bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: ADMIN THOM RAM

Die Mär vom Marionettenland

Es ist schon viele, viele Jahre her, und manch einer mag sich schon gar nicht mehr daran erinnern, da begab es sich, daß in einem kleinen Land am Rande eines großen Imperiums eine Regierung aus Marionetten eingesetzt wurde, um dieses Ländchen schön friedlich, untertänig und in bleibender Abhängigkeit zu halten. (mehr …)

Folgernummerhundert

Gute und eingesessene und grosse Blocks haben deren 2000. bumi bahagia hat heute neu deren 100 und freut sich darüber.

Traraa träräää tririridelidumm.

Du Hundertster „Folger“, sei willkommen, und wirke, wann immer du möchtest, mit!

thom ram

Mythen und Sagen 1 / Von der Selbstzerstörung der Menschen in der Endphase der Machtmissbrauchpyramide

Im Zeitalter des Oels, der Atomkraftwerke und der Chemical Trails, im Zeitalter der letzten Phase der Machtmissbrauchspyramide also, wurde der schöne blaue Planet Gaia mit einem besonderen Netz überzogen. Das Netz ermöglichte es den damaligen der Telepathie unfähigen Menschen, mit kleinen, leicht zu handhabenden Geräten untereinander zu kommunizieren.

Die Menschen von damals waren insofern natürlich, als sie einen ausgeprägten Hang zu Kommunikation in sich trugen, und sie waren insofern arg verbogen, als sie eine heute schwer nachvollziehbare Hemmung vor Kommunikation mit ihren natürlichen Mitteln, der akustischen Botschaft und der Körpersprache, fühlten.

Aus diesem Grunde wurde das Netz weltweit exzessiv frequentiert. Dies brachte zwei schwerwiegende Nachteile für die damaligen Menschen mit sich. Zum ersten verlernten sie durch den Gebrauch des Netzes die unmittelbare Kommunikation noch mehr. Dass es sogar Telepathie gäbe, daran dachten sie schon nicht mal mehr im Traum. Zum zweiten waren die Strahlungen des Netztes hochgradig gesundheitsschädigend. Menschen in materiell reichen Gebieten wussten das, Menschen in materiell armen Gebieten wussten es nicht. Menschen in beiden Gebieten aber waren so sehr süchtig nach Kommunikation, dass sie, unbesehen ob sich der Schädlichkeit bewusst oder nicht, das Netz von oft bis über alle Massen benutzten und entsprechende Krankheiten damit bei sich selber auslösten.

Wie es zu der damaligen Zeit üblich war, wurde von den Machtzentren Information über die Schädlichkeit unterdrückt, der Vertrieb der schädlichen Technik so kräftig wie immer möglich gefördert.

thom ram, 27.06.2014

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Avatar von DudeSei herzlich Willkommen beim Dude

«Schon 1932 war bekannt, dass elektromagnetische Strahlung (Mikrowellen- und Funkstrahlung) gesundheitsschädlich ist und zu depressiver Stimmung, Kopfschmerzen und nervösen Erschöpfungszuständen führt. Seit den frühen 60er Jahren ist dies durch eindeutige Studien belegt worden. Trotzdem wurde diese Technik in den 90er Jahren durch die Mobilfunknetze flächendeckend eingeführt.»
Deutsche Medizinische Wochenschrift vom 5.10.1932
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)

«Kurz nach Einführung des ersten digitalen Mobilfunknetzes 1997 in der Schweiz gab es einen sprunghaften Anstieg an psychischen Erkrankungen, an Erkrankungen der Nerven- und Sinnesorgane und des Stoffwechsels. Mittlerweile ist es offiziell, dass nach 10 Jahren Handynutzung mit einem etwa dreifach erhöhten Risiko für bösartige Gehirntumore zu rechnen ist.»
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)
Gerd Oberfeld, Landessanitätsdirektion Salzburg (A)
TV-Sendung «plus+punkt» der RAI Radiotelevisione Italiana

«Schon heute gibt es in Deutschland etwa 6% strahlensensible Menschen – Tendenz stark steigend. Wenn der Trend so weitergeht, sind Studien zufolge im…

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Oh Gott, jetzt werde ich ja vielleicht überwacht

Ich lese die Nachricht, wonach eine Firma, möglicherweise die Firma „Hacking Team“, eine neue Spioniertechnik entwickelt habe. Ich zitiere aus dem Bericht (der ganze Bericht hier)

„Der Funktionsumfang der Smartphone-Trojaner ist erschreckend: Mit allumfassenden Zugriff auf die Funktionen der Geräte und die dort gespeicherten Daten können sie nahezu jeden Aspekt des Lebens der ins Visier geratenen Zielpersonen ausforschen. Die Kameras lassen sich zur Kontrolle der Umgebung einsetzen, Mikrophone als Abhörwanzen nutzen, via GPS lässt sich jederzeit der Aufenthaltsort ermitteln, man kann Chat-Protokolle erstellen und vieles mehr.“

Das ist nun wirklich neu und ganz furchtbar. Wer hätte sowas je gedacht.

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Rambo an der Weggabelung. Was ist Humor?

Vor 15 Jahren lebte ich im kleinen Zimmerchen eines Weinbauern, auf einem Hof also. Wie das so ist, hatte der Bauer einen Hund, einen immer angeketteten Hund mit giftigen Auglein, welcher tobte und sirachte, wenn jemand in seine Nähe kam.

Ich kenne mich mit Hunden aus, doch einem angeketteten Hund, der mich nicht kennt, dem trau ich nicht:

Er ist an sein Revier gefesselt, er will und muss es verteidigen. Er kann nicht fliehen, so ist sein Verteidigungswille auf dem höchstmöglichen Zacken. Er hat Angst, weil er mich nicht kennt. Weil er stets angeleint ist, ist er von der Grundstimmung her aggressiv – ganz anders als ein frei lebender Hund, welcher von dern Grundstimmung her immer gesellschaftlich neugierig freundlich ist.

Der Hund dauerte mich, und so bat ich eines Tages den Bauern, mit mir zusammen den Hund von der Kette zu lassen und ihn mir als Begleiter beim Joggen mitzugeben.

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Hundeli zum Ersten / thomram ziemlich sehr persönlich

Hier ist nicht die Rede von Putin und Mutti, hier ist nicht die Rede von Phosphor- und Atombomben, hier ist nicht mal die Rede davon, dass in Hirschtal ein Säufer einem andern Säufer den Schädel eingeschlagen hat.

Wie immer erzähle ich Ausschnitte von dem, was mich grad beschäftigt, so ist das.

Heute habe ich zwei Lebewesen umgebracht, und das beschäftigt mich grad.

Die Fragen sind:

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HEUTE1 / Ukraine / Putin ziehe einen Turm zurück

Hier die Meldung vom von mir verachteten teutschen Fern Sehen.

Ich gehe davon aus, dass nicht mal teutsches Fernsehen fähig sei, eine solche Nachricht frei zu erfinden, sondern dass Bruder Putin den unten nachzulesenden Schritt tatsächlich getätigt hat.

ARD: Putin verzichtet auf Armee-Freibrief

Stand: 24.06.2014 13:47 Uhr

Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Föderationsrat in Moskau aufgefordert, die Erlaubnis zu einem möglichen Militäreinsatz in der Ukraine aufzuheben. Nach Inkrafttreten einer befristeten Waffenruhe in der Ukraine solle der Schritt die Lage im krisengeschüttelten Nachbarland weiter entspannen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge.

Der Föderationsrat will an diesem Mittwoch über den Antrag entscheiden, wie ein Abgeordneter sagte. Das Oberhaus des Parlaments hatte Putin am 1. März 2014 die Vollmacht zu einer Intervention erteilt. Der Präsident hatte den möglichen Einmarsch damit begründet, dass russische Bürger in der Ukraine geschützt werden müssten. Die russische Militärdoktrin erlaubt den Einsatz der Streitkräfte im Ausland zum Schutz eigener Bürger.

