bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: ADMIN THOM RAM

Sandmännchen / Die Stöckelschuhefrage

Angesichts der unzähligen Themen, die ich eigentlich hier grad vorstellen möchte, klapp ich zusammen, kapituliere und lasse lieber Sandmännchen zu Worte kommen. (mehr …)

Die Schweiz in der EU / Der Königsweg

Vor 25 Jahren war ich überzeugt, die Schweiz müsse der EU beitreten, denn ich war der irrigen Meinung, die EU sollte es ermöglichen, dass die europäischen Staaten Probleme gemeinsam besprechen, Aufgaben gemeinsam lösen können, immer im Sinne von: „Möglichst allen möge es nützen, niemandem darf es schaden.“

Ich hatte damals noch keinen blassen Schimmer, was für eigennützig vampiristische Kräfte hinter den Bestrebungen, die EU zu schaffen, standen und stehen. (mehr …)

Und gleich nochmal NZZ SD FAZ zur Ukraine

Verdankenswerterweise berichtet die NZZ richtig, dass Merkel und Hollande Putin in Moskau aufgesucht und ein 5 stündiges Gespräch geführt haben. (mehr …)

Quo vadis / Nebenbei die Höllengeburt NZZ

Ich lese Berichte derer, welche ehrlich nach Wahrheit trachten – und sie kommen nicht darum herum, auf Absichten und Taten hinzuweisen, welche ein normaler Mensch als niederträchtig, pervers, als unglaublich betrachtet.

Ich tue es mir an, mal eine NZZ oder eine SD oder FAZ per Internet aufzuschlagen und bin am Boden zerstört angesichts der Niederträchtigkeit der Lügen. Beispiel NZZ hier. (mehr …)

Raum für Naturwesen

Angeregt durch den herzlich schönen Artikel „Naturwesen einen Raum schaffen“ in „Transinformation“ möchte ich dich mich uns einladen, auch bezüglich unserer unsichtbaren grossen und kleinen Brüder und Schwestern die Aufmerksamkeit zu erhöhen und die Zuwendung zu ihnen bewusst zu vollziehen. (mehr …)

Nur 1,8 Milliarden / Frau Merkel und Herr Jazenjuk / …und wie es auch noch sein könnte

Lese Schlagzeilen „Deutsche Wirtschaftsnachrichten“, bin spontan erst mal erschlagen, die Wahnsinnsspirale rast. Die Berichterstattung über das Rumschieben von Zahlen in Komputern, welche für Werte gehalten werden, weil Euro oder Dollar dahinterstehen überschlägt sich in Meldungen horrender Dringlich- und Wichtigkeit. Begebe ich mich in diese Welt, finde ich mich im ultimativen Tollhaus. Die Geschlossene in der Psychiatrie ist ein murmelndes, klares Bächlein im Vergleich dazu. (mehr …)

Der freie Wille / Essay

Denke dir zum Einstieg ein Wesen, welches nur zweidimensionalen Körper hat, also kein Volumen aufweist, sondern eine Fläche ist.

Und schon ist da das erste Problem. Wir sind so sehr an die Dreidimensionalität gewöhnt, dass sich unser Verstand weigert, zuzugeben, dass etwas aus zwei Dimensionen Bestehendes überhaupt etwas IST. Hat ja kein Volumen. Da ist dann eben nichts….sagt unser Verstand.

Tja, so dumm ist der eben, ich kanns auch nicht ändern. (mehr …)

Fokus schafft neuen Fokus

Der wahrheitssuchende und -verbreitende Fokus weiss zu vermelden:

Die französische Polizei hat fünf russische Staatsbürger in Beziers festgenommen, weil sie unter dem Verdacht stehen, einen Terroranschlag vorbereitet zu haben.

Aha. Schuppen von den Augen fallen tun.
Alle bisherigen Meldungen waren Fake. Nicht bärtige Teppichhändler, nö, russische Wodkasäufer waren die Terroristen der Vergangenheit und sind es in der der Gegenwart, und in Zukunft, in Zukunft, da werden es erst recht Russen sein.
In der Tat haben in Beziers fünf Russen, welche sich auffällig unauffällig aufgeführt haben, angeblich
– 5 dl Wundbenzin eingekauft
– 7 Pack Watte dazu
– sodann am Kiosk 5 Schachteln Streichhölzer
– um anschliessend bei der Tankstelle noch einen Liter Dieselöl sich einschenken zu lassen
Alles Bisherige falsch. Die Terroristenzellen sind nicht in Regionen der Muslime, sie sind hinter dem Ural zu suchen.
thomram, 20.01.2015
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Wie wird das Hirn eigentlich gewaschen?

Die Antwort vorweg. Durch Gewohnheit.

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Ein guter Freund fragte mich neulich: „Wie kommst du drauf, dass wir alle hirngewaschen seien? Ich denke doch klar und selbständig, entscheide selber, ich verstehe deine Behauptung nicht.“

Ich ruderte und fand auf die Schnelle keine blitzmässig einschlagende Antwort.

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Gestern Nacht, der Schlaf mied mich, liess ich meinen Gedanken freien Lauf, und nach etlichen Schlaufen landete ich in der Schweiz, an der Reuss. Ich sah mich mit Freunden die Reuss runterschwimmen.

