bumi bahagia / Glückliche Erde

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Depesche vom Planeten Erde No2 / Die gute Ordnung

Wie immer, ist auch diese Depesche von der Erde sehr sehr schwer als Realität zu akzeptieren. Wie immer rapportieren wir lediglich, was unsere Korrespondenten auf der Erde angeblich in Erfahrung gebracht haben. Auch uns in der Redaktionsstube scheint die jetzt vorliegende Meldung in einem Masse obstrus, dass wir sie noch ausdrücklicher als sonst ohne Gewähr auf vollen Wahrheitsgehalt wiedergeben.

In vielen Depeschen war schon die Rede davon, dass es auf der Erde eine anzahlmässig äusserst kleine herrschende Schicht gebe, welche die Erde und ihre Bewohner seit Jahrtausenden als Sklaven hielten und ausbeuteten. Die nun neu vorliegende Depesche rapportiert möglicherweise ein Kronprodukt der herrschenden Schicht, sie beinhalte offenkundig bis in kleinste Details, wie die Sklavenbewohner zu denken, zu fühlen und zu handeln hätten.

Wir verweisen darauf, dass wir schon verschiedentlich von angeblichen Plänen der herrschenden Schicht Bericht erstattet haben, wonach die herrschende Schicht grosse Hologramme planten, in welchen den Sklaven ihre jeweilig liebsten Retter erscheinen würden und ihnen ihr Heil in schöner, guter neuer Weltordnung verheissen sollten. Wir können schwer abschätzen, ob die unten aufgeführten Verhaltensmassregeln, welche wir neu in Erfahrung gebracht haben, möglicherweise Kernpunkt der Botschaften der in den Hologrammen erscheinenden Heilsbringer sein könnten.

In Verbundenheit, eure Depeschenagentur Planet Erde, 22.06.2014

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Depesche vom Planeten Erde No1 / Auffanglager für Migranten in der Ukraine

Depesche vom Planeten Erde.

Eine gute Nachricht.

Während in Deutschland mittellose Bürger aus ihren Wohnungen geschmissen würden, damit Migranten mit Steuergeldern bepfennigt wohnen können, mache es die neue, in korrekter Abstimmung gewählte Regierung in der Ukraine besser.

Sie baue offenbar grosse Hotels, wo Migranten sich werden aufhalten können.

Mich beisst der Affe. Migranten in der Ukraine. Migranten in der Ukraine. Migranten in der Ukraine.

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Gestern die Sicht von Freedman, heute die Sicht des russischen ex-Generals Anatoly Wolkow

Immer wieder sticht mir ins Auge, wie auch ranghohe Vertreter der Staatsgewalt nichts wussten. General Wolkow, 1924 geboren, ein Patriot im besten Sinne, hat – wie wohl die allermeisten Truther, im Laufe des Lebens eine Exponentialkurve im Erkennen der Hintergründe des Weltgeschehens erlebt. Immer schon neugierig, stiess er in zunehmendem Masse auf scheinbare Ungereimtheiten, welche sich dann als logisch und folgerichtig entpuppten in dem Moment, als er klar und karer erkannte, wer denn mit welchen Interessen hinter Politik, hinter Ränken, hinter Verleumdung, hinter Krieg, Mord unt Totschlag steht.

Der Artikel ist erschienen im Kaiserkurier. Danke, Kaiser!  🙂

http://www.kaiserkurier.de/kurier041/general_anatoly_wolkow.html#anchor

thom ram, 21.06.2014

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Rücktritt von Herrn Gauck

Mein Credo lautet:

Meine Aufgabe ist es, das gut zu erledigen, was bei mir als Aufgabe ansteht. Das ist das A und O. Dass ich dabei im Auge behalte, was mich dabei allenfalls stören kann, nämlich die Machwerke der „Mächtigen“, versteht sich von selbst. Wenn du Motorrad fährst, machst du auch einen Bogen um die auf die Strasse latschende Kuh.

Prinzipiell scheint mir der direkte Kampf gegen die „Mächtigen“ ein Kampf gegen die Hydra zu sein. Doch im Vorbeigehen dem Ungeheuer mal eine Zehe oder eine Pfote abzuhacken, scheint mir sinnvoll, denn es kann das Biest, schmerzbedingt, dumm machen. Das ist schon mal was…wenn die „Mächtigen“ so sehr irritiert sind, dass sie ihre früher mal glasklaren Konzepte selber verwirren und sich in ihren eigenen Netzen verfangen…

So scheint mir doch unterstützenswert, dass grosse und kleine Drahtzieher per geltendem Gesetz gestoppt werden. Herr Gauck ist – so mein Informationsstand – einer der kleinen Knechte … und hat doch schon enormen Schaden angerichtet, indem er die frei erfundenen Geschichten über Deutschland des letzten Jahrhunderts allenorten betoniert hat. Dass er es jetzt begrüssenswert zu finden scheint, Europa wieder einmal in ein Bad von Blut und Tränen versinken zu lassen, zeigt, wes Geistes Kind hinter dem Pastorenface das Sagen hat.

Ich entnehme den Artikel mit Dank bei: http://terraherz.wordpress.com/2014/06/20/rucktritt-von-bundesprasident-joachim-gauck/

thom ram, 21.06.2014

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Wie Deutschland eingestampft wurde und wie die Juden zu Palästina kamen. Eine Geschichtsstunde ausserhalb der Universitätsvorlesungen

Die wahren Geschehnisse treten ans Licht. Mein Dank an Rapunzel für den Hinweis.

Die Lektüre eben war die spannendste Geschichtsstunde meines Lebens.

Ich wünsche weiteste Verbreitung der Rede Benjamin Freedmans. (mehr …)

Wir zeigen Flagge für den Frieden / Ode an die Freude

Mitten im verrückten Hongkong spielt das Jugendorchester Beethovens berühmtes „Freude, schöner Götterfunke“.

Kann da jemand seine Tränen stoppen?

Sie TUN es einfach. Sie gehen hin zu den Menschen und bringen die Botschaft: „Freude, schöner Götterfunke.“

Was hat das mit der weissen Flagge zu tun? (mehr …)

Alles ist mir zuviel / thom ram tipp 1

Man braucht nicht die Diagnose „Depressiv“ auf dem Arztformular zu haben, um es zu kennen:

Ich möchte nicht, ich will nicht, ich mag nicht. Ich bin zu träge, zu müde, zu schwach. Mir fehlt jede Motivation –

um das zu tun, was ich doch heute unbedingt zu erledigen habe.

Es geht so weit, dass ich auch nicht mal das Kaffeewasser aufsetzen will – es ist für nichts, aber auch nichts ein Antrieb da.

Was tun, wenn doch eben grad das Tun die graue hohe Wand ist, welche vor mir steht?

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Brahms / Chou / Gould / Argerich

Ruby Chou spielt eines meiner damaligen Leibstücke vom genialen Bruder Johannes Brahms.
Was ich hier äussere, ist für eine kleinste Minderheit nachvollziehbar, denn – wer hat dies Stück selber gespielt, oder wer kennt dieses Stück wenigstens vom Hören aufs Genaueste?
Was mich grad ein tausendstes Mal beschäftigt:

Hier weiter:   Brahms / Chou / Gould / Argerich

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Gut, dass man radioaktive Abfälle sicher lagern kann

Ich sage es vorweg. Es ist eine der extremsten Verhöhnungen von Erde , Menschen, Fauna und Flora, dass Atomkraftwerke weiter betrieben und weiter welche gebaut werden. Wer sich über Tschernobyl und Fukushima mehr als ein bisschen kundig gemacht hat, wird diesen Satz mit Herzblut unterschreiben.

Dabei ist die hochgelobte Sicherheit der Werke nicht mal das Thema, um welches es hier geht. Tschernobyl und Fukushima zeigen: A Werke sind für die Gegenwart eine ständige Gefahr.

Noch viel wahnsinniger aber ist die Gefahr der Lagerung der Abfälle. (mehr …)

Alle Kasernen von Luhansk übergelaufen

Es gibt keine Nachricht, der man 100% Vertrauen entgegenbringen kann. So könnte theoretisch alles hier Wiedergegebene frei erfunden sein – wie kann ich das am Schreibtisch beurteilen?

Mein Bauernverstand sagt mir:

Wer könnte ein Interesse daran haben, solche Nachrichten zu erfinden und als Lüge in die Welt zu setzen?

Klar. Die Russen. Der Kreml. Putin. Der wolle ja die Welt erobern. Alles russische Propaganda.

Und wozu? Propaganda mit welcher Absicht? Wenn Menschen, die sich über das Netz kundig machen, dahingehend getäuscht werden, dass in der Ukraine eine unterdotierte Armee mit schweren Waffen Grausamkeiten verübe, dann werden die Leser der Nachricht denken, das ukrainische Regime sei verbrecherisch und entsprechende Artikel veröffentlichen.

Gut. Was weiter?

