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Archiv der Kategorie: AUTOREN
Didier Burkhalter und die schweizerische Neutralität
Didier Burkhalter habe verkündet, dass sich die Schweiz bezüglich Ukraine keiner der Streitparteien anschliessen werde, dass die Schweiz beobachten und angemessene Entschlüsse fassen werde.
…so in meine Ausdrucksweise umgeformt.
Was heisst das?
Das heisst:
– Ich gehe eine Situation vorurteilsfrei an
– Ich betrachte jeden Tag neu, wer was sagt, wer was tut
– Ich entscheide selber, was ich zu tun habe
– ich wahre meine Interessen, und ich respektiere die Interessen meiner Gegenüber
…ich traue Didier Burkhalter diese im besten Sinne des Wortes Recht – schaffen(d)e innere Haltung zu, und ich gratuliere zu seinem Wort.
Halbkundige Ausländer werden munkeln: Jaja, schöne Worte, aber jeder Schweizer lebt von den Geld“geschäften“ der Grossbanken UBS und CS. Das ist der Quatsch. Tatsache ist: Die Zionisten lassen die Schweizer einigermassen in Wohlstand leben, damit einige Zionisten in der Schweiz
A) „Geschäfte“ ungestört und präzise schnell, wie eben Schweizer arbeiten, abwickeln können,
B) in der Schweiz unauffällig leben und ihren Familien die schöne Situation von Bioladen, sauberen Strassen, schnell und präzise funzenden Aemtern und niedrigster Kriminalität bieten können.
Es ist Quatsch, die Mär, wonach Herr und Frau Schwiizer reich seien, weil die Saudis und die Juden ihre Milliarden in der Schweiz deponiert haben. Wie soll das funzen? Auf welchem Wege bitte habe ich als Lehrer in der Schweiz von dem Geld eines Saudis profitiert? Bislang hat mir das noch keiner erklären können.
Das läuft anders.
Der Durchschnittsschweizer bewegt sich im unteren Feld des Wohlstandes, WELCHER WELTWEIT HERRSCHEN WÜRDE, wäre da in anderen Ländern nicht die konsequente Durchführung von wundersam mannigfach getätigter Ausbeutung und Ausblutung, angefangen von Mangelernährung über Massenverblödung über Wetterversauung über Wetterkatastrophen, über Raub der Bodenschätze bis hin zu glatten Völkermorden.
Ich halte es mit Didier.
Ich habe meine Ideen und Absichten.
Ich schaue raus, wo und wie ich die verwirklichen kann.
Wenn ich rausschaue, sehe ich klare Situationen – und Chaos.
Dort, wo Chaos ist, halte ich mich raus.
Dort, wo ich sehe, dass sich Interessen gegenseitig ergänzen, nehme ich Kontakt auf und trachte danach, sich gegenseitig das zu geben, was der eine dem anderen zu geben imststande ist.
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Es kann sein, dass ich damit die Grundtendenz „der“ Schweizer moralisch überhöht habe. Sei’s drum. Dann habe ich eben eben gesagt, wie ich mir menschendienliche Handlungsweise im Allgemeinen vorstelle.
thom ram 29.03.2014
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Also wie nun? Perpetuum mobile? Freie Energie – Generator oder was?
Weil ich die Absicht hege, den Fokus in der nächsten Zeit auf die „Gewinnung von freier Energie“ zu richten, sind hier erst mal Klärungen notwendig.
Sollte ein Fachmann einen Fehler entdecken, dann bitte ich um deutliches Einschreiten!
Perpetuum mobile.
Das ist ein Gerät, dessen Energiefluss ein in sich geschlossenes, gleichwertiges Geben und Nehmen ist, sodass das Gerät, einmal durch zugeführte Enerige in Betrieb gesetzt, ewig läuft.
Es ist ein energetisch in sich geschlossenes System, keine Energie wird zugeführt und keine Energie wird entnommen.
Meine unfachmännische Meinung:
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Ueberwindung der Schwerkraft
Mal was Lustiges. Wir kennen die Stabilisierung der Radachse, wenn sich das Rad dreht. Wie es kommt, dass die 19kg „schwerelos“ werden, durchschaue ich nicht. Ist da eine Wechselwirkung mit der Anziehungskraft der Erde? Wie das?
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Krim. Alles Lüge?
Obwohl müde, ging ich soeben, meiner Intuition folgend, doch noch auf Piste in mein Stammlokal. Kleines Bier. Steht eine junge Frau da, redet mit ihrem Mann, ich höre möglicherweise russisch oder so ähnlich und spreche sie an.
Die Frau heisst mit Vornamen Soja (so würde ich es schreiben), stammt aus der Ukraine, wohnt grad für einige Monate in Bali und wird von ihren engsten Freunden beschworen, nicht nach Hause zu fliegen, sondern hier zu bleiben.
Die junge Frau, Ukrainerin mit vielen Freunden und Bekannten in der Ukraine UND (!!!) der Krim sagte:
In der Krim sind 3% (drei Prozent) zur Abstimmung gegangen.
Von den Menschen, welche die Soja kennt, und von allen deren Nachbarn, ist kein einziger zur Abstimmung gegangen.
Eine verschwindend kleine Minderheit der Menschen auf der Krim wollen in die russische Foederation.
Eine überwältigende Mehrheit der Menschen auf der Krim wollen zum Staat Ukraine gehören.
Menschen auf der Krim, welche es wagen, öffentlich zu sagen, dass sie nicht in die russische Foederation wollen, werden in Gefängnisse geschmissen oder glatt umgebracht. Leichen gibt es viele.
Die gebürtige Ukrainerin namens Soja sagte es klar, sachlich und doch auch betroffen. Nein, sie war nicht besoffen. Ja, sie war stocknüchtern.
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thom ram 27.03.2014
Nachtrag, 28.03.2014
Ich danke den Kommentatoren!