Und da zuckte der Gedanke auf: Waren wir da nicht nackt? Wir haben doch jeweils die Kleider abgelegt, sind nackt dem Ufer entlang einen Kilometer raufgezottelt und haben uns wie Gott uns schuf ins kalte Wasser geschmossen? (mehr …)

Schweizerfranken / Hau ruck

Drei Jahre lang hat man in der CH Nationalbank Nullen geschrieben wie bekloppt, offiziell 50 Milliarden CHF, inoffiziell bis zum Zehnfachen dessen, um den Euro durch pünktliche Käufe auf 1:1,2 zu halten.

Damit ist Schluss, und der Euro ist um über 20% runtergesackt. Und nicht nur der Euro.

Ich bin bloss Volksschullehrer (die können und wissen nichts, das weiss man), und ich konnte mal gut Orgel spielen, Volkswirtschaft kann ich grad mal buchstabieren, mehr nicht.

Darum frage ich mal euch Weise in der Runde, was ihr von der Angelegenheit haltet.

Mir fällt dazu ein: (mehr …)

Charlie Hebdo / Die Elefantenherden Afrikas

Nochmals. Die den Ermordeten Nahestehenden haben meine Empathie.

Was nun aber daraus gemacht wird, das ist wie wenn hier um die Ecke eine Maus ihr Brünni (das flüssige Exkrementchen) absetzt, und darob lüpft (hebt) es die gesamten Elefantenherden Afrikas vier Meter ab Boden.

thom ram, 14.01.2015

 

Wunder 2 / Das Löchlein

Das Löchlein

Ich bin guter Dinge, Ich habe meiner Schwester  beim Umziehen geholfen, von E nach O, ich war schon immer ihr begehrtester Zügelmann, ich tue es auch gerne, einen Wagen haargenau beladen, Kisten stapeln, Lampen installieren, und Ch ist mir immer heiter bewundernd dankbar, das ist sehr schön für mich.

Ich bin im Pörschchen unterwegs richtung Berlin, ach, ist nur der 4 Zylinder Weiberporsche, aber ich liebe ihn sehr, er passt wie ein Handschuh. (mehr …)

Charlie Hebdo / Monsieur Hollande / Und die lieben NZZ und FAZ

Könnte es sein, dass Monsieur Hollande die zweite Fliege ist? Die lieben Freunde Weltgeldtadel bevorzugen Aktionen, welche mehreren Zwecken dienlich sind, sie scheinen mir insofern verantwortungsvoll energiesparbewusst. Mittels 9/11 konnte nicht nur der neue Besitzer die Versicherungssummen einstecken, er konnte auch auf die Entfernung von Asbest verzichten (die kleine Fliege), und „man“ konnte schöne Kontrollen im Lande einführen und ein paar Eroberungsfeldzüge inszenieren (die fette Fliege).

Und nun Charlie Hebdo? Nach den Berichten wurde die Aktion hochprofessionell durchgeführt. (mehr …)

Seitenblick

Wir, die Massgebenden für Blog bumi bahagia, wollen schwergewichtig gute Ideen verbreiten und gute Projekte bekanntmachen. Wir stützen uns dabei auf unsere Ueberzeugung, dass bumi bahagia (die glückliche Erde) parallel zu noch stattfindendem Uebel entsteht. Wir wollen unsere Tatkraft in den Dienst dieser parallel wachsenden Art des Lebens auf und mit Mutter Erde stellen.

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Wenn du mit bester Absicht durch schwieriges Gelände gehst, hältst du deine Augen offen. Du nimmst einen nahenden Truck wahr, du meidest das heimtückische Loch, und damit Schlangen rechtzeitig aus dem Weg gehen, trittst du vielleicht auch mal hart auf, damit sie gewarnt sind.

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Ich möchte den Blick auf Truck, Loch und Schlange als „Seitenblick“ bezeichnen.

Truck, Loch und Schlange haben meinen Fokus nicht, aber es kann mich gefährden, wenn ich Truck, Loch und Schlange nun einfach nicht hören und sehen will. Ich kann sie im Auge behalten und zu gleicher Zeit meinen Willen dorthin lenken, wo meine Füsse mich hintragen sollen.

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Unter „Seitenblick“ erscheinen in der Folge also üble Infos, von denen ich meine, ich sollte Kenntnis davon haben.

thom ram, 09.01.2014

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Schlange im Badezimmer / Besuch und Verabschiedung einer ploetzlich aufgetauchten Freundin…

Treffender müsste ich schreiben: „Schlange am Arbeitsplatz“, aber Badezimmer tönt besser 😉

Aber lasst uns den Mann selber berichten, es ist Gabriel 🙂

thomram, 07.01.2015 (mehr …)

Blog bb / In eigener Sache

Lieber Leser.

So meine Befindlichkeit der letzten Tage bezüglich Bloggerei anhalten sollte, wird bb eine Kurve machen.

Ich habe nun seit Juli 2013 täglich (wahr!) eine Unmenge von Nachrichten gestreift, quer- und genau gelesen, Nachrichten, welche von Lüge, Hinterlist, blankem Egoismus, Suchtverhalten, Folter, Mord und Totschlag handeln. Einem inneren Bedürfnis folgend, bin ich täglich durch’s Dorf gerannt und habe geschrien: „Schaut her, wie übel der und der, die und die, das und das!“

Ich wurde nicht nur von aussen ermahnt, auch eine Stimme in mir hat mir dabei stets die Frage gestellt: “ Was ist dein Motiv? Was tust du da? Was bewirkst du damit?“ (mehr …)

Und zu guter letzt 2014 / Nehmen ist gut, geben macht glücklich.

