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Lebensweisheit in konzentrierter Form

In meiner Anmoderation zu Religion / Das Gefängnis habe ich der Autorin Maggi insofern widersprochen, als Joshua mit „Seid wie die Kinder“ keineswegs meinte, man solle seinen Verstand einstampfen, sondern dass er damit Spontaneität und Offenheit, Grundvertrauen in Leben und Sein meinte.

Angela hat daraufhin einen Kommentar geschrieben, der hat sich so gründlich gewaschen, dass ich ihn hier auf Artikelebene raufziehe. Er verdient es, unter das Kopfkissen gelegt und an Kühlschrank und über Schreibtisch geheftet zu werden.***

Danke, Angela!

thom ram, 27.07.2015

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Mit Deinen Vorbehalten (siehe Link oben) stimme ich vollkommen überein. Und “kindlich” ist ja nicht “kindisch”.

Die Autorin, Maggi … ist nach eigenen Angaben mal sehr stark im Christentum verwurzelt gewesen und wütet nun ganz extrem dagegen…. Ein häufiges Phänomen enttäuschter Religionsanhänger.

Ich halte all diese grausigen Gestalten wie Seelenfresser, Archonten, Dämonen usw. für eine Metapher der Bewusstseins-Abgründe in einem selbst.

Und die Ängste davor weisen immer wieder auf das Grundthema, nämlich Todesangst hin. Die Angst vor völliger Vernichtung, vor dem Ausgeliefertsein, dem man nicht entgehen kann. Schuldgefühle spielen sicher auch noch eine große Rolle. Vielleicht ein unbewusster Wunsch nach Ausgleich der “Sünden” durch “Bestrafung” ?

Aber Hinauswerfen oder Loslassen kann man die Ängste auch nicht. Ich denke, sie werden nur schwinden, wenn man sie einmal ganz genau ansieht, so wie ein Wissenschaftler etwas betrachtet. Von allen Seiten beleuchten. Das ist in meinen Augen überhaupt das Einzige, was man tun kann , nämlich Licht in die Dunkelheit hineinbringen.
Durch Verdrängung oder die “wohlig-schaurige” Beschäftigung mit diesen Themen wird die Angst immer stärker werden.

Also nicht ausweichen, sondern genau ansehen, – aber dann das Gewicht auf lichtvolle Eigenschaften richten, wie Freude, Dankbarkeit, Liebe, Frieden etc.
Da Dunkelheit eigentlich keine Existenz hat, muss sie eines Tages verblassen.

Wir erschaffen das, worauf wir unseren Fokus richten, was wir als Ängste und Vorstellungen in uns haben, was in der jeweiligen Kultur an Gedankenformen vorherrscht und benannt wird. Wie innen so außen. Und wir nähren unsere Vorstellung mit unserer Gedankenkraft und fühlen es dann auch als Wirklichkeit. Ängste oder Wünsche kommen dazu.

Denk nur mal an Menschen, die sich einbilden an irgendeiner Krankheit zu leiden. Sie fühlen dann auch die entsprechenden Schmerzen, obwohl da gar nichts ist.

Für mich ist Bewusstsein nicht nur Wahrnehmung, sondern das Licht, das von der ewigen Quelle ausstrahlt. Wir SIND Bewusstsein, allerdings haben wir uns so mit unserer Form identifiziert, dass wir das kaum noch wahrnehmen können. Aber wenn wir göttliches Bewusstsein SIND, haben wir auch alles in uns, es gibt da nichts anderes. Das Göttliche ist EINS, aber durch solche Feindbilder wie Dämonen oder Archonten, den Teufel etc. spalten wir es wieder in zwei auf.

Als Menschen haben wir so viele Inkarnationen durchlaufen, dass wir auch das Wissen vergangener Zeiten, Ängste und erschreckende Erlebnisse der Ahnen und anderer Kulturen in unserem Bewusstsein gespeichert haben. Und in entsprechenden Situationen kommt das eben wieder hervor und wird wie bei einer imaginären Krankheit gefühlt.

Wir sind uns doch darüber einig, dass alles im Universum aus Schwingung besteht. Manche Menschen haben in sich die feste Überzeugung, dass es lichtvolle und nicht-lichtvolle, also dunkle Wesen gibt. Und dieser Glaubenssatz strahlt in ihre Aura aus und erschafft sogenannte Realitäten, also eine Art Erfahrungsmöglichkeiten. Ebenso ist es nach dem Tod, auch da gibt es ja verschiedene Schwingungsebenen, niederschwingende und hochschwingende, in die man je nach Bewusstseinsgrad gelangt.

