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Sandmännchen in Berlin auf Genderismus – Spuren

Gender WC in Berlin. Ich verrate nicht, in welchem Kiez es passiert ist, ich verrate nicht, welche Partei die Idee lanciert hat, aber die Idee, die möchte ich dir zu seligem Schlummer in dein Röhrchen flüstern. Und die Geschichte ist wahr, hat man mir versichert.

Es war einmal eine grosse Stadt, die brauchte ein neues öffentliches Haus. Weil sich Menschen in diesem Haus lange aufzuhalten pflegen werden, brauchte es wie üblich auch Räumlichkeiten zur Verrichtung der Notdurft.

Es ist in westlichen Hemisphären (nebenbei bemerkt aus mir nicht ersichtlichen Gründen) üblich, dass Menschen diese Tätigkeit nach Geschlecht getrennt vollziehen, das heisst, es gibt Toiletten für Menschen ausschliesslich männlichen, sowie für Menschen ausschliesslich weiblichen Geschlechtes.

In der grossen Stadt nun gibt es eine Partei, eine politische Partei, die sorgt gut für Minderheiten. Es gibt neuerdings eine Minderheit, das sind die Gender. Gender sind, so lasse ich mir sagen, Menschen, welche sich schwer tun damit, ob sie weiblichen oder männlichen Geschlechtes sein wollen, bzw. sie wissen nicht, sind sie nun weiblich oder männlich.
Diese eine gute Partei, die hat für die Menschen der Kategorie Gender eine dritte Toilettenanlage gefordert, eine Anlage also, wo die Gender ihre Notdurft ungestört durch Menschen eindeutig männlichen oder weiblichen Geschlechtes verrichten können.

Man darf weiterdenken. Toiletten für Menschen verschiedener Nationalität. Passkontrolle wird erforderlich, kein Problem. Toiletten für Menschen verschiedener Hautfarbe. Ein Komputerauge kann die Hautfarbe kontrollieren und nicht passende Färbungen abweisen.

Toiletten für Menschen verschiederer Parteien. Parteiausweis genügt.

Toiletten für Menschen mit kurzer oder mit langer Hose.

Toiletten für Menschen, geordnet nach Jahrgang (einführend könnte man 10 Jahrgänge zusammenfassen),

nach Essgewohnheit (für Veganer ist der Gestank auf Fleischfressertoiletten unerträglich),

für Raucher (deren Atemgestank ist für Nichtraucher scheisshindernd),

für Anwälte und Richter (konspirative Gespräche mit Klienten auf’m Klo werden dadurch unterbunden.

Die ganze Forderungsliste kann eingesehen werden in: gendergerechte-toiletten-nach-DIN2938.com

.

http://www.bild.de/politik/inland/toilette/politiker-beschliessen-uni-sex-toilette-29339710.bild.html

.

Es gibt keinen Unterschied zwischen einem Jungen und einem Mädchen, begreife das endlich:

http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-02/gender-mainstreaming-umerziehung-auf-identitaetszerstoerungskurs/

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Liebe schöne gute Nacht euch allen.

thom ram
06.05.2014

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Nachtrag 29.06.06

War ich damals verrückt, schlief ich oder las ich nicht seriös Korrektur?
Richtig muss es heissen:

Diese eine gute Partei, die hat für die Menschen der Kategorie Gender eine dritte Toilettenanlage gefordert, eine Anlage also, wo die Gender ihre Notdurft ungestört durch Menschen

nicht

eindeutig männlichen oder weiblichen Geschlechtes verrichten können.


9 Kommentare

  1. chaukeedaar sagt:

    Wie pflege ich zu sagen: Ich kack mich weg… 😀

    Ich staunte über die hier verwendete Bedeutung von Gender, aber scheinbar war das nicht ungewöhnlich, siehe Mainstreampedia:
    „Der Begriff wurde in dieser Bedeutung zunächst auf Personen angewandt, die sich als „Intersexuelle“ oder „Transsexuelle“ nicht ohne Weiteres als männlich oder weiblich einordnen ließen.“

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  2. thomram sagt:

    @Chaukee

    Das Gender Zeug ist mir neu, der Begriff ist mir wie ein weisses Blatt.

    Aber ich finde es doch sinnvoll, die Scheissen endlich zu trennen. Ziel: Jedem Menschen der Welt in allen Stadtzentren ihre eigene Scheisse. Braucht nur 12000 Hochhäuser dazu.

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  3. chaukeedaar sagt:

    Gender Mainstreaming, Teil der Rockefeller Agenden für die NWO:
    http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/11/06/gender-mainstream-zum-totlachen/
    http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-02/gender-mainstreaming-umerziehung-auf-identitaetszerstoerungskurs/

    Eigentlich Peanuts im Vergleich zu Chemtrails, GMO, „Befreiungs“-Kriegen, Kinderritualen usw., aber halt auch ein Teil der dämonischen Lust der Mysterienbrüder.

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  4. thomram sagt:

    @Chaukee
    Yepp.
    Mich belustigt es, zu beobachten, WAS DIE alles für Ideen kreieren, um die Menschen gleichzuschalten. Liegt doch nah, die Geschlechter gleich zu machen – bloss muss man erst auf die Idee kommen. Im Sinne IHRER Agenda gratuliere ich IHNEN zu IHREM Schachzüglein.

    Jämmerlich, was sie machen. Erstaunlich köstlich, dass es Menschen gibt, welche aufspringen. Genderismus oder so was soll neu an Universitäten eingeführt werden.