Ich lese in verschiedenen Publiktionen, dass Hooligans deutschlandweit in vielen Städten Nahrung und Gebrauchsgegenstände an Obdachlose verteilt haben.

🙂

Im Sinne der Aktion von Menschen, egal ob Hooligan, ob rot oder scharz oder weiss, ob links, rechts, oben oder unten, ob reich oder arm, ob alt oder jung wünsche ich, dass wir leben und wirken mögen.

Alles Gute für 2015.

Euer thom ram

Neujahrsansprache von Frau BuKaMe / Das Original

Ich höre, dass der russische Geheimdienst die Ansprache der Frau BuKaMe sabotieren und in letzter Minute eine Fälschung —> hier in den Telepromter eingeben wird. Frau BuKaMe wird gezwungen sein, wider ihren Willen Halbwahrheiten und Lügen auszusprechen, sowie wichtige Sachverhalte zu verschweigen, statt die Lage ihrer Nation wahrheitsgemäss darzulegen.

Das Original der Rede, von BuKaMe’s Ghostwriter Ludwig dem Träumer verfasst und von dessen Adjutanten, thom ram auf den Wahrheitsgehalt geprüft und mit Regieanweisungen versehen, lautet wie folgt:

thom ram, 30.12.2014 (mehr …)

Drei Malaysische Flugzeuge in einem Jahr / Statistisch ein Ausrufzeichen

Ich schicke als „Nachtrag“ voraus:

Soeben, am gleichen Tage wie ich den Artikel geschrieben habe,  erfahre ich, dass das verschwundene Flugzeug der Air Aisia (Tochtergesellschaft der Malaysian Airlines) auf dem Meeresgrund geortet worden sei. Also keine Entführung unter Anwendung geheimnisvoller Technik, wie unten von mir vermutet. Es bleibt die Frage: Wie kam es zum Unglück? Und es bleibt die Verwunderung: Schon wieder Malaysia.

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Die zwei verschwundenen und das abgeschossene malaysische Flugzeug, drei Jets also in einem einzigen Jahr, bilden statistisch gesehen einen gewaltigen Ausreisser. Es stellt sich laut die einfache Frage: Warum drei mal malaysische Airlines? (mehr …)

Nachrichten bei wachsender Internetzensur, quo vadis?

Ich halte es für klug, vorzusorgen. Wenn ich in rauchenden Trümmern wieder aufwache, dann geht die Suche nach was Essbarem los. Davon ist hier nicht die Rede. Hier ist die Rede davon:

Es ist denkbar, dass kein Krieg kommt, und es ist denkbar, dass die Kabale ihre Schlingen noch eine Weile noch enger zieht. Es ist dabei wahrscheinlich, dass im Internet Zensur floriert und dass es möglicherweise ein Zweiklasseninternet geben wird, sodass freie Publikation (jetzt schon wird zensiert, dass es kracht) erschwert bis ganz verunmöglicht werden wird.

Für diesen Fall ist der folgende Hinweis ein wertvolles Puzzleteil. Ich danke den Initianten. (mehr …)

MMS (Chlordioxyd) / Aus Teufels Küche oder Wundermittel?

Getreu der Erkenntnis, wonach das Gegenteil dessen wahr ist, was der Mainstream posaunt, müsste MMS ein Wundermittel sein.
Von der Hirnwaschmaschine Marke Wikipedia Superrein zum Beispiel erfährt der Leser folgende Schreckensbotschaft:

(mehr …)

Fuck / Eine Lehrstunde von Freund Osho

Ich lach mich kapott. Genial. (mehr …)

Alles blüht im…

Verborgenen,

lässt uns unser Axel wissen.

🙂 (mehr …)

GEZ Gebühren ade / Herr Schräuble u.co. drehen

Mir flattert auf den Bildschirm, dass das Departement Schräuble die GEZ gebühren streichen will. Toll. Endlich. Nur der soll zahlen, der den Schrott sich anhören / ansehen will. Prima.

Kein Problem. Die Medien werden einfach vom Staat bezahlt werden, so vernehme ich.

Sollte diese Ansage der Wahrheit entsprechen und dann noch in die Tat umgesetzt werden, dann gilt: (mehr …)

Besonderlichkeiten in Bali :-)

Hier nun zu Weihnachten Heiteres.

Meine Beobachtungen stammen aus Südbali (Hindu), die gleichen Beobachtungen habe ich in Ostjava und in Ostsumatra (Muslime) gemacht. Das sind winzige Ausschnitte von Indonesien mit 200Mio. Nasen, ob es für Gesamtindonesien gilt, weiss ich nicht.

Los gehts.

Wenn du jemandem begegnest, fragst du: (mehr …)

Film / Momo / Weisheit

Oh wie wohltuend, diese Klarheit des Geschehens und der Sicht auf die Dinge. Für mich ist die Verfilmung ein Hochgenuss, dieser gütige Tod, diese liebenswerten Menschen, diese grauen Verkörperungen des Nichts. Momo spielt glanzvoll, hinreissend.

