bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: ADMIN THOM RAM

Was kann ich tun? / Altknacker und Nachbarkinder!

Jeder von uns stellt sich ach so häufig die Frage: „Was kann ich denn tun?“ Jeder von uns weiss so viel von alledem, was nicht so läuft, wie wir es laufen sehen möchten, fühlt sich dabei ohnmächtig und wird, je nach Temperament oder und Tagesbefindlichkeit rotzornig oder tieftraurig.

Es sind zwei Prinzipien, die ich verfolge.

Das erste Prinzip, das führe ich hier jetzt nicht aus, es ist das Prinzip der „Kraft der Gedanken“ und der „morphischen Felder“.  Sollte dir das neu sein, hier ist mehr dazu.

Hier soll vom zweiten, so nahe liegenden Prinzip die Rede sein, und ich hoffe auf bunte, angeregte, anregende, inspirierende, begeisternde Gespräche in Kommentarstrang:

Das Prinzip, vielleicht dümmlich ausgedrückt: „Ich kann das tun, was ich tun kann.“ (mehr …)

Sandmännchen / 300’000 Erbsen

Sandmännchen hat mich eben angefragt, ob es die Zählerei nicht bitte einem Kompiüterchen übergeben dürfe, es werde anstrengend.

Diese Nacht wird zum 300’000sten Male eine Seite von bb aufgerufen werden.

Grübel grübel. Dies in 15 Monaten.

Haben wir hier einen Laden, dann ist im Schnitt über diese gesamte Zeit – Sandmännli hat es getreulich ausgerechnet – fast jede zweite Minute einer reingekommen und hat sich ein Geschreibe angeguckt. Rund um die Uhr, bitteschön.

Aktuell kucken täglich etwa 400 Nasen rein und rufen insgesamt etwas über 1000 Artikel auf.

Gute Nacht, liebe engagierte Leser und Akteure!

15.12.2014, s Sandmännli

Nein zu AKW Hinkley Point

Ich wiederhole es täglich. AKW sind Verkörperungen von „après nous le déluge“, „nach uns die Sintflut“. Kann man Hirnverbrannteres machen als Abfälle schaffen, welche über Jahrtausende brandgefährlich sind, und die kein Mensch sicher verstauen kann? Das Gerede von „sicheren Gesteinsformationen“ ist der Quadratwitz. Was weiss der Mensch davon, wann und wo sich unsere Erde in 10’000 Jahren ein bisschen mal schütteln wird?

Ich habe keine Angst vor laufenden AKW, ich würde auch in deren Nähe wohnen, war in der Schweiz während 50 Jahren auch in Distanzen von wenigen Dutzend km umzingelt davon und das hat mich keine Sekunde Schlafes gekostet.

Aber das Ding mit den weihnachtlich strahlenden Abfällen ist dermassen gigantisch, dass Mannfrau – wie bei allen gigantischen Angelegenheiten – einfach die drei Affen spielen. Sehe nix. Höre nix. Sage nix. Und wenn wir keine AKW haben, dann kann ich meinen Toaster nicht mehr anschmeissen. Und den Staubsauger. Das geht nicht.

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Im Land der Engel soll nun eines der weltweit grössten AKW gebaut werden. Einspruch. Wir brauchen 10 Millionen Aufrufe. Nein. Nicht mit uns.

Bitte schau mal hinein. bumi bahagia dankt dir.

thom ram, 15.12.2014

https://www.ews-schoenau.de/kampagne

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An die hochwohllöblichen Commentatores / Seite – Beitrag…

Mehrere von Euch haben festgestellt:

„Wenn ich einen Komment einstelle, dann erscheint der Hinweis darauf auf der Startseite in der rechten Spalte nicht.“

Ich habe gegrübelt und neu gelernt, woran das liegt.

WP bietet zwei Möglichkeiten, einen Artikel einzustellen. Entweder als „Beitrag“ oder als „Seite“. (mehr …)

Schauerwettersonntagsunterhaltung / Raumpatrouille Orion 1

Also ich kann nicht anders, ich stell det Filmchen hier als Schauerwettersonntagsunterhaltung ein. Die sind an mir damals vorbeigegangen, und umso sonniger wird mein Gemüthe, wenn ich mir die 60-er Dramatik reinziehe. Oh schnüff, oh heile Welt.

😉

thom ram, 14.12.2014 (mehr …)

Steinway für alle im HB Zürich

Uffa, mal wieder was Herzerhebendes!

thomram, 14.12.2014 (mehr …)

An Kommentatoren / In eigener Sache

Ich habe eine Bitte.

Es kommt vor, dass Kommentatoren einen Link oder ein Video einstellen. Das ist in Ordnung.

Für mich jedesmal ein Watsch in die Fresse ist es, wenn das ohne Begleittext erfolgt.

Ich erbitte zu einem Link einen Satz, welcher die inhaltliche Verbindung schafft.

Ich erbitte bei einem Video eine knappe Inhaltsangabe. Drei Sätze sind ok, vielleicht braucht es halt deren fünf, es kommt vor, dass einer genügt.

Oder, Mönsch, sag mal:

Wenn du im Gespräch mit jemandem bist, schmeissest du ihm dann wortlos einen Artikel oder ein Buch oder eine Videokassette über den Tisch an die Birne?

Ich halte zwar wenig von Höflichkeit, ich halte jedoch viel von Freundlichkeit.

🙂

thomram, 24.12.2014

 

 

 

 

Sexuelle Früh“erziehung“

Sexuelle Früh“erziehung“

Von Ferne höre ich dauernd Brandungsrauschen der Wellen mit Namen „sexuelle Früherziehung“.

Ich bin alter Paedagoge, und schon das Wort „Erziehung“ freut mich schon lange Zeit wenig. Da ist das Verb „ziehen“ drin. Ich aber konnte nie erkennen, was man bei Kindern „ziehen“ sollte oder müsste. (mehr …)

Schweiz / Man ist NICHT GEGEN Erststationierung von Waffen im Weltraum

Am 30. Oktober 2014 fanden in der UN Vollversammlung zwei richtungsweisende Abstimmungen statt.

Russland und China legten ein Gesetz vor, welches Wettrüsten im Weltraum verbietet.

180 Nationen, auch die Schweiz, stimmten für dieses Verbot. USA und Israel enthielten sich der Stimme.

Am gleichen Tage gab es eine zweite Abstimmung. Inhalt:  Verbot von Erststationierung von Waffen im Weltraum.

Ja, da wird es nun interessant. (mehr …)

„Nicht in unserem Namen“ / Der Anti-Krieg-Brief der Sechzig

60 Menschen, welche bekannter sind als Du und Ich, welche sich somit als Integrationsfiguren eignen, haben einen Apell an die Bundesregierung gerichtet. Der Apell, segelnd unter dem Titel:

„Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!“

ist unten im Original nachzulesen.

Ich war spontan erfreut. Oh, Exponenten unserer Gesellschaft ermahnen Politiker und Medienleute zu besonnenem Handeln. Zwei Tage habe ich den Text siffliert und habe mich dabei ent täuscht, das heisst, ich musste mich fragen: Was ist ein Text wert, in welchem es von Halbwahrheiten und Suggestivbotschaften wimmelt?

Ich zerpflücke. (mehr …)

Theos Leersatz 1

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

„Du bist träge geworden“, sagte gestern meine Frau. Da habe ich nachgeschaut:

https://de.wikipedia.org/wiki/Trägheitssatz

da stand:

Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmigen Translation (= geradlinigen Bewegung), sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.“

Und da stand auch noch: Je größer die Masse, desto größer die Trägheit.

Dabei hatte ich doch abgenommen…

Jedenfalls ist klar, daß der o.g. Satz ein Leersatz erster Güte ist – völlig sinnfrei und nicht nachprüfbar. Oder?

(mehr …)

Krim / Annexion / Geschichtsschreibung 2014

Täglich schäumt in mir was auf, wenn von „Annexion“ der Krim durch Russland die Rede ist.

Ich halte fest:

A) Die Menschen der Krim haben in einer frei und ordnungsgemäss durchgeführten Volksabstimmung mit einer Stimmbeteiligung von um die 90% und einem Ja – Anteil von über 90% dafür gestimmt, von der Ukraine losgelöst einen eigenen Staat zu bilden und in die russische Föderation aufgenommen zu werden.

