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Wahlbetrug in den USA / Donald, der Drachentöter

Ich habe nichts beizufügen, abgesehen von: Bestätigung meiner Sicht.

TRV, 12.11.NZ8 (Neues Zeitalter, Jahr acht)

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Linker Wahlbetrug in den USA: Donald der Drachentöter
11. November 2020 8
US-Präsident Donald Trump – Foto: Imago

In den USA entrollt sich vor den Augen der Welt der größte Skandal der neueren Demokratiegeschichte. Es häufen sich Indizien und Beweise dafür, daß Donald Trump völlig recht hatte mit seiner Weigerung, vorschnell eine Wahlniederlage einzugestehen. Ein gigantischer Wahlbetrug der US-Demokraten wird immer deutlicher. Einhergehend damit wird ein Wahlsieg Trumps stündlich wahrscheinlicher. Die ganze Welt könnte Zeuge werden, wie Donald den linken Drachen tötet.

von Max Erdinger

Wenn sich der Arglose in der deutschen Medienlandschaft umschaut, bekommt er in diesen Stunden den Eindruck, in den USA regiere ein Präsident, der sich gegen die Einsicht wehrt, eine Wahl verloren zu haben. Es wird spekuliert, welche Möglichkeiten es gäbe, ihn trotzdem aus dem Weißen Haus entfernen zu lassen. Dabei offenbart sich gerade etwas ganz anderes: Die US-Demokraten könnten durchaus kurz davor stehen, Geschichte geworden zu sein. Zu behaupten, es ginge hier lediglich um die Korrektur einer schiefgelaufenen Wahl, mithin also um die Frage, wer nun rechtmäßiger Präsident der USA werden soll, wäre deutlich zu kurz gegriffen. Um das dennoch kurz zu behandeln: Die Entscheidung Trumps, keine Wahlniederlage einzuräumen, kann inzwischen nicht mehr als die einsame Entscheidung eines gekränkten Narzissten interpretiert werden.

Nicht nur der Vorsitzende des Justizausschusses im US-Senat, Lindsey Graham, rief Donald Trump öffentlich dazu auf, unter keinen Umständen vorzeitig eine Niederlage einzuräumen. Sollte sich nämlich bewahrheiten, daß die US-Demokraten mit einer Kombination verschiedenster Manipulationsmethoden die amerikanischen Wähler um ihr Recht auf einen freie und geheime Wahl betrügen wollten – und die Stimmenauszählung ist ganz automatisch Teil einer solchen freien und geheimen Wahl – dann geht es nicht mehr nur um Trump oder Biden, sondern um einen Angriff der Demokraten auf die Verfassung der Vereinigten Staaten, um einen Putschversuch gegen die Demokratie in der führenden Großmacht der westlichen Welt. Den wiederum dürften auch demokratische Wähler verabscheuen, die lediglich den US-Präsidenten abwählen wollten, dabei aber bereit gewesen wären, eine wahrhafte Entscheidung auch zu akzeptieren. Deswegen würde ein aufgedeckter und gerichtlich bestätigter Wahlbetrug nicht nur den Wahlsieg Donald Trumps bedeuten, sondern zugleich den Untergang der US-Demokraten als Partei. Zudem würde das Kreise ziehen bis weit über die USA hinaus.

Eine wochenlange Hängepartie analog zu derjenigen aus dem Jahr 2000, als Al Gore und seine Anhänger sich 37 Tage lang über einen vermeintlichen Wahlsieg freuten, um dann zu realisieren, daß es doch George Bush gewesen ist, der die Wahl gewonnen hatte, ist 20 Jahre später nicht zu erwarten. Die Sachlage erscheint inzwischen so eindeutig, daß sich Donald Trump gestern ermutigt fühlte, via Twitter zu behaupten, die korrekten Wahlergebnisse würden bereits nächste Woche bekanntgegeben, und daß er selbst dann als Wahlsieger feststehe.
Trump-Tweet vom 10.11.2020 – Foto: Screenshot Twitter