Signal der Entspannung aus Moskau
M. Sambale, ARD Moskau
24.06.2014 14:06 Uhr

Putin habe in einem Schreiben an Föderationsratschefin Valentina Matwijenko den Beginn eines Dialogs in der Ukraine begrüßt, sagte Peskow. Die Gespräche zwischen Vertretern der Ukraine, Russlands, der OSZE und der „Volkswehr“ im Osten seien ein wichtiges Signal. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko begrüßte den Antrag Putins. Dies sei der erste praktische Schritt Russlands zur Lösung der Krise, erklärte er in Kiew.

Konfliktparteien gehen aufeinander zu

Zuvor hatten sich Poroschenko und die pro-russischen Separatisten aufeinander zu bewegt. Poroschenko hatte am vergangenen Freitag seinen Friedensplan vorgelegt und unter anderem eine einseitige Waffenruhe für eine Woche ausgerufen. Gestern erkärten sich dann auch die prorussischen Separatisten im Osten des Landes bereit, ihrerseits bis zum Freitag die Waffenruhe einzuhalten.

Diese Übereinkunft scheint im Wesentlichen zu halten. Über Nacht habe es keine Gefechte gegeben, sagte der Sprecher des ukrainischen Militäreinsatzes, Wladislaw Selesnow. Nur am Montagabend hätten Rebellen noch einen ukrainischen Stützpunkt nördlich der Stadt Slawjansk angegriffen.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier plädierte für eine Überprüfung der Waffenruhe durch die OSZE unter Beteiligung Russlands. Voraussetzung dafür sei aber, dass die acht entführten Beobachter der OSZE freigelassen werden, sagte er in Kiew nach einem Gespräch mit Poroschenko.

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Der Stil dieser Berichterstattung wirkt auf mich Schweizerdummbauern rückwärtsessenfördernd, aber das ist so ziemlich egal.

Ich folgere aus der Nachricht, dass Putins Aktivierung bedeutender Militäreinheiten in Kiew als Wink mit Panzer bis Atombombe vernommen, und dass (wie so immer) hinter verschlossener Tür‘ beschlossen worden ist, erst mal nicht das grosse Gemetzel zu veranstalten, sondern so zu tun, als ob man vernünftig Standorte bestimmen und Lösungen finden wolle.

Ich ahne leise, ich wage zu vermuten, irgend etwas in mir sagt mit, dass es den Piepels in Kiew unter der Haut leise gekribbelt hat, als sie Kunde davon bekommen haben, dass Russland tatsächlich mobil macht. Egal, ob Russland bei einer militärischen Intervention in der Ukraine, eingedeckt mit lieben kleinen Bomben von EUUSIL (angeblich 600 Stückens stationiert zwischen schlafenden Teuschen Gutbürgern) selber auch flöten piepsen hops geht – eines ist klar: Die Brüder Fettwänste Oligarchen und Möchtegernstaatsmänner in Kiew, sie würden Flügel fassen und abschwirren.

Und Flügel fassen und abschwirren, das möchten die nicht so gerne. Lieber möchten sie weiter Golddukaten zählen, Lines ziehen und ihre Landsleute verrecken lassen.

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Prognose?

Ganz einfach. Die Golddukatenlinezieher in Kiew spielen auf Zeit. Sie lassen sich durch EUUSUKIL- Gelder aufrüsten bis zum geht nicht mehr, ein paar A Bomben auf eigenem Gebiet wären wünschenswert, sie werden offiziell Friedenstaubig rumflattern und unter der Hand da und dort im eigenen Land „Terroranschläge von Russen und Russenfreunden“ veranstalten.

Macht aber nichts.

Diese Kräfte toben wie wild und haben ausgedient. Zu viele Menschen machen nicht mehr mit. Zu viele Menschen sagen: He, das ist mein Garten, da pissest du mir nicht rein. Hallo, wenn ich in dieser Firma Zünder für Bomben produziere, kündige ich heute, immédiatement, he, diese Ueberwachungskamera, die ist neu, ich deinstalliere sie morgen zusammen mit meinen Nachbarn, ja hallooo, da kommt die Wehrpfichtaufforderung für meinen Sohn, prima, ich geh selber hin, nehme eine Rose und meine Kala mit und sage den Piepels dort: Mein Sohn kommt nicht. Ihr habt die Wahl. Ich lege euch hier jetzt mit 24 Schuss um – tausend mal lieber übergebe ich euch diese Rose aus meinem Garten. Ihr habt die Wahl. Mein Sohn? Er ist ausgewandert nach unbekannt, hier, eine Rose aus meinem Garten für euch, Brüder.

thom ram, 24. 06.2014

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Alles ist mir zuviel / thom ram tipp 1

Man braucht nicht die Diagnose „Depressiv“ auf dem Arztformular zu haben, um es zu kennen:

Ich möchte nicht, ich will nicht, ich mag nicht. Ich bin zu träge, zu müde, zu schwach. Mir fehlt jede Motivation –

um das zu tun, was ich doch heute unbedingt zu erledigen habe.

Es geht so weit, dass ich auch nicht mal das Kaffeewasser aufsetzen will – es ist für nichts, aber auch nichts ein Antrieb da.

Was tun, wenn doch eben grad das Tun die graue hohe Wand ist, welche vor mir steht?

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Die Süddeutsche / Ukraine / Truther

Ich habe es getan. Ich habe es mir angetan, in die Online – SD hineinzuschauen, um zu erfahren, was denn heute in den Augen der SD in der Ukraine vonstatten gehe.

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Von NWO zu bumi bahagia

Ich gebe zu, der Titel ist schwülstig und das zu Erzählende ein Tröpfchen im Meer des Weltgeschehens. Doch scheint mir die beobachtete Entwicklung bemerkenswert und übertragbar auf andere Situationen und Themenkreise.

Gestern erzählte ich von der Frau „Doktor“ und deren Patientin, der jungen Frau E. ->hier.  Es geht dabei darum, dass E. Stimmen von unsichtbaren Menschen hört.

Heute nun steht E. und das was E. nun zu entwickeln scheint,  im Zentrum.

Gestern abend um die 20Uhr ging E., Serviceangestellte in einem Nobelhotel, den Weg von den Gästen zur Küche.

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Chemtrails gibt es immer noch nicht, durch Chemtrails erkrankte Menschen schon / 2

Erlebte neue Weltordnung, ein zweites Beispiel in Indonesien.
Erstes Beispiel hier.

Ich kenne ein Kind in Sumatra, nennen wir es Ra. Ra ist ein munteres Mädchen von 3.5 Jahren. Es war bislang, von seltenen Unpässlichkeiten abgesehen,  gesund.
Wir bekommen Nachrichten.

Ra ist schwach.
Ra hat Fieber.
Ra hat leichte Kopfschmerzen.
Ra isst nicht.
Ra hustet.
Ra hat beim Gehen Gleichgewichtsstörungen.
Ra hat permanentes,  starkes Nasenbluten.

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E.1 / Geisterstimmen und die Frau „Doktor“

Gelebte neue Weltordnung, ein Beispiel in Indonesien.

Ich kenne eine junge Frau, von Java stammend, schulisch gebildet, spricht ein Javanesisch, Indonesisch, Englisch und Deutsch.

Sie hat in Bali neu angefangen, dient zurzeit von der Picke auf, als Serviererin in einem der teuren Strandhotels, wo es zwar auch nette Menschen hat, wo aber mehrheitlich verwöhnte – ich bleibe höflich und sage – Leute sie herumjagen. Nennen wir die Frau „E“.

Die Frau hat mir die letzten zwei Jahre bei unseren gelegentlichen Treffs immer alles erzählt, was sie bewegt, ich ihr natürlich auch, das heisst, wir haben ein Vertrauensverhältnis. Mich irritierte zeitweilig, dass sie sich als unabkömmlich meldete und dabei schwammige Angaben über den Grund für ihren Rückzug angab, doch dachte ich, sie brauche Zeiten von Rückzug und sie denke fälschlicherweise, ich würde diesen Grund als Unhöflichkeit oder Zeichen von „Nichtfreundschaft“ interpretieren.

Erst vor einem halben Jahr – sie bat mich, eine weite Strecke zu einem Arzt zu fahren – erfuhr ich, dass der Arzt eine Psychiaterin ist, und erstmals sagte mir E., dass sie Obat (Mittel) zu sich nehme. Da hakte ich natürlich nach, und unter Zaudern und Zagen gestand mir E., dass sie Stimmen höre.

