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Archiv der Kategorie: ADMIN THOM RAM
E.2 / Schwarze Energie / Karma / Was ist zu tun?
Lieber Leser.
In E.1 hast du davon gehört, wie E. Stimmen unsichtbarer Menschen hörte, was die Frau „Doktor“ Psychiater für ein Unheil damit angerichtet hat und was mein Rat war.
Heute war es wieder einmal soweit. E. hat mir in einem langen, intensiven Gespräch ihre neuesten speziellen Erlebnisse erzählt, und im Verein mit jenseitiger Hilfe haben wir das Geschehen entwirrt und eine Vorgehensweise entwickelt. (mehr …)
Sonntagsretter
Für alle, die diesen Sonntag nicht ganz „in ihrer Mitte“ waren und sind, hier euer „Sonntagsretter“ – Wilfried Schmickler mit Ausschnitten aus seinem aktuellen Soloprogramm:
Viel Spaß! – wünscht Luckyhans
Hundeli zum Fünften / Auch Plum ist weg
Ich erinnere:
Die zugelaufene, junge, liebe Tiktak hatte Junge, erwischte eine vergiftete Hühnerleiche, wurde krank und starb. Die Jungen hatten noch Milch von Mama genuggelt und wurden auch vergiftet. Plitsch und Platsch starben, Plum überlebte mit knapper Not und war danach ein lieber, drolliger kleiner Junggefährte für mich und für das kitzekleine Susi – Kätzchen, welches ich nachts, offenbar ausgesetzt, in meine Tasche packte und seither aufziehe.
Vor 10 Tagen sahen wir Plum nachts noch um elfe es bitzeli rumstreunen, und dann war er weg. Verschwunden. (mehr …)
Antworten an René
Der mir unbekannte, vermutlich junge Mann hat mir eine Mail geschrieben und Fragen gestellt. Ich gratuliere ihm zu seinen Fragen.
Hier sind sie – und mein Senf dazu.
thom ram, 22.09.2014
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Bitte verzeih, wenn ich kurz bündig bin in meinen Worten. Es ist hier nachts einse.
Deine Fragen sind allesamt berechtigt und ich sage dir, was mir dazu zu fällt.
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Hallo bumi bahagia! 🙂
Ich weiß auch, dass ich nichts weiß. 🙂
Ich bin auch für Frieden. 🙂
Ich fühle, dass ein Wandel im Gange ist.
Was bedeutet bumi bahagia?
bahagia bedeutet Freude, stimmt das? 🙂
bumi= Erde
bahagia= glücklich
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Ich glaube es ist kein Zufall, dass ich gerade jetzt gerade dir schreiben will …
Es fällt uns das zu, was wir uns anziehen.
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Habe gestern dein Gesicht gesehen auf einer Website, wo der Text über die Sternensaaten
veröffentlicht wurde. Du hast dort kommentiert und reblogged. Ich las etwas über Hintergründe hinter Hintergründen, weshalb ich annehme, dass du etwas Ahnung zu haben scheinst. (mehr …)
Aus Sandmännchens Stammlokal / 1 / Mal wad Juted / Emool öppis Guets
Um sich für die nächtliche Arbeit des genau zu dosierenden Sandstreuens zu stärken und, damit verbunden, die notwendige ballistische Equilibrierung zu erlangen, begibt sich Sandmännchen oft auf einen bestimmten Stuhl in einem bestimmten Lokal und nimmt etwas zu sich, was wie Wasser aussieht.
Dabei hat es Gelegenheit, Menschen zu beobachten, welche an diesem Ort der Götter sich von den Unannehmlichkeiten ihres normalen Lebens zu erholen versuchen.
Heute war ein Glückstag. (mehr …)
Sandmännchen / 200’000 – Jubel – Äum.
Sandmännchen berichtet:
thom ram hat mit Bloggerei letzten Jahres im Juni begonnen.
Mittlerweile sieht es so aus.
Da sind rund 1500 Artikel zu lesen.
Runde 13’000 Kommentare sind hereingeflattert.
Heute, spätestens übermorgen, wird ein Besucher unbewusst eine Grenze überschreiten, nein, kein moralisches Gebot, aber die Zahl 200’000. Es werden 200’000 Seitenaufrufe zu verzeichnen sein. Nicht ganz Honigmann mit seinen Millionen (welche mich freuen!), aber das sind doch pro Tag durchschnittlich gegen die 500 Seiten, das sind +- 20 Artikel pro Stunde. Nehmen wir mal an, dass jeder fünfte Artikel auch ernsthaft gelesen wird, so waren da stündlich 4 interessierte Leser.
Klar doch, gemessen an den etwa 100 Millionen Leuts in DE CH OE ist das ein trockener Furz. Doch A) gibt es unzählige weitere Blogs, welche ähnliche Ziele verfolgen, und B) ist die Verbreitung dessen, was uns beschäftigt, um Tausendfaches vervielfältigt im Vergleich dazu, wenn wir bb nicht führen würden.
Alles ist relativ, au em Müüsli sis Brüni. (Des Mäusleins Wasserlassen, hihi) (mehr …)
Weltweiter Marschbefehl an alle Kriegsbefürworter
Marschbefehl
Dieser Befehl geht weltweit an jeden Menschen, welcher folgende Voraussetzung erfüllt:
Er vertritt privat oder und öffentlich die Meinung, dass mit Waffengewalt an x beliebigem Ort auf der Erde gegen einen x – beliebigen Gegner vorgegangen werden soll.
Weltweit jeder, welcher solche Überzeugung hegt, findet sich an kommendem Freitag, den 26. September 2014 in der nächst gelegenen Kaserne ein. (mehr …)
Sandmännchens Paletten – Möbel
Wer die Schnauze voll hat von Ikea und nicht über das nötige Kleingeld verfügt, um sich Nussbaum – Möbel anzuschaffen, wer zudem mit seinem kleinen Sohn gerne was Schlaues macht, kriegt hier vielleicht ein paar nette Anregungen.