B) Wiki sagt: (mehr …)

Spass mit Einsparungen

Ich gebe es zu. Erst braucht es eine Investition. Man braucht einen guten Topf (für Schwiizer: E gueti Pfanne) mit gutem Wärmeleiterboden und mit guter Wärmespeichereigenschaft und mit Deckel.

Der schlaue Hausmann und die schlaue Hausfrau sparen sich geschätzt mindestens die Hälfte an Gas / an Strom.

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Drei Minuten Ei.

Dummer Hausmann: Eier in den Topf, Wasser bis Oberkante Eier. Heizen. Ab Kochpunkt drei Minuten köcheln lassen.

Blödsinn! (mehr …)

Zu den drei NEIN meiner Volksgenossen

Gold.

Jedes Ding ist so viel wert, als man ihm Wert beimisst. Bin ich in der Wüste am Verdursten, gebe ich alles für einen Schluck Wasser, werde ich vom Zahnschmerz gepeinigt, zahle ich jeden Betrag für Abhilfe, schwimme ich als Schiffbrüchiger im Ozean, gebe ich ALL meine Habe für ein Stück Land unter meinen Füssen.

So ist es mit Gold. Leute, welche meinen, Gold wohne per se ein besonderer Wert inne, erliegen einer Täuschung. (mehr …)

Perspektiven zum Sonntag

Damit du siehst, dass ein Rest von mir noch lebt, stell ich hier ein Sonntagsartikelchen ein.

Diminutiv „Artikelchen“ aus bestimmtem Grunde. Jeder unserer Leser hier, auch du, bist schon als Kind auf dem Rücken gelegen und hast dir deine eigenen Gedanken über Wolken, Himmel und Gestirne gemacht. Für keinen Leser enthält dieser Artikel etwas Neues.

Es darf aber einfach es bitzeli Spass machen.

Lasst uns auf die humoristisch – konstruktive Seite wechseln. Generell. Wir schaffen es weder mit BierErnst noch mit Keule. Wir schaffen es mit Raffinesse, Intuition, Vertrauen und noch und noch und noch Humor. Und erinnern wir uns des Wassers. Wasser hat einen kleinen Kopf. Wasser gelangt immer zum Meer.

Zu denken, dass ich ein Punkt im Kosmos bin, ist eigentlich schon Witz genug für ein sattes Wochenende der Lachsalven.

thomram, 23.11.2014

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34 Bilder

Wir haben das hier gefunden und möchten es euch zeigen…

1. Das ist die Erde! Hier wohnen wir.

This is the Earth! This is where you live.

NASA Goddard Space Flight Center Image / Via visibleearth.nasa.gov

2. Und hier leben wir, in Bezug auf unsere Nachbarschaft, das Sonnensystem.

And this is where you live in your neighborhood, the solar system.

3. Hier ist der Abstand, massstabsgerecht, zwischen Erde und Mond. Gar nicht so weit, oder?

Here's the distance, to scale, between the Earth and the moon. Doesn't look too far, does it?

4. ÜBERDENKT ES NOCH EINMAL. Innerhalb dieser Distanz könnt ihr jeden Planeten unseres Sonnensystems einfügen, fein säuberlich.

THINK AGAIN. Inside that distance you can fit every planet in our solar system, nice and neatly.

PerplexingPotato / Via reddit.com

5. Lasst uns über die Planeten sprechen. Dieser kleine grüne Fleck  ist Nord-Amerika auf dem Jupiter.

But let's talk about planets. That little green smudge is North America on Jupiter.

NASA / John Brady / Via astronomycentral.co.uk

6. Und hier ist die Grösse der Erde (gut, sechs Erden) mit dem Saturn verglichen:

And here's the size of Earth (well, six Earths) compared with Saturn:

NASA / John Brady / Via astronomycentral.co.uk

7. Und nun noch dazu, hier sind die Ringe des Saturns, wenn sie um die Erde herum wären:

And just for good measure, here's what Saturn's rings would look like if they were around Earth:

Ron Miller / Via io9.com

8. Dies hier ist ein Komet. Wir haben gerade eine Sonde auf solch einem Kometen gelandet. Hier ist einer im Vergleich mit Los Angeles:

This right here is a comet. We just landed a probe on one of those bad boys. Here's what one looks like compared with Los Angeles:

Matt Wang / Via mentalfloss.com

9. Aber das ist nichts im Vergleich zu unserer Sonne. Erinnert euch:

But that's nothing compared to our sun. Just remember:

10. Hier die Erde vom Mond aus:

Here's you from the moon:

NASA

11. Hier die Erde vom Mars aus:

Here's you from Mars:

NASA

12. Hier ist die Erde von hinter den Ringen des Saturns:

Here's you from just behind Saturn's rings:

NASA

13. Und hier von jenseits des Neptuns, 4 Milliarden Meilen entfernt.

And here's you from just beyond Neptune, 4 billion miles away.

NASA

In Anlehnung an Carl Sagan, alles und jedes was wir je gesehen haben, existiert auf diesem kleinen Fleck.

14. Lasst uns etwas zurücktreten. Hier ist die Grösse der Erde im Verleich mit der Grösse unserer Sonne. Erschreckend, nicht wahr?

Let's step back a bit. Here's the size of Earth compared with the size of our sun. Terrifying, right?

John Brady / Via astronomycentral.co.uk

Die Sonne passt nicht einmal in das Bild.

15. Und hier ist die selbe Sonne von der Oberfläche des Mars aus:

And here's that same sun from the surface of Mars:

NASA

16. Aber das ist nichts. So wie Carl einst sinnierte, es gibt mehr Sterne im All, als es Sandkörner an allen Stränden der Erde gibt:

But that's nothing. Again, as Carl once mused, there are more stars in space than there are grains of sand on every beach on Earth:

17. Was  nun bedeutet, dass es viel, viel grössere gibt, als unsere kümmerliche Sonne. Schaut, wie winzig und unbedeutend unsere Sonne ist:

Which means that there are ones much, much bigger than little wimpy sun. Just look at how tiny and insignificant our sun is:

Wer unserer Sonne wohl das Mittagessen-Geld stiehlt…

18. Hier ist ein anderer Blick darauf. Der grösste Stern, VY Canis Majoris, ist 1,000,000,000 mal grösser als unsere Sonne:

26 Pictures Will Make You Re-Evaluate Your Entire Existence

………

19. Aber das ist gar nichts im Vergleich mit der Grösse einer Galaxie. In der Tat, wenn ihr die Sonne auf die Grösse eines Weissen Blutkörperchens schrumft und die Milchstrassen- Galaxie im selben Massstab, wäre die Milchstrasse so gross wie die Vereinigten Staaten:

But none of those compares to the size of a galaxy. In fact, if you shrank the sun down to the size of a white blood cell and shrunk the Milky Way galaxy down using the same scale, the Milky Way would be the size of the United States:

20. Das ist, weil die Milchstarsse so riesig ist. Hier wohnen wir in ihr:

That's because the Milky Way galaxy is huge. This is where you live inside there:

21. Aber das ist alles, was wir in der Nacht jemals sehen können:

But this is all you ever see:

(Dies ist KEIN BILD der Milchstzrasse, nur dass ihr einen Eindruck erhaltet.)

22. Aber unsere Galaxie ist ein kleiner Wicht im Vergleich zu anderen. Hier ist die Milchstrasse – verglichen mit IC 1011, 350 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt:

But even our galaxy is a little runt compared with some others. Here's the Milky Way compared to IC 1011, 350 million light years away from Earth:

Man DENKE darüber nach, was alles darinnen sein könnte.

23. Doch lasst uns grösser denken. In GERADE diesem Bild, welches vom Hubble Teleskope aufgenommen wurde, sind Tausende und Abertausende von Galaxien enthalten, jede enthält Millionen von Sternen, jeder mit seinen eigenen Planeten.

But let's think bigger. In JUST this picture taken by the Hubble telescope, there are thousands and thousands of galaxies, each containing millions of stars, each with their own planets.

24. Hier ist eine der Galaxien abgebildet, UDF 423. Diese Galaxie ist 10 MILLIARDEN Lichtjahre entfernt. Wenn wir auf dieses Bild schauen, sehen wir Milliarden von Jahre in die Vergangenheit.

Here's one of the galaxies pictured, UDF 423. This galaxy is 10 BILLION light years away. When you look at this picture, you are looking billions of years into the past.

