bumi bahagia / Glückliche Erde

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Blog bb / In eigener Sache

Lieber Leser.

So meine Befindlichkeit der letzten Tage bezüglich Bloggerei anhalten sollte, wird bb eine Kurve machen.

Ich habe nun seit Juli 2013 täglich (wahr!) eine Unmenge von Nachrichten gestreift, quer- und genau gelesen, Nachrichten, welche von Lüge, Hinterlist, blankem Egoismus, Suchtverhalten, Folter, Mord und Totschlag handeln. Einem inneren Bedürfnis folgend, bin ich täglich durch’s Dorf gerannt und habe geschrien: „Schaut her, wie übel der und der, die und die, das und das!“

Ich wurde nicht nur von aussen ermahnt, auch eine Stimme in mir hat mir dabei stets die Frage gestellt: “ Was ist dein Motiv? Was tust du da? Was bewirkst du damit?“

Und immer gab ich zur Antwort: „Es ist notwendig. Es gibt so viele Menschen, welche blind ins Verderben rennen, weil sie Rattenfänger als Heilsbringer betrachten. Ich will, dass sie die Möglichkeit haben, sich zu entscheiden für andere Wege.“

Ob diese Antwort sinnvoll ist oder nicht, weiss ich auch heute nicht.

Tatsache ist: Ich stelle fest, dass es mir selbst auf Dauer nicht gut tut. Zwar bin ich schon ziemlich gut darin, schlimme Tatsachen nicht mir zu eigen zu machen und mich durch sie nicht zusammenknüppeln zu lassen. Aber ich bin nur ziemlich gut, es scheint von der Jauche doch immer mal was in mir haften zu bleiben, was mir dann meinen Alltag eintrüben tut.

In der Konsequenz bestelle ich die automatische Zusendung von Artikeln von Blogs, welche sich auf die Weltverbrechen stürzen, ab. Ich werde mehr meiner eigenen Intuition folgen und mich im Netz nach meinem eigenen Kompass durchklicken.

Wenn mir scheint, dass da eine Negativmeldung doch unbedingt verbreitet werden soll, dann werde ich voraussichtlich nur noch meine Ueberlegungen dazu einstellen und den betreffenden Artikel nur noch verlinken, nicht mehr als Volltext in bb stellen.

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Umso mehr will ich hier Ideen und Projekte weiter verbreiten, welche die Welt so gestalten, wie mir selber das vorschwebt. Das fängt bei Betrachtungen über unser eigenes Funktionieren an und geht bis zu Hinweisen auf bereits von Menschen entfachte, brennende Feuer der neuen Welt in unserem Sinne, von bumi yang bahagia, Erde welche glücklich.

Ich bitte dich, mir solche Hinweise zukommen zu lassen!

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Anmerkung zum Erscheinungsbild. Die Gestaltung des Menus oben ist eine Dauerbaustelle. Wie mache ich es benutzerfreundlich…Bitte um Nachsicht, dass es immer mal ändert.

Die komplette Themenübersicht auf der Startseite in der Seitenleiste rechts, die bleibt immer konstant, wird allenfalls etwas erweitert.

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So, das war’s aus dem Bloggernähkistchen.

Ich grüsse dich und wünsche dir, was du dir wünschest – hati hati (achtung, trag Sorge), was du dir wünschest. Unsere Wünsche neigen dazu, sich zu materialisieren.

🙂

thom ram, 03.01.2014

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57 Kommentare

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Haupsache ist doch, Du bist einer aus unserem Volke und darfst daher Dich einbringen! Ich habe Dich gern und wünsche Dir auch 2015 ein erfolgreiches Jahr! Dank auch für Deine Aufreger und Sehensweise, die sich in vieler Hinschicht mit unserer Aufklärung deckt! Glück, Auf, meine Heimat!

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  2. thomram sagt:

    Lieber Sekretär des Senates des Freistaates von Danzig
    🙂
    Danke für deine sehr freundlichen und aufmunternden Worte!

    Wenn man „Volk“ streng nimmt, sind wir nicht im gleichen Boot, ich habe einen CH Pass.
    Ich nehme „Volk“ aber weit, finde es zwar toll, wenn sich Menschen zuhause auch wirklich zuhause fühlen … doch ich persönlich fühle ich mich mit Menschen anderer Völker keineswegs weniger verbunden als mit Schweizern.

    Zu Deutschland hatte ich immer schon eine besondere Affinität. Warum das so ist, weiss ich nicht.
    Los, Bohnen stecken!
    🙂

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  3. pieter sagt:

    Gut so Thom, wollte Dir schon oft schreiben, jedoch steht mir nicht zu ungefragt Rat oder meine Ansicht dazu mit zuteilen.
    Und , jeder darf solange brauchen wie er braucht. Wie war das, wird die Seele nicht gehört, spricht der Körper.
    Der hat Dir schon ein paar mal was mitgeteilt.
    Ich drück Dich Freund 🙂

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  4. Petra von Haldem sagt:

    Lieber Thomram,

    Dein Weg mit dem blog bumi bahagia seit Herbst (?) 2013 ist der Weg, den wir alle gehen auch in der jeweils eigenen inneren Entwicklung…….
    So in etwa sind/waren es wohl 15 Monate.
    Eine geheimnisvolle Zahl in einer Biografie ist das Alter von 15, siehe Dornröschen…….
    ( ich vernahm einmal, dass Du seit Okt.13 online seiest)

    Du kannst Dir wohl kaum vorstellen, WIE sehr mich (persönlich) diese Deine Worte erfreuen, ja sehr erfreuen, zumal ich in dem Prozess bin/war? hier meine Anwesenheit zu entziehen, da ich seit fast dreissig Jahren in „Aufklärung“ bade… …… 😉

    Dem „Aufklärungsbade“ zu entsteigen bedeutet doch, sich wieder auf die eigenen Füße zu stellen,
    wenn wir dem Bade entsteigen, um im Bilde bleiben…..

    In der „Geschichte“ sehen wir, wie – wann – was mit der sogenannten „Aufklärung“ jeweils passiert/e.
    Ich lasse das jetzt unausgeführt…………

    Im finnisch-ugrischen Kalevala-Epos ist der Schmied Ilmarinen der beste Schmied aller Zeiten, der absolute Meister seines Faches.

    Er bekommt den Auftrag, den „Sampo“ zu schmieden, der geraubt worden war von „den Widersachermächten“.

    Dieser „Sampo“ war der Lebensspender per se für alle…..
    und der war weg……
    uns nun sollte ein Neuer Sampo geschmiedet werden….
    und keiner wußte, WIE man das macht, WIE er aussieht, WIE er wirkt…….
    aber er mußte erarbeitet werden………

    und an genau dieser Stelle stehen WIR jetzt als Menschheit.

    Es reicht , ständig die böse Louhi anzuklagen, die den Sampo geraubt hatte…..
    er war und blieb weg…….

    Es wird ein Neuer benötigt.

    Fein, dass wir zu schmieden beginnen……
    auch wenn wir erst erahnen, was die Kaleviedenworte, die ständig im Epos gebraucht werden, bedeuten können:

    “ WIE zu sein und WIE zu leben“
    ……..

    Lieber Thomram,

    vielleicht sammeln sich ja hier diverse Schmiedemeister verschiedenster Couleur…
    Das Schmiedefeuer darf gerne entfacht werden mit einem glühenden Scheit aus dem Wiiberzmorge-Lehmofen……..

    Mit einem Herzgruß an Dich, Deine Ent-Scheidungen 😉 und an alle lieben bb-Leser……..

    Petra v.H., das Freulein alias Die Schlosstrapse 🙂 🙂 🙂

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  5. thomram sagt:

    @ Petra.

    Ja.
    Wie geht es weiter.
    Man ist wie am Rande der Landkarte, hat Höhen und Tiefen durchwandert, und hatte doch immer eine Landkarte. Die kann man nun getrost als Regenschirm benutzen.
    Ich habe keine Ahnung, extrem keine Ahnung – und ich spreche von meinem schlichten Alltag. Was wann wo wie in Angriff nehmen.
    Klar tut man das, was so ansteht. Boden wischen und Freunden helfen. Dach reparieren und lustiges Filmchen kucken.
    Da steht aber schon mehr an, so melden meine inneren Späher.
    Na. Was auch immer sich ausserhalb der Karte zeigen wird, wir werden auch diesen Weg einfach unter die Füsse nehmen. Schritt für Schritt.

    Und. Grad eben habe ich dem alten Denken verhaftet einen Satz raussausen lassen.
    Ich erinnere mich selber:

    Daran denken:

    Bislang nahmen wir an, Karte und Landschaft seien gegeben.
    Neu ist, dass wir Landschaft und Karte selber kreieren.

    Mann mann mann.

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  6. Hilke Niehaus sagt:

    @ Thomram und die anderen Meisterinnen und Meister

    hier möchte ich einen zu Worte kommen lassen – an seine Worte erinnern – der zu seiner Zeit den Herren der Welt ein Dorn im Fleische war.
    Dieser Mann wurde verunfallt.

    Da ich eindeutig nicht die Meisterqualität eines Dude habe.
    – Ich bin und gestalte meine eigene Begabung –
    Dude kann zu dem Mann sicherlich im -Null Komma Nichts – etwas präsentieren.
    Dies nur zur Würdigung von Dudes Schmiedekunst.

    Euch und Dir Thomram ,
    also allen hier lauschenden und lesenden und gestaltenden Meisterinnen und Meistern hört diese
    letzten Worte, welche am 24.8.1961 geschrieben wurden
    in sein Tagebuch. Ein spirituelles Tagebuch.
    Dag Hammarskjöld (Generalsekretär der Vereinten Nationen ) hatte in seinen Aufzeichnungen folgendes notiert:

    Ist dies Neuland
    in anderer Wirklichkeit
    als der des Tages?
    Oder lebte ich da
    vor diesem Tag?

    Erwachte.
    Eines gewöhnlichen Morgens Graulicht
    von der Strasse gespiegelt,
    erwachte –
    von der dunkelblauen Nacht
    über der Baumgrenze
    mit Mondschein auf der Heide,
    die Kämme im Schatten.

    Gedachte
    anderer Träume,
    gedachte
    gleichen Gebirges:
    zweimal war ich auf den Kämmen,
    ich wohnte am innersten See
    und folgte dem Strom
    zu den Quellen.

    Jahreszeiten wechseln
    und Licht
    und Wetter
    und Stunde.

    Aber es ist das gleiche Land.

    Und ich beginne die Karte zu kennen,
    die Himmelsrichtungen.
    ——————————————–
    Aus dem Buch:

    Zeichen am Weg

    Knaur Verlag/ 1965 erschienen

    ———————————————

    auch Dag Hammarskjöld hat ein klares morphisches Feld erschaffen
    Eine Landkarte,
    ist alles noch da

    schmieden wir weiter…

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  7. Hilke Niehaus sagt:

    Petra, liebes, geschätztes Freies Fräulein der hohen Gestaltungskunst

    Deine Worte animieren mich
    nicht nur hier in diesem Kommentar von der aufgezeichneten Uhrzeit am 3.1. um 20.55 .
    Da möchte ich am liebsten gleich den Schmiedekunst Epos neben meinem Lesesessel haben, um beim gemütlichen
    Feuerchen in die Heldensage einzutauchen.

    Ja, wir beim Wiiberzmorge gestalten schon seit geraumer Zeit.

    Und eine Gestaltung war besonders von beflügelnder Magie begleitet.
    Habe gerade noch mal ein paar Daten der Aufzeichnungen nachgeschaut und
    UUps ,wir sind beim Wiiberzmorge ja eigentlich schon in der fünften Dimension . 🙂

    Aber tarnen uns ja noch als die vier 😉

    also , da fand ich unter

    Wiiberzmorge 1 /10/11/2014 03.39

    sehr kraftvolle magisch gestaltende Worte.
    Da wusste ich – mein Körper schon vor mir –

    dies entsteht – gerade – JETZT.

    FREUDE – schöner Götterfunken – SIE SIND WIEDER DA.

    Tochter aus Elysium

    Deine Zauber binden wieder
    was die Mode ( nicht die Couture – sondern die Mode Menschen zu vernichten – ein zu teilen )
    streng geteilt

    alle Menschen werden Brüder ( brüderlich miteinander umgehen)

    wo dein sanfter Flügel weilt.