Die Sonja ist entweder Opfer von Falschinformation oder sie ist selber Desinformantin.
Es geht gegen mein Prinzip, Kommentare zu löschen. Wären eure Kommentare nicht, würde ich diesen Artikel löschen.
thom ram
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Erinnerung an die Blogregel
Ich erinnnere meine (hoch!)geschätzte Kommentatorengemeinde daran, dass
=> zwar jede noch so gewagte Behauptung, wenn sie begründet und von persönlicher Ueberzeugung getragen wird, eingestellt werden darf.
Du DARFST schreiben, dass Stalin ein Engel und Mutter Theresa ein Teufel sei – wenn du davon überzeugt bist und Hinweise lieferst, warum es denn so sei.
=> dass aber jedes ernst gemeinte Schlechtmachen eines Gesprächpartners unerwünscht ist.
Auch dann, wenn dich ein Kommentator noch so sehr ärgert – bleibe beim Objekt der Betrachtung.
Auch wenn es nur vereizelt vorkommt, dass sich jemand zu persönlichem Angriff hinreissen lässt, versaut mir das eine ganze Strecke, zieht Gleiches nach sich und veranlasst Leser, welche sich mit Themen und nicht mit Beobachten von Grabenkämpfen beschäftigen wollen, dazu, sich angewidert abzuwenden.
Zudem: Ich spiele hier nicht den Mediator. Zwar bin ich befähigt dazu, doch ist hier der falsche Ort.
Ab sofort nehme ich ausnahmslos jeden Kommentatoren, der einen anderen Schreiber persönlich diffamiert, ohne Vorwarnung in Moderation.
Ich tue es für….Blog bumi bahagia und für bumi bahagia, die glückliche Erde.
Einen herrlichen Tag wünsche ich dir 🙂
thom ram 27. 03. 2014
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Tod auf Raten: Polierter Reis und Fabrikzucker. Und was ist mit dem schön weissen Salz?
Milliarden Menschen essen täglich polierten Reis. Täglich! Milliarden Menschen nehmen täglich raffinierten Zucker in rauhen Mengen zu sich. In rauhen Mengen! Milliarden Menschen salzen mit dem schön feinkörnig weissen Salz. Weil er so billig ist und so schön rieselt.
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Das Salz.
Das weisse, raffinierte Salz hat keinen Nährwert, alle Spurenelemente hat man in der Fabrik ausgewaschen.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Alles das, was den besonderen Wert von Salz ausmacht, hat man in der Fabrik ausgewaschen!
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Hört, hört. Malcom Frasers Sicht, betreffend Krim, US und Völkerrecht.
Heute konnte ich die kristallklaren Worte von Ewald Stadler zum Wahlgang in der Krim einstellen.
Heute konnte ich vermelden, dass die Bank of England offen verkündigt, wie das aktuelle Geldsystem tatsächlich funktioniert.
Heute dürfen wir als Drittes die trefflichen Worte von Malcom Fraser erfahren. (Dank an Jauhuchanam für den Hinweis und für die Uebersetzung!)
Könnte es sein, könnte könnte könnte es sein, dass mehr und mehr Menschen hinstehen und offen die schlichte reine Wahrheit verkünden? Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling. Aber immer ist es eine erste Schwalbe, welche beim nahenden Frühling erscheint…
thom ram 22.03.2014
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Jauhuchnam sagt:
„Der ehemalige australische Ministerpräsident Malcolm Fraser in einem Interview mit Russia Today (rt) am 20.03.2014.
Ich war bei jedem Satz, den ich hörte ERSTAUNT, ERSTAUNTER, immer mehr ERSTAUNTER, vor allem, was er über die US-Regierung sagt.“
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‚US Thinks it’s Superior, Rules Only Apply to Inferior Nations‘ – Ex Australian PM“
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Staat oder Volk, wer bestimmt? Kanton Jura und die Krim.
Die Menschen im Kanton Jura fühlten sich als Teil des Kantons Bern nie zufrieden. 1974 stimmten die Bürger der Region unzufriedener Menschen darüber ab, ob sie einen eigenen, neuen Kanton gründen wollen. Das Resultat war überwältigend: Ja, wir wollen einen eigenen Kanton gründen.
Uno Charta Artikel 1, Absatz 2 besagt: Völker haben das Recht zu Eigenbestimmung.
Tja, sehr schön.
Die demokraaatische Schweiz hielt sich nicht an die Charta. Es wurde nämlich eine gesamtschweizerische Volksabstimmung gemacht, ob man den Jurassiern ihren neuen Kanton bewillige oder nicht.
Es ist dem CH Stimmvolk ein Kompliment auszusprechen, die Mehrheit war dann dafür, und alles ging in Minne ab.
Nach meinem Verständnis und nach meinem Rechtsemfpinden aber war es ein Akt der Uebergriffigkeit, über die Kantonszugehörigkeit der Jurassier durch Menschen ausserhalb der fraglichen Region abstimmen zu lassen.
Ist mein Hirn blöd?
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Sekretärin, Kerry und Obama. Eine Fotografie und was ich sehe.
Im Hintergrund eine Frau, die versteht und weiss, sich machtlos fühlt und verständlicherweise ihre kleinen Pfründe zu wahren suchend ihre vertraglich geregelten Pflichen erfüllt. Eine von Millionen Mitläufern, deren Motive nicht übler Natur sind, welche aber das Verbrechersystem mittragen.
Rechts Herr Kerry, oberflächlich betrachtet ein netter, Mann, eindrucksvoll grau (=weise), der seine Worte mittels Handgestik als zwingenden Käfig bezeichnet. Er beschwört mit logischem Argument. Die Geisteshaltung, welche dahintersteht, lautet (ersichtlich aus seiner Kopfhaltung): „Ich krieche dir dort hinein, wo Säugetiere nicht so gut riechen, damit du meine Lüge glaubst.“
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Prinzipiell, fundamental, alles übergreifend wichtig.
