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Hundeli zum Zwöite

Für unsere grossen Brüder im Norden, der Titel heisst zu gut deutsch „Hündchen zum Zweiten“. Ich nehme Bezug auf das Event, da ich zwei von 5 Welpen schnell ins Jenseits befördert habe. Hier.

Der Artikel hier handelt also nicht von Makro- sondern von Mikroweltgeschehen. Ich erzähl nur ’n bisschen.

***

Die Mama, Tiktak, welche mir als verängstigtes Hundewesen vor Monaten zugelaufen ist, macht ihre Sache hervorragend. Ich habe zwar schon x mal Katzenjunge beobachten können, aber bei Hunden war ich noch nie von der Wiege auf mit dabei.

Die drei sind zwei Rüdchen und ein Weibschn, das mit der lustigen Zeichnung ist das Weibschn und in meinen Augen schon jetzt ein hübsches Köpfchen.

Sie heissen Plitsch, Platsch und Plum. War doch mal bei Wilhelm Busch schon von denen die Rede? Plitsch ist das Weibchen, sie ist die zierlichste von den drei Riesenmöpsen. Der Plum ist so dick wie eine kleine Sau und er gähnt die ganze Zeit. Es ist mir schleierhaft, wie die drei so schnell haben wachsen können. Bei der Geburt schon Riesendinger, es war mir ein Rätsel, wo die vormals im ein bisschen verdickten Bauch der schlanken Mama versteckt gewesen waren. Und jetzt dieses Wachstum…ich geb der Tiktak täglich einen Fisch und Tiktak liebt gekochten Vollreis über alle massen, doch kriegt sie so wenig zu fressen, dass es schleierhaft ist, wie sie es fertig bringt, ihre Kinder so schnell wachsen zu lassen.

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14 Tage nun sind sie draussen in dieser schönen Welt. Die Tiktak hatte vor der Geburt umsichtig eine gute Ecke gesucht und einige Nächte Probeliegen gemacht. Die Ecke ist drin im Haus, und die Familie wohnt zwischen Bohrmaschine und Reisvorrat. Vorher hatte sie nie dort geschlafen, sondern immer draussen, bitteschön immer auf einem meiner schönen Stuhlkissen. Es stört niemanden in der Sippe, dass ihr erstes kleines Nest überhaupt kein Nest ist, im Gegentum, sie hausen auf Fliesen.

Zurzeit bewegen sie sich wie Schildkröten. Die Beinchen tragen die Dickfettschweinchen nicht. Vorne krabbeln und hinten auf der glatten Unterlage was rumjucken.

Der Plumps hat die Augen seit heute fast ganz, Plitsch und Platsch halb offen. Neu ist, dass sie ansatzweise balgen. Bevor sie jeweils wieder in ihren Dauerschlaf fallen, jumpsen sie mit ihren dicken Köppen rum und steigen aufeinander rauf.

Der Träume ermangelt es ihnen nicht. Was da gezuckt und gefiepst wird, sie haben tolle Erlebnisse im Schlaf, weiss nicht, Katzen jagen oder von Büffeln bedroht sein.

Es kommen verschiedene Väter in Betracht.

Mal ne Frage in die Runde. Ist bei einem Wurf, wenn die Mama mehrere Männer hat zum Genusse kommen lassen, immer nur EINER der Vater von allen Jungen?

Einer der potenziellen Zeuger ist ein Hund, doppelt so schwer wie die Tiktak und ein sehr schönes Tier. Ganz scheu, aber auf eine noble Art scheu. Wäre mit Sicherheit ein guter Gefährte, der.

Nun, wenn er der Vater wär, dann wird es uns hier an noblen Gefährten nicht mangeln. Ich sehe jetzt schon, dass es schier unmöglich sein wird, einen von den Möpsen wegzugeben.