Das Symptom also:

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Sandmännchen / Die 10 Unterschiede

 

 

 

Findest du die 10 Unterschiede?Ohne Worte

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Einsenden an:

Orang pasir                                   (Mensch Sand)

Jalan yang pintar                          (Strasse welche weise)

Nusa Dua yang hitam dan putih   (Insel zwei welche schwarz und weiss)

Hauptgewinn: Wahlweise ein Nokia oder eine Blockhütte

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Heutige Verrücktheit

Ich werde noch zum Strand gehen und um Mitternacht barfuss den Sand spüren, den Himmel betrachten und der Wellen horchen.

Hab eben Fulford gelesen und mir dann ein Kontrastprogramm gegeben.

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Signal am Geldmarkt – Handlungsbearf?

Ich lese in „neues Weltbild“, dass die Herren Sorros, Buffet und Johnson ihre Bank-Aktien massiv abstossen.

Was kann das heissen.

A) Sie wissen, dass ein Crash kommt und gehen in Sachwerte

Ist A) eine Währungsreform, wird auch Kopfkissengeld nicht weiterhelfen.

Ist A) eine Krise mit Inflation und rasanter Arbeitslosigkeit, ist das Kopfkissengeld vielleicht das, was einem das Brot sichert, bis man sich neu organisiert hat.

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B) Es ist ein Bluff.

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bumi bahagia – glückliche Erde – ist ja gut und recht. Und wie, bitte, kommen wir da hin?

Ein verschwindend kleiner Teil der Menschen kann heute erkennen, wo wir ansetzen müssen, um bumi bahagia – glückliche Erde – zu schaffen.

Ich fang‘ mal plakativ vereinfachend und überzeichnend an.

Der Riesenhaufen ist in einer Art Tieftrance, kämpft, getrieben von Existenzangst, um das tägliche Brot und die Wurst drauf und lässt sich von Tookschoos, Ballspielen Zuschauen und Getratsche darüber, ob Herr Obama eine Frau und Frau Obama ein Mann sei in der Illusion vegetieren, zu leben oder sowas wie „am Leben Teil zu haben“.  Dies Menschs sind ähnlich „gut“ gut dran wie die Energielieferanten im Film „Matrix“, welche sich in hübschem Leben wähnen, indes sie in Tat und Wahrheit in Silos hängen und sich ihre Energien von den Herrschern abvampirieren lassen.

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Der hinterlistig subtile Trick mit dem Begriff „Demokratie“

Die Freunde Luckyhans und Adoph Bermpohl haben in meinem Hirni ein „Klick“ ausgelöst.

„Demokratie“ war für mich bis gestern schlicht „Volksherrschaft“, das bedeutete:
Alle Menschen einer Gemeinschaft, zum Beispiel der Gemeinschaft „Schweiz“ haben die gleichen Rechte, die gleichen Pflichten, und vor allen Dingen haben alle Menschen die Möglichkeit, Regeln des Zusammenlebens selber zu bestimmen und gemeinsam zu schaffende Projekte zu initiieren. (mehr …)

Leben wir nun in oder auf der Erde? Die Frage ist zu eng gestellt.

Bislang sehe ich, wenn ich am Ufer stehe, von einem aufkommenden Schiff immer noch zuerst die Masten, und beim weiteren Näherkommen des Schiffes dann die Aufbauten, und erst wenn es wenige Kilometer nah ist, kann ich den Rumpf bis zum Wasser erblicken.

Damit ist für mich immer noch eindeutig gegeben, dass ich auf einer Kugel lebe.

Ich sage das, damit du, lieber Leser, nicht denken mögest, ich sei bereits völlig abgedreht, so du denn weiterlesen magst.

Ich vermute, ich vermute, dass wir dazulernen werden müssen. Das, was uns als gesicherte Wahrnehmung scheint, kann auch ganz und gar anders sein, als wir es abspeichern.

War der Professor Piccard vielleicht verrückt? Er war doch Wissenschaflter, ein durch und durch seriöser und geistig top fitter Mensch. Und was sagte er 1932 auf die Frage, wie denn die Erde aus 16900 Metern Höhe aussehe? Er antwortete: (mehr …)

Angenommen, Chemtrails sind eine Verschwörungs – Theorie – Spinnerei, dann…

So.

Also.

Nehmen wir doch einfach mal an, dass es Chemtrails nicht gibt. Punkt.

Betrachten wir mal die Situation: Chemtrails gibt es nicht, doch ist das Internet voller Geschrei über dieses Spinnerzeug, und, dies vor allem, Stellen wie das Schweizerische Amt für Umweltschutz werden zunehmend und gravierend mit Anfragen, Hinweisen, Studien, Vorschlägen und Vorwürfen überschwemmt, gar nicht zu reden davon, dass immer mehr Menschen den Schiss für ihre Kinder in der Hose haben, weil sie meinen, die Eiskristalle könnten nicht Eiskristalle, sondern Gift sein.

Was ist in dieser Sitution zu tun?

Ja was wohl.

Ist doch ganz einfach:

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Fotorarität von Sandmännchen

Wetten, dass es diese Kombination nicht so häufig gibt?

DSCN0243Nun, was soll daran besonders sein, es sind ein fast ganz alter, ein alter und ein mittelalterlicher Mann zu sehen?

Ein Bule (Ausländer) zusammen mit zwei Javanesen? Nö, das ist es nicht.

Vielmehr ist es das:

Der fast ganz alte Mann hört sauschlecht, weil er als Jungmann ohne Hörschutz rumgeballert und ein Leben lang oft zu lange zu laut die Orgel traktieret hat.

Der ganz alte Mann (92) hört fast gar nichts, da nützt auch Anbrüllen kaum was.

Der Partner rechts, der hört null Prozent…..und ist nicht befähigt, auch nur ein einziges Wort zu sprechen. Taubstumm in reiner Form.

Wir haben zuasammen Mäuerchen gebaut und uns mit Körpersprache verständigt.

Verständigt ist gut, lach, wenn einer von uns mal ausnahmsweise etwas verstanden hat….was haben wir gelaaaaacht! Da macht einer alle Faxen der Welt, keine Sau kommt draus, und wenn endlich das Lämpchen aufleuchtet, dann geht das Herze auf, wahrlich!

Hätten wir unsere Behinderungen nicht, wir hätten uns nicht halb so gut amüsiert. So einfach kann Komödie sein. Eintritt gratis.

🙂

thom ram, 28.05.2014

Yamaha Bison 150 / Honda Tiger 200 / Honda CB150R 3

C) Du fährst die Honda CB150R

Deine wieselflinke Freundin

DSCN0202.
Das ist nun etwas zum Verlieben. Beim Rangieren schon hast du etwas Filigranes in der Hand. Starter betätigen – aha, ja, so muss das klingen, aha, da will eine an die Arbeit, so lautet die Meldung.
Oh, tiefer Ton, leise leise, genau so, wie ich es liebe. Ich brauche beim Wegfahren keine Nachbarn zu wecken, um mich gut zu fühlen.

(mehr …)

Yamaha Bison 150 / Honda Tiger 200 / Honda CB150R / 2

B) Du fährst Honda Tiger 200

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DSCN0215
Dein unverwüstlicher, sehr männlicher Partner

Die Tiger ist ein Mann. Luftkühlung, Vergaser, deutlich sich meldender Sund, welcher Kraft verspricht und den Eindruck erweckt, die Maschine wolle sich selber auffressen, harter Kupplungszug, die 6 Gänge musst du mit klarem Kick reinknallen, und dein Allerwertester wird von ungetrübten Vibrationen gratis massiert. (mehr …)

Yamaha Bison 150 / Yamaha Vixion 150 / Honda Tiger 200 / Honda CB150R / Punkteverteilung / 4

Lieber Leser von bb.
Nein, keine Angst, bumi bahagia wird nicht zum Motorradblättchen verkommen. Ich bleibe lediglich meinem Motto treu: Ich stelle ein, was mich grad beschäftigt, und von dem ich denke, es könne diesen oder jenen Leser interessieren. Nicht immer nur will ich Ukraine, Putin und Sorros denken.