Von einigen der anderen Galaxien wird vermutet, dass sie sich nur ein paar Hundert Millionen Jahre NACH dem Urknall gebildet haben.

25. Und behaltet auch dies im Kopf — dies ist eine Abbildung eines sehr sehr kleinen Abschnittes des Universums. Es ist nur ein unbedeutender Bruchteil unseres Nachthimmels.

And just keep this in mind — that's a picture of a very small, small part of the universe. It's just an insignificant fraction of the night sky.

26. Sicher wisst ihr, dass davon ausgegangen wird, dass es einige schwarze Löcher gibt. Hier ist die Grösse eines schwarzen Loches verglichen mit der Erdumlaufbahn, nur um euch zu erschrecken:

And, you know, it's pretty safe to assume that there are some black holes out there. Here's the size of a black hole compared with Earth's orbit, just to terrify you:

D. Benningfield/K. Gebhardt/StarDate / Via mcdonaldobservatory.org

Also, wenn ihr jemals verärgert seid, dass eure Lieblingssendung ausfällt oder über die Tatsache genervt seid, dass sie so früh Weihnachtsmusik spielen  — erinnert euch…

27. Das ist unser ZUHAUSE.

This is your home.

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

28. Das geschieht, wenn ihr von eurem Zuhause zum Sonnensystem herauszoomt.

This is what happens when you zoom out from your home to your solar system.

29. Und das geschieht, wenn ihr weiter herauszoomt…

And this is what happens when you zoom out farther...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

30. Und noch weiter…

And farther...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

31. Immer weiter…

Keep going...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

32. Und noch ein kleines bisschen weiter…

Just a little bit farther...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

33. Fast fertig…

Almost there...

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

34. Und hier ist es. Hier ist alles im beobachtbaren Universum und hier ist unser Platz darin. Nur eine winzige Ameise in einem grossen Tiegel.

And here it is. Here's everything in the observable universe, and here's your place in it. Just a tiny little ant in a giant jar.

By Andrew Z. Colvin (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (creativecommons.org) or GFDL (gnu.org)], via Wikimedia Commons

Oh Mann.

Chruut und Rüebe

Grün gehört zur Venus und zum Herzchakra. Grün (runteroktaviert) entspricht dem Kammerton „a“, und zwar bei 436 – 438. Grün darf man mit Liebe assoziieren.

Die Grünen wollten erst der Natur helfen. Heute wollen sie das nicht. Heute wollen sie, dass die Menschen unreif bleiben. Aus diesem Grunde werden die Kinder zu Sexinformation und Sexinformation und Sexinformaition gezwungen. Sex wird dadurch zu einem mechanischen Akt, die Heiligkeit und Tiefe ist plattgemacht. Es ist dasselbe, wenn man eine Rosenknospe mit Gewalt öffnet. Die Blume kann sich nicht entfalten. Das Kind ist in seiner Entwicklung schwer gestört. Die Grünen wollen das, und nicht nur die Grünen. (mehr …)

Zeitbetrachtung / Essay

Auf Grund Blog – interner Umstellung erscheinen meine alten Essays nochmal. Ganz lustig, zu prüfen, was man vor einem Jahr geschrubet hat!

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Heute (Oktober 2013) lese ich bei Honigmann, Mann und Hund seien des schönen Wetters wegen an der Nordseeküste joggen gegangen, und ein überwältigendes Schauspiel bizarrgewaltiger Chemical Trails habe das Auge erfreuen und das Gemüt bangend erschauern lassen. (mehr …)

Mutter, gewöhne dein Kind an’s Impfen!

Eltern, deren Kinder in den ersten zwei Lebensjahren keinen Arztbesuch hatten und welche nicht geimpft worden sind, neigen in verheerender weise dazu, zusammen mit ihren Kindern daraus eine Gewohnheit zu machen und auch fürderhin weder an Arztbesuch, geschweige denn an Impfen zu denken.

Es ist daher erforderlich, dass man weltweit die US zum Vorbild nimmt, wo die Kinder im ersten Lebensjahr 26 Impfungen verpasst bekommen. (mehr …)

Immer beliebter: Hindernisfussball

Bislang sorgfältigst von der Oeffentlichkeit abgeschirmt, die Medien schwiegen sich konsequent aus, sind seit Jahrtausenden Fussballspiele sabotiert worden und konnten nicht stattfinden. Wenn zwei Mannschaften nach Plan antreten und sich des Spieles erfreuen wollten, fanden sie ach so oft ein verdorbenes Fussballfeld vor. In Nacht und Nebelaktionen gruben irgendwelche Leute ganze Gräben ins Feld, mehr noch, sie überstellten das Feld mit Steinen und mit Gerümpel, so dass an ein regelkonformes Spiel überhaupt nicht zu denken war. (mehr …)

Herrenabend

Um uns Männern ein bisschen Ruhe zu verschaffen und gleichzeitig unsern lieben Weibern etwas Gutes zu tun, haben wir hier in bb das Wiiberzwmorge eingeführt.

Wenn ich dort gelegentlich um die Ecke linse, sehe ich munter bunter Geflatter und eiferig Geschnatter, es scheinet froh und auch lukullisch zu und her zu gehen.

So haben wir Herren der Schöpfung ein bisschen Erleichterung, doch genügt das nicht. Auch wir bedürfen gelegentlich des richtigen und wahren Gesprächs, ich meine der Erörterungen ohne das doch irritierende Weibsgeschnatter mitten drinne.

Ich eröffne hiemit den allabendlichen Abend für Herren.

Für Weibs besteht klare Regelung. Ums Haus streichen wird toleriert. Das Haus betreten ist, mit Schweigegelübde verbunden, gestattet. Bewunderndes in den Salon kieken ist auf fünf Minuten beschränket.

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Ich eröffne die erste Runde mit der einfachen Frage:

Wollen wir unsere Abende mit Aufnahme köstlicher Nahrung verbinden, oder wollen wir uns auf Einflössen belebender Getränke bechraänken?

Th.R.V. 11.11.2014

Zwischenbilanz

Was habe ich gemacht. Ich habe während 15 Monaten täglich, mit vielleicht drei Tagen Pause, etwa 20 Artikel und 100 Kommentare (natürlich auch auf andern Blogs, nicht nur auf bb)  gesichtet, habe einige Kommentare beantwortet, habe Fremdartikel ausgesucht, eingestellt und meinerseits besenft und einige wenige Dutzend eigene Ergüsse geschrieben.

Es waren täglich zwischen 4 und 14 Stunden, welche das in Anspruch nahm. Ich habe das so gerne und so selbstverständlich gemacht wie Brot essen. Es war einfach angesagt und Punkt. (mehr …)

Sandmännchen / Perfekte Tage

Sandmännchen versteht den Witz nicht und weiss auch nicht, warum es zwei Listen hat. Aber jemand hat Sandmännchen gesagt, es sei lustig, und darum schickt dir Sandmännchen diesen Artikel.

Sandmännchen, 08.11.2014 (mehr …)

Essay zu „Ein Plaedoyer für die NWO“

Dieses Essay bezieht sich auf den Artikel „Ein Plaedoyer für die NWO“

darin die NWO – Idee scheinbar mundig gemacht werden soll.

Für Linkshirner 🙂

Der Autor verherrlicht die geplante NWO nicht. Er zeichnet sie in den wichtigsten Zügen und stellt fest, dass sie so oder so betrachtet werden kann.
Er legt damit im Stile von Osho eine Falle…
Wer meint, etwas vom Geiste der NWO bekämpfen zu müssen, tappt unweigerlich hinein, in die Falle nämlich.
Wer meint, äusseres Heil wachse durch inneres Heil, der lächelt bei der Lektüre. (mehr …)

Spucki im Lift

Ohnweg hat eben innem Kommentar geschrubt:

Ich habe gestern einen Spucki ( Selbstklebeetikett) auf einer Aufzugstüre gelesen. Sinngemäss hier die Aufschrift:

Vertreibt den Islam!
Das Christentum hat uns genug Leid verschafft.
Fördert das germanische Heidentum.

Dazu den Link im Internet. Das hat geknallt! So einfach kann Aufklärung sein. Kleine Ursache, grosse Wirkung.

Ich halte das für eine gute Idee. Einfach mal hier und dort einen Spucki hinheften. Danke für den Hinweis, Ohnweg!

Wie wär’s mit:
(mehr …)

Sandmännchen / Oktober 2013 / Oktober 2014 / träräää

Da der Boss immer wieder ins Nest abhaut, teile ich, Sandmännchen, euch es bitzeli Blogstatistik mit.