    ——————————————————

    wie schön, und an dieser Stelle einen Fernübertragungskuss auf Thomrams Stirn
    für die Bereitstellung der

    Freiflugplattform Wiiberzmorge

    ———————————————

    wenn die Freude die Schmiedekunst gestaltet, entstehen
    alle Wege des Zusammenspiels

    spielerisch leicht

    die Waldlaubsängerin

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  8. Petra von Haldem sagt:

    @ den *Mann mann mann*- Schreiber………………………

    zur Abwexlunk mal ein Verdichtetes Innen-Erlebnüss zum Thema *Landkarte oder so…..* :
    (wäre schön, wenn es Mitte zentriert gesetzt werden könnte..)

    Mein Land

    Sei Du das Land
    Und bist es schon
    Jedoch nur dort
    Wo an dem Strand
    Als Woge Du dem Meere bist entronnen
    Bist Wasser nicht noch Stein

    Bist Horizont

    Lebst im DazwischenSein
    Im Morgentau Lichtfunken anbegonnen
    Der Nächte roter Brand
    Entnahm Dich fort
    Band Fackeln aus dem Erdenton
    Tanzendes Erz in Deiner Hand
    Mein Land

    (P.v.H. ’82)

    Wenn ich das heute so lese, finde ich es äußerst interessant, was der Mensch so alles in Worte bringen kann, wenn er sein Innensein genauestens versucht zu beschreiben. Wie wunderbar uns da die Bilder der Natur hilfreich sein können…….

    In diesem Sinne:

    *Bist Horizont*……mann mann mann……………………………… 😉

    p.s. das ist selbstredend gleichermaßen einer gewissen Hilke „zugewinkt“, die bei genauerem Lesen sehen wird, dass das *Fräulein* durchaus ein Fünkchen beeinhaltet, da es ein Freulein nämlich ist . 🙂 🙂

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  9. Hilke Niehaus sagt:

    Freulein , Freulein Petra vom Trapsen Schlossturm

    wer mein poetisches Sein berührt mit Kreationen wie :

    silberglasklingende Seidenhalme
    lauschen erschreckt
    ihrem Schlirren
    ……..

    vielleicht setzt Du es hier noch einmal ein – liebes Freulein

    wer meine Phantasie anregt
    bringt auch meine eigene zum schwingen und klingen.

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  10. Ludwig der Träumer sagt:

    @thom

    das sag ich mir schon eine Weile. Was bringt mir die ständige Schelte und Aufdeckung der Idiotie? – außer Ablenkung von mir selbst. Ich fessele mich doch selbst, werde dadurch handlungsunfähig. Sitze wie das Kaninchen vor der Schlange und beruhige mich mit Esoterikgeschwurbel.

    Du hast hier die härteste Nuß zum Knacken reingesetzt…

    … Ich bitte dich, mir solche Hinweise zukommen zu lassen…

    Wollte mich gleich an die Arbeit machen – und mußte feststellen, es wurde ganz schnell ruhig mit meiner Schreibe. Warum ist das so? Nun, darüber könnte ich jetzt Abhandlungen schreiben und wäre dadurch sofort wieder in der Matrix gefangen.

    Habe in der Erinnerung gekramt, welche Projekte ich als Vorbild nennen könnte. Es fiel mir das Findhorn-Projekt ein und Kommunen, die einst als Vorbild galten. Sie alle scheiterten kläglich. An was? Vermutlich weil die Menschen vor sich selbst flüchten wollten.

    Egal wo du hingehst, du nimmst dich selbst mit.

    Manchmal denke ich, es braucht ein ‚ganz unten‘, eine Bewußtlosigkeit, eine Katastrophe – also eine Kehrtwendung um Mensch zu werden. Der Apfel – der Baum des Vergessens muß neu geschrieben werden.

    Es gibt viele gute Ansätze, Modelle und Theorien für ein lebenswertes, nicht leidvolles Miteinander. Den meisten kann ich etwas abgewinnen, aber nur etwas. Sei es Konsumverzicht, bedingungsloses Grundeinkommen, Time- und sonstiges sharing, Bandbreitenmodell, Silvio Gesell, Abschaffung des Geldes, Urlaub nur noch mit dem Fahrrad in der Region, etc. Alle diese und unzählige andere haben eines gemeinsam, sie beäugen nur die materielle und materialistische Ebene und sind daher durch Werden und Vergehen zum Scheitern verurteilt, wie alles materiell Geschaffene. Auch wenn es geistig vorgedacht, endet es durch die Umsetzung immer in der materiellen Verwesung.

    Die Menschheit hatte sicher in der bisherigen Evolution, oder soll ich besser sagen, in der bisherigen Devolution genügend Spielwiese, um den Traum von einer besseren Welt zu verwirklichen. Das gleiche Spiel seit gedenken. Die Werkzeuge zur materialistischen Konditionierung haben sich von der Keule zum Schießprügel mutiert. Der Unterschied zu früher ist Effizienz. Es bedarf heute weniger Einpeitscher. Die dadurch frei werdenden Ressourcen kommen der Sklavenherde zugute. Es wird sich nichts ändern, nur die Verpackung zum selben Spiel, wenn wir weiterhin in die materialistische Denkfalle tappen. Ich sehe den einzigen Ausweg in der Anarchie, die jedem Einzelnen inne werden muß. Das heißt, Befreiung von der Existenzangst, beginnend durch entsprechende Erziehung in der Kindheit durch Familie und Schule. Sonst wird das nix.

    Alle Modelle zur Weltverbesserung haben noch eines gemeinsam. Sie grenzen eine Art Urkraft aus, die Angst und das schlechte Gewissen, das uns seit ewig eingetrichtert wird und die eine reale Chance zur Veränderung zum fruchtreichen Wirtschaftssystem für alle Menschen verhindert.

    Erst, wenn wir generell die Existenzangst überwunden haben, können wir das uns Unterdrückende ins Nirwana schicken.

    Solange wir uns aus Angst noch prostituieren, bleibt alles beim alten. Dafür sorgte bisher jede Kaste auf ihre Weise. Die Profiteure haben das Werkzeug zur Konditionierung der Untergebenen. Die Untergebenen wissen sich durch Anbiederung vor dem Verhungern zu schützen. Das funktioniert perfekt auf jeder Hierarchieebene bis hinab zum Gefängnisaufseher und den Gefangenen. In der Familie ebenso.

    ‚Solange du deine Füße unter meinen Tisch streckst, wird gegessen was auf den Tisch kommt‘. Geht es da nicht schon los mit dem Duckmäusertum?

    Die Familie als Erziehungsgehilfe der Hierarchieordnung.

    Der Ansatz zur Veränderung kann aus verständlichen Gründen nicht von der Elite kommen. Sie müßten ihr angelerntes und existenzsicherndes Verhalten ändern. Das macht keiner freiwillig, egal auf welcher Stufe der Rangordnung.

    Ich hätte es vermutlich auch nicht gemacht, wenn da nicht eine Art innerer Eingebung durch äußere Einflüsse angestoßen worden wäre. D. h., Veränderungen, raus aus dem Hamsterrad, sind nur mit enormen Leidensdruck machbar, die nicht unbedingt monetäre Ursachen haben müssen. Im Idealfall ist der Ausstieg mit dem Verlust der Existenzängste verbunden. Nicht im Sinne, ich habe nichts mehr zu verlieren, sondern als Befreiung von der Unterdrückung anderer, denen man sich bisher freiwillig angstbesessen ausgeliefert hatte.

    Soweit ich das gefühlsmäßig beurteilen kann, haben wir ein Geldsystem, das sich zeitweise bewährt hat und jetzt ausufert. Woher kommt diese Ausuferung. Durch die Zinseszinsen. Das scheint mir etwas zu einfach gestrickt, wie der berühmte vor zweitausend Jahren angelegte Pfennig. Um das zu verhindern, gäbe es ein einfaches Mittel, das schon Mal funktioniert hatte.

    Die Verrufung des Mehrwertes. Ein Reset also. Heute nur ein Mausklick entfernt. Schaffen wir uns nicht ständig utopische Modelle, die alle zum Scheitern verurteilt sind.

    Bleiben wir grundsätzlich bei dem Geldsystem, verbessern wir es.

    Wie soll das gehen, bei all der Gier nach Geld und dem baldigen Finale der Umverteilung von unten nach oben?

    Ganz einfach.

    Geld und Angst haben eine unheilvolle Allianz gebildet. Materielle Existenzängste und die Angst vor dem Fegefeuer, allen Sekten gemeinsam, nur oft anders benannt, sind die Ursachen für unser Drama. Das heutige Verständnis von Demokratie und der Neoliberalismus reihen sich da nahtlos ein. ‚Angst essen Seele auf‘. Sie frißt nicht nur die Seele auf, sondern verscheucht Geld und ihre humane Ressourcen zu den weniger Angsthabenden. Das sogar freiwillig – frei vom eigenen Willen.

    Étienne de La Boëtie (1530 – 1563) sagte dazu: ‚

    Der Mensch, der euch bändigt hat nur zwei Augen, zwei Hände, einen Leib und hat nichts anderes an sich als der geringste Mann aus der ungezählten Masse eurer Städte. Alles, was er euch allen voraus hat, ist der Vorteil, den ihr ihm gönnt, damit er euch verderbe‘.

    Spätestens jetzt sollte der Fokus nicht mehr nur auf das Materielle gesetzt werden, sondern auf die Eliminierung der Angst. Die Schule ist das Übel und nicht das Geld. Die beginnt in der Familie, Kinder ihren schöpferischen Instinkt nicht abzutrainieren, der keine Angst kennt. Das würde selbstbewußte Menschen schaffen, die der Elite sagen würden:

    ‚Pflanz deine Kartoffeln selbst an, dann verhungerst du nicht.

    Wachen wir auf, auch wenn die Zeichen der Zeit zum Erhalt der alten Strukturen uns ins Gesicht schlagen. Die Veränderung zum Besseren fängt bei uns an und nicht da oben. Denken wir uns lieber eine neue Schule aus, die souveräne selbstbewußte angstlose Kinder zur Gestaltung der Zukunft hervorbringt Das fruchtet mehr als jede neue Theorie zur Geldordnung.

    Ich mag Geld und mag auch viele Dinge, die ich mir damit leisten kann.

    Hoffentlich bald wieder, vor allem, wenn Geben und Nehmen sich die Balance halten. Das wird genau dann passieren, wenn sich niemand mehr anbiedert, der Elite die Gefolgschaft verweigert und die Herrschaft über sich selbstverantwortlich übernimmt.

    Bis es soweit ist, wird jede weitere Bastelei am Geldverteilungssystem ausschließlich der Elite dienen. Die größte Falle für ein dauerhaftes Sklaventum dürfte das BGE (bedingungsloses Grundeinkommen) sein, das sicher wie H4 bald sanktioniert wird. Dem gegenüber steht nämlich immer noch die Elite mit ihren Hofschranzen mit Erwartungshaltung an den Pöbel. Die Sauereien würden weitergehen und wehe, jemand müpft gegen das Ruhigstellungsprogramm auf.

    Angstbefreite Schule von unten ist das Zauberwort für eine bessere Welt, die jedem Kind seine natürliche Entwicklung gönnt.

    Theorien zu einer neuen Geldordnung sind nur Ablenkungsmanöver der konditionierten Intellektuellen zum Erhalt des Herr-Sklavensystems, über die die Elite nur grinst. Kinder kennen von Natur aus keine angsteinflößende Götter, Professoren, Lehrer und Erzieher.

    Haltet sie von denen fern. Genau das soll verhindert werden durch die unheimliche Allianz von Kirche und Staat, die bereits in die frühkindliche Erziehung eingreift. Die ekelhafteste Entwicklung ist die geplante familienfreundliche KiTa in den BW-Kasernen.

    Verschwenden wir unsere noch teils klaren geistigen Fähigkeiten nicht in monetäre utopische Beziehungskisten, die alle ins gleiche Chaos führen.

    Werdet wie die Kinder, hatte ein großer Meister vor zweitausend Jahren gesagt. Die neue Weltordnung regelt sich dann von selbst. Die Elite wird uns auf Augenhöhe begegnen müssen, um nicht zu verhungern.