Feind! Achtung! Vorsicht! In Deckung! Angriff! Vernichten! Skalpieren! Hängen! Kaputtmachen!
In JEDEM Menschen ist die Anlage da, eben das zu suchen, sich darin zu suhlen und am Schluss verzweifelt daran hängenzubleiben.
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Tat oder Opf?
Wir sprechen immer von Tätern und Opfern – wie wird man Täter oder Opfer?
Täter kommt von Tat – er tut etwas – aber was ist das Gegenteil von Tat? Untat?
Wodurch wird man zum Opfer?
Doch durch Untätigkeit – dadurch daß man etwas nicht tut, was man tun könnte.
Viele Menschen fühlen sich als Opfer, und das mit gutem Gewissen. „Ich bin klein, mein Herz ist rein“ – „die Umstände sind so“ – „was kann ich als Einzelner denn schon ändern“ – man suhlt sich fast in seiner Opferrolle.
Man ist gern Opfer – das gibt so ein „gutes Gefühl“:
„ich bin ein Guter, aber das Leben/die Gesellschaft ist/die Anderen sind so schlecht“…
Wirklich?
Die „Anderen“ fühlen sich als Täter auch ganz wohl: „die Menschen brauchen Führung“ – „ich tue nur Gutes“ – „ich setze mich ein“ – man ist genauso Täter mit gutem Gewissen.
Wenn wir ein wenig nachdenken, kommen wir sehr schnell darauf, daß es hinter dieser vordergründigen Ebene noch eine Schicht dahinter gibt, wo sich die Rollen „plötzlich“ umkehren.
Die Täter sind da Opfer – sie sind Opfer ihrer falschen Überzeugungen, Prägungen, Konditionierungen. Sie haben „vergessen“, daß die Menschen gleich geboren werden und jeder, der ihnen etwas von ihrer Selbständigkeit nimmt, sie verbiegt, vergewaltigt.
Und die Opfer sind dort Täter – Täter durch Nichts-tun, gewähren lassen, nicht eingreifen – man könnte etwas tun, aber man tut es nicht. Ursache: auch hier – falsche Überzeugungen, Prägungen, Konditionierungen.
Mit etwas Überlegung findet man dann auch bald die für diese falschen Denkweisen Verantwortlichen: es sind die (auch nur instrumentalisierten) Vermittler der Religionen und Ideologien, die diese Denkweisen hervorgebracht haben: Journalisten, Filmemacher, Musiker, Poeten, Theaterleute – kurz: das was wir so „Kulturschaffende“ nennen.
Diese sind in einer noch bedauernswerteren Position – sie sind auf derselben Ebene gleichzeitig sowohl Täter – sie „verbiegen“ die Hirne und Charaktere der anderen Menschen -, als auch Opfer – sie glauben meist selbst an die falschen Ideale, oder sie sind sich ihrer gespaltenen Persönlichkeit bewußt – oft mit der Folge von latenten Persönlichkeitsstörungen oder exzessivem Mißbrauch von legalen und/oder illegalen Drogen.
Auf der nächsten Ebene lauern die, welche sich als „Steuerleute“ des Ganzen wähnen – die Schöpfer der Ideologien und Religionen – die Denker, „Lenker“ und „Geheim-Wissenden“. Sie sind innerlich noch stärker zerrissen, auch wenn sie dies nie zugeben würden.
Und ganz dahinter finden wir dann Wesen, die einfach SIND, die tun ohne zu werten, die jedem seine volle Verantwortung für sein Leben zugestehen.
Selbstverständlich sind das alles nur sehr grobschlächtige Betrachtungen – das Leben ist viel diffiziler und vielschichtiger – jeder von uns ist im täglichen Leben oft mal „Täter“ und mal „Opfer“ – nur wenige bekommen es hin, daß sie stets gleichmäßig „gut“ oder „schlecht“ handeln.
Das Erstaunliche daran ist, daß die meisten von uns, zumindets bei der „üblichen“ oberflächlichen „Alltagsbetrachtungesweise“, IMMER ein gutes Gewissen haben.
Was ist hier los? Sind wir alle schizophren, leiden wir alle an Persönlichkeitsspaltung?
In gewissem Sinne wohl schon. Wir können es aber ändern.
Wir können uns darüber klar werden, was wir in jedem Moment tun.
Wenn wir in jedem Moment aufmerksam unser Denken, Fühlen und Handeln betrachten und uns darüber klar werden, ob wir das wirklich WOLLEN oder „eigentlich“ nicht, dann können wir auch unser Verhalten (Denken, Fühlen, Reden und Handeln) ändern.
Dabei ist es nicht so wichtig, daß wir jederzeit bewerten, was wir tun – Zensuren vergeben, in „gut gemacht“ oder „falsch gedacht“ einteilen – kategorisieren und systematisieren – das zementiert das Vorhandene, den IST-Zustand – aber wir wollen doch weiter kommen.
Teilen ist wichtig, wenn es um das Verteilen geht – da ist es „am Platze“.
Zerteilen oder aufteilen – trennen – bringt nie voran. Denn ein Ganzes ist immer mehr als die Summe seiner Teile. Ein Haufen Zahnräder, Zeiger, Blechteile und Federn ist noch keine Uhr – aus den Teilen kann man nie die Funktion des Ganzen erkennen – weil etwas Wesentliches fehlt – die Verbindung der Teile zu diesem Ganzen. Denn gerade in dieser Verbindung steckt der Geist, die Intelligenz, das Wissen – sie macht den Haufen Einzelteile erst zur Uhr oder zur Maschine.
Wie also kommen wir weiter?
Indem wir die Dinge einfach so nehmen, wie sie sind.