Wunderbar der Schluss. Als Momo, nach getanem, schweren Werk die Aufforderung hört, nach Hause nun zu fliegen, fliegt Momo nicht in ein Paradies über den Wolken – sondern zurück zu seinen Leuten. Momo erinnert mich an den Erleuchteten, der auf die Frage: „Und wie ist denn das Leben als Erleuchteter?“ Antwortet: „Vor der Erleuchtung hackst du Holz, schleppst Steine und holst Wasser. Nach der Erleuchtung hackst du Holz, schleppst Steine und holst Wasser.“ Auch dem Erleuchteten wohnen Persönlichkeits – Programme inne, auch im Erleuchteten steckt das mächtige Ego. Und er handhabt die Programme und die Wünsche des Egos anders. (mehr …)

Des weissen Hauses neuester Freund: Kuba

Ich habe meinen Augen nicht getraut, als ich vernahm, dass das US Regime „die Verhältnisse zu Kuba normalisieren“ wolle und grundverdorben, böse und verschwörungstheoretisch komplett irregeleitet, wie ich bin, dachte ich: Das stinkt.

Jetzt flattert mir doch wirklich eine Erklärung auf den Schirm, die meinem kranken Hirn einleuchtet, Gott vergebe mir mein krankhaftes Misstrauen.

Die Presse färbt die Sache so ein, dass man meinen müsste, das gute Herz Obamas habe – gegen Widerstände von Falken – gesiegt, und Obamas Kreise möchten den Menschen auf Kuba einen Wohlgefallen tun. (mehr …)

Petition zur Einschränkung der geplanten weiteren Versauung der Götterinsel Bali

Das Fragwürdige vorweg.

– Wie hoch ist der Wirkungsgrad von Petitionen? Keiner kann das wirklich ermessen.

– Die Bucht von Benoa kenne ich. Ich kenne sie als Strandgänger. Der Indische ist gezähmt, das Wasser träge. Ich meine, die Wasserqualität ist schlecht, und ich vermute, dass vom in der Petition gerühmten schönen reichen Unterwasserleben wenig zu finden ist, dies als Folge von Abwässern und von mangelnder Durchströmung.

Der Aufhänger der Petition ist Schönfärberei.

Was zutreffend ist:

Die Hotelbautätigkeit in Gebieten mit schönen Stränden in Bali explodiert. Explodiert! Wenn du mit genügend Milionen oder Milliarden anrückst, im richtigen Gebäude am richtigen Schreibtisch genug davon unten durchreichst, kannst du, der du nichts Schlaueres mehr mit deiner Kohle anzufangen weisst, deine Riesenanlage hinscheissen, wo es dir beliebt.

Gesamtplanung zum Wohl von Mensch und Natur gibt es wohl, aber die wird im richtigen Gebäude am richtigen Schreibtisch unterwandert. (mehr …)

Sandmännchen / 6 ist die beste…

…Folge von Raumpatrouille Orion. Nun, ich gebe es zu, die 7 habe ich erst noch vor.

Haaach, wie sind in diesen alten Filmen die Menschen noch lieb. Jeden Einzelnen, bis hinauf zum Boss der Bösen, könnt ich knuutschen. (mehr …)

Andreas Thiel / Schönes Wochenende zum 4. Advent!

Satire und Humor in DE / CH / OE und eine hübsche Definition der Funktion von Frau Doktor Hosenanzug.

Appetitanreger:

„Komödie ist dazu da, dass auch Humorlose etwas zu lachen haben.“ (mehr …)

Was kann ich tun? / Altknacker und Nachbarkinder!

Jeder von uns stellt sich ach so häufig die Frage: „Was kann ich denn tun?“ Jeder von uns weiss so viel von alledem, was nicht so läuft, wie wir es laufen sehen möchten, fühlt sich dabei ohnmächtig und wird, je nach Temperament oder und Tagesbefindlichkeit rotzornig oder tieftraurig.

Es sind zwei Prinzipien, die ich verfolge.

Das erste Prinzip, das führe ich hier jetzt nicht aus, es ist das Prinzip der „Kraft der Gedanken“ und der „morphischen Felder“.  Sollte dir das neu sein, hier ist mehr dazu.

Hier soll vom zweiten, so nahe liegenden Prinzip die Rede sein, und ich hoffe auf bunte, angeregte, anregende, inspirierende, begeisternde Gespräche in Kommentarstrang:

Das Prinzip, vielleicht dümmlich ausgedrückt: „Ich kann das tun, was ich tun kann.“ (mehr …)

Sandmännchen / 300’000 Erbsen

Sandmännchen hat mich eben angefragt, ob es die Zählerei nicht bitte einem Kompiüterchen übergeben dürfe, es werde anstrengend.

Diese Nacht wird zum 300’000sten Male eine Seite von bb aufgerufen werden.

Grübel grübel. Dies in 15 Monaten.

Haben wir hier einen Laden, dann ist im Schnitt über diese gesamte Zeit – Sandmännli hat es getreulich ausgerechnet – fast jede zweite Minute einer reingekommen und hat sich ein Geschreibe angeguckt. Rund um die Uhr, bitteschön.