    Schule ist eigentlich ein Widerspruch zur Evolution, solange wir unsere eigene Konditionierung an die Kinder weitergeben. Die Katze beißt sich hier in den Schwanz.

    Arbeiten wir lieber daran, diesen Widerspruch aufzulösen als an immer mehr an sich im Kreis drehenden monetär orientierten Theorien. Eine neue Geldordnung entwickelt sich dann von selbst im angstfreien Spiel miteinander.

    Die Geldordnung ist mehr als eine Ordnung. Sie ist nur eine symbolische Ordnung unseres Bewußtseins. Sie hält uns so lange gefangen, bis wir wieder miteinander ehrlich äh angstfrei sprechen lernen.

    Geld als Sprache der Liebe? Die Liebe vervielfacht sich mit der Teilung.

    Schade, daß Hans Bemmann das Thema im Hier und Jetzt nicht mehr behandeln kann.

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  11. Dude sagt:

    „Sie alle scheiterten kläglich.“

    Falsche Verabsolutierung –> https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/21/ruckkehr-zur-naturlichkeit/
    Mit „fast alle“ bin ich einverstanden. 😉

    „Die Menschheit hatte sicher in der bisherigen Evolution, oder soll ich besser sagen, in der bisherigen Devolution“

    Definitiv Devolution! 😉

    „Ich sehe den einzigen Ausweg in der Anarchie, die jedem Einzelnen inne werden muß.“

    Dazu müssten die Leute erst mal checken, was Anarchie überhaupt ist… die meisten sind aber eh schon von falschen Begriffen dauerbesoffen, enddegeneriert, hypnotisiert und totalverblödeten dem Teufelssystem verfallen, dass das nix wird…

    „Nicht im Sinne, ich habe nichts mehr zu verlieren, sondern als Befreiung von der Unterdrückung anderer, denen man sich bisher freiwillig angstbesessen ausgeliefert hatte. “

    Ach, Du hast keinen PERSONALausweis mehr, hast diesen abgegeben? Bist also ein in menschlichem Körper inkarniertes göttliches Individuum, das die NWO-Personifizierung aufgegeben hat?
    Dann verrat mir, wie Du über die Grenze kommst. Und wenn Du die Grüne Grenze benützt, wie Du mit bewaffneten Staatsterroristen umgehst, wenn sie Dich rausnehmen… Lebst Du frei von Geld, dem Herrschafts- & Knechtungs-Material nummer Ein? Autarke Versorung gemäss holzerscher Permakultur? Woher hast Du Grund und Boden? Hat Dir den die uns umgebende Terrordiktatur geschenkt? Schätz‘ Dich glücklich, oh Privilegierter…

    „haben wir ein Geldsystem, das sich zeitweise bewährt hat und jetzt ausufert. “

    Bullshit. Dieses Geldsystem ist absolut unnötig, und wurde nur zur Knechtschaft der Sklaven, die glauben sollen, frei zu sein, implementiert. Und es ist schon seit jeher erwiesene Sache, dass jedes Schein-Geld-System so konzipiert wurde, dass es zum Kollaps verdammt ist. Und das war schon vor IT-Technologie und wertlosen Bits und Bytes auf Bankverbrechersyndikatenservern so. Mit IT-Technologie natürlich noch umso mehr. Auf den richtigen Pyramidenstufen kann dies massive Vorteile verschaffen für die eigenen grössenwahnsinnigen Ansinnen zur totalitären Weltherrschaft mit Luzifer auf dem goldenen Thron im Vatikan.
    https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/28/die-neue-weltunordnung-historisch-aufgeschlusselt-und-durchleuchtet/ (Nachtrag auch beachten!)
    Viel Spass noch weiterhin…

    Ein Reset führte bloss zu einem Neustart des Fiaskos… wird aber gar nicht mehr nötig sein, denn wenn die Luftgeldblase dieses mal explodieren gelassen wird, sind die Pathokrathen am Ziel. Mit Garantie! Die zusammengerotteten Banden werden für die angestrebte Depopulation sicher selber sorgen… Hungrige Meuten sind sehr blutrünstig. Beweise gefällig? Kann ganze Ladungen an historischen Fakten dazu anbieten.

    Viel Spass noch weiterhin…

    „(bedingungsloses Grundeinkommen) sein, das sicher wie H4 bald sanktioniert wird“

    Widerspruch in sich selber…. entweder bedingungslos oder an Bedingungen geknüpft –> Sanktionierungen.

    Wir brauchen kein Geldsystem, ja auch kein Geld überhaupt mehr, ausser wir wollen weiter Sklaven sein.
    Wir brauchen eine grossflächige Überwindung der Massenhypnose https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/12/hypnotisierte-massen-manipulierte-menschen/ !

    Viel Spass dann noch weiterhin…

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  12. luckyhans sagt:

    @ LdT & all:

    Lieber Ludwig, liebe Freunde alle,
    gerade lese ich mich durch eine Bücher-Serie „Die klingenden Zedern Rußlands“ – auch „Anastasia“-Bücher genannt.
    (www.anastasia-de.eu/buecher oder http://www.waldgartendorf.de/shop/literatur/anastasia.html)

    In wenigen Worten besteht die Anastasia-Idee darin, sich auf Lebenszeit (mit dem Recht auf Vererbung) ein Stück Land von gut 1 bis 2 Hektar Größe zu sichern und dort seinen Familienlandsitz, seinen Raum der Liebe, aufzubauen.
    Rundum an der Grenze wird ein mehrere Meter breiter Waldstreifen gepflanzt – Nutzholz, Nußbäume, Sträucher etc. – drinnen wird ein Garten mit Obst-Bäumen und -Sträuchern sowie Gemüsebeeten, Kartoffeln und Topinambur und vielen anderen Pflanzen (insgesamt mindesten 300 verschiedene Pflanzenarten) geschaffen und ein Brunnen gebohrt, ein Häuschen gebaut – wer will kann auch eine Wiese oder einen Teich anlegen.
    Auf diesem Stück Land lebt die Familie – jeder Baum, jeder Strauch, jede Pflanze wird von eigener Hand gepflanzt, nach einem vorher gut überlegten Plan, und die Menschen kommen wieder in einen engen Kontakt zur Natur.
    Das Ganze natürlich als Siedlung von 80 – 120 solchen Familienlandsitzen, mit einem Gemeinschaftsareal.
    Selbstverständlich wird niemand auf seinem Stück Land Kunstdünger oder Pestizide anwenden, geschweige denn Genpflanzen – jeder will ja gute reine Nüsse, Früchte und Gemüse essen und für den Winter haltbar machen. Es braucht sich auch niemand auf seinem Land „krumm arbeiten“, denn mit einer naturnahen Bewirtschaftung wie bei Masanobu Fukuoka bleibt noch sehr viel Zeit für Naturbeobachtung, Tierstudium und -„abrichtung“, Musik/Kunst/Hobbies etc.
    Ebenso werden Kräuter gepflanzt, die der Gesundheit dienen.
    Altes Wissen wird wiederbelebt, der Mensch lernt es wieder, mit der Natur im engen Kontakt zu leben. Durch das ständige Zusammenleben (materiell wie spirituell) stellen die Pflanzen genau die Stoffe bereit, welche die Menschen, die auf ihrem Grund leben, benötigen – „eure Nahrung sei euch Medizin“ auf vollkommen natürliche Weise.
    Die Ernährung erfolgt wie das Atmen – wenn ein Familienmitglied über sein Grundstück geht, dann nimmt er hier einen Halm oder eine Blatt und dort eine reife Beere zu sich, so wie er atmet, d.h. ohne besonders darauf zu achten, ohne „Essenszeiten“ etc. Wenn Früchte reif sind, wird frisch gegessen – Überschüsse werden für den Winter gelagert oder verkauft/getauscht.
    Tiere auf dem Landsitz sind Kameraden, kein Futter – mit ihnen leben die Menschen genauso natürlich zusammen wie miteinander.
    Es leben bis zu drei Generationen dort zusammen – wenn ein Älterer stirbt, wird er auf dem Landsitz begraben – ohne daß die Stelle extra gekennzeichnet wird. Jüngere verlassen mit ihren neuen Partnern den Landsitz und bauen einen eigenen auf, oder bleiben als junges Paar dort.
    Die Kinder werden „zielgerichtet“ gezeugt, d.h. die Eltern bereiten sich auf diesen Zeugungsakt speziell vor, mit inneren und äußeren Reinigungen, besonderer Ernährung, Kräuterextrakten etc. – die schwangere Frau verbringt die gesamten 9 Monate auf dem Landsitz, und auch die Kinder werden dort geboren – im familiären Raum der Liebe – in Anwesenheit der Großeltern, Geschwister und Eltern, d.h. aller Menschen, die den neuen Erdenmenschen lieben und sich auf ihn freuen, mit der Unterstützung einer erfahrenen Hebamme (wie es auch früher bei uns auf dem Lande üblich war).
    Die Kinder wachsen auf den Landsitz auf, im engsten Kontakt mit der Natur. Falls die Eltern ihnen spezielles Wissen vermitteln wollen, sind wandernde Weise unterwegs, welche von Zeit zu Zeit eine individuelle Wissensvermittlung gewährleisten. Alles andere „lernt“ das Kind auf natürliche Weise – indem es reale „Aufgaben“ löst, die für die Familie zu „bearbeiten“ sind.
    Selbstverständlich sind in unserer Zeit auch „elektrisch Licht“ und Internet möglich, allerdings in rücksichtsvoller Gemeinschaft aller Wesen, d.h. keine nächtliche Beleuchtung der Wege oder der Umgebung des Hauses etc. – alles wird dezentral, vor Ort „erzeugt“ und „verbraucht“…

    Soweit in aller Kürze – es gäbe noch viel dazu zu sagen. Diese Idee hat viele Dimensionen und betrifft bei weitem nicht nur die materielle Sphäre – wen es interessiert, dem seien die Bücher empfohlen. Ich lese sie in der Originalsprache, daher kann ich nicht sagen, inwieweit die Übersetzungen ins Deutsche wirklich gut sind – es geht auch eher um den Geist dieser Idee uznd weniger um das letzte Detail.
    Von allem, was ich bisher gelesen habe, ist diese Idee das vernünftigste, konsequenteste und bodenständigste an Zukunftskonzepten, was mir begegnet ist.
    Dieselben oder ähnliche Ansätze gibt es bei http://www.waldgartendorf.de und http://www.weda-elysia.de oder http://www.konstantin-kirsch.de.

    Leider ist Rußland momentan der einzige Staat, in dem sich eine machtvolle „Anastasia“-Bewegung gebildet hat, die diese Idee zur Umsetzung bringt und gegen den Widerstand aller möglichen „Machtgehilfen“ realisiert – es gibt in vielen anderen Ländern ebensolche Gruppen (in der „brd“ z.B. einen Verein in Frankeneck – http://www.anastasia-de.com – möglicherweise auch noch mehr), aber nirgends ist eine „offizielle“ Unterstützung absehbar – was Wunder: hier würden selbständige, unabhängige, wissende, nicht mehr steuerbare, „richtige Menschen“ entstehen…

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  13. Petra von Haldem sagt:

    @ LdT & Dude

    Warum ignoriert Ihr eigentlich, was anscheinend Thomrams Herzensangelegenheit darstellt??

    @Ldt
    warum hast Du Dein „nix schreiben mehr können“ vergewaltigt?

    Dies sind echte Fragen und keine weiblichen Reglementierungen. Es interessiert mich.

    p.s.
    ich bin es durchaus gewöhnt, hier aufm blog KEINE Antworten zu erhalten auf Fragen.
    Wir können das beibehalten.
    Die Fragen allerdings wollte ich stellen.

