ein wirklich ungeheurer, aber zugleich zeitansagender und erhellender, Vorgang hat sich am vergangenen Mittwoch, 14.10.2015 ereignet. In der nordhessischen Gemeinde Lohfelden (ca. 16.000 Einwohner) fand ein Informationsabend statt bezüglich der Belegung durch vorerst ca. 400 Asylfordernde. Als Gastgeber traten Bürgermeister Michael Reuter und der Regierungspräsident der Stadt Kassel, Dr. Walter Lübcke (CDU), auf.
Als Lübcke auf die künftige Stellung von Lohfelden als Erstaufnahmelager zu sprechen kam, ertönten Zwischenruf: „aber das wollen wir nicht“. Das anwesende Publikum bedachte diesen Ausspruch mit Beifall. Darauf antwortete Lübcke: „Wir haben Quoten zu erfüllen. Wem das nicht passt, hat das Recht und die Möglichkeit, das Land zu verlassen.“ Ende des Zitats!
Daraufhin ging ein großes Raunen durch den Bürgerhaussaal. Es fielen Buhrufe und Pfiffe. Anwesende sahen sich ungläubig an und konnten nur fassungslos den Kopf schütteln. Wie kann es sein, dass ein Regierungspräsidenten der eigenen Bevölkerung den Ratschlag erteilt, ihr…
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Archiv der Kategorie: Migration
Freeman / Terroranschläge / Differenzierung
Die Offiziellen sagen zum neuesten Anschlag in Paris: Fanatische Islamisten waren es. IS steht dahinter, IS bekennt sich ja dazu.
In der Trutherszene hört man: (mehr …)
Wahre Worte / Michael Winkler / Terroranschläge, Migration, Islam
Im Gegensatz zum Dünnpfiff der qualitätsfreien Blätter, welche Krokodiltränen abdrückend „schockierte“ Politiker zeigen, und deren Analyse sich darin erschöpft, dass „es“ der Islam sei, schreibt Michael Winkler in konzentrierter Form, was wirklich Sache ist. (mehr …)
Monika Donner bei Michael F. Vogt / Migration / Einsichten und Schlussfolgerungen
Ein Interview der ersten Klasse. Zwei profund informierte Geister, beide gänzlich engagiert, beide überzeugende Persönlichkeiten. Ich empfehle das Video jedem, der betreffs Migration über einfache Slogans hinausdenken will. Frau Monika Donner, Juristin im oesterreichischen Verteidigungsministerium – eine Politikerin, welche ihrem Namen alle Ehre macht, und wie!
Vernetztes Denken. Was hat ein gebürtig ausländischer Muslim, der sich in Oesterreich beruflich wie auch familiär hundertporzentig integriert hat, mit dem Migrantenstrom zu tun, was hat er mit links und rechts zu tun? (mehr …)
Wer die Grenzen nicht dicht macht, ist nicht dicht
Zum Thema „Migration habe ich vor ein paar Monaten diese Foto gewählt:
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Heute lache ich über meine Naivität. Als ob die Millionen so untergebracht werden könnten. Sie werden an meine deine Fensterscheibe klopfen und sagen. Du Haus. Wir brauchen. Du raus. Du Tochter geben. (mehr …)
18 Minuten lodernd brennende Wahrheiten
Ken Jebsen sprach am 08.11.2015 in Plauen. Die Rede betrifft jeden. Mich. Dich. Alle.
thom ram, 11.11.2015
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Hier eine Aufnahme in besserer Tonqualität.
Dank an Petra für den Hinweis.
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„Die Welt“ beschreibt das Problem der Migrationsflut / Na und?
In einem langen und detaillierten Bericht beschreiben am 09.11.2015 die Autoren
Herbst der Kanzlerin. Geschichte eines Staatsversagens
Schweden / Spitze in Vergewaltigung von Frauen und Mädchen durch Migranten/ Was hat das mit mir zu tun
Ich sage nicht, dass die Vergewaltiger schlechte Menschen seien. Ich sage nicht, dass Schwedens Politiker und Journalisten schlechte Menschen seien, es steht mir nicht zu.
Ich sage aber: (mehr …)
COMPACT / Das Merkel-Regime muss gestürzt werden / Und mehr als das
Die COMPACT-Konferenz war ein voller Erfolg. 1000 Menschen waren da, rappelvoll der Raum. Mit dabei waren Rolf Hochhut, Richard Sulik, Susanne Winter, Algis Klimaitis, Die Rede des Jürgen Elsässer erschöpfte sich keineswegs in Anschuldigungen an das Merkeltheater und im üblichen Gejammere über die Situation hinter dem gerade noch lauwarmen Ofen. Selber ein Kämpfer, der sich vorne hinstellt, sprach er den Menschen Mut zu.