Gesetzt den Fall, die Artikel der Truther finden Gehör bei einem beträchtlichen Teil der Bevölkerung (was sie kurzfristig nicht tun), dann würden anständige Bürger ihre Regierung auffordern, das Regime in Kiew nicht mehr zu unterstützen.

Das tun normale Bürger aber auch so schon. Ich habe bislang keine einzige Stimme aus dem Volk gehört, welche das Regime in Kiew als rechtmässig und rechtschaffen beurteilt.

Es würde jeglichen Sinnes entbehren, würde Moskau die geschilderten Wahnsinnstaten – dann noch mit der Ergänzung, wonach Regierungstruppen massenhaft den Dienst verweigern – erfinden und verbreiten.

Ich halte die Meldungen für glaubwürdig.

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Und wie immer, mein credo:

Hinschauen. Registrieren, was geschieht und in den eigenen Garten unserer Aufgaben gehen und unser Bestes tun. Weder Trauer, noch Wut und Empörung helfen. Unsere klaren Gedanken und unser entschiedenes Tun für menschen- und erdenfreundliches Leben ist, was unsere Zukunft gestaltet.

Dank an Monopoli für die Zusammenfassung.

thom ram, 17.06.2014

hier weiter   Alle Kasernen von Luhansk übergelaufen.

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Schlüsselfunktion / Ionisiertes Calcium / Dr. Mauch

Dr. Mauch: „Das Calcium liegt im Blut nur in seiner ionisierten, also energetischen Form vor und ist für a l l e Stoffwechselvorgänge der wichtigste Katalysator.

Wir leben heute in einer kritischen Welt, wo die wichtigen Wirkstoffe im Körper gebunden und damit in deren Wirkungsweise blockiert werden. So ist es auch mit dem ionisierten Calcium. Ich gebe Ihnen ein Beispiel mit Fluor…“

Mein Dank an den Forscher Mauch und an den Vermittler Honigmann.

Rebloged von: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/06/17/die-neue-dr-mauch-serie-nr-19-ionisiertes-calcium/

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ARD-ZDF-Beitragsservice-Zurückweisung / Mustertext

Ich leite untenstehenden Text weiter in der Annahme, dass ihn der eine oder andere Leser als Vorlage braucht. Inwieweit er rechtlich wasserdicht ist, das vermag ich nicht zu beurteilen.

Quelle: http://ewald1952.wordpress.com/2014/06/17/ard-zdf-beitragsservice-zuruckweisung-mustertext/

thom ram, 17.06.2014

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ARD-ZDF-Beitragsservice-ZURÜCKWEISUNG (Mustertext)

 

Veröffentlicht am 17. Juni 2014 von ralfkeser

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Geldforderungen werden zurückgewiesen, wegen Fehlen der juristischen Voraussetzungen!

Begründung(en):

I.
Am 24. Oktober 2007 meldete ich mich –ordentlich – nach deutschem Recht ab von dem bisherigen Wohnsitz in D-Bad Säckingen und bewegte mich ins Ausland.
Ihre aufgelaufenen Forderungen können somit von diesem faktischen Blickwinkel her gesehen gar nicht rechtmässig sein. Bitte prüfen Sie erst mal Ihr eigenes inneres Organisationswesen!!
Für Ihre Fehler stehen Sie unter Haftung (Privathaftung), Näheres folgt!

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Von Chemtrails Ratten im Stuhlgang / Scheint dir das zu verrückt? / Hör hin und urteile danach.

Manuela Binieck.

Diese Frau hatte Diagnose Knochenkrebs, und sie konnte sich vor Schmerzen kaum noch vom Bett zur Küche schleppen.

Diese Frau hat sich dem Diktat der Diagnose nicht unterworfen. Sie hat GEFORSCHT.

Diese Frau hat ein Jahr lang ihre eigene Scheisse untersucht. (mehr …)

Marijke Creveld / Kaki / Helfer bei Strahlungskrankheit

Ich bewundere echte Forscher. Ich schicke meinen grossen Dank an alle, welche an dieser FINDUNG beteiligt waren und sind.

thom ram, 16.06.2014

Quelle: http://www.narayana-verlag.de/spektrum-homoeopathie/mit-strahlung-ueberleben-kaki-der-weltenbaum

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Kaki: Der Weltenbaum

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Herrlichen Sonntag dir / Johannes Bahms, Cello/Klaviersonate 1, e-moll

Janos Starker mit Gyorgy Sebok spielen lupenrein, gesanglich, und sie halten das Werk klanglich in hellen Bereichen. Ich wünschte mir an den Kraftstellen mehr Leidenschaft, doch das ist pure Geschmackssache. Einen guten Toningenieur haben sich die beiden gegabelt, 1959!

Wie haben die Ingenieure das hingebogen, dass die Aufnahme wie von heute wirkt? Toll!

Mit Vergnügen erinnere ich mich an Berlin – Zeit, wo ich dieses Werk zusammen mit einem jungen Cellisten als Hauskonzert spielte. Für mich steht es auf Augenhöhe mit den Klavierkonzerten von Brahms. Uff, macht das Spass, sowas zu spielen…..wenn die unendlichen Zeiten des Lernens ihre Früchte tragen……

 

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Leser regen an

Du hast eine dir wichtige Mitteilung, welche du in keinem Kommentarstrang themengebunden einbringen kannst?

Ich lade dich ein, dein Anliegen / Projekt, deine Beobachtung / Meinung hier einzustellen.

thom ram, 14.06.2014

Die Süddeutsche / Ukraine / Truther

Ich habe es getan. Ich habe es mir angetan, in die Online – SD hineinzuschauen, um zu erfahren, was denn heute in den Augen der SD in der Ukraine vonstatten gehe.

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Dichtung und Wahrheit / Eine Geschichtsstunde von Honigmann für einen Minister mit ungefährem Namen Schräuble

Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/06/14/schaubles-putin-hitler-luge/

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Schäubles Putin-Hitler-Lüge

Umjubelde deutsche Truppen in Brünn im März 1939Wolfgang Schäuble hetzte vor Berliner Schülern im Rahmen eines EU-Projekts sowohl gegen Präsident Wladimir Putin wie auch gegen den ehemaligen Reichskanzler Adolf Hitler in widerwärtigster Weise.

Zum einen bezeichnete er die demokratische Volksabstimmung auf der Krim als Aggression, zum anderen log Schäuble in seiner Eigenschaft als BRD-Finanzminister (CDU) über die Geschehnisse von 1938 im damaligen Sudetenland.

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Mit Blick auf die Volksabstimmung auf der Krim befleißigte sich Schäuble eines völlig verlogenen Exkurses in die deutsche Vergangenheit. Er sagte: “Das kennen wir alles aus der Geschichte. Solche Methoden hat schon der Hitler im Sudetenland übernommen – und vieles andere mehr”, sagte er – ohne Russlands Präsident Wladimir Putin namentlich zu nennen. (mehr …)

Fussballweltmeisterschaft und NWO

Die Massen pennen im Tiefschlaf und glotzen WM. Herr, sei ihnen gnädig, denn sie wissen nicht, was sie tun.

Fussball ist eine wunderbare Sache. Fussball stärkt Körper, Geist und Seele.

Fussball, so zelebriert wie an der WM, wird als Mittel zu satanischem Machtmissbrauch sowie als Mittel zur Fanatisierung von Menschenmassen verwendet.

Wem gefällt das? All denen, welche „unwertes Leben“ ausrotten wollen, gefällt das.

Eine Frage dazu beschäftigt mich. Wie geht es den Ausführenden? Haben die Männer in ihren schwarzen Rüstungen ein Gewissen? Ist ihnen bewusst, was für ein Verbrechen sie als Sklaven ausführen?

thom ram, 14.06.2014

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Montagswachen Berlin / Essen

 

Ken Jebsen wieder mal in Höchstform 🙂

http://www.youtube.com/watch?v=4svOm5SjEKA

Chemtrails gibt es immer noch nicht, durch Chemtrails erkrankte Menschen schon / 2

Erlebte neue Weltordnung, ein zweites Beispiel in Indonesien.
Erstes Beispiel hier.

Ich kenne ein Kind in Sumatra, nennen wir es Ra. Ra ist ein munteres Mädchen von 3.5 Jahren. Es war bislang, von seltenen Unpässlichkeiten abgesehen,  gesund.
Wir bekommen Nachrichten.

Ra ist schwach.
Ra hat Fieber.
Ra hat leichte Kopfschmerzen.
Ra isst nicht.
Ra hustet.
Ra hat beim Gehen Gleichgewichtsstörungen.
Ra hat permanentes,  starkes Nasenbluten.

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E.1 / Geisterstimmen und die Frau „Doktor“

Gelebte neue Weltordnung, ein Beispiel in Indonesien.

Ich kenne eine junge Frau, von Java stammend, schulisch gebildet, spricht ein Javanesisch, Indonesisch, Englisch und Deutsch.