Indem wir erkennen, daß es Polaritäten (gut und böse etc.) gibt, die einander bedingen, die ohne das jeweils andere nicht vollständig sind. Das bedeutet natürlich nicht, daß je mehr Gutes es gibt, desto mehr Schlechtes muß es auch geben – es geht nicht um einen mengenmäßigen Ausgleich, sondern um die Erkenntnismöglichkeit.
Wir dürfen daraus auch nicht die Schlußfolgerung ziehen, daß die Polaritäten schon alles sind – neben weiß und schwarz gibt es unzählige Grautöne, daneben die ungeheure Vielfalt an Farben des sichtbaren Lichts – daneben gibt es ein Vielfaches davon an Wellen, die wir nicht sehen oder fühlen können – die aber durchaus ihre Einflüsse auf uns haben (Beispiel Gamma-Strahlung).
Wir sollten in der Lage sein zu erkennen, daß die Polarität nur ein Aspekt der Dualität ist – daß die genannten Gegensätze nicht nur im „Kampf“ gegeneinander stehen, sondern auch miteinander stets eine Einheit bilden. Wenn wir die Polaritäten integrieren und verstehen, daß sie zusammen wieder etwas „Ganzes“ ergeben, dann sind wir auf dem Wege zur Erkenntnis.
Denn jede Tat hat IMMER „Täter“ UND „Opfer“ – wir wirken immer auf etwas ein, wenn wir etwas tun.
Unsere Verantwortung ist es, jederzeit abzuwägen, ob die Tat das „Opfer“ wert ist – ob insgesamt danach etwas Neues, ein Mehr entsteht, das uns und die Welt schöner und reicher macht – nicht nur im materiellen Sinne – und ob ein Ausgleich möglich ist.
Bleiben wir aufmerksam – jetzt und immer und in allem was wir tun.
Luckyhans
EU Parlament. Einer spricht wahr. Nick Griffin.
Nick Griffin sagt zweierlei:
– Europa soll zerschlagen werden, indem massenhaft Menschen eingeschleust werden, welche nicht befähigt sind, sich mittragend in die ansässige Gesellschaft einzubringen
– Wenn das Kernübel mit Namen „Banken und Zinssystem“ beseitigt wird, finden alle Menschen in ihrer Heimat ihre Lebensgrundlage wieder.
Nick Griffin spricht wahr.
Ja, das Bankenwesen ist das Hauptinstrument zur Ausbeutung der Menschen.
Das Instrument der Kabale Bank / Zins muss in einem ersten Schritt durch Vollgeld und in einem zweiten Schritt durch Austausch ohne Geld ersetzt werden.
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Es braucht mehr Griffins. Es braucht Griffins, welche verkünden:
Die gleichgeschalteten Medien der Kabale lassen die Menschen Kriege führen.
Das Instrument „Mediengleichschaltung“ muss durch wahre Information ersetzt werden.
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Das heutige Schulsystem der Kabale schafft hirngewaschene Roboter.
Das Instrument Schulsystem muss durch ein richtiges Bildungssystem ersetzt werden.
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Das heutige Pharma / Krankheissystem der Kabale schafft Schwäche, Krankheit, Seuchen und Tod.
Das Instrument Pharma / Krankheitssystem muss durch Selbsterkenntnis, Naturheilkunde und gesunde Ernährung ersetzt werden.
thom ram märz 2014
Dank an Nick Griffin, welcher in der Wüste ruft.
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Bruder Frank Walter Steinmeiers schwerlich therapierbare Panik
Ich fische aus dem nun rauschend anwachsendem Hyperaktionschaostrubel heraus, was mein anscheinend vollends verwirrter und verirrter Bruder Frank Walter Steinmeier angeblich von sich gegeben habe.
Ich lese, er habe exkrementiert:
„Es ist ein Tag, an dem klare Botschaften stattfinden müssen. Es kann nicht sein, dass in Europa rechtswidrig Grenzen „korrigiert“ würden.“
Es stellen sich mir Fragen.
Was versteht wohl Bruder Frank Walter Steinmeier unter „Recht“ und „rechtswidrig“?
Könnte es sein, dass Bruder Frank Walter Steinmeier anstelle des Lebens bloss gewaschenen Hirnen entsprungene Ideen als Ideal vor sich flimmern hat?
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Ukraine-News
Hier ein paar gute Quellen zum Thema – es gibt so viel Propaganda, daß man gar nicht genug kluge Gedanken zum Thema hören und lesen kann, damit jederzeit die Zusammenhänge auch klar werden.
Zunächst ein Kommentar: http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2014/03/es-reicht-meinst-du-die-russen-wollen.html
Dann ein hochinteressantes Video – ein Gespräch von Michael Vogt mit Webster Tarpley und Andreas Popp, das eine etwas breitere Perspektive zeigt – Ukraine: Die brennende Lunte am Pulverfass der Weltfinanz –
Dann ein Interview mit dem achtzigjährigen Peter Scholl-Latour, der die Ukraine schon geteilt sieht:
http://www.heise.de/tp/druck/mb/artikel/41/41256/1.html
Und hier abschließend ein ausführlicher Artikel von Dr. Kurt Gritsch:
http://www.neopresse.com/politik/das-comeback-des-kalten-krieges-der-krim-krise-geht-es-nicht-um-menschenrechte-sondern-um-interessen/
Ist Rußland noch zu verteidigen? – Как сейчас защищать Россию?
Ein sehr interessantes Interview bei ITON-TV, dem russischsprachigen Kanal des israelischen Fernsehens, vom 4. März diesen Jahres möchte ich euch nicht vorenthalten.
Очень интересное интервью на русскоязычном канале израильского телевидения от 4 марта с.г. – послушайте, пожалуйста, и подумайте – ссылка чуть ниже.
Das Interview ist in russischer Sprache – Übersetzung siehe weiter unten.
Befragt wird ein bekannter israelischer Geheimdienstmann, ehemaliger Chef des „Nativ“-Dienstes, Jakow Kedmi – im weiteren JK.