Wenn sich die eigene Schwingung aus irgendwelchen psychologischen Gründen nach unten bewegt, Ängste auftreten, tiefe Depressionen, ist der Mensch anfällig dafür, aus der momentanen Dunkelheit seiner Seele fliehen zu wollen und eine Macht von außen für seine Misere verantwortlich zu machen. Er spürt dann unter Umständen irgendwelche “Angriffe”.

Das menschliche Bewusstsein halte ich für unermesslich groß und es reagiert auf die schwingungsmäßige Ausstrahlung der festen Überzeugungen, die ja in früheren, archaischen Zeiten immer als dunkle Wesen, die uns von außen überfallen, bezeichnet wurden.

Damit meine ich übrigens nicht die sogenannten “erdgebundenen Seelen”, die sich an die labilen Lebenden heften, um z.B. ihre Süchte weiter ausleben zu können.
Das halte ich durchaus für wahrscheinlich.

Es geht mir um diese ganze “dunkle Welt” , die nur darauf aus ist, sich der Menschen zu bemächtigen und sie ins Verderben zu stürzen.

Dieses “Wissen” ist im Emotional- und Mentalkörper gespeichert und kommt dann in extremen Krisensituationen m.E. wieder hervor. Es wird also ein Unbehagen oder eine angstvolle Überzeugung in archaische Begriffe “übersetzt”. Und ich halte auch Materie für beeinflussbar durch die Schwingungen des menschlichen Bewusstseins. Das wird durch Berichte über Yogis in Indien, die z.B. ganze Eisenbahnzüge nur durch ihre gezielte Gedankenkraft anhalten konnten, ( und vieles mehr) bestätigt.

Ich bin einfach der Ansicht, dass alles, was “da draussen” existiert, lichtvoll ist. Das ganze Universum wurde geboren aus Licht und es gibt meiner Ansicht nach darin keine negativen, nicht-lichtvollen Wesen – es sei denn, wir nehmen an, dass es so ist.

Wir haben uns anfangs entschieden, diesen dualen Erfahrungsweg zu gehen und manchmal sind wir eben Lichtwesen, die sich auf ihrem Entwicklungsweg verirrt haben. Es gibt natürlich Menschen, die nicht liebevoll sind, ( vorsichtig ausgedrückt) aber das bedeutet, dass sie aus der Angst heraus handeln.
Und nichts ist für ewig in Stein gemeißelt, auch sie machen ihre Erfahrungen und werden eines Tages “erkennen”.

Im Grunde sehe ich das ganze Duale Universum als ein vorübergehendes Spiel an, was wir uns selbst ausgedacht haben, in dem wir uns zwar verirren , aber nichts verlieren können .

Die Lösung empfinde ich als so einfach, viel zu einfach für den Intellekt, der gerne alles möglichst kompliziert machen möchte.

Im Grunde halte ich es nur für nötig, die eigene Schwingung so hoch wie möglich zu halten, sich mit positiven, aufbauenden, liebevollen Dingen zu beschäftigen und seine eigene Verantwortung wahrzunehmen und zu leben.

Wir sind der Schöpfer unserer Gedanken und haben demnach auch die Verantwortung für das, was wir denken. Und mit dem Gedanken beginnt einfach alles.

Die meisten Menschen bewerten ununterbrochen, unterscheiden zwischen Gut und Böse und schaffen dann auch Energien, die sie als Götter oder Teufel ansehen. Und damit prägen sie in sich ein Bild von der “gefährlichen” Welt und strahlen diese Überzeugung aus, was dann auch dementsprechende Situationen im täglichen Leben anzieht. Und so wird unweigerlich ihr Selbstbild bestätigt….

Liebe Grüße von A n g e l a

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Der Text, sehr sorgfältig geschrieben, wurde von mir minimal redigiert. thom ram

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***Der beste Ort ist natürlich das kleine ruhige Häuschen, aber das wollte ich nicht oben hin schreiben, Neuleser könnten mich für einen Blödi halten 😉

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20 Kommentare

  1. Hat dies auf freiweltpresse rebloggt.

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  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

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  3. Petra von Haldem sagt:

    @ Angela

    Danke für die Synthese-Betrachtung von der dualen Welt.
    Du schreibst u.a.:

    ***Es geht mir um diese ganze “dunkle Welt” , die nur darauf aus ist, sich der Menschen zu bemächtigen und sie ins Verderben zu stürzen.***

    Wenn ich das richtig kapiert habe, dann hat das lichtvolle Wesen Mensch
    durch seine Gedanken diese ganze „dunkle Welt“ erschaffen,
    die nur darauf aus ist, sich seiner selbst zu bemächtigen
    und ins Verderben (gibt es das denn??) zu stürzen.