Im deutschsprachigen Raum ist es vor allem auch die Seite sciencefiles.org, die berichtet, wovor der Medien-Mainstream den Kopf in den Sand steckt. Einem sehr informativen Artikel über den Stand der Dinge allein in Pennsylvania hängte sciencefiles dieses Original der republikanischen Klageschrift an. Sie umfaßt 105 Seiten. Allein schon die ersten zehn Seiten sind äußerst aufschlußreich. Außenminister Mike Pompeo bekräftigte ebenfalls äußerst entspannt, daß es einen reibungslosen Übergang von der ersten in eine zweite Amtszeit Donald Trumps geben wird.

Die Einzelheiten zum Wahlbetrug der US-Demokraten sind zwar für sich genommen schon sehr interessant. Noch interessanter ist aber die Logik hinter diesem Wahlbetrug.

Die innere Logik des Wahlbetrugs

Es war für die US-Demokraten unausweichlich, diesen Wahlbetrug zu organisieren. Daß sie die Wahl auf normalem Wege nicht würden gewinnen können, ist ihnen klar gewesen. Was ihnen da klar gewesen ist, konnten sie bereits im Wahlkampf bestätigt sehen. Die Trump-Veranstaltungen waren brechend voll. Zehntausende standen u.U. auch bei Wind und Wetter draußen, um ihrem Präsidenten zuzujubeln. Joe Biden hingegen lockte kaum einen Hund hinter dem Ofen hervor. Um Biden ging es aber in Wirklichkeit gar nicht.

Der Kandidat Biden fungierte lediglich als Eisbrecher, der für die Vizepräsidentschaftskandidatin Kamala Harris die Fahrrinne ins Präsidentenamt freiräumen sollte. Kamala Harris gleich zur Präsidentschaftskandidatin zu machen, wäre jedoch hinsichtlich des erwünschten Resultats von vornherein aussichtslos gewesen.

Harris ist aber diejenige, die mit dem derzeit laufenden, globalen Putsch gegen die souveränen Nationalstaaten und die demokratischen Grundrechte ihrer Bürger vermittels „Pandemie“ voll kompatibel ist. Kamala Harris wäre der Wunschkandidat für die Propagandisten des „Great Reset„, jener völligen Neuordnung der Weltwirtschaft, welcher das privat organisierte „Word Economic Forum“ das Wort redet. Die Überlegungen zu diesem „Great Reset“ sind eindeutig ausformuliert in einem im Juli 2020 erschienenen Buch des WEF-Gründers, Prof. Klaus Schwab. Titel: „Covid-19: The Great Reset„. Der Professor war bis vor kurzem eine Figur auf der internationalen Bühne, die von den Medien weitgehend unbeachtet geblieben ist. Meinereiner hat kürzlich eine Serie von 154 Fotos gesichtet, auf denen Prof. Klaus Schwab über die Jahrzehnte seit Gründung des WEF im Jahre 1971 abgelichtet worden ist. Und er staunte Bauklötze. Es gibt und gab in den vergangenen fünfzig Jahren nicht einen US-Präsidenten, nicht einen König und generell nicht eine überaus einflußreiche Persönlichkeit, mit der zusammen Prof. Schwab nicht irgendwann einmal abgelichtet worden wäre. Daß er erst seit kurzem verstärkt ans Licht der medialen Öffentlichkeit gezerrt wurde, erhärtet den Verdacht, daß sich die Globalisten etwas zu früh auf der sicheren Seite wähnen könnten. Prof. Schwab scheint eine der Schlüsselfiguren im derzeit global vorangetrieben Putsch gegen die Freiheit vermittels Covid-19 zu sein. Ein enorm einflußreicher Mann, bislang viel zu wenig beachtet von den Medien. Die waren damit beschäftigt, tunlichst das „Narrativ“ von der Demokratie und den Vertretern der Völker („Volksvertreter“) aufrecht zu erhalten. Doch dann kam Donald Trump, kein Politiker, sondern ein patriotischer Geschäftsmann.