Er thematisiert erfolgte Uebergriffe durch Migranten, Erpressungen Deutscher, Ausgrenzung Deutscher, Einschüchterung Deutscher, es kommen Demonstrationen und die Lügenpresse aufs Tapet, die Nöte der Polizisten und der Mut der Sachsen. Er macht Vorschläge, wie die BRD machtvoll vorgehen muss und wirft die Frage nach Nächstenliebe auf. Am Rande erwähnt er auch die verrückte Idee, die Alterskurve der Deutschen mittels Migrantenkindern in einen vernünftigen Bogen zu bringen, und ausführlich werden die hirnverbrannten Aktionen der Kanzlerin besprochen. Die Rede mündet in: (mehr …)
National Journal / Ein deutscher Polizist im Kriegsgebiets-Einsatz packt aus
Leser, sieh dich vor. Die Lektüre des Interviews im „National Journal“ mit dem deutschen Polizeioffizier konfrontiert dich gnadenlos mit den heute aktuellen und mit zu erwartenden Folgen der Migration.
Meine Meinung dazu, fussend auf vielen Berichten, ist: Es ist ausgeschlossen, dass die Situation rund und friedlich sich entspannen wird, zu viel ist schon geschehen, zu viele Migranten sind bereits da, zuviele Migranten sind unterwegs, zuviele Migranten sind nicht davon abzuhalten, sich auf den Weg zu machen, zuviele Eingeborene gehen verständlicherweise auf Konfrontation, sodass Blut fliessen wird. Im Interview wirst du sehen: Es hat bereits begonnen.
Um nicht kalt erwischt zu werden, muss ich das wissen und anerkennen.
Und was ist zu tun?
Lieber Leser, wenn du dich an materialistische Weltanschauung klammerst, dann überspringe diesen kursiven Teil. Du wirst dich ärgern und mich für verrückt erklären. (mehr …)
Migranten / Eine Warnung vor der wahren Gefahr
Nach weiterem Studium der stattfindenden Migration und deren Ursachen hatte ich ein Gespräch mit Gabriel. Dabei ging mir auf, wo die wahre Gefahr lauert.
Was passiert zur Stunde?
Wir wissen es, Migranten strömen, sie werden gelockt, und die dahinterstehenden Absichten sind schwärzer als schwarz. Das ist hier aber nicht das Thema.
Was passiert zur Stunde? (mehr …)
Demographie – der aktuelle Pranger
Gemäß der „Tradition“ wird der aktuelle Pranger von Michael Winkler im Volltext übernommen – ausnahmsweise. Hier wird nicht nur mit dem Renten-„Versicherung“s-Trugschluß aufgeräumt (der übrigens genauso verbreitet ist wie der Arbeitslosen-„Versicherung“s-Trugschluß, den man auch erst bemerkt, wenn man wirklich arbeitslos wird), sondern auch gleich mit dem Un-Sinn der sog. Rentenlücke – und noch mehr … allen viel Einsicht und Vergnügen! 😉
Eine Anmerkung sei noch gestattet:
alle Prognosen sind in ihrem Resultat stets vollständig abhängig von den sog. „Randbedingungen“, d.h. von den „stillschweigend“ vorausgesetzten Entwicklungen, wie man meint, daß sie eintreten könnten – und damit ein hervorragendes Instrument, jedes beliebige gewünschte Ergebnis zu erhalten – eben durch die Wahl „passender“ Randbedingungen …
Luckyhans, 23. Oktober 2015
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Von Idiotie und Erkenntnis
Einmal mehr flattert mir ein Kommentar in bb unter die Nase, welcher, aber holla, gesalzen und gepfefferten Artikel-Inhalt bietet.
Dankbar, thom ram, 18.10.2015
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Autor: Ludwig der Träumer
Ich bin sicher nicht so blauäugig, hier den Anfang einer Eingliederung aller Asyliens in unsere Kultur zu sehen. Sehe aber meine Aufgabe – nicht Pflicht, dem einzelnen Menschen, der hierherkommt, beiseite zu stehen, solange er ehrlich willens ist, sich einzubringen. So habe ich den Eindruck bei den Asyliens in der Nachbargemeinde Graben-Neudorf bei Karlsruhe. Mag es viele solcher Glücksfälle geben.