Endlich werden alle, welche neugierig auf Klicks und Nasen sind, wieder ruhig schlafen können, das wird mich auch wieder entlasten…

Wir hatten monatlich, grob gerundet, eine durchschnittliche Zunahme von 2000 Klicks. (mehr …)

Sandmännchens Schlafempfehlung

Sandmännchen hat vom Blogwart auszurichten, dass er exakt acht Artikel einstellen möchte, dass es ihm aber grad voll aushänge, weil heisse Birne und schlappe Knochen, und dass dieses strapazierende elende Weltgesocks grad warten muss.

Ich aber habe für euch zwei Schlafempfehlungen mitgebracht:

Gemeinsamschlaf (mehr …)

Ebola by thom ram

Ich habe einen Bogen um das Thema gemacht.

Es ist vom Schreibtisch aus nicht auszumachen, wie viele der gemeldeten Krankheitsfälle real, wieviele erfunden sind.

Es ist vom Schreibtisch aus schon ganz und gar nicht auszumachen, was Ebola überhaupt sein soll.

Das ist wie bei HIV / AIDS. Je nach Konsultation kann einer HIV Positiv sein oder aber Negativ, denn die Messgrundlagen können so oder so oder noch anders angelegt werden.

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Nach allem, was mir bis heute auf den Schirm geflattert ist, bietet sich mir folgendes Bild. (mehr …)

Dieter Nuhr und die Anklage / Hat jemand das Video?

Hat ein Leser das Video mit Dieter Nuhrs abschliessender Stellungnahme kopiert?

Das Geschehen ist lokal, überschaubar und wird im Sand verlaufen, weil der Muslim, Herr Toka, einen zu kleinen und unbedeutenden, Dieter Nuhr einen zu grossen, zu bedeutenden Namen hat.

Oh, jetzt kann ich gänzlich falsch interpretiert werden. Ich halte also fest:

– Dass Herr Toka den Dieter Nuhr anklagt, ist sein gutes Recht, aber es ist voll daneben. Denn Dieter Nuhr nimmt Auswüchse religiösen Fanatismusses haargenau und voll und ganz zu recht und absolut notwendigerweise aufs Korn. Herr Toka’s Persönlichkeit scheint in religiösem Fanatismus gefangen.

– Dass ein Prozess mit Freispruch enden wird oder würde, das führe ich weniger auf diese genannte Tatsachen, sondern darauf zurück, dass Gerichte das als Recht hinstellen, was der Richter Pfründe schützt. Ausnahmen gibt es.

Worum geht es?

Herr Erhat Toka habe gegen Dieter Nuhr Anzeige erstattet. Anklage: Hassprediger. Hetze gegen Islam.

Die Neue Osnabrücker Zeitung NOZ hat, sich geilfeil glitschig positionierend, dem Anliegen des Herrn Toka einen grossen Artikel gewidmet. Dann gab es übliches Hin und Her. Wer da runtersteigen will, kann in die NOZ gehen. Es lohnt sich nur für den, der Gesinnungen erforschen will. Hier.

Ich stelle das Geschichtchen ein, weil: (mehr …)

Spinnennetz UPIK/ DUNS / Drittes Musterschreiben

Frau Michaela Egloff
Leiterin Gemeindekanzlei
5300 Turgi

Zu einem dritten Mal guten Tag, Frau Egloff.

Entweder haben wir ein technisches Problem oder aber Sie / Ihr Büro findet es nicht für nötig, mir zu antworten.
Liebe Frau Egloff, MEIN Schaden ist das nicht. Ihnen aber empfehle ich, doch mal das im Link verhängte Video anzuschauen.
Eine ganz normale Schweizerin ist wegen einer scheinbaren Bagatell – Busse auf Erstaunliches im Betrieb der betroffenen Gemeindeverwaltungen und der angerufenen Gerichte gestossen.
Meine unmassgebende Prognose ist, und das ist KEINE Drohung, sondern ein gut gemeinter Hinweis, dass auch in Turgi über kurz oder lang Menschen kommen und zum Beispiel sagen werden: (mehr …)

„Sie haben es versiebt!“ von Michael Winkler (22.10.2014)

Dieser Pranger ist wieder mal ein Meisterstück des bekannten Autors, meint Lucky, und da seine Pranger nicht alle „die Weihen der Unsterblichkeit“ bekommen, d.h. der Link (http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html) in wenigen Tagen schon nicht mehr zu diesem Artikel, sondern zu seinem Nachfolger führen würde, hoffen wir, daß der Autor damit einverstanden ist, daß wir den Text komplett übernehmen – gern auch mit dem Hinweis auf seinen täglich frischen und jederzeit gern gelesenen Tageskommentar (http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html).

Sie haben es versiebt! (22.10.2014)

Der Fahrplan der Neuen Welt-Ordnung (NWO) ist uns bekannt: Erst soll größtmögliches Chaos geschaffen werden, um aus den Trümmern der alten diese neue Ordnung aufzubauen. Die Pläne der NWO sind ziemlich weit gediehen, wenn man die heutigen Nachrichten mit denen vor zehn Jahren vergleicht. Damals schien die ganze Welt dem Frieden näherzukommen, selbst Israel hatte sich gut benommen. Der Ost-West-Konflikt schien dauerhaft gelöst, nur ein paar Muselmanen hatten das nicht so recht begriffen und sprengten sich gelegentlich in die Luft.

Seither hatten wir den „arabischen Frühling“ erlebt, haben die Amerikaner einen massiven Bürgerkrieg in Syrien herbeigeführt, Libyen ins Chaos gestürzt, einen „Islamischen Staat“ korantreuer Muselmanen ins Leben gerufen und in der Ukraine einen blutigen Konflikt herbeigeputscht. Israel hat ebenfalls kräftig um sich geschlagen, einen Krieg gegen den Libanon geführt und mehrere gegen das Gaza-Ghetto. Die Weltfinanzen sind seit 2008 in einer Dauerkrise, bei der Großbanken zerfallen und Kleinstaaten gerettet worden sind. Gold-, Aktien- und Währungskurse werden manipuliert, das wurde mittlerweile sogar zugegeben.

Die Welt wird mit Geld geflutet, doch dieses Geld kommt nicht im Wirtschaftskreislauf an. Würde es dies, hätten wir bereits eine Hyperinflation. Die Staaten der Welt sind nicht nur bis zur Halskrause, sondern bis weit über die Haarspitzen verschuldet. USA, Japan, Großbritannien, Merkeldeutschland, Italien und Frankreich sind bankrott, sobald ein Wirtschaftsprüfer auch nur kurz einen unverstellten Blick auf deren Haushaltslage wirft. Bankrott heißt, zu größeren Handlungen jenseits des Weiterwurstelns nicht mehr fähig. Nur noch das Finale, der Weltuntergang, das läßt sich finanzieren, da danach alle Schulden verschwinden.

Die Vorhersagen sind bekannt, es ist der Fahrplan zum Dritten Weltkrieg, der hier eifrig beschritten wird. Jene Herrschaften, die vorhaben, die Bibel wortwörtlich umzusetzen, wollen die große Schlacht von Armageddon bzw. Megiddo. Sie wollen diese Schlacht, weil Israel sie gewinnen wird, denn so steht es in der Bibel. Allerdings ist dies die letzte Israel betreffende Prophezeiung in der Bibel, danach existieren die Juden offenbar nicht mehr. Aber wenigstens haben sie gesiegt.

Wo die Bibel aufhört, macht immerhin der Talmud weiter. Dank Armageddon erscheint der Messias, wodurch jeder Jude 2.400 Sklaven erhält. Allerdings sind damit nur die männlichen erwachsenen Juden gemeint, denn laut Liturgie können alle Frauen Israels nicht einen einzigen Mann ersetzen. Und besonders viele sind es auch nicht, denn es werden nur 12.000 aus jedem Stamm gerettet, was 144.000 jüdische Herren und deren Anhang, sowie 345.600.000 Sklaven ergibt. Damit sind wir in der Nähe der 500 Millionen Menschen angelangt, die in den Georgia Guidestones aufgeführt werden.