Sandmännchen grüsst dich lieb. 13.09.2014 (mehr …)
Sandmännchen / Armut in der Schweiz
Beugt sich der Ausländer in der Bank über den Tresen und sagt leise zum Kassier: „Ich möchte 800’000.- anlegen.“
Der Kassier: „Guter Mann, Sie brauchen nicht zu flüstern. Armut ist in der Schweiz keine Schande.“
Euch allen ein herrliches Wochenende!
thom ram, 06.09.2014
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Ich erhebe mich / Ich bin der Schöpfer
Das Video zeigt alles richtig – und lässt einen Punkt aussen vor. Die richtigen Gedanken sind nicht bis zu Ende gedacht.
Ich übernehme das und ergänze. Und es ist entscheidend wichtig, es zu verstehen und in das Leben einzubauen:
Opfer gibt es nur, wenn die Seele die Opferrolle will.
Daher:
Jeglicher Vorwurf an die verbrecherischen Täter dieser Welt ist ungerechtfertigt. Opfer und Täter, auf höherer Ebene betrachtet, bedingen sich gegenseitig.
Milliarden von Seelen haben nun über Jahrzehntausende die Opferrolle gekostet. Und in unserer Zeit nun ist es genug. Mensch um Mensch erwacht und erinnert sich seiner Eigenverantwortlichkeit.
Dieser Schritt ist für den Neuling zwiespältig, denn er muss sich sagen: (mehr …)
Die Tanne beim Skifahren / Die Nachricht über das Böse in der Welt
Nehmen wir mal Skifahren (Skilaufen. Die Deutschen laufen beim Fahren, habe ich mir sagen lassen).
Die Schneeverhältnisse sind abwechselnd herrlich bis ächzkeuch schwierig. Und das Gelände ist mit Hindernissen vollgespickt, vorwiegend sind es Bäume.
Blöderweise stehen diese Bäume häufig eben gerade da, wo du von der Oberflächenbeschaffung und vom Schnee her bedingt, deine Kurve hinlegen möchtest.
Nun hast du die Wahl. (mehr …)
Die 90% – Aufklärungsregel / Erläutert am Beispiel „Chemtrails“
Hier eine Satire von Freund Luckyhans.
Oh wäre es doch eine Satire.
thom ram, 01.09.2014
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Zur Einführung eine Behauptung:
Es gibt keine Chemtrails. Der Himmel sah schon immer so aus.
(mehr …)
Plum und Susi
Um meinen (und deinen?) Kopp ein bisschen zu durchlüften, mal weg von all den Problääms und hin zu was einfach hübsch Bodenständigem.
Vielleicht kennst du die Geschichte von Plum, welcher Mama und Geschwister verloren hat und selber fast draufgegangen ist, weil Mama vergiftetes Huhn gefressen und die Welpen vergiftete Mama – Milch genuggelt haben. (mehr …)
Annexion der Krim / Froschkleinhirn
Ich möchte mal was Schlichtes zum Besten geben.
Ich habe nun dieser Wochen viele Berichte der Tageshuren gelesen. In vielen dieser vielen Berichte war von der „Annexion der Krim durch Russland“ die Rede.
Ich möchte schlicht hier Eines mal klarstellen:
Ein Bericht, in welchem von „Annexion der Krim durch Russland“ die Rede ist, gehört ins Feuer. Ob Cheminéefeuer oder ins Fegefeuer, das ist mir scheissegal.
Wer den Nerv hat, eine ruhig ordentliche Volksabstimmung, welche ergeben hat, dass eine überwältigende Mehrheit der Menschen einen eigenen Staat mit Ausrichtung auf die russischen Föderation will, als Annexion durch Russland zu bezeichnen, ist grosshirnamputierter Frosch. Er quasselt, froschkleinhirngesteuert, das nach, was Reuters und co. ihm auf den Schreibtisch klatscht.
thom ram, 24.08.2014
Hundeli zum Vierten / Die abschliessende Frage
…und bewusst, bevor ich hier in die schweren bösen Sachen dieser Welt eintauche, schreibe ich von unserem Mikrokosmöschen, von unserer Hundi – Geschichte.
Viele von euch haben es gelesen, einige haben in rührender Weise Anteil genommen, jemand hat sogar zwei Mal bewusst heilende Energien geschickt.
Danke!
Für Leser, welche die Vorgeschichte nicht kennen: (mehr …)
‚Beep Beep Boop‘-Update verunstaltet WordPress zum Kindergarten!
In eigener Sache. Die Blogerei mit WP ist qualitativ drei Etagen runtergerutscht. Ellenlange Wartezeiten und ein Outfit, welches an Verarsche erinnert. Müühsam.
Hier weiter: ‚Beep Beep Boop‘-Update verunstaltet WordPress zum Kindergarten!.
Sandmännchen fährt glückliche 250cc / Suzuki Inazuma
Dies ist nur für Leuts, welche Sinn für Motörchen zwischen zwei Rädern haben.
Klar?
Ich hatte mir, bevor der Tsunami meiner ein bisschen (gefühlsmässig) schutzbefohlenen Familie über mich hereinbrach und mich dazu bewegte, letzte Glasperlen vor die Säue zu werfen humanitär einzusetzen, einen Luxus geleistet.
Lange schon hatte ich nach der Suzuki Inazuma (Blitz) 250 gesperbert, dachte aber, es zieme sich meiner dieses Luxusses nicht. Immerhin ziemlich genau 3Kilo Teuro. Ich überredete mein wohlkonditioniertes Ego und erstand mir sie. Die 250er Inazuma. Rot, nicht schwarz wie der Tod, natürlich.