Kamala Harris wäre die ideale Person im amerikanischen Präsidentenamt, um der NWO via WEF zu ihrem endgültigen Durchbruch zu verhelfen. Donald Trump hingegen wird genau diesen Durchbruch verhindern – und damit nicht nur die Demokratie in Amerika retten, sondern die Demokratie überhaupt.

Die finsteren US-Demokraten standen also vor dem Problem, daß sie eine Kandidatin hatten, an deren Sieg durch die Hintertür nicht nur sie selbst, sondern der ganze globalistische Klüngel weltweit interessiert gewesen ist. Kanzlerin Merkel freute sich nach eigenem Bekunden vorgestern schon, Kamala Harris „endlich kennenzulernen“. Weswegen sie sich auch beeilte, Joe Biden ihre Glückwünsche zur „gewonnen Wahl“ zu übermitteln. Das war sehr entlarvend in seiner vertrauensseligen Voreiligkeit und überaus aufschlußreich hinsichtlich Merkels Eigenwahrnehmung.

Man wird sich aber darauf verlassen dürfen, daß dem Supreme-Court völlig klar ist, was mit dem Wahlergebnis dieser US-Wahl für das amerikanische System selbst und für die gesamte „freie Welt“ auf dem Spiel steht. Da geht es nicht mehr nur um die Frage, wer die Mehrheit der Stimmen bekommen hat, sondern hauptsächlich darum, wie er sie bekommen hat. Das würde auch mit einem lediglich nur sehr theoretisch noch für möglich zu haltenden Sieg Bidens einen Rattenschwanz an Prozessen nach sich ziehen.

Dem eigenen Wahn erlegen

Von der Großartigkeit ihrer weltumwälzenden Ideen besessen, den Medien-Mainstream größtenteils auf ihrer Seite, fielen die großen Resetter letztlich ihrem eigenen Wahn anheim. Sie fingen an, zu glauben, daß es in der realen Welt des „postfaktischen Zeitalters“ von Relevanz sei, was man den „die Menschen“ realitätswidrig vermittels der Medien ins Hirn hämmern könne. Dementsprechend groß war das Entsetzen, als ihnen Realisten erklärten, daß Gewinner von US-Präsidentschaftswahlen nicht von den Medien ernannt werden. Das schienen sie völlig vergessen zu haben in ihrer Verblendung. Und doch ist es so. Die amerikanische Verfassung interessiert es nicht die Bohne, was Globalisten und die ihnen hörigen Medien für wahr halten wollen.

Weil aber den Globalisten mit ihrem Pandemie-Schnack, der wiederum lediglich als mediales Instrument fungiert, als wirkliche, weltgesundheitliche Größtgefahr aber ein Hoax ist, wegen Evidenzmangel allmählich die Luft ausgeht – wie zuvor schon mit der milderen Version des Corona-Schnacks, der „Weltklimarettung“ – wurde die Zeit knapp. Die Gelegenheit war zu günstig, um nicht wenigstens den Versuch zu unternehmen, doch noch vollendete Tatsachen zu schaffen. Diesen Versuch wiederum haben die US-Demokraten nicht alleine unternommen. Vielmehr werden sie sich zum größeren Teil instrumentalisieren lassen haben von ihren Unterstützern und Großspendern aus den Bereichen Big Pharma, Big IT, Big Media und Big Money. Ohne das hier verifizieren zu können: Gestern tauchte kurz die Information auf – möglicherweise ein Gerücht – Facebook-Chef Mark Zuckerberg habe 350 Mio. Dollar aus seinem privaten Geldbeutel an demokratische Wahlleiter quer durch die USA bezahlt zur philanthropischen „Förderung der Demokratie“. Wohlgemerkt: Nicht Kandidaten, sondern Wahlleiter. Ob das stimmt, wird sich erst noch herausstellen.