Die NWO weiß also, von was sie redet. Wer wunderbare Beschreibungen einer untergehenden Welt lesen möchte, dem sei die Johannes-Offenbarung nahegelegt, der wirklich blutrünstige Teil des Neuen Testaments. Da spielt jemand kräftig auf der Weltuntergangs-Orgel, da verschwinden Völker und Nationen, so wie in der geheimgehaltenen dritten Prophezeiung von Fatima.

Unser heutiges Leben ist auf eine gut geölte Maschinerie angewiesen. Weltweite Warenströme versorgen uns mit Nahrung, Kleidung, Wärme und Mobilität. Ein weltweites Bankennetzwerk sorgt dafür, daß diese Waren gehandelt und bezahlt werden. Das alles ist jedoch störungsanfällig, und sollte ein Weltkrieg ausbrechen, wird es gestört werden. Die vier Reiter der Apokalypse, Krieg, Zerstörung, Hunger und Pestilenz werden die Menschheit dezimieren. Dabei ist es gleich, ob zuerst die Finanzwelt zusammenbricht oder zuerst die Waffen sprechen, der Zusammenbruch und das Chaos folgen unweigerlich.

Allerdings geht es den Herrschaften, die dies im Namen ihres Gottes planen, derzeit derart gut, daß sie keine rechte Lust auf dieses Chaos haben. Warum sich mit 2.400 Sklaven begnügen, wenn es jetzt schon Millionen sind? Dekadente und perverse Vergnügungen gibt es heute zuhauf, wenn das Chaos ausbricht, heißt es für die Führer der NWO richtig arbeiten. Deshalb läuft die Weltuntergangsuhr ein wenig langsamer, aber sie tickt trotzdem unaufhaltsam.

Das Chaos erfordert jedoch eine starke, Ordnung schaffende Macht, wenn es sich nicht selbst organisieren soll. Robinson Crusoe hat sich auf seiner Insel eingerichtet, sich alle Annehmlichkeiten verschafft, für die er die Mittel hatte. 20 Schiffbrüchige auf einer Insel werden vielleicht ein paar Unwillige ausmerzen, doch letztlich werden sie ihr Überleben organisieren und zusammenarbeiten, jeder nach seinem Wissen, Können und Fähigkeiten.

Wir Menschen sind zwar Gewohnheitstiere, doch wenn die alten Gewohnheiten nicht mehr eingehalten werden können, gewöhnen wir uns um. Wir sind fähig, einen Staat von unten nach oben zu organisieren, aber auch umgekehrt, von oben nach unten. Der Weg von unten nach oben ist der natürliche, da arbeiten Familien in ihrer Sippe zusammen, mehrere Sippen in einem Dorf, die Dörfer wiederum in einem Stamm und die Stämme bilden ein Volk – je nach den Anforderungen, welche die Umwelt an sie stellt. Bedrohungen von außen führen dabei zu größeren Zusammenschlüssen im Innern.

Bei der Organisation von oben nach unten muß der da oben den Unteren etwas bieten können, über das sie allein nicht verfügen. Natürlich ist Gewalt dabei auch ein Mittel, das Angebot, unter meiner Herrschaft weiterleben zu dürfen, wird meistens akzeptiert, wenn der Kampf gegen mich aussichtslos erscheint und den sicheren Tod zur Folge hat. Wenn ich, und nur ICH die Mittel habe, allen Anderen das Leben zu erleichtern oder gar zu erhalten, werde ich der Chef.

Wir haben das 1945 erlebt. Die USA hatten damals die doppelte Produktionskapazität wie die gesamte restliche, in Trümmern liegende Welt. Der „American Way of Life“ wurde mit Wirtschaftshilfen verbreitet. Die Sowjetunion hatte damals nur Soldaten zu bieten, was letztlich dazu führte, daß sich der „freie Westen“ den USA freiwillig unterordnete, bzw. diese Unterordnung in weiten Teilen der Bevölkerung als freiwillig empfunden hatte.

Die NWO ist nur erfolgreich, wenn sie eine vergleichbar freiwillige Unterordnung erreicht. Dies geht nur, indem sie schnell und großzügig hilft, das Chaos zu beseitigen. Ein paar Care-Pakete, US-Soldaten, die „Frauleins“ ausführen, Kaugummi an Kinder verschenkt – sie ließen vergessen, daß die Amerikaner die deutschen Städte in Trümmer gelegt hatten, daß die Väter, Söhne und Brüder amerikanischen Kugeln zum Opfer gefallen waren. Die Todfeinde, die Besatzer, wurden durch ihre Gaben als Freunde wahrgenommen. I want to be in America…

Ohne ihre Produktionsbasis hätten sich die Amerikaner als Gewaltherrscher aufführen können, so wie es die Sowjets getan haben, oder eben Europa und Japan sich selbst überlassen müssen. Europa hätte sich völlig anders organisiert, eine „Reeducation“ hätte nicht stattgefunden. Ohne die amerikanische Bedrohung hätte die Sowjetunion eine deutsche Wiedervereinigung organisiert (wie von Stalin beabsichtigt), und eventuell die eigenen Vasallen im Warschauer Pakt an einer längeren Leine geführt. Aber das sind nur Spekulationen, die keinen wirklichen Wert haben.

Die NWO-Staaten sind vordringlich die USA und Israel, keinesfalls China oder Rußland. Letztere sind die Gegner, welche die NWO überwinden muß, um die Weltherrschaft zu erringen. Und damit kommt das große ABER für die NWO: Israel bedarf ständiger Zuschüsse, um überhaupt fortzuexistieren. Die USA sind bankrott, haben ihre industrielle Basis verloren und sich eine Mischbevölkerung zugelegt, der es an der einstigen „protestantischen Arbeitsethik“ der White Anglo-Saxon Protestants mangelt. Die Einwanderer und deren Nachkommen, aus Nord-, West- und Mitteleuropa sind mittlerweile in der Minderzahl.

Das alte Erfolgsrezept der Amerikaner war, selbst hinter 3.000 Kilometer Wassergraben geschützt, irgendwo auf der Welt Krieg zu führen und den Feind totzuproduzieren. Das hat beispielsweise im Zweiten Weltkrieg wunderbar geklappt, wenn die Japaner einen Flugzeugträger versenkt haben, wurde dieser durch zwei größere und modernere ersetzt, wenn die Deutschen eine Fliegende Festung vom Himmel geholt haben, sind dafür fünf neue erschienen. Sherman-Panzer waren nicht gerade toll, aber sie haben sich vermehrt wie die Fliegen, das war selbst für einen Tiger schließlich zu viel.

Dies wird im Dritten Weltkrieg jedoch nicht mehr funktionieren. Weder Atlantik noch Pazifik schützen vor Interkontinental-Raketen, China und Rußland werden diese einsetzen, wenn sie ernsthaft bedroht werden. Dank der Zerstörungskraft und der Mobilität moderner Waffen dauert ein heutiger Krieg nicht lange, Tage, Wochen, allenfalls drei Monate, falls es am Anfang nur zaghaft zur Sache geht. Der Krieg ist vorbei, bevor die Industrie auf Kriegsproduktion umgestellt ist. Das heißt, die Kriegsproduktion muß zuvor, in Friedenszeiten, abgeschlossen sein. Bankrotte Staaten können sich in Friedenszeiten keine Rüstungsprogramme erlauben, mit anderen Worten, „der Westen“ einschließlich Japans ist zu größeren Kriegsvorbereitungen nicht fähig. Rußland und China hingegen modernisieren eifrig ihre Armeen. Israel ist ein Sonderfall, da es seine ständige Weiterrüstung von anderen Ländern bezahlt bekommt.

Die USA und damit die NWO sind in der Lage, den Krieg auszulösen, doch sie sind nicht fähig, ihn überzeugend zu gewinnen. Womöglich gelingt ihnen ein Pyrrhus-Sieg, doch daraus erwächst keine neue Weltordnung, da dem Sieger die Kraft fehlt, diese durchzusetzen.

Stellen wir uns eine Welt vor, in der Zerstörungen wie 1945 stattgefunden haben. Deutschland lag damals weitgehend in Trümmern, aber auch Frankreich, Italien, Polen und Rußland haben ihren Teil abbekommen. Dehnen wir den Zerstörungsgrad Frankreichs (dem es besser ergangen ist als Deutschland) auf China und die USA aus, zerstören wir zudem die Ölförderung der OPEC-Länder, dann haben wir einen Anhaltspunkt, wie die Welt nach dem Dritten Weltkrieg aussehen könnte. Wobei dies noch eher eine freundliche Annahme ist, die Zerstörungen dürften weitaus größer sein.