Die Tiktak ist nicht dressiert, ich war einfach zu faul dazu. Ich weiss ziemlich gut, wie man einen Hund so dressiert, dass er nix Schöneres kennt, als das zu machen, was Herrchen grad befiehlt. Am eindrücklichsten habe ich das mal bei einem Hirtenhund mit seinem Chefe gesehen. Dieser Hund geriet mal ums Mal schier aus dem Häuschen, wenn er merkte, dass gleich ein Befehl kommen wird. Lustig das.

Dienen hat in unserer Gesellschaft hohen Ablehnungsgehalt. Warum das? Ich konnte und kann das nicht verstehen. Wenn ich einen guten Boss habe, macht es mir auch ausgeprochen Spass, seiner Weisung Folge zu leisten. Ein gesunder Hund mit einem tollen Boss ist so glücklich, wenn es heisst: „Warte“, „lauf“, „komm“, „bring“ – es ist Spiel.

Mit der Tiktak hat es sich anders eingespielt. Ich rede mit ihr wie mit einem Menschen. Wenn ich auswärts gehe und will, dass sie die Wohng auch verlässt, erkläre ich ihr das. Sie ist zum Brüllen lustig. Bescheiden / vornehm bleibt sie erst sitzen und tut geflissentlich so, als hätte sie nichts gehört. Nach einer weile tut sie dann das, was ich von ihr will, sie tut es so, als hätte ich es nicht befohlen, als wäre es ihr selber so eingefallen.

Liebe Grüsse aus der Hundezucht.DSCN0280

thom ram, 09.07.2014

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12 Kommentare

  1. Gravitant sagt:

    @thomram
    Kleine Wildschweine heißen Frischlinge.Kleine Hunde heißen Welpen.
    Kosmische Menschen achten alles Leben und töten nicht.

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  2. thomram sagt:

    @Gravi

    LoL, ich hatte die Begriffe nicht klar auf dem Schirm. Dass mir Frischlinge aus dem unbewussten Gewubbel aufgestiegen sind, wird daran liegen, dass mich die Welpen von ihrem Erscheinungsbild verzweifelt an Dickschweinchen mahnen.

    Danke, Gravi, ich hab’s im Text verbessert, wir haben so schon immer genug Begriffsunklarheiten 🙂

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  3. Petra von Haldem sagt:

    Lieber Thomram,
    wie schön, dass Du uns weitererzählst von Deiner neuen Familie.
    Und das meine ich ganz ernst.

    Es ist auch bei mir ein Familiengefühl wahrzunehmen, weil bei uns das Amselehepaar direkt über unserem Außensitz-Ess-Platz nun schon die dritte Brut in diesem Sommer beginnt.
    Die ersten Amselteenies kommen immer wieder in unseren Garten und spielen Kirschtennis und Engerlinghorchsuche.

    das Amselehepaar hört auf das, was ich sage.
    Wenn wir alleine draußen essen, mein Mann und ich, wird fleißig problemlos weitergefüttert, entweder die Amseline in Gluckenhocke oder die Hungerschnäbelchen.
    Wenn wir aber Besuch haben, werden immer Anflugversuche gemacht und kurz davor wird abgedreht, damit jeder wissen kann: da is nix!!

    Wenn ich dann den Besuch vorstelle und sage, dass alles in Ordnung sei und ich persönlich jeden Unbefugten vom Nest weisen würde, dann geht unverzüglich die Fütterung weiter.
    Und das geht bei jedem neuen Besuch jedesmal so.
    Ich staune immer wieder.
    Amseln verstehen mich.
    Nur ich darf noch amselisch lernen.

    Die Buchfinkkinder kommen auch auf Ansprache nah heran!

    Und so ist es wohl bei der Thomram-Hundemutter auch. Sie versteht ihn, ganz genau..

