westliche Demokratie beansprucht, die Freiheit der in ihr lebenden Menschen realisiert zu haben. Sie propagiert Freiheit als die freie Wahl von Vertretern, welche die Gesetze machen und die Regierungsgeschäfte besorgen. Viele glauben das, zumal es ihnen ständig versichert wird, und nehmen die vielen Gesetze, die sie in Wahrheit bevormunden, gedankenlos hin und sind froh, dass sich der Staat um alles kümmert, sie umsorgt und versorgt. Er weiß schon, was das Beste für sie ist, und es geht ihnen doch ganz gut. Man hat ja auch seine Freizeit, in der man machen kann, was man will.
Nicolai Starikov / Wie „Teilen und Herrschen“ praktiziert wird / Indien, China, Russland
So, dass auch ich Normalnase spielend folgen kann, legt Nicolai Starikov dar, wie es England mit Indien und Amerika mit China gemacht haben. Einfach Antistaaten schaffen, bei Indien Pakistan, bei China Taiwan.
Dasselbe Spiel ist gegenwärtig in Echtzeit zu verfolgen. Russland war von innen nicht auszuhöhlen, dafür haben Putin und seine Leute gesorgt. So musste / muss ein Antirussland her. Und welches Land ist das? (mehr …)
Gewalt-ich
Wir leben eine Kultur der Gewalt. (kein Druckfehler!) Denn ohne unser tägliches Mitwirken wäre es keine Kultur. Gewalt durchdringt unseren gesamten Tagesablauf, von früh bis spät. Ist uns das bewußt?
Denken wir darüber nach? (mehr …)
Vor-eingenommen
Unlängst hatten wir uns mit unserer Wahrnehmung befaßt und festgestellt, daß wir mit einem ganzen Sack an Voreingenommenheit verschiedenster Art herumlaufen, ohne uns dieser Dauerbelastung wirklich bewußt zu sein.
Wir sind in Jahrhunderten geformt durch Erziehung und Propaganda, Religionen und Ideologien, Sprache und Kultur, Gewohnheiten und Konventionen, ökonomischen Zwang und Abhängigkeit, Ort und Zeit unseres Hierseins und viele andere Faktoren der jeweiligen Inkarnationen. All diese Einflüsse haben uns geprägt und wir unterliegen, ohne uns dessen gewahr zu werden, ihrer ständigen Ein- und Auswirkung.
Mit anderen Worten: wir sind beengt in unserer Sicht und abhängig von all diesen Faktoren, die tief in uns wirken.
Wir haben auch nur die Möglichkeit, einige dieser Einschränkungen unserer Denkweise zu erkennen, wenn wir durch die „Schwierigkeiten“ unseres täglichen Lebens gezwungen sind, unsere „Komfortzone“ zu verlassen, denn solange alles „in bester Ordnung“ ist, werden wir kaum solche tiefsitzenden „Regeln“ in ihrem Wirken erkennen können.
…als ich mich selbst zu lieben begann…
…ich las diese Verse und fragte und fragte mich: Von welchem Weisen stammt das wohl.
Lies selber! Du weisst es, du kommst drauf? Gratuliere! Auflösung unten.
thom ram, 28.11.2014
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„Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN. (mehr …)
DAS BEWUSSTSEIN. GESETZE UND MECHANIK.
Dank an Autor Muktananda 🙂
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DAS BEWUSSTSEIN. GESETZE UND MECHANIK.
1) Alles ist Bewusstsein (Geist)- in Religionen als Gott, Gottheit oder Spirit genannt.
2) „Nichts“ gibt es nicht, sondern das Alles. Das „Nichts“ gibt es nicht, sondern ist das imaginäre , getrübte und illusorische Produkt des Geistes (mind).
3) Das Bewusstsein ist die Höchste, Absolute Existenz.
4) Das Bewusstsein ist: – ABSOLUT , charakterisiert als Einheit, formlos (zeit-und raumlos), allgegenwärtig, allwissend (selbstbewusst) und allmächtig, transformationslos(unveränderbar) – zyklisch und/oder azyklisch. – RELATIV , charakterisiert als vielfältig, formvoll( Zeit und Raum kennend) ,transformierend( innerlich zyklisch und azyklisch) , ewig zyklisch erscheinend.