Sie hat in Bali neu angefangen, dient zurzeit von der Picke auf, als Serviererin in einem der teuren Strandhotels, wo es zwar auch nette Menschen hat, wo aber mehrheitlich verwöhnte – ich bleibe höflich und sage – Leute sie herumjagen. Nennen wir die Frau „E“.

Die Frau hat mir die letzten zwei Jahre bei unseren gelegentlichen Treffs immer alles erzählt, was sie bewegt, ich ihr natürlich auch, das heisst, wir haben ein Vertrauensverhältnis. Mich irritierte zeitweilig, dass sie sich als unabkömmlich meldete und dabei schwammige Angaben über den Grund für ihren Rückzug angab, doch dachte ich, sie brauche Zeiten von Rückzug und sie denke fälschlicherweise, ich würde diesen Grund als Unhöflichkeit oder Zeichen von „Nichtfreundschaft“ interpretieren.

Erst vor einem halben Jahr – sie bat mich, eine weite Strecke zu einem Arzt zu fahren – erfuhr ich, dass der Arzt eine Psychiaterin ist, und erstmals sagte mir E., dass sie Obat (Mittel) zu sich nehme. Da hakte ich natürlich nach, und unter Zaudern und Zagen gestand mir E., dass sie Stimmen höre.

Das Symptom also:

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Schweiz / Vollgeldinitiative / Telepolis

Lieber Leser, bitte verbreite die Idee der Vollgeldinitiative!

Hier gibt Ralf Streck in „Telepolis“ eine treffliche Darstellung, worum es geht.

Quelle: http://www.heise.de/tp/news/Schweizer-wollen-Banken-verbieten-Geld-aus-dem-Nichts-zu-schaffen-2217309.html

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Yamaha R25 / Suzuki Inzuma 250 / Welche ist besser

Der Test fand vor exakt 7 Monaten statt. Das wieder Lesen hat mir selber so viel Spass gemacht, dass ich ihn nochmal oben hin stelle. Absicht: Dein einen oder anderen Neuleser, der auch Freude an Motorli hat, belustigen und beglücken.

🙂

thom ram, 12.06.2015

 

 

Die Yamaha R25

Harga+Yamaha+R25

Endlich konnte ich dieses neueste Produkt von Yamaha zwischen den eigenen Beinen testen. Hmm, sowas Feines, Leute… (mehr …)

Gegen millionenmal „Juden wurden vergast“ ein zehntes Mal: „So war es nicht.“

Artikel gelöscht. Ich bin mir verpflichtet, für meine Unversehrtheit zu sorgen.

Thom Ram, 14.02.06

Putin, ein Gesandter Gottes?

Das folgende Video wird polarisieren. Wjatscheslaw Seewald bringt keine Fakten,  Wjatscheslaw Seewald erzählt in der Hauptsache davon, wie er subjektiv davon überzeugt ist, dass Putin das Wohl der russischen – und nicht nur der russischen – Menschen im Auge hat.

Ich füge daher einige Wikipedia entnommene Zahlen dazu.

Am Schluss sagt Wjatscheslaw Seewald ein Wesentliches: Auch die beste Identifikationsfigur kann eine Menschengemeinschaft nicht aus dem Sumpf ziehen. Die Menschen der Gemeinschaft müssen schon selber den Ar333 verrühren, damit sie nicht untergehen.

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Chemtrails gibt es immer noch nicht, durch Chemtrails schwer erkrankte Menschen schon.

Im Artikel wird der Blog „Politaia“ erwähnt. Politaia war ein hervorragender Informationsblog, welcher den Laden zugemacht hat. Die Gründe kenne ich nicht, man darf Vermutungen anstellen.

Quelle: https://staseve.wordpress.com/2014/02/21/chemtrail-beschwerden-und-spagyrik-von-rolf-muller-arzt-fur-naturheilverfahren/

th.r., 09.06.2014

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Chemtrail-Beschwerden und Spagyrik — von Rolf Müller, Arzt für Naturheilverfahren

rolfmueller Chemtrail Beschwerden und Spagyrik    von Rolf Müller, Arzt für NaturheilverfahrenDie Informationen über Chemtrails, welche hier bei POLITAIA zu finden sind, haben mich als Mensch zutiefst wütend gemacht. Es laufen hinter unseren Rücken Dinge ab, da wäre Doktor Frankenstein vor Neid erblaßt. Die einzige richtige Reaktion hierauf ist ein politischer Bewußtwerdungsprozeß in uns allen, und ein gebündelter Wille von uns Wählern, welcher in einer neuen politischen Bewegung seinen Ausdruck zu finden hat.

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Sandmännchen / Die 10 Unterschiede

 

 

 

Findest du die 10 Unterschiede?Ohne Worte

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Einsenden an:

Orang pasir                                   (Mensch Sand)

Jalan yang pintar                          (Strasse welche weise)

Nusa Dua yang hitam dan putih   (Insel zwei welche schwarz und weiss)

Hauptgewinn: Wahlweise ein Nokia oder eine Blockhütte

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Zeitenwende

Hier stehen Berichte, welche die neue Zeit ankündigen, die Zeit, da Menschen gerne nehmen, aber lieber noch geben, da Menschen wissen, dass alles Materielle hier eine Leihgabe von Mutter Erde ist, da Geld der Vergangenheit angehört und die Menschen sich ihrer Göttlichkeit bewusst sind.

thom ram, 08.06.2014

Dieu parmi nous / Sonntagsmusik

Orgelmusik. Zeugs, welches ich in meinem letzten Leben, das heisst bis vor 14 Jahren, selber mit Leidenschaft gespielt habe.

 

Ich möchte dich, lieber Hörer, mit Petr Ebens Moto Ostinato beglücken, welches dich in Heiterkeit und zum Lachen bringen kann.

 

Ich habe in der Tube x Interpretationen durchgehört und bin gefrustet. Orgel und grosses Orchester aufzunehmen ist so schwierig, wie Klavier leicht. Die Orgel wirkt mit dem Kirchenraum zusammen, und sie hat ein schwirrendes Obertonspektrum. Ersteres ist mit Mic schwer einzufangen und Zeiteres macht die Mics kirre.

 

Noch frustiger sind die Interpretationen. Da sind ultraviruose Orgenisten am Werk, aber der Eine spielt mir viel zu langsam, der andere spielt mir über den Inhalt hinweg und ich habe keinen gefunden, welcher das Ding ganz so bringt, wie ich es im Detail haben will. Halt, da ist eine Ausnahme – hör selber, die Dame spielt impécable.

Hier weiter    …..     Dieu parmis nous / Sonntagsmusik

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Kinderfolter

Es geht mir darum, dass Menschen einen Blick hinter die Kulissen falscher Frömmigkeit und verlogener Heilsbotschaft werfen, um sich dann von den glitzernden und parfümierten Lügengebilde abzuwenden…… und damit die Sicht auf das frei zu bekommen, was wirklich zählt: Aus dem Gaukeltraum von Auto, Facebook, Urlaub, anerzogener enger Moral und Geld, Geld, Geld aufwachen, erkennen, wie hirngewaschen dumpf wir uns haben täuschen lassen und uns auf den Weg machen, uns selber zu erkennen.

Zum Thema:

Es ist falsch, zu meinen, nur katholische Kirchenfürsten seien an den Ritualen beteiligt. Je weiter oben du in der globalen Pyramide schaust, umso wahrscheinlicher ist es – so mein heutiger Informationsstand – , dass du einen bedauernswerten Schänder vor dir hast.

thom ram, 07.06.2014

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Codex Alimentarius / Der weltweite Genozid

Es geht nicht um ein bisschen mehr oder weniger Coca Cola. Es geht um den Genozid an 9/10 der Menschen über das Mittel der Ernährung. Dank an die Aerztin Dr. Rima E. Laibow und Major General Albert N. Stubblebine.

thom ram, 07.06.2014

Gefunden in: http://flaggezeigen.jimdo.com/video/

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Morgellontechnik / Die Übernahme der menschlichen Lichtkörper / Fremdbestimmung

So das Ergebnis der Forschungen von W.Schönke die Wahrheit trifft, sind heute schon sämtliche Menschen fernsteuerbar.

Ich merke nichts davon.

Das besagt neckischerweise aber rein gar nichts darüber, ob ich über die im Film erläuterte Technik gerade jetzt beeinflusst bin oder nicht, denn der lustige Faktor, dass der Ferngesteuerte den Fremdeinfluss selber nicht merken kann, ist systemimmanent.

Meine Hochachtung vor – und mein Dank an Forscher W. Schönke.

thom ram, 07.06.2014 (mehr …)

QEG – Aufruf an alle Bewusstseinsunterstützer

Dieser Aufruf von Stefan deutet auf Entscheidung hin. Wer ihn befolgt, entscheidet sich zur Verbindung von Oben und Unten, entscheidet sich, einen Schritt in Richtung Ganz – Sein zu tun.