Aktuell kucken täglich etwa 400 Nasen rein und rufen insgesamt etwas über 1000 Artikel auf.

Gute Nacht, liebe engagierte Leser und Akteure!

15.12.2014, s Sandmännli

Nein zu AKW Hinkley Point

Ich wiederhole es täglich. AKW sind Verkörperungen von „après nous le déluge“, „nach uns die Sintflut“. Kann man Hirnverbrannteres machen als Abfälle schaffen, welche über Jahrtausende brandgefährlich sind, und die kein Mensch sicher verstauen kann? Das Gerede von „sicheren Gesteinsformationen“ ist der Quadratwitz. Was weiss der Mensch davon, wann und wo sich unsere Erde in 10’000 Jahren ein bisschen mal schütteln wird?

Ich habe keine Angst vor laufenden AKW, ich würde auch in deren Nähe wohnen, war in der Schweiz während 50 Jahren auch in Distanzen von wenigen Dutzend km umzingelt davon und das hat mich keine Sekunde Schlafes gekostet.

Aber das Ding mit den weihnachtlich strahlenden Abfällen ist dermassen gigantisch, dass Mannfrau – wie bei allen gigantischen Angelegenheiten – einfach die drei Affen spielen. Sehe nix. Höre nix. Sage nix. Und wenn wir keine AKW haben, dann kann ich meinen Toaster nicht mehr anschmeissen. Und den Staubsauger. Das geht nicht.

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Im Land der Engel soll nun eines der weltweit grössten AKW gebaut werden. Einspruch. Wir brauchen 10 Millionen Aufrufe. Nein. Nicht mit uns.

Bitte schau mal hinein. bumi bahagia dankt dir.

thom ram, 15.12.2014

https://www.ews-schoenau.de/kampagne

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An die hochwohllöblichen Commentatores / Seite – Beitrag…

Mehrere von Euch haben festgestellt:

„Wenn ich einen Komment einstelle, dann erscheint der Hinweis darauf auf der Startseite in der rechten Spalte nicht.“

Ich habe gegrübelt und neu gelernt, woran das liegt.

WP bietet zwei Möglichkeiten, einen Artikel einzustellen. Entweder als „Beitrag“ oder als „Seite“. (mehr …)

Schauerwettersonntagsunterhaltung / Raumpatrouille Orion 1

Also ich kann nicht anders, ich stell det Filmchen hier als Schauerwettersonntagsunterhaltung ein. Die sind an mir damals vorbeigegangen, und umso sonniger wird mein Gemüthe, wenn ich mir die 60-er Dramatik reinziehe. Oh schnüff, oh heile Welt.

😉

thom ram, 14.12.2014 (mehr …)

Steinway für alle im HB Zürich

Uffa, mal wieder was Herzerhebendes!

thomram, 14.12.2014 (mehr …)

An Kommentatoren / In eigener Sache

Ich habe eine Bitte.

Es kommt vor, dass Kommentatoren einen Link oder ein Video einstellen. Das ist in Ordnung.

Für mich jedesmal ein Watsch in die Fresse ist es, wenn das ohne Begleittext erfolgt.

Ich erbitte zu einem Link einen Satz, welcher die inhaltliche Verbindung schafft.

Ich erbitte bei einem Video eine knappe Inhaltsangabe. Drei Sätze sind ok, vielleicht braucht es halt deren fünf, es kommt vor, dass einer genügt.

Oder, Mönsch, sag mal:

Wenn du im Gespräch mit jemandem bist, schmeissest du ihm dann wortlos einen Artikel oder ein Buch oder eine Videokassette über den Tisch an die Birne?

Ich halte zwar wenig von Höflichkeit, ich halte jedoch viel von Freundlichkeit.

🙂

thomram, 24.12.2014

 

 

 

 

Sexuelle Früh“erziehung“

Sexuelle Früh“erziehung“

Von Ferne höre ich dauernd Brandungsrauschen der Wellen mit Namen „sexuelle Früherziehung“.

Ich bin alter Paedagoge, und schon das Wort „Erziehung“ freut mich schon lange Zeit wenig. Da ist das Verb „ziehen“ drin. Ich aber konnte nie erkennen, was man bei Kindern „ziehen“ sollte oder müsste. (mehr …)

Schweiz / Man ist NICHT GEGEN Erststationierung von Waffen im Weltraum

Am 30. Oktober 2014 fanden in der UN Vollversammlung zwei richtungsweisende Abstimmungen statt.

Russland und China legten ein Gesetz vor, welches Wettrüsten im Weltraum verbietet.

180 Nationen, auch die Schweiz, stimmten für dieses Verbot. USA und Israel enthielten sich der Stimme.

Am gleichen Tage gab es eine zweite Abstimmung. Inhalt:  Verbot von Erststationierung von Waffen im Weltraum.

Ja, da wird es nun interessant. (mehr …)

„Nicht in unserem Namen“ / Der Anti-Krieg-Brief der Sechzig

60 Menschen, welche bekannter sind als Du und Ich, welche sich somit als Integrationsfiguren eignen, haben einen Apell an die Bundesregierung gerichtet. Der Apell, segelnd unter dem Titel:

„Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!“

ist unten im Original nachzulesen.