Meine Damen und Herren motorisierte zwei Räder befahren habend oder befahrend…
Ich fuhr in steinreichen Zeiten 900Kubik Yamaha, 1100Kubik Kawa, wo man im Pfümpften alles machen kann so ab fuffzig. Gas auf und weggg.
Ja, und nun die Inazuma mit ZWEI (gibt es hier ja gar nüschdd) Kölbelchen, mit sagenhaften 24 Horses und 22 Niuutenmeetern, beide Spitzen recht weit oben, mit Drehzahl bis 11Kilo und einer Kompressi von 11,5:1. Und sex gigis (hihi. Gigi heisst hier „Zahn“. Die Gänge sind hier Zähne).
Da gibt es zu berichten. (mehr …)
Mitleid und Mitgefühl / Essay
Viele Menschen meinen, Mitleid sei eine Tugend.
Ist es nicht.
Mitgefühl ist das, was gefragt ist.
Mitleid und Mitgefühl scheinen das Gleiche zu sein, sind sie aber nicht.
Mitleid heisst:
Mein Kind hat sich in den Finger geschnitten. Ich bin ein perfekter Vater, wenn ich des Kindes Schmerz 1:1 mit- erlebe. Konsequenterweise müsste ich mir auch gleich in den Finger schneiden, damit das 1:1 auch wirklich gegeben ist.
Wem hilft es, wenn ich die gleichen Schmerzen erlebe wie mein Kind?
Niemandem hilft es. Es ist sinn- und hirnlos, die Qual einer anderen Kreatur auf sich zu nehmen. Und mit Herzensgüte hat es nichts zu tun. Herzensgüte will GEBEN, will sich nie in eigenem Leiden suhlen!
Mitleid ist noch mehr. Mitleid ist Ausdruck von Arroganz. Ich kann als Vater ja nur so tun, als ob ich des Kindes Schmerz hätte (es sei denn, ich sei so verrückt, mir auch gleich in den Finger zu schneiden). In der Tat bin ich der Unversehrte, bin somit erhaben über das leidende Kind. Ich bin es dann, wenn ich mir des Kindes Schmerz möglichst lebhaft vorstelle. Es ist genau wie das schöne Gruseln bei einer grausamen TV Sendung. Ich hocke geborgen im Sessel und zieh mir möglichst mitleidend die Qual der geplagten Kreatur rein. (mehr …)
Hundeli zum Dritten / Kleine Sonntagsgtrauer
Gestern ist ein Unglück über unsere kleine Hundefamilie eingebrochen.
Als ich nach Hause kam, war keine Mama Tigtag da, kein freudiges Entgegenwedeln. Ich dachte erst, der Lauser sei auf der Schwanz, aber nein, da lag sie, auf dem Balkon, und hob kaum den Kopf, als ich kam. Sonst schon mager, standen ihre Knöchelchen noch deutlicher hervor und ihre Augen waren seitlich von einem – ich weiss nicht wie das heisst – „Notaugenlid“ bedeckt, so wie ich es von kranken Katzen ähnlich kenne.
Die Jungen Plitsch Platsch Plum waren fast ganz wohlauf, nur die sonst lebendigste Plitsch war deutlich lahmer als gewohnt.
Ich machte mich an meine Arbeiten, Stille im Haus, muss mal, und was sehe ich? Tigtag liegt auf meinem Bett. Auf meinem Bett! Mein Bett hat absolutes Hundeverbot, Tigtag hatte das, als sie mir zugelaufen war, schnell gelernt und immer eingehalten. Ja also da muss schon was Besonderes sein, wenn es sie so sehr in meine Aura zieht. (mehr …)
Aktuelle Bloggerei – Beeinträchtigung
Es gibt eine Stelle im Netz, welche meine Blogarbeit seit Tagen beim Schreiben eines Artikels immer wieder triggert. Bilder einstellen aus dem Archiv: Fehlanzeige. Schlagwörter einstellen: Erschwert. Publikationszeit bestimmen: Gesperrt. Arbeit mit Farben: Erschwert. Zugriff auf neue Artikelseite: Erschwert, stets beim Abtasten von Gurgel dauert die Sache eine Ewigkeit.
Nun, wir staunen nicht. Ich übe mich in Gelassenheit.
thom ram, 17.08.2014
Weltlage und thom ramchen
Hab mehr als ein Jahr hier rapportiert, was ich von der Geschichte des letzten Jahrhunderts in Erfahrung gebracht habe, ich habe Aussagen von mir glaubwürdig scheinenden Menschen eingestellt, was das aktuelle Tagesgeschehen betriff, und ich hab von dem erzählt, was mir im Leben zu beachten wichtig zu sein scheint.
Es kann morgen oder übermorgen anders sein, aber der Tage ist es so:
Ich beobachte und denke nach wie vor gleich. Nach wie vor kommt mir die Idee: Das stellst du so oder so ein. Aber neu ist: Es kommt im gleichen Moment die Meldung von meinem Gemüt: Das hast du schon einmal zweimal dreimal viermal fünfmal gesagt oder als Botschaft Dritter weitergeleitet.
Gebetsmühle liegt mir wenig. Das Gleiche x mal zu erzählen war mir auch als Lehrer ein Gräuel, ich hatte immer die innere Notwendigkeit, Neues zu gestalten.
Das ist kein Abschiedsbrief, lach.
Das ist ein Hinweis für Leser / Kommentatoren, welche hier schon längere Zeit mit dabei sind, wenn sie sich fragen sollten, warum denn vom thom ram zurzeit so wenig kommt.
Privates spielt mit. Bin grad gefordert, es absorbiert meine äussere Tatkraft, bin grad intensiv innerlich am Verdauen und Kreieren. Es geht mir gut dabei, aber eben, für Blog ist grad weniger Pauer da.
Werde voraussichtlich zwei Tage in internetfreier Zone hausen. Bis dann, in Oberhausen mit Ohrensausen und Sanktnixklausen.