Dieser Mann ist mit ziemlicher Sicherheit KEIN Freund Rußlands oder Putins, aber er sieht die Dinge recht nüchtern und realistisch – im Gegensatz zu den Traum- und Wunschvorstellungen der „deutschen“ Propaganda-Presse.
Ich finde, wir sollten uns seine Aussagen gut anhören und darüber nachdenken.
Die Fußnoten sind von mir.
lucky
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Картины холодной войны – Bilder des Kalten Krieges – 12.03.2014
Ein weiterer Bericht der Netzseite http://www.german-foreign-policy.com mit Übersetzung ins Russische – bitte nicht vergessen, daß trotz allem Bemühens um objektive Betrachtung auch hier ein gewisser Teil Propaganda nicht zu umgehen ist – sonst würden solche Beiträge kaum erscheinen können – also bitte auf Fakten reduzieren und Wertungen ignorieren und selbst denken.
Другая интересная статья с вебсайта http://www.german-foreign-policy.com с переводом на русский язык – просьба не забывать, что при всем стремлении к объективному освещению событий и здесь присутствует некоторая часть пропагады – иначе такая статья не могла бы появиться – просьба сосредоточиться на фактах и упустить оценки – и думать самому.
Киевская стратегия обострения – Die Kiewer Eskalationsstrategie – 06.03.2014
Der nachfolgende Beitrag gibt an vielen Stellen zu denken – zum Beispiel wenn ununterbrochen mit vielen „extrem rechten“ Aufklebern verhindert wird, daß man sich ein differenziertes Bild von der Lage machen kann, oder wenn für die gefährdeten 200.000 Juden ganz natürlich aus Israel Schutztruppen eingeflogen werden, während die genauso gefährdeten Millionen Russen von Putins Soldaten keinesfalls in Schutz genommen werden dürfen.
Die Fakten von „vor Ort“ lasse man in sich wirken – die Bewertungen muß man nicht teilen.
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Последующая статья во многом заставляет задуматься – например, если всё время огромным количеством „правых экстремистских“ ярлыков стараются затуманить дифиренцированную картину положения, или если для подверженных опасностью 200.000 евреев совершенно натурально прилетают из Израиля военные группы, в то же время так же подверженным опасностью миллионам русским „не разрешают“ просить защиту солдатами Путина.
Предлагаю задуматься над фактами с места событий, а оценки можно и не разделить.
Фонд Арсения Яценюка
Die Arsenij Jazenjuk Foundation ist eine ukrainische Stiftung des neuen sog. Premierministers der Ukraine.
Interessant ist, welche Sponsoren dort gewinnbringende Investionen getätigt haben – da finden sich so „interessante Organisationen wie Chatham House von George Soros, die polnische Botschaft in Kiew, die NATO und das Außenministerium der VSA, ein „Black Sea Trust“ und so weiter – bitte selbst nachsehen und gockeln.
Die Information dazu kam von Hier – Dank an alle.
Die Frage, die sich stellt, ist die: wessen Interessen wird die „Stiftung“ und der „Stifter“ vertreten?
Die der Ukraine?
Natürlich – solange sie mit den Interessen der „Sponsoren“ zusammenfallen.
Wenn nicht: da darf jeder selbst überlegen…
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Фонд Арсения Яценюка – источник: https://web.archive.org/web/20140309083624/http://openukraine.org/en/about/partners
Проcьба внимательно просмотреть и проинформироваться, кто оплачивает этот фонд, т.е. чьи интересы этот фонд будет представлять – ведь никто (ни на западе, ни на Украине) не даёт свои деньги „просто так“ – все вкладывают деньги, т.е. в ожидании их возврата с прибылью.
Кто такое НАТО и Правительство США вроде не надо обяснить – что они могут хотеть на Украине? То что они хотят везде – размещать свои солдаты и ракеты, против России и Китая.
Интересы украинского народа? Как они метко любят выражаться: „Фак ит“!
Какие цели и намерения у Фонда Виктора Пинчука тоже долго не надо задумываться – этот олигарх будет следовать сугубо своим личным интересам.
Если они совпадают с интересами населения Украины – отлично, если нет – то что?
Кто такое „Чэтхэм Хауз“ каждый может сам посмотреть – при этом надо помнить, что финансируется этот „независимый от государств“ институт никем иным чем г-ном Сорош – мультимиллиардером, которому интересы украинского народа на врядли важны.
Посольство Польши в Киеве естественно будет остаивать исключительно интересы Польши, и не Украины – о сопадении или нет см. выше.
„Неправительственная“ организация „Блэк си траст“ также как и „Чэтхэм Хауз“ за красивыми словами о содействии „демократизации“ прячет интересы большого международного капитала в проникновении в восточно-европейские государства.
Вот и задаёмся вопросом: эти силы вложили свои деньги в господина Яценюка, чтобы он оказался у власти.
Так будет ли он отстаивать интересы Украины или нет?
Естественно будет – если они совпадают с интересами его „спонсоров“.
В остальном – подумайте сами…
Unsere Werte (2)
Wie bringen wir unsere Werte ins praktische Leben (2)
1. Wie bereits mehrfach festgestellt, ist unsere Sicht auf die uns umgebende Welt immer subjektiv – durch die Unvollkommenheit unserer Sinnesorgane lebt jeder geradezu in einer eigenen Welt. Somit ist die Welt um uns herum stets subjektiv.
Zeitweilig „objektiv“ ist nur das, worauf wir uns als „allgemein charakteristisch“ geeinigt haben – was wir jederzeit ändern sollten, sobald wir neue „allgemein gültige“ Erkenntnisse erlangen. Und dazu müssen jegliche Meinungen und Ansichten zulässig sein.
Hinzu kommt, daß nichts ewig ist – außer vielleicht der Schöpfung selbst – alles ist in ständiger Veränderung begriffen, in Bewegung (panta rhei) – Stillstand würde sofortigen Zerfall bedeuten. Daher kann auch alles immer nur in seiner Entwicklung und Veränderung betrachtet werden.