Tatsache ist jedenfalls, daß die Hybris der Größen aus dem Bereich Big IT groteske Ausmaße angenommen hat. Mindestens so grotesk wie bspw. die Hybris von CNN, wo man Biden zuerst als den „neuen Präsidenten“ feierte, ganz so, als ob es nicht ein per Verfassung festgelegtes Prozedere gäbe, mit dem das festgestellt wird. Twitter zensiert inzwischen die Tweets des US-Präsidenten mit dem Hinweis: „this claim … is disputed“. Ins typisch Neudeutsche übersetzt: Diese Behauptung … ist „umstritten“. Das ist so entlarvend wie es alarmierend ist. In einer Demokratie wäre es normal, daß Behauptungen umstritten sind. Niemand müsste erst darauf hinweisen. Die Umstrittenheit als solche wird nicht von wirklichen Demokraten als hinweiswürdiges Problem verstanden, sondern allenfalls von Totalitaristen, die eine Einheitsmeinung für normal halten wollen.

Das heißt, daß dann, wenn Donald Trump US-Präsident bleibt, das längst überfällige, große Aufräumen einsetzen wird. Es wird nicht nur den in den Wahlbetrug involvierten US-Demokraten an den Kragen gehen, sondern ebenso den CEOs von Facebook, Google, Twitter, Youtube usw.usf.

Tucker Carlson, Starmoderator von Fox-News, legte gestern in einem brillanten, etwa 20-minütigen Kommentar den Finger in die Wunde: Wenn die Zensurhoheit der Herren aus den Vorständen von Big It, ihre Macht über die Algorithmen nicht gebrochen wird, so Carlson, dann wird es nie wieder die Möglichkeit geben, einen republikanischen Präsidenten ins Weiße Haus zu wählen. Da ist absolut etwas dran.

Der Zeit hinterher

Man kann es nicht anders sagen: In Deutschland wimmelt es vor lauter Dumpfbacken quer durch alle politischen Lager. In den vergangenen Tagen haben sie sich geoutet, indem sie sich als „anständige Demokraten“ gerieren wollten zur Politur ihrer Eigenwahrnehmung. Sie erklärten, daß sie, auch wenn sie Trump lieber weiterhin als Präsidenten behalten würden, das Ergebnis der US-Wahl „selbstverständlich“ akzeptieren und gratulierten mehr oder minder unverblümt dem vermeintlichen Wahlsieger Biden. Warum? Dumpfbacken, die sie nun einmal sind, war ihnen bisher noch nicht aufgefallen, daß die USA schon vor Beginn der US-Wahl keine Demokratie mehr gewesen sind, sondern eine hochmanipulative Demokratiesimulation.

Das ist nämlich ein weiterer Punkt in dem ganzen Theater: Daß sich republikanische Kandidaten mit Hilfe jener Medien, die erneut völlig falsche Prognosen geliefert hatten, unter Verweis auf ihre vermeintlichen Erfolgsaussichten für die Entgegennahme von Großspenden „qualifizierten“, mithin also nicht nur die Spender getäuscht worden sind, sondern vor allem ein inexistenter Vorteil medial konstruiert worden ist, der dann im Wahlkampf genutzt werden konnte.

Genau das ist es, was in diesen Stunden und Tagen zum Vorschein kommt: Die häßliche Fratze einer westlichen Linken, die im Verbund mit den Mainstream-Medien seit jeher die Demokratie lediglich als Vehikel verstanden haben, um eines Tages die eigene Doktrin als irreversibel zu installieren. In den USA wäre ihnen das mit Biden/Harris ums Haar gelungen. Ein US-Präsident Biden hätte sich eine hochrangige Facebook-Managerin ins Team geholt, ebenso, wie einen Eric Schmidt, von 2011 bis 2015 Executive Chairman von Google. Jedenfalls ist Schmidt eine zeitlang im Gespräch gewesen. Was das in Zeiten des Internets für den freien Informationsfluß in der westlichen Welt bedeutet hätte, kann sich jeder an drei Fingern abzählen. „Googeln“ Sie nach Informationen zur US-Wahl. Sie finden auf den ersten Seiten der Suchergebnisse ausschließlich noch die Meldungen des Medien-Mainstreams.