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  4. Adolph Bermpohl sagt:

    Ergänzend:
    Hund, männlich ‚Rüde‘, weiblich ‚Fähe‘, Nachwuchs ‚Welpe‘.
    Katze, männlich ‚Kater‘ – bei Wildkatzen ‚Kuder‘, weiblich Kätzin, Nachwuchs ‚Kitz‘ – Mehrzahl ‚Kitzen‘, abgeleitet vom englischen ‚Kitten‘.
    Sowohl Fähen als auch Kätzinnen können von mehreren Vatertieren gedeckt werden und aufnehmen, wodurch es in einem Wurfe Nachwuchs jeweils mehrerer Väter geben kann.
    Wer zu einem Hunde nur mit den üblichen Kommandos spricht, darf sich nicht wundern, wenn der Hund auch nichts anderes versteht.
    Aber je mehr man mit einem Tier spricht, desto mehr versteht es auch.
    Das ist wie das Erlernen einer Fremdsprache nur, daß die Tiere mangels Zungenbeines auf unsere Weise niemals werden sprechen können.

    Adolph

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  5. thomram sagt:

    @Adolph

    Meine Erfahrung deckt sich mit deiner Ansage. Wir hatten mit unserem Landseer ein herrliches Verhältnis. Klar war „komm, sitz, wart“ und so weiter gang und gäbe und wurde mit Freude befolgt. Aber son Hund versteht viel viel mehr.

    Zwei Gschichtli.

    Angie (der Hund) war noch nicht ausgewachsen, da stieg ich mit ihm auf den Esterliturm. Der ist 30m hoch, eine senkrechte Betonröhre mit einer Betonwendeltreppe. Auf halber Höhe wurde es Angie (vernünftigerweise) zu blöd. Sie bockte und wollte nicht mehr weiter. Erst forderte ich sie auf, dann befahl ich ihr – da war nix zu machen. Hocken und indigniert die Wand anstarren. Da musste ich dermassen lachen über die Situation und über die Vernunft der jungen Freundin, dass ich ihr, lachend eben, erzählte, wie oben tolle Aussicht sei und wie es nicht mehr weit sei und so fort.
    Denk. Denk.
    Aufstehen, weitersteigen, kein Probelm.

    Ich wohnte auswärts, meine grossen Kinder besuchten mich zusammen mit Angie. Die machte in die Hose vor Freude. Als die Kinder wieder nach Hause wollten, weigerte sich Angie, mit ihnen zu gehen. Es war klar: Bei den Kindern: Gerne. Beim Big Boss auch gerne, zudem Pflicht und Anstand. Die Kinder riefen – nix zu machen. Angie hockte mir zu Füssen. Nun, sehr einfach. Ich erklärte Angie die Situation, und insbesondere sagte ich ihr, dass es OK sei, wenn sie mit den Kindern gehe.
    Denk. Denk.
    Freundlicher Blick. Hechel.
    Und auf, zu den Kindern, nochmal ein Zögern und Zurückblicken, ich: Yepp, alles Bestens, alles in Ordnung – dann trottete sie zufrieden mit den Kindern weg.