Ich war spontan erfreut. Oh, Exponenten unserer Gesellschaft ermahnen Politiker und Medienleute zu besonnenem Handeln. Zwei Tage habe ich den Text siffliert und habe mich dabei ent täuscht, das heisst, ich musste mich fragen: Was ist ein Text wert, in welchem es von Halbwahrheiten und Suggestivbotschaften wimmelt?

Ich zerpflücke. (mehr …)

Theos Leersatz 1

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

„Du bist träge geworden“, sagte gestern meine Frau. Da habe ich nachgeschaut:

https://de.wikipedia.org/wiki/Trägheitssatz

da stand:

Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen Translation (= geradlinigen Bewegung), sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.“

Und da stand auch noch: Je größer die Masse, desto größer die Trägheit.

Dabei hatte ich doch abgenommen…

Jedenfalls ist klar, daß der o.g. Satz ein Leersatz erster Güte ist – völlig sinnfrei und nicht nachprüfbar. Oder?

(mehr …)

Krim / Annexion / Geschichtsschreibung 2014

Täglich schäumt in mir was auf, wenn von „Annexion“ der Krim durch Russland die Rede ist.

Ich halte fest:

A) Die Menschen der Krim haben in einer frei und ordnungsgemäss durchgeführten Volksabstimmung mit einer Stimmbeteiligung von um die 90% und einem Ja – Anteil von über 90% dafür gestimmt, von der Ukraine losgelöst einen eigenen Staat zu bilden und in die russische Föderation aufgenommen zu werden.

B) Wiki sagt: (mehr …)

Spass mit Einsparungen

Ich gebe es zu. Erst braucht es eine Investition. Man braucht einen guten Topf (für Schwiizer: E gueti Pfanne) mit gutem Wärmeleiterboden und mit guter Wärmespeichereigenschaft und mit Deckel.

Der schlaue Hausmann und die schlaue Hausfrau sparen sich geschätzt mindestens die Hälfte an Gas / an Strom.

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Drei Minuten Ei.

Dummer Hausmann: Eier in den Topf, Wasser bis Oberkante Eier. Heizen. Ab Kochpunkt drei Minuten köcheln lassen.

Blödsinn! (mehr …)

Zu den drei NEIN meiner Volksgenossen

Gold.

Jedes Ding ist so viel wert, als man ihm Wert beimisst. Bin ich in der Wüste am Verdursten, gebe ich alles für einen Schluck Wasser, werde ich vom Zahnschmerz gepeinigt, zahle ich jeden Betrag für Abhilfe, schwimme ich als Schiffbrüchiger im Ozean, gebe ich ALL meine Habe für ein Stück Land unter meinen Füssen.

So ist es mit Gold. Leute, welche meinen, Gold wohne per se ein besonderer Wert inne, erliegen einer Täuschung. (mehr …)

Perspektiven zum Sonntag

Damit du siehst, dass ein Rest von mir noch lebt, stell ich hier ein Sonntagsartikelchen ein.

Diminutiv „Artikelchen“ aus bestimmtem Grunde. Jeder unserer Leser hier, auch du, bist schon als Kind auf dem Rücken gelegen und hast dir deine eigenen Gedanken über Wolken, Himmel und Gestirne gemacht. Für keinen Leser enthält dieser Artikel etwas Neues.

Es darf aber einfach es bitzeli Spass machen.

Lasst uns auf die humoristisch – konstruktive Seite wechseln. Generell. Wir schaffen es weder mit BierErnst noch mit Keule. Wir schaffen es mit Raffinesse, Intuition, Vertrauen und noch und noch und noch Humor. Und erinnern wir uns des Wassers. Wasser hat einen kleinen Kopf. Wasser gelangt immer zum Meer.

Zu denken, dass ich ein Punkt im Kosmos bin, ist eigentlich schon Witz genug für ein sattes Wochenende der Lachsalven.

thomram, 23.11.2014

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34 Bilder

Wir haben das hier gefunden und möchten es euch zeigen…

1. Das ist die Erde! Hier wohnen wir.

This is the Earth! This is where you live.

NASA Goddard Space Flight Center Image / Via visibleearth.nasa.gov

2. Und hier leben wir, in Bezug auf unsere Nachbarschaft, das Sonnensystem.

And this is where you live in your neighborhood, the solar system.

3. Hier ist der Abstand, massstabsgerecht, zwischen Erde und Mond. Gar nicht so weit, oder?

Here's the distance, to scale, between the Earth and the moon. Doesn't look too far, does it?

4. ÜBERDENKT ES NOCH EINMAL. Innerhalb dieser Distanz könnt ihr jeden Planeten unseres Sonnensystems einfügen, fein säuberlich.

THINK AGAIN. Inside that distance you can fit every planet in our solar system, nice and neatly.

PerplexingPotato / Via reddit.com

5. Lasst uns über die Planeten sprechen. Dieser kleine grüne Fleck  ist Nord-Amerika auf dem Jupiter.

But let's talk about planets. That little green smudge is North America on Jupiter.

