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Warum nur steht nicht längst in jedem Haus ein QEG?

Wenn es den QEG schon vor 100 Jahren gegeben hat,

warum hat er sich nicht durchgesetzt?

warum basteln heute weltweit Leute vergeblich dran, wo doch die Pläne veröffentlicht worden sind?

Antworten im Film.

thom ram 14.05.2014

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6 Kommentare

  1. Uli sagt:

    Ich bin wirklich sehr gespannt, ob diese Dinger dann tatsächlich funktionieren. Ich habe immer noch Zweifel. Die Spulen wurden bisher immer in den USA gewickelt, womöglich will so eine Wicklerfirma einfach ein bisschen zusätzliche Kohle machen. Aber warten wir ab, spätestens in 6 Monaten sollte die Funktion eines QEG unzweifelhaft bewiesen sein. Falls nicht, sind die Bauer wohl einer Fake-Anleitung auf den Leim gegangen. Ich wünsche den unermüdlichen Maschinenbauer und der ganzen Menschheit, dass sie funktionieren, ich halte es durchaus für möglich. Aber ich möchte handfeste Beweise sehen. Nur mal eben ein Kabel ausstecken, wo man ganz leicht hintenrum Strom einspeisen kann, das langt mir nicht. Unabhängige Experten müssen die Leistung bestätigen, erst dann bin ich zufrieden 😉

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  2. ohnweg sagt:

    Das Problem ist, dass man mit einem Messgerät Überschussenergie misst, aber wenn man dann das Ding belastet, also Leistung erzeugt werden soll bricht das Ganze zusammen. Ein Esel bricht ja auch mit zuviel Last zusammen.

    Ich habe einmal gelesen, dass die Wärme in der Atmosphäre durch die Sonnenstrahlen in Kontakt mit Sauerstoff erzeugt werden soll. Also eine unerschöpfliche Energieumwandlung.

    Die Wirbeltechnik mit Luft, Wasser oder elektromagnetisch ist ja auch noch nicht voll ausgereizt.

    Die Erzeugung von billigem Wasserstoff mit Hochspannung sicher auch eine interessante Angelegenheit.

    Dies nur als Denkanstösse für Tüftler im Schlage eines Schaubergers, Dingel usw.

    Aber eines ist sicher: Wenn man so etwas in Gang bringt darf es nicht patentiert werden. Es muss sofort in allen Erdteilen in Massen hergestellt werden können. Die oder der Erfinder muss sich mit dem inmateriellen Wert seines Namens abfinden der auf irgendeinem Grabstein verewigt wird.

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  3. luckyhans sagt:

    @ ohnweg:

    Die korrekte Messung von Leistung ist bei Wechselspannung und -strom immer ein Problem, wegen der Phasenverschiebung.

    Für mich ist die Lösung immer da zu suchen, wo unser jetziges System auf keinen Fall hin will. Also zum Beispiel beim Gleichstrom und nicht beim Wechselstrom.
    Oder beim Wasser (Dingel, HHO=Browns Gas) und nicht beim Erdöl/Diesel/Benzin als Antriebsstoff.
    Oder bei all diesem zusammen…

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  4. Uli sagt:

    Mir würde es ja schon reichen, wenn ein unabhängiger Prüfer bestätigt, dass so ein QEG ohne Fremdeinspeisung autark Verbraucher versorgen kann (ohne Solar, Wasser oder Windkraft). Wenn der QEG nur schon zweifelsfrei fähig ist, eine 100W Glühbirne dauerhaft zum leuchten zu bringen (wie erwähnt, ohne jegliche Einspeisung von Strom, Solarpanel, Wasser- oder Windturbine – er muss den Strom eindeutig aus einer Quelle beziehen die wir heute noch nicht nachvollziehen können), würde das beweisen, dass er von irgendwo Energie transformiert, dessen Ursprung wir noch nicht kennen. Wenn mir sowas offiziell bestätigt wird, dann bin ich glücklich 🙂

    Aber jetzt seien wir mal ehrlich: wenn er nur schon diese 100W erzeugen könnte, wäre das bereits bekannt und erwiesen. Wir müssen also davon ausgehen, dass er momentan nicht mehr Strom liefert, als beim Antrieb eingespiesen wird. Da kann ich genau so gut mit einem Elektromotor einen Generator antreiben, und von diesem dann Strom ziehen. Ergibt dann einen Verlust, und den vermute ich beim QEG leider auch.

    Aber da ich es nur vermute, habe ich auch noch Hoffnung, dass das Ding eben tatsächlich funktioniert. Warten wir ab 🙂

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  5. ohnweg sagt:

    @luckyhans

    Ja, Gleichstrom. Man sollte den Wechselstrom aus der Steckdose in 24 Volt Gleichstrom umwandeln. (Oder je nach Bedarf) um vielleicht die schädliche 50 Herz-Frequenz zu beseitigen. Wenigstens für Licht und Kleingeräte. Nur kann man halt Gleichstrom nicht über zu lange Strecken schicken weil dadurch zuviel Verluste erzeugt werden. Deshalb hat auch Tesla den Wechselstrom bevorzugt. Jede Stromart hat halt seine Vorteile und Nachteile.

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  6. Adolph Bermpohl sagt:

    Im aufziehenden Wasserkrug-Zeitalter werden die kommenden Generationen nur noch verständnislos den Kopf schütteln angesichts der unendlichen Zerstörungen und Grausamkeiten, die die Machthaber des Fische-Zeitalters allein nur für billigen Profit verursacht haben!
    Macht euch also keine Sorgen um die Zukunft; die beginnt, sobald wir jene los sind!

    Adolph

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