Ich empfehle, statt zu beten oder zu bitten, wie Stefan es formuliert, sich das, was du verwirklicht sehen willst, als bestehende Tatsache zu visualisieren. Das heisst im vorliegenden Falle konkret, dass du dir vorstellst, wie unter deiner Spüle ein Kästchen steht, welches auf die neue Art Energie so umwandelt, dass sie für dich in Form von Elektrizität zur Verfügung steht. Stelle es dir bis in Details vor, also wie Kabel von dem Gerät wegführen und deine Wohnung heizen und beleuchten, wie glücklich du über das Geschenk der endlos zur Verfügung stehenden Energie bist, wie du den Erfindern einen Dankesbrief schreibst – im Detail eben. Entscheidend dabei ist, dass du den kleinsten Zweifel, jedes kleine „Aber“, wenn es sich meldet, friedlich verabschiedest und wieder in dein Bild gehst, welches so klar wie eine Foto oder ein Film in dir steht.

Herzlichen Dank an den Autoren Stefan!

thom ram, 06.06.2014

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Russlands Truppen ziehen sich zurück. Was steht dahinter?

 

Moskau zieht Truppen noch weiter von Ukraine ab – Westen soll genaue Distanz nennen

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140520/268537358.html

Wunderschön, wenn sich Truppen zurückziehen. Auflösen wär noch besser.
Aber rätseln tu’ ich auch.

Ist Putin der Friedensengel, welcher alles daran setzt, keine Menschen in Uniformen sich umbringen zu lassen?
Ich traue ihm das zu – und er ist genialer Schachspieler, welcher, wenn Rückzug angesagt ist, keine halben Sachen macht.

Ich denke einfach laut, am Tisch sitzend und mir kommt: Die Brics sind unterwegs, zu DER Grossmacht zu werden. Kann es sein, dass Putin sich auf russischem Gebiet eine Pufferzone denkt, welche er notfalls aufgeben würde? Wenn ja, was ist dann mit den Atomraketen, welche in der Ukraine kommen werden und damit vor Moskaus Haustüre stehen? Die Ukraine muss aus russischer Sicht unbedingt NATO – frei gehalten werden.

Gab es eine Unterredung hinter verschlossener Türe? Haben USUKEUDEIL mit mit Russland ein geheimes Abkommen getroffen?
Wenn ja, wäre Putins Schachkunst aus, denn USUKEUDEIL haben sich noch nie um die Einhaltung eines Abkommens gekümmert.

Die aggressiv – verschlagene Variante: Mimt Putin den Rückzug, hat aber im Sinn, einen Ueberraschungsangriff auf die sich weiter im Osten installierende NATO zu führen?

Wenn es so ist, wie man vermuten muss, wenn Putin in das weltweite Spiel eingebunden ist, was ist dann?
Gut ist für die Player: Die Presse sagt, Putin sei böse. Die Truther sagen, Putin sei gut. Engagierte Westleute streiten sich darüber. Streit ist immer gut, die Menschen verpassen dabei, auf das zu schauen, was massgebend wichtig ist. Was grad ist massgebend wichtig?

Das Gas? Etwas auf dem Geldmarkt? Das Chaos in der Ukraine? Der nahe Osten?

Was weisst du mehr?

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Heutige Verrücktheit

Ich werde noch zum Strand gehen und um Mitternacht barfuss den Sand spüren, den Himmel betrachten und der Wellen horchen.

Hab eben Fulford gelesen und mir dann ein Kontrastprogramm gegeben.

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Signal am Geldmarkt – Handlungsbearf?

Ich lese in „neues Weltbild“, dass die Herren Sorros, Buffet und Johnson ihre Bank-Aktien massiv abstossen.

Was kann das heissen.

A) Sie wissen, dass ein Crash kommt und gehen in Sachwerte

Ist A) eine Währungsreform, wird auch Kopfkissengeld nicht weiterhelfen.

Ist A) eine Krise mit Inflation und rasanter Arbeitslosigkeit, ist das Kopfkissengeld vielleicht das, was einem das Brot sichert, bis man sich neu organisiert hat.

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B) Es ist ein Bluff.

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Massenmord im Donbass / Guten Appetit, Frau Merkel

Am Dienstagabend hatte auch die OSZE auf Grund eigener Beobachtungen bestätigt, daß am Montag im Zentrum von Lugansk ein Luftangriff stattgefunden hatte (siehe jW vom Dienstag). Das leugneten Verantwortliche in Kiew weiterhin ebenso wie auch die in Washington von Journalisten nach dem Vorfall befragte Sprecherin des US-Außenministeriums Jen Psaki.[object Window]

hier weiter   Massenmord im Donbass

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und hier zur ursprünglichen Zeitungsmeldung in „JungeWelt“

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und hier ein Ausschnitt aus der ursprünglichen Zeitungsmeldung in „JungeWelt“.

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Der Chef der »Volksrepublik Donezk«, Denis Puschilin, teilte der Nachrichtenagentur Itar-Tass mit, im Krankenhaus der Stadt Krasny Liman nördlich von Slowjansk seien mehr als 25 verwundete Rebellen von regierungstreuen Bewaffneten erschossen worden. Er sprach von einem »himmelschreienden Kriegsverbrechen«. Nach anderen Quellen handelte es sich bei den Mördern um Angehörige des faschistischen »Rechten Sektor«. Die zuständige Eisenbahnbehörde bestätigte, daß am Dienstag Einrichtungen der Bahn, Vorortbahnen und das benachbarte Krankenhaus in Krasny Liman aus der Luft angegriffen worden seien. Dabei seien Patienten, aber auch ein Arzt getötet worden.

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Ach noch.

Warum „guten Appetit“ für Frau Doktor Merkel?

Weil sie heute mit Herrn Poroschenko zusammen dinieren wird. Im Kanzleramt, wo denn sonst. Auswärts, so vermute ich, würden beide gehängt. Zusammen gehängt. Da ist es doch besser, zusammen zu speisen als zusammen zu hangen.

thom ram, 05.06.2014

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Brandissons le drapeau pour la paix

C’est parti !

 

Brandissons le drapeau pour la paix. Maintenant et dans le monde entier.

 

Déjà depuis plusieurs décennies , on peut observer que nos puissants «amis» de l’autre côté de l’Atlantique essaient avec véhémence d’évoquer la troisième guerre mondiale (souvent avec leurs copains , qui appellent aux coups de feu à Jérusalem et Tel-Aviv . Jusqu’à présent, ils l’ont fait avec un succès plutôt limité, mais ces fauteurs de guerre sont prêts à tout pour atteindre leur but .

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Le maintien de l’industrie de l’armement d’un profit de plusieurs milliards de dollars est l’une des raisons principales. Bien sûr, cela n’est possible avec des profits respectables, que si vous produisez, vendez et utiliser massivement des armes.

 

Leur politique agressive est guidée par le désir de plus de puissance ainsi que par l’avidité pour le pétrole et les autres ressources qui pourraient également être trouvées dans le sol d’autres pays.

 

Les fauteurs de guerre (il y en a beaucoup plus que ceux mentionné ci-dessus ! ) ont ouvert un nouveau chapitre avec l’Ukraine et la Russie , et si nous (en particulier les Européens ) ne faisons pas attention , nous allons bientôt nous retrouver dans une situation tout aussi effrayante que pas un de nous ne souhaite réellement.

 

Aussi longtemps que nous les citoyens de la terre – plus de 7 milliards aujourd’hui – nous plaindrons de nos politiciens, de la corruption, de l’activité criminelle de s diverses sociétés multinationales et l’excédent des fauteurs de guerre, mais garderons le silence en les regardant agir, rien de significatif n’évoluera.

 

Nous TOUS qui sommes pour la paix -nous sommes environ 6 à 7 milliards de personnes – devons tous ensemble montrer nos couleurs ; CHACUN D’ENTRE NOUS !

 

Nous vous invitons à lancer et à promouvoir rapidement cette initiative.

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Quelle: http://flaggezeigen.jimdo.com/fran%C3%A7aise/

 

 

bumi bahagia – glückliche Erde – ist ja gut und recht. Und wie, bitte, kommen wir da hin?

Ein verschwindend kleiner Teil der Menschen kann heute erkennen, wo wir ansetzen müssen, um bumi bahagia – glückliche Erde – zu schaffen.

Ich fang‘ mal plakativ vereinfachend und überzeichnend an.

Der Riesenhaufen ist in einer Art Tieftrance, kämpft, getrieben von Existenzangst, um das tägliche Brot und die Wurst drauf und lässt sich von Tookschoos, Ballspielen Zuschauen und Getratsche darüber, ob Herr Obama eine Frau und Frau Obama ein Mann sei in der Illusion vegetieren, zu leben oder sowas wie „am Leben Teil zu haben“.  Dies Menschs sind ähnlich „gut“ gut dran wie die Energielieferanten im Film „Matrix“, welche sich in hübschem Leben wähnen, indes sie in Tat und Wahrheit in Silos hängen und sich ihre Energien von den Herrschern abvampirieren lassen.

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Zu den Montagdemos: Glaubliches und Unglaubliches.