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….Es interessiert mich nicht…..ich möchte wissen….
An seinem 80. Geburtstag las der inzwischen verstorbene Physiker Hans Peter Dürr seinen Gästen das wunderschöne Gedicht „Die Einladung“ von Oriah Mountain Dreamer (kein Indianer, wie oft behauptet, sondern eine in Kanada lebende Schriftstellerin) vor:
„Es interessiert mich nicht, womit du deinen Lebensunterhaltverdienst.
Ich möchte wissen, wonach du innerlich schreist und ob du zu träumen wagst, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen. Es interessiert mich nicht, wie alt du bist. Ich will wissen, ob du es riskierst wie ein Narr auszusehen, um deiner Liebe willen, um deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.
Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.
Ich will wissen, ob du den tiefsten Punkt deines Lebens berührt hast, ob du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob du zusammengezogen und verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual. Ich will wissen, ob du mit dem Schmerz – meinem und deinem – dasitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen. Ich will wissen, ob du mit der Freude – meiner und deiner – da sein kannst, ob du mit Wildheit tanzen und dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft, oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.
Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist. Ich will wissen, ob du jemanden enttäuschen kannst, um dir selbst treu zu sein. Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.
Ich will wissen, ob du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig. Ich will wissen, ob du Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst. Ich will wissen, ob du mit dem Scheitern – meinem und deinem – leben kannst und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmondes rufst: Ja!
Es interessiert mich nicht zu erfahren, wo du lebst und wie viel Geld du hast.
Ich will wissen, ob du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung, erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für die Kinder getan werden muss.
Es interessiert mich nicht, wer du bist und wie du hergekommen bist. Ich will wissen, ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.
Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit du gelernt hast. Ich will wissen, was dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt. Ich will wissen, ob du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gern mit dir zusammen bist.“
Und Hans-Peter Dürr kommentierte diesen Text mit folgenden Worten:
„Es geht hier um das Selbstbewusstsein, das sich aus eigener Stärke entwickelt, aber gleichzeitig auf den Zusammenhang hin orientiert und nicht in einer egozentrischen Weise nutzbar ist. Die Person, die dieses Gedicht geschrieben hat, ist kein Indianer, wie fälschlicherweise behauptet wird, sondern eine Frau, eine in Kanada lebende Schriftstellerin.
Dies erklärt, warum sie auf einmal von der Not spricht und wie sie nach einer Nacht der Verzweiflung aufsteht und alles tut, was für die Kinder getan werden muss. Da kommt eben die Verantwortung für das Ganze und nicht nur für sich selbst durch. Was wir brauchen, ist, wachsam zu sein, dann kommt die Hilfe von selbst. Eine Begegnung wird dann möglich sein. Aber in diesem heutigen Lärm treffen sich die Menschen nicht mehr. Das ist mein Gefühl. Unsere Angst, unser Mangel an Vertrauen hindern uns daran, aus unserer inneren Quelle zu schöpfen…“
Quelle: http://www.epochtimes.de/Friedensnobelpreistraeger-und-Quantenphysiker-Hans-Peter-Duerr—Ein-Leben-voller-Staunen-a1098873.html/
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Die Sonne
Zu meinem grossem Vergnügen trudeln auf Blog bumi bahagia immer mehr immer noch ganz gar andere Sichtweisen auf unsere liebe schöne Welt ein, von weiblicher Seite eher durch das dichtende Mittel von Analogien, von männlicher Seite eher durch das Mittel der Analyse.
Ein Hochgenuss.
Es komme mir keiner und sage, was der Ohnweg hier zum Besten gibt, sei falsch. Jeder hingegen ist willkommen, der ein ganz und gar anderes, ebenso „ver rück res“ Bild bringt!