Es wird immer wieder hochgezogen, daß wir schon mal eine größere Flut von Flüchtlingen bewältigten nach dem WK2. Die hatten aber eine andere Parole drauf: (mehr …)
Kasseler Regierungspräsident Dr. Lübcke: Invasoren rein – Deutsche raus!
Ich habe nichts beizufügen.
Doch, da fällt mir doch warhhaftig etwas ein. Verantwortliche zeigen mehr und mehr ihr wahres Gesicht.
thom ram, 16.10.2015
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Migration unter dem Aspekt der Wahrhaftigkeit / Eine Predigt
Die vorliegende Predigt des Pastors Jakob Tscharntke in Riedlingen ist lebendiger exemplarischer Beweis, dass in allen Gesellschaftsschichten redliche Menschen sind, welche selber denken, selber forschen, selber ihre Schlüsse ziehen, und welche etwas tun, auch unter den Pfarrherren.
Pastor Tscharntke tut etwas, was von Weisheit zeugt: (mehr …)
Immigration / Wende
Dieser Artikel im National Journal dürfte für den Tiefschläfer schrecklich abstossend sein. Für mich ist Manches vereinfacht dargestellt. Die Prognosen scheinen mir zum Teil gewagt. In den Grundzügen stimme ich den meisten Inhalten zu.
Jeder Politiker, jeder Polizist, jeder Wehrmann, jeder bislang linientreue Jurist, jeder bislang scheffelnde Nadelstreifenheini, jeder bislang von Krankmacherei profitierende Pharmachef, jeder im mittleren und unteren Kader, auch jeder Bunzel, jeder hat Frau und Kind, oder doch Verwandte und Freunde. Jedem kommt das, was die ungezügelte Immigration bringt, täglich näher an den eigenen Hals. Jeder kommt in die Situation, zu sehen: (mehr …)
Kleine Zwischenbilanz für die BRD / 30’000×360=10’800’000
Die Meldungen, die mich erreichen, sprechen von 30’000 Immigranten pro Tag. Das macht in einem Jahr 10,8 Millionen. Das ist einer auf fünf Eingeborene.
In Fünf Jahren macht das einen Jungkräftigeingebildetprimitiven eine Fachkraft auf einen Eingeborenen, Säugling und Greis includet. (mehr …)
Europa am Abgrund / Wie überstehe ich das
Wahrscheinlich ergeht es jedem so wie mir? Ich habe im National Journal eben die Pläne gelesen, wie die „Elite“ Europa umwandeln wolle. Hier.
Unser einer weiss. Die Pläne sind: Weltweit eine Regierung, eine Polizei, ein Geheimdienst, ein Militär, eine Religion, eine Sittenmoral und Reduktion der Normalos auf einen Zehntel. Ablenkung der Menschenidioten durch Show, Passivsport, virtuelle Spiele.
Wenn es dann konkreter wird, überkommt mich spontan immer noch eine schwere Wolke. Im oben verlinkten Artikel wird es verd konkret, ich warne dich, es ist brennend gepfefferte Suppe, die du dir damit reinziehst. Die schwere Wolke ist mir nützlich, ich begrüsse sie.
Wer lockt die Migranten nach Europa, insbesondere nach Deutschland?
In der Szene besteht kein Zweifel daran, dass die Völkerwanderung geplant, gesteuert und gefördert wird. Sollte ein Leser daran zweifeln, empfehle ich die folgende Lektüre. Einladungen nach Deutschland werden millionenfach versendet, allerdings nicht von Deutschen, sondern von…
http://www.voltairenet.org/article188784.html
thom ram, 26.09.2015
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Kapitalisten / IS / Heuschrecken
Heuschrecken fallen über Ländereien her, fressen kahl, und wenn kahlgefressen ist, dann bricht ihre Anzahl auf einen Bruchteil zusammen. (mehr …)
Oberwil-Lieli AG / Nieheim / Was haben sie gemeinsam
Sie haben erstens gemeinsam: Sie sind, von oben verordnet, verpflichtet, Immigranten aufzunehmen.
Oberwil-Lieli liegt im Süden des Kantons Aargau. Und der Aargau, das ist ein Schweizer Kanton.