Vorweg: Es kommt vor, dass ein Redner an einer Montagsdemo einen weltpolitischen Sachverhalt nicht ganz kongruent zu meinen  Vorstellungen wiedergibt. Das muss vorkommen, denn wer weiss schon alles, und ich kleiner Schreibtischtäter kann mich in Allem auch gründlich irren.

Jedoch.

Ich habe keine einzige Sekunde erlebt, da ein Redner an einer Montagsdemo sich in der Sache und in seiner Art des sich Aeusserns mich nicht davon überzeugt hätte, dass er das Gute für Mutter Erde und für alles, was drauf kreucht und fleucht, will.

Sämtliche Redner sprechen mit dem kompletten Engagement von Geist UND HERZ.

Da wird im Film die Frau gezeigt, welche etwas sagt. Ich nehme ihren Namen nicht in den Mund. Sie sagt es so, als hätte sie recherchiert. Entweder hat die Frau keinen blassen Schimmer davon, was für ein Geist an den Montagsdemos in Tat und Wahrheit herrscht, oder sie lässt sich als Werkzeug der Welt“elite“ missbrauchen. Es ist absolut unglaublich, was für dreifach hirnverbrannt erfunden und erlogenes Falschinformations – Gift aus dem Munde eines ansonsten normal scheinendem Menschen fallen kann.

Nun, das ist die heutige Zeit.

Unsere Idee, weisse Flagge für den Frieden zu zeigen =>hier, stösst bei einem Teil unserer Zeitgenossen auch auf Widerstand. Weiss sei schlimm. Mit Fahne wedeln nütze nichts.

Dass es darum geht, uns untereinander zu erkennen, damit unsere Kommunikation zu fördern und insbesondere das WIR – Gefühl all der Menschen zu stärken, welche Frieden SCHAFFEN wollen, scheinen Kritiker nicht zu erkennen.

Jeder Mensch, welcher etwas Gutes tut, wird auch missverstanden werden oder aus taktisch triftigen Gründen von gewissen Seiten angegriffen werden. Ein Landespräsident kann 9/10 seines Einkommens spenden =>hier – es gibt Menschen, welche anmassend dumm dreist behaupten, er tue das, um sich in ein gutes Licht zu stellen.

Wenn du zu denen gehörst, welche das Gute wollen, wird dir der Film zwar bestätigen, dass Widerstände in auch unerwarteten Ecken lauern, doch wirst auch du in deiner Absicht bestätigt und bestärkt werden!

thom ram, 04.06.2014

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D‘ NATO? Du, d’NATO isch e gueti Sach, d’NATO isch für d’Sicherig vom Fride.

Bis vor 12 Jahren noch war ich so naiv, ehr und redlich zu meinen, die NATO sei ein gutes Instrument, um die gute Welt gegen die böse Welt, natüürlich nur wenn uunbedingt nötig, zu verteidigen. Wer nur den abgeschriebenen, qualitätsfreien Brei der Internationalen NachRICHTEN von NZZ, Tagi, TAZ, FAZ und SD liest und dazu noch gelegentlich Tagesschau und andere Märchen konsumiert, hat es schwer zu erkennen, was die NATO wirklich ist: Ja, sie ist als Kriegsgerät gegen den Warschauer Pakt und den Rest der bösen Staaten geschaffen worden, doch war und ist die Absicht dahinter eine Bestialische:

Es geht den wirklichen, verborgenen Machthaber auf der gesamten Welt darum, die Menschen aufeinander zu hetzen. Divide et impera. Teile und herrsche. Wenn sich du und ich gegenseitig zerfleischen, können die Machthaber genussvoll zusehen und nachdem wir uns gegenseitig kaputtgemacht haben, können sie kommen, uns gute Worte geben, uns sagen, wie wir uns künftig zu verhalten haben, dies mit Kontrolle und Strafandrohung durchsetzen,  unsere verbrannten Häuser übernehmen, sie auf fremde Kosten wieder aufstellen und voll Erbarmen die Nutzung derselben übernehmen.

So läuft das.

Die NATO ist ein Riesenapparat, geeignet, die halbe Welt und damit automatisch die ganze Welt unter dem Schrecken fürchterlicher Waffen gefügig zu halten. Wieviele Atomraketen der NATO stehen allein in Deutschland? Habe ich da nicht mal die Zahl 600 gehört?

D‘ Schwiiz isch aber nid esoo, die Schweiz ist streng neutral.

Weil der schweizerische Bundesrat den Frieden will, hat er bschlossen, dass Kampfeinheiten der Schweizer Armee an den Uebungen des Teufelsapparates NATO teilnehmen werden.

Wieder einmal frage ich mich: Ist der schweizerische Bundesrat naiv und hat keine Ahnung davon, was weltweit wirklich gespielt wird, oder sind die 7 Damen und Herren (mehrheitlich) bewusst am Spiel der Weltenherrscher beteiligt?

Ein Hoch auf Geri Müller und Lukas Reimann und ihre Verbündeten, welche den Einsatz ablehnen und den sofortigen Abbruch der Teilnahme fordern.

thom ram, 04.06.2014

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Frisch ab Leber

Wenn du dir was von der Seele schreiben willst, was nix mit einem Blogthema zu tun hat, dann los, hau rein.

Poesie? Ok. Die grosse Wut? Ok. Der beste Witz? Ok. Der schlechteste Witz? Ok. Das faule Weihnachtsei? Ok. Die geschnetzelte Pfingstente?Ok. Die drei – ei – igen Zwillinge? Ok. Die beste Tagesbegebenheit? Ok. Die schlechteste Nachtbegebenheit? Ok.

Alles ist erlaubt. Die Kreuz und Quer, vorne hinten und oben unten unter Berücksichtigung des Zeitkoeffizienten Amalgam.

thom ram, Juni 2014

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Schweiz / Heute, 3.Juni, Start der Vollgeldinitiative!

Hier im Blog bumibahagia.com stellen wir die sagenhafte Vision eines Zusammenlebens ohne Geld vor. Ohne Geld!

Ich bin davon überzeugt, dass wir da hin kommen werden – Schritt für Schritt.

Die Vollgeldinitiative ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Beim herrschende System fliesst das Geld von Arbeit zu Reich.

Die Vollgeldinitiative nun stellt den verbrecherischen Unfug ab, dass Banken dir heute Luft statt Geld geben, dass du gegenüber der Bank aber mit Haus und Hof für ihre Luft haftest und dass du Zinsen mit richtigem – weil durch deine Arbeitsleistung gedecktes – Geld für die Bankenluft zahlst.

Stiehlst du im Laden eine Wurst, wirst du als Dieb bezeichnet und geächtet.

Stehlen die Banken dir mehr als 9/10 deiner Habe, findest du keinen Richter, der die Verantwortlichen in Handschellen abführen lassen würde.

Die Vollgeldinitiative räumt mit diesem allgemein üblichen und dadurch stillschweigend akzeptierten Diebstahl auf.

thom ram, 03.06.2014

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Wir sind nicht die Ersten / Leben ohne Geld

Danke an Autor ohngeld!

thom ram, 02.05.2014

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Ein von mir vorgenommener Auszug aus dem Buch: „Wir sind nicht die ersten“ von Andrew Thomas.

Es passt zum Thema: Welt ohne Geld“.
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IST DER SOZIALISMUS EINE NEUE IDEE?
In der Geschichte hat es eine hochentwickelte Kultur gegeben, in der alle natürlichen Vorkommen des Landes und alle Produktionsmittel dem Staat gehörten. Dieser Staat besaß nicht einmal Münzen oder Banknoten, die in sozialistischen Ländern noch heute im Umlauf sind. Die Bevölkerung dieses Staates ließ sich auch von dem echten sozialistischen Ideal leiten, daß Arbeit der eigentliche Lebenszweck und kein unvermeidliches Übel ist. Dieser Staat war das sozialistische Reich der Inkas. (mehr …)

Die kleinen Sonnen im Inneren unserer Erde

Die kleinen Sonnen im Inneren unserer Erde

Dagmar Neubronner unterhält sich in bewusst.tv mit Guiliano Conforto über Ihr Buch “Das Sonnenkind”, das auf deutsch im Genius Verlag erschienen ist. Sie ist eine bekannte, italienische Astrophysikerin und enge Kollegin von Dieter Broers und beschreibt gutverständlich und in lockerer Form, was in unserem Sonnensystem gerade jetzt geschieht und worum es geht.

Faszinierend!

Wissenschaftler, welche forschen, statt Gelerntes nachzuplappern kommen zu ganz neuen Bildern unserer “Materie” und damit unseres Da- Seins.

http://bewusst.tv/verlassen-der-matrix/

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Admiral Bird in der hohlen Erde

gefunden unter: http://pousada.ch/erde/byrd.html

Das Tagebuch von Admiral Richard E. Byrd 

Der berühmteste Mann der in der Inneren Erde gewesen ist, ist wohl der amerikanische Navy-Admiral Richard Evelyn Byrd.