Wir sind unbegabt dafür, einspurige Wahrheit formulieren zu können. Wir sind begabt dafür, durch verschiedene Sichtweisen das, was man als Wahrheit bezeichnen könnte, zu ahnen.
bumi bahagia dankt Freund Ohnweg für seinen Blick auf unseren Lebensspender SONNE.
thom ram 29.04.2014
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DIE SONNE
(Artikel aus meinem Ex-blog “der4weg.blogspot.de” vom 13. Januar 2013).
Ich bin keine Freimaurer und kein Kabbalist. Ich bin Handwerker und arbeite mit einer realen Kelle und mit realem Lot und Winkel und werde wütend wenn unser Handwerkszeug mental von Faulpelzen und Schmarotzern missbraucht wird. Die Weltkathedrale kann nicht verbessert werden sondern nur vermurkst durch die Verdrehung und den Missbrauch von den Idealen der Handwerker die noch bodenständig sind. Auch die Bauern und Gärtner schliesse ich hiermit ein).
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Was ist Leid
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Leid zu erleben ist die Wirkung falschen Handelns , das die des falschen Verstehens ist.
Leid sehen ist die Wirkung falschen Verstehens des Vielfalt-Spiels.
Leid ist also falsches Verstehen und falsches Handeln .
Leid ist Missverständnis.
„Wir lieben diese Welt ins Paradies“, David Icke.
Ich möchte an dieser Stelle die Schriften von David Icke heiss empfehlen.
Bei dem kurzen Video hier könnte einer auf die Idee kommen, Icke sei ein Tempeltäter, also einer, welcher – wie heute so Viele – flockige Quasi-Esoterik mit den üblichen „Alles ist ganz einfach“ und „haaa hoooo, mir wird so warm ums Herz“ über selig die Augen verdrehende Naivlinge verregnet. Das ist er nicht.
Icke hat als Torwart begonnen, wurde dann so sehr von Schmerzen gepeinigt, dass er zum Sportredaktor wechselte und dabei sensationellen Erfolg erfuhr. Er lernte bei dieser Tätigkeit das saubere Geschäft der Medien von innen kennen. Ausserordentliche Erlebnisse brachten ihn dazu, einen schier unglaublichen Weg der Forschung zu anzutreten. Er wurde dabei verlacht, verhöhnt und verspottet, doch wie jeden echten Wahrheitssucher brachte ihn das nicht dazu, sich irgendwo im Mainstream in Sicherheit zu bringen. Heute ist er mit echten Forschern vernetzt, mit Menschen also, welche bereit sind, von heute auf morgen alle vermeintlichen Erkenntnisse über den Haufen zu werfen, wenn sie eine einleuchtendere Sicht gewinnen.
Ich habe von Icke zweierlei breit und tief erfahren:
Jill – Opferdasein ade! 6
Auszug aus Colin Tipping: “Ich vergebe – Der radikale Abschied vom Opferdasein“
Folge 6 und Schluss.
Ich kam dann auf ihre Frage zurück: „Du brauchst nichts Besonderes
zu tun, wenn du nach Hause kommst. Ich möchte sogar,
dass du mir versprichst, erst einmal überhaupt nichts zu tun. Auf
keinen Fall solltest du Jeff von deiner neuen Sicht der Dinge berichten.
Ich möchte, dass du siehst, wie sich alles allein schon
durch deine Wahrnehmung eurer Situation ändert.“
„Du wirst außerdem das Gefühl haben, dass du dich selbst geändert
hast“, fügte ich hinzu. „Du wirst dich innerlich ruhiger,
mehr in dir selbst und entspannter fühlen. Du wirst eine innere
Gewissheit ausstrahlen, die Jeff eine Zeit lang möglicherweise
Jills Geschichte
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etwas seltsam vorkommt. Es wird eine Zeit brauchen, bis sich
deine Beziehung zu ihm einrenkt. Möglicherweise ist es am Anfang
noch etwas schwierig, doch das Problem wird sich nun lösen“,
schloss ich voll Überzeugung.