Die Motorradgeschichtchen gehen an einen kleinen Kreis von Menschen, das ist klar. Ich bitte dich, mit in Rechnung zu stellen: bumi bahagia enthält mittlerweile über 1000 Artikel. Vielleicht schaust du mal im Verzeichnis, auf der Startseite rechts, in ein Gebiet, welches dich mehr interessiert als die Kurvenfahrt auf zwei Rädern?

Ich gestehe, dass es mir ausgesprochen Spass macht, die Eigenschaften von Gefährten zu beschreiben. Als ich, vor längerer Zeit, mal probeweise den 944 Turbo über einen Pass fuhr, fragte mich der  mitfahrende Ingenieur, ob ich profimässig Rennen fahre.

Nun, auf dem Moped bin ich nicht so der Hürsch wie auf vier Rädern, aber mehr als nur ein bisschen schnell darf es schon sein, und, eben, das Feeeling der ganzen Technik und die Akusssstik, das macht es aus.

Du verstehen? Du wenn nicht verstehen nix machen das. Mensch jeder hat so seine Macken, recht haben ich?

Schönen Tag dir!
🙂 (mehr …)

Sandmännchen muss mit Lucky schimpfen

Luckylucky, was hast du hier schon wieder Dummes angestellt? 😦  😦   😦

🙂  🙂  🙂

Und: Warum rückwärts?

Und: Warum war der LkW so böse?

Und: Warum der LkW auch rückwärts?

Und: Wie ist die Geschichte ausgegangen? Du in Gefängnis sitzen?

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Oh, das war der falsche Link  😉

Hier nun die Rückwärtsfahrt von Bruder Lucky:

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Wir zeigen Flagge für den Frieden

 

Weiss.
Weiss ist keine Farbe, weiss enthält jedoch alle Farben.

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Die Vision:
Weltweit hängen weisse Flaggen. An Häusern, an Autos, an Mofas, an Armbändern, als Ohrenklip, als Schal, als Stirnband, oder wie wäre es mit einer weissen Krawatte? (mehr …)

tanzen, tanzen, tanzen

Um zu mir selber zu kommen, gehe ich in den Wald spazieren. Meine zweite Wahl ist der Spaziergang entlang eines Gewässers.

Andere Menschen kommen zu sich, wenn sie ihren Körper ruhig halten, in welcher Position auch immer.

Es gibt eine weitere Möglichkeit, sie braucht nicht Wald, nicht Gewässer, sie braucht nichts im Aussen.

Tanzen.

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Du stehst da, schliessest deine Augen und machst…nichts. (mehr …)

NATO Soldaten in Lettland. Warum sind das solche Schweine?

Ein Artikel aus dem Schweiz Magazin:

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/19443-NATO—Soldaten-benehmen-sich-wie-Schweine.html

„Die Crewmitglieder der NATO- Kriegsschiffe in der lettischen Hafenstadt Ventspils, benehmen sich wie Besatzer und scheinen der Ansicht zu sein, die lokalen Gesetze würden nicht für sie gelten“, so der Bürgermeister der Stadt. „Das diskreditiert die Allianz in den Augen der Letten“, fügte er hinzu.

„Die NATO Matrosen in Ventspils sind wie „Schweine“, sie ignorieren die lettischen Gesetze und kommunalen Vorschriften“, sagte Aivars Lembergs der Nachrichtenagentur LETA .  „Sie sind ständig betrunken, sie urinieren in der Öffentlichkeit, kotzen gegen Schaufenster und trinken Alkohol in der Öffentlichkeit, was nicht erlaubt ist. Sie rissen Blumen aus Blumenbeeten und verschenkten sie an Prostituierte.“

Lembergs, ein lautstarker Kritiker der lettischen Zusammenarbeit mit der NATO, fügte hinzu, dass die ausländischen Militärangehörigen sich wie „Besatzer“ verhalten würden, die nicht die lettische Souveränität anerkennen“.

Die flegelhaften NATO-Soldaten stammen aus Belgien, Estland, den Niederlanden und Norwegen. (mehr …)

Sandmännchen: alt+entfernen

Unknown.

 

Schweiz. Vollgeldinitiative. Unterschriftensammlung.

Der Start steht vor der Tür‘.

Ich lade jeden Schweizer, dem das Wohlergehen der Menschen in der Schweiz ein Anliegen ist, ein, sich für die Vollgeldinitiative einzusetzen.

Es braucht Unterschriften, was denn sonst, je mehr, desto besser. Ich fordere jeden Landsmann (jajaja, die Frauen sind auch gemeint, haha) auf, sich zu engagieren. Im Namen Aller sage ich Dank dafür.

Es braucht auch Geld. Wer was entbehren kann, ohne dass der Senf auf der Cervelat fehlt, mag helfen. Ich selber helfe an andern Orten, dass es das Portmonnee biegt, aber das ist jedermanns Privatsache.

Zur Unterschriftensammlung hier.

Zur Information hier.

DANK.

thom ram, 14.05.2014

Nachgearbeitet 04.08.2015

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bumi bahagia, noch konkreter

Wir haben im Blog bereits „bumi bahagia konkret“. Dort stehen viele saugute Anregungen.

Weil hier nur prima Geister sich tummeln, sind die Anregungen durchs Band spiritueller Natur.

ok. Kompelimento an alle.

Hier nun sind ausschliesslich materiegebundene Ideen gefragt.

Was tue ich, um bumi bahagia Wirklichkeit werden zu lassen?

Hier will ich, dass wir jede geistigen Hintergründe aussen vor stehen lassen, und berichten:

Ich schöpfe in meinen Teller nur so viel, wie ich essen mag.

Ich habe mit meinem Nachbarn ein Abkommen getroffen: Er parkt seinen VW auf meiner Wiese, ich krieg die Aepfel vom Baum, der seinem Polo Schatten spendet.

Unser Gemeinderat hat beschlossen, dass Velofahrer sich eigenverantwortlich über Rot – und Grünlichter der (Idiotenfoofampeln)  hinwegsetzen dürfen.

Wir sind 5 Nachbarn. Wir besitzen zusammen einen Wagen. Wöchentlich fährt einer von uns die 30km zum Biohof und kauft ein, was wir auf einer Liste eingetragen haben.

Ich baue ein Haus. Mein 76 jähriger Grossonkel gibt mir das Geld dafür. Ich werde ihn dafür bis zu seinem Hinübergehen mit allem versorgen, was er braucht. Liebe includet.

Kresse gedeiht am besten in einem Gemisch von Gartenerde, Sägespänen und Kaninchenshit im Verhältnis von 5:3:1.

EGAL was, aber lauter Vorschläge, wie wir im Kleinsten und Kleinen beginnend, die Erde wieder zum schönen blauen Planeten machen.

thom ram, 11.05.2014

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Prophezeiungen treten ein (?)

Anlässlich des heutigen Kommentares von Freund Adolph möchte ich etwas zu Prophezeiungen sagen.

Adolph ist überzeugt, dass die Irmaier Prophezeiung, wonach Russen durch Westeuropa marschieren, wonach ein Giftvorhang geschaffen wird, wonach Tage der Dunkelheit und Zeiten ohne Nahrung kommen werden und so weiter, zwingend erfüllt werden werden.

So ist es nicht.

Propheten haben wohl eine Gabe. Sie haben die Möglichkeit, wahr – scheinliche Szenarien der Zukunft zu blicken.

Es ist denkbar und möglich, dass Irmaiers Prophezeiung eintreten wird. Doch es steht nicht in Stein gemeisselt.

Es gibt etwas, was unser Verstand NICHT nachvollziehen kann, und das ist der FREIE WILLE. Wenn ich mit meinem Verstand über den freien Willen nachdenke, komme ich zwingend zum Schluss, dass es freien Willen nicht gibt. Es ist idiotisch und unmöglich, sagt mein Verstand.

Und doch gibt es die freie Entscheidung, die Entscheidung, welche NICHT Ursache – Wirkung gebunden ist.

Mein Verstand brüllt laut: „Einspruch“. Und irrt sich doch.

Wäre alles Ursache – Wirkung gebunden, dann hätten Propheten die Möglichkeit, Zukunft 100%ig genau vorauszusagen, das ist gar keine Frage.

Doch der Mensch besitzt den freien Willen. Kein Mensch ist in der Lage, den freien Willen über die Sprache zu erklären. Und doch gibt es ihn.