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  6. @THomram und Alle;…zum ersten mal, habe ich mit so viel Interesse, alles gelesen und bin zu tiefst beruehrt…! Ich bin auch ein Tierfreund und behaupte noch heut: Tiere sind meine besten Freunde…von jung auf an…-auch hatte ich in der Stadt selbst keine Tiere halten koennen (ausser mal kleine Schildkroeten und Fische)-, so fuhr ich aber an Wochenenden und in den Ferien raus aufs Land zu Oma, Tante und Onkel mit vielen Viecherln und immer einen Dackel mit denen ich in den Wald umher zog…wohl an der Leine, aber ich scheute es nicht, mich ziehen zu lassen und unterm Gestruebb mit durch zukriechen, denn sie mussten ja „der Spur“ folgen. …Viel spaeter in Den Haag, mitten in der Stad in einem Hinterhaus, hatten wir auch Tauben. mit an der Aussenmauer befestigtem Haeuschen, das vom Ventilationsloch vom Wohnraum aus zugaenglich war. …Hier in Dpl. dann Katzen und auch Nester. Mein letzter Kater, mit dem ich Mitleid bekam, traf ich neben einem Radweg auf einer Weide an, da er so Miaute und ich ihn daraufhin ansprach, fuehlte er sich gleich aufgehoben und lief dann mit mir ueber 2 km- nach Hause mit, wo er es 4 Jahre aushielt. Mit dem Fahrrad und im Koerbchen gingen wir auch aus…an der Leine natuerlich, auch spazieren.. Eines Tages jedoch, kam er los von der Leine und eine Stunde rufen und suchen half nichts…. so musste ich alleine nach Hause fahren. Ging sehr traurig zu Bette. Aber..?! fruehmorgens hoerte ich schlaftrunken ein leises Miauen… ich sprang auf…!?!—.er hatte den ca. 4 km weiten weg alleine zurueck gefunden…
    Leider, paar Wochen spaeter huschte er mir aus der Wohnung..ich ihm hinterher und rufen, befehlen dass er doch zurueck kommen solle..!?. .er war aber viel schneller und drehte sich um und schaute mich an: „tut mir leid…ich muss gehen“… keine Suchmeldung half —- Jetzt rede ich viel mit Schwaenen, wenn ich mal bei meiner Tochter bin und mit (unseren/ihren?!) Ryan, ein spanischer Wasserhund, mwir verstehen uns mit Blicken und ganz einvernehmlichen herrlichen Spielen, dass mein Enkel etwas eifersuechtig wurde und es so gerne nach machen wollte, aber noch geht es nicht?! Leider wohnen sie zu weit weg…
    —DANKE fuers erzaehlen duerfen!—

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  7. thomram sagt:

    @ Elisju

    Ja. Tiere sind wirklich unsere Freunde, und so viel Freude kann aus den Begegnungen erwachsen. Und das gegenseitig.
    Was ich noch nicht ganz auf dem Schirm habe, ist, auch eine Kakerlake oder sowas auch so liebenswert zu sehen wie ein Schnuggikätzchen.

    Ich kenne von einem Freunde eine Geschichte. Der war in Indien bei einem (wahrhaftig guten) spirituellen Lehrer. Die Gruppe sass, er sass vor der Gruppe.
    Eine grosse Vogelspinne erschien links von ihm, näherte sich ihm, stieg seitlich an ihm hoch und setzte sich auf seinen Kopf. Lange Zeit. Die Gemeinde, erstarrt, harrte. Irgendwann mal bewegte sich die Spinne, kletterte rechts runter und verzog sich rechts des Lehreres in die Natur.

    Die Gemeinde: Uffffff.

    Sie fragten den Saineh dann, was das denn eben war.
    Er: „Die Spinne hatte mir etwas zu sagen. Wir haben Zwiesprache gehalten.“

    🙂

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  8. Dude sagt:

    Kakerlaken sind genauso göttlich wie Du und ich… wo ich mir indes nicht ganz sicher bin, sind Zecken, Mosquitos (nicht alle Arten!) und ähnliche hinterfotzige und oberpenetrante Blutsauger. Evtl. sind diese geboren in entweder 1. dem Gebaren der (seit ca. 10000 Jahren) hybriden Vollspacken die sich Menschen schimpfen, oder 2. in gezielten Freisetzungen von Vampirseite (die Walter Veith Doku zu den Jesuiten und dem babylonischen Ursprung bzw. Shulgins Thesen *zwinker@Wächter* lassen grüssen 😉 ) her.
    Ich weiss ja fast alles, aber das weiss ich – zumindest noch nicht – mit Sicherheit. Bin aber aktuell grad nicht in Stimmung stunden- bis monatelange Recherchen diesbezüglich durchzuführen… 😉

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  9. Dude sagt:

    Shit… Gedankenstrich falsch platziert…

    aber das weiss ich – zumindest noch – nicht mit Sicherheit.