    D.h. Selbst-Sabotage.

    Oder verstehe ich das verknotet??

    Dieser Satz hat für mich das „Dilemma“ aufgezeigt.

    Es gibt anscheinend „Energien“, die es anscheinend nicht gibt… 😉 🙂

    Vermutlich sind „diese“ nur dafür da, damit wir unser Denken (statt Vorstellen) ent-wickeln, das heißt auspacken 😉

    Können wir ohne Dualität DENKEN als Grundvoraussetzung für ein Erkennen?

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  4. thomram sagt:

    @ Petra

    Du richtest deine Frage an Angela, doch möchte ich auch antworten.
    So ich davon ausgehe, dass ich mir die Realitäten zu 100% selber kreiere, dann ist es nix als logo, dass ich mir auch die dunkle Welt geschaffen habe und schaffe.

    Mich überzeugt diesbezüglich David Icke, welcher klipp klar eindeutig sagt, dass alles, was uns als Realität entgegenkommt, unsere eigene Kreation ist.
    Frage: Was ist mit der Kaffeetasse aufm Tisch, wir sitzen doch zu zweit da?
    Darauf antworte ich: In unserem Ueberbewusstsein haben wir eine gigantische Absprache. Darin halten wir fest, was wir normalerweise als gemeinsam erlebte Realität definieren wollen. Diese Absprache muss unvorstellbar gross und differenziert sein. Wenn ich durchs Mic kucke, dann sehe ich da Bakterien, wenn du es danach tust, siehst du dasselbe…..oder eben fast fast dasselbe, denn du kreierst es chliis bitzeli wohl anders.
    Ich denke auch, dass jeder Mensch jedes Ding es bitzeli anders sieht—und hört. Ich denke, dein Mond ist nie ganz der Gleiche als wie meiner. Im Grossen aber schon. Wenn wir zusammen die Rakete besteigen und ihn umrunden, dann werden unsere Berichte gleich sein…faaast gleich, denn wir haben Spielraum.

    Bleibt die Frage: Wir können wieder bewusst kreieren. Ich will eine Tasse aufm Tisch und du nicht.

    Dann steht sehe ich da eine Tasse so real als nur real sein kann. Und du eben nicht.

    Ich will Regen, du Sonne. Wir stehen nahe beieinander. Bei mir regnet’s, bei dir scheint Sonne, lach!

    Es wird lustig werden!

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  5. luckyhans sagt:

    @ Thomram:
    „Bei mir regnet’s, bei dir scheint Sonne“ –
    Das würde dann aber bedeuten, daß die materielle Wirklichkeit tatsächlich nur Illusion wäre, denn sonst könnten solche Unterschiede nicht unmittelbar neben- oder über-einander „existieren“, stimmt’s?

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  6. thomram sagt:

    @ Lücki

    Bingo.

    Auf zu erweiterter Sicht und zu neuem Erleben.

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  7. Angela sagt:

    Erst einmal danke ich Euch allen für Eure Zustimmung und Anerkennung nach meinem diesbezüglichen Kommentar. ( schnurr-schnurr)

    Liebe Petra !

    Zitat: „…Wenn ich das richtig kapiert habe, dann hat das lichtvolle Wesen Mensch
    durch seine Gedanken diese ganze “dunkle Welt” erschaffen,
    die nur darauf aus ist, sich seiner selbst zu bemächtigen
    und ins Verderben (gibt es das denn??) zu stürzen“…

    Nein, nicht erschaffen, dann wäre sie ja doch real, sondern nur die Ausgeburten seiner Angst mit archaischen Ausdrücken benannt.

    Als ich den Satz : “ …Es geht mir um diese ganze “dunkle Welt” , die nur darauf aus ist, sich der Menschen zu bemächtigen und sie ins Verderben zu stürzen.“ schrieb, meinte ich das auch ein wenig ironisch. Gerade zuvor hatte ich von mehreren Menschen „versichert “ bekommen, dass dunkle Wesen vollkommen real sind und nur auf eine Schwäche entsprechender Menschen warten, um sich auf sie zu stürzen, wobei Gebete als sogenannte Schutzzauber empfohlen wurden.

    Ich halte sogenannte Dunkel-Wesen eben nicht für real, sondern für Gedankengespinste, die sich auf Angst gründen, manchmal auch aus dem Wunsch, seine eigene Unfähigkeit auf etwas von außerhalb abzuschieben. Je nach Kulturkreis steht dann irgendein Name dafür bereit.