Seiner Zeit hinterher läuft also jeder, der dieser Tage noch an den „demokratischen Anstand“ glaubt, welchem er angeblich genügt, wenn er dem „demokratisch gewählten US-Präsidenten Biden“ gratuliert – und sei es auch nur zähneknirschend. Das wiederum ist ein alarmierendes Zeichen für den Zustand der Demokratie in Deutschland. Es sind wahrlich nicht Angela Merkel und die GroKo samt ihrer angeschlossenen Hofberichterstattung allein, die Anlaß zu allergrößter Sorge geben. Die Demokratie weltweit wäre in den USA ums Haar endgültig ausgehebelt worden, lediglich unter anderem auch in Deutschland. Daß die bundesdeutsche Regierung derzeit mit Hochdruck daran arbeitet, sich per Novellierung des Infektionsschutzgesetzes ein astreines Ermächtigungsgesetz zu basteln, ist ein Indiz dafür, daß hierzulande schnell noch jene Mauer hochgezogen werden soll, deren Nützlichkeit zum Wohl und Frommen der Regierung sich dann erweisen wird, wenn Trump US-Präsident bleibt. Verbildlicht sieht das aus, als sei sie auf der Flucht und würde ihrem Verfolger bei aller Hast noch Tische und Stühle in den Weg werfen, um den Fluchtvorsprung auszubauen. Es ist keine Übertreibung: Mit dieser US-Wahl geht es um alles.

Der Verrat der Linken an sich selbst

Daß es der internationalsozialistischen Linken schon seit vielen Jahren gar nicht mehr um „den Klassenkampf“ und seine Derivate ging, sondern lediglich noch um die Sicherung einer Daseinsberechtigung für ihre Funktionäre, ist immer deutlicher geworden. Es hat eine Arbeitsteilung mit dem „Klassenfeind“, dem Großkapital, stattgefunden, eine Art gütlicher Einigung, nirgendwo schriftlich festgelegt zwar, aber dennoch deutlich sichtbar. Diese Arbeitsteilung sieht aus wie folgt: Wir tun einander nichts mehr. Das Groß- und Größtkapital darf die Arbeitskraft der Leute ausbeuten – und die Linke sorgt für die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, innerhalb welcher der vormals freie Bürger und Demokrat um seines nackten Überlebens Willen täglich von der Hand in den Mund leben muß. Der Wohlstand einer leidlich vermögenden Masse muß dazu geschleift werden, am besten über eine exorbitante Steuerquote. Ist es nicht Joe Biden gewesen, der für weitere Steuererhöhungen in den USA geworben hat, dafür, den diesbezüglichen Trump-Kurs umzudrehen? – Doch, das war Joe Biden. Und das ist endgültig der Gipfel der Verlogenheit.

Joe Biden kommt bekanntlich aus Wilmington/Delaware, dem zweitkleinsten der US-Bundesstaaten. Delaware hat etwa 900.000 Einwohner. Die Hauptstadt Wilmington zählt etwa 70.000. Es sind dort aber mehr Unternehmen steuerlich gemeldet, als es überhaupt Einwohner gibt. Ihre Firmensitze haben sie sonstwo in den USA. Das „Netzwerk für Steuergerechtigkeit“ behauptet, Delaware sei der weltweit beliebteste Ort für Steuerhinterziehungen. Diesen Bundesstaat vertritt Joe Biden seit über vierzig Jahren als Senator und in höchsten Funktionen bundesweit. Biden ist bestens vertraut mit den Gepflogenheiten in Delaware. Arm geworden ist er davon defintiv nicht. Ganz anders als Donald Trump. Der ist zwar auch nicht arm geworden, aber sein Milliardenvermögen ist während seiner ersten Amtszeit erheblich geschmolzen. Hat die Welt eigentlich Tomaten auf den Augen!?