Er ist am 24. Oktober 1888 in Wenchester, Virginia geboren. Mit zwölf Jahren unternahm er schon ganz alleine eine Weltreise. Anschließend durchlief er die Militärschule von Virginia und trat in die Schiffsakademie ein, wo er 1912 sein Diplom erhielt. Während des ersten Weltkrieges befehligte Byrd die amerikanischen Seestreitkräfte in den kanadischen Gewässern.

1922 wurde er mit dem Grad eines “Lieutnant-Commander” in den Ruhestand versetzt, und Byrd beschloss sich ganz den polaren Forschungen auf dem Luftweg zu widmen. 1926 soll er zum ersten Mal den Nordpol überflogen haben, und im Juni des darauffolgenden Jahres unternahm Byrd einen dramatischen Transatlantikflug von New York nach Ver-sur-Mer in der Normandie. Die 6.000 Kilometer legte er in 46 Stunden zurück; für jene Zeit eine gewaltige Leistung. Richard E. Byrd leitete auch verschiedene Expeditionen in der Antarktis und wurde 1929 seiner großen Verdienste wegen zum Konteradmiral befördert.

Seine größten Entdeckungen machte Admiral Byrd dann 1947, als er in die Südpolöffnung hineinflog. Und am 13. Januar 1956 soll er in die Nordpolöffnung hineingeflogen sein. Ein Jahr später am 11. März 1957, starb Admiral E. Byrd, ihm wahr es nicht erlaubt worden seine phantastischen Erlebnisse der Menschheit mit zu teilen.

Und doch, ein geheimes Tagebuch tauchte auf. Es handelt um den Südpolflug am 19. Februar 1947. Hier eine etwas verkürzte Version:

Vorwort von Admiral Byrd 

Dieses Tagebuch werde ich im Geheimen und Verborgenen schreiben. Es enthält meine Aufzeichnungen über meinen Arktis-Flug VOTA 19. Februar 1947. Ich bin sicher, es kommt die Zeit, wo alle Mutmaßungen und Überlegungen des Menschen zur Bedeutungslosigkeit verkümmern und er die Unumstößlichkeit der offensichtlichen Wahrheit anerkennen muss. Mir ist die Freiheit versagt, diese Aufzeichnungen zu veröffentlichen und vielleicht werden sie niemals ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Aber ich habe meine Aufgabe zu erfüllen, und das was ich erlebt habe, werde ich hier niederschreiben. Ich bin zuversichtlich, dass dies alles gelesen werden kann, dass eine Zeit kommen wird, wo die Gier und die Macht einer Gruppe von Menschen die Wahrheit nicht mehr aufhalten kann.

1 gefunden unter: http://pousada.ch/erde/byrd.html

AUS DEM BORDBUCH 

Wir haben erhebliche Luftturbulenzen. Wir steigen auf eine Höhe von 2.900 Fuß (ca. 900 Meter). Die Flugbedingungen sind wieder gut. Es sind riesige Schnee- und Eismassen unter uns zu sehen. Wir bemerken eine gelbliche Verfärbung des Schnees unter uns. Die Verfärbung hat ein gerades Muster. Wir gehen tiefer, um das Phänomen besser in Augenschein nehmen zu können. Nun können wir verschiedene Farben erkennen. Wir sehen auch rote und lila Muster. Wir überfliegen das Gebiet noch zweimal, um dann wieder auf unseren bisherigen Kurs zurückzukommen. Beide, der Kreisel- wie auch der Magnetkompass drehen sich und vibrieren. Wir können Standort und Richtung mit unseren Instrumenten nicht mehr überprüfen. Uns bleibt nur noch der Sonnenkompass. Mit ihm können wir die Richtung halten. Alle Instrumente funktionieren nur noch zögerlich und überaus langsam.

Wir können vor uns Berge erkennen. Wir gehen wieder auf 2.900 Fuß . Wir kommen wieder in kräftige Turbulenzen. Vor 29 Minuten haben wir die Berge zum erstenmal gesehen. Wir haben uns nicht geirrt. Es ist ein ganzer Gebirgszug. Er ist nicht sonderlich groß. Ich habe ihn noch niemals vorher gesehen. Inzwischen sind wir direkt über dem Gebirgszug. Wir fliegen geradeaus weiter, immer in Richtung Norden. Hinter dem Gebirgszug liegt wahrhaftig ein kleines Tal. Durch das Tal windet sich ein Fluss. Wir sind erstaunt: hier kann doch kein grünes Tal sein. Hier stimmt doch einiges nicht mehr. Unter uns müssten Eis- und Schneemassen sein.

Dass erinnert an Fridtjof Nansen …

Backbord sind die Berghänge mit großen Bäumen bewaldet. Unsere komplette Navigation ist ausgefallen. Der Kreiselkompass pendelt ununterbrochen hin und her. Ich gehe jetzt auf 1.550 Fuß (ca. 479 Meter) herunter. Ich ziehe das Flugzeug scharf nach links. Nun kann ich das Tal unter uns besser sehen. Ja, es ist grün. Es ist mit Bäumen und Moosen/Flechten bedeckt. Es herrschen hier andere Lichtverhältnisse. Ich kann die Sonne nicht mehr sehen.

Und dass an Olaf Jansen …

Wir machen erneut eine Linkskurve. Jetzt erblicken wir unter uns ein großgewachsenes Tier. Es könnte ein Elefant sein. Nein! Es ist unglaublich, es sieht aus wie ein Mammut. Aber es ist in Wahrheit so. Wir haben unter uns ein ausgewachsenes Mammut. Ich gehe jetzt noch tiefer. Wir sind jetzt bei einer Höhe von 1.000 Fuß (ca. 305 Meter). Wir schauen uns das Tier mit dem Fernglas an. Nun ist es sicher – es ist ein Mammut oder ein Tier, daß dem Mammut sehr ähnlich ist. Wir funken die Beobachtung an die Basis. Wir überfliegen inzwischen weitere kleinere, bewachsene Berge. Ich bin inzwischen völlig erstaunt. Hier stimmt einiges nicht mehr. Alle Instrumente funktionieren wieder. Es ist warm geworden. Wir haben 74 Grad Fahrenheit (ca. 23 Grad Celsius) auf der Anzeige. Wir halten unseren Kurs. Wir können unsere Basis nicht mehr erreichen, da jetzt der Funk ausgefallen ist. Das Gelände unter uns wird immer flacher. Ich weiß nicht, ob ich mich richtig ausdrücke, aber es wirkt alles völlig normal, und vor uns liegt ganz deutlich eine Stadt!!! Das ist nun wirklich unmöglich.

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Alle Instrumente fallen aus. Das ganze Flugzeug kommt leicht ins Taumeln! Mein GOTT! Backbord und Steuerbord tauchen auf beiden Seiten eigenartige Flugobjekte auf. Sie sind sehr schnell und kommen längs. Sie sind so nah, dass ich deutlich ihre Kennzeichen sehen kann. Es ist ein interessantes Symbol, von dem ich nicht sprechen will.

Welches Symbol? Wieso will er nicht darüber sprechen?

(vermutlich hat er die linksdrehende Swastika [das Hakenkreuz] gesehen ~ Anm. Ingrath Wolfgang)

Es ist phantastisch. Ich habe keine Ahnung mehr, wo wir sind. Was ist mit uns geschehen? Ich weiß es nicht. Ich bearbeite meine Instrumente – die aber sind immer noch völlig ausgefallen. Wir sind inzwischen von den tellerförmigen Flugscheiben eingekreist. Wir scheinen gefangen zu sein. Die Flugobjekte strahlen ein eigenes Leuchten aus. Es knattert in unserem Funk. Eine Stimme spricht uns in englischer Sprache an. Die Stimme hat einen deutschen Akzent: “WILLKOMMEN IN UNSEREM GEBIET, ADMIRAL! In exakt sieben Minuten werden wir sie landen fassen. Bitte entspannen Sie sich, Admiral, Sie sind gut aufgehoben.”

Nunmehr sind auch unsere Motoren komplett ausgefallen. Die Kontrolle des gesamten Flugzeuges ist in fremden Händen. Es kreist inzwischen um sich selbst. Alle meine Instrumente reagieren nicht mehr. Wir erhalten soeben einen weiteren Funkspruch, der uns auf die Landung vorbereitet. Wir beginnen daraufhin unverzüglich mit der Landung. Durch das ganze Flugzeug geht ein kaum merkliches, leichtes Beben. Das Flugzeug sinkt zu Boden wie in einem gewaltigen, durchsichtigen Fahrstuhl. Wir schweben völlig sanft dahin. Das Berühren des Bodens ist kaum zu spüren. Es gibt lediglich einen kurzen, leichten Stoß. Ich mache meine letzten Bordeinträge in aller Eile.