Wo Nieheim genau liegt, bin ich grad zu faul, um nachzuschauen, doch der Name hat es in sich. Nie Heim. (mehr …)
Migranten / Prima, mein Geschäft floriert
Udo Ulfkotte ist einer derer, welche das Schlachtschiff NWO verlassen haben. Er war (so ich richtig erinnere 15) Jahre bei der FAZ als Journalist tätig, kam mehr und mehr mit seinem Gewissen in Konflikt (ein Journalist mit Gewissen, so etwas aber auch) und arbeitet nun als freier Aufklärer.
Ich habe das Buch nicht gelesen, kann keine persönliche Empfehlung durchgeben, doch die aufgelisteten Kernpunkte versprechen einen Blick in die angelaufene, eigennützige Geschäfterei mit den Problemen anderer Menschen. Wer bezahlt? Wie immer der arbeitende Bunzel. Es ist nicht zu fassen.
Einführung in das Buch: (mehr …)
Konlak der Dorfneger / Immigration / Betroffenheit
Ludwig der Träumer lässt uns teilhaben.
Er ist aufgewühlt, und wenn du, lieber Leser, weiterlesen solltest, wirst du vielleicht mitfühlen.
Da war eine tiefe Freundschaft. Der Freund war Immigrant und ein Mensch, der sein Leben trotz schwerem Rucksack meisterte.
Da ist die heutige Migrationsflut. Da ist die Frage, wie wir mit dieser Flut umgehen. Da ist gezeichnet, was Emigration heissen kann.
Und da sind Hinweise, wie es zu der unseligen, heute stattfindenden Völkerwanderung gekommen ist.
Der Artikel ist gefärbt von persönlichen Bekenntnissen. Ich bitte, sorgfältig hineinzufühlen. Danke. (mehr …)
Bettina Röhl / Migration / Blick über den Tellerrand hinaus
Grauenvolles ist mit dem Thema „Flüchtling“ verbunden. So war es und so ist es auch heute.
Es hilft nicht weiter, wenn man sich heute daran abarbeitet, dass vor allem junge Männer nach Europa kommen, dass es zuviele sind und dass wir armen Europäer nun ein Problem haben. Es ist nicht damit getan, darüber zu debattieren, ob alle oder nur die „Guten“ oder gar keine Migranten aufgenommen werden sollen.
Wir haben gepennt, und dies total. Fast ausnahmslos jeder von uns hat jahrzehntelang zugeschaut. Vietnam? War ja weit weg. Afghanistan? Hab dort keinen Onkel. Sahel Zone? In Afrika ist es nun mal heiss. Lybien? Gaddhafi hat mal Schweizer Geiseln genommen, dort war alles schlecht. Irak? Wo ist der. Iran? Dort laufen Frauen verhüllt rum, will nix damit zu tun haben. Syrien? Assads Face gefällt mir nicht, ich geh jetzt Tennis spielen. (mehr …)
Kanadischer, jüdischer Journalist analysiert die Haltung der deutschen Bundeskanzlerin (und der Deutschen)
Treffend. Mein Credo. Weil sich der Deutsche schuldig fühlen muss (und er tut es), darf der Deutsche für eine gute Zukunft seines Landes nichts tun (und er tut nichts). Es ist in Ordnung, wenn er sein Land von Fremden überrollen lässt, denn Deutschland ist für Immigranten recht, für Deutsche zu gut. (mehr …)
Eine Nacht bei den Flüchtlingen
Dass Josef Kaltenegger als Schlussfolgerung den Rücktritt der Bundesregierung fordert, und dass er die UNO als gegebene Leitstelle für Hilfeleistung ortet, zeugt von wenig Einsicht in das Wirken der aktuellen Machtpyramide.
Das ist aber scheissegal. Was zählt, ist: (mehr …)
Migration / Generalmajor a.D. Gerd Schultze Rhonhof schreibt an Frau Angela Merkel
Ich betrachte den Brief als Zeitdokument. Eines tüchtigen Offiziers würdig, beschreibt Herr Schultze Rhonhof die Migrationssituation exakt, und eines tüchtigen Offiziers würdig, schlägt er ihm zweckdienlich scheinende Vorgehensweisen vor.
Ich beurteile seine Absicht als lauter. Deutschlands und Europas Zukunft sind ihm ein dringendes Anliegen.
Ich weise darauf hin:
Herr Schultze Rhonhof blendet zwei Faktoren aus.
Erstens. (mehr …)
Herzlichen Glückwunsch zum 80. – Dieter H.