„Umstritten“, „die Menschen“ und „wir“

Seit dem Amtsantritt von Donald Trump 2016 haben die US-Demokraten nichts unversucht gelassen, ihn wieder loszuwerden, weil er ihre Kreise stört. Seit vier Jahren nölen diese Demokratieparasiten ohne Unterlaß darüber, daß die Russen Trump ins Amt verholfen hätten, weil ja das amerikanische Wahlsystem so anfällig sei. Während sich dieser Tage der größte Skandal vor den Augen der Weltöffentlikchkeit entrollt, den es im Zusammenhang mit Wahlbetrug je gegeben haben könnte, behaupten ausgerechnet die US-Demokraten jedoch, eine Wahlfälschung sei so gut wie ausgeschlossen. Ein Wunder! Ein Mysterium! Und das, obwohl alle Manipulationen, die bisher nachgewiesen werden konnten, ausschließlich Manipulationen zu ihren eigenen Gunsten gewesen sind. Das paßt haargenau.

Wenn man ein bißchen darüber nachdenkt, was das ubiquitäre Egalitaristengeschwätz diesseits und jenseits des Atlantiks hinsichtlich der angenommenen Notwendigkeit demokratischer Wahlen impliziert, dann kommt man zwangsläufig zu dem Schluß, daß die internationalsozialistische „Menschlichkeits- und Egalitaristenblase“ Wahlen für erläßlich halten muß, sobald sie der Ansicht ist, die übergroße Mehrheit teile ohnehin ihre Ansichten. Wozu dann noch wählen und die eigene Deutungshoheit in Politik und Medien gefährden? Sie sind die Guten. Das ist so, auch ganz ohne Wahl. Wozu sollte man sich da noch die Stimmen Andersdenkender „antun“? So gesehen folgt der Wahlbetrug in den USA einer linksideologischen Immanenz. Abgesehen davon produziert diese linke Selbstgewißheit auch jene unsägliche Bigotterie, wie sie bspw. an den oben genannten Inkonsistenzen linker Behauptungen zur Sicherheit des amerikanischen Wahlsystems sichtbar werden. Es ist offensichtlich: Ob das amerikanische Wahlsystem betrugssicher ist oder nicht, hängt nach Ansicht der Linken davon ab, was den US-Demokraten zum jeweiligen Zeitpunkt besser gefällt. Geht es um Trump, dann ist es unsicher (Bei Facebook: „Gefällt mir“). Geht es um sie selbst, dann ist dasselbe System plötzlich sicher (Bei Facebook: „Gefällt mir“ schon wieder). Tatsache ist, daß immer mehr „die Menschen“ in westlichen Demokratien davon überzeugt sind, Realität habe am besten das zu sein, was ihnen gefällt und daß es gegen ihre „Meinungsfreiheit“ verstoße, Dinge akzeptieren zu müssen, die ihnen nicht gefallen. Apropos „gefallen“. Rein phonetisch steckt da der „Fall“ drin. Und das ist es, worum es bei der US-Wahl abseits des „Klein-Klein“ um die Person des künftigen Präsidenten geht: Um den Fall einer linksdoktrinären Ideologie samt aller ihrer realitätsfremden Verstiegenheiten. Die Unverschämtheiten, die sich westliche Gesellschaften von der internationalsozialistischen Linken mit der Stigmatisierung von „umstritten“, dem ubiquitären Gelaber von den „die Menschen“ und diesem epidemisch von Linken verwendeten „Wir“ haben bieten lassen, werden nach dem Auffliegen dieses für die Linken armageddonmäßigen Betrugs ein Ende finden. Übrigbleiben wird das wahre „Wir“ – und die notorischen „Wir-Schwätzer“ von der Linken werden nicht mehr dazuzählen. Für das wahre „Wir“ werden die dann für lange Zeit bloß noch ein „Ihr“ sein: „Ihr gottverdammten Betrüger“ nämlich.

Das ganze Rassismusgeschwätz wird ein Ende finden. Ausgerechnet Donald Trump, der „Rassist“, hat bei den US-Wahlen mehr Unterstützung von Schwarzen und Latinos erfahren, als je ein republikanischer Präsident zuvor. Das ist, nebenbei bemerkt, eine tolle Entwicklung, weil sie verdeutlicht, daß die „Schutzbefohlenen“ der globalistischen Linken nicht so blöde sind, wie sie die Linke bräuchte, um sie überhaupt zu ihren Schutzbefohlenen zu degradieren. Die US-Demokraten wären demnach als die wahren Rassisten geoutet, nicht Donald Trump.