Und, Leute! Wir schaffen es!
thom ram, 13.08.2014
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P.S.
Word Press scheint ähnlich zu denken. Word Press setzt mich grad auf Schmalkost, was die Möglichkeiten der Gestaltung anbelangt. Ich kann zum Beispiel kein Bildchen zum Titel setzen.
Sachen güptz.
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Fussfühlerleben / Nicht nur für Kinder
Geh‘ mit deinen dir nahestehenden Kindern in den nächsten guten Wald. Mach ein gutes Feuer und geniesse der Speise.
Bereite dort vorher den Fusspfad vor. Eine Strecke von fünf bis zehn Metern. Schaffe verschiedene Oberflächenstrukturen. (mehr …)
Nationalfeiertag der Tellensöhne 1. August 2014 / Ansprache von thom ram
Ich bin Schweizer. Ich bin in Aarau geboren, ich habe im Aargau 50 Jahre meines Lebens verbracht, und ich habe 50 Jahre alle Vorzüge und Schwächen unseres Volkes erlebt und selber gelebt.
Fragst du mich, ob ich einer anderen Menschengruppe in dieser Art angehören wollte, würde ich mich winden. Wie gerne hätte ich die Gelassenheit eines Indonesiers, wie gerne hätte ich die Weisheit eines Indianers, wie gerne hätte ich die Klarheit eines Franzosen, wie gerne hätte ich die Lebensfreude eines Italieners, wie gerne hätte ich die Robustheit eines Eskimos, wie gerne hätte ich den Mut eines Samurais, wie gerne hätte ich den Humor eines Engelländers.
Wenn ich dann alles zusammennehme, dann sehe ich: Es ist ja alles da. Ich treffe alle diese Eigenschaften in der Schweiz auch – nicht so klar ausgeprägt – aber alles ist da, Gelassenheit, Weisheit, Klarheit, Lebensfreude, Robustheit, Mut, Humor …. bloss verdienten diese Eigenschaften, genährt und heftig entwickelt zu werden!
Tun wir Solches, pflegen wir Schweizer
Gelassenheit, Weisheit, Klarheit, Lebensfreude, Robustheit, Mut, Humor
und zählen wir das zu den Eigenschaften, welche wir ausgeprägt schon innehaben, nämlich
Verlässlichkeit, materielle Intelligenz, Fleiss, Ausdauer, Kommunikationsfähigkeit und durchaus stets GUTE ABSICHT
dazu,
dann sind wir Wesen, welche die Bezeichnung „MENSCH“ wahrlich verdienen.
***
Ich trete hier mehrheitlich als das auf, was man als Nestbeschmutzer bezeichnet. Dabei will ich gar nicht ins eigene Nest scheissen, ich will wecken, wecken, wecken. Wecken ist es, was ich will.
***
So Manches liegt in der Schweiz hinter der sauberen Oberfläche im Schlimmsten Aergsten.
Aendern wir es!
Wer ist „wir“?
Du und ich, wir sind „wir“.
***
Lass uns froh und stolz Schweizer sein, unsere vorhandenen Tugenden hegen und pflegen, und unsere zu entwickelnden Seiten achtsam giessen, nähren und düngen!
***
Ich wünsche allen einen herrlichen 1. AUGUST 2014
thom ram, 01.07.2014
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Schweiz – FALSCH – Bolivien erkärt Israel zum Terrorstaat.
Jo jo, meer Schwiizer sind neutraal, das goot öis nüüüt aa.
Ja ja, wir Schweizer sind neutral, das geht uns nichts an.
Sehr wohl geht uns ALLES was an. Und sehr wohl steht es uns Menschen an, laut und deutlich zu sagen: STOP. NICHT. ICH WILL DAS NICHT. WARTE. ICH KOMME. ICH WILL MICH EEIINMISCHEN – wenn wir sehen, dass einer aus egoistischen Gründen einem Wehrlosen den Knüppel auf die Birne knallen will.
Es ist ENDE mit der sauberen „Neutralität“.
Es ist Stellung zu beziehen.
Wer als sauberer Schwiizer meint, ungeschoren durch das geplante Chaos des Leides zu kommen, ist in seiner Naivität zu bemitleiden. (mehr …)
30.07.2014 / Aufruf
Ich habe nun vergeblich versucht, eine Satire oder sowas zu schreiben. Die Bedeutung der Geschehnisse überfordern mein Talent, alles in träfe Form zu bringen. Auch ist die Lage so ernst, das Verbrechen der Chefsklaven so gewaltig, dass sich mein Humor verpisst.
Zusammenfassend läuft es darauf hinaus, dass die Zionisten nun den grossen Krieg brauchen und dass die Chefsklaven in Politik und Wirtschaft beflissen ausführen, was ihnen aufgetragen wird.
Leser.
Schreibe an deinen Regierungsvertreter. Schreibe an deine Redaktionsstube. Zum Beispiel so:
Besser ist, du schreibst in deinem Stil.
Noch ist nicht Krieg. Noch besteht eine andere Möglichkeit für dich und für mich, als sich unter den Bomben vergeblich zu ducken.
Mein Aufruf mag erschreckend kindlich naiv erscheinen. Meinetwegen. Ich für meinen Teil will mir von meinen eventuell überlebenden Enkeln nicht sagen lassen: „Granpapa, du hast es gewusst, warum hast du nichts getan.“
Wenn du andere Möglichkeiten siehst, als Redaktionen und Regierungen mit Aufrufen zu überfluten, NUTZE sie.
thom ram, 30.07.2014
Mal hinkucken: „Tageskommentar“
Wollt ich schon lange machen, wollt schon lange auf die schwarzhumorig, sarkastisch satirischen, jedenfalls träf und bissigen Kommentare zum Tagesgeschen auf der „Tageskommentar“ – Seite hinweisen.