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  14. chaukeedaar sagt:

    Lieber Thom,
    Von meiner Seite kommt Verständnis und Bestärkung. Wie die gute Petra schon gesagt hat, die Beschäftigung mit dem Negativen während des Aufwachens gehöhrt dazu und dauert in der Regel so lange, bis einem klar wurde, dass man sich damit (und seinem Umfeld) schadet. Ignorieren geht natürlich nicht, aber ein gesunder Filter plus eine transzendentalisierte Sicht auf diese Welt wirken Wunder.
    Nur als kleiner Hinweis: Auch die scheinbar positiven Meldungen können manipulierender Feder enstammen. Fürs Abfangen Solcherlei sind ja aber auch die Kommentatoren da.
    Drücki an meine lieben Seelen hier, der Chaukee

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  15. Ohnweg sagt:

    @thomram

    Tja, ich kann das gut verstehen. Nachfolgender Link ist meine Lösung: http://geldlos.blogspot.de/2015_01_01_archive.html

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  16. Cimi sagt:

    Wen es noch interessiert…hier die Anastasia Bücher 1-6
    http://liebevoll-wei.se/Anastasia.html

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  17. Petra von Haldem sagt:

    @ Cimi
    danke für den Hinweis auf diese Seite.
    Es ist einfach nur gesund, diese Bücher in Ruhe, von Anfang an zu lesen.
    Nichts ist zu „verstehen“, wenn man sich was rauspickt.
    Auf diese Weise schützen sich die Inhalte von selbst.
    Das gefällt mir.

    (Schön, Dich bei Wiiberzmorge gesehn zu haben… 🙂 )

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  18. Petra von Haldem sagt:

    …….und danke, lieber Wächter, fürs Neujahrsdrücki…. 🙂

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  19. Dude sagt:

    @Petra

    Soll ich auch mal von Ignoranz zu sprechen beginnen?
    Könnte mir vorstellen, das trübte die phantastische Eintracht dann aber ein wenig…
    Zudem hab ich eh schon längst keine Lust mehr auf WP (meine problemebeseitigende Alternativlösung wurde ja von allen ignoriert – so viel dazu), daher schrübe ich gar nie so viel…

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  20. Petra von Haldem sagt:

    @Dude
    danke fürs Antworten 😉

    Ich sehe Unterschiede darin, ob etwas IN MEINER Wohnung geschied oder ob ich irgendwo Gast bin……..

    Ich erlebe mich hier *blog-bb-in-eigener-sache* als Gast und verlasse das Gastgeberangebot, wenn es mir nicht schmeckt………

    Wenn i c h m i c h ignoriert erlebe, ist das mein Problem.

    Wenn ein anderer „Gast“ das Gastgeberangebot ignoriert, interessiert es mich, warum er dies tut,
    besonders dann, wenn ich dies gut annehmen kann.

    Auf diese Art und Weise wird es mir möglich, Menschen unterschiedlichster Bauweise ggf. „Verstehen“ zu lernen…….. 🙂

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  21. thomram sagt:

    @ Alle

    Ich folge leise und fasziniert.
    Was da in mir sich tut ist ein zartes Pflänzchen.

    Wie jeder Mensch freut mich Unterstützung, und den trampelnden Stiefel suche ich interessiert aber ungerührt als gegeben hinzunehmen.
    Danke für den interessanten Stiefel, danke für pupu (natürlicher Dünger) und Wässerung. Alles perfekt.

    Noch nie ist ein Kornfeld gewachsen, indem Dampfwalzen über das Feld fahren, um das Unkraut zu tilgen.

    Geniale Menschen empfehlen Mischkultur, lassen starke „Un“kräuter auch am Leben, sie können, so lasse ich mir sagen, für Gleichgewicht sorgen.
    So ich das richtig sehe, kommt es vor, dass auch geniale Menschen da und dort die Sense ansetzen, wenn eine Art meint, alles beherrschen zu müssen. Dabei fällt mir die Tschetschenentruppe ein, welche sich Putin zur Verfügung stellt.

    Ich denke laut, meine nicht, was Geniales von mir zu geben.

    Auch LdT hat mich getröstet mit seinem Bild der Windstille, wenn er in seinem ihm zugänglichen Bereich vergeblich nach dem was nun, nach dem wie nun sucht.

    Wenn Dude vom Personalausweis spricht, fallen mir meine jährlichen Fingerabdrücke auf der indonesischen Imigrasi ein und die Leibesvisitation am Flughafen. Und es fällt mir das Wasser ein. Ich verhalte mich dort wie Wasser. Umspüle, necke, locke, Wasser hat unendlich Zeit, bis ein Felsen den Weg frei gibt.

    Sehr sehr bemerkenswert für mich, dass ihr aus den Startpflöcken kommt, auf welche Art auch immer. Es sagt mir einfach, dass ich etwas anrühre, was in euch auch wirkt, individuell verschieden.

    Was ist ausserhalb der Landkarte? Das Bild ist mir zugefallen und ich finde heute, es trifft genau. Es gibt keinen Kartografen und keine Druckerei, zu denen wir gehen können und sagen: He, ich will weitermarschieren, he, mach da mal die Karte vom angrenzenden Gebiet. Gibt es nicht.

    Ich mache sie, oder keiner macht sie, die Karte.
    Ich meine, dass du sie machst, oder keiner.
    Ich meine, dass man unsere Karten dann als Folien übereinanderlegen kann und dass sie Kongruenzen aufweisen, und dass sie sich ergänzend zu einem dichteren Ganzen aufaddieren.

    Worte, Worte, Worte.
    Wir alle möchten die glückliche Welt heute.
    So geht es nicht. Wir sind auf der Zeitschiene. Im Aussen.

    Im Inneren sind wir es dann, wenn wir es so wollen.
    Also durchatmen. Ich bin frei. Ich verfüge über meine ureigene Macht.
    Fingerabdrücke und Leibesvisitation sind auf der Zeitschiene noch Tatsache. Was kümmert das mein Inneres?

    Mein Inneres zeichnet blühende Wiesen. So es das tut, ist es auf der Zeitschiene bloss eine Frage des Wann. Nach und nach. Jede Pflannze braucht ihre Zeit, bis sie blüht, auch die Rose.

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  22. thomram sagt:

    @ Ohnweg

    Ich habe deine vier Texte gelesen. Einiges kannte ich schon. Für mich bemerkenswert ist dein Hinweis darauf, dass die gute Sippe von früherfrüher (gab es mal) auf neue Art gestaltet wird. Es ist nicht mit dem Zusammenleben als Minidorf auf einem Stückchen Paradieserde. Doch ist der Austausch von selbstverständlichem Geben und damit Dienen – nix Unterwerfung, freudiges Dienen meine ich – das tragende Element.

    Wo ist der Anlasser (Starter) dafür? Wie alles in unserem Inneren.
    Der Starter startet autonom.
    Niemand ist befähigt, seines Nachbarn Anlasser zu betätigen.
    Ich selber bin nicht mal befühigt, es in meinem Inneren, bei mir selbst also, zu tun.
    Daraus folgt, dass niemand irgend jemandem einen Vorwurf zu machen braucht, wenn er weiter hamsterrädelt.

    Das müssen wir unbedingt lernen.

    Vertrauen ist gefragt. Im genau richtigen Zeitpunkt weiss ich: Jetzt dies. Jetzt das.
    Kommen Selbstzweifel, dann begrüsse ich sie als Ausfluss meines treuen Egos. Sie legen sich dann.

    Es ist ein Schwebezustand heute. Schwer auszuhalten für Tatmenschen, wie ich es war. WAR!
    Vermutlich bin ich, im Laufe der letzten zwei Jahre, dahin gerutscht, dass es mir fast nichts mehr ausmacht, nichts zu machen.
    Ich denke, das ist Voraussetzung dafür, dass der Startet starten kann.

    Ich denke laut. Es ist kein Lehrvortrag.

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  23. thomram sagt:

    @ Dude
    Deine Problem beseitigende Alternativlösung.
    Ich habe sie beachtet, andere wohl auch.

    Ich habe nicht begriffen, was der Vorteil wäre. Zudem habe ich das NooHau nicht, sone Seite zu machen.

    Was veranlasst dich, eine Idee, von der du überzeugt bist, Anderen vorzustellen in der Erwartung, diese Anderen mögen sie doch bitte in die Tat umsetzen?
    Papi, gib. Papi, mach‘.
    Keiner ist der Nabel der Welt, nicht mal du, Dudeli.

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  24. Dude sagt:

    @Ram

    Hatte ich bereits in aller Ausführlichkeit erläutert.

    Ps. Leider fehlt mir der Omnisearch, daher findest den Kommentar nur Du. Auf phpbb wär das z.B. anders. 😉
    Pps. Die Idee war dergestalt angedacht, als dass einige der ganzen Konsumisten Selbst mal was sinnvolles leisten….

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  25. thomram sagt:

    Lieber Dude.
    Du erliegst einem grundlegenden Irrtum. Ein Konsumist entscheidet selber, wann er nicht mehr Konsumist sein will, und nicht dann, wenn es meiner Hochwürden oder deiner Heiligkeit oder Dschiises Kreist himself passt.

    Dude, du ersparst dir sehr viel Unglück, wenn du die Erwartungshaltung hinter dir lässest. Wenn du eine gute Anregung schenkst, ist das prima. Ob deine Gegenüber sie aufnehmen und weiterspinnen….das ist nie dein Ding.

    Weisst, mein Lieber, als Dorfschullehrer war ich stündlich damit beschäftigt. Wie bringe ich das, was mir für die Kinder wichtig scheint so, dass sie gerne anbeissen.
    Die alte Schule hat mit Prügel und in die Ecke stellen gearbeitet, die neue Schule arbeitet mit den Noten. Das sind Druckmittel und versauen die Lernfreude.

    Die besten Lehrer, die ich erleben durfte, die zeichneten sich unter anderem dadurch aus:

    Ich hatte nie den Eindruck, etwas lernen zu MÜSSEN.
    Sie liessen mich einfach in Ruhe, mäkelten nie an mir rum.
    Sie brachten den Stoff mit ihrem ganzen persönlichen Feuer, mit schöner ureigener Begeisterung!!!

    Bitte bedenke ruhig 🙂

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  26. Ohnweg sagt:

    An alle
    Es bewegt sich schon allerhand in Sachen WELT OHNE GELD.
    Leider nur in Englisch. Aber es gibt auch eine Deutschte Übersetzung von „freewordcharter“.
    http://facebook.com/icelandfree?fref=nf
    http://facebood.com/freeworldcharter

    Vielleicht spielt wieder einmal Island den Vorreiter und wird das erste geldfreie Land.

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  27. Ohnweg sagt:

    Leider funktioniert der freeworldcharter-Link nicht.
    Hier eine deutsche Übersetzung und Einleitung: http://freeworldcharter.org/de#.Vlky5m6P-mE.blogger

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  28. @ Ludwig der Träumer

    „Soweit ich das gefühlsmäßig beurteilen kann, haben wir ein Geldsystem, das sich zeitweise bewährt hat und jetzt ausufert.“

    Damit irrst du bedauerlicher Weise. Denn das ist kein Geldsystem, sondern ein Betrugs-System mit der die Sklaven der westlichen Welt arm und abhängig vom Todeskult und seiner Schuld-Kultur gehalten werden. Klar, für die Betreiber hat es sich bewährt und kann es auch noch weitere tausende von Jahren. Für den Rest bedeutet das jedoch weiterhin unsinniges Leiden, Kriege, Ausplünderung und all die sonstigen negativen und bescheuerten Ereignisse, über die sich Menschen erregen – können, müssen, dürfen –

    Das Betrugs-System beruht eben nicht, wie fast überall falsch angenommen wird, auf dem Zins oder den Zinses-Zins-Effekt, sondern auf einem „Paradigma“ im Denken, Wollen und Handeln, dass auf 1. Schulden-Geben, 2. Forderungen-Haben und 3. Zinsen-Nehmen beruht. Hört 1. oder 2. auf gefolgt zu werden, ist 3. automatisch aus der Welt. Ist 2. aus den Gedanken des Menschen, ist 1. schwierig weiter zu betreiben. Überwinden wir 1. ist das zerstörerische System, dass zu Ausrottung der letzen der Art Homo führen muss, selbst zerstört und verliert jede Basis, da es ja viele Ja-Sager-Sklaven dazu benötigt, um überhaupt betrieben werden zu können – also Deppen Doofe Bunzel und Hohlköpfe, wie mich etwa.

    Damit liegt die Lösung der meisten Probleme darin, dass die Sklaven frei werden und die Sklaverei selbst in allen ihren Formen verboten wird. Aber welcher Sklave will schon frei werden? – hält er doch seine Sklaverei für Freiheit! und kämpft selbst für die idiotischsten „Rechte“ und Ansprüche“ wie blöde bis aufs Blut.