Jill und ich sprachen noch häufig über die Einzelheiten ihrer Situation,
bevor sie wieder nach England zurückkehrte. Es ist immer
schwierig für jemanden, die Perspektive der Radikalen Vergebung
anzunehmen, wenn er emotional stark belastet ist. Um
so weit zu kommen, dass Radikale Vergebung wirklich stattfinden
kann, muss man sich damit häufig erst einmal gründlich
befassen und sich diese neue Perspektive immer wieder vor Augen
führen. Zur Unterstützung zeigte ich meiner Schwester einige
Atemtechniken, die ihr dabei helfen würden, Gefühle freizusetzen
und neue Lebensmöglichkeiten zu integrieren. Außerdem
bat ich sie, ein Arbeitsblatt zur Radikalen Vergebung auszufüllen
(siehe Teil IV: Werkzeuge zur Radikalen Vergebung).
An dem Tag, als Jill abreiste, war sie offensichtlich etwas unsicher
bei der Aussicht, in ihre alte Lebenssituation zurückzukehren.
Nachdem sie sich am Flugsteig verabschiedet hatte, schaute sie
noch einmal zurück und versuchte, so zuversichtlich wie möglich
zu winken. Doch ich wusste, sie hatte große Angst, ihr neu gefundenes
Verständnis wieder zu verlieren und erneut in die Dramatik
der Situation verwickelt zu werden.
Offensichtlich verlief das Wiedersehen mit Jeff dann zufriedenstellend.
Jill bat ihn, sie nicht sofort darüber zu befragen, was mit
ihr während ihrer Reise geschehen sei. Außerdem erbat sie sich
während der nächsten Tage etwas Distanz, um sich einzufinden.
Sie stellte jedoch sofort einen Unterschied bei Jeff fest. Er war
aufmerksam, freundlich und einfühlsam – eher wie der Jeff, den
sie aus der Zeit vor der traurigen Episode kannte.
Während der nächsten Tage sagte Jill Jeff, sie mache ihn nicht
mehr länger für irgendetwas verantwortlich. Ebenso wenig wolle
Teil I
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sie, dass er sich in irgendeiner Weise ändere. Sie habe herausgefunden,
dass sie selbst für ihre Gefühle verantwortlich sei. Sie werde
mit allem, was geschehe, auf ihre eigene Weise fertig werden, ohne
ihm Vorwürfe zu machen. Sie ging nicht näher ins Detail und versuchte
auch nicht, sich für irgendetwas zu rechtfertigen.
Die Dinge liefen für einige Tage gut, und Jeffs Verhalten gegenüber
seiner Tochter Lorraine änderte sich dramatisch. Tatsächlich
schien in Hinblick auf ihre Beziehung alles wieder so zu werden
wie früher. Doch die Atmosphäre zwischen Jeff und Jill war nach
wie vor gespannt, und ihre Kommunikation blieb sehr eingeschränkt.
Etwa zwei Wochen später spitzte sich die Situation zu. Jill schaute
Jeff an und sagte leise: „Ich habe das Gefühl, ich habe meinen
besten Freund verloren.“
„Ich auch“, erwiderte er.
Zum ersten Mal seit Monaten verstanden sich die beiden. Sie
umarmten einander und weinten. „Lass uns reden“, sagte Jill.
„Ich muss dir sagen, was ich mit Colin in Amerika gelernt habe.
Es mag sich für dich vielleicht zuerst etwas seltsam anhören, aber
ich möchte es dir erzählen. Du musst es mir nicht glauben. Willst
du es hören?“
„Auf jeden Fall“, erwiderte Jeff. „Ich weiß, dass da etwas Wichtiges
mit dir passiert ist. Ich möchte wissen, was! Du hast dich
sehr zu deinem Vorteil verändert. Du bist nicht mehr derselbe
Mensch, der damals mit John ins Flugzeug stieg. Erzähle mir, was
geschehen ist.“
Jill redete und redete. Sie erklärte die Dynamik der Radikalen
Vergebung, so gut sie konnte – und so, dass Jeff sie verstand. Sie
fühlte sich stark und aktiv. Sie war ihrer selbst sicher und zuversichtlich,
dass sie alles richtig begriffen hatte. Sie war klar in dem,
was sie darüber dachte.