Ich lese die oft, und immer spricht mir der Autor aus dem Herzen.
Ich weiss, Informationsflut. Eine der Qualitäten der „Tageskommentare“ ist: Sie sind kurz 🙂
http://www2.q-x.ch/~michaelw/Kommentar.html
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Die Tagesschau weiss: Die „Separatisten“ waren es. Die Hintergründe.
Vor dem schönen Hintergrund der Tagesschau – Seite sagt die Sprecherin mit wohlklingender Stimme und in sehr gepflegtem Deutsch, was die Spezialisten von ARD herausgefunden haben. Zitat:
„Vieles deutet darauf hin, dass prorussiche Separatisten die Maschine abgeschossen haben.“
Ich habe ins Studio angerufen, um Details gebeten und mir wurde ein Fundus von Indizien unterbreitet.
ARD hat sich die Mühe genommen, eine schiere Unzahl von Informanten herzuzuziehen.
A) Das Motiv
ARD verfügt über Wühlmäuse in den Führungsetagen der Freiheitskämpfer Rebellen. (mehr …)
Ein kurzer Seitenblick auf den „Gerichtshof“ in Strassburg
Lass uns mal einen kurzen Seitenblick nach Strassburg werfen.
Im sorgfältig geführten, offenen und kritischen Blog „Infosperber“ kommentiert
RA Edmund Schönenberger, am 23. Juli 2014 um 18:53 Uhr
unter dem Thema „Menschenrechte“
und sagt Folgendes:
***
Seit vierzig Jahren höre ich Zwangspsychiatrisierte an. Beim 1987 gegründeten Verein türmen sich weit über 20‘000 Dossiers, die ich alle kenne. Von wievielen Betroffenen weiss ich, dass sie auf der Suche nach Genugtuung von Pontius zu Pilatus und auch nach Strassburg gelaufen sind.
Vergeblich!
Vom EGMR erhalten sie folgenden Wisch: (mehr …)
Vom Ablenkungsgeschwafel in FAZ/SD/NZZ/TA betreffs Flug MH17
Also ich habe es mir heute wieder angetan, ich habe in die SD, FAZ, NZZ und TA geschaut, was deren Chefredaktionsstuben an Informationen über 777 abgeben.
In der SD ist die Rede davon, dass das Flugzeug wohl von einer Boden – Luft Rakete SA-11 getroffen worden sei.
Nun, die SA-11 geht nicht bis 10’000Meter hoch, die SD – Informationen können demnach nicht seriös sein.
Abgehakt.
In der FAZ muss ich zweimal lesen, bis ich mir ein halbewgs zuammenhängendes Bild von den aneinandergereihten Bruchstücken machen kann.
FAZ: Gleich nach dem Vorfall seien Freiheitskämpfer zu der Unfallstelle beordert worden, um Piloten festzunehmen.
Es wurden Fallschirme gesichtet.
Die Freiheitskämpfer haben angeblich danach eine Batterie BukM nach Russland abgeschoben (Buk M ist in der Lage, ein Flugzeug bei 12000m Höhe runterzuholen.
Das Wrack habe viele kleine Löcher, welche von den Schrapnellen einer Buk M herrühren könnten.
Nach diesen Angaben also haben die Freiheitskämpfer auf das Verkehrsflugzeug geschossen und dabei auch zwei Kampfjets erwischt.
Dazu ist zu sagen: (mehr …)
Die drei Möpse / Knigge für Hunde
Wieder mal schöne Zeitkongruenz. Eben gedachte ich, Plitsch Platsch und Plum hier berühmt zu machen, da flattert mir Ohnwegs Hundeknigge auf den Schirm. Passt. Ich werde deine trefflichen Angaben, oh Ohnweg, den Hundis in alle Sprachen übersetzen, auf dass sie tüchtige Hundis werden.
Erst nochmal die Mama, lange bevor sie Mama war, zusammen mit ihrem kleinen Menschenfreund.
Ich erinnere.
Tiktak ist mir zugelaufen, war erst total handscheu – jetzt vertraut sie ihren Menschenfreunden. Und der junge Mensch auf dem Bild, der hatte bislang nur eines für Hunde: Schiss – wie die meisten Indonesier. Innerer Bezug zu Tieren treffe ich hier selten an. Dank meiner (auch zugelaufenen) Katzen und dank Tiktak haben hier vier Kinder die Erfahrung gemacht, was für liebe und lustige Gefährten Katzen und Hunde sind. (mehr …)
Chopin Etude Op10 No5 / Contest
Ingolf Wunder! Horowitz! Lang Lang! Aimi Kobaiyashi!
Lassen wir doch mal einen Wettbewerb spielen mit der herzerfreuenden Chopin Etude No5 !
Was es auf Mutter Erde nicht alles gibt. Ich hab dies Zeug selber auch gespielt. Die Leuts spielen in einer andern Liga, die haben alle einen andern Chip im Hirn, mir wackeln nur die Ohren.
Na, und welcher geht dir am meisten unter dein Häutchen?
thom ram, 21.07.2014 (mehr …)
Zum x-ten Mal / Was können wir tun?
Was können wir tun.
Die Frage steht permanent im Raum.
Weil wir alle unter den herrschenden Umständen leiden, und weil wir lieber gestern als heute gute Zustände hier wünschen, und weil wir die Masse der Schlafenden sehen, welche sich manipulieren lassen, und weil wir daraus folgern, dass Aenderung angesichts der grossen Masse der Trägen schwierig ist, weil wir nämlich unsere Zaubersäbe im Jenseits haben liegen lassen, mit denen wir, schwuppdich, bumi bahagia erstehen lassen könnten, aus all diesen Gründen neigen wir immer wieder zu Hoffnungslosigkeit.
Die Frage ist: Haben wir unsere Zauberstäbe tatsächlich im Jenseits liegen lassen?