Der freie Wile steht ausserhalb von Ursache – Wirkung. Wieder brüllt mein Verstand, das gebe es nicht. Und gibt es doch.

Schau mal ein einfaches Beispiel. Du gehst absichtslos in einer Wartehalle auf und ab, denkst nicht über die Wahl deiner Schritte nach, deine Füsse wählen den Weg. Frage: Wer oder was ist es, der deinen Weg gesteuert hat? Könnte es nicht sein, dass da etwas ist, etwas im Hintergrund, welches die Steuerung übernommen hat? Fühl mal hinein! FÜHLE mal hinein bei so einer Uebung! Da IST etwas im Hintergrund. Und dieses ETWAS im Hintergrund verfügt über die freie Wahl, verfügt über die freie Entscheidung, verfügt über den freien Willen.

Je unbewusster Menschen leben, desto mehr sind sie Ursache – Wirkung unterworfen, und desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Prophezeiung auch wirklich eintritt. Je bewusster und JE EIGENVERANTWORTLICHER Menschen leben, desto grösser ist ihre Möglichkeit, die Zukunft frei zu gestalten.

Konkret: Wenn eine genügend grosse Anzahl Menschen bumi bahagia DENKT, sich die frohe, glückliche Erde und die frohen, glücklichen Bewohner DENKT, desto kleiner ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Prophezeiung wie die von Irmaier eintreten wird und desto schneller und leichter wird der Weg zu glücklicher Erde und zu glücklichen Lebewesen.

Würden nicht heute schon Millionen von Menschen Gesundheit, Kreativität, Miteinander, Füreinander DENKEN und VISUALISIEREN, so hätten wir längst eine gesprenge Erdoberfläche, weil die Verrückten NULL Hemmung haben, auf den Knopf zu drücken.

Prophezeiungen sind nützlich insofern, als sie uns zeigen können: DA hin ist ein Weg, und er führt in DIESE und JENE Situation. Wir haben damit die WAHL, den Weg zu dem Prophezeiten einzuschlagen oder EBEN EINEN ANDEREN WEG ZU WÄHLEN.

Ich gehöre zu denen, welche täglich bumi bahagia DENKEN und VISUALISIEREN.

Ich lade DICH ein, Gleiches zu tun.

Von Herz zu Herzen,

thomas ramdas, 08.05.2014

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Sandmännchen in Berlin auf Genderismus – Spuren

Gender WC in Berlin. Ich verrate nicht, in welchem Kiez es passiert ist, ich verrate nicht, welche Partei die Idee lanciert hat, aber die Idee, die möchte ich dir zu seligem Schlummer in dein Röhrchen flüstern. Und die Geschichte ist wahr, hat man mir versichert.

Es war einmal eine grosse Stadt, die brauchte ein neues öffentliches Haus. Weil sich Menschen in diesem Haus lange aufzuhalten pflegen werden, brauchte es wie üblich auch Räumlichkeiten zur Verrichtung der Notdurft.

Es ist in westlichen Hemisphären (nebenbei bemerkt aus mir nicht ersichtlichen Gründen) üblich, dass Menschen diese Tätigkeit nach Geschlecht getrennt vollziehen, das heisst, es gibt Toiletten für Menschen ausschliesslich männlichen, sowie für Menschen ausschliesslich weiblichen Geschlechtes.

In der grossen Stadt nun gibt es eine Partei, eine politische Partei, die sorgt gut für Minderheiten. Es gibt neuerdings eine Minderheit, das sind die Gender. Gender sind, so lasse ich mir sagen, Menschen, welche sich schwer tun damit, ob sie weiblichen oder männlichen Geschlechtes sein wollen, bzw. sie wissen nicht, sind sie nun weiblich oder männlich.
Diese eine gute Partei, die hat für die Menschen der Kategorie Gender eine dritte Toilettenanlage gefordert, eine Anlage also, wo die Gender ihre Notdurft ungestört durch Menschen eindeutig männlichen oder weiblichen Geschlechtes verrichten können.

Man darf weiterdenken. Toiletten für Menschen verschiedener Nationalität. Passkontrolle wird erforderlich, kein Problem. Toiletten für Menschen verschiedener Hautfarbe. Ein Komputerauge kann die Hautfarbe kontrollieren und nicht passende Färbungen abweisen.

Toiletten für Menschen verschiederer Parteien. Parteiausweis genügt.

Toiletten für Menschen mit kurzer oder mit langer Hose.

Toiletten für Menschen, geordnet nach Jahrgang (einführend könnte man 10 Jahrgänge zusammenfassen),

nach Essgewohnheit (für Veganer ist der Gestank auf Fleischfressertoiletten unerträglich),

für Raucher (deren Atemgestank ist für Nichtraucher scheisshindernd),

für Anwälte und Richter (konspirative Gespräche mit Klienten auf’m Klo werden dadurch unterbunden.

Die ganze Forderungsliste kann eingesehen werden in: gendergerechte-toiletten-nach-DIN2938.com

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http://www.bild.de/politik/inland/toilette/politiker-beschliessen-uni-sex-toilette-29339710.bild.html

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Es gibt keinen Unterschied zwischen einem Jungen und einem Mädchen, begreife das endlich:

http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-02/gender-mainstreaming-umerziehung-auf-identitaetszerstoerungskurs/

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Liebe schöne gute Nacht euch allen.

thom ram
06.05.2014

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Nachtrag 29.06.06

War ich damals verrückt, schlief ich oder las ich nicht seriös Korrektur?
Richtig muss es heissen:

Diese eine gute Partei, die hat für die Menschen der Kategorie Gender eine dritte Toilettenanlage gefordert, eine Anlage also, wo die Gender ihre Notdurft ungestört durch Menschen

nicht

eindeutig männlichen oder weiblichen Geschlechtes verrichten können.

„Blick“ im Dienste der Lügen des Herrn Fischer.

Fischer, ja auch Joschka Fischer, er darf denken und sagen, was er will. Das ist sein Menschenrecht. Jeder Mensch darf auch lügen, auch das gehört zu seinem Recht. So weit reicht meine Toleranz, denn es gilt auch „selber schuld, wer Lügen Glauben schenkt“. Ausgenommen sind Kinder. Kinder zu belügen ist eine Todsünde.

Wir reden hier aber von erwachsenen Menschen.

Wenn erwachsene Menschen heute den „Blick“ gekauft haben, sind sie mit dem Fronttitel „Joschka Fischer: Putin will die Weltmacht“ sowie mit einem zweiseitigen Interview mit Fischer beglückt worden.

Für deutsche Leser: „Blick“ entspricht der deutschen „Bild“.

Ich sagte schon: Fischer darf lügen, bitteschön, wer wollte ihm das verwehren. Weiter: Es ist jeder Zeitung freigestellt, wessen Weltsicht sie einstellen will. In so fern geht alles in Ordnung. Der „Blick“ interviewt Fischer und Fischer lügt wie gedruckt. Okay.

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An die Commentatores in bumi bahagia

Ich möchte ein Wort zum Sonntag an euch richten.

Ihr habt euch hier eingefunden, habt gegeben, gebt, habt euch ausgetauscht, tauscht euch aus.

Ich bekenne, dass es mich täglich beglückt, eure Stimmen zu hören.

Immer wieder kommt es vor, dass ihr euch auf besonders intensive Art findet und euch gemeinsam zu geistreich klug weise witzig sprühenden Welten aufschraubt.

Ich bekenne, dass mich das beflügelt.

Selten kommt es vor, dass jemand abdriftet und ein Gegenüber pauschal verurteilt.

Ich bekenne, dass ich in solchem Fall geteilt bin.

Etwas in mir geht auf (schmerzhafte) Ablehnung, und etwas in mir geht in Dankbarkeit dafür, dass ich mit menschlichem Verhalten mich auseinanderzusetzen gerufen bin, insbesondere damit, dass ich mich durchleuchten muss, wie denn meine Ablehnung zustandekommt.

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Immer wieder äussert sich jemand im lobenden Sinne über den Blog.

Ich danke herzlich für solche Aufmunterung, sie stärkt mich und freut mich sehr.

Ich danke auch für eure immerwährende Nachsicht, wenn mir Fehler unterlaufen, sei das grafisch, orthografisch oder  inhaltlich.