    Wir nähren unsere Vorstellungen mit unserer Gedankenkraft und fühlen sie dann auch als Wirklichkeit. Ängste oder Wünsche, z.B. nach Bestrafung wegen irgendwelcher „schlimmen“ Vergehen in der Vergangenheit kommen dazu…

    Man braucht eigentlich das Unwahre nur zu sehen, also erkennen, dass es unwahr ist ,- und es entschwindet von selbst – und was dann noch bleibt, ist die Wahrheit. All diese Dämonen, Archonten, etc. was da so herumschwirren soll , sind in meinen Augen Zeichen der Unbewusstheit. Wenn der Mensch aufwacht, verschwinden sie, genauso wie alle anderen Träume.

    Liebe Grüße von A n g e l a

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  8. Petra von Haldem sagt:

    @ Angela

    ich halte das Licht und das Dunkel beides für „real“ und auch für Chimäre.

    Es kommt drauf an, auf welchem Terrain ich mich befinde.

    Wenn ca. 98% meines SEINS auf der Erde unbewußt SIND, ist es – für mich – ignorant, diesen ca.98%
    Inexistenz oder Unwahrheit zu bescheinigen.

    Ich bin mir meiner Leber, meines kleinen Zehs, meiner Atemluft, dem Regelfluß eines wachsenden Baumes und so weiter keinesfalls bewußt, zumindest bei meinem „Anspruch“ und meiner Erfahrung, WAS Bewußtheit sein könnte…..

    Und wenn ich die Unbewußtheiten, die auch als Ängste sehr real in Erscheinung treten können, als unwahr benenne, habe ich sie keineswegs integriert und damit transformiert, sondern ggf. abgespalten.

    Vermutlich aber könnte es um Umwandlung gehen und umwandeln kann ich nur Reales.
    Chimären verschwinden……………..woanders hin…..

    Du schreibst:
    ***Wenn der Mensch aufwacht, verschwinden sie, genauso wie alle anderen Träume.***

    Nein, wenn der Mensch erwacht, kann er sie klar erkennen….
    nur ändert sich die Sache mit dem eigenen Ängstigen….

    Und erst wenn der Mensch erwacht, kann er Klarträumen… 😉 🙂

    ich sehe meinen Beitrag als Zusatz zu dem Deinen, der sehr viel Aussage enthält… 🙂

    Ebenso einen lieben Gruß
    Petra

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  9. Zitat: „Schuldgefühle spielen sicher auch noch eine große Rolle.“

    Die Kultur, in die wir „Westler“ hineingeboren wurden, ist eine von Menschen künstlich gemachte Kultur. Sie wurde sich vor „langer“ Zeit ausgedacht und im Laufe vieler Jahrtausende „verbessert“. Diese Kultur wird von den (Kultur-) Anthropologen Schuldkultur genannt. Fundament dieser Kultur ist das falsche Bild vom Menschen, als eines von Natur aus Bösen-Seins. Aus dieser „Matrix“ („Gebärmutter“) wurden die verschiedenen „Paradigmen“ geboren. Sie wird auch als „Christliches Abendland“ oder „Europäischer Kulturkreis“ (mit seinen zahllosen Facceten) bezeichnet.

    Für Europa kann die „Geburt“ dieser Kultur auf um das Jahr 590 n. Chr. datiert werden, also kurz nach der Vernichtung der Spätantiken Welt durch die Pest, die meiner Ansicht kein „Naturereignis“ war, weil diese Seuche schon vor mehr dreitausend Jahren in Kriegen eingesetz wurde.

    Diese Schuldkultur ist also die nicht-natürliche Umwelt, die den Menschen durch das gesprochene und geschriebene Wort „in Gedanken, Worten und Werken“ formt und prägt und damit über seine mentale und emotionale Welt herrscht. Und dies tut sie nicht in ideeller Weise, sondern konkret materiell-physikalisch bis in das Instinkthafte, Triebhafte, Hormonelle und damit in das ganz Körperliche eines Menschen hinein.

    In „unserer“ Kultur spielen sowohl die Schuldgefühle als auch die Schuldgedanken (denn das ist ja die „Paradigmen“ unseres Denkens) die entscheidende und zentrale Rolle, und nicht nur eine „große“.