Der Held im Archipel Gulag von Solschenizyn, befand am Schluss des Buches, also am Schluss des Arbeits – Slaven – Tages: Eigentlich war es ein guter Tag.
Ich meine nun nicht, dass wir uns einreden sollen, ein Sklavendasein sei gut, und sich vergewaltigen lassen sei prima.
Ich meine aber: So ich im Jetzt das Jetzt sehe und erlebe, habe ich es in der Hand, daraus ein Jetzt nach meinem Willen zu gestalten. Das ist der Zauberstab.
So lange ich am Jetzt herummäkle, herumtoktere, mich darob begeile oder mich darob gräme (beides dieselbe Münze), so lange bin ich Gefangener. Mein Zauberstab ist weg.
In vielen Ohren klingt das nach Esogewäsch, ich weiss. Es ist meine Ueberzeugung und ich mache Schritt für Schritt diese Erfahrung: Wenn ich hier jetzt bin, einfach mit restlos allem ver- eint, dann ist mein nächster Schritt frei.
Ich bin in Ohnwegs Sinne frei, etwas von dem, was so dringend angesagt ist, zu TUN, ganz egal, was das dann auch immer ist. Und alles, was ich denke und tue, das strahlt aus, zieht Aehnliches nach sich. Das ist unser Zauberstab. Nota bene: Das TUN kann durchaus auch mal NICHTS tun sein, das machen, was den Tieren vom Herrgott natürlich gegeben ist, einfach nichts tun und atmen.
Und es kann sein, dass ich dann etwas tue, was ich sonst nie und nimmer täte, weil ich innere Widerstände dagegen aufgebaut habe.
Den idiotischen Nachbarn auf eine gute Art ansprechen. Ich glaubs gar nicht, er hat herzlich gelacht!
Den schwierigen Brief schreiben. Ich glaubs gar nicht, die Antwort war offen und gut.
Das Ding in Angriff nehmen, was unmöglich ist. Ich glaubs gar nicht, es ging ganz einfach.
Grad heute bin ich in einem Loch, weil ich mir nochmal Deutschland gründlich reingezogen habe. Das Loch hilft niemandem, daher sollte ich es wegmachen?
Nö!
Ich gehe hinein ins Loch, es ist ja da, was soll ich mich dagegen wehren? Und wetten, sobald das Loch ganz integiert ist, in einer Stunde, in einem Tag, ist es immer noch da, das Loch, aber es schränkt mich, mein Denken und Handeln, nicht mehr ein, es ist Teil des Ganzen, ohne dieses Loch würde im Kosmos etwas fehlen.
Diese Art, ein Tief anzugehen, ist mit anderen Worten das, was Prometheus im Komm Strang „Hier ein letztes Mal…“ von Thich Nhat Hanh zitierst.
Ich kopiere es grad nochmal hier rein. Es ist gut.
thom ram, 21.07.2014
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Nenne mich bei meinem wahren Namen, Berlin 1997,S.155f
Entschärft mich
Wenn ich eine Bombe wäre,
jederzeit bereit zu explodieren, wenn ich zu einer Gefahr
für euer Leben geworden bin,
dann müsst ihr euch um mich kümmern.
Ihr glaubt, ihr könntet mir entfliehen,
aber wie?
Ich bin hier, mitten unter euch.
(Ihr könnt mich nicht aus eurem Leben entfernen.)
Und jederzeit könnte ich explodieren.
Ich brauche eure Zuwendung.
Ich brauche eure Zeit.
Ich brauche euch, damit ihr mich entschärft.
Ihr seid für mich verantwortlich,
denn ihr habt gelobt (und ich habe es gehört),
zu lieben und Sorge zu tragen.
Ich weiß, dass ihr viel Geduld braucht,
wenn ihr euch um mich kümmern wollt,
viel Besonnenheit.
Ich merke, dass auch in euch eine Bombe tickt,
die es zu entschärfen gilt.
Warum also helfen wir einander nicht?
Ich brauche es, dass ihr mir zuhört.
Niemand hat je zugehört.
Niemand versteht mein Leid,
auch die nicht, die sagen, sie lieben mich.
Die Qual in meinem Inneren
erstickt mich.
Sie ist das TNT,
aus dem die Bombe besteht.
Es gibt sonst niemand,
der mir zuhören will.
Deshalb brauche ich euch.
Ihr aber scheint euch mir zu entziehen.
Ihr wollt euch retten, Sicherheit finden,
diese Art von Sicherheit, die es nicht gibt.
Ich habe meine eigene Bombe nicht geschaffen.
Ihr seid es.
Die Gesellschaft ist es.
Es ist die Familie.
Es ist die Schule.
Es ist die Tradition.
Macht also nicht mich dafür verantwortlich.
Kommt und helft;
tut ihr das nicht, werde ich explodieren.
Das ist keine Drohung. Es ist ein Hilferuf.
Ich werde euch auch zur Seite stehen,
wenn ihr so weit seid.
Die Weltlage und was ich kleines Würstchen damit anfange
Ich kann vom Schreibtisch aus rätseln darüber, ob russische oder ukrainisch – regierungstruppische Kugeln Menschen in der Ukraine dahinraffen.
Der folgende Artikel zeigt auf, was ich für wahrschscheinlich halte: In weit überwiegendem Teil wirken die Führungsspitzen in Bank / Pharma / Waffenschmiede / Politik als Chefsklaven der vielleicht 200 Familien zusammen, welche die NWO wollen.
Man halte mich für einen idiotischen Verschwörungstheorieoberspinner, zurzeit sehe ich das so.
Beispiel Putin. Er macht so Vieles, was menschenfreundlich ist. Wie gerne möchte ich in ihm den edlen Ritter sehen. Ist er es wirklich, ich rufe Halleluja – doch allein fehlt mir der Glaube, zu viel höre ich von dem, was er auch noch tue.