    Wer im 1. Schulden-Geben und 2. Forderungen-Haben mental verhaftet ist, kann nicht frei werden. Es führt auch zu einer analogen „Denkform“, die im Grunde eine Schizophrenie des Denkens ist, die auf Gedanken-Halluzinationen beruht, aber eben nicht auf Logik, also den Verstand gegründet ist, sondern auf unseren Gefühlen, die sich in „unverständlichen“ Emotionen äußern und von dort ihre Nahrung findet, obwohl die Gefühle eine ganz andere Aufgabe haben, als sich mit absurden Schulden, gar Schuldforderungen zu beschäftigen.

    Ob der im Finsteren Mittelalter und seinem Aberglauben lebende Mensch es schafft, sich noch rechtzeitig zu befreien, muss – auch wenn ich es mir anders wünsche – geleugnet werden: nur sehr wenige Menschen werden die Katastrophe, die dieses System als Ergebnis bringen muss, überleben.

    Moses und die Propheten, Jesus, Augustinus, Mohammed und Nietzsche (wenigstens ein Germane) werden mit ihrem Fluch gegen jenes, was als „Christentum“ bezeichnet wird und nichts weiter als indifferenter Mammonismus gepaart mit Nihilismus ist, recht behalten und damit auch Dag Hjalmar Agne Carl Hammarskjöld bestätigen, der sagte: „Die Herren dieser Welt gehen, unser Herr aber kommt.“

    Euch allen Gesundheit.

    georg löding

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  29. thomram sagt:

    @ Ohnweg

    Dank im Namen von bumi bahagia (und damit meine ich nicht den Blog) für deinen wichtigen Hinweis!

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  30. Ludwig der Träumer sagt:

    in meinem Beruf war ich viel damit beschäftigt, marode und oft halbzerfallene Bauwerke wieder aufzubauen. Davor war eine knallharte Bestandsaufnahme erforderlich – was ist von der Ruine noch brauchbar? Kann ich das Fundament noch reparieren, damit das Darüber nicht gleich wieder zusammenfällt?
    Dabei kam oft Erstaunliches heraus. Es war meistens mehr zur Weiterverwendung vorhanden als abgerissen werden mußte. Von manchem Kollegen bekam ich nur unverständliches Koppschütteln, wenn ich die große Abrißbirne abgelehnt habe.

    Ich denke, die knallharte Bestandsaufnahme – was läuft schief in der Welt, ist zur Genüge gemacht, auch hier in bb. Jetzt gilt es, darauf aufzubauen. Abreißen was wirklich nicht mehr zu gebrauchen ist, jedoch dabei sehr behutsam vorzugehen. Mancher Brocken ist noch für etwas brauchbar, wenn man ihn von einer anderen Seite betrachtet.

    Bei der Überlegung, welche Ideen für eine bessere Welt soll ich aufgreifen, bin ich auf verschiedene Vorzeigemodelle der Vergangenheit gestoßen. Z. Bp. Eileen Caddy mit ihrem Findhorn-Projekt, das ich einst sehr bewunderte. Heute ist dort auch heute ‚ohne Moos nix los‘.
    Der Traum vom geldlosen Miteinander ist gut und schön. Ich halte ihn jedoch inzwischen für Utopie.

    Kriege grade von jauhu eins drauf. Muß ihm vollkommen recht geben, wenn wir vom bisherigen Geldsystem reden. Ist mir alles bekannt. Hatte mich im vorh. Beitrag nicht ganz klar ausgedrückt; meinte Geld und nicht -system.

    Wir leben heute in einer so komplexen – besser vernetzten Welt, die kein Zurück mehr erlaubt ohne in die Steinzeit zurückzufallen. Wozu auch? Ich mag die materiellen Dinge, die mir das Leben angenehmer machen. Vom Auto über das Handy bis zum Zahltag.

    Es ist für mich keine Frage mehr – welche Dinge braucht der Mensch, sondern wie und unter welchen Bedingungen stellen wir sie her und wie gehen wir damit um. Behaupte auch: Ohne Luxus stirbt der Mensch! Habe mich bereits in einem anderen Beitrag dazu in bb ausgelassen.

    @Petra

    …Warum ignoriert Ihr eigentlich, was anscheinend Thomrams Herzensangelegenheit darstellt??…

    Das kann ich nicht nachvollziehen. Es ist auch mein Herzenswunsch, die Gedanken auf eine bessere Zukunft einzustellen. Nur im Dreck rumrühren, bringt uns keinen Deut weiter, wie thom richtig feststellt.

    Ich möchte jetzt aber nicht gleich wieder in die nächste Falle tappen und von nicht machbaren Utopien träumen. Es mag für einen kleinen Teil der Menschen gelingen, z. Bp. wie Anastasia zu leben. Für die Mehrheit wird es ein Traum bleiben – wenn sie überhaupt so weit träumen können.

    Was können wir also kurzfristig, bald realisierbar tun um eine angenehmere Welt zu gestalten? – ohne das Alte gleich komplett in die Tonne zu hauen. Es dient immer noch als Grundlage für unser Leben – wenn auch eine saublöde. Auf dieser und nur auf dieser können wir aufbauen, sonst fallen wir erst mal ins Bodenlose.

    Es mag dem einen und anderen gelingen, auf eine Insel zu flüchten und dort sein Glück beim Bohnenstecken zu finden. Der Mehrheit ist damit nicht gedient.

    Ich sehe den einzigen vernünftigen Ansatz, etwas zum Positiven zu verändern, in der Schule. Dort liegt die Ursache des meisten Übels und nicht im Geld an sich. Wir sehen zur Zeit wie die Politikschranzen krampfhaft versuchen, die totale Herrschaft über die Schule nebst KiTa zu bekommen. Warum wohl? Doch nur um das langsam aufkommende Bewußtsein der Menschen zu verhindern.
    Letztendlich ist es die einzige Angst des Riesen, daß niemand mehr Angst vor ihm hat, wie Hans Bemmann es so schön ausdrückte.

    Nur in der Schule können wir den Schlüssel zu einer schöneren Welt finden – im neu erwachten Bewußtsein der nächsten Generation. Das gilt es zu stärken. Kommen wir mit den Lehrern in unserem Umfeld ins Gespräch, stärken sie im Mut, die alten Lehrpfade zu verlassen. Anastasia hat wunderbar beschrieben wie Schule sein könnte.

    Es mag eine Zeit kommen in der Geld keine Rolle mehr spielt – auch meine erträumte Anarchie. Aber ohne die Zwischenschritte der (langsamen) Erweiterung des Bewußtseins über die Schule scheint mir das Paradies auf Erden für alle Zeiten nicht erreichbar. Mit der Brechstange oder Abrißbirne ist es ohnehin nie zu erreichen.

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  31. thomram sagt:

    @ Ludwig

    Ich gratuliere zu deinem „Berufs“bild des maroden Gebäudes, da ein gutes Neues entstehen soll. Sehr passend.
    Es ist zum Beispiel die Gefahr, dass alle Banker der obersten drei Hierarchiestufen einheitlich an die Laternen gehängt werden sollen. Die Gefahr besteht heute noch nicht, in kurzer Zeit aber schon. Da werden wir hinstehen so wie du gegen die Abrissbirne.

    Bezüglich Leben ohne Geld schrub ich schon am Anfang der Wildgans, und ich habe meine Meinung nicht geändert, sinngemäss das Gleiche wie du.
    Was in drei Teufels Namen hindert uns daran, im Kleinen damit zu beginnen? Bis wir Bahn und Strom gratis haben werden, das wird eine Weile dauern. Aber Englischstunden und Aepfel, Massage und Brot, Taxidienst und weiss was alles, Vieles kann in kleinen Kreisen heute schon geldlos zirkulieren.

    Und entgegen den Unkenrufen aus vielen Ecken bin ich mit dir voll eins. Die Schulen können vieles erreichen.

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  32. Ohnweg sagt:

    Zuerst die Vision und dann die Verwirklichung. Das Geld ist eine Erfindung. Es ist nicht nötig im Umgang miteinander. Und eine bessere Welt ohne Gewalt und Schmarotzertum bekommt man nicht umsonst. Nur Taten zählen und den Mut sie einzusetzen.

    Es gibt nur zwei Alternativen:
    Mit Geld oder ohne Geld. Das man dies auch dezentral und durch Insellösungen einführen und bekannt machen kann dürfte einleuchten. Denn eine Organisation braucht man für das Geben und das Nehmen nicht. Der Wille zählt und da sehe ich leider keine Motivation in so manchen Kommentaren in allen einschlägigen Blogs. Und Anarchie funktioniert nur halbwegs ohne Geld. Mit Geld sowieso nicht. Und mit dem heutigen, weltweiten Bodenrecht schon gleich gar nicht. Mental haben wir ein Gruppendenken mit einem von allen selbstständig und selbstverantwortlich Denkenden gewählten, anerkannten Führer. Anarchie funktioniert nicht einmal bei den Umsonstläden. (Eigene Erfahrung). Es fehlt eine Leitkuh die auch die Verantwortung übernimmt und danach gerichtet und bewertet wird. Ansonsten gibt es keine Ordnung ohne die eine Gemeinschaft nicht auskommen kann. Denn sonst hat man einen andauernden „Sauhaufen“ der die Suppe anbrennen lässt. Bei Naturvölkern bildet sich das Leitkuhsystem von selbst aus. Wichtig ist, dass die Gruppen übersichtlich bleiben und sich Gruppenzusammenarbeiten bilden.

    Und natürlich ist die innere Reife wichtig. Und gerade deshalb braucht man Leitkühe. Oder soll man diese Funktion weiterhin den charakterlich schwachen Führerpersönlichenkeiten überlassen die sich nach ein paar Jahren wieder verabschieden und keine persönliche Verantwortung über ihre Entscheidungen oder Fehlentscheidungen übernehmen wollen? Einer Führung die durch Geld und Macht verdorben ist.

    Wir sind so nah und doch so fern weil wir uns von Esoterikern und Menschen beeinflussen und verwirren lassen die keine Ahnung von der menschlichen Natur haben. Ich muss mich scheinbar wieder der Sache WELT OHNE GELD annehmen weil ich immer wieder dazu lerne.
    http://geldlos.blogspot.de
    Bitte die vier kurzen, verlinkten Artikel durchlesen bevor man weiter in dieser Angelegenheit kommuniziert. Ansonsten einfach abhaken.

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  33. Cimi sagt:

    Bitte, gern Petra.
    Leider stellte ich eben fest, es ist nur noch der 1. Teil abrufbar. Warum? Hm, Herr Megre ist eben Autor und mit Hilfe seiner Frau konnte
    er mit 10 Romanfortsetzungen gutes Geld verdienen. Seis ihm gegönnt. Wie bei vieler spirituellen Literatur, ist auch hier etwas Wertvolles
    bei.
    Jah, bei Wiiberzmorge bin ich reingeflattert, um den Weg zum Herausflattern zu zeigen 😉 Schön, was ihr dort „ausbrütet“ und aus eurem Kämmerlein ins Feld sendet. Es geht auch so, ich weiß 🙂 Noch schöner, wenn ihr es Über-All tun würdet. Ohne euch kann das Männlich-
    Geistige (Impuls, Idee, Immaterielle) nicht geboren werden. Es braucht die Einheit, die Verbindung zur Urmater.

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  34. Garten-Amsel sagt:

    *Chaos-Beseitigung*
    04.01.2013
    😉
    Als GOTT sprach:
    ES WERDE !
    Erbebte
    die Erde.

    Was war, WAS IST los ?
    Über all diesem Chaos
    schwebt(e)
    DER GEIST.