In den USA wird nicht gehungert, sondern verhungert. Das Land ist einfach zu groß, die Nahrungsproduzenten liegen weit entfernt von den Nahrungskonsumenten. Wir dürften da ein „Mad-Max-Szenario“ erleben. Die großen Städte sind zerstört. In China dürfte es ein wenig besser aussehen, da das, was aus den Städten überlebt, relativ schnell auf dem Land unterkommt. Rußland außerhalb der Städte bietet ebenfalls gute Chancen – aber alles sind Agrar-Staaten geworden! Europa hat zwar heute eine intensive Landwirtschaft, die Überschüsse produziert, doch ohne Diesel, also ohne Rohöl und Raffinerien, bricht diese Landwirtschaft zusammen. Die Warenströme der Weltwirtschaft sind erloschen.

1945 konnten die Amerikaner die Welt neu ordnen. Die Amerikaner hatten damals genug Erdöl im eigenen Land (das Förder-Maximum war erst 1970), um große Teile der Welt zu versorgen. Im Vertrag von Bretton Woods wurde der Dollar als Weltleitwährung festgelegt, man konnte auf der ganzen Welt mit Dollars einkaufen. Dies alles ist nach dem Dritten Weltkrieg nicht der Fall. Die Staaten der Welt müssen sich selbst organisieren, die neue Weltordnung wird damit zu einer Ordnung der Regionen, nicht zu einer zentralen Ordnung mit dem Zentrum Jerusalem.

Ohne die modernen Verkehrsmittel, ohne eine moderne Kommunikation, beschränkt sich der Einfluß eines Zentrums auf einen Tagesmarsch Entfernung, also einen Radius von etwa 30-35 Kilometern, also eine mittelalterliche Grafschaft. Größere Strukturen bilden sich erst wieder heraus, wenn die Versorgung in der eigenen „Grafschaft“ gesichert ist.

Die NWO hat sich als zu hinterhältig, zu bösartig erwiesen, um die Welt friedlich zu übernehmen. 1990 hat dafür durchaus die Möglichkeit bestanden; nach dem Fall der Sowjetunion hat sich Rußland dem westlichen Einfluß geöffnet, und unter Deng Xiaoping war auch China dazu bereit, sich zu verwestlichen. Statt diese Länder in Freundschaft zu überzeugen, haben die Amerikaner Machtpolitik betrieben, sich als letzte Supermacht wie der Elefant im Porzellanladen benommen. Rußland wurde unter Jelzin von – zufällig jüdischen – Oligarchen ausgeplündert. Die NATO hat sich unaufhaltsam ostwärts geschoben, klassische Einkreisungspolitik betrieben. In den Kriegen im Irak und in Afghanistan hat Amerika seine ganze Grausamkeit gezeigt.

Die USA haben an Sympathien eingebüßt, und sie haben ihre Anziehungskraft verloren. Amerika ist nicht mehr das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wo der Tellerwäscher zum Millionär wird, sondern das Land der Food-Stamps-Bezieher, das Land der heruntergekommenen Städte, der zerfallenden Infrastruktur. Kriegsveteranen vegetieren dort auf der Straße, der Dank des Vaterlandes häuft sich dafür an der Wall-Street.

Die Wall-Street wurde zum Vampir der ganzen Welt. Dort werden alle Geschäftspartner über den Tisch gezogen, ob unbedarfte deutsche Stadtkämmerer oder naive Provinzbanker. Dort zählt nur ein Gott: Baal Mammon, und das große Vorbild ist Shylock aus „Der Kaufmann von Venedig“.

Der Nachteil ist, daß Amerika von dieser Gruppe skrupelloser und erfolgreicher Banker übernommen wurde. Ob man nun Abstammung, Genetik, Religion oder Reinkarnation als Ursache aufführen will, heraus kommt, daß die weltbesten Experten für Ausbeutung und Zinsknechtschaft dort in Amerika konzentriert sind. Und es sind diese Leute, welche die NWO versiebt haben.

Nach den schönen Geschichten, die man uns über das Mittelalter erzählt, wurden damals, wenn die Schulden der Bürger bei den jüdischen Wucherern zu hoch geworden sind, diese zuerst totgeschlagen und anschließend aus der Stadt gejagt. Allerdings nicht dauerhaft, wenig später sind die Juden wieder eingesickert und die braven Städter haben erneut bei ihnen Kredit aufgenommen. Jedenfalls erscheint das Mittel, den Gläubiger umzubringen, recht probat, um Schulden loszuwerden.

Folglich sind die Zinsherren der ganzen Welt in der Wall-Street nicht sicher. Selbst die Amerikaner könnten sich zusammenrotten und ein Pogrom gegen diese Minderheit veranstalten. Dem wollen diese Herren mit dem Dritten Weltkrieg zuvorkommen.

Sie haben jedoch übersehen, daß sie mit Papiergeld arbeiten. Die Schuldscheine lauten auf Fiat Money, also auf bedrucktem Papier. Das ist KEIN Mittel, um eine neue Weltordnung herbeizuführen. Der „gescheite alte Jud“ (von ihm selbst gewählte Bezeichnung) André Kostolany hat Schuldscheine des Dritten Reiches billig aufgekauft und sie von der BRD-Regierung zum vollen Wert zurückbezahlt bekommen. Die BRD stand unter der Fuchtel der USA, folglich wurde dieses Geschäft durchgeführt. Wer aber fühlt sich nach dem Zusammenbruch für die Staatsanleihen der BRD zuständig? Da Fürstbistum Würzburg bestimmt nicht. Die Grafen von Aschaffenburg auch nicht. Die Volksrepublik Frankfurt wird sich hüten. Die Konföderation Wiesbaden-Mainz winkt ab. An das Finanzministerium in Berlin können sich die Gläubiger gerne wenden, wenn sie es in dem großen Bombentrichter finden.

Die bisherigen Marionetten der NWO werden im Zusammenbruch verschwinden. Eine Angela Merkel bekäme danach allenfalls den Dankesorden des Deutschen Volkes, auf gar keinen Fall wieder Regierungsgewalt. Die heutigen Politiker haben abgewirtschaftet, dann gerät nach oben, wer das Überleben seiner Untertanen sichern kann. Die heutigen Politiker mögen zwar genug für sich selbst getan haben, aber zu wenig für das Volk, um danach noch zu regieren.

Die NWO benötigt das, was die USA 1945 gewesen war, doch diese Machtbasis haben sie nachhaltig vernichtet. Die USA kann die Welt nach einem Krieg nicht mehr neu ordnen. Ihr fehlt mittlerweile sogar die Kraft, die bisherige Ordnung der Welt zu erhalten. Ich habe kürzlich gelesen, daß 200 Millionen Amerikaner auf der „Abschußliste“ stehen, hauptsächlich „Latinos“ und Schwarze, die als überflüssige Bevölkerung angesehen werden. Betrachten wir unser eigenes Land, so haben wir circa 20 Millionen Ausländer, die hier im Land kein Auskommen mehr finden werden. Dann gibt es 20 Millionen Alte, Kranke und Schwache, die eine Katastrophe nicht überleben werden. Und mit 57 zähle ich wahrscheinlich schon zu dieser Gruppe. Wenn wir noch Kriegs- und Hungeropfer dazunehmen, werden kaum noch 30 Millionen Menschen übrig bleiben.

Danach wird es leer geworden sein, in diesem wie in jedem anderen Land der Welt. Wenn die Überlebenden die Toten verscharrt haben, müssen sie ihr Leben neu organisieren. Die Führer der NWO mögen vorgesorgt haben, in sicheren Bunkern auf Bergen von Vorräten sitzen, doch wer sollte ihnen dann zu Diensten sein, wenn sie aus ihren Bunkern wieder auftauchen? Wer Krieg und Zerstörung überlebt hat, muß einen eisernen Schädel besitzen, heißt es. Anders ausgedrückt, nicht die Schafe, sondern die Wölfe überleben. Es mag nicht gerade gentlemanlike sein, einer feministischen Kampflesbe ein paar Ohrfeigen zu geben, wenn sie sich danach als Gleichstellungsbeauftragte aufspielen will, doch es ist überaus lehrreich und sorgt dafür, daß solche Flausen verschwinden.