Diese neue Dynamik unserer Ansichten läßt uns selbstbewußt gegenüber allen dogmatisch verknöcherten „Experten“ auftreten – nichts ist so wie es scheint, und nichts bleibt so wie es ist.
2. Große Gemeinschaften (Mittel- und Großstädte) sind unnatürlich und dienen vor allem dem Machterhalt der wenigen – sie entstanden erst, als die Arbeitsteilung den Menschen weitgehend von den natürlichen Schaffensvorgängen entfremdete.
Der Handwerker, der noch gewohnt war, ein fertiges Produkt herzustellen, wurde durch den Manufakturarbeiter ersetzt, der nur noch einen oder wenige Arbeitsgänge durchführte und mit dem Endprodukt kaum noch etwas zu tun hatte.
Dies war gleichzeitig auch die Grundlage für die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen – durch die private Aneignung des gemeinschaftlich geschaffenen Mehrwertes. (mehr …)
Unsere Werte (1)
Mit dem folgenden Beitrag soll ein Anstoß gegeben werden, sich Gedanken zu machen und diese auch zu äußern – das Thema ist hinreichend wichtig und bedeutungsvoll.
Anlaß ist die Überlegung, daß eine neue Welt sich keinesfalls in der Ablehnung der bisherigen Mißstände erschöpfen kann – ein nach hinten gerichteter Blick macht Schritte nach vorn recht schwierig. 😉
Vorbemerkung:
Die Damenwelt möge mir bitte verzeihen, daß ich mich im weiterem immer nur in der männlichen Form ausdrücke – zum einen bin ich halt ein Mann und kann auch „nur“ so denken, zum anderen kann ich auch nicht wissen, ob das, was für uns Männer möglicherweise Gültigkeit hat, auch für das andere Geschlecht tatsächlich richtig sein wird – hier bitte ich um schöpferische Aneignung der Gedanken, ohne die Formulierungen in allen Details annehmen zu müssen – vielen Dank.
Unsere Werte (1)
Da wir uns nun aufgemacht haben, eine neue Welt zu bauen, die wir „bumi bahagia“ nennen (was für mich so klingt wie „uns ist behaglich“), ist es sinnvoll, daß wir uns über unsere Werte einig werden – wonach wollen wir streben, was sollen unsere Ideale sein?
Dies bitte als Zielansprache verstehen, nicht als Vorschrift oder Einengung der persönlichen Sichtweisen.
a) Grundlagen
Grundlegend ist unser Verständnis von der Verantwortung, die wir als vernunftbegabte Wesen für das Ganze haben – diese Verantwortung geht daher weit über alles hinaus, was andere Wesen meist instinktiv schon praktizieren.
Sie umfaßt sowohl unser eigenes Denken, Fühlen, Reden und Handeln, als auch alle Fälle, in denen wir anderen dies hätten deutlich machen können und sollen.
„Wer eine Zung hat und spricht nicht,
wer ein Schwert hat und ficht nicht –
was ist der, wenn ein Wicht nicht?“
Ein Grundwert, der nicht weiter erläutert werden muß, ist der Erhalt der Natur – mancher mag auch der Schöpfung sagen – als Basis jeglicher materieller Existenz. Hier könnte ein Prinzip wie „Nur respektvoll und pfleglich benutzen – jederzeit auf Nachhaltigkeit und Kreisläufe achten“ oberste Priorität haben.
Jemand, der noch das Wort „Umwelt“ gebraucht, der hat offensichtlich nicht verstanden, daß es nicht „uns“ und um uns herum eine „Umwelt“ gibt, sondern daß es nur eine einheitliche „ganze“ Natur gibt – und wir sind ein Teil davon – es gibt keine Trennung. Und alles was wir tun, wirkt in diese Natur hinein.
Bass und Dezibel
Vor 15 Jahren war in Berlin in jedem Café „Musik“ so laut, dass man, um sich halbwegs zu verständigen schreien musste.
Heute hock ich in Fernost an einer Bar in einem Mitteklasserestaurant. Die „Musik“ ist so laut, dass meine Hormone mir in die Haarwurzeln steigen und ich, hätte ich grad ein Schwert dabei, es in die Boxen sirren liesse.
Was mich dabei in Berlin erstaunte und heute hier erstaunt: Da sind noch andere Menschen.
Die Restauration der Oligarchen – Реставрация олигархов
Dies ist die heut früh von Luckyhans angekündigte Aktualisierung zur Lage in der Ukraine.
bumi bahagia sagt Luckyhans Dank!
Den deutschen Text findet ihr unten. Aus aktueller Lage hier erst die russische Fassung:
Реставрация олигархов 07.03.2014
Киев/Берлин (соб. корр.) – Поддерживаемое Берлином киевское правительство переворота расширяет своё сотрудничество с украинскими олигархами. Двое из них назначены губернаторами важных регионов Донецк и Днепропетровск; третьий, который до сих пор числился как поддерживающий свергнутого президента Януковича, сейчас на стороне правительства выступает против про-российских сил. Всё яснее таким образом вырисовывается реставрация тех властных кругов, против которых майданская революция в первые дни была направлена, прежде чем она Германией1 и другими западными государствами была инструментализирована (использована), чтобы в Киеве установить про-западное правительство – с целью вовлечения Украины в собственные союзнические системы2.
Sandmännchens Höhenluftgeschnuppere
Heute hat’s Sandmännchen noch mehr umgehauen, als es mir eben dette Sandportiönchen in die Augen streuen wollte und ich ihm sagte, es soll vorher kurz ma auf den Besucherzähler kucken.
1200 Leute. 2200 Seiten angeklickert. Putins Ansagen 800 mal. Craigs Ansagen 500 mal.
Das ist ein Peak wird wieder runtersausen. Aber mal in der Höhenluft eines A Bloges zu sein, ist schon was für son Land Ei Sandimannli.