NASA / John Brady / Via astronomycentral.co.uk

6. Und hier ist die Grösse der Erde (gut, sechs Erden) mit dem Saturn verglichen:

And here's the size of Earth (well, six Earths) compared with Saturn:

NASA / John Brady / Via astronomycentral.co.uk

7. Und nun noch dazu, hier sind die Ringe des Saturns, wenn sie um die Erde herum wären:

And just for good measure, here's what Saturn's rings would look like if they were around Earth:

Ron Miller / Via io9.com

8. Dies hier ist ein Komet. Wir haben gerade eine Sonde auf solch einem Kometen gelandet. Hier ist einer im Vergleich mit Los Angeles:

This right here is a comet. We just landed a probe on one of those bad boys. Here's what one looks like compared with Los Angeles:

Matt Wang / Via mentalfloss.com

9. Aber das ist nichts im Vergleich zu unserer Sonne. Erinnert euch:

But that's nothing compared to our sun. Just remember:

10. Hier die Erde vom Mond aus:

Here's you from the moon:

NASA

11. Hier die Erde vom Mars aus:

Here's you from Mars:

NASA

12. Hier ist die Erde von hinter den Ringen des Saturns:

Here's you from just behind Saturn's rings:

NASA

13. Und hier von jenseits des Neptuns, 4 Milliarden Meilen entfernt.

And here's you from just beyond Neptune, 4 billion miles away.

NASA

In Anlehnung an Carl Sagan, alles und jedes was wir je gesehen haben, existiert auf diesem kleinen Fleck.

14. Lasst uns etwas zurücktreten. Hier ist die Grösse der Erde im Verleich mit der Grösse unserer Sonne. Erschreckend, nicht wahr?

Let's step back a bit. Here's the size of Earth compared with the size of our sun. Terrifying, right?

John Brady / Via astronomycentral.co.uk

Die Sonne passt nicht einmal in das Bild.

15. Und hier ist die selbe Sonne von der Oberfläche des Mars aus:

And here's that same sun from the surface of Mars:

NASA

16. Aber das ist nichts. So wie Carl einst sinnierte, es gibt mehr Sterne im All, als es Sandkörner an allen Stränden der Erde gibt:

But that's nothing. Again, as Carl once mused, there are more stars in space than there are grains of sand on every beach on Earth:

17. Was  nun bedeutet, dass es viel, viel grössere gibt, als unsere kümmerliche Sonne. Schaut, wie winzig und unbedeutend unsere Sonne ist:

Which means that there are ones much, much bigger than little wimpy sun. Just look at how tiny and insignificant our sun is:

Wer unserer Sonne wohl das Mittagessen-Geld stiehlt…

18. Hier ist ein anderer Blick darauf. Der grösste Stern, VY Canis Majoris, ist 1,000,000,000 mal grösser als unsere Sonne:

26 Pictures Will Make You Re-Evaluate Your Entire Existence

………

19. Aber das ist gar nichts im Vergleich mit der Grösse einer Galaxie. In der Tat, wenn ihr die Sonne auf die Grösse eines Weissen Blutkörperchens schrumft und die Milchstrassen- Galaxie im selben Massstab, wäre die Milchstrasse so gross wie die Vereinigten Staaten:

But none of those compares to the size of a galaxy. In fact, if you shrank the sun down to the size of a white blood cell and shrunk the Milky Way galaxy down using the same scale, the Milky Way would be the size of the United States:

20. Das ist, weil die Milchstarsse so riesig ist. Hier wohnen wir in ihr:

That's because the Milky Way galaxy is huge. This is where you live inside there:

21. Aber das ist alles, was wir in der Nacht jemals sehen können:

But this is all you ever see:

(Dies ist KEIN BILD der Milchstzrasse, nur dass ihr einen Eindruck erhaltet.)

22. Aber unsere Galaxie ist ein kleiner Wicht im Vergleich zu anderen. Hier ist die Milchstrasse – verglichen mit IC 1011, 350 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt:

But even our galaxy is a little runt compared with some others. Here's the Milky Way compared to IC 1011, 350 million light years away from Earth:

Man DENKE darüber nach, was alles darinnen sein könnte.

23. Doch lasst uns grösser denken. In GERADE diesem Bild, welches vom Hubble Teleskope aufgenommen wurde, sind Tausende und Abertausende von Galaxien enthalten, jede enthält Millionen von Sternen, jeder mit seinen eigenen Planeten.

But let's think bigger. In JUST this picture taken by the Hubble telescope, there are thousands and thousands of galaxies, each containing millions of stars, each with their own planets.

24. Hier ist eine der Galaxien abgebildet, UDF 423. Diese Galaxie ist 10 MILLIARDEN Lichtjahre entfernt. Wenn wir auf dieses Bild schauen, sehen wir Milliarden von Jahre in die Vergangenheit.

Here's one of the galaxies pictured, UDF 423. This galaxy is 10 BILLION light years away. When you look at this picture, you are looking billions of years into the past.

Von einigen der anderen Galaxien wird vermutet, dass sie sich nur ein paar Hundert Millionen Jahre NACH dem Urknall gebildet haben.

25. Und behaltet auch dies im Kopf — dies ist eine Abbildung eines sehr sehr kleinen Abschnittes des Universums. Es ist nur ein unbedeutender Bruchteil unseres Nachthimmels.

And just keep this in mind — that's a picture of a very small, small part of the universe. It's just an insignificant fraction of the night sky.