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Ich wünsche euch sprühendes Leben in eurem Alltag, wünsche mir weiterhin eure Präsenz, freue mich, wenn wir hier sowas wie eine saugute Bande eigenverantwortlicher halbverrückter Weisen haben.

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Mögen uns unsere Verbindungen weiter bereichern und beglücken, mögen weitere Menschen sich dazugesellen und möge unser Geschreibe gute Inspiration auch für stille Leser sein.

:-).

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Bin 4./5. Mai in Berlin, treff mich mit Blogleuts. So du dich dazugesellen willst, melde dich!

02.05.2014

thomas ramdas

 

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In eigener Sache

Zum Blog bumi bahagia.

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Ich bin niemandem ausser meinem eigenen Gewissen verpflichtet.

Je grösser der Blog, je mehr auf ihn zugegriffen wird, desto öfter muss ich mir das selber sagen, denn es häufen sich kritisierende Rückmeldungen zu neu eingestellten Artikeln.

Es ist natürlich völlig in Ordnung, wenn Menschen Gegendarstellungen zu Artikeln schreiben! Bloss meldet sich dann jeweils eine Stimme in mir, die tritt fordernd an mich heran und sagt

Was du einstellst, muss wahr sein. Deine Leser sagen, da sei was nicht wahr. Du hast versagt.

Muss wahr sein. Du meine Güte. Wie um Gottes Willen kann ich diesem Anspruch gerecht werden? In politischen Artikeln bin ich auf Meldungen aus dritter und vierter Hand angewiesen und in wissenschaftlichen Artikeln habe ich mangels eigener Bildung keinen Massstab zur Verfügung.

Es gilt daher weiterhin schlicht: Ich stelle ein, was mich fasziniert und beschäftigt. Ob wahr, wie wahr, das zu beurteilen liegt an jedem einzelnen Leser.

Ich musste mich in den letzten Zeiten immer wieder innerlich ordnen. Was willst du mit dem Blog und was ist dir möglich damit. Und ich musste meinen inneren Stimmen immer wieder erklären:

Der Blog darf meine Interessen und meine Ueberzeugungen und jederzeit auch meine Irrtümer spiegeln, denn er ist weder eine Enzyklopädie noch eine Bibel noch ein wissenschaftliches Lehrbuch.

Bei weltanschaulichen Artikeln, da habe ich keine Mühe, da bin ich sattelfest. Auch Kritik macht mir in dieser Hemisphäre wenig aus. Meine weite Sicht auf die Welt ermöglicht es mir, ganz verschiedene Arten der Betrachtung und Beschreibung dessen, was ist, (was sei, hahahaha) als farbige Facette des Ganzen zu erkennen. Ob Jauhu, Volli, Petra, Amsel, Lo, Gravitant, Muki, Lucky, Sven, Prometheus, Chaukee, Ohneetwas 🙂 , Pieter oder oder oder ihre Betrachtungen niederschreiben – mich freut es einfach und oft lache ich ob der Vielfalt des Lebens und der Menschen.

Äähh, ich gestehe dazu noch: Am meisten kann ich kugeln vor Lachen, wenn bei einem Beschreiber der Welt gelegentlich  durchdrückt, dass er meint, letzgültige Wahrheit zu vertreten. Meine Herren (Damen kommen entschieden seltener rechthaberisch daher), einfach weiter üben.  🙂

Mich eingeschlossen, hehehe.

Also, weiter geht es. Unvollkommen aber ganzheitlich engagiert.

🙂

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Sandmännchen…ich habe die Einbrecher erschossen…

Quelle: http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2014/04/27/polizeieinsatz-wenn-die-mal-wieder-keinen-bock-haben-so-handeln-lol-2/

Polizeieinsatz – Wenn die mal wieder keinen Bock haben – so handeln … 😆

kaefer-1200-polizei

Den folgenden Text bekam ich von Karl B. aus HE und ich möchte ihn nicht vorenthalten.
Dieses scheint mir durchaus eine plausible Möglichkeit, einen Polizeieinsatz auszulösen.

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Raucherterrorismus

Während ich Zürich – München tuckle und einmal mehr fruchtlos darüber gebrütet, warum wohl die reichen Metropölchen Zurich und München per Bahn so schlampig langsam verbunden sind, mal etwas zum Rauchterrorismus.

Einem Menschen, der sich damit beschäftigt, was uns bekömmlich und nicht bekömmlich ist, sticht so Vieles ins Auge.

Es sticht ins Auge, wie Nahrungsmittel und Bauchfüller daherkommen. Bauchfüller sieht man glitter flitter in Werbung, teuer und trendgemäss gekonnt designet, indes Nahrungsmittel in gewöhnlichen Tüten rumstehen und es nicht bis in die Werbung schaffen.

Es sticht ins Auge, dass genveränderte Zeitbomben die Unterstützung von hohen Rängen in Wirtschaft und Politik geniessen, indes Kartoffelvielfalt von denselben Ecken beschnitten wird.

Es sticht ins Auge, dass ein Gift wie Fluorid über Jahrzehnte ungestraft als besonders gesundheitsfördernd angepriesen werden darf, indes es verboten wird, Zitronensaft als Heilmittel zu bezeichnen.

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Schwiizer Diskretion bei Roche: Lieber guet verchaufe als schlächt publiziere, odr?

Viele liebe Behörden in vielen Ländern haben in lieber Fürsorge für viel Geld Tamiflu von der lieben Firma Roche gekauft, denn die Behörden, die sorgen sich immer gut um die Bevölkerung.
So hat die gute Roche seit 2006 für 12 Milliarden Schweizer Franken das gute Mittel Tamiflu verkaufen können. Man hat es zwar nicht gebraucht, aber man muss verstehen, dass beim Ausbruch einer Vogelgrippe die Mittel bereit gestellt sein müssen. Vorsorgen nennt man das.

Roche hat das Mittel auch gut testen lassen. Die Tests waren teuer, und sie haben gezeigt, dass Tamiflu gegen das, was man als Vogelgrippe bezeichnet, keine gute Wirkung hat.
Ich sage das nochmal mit anderen Worten. Tamiflu zeigt bei Vogelgrippe keine heilende Wirkung. Roche hat das in eigenen Versuchen definitiv festgestellt.
Man muss verstehen, dass Roche trotzdem Tamiflu verkaufen wollte, denn die Versuche waren doch so teuer und der Verwaltungsrat sieht es nicht gerne, wenn nicht verkauft wird.

12 Milliarden, na, in den Roche Chefetagen ist das noch nicht das grosse Geschäft, aber immerhin. Und in Anbetracht dessen, dass man ein Placebo unter die Leute gebracht hat, hat man doch ein paar Korken knallen lassen. Und die Menschen haben es ja gratis bekommen, die Staaten haben es ja bezahlt.

Giganten wie Roche sind NICHT verpflichtet, die Resultate ihrer Tests zu veröffentlichen.

Wer eine Flasche mit Maria Treben Kräutern mit „Heilkräuter“ anschreibt, macht sich strafbar.

Quelle: WOZ Nr.16 vom 17.04.2014

thom ram 19.04.2014

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Sandweibchens Glückszeichnungen

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Sandmännchen: Papst H.Schleich

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Und was war nun am 15. April?

Keine Raumschiffe gelandet, keine Atombombe gezündet, keine Kriegserklärung, kein Vulkanausbruch, keine tödliche kosmische Strahlung, keine göttliche Friedensposaunen, nix.

Ich habe auf das Datum hin immer mehr Störungen in meinem Innenleben festgestellt, bis hin zu eigentlich chaotischen Zuständen. Ein Abklingen scheint sich derzeit anzumelden (17. April) .

In kleinen Dingen sind mir unglaublich viele Fehlleistungen unterlaufen: Verwechseln von Zahlen, vergessen von Kleinigkeiten, Verlegen von Gegenständen.

In den für meinen Tagesablauf wichtigen Dingen ist alles reibungslos verlaufen, was mich angesichts meiner Dussligkeit im Kleinen in dankbares Staunen versetzt hat.

Meine Nächte waren von wahrlich wilden Träumen erfüllt, welche mit dem gesamten Spektrum der Dinge, welche mich beschäftigen, zu tun hatten.