Jills Geschichte
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Jeff, ein Praktiker, der allem, was nicht rational erklärbar ist,
skeptisch begegnet, sträubte sich dieses Mal nicht. Im Gegenteil,
er war sehr zugänglich. Er zeigte sich sehr offen für die Vorstellung,
dass sich hinter der alltäglichen Realität noch eine spirituelle
Welt befindet. Auf dieser Basis erschien ihm das Konzept der
Radikalen Vergebung einleuchtend. Er akzeptierte es zwar nicht
vollständig, war aber bereit zuzuhören und es zu überdenken.
Und zu sehen, wie dieses Konzept Jill verändert hatte.
Nach ihrem Gespräch spürten beide, wie ihre Liebe wieder erwachte.
Sie hatten das Gefühl, ihre Beziehung habe eine neue
Chance. Sie machten einander jedoch keine Versprechungen und
kamen überein, miteinander zu reden und zu sehen, wie ihre
Beziehung sich entwickeln werde.
Tatsächlich entwickelte sich ihre Beziehung sehr gut. Jeff behandelte
seine Tochter Lorraine noch immer sehr fürsorglich, aber
nicht so sehr wie vorher. Jill merkte, dass sie sich kaum noch etwas
daraus machte, – selbst wenn Jeff sich so benahm wie früher.
Sie fühlte sich nicht mehr wie ein Kind, und sie ließ sich nicht
mehr von ihrem alten Glauben über sich selbst leiten.
Innerhalb eines Monates nach ihrem Gespräch über Radikale
Vergebung endeten Jeffs alte Verhaltensmuster Lorraine gegenüber.
Lorraine wiederum rief nicht mehr so häufig an und kam
nicht mehr so oft zu Besuch. Sie führte wieder ihr eigenes Leben.
Alles renkte sich allmählich wieder ein, und ihre Beziehung wurde
sicherer und liebevoller als je zuvor. Jeff war der zuvorkommende
und einfühlsame Mann, der er von Natur aus ist. Jill war
weniger bedürftig, und Lorraine war viel glücklicher.
Im nachhinein bin ich sicher: Jill und Jeff hätten sich scheiden
lassen, wenn Jills Seele sie nicht nach Atlanta geführt hätte, um
unser Gespräch zu ermöglichen. In einem großen Zusammenhang
wäre dies sicherlich auch in Ordnung gewesen. Jill wäre jemand
anderem begegnet, mit dem sie das Drama ihres Lebens
Teil I
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inszeniert und eine weitere Gelegenheit zur Heilung gefunden
hätte. So hat sie die Chance zu heilen wahrgenommen und ist in
ihrer Beziehung geblieben.
Heute, viele Jahre nach dieser Krise, sind die beiden noch immer
zusammen und führen eine glückliche Ehe. Wie wir alle inszenieren
auch die beiden weiterhin dramatische Situationen. Doch sie
wissen, wie sie diese als Gelegenheit zur Gesundung nutzen und
so schnell und leicht wie möglich auflösen können.
P. S.: Das Diagramm auf der folgenden Seite zeigt Jills Geschichte in
grafischer Form. Sie fand diese Sichtweise sehr hilfreich. Das Diagramm
zeigt die Entwicklung des ursprünglichen Schmerzes, sich vom Vater nicht
geliebt zu fühlen, zur Überzeugung, nicht gut genug zu sein. Und zeigt
weiterhin, wie diese Wahrnehmung sich in ihrem Leben niederschlug. Sie
können diese Darstellungstechnik auf ihren eigenen Lebensweg anwenden,
falls Sie Parallelen oder Ähnlichkeiten erkennen.
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Realität und Illusion
Neulich haben wir in bum bahagia über Realität und Illusion gesprochen.
Ich setze die Begriffe um, in:
Wirklichkeit und Phantasie.
Du bist einverstanden?
Hier weiter 🙂 Realität und Illusion
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