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  10. Dude sagt:

    Ps. Die verkackten, enddegenerierten WP-Vollspacken sollten, statt diese vermaldedeiten WP-BS-Beep-Shits ( http://ultimativefrechheitonline.wordpress.com/ ) viel schlauerer mal ne vernünftige Edit-Funktion einbauen. Und achja, wenn die Pussies schon dabei wären, könnte sie auch gleich noch ne Kommentarsuchfunktion für nicht-Autoren einbauen, so dass man das ganze Zeug, dass in Kürze unter irgendwelchem Newshetzereien-Durchfall ( https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/12/vom-staat-als-verbindendes-regulativ/ ) verschwindet, auch wieder fände… aber davon träum ich jetzt dann gleich noch etwas schlafend weiter, denn die sind in ihren düsteren Kellerchen schon so weit vom Lichte ( https://dudeweblog.wordpress.com/2014/06/16/die-symbolik-des-begriffs-licht/ ) entfremdet, dass sie wohl käumlichst darauf kommen, und wiese man sie darauf hin, stiesse man auf Stahlbeton.

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  11. Vollidiot sagt:

    Bin christlich erzogen!
    Wohlgemerkt.
    Als ich einmal einen Spulwurm im Klo ersaufen ließ war mir richtig schlecht.
    Gab ich ihm Heimstatt und Atzung.
    Sein Dank?
    Er verließ mich.
    Seitdem habe ich ein Trauma und versuche Gottes weisen Ratschluß zu erschließen.
    Bis heute vergeblich.
    Mangels Erleuchtung wohl.

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  12. …einmal flog ganz schnell um die Ecke gegen die Balkontuere auf (mit Glas ohne Gardinen)….und da lag sie nun auf dem Ruecken…. ich nahm sie auf und belebte sie, ich hielt sie fest und untersuchte alles. streichelte sie warm und versuchte sie zu beruhigen. Setzte sie dann in ein Koerbchen mit Zeitung drunter und einen kleinen StocK, damit, wenn es besser ginge es sich besser festhalten konnte. Versuchte es noch mit ein paarTroepfchen Wasser und siehe da: nach einer halben Stunde war sie wieder bei gekommen und ich half ihr vorsichtig beim Wegfliegen.., … Auch eine Amsel kommt/kam manchmal in die Kueche Kruemels suchen und drang sogar bis ins Wohnzimmer vor, aber schlimm ist, sie gehen nicht den Weg zurueck, den sie gekommen…also schnell durchs Glas…?! da konnte ich sie dann fangen, da hier Vitrage war, aber leider verlor sie ein paar Schwanzfedern, und musste dann erst wieder die Balance mit weniger finden…..aber es ging. Nun weiss ich nicht ob Schwanzfedern nachwachsen?

    Noch eine Berichtigung meines vorherigen Kommentares: wir hatten in der Kriegszeit Kanninchen unten im Hof gehalten und auch Cavias….natuerlich damals um zu essen…?! Aber_ Kanninchen assen wir selber…!_! nur die Meerschweinchen nicht, dass konnten wir Kinder nicht…die haben wir mehr wie Haustiere geliebt…sie mussten dann einem Onkel schmecken…l Wohl dankten wir, dass sie sich fuer uns haben opfern muessen!

    Etwas aus der Gegenwart. mein Kleinsohn fragte mich: Oma willste keinen Hahn_ ? sie haben drei…es sind zu viele…ich sagte: du isst doch gerne Huehnerfleisch?.Ja—-aber—? muessen wir dann zum Fleischer gehen..— oder …..also nachdenkend.—wie nun?! dann ueber mich selbst fast erschreckend, sagte ich:“nimm ihn dir, gehe zum Hackstock….. und….. !___ wie wuerdet Ihr es sagen? Ich habe auf dem Dorf auch kurze Zeit im Hause eines Fleischers gewohnt und immer auf der Fensterbank draussen gesessen und zugeschaut, wie geschlachtet wurde…—..Heuer esse ich schon ueber 25 Jahre kein Fleisch mehr….

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