Das große Erwachen

In großer Arroganz belächelt und verächtlich gemacht worden sind in den vergangenen zwölf Monaten alle „Verschwörungstheoretiker“. Wenn kommende Woche tatsächlich, wie von Donald Trump auf Twitter angekündigt, die Wahlergebnisse der US-Wahl feststehen und wenn er dann Präsident bleibt, wird es erst richtig losgehen mit der Niederschlagung des globalistisch-ökosozialistisch-faschistischen Putsches gegen die menschliche Freiheit in der westlichen Welt. Da bleibt dann kein Stein mehr auf dem anderen. Das Ende von „Pandemie“ wird ebenfalls schlagartig da sein. Meinereiner hat sich in weiser Voraussicht schon einmal einen Artikel aus der „Zeit“ gesichert, den er dann stellvertretend für den ganzen Mainstream-Dreck, mit dem „uns“ jahrelang das Hirn gewaschen worden ist, in der Luft zerreißen wird. Aber so richtig. Er stammt vom 7. November, ist also augenblicklich vier Tage alt. „Die Gerichte werden ihn nicht zum Sieger machen. Von der angekündigten Klagewelle ist nichts zu sehen, vom behaupteten Wahlbetrug schon gar nicht. Donald Trump kann die Wahl so nicht mehr gewinnen. Ein Kommentar von Carsten Luther„, großmault es in der „Zeit„. In den vergangenen vier Tagen hat sich viel getan. Die ARD gestern (immerhin): „US-Wahlen beschäftigen Justiz: Glaubwürdigen Vorwürfen nachgehen„. Dem kommentierenden Wunschdenker Carsten Luther von der „ZEIT“ sei deshalb an dieser Stelle vorab schon gesagt: Wenn die Gerichte nicht damit rechnen würden, Trump doch noch zum Sieger machen zu müssen, hätten sie grünes Licht für die Ermittlungen gar nicht erst gegeben. Wir sprechen uns noch. Auf das große Erwachen folgt die große Abrechnung. Drain the Swamp!


10 Kommentare

  1. Das Theater geht weiter – die „Akteure, welcher Couleur auch immer“, „gestalten die Bühne“ und der Zuschauer bleibt eben auch das, was er schon immer war: ein Zuschauer …
    Bin mal gespannt, wie lange die Menschen noch brauchen, um das zu begreifen – denn, wer nicht nach seinen Erkenntnissen handelt, hat nichts begriffen …

    Gefällt 2 Personen

  2. Jürgen Elsen schreibt
    12/11/2020 um 22:41
    „Das Theater geht weiter – die „Akteure, welcher Couleur auch immer“, „gestalten die Bühne“ und der Zuschauer bleibt eben auch das, was er schon immer war: ein Zuschauer …“

    ====================

    ZUschauer spielen ist ja auch ne „Rolle in dem (Menschen)-SPIEL“ – und vermutlich wird d i e s e „ROLLE“ so lang gespielt, bis es ZUschauer
    langweilig wird – weil er i-wann schließlich erkennt, dass er „in dieser seiner Z-Rolle“ nix ändern kann am (vorgesehenen)
    SPIELverlauf auf der Bühne 🙂

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  3. stine113blog sagt:

    Hat dies auf Menschenkind rebloggt.