Ich denke, bis in die für die Oeffentlichkeit erkennbaren höchsten Ränge von Bank, Pharma, Waffenschmiede und Politik trachten die Entscheidungsträger in der Mehrzahl bloss danach, ihre schäbigen Pfründe, welcher Art sie auch immer sein mögen, zu wahren und zu vermehren.
Ausnahmen gibt es, wahrlich. Ich segne sie – und sie bestätigen die Regel.
*****
Was fange ich mit dieser Einsicht an?
Einfache Antwort: Ich nehme es zur Kenntnis.
*****
Was will ich nun tun?
Einfache Antwort: Mein Möglichstes.
*****
Ja was denn?
Hier jetzt lieben.
Liebe ist allüberall, aber ich habe es in der Hand, ob ich mich auf die schwarzen Machenschaften fokussiere, oder ob ich mich der Rose im Garten, den jungen Kätzchen in der Ecke, meinem Nachbarn, UNSEREN GUTEN IDEEN UND PROJEKTEN zuwende.
DAS ist es.
Ich wiederhole es endlos, ich sage es mir und mir und auch dir.
Lass uns schlicht das Gute TUN.
*****
Dank an Bibi für den Link!
thom ram, 16.07.2014 (mehr …)
Sandmännchen zum Wochenende / Der Bauer und das Pferd
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Der Bauer und das Pferd
Eine sehr alte chinesische Taogeschichte erzählt von einem Bauern in einer armen Dorfgemeinschaft. Man hielt ihn für gutgestellt, denn er besaß ein Pferd, mit dem er pflügte und Lasten beförderte.
Eines Tages lief sein Pferd davon. All seine Nachbarn riefen, wie schrecklich das sei, aber der Bauer meinte nur: „Wer weiß, wozu es gut ist.“
Ein paar Tage später kehrte das Pferd zurück und brachte zwei Wildpferde mit. Die Nachbarn freuten sich alle über sein günstiges Geschick, aber der Bauer sagte nur: „Wer weiß, wozu es gut ist.“
Am nächsten Tag versuchte der Sohn des Bauern, eines der Wildpferde zu reiten; das Pferd warf ihn ab und er brach sich ein Bein. Die Nachbarn übermittelten ihm alle ihr Mitgefühl für dieses Missgeschick, aber der Bauer sagte wieder: „Wer weiß, wozu es gut ist.“
In der nächsten Woche kamen Rekrutierungsoffiziere ins Dorf, um die jungen Männer zur Armee zu holen. Den Sohn des Bauern wollten sie nicht, weil sein Bein gebrochen war. Als die Nachbarn ihm sagten, was für ein Glück er hat, antwortete der Bauer:
„Wer weiß, wozu es gut ist…“
Übermittelt von Prometheus, danke 🙂
thom ram, 11.07.2014
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Dicht
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Wer nicht ganz dicht ist
muss kein Dichter werden
Er wirkt vielmehr als Öffner
Prometheus141
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Deutschland / Brazyl
Wenn jeder alles so schlecht könnte wie ich fussballspielen kann, dann wären wir immer noch in der Steinzeit. Ich kiek mir gern ein bisschen an, wie sich zwei mal elf Leuts gegenseitig 90 Minuten daran hindern, das zu tun, was der andere tun möchte, und ich weiss, wie gross ein Fussballfeld und wie es ein Unterschied ist, ob man in TV die totale Uebersicht hat, indes man auf dem Spielfeld wie der Maulwurf aus dem Loch schaut – und so bin ich ob der Ballkünste guter Fussballer jedesmal, wenn mir einer einen TV vor die Nase stellt, hellst begeistert. Das war es aber auch schon.
Halt, da ist noch was, das ist eigentlich das Thema… (mehr …)
Hundeli zum Zwöite
Für unsere grossen Brüder im Norden, der Titel heisst zu gut deutsch „Hündchen zum Zweiten“. Ich nehme Bezug auf das Event, da ich zwei von 5 Welpen schnell ins Jenseits befördert habe. Hier.
Der Artikel hier handelt also nicht von Makro- sondern von Mikroweltgeschehen. Ich erzähl nur ’n bisschen.
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Die Mama, Tiktak, welche mir als verängstigtes Hundewesen vor Monaten zugelaufen ist, macht ihre Sache hervorragend. Ich habe zwar schon x mal Katzenjunge beobachten können, aber bei Hunden war ich noch nie von der Wiege auf mit dabei.
Die drei sind zwei Rüdchen und ein Weibschn, das mit der lustigen Zeichnung ist das Weibschn und in meinen Augen schon jetzt ein hübsches Köpfchen.
Sie heissen Plitsch, Platsch und Plum. War doch mal bei Wilhelm Busch schon von denen die Rede? (mehr …)
Segen für die teutschsche Fussballmannschaft
Dieser Artikel ist nicht wichtig. Ich staune und senfe meinen Senf aus Spass an der Verrücktheit zurzeit. Hast du, lieber Leser, was Wichtiges im Sinne, klick weiter 🙂
Schon tausend Mal hab ich gedacht, dass mich nichts mehr überraschen können wird. Das sollte ich lassen.
Da gibt es schon mal einen Menschen, der nennt sich „Heilerin für Menschen und Immobilien“. Also in meinem Hirn werden damit Menschen und Immobilien wenn nicht ganz, so doch mindestens halbwegs auf gleiche Stufe gestellt. So ich als Mensch ein Problem habe, werde ich inskünftig zu einer Heilerin für Immobilien gehen. Das scheint mir in etwa so sinnreich wie wenn einer sagt, etwas MACHE Sinn.
Nun, lieber Leser, ich lade dich zu einem Spiegelfechtereitheater ein und ich erlaube mir, den Text zu be Senf en.
Rot: Die Heilerin für Menschen und Immobilien.