    Der geschichtliche und später von Plato „philosophisch“ begründete Hintergrund war die Menschenjagd und die Haltung des Menschen zwecks Ausbeutung seiner natürlichen Ressource „Arbeitskraft“, ähnlich der gewöhnlichen Tierhaltung, und damit auch die praktische Notwendigkeit der Züchtung von Menschen, die aber mit der Tatsache in Konflikt gerät, dass der Mensch als einziges biologisches Lebewesen ein Organ besitzt, das in einem Bereich zum Denken fähig ist, dass ihn bewusst werden lässt, dass er nicht als Stück Vieh geboren wurde, um von anderen gehalten zu werden.

    Vor etwa 9.500 Jahren (7.500 v. Chr.) entdeckten Menschen, dass aus Metall Werkzeuge gemacht werden können. Das einzige Lebewesen, dass die Metalle abbauen kann ist der Mensch. Um große Mengen Metall abzubauen brauchte es sehr sehr viele Menschen, die das aber niemals freiwillig tun würden, denn wozu soll ein Lebewesen, das in und von seiner natürlichen Umwelt lebt, eine derart absurde Sache unternehmen und schwierig und selten zu findende Metalle unter schwersten Bedingungen mit Händen und ein paar Holz-„Werkzeugen“, wie etwa einem ganz einfachen Stock abkratzen? … nach einer Periode von etwa fünftausend Jahren finden sich in Europa in der Bronzezeit (3.000 v.) bereits mehr als 50.000 Metallminen.

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  10. Vollidiot sagt:

    Der Mensch will sich erkunden, will die Welt erkunden, will sich als auch füsisches Wesen in der füsischen Welt begreifen. Kurz, sein irdisches, darum füsisches Dasein leben.
    Im Metafüsischen (über dem Füsischen) hat er eine Entsprechung (hier für manche das dämliche Zitat vom Göte: ohne Geischt nix Materie und ohne Materie nix Geischt).
    Über das Denken kann sich dieses füsisch-geischtige Wäsen Mensch auch der geischtigen Sfäre nähern.
    Mit ihr in Kontakt träten. Die Sfäre der Ideen ischt hier zu nennen.
    Und dort finden wir so Einiges.
    Und wenn wir dereinst so geworden sind wie die Kinder, ja dann, dann werden wir unserem füsischen Läben endgültig einer Betrachtung unterziehen und uns entscheiden – wie solls weitergehen.
    Aber das gilt nicht für Trockenhosenaffen – weil nur der Mensch ein Ich hat.
    Und dieses Ich ischt ein Geischtiges, welches und gegäben ischt um es dementsprechend äben für Geischtiges zu entwickeln und formen.
    Und das tut sich am Füsischen mit dem Geischtigen.
    Aber wem das noch fremd ischt, der hat noch oin bizzele Zeit es anzumnähmen.
    Wir sollten Geduld üben und keinesfalls vorschnelle Schlüsse ziehen.
    Denn Irrtümer können bestenfalls diesen Prozesst (Karl Valentin) aufhalten aber nicht ausschließen.
    Is jetzert gänzlich unwissenschaftlich.
    Und das Schuldkonzept hat hier au nette was zum suche.
    Und wer „Ich“ mir Ego und Egoismus vermatscht – der dud e Fähler mache, gell.

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  11. luckyhans sagt:

    Is ja wirklich „Klasse“, wie wir es immer wieder schaffen, die wunderbaren klaren und vereinigenden Worte des Engelchens mit unseren Ego-Betrachtungen zu zergliedern und uns damit wieder „daneben zu stellen“… 😉

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  12. @ Geischt, Seele und Ich

    „„Das Fundament der irreligiösen Kritik ist: Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen. Und zwar ist die Religion das Selbstbewusstsein und das Selbstgefühl des Menschen, der sich selbst entweder noch nicht erworben, oder schon wieder verloren hat. Aber der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen. Der Mensch, das ist die Welt des Menschen, Staat, Societät. Dieser Staat, diese Societät produzieren die Religion, ein verkehrtes Weltbewusstsein, weil sie eine verkehrte Welt sind. Die Religion ist die allgemeine Theorie dieser Welt, ihr enzyklopädisches Compendium, ihre Logik in populärer Form, ihr spiritualistischer Point-d’honneur (Ehrgefühl), ihr Enthusiasmus, ihre moralische Sanktion, ihre feierliche Ergänzung, ihr allgemeiner Trost- und Rechtfertigungsgrund. Sie ist die phantastische Verwirklichung des menschlichen Wesens, weil das menschliche Wesen keine wahre Wirklichkeit besitzt. Der Kampf gegen die Religion ist also mittelbar der Kampf gegen jene Welt, deren geistiges Aroma die Religion ist.

    Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.

    Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist.“

    – Karl Marx: Einleitung zu Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie; in: Deutsch-Französische Jahrbücher 1844, S. 71f, zitiert nach MEW, Bd. 1, S. 378-379 [Fundstelle Wikipedia]

    Mein Kommentar. Der Mensch macht den Gesicht, die Seele, das Ich.

    Meine Sicht. Ich existiere, weil ich ja wirklich da bin und damit ein Sein, ein wirkliches Sein bin, wenn auch nur eine vorrübergehende körperliche Erscheinung, die empirisch belegt ein lebendiges biologisches Sein ist, das zu den Affen der Art Mensch der Gattung Homo zählt. [höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates), Unterordnung der Trockennasenaffen (Haplorrhini)]

    Und weil jedes Sein gut ist, aber kein Gut, wie ein Ding, dass gar kein Sein hat, ist, ist jeder Mensch ein Gutes-Sein, aus dem nichts anderes gemacht werden kann, weshalb der Mensch immer ein Gutes-Sein bleibt. Der Rest sind nebensächliche Aspekte und Facetten, die zur Erscheinung des Guten-Seins dazu gehören können, aber nicht müssen, wie etwa eskimonesisch eben zum Eskimo gehört, aber nicht zu mir, da ich diese Sprache ja weder spreche noch verstehe.

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  13. Vollidiot sagt:

    Letztlich ist auch das Gute-Sein reine Ideologie.
    Es ist die Mär eines vermeintlichen, vom Menschen gemachten, Gottes.
    Somit eine religiöse Illusion um dem Dasein etwas abzutrotzen, was einen überzufälligen Sinn geben könnte, den man aber als solchen ablehnt oder mißversteht oder wissenschaftlich weder reliabel noch valide in den Griff bekommt.
    Aber nur weil die Sinne dafür noch nicht entwickelt sind.
    Das ist jetzt wieder religiös und nicht zwingend mit dem Guten-Sein vereinbar.
    Murx These:
    „Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist.“
    ist seinem bestgehüteten Geheimniss gewdmet: Geld und Zins.
    Damit wird sein metaphysisches Gesabber wieder auf ganz profane Füßchen gestellt.
    Darauf laß ich einen evidenzbasierten Furz.

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  14. Petra von Haldem sagt:

    @ Luckyhans
    29/07/2015 um 21:02

    …wir können uns nur danebenstellen, da wir anscheinend Menschen und keine Engel und schon mal ganz und gar keine Engel-chen sind…………… 😉
    Daher das „unselige“ Daneben-Gefühl…………….. 🙂

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  15. Also, Vollidiot deinen Satz verstehe ich überhaupt nicht: „ist seinem bestgehüteten Geheimniss gewdmet: Geld und Zins.“ … und was das mit These zu tun hat, entzieht sich mir vollends, weil der Satz keine These, sonder eine Erklärung ist.

    Was ist denn bitte an Geld und Zinsen „sein bestgehütetes Geheimnis“? Er hat das doch geradzu entzaubert und als den Betrug an den Menschen selbst enthüllt.

    „Letztlich ist auch das Gute-Sein reine Ideologie. Es ist die Mär eines vermeintlichen, vom Menschen gemachten, Gottes.“

    Das ist ja nun wirklich ein ganz besonderen Schmarren.

    Entweder nehme ich an, dass ich lebe oder ich halte mich eben für irgendetwa anderes. Da mir aber alles andere nicht bewiesen werden kann, weiß ich also, dass ich lebe. Und dafür kann es nur einen „Grund“ geben, nämlich, dass es gut ist. Und weil ich ein Sein bin, das lebt ist es eine feststehende Wahrheit, wie 1+1=2, dass der Mensch Gutes-Sein ist, weil er ja kein Ding, sondern ein Lebewesen ist.

    Was ist daran ideologisch? Das ist nicht ideologisch, sondern es ist logisch und wahr und bedarf, wie die Geometrie oder Mathematik, keiner Gottheit, sondern nur Menschen, die es praktisch verwenden, wenn sie es denn gebrauchen wollen.

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  16. „eine religiöse Illusion um dem Dasein etwas abzutrotzen, was einen überzufälligen Sinn geben könnte, den man aber als solchen ablehnt oder mißversteht oder wissenschaftlich weder reliabel noch valide in den Griff bekommt.“

    Ich denke halt einfach nicht in den abgerichteten und dressierten Gedanken von „Sinn“, „Zufall oder Nicht-Zufall“ und „suche“ von daher wohl schon nicht nach einem „überzufälligen“ Sinn. Alles, was ich dazu gelesen habe — also, dass was angeblich „Sinn machen soll“ ist für mich in schöner Regelmässigkeit barer Unsinn, um nicht zu sagen, absurdes irrationales dummes Zeugs.