Die Führer der NWO haben nicht genug Leibwächter, um sich danach zu Herren der Welt aufzuwerfen. Zumal Leibwächter auch nicht gerade die Dümmsten der Dummen sind, die schnell erkennen, daß ein Schuß auf den Chef nur Vorteile bringen wird. Heute kann ich mir als tyrannischer Chef einen rüden Umgangston erlauben, da notfalls die Polizei zu meinen Gunsten eingreifen wird. Sitze ich in einem Bunker mit vier Gleichgesinnten und 30 Leibwächtern, wird das schon heikler, denn für die Wächter wäre es ein Leichtes, uns Tyrannen auszumerzen. Und komme ich danach aus dem Bunker, werden mir die zehntausend überlebenden Würzburger nicht zujubeln und mich auf ihren Schultern zum fürstbischöflichen Thron tragen, sondern erst einmal versuchen, mir das abzunehmen, was ihnen fehlt.

Im Talmud mag der Messias mit den Augen zwinkern und 2.400 Sklaven werden ihrem neuen Herrn und Juden zu Füßen liegen. Ohne Messias wird das schwer. Ich kann es nur wiederholen: die Machtbasis, die 1945 die USA dargestellt haben, ist heute zerstört. Schon heute, vor dem Krieg, bevor Amerika ebenfalls in Trümmer gelegt wird. Und ohne eine solche Machtbasis gibt es nichts, was die Menschen unter die Knute der NWO zwingen wird.

Herrschen kann auf Dauer nur, wer sein Volk stark macht. Wer eine „eurasisch-negroide Mischrasse“ benötigt, um selbst als „Adelsrasse“ die Welt beherrschen zu können, ist nicht fähig, die Welt zu beherrschen. Solche Leute schaffen es gerade, als Gefängnisaufseher und Wachen im Arbeitslager aufzutreten, sind bloße Kapos, aber keine Könige. Ein Messias, der 2.400 Sklaven verspricht, ist nicht der Sohn und nicht der Abgesandte Gottes, sondern allenfalls der Sohn des Teufels und der Antichrist. Eine solche Weltordnung wäre das Ende der Entwicklung auf der Erde, letztlich das Ende der Menschheit. Die Herren des Geldes sind an ihrem Erfolg gescheitert, was bevorsteht, ist nicht ihr Aufstieg, sondern ihr Untergang.

Die Neue Welt-Ordnung ist bereits jetzt gescheitert. Sie hat es versiebt, versaubeutelt, in den Sand gesetzt. Dies ist zwangsläufig geschehen, denn auch wenn das Geld das Blut der Wirtschaft ist, so ist Blut nur ein Teil des Körpers und der Körper nur ein Teil des menschlichen Lebens. Rothschild, Rockefeller, Goldman-Sucks, J.P.Morgan – sie alle mögen Giganten der Finanzwelt sein, doch in der wirklichen Welt sind sie nur solange mächtig, wie diese Welt der Finanzwelt ausgeliefert ist. Dazu muß diese Welt so funktionieren, wie sie es heute tut, doch selbst das ist nur eine vorübergehende Phase, die längst den Keim des Untergangs in sich trägt. Die Finanzwelt selbst ist instabil geworden, wurde überfrachtet mit künstlich geschaffenem Geld.

Dieses künstliche Geld ist kein wirklicher Wert, es beruht auf der Macht des Gläubigers über den Schuldner. Doch dies ist ein parasitäres Verhältnis, der Parasit, die Finanzwelt, kann ohne den Wirt, die realen Menschen, nicht existieren. Der Wirt benötigt den Parasiten nicht, er kann sich dessen jederzeit entledigen. Fiat Money ist das Papier nicht wert, auf dem die Schuldscheine geschrieben sind. Ohne Polizei und Justiz, ohne Druck und Gewalt lassen sich Schulden nicht eintreiben. Die Machtbasis, das große Inkasso-Büro der Wall-Street, sind die USA. Doch die USA sind selbst marode, zerfressen wie ein wurmstichiger Holzklotz, der bei der ersten Erschütterung zu Sägemehl zerfällt.

Die NWO hat längst verspielt, sie ist eine Vogelscheuche ohne wirkliches Leben. Oh, sie wird millionen-, vielleicht milliardenfachen Tod verursachen, wenn sie schließlich untergeht, doch dieses Massensterben ist nötig, um die Welt zu reinigen. Das ist die große Operation, welche die Welt von ihren Parasiten befreit, ein für alle Mal.

Sehen wir der Zukunft gelassen entgegen, auch wenn uns dunkle Jahre drohen. Am Ende klären sich die Himmel auf, es brechen bessere Zeiten an, ganz ohne NWO, denn – SIE HABEN ES VERSIEBT!

© Michael Winkler

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Ego – Persönlichkeit – Geist / Essay, Neufassung

Im Zuge blog-interner Umstellungen erscheinen meine Essays ein zweites Mal.

Vorliegendes Essay allerdings ist inhaltlich tüchtig umgekrempelt…Tja, man lernt dazu.

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Ego – Persönlichkeit – Geist, Essay

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Gesellschaft

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

Das Wort „Gesell-schaft“ setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen – „Geselle“ und „schaffen“ – ein Geselle schafft etwas – viele Gesellen schaffen sich.

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Schwingungen / Satan / Hüter des Kosmos / Essay

Es fällt mir vorderhand noch schwer, mein Gesamtbild analytisch darzulegen. Wenn ich mein Gesamtbild mit den Erscheinungen des  praktischen Lebens konfrontiere, dann weiss ich: Die zu untersuchende Begebenheit ist logischer erklärbarer Bestandteil in dem ganzen Wirken. Aber wie erklären?

Ursprünglich schwingt alles unendlich schnell und mit der Ausdehnung Null. Dort, wo das stattfindet, findet alles statt. Es ist das Alles was Ist. Oder das All Eins.
Schwingung ohne Ausdehnung jedoch ist nicht manifest. Unendlich schnelle Schwingung ebenso. Sie ist. Aber sie ist nicht manifest.

Eine mächtige Wesenheit (ich nenne sie vorläufig noch Satan) hatte die geniale Idee, Schwingung zu manifestieren.  (mehr …)

UPIK, DUNS / 2. Musterschreiben

Na ja, Musterschreiben sollten absolut sachlich sein, und das liegt mir nicht, in meine Schreibe fliesst immer was Persönliches mit hinein. Vielleicht kannst du es trotzdem brauchen.

Hauptsache, dass 987345 Menschen bei ihren Behörden vorstellig werden. Behördenmitglieder sind Menschen. Die meisten haben null Ahnung vom Weltgeschenen. Ich bitte, mit Respekt vorzugehen.

thom ram, 24.10.2014

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Frau Liesa Leise
Leiterin Gemeindekanzlei
345789 Vorderhinderlingen

Guten Tag, Frau Leise. (mehr …)

Luzifer / Essay

Im Zuge bloginterner Umstellung erscheinen meine 17 Essays ein zweites Mal.

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Luzifer wird als der gefallene Engel und, je nach Autor,

als Gegenspieler zu Joshua oder gar zu Gott bezeichnet.

Wo fange ich an. Ich mache den Versuch.

Luzifer sei also ein Engel.

Luzifer sei wie der Blitz hinuntergefahren, als er von Gott verstossen worden sei.

Da beginnt es schon. Einen Gott, der ein Wesen verstösst, gibt es nicht. (mehr …)

UPIC / DUNS / Musterschreiben

Bisnode bietet digitale Wirtschaftsinformationen. http://www.bisnode.de

UPIK® ist ein Produkt von Bisnode. In UPIK® sind Abermillionen Firmen erfasst. Hochinteressanterweise sind Bundesverwaltungen, Gerichte, Sozialämter, Gemeindekanzleien und so weiter auch Firmen.

Du hast richtig gelesen. Mehr -> hier

Ich bin neu auf dieses Ding gestossen, und ich interpretiere es als Mittel zur Organisation der NWO. Dass in der NWO in Behörden keine Voksvertreter, sondern Roboter in Menschengestalt arbeiten, dürfte dem Leser klar sein. Wenn der Rest an Menschlichkeit mit Seuche, Folter, Krieg und full power Mind Control hinweggeblasen sein sollte, dann brauchen die Oberroboter Systeme, um das Räderwerk wieder anzuschmeissen, und da ist es wichtig, weltweit sämtliche Organisationen erfasst zu haben. (mehr …)

UPIK / DUNS / Firma Schweiz, Firma Kanton, Firma Gemeinde

Ich knalle gleich voll hinein. Du findest das Original des vorliegenden Screenshots hier.