Jut Nacht, lieb Leser.
Ach, für den, der’s nicht weiss, ich bin immer voraus, Stunden voraus.
„Diese Idee hat hohe Akzeptanz“, aus der Sprackschuhl thom ram
Zum krönenden Tagesabschluss erlaube ich meinem Oberlehrer, sich mal wieder ungefragt in Szene zu setzen.
Das Unwort „Akzeptanz“, meines Wissens von einem obergescheiten schweizerischen Magistraten kreiert, scheint mir einem falsch gewundenen Gehirn entfahren zu sein, ich kann mir eine solche Missgeburt nicht anders erklären.
Was mit diesem Wort eines rumgeschwafelt wird von Leuten, welche dabei wohl meinen, sich besonders trefflich auszudrücken…
Also.
Wenn einer sagt: „Diese Idee hat hohe Akzeptanz“, dann will er in Wahrheit damit sagen: Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Leute diese Idee akzeptieren werden.
Flügeljahre
— Flügeljahre —
Flügeljahre hinter mir –
Geflügelte Gerade – Wesen ge-wesen
Rauschender Ein – Akter
Ewiges Da – Werden
Zu Da – Sein verloren
Steinansätze der Seele
Auskristallisieren
Hineinkristallinen
Alte Feder – Augen – Flügel
Herausgerissen
Blogbesuch von Sandmännchen
Sandmännchen hat vorbeigeschaut und gesehen, dass in den 6 Monaten Blog bumi bahagia über 50’000 Seiten aufgerufen worden sind.
Sandmännchen streuen nicht nur feinen Sand, sie sind auch neugierig. Aus diesem Grunde hat Sandmännchen eine Ueberschlagsrechnung gemacht und gedacht:
Wenn jeder Dritte der aufgerufenen Artikel angelesen worden ist, und wenn jeder Dritte der angelesen Artikel ernsthaft zu Gemüte geführt worden ist, dann ist es in 6 Monaten 5000 mal vorgekommen, dass der Artikelschreiber einen aufmerksamen Leser gefunden hat.
Geschätzt pro Tag also etwa 30 wirklich gütlich gelesene Seiten.
Toll. Sandmännchen freut ’s.
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Niedrige Akzeptanz zeugt von Niveaulosigkeit, aus der Sprackschuhl thom ram.
Weil ich Oberlehrer bin, will ich belehren. Eigentlich will ich immer erst mich selber belehren. Ich grüble bis ich’s hab, aber dann sollen die anderen es auch haben. Halt doch Oberlehrer.
Das geht so: Ich höre das Wort ” niveaulos”. Das regt mich auf. Ich höre hin, stelle erst mal fest: Es regt mich auf, da stimmt was hinten und vorne nicht. Das ist unlogisch voll verrückt, regt mich fürchterlich auf, weil es nicht stimmt und weil ich erst mal nicht drauf komme, was warum wieso es nicht stimmt.
Es gibt ein zweites Wort, es heisst “Akzeptanz”, von einem CH Volksvertreter geschaffen. Das ist auch ein so’n Unwort. Darauf komm ich später mal.
Also niveaulos.
Wer jemanden oder irgendwas als Niveaulos bezeichnet, will zum Ausdruck bringen, dass der Jemand oder das Irgendwas irgendwelchen Ansprüchen nicht oder zu wenig genügt. In Anzeigen schreiben die Leute dann: “Gesucht: Nivauvoller Herr” – als Kehrseite.
Der kleine Sonnenstrahl
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Es war einmal
ein kleiner Sonnen-Strahl
der bremste jäh
als er sich um die Ecke stahl
vor einer großen Mauer-Wand und schimpfte:
das ist ja allerhand
hier Wände aufzustellen
wenn die woanders fehlen
Ich schaffe bumi bahagia. Was ich tun kann.
Unser Handeln im Aussen ist IMMER Ausfluss dessen, was wir in unserem Inneren tragen.
Wenn ich in meinem Inneren eine schöne Ordnung geschaffen habe, werde ich im Aussen eine schöne Ordnung kreieren. Wenn ich meine Kreativität und Intuition wecke, wird mein Handeln kreativ und umsichtig. Das ist Axiom, es funktioniert zwingend, es ist kosmisches Gesetz.
Und so will ich hier auflisten, worauf ich mich besinne, wenn ich bum bahagia denke, worauf du dich besinnen kannst, wenn du bumi bahagia willst.
Es ist ein Anfang. Im Laufe der Zeit kommen weitere nützliche Gedanken dazu, denn:
DU BIST GERUFEN, DEINE ABSICHTEN ZU FORMULIEREN UND EINZUSTELLEN. Ich werde sie in den Artikel aufnehmen.
Es machte Sinn, dass er sich in keinster weise entschuldigte, aus der Sprackschuhl thom ram.
Jetzt will ich anprangern, nämlich Dummheiten anprangern, welche so gescheite Leute klugscheissend von sich geben. Wer seine eigene Sprache nicht bedenkt, wer nicht reflektiert, was er an Worten in Tat und Wahrheit aus dem Munde fallen lässt, wie kann ich ihm zutrauen, dass er überhaupt jemals etwas be- denkt und re- flektiert? Achte deiner Sprache…
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A) In keinster weise.
Als ich vor 10 Jahren erstmal “in keinster weise” aus dem Munde eines Freundes hörte, lachte ich mich kapott, denn ich hielt das für einen bewusst getätigten Sprachwitz. Nix da. Er wollte ohne jeden Humor darlegen, dass etwas “in keiner weise” richtig sei.
Kein ist kein. Wenn “kein” da ist, ist nichts da. Weniger als nichts gibt es nicht. Wer meint, nichts steigern zu können, leidet an Hirnriss.
Von allen Seiten schlägt mir der Unsinn entgegen: “Es leuchtet mir in keinster weise ein.” “Dies ist in keinster weise gerechtfertigt.”