    — Was weiß ich denn schon über, sagen wir, meinen Körper? Ich vermute mal: 0,01% dessen, was irgendwann einmal erforscht sein wird – und schon ich „bilde mir manchmal ein: „ganz schön viel“, aber schon dieses wenige Wissen, hat die Menschen in die Lage versetzt, das Lebewesen Menschen im Labor züchten zu können, was auch noch als Fortschritt gefeiert wird, ohne sich darüber bewusst zu sein, welcher Missbrauch „um die Ecke wartet“ und welche Folgen damit verbunden sein werden. Hauptsache der nächste Humbug kann produziert werden, um das kapitalistische System am Laufen zu halten, statt sich um die echten Probleme mit denen die Menschheit nun einmal konfrontiert ist, zu kümmern.

    – Da gibt es dann zum Beispiel so ne absurden Bücher, wie „Deutschland schafft sich ab“, wo die Karawane längst schon weitergezogen ist, und sich um derlei Bagatellen gar nicht kümmert.

    — Oder die Tatsache, dass wir – zumindest in Deutschland – in einer von Nano-Partikeln vergifteten Umwelt leben, die wir auch noch mit großem Fleiß und „Gewinn für die Wirtschaft“ selber herstellen und produzieren, die unserem biologischen Sein schwersten Schaden zufügt.

    Schon diese wenigen „Beispiele“ genügen mir, mich von ener persönlichen „Sinnsuche“ oder „Sinngebung“ abzuschrecken, weil das für mich nichts als Zeitverschwendung ist, mit der die Menschenhalter ja auch mich gegängelt und unterhalten hatten.

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  17. Vollidiot sagt:

    Jauhu

    der Murkser hat über das Thema Geld schon geschrieben.
    Aber so, daß er die Geldfrage vernebelt hat. Als Rotzschildschreiber ja auch nicht verwunderlich.
    Dazu nicht dem Wert des Einzelnen verpflichtet (wie Stirner) sondern dem kollektivistischen Ansatz.
    Du weißt, daß Du lebst, folglich ist es ein gutes Sein.
    Hier steckt eine Bewertung drin, die Du irgendwo herholst.
    Ich hab nix dagegen.
    Deine Argumentation ist mir etwas zu reduzierend.
    Das traue ich mich nicht.

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  18. Wenn du schreibst, dass Karl Marx die Geldfrage vernebelt hat, hast du entweder seine Antworten gar nicht gelesen oder du hast sie nicht verstanden. Er hat jedenfalls klare und wahre Antworten dazu gegeben und diese Fragen dazu nicht vernebelt, sondern das „Wesen“ der Sache enthüllt. Und mit Ad-Hominem Rhetorik gewinnt bei mir niemand einen Blumentopf.

    Ich schreibe sehr bewusst Gutes-Sein und nicht gutes Sein, damit ich mit dem Adjektiv ‚gut‘ eben gerade keine „Wertung“ ausdrücke. Die Schwäche der deutschen Sprache besteht ja darin, dass Sie zwar mehr als vierhundert Ableitungen für das Verb ’sprechen‘ hat, aber nur ein Wort für Himmel oder Liebe kennt, worunter sich dann jeder etwas anderes vorstellen darf.

    Aber dennoch steckt eine Wertung in dem Ausdruck Gutes-Sein drin, Aber das verdanke ich auch nur der deutschen Sprache in der die Menschen nicht verstehen, wenn ich „Seiendes-Sein“ sage, da werde ich doch wie einer vom Mond angeschaut und die Leute stehen, wie der Ochs vorm Berg und rollen die Augen „was’n das wieder für’n absonderlicher Spinner?“ Hier verstehen doch nicht einmal total liebe Christen, wenn ich denen sage, dass sie heilige Heilige sind oder mitteile, dass ich eine Inkarnation Krishnas bin, obwohl ich ihn doch niemals kennengelernt habe, ja nicht einmal weiß, welche „Lehre“, Religion oder Philosophie er gebracht hat.

    Ein anderes Beispiel. Der Pfaffe, der Priester und der Philosoph, selbst der Papst ist mein Bruder, aber mein Freund ist er nicht, sondern mein Feind, weil er lügt und mit seiner Ideenwelt, die Wahrheit bekämpft, weshalb ich ihn einen Tschandala nenne, wie Nietzsche es richtig gesagt hat.