Meine Tatkraft schwand, mein Bedürfnis nach Schlaf stieg, das begann schon 10 Tage vor dem Datum. Ich hatte die vergangenen 8 Monate immer weniger als 6 Stunden / Tag geschlafen. Dieser Tage nun ist es vorgekommen, dass 10 Stunden Schlaf vonnöten waren, damit ich mich halbwegs als Mensch fühlte – aber trotzdem wenig Lust hatte, einen Finger zu rühren.

Zusammenfassend erlebe ich die Tage als Phase ausserordentlicher innerer Wirrnis. Ich bin befähigt, immer wieder zu mir zu kommen, doch ist es jedesmal ein bewusster Akt, den ich gegen heftige Widerstände durchziehe.

Im Aussen fällt mir das irrwitzige Trommelfeuer der Westblätter und Westpolitganoven auf, welche an sturer Idiotie schwer zu toppen ist.

Ich halte es für möglich, dass sowohl meine spezielle Befindlichkeit als auch der Wahnsinn von „Journalisten“ und „Politikern“ Indizien dafür sind,  dass die heutigen Tage tatsächlich ausserordentliche Veränderungen mit sich bringen. Strahlungen? Schwingungen? Sonnentätigkeit? Geistfeinde? Geistfreunde? Keine Ahnung.

Wie geht es DIR mit den aktuellen Zeiten?

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„Der Jude“ und „Die Pyramide“ und „Ich“

Für mich ist heute Fact: Wir haben weltweit eine Machtpyramide.

Die Ziele der führenden Köpfe sind den meisten Lesern bekannt: Ausbeutung von Menschen und von der Erde.

Zu diesem Zwecke soll die Menschheit auf 500Mio. verringert werden und diese 500Mio. sollen hirngewaschene, supermässig gut funktionierende Arbeitstiere sein, welche selber überzeugt davon sind, dass sie den Gipfel menschlicher Entwicklung erreicht haben, tatsächlich hirnamputiert und vom Herzen abgeschnitten im Hamsterrad hecheln und als Kick virtuelle Welten und ein bisschen, stark reglementierte „Sinnlichkeit“ „geniessen“.

Die Maschinerie läuft. Ueberall wo der Dollar herrscht, herrscht die Machtspitze. Ueberall, wo er nicht herrscht, schafft die Machtspitze Chaos und übernimmt anschiessend das Schlachtfeld. Heute sind Iran und die Ukraine, morgen Russland, übermorgen China im Visier.

So.

Wer nun steht an der Spitze, und wie funktioniert das Ganze eigentlich?

Da gibt es sehr sehr sehr laute Stimmen, die posaunen:

„Die Juden sind es.“

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In eigener Sache, oder Schein und Sein.

Herr Olaf Wagenknecht war hier zu gast. Er hat sich in der Form korrekt und höflich gegeben.

Ich, zwischen seinen Zeilen lesend, habe ihn gesperrt, ich habe ihn mehr intuitiv als mit Argumenten begründet, gesperrt. Mein Eindruck war: Er will nicht konstruktiv, er will sich einzig, quasi unauffällig, störend breitmachen.

Nun, es ist schon interessant, was ein höflich daherkommender Mensch so von sich gibt, wenn er sich schlecht behandelt fühlt.

Hier die Mail von Olaf. Ich stelle sie ein und werde diesen Artikel nach einigen Tagen wieder löschen. Ich stelle die Mail ein als Studienobjekt für die, welche sich mit Olaf der letzten Tage auseinandergesetzt haben.

Hier seine Worte an mich:

Und wieder, Business as usual und pflegen der eigenen Paranoia.
„Dass du eine Freundin anführst, welche mich Scheisse findet, bestärkt diese Meinung. “ Und wo genau habe ich das gesagt? Sie zitieren mich sogar noch und legen mir bewusst eine falsche Äusserung dazu? Ehrlich, wie paranoid sind Sie eigentlich?
Aber ich will Sie nicht völlig verblödet sterben lassen, daher hier der Originalwortlaut, dem ich leider in vollem Umfang zustimmen muss.
„Wie bist du auf diese Seite gekommen? bumibahagia.com ist ein wirr zusammengezimmertes Konglomerat aus VTs, Esoterik, broken links und schlechen Witzen in miesem Layout. Die Kommentierenden paraphrasieren, zeigen gedankenflucht und noch mehr Zeichen von Psychosen.“
Nein, nicht scheisse, werter Thomas, sondern therapierbar. Und die Verbreitung antisemitischen Gedankenguts setzt dem Fass noch die Krone auf (ein Fall übrigens für die Staatsanwaltschaft, wie Ihnen sicherlich bekannt ist, dass Sie dort nicht sperren spricht Bände).

Das übliche Verhalten von Esoterikern. Bilde Dir eine Meinung, halte daran fest, erhebe einen Wahrheitsanspruch und verteidige diesen gegen jegliche Belege oder Argumentationen. Denn Sie sind auf keine meiner Fragen und Anmerkungen zur Sperre eingegangen, sondern kommen zu dem Schluss (und genau DANACH habe ich ja gefragt) , dass Sie denken, ich will stören. Warum wird nicht angesprochen, plötzlich ist es, weil Sie es halt so denken.
Sie sind nicht an Wahrheit interessiert, sie wollen Bestätigungen für eine Wahrheit, von der Sie entschieden haben, dass es eine Wahrheit ist. Pathetisch. Die Wahrheit richtet sich nicht danach, ob sie einem gefällt oder nicht. Und damit haben Sie anscheinend ein gewaltiges Problem

Schließen Sie sich weiter in Ihrem Verschwörungskäfg ein und sperren Sie die Realität aus. Nicht ich störe Sie, Menschen wie Sie und ihre Mitstreiter stören die Realität und sind eine Beleidigung für den menschlichen Verstand.

Sollten Sie doch an einem vernünftigen Informationsaustausch interessiert sein steht mein Angebot, überraschen Sie mich und zeigen Sie, dass Sie wirklich an Informationsaustausch interessiert sind und beteiligen Sie sich mit Ihren Thesen am GWUP-Blog (Für den geneigten Leser, einfach gockeln).Ich wäre ehrlich überrascht, wenn Sie den Mut hätten, aber nach dieser feigen Sperre bezweifle ich es. Denn im Gegensatz zu Ihnen bevorzuge ich es, direkt zu sagen, was ich meine und verzichte darauf, irgendetwas in eine Aussage mutwillig hinein zu interpretieren, um die Aussage in eine gewünschte vorgefertigte Richtung zu pressen. Ist aber immer einfacher, wenn man sich anonym hinter einem Pseudonym verstecken kann, nicht wahr?

Immunisieren Sie sich weiter gegen Kritik, die Wahrheit wird davon allerdings nicht beeinflusst. Wenn Sie dieses als störend ansehen so kann ich damit wunderbar leben, da müssen Sie nicht einmal interpretieren. Aber das machen Sie trotzdem, gelle?

Jetzt dürfen Sie mich sperren. 😉

Gebildete Grüße

Umfrage. Was ist die Meinung der Leute betreffend Krim?

Lieber Leser!

Es ist schwierig, vom Schreibtisch aus die Meinung der Leute einzuschätzen.

Hilfst du bitte mir und uns, ein Bild von heute zusammenzutragen?

Ich frage NICHT nach DEINER Meinung!!!

Bitte kreuze das an, was du mit eigenen Ohren von Menschen auf der Strasse gehört hast, von Menschen also, welche du nicht kennst, sowie von Menschen in deinem weiteren Kreise, mit denen du wenig persönlichen Umgang pflegst!

Ich danke dir!

thom ram 31.03.2014

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Die ultimative Wohltat: OGO-OGO und Nyepi.

Die Hindus in Bali sind in dauerndem Kontakt mit Geistern. Es gibt deren unzählige hier. Man sucht sich mit den bösen davon gut zu stellen, opfert ihnen täglich mehrere Male mittels Nahrung Räucherstäbchen und Gebet. Man fürchtet sie, die Bösen, und einmal im Jahr wird Tabula rasa gemacht: Sie werden vernichtet oder verjagt.