    Alles was lebte
    war verschwunden
    von Lügen-Mächten
    in Tagen und Nächten
    gebunden
    völlig über-eilt
    mit sich selber verkeilt
    Jede Bewegung erstickt
    in sich selber verstrickt
    voller Dreck und Not
    Über-Lebens-Tod
    Chaos

    Alles Sein
    im Chaos gebunden
    unter einer Lügen-Schleim-Decke
    voller In-Halts-Leere
    gleich einem Meere
    von Sinn-Losigkeit
    alles nur Chaos
    in dieser Zeit

    Aber Gottes Herz
    nahm
    sich irgendwann
    dieses erbärmlichen Zustandes
    von Neuem wieder an

    SEIN liebendes ordnendes
    „ES WERDE !“
    berührte die Erde

    SEIN WORT
    kam auf diese Erde
    und erschuf
    mit SEINEM Ruf :
    „Es werde Licht !“
    auch ein erneuertes Erden-Gesicht
    Tag und Nacht
    an IHN
    sich erinnernde Zeit
    machte sich breit
    eingefügt
    in SEINE Ewigkeit

    Auf SEIN Wort hin
    entstand
    kribbelndes Leben
    ohne Ruhe zu geben
    und
    es LEBT
    immer noch
    wenn bis heute auch
    unter völlig anderem Joch

    Als aber dann
    die Wahrheit sprach:
    „Mein Joch ist leicht !“
    „Folge mir nach!“
    zerr-brach
    ER
    diese ur-alte Fessel

    Aber die meisten
    waren zu bequem
    fanden die Fessel
    im Arm-Lehnen-Leben
    eben doch
    zu an-genehm

    Man konnte sich
    mit einem Gähnen
    in ihnen zurück-lehnen
    und sich an diese Haltung gewöhnen
    um aus dieser Liege-Stuhl-Haltung dann
    andere zu verhöhnen
    die sich ab-mühten und plagten
    und immer wieder sagten:

    Ändert Euch !
    Laßt das giftige Lügen-Zeug
    sich selber bekriegen
    statt
    über-satt
    in den Armen dieser Hure zu liegen
    Spuck den Lügen-Dreck weg !
    Es hat keinen Zweck
    ihn runter zu schlucken
    er fängt im Magen
    später nur
    fürchterlich an dann zu jucken

    Spuck den Dreck weg !
    Trage ihn ja nicht nach Haus
    Schnäuze ihn aus !
    Spuck den Dreck weg !

    Laß ihn
    dich nicht mehr beschweren
    Fang endlich an
    dich vor seinem Ein-Fluß zu wehren
    Spuck den Dreck weg !

    Warte nicht
    bis er dein Ge(H)-Sicht
    verändert hat
    und dir wie wild
    nur noch
    aus Mund und Ohren quillt
    Spuck den Dreck weg !

    Gib ihm keine Chance mehr
    sich in dir zu vermehren
    Fang endlich an
    dich zu wehren
    Zeige der Hinter-List
    wer ihr Herrscher ist

    Spuck den Dreck weg !
    Dein Herz
    hat nicht vergebens
    vom Wasser des Lebens
    getrunken
    als die Lügen-Gebäude
    dir bis zum Himmel gestunken
    Spuck den Dreck weg !

    Wahrheits-Suche,
    wie tief
    bist du gesunken
    wie erbärmlich nackt und bloß
    ist heutzutage
    ohne eine Frage
    dein Über-Lebens-Los

    Wie so voller Sehn-Sucht
    wartest du auf ein neues
    „ES WERDE LICHT!“
    für ein gerechtes Ge-Richt
    auf dieser Erde.
    Indem
    DEIN Wort
    Herr und Sieger bleibt
    und die Wahrheits-Ver-Tauscher
    und Lügen-Ver-Käufer und Geld-Gier-Händler
    aus DEINEM Tempel vertreibt

    Spuck den Dreck weg !
    Du kannst niemals wirklich gesunden
    wird auch noch ein Krümel
    von ihm in dir gefunden.
    Spuck den Dreck weg !

    Laß die Wahrheit
    zu jeder Zeit
    in dir
    immer wieder
    Wurzeln schlagen
    sie werden dir helfen
    gute Früchte zu tragen

    Der Same
    ist längst
    schon
    in dir gelegt
    von DEM
    der dich liebend
    auf SEINEM Herzen trägt
    der dich schon vor aller Zeit
    ER-trugt
    als man die Quelle der Wahrheit
    mit rostenden Lügen und Nägeln
    an das Fluch-Holz schlug

    Aber
    aus jener Nacht
    leuchtet
    SEIN Wort hervor:

    ES IST VOLL-BRACHT !
    *JaH ! *
    Es ist wahr:
    ALLes IST bereits da.

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  35. Ludwig der Träumer sagt:

    @ohnweg,

    habe Deine verlinkten Artikel gelesen. Darf ich jetzt wieder mitreden?

    Gerade weil das Geld für Perversionen und Macht mißbraucht wird, reizt es mich besonders, dessen Nützlichkeit für eine friedvoll funktionierende Gesellschaft zu beäugen. Sicher muß es ausgekoppelt werden von den Zwängen, denen es heute unterliegt. Dazu gehören selbstverständlich die Banken-, Bodenreform und der Zinseszins. Beim Zins bin ich mir noch nicht sicher, ob er abgeschafft werden soll. Zumindest über den Negativzins von Silvio Gesell sollte nachgedacht werden.

    Selbstorganisierende Gruppen mit max. 70 Teilnehmern halte ich in der heutigen komplexen Welt für eine Illusion. Wenn ich ein Auto bauen will – von mir aus auch einen Traktor, brauche ich eine große Gruppe, die zusammenwirkt um dieses Ziel zu erreichen. Angefangen vom Bergwerksarbeiter, der das Eisen aus dem Berg holt bis hin zum Konstrukteur und Arbeiter in der Autofabrik. Kautschuksammler im Urwald nicht vergessen. Und und und
    Es bedarf vieler Menschen, die zusammenwirken – und die in den verschiedensten Regionen der Welt leben. In vielen Regionen ist nur ein karges Leben möglich, in andere eines im Überfluß ohne große Anstrengung. Das Geld sprudelt dort sozusagen von selbst aus dem Boden.

    Wir haben in D den sog. Länderfinanzausgleich. Grundsätzlich eine gute Idee, ärmeren Regionen, die keine Chance haben einen angemessenen Lebensunterhalt zu verdienen, unter die Arme zu greifen. Ich habe die Idee angesprochen und nicht davon was daraus wurde.

    Sicher ohnweg, in Deiner Welt ist das nicht nötig. Aber kommen wir jemals dorthin zurück – und vor allem wollen wir das? Ich will jedenfalls nicht mehr in einer Sippe verharren. Warum haben wir uns von der entfernt? Na, weil sie uns zu eng wurde. Gut, auf dem Weg von dort weg haben wir uns ziemlich verirrt und auch blenden lassen.

    Ist Geld nicht auch ein Schöpfers Funke, der uns ähnliche Orientierung auf dem mühsamen Weg zur Menschwerdung wie die Zeit geben könnte?
    Was die Anarchie betrifft, so denke ich, kann diese durchweg Gestalt annehmen. Sie ist möglich über einen einfachen Trick:
    Mein Seelenverwandter Hermann drückt es gut aus:

    „Die Welt ist nicht da, um verbessert zu werden. Auch ihr seid nicht da, um verbessert zu werden. Ihr seid aber da, um ihr selbst zu sein. Ihr seid da, damit die Welt um diesen Klang, um diesen Ton, um diesen Schatten reicher sei. Sei du selbst, so ist die Welt reich und schön! Sei nicht du selbst, sei Lügner und Feigling, so ist die Welt arm und scheint der Verbesserung bedürftig.

    (Hermann Hesse, Politische Betrachtungen, Gesammelte Werke Bd. 10“)

    Je mehr das Geld verteufelt wird, desto mehr reizt es mich, die guten Seiten darin zu finden.

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  36. Cimi sagt:

    Petra, falls es dich interessiert ist hier noch was zur Anastasia Bewegung. Ein Kanal der mit Konstantin Kirsch über die Bücher spricht.
    Weiter unten auch über seine eigenen Projekte.
    https://www.youtube.com/channel/UCwUCQm7VblnniTLfzSAUJhA

    @ Tom
    Zur Sache in eigener Sache – wie wäre es, wenn jeder aus seinem Pool von eigenen und
    im Besonderen selbst praktizierten und im Alltag angewandten „Ideen und Projekten“
    berichtet? Die kleinen, feinen Dinge, die dazu führen, dass wir dem System die Energie
    entziehen. Oft denken wir immer an Grooooße Sachen und dürfen uns erinnern, dass
    die kleinen, feinen, wenn sie in der Masse praktiziert werden, eine immense Wirkung haben.

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  37. Ohnweg sagt:

    @Ludwig

    Man kann auch Gruppen zusammenziehen anstatt sozialentfremdete Menschen. Man kann Wohnhäuser in die modernen Fabriken integrieren. Also von da keine Ausrede. Ich bin für die Technik. Denn gerade die befreit uns vom Sklavendasein. Allerdings ist gerecht aufgeteilte Arbeitszeit durchaus in der Lage die Arbeitsstunden des Einzelnen auf fünf Stunden in der Woche herabzusetzen. (Wissenschaftlich ausgearbeitet). Materieller Wohlstand ist damit für jeden abgesichert.

    In der Anarchie habe ich meine Meinung abgeändert. Es gibt zu viele unselbstständige Menschen die ohne Halt durchhängen würden. Das ist doch ganz offen zu erkennen. Und da gibt es nichts anderes als „Frondienst“ für die Allgemeinheit. Fünf Stunden in der Woche sind wohl nicht zuviel verlangt. Ohne Autorität wird die Milch sauer. Und selbstverantwortliche Menschen braucht man nicht zu gängeln. Die sind vernünftig genug um diese 5 Stundenregel anzuerkennen.

    Und das Geld ist für mich so unnötig wie ein Kropf. Selbstverständlich muss man noch das Geldsystem mit einkalkulieren solange es noch sein Unheil treibt. Aber da gibt es Lösungen. Auch für ganze Staaten. Die geldlose Gemeinschaft wird kommen. Es gibt keine Alternative dazu. Das wissen inzwischen auch hellere Köpfe als ich. Und davon viele ehemalige Geldbesessene. Und sogar Akademiker. Aber ohne Macher ist nichts zu machen. Auch das ist eine Tatsache. Ich bin dabei Kontakte aufzunehmen. Ich stehe nicht mehr allein.

    Und von Geldalternativen mit Punkten usw. halte ich schon einmal gar nichts. Denn mit dem Zählen fängt ja schon das Problem an.

    @Cimi

    Ein Pool ist eine grossartige Idee. Man kann da viele Anstösse geben und mit Aktivitäten von Anderen vergleichen und weiterentwickeln. Probieren geht über studieren. Ich halte mich da aber etwas zurück, sonst werde ich wieder zu aktiv werden. Viele Grundgedanken darüber habe ich ja schon abgeliefert.

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  38. Ich habe nicht dich als Menschen gemeint, Ludwig der Träumer.

    Die Mittel sind nicht das Übel – der Zweck zu dem sie angewendet werden, kann zu einem Übel werden. Wenn „wir“ beispielsweise gefragt würden, ob wir denn ein solches „Abrechnungssystem“wollen für unsere Leistungen, die wir uns gegenseitig zukommen lassen, wie es die BIZ zur Verfügung stellt und wir darüber auch die Macht hätten: warum denn nicht? … aber hier liegt nun einmal ein grundsätzlicher Betrug gegen das Streben der Menschen vor, denn ich soll mich einem „Etwas“ unterwerfen, dass niemals auch nur den Finger für mich krumm machen würde und obendrein stattdessen, meine Feinde unterstützt und fördert, damit ein paar wenige wie Parasiten schmarotzend sich an uns laben können.

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  39. Ludwig der Träumer sagt:

    Lieber jauhu,

    „Ich habe nicht dich als Menschen gemeint, Ludwig der Träumer. …“

    Hab ich auch nicht so verstanden. Wir sind hier um gemeinsam Lösungen zu finden und nicht, um Gockelhaftes zu verbreiten. Dafür liebe ich bb. Hatte mich früher in ‚filosofischen‘ Blogs getummelt. Dort ging richtig der Gockel ab.

    Auch wenn gegenteilige – andere Meinungen vertreten werden, sollten sie dem gemeinsamen Ziel dienen und nicht ‚wer hat den Längsten‘. Das war gestern.

    Deinen letzten Beitrag kann ich voll annehmen. Er ist ein wichtiger Baustein, der für seine Tauglichkeit für das künftige Fundament unseres Daseins beäugt werden soll.

    Ich versuche halt aus dem letzten Schrott und marodem Fundament etwas Brauchbares zu machen. Und – es geht.

    Aufbauen auf dem was ist. Wer weiß denn heute, wie Banker oder Unternehmer, die wir so beschimpfen ob unseres Schicksals, morgen zu unserem Wohl ticken.