    Ich versuche es mal anders auszudrücken. Der Mensch ist ein Sein, weil er lebt. Und weil er mein Bruder ist, hat er den höchsten Wert. Und jeder einzelne Mensch hat daher nicht nur den gleichen, sondern eben absolut Denselben Wert. Diesem Wert hat sich alles unterzuordnen, nichts ist ihm gleich oder ebenbürtig, nichts hat einen höheren Wert, kein Gott, der Vater, kein Gott, der Sohn und kein Gott, der Geist, der heilige. Auch nicht mein Herr Jesus, der immerhin mein Lehrer, Heiler und Erlöser-Retter ist. „Denn ihn kann ich nicht sehen, den Menschen schon, ihn kann ich nicht lieben, den Menschen aber muss ich lieben“, weil das nicht nur sein Befehl ist, sondern weil der Mensch mein Bruder ist.

    Aber schon hier versagt bei den meisten Menschen, die die deutsche Sprache sprechen, das Verständnis, weil sie gedanklich schon gar keinen Unterschied zwischen „das gleiche“ und „dasselbe“ machen und damit (ungewollt) ihr eigenes Bewusstsein nicht nur beschneiden, wie die Vorhaut am Penis eines Menschen männlichen Geschlechts, wie es bei vielen Völkern Sitte ist, sondern einer langsamen Kastration desseben zum Opfer fallen. Einem Eunuchen fehlen nur die Hoden und kann deshalb nicht „erfahren“, was Sex ist, obwohl er es sogar besser beschreiben kann, als diejenigen, die ihn kennen — aber beim Menschen der Schuldkultur ist das Denken selbst vergiftet, dass das Bewusstsein gar nicht erst reifen lässt.

    Mann muss aber trauen. Mann muss sich mit ‚Gott‘ anlegen und von ihm die Wahrheit, das Leben und die Gerechtigkeit einfordern, sonst ist das kein ‚Gott‘, sondern einfach eine absurde Illusion, der ich mein Leben nicht hätte anvertrauen können; was soll mir denn irgendein irreligiöses Phantasma, dass nicht sehen, hören und reden kann, dass zum Scheißen zu blöde und zum Schutz zu schwach ist??? Da hätte ich auch weiter an den Weihnachtsmann, den Osterhasen und den Klapperstorch glauben können. Was soll mir ein phantastisch konstuierter Gott? Nein, nein. Ich rede von Erfahrenem und wirklich Erlebten und nicht von meinen Hirngespinsten, die mir überreichlich zu Teil geworden waren.

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  19. Petra von Haldem sagt:

    ohsofielfielosofieohsofielfillosofiefillosofieistsofiel…………….frei nach Ernst Jandl

    ach, da fällt mir ein:
    Sofie ißt Mus………………..am Küchentisch
    na ja, is ja nich wicht ich,
    aber wesentlich…………….
    Da biste plat- Ohhhh………….

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  20. Vollidiot sagt:

    Jauhu

    Wir sind uns näher als unsre Sofistereien vermuten lassen.
    Auch Du sprichst von Ideenwelt, Wahrheit und seiendem Sein.
    Das ist schon mal gut, bleibt in deinen Texten manchmal etwas unklar.
    Der Eunuch oder Kastrat hat keine Hoden, in Indien auch keinen Strick mehr, welches einen Unterschied darstellt.
    Durch die Resektion des Säächlis, samt Inhalt, bleibt den Einen noch die Sensitivität der Eichel – den Anderen nicht.
    Somit geht auch das Haben einer Ahnung ihnen ab.
    Was aber im Zeitalter des Genderwahnes auch nur konsequent ist – das Geschlecht des Menschen wird, nicht ist.

    Der gute Murx hätt sich sein Kapital sparen können.
    Geld als Tauschmittel und absolut herrschaftsfrei zu halten – ebenso wortreich und -gewaltig.
    Das hätt gereicht.
    Seine Antworten dazu hätten sehr prägnant sein können.
    Waren sie wohl auch – hat sie nur nicht veröffentlicht.
    Kann ich verstehen – hat ja auch leben wollen.
    Und so habe ich ihn schon verstanden.
    So hat er den Popanz vom Kapitalisten und der Arbeit aufgeblasen, an dem sich Kommunisten und Fabianisten und die katholische Soziallehre festhalten.
    Sein Gutes-Sein war so geformt, daß der Herr Rothschild ihm nichts antat.
    Das war nicht immer so.
    Aus Götes Umfeld haben das die Müllers und sein eigener Diener Hanselmann von Herrn Rothschild nicht erfahren dürfen.
    Bei denen war das Gute-Sein zu unflexibel oder/und unterlag der Sippenhaft.

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