Dümmer geht’s nümmer.
Unser Naturverbrauch
Der Mensch verändert diesen Planeten – seit er hier lebt.
Zuerst war ein integraler Teil der Natur und hatte seinen Platz im Gleichgewicht der Lebewesen gefunden – das war die Zeit der Sammler und Jäger.
Und zwar in genau dieser Reihenfolge, denn nach allen Kriterien der Biologie ist der gesamte menschliche Verdauungskanal in Aufbau, Länge und Milieu vorwiegend zur Verarbeitung von Früchten, Gemüsen, Nüssen und Wurzeln geeignet – Fleisch ist da nur als Notnahrung im Winter vorgesehen (ja, ich weiß, jetzt kommen wieder die Eskimos – es geht natürlich je nach dem örtlichen Nahrungsangebot, und Ausnahmen bestätigen die Regel – hier reden wir die Mehrzahl der Menschen!), Milch nur im Säuglingsalter.
Sein Umgang mit der Natur war ein ursprünglicher, er lebte in Symbiose mit allen anderen Pflanzen und Tieren, sein Naturverbrauch war unbedeutend. Das Festland war fast vollständig mit Wald bedeckt (auch die Sahara!), die Meere voller Leben.
Um seine Überlebenschancen zu erhöhen, begann der Mensch, einige Tierarten zu domestizieren – auch waren feste Hütten besser geeignet, ein von den Tierzügen unabhängigeres, stabileres Leben zu führen – also wurde der Mensch allmählich zum Pflanzer und Tierhalter. Er rodete einige Bereiche des Waldes, um Platz für Felder, Wiesen und Weiden zu bekommen – das Holz benutzte er zum Hausbau – das waren die ersten wesentlichen Eingriffe in die Natur – aufgrund der geringen Anzahl an Menschen jedoch insgesamt noch unbedeutend.
Dies änderte sich erst mit dem Ausleben des Fernwehs, als nach und nach ausgedehnte Waldgebiete dem Schiffbau zum Opfer fielen (Nordafrika, Naher Osten, auch Nordeuropa) – hier gab es dann in der Folge, da wohl niemand an eine Wiederaufforstung dachte („ist ja genug noch da“), die ersten signifikanten Folgen:
Ich bin ein Mensch
Ich bin ein Mensch
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Ich bin ein Mensch!
Ich atme nichts als Leben!
Es bedarf dazu keiner Beweise!
Hinauf-gewandt-schaust du!
Der Kopf wird klar – das Denken rein.
Und all dein Empfinden bezeugt es dir:
Ich bin ein Mensch!
Es tut so gut – und jedes Mal –
Hinauf-Gewandt-Zuschauen!
werde ich gewisser: Ich bin ein Mensch!
So danke ich den Griechen: „Anthropos“* – was für ein Wort!
Ich schaue hinauf – gewandt – nach oben
Nationalist oder Patriot
Neulich las ich: „Ich bin überzeugter Patriot. Ich bin entschieden kein Nationalist“.
Der Schreiber erläuterte sinngemäss:
Ein Patriot schätzt und fördert die Tugenden der Menschen seines Landes. Er schätzt ebenso die Tugenden der Menschen in anderen Ländern und begrüsst den gegenseitigen Austausch.
Ein Nationalist meint fanatisch, nur die Tugenden seines Landes seien etwas wert und er begrüsst jede Aktion zur Vernichtung der Menschen anderer Länder.
Zu diesem Thema äussert Luckyhans (im Kommentarstrang) Bedenkenswertes.
thom ram feb2014
Kleine Klaugeister in Bali
Um meinem Ruf bei einigen Menschen als wohl noch mehr als halbverrückt zu gelten gerecht zu werden, gebe ich ein Ereignis hier offen her, welches sich heute bzw. kürzlich ereignet hat.
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Ich hab hier (Bali) eine Save Box. Sie kostet 50 Euro und ist per Zahlencode oder Schlüssel zu öffnen. Weil ich weiss, dass jederzeit alle Banken ihre Rolläden runterfahren können, wenn eine weltweite Geldkrise inszeniert wird, hab ich immer zehn Millionen in der Box, das sind zurzeit etwa 550 Euro.
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Heute nun hatte ich grad ein Zahlungsproblem und wollte an diese Reserve ran. Weg war sie.
Sandmännchen: Mängs isch andersch als me meint
Sandmännchen sagt Stonebridge lieben Dank!
Zwei Engel
Zwei reisende Engel machten Halt, um die Nacht im Hause einer wohlhabenden Familie zu verbringen. Die Familie war unhöflich und verweigerte den Engeln im Gästezimmer des Haupthauses auszuruhen.
Anstelle dessen, bekamen sie einen kleinen Platz im kalten Keller. Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel ein Loch in der Wand und reparierte es. Als der jüngere Engel fragte, warum, antwortete der ältere Engel: “Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen.”
In der nächsten Nacht rasteten die beiden im Haus eines sehr armen, aber gastfreundlichen Bauern und seiner Frau.
Der Gottesbegriff – Versuch einer Annäherung
Wenn ein „trockener Atheist“ wie ich über den Gottesbegriff nachdenkt, dann klingt das erstmal merkwürdig. Der Anstoß dazu kam daher, daß unterschiedliche Menschen mit mir darüber gesprochen haben, und jeder hatte eine eigene Vorstellung davon. Nun ist das erstmal ganz natürlich, da jeder Mensch in seiner eigenen Welt lebt – das ist schon allein durch Aufbau und Funktion unserer Sinnesorgane und unseres Gehirns zu erklären (näheres dazu im Aufsatz „Meine Welt“).
Laßt uns heute also eingehender über den Begriff „Gott“ nachdenken.
Ich finde es ist an allen diesen (und auch vielen anderen) Vorstellungen etwas dran.
Sehen wir uns das mal näher an