26. Sicher wisst ihr, dass davon ausgegangen wird, dass es einige schwarze Löcher gibt. Hier ist die Grösse eines schwarzen Loches verglichen mit der Erdumlaufbahn, nur um euch zu erschrecken:

And, you know, it's pretty safe to assume that there are some black holes out there. Here's the size of a black hole compared with Earth's orbit, just to terrify you:

D. Benningfield/K. Gebhardt/StarDate / Via mcdonaldobservatory.org

Also, wenn ihr jemals verärgert seid, dass eure Lieblingssendung ausfällt oder über die Tatsache genervt seid, dass sie so früh Weihnachtsmusik spielen  — erinnert euch…

27. Das ist unser ZUHAUSE.

This is your home.

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

28. Das geschieht, wenn ihr von eurem Zuhause zum Sonnensystem herauszoomt.

This is what happens when you zoom out from your home to your solar system.

29. Und das geschieht, wenn ihr weiter herauszoomt…

And this is what happens when you zoom out farther...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

30. Und noch weiter…

And farther...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

31. Immer weiter…

Keep going...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

32. Und noch ein kleines bisschen weiter…

Just a little bit farther...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

33. Fast fertig…

Almost there...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

34. Und hier ist es. Hier ist alles im beobachtbaren Universum und hier ist unser Platz darin. Nur eine winzige Ameise in einem grossen Tiegel.

And here it is. Here's everything in the observable universe, and here's your place in it. Just a tiny little ant in a giant jar.

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

Oh Mann.

Chruut und Rüebe

Grün gehört zur Venus und zum Herzchakra. Grün (runteroktaviert) entspricht dem Kammerton „a“, und zwar bei 436 – 438. Grün darf man mit Liebe assoziieren.

Die Grünen wollten erst der Natur helfen. Heute wollen sie das nicht. Heute wollen sie, dass die Menschen unreif bleiben. Aus diesem Grunde werden die Kinder zu Sexinformation und Sexinformation und Sexinformaition gezwungen. Sex wird dadurch zu einem mechanischen Akt, die Heiligkeit und Tiefe ist plattgemacht. Es ist dasselbe, wenn man eine Rosenknospe mit Gewalt öffnet. Die Blume kann sich nicht entfalten. Das Kind ist in seiner Entwicklung schwer gestört. Die Grünen wollen das, und nicht nur die Grünen. (mehr …)

Zeitbetrachtung / Essay

Auf Grund Blog – interner Umstellung erscheinen meine alten Essays nochmal. Ganz lustig, zu prüfen, was man vor einem Jahr geschrubet hat!

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Heute (Oktober 2013) lese ich bei Honigmann, Mann und Hund seien des schönen Wetters wegen an der Nordseeküste joggen gegangen, und ein überwältigendes Schauspiel bizarrgewaltiger Chemical Trails habe das Auge erfreuen und das Gemüt bangend erschauern lassen. (mehr …)

Mutter, gewöhne dein Kind an’s Impfen!

Eltern, deren Kinder in den ersten zwei Lebensjahren keinen Arztbesuch hatten und welche nicht geimpft worden sind, neigen in verheerender weise dazu, zusammen mit ihren Kindern daraus eine Gewohnheit zu machen und auch fürderhin weder an Arztbesuch, geschweige denn an Impfen zu denken.

Es ist daher erforderlich, dass man weltweit die US zum Vorbild nimmt, wo die Kinder im ersten Lebensjahr 26 Impfungen verpasst bekommen. (mehr …)

Immer beliebter: Hindernisfussball

Bislang sorgfältigst von der Oeffentlichkeit abgeschirmt, die Medien schwiegen sich konsequent aus, sind seit Jahrtausenden Fussballspiele sabotiert worden und konnten nicht stattfinden. Wenn zwei Mannschaften nach Plan antreten und sich des Spieles erfreuen wollten, fanden sie ach so oft ein verdorbenes Fussballfeld vor. In Nacht und Nebelaktionen gruben irgendwelche Leute ganze Gräben ins Feld, mehr noch, sie überstellten das Feld mit Steinen und mit Gerümpel, so dass an ein regelkonformes Spiel überhaupt nicht zu denken war. (mehr …)

Herrenabend

Um uns Männern ein bisschen Ruhe zu verschaffen und gleichzeitig unsern lieben Weibern etwas Gutes zu tun, haben wir hier in bb das Wiiberzwmorge eingeführt.

Wenn ich dort gelegentlich um die Ecke linse, sehe ich munter bunter Geflatter und eiferig Geschnatter, es scheinet froh und auch lukullisch zu und her zu gehen.

So haben wir Herren der Schöpfung ein bisschen Erleichterung, doch genügt das nicht. Auch wir bedürfen gelegentlich des richtigen und wahren Gesprächs, ich meine der Erörterungen ohne das doch irritierende Weibsgeschnatter mitten drinne.

Ich eröffne hiemit den allabendlichen Abend für Herren.

Für Weibs besteht klare Regelung. Ums Haus streichen wird toleriert. Das Haus betreten ist, mit Schweigegelübde verbunden, gestattet. Bewunderndes in den Salon kieken ist auf fünf Minuten beschränket.

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Ich eröffne die erste Runde mit der einfachen Frage:

Wollen wir unsere Abende mit Aufnahme köstlicher Nahrung verbinden, oder wollen wir uns auf Einflössen belebender Getränke bechraänken?

Th.R.V. 11.11.2014