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  5. ICX sagt:

    Unisex-Toiletten sind keine Extrawurst für „Gender“, sondern es sind WCs für alle. Was ist eigentlich so verkehrt daran? Wem wird denn dadurch geschadet? Würde von den Kritikern gerne mal rationale Begründungen ohne Feindbild-Denken lesen. Oder gerne auch, warum die Geschlechter ihr Geschäft unbedingt getrennt verrichten müssen. WCs für Behinderte sind zumeist auch nicht nach Geschlechtern getrennt, also unisex. Jetzt kann man nach der hier gedachten Logik spekulieren: Haben Behinderte kein Geschlecht?

    Der Autor schreibt hier, das „Genderzeug“ sei ihm neu – da könnte man sich ja eigentlich auch erstmal drüber informieren was es damit auf sich hat (und das nicht unbedingt in der „BILD“), bevor man es verurteilt oder als Gleichmacherei abstempelt.

    Finde es allgemein schade, dass manche sofort immer reflexartig „anti“ sein müssen, wenn irgendwo mal gewagt wird, bestehende Strukturen zu hinterfragen oder gar zu verändern.

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  6. thomram sagt:

    @ICX
    Sei willkommen in bumi bahagia, ICX.

    Ich vermute, du interpretierst meine Aeusserung nicht in meinem Sinne. Ich vermute, du vermutest, dass ich etwas gegen Menschen habe, welche nicht haha „normal“ sich als Frau oder Mann erleben.
    Das trifft mit Nichten und Neffen zu.

    Wir scheinen uns vielmehr einig zu sein: Eine Toilette ist eine Toilette, und jeder Mensch möge dort (in einer Toilette für Jedermann-frau-gender-neger-indianer-rechts-links-altjung) sein Geschäft zu seiner wohltuenden Erleichterung erledigen.

    Auswüchse wie in Berlin Kreuzberg sind Ausdruck verirrter Geister. Dort ging es gerade NICHT um Toiletten für ALLE, sondern eben um GETRENNTE Toiletten.

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  7. chaukeedaar sagt:

    Grüssditsch ICX,
    Wer echte Unisex-Toiletten will, stellt daneben nicht noch Weiblein- und Männlein-Kabäuschen, logisch, oder?
    Du sprichst von Feindbild-Denken, was eine Unterstellung ist, da du das wahre Feindbild nicht kennst. Es lautet: Gesellschafts-Propaganda der Eliten und ihrer Think-Thanks mit dem Endziel der Zerstörung der Familie, was immer noch die stärkste Kraftzelle des Göttlichen in der menschlichen Gesellschaft darstellt. Ist die Familie zerstört, werden Kinder ab Geburt (oder vorher) vom Staat übernommen, sind beide Elternteile „arbeitsfähig“, sprich steuerfähig, das (Zins-)System muss wachsen, verstehst du?
    Es hängt eben alles etwas tiefer zusammen, als uns die politische Korrektheit verkaufen will.
    Mit mangelndem Respekt vor und Akzeptanz von verschiedenen geschlechtlichen Ausprägungsformen und sexuellen Ausrichtungen hat die Skepsis vieler in der Wahrheitsbewegung gar nichts zu tun, es geht einzig und alleine um die satanische Agenda dahinter.
    Ich persönlich mag z.B. viele Schwule und Lesben ganz besonders. Was ich nicht mag, wenn unseren Kindern Lebensstile von oben verkauft werden.
    Herzlichst, der Chaukee

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  8. chaukeedaar sagt:

    Nachtrag: Da sieht man die Wichtigkeit der Gender-Agenda, ein „Gender“ als Phoenix gewinnt den Eurovision Contest:
    http://noicon101.blogspot.ch/2014/05/rise-like-phoenix-gewinnt-esc.html

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  9. ALTRUIST sagt:

    Eine interressante aktuelle recherchierte Sicht von Freedman zu :

    Veganer
    Raucher
    Gender

    aus der Quelle :

    Was viele nicht wissen, dass das „Nichtrauchen“, „Vegetarier“ und „Veganer“ sein, plus der extreme Natur- und Tierschutz, alles Nazi-Ideologien sind. Der Vegetarier, Nichtraucher und Antialkoholiker Hitler befahl nach der Machtübernahme, dass in allen Amtsstuben ein striktes Rauchverbot eingeführt wurde.

    Den Soldaten der SS war Rauchen völlig untersagt und unter Hitler wurde der „Warnhinweis“ auf Zigarettenpackungen erstmals eingeführt. Das Wort „Passivrauchen“ haben auch die Nazis erfunden.

    Ausserdem waren die Vertreter der SS die „ersten Grünen“ und verfolgten einen asketischen Lebensstiel, mit grosser Priorität auf Körperkultur, Energieeinsparung, Natur- und Tierschutz.

    Das faschistische daran ist nicht unbedingt dieser Lebensstiel an sich, sondern, dass er zwangsweise der Bevölkerung damals aufgezwungen wurde und heute wieder aufgezwungen wird.

    Metzger in Frankreich geben an, dass sie von extremen Aktivisten der Veganer-Szene bedroht und eingeschüchtert werden. Die Metzgervereinigung der CFBCT sagte, dass Geschäfte in Hauts-de-France mit Kunstblut bespritzt und Scheiben eingeschlagen wurden.

    Aber nicht nur in Frankreich werden Metzger mit Gewalt bedroht, sondern auch in England.

    Dort wurden Metzgereien auf ähnliche Weise von Tieraktivisten verwüstet. Marlow Butchers in Kent erzählt, dass ihr Laden von „Anti-Fleisch-Terroristen“ mit Benzin-Bomben angegriffen wurde.

    bitte weiterlesen in der Quelle :

    https://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/06/die-welt-dreht-sich-weiter-trotz.html

    Alles scheint sich zu wiederholen , wenn man es nicht aufgearbeitet hat …..

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