    Hab grad eben einen alten Beitrag in bb rausgekramt.

    https://bumibahagia.com/2014/01/31/selbstbestimmtes-arbeiten-gemeinschaft-zukunftsmusik/

    Ist das nicht schon was, das neuen Zeitgeist bringt?

    Andere Unternehmer oder Banker hatten nicht so viel Glück wie Semmler nach seinem Burnout. Wie ich hörte, haben sich inzwischen 57 Investmentbanker selbst verabschiedet.
    Wir leben noch und können einen wichtigen Beitrag zur Menschwerdung leisten. Ist das nicht wunderbar.

    Ich hatte lange Zeit den Untergang der Menschheit vertreten – war darin gefesselt. Vor Ulrich Horstmann habe ich mir den Club of Rome, Oswald Spengler – auch heilige Schriften und sonstige Arschlöscher bis hin zu den bekannten ‚Filosofen‘ reingezogen. Was brachte es? Frust.
    Zurück zur !guten! alten Zeit geht nicht mehr. Klappe zu. Affe tot.

    Also was tun? Alles totschlagen, was uns stört oder behindert? Dann schlagen wir uns selbst tot.

    Nehmen wir das an, was ist und geben unser Bestes um es zu verbessern.

    Muß schon wieder meinen Seelenverwandten zitieren:

    Sei Beitrag steht weiter oben. Dem kann ich nichts hinzufügen.

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  40. „Auch wenn gegenteilige – andere Meinungen vertreten werden, sollten sie dem gemeinsamen Ziel dienen und nicht ‚wer hat den Längsten‘. Das war gestern.

    Ich vertrete gar keine Meinungen. Ich rede und schreibe grundsätzlich nur über Dinge, die ich wirklich weiß oder – weil ich ja auch hohl im Kopf geboren wurde und mir ins Denken hinein geschissen wurde – wo ich aus logischen Gründen zustemmen kann.

    Aber was ist denn das @gemeinsame Ziel / die Vision???

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  41. luckyhans sagt:

    @ LdT & Ow:

    Wie wäre es, wenn wir uns, bevor wir wieder große internationale Einheiten zusammenbauen, erstmal damit beschäftigen, was von all dem irrsinnigen minderwertigen Billig-Zeug, das uns heute für einen Euro in allen möglichen Läden nachgeworfen wird, überhaupt eine vernünftige Existenzberechtigung hat in einem normalen Leben.
    Nein, ich will nicht festlegen wollen, wer was zu haben hat oder benutzen darf – das soll gefälligst jeder selbst tun.
    Aber wieviele von unseren heutigen „Bedürfnissen“ sind denn wirklich essentiell notwendig?
    Was von dem, was wir haben oder haben wollen, ist nur durch „Werbung“ (also Betrug) in unseren Kopf gelangt?
    Was braucht ein jeder denn tatsächlich? Ich meine: zum Leben?
    Und worauf könnte ich gern verzichten, „nur“ damit nicht nochmehr Natur zerstört werden muß, damit nicht nochmehr „Wachstum“ produziert werden muß, damit nicht nochmehr Boden zubetoniert wird usw.
    DAS sollte doch die erste gründliche Überlegung sein, oder?

    Denn wir (als Menschheit) sind gerade dabei, die Erde hemmungslos auszubeuten – weil es in der sog. bürgerlichen Ökonomie keinen Platz für die Natur gibt, keine wirtschaftliche Kategorie – daher taucht die Natur auch in keiner Kosten-Rechnung auf, sondern nur die Kosten dafür, die „Sachen“ aus dem Natur herauszuholen – dementsprechend gibt es auch keinen Kreislauf der Stoffe wie in der Natur, keine Rekultivierung außer ein paar Feigenblättchen – die monokulturell heruntergewirtschafteten Böden versauern, versalzen und bleiben einfach liegen, sich selbst überlassen – der wunderschöne Film „Home“ sollte zum täglichen Ferseh-Programm gehören.

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  42. @ luckyhans

    Ich dachte, daß hätten wir alle schon hinter uns?

    Das Billigzeug sind doch nur noch die Karamellen, die wie beim Karneval zur Unterhaltung unter die Leute geworfen werden.

    Das zentrale Problem ist doch das falsche Wirtschaftssystem, das auf Schulden-Geben, Forderungen-Haben und Zinsen-Nehmen beruht – also den Paradigmen der „Matrix“ des Todeskultes folgt.

    In der Phase in der sich der Kapitalismus nunmehr bewegt, geht es nur noch darum, wie viel Geld, wie schnell zirkuliert, um das System aufrecht erhalten zu können, denn alle Produkte, die „gebraucht“ werden, sind in einem Übermaß vorhanden, werden aber gar nicht mehr vom „Markt“ absorbiert, sprich es gibt dafür keine Käufer mehr oder eben potentielle Käufer, denen aber das „Schein-Geld“ nicht zur Verfügung gestellt wird, um sich diese industriell hergestellten Güter kaufen zu können.

    Mittlerweile werden 80% aller Güter nur noch auf Halde produziert. Eine Gesamtfläche von etwa 100.000 Quadratkilometer soll mit 10 Milliarden Neu-Fahrzeugen vollgestellt sein … Große Konzerne bestellen bei einer Tochtergesellschaft zum 100, 1000, ja 100.000-fachen Preis irgend ein Gut, damit dieses Tochterunternehmen Umsatz ausweisen kann, um dadurch die Bilanz frisieren zu können, die als Dokument gilt, um weiter Kredit zu erhalten, um so die Zinsen für die laufenden Kredite überhaupt weiter bedienen zu können …

    Die BIZ in Basel – das Private Internationale Bankster Kartell des Papstes – hat allen Staaten, Konzernen usw. über 3.000 Billionen Schulden-Gegeben, diese „Kredite“ sind hauptsächlich mit Gebäuden als Sicherheit hinterlegt, deren weltweiter Gesamt“-Wert“ wohl bei 30 Billionen liegen dürfte, während gleichzeitig das Welt-BIP bei gerade einmal 80 Billionen liegt. Zahlen sind allerdings gefälscht und beruhen unter anderem auf der Propaganda, dass China nur 1,3 Milliarden Menschen und nicht 2,5 Milliarden Menschen hat und selbst schon die größte Wirtschaftsmacht der Welt mit einem 80 Billionen BIP ist – statt der „offiziellen“ von nur 10 Billionen .

    Dieses Forderungen-Haben KANN niemals bedient werden. Die darauf anfallenden Zinsen werden wiederum als Schulden-Geben ausgereicht und erhöhen damit das Forderungen-Haben, weshalb der Zinssatz ständig fallen muss, da schon das gesamte Welt-BIP gar nicht mehr ausreicht, um überhaupt die Zinsen auf dieses Forderungen-Haben bedienen zu können. Innerhalb eines solchen Systems, wie dem Kapitalismus, MUSS es zwangsläufig dazu kommen, dass das „Geld“ bei immer weniger Menschen „landet“ und immer mehr Menschen kein Geld haben, um sich die von immer weniger Menschen hergestellten Produkte leisten zu können. Das Problem sind also gar nicht die wenigen Reichen und die vielen Armen, sondern das System selbst, das dafür „sorgt“, daß es immer weniger Reiche (obwohl die in der Anzahl größer werden) und immer mehr Arme – deren Anzahl auch stetig wächst, weil Menschen nun einmal biologische Lebewesen sind, die Sex haben und Nachkommen zeugen und gebären – geben MUSS.

    Im Grunde ist das „Billigzeug“ nur eines von vielen nebensächlichen Erscheinungen des System in dem wir leben. Also, das System muss weg. Dafür gibt es nur drei Szenarien. Aufgrund seiner „innewohnenden Gewalt“ und „Eigen-Gesetze“ zerstört sich das System selbst durch seine GEWALT oder es wird durch äußere Gewalt zerstört werden oder die klugen Menschen schließen sich zusammen und überwinden das System durch den ihnen gegeben Verstand – auf die „MEINUNGEN“ der uneinsichtigen Dummen kann dabei allerdings keine Rücksicht genommen werden …

    Szenarium # 1
    bedeutet den Tod von 99,98% aller biologischen Lebenwesen in Europa und dem Mittelmeerraum,
    die sowieso schon zu den letzten Überlebenden der Art Mensch der Gattung Homo gehören

    Szenarium # 2
    bedeutet den Tod von 98,99% aller biologischen Lebenwesen in Europa und dem Mittelmeerraum,
    die sowieso schon zu den letzten Überlebenden der Art Mensch der Gattung Homo gehören

    Szenarium # 3
    bedeutet den Tod von 88,88% aller biologischen Lebenwesen in Europa und dem Mittelmeerraum,
    die sowieso schon zu den letzten Überlebenden der Art Mensch der Gattung Homo gehören.

    Die 88,88% sind natürlich reines Wunschdenken von mir, um den Leuten nicht auch noch die letzte Hoffnung zu nehmen, dass es das hier in Europa nun wirklich doch noch nicht gewesen ist – weil ich ja nun mal weiß, dass der Große Krieg gegen Russland, der am 4. Dezember 2014 vom Kongress der USA erklärt wurde, eine atomar verseuchte, lebensfeindliche Wüste aus Europa und dem Mittelmeerraum machen wird. … die Menschen hier können wohl den Todeskult, den sie als „Religion“ und „Christentum“ wahrnehmen, und seine innere Gesetzmäßigkeit nicht begreifen, weil sie den Text im sogenannten Johannes-Evangelium Kapitel 8 nicht verstehen, in dem überliefert ist, dass der Satan ein Menschen-Mörder ist und das der Ausdruck „Ihr (die Juden, die der Rede von Jesus zuhörten, waren gemeint, denn zu denen sprach ja Jesus zur damaligen Zeit) seid Kinder des Teufels“ nicht physikalisch oder biologisch zu verstehen ist, sondern als eine Metapher, dass der Mensch weder sein Gutes-Sein von Natur aus begreift noch das Leben als GUT wahrnimmt, weshalb er nicht kann GLAUBEN = VERTRAUEN in das Leben selbst hat, was nun von Jesus als die EINZIGE Sünde, die es tatsächlich gibt, bezeichnet wird.

    Ich hoffe, ich habe jetzt in der Vor-Karnevalszeit keine alten Karamellen, die ich vom letzten Jahr noch übrig hatte, unter die Leute geworfen.

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  43. luckyhans sagt:

    @ Jauhu & alle:

    Danke, mein Lieber, für Deine richtungsweisenden Hinweise, die ich voll unterstütze – alles was Du an Analyse bringst, ist natürlich richtig.
    Was mögliche Szenarien betrifft, so mögen Deine Vorstellungs so stehen bleiben.
    Dennoch bin ich heilig davon überzeugt, daß es uns nur gelingen wird, zu bleibenden Veränderungen zu kommen, wenn wir es schaffen, alle zusammen langsam aber sicher wieder zu logischem Denken und daraus folgendem konsequentem Handeln zurück zu finden.

    Und das beginnt eben dort, wo jede/r Einzelne sich erstmal mit dem eigenen (physischen, materiellen) Leben und dem daraus folgenden „Beitrag“ zu den skizzierten Mißständen befaßt und erkennt, was so alles in seinem eigenen Tagesablauf (als „Verbraucher“) zu verändern ist, damit dieser Irrsinn langsam aber sicher mal eingedämmt werden kann.

    Denn niemand hat das perfekte „Rezept“ und das „allumfassende Wissen“, um allen anderen da Ratschläge (… sind auch Schläge) geben zu können – das kann auch nicht das Weg sein. Es geht nur alle zusammen, und das bedeutet: jede/r zuerst mal bei sich anfangen.
    Alles andere wird immer ein Wunschtraum bleiben…

    Daher bitte ich nochmals nachdrücklich alle Freunde, Mitleser, Kommentatoren, Autoren: helft den Menschen um euch herum und hier auf dem Blog, daß jede/r sich Gedanken machen kann über seinen ganz persönlichen Anteil an dem was ist, und seinen ganz privat-persönlichen Einsatz für schrittweise Veränderungen.