Es kommt eine kleine Gruppe von Männern zu unserem Flugzeug. Sie sind alle sehr groß und haben blonde Haare. Weiter hinten sehe ich eine beleuchtete Stadt. Sie scheint in den Regenbogenfarben zu strahlen. Die Männer sind anscheinend unbewaffnet. ich weiß nicht, was uns nun noch erwartet. Deutlich nennt mich eine Stimme bei meinem Namen und erteilt mir den Befehl, zu öffnen. Ich gehorche und öffne die Ladeluke.

Hier enden nun die Einträge in dem Bordbuch. Alles was nun folgt, schreibe ich aus meiner Erinnerung. Es ist unbeschreiblich, phantastischer als alle Phantasie, und wenn ich es nicht selber erlebt hätte, würde ich es als völlige Verrücktheit bezeichnen. Wir beide, mein Funker und ich, werden aus dem Flugzeug geführt und überaus freundlich empfangen, dann führt man uns zu einer gleitenden Scheibe, die sie hier als Fortbewegungsmittel benutzen. Sie hat keinerlei Räder. Mit enormer Schnelligkeit nähern wir uns der schimmernden Stadt. Die Farbenpracht der Stadt scheint von dem kristallähnlichen Material, aus welchem sie gebaut worden ist zu kommen. Bald halten wir vor einem imposanten Gebäude. Solch eine Architektur habe ich bisher nirgends gesehen. Sie ist mit nichts vergleichbar.

Wir erhalten ein warmes Getränk. Dieses Getränk schmeckt anders als alles, was ich jemals genossen habe. Kein Getränk, kein Essen hat einen vergleichbaren Geschmack. Es schmeckt einfach anders, aber es schmeckt herrlich.

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Es sind circa zehn Minuten verflossen, als zwei dieser eigenartigen Männer, die unsere Gastgeber sind, zu uns kommen. Sie sprechen mich an und teilen mir unmissverständlich mit, dass ich mit ihnen gehen soll. Ich scheine keine andere Wahl zu haben, als ihrer Aufforderung zu folgen. Wir trennen uns also. Ich lasse meinen Funker zurück und folge den beiden. Bald darauf erreichen wir einen Fahrstuhl, den wir betreten. Wir gleiten abwärts. Als wir halt machen, gleitet die Tür leise nach oben! Wir gehen durch einen langen, tunnelartigen Gang, der durch ein hellrotes Licht beleuchtet wird. Das hellrote Licht scheint durch die Wände zu strahlen. Wir kommen vor eine große Tür. Vor dieser großen Tür halten wir an und bleiben stehen.

Über der großen Tür befindet sich eine Inschrift, über die ich nichts sagen kann. Ganz ohne Geräusche gleitet die Tür zur Seite. Eine Stimme fordert mich auf, einzutreten. “Seien Sie ganz ohne Sorge, Admiral”, beruhigt mich die Stimme von einem meiner beiden Begleiter, “Sie werden vom Meister empfangen werden!” Also trete ich ein. Ich bin wie geblendet. Die Vielzahl der Farben, das Licht, das den Raum füllt, meine Augen wissen nicht wohin und müssen sich erst einmal an den Zustand gewöhnen. Es dauert eine Weile bis ich was erkennen kann, von den was mich umgibt. Das was ich nun sehe, ist das Allerschönste, was ich jemals zu sehen bekam. Es ist herrlicher, schöner und prachtvoller, als dass ich in der Lage wäre, es zu schildern. Ich glaube keine Sprache ist in der Lage, das in Worte zu fassen, was ich hier sehen darf. Ich glaube, es fehlen der Menschheit Worte hierfür.

Meine Betrachtungen und Besinnungen werden durch eine melodiöse, warmherzige Stimme unterbrochen: ” Ich entrichte Ihnen den Willkommensgruß. Seien Sie in unserem Land auf das herzlichste willkommen, Admiral”. Vor mir ist ein Mann mit edler Statur und einem feinem Gesicht, das von den reifen Zügen des Alters geprägt ist. Er sitzt an einem imposanten Tisch und gibt mir mit einer Handbewegung zu verstehen, dass ich mich auf einen der bereitstehenden Stühle setzen soll. Ich folge dieser Aufforderung und setze mich, hernach faltet er seine Hände so, dass er seine Fingerspitzen zusammenlegt. Er lächelt mir zu. “Wir haben Sie zu uns gelassen, weit Sie einen gefestigten Charakter haben und oben auf der Welt, über einen großen Bekanntheitsgrad verfügen.”

“Oben auf der Welt?”, ich ringe nach Atem. “Ja”, so erwidert der Meister meinen Gedanken, “Sie sind nunmehr im Reich der Arianni, im Inneren der Welt. Ich gehe nicht davon aus, dass wir ihre Mission lange unterbrechen müssen. Sie werden schon bald wieder an die Oberfläche der Erde zurückgeführt werden. Aber vorerst werde ich ihnen mitteilen, warum ich Sie kommen ließ, Admiral. Wir verfolgen das Geschehen oben auf der Erde. Unser Interesse wurde geweckt, als ihr die ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki warft. Zu jener schlimmen Stunde kamen wir mit unseren Flugscheiben in Eure Welt.

Hier wurde bei der Übersetzung geschlampt. In der englischen Originalversion heißt es: >It was at that alarming time we sent our flying machines, the “Flugelrads“…< Es wird dass deutsche Wort “Flugelrads” also “Flügelräder” benutzt! Was in der Übersetzung auch nicht erwähnt wird ist dass die Arianni in nördlichen oder germanischem Dialekt sprechen. (weshalb auch immer …)

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Wir mussten selber sehen, was Eure Rasse tat. Das ist inzwischen schon wieder lange her, und Ihr würdet sagen, es ist Geschichte. Aber es ist für uns bedeutend. Bitte lassen Sie mich fortfahren. Wir haben uns bisher in Eure Scharmützel und Kriege nicht eingemischt. – Eure Barbareien, wir haben sie zugelassen. Inzwischen habt ihr aber angefangen, mit Kräften herum zu experimentieren, die eigentlich nie für den Menschen gedacht waren. Dies ist die Atomkraft. Wir haben bereits einiges versucht. Wir haben den Machthabern der Welt Botschaften überbringen lassen – aber sie glauben nicht, auf uns hören zu müssen. Aus genau diesem Grund wurden Sie ausgewählt.

Sie sollen Zeugnis für uns ablegen, Zeugnis dafür, dass es uns und diese Welt im inneren der Erde gibt, dass wir hier wirklich existieren. Schauen Sie sich um, und Sie werden sehr bald feststellen, dass unsere Wissenschaft und unsere Kultur mehrere tausend Jahre, der Euren voraus ist. Schauen Sie, Admiral.” “Aber”, so unterbrach ich den Meister, “was hat das mit mir zu tun, Sir?” Der Meister schien in mir einzutauchen, und nachdem er mich eine Zeitlang ernst gemustert hatte, erwiderte er: “Eure Rasse hat den “Point of no return” erreicht. Ihr habt Menschen unter Euch, die eher bereit sind, die ganze Welt zu zerstören, als dass sie bereit wären ihre Macht abzugeben die Macht von der sie meinen, sie zu kennen.” Ich wiederum gab ihm mit einem Kopfnicken zu verstehen, dass ich seinen Ausführungen folgen konnte. Und so konnte der Meister fortfahren zu sprechen: “Bereits seit zwei Jahren versuchen wir immer wieder, Kontakte zu Euch herbeizuführen. Aber all unsere Versuche werden mit Aggressivität von Euch beantwortet. Unsere Flugscheiben wurden von Euren Kampfflugzeugen verfolgt, angegriffen und beschossen.

Nun muss ich Ihnen sagen mein Sohn, dass eine gewaltige und schlimme Raserei aufzieht, ein mächtiger Sturm wird über Ihr Land fegen, und für lange Zeit wird er wüten. Fassungslos werden Eure Wissenschaftler und Eure Armeen dem gegenüber stehen und keine Lösungen anbieten können. Dieser Sturm trägt die Macht in sich, dass alles Leben, die komplette Zivilisation bei Ihnen vernichtet werden könnte, dass jede Kultur zerstört und alles in Chaos versinken könnte. Der soeben beendete große Krieg ist nur ein Vorspiel für das, was auf Euch zukommen kann. Für uns hier stellt sich das Stunde für Stunde und Tag für Tag deutlicher dar.

(kann und könnte …) 

Gehen Sie davon aus, dass ich mich irre’!” “Nein, es ist ja schon mal die schwarze Zeit über uns gekommen, und die hat dann ganze 500 Jahre angehalten”, entgegnete ich dem Meister. “So ist es mein Sohn”, erwiderte er, “die düsteren Zeiten werden Euer Land mit einem Leichentuch überdecken. Und doch gehe ich davon aus, dass einige von Ihrer Rasse diesen Brand überleben werden.