Die meisten kennen ihn vor allem als Blödelfigur, aber er ist eine Legende der deutschen Kleinkunst – nun wird er 80, der Didi. Vielleicht am besten kennzeichnet ihn der Name seiner Lieblingsbühne: „Die Wühlmäuse“ – der gebürtige Dessauer war wohl lebenslang mehr unter dem Radar tätig denn auf der Bühne.
Einer einfachen „Bewertung“ wiedersetzt sich sein Lebenslauf – er war vor allem oft unbequem, aber stets fröhlich. Oft war sein Humor ätzend-spottisch, meist hintergründig, manchmal auch richtig platt – halt „Nonstop Nonsens“ – gelacht haben wir immer, getreu dem alten Spruch: Humor ist, wenn man trotzdem lacht. 😉
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Flüchtlinge / Gedanken eines Polizeibeamten
Genau damit rechne ich. Ein Mensch wie du und ich, ein Polizeibeamter, welcher bei sich selber bleibt und die Situation mit Augenmass einschätzt.
Ich lehne mich weit aus dem Fenster und sage: Diese Menschen werden überleben und frei und kreativ sein.
Danke, Polizist und wacher Mensch. (mehr …)
Liebe Flüchtlinge, willkommen in Europa
Willkommen, schöner Kulturimport.
Ich halte das aus. Das meinen Grosskindern zu hinterlassen, gibt mir zu denken. (mehr …)
Die US amerikanische Handschrift hinter den Flüchtlingsströmen
Schon interessant, das. Im Süden Nordamerikas sei ein fünf Meter hoher Zaun, errichtet zum Zwecke der Verhinderung des Eindringens missliebiger Nachbarn. (mehr …)
Brennende Asylantenheime
Wie üblich, so verbreiten Blätter und TV alles, was unter Unfall und Verbrechen fällt, gerne und gross und breit. So ist Herr Meier auch bestens darüber im Bilde, dass es in Asylantenheimen oft Brände gibt, welche auf Brandstiftung zurückzuführen sind. Herrn Meier wird dann von TV und Blättern klargemacht, dass fanatische, dumme Deutsche die Brandstifter gewesen seien. Diese Brandstifter seien sehr rechts, so sehr rechts, dass man sie leider als Neonazis bezeichnen müsse.
Das ist ein einfacher und geschickter Schachzug. (mehr …)
Michael Winkler / Flüchtlingselend richtig gestellt
Michael Winkler rückt Verdrehtes zurecht und bringt die Dinge auf den Punkt.
Die Erkenntnis, was in Wirklichkeit läuft, ist der erste notwendige Schritt in Richtung Besserung. Der zweite Schritt heisst: Was will ich tun.
Das „Was will ich tun“ wird in diesem Artikel nicht angesprochen. Das ist kein Mangel, doch muss ich mir als Leser darüber im Klaren sein: den zweiten Schritt zu tätigen kann ich nicht delegieren. An mir liegt es, die Welt zu verändern.
Den ganzen Tageskommentar von Michael liesest du hier.
thom ram, 04.09.2015 (mehr …)
Eva Herman / Flüchtlings-Chaos: Ein merkwürdiger Plan
Es geht die Rede, wonach das auch von den Chorsängern (grosse Medien) plakativ dargestellte Migrationsproblem Ablenkung von anderen, wichtigeren, entscheidenderen Vorgängen sei, dass „man“ also zum Beispiel die kriminellen Verträge TISA / CETA / TTIP schön ruhig aufziehen und durchwinken kann.
Ich denke, es ist wie immer. Die Drahtzieher, sie sind raffinierte Leute. Sie verstehen es glänzend, mit Aktionen zwei oder noch mehr Fliegen auf einen Schlag zu treffen. Ich denke, dass die Migration als Ablenkung in zweiter Priorität steht, dass sie in erster Priorität als Werkzeug tatsächlich zur Zerstörung europäischer Kultur und europäischen Wohlstandes dient.
Ich betone: (mehr …)
Afrika verstehen
Wir haben hier mehrfach das Thema der „Flüchtlinge“ betrachtet, und einiges dazu gesagt. Um das Verständnis für den Anteil der afrikanischen „Flüchtlinge“ zu verbessern, soll hier ein Artikel angerissen werden, der in sehr schönen klaren Worten uns den Zusammenhang eröffnet zwischen der Aggrssion der VSA und Frankreichs in Libyen und den infolgedessen heute hier ablaufenden Vorgängen – und der uns klar macht, daß hier Prozesse ablaufen, die sorgfältig geplant sind – siehe auch hier: (mehr …)
„Flüchtlinge“ und Flüchtlinge angemessen behandeln
Ludwig der Träumer nimmt das konkret in Angriff, was ich pauschal stereotyp empfehle:
Das Uebel per Seitenblick im Auge behalten, jedoch das tun, was ich für richtig und wichtig und gut betrachte.