    Das wird sehr wahrscheinlich ein relativ langwieriger und teilweise auch recht schmerzhafter Prozeß werden, denn mit zunehmender Erkenntnis, was alles falsch läuft und wie tief ich auch ganz persönlich darin involviert bin, kommen erstmal die Abschottungs- und Schutzreflexe hoch: „andere sind ja viel schlimmer“, „ich bin ja nur Getriebene/r“, „ich habe keinen Einfluß auf die Ereignisse“, „die machen ja sowieso was sie wollen“ – na und so weiter – kennt jede/r.

    Wichtig ist zu erkennen, daß dies alles (zum überwiegenden Teil sinnvolle) Schutzmechanismen sind, die uns vor zuviel „Selbstzerfleischung“ (und nachfolgenden Depressionen) bewahren sollen. Sie müssen aber langsam, Schritt für Schritt, ebenfalls in Frage gestellt und überwunden werden.
    Nicht stehen bleiben, weitergehen ist das Rezept – auch wenn mal was wehtut und wenn einiges Angenehme plötzlich wegfällt…

    Dieses Wegstück ist der steinige Teil, bevor wir wieder in die sanften Ebenen der natürlichen (manche werden sagen: gottgefälligen) Lebensweise zurück gelangen können. Ich wünsche uns allen dabei viel Mut und Durchhaltevermögen.
    GLG

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  44. chaukeedaar sagt:

    @Lucky: So, und nur genau so, wie du schreibst, können wir voranschreiten. Alles Andere ist nur versuchte Vergewaltigung des (fehlgeleiteten) freien Willens unserer Mitmenschen. Was wieder auf unsere Unternehmungen negativ zurückschlägt. Schreiten wir also voran. Dieses Jahr z.B. wechsle ich auf Hochbeete, lese ich mich in Saatzucht und nochmals vertiefter in Blockhaus-Bau ein. Und vor allem versuche ich, das Verhältnis von virtuellem Leben im Web/Kopf zugunsten dem echten Leben zu verbessern. Es gibt viele Wege, schön, dass wir uns gegenseitig informieren und damit beschenken können.
    Hochachtungsvoll, der Chaukee

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  45. luckyhans sagt:

    Lieber Chauki,
    danke – vielleicht noch ein Tip: Elektro-Kultur – siehe http://www.agnikultur.de/

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  46. @ luckyhans

    Denn niemand hat das perfekte “Rezept” und das “allumfassende Wissen”, um allen anderen da Ratschläge (… sind auch Schläge) geben zu können – das kann auch nicht das Weg sein. Es geht nur alle zusammen, und das bedeutet: jede/r zuerst mal bei sich anfangen. Alles andere wird immer ein Wunschtraum bleiben…“

    Das hört sich für mich nach indifferenten Fatalismus an. Das „Rezept“ muss doch gar nicht perfekt sein. Hauptsache Mann hält sich daran, da gibt es ein gutes Brot. Und auch “allumfassende Wissen” ist nicht notwendig. Jeder hat seine Gaben und Begabungen … vielleicht kann ich ja das „Rezept“ lesen und ein anderer ist körperlich besser geeignet den Teig zu kneten … – sicher, mein Wissen ist nicht allumfassend, aber hinreichend notwendig umfassend und ich weiß etwa, dass ein Mensch der – vollkommen unerheblich, warum er das dann tut – sich von der LÜGE des Todeskultes abwendet, geradezu in einen Zustand der Erleuchtung gerät und Dinge begreift, die er vorher in Jahren nicht erkennen konnte, weil seine mentale Ebene eben gerade wegen dieser LÜGE blockiert ist und sein Bewusstsein betäubt hält. Diese LÜGE ist geradezu als das GIFT für das Bewusstsein zu bezeichnen und es ist auch tatsächlich tödlich.

    Und das beginnt eben dort, wo jede/r Einzelne sich erstmal mit dem eigenen (physischen, materiellen) Leben und dem daraus folgenden “Beitrag” zu den skizzierten Mißständen befaßt und erkennt, was so alles in seinem eigenen Tagesablauf (als “Verbraucher”) zu verändern ist, damit dieser Irrsinn langsam aber sicher mal eingedämmt werden kann.

    … ich denke, 30 Jahre war für mich „langsam“ genug. Und so ist es mir innerlich auch „genug“ gewartet. Oder soll ich warten bis die im Kopf kranken Antisemiten, Antideutschen überhaupt Anti-Menschen wieder zur Gewalt kommen, und meine Freunde, wie in Odessa und vielen anderen Orten in der Ukraine massakrieren? Der Krieg – und zwar der GROßE KRIEG gegen Russland wurde ganz OFFIZIELL von den USA erklärt!!! Irgendwie komme ich mir wie in einem falschen Film vor – die Tragweite dieser Kriegserklärung wird nicht wahrgenommen. Komme mir vor wie ein Jude in den 30-er Jahren: soll mir meine Fahrkarte auch noch selber bestellen und bezahlen …

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  47. Dude sagt:

    „Oder soll ich warten bis die im Kopf kranken Antisemiten, Antideutschen überhaupt Anti-Menschen wieder zur Gewalt kommen, und meine Freunde, wie in Odessa und vielen anderen Orten in der Ukraine massakrieren?“

    Nö, Du sollst schön still und freundlich und friedlich und voll politisch korrekt ruhig sein, und darauf warten, dass endlich 93% der Menschheit in den Massengräbern entsorgt sein wird, sodass endlich in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur das Leben auf Erden mit maximal ner halben Milliarde Sklaven, die glauben frei zu sein, weitergehen kann im bekannten konsumistischen Grössenwahn.
    Und als Belohnung darfst Du dann dem auf dem goldenen Thron im Vatikan sitzenden Luzi ab und zu die Pfeiffe lutschen.
    Also sei gefälligst zufrieden und dankbar für Dein Glück!

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  48. Dude sagt:

    Ps. Ich kann Dir sogar noch den Titel des falschen Films nennen:

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  49. Dude sagt:

    Pps. Und vergiss‘ auch keinen Fall täglich zwei Stunden zu beten. Am besten zu JHWH, dem Herrgott schlechthin, und Deinem ultimativen Oberhaupt und Meister. Hier hast Du noch nen Rosenkranz um Deine Sünden zu sühnen.

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  50. Dude sagt:

    Ppps. Und Du sollst gefällig dankbar darüber sein, dass man Dich zum BETA konzipiert hat! Allein Dein Anzweifeln an dieser Tatsache bedarf zwanzig Peitschenhieben. T-Shirt ausziehen, hopp!

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  51. Urban Dictionary: smegma
    http://www.urbandictionary.com/define.php?term=smegma
    smegma. Buildup of skin and other crud found between the foreskin and penis. yuck…check out all the Smegma underneath my foreskin…DUUUUUUUUUDE!

    Ich bin doch allergisch gegen Smegma …

    … aber ich werde nun wohl doch deine Ratschläge beherzigen:
    „Nö, Du sollst schön still und freundlich und friedlich und voll politisch korrekt ruhig sein, und darauf warten, dass endlich 93% der Menschheit in den Massengräbern entsorgt sein wird, sodass endlich in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur das Leben auf Erden mit maximal ner halben Milliarde Sklaven, die glauben frei zu sein, weitergehen kann im bekannten konsumistischen Grössenwahn.
    Und als Belohnung darfst Du dann dem auf dem goldenen Thron im Vatikan sitzenden Luzi ab und zu die Pfeiffe lutschen.
    Also sei gefälligst zufrieden und dankbar für Dein Glück!
    DANKE!!!

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  52. luckyhans sagt:

    Lieber Jauhu, lieber Dude,

    sicher – wer schon die ersten Schritte auf dem Weg zur vollständigen Befreiung von den Fesseln des hiesigen Dasein gemacht hat, der wird sich von ganz alleine auch mit anderen Fragen und Dimensionen konfrontiert sehen – es geht darum, in Bewegung zu kommen und nicht stehen zu bleiben.
    Wie Dein Leben dann verläuft – ob du kämpfen mußt oder ob du ohne Krampf deinen Weg gehen kannst – das hängt bei jedem Einzelnen von seinen bisherigen Schritten und dem ab, was ihm noch fehlt zur „Vollkommenheit“.

    Mir macht jedenfalls die Beschreibung der heutigen Mißstände nur noch bedingt „Spaß“ – das mache ich nur, um daraus Denkanstöße abzuleiten.

    Was ich nicht verstehe: warum versucht ihr beiden, euch Jacken anzuziehen, die euch gar nicht passen? 😉
    LG

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  53. thomram sagt:

    @ Jauhu und Dude
    Wollt euch eben grad fragen, was ihr euch und einem Leser eigentlich antun wollt und sehe, dass Lücki eben das auf elegantere, bildhafte Weise bereits getan hat.
    Ihr seid zwei Pauerbolzen, Oberkämpfer.
    Ihr seid beide blitzgescheit und voller guter Absicht.

    Ich stehe euch nicht davor, ihr dürft auch hier in bb schwarze Bilder malen, sollte euch mal die Kohle für die Farbe fehlen, spendier‘ ich euch sogar einen 5 Liter Kessel schwarzer Tünche. Kein Problem.

    Wenn ich mir aber ausmale, was von euch käme, würdet Ihr Eure Pauer in das Verkünden von guten Ideen und von gelungenen Projekten stellen…mann, wäre das eine wichtige Kraft.

    Ich weiss von euch beiden, dass ihr nicht blasse Schreibtischtäter seid, welche vor lauter Hocken mit Hämorroiden kämpft (haha, oder etwa doch? 😉
    dass ihr in Eurem Alltag all das tut, was ihr für gut und wichtig und richtig erachtet.

    Und nochmal: So es Eure Seele erlaubt, im Netz das Gute zu verbreiten – mich würde es freuen und bumi yang mau bahagia (Erde welche will glücklich) würde es gut tun 🙂

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  54. Lieber Lucky

    „Der Weg zur Hölle ist mit vielen guten Vorsetzen gepflastert“, besagt ein weises deutsches Sprichwort. Da ist was dran, meine ich.

    “ – es geht darum, in Bewegung zu kommen und nicht stehen zu bleiben“, sagst du. Meine spontane Reaktion darauf: „Ja, die meisten sind doch in Bewegung und bleiben nicht dabei stehen. Nur leider sind sie in einer falschen Richtung unterwegs.

    https://seidenmacher.files.wordpress.com/2014/10/verhaengnis.jpg

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  55. Ludwig der Träumer sagt:

    … Ich glaube, es wäre ungeheuer gut, wenn sämtliche Ökonomen, bevor sie promovieren, ein Jahr ohne einen Pfennig in einem Armutsviertel überleben müssten. Was man da lernt, das ist ganz unglaublich. (Manfred Max-Neef)

    http://www.eco-world.de/scripts/basics/eco-world/service/main/basics.prg?session=7f0000014b30a0e6_38051&a_no=211&suchbegriff=www.geben-gibt.de

    oder hier, ein Interview mit ihm:

    „Die Armen sind kolossal kreativ“

    http://www.taz.de/1/archiv/?id=archivseite&dig=2005/03/12/a0154

    Ich versuche gerade mehr über diesen genialen Vor-/ Nachdenker zu erfahren. Schade, daß ich kaum spanisch verstehe. Dort wird man richtig fündig.

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  56. luckyhans sagt:

    Lieber Jauhu,
    das mit den „guten Vorsätzen“ (weniger sas zum Vorsetzen?) ist natürlich richtig – es kommt auf die Wirkung an, nicht auf die Absicht.

    Wir könnten jetzt darüber reden, wer die Menschen, welche sich da unter der Swastika vereint hatten, in Bewegung gebracht hat und wer sie in diese tödliche Richtung dann umgelenkt hat.
    Aber wie dieses Beispiel zeigt, ist es leichter, eine Bewegung umzulenken – auch in die entgegengesetzte Richtung – als Menschen in Bewegung zu bringen.

    Lieber Ludwig,
    es wäre ausreichend, wenn ALLE jungen Menschen, bevor sie eine Lehre beginnen oder anfangen zu studieren, ein Jahr irgendwo (natürlich gegen Bezahlung) aber ganz normal arbeiten dürften und lernen dürften, wie es ist, sich sein Geld zu erarbeiten – das wäre eine Erfarung für das ganze Leben.
    Besser wäre natürlich, wenn es gar keine „Schule“ gäbe, sondern eine natürliche Erziehung in der Sippe und durch reisende Weise…

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