Bildschirmfoto 2014-10-21 um 14.54.01 (2).

Heinz Christian Tobler hat mich in seinem Artikel draufgebracht:  hier.

Dank an Heinz!

Da ist also die Schweizerische Bundesverwaltung als Firma aufgeführt. Die Hauptverantwortliche ist die Frau Bundesrat Eveline Widmer. (mehr …)

bb / Frage zur Darstellung

Ich habe eine andere Schrift gewählt, und insbesondere habe ich die Schrift vergrössert.

Ich bitte dich um Rückmeldung im Kommentarstrang, wie das neue Schriftbild auf dich wirkt.

Danke!

thom ram, 20.10.2014

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Organraub an Kindern auf Java, Indonesien

Meine zwei weissen Freunde und ich bewegen uns in Bali täglich in unmittelbarem Kontakt mit den gewöhnlichen Leuten, mit Menschen des sozialen Standes also, welcher über 90% der Bevölkerung ausmachen dürfte. Durch diese vielen, über Jahre gewachsenen Vertrauensverhältnisse hören wir von Begebenheiten, welche in wenigen Büchern und in keinem Reiseführer in Erfahrung zu bringen sind.

Ich möchte von einem Verbrechen berichten, und ich tue es mit einer bestimmten Absicht.

Viele Javanesen leben in Bali, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Von solchen zwei jungen Javanesen aus Jawa Timur (Westjava) – wir kennen sie schon viele Jahre –  haben wir in neuester Zeit das Folgende erfahren.

Es häufen sich Fälle. In abgelegenen Dörfern verschwinden Kinder. (mehr …)

Sandmännchen / Heute nur für ü60

Danke an Klaus – Peter für die auffallend reale Realitätsschilderung!

Sandmännchen, 16.10.2014

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„Ein Komplott bedroht uns !!! Und es geschieht hier in unserem Land!!!

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Hast du bemerkt, dass die Treppen jeden Tag steiler werden, Lebensmittel immer schwerer und Entfernungen immer weiter? Gestern ging ich um die Ecke und war verblüfft, wie lang unsere Straße geworden ist! (mehr …)

Sandmännchen / Copyright

Sandmännchen hat bei „newstopaktuell“ angefragt:

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Guten Tag, Ken Davis,
 
über killerbee bin ich neugierig auf euren Blog gestossen und bin beeindruckt von Genauigkeit, Informationsstand und Diskussionsstil.
 
Ich führe http://bumibahagia.com.
 
Es wird vorkommen, dass ich gerne den einen oder anderen Artikel von euch übernehmen würde. Ich bevorzuge Kopieren und gesamt einstellen,
erstens weil es lese – freundlich daherkommt
zweitens weil ich denke, dass es für jeden wertvollen Artikel besser ist, wenn er in vielen Ecken des Netzes gesichert ist.
 
Selbstverständlich weise ich am Anfang jedes übernommen Artikels deutlich auf die Quelle hin. (……)

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Es folgte eine freundliche Antwort: (mehr …)

Ein Wissenschaftler (bevorzugt Pfüsicker) möge mir mal erklären

Begebenheit 1

Ich war Musiklehrer. Die sauguten Schüler einer meiner Klassen standen im Raum. Sie hatten einen Ton zu singen. Der Ton war rein und intensiv. Auf der Silbe „o“.

Links oben vor mir knallte es. Es war der Knall eines Blitzes, kurz, scharf, und knapp unterhalb der Schmerzgrenze des Gehörs. (mehr …)

thomram an Putinnichtversteher

Ein Zionist spricht so nicht. Ein Drako der was auch immer für eine Vamp-Echse in Menschenkörper spricht so nicht. Ein von schwarzen Mächten besetzter Mann spricht so nicht. (mehr …)

Orgelbau Kuhn, Männedorf / Beispielhaft leuchtende Begebenheit

So viel lesen und schreiben wir von Hinterlist, Betrug und Verbrechen.

Jetzt mach‘ ich mal anders rum und erzähle eine Begebenheit, welche jedes Menschen Herze lachen lässt.

In den Achzigern, ich übte täglich viele Stunden für Konzerte, leistete ich mir eine richtige Hausorgel. Die Firma Kuhn, Männedorf, baute mir ein Kleinod zum Neupreis von 67’000 Schweizer Kröten. Zwei Manuale, Pedal, vier Register: Gedackt 8′, Rohrflöte 4′, Prinzipal 2′ / Regal 8′. Eichengehäuse.

Das (und der) sah damals so aus: (mehr …)

Sandmännchen / Auf den geheimeren Spuren des Herren Geheimrates von Göte

Wie kann es anders sein, eine unserer Nobelsten hat Sandmännchen auf die Fährte gesetzt. Adressvermittelung auf private Anfrage hin.

🙂

Also mein Mittwochmorgen ist gerettet.

thom ram, 08.10.2014

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Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft
und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen: (mehr …)

Sandmännchens Montagmorgengutelaunegeschichte

Gefunden bei:

ewald1952.wordpress.de/2014/10/05/die-gebote-uber-das-lugen/

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Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer.

„Vater“, sagt sie, „darf ich Sie um einen Gefallen bitten?“

„Gerne, wenn ich kann, meine Tochter.“

„Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz

besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist

aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll

einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss.

Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?“

Das kann ich schon, meine Tochter, das

Problem ist nur: ich kann nicht lügen – aber geben sie das

Gerät her, es wird mir schon etwas einfallen.“

Na ja, denkt sich die Frau, irgendwie wird das schon klappen

und sie gibt ihm den Rasierer.

Am Flughafen fragt der Zollbeamte den

Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat.

„Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu

verzollen, mein Sohn!“, versichert der

Pfarrer.

Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte:

„Und von der Mitte abwärts?“

„Da unten“, sagt der Pfarrer, „habe ich ein Gerät für

Damen, das noch nie benutzt wurde.“

Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: „Der Nächste bitte…“

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Sandmännchens Kätzchen – Sonntags – Freudes – Gruss

Das Schwarze in grimmiger Verteidigungs/Angriffsstellung ist die Susi. Susi war vor Wochen nachts mutterseelenallein am Strassenrand der Hauptstrasse, ich hab sie in meine Tasche gesteckt, und dann lernte sie Hundepsprache. Zu der Zeit war Plum, der kleine liebe Muttihund  noch hier und am Leben, und der war 100 mal grösser und schwerer, und damit lernte Susi Stillhalten und nett gemeinte Grobheiten austeilen. 

Anmerkung

 „E Mutti“ ist nicht etwa eine Mama, ein Mutti ist, liebevoll ausgedrückt, ein Dicker (richtige deutsche Sprack (=Schwiizertüütsch)=schwere Sprack, isch wissen) (mehr …)

Hindernisse zur Menschwerdung…Märchen und Prognosen

Dank an den Autor Ludwig der Träumer!

thom ram, 03.10.2014

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Hindernisse zur Menschwerdung – Märchen und Prognosen.

Wer sich intensiv mit Märchen beschäftigt – mit dem ‚Es war einmal‘, wird sich auch mit der Frage beschäftigen müssen:

Gab es wirklich einmal eine bessere Zeit, wo stets das Gute über das Böse siegte oder das Böse keinen Zugang hatte?

Warum haben die Menschen diese wunderbare Zeit verlassen? (mehr …)

Welch ein Volk

Wir sind das Volk„- das war der Ruf, der vor 25 Jahren jeden Montag abends durch die Leipziger Straßen schallte. Wer damals auf diese glorreiche Idee gekommen war, anstelle des schönen Montag-Abend-Filmes (meist ein uralter gefühlstriefender deutscher „Schinken“) diese Begängnisse zu organisieren, ist bis heute nicht ganz geklärt – wie so vieles in der jüngeren („herrschenden“?) Geschichte.
Luckyhans
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(mehr …)

Vital-Ich 1 / Stellvertretung

Zwischen 40 und 52 war ich Läufer, bis und mit Jungfraumarathon, fast täglich laufen, am liebsten in hügeligem Gelände im Wald.

In dieser Zeit war ich mit meinem Vital – Ich in besonders häufigem und engem Kontakt.

 Was ist ein Vital – Ich?

Du hast auch eines.

 

Hier weiter: Vital – Ich 1 : Stellvertretung.

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