Was massgebende Behördennasen tun, das sieht nach Volksverrat aus. Es sieht danach aus, als ob gezielt junge, kräftige, gesunde Männer nach Europa geschleust und hier Behörden und Chorsängern* mit Hurra empfangen werden, welche ohne Gepäck aber mit einem Motiv herkommen: Wir machen uns hier auf Kosten der Ansässigen breit. Ich habe das Motiv damit freundlich formuliert.
Was die Ansässigen tun können, um nicht belästigt und beraubt zu werden, ist ein heisses Thema. (mehr …)
Flüchtlingsterror in und aus Deutschland / schwarz – weiss oder Differenzierung
Eine hervorragende Beleuchtung des Themas durch Eifelphilosoph.
Dank an den Eifelphilosophen, Dank an „Der Nachrichtenspiegel“, Dank an Ludwig den Träumer, der den Artikel gefunden hat.
thom ram, 19.08.2015
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Flüchtlingsterror in und aus Deutschland (mehr …)
„Flüchtlinge“ in Griechenland / Meine innere „Schwärze“
Ich würde meinen, viele Griechen haben Sorgen genug. Wäre ich NWO Vordenker, würde ich nachstossen, um das Land zur Gänze besetzungsreif zu machen.
Die NWO Vordenker stossen nach.
„Flüchtlinge“. (mehr …)
Von der Rolle der US beim Flüchtlingsschlepperdienst nach Europa
Insider erstaunt es nicht, mich jedenfalls nicht. Doch ist mir die Botschaft neu. (mehr …)
Rund um das hängige Thema Flüchtling / Asylant / Immigrant
Auch hier betone ich erst: Es ist hohe Menschenpflicht, einem Notleidenden beizustehen, das heisst, einem Flüchtling zu helfen.
Was heute jedoch in Europa abgeht, das stinkt. Es stinkt nach (ich drücke es mal nobel aus): Gewisse Leute wollen, dass Europa von Menschen überschwemmt werden, welche Europa wenig Gefallen zu erweisen im Sinne haben. Ueber die Motive der Immigranten darf muss nachgedacht werden, und Handlungsbedarf scheint dringlichst.
Die von Luckyhans zusammengetragenen Videos und Schriften stammen aus grundsätuzlich verschiedenen Küchen, du wirst das gleich selber feststellen, lieber Leser.
Teile der Informationen decken sich mit meiner Sicht, andere stehen meiner Beurteilung der Sachlage diametral entgegen. Wir alle, du, ich, wir, sind gefordert, hinter all dem Nebel das wahre Bild auszumachen.
Ich betone nochmal: Ich gebe keine Empfehlung, das Eine oder das Andere oder das Dritte für wahr zu halten oder es als Richtschnur zu nehmen. Die Sammlung möge dir, lieber Leser, weiter dazu verhelfen, selbständig ein paar Nebelschwaden aufzulösen.
thom ram, 11.08.2015 (mehr …)
Wer sind diese Asylanten in Huttenheim
Ich stelle klipp und klar fest: Es ist Menschenpflicht, Mitmenschen in Not beizustehen.
Ich stelle klipp und klar fest: Flüchtlingselend existierte und existiert heute. Wer an Leib und Leben bedroht ist und als einzig möglichen Ausweg die Flucht ergreift, der ist ein Flüchtling, dem zu helfen ist eine Selbstverständlichkeit.
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Nun häufen sich bei mir Berichte, wonach die Menschen, welche über das Mittelmeer nach Europa gelangen, sich von dem, was einen Flüchtlingsstrom ausmacht, grell unterscheiden.
Flüchtlinge? Da sind Einzelgänger, Frauen, Männer. Da sind Paare, Frauen, Männer. Da sind Familien, Frauen, Männer, Kinder. Da sind Alte, Frauen, Männer.
Flüchtlinge? Flüchtlinge sind traumatisiert. Sie sind höllenfroh und dankbar, wenn ihnen Nahrung, Kleidung und Dach geboten wird.
Was zeigen jedoch die Bilder, was hört man in den Berichten? Es ist die Rede davon, dass – so meine Einschätzung vom Schiff aus – über 90% derer, welche sich über Europa ausbreiten junge, kräftige Männer seien.
Hä? (mehr …)