Grün: Mein Senf.
thom ram, 08.07.2014 (mehr …)
Märchen Numero 3 / Von den gar nicht blöden Bürgern in Bulgarien
Es war einmal ein Dorf. In diesem Dorf stand ein besonderes Haus. Das Haus hatte Kühlfächer. Menschen des Dorfes benutzten diese Kühlfächer für ein kleines Entgelt zur Aufbewahrung von Lebensmitteln. (Das gab es in der Schweiz vor 50 Jahren real)
Nun ging die Kunde durch das Dorf, dass der Verwalter dieses Hauses dortselbst eingelagerte Lebensmittel veruntreue, das heisst, dass er sie an Dritte verkaufe und dass die Dorfbewohner, vernünftig überlegt, nicht unbedingt darauf zählen konnten, ihre im Haus eingelagerten Lebensmittel vorzufinden dann, wenn sie sie benötigten.
Was hättest du im Märchen gemacht?
Richtig.
Vernünftigerweise wärest du schnell hingeeilt, um deine Lebensmittel zu sichern.
Doch hören wir weiter, was im Märchen geschah.
Alle Dorfbewohner, welche von ihrem Eigentum im besonderen Haus gelagert hatten, eilten schnellen Schrittes zu dem Haus und forderten die Herausgabe ihres rechtmässigen Besitzes. (mehr …)
Mikromeldung: Akustische Mäuseplage
Meine befreundete Familie mit Mutter Ira kann nachts kaum schlafen. Das von mir entworfene Häuschen gibt Mäuschen die Möglichkeit, zwischen Ziegel und unterzogener Sperrholzsschicht rumzutoben, was nachts subjektiv wie schiere Disco wirken kann.
Ich hatte vor 16 Jahren unglaublichen Erfolg mit einer Botschaft an mich in meinem Zimmer störende Mäuschen. Ich machte ihnen ein schriftliches Alternativangebot für Aufenthalt und Futter, und sie verzogen sich. Das ist kein Witz. Das war tatsächlich so. (mehr …)
Orakelei / Sven / thomram
Freund Sven hat mir geschrieben:
Lieber Ram,
Der Blog läuft gut, du hast ja viele Artikel und Kommentare. Prima.
Ich bin ja schon relativ ruhig, was Horrormeldungen angeht. Unten Stehendes hat mich trotzdem etwas bewegt.
Ich bin bisher fest davon ausgegangen, dass das System nicht mehr handlungsfähig selbst in sich zusammenbrechen wird, um nie wieder in Gang zu kommen.
In letzter Zeit sind ja schon viele verdeckte Operationen aufgflogen und so hoffe ich auch dieses Mal, dass es ähnlich verläuft. (mehr …)
Javad Nurbakhsh / Der Film zum Sonntag :-)
Herrlich! Herrlich! Herrlich!
Gönne es dir!
Mit Herzensgruss, thom ram, 05.07.2014
(Und dank an Prometheus, der mir den Film vor die Nase gesetzt hat 😉
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Achtung, Kuh / thom ram, sei positiv
Immer wieder ermahnen mich Zeitgenossen, und sie tun es aus tiefer Überzeugung, ich möge im Blog nur „positive“ Artikel, keine „negativen“, einstellen. Die „Negativen“ wirkten kontraproduktiv, verstärkten das Schlechte und ziehe Menschen runter, statt dass sie die Leser – so wie es bumi bahagia möchte – auf die Fährte erreichenswerter Ziele setzten.
Ich fahre hier ausschliesslich Motorrad, und es kommt vor, dass einem hier unversehens eine Kuh auf die Strasse und damit vor die Nase latscht, und das ist ziemlich lebensbedrohend. Du gestattest mir, dass ich die Strasse als Bild für meinen Lebensweg und die unschuldige Kuh als mich auf meinem Lebensweg beträchtlich in Gefahr bringendes Phänomen einsetze?
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Segen durch gesegnetes Wasser
Heute hat uns Ingrid eine neue Kreation geschickt.
Ingrid schreibt:
Mein Wasserritual.
Immer wenn ich meinen Wasserhahn aufdrehe segne ich das Wasser und danke Mutter Erde.
Bei uns steht immer ein Glaskrug mit frischem Wasser auf dem Esstisch und unter dem Glaskrug
ein selbstgestalteter in Folie verschweisster Untersetzer. Auch unter allen Wassergläser meiner
Familienmitglieder oder Gäste liegt in der Regel so ein Wasserherz.
Hier als Geschenk – wenn das jemand verwenden möchte.
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Unsere Brüder in Bulgarien machen es vor / In der Schweiz gibt es die Antwort darauf: Vollgeldinitiative
In Bulgarien passiert nun das, was „Schwarzmaler“ und „Verschwörungstheoretiker“ seit Jahren als eines der vielen mit tödlicher Sicherheit eintretender Events angekündigt haben.
Anleger holen ihr Geld von den Banken, denn sie haben die Wahrheit erkannt: Was die Grossbanken ausgeben ist zu bis zu 98% NICHTS, ist nämlich durch nichts gedeckt, UND was der treue Bankkunde an richtigem Geld (mit seiner Arbeitsleistung gedeckt) zur Bank bringt, verzockt sie. (mehr …)
Depesche vom Planeten Erde No8 / Sonderausgabe / Eine Klärung zur Erinnerung
Geschätzte Leser, wir weisen Sie bei jeder Depesche darauf hin, dass Sie sich bitte, so gut Sie nur können, in die Situation der Menschenseelen hineinversetzen müssen, um das Geschehen auf Planet Erde, so wie wir es durch die Depeschen erfahren, nicht als Märchenstunde unseres Verlages abzutun.
Wir möchten heute generell zeigen, wie die chaotischen Zustände auf Planet Erde haben zustandekommen können. Unsere Darstellung erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen, erhebt jedoch nicht den Anspruch auf einzige und letzte Wahrheit.