Was dann geschieht, darüber kann ich nichts sagen. Wir sehen aber weit in der Zukunft eine neue Erde entstehen, diese wird aus den Trümmern Eurer alten Welt aufgebaut werden, und man wird sich ihrer legendären Schätze erinnern und nach ihnen suchen. Und schau, die legendären Schätze werden hier bei uns sein. Wir sind es, die sie sicher verwalten. Wenn diese Zukunft begonnen hat, werden wir uns zu Euch stellen, werden wir den Menschen helfen, ihre Kultur und ihre Rasse neu zugegeben. Möglicherweise habt Ihr dann die Erkenntnis gewonnen, dass Krieg und Gewalt nicht in die Zukunft führt. Für die Zeit, die dann folgt wird Euch wieder altes Wissen zugänglich gemacht werden, Wissen, was ihr alles schon einmal hattet.

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Von Ihnen, mein Sohn, erwarte ich, dass Sie mit diesen Informationen an die Obere-Erde zurückkommen.” Mit dieser Aufforderung beendete der Meister seine Unterredung und ließ mich sehr verwirrt zurück, aber mir war deutlich klar geworden, dass der Meister recht haben wird. Aus Hochachtung oder aus Demut, ich weiß es nicht, auf jeden Fall verabschiedete ich mich mit einer leichten Verbeugung. Ehe ich mich versah, tauchten auch meine beiden Begleiter, die mich hierher geführt hatten, wieder auf. Sie wiesen mir den Weg. Ich aber wendete mich noch einmal zu dem Meister um. Es war ein warmes, freundliches Lächeln auf seinem alten, edlen Gesicht: “Ich wünsche Ihnen eine gute Reise, mein Sohn”, er gab mir als letztes noch das Zeichen des Friedens mit auf den Weg, dann war die Begegnung unwiderruflich zu Ende.

Wir gingen zügig zu unserem Fahrstuhl zurück. Wir fuhren wieder nach oben. Unterdessen erklärte mir einer meiner festen Begleiter: Nach der Beendigung der Unterredung mit dem Meister hätten wir es jetzt recht eilig. Der Meister wolle auf keinen Fall unseren Zeitplan länger verzögern, und außerdem wäre es wichtig, umgehend die erhaltene Botschaft meiner Rasse zu überbringen. Ich sagte zu alledem nichts.

Er tat dies, aber erst 10 Jahre später. Und die meisten halten die Geschichte für erfunden … 

Als ich wieder zu meinem Funker zurückgeführt wurde, stellte ich fest, dass er wohl Angst hatte, dies spiegelte sich zumindest in seinem Gesicht wieder. “Es ist alles in bester Ordnung, kein Grund zur Unruhe, Howie, es ist alles O.K.”, ich versuchte ihm die Angst zu nehmen.

Gemeinsam mit unseren Begleitern gingen wir wieder zu der gleitenden Scheibe, die uns wieder sehr rasch zu unserem Flugzeug zurückbrachte. Die Motoren liefen bereits, und wir begaben uns unverzüglich wieder an Bord. Die ganze Atmosphäre zeugte von einer akuten Eile, die Notwendigkeit des umgehenden Handelns war offensichtlich. Umgehend, nach dem wir die Luke geschlossen hatten, wurde unser Flugzeug von einer mir unerklärlichen Kraft, in die Höhe gehoben, bis wir wieder auf 2.700.Fuß (ca. 825 Meter) waren. Wir wurden von zwei ihrer Flugscheiben begleitet. Sie hielten sich jedoch in einem gewissen Abstand zu uns. Das Tachometer zeigte die ganze Zeit über keine Geschwindigkeit an, obwohl wir enorm an Schnelligkeit gewonnen hatten.

Unser Funkgerät jedoch funktionierte, und so bekamen wir eine letzte Nachricht von den uns begleitenden Flugobjekten: “Ab sofort können Sie wieder alle Ihre Anlagen benutzen, Admiral, Ihre Instrumente sind wieder funktionstüchtig. Wir werden Sie jetzt verlassen. Auf Wiedersehen.” Wir verfolgten die Flugobjekte noch mit unseren Augen, bis sie sich im blassen, blauen Himmel verloren hatten. Ab sofort hatten wir unser Flugzeug wieder unter Kontrolle. Wir sprachen nicht miteinander, jeder war so sehr mit seinen Gedanken beschäftigt.

Schlusseinträge ins Bordbuch: 

Wir befinden uns wieder über riesigen Gebieten, die mit Schnee und Eis bedeckt sind. Wir funken, dass alles normal ist. Die Basis ist froh, dass die Verständigung wieder funktioniert. Wir haben eine weiche Landung. Ich habe einen Auftrag. Ende der Bordbuch-Einträge.

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02. März 1947: Ich war in einer Sitzung im Pentagon. Ich habe ausführlich über meine Entdeckungen und über die Botschaft des Meisters berichtet. Es wurde alles festgehalten und aufgeschrieben. Der Präsident (Trumen ~ Anm. Ingrath Wolfgang) wurde auch benachrichtigt.

Ich war in einer Sitzung im Pentagon. Ich habe ausführlich über meine Entdeckungen und über die Botschaft des Meisters berichtet. Es wurde alles festgehalten und aufgeschrieben. Der Präsident wurde auch benachrichtigt. Ich wurde mehrere Stunden hier festgehalten (genauer gesagt waren es sechs Stunden und neununddreißig Minuten). Von einem Sicherheits- und einem Ärzteteam wurde ich ausführlich befragt. Es war die Hölle! Ich wurde unter die strikte Aufsicht der Nationalen Sicherheitsvorsorge der Vereinigten Staaten von Amerika gestellt. Ich hatte den Befehl bekommen, dass ich über alles, was ich erlebt hatte, Stillschweigen bewahren muss – zum Wohle der Menschheit.

Unglaublich! Ich wurde daran erinnert, dass ich Offizier bin und somit ihren Befehlen gehorchen muss.

30. Dezember 1956: Letzter Eintrag: Die Jahre nach 1947 waren nicht sehr angenehm für mich. Ich mache nun den letzten Eintrag in diesem besonderen Tagebuch. Ich möchte noch erwähnen, dass ich die Entdeckungen, die ich gemacht habe, für mich behalten habe, genauso wie mir befohlen wurde. Das ist aber nicht in meinem Sinne! Ich merke, dass mich bald die lange Nacht holen wird. Doch wird dieses Geheimnis nicht mit mir sterben, sondern gelüftet werden, wie alle Wahrheit. Und so wird es sein. Nur darin kann die einzige Hoffnung für die Menschheit sein. Ich habe die Wahrheit gesehen. Sie hat mich aufwachen lassen und mich befreit. Ich habe meine Pflicht für den riesigen Militär- und Wirtschaftskomplex abgeleistet. Meine lange Nacht nähert sich, aber sie wird ein Ende haben. So wie die lange Nacht der Arktis ein Ende hat, so wird die Wahrheit wie ein strahlender Sonnenschein zurückkommen, und die dunklen Mächte werden nicht durch das Licht der Wahrheit kommen… Ich habe das Land jenseits des Pols, dem Mittelpunkt des Großen Unbekannten gesehen!

R.E.B.US Navy 

Die Geschichte ist unglaublich, nicht wahr? Zugegeben es ist schwierig etwas zu finden was dafür spricht. Es ist auch schwer etwas zu finden, was dagegen spricht. Wozu sollte Admiral Byrd lügen? Es klingt auch alles nicht so, als wenn es erfunden währe. Aber dass sollte jeder für sich selbst entscheiden.. (mehr …)

Bankenpleite? Theater für Halbidioten.

Quelle: Killerbee pur: http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/05/31/die-wahrheit-uber-bankpleiten/

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Die Wahrheit über “Bankpleiten”

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Bankpleite

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Stellt euch vor, ihr wäret der Betreiber einer Bank.

Kunden deponieren bei euch Geld und zahlen Geld für Kontoführungsgebühren.

Wenn die Kunden ihr Konto überziehen, müssen sie ebenfalls Geld zahlen. (mehr …)

L.v.B. Waldstein / Aimi Kobayashi

Ach, wenn doch Bruder Ludwig das hören könnte. Der würde rumspringen vor ungläubiger Freude und Begeisterung, bei 8:30 würde er sich kugeln vor lachen, am Schluss würde der die Aimi in die Luft wirbeln und dann nach Hause rennen, um eine spezielle Kobayashi Sonate zu schreiben, eine für 20 statt für 12 Finger. Ich warte sehnlich drauf, dass Aimi endlich mal an die Brähmser rangeht 🙂

Hier weiter   🙂   L.v.B. Waldstein / Aimi Kobayashi

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Der hinterlistig subtile Trick mit dem Begriff „Demokratie“

Die Freunde Luckyhans und Adoph Bermpohl haben in meinem Hirni ein „Klick“ ausgelöst.

„Demokratie“ war für mich bis gestern schlicht „Volksherrschaft“, das bedeutete:
Alle Menschen einer Gemeinschaft, zum Beispiel der Gemeinschaft „Schweiz“ haben die gleichen Rechte, die gleichen Pflichten, und vor allen Dingen haben alle Menschen die Möglichkeit, Regeln des Zusammenlebens selber zu bestimmen und gemeinsam zu schaffende Projekte zu initiieren. (mehr …)