Vernichtet und verjagt werden sie an OPO-OPO, das war gestern. Die Dorfgemeinschaften bauen bis zu 4 Metern hohe fürchterliche Riesengestalten, welche alles machen, was verboten ist. Sie fressen Mädchen, sie sitzen mit gespreitzten Beinen da, sie quälen Menschen. Ich bewundere die Kunstrfertigkeit, mit der die Figuren gemacht werden. Dieses Können wird fliessend von den Aelteren an die Jüngeren weitergegeben. Abends dann gibt es allenorten Riesenumzüge, die Riesenpuppen werden durch die Strassen gezogen, jedermann ist auf den Beinen und mit dabei.

Nebenbei: Ich habe gestern keinen einzigen Menschen gesehen, der Alk getrunken hätte. Hier eine Wasserflasche, dort ein Süssgetränk, aber Alkohol? Null. Man denke sich so ein Fest im deutschsprachigen Raum…

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Didier Burkhalter und die schweizerische Neutralität

Didier Burkhalter habe verkündet, dass sich die Schweiz bezüglich Ukraine keiner der Streitparteien anschliessen werde, dass die Schweiz beobachten und angemessene Entschlüsse fassen werde.

…so in meine Ausdrucksweise umgeformt.

Was heisst das?

Das heisst:

– Ich gehe eine Situation vorurteilsfrei an

– Ich betrachte jeden Tag neu, wer was sagt, wer was tut

– Ich entscheide selber, was ich zu tun habe

– ich wahre meine Interessen, und ich respektiere die Interessen meiner Gegenüber

…ich traue Didier Burkhalter diese im besten Sinne des Wortes Recht – schaffen(d)e innere Haltung zu, und ich gratuliere zu seinem Wort.

Halbkundige Ausländer werden munkeln: Jaja, schöne Worte, aber jeder Schweizer lebt von den Geld“geschäften“ der Grossbanken UBS und CS. Das ist der Quatsch. Tatsache ist: Die Zionisten lassen die Schweizer einigermassen in Wohlstand leben, damit einige Zionisten in der Schweiz

A) „Geschäfte“ ungestört und präzise schnell, wie eben Schweizer arbeiten,  abwickeln können,

B) in der Schweiz unauffällig leben und ihren Familien die schöne Situation von Bioladen, sauberen Strassen, schnell und präzise funzenden Aemtern und niedrigster Kriminalität bieten können.

Es ist Quatsch, die Mär, wonach Herr und Frau Schwiizer reich seien, weil die Saudis und die Juden ihre Milliarden in der Schweiz deponiert haben. Wie soll das funzen? Auf welchem Wege bitte habe ich als Lehrer in der Schweiz von dem Geld eines Saudis profitiert? Bislang hat mir das noch keiner erklären können.

Das läuft anders.

Der Durchschnittsschweizer bewegt sich im unteren Feld des Wohlstandes, WELCHER WELTWEIT HERRSCHEN WÜRDE, wäre da in anderen Ländern nicht die konsequente Durchführung von wundersam mannigfach getätigter Ausbeutung und Ausblutung, angefangen von Mangelernährung über Massenverblödung über Wetterversauung über Wetterkatastrophen, über Raub der Bodenschätze bis hin zu glatten Völkermorden.

Ich halte es mit Didier.

Ich habe meine Ideen und Absichten.

Ich schaue raus, wo und wie ich die verwirklichen kann.

Wenn ich rausschaue, sehe ich klare Situationen  –  und Chaos.

Dort, wo Chaos ist, halte ich mich raus.

Dort, wo ich sehe, dass sich Interessen gegenseitig ergänzen, nehme ich Kontakt auf und trachte danach, sich gegenseitig das zu geben, was der eine dem anderen zu geben imststande ist.

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Es kann sein, dass ich damit die Grundtendenz „der“ Schweizer moralisch überhöht habe. Sei’s drum. Dann habe ich eben eben gesagt, wie ich mir menschendienliche Handlungsweise im Allgemeinen vorstelle.

thom ram 29.03.2014

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Also wie nun? Perpetuum mobile? Freie Energie – Generator oder was?

Weil ich die Absicht hege, den Fokus in der nächsten Zeit auf die „Gewinnung von freier Energie“ zu richten, sind hier erst mal Klärungen notwendig.

Sollte ein Fachmann einen Fehler entdecken, dann bitte ich um deutliches Einschreiten!

Perpetuum mobile.

Das ist ein Gerät, dessen Energiefluss ein in sich geschlossenes, gleichwertiges Geben und Nehmen ist, sodass das Gerät, einmal durch zugeführte Enerige in Betrieb gesetzt, ewig läuft.

Es ist ein energetisch in sich geschlossenes System, keine Energie wird zugeführt und keine Energie wird entnommen.

Meine unfachmännische Meinung:

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Ueberwindung der Schwerkraft

Mal was Lustiges. Wir kennen die Stabilisierung der Radachse, wenn sich das Rad dreht. Wie es kommt, dass die 19kg „schwerelos“ werden, durchschaue ich nicht. Ist da eine Wechselwirkung mit der Anziehungskraft der Erde? Wie das?

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Krim. Alles Lüge?

Obwohl müde, ging ich soeben, meiner Intuition folgend, doch noch auf Piste in mein Stammlokal. Kleines Bier. Steht eine junge Frau da, redet mit ihrem Mann, ich höre möglicherweise russisch oder so ähnlich und spreche sie an.

Die Frau heisst mit Vornamen Soja (so würde ich es schreiben), stammt aus der Ukraine, wohnt grad für einige Monate in Bali und wird von ihren engsten Freunden beschworen, nicht nach Hause zu fliegen, sondern hier zu bleiben.

Die junge Frau, Ukrainerin mit vielen Freunden und Bekannten in der Ukraine UND (!!!) der Krim sagte:

In der Krim sind 3% (drei Prozent) zur Abstimmung gegangen.

Von den Menschen, welche die Soja kennt, und von allen deren Nachbarn, ist kein einziger zur Abstimmung gegangen.

Eine verschwindend kleine Minderheit der Menschen auf der Krim wollen in die russische Foederation.

Eine überwältigende Mehrheit der Menschen auf der Krim wollen zum Staat Ukraine gehören.

Menschen auf der Krim, welche es wagen, öffentlich zu sagen, dass sie nicht in die russische Foederation wollen, werden in Gefängnisse geschmissen oder glatt umgebracht. Leichen gibt es viele.

Die gebürtige Ukrainerin namens Soja sagte es klar, sachlich und doch auch betroffen. Nein, sie war nicht besoffen. Ja, sie war stocknüchtern.

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thom ram 27.03.2014

Nachtrag, 28.03.2014

Ich danke den Kommentatoren!

Die Sonja ist entweder Opfer von Falschinformation oder sie ist selber Desinformantin.

Es geht gegen mein Prinzip, Kommentare zu löschen. Wären eure Kommentare nicht, würde ich diesen Artikel löschen.

thom ram

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Erinnerung an die Blogregel

Ich erinnnere meine (hoch!)geschätzte Kommentatorengemeinde daran, dass

=>  zwar jede noch so gewagte Behauptung, wenn sie begründet und von persönlicher Ueberzeugung getragen wird, eingestellt werden darf.

Du DARFST schreiben, dass Stalin ein Engel und Mutter Theresa ein Teufel sei – wenn du davon überzeugt bist und Hinweise lieferst, warum es denn so sei.

=> dass aber jedes ernst gemeinte Schlechtmachen eines Gesprächpartners unerwünscht ist.

Auch dann, wenn dich ein Kommentator noch so sehr ärgert – bleibe beim Objekt der Betrachtung.

 

Auch wenn es nur vereizelt vorkommt, dass sich jemand zu persönlichem Angriff hinreissen lässt, versaut mir das eine ganze Strecke, zieht Gleiches nach sich und veranlasst Leser, welche sich mit Themen und nicht mit Beobachten von Grabenkämpfen beschäftigen wollen, dazu, sich angewidert abzuwenden.

Zudem: Ich spiele hier nicht den Mediator. Zwar bin ich befähigt dazu, doch ist hier der falsche Ort.

Ab sofort nehme ich ausnahmslos jeden Kommentatoren, der einen anderen Schreiber persönlich diffamiert, ohne Vorwarnung in Moderation.

Ich tue es für….Blog bumi bahagia und für bumi bahagia, die glückliche Erde.

Einen herrlichen Tag wünsche ich dir 🙂

thom ram 27. 03. 2014

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