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  4. eckehardnyk sagt:

    „Conspiracy Behind“ nennt die aufrechte Sidney Powell, was ihr zugetragen wurde. Die Verschwörung im Hintergrund. Also nix Theoretisches. Die Geschichte der Menschheit ist so schnell voran gekommen, dass sich historische Fälschungen in Windeseile aufdecken lassen. Bei der Konstantinischen Schenkung hat es rund 600 Jahre gedauert, bis gewievte Philologen (Nikolaus von Kues und Lorenzo Valla um 1440) nachwiesen, dass die Bezeichnung Militia für die Soldaten Gottes zur Zeit Constantins, also 315-17, noch nicht existierte sondern im Jahr 800 gebräuchlich war, also als Karl zum Renovator des römischen Imperiums im Westen kaisergekrönt wurde. Diese „Schenkung“ der „Weltherrschaft“ an die päpstliche Kirche war zuvor dann noch territorial versüßt worden durch die sogenannte Pippinsche Schenkung im Jahr 754 an den Papst Stefan II. Pippin, der Vater Karls des Großen, hatte die vom Langobardenkönig Aistulf gemachten Eroberungen in Norditalien rückgängig gemacht und der Kirche als Grundlage für ihren „Kirchenstaat“ übereignet. Dass ganze Mittelalter über kämpfte das Papsttum mit der weltlichen Macht um das Primat, bis das Kaisertum praktisch wertlos wurde zugunsten der Hausmächte und Nationalstaaten, und die ecclesia unisancta catholica apostolica sich auf das vatikanische Beherrschungsmodell beschränkte, das immerhin ganz unterschiedliche Staaten und Religionen die nächsten Jahrhunderte bis unlängst, wie HJMüller behauptet, unter ihre „sanften Flügel“ brachte.
    Liebe Freunde: Wahrheit ist innen – Realität oder Wirklichkeit draußen, das gilt auch für Lüge (innen) und Fälschung, Illusion Manipulation, Ideologie und Dogma draußen. Wer sein Denken frei macht von den zuletzt genannten „Machtblöcken“, wird in sich zu allem, was ihn interessiert, die Wahrheit in sich angezeigt bekommen, im Denken wohlgemerkt, so wie m x m = m². Wer diese Prozedur andersrum vollzieht, wird die bezeichneten Machtblöcke in sich als Lüge enttarnen können, wenn er oder sie denn will.

    Gefällt 3 Personen

  5. Sam sagt:

    Ist Deutschland in den US-Wahlbetrug verwickelt?

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  6. buddhi2014h sagt:

    In diesem vid erklärt Sironjas die drei Pläne, die sich hier zu manifestieren suchen:
    1. der lichtvolle göttliche Plan
    2. + 3. Dualismus: Trump gg. „Deep State“

    Unser Fazit bleibt: DER POSITIVE WANDEL IST NICHT MEHR AUF ZU HALTEN!
    • Angenda der Asuras: Wir sollen uns zu Cyborgs entwickeln…
    • Asuras sind zerstritten und zerstören sich – das Böse verschlingt sich selbst
    • Die Agenda scheitert sowieso.
    • Der lichtvolle göttliche Plan steht über allem. Die Neue Erde manifestiert sich immer mehr.

    TRUTHER-SZENE LÄNGST GEKIPPT! – 80% Falschinformation – das Atlantistrauma – aktuelle Lage
    https://dein.tube/watch/AHxe35zzrl7mtmr

    Gefällt 2 Personen

  7. Gernotina sagt:

    Ist Deutschland in den Wahlbetrug verwickelt? Es geht um eine Software aus Spanien und einen Server in Frankfurt:

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  8. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  9. buddhi2014h
    13/11/2020 um 04:47
    ——————–

    Ich erkenne im Video einen ganz „neuen“ Sironjas –
    und staune, wie ER sich „gewandelt“ hat –
    vor Monaten noch hatte ich ihn als BLENDER wahrgenommen ….

    Tja – hat MIR(!) mal w i e d e r gezeigt, dass NICHTS „in Stein gemeißelt ist“ – und Ver-änderung ständig statt findet 🙂

    Nun hat ER sich – offensichtlich – ganz für die LICHTseite entschieden… und tritt nur noch für die WAHRHEIT ein.

    Seine Aussage im Video, dass „man“ sich nicht mehr so viel mit den „negativen Energien“ befassen solle – finde ich mehr als angebracht.

    Sehr guter Videoinhalt – und absolut „erhellend“ 🙂

    Gefällt 1 Person

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