bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv für den Monat Februar 2022

Aristokraten der Finanzen

Als anschauliches Beispiel, wie ein bestimmter Teil der Pseudo-Eliten in Rußland sich „unangreifbare“ Positionen aufzubauen und zu sichern versucht, kann der nachfolgende Beitrag den Leser auf ähnliche Prozesse in unseren Landen hinweisen.

Wie einer der russischen Leser das so treffend zusammenfaßt:
„Es geht hier nicht um das Einkommensniveau, sondern um diese sich formenden Zwischenschichten – in sich abgeschlossene, „sich selbst bestäubende“ Gruppen, mit erblicher Weitergabe der besetzten Positionen. Das ist nicht das kapitalistische Modell, sondern ein feudales. Daher auch die aristokratischen Auswüchse und der Anspruch auf „kulturelle“ Überlegenheit über die „graue Masse“. Das ist eine Erscheinung der gesell­schaftlichen Rückentwicklung. Und die schreiend parasitäre Existenzweise dieser Zwischenschicht und ihre Nutzlosigkeit für die Gesellschaft sind der sichere Weg zu ihrer Demontage.“

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 25. Oktober 2018 – fette Hervorhebungen und kursive Anmerkungen von mir.
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Von den neuen „Aristokraten der Finanzströme“

08:00 – 21.10.2018 – Dimitri Lekuch

Man muß es schon anerkennen: die Vertreter der unterschiedlichsten „Eliten“ unserer Gesellschaft haben in letzter Zeit derart viele eigenartige „soziale und politische Coming-outs“ produziert, daß das angesammelte Material schon zumindest einer Systematisierung bedarf.

Bewertet selbst, nur die lautesten Sachen: das Mädel aus der Bank „Otkrytije“, die Angeberin Panina (Top-Managerin bei „Leroy Merlin“, die – einfach nur um sich interes­sant zu machen – eine glatte Lüge im Fratzenbuch verbreitete und die Beantworter be­leidigte), augenblicklich vom boshaften Publikum als „Gräfin Merlin“ bezeichnet,
und die Saratower (Sozial-)Ministerin Sokolowa (die, selbst mit einem üppigen Gehalt und diversen staatlichen Zuschüssen dazu ausgestattet, den Armen der Stadt riet, von Kefir und Brot gesund zu leben).

Na und die (millionenschweren Profi-)Fußballer Kokorin und Mamajew (die ein paar Leute ausgiebig öffentlich verprügelt hatten) sind da auch nicht weit weg: jede ähnliche Situation ist zweifellos durchweg individuell, aber leider homogen „elitär“.
(Anmerkung: die beiden Fußballer wurden verurteilt und haben ihre Strafe abgesessen…)

Und ungeachtet dessen, daß all das angesammelte Material zweifellos noch einige Zeit auf seinen pingeligen Erforscher warten wird, sind für uns jetzt die hervortretenden allgemeinen, sozusagen archetypischen, Züge von Interesse.

Aber beginnen wir mit dem letzten das Weltnetz erregenden Fall, der „Gentrifikation“. Welcher ein weiteres Mal unterstreicht, daß einige Personen des Menschengeschlechts, besonders wenn sie etwas zu kauen haben, besser kauen sollten als zu reden.

Dieser Tage hat eine Publikation breite Resonanz hervorgerufen, in der die Leiterin des (Moskauer) Zentrums für Stadtökonomie KB „Strelka“, Jelena Korotkowa, darüber nachgedacht hat, wie der Sozialstaat die Gentrifikation aufhalten kann.
Und wie schlecht das für das städtische Milieu sei.

Verzeiht, aber das muß man wörtlich zitieren:
„Das klassische kapitalistische Modell der Stadtentwicklung setzt nicht voraus, daß in seinem Zentrum auch Rentner und Leute mit Einkommen unter dem Durchschnitt leben können. Das mag hart klingen, aber objektiv sind die Immobilien im Zentrum beliebiger großer Städte teurer als das Leben an der Peripherie.
In Moskau sind sie ohne Übertreibung zu teuer, und die Möglichkeiten, diese eigenstän­dig zu erhalten, hat das genannte Auditorium nicht, aber im Zentrum wird dieses Auditorium erhalten, dank seriöser Mechanismen des sozialen Schutzes.
So sind die Rentner in Rußland von der Zahlung der Vermögenssteuer befreit, was es einer gedachten Rentnerin ermöglicht, ohne Probleme in einer Sechs-Raum-Wohnung im (prestigeträchtigen) Hochhaus an der Kotelnitscheskaja Uferstraße zu leben.
Wenn die Vermögenssteuer da wäre, dann wäre der Erhalt einer solchen Wohnung für sie zu teuer. Und die Rentnerin wurde sicherlich die in dieser Situation einzig richtige Entscheidung treffen: in eine günstigere Wohnung zu ziehen, indem sie ihre Wohnung einem zahlungskräftigen Auditorium vermietet.“

Und als zusätzliche Illustration:
„Bisher können wir nur über einzelne Beispiele der Gentrifikation in Rußland sprechen. Das leuchtendste ist die Ostozhenka-Straße. Noch in den 1980er Jahren war dies ein mittelmäßiger Stadtbezirk von Moskau, aber schon in der 1990er und zu Beginn der 2000er wurden hier in weitem Bereich Häuser gebaut, die auf eine zahlungsfähige Nachfrage orientiert sind.“

Verzeiht: Bingo.
Eigentlich sind hier, wie in der bekannten lustigen Geschichte vom Ozean und dem Wassertropfen, in einem Absatz fast alle kennzeichnenden Wesenszüge konzentriert, sozusagen, „die Fratze des Gesichts“ der selbsterklärten „herrschenden Klasse“.
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Weiter bitte in der pdf lesen, wenn interessiert… – LH, 2.2.22


Hinweis zum berühmtesten Gen oh zieht

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Ottawa / Truckers / Queen of Canada / Flaggenverbrennung

Es kursiert die Zahl 50’000+, 50’000 Trucks hätten sich Ende Januar nach Ottawa aufgemacht, nicht nur, um die C-Maßnahmen zu tilgen, mehr noch, um die Firmenverwaltung, fälschlicherweise Regierung genannt, hinwegzufegen.

HM Romana Didulo, Queen of Canada, machte sich auch nach Ottawa auf, traf dort am 3.Februar ein.

Ich habe heute lange gegrübelt, in welcher Form ich diesen Bericht schreiben will. Ich habe mich entschieden, schnörkellos zu beschreiben so, als wie ich das Ereignis persönlich sehe.

Glaube mir nichts. Bitte erkundige Dich und fühle hinein, so Du Dich angesprochen fühlen solltest.

Ich könnte versuchen, das Folgende leichter verdaulich zu machen, indem ich die Mühe auf mich nähme, Links zu Texten und Bildern herauszusuchen und hier einzusetzen. Meine weise innere Stimme sagt:

Es wäre hübsch, doch würde keinen Zweifler von seinen Zweifeln abbringen. Darum: Nur meine persönliche Sicht, per kühlem Text, geschrieben aber mit Feuer im Herzen.

.

Also, guter Leser, ich

lege los, offenbare meine Sicht.

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Die Weisheit der Gänse

GÄNSE PFLEGEN GUTE GESELLSCHAFT


Angela, 05.02.2022

Wenn du diesen Herbst Gänse nach Süden in ihre Winterquartiere ziehen siehst, wird dich vielleicht interessieren, wie Wissenschaftler ihren typischen V-Formationsflug erklären:

Jeder Vogel erzeugt durch seinen Flügelschlag einen Windschatten und Auftrieb für den ihm unmittelbar folgenden Vogel. Durch das Fliegen in V-Formation erlangt so der ganze Schwarm eine mindestens 71 % größere Reichweite, als sie jeder Vogel alleine hätte. 

Menschen, die eine gemeinsame Richtung und ein Gefühl der Gemeinschaft teilen, können ihr Ziel ebenfalls schneller und leichter erreichen, weil sie der gegenseitige Anstoß voranbringt.

Wann immer eine Gans aus der Formation fällt, fühlt sie plötzlich den Windwiderstand des Alleinflugs und begibt sich schnell in den Verband zurück, um Kräfte zu sparen. 

Wenn wir so viel Verstand haben wie eine Gans, bleiben wir im Verband mit den Menschen, die in unsere Richtung gehen. 

Wenn die Leitgans müde wird, begibt sie sich nach hinten in den Schwarm, und eine andere Gans übernimmt die Führung.

Es ist lohnend, sich bei anstrengenden Aufgaben abzuwechseln – bei Menschen ebenso wie bei südwärts fliegenden Gänsen! 

Die Gänse „hupen“ von hinten, um die vorderen zu ermuntern, ihre Geschwindigkeit beizubehalten. Was meinen wir, wenn wir von hinten hupen?

Und es gibt noch etwas, auf das es sich zu achten lohnt: bei Gänsen ist es so, dass, wenn eine Gans krank oder angeschossen wird und zu Boden muss, ihr zwei Gänse aus dem Verband heraus nach unten folgen, um ihr zu helfen und sie zu beschützen. Sie bleiben bei der Gans, bis sie entweder weiterfliegen kann oder stirbt. Dann machen sie sich allein oder mit dem nächsten Schwarm wieder auf den Weg, um ihre Gruppe einzuholen. 

Wenn wir den Verstand einer Gans haben, stehen wir einander auf gleiche Art bei.

Kris Brown, Schulleiterin der Holy Rosary Kris Brown School

Angela

Supermacht China?

Gerade unlängst fragte mich ein guter Bekannter, wie ich zu China stünde.
Da hätte ich meine „üblichen“ Antworten geben können, daß die Chinesen stets ihre eigenen Interessen im Vordergrund sähen und daß ihnen die Methoden (und Ideologien) zum Erreichen ihrer Ziele ziemlich egal seien – wer erinnert sich nicht an Deng Xiaoping mit seinem Spruch: „Egal welche Farbe die Katze hat – Hauptsache sie fängt Mäuse“?
So ist heute ein Teil von Chinas jungen Generationen eben den Mäusen, dem Geld verfallen – trotz jahrtausendealter (?) kultureller Traditionen des Ostens…
Aber nein, besser, ich übersetze den nachfolgenden klugen Text… 😉

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 21. Oktober 2018 – Hervorhebungen und Anmerkungen von mir.
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China als Supermacht? Ihre Beweise, bitte?

16. Oktober 2018 – Oleg Jegorow – Bildquelle: pic6.nipic.com

Vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Handels- und politischen Beziehungen zwischen der CVR und den VSA hat sich auch im Weltnetz die Diskussion belebt zu diesem Handels- und politischen Konflikt. Wir sind aus irgendeinem Grunde immer auf Seiten dieses Chinas, fühlen aktiv mit ihm und setzen in der bevorstehenden Konfrontation auf es. Und warum auch immer; wir bewundern es aktiv.
Ich sag es ehrlich: ich weiß nicht, womit das zusammenhängt, ich versteh es nicht.
Die RF und die CVR sind Verbündete?
Nun, wie man’s nimmt – vor dem Hintergrund der Beziehungen zum Westen sehen die russisch-chinesischen Beziehungen ganz und gar nicht schlecht aus – aber genau vor dem Hintergrund der Konfrontation mit dem Westen, und nur so.

Denn worin besteht der „Pfropfen“ und der Haken:
die VSA haben schon mehrfach öffentlich verkündet, daß sie Rußland und China zueinander schubsen.
Und zwar tun sie dies, nachdem schon lang und breit die russisch-chinesische Partnerschaft verkündet wurde.

Nun, und welches Ergebnis würde wohl bei diesen „Annäherungen“ und „Schubsereien“ zu erwarten?
Was denkt ihr?
Zumindest doch wohl ein hinreichend enger militär-politischer Verbund. Davon hat der Autor bereits in den „nuller“ Jahren wie auch in den „zehner“ Jahren ständig gelesen.
Rußland und China. China und Rußland.
Und was müssen diese tun gegen Amerika, und wie diesem widerstehen… wobei darüber ziemlich kategorisch geschrieben wurde, und von hinreichend klugen Leuten.
Nun, und es wurde ja auch durchaus geglaubt.
Denn es war logisch, vernünftig und mit der uns umgebenden Realität durchaus kompatibel.

Dann geschah das „Krisenjahrzehnt“ 2008 – 2018, und alles, was damit verbunden war, und der „Optimismus“ nahm etwas ab.
Klar, man kann sich lange und ansehnlich mit „Betrachterei“ befassen, aber die reale Politik wird alles sehr schnell an seinem Platz bringen.
Naja, und da möchte ich mal einen flinken Blick auf jene „Außenpolitik Chinas“ werfen.

Über die wirtschaftlichen Errungenschaften des „Himmelsreiches“ haben wohl nur Faulpelze noch nicht mit Begeisterung geschrieben.
Auch so ein unverständlicher Punkt:
auf welche Weise hat der Westen solch gigantische Summen (ohne die das chinesische Wirtschaftswunder nicht möglich gewesen wäre) in ein Land investiert, das gelenkt wird von… einer kommunistischen Partei?

Uns (und besonders auch die Ukrainer) hat man so lange mit der „Dekommunisierung“ (der Beseitigung der Spuren der „Kommunistischen Herrschaft“, wie sie auch in der ehemaligen DDR nach 1990 ziemlich brutal und ohne die Bevölkerung groß zu fragen durchgesetzt wurde: Umbenennung von Straßen, Plätzen, Städten, Einrichtungen; undifferenziertes Anschwärzen von allen ehemaligen Parteiarbeitern und -mitgliedern, pauschales Entfernen selbiger aus allen öffentlichen Funktionen u.v.a.m.) getriezt, daß ein solcher Punkt der gigantischen Investitionen in ein offensichtlich kommunistisches Regime nicht ernsthafte Fragen aufwirft: „Ja aber, was ist mit der Ideologie?“

Die Ukraine hat die vollständige und endgültige Dekommunisierung durchgeführt, aber keine Investitionen bekommen, und hier so eine „Sorglosigkeit“.
Rußland hat in den 1990ern auch keinerlei Investitionen erhalten, ungeachtet der offenen Verneinung der Ideologie des Kommunismus. WARUM?

Irgendwie paßt das nicht zusammen, also das reale Leben paßt nicht zur westlichen Propaganda.
Das Rezept des chinesischen Wirtschaftswunders (und davor des japanischen) ist hinreichend einfach: gewaltige Investitionen aus dem Ausland plus Öffnung des reichen VSA-Marktes. Nun, sie haben das gekriegt…
So etwas ähnliches haben ja auch unsere „Kummer-Reformatoren“ Ender der 80er und in den 90ern versucht darzustellen. Aber sie haben nichts gekriegt…
Weder hat man ihnen die Märkte geöffnet, noch Investitionen gegeben.

Darüber gab es die ganzen 90er Jahre fortlaufend politische Konflikte zwischen Rußland und dem Westen.
„He, wo bleiben die Investitionen?“ fragten die Genossen aus dem Kreml (damals schon vollständig „dekommunisiert“).
„Das ist eine wirtschaftliche Frage, und die Geschäftswelt trifft solche Entscheidungen völlig eigenständig.“
So war es damals üblich, „von dort“ zu antworten

Aber in China haben dieselben Westler sehr aktiv investiert, und das hat zu durchaus offensichtlichen Ergebnissen geführt – zur Schaffung einer gigantischen Fabrik, die Waren für die reichen westlichen Märkte produziert.
Genauso hat sich (seinerzeit) Japan hochgearbeitet. Und ebenso nun auch China.

Und diese Ergebnisse werden wie üblich schon seit vielen Jahren in begeistertem Ton als Errungenschaften des Himmelsreiches beschrieben.
Was da ist, das ist da. Die gigantische Fabrik (wie früher in Japan) wurde geschaffen, das ist Fakt.

Was allerdings die politischen Errungenschaften des Himmelsreiches angeht, so ist da nicht alles so eindeutig, wie es manche gerne hätten. Ob es nun jemanden gefällt oder nicht: wir haben nach 1945 und bis 1991 in einer „bipolaren“ Welt gelebt.
Und das hat buchstäblich alle Bereichen durchdrungen: die Kultur, den Sport, die Wissenschaft, die Wirtschaft, und erst recht die Politik.

Aber man muß auch verstehen, daß die UdSSR (besonders in den 40er und 50er Jahren) ein ziemlich armes Land war.
Wir hatten bei weitem nicht so viel Geld wie die VSA. (damit sind sowohl der Staat als auch die Einwohner gemeint, die beide im Vergleich ein deutlich niedrigeres Einkommen hatten; allerdings darf dabei auch nicht vergessen werden, daß die VSA sich über Bretton Woods von der ganzen westlichen Welt finanzieren ließen…)
Nichtdestotrotz hat es das bipolare System gegeben und niemand hat daran gezweifelt.
Die UdSSR hatte viel weniger wirtschaftliche Ressourcen als die VSA, und sie hat es dennoch geschafft, ihre eigene Welt auf dem Planeten Erde aufzubauen.
Und das war so, und niemand hat dazu Fragen gestellt. …
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So, da sind wir wieder: alles weitere bitte in der bebilderten pdf nachlesen, wenn’s interessiert… – LH, 2.2.22 😉

Zum Wochenende / Kirill Petrenko und die Berliner / NZ*

Und ein drittes Mal hole ich ihn und die Berliner hier auf die bb Bühne, dazu heute beifügend einen Ausschnitt aus Schuberts achter Symphonie, letzten Jahres aufgeführt, Pubelikum, mich wahrlich fremdschämend machend, maskiert, Orchester in meinen Ohren nicht frei wie zwei Jahre zuvor, wen sollte es wundern, sich freiwillig als Sklaven sich Verkleidenden das Beste zu bescheren fällt nicht leicht. Wollte eigentlich nur privatiter wissen, ob es die Berliner und Petrenko noch gibt, und ob sie überhaupt noch spielen in unserer Zeit, da alles Gute vergiftet, bombardiert oder schlicht verboten wird von nicht gewählten Amöben in Nadelfilz.

Offenbar letzt Jahr gab es sie noch. Wer hier weiß, was die Berliner heute treiben?

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Die Kartensammlung INWO

Seit Jahren geschehen Dinge auf diesem Planeten, welche erstens erschreckend sind und zweitens bei näherem Hinschauen und Nachforschen (hoffentlich) zum Nachdenken anregen. Sind 9/11, das Attentat beim Bostoner Marathon, die Schulattentate, usw. usf. wirklich das, was uns gesagt wird? Ich möchte die Aufmerksamkeit des geneigten Lesers nicht auf diese Geschehnisse richten, sondern auf ein simples(?) Kartenspiel, welches 1981 in den VSA entwickelt worden ist – die Kartensammlung INWO (Illuminati New World Order). Bereits nach 9/11 konnte ich Hinweise lesen, dass eine Karte einer seit längerem existierenden Sammlung dieses Ereignis zeige. Interessant und zur Kenntnis genommen, aber die Sache nicht weiter verfolgt! Bis ich vor längerer Zeit auf den telegram-Kanal ‚Sathya Yuga‘ gestossen bin. Dessen Betreiber hat im Zusammenhang mit Geschehnissen gelegentlich auf diese Karten hingewiesen. Und heute nun finde ich auf telegram-Kanal ‚Mensch versus Person‘ ein Video, welches genau diese Kartensammlung und die Geschichte darum herum beschreibt. Woher konnte der Entwickler dieses ‚Spiels‘ von Ereignissen, welche erst viele Jahre später stattgefunden haben, Kenntnis haben? Es gibt darin Karten, welche Hillary & Bill Clinton zeigen, Barack Obama, Donald J. Trump, Leute die zur Zeit der Entstehung noch nicht auf der (politischen) Bühne aufgetreten sind. ‚Verborgene Geheimnisse TV‘ hat sich vor 2 Jahren die Mühe gemacht und ist der Sache nachgegangen. In der Annahme, dass einige bb-Leser schon von diesen Karten gehört/gelesen haben, aber wie ich die Hintergründe nicht kennen, habe ich mich entschlossen dies hier zu teilen.

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Eine Prophezeiung, die eintritt, tritt nicht ein – sie war immer schon da ( Peter Rudl, 1966 )


Große Weise sprachen seit jeher vom ewigen Jetzt, in dem es keine Zeit, keine Vergangenheit und keine Zukunft gibt. Alles geschieht gleichzeitig und ist nicht voneinander getrennt. Die Trennung findet nur im menschlichen Denken statt. 

Nun gibt es aber Menschen, die feinere Sensoren besitzen und eine  MÖGLICHE, ja sogar eine ziemlich wahrscheinliche Folge unserer jetzt wahrgenommenen und gelebten  Realität erkennen können. Das sind die sogenannten SEHER und Propheten. Sie erkennen etwas, was uns noch verborgen bleibt. Natürlich gibt es auch unter ihnen viele Scharlatane, die nur ihr Ego befriedigen möchten, wie überall im menschlichen Leben.  Doch auch, wenn das Gesehene intuitiv aufgenommen – und  aufrichtig wiedergegeben wird, treten manche Vorhersagen nicht ein. Das  liegt daran, dass die Menschheit einen freien Willen hat und fähig ist, sich und  die Realität zu verändern. 

Darin liegt im Grunde auch der Sinn einer Vorhersage, nämlich die Aufmerksamkeit auf eine mögliche Folge unseres Denkens und Handelns zu lenken, um einer belastenden Situation keinen Raum zu geben, sie unter Umständen zu vermeiden.

Seit jeher  sind die Menschen fasziniert von den Prophezeiungen großer Seher, zum einen den schwer entschlüsselbaren Nostradamus -Versen mit ihren unzähligen Deutungsmöglichkeiten, die dann zumeist wieder verworfen werden mussten… sowie den wirklich erschreckenden Kriegs-Visionen des Alois Irlmeyer, welche viele auch heute noch  für eine Option halten.  Daneben gibt es noch viele Astrologen , die anhand der Sternenkonstellationen mehr oder weniger genau die Zukunft voraussagen wollen, was selten gelingt.

In neuerer Zeit werden die Vorhersagen der alten indischen Rishis, „Die Palmblatt-Prophezeiungen“ wieder verstärkt zur Zukunftsdeutung herangezogen. Ich habe für 2021 und für 2022 zwei Artikel veröffentlicht, welche immer noch in großem Maße aufgerufen werden. Hier noch einmal die Voraussagen für 1922:

https://bumibahagia.com/2021/12/07/prophezeiungen-fur-2022-aus-den-palmblatt-bibliotheken/

Eine Fassung einer Palmblatt-Schule , welche die nähere Zeit in Deutschland und Europa beleuchtet ist auch sehr interessant. Derzufolge können wir im April 2022 mit der Aufhebung aller Corona-Maßnahmen in Deutschland rechnen.

(In deutscher Sprache ab Minute 5.32   Immer erst Indisch, dann englisch, dann die deutsche Übersetzung von Thomas Ritter ) insgesamt 33 Minuten

und ein Bericht einer Frau, die nach Indien gereist ist und über ihre Erfahrungen mit den Palmblatt-Prophezeiungen erzählt:

https://youtu.be/G0TQzO5iPI8  , 7 Minuten

Eine  Erläuterung darüber, worum es sich bei den  Palmblatt-Bibliotheken handelt,  findet sich unter anderem hier:
https://www.questico.de/magazin/spiritualitaet/palmblattbibliothek

Interessant wird sein, am Ende des Jahres den Wahrheitsgehalt der Prophezeiungen zu prüfen. Im Jahr 2021 habe ich mehr Übereinstimmungen als Irrtümer gefunden. Auch konnte ich keinerlei Negativität in ihnen entdecken, es wird im Gegensatz zu manch anderen Prophezeiungen weder eine Panik, noch eine rosarote Sicht ( wie bei diesen Channelings aus Hollywoods Traumfabrik ) verbreitet.

Im Moment ist es schwer, die Zukunft voraus zu sehen, denn es werden viele Strukturen in Frage gestellt. Nichts im alltäglichen Leben  kann mehr geplant werden,   Angst , Manipulation und Feindseligkeit stehen einem umfassenderen Verständnis und einer konsequenten Haltung gegenüber.

Unbestritten befinden wir uns in einer tiefen Krise. Viele Menschen spüren: So kann es nicht weitergehen. Dadurch könnte tatsächlich ein Paradigmenwechsel stattfinden. In diesem Prozess befinden wir uns gerade. .

Doch die neue, herbeigesehnte Welt mit ihren besseren kulturellen, medizinischen,  politischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen ist noch nicht erblüht. Wir leben zur Zeit in einem Niemandsland, in dem die alten Ansichten nicht mehr gelten, die neuen aber noch nicht zum Ausdruck kommen.

Außerdem spielt noch ein anderes, heimtückisches Element mit hinein, Es gibt alteingesessene Kreise, welche die alte Welt von Vorherrschaft und Kontrolle andauern lassen wollen und alle zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, um das sicherzustellen. Diese Gruppen kommt aus vielen Richtungen und Quellen, aus medizinischen, religiösen, politischen und wirtschaftlichen Institutionen.

Eine einzelne Person kann wenig tun, um das gesamte Schicksal der Menschheit zu verändern. Aber wir haben die Möglichkeit, durch unser Herauskommen aus der kollektiven Gedankenkontrolle und Manipulation, die so viele Menschen hypnotisiert, unser eigenes Schicksal und das unserer Mitmenschen auf entscheidende Weise zu verbessern.

Keine Macht auf Erden kann uns das nehmen. Wenn wir unsere spirituelle Mitte gefunden haben, wird es  letztendlich  für uns gegenstandslos, ob wir leben oder sterben, denn wir haben voller Gewissheit erkannt, dass wir ein Wesen aus strahlendem Licht sind, welches  eine menschliche Erfahrung macht. Der Nobelpreisträger Desmond Tutu sagte eimal: “ Eines Tages werden wir aufwachen und erkennen, dass wir alle eine Familie sind.“

Angela

Ein wunderbarer Film mit einem wunderbaren Arzt

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Israel / Der Mohr hat seine Pflicht getan

Wieder ein reisserischer Titel – doch ist es das Bild, das sich mir bietet. Ich schicke voraus, was ich in all den Jahren 1001 Mal gesagt habe: Viele Zionisten („Elite“, Illuminaten, Chefvampire, nenne sie wie Du willst, gemeint sind die unsichtbaren Strippenzieher, welche Geldfluß, Medizin, Bildung, Politik, Kriege steuerten und noch zu steuern versuchen) laufen unter jüdischem Banner. Ja. Das trifft zu. Das heißt aber eben nicht, was in der Szene noch und noch – aus meiner Sicht sträflich dummdreist – behauptet wird, nämlich, daß „die Juden“ „das Hauptweltübel“ seien.

Wer sind sie denn? Sind da erdenweit rund 15 Millionen Juden. In Israel leben rund 9 Millionen Menschen, davon sind rund 7 Millionen jüdisch.

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Traum

Ein Zauber wohnt diesem Traume inne. Ich reiche ihn mit bedacht ohne jede Korrektur weiter.

🙂

Thom Ram, 04.02.10

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Was nehme ich wahr?

Was nehme ich wahr (= als wahr an)
Lieber Leser, der Du wieder in Richtung Selbstdenker unterwegs bist:
wir sind uns gewiß darüber einig, daß unsere Sinnesorgane nicht perfekt sind, und daß die Verarbeitung derer Impulse im Gehirn ziemlich stark davon abhängt, wie die Lern­phase dieser Vorgänge in unserer Kindheit verlaufen ist. (mehr dazu hier)
Dennoch sind diese Sinnesorgane mit ebenjener Verarbeitung das zuverlässigste, was uns bei der Wahrnehmung dessen, was rund um uns herum geschieht, zur Verfügung steht…
Luckyhans, 20. Oktober 2018
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Im Weltnetz sind leicht Videoclips zum Thema „optische Täuschungen“ zu finden – sie weisen uns darauf hin, daß jeder Mensch seine Umgebung ein wenig anders und auf seine eigentümliche Weise aufnimmt.
Ähnliches gilt für unsere anderen Sinnesorgane.

Nun kann man daraus aber auch einen Vorteil ziehen: indem die verschiedenen „Sicht­weisen“ und deren Ergebnisse vorurteilsfrei miteinander verglichen werden und daraus dann eine einheitliche Art der Wahrnehmung des jeweiligen Vorganges entsteht.
Dazu ist einzig erforderlich, daß wir uns offen und ehrlich austauschen darüber, was wir sehen, hören, ertasten, schmecken, fühlen usw.

Dabei ist es auch nicht erforderlich, zu den ersten Anfängen unserer Lebensweise zu rückzukehren, im Gegenteil: gerade die erweiterten Möglichkeiten der technischen Zivilisation geben uns Gelegenheit, unsere „angestammten“ (in der Kindheit erlernten) Ansichten zu hinterfragen.
Dazu ist nichts weiter als ein wenig aufmerksame Beobachtung nötig…

Es ist gewiß jedem schon mal aufgefallen, wie unterschiedlich unsere Sichtweisen und Empfindungen sind, wenn wir Entfernungen „entlang“ der Erdoberfläche sehen und bewerten, gegenüber dem, was selbige Beobachtungen angeht, wenn wir senk­recht dazu schauen.
Die weit verbreitete Höhenangst beim Blick in schon relativ geringe „Tiefen“ (manchmal nur 3 Stockwerke) ist ein Aspekt davon.
Dieser Höhenangst kann man zum Beispiel durch langsame, schrittweise Gewöhnung an wachsende Höhen beikommen, mit Geduld und Zuversicht läßt sich da viel erreichen.
Auch hat gewiß schon mal jeder beim Start in einem Flugzeug am Fenster gesessen und die manchmal atemberaubende Höhenzunahme betrachtet.
Vielleicht war auch in der Kabine zufällig mal der Bildschirm an und zeigte dazu die entsprechende Flughöhe und die Außentemperatur an.
Ich hatte mehrfach diese Möglichkeit, und es gibt auch keinen Anlaß, an der Richtigkeit der gezeigten Angaben zu zweifeln: das sind Basisdaten, die für den Flug und dessen Verlauf von großer Bedeutung sind.

Und so konnte ich anhand eigener Beobachtungen feststellen, daß die Wolkenhöhe – je nach Wetterlage und Art der Wolken – recht unterschiedlich sein kann: zwischen Hundert Metern (die dicken weiß-grauen Regenwolken) und einigen Tausend Metern (die weißen undurchsichtigen Schichtwolken) – von den dunstschleierähnlichen Hochwolken mal abgesehen.
Auch die Null-Grad-Grenze wurde in recht unterschiedlichen Höhen passiert: von gut 1000 Metern im Winter (am Boden 5 Plusgrade) bis zu über 4000 Metern im Sommer.
Die Startzeit war fast immer am frühen Morgen oder am späten Abend. …
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Wie immer: wen das Thema interessiert, der lade bitte das bebilderte pdf runter und lese dort bis zu Ende, es sind nur gut 3 Seiten… – LH, 2.2.22

Von uniformiertem Schweizer-Grenzer aufgehaltener Mann erklärt…

…was Sache ist.

„So geht’s“:

https://t.me/ThomRamBali/6274

Eine Lehrstunde für den Umgang mit ahnungslosen (oder wissenden, und damit schauspielernden) Uniformierten.

Schweizerdeutsch gesprochen. Ich unterziehe mich der Mühe, die wesentlichen Ansagen des von D in CH einreisen wollenden Schweizers auf Hauchteutsch zu übersetzen.

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verseuchte Rachen-/Nasentests

Wie oft ist schon darauf hingewiesen worden, dass die Nasen-Rachen-Teststäbchen verseucht wären/sein könnten? Unzählige Male und dies auf den verschiedensten Kanälen. Und gestern, 02.02.2022 nun finde ich auf telegram-Kanal ‚Fabijenna eine dt. Liebe‘ eine Info die genau dieses Thema bringt, diesmal aber als definitive Bestätigung der bisherigen Aussagen. Und dieser Bericht ist wahrhaftig ein Hammer! Dies zeigt nun das Szenarium, das hinter der ganzen C-Sache steckt – (((sie))) schrecken vor Nichts zurück, vor rein gar Nichts! Dass diejenigen, welche dem Gen-Experiment vertrauen, eine grosse Chance des vorzeitigen Abgangs haben, dürfte bekannt sein. Aber die Unzähligen welche sich testen lassen (müssen), haben keine Ahnung worauf sie sich einlassen, sofern der Abstrich in Nase-Rachen gemacht wird. Ein Spucktest erfolgt extern vom Körper und ist meines Erachtens daher absolut ungefährlich. Die Dunkelmächte haben längst verloren und das wissen sie. Aber wie ein tödlich verwundetes Tier noch um sich schlägt und beisst, so wollen diese Elemente so viele von uns mit in den Abgrund reissen wie es nur möglich ist. Und nur wenige durchschauen dies (siehe Beitrag bzgl. Dummheit). Tragisch – einfach nur tragisch! 😦

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Postkasten 39

Hier gilt: Du bist in Deiner Themanwahl frei, darfst auch in eine laufende Diskussion etwas x-beliebig Neues einwerfen, was Du unter die Leserschaft bringen möchtest.

Zu den Postkästen 1-38 >>> hier.

Thom Ram, 02.02.2022 (Jahr 10 des Neuen Zeitaters)

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Stalins Tod

Für „Insider“ längst kein Thema mehr, auch wenn offiziell immernoch vornehm dazu geschwiegen wird: vor wenigen Monaten gab der bekennende Marxist und Politologe Andrej Fursow seine Zurückhaltung auf und redete öffentlich Klartext.
Sicher für viele interessant, nicht nur im historischen Zusammenhang…© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 28. September 2018 – Hervorhebungen sowohl wie im Original als auch, wie die Anmerkungen
, von mir.
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Andrej Fursow: Ich habe keinerlei Zweifel daran, daß Stalin geholfen wurde zu sterben

05.03.2018 – 05:00 – Jelena Kirjakowa

Am 5. März 1953 starb Josif Stalin – das Oberhaupt einer riesigen Supermacht, die mit einem Atomwaffen-Schild ausgerüstet ist, welches unser Land bis heute schützt.
Ungeachtet der offensichtlichen Verdienste gegenüber dem Volk ist die noch von Nikita Chrustschow losgetretene Anschwärzung des Namens Stalin zu Beginn der 1990er Jahre in eine scharfe Phase eingetreten.

Heute jedoch ist die Erörterung der Figur der Generalsekretärs und dessen fundamen­taler Beitrag für das Werden unseres Landes zu einem politischen Trend geworden. Es tauchen immer mehr Anhänger der Politik Stalins auf, und die Diskussionen über dessen Rolle werden sogar in den Wahlkampfdebatten geführt.
Warum dies unbedingt heute geschieht, ob nicht dieses Thema für die Spaltung der Gesellschaft benutzt wird und wie genau der Tod Stalins vor sich ging, dazu äußert sich der bekannte Historiker und Publizist Andrej Fursow im Gespräch mit Nakanune.ru. („nakanunje“ bedeutet wörtlich: „am Vorabend“)
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Frage: Der 5. März ist der Jahrestag des Todes Stalins – im Dezember zu seinem Geburtstag wurden an seinem Grab mehr als 10 Tausend rote Nelken niedergelegt, was einen Rekord für die Organisatoren der Aktion „Zwei Nelken für Genossen Stalin“ dar­stellt. Was meinen Sie, warum ist die Resonanz bei seinen Nachkommen jetzt so groß?

A. Fursow: Zum einen sind jetzt viele Arbeiten erschienen, in denen eine objektive Bewertung der stalinschen Epoche gegeben wird, es wird objektiv darüber informiert, wer Stalin war. (wir wissen es besser: es gibt nichts „objektives“… alles ist subjektiv)
Zum zweiten wird die Figur Stalins im Vergleich mit dem bewertet, was in Rußland in den letzten 25 – 27 Jahren vor sich geht. Die Stalin-Epoche sieht dabei viel gewinnen­der aus, im Vergleich mit dem nachsowjetischen Rußland. (wie schon mehrfach erwähnt: die Russen haben vom Kapitalismus endgültig die Nase voll…)
Weil die Sowjetunion eine Supermacht war: niemand konnte sich damals am Land so die Füße abtreten, wie man es bei der letzten Olympiade an uns getan hat.
Und außerdem war die Sowjetunion die Gesellschaft der gesellschaftlich erklärten sozial-ökonomischen Gleichheit. (ja, alle waren gleich, nur manche waren gleicher…)
Diese zwei Punkte – der sozial-ökonomische und der außenpolitische, geopolitische – heben die stalinsche Sowjetunion (SU) vorteilhaft von der nachsowjetischen RF ab.
Aber es gibt noch einen Punkt.

Die Menschen verstehen ausgezeichnet, daß wir bis heute auf dem stalinschen Fundament leben. Die Atomwaffen, die in der zweiten Hälfte der 1940er, und zu Beginn der 1950er Jahre (die Wasserstoffbombe, welche die SU vor den Amis hatte) geschaffen wurden, sind das Fundament, das von Stalin und Berija geschaffen wurde.
(was kaum jemand weiß: Berija war der Chef-Organisator des Atom-Projektes der SU)
Und je schlechter es in den internationalen Beziehungen läuft, desto mehr begreifen die Leute, daß man mit uns nicht so umspringen kann wie mit den Serben und den Libyern, und zwar nur, weil wir dieses Erbe haben.

Frage: Was den unmittelbaren Tod Stalins angeht – heute kann man vieles analysieren, und zu welchem Schluß kommen die Historiker – war der Tod des Führers der UdSSR ein gewaltsamer? Konnte er vergiftet werden? Oder wurde einfach geschlampert?

A. Fursow: Hier gibt es zwei Punkte. Daß Stalin die Führungsspitze störte, ist offen-sichtlich. Daß in der Führungsspitze seit Ende der 1940er Jahre ein scharfer Konflikt heranreifte, ist auch offensichtlich. (ja genau, das Märchen vom allmächtigen Diktator stimmt auch hier keineswegs…)
Dieser Konflikt kam zum Vorschein und er war völlig offensichtlich während des 19. Parteitags der WKP(b), auf dem die WKP(b) sich in die KPdSU verwandelte. (WKP/b steht für „Allrussische Kommunistische Partei/Bolschewiki“, KPdSU für „Kommunistische Partei der Sowjetunion“) Die Abkürzung „b“ – das heißt „Bolschewiki“ – wurde verworfen. Und es ist ausreichend, sich das Verhalten Stalins auf diesem Parteitag anzuschauen, um zu verstehen, daß er unzufrieden war.
Und nicht zufällig hat er sogleich nach dem Parteitag auf dem Plenum (des Zentral­komitees = ZK) die Zusammensetzung des Präsidiums des ZK erweitert und die Liste der Kandidaten für die Mitgliedschaft im Präsidium erweitert.
Das heißt, er hat die Führungsspitze zweifellos gestört.
Wie das dann konkret vor sich gegangen ist – ob dieser Tod ein gewaltsamer war, ob er vergiftet wurde oder einfach nur keine (ärztliche) Hilfe geholt wurde, oder ob er vergiftet und keine Hilfe geleistet wurde – das ist eine sehr komplizierte Frage.
Aber ich habe keinerlei Zweifel daran, daß man Stalin geholfen hat zu sterben.

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Ich will niemanden langweilen; wen das Thema interessiert, der lade bitte die bebilderte pdf-Datei runter und lese dort bis zu Ende. Vielen Dank für euer Verständnis.

Weitere Texte zu Stalin hier auf bb:
https://bumibahagia.com/2018/04/01/stalin-heute/
https://bumibahagia.com/2020/01/25/die-russophibie-der-nichtbrueder-chance-fuer-russland/

122. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Club der Dichter

Eckehardnyk, 2. Februar NZ 10

0.

Wir kehren zurück zum Du. Warum? Der Text hier soll als Einheit neu in einem Buch erscheinen, das auch die Kommentare aus diesem Blog berücksichtigt oder aufnimmt. Da die Gemeinschaft hier das Du integriert hat, sollte dies auch in der Dialogform ausgedrückt werden. Die vorherigen Szenen dürfen als Ausnahme so stehen bleiben. 119. war ein Versehen, die folgenden Szenen passten in ihrer Art noch dazu. Sollte euch die Sie-Form besser geeignet erscheinen, lasst es durch Kommentare mich wissen. Danke! Und noch was: Die Szenenüberschrift hat natürlich aus dem Film „Club der toten Dichter“ geistiges Kapital bezogen.

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02.02.2022 / Simon Parkes

Sagenhaftes Datum. Zu dessen Würdigung 44 Sekunden Canada…

https://www.simonparkes.org/post/what-msm-will-not-show-you:

…sowie – aus meiner Sicht – besonders sorgfältig bedachte Betrachtungen des Weltgeschehens. Wie immer spricht Simon Parkes als Mensch, egal was er beleuchtet; er zeigt sich persönlich. Ein Hauptgrund, warum er zu meinen Lieblingen gehört.

Warum geht „es“ nicht schneller vorwärts? Das Militär könnte doch einfach aktiv werden, die Schergen einkassieren, und man könnte doch einfach das tun, was schon x-fach angekündigt worden ist: Sämtliche e-Kommunikation ausschalten und drei Tage lang in 8-Stunden-Blöcken der Erdenbevölkerung darlegen, was in Wahrheit läuft und was in Wahrheit über Jahrtausende gelaufen ist.

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Lockende Arktis

Wie schon mehrfach berichtet, sind die Eismassen der Arktis auf dem Rückzug.
Und nicht nur das, es kommt auch zunehmend zu „Löchern“ im ewigen Frostboden Sibiriens, dessen Herkunft und Entstehung nach wie vor geheimnisumwittert ist – dazu demnächst mehr.
Hier soll erstmal eine Betrachtung zum nördlichen Seeweg (NSW) folgen.

Nachfolgend wieder der erste Teil als Text, dann wegen der Karten bitte weiter die pdf laden und lesen. – LH. 1.2.2022
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 21. September 2018 – Hervorhebungen sowohl wie im Original als auch, wie die Anmerkungen
, von mir.
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Die Erschließung der Arktis – wie die globale Erwärmung nutzen?

17. September 2018 – Alexander Sapolskis

Die Veränderung des Klimas kann zu einer Verringerung der Rolle des Suez-Kanals führen, zugunsten des Nördlichen Seeweges.
Und in der Folge zu einem Rückgang der europäischen Landwirtschaft.

Es gibt mindestens drei völlig unterschiedliche „wissenschaftliche“ Sichtweisen zu den gegenwärtigen Klimaveränderungen.
Die in letzter Zeit populärste (medial am meisten verbreitete?) gründet sich auf das Konzept der fatalen Folgen der Einwirkung des Menschen auf die Umwelt.
(leider in einer völlig falschen Interpretation: sehr wohl gibt es massive Einwirkungen des Menschen auf die Natur – man denke nur an das systematische Abholzen der Wälder weltweit, oder an den Plastik-Kontinent im Pazifik und den zunehmenden Anteil von Plastik in den Seefischen, aber die immer wieder vorgeschobene CO2-Thematik gehört da überhaupt nicht hin)
Entsprechend dieser wurden das Kyoto- und das Pariser Protokoll angenommen, wird ein „Kampf“ um die Verringerung des Ausstoßes von „Treibhausgasen“ und sonstigen Verschmutzungen geführt. (Gänsefüßchen von mir eingefügt)

Dagegen treten Historiker, Geologen, Glaziologen und ein gewisser Teil der Klimatologen auf. Sie weisen nicht ganz grundlos darauf hin, daß in der Planetengeschichte es mindestens zwei Eiszeiten und drei – die heutige eingeschlossen – globale Warmzeiten gegeben habe – obwohl bei den beiden vorigen Malen eine Industrie auf der Erde vollständig gefehlt habe.
(wobei das letztere Argument ebenso fraglich ist wie die vorherigen „Voraussetzungen“ – denn all dies gründet sich auf die „üblichen“ Geschichtsinterpretationen, die durchaus nicht unbedingt viel Wahrheit enthalten müssen, eher im Gegenteil)

Eine dritte Gruppe von Fachleuten weist auf die zyklischen Klimaprozesse der Temperaturschwankungen mit einer Periode von 25 – 27 Tausend Jahren hin.
(oh, woher haben sie denn diese Daten? aha, Baumring-Interpretationen… wie bitte? über hunderttausende von Jahren hinweg? wo gibt es so alte Bäume? achso, aus Eisbohrkernen von Grönland… Grönland? Grünland und Eis? äh, bitte, nun mal ehrlich: woher sind diese „Daten“?)
Die letzte Eiszeit endete, nach deren Meinung, vor etwa 18.000 Jahren, folglich befindet sich der Prozeß im absteigenden Teil des Zyklus und alles läuft auf eine neue weltweite Vereisung hinaus.

Aber egal, wie die Sache tatsächlich in der langen Perspektive aussieht, weiß niemand genau. Aber in den letzten Jahrzehnten ist es in der Welt wärmer geworden und der Umfang der Veränderungen ist längst aus dem Bereich des rein akademischen Interesses in den des aktuellen wirtschaftlichen herausgetreten und folglich ein politisches Problem geworden.

Das Eis schmilzt

Im Wissenschafts-Journal „Science Advances“ ist ein Artikel erschienen, der dem Phänomen der Verschärfung der Fröste in Sibirien im Maße der Erwärmung in der Arktis gewidmet ist. Die Gelehrten erklären dieses Paradoxon mit der Veränderung der Bewegungsrouten der Luftmassen und der Beschleunigung der Übertragung der Kälte aus den polaren Bereichen in Richtung Äquator. Sie setzen voraus, daß dieser beobachtete Prozeß einen zeitweiligen Charakter hat und letztendlich enden wird.

Eine andere Sache ist die, daß die Arktis tatsächlich taut – die Fläche der Eisbedeckung verringert sich, wobei das Tempo dieses Prozesses sich seit 2010 verdoppelt hat.
Und das wichtigste: wenn Mitte ds vergangenen Jahrhunderts die Schiffahrt entlang der Nordküste Eurasiens im freien Wasser nur 10 – 11 Wochen betrug, so ist gegenwärtig für gewöhnliche Schiffe ohne Eisbrecherbegleitung schon volle drei Monate lang freie Fahrt, und für Schiffe der Eis-Klasse im Verlaufe von fünf Monaten, und für selbige mit Eisbrecher-Begleitung das ganze Jahr über.

Dergestalt eröffnen sich alternative Varianten einer ständigen logistischen Verbindung zwischen dem Fernen Osten und Europa. Denn heute ist in China und Südostasien mehr als die Hälfte der gesamten Welt-Produktion von Industrieerzeugnissen und zwei Drittel der Konsumgüter konzentriert.

Zum Beispiel wurden im Jahre 2016 ca. 40% aller Schuhe des Planeten in China genäht. Ebendort wird ein Viertel aller Gewebe, darunter ein Drittel aller Baumwoll­gewebe, hergestellt.
Jedes zweite T-Shirt kommt aus Malaysia oder Singapur.
Gleichzeitig befinden sich zwei von drei der existierenden großen Verbrauchermärkte „am anderen Ende des Planeten“.
Mit den VSA ist es klar, aber der kürzteste Weg nach Europa führt über die Arktis.
(wie aus der nachfolgenden historischen „alternativen“ Weltkarte noch viel deutlicher hervorgeht – mancher mag diese vielleicht auch „nur“ als „polare Projektion“, ähnlich dem Logo der UNO, betrachten – mehr dazu hier)

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Das großartige Fracht-Ergebnis des Jahres 2020 auf dem NSW beträgt allerdings im ganzen Jahr weniger Transportleistung als pro Tag durch den Suez-Kanal schippert…
Nun ja, die großen russischen Atom-Eisbrecher sind ja erst noch im Bau. 😉

Bundes“rat“ Alain Berset macht munter heiter weiter / Mein Wille

Erfuhr soeben:

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Dummheit

So ist es.

Dietrich Bonhoeffer.

Sechs Minuten.

Nebenbei: Gekonnt illustriert.

Titel: „Theorie der Dummheit“. Falsch.

Richtig: „Dummheit erkannt.“

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Indonesien negativ

Oksal, der Partner von Ira, schon einmal fiel er auf die Nase. Hatte Angebot für gut Arbeit während 8 Wochen in Ostjava, er fuhr hin, letztes Geldchen damit aufwendend, arbeitete 8 Wochen, und was? Boß gab ihm Lohn für 2 Wochen. Rugi (indonesisch: Verlust. nämlich: Zurückgekehrt hatte er weniger als wie zuvor, nämlich nichts).

Neu, vor Wochen lud ihn ein Freund in Jakarta ein. Da sei gut Job mit gut Geld verdien. Wie wo warum fragte Oksal nicht genau, welch Job denne? Oder hatte Oksal gefragt, und Freund gab unklare Auskunft? Ich weiß es nicht.

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Leben im Jahr 2028

(Ludwig der Träumer) Ich könnte dem Beitrag von Peter Stoeveken noch einige dystopische Vermutungen anhängen, wie wir Ungepimpften im Jahr 2028 unser Leben gestalten – müssen.. Ich lasse es, denn es würde nur unsere Energie die Neuzeit zu gestalten auf das seelenlos gemachte  Niveau der Gepimpften – der (vorläufigen) Endzeitsklaven runterziehen.

Eines scheint mir jedoch sicher: Nach dem WK2 baute die überlebende Gesellschaft wieder auf, die folgende verwaltete nur noch und die heutige zerstört das mühevoll Erreichte. Es wird mehr als drei Generationen brauchen um die zunehmende Spaltung und Verblödung der Gesellschaft aufzulösen.

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Ottawa / Freiheitskämpfer und der Polizist

https://deutschelobbyinfo.com/2022/01/31/ottawa-kanada-demo-teilnehmer-schuetteln-polizeibeamten-die-hand-diese-sind-auf-seite-der-freiheitskaempfer/

Beispielhaft! Schulterschluß guter Menschen, eine der Selbstverständlichkeiten des Neuen Zeitalters.

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Fünf globale Lügen der modernen Demografie

Nachfolgender Beitrag wurde im September 2018 geschrieben, auf Basis eines russischen Videos. Den ersten Teil poste ich hier als Text, das Ende – wegen der Bilder – bitte dem dann angefügten pdf entnehmen. – LH, 31.1.2022
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. September 2018 – Hervorhebungen von mir.
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Uns allen ist bekannt, daß auf der Welt etwa 7,5 Milliarden Menschen leben.
Aber ist das wirklich so?
Laßt uns fünf Fakten der modernen Demografie betrachten, die sogar die ärgsten Skeptiker ins Schwanken bringen…

1. Rußland

Erinnern wir uns an die Geschichte dieses Skandals: Im Jahre 2010 hatte Frau Jekaterina Ulitina, Mitarbeiterin des Zentralen Analytischen Zentrums für Personenstandswesen, vor aller Welt erzählt, daß nach den Daten der Standesämter zum 1. Juni 2010 in der Russischen Föderation den Dokumenten nach eine lebende Bevölkerung von 89 654 325 Menschen registriert war – und nicht 142 Millionen, wie offiziell bei der Volkszählung herausgekommen war.

Frau Ulitina brachte auch die offizielle Statistik an, daß im ganzen Jahr 2009 etwa 5 Millionen Menschen verstorben waren. Und im Jahre 2010 wurden 4,6 Mio. Sterbefälle registriert.
Mehr noch, im Verlaufe von 10 Jahren wurde nach den Prognosen dieses analytischen Zentrums eine Sterblichkeit von ca. 40 Mio. Menschen erwartet.

Jekaterina Ulitina erzählte davon im Jahre 2010, die Daten wurden offiziell in der Zeitung „Für die Russische Sache“ veröffentlicht. Augenblicklich danach wurde sie entlassen, aber die Informationen wurden von keiner einzigen offiziellen Struktur widerlegt.
Darüber, daß dies alles durchaus möglich ist, sprechen seriöse Experten und Analysten, zum Beispiel Andrej Fursow hier.

Aber das war das ferne Jahr 2010, laßt uns frische Daten anschauen und die Zahlen von Rosstat und den Standesämtern vergleichen:

Hier die Statistik der Todesfälle im gesamten vergangenen Jahr im Lipezker Gebiet
Und hier das Woronezher Gebiet.
Und hier das Tulaer Gebiet.

Überall sehen wir Zahlen, daß die Sterblichkeit die Geburtenrate fast um das Zweifache übersteigt.

Aber dies sind die offiziellen Daten von Rosstat (staatliche Statistik-Behörde der RF):

In Rußland überstieg die Zahl der Verstorbenen die Zahl der Geborenen im Jahre 2017 um 9,2%

Es gibt auch Berechnungen aus der Basis des sog. Getreide-Index.
Die Berechnungs-Norm (für die normale Ernährung – d.Ü.) beträgt etwa eine Tonne Getreide pro Person und Jahr – das bedeutet natürlich nicht, daß jeder Bürger Rußlands pro Jahr eine Tonne Getreide verputzt, sondern nach den Berechnungen der Fachleute ist genau diese Menge für die Lebensmittelindustrie erforderlich, und das ist nicht nur Mehl, sondern vor allem Futter für die Fleisch- und Milchproduktion, und auch Alkohol und vieles andere.

Ausgehend von diesen Zahlen kommen wir auch nicht auf 147 Millionen Einwohner.

Da, schaut euch an, wie die Daten für 2015 aussehen.
Produziert wurden gut 100 Mio. t Getreide, davon ging ein Drittel in den Export. Bleiben gerade noch 70 Mio. t Getreide für die Ernährung.

Na gut, vielleicht ist nur in Rußland solch eine Unordnung in den Zahlen?
Schauen wir uns die am dichtesten besiedelten Länder der Welt an.

2. China und 3. Indien

Eine große Anzahl von Fakten weist darauf hin, daß in China bei weitem keine anderthalb Milliarden Menschen leben.

Sich auf historische Daten zu stützen, ist völlig unmöglich, die Zahlen passen da gar nicht zusammen. Ansonsten müßte man zulassen, daß jede Chinesin Mitte des vergangenen Jahrhunderts jährlich 5 Kinder geboren hätte.

Gehen wir in die Lügipedia und summieren die Bevölkerung der 20 größten Städte Chinas auf. Da ergibt sich die beeindruckende Zahl von ca. 250 Mio. Menschen (mit Berücksichtigung der jeweiligen Umkreise!).
Wo aber wäre die restliche Milliarde? In der ländlichen Gegend?

Aber selbige Lügipedia teilt uns mit, daß der Anteil der Stadtbevölkerung in den letzten Jahren auf mehr als 50% angewachsen sei.
Damit kämen wir auf etwa 500 Mio. Menschen. Das ist natürlich eine annähernde Zahl, aber schauen wir mal auf die Lebensmittel-Zahlen.
Wie will man anderthalb Milliarden Menschen ernähren?

Nach den veröffentlichten (statistischen) Daten hat China ca. 500 Mio. t Weizen produziert. Die Berechnungsnorm von 1 t pro Jahr und Mensch hatten wir schon genannt. Ein Teil geht direkt in die Ernährung, ein Teil in das Futter für das Vieh und andere Bedürfnisse.
Wenn man glauben will, daß im Lande 1,5 Mrd. Menschen leben, dann ernährt sich China nicht selbst. Wenn die Bevölkerung jedoch 2 – 3mal kleiner ist, dann kommt alles an seinen Platz.

Zum Vergleich: die VSA ernten jährlich ca. 500 Mio. t Getreide. Und die Bevölkerung beträgt ca. 300 Mio. Menschen.

Nun werdet ihr einwenden, daß Weizen nicht das Hauptnahrungsmittel in China sei, und tatsächlich wird dort hauptsächlich Reis gegessen, von dem ca. 200 Mio. t pro Jahr produziert werden, aber die angeführten Zahlen zeigen ganz klar, daß auch dies nicht ausreichen würde, um anderhalb Milliarden Menschen zu ernähren.
(außerdem besteht gut ein Drittel des chinesischen Territoriums aus Gebirgen, Steppen und Wüsten, die praktisch nicht besiedelt sind – d.Ü.)

Und da fallen uns auch gleich die berühmten chinesischen Geisterstädte ein. Übrigens ist eine davon, Ordos, wie unabhängige Forscher herausgefunden haben, eines der antiken Zentren Tartariens gewesen – lest die unter dem Video verlinkte Artikelserie dazu, das ist interessant.

Eine ähnliche Situation haben wir in Indien.

Die Bevölkerung der 20 größten Städte Indiens beträgt nur 75 Mio. Menschen. Wo wären die restlichen 1,2 Milliarden?

Das Territorium des Landes beinhaltet etwas mehr als 3 Mio. qkm.
Leben da an der frischen Luft etwa 400 Menschen pro qkm?
Dann wäre die Bevölkerungsdichte in Indien doppelt so hoch wie in Deutschland. Aber in Deutschland reiht sich überall Stadt an Stadt, auf dem ganzen Territorium.

Und in Indien wohnen angeblich nur 5% der Bevölkerung in den Städten.
Zum Vergleich:
in Rußland beträgt (statistisch) der Anteil der Stadtbevölkerung 73%, bei einer Bevölkerungsdichte von 8,56 pro qkm.
Und in den VSA ist der (statistische) Anteil der Städter 81,4%, bei einer Dichte von 34 pro qkm.

So, dann wollen wir mal summieren:

4. Planet Erde

Wenn man das oben Gesagte berücksichtigt, dann beträgt die Gesamtzahl der Menschen auf der Erde bei weitem nicht die 7 offiziellen Milliarden.

Man versucht uns einzureden, daß in den vergangenen lächerlichen 200 Jahren der Menschheitsexistenz die Bevölkerung um 6 Milliarden Menschen zugenommen habe.
Etwa dieselben 200 Jahre gibt es auch Massenmedien. (reiner Zufall?)

Vielleicht ist die „Goldene Milliarde“ nicht nur die, welche auf dem Planeten komfortabel lebt, sondern die tatsächliche Zahl aller Bewohner des Planeten, die von der Pseudo-Elite gelenkt werden?
Vielleicht ist die eine Milliarde ein solcher Bifurkationspunkt im System der Steuerung der Weltherrschenden, dessen Überschreitung dieser kritischen Masse für selbige nicht annehmbar ist, und deshalb wird die Zahl der Menschen „offiziell“ um eine ganze Größenordnung hochgeschwindelt?

Ob so oder anders, können wir gern diskutieren, wenn wir uns das am Ende verlinkte Video angesehen haben, aber eines ist völlig klar: daß der globale Betrug mit der Anzahl der Menschen auf dem Planeten direkt mit dem Mythos von der Überbevölkerung zusammenhängt.

Noch in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde nachgewiesen, daß die Technologien jener Zeit ein Niveau erreicht hatten, bei dem ein arbeitender Mensch sich, seine Familie – Frau, zwei Kinder – und einen Rentner ernähren konnte. Dafür mußte er 8 Stunden täglich arbeiten, oder 40 Stunden pro Woche.

Heute sind die Technologien um eine Größenordnung gewachsen.
Aber der Arbeitstag ist nicht kürzer geworden. Für die Versorgung der Familie ist schon erforderlich, daß alle Familienmitglieder in der Produktion beschäftigt sind.
Das Rentenalter wächst in allen Ländern.

Warum geschieht dieses?

Seht euch das Video an „15 Zitate der Welt-Pseudo-Elite“ und bewertet selbst die „Barmherzigkeit“ derjenigen hinter den Kulissen.
Einen Atomkrieg brauchen sie nicht sonderlich, denn das Problem der radioaktiven Verseuchung betrifft sie ebenfalls, aber die überflüssigen Menschen entsorgen wollen sie trotzdem – geht doch die industrielle Etappe der Zivilisation dem Ende zu, es wird immer weniger an menschlicher Arbeit benötigt, in der nachindustriellen Gesellschaft wird sie durch Roboter ersetzt.
Genau deshalb sind die Herren des Geldes und die geheimen Mächte so aktiv dabei, die digitalen Technologien voranzubringen, damit die nach ihrer Meinung nicht vollwertigen überflüssigen Menschen durch Technologien ersetzt werden. Hier das Video dazu.

Natürlich hat dieser manische Wunsch, soviel wie möglich überflüssige Mäuler zu beseitigen, mit der Realität rein gar nichts zu tun, denn unser Planet kann eine ganze Größenordnung mehr Menschen ernähren als jetzt.
Und allem Anschein nach war das in der Vergangenheit auch so.

5. Der Planet in der Vergangenheit

Hier kommt die Grafik des Wachstums der Weltbevölkerung in den vergangenen 1000 Jahren. So stellt uns das die offizielle demografische Wissenschaft vor. …

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Wobei das Thema auch schon 2015 hier mal betrachtet worden war.

Und ein Jahr später ein Teilaspekt aufgegriffen wurde.

Warum ich gerade jetzt das „uralte“ Thema wieder herausgeholt habe?
Weil es demnächst um Sterbezahlen gehen wird, die möglicherweise sehr groß sein werden – zumindest wird man uns das weismachen wollen; genauso wie man uns erzählt, daß die überwiegende Mehrzahl der Leute sich mehrfach hat spritzen lassen…
Es ist also sinnvoll, die eigene Überlegung zu diesen Themen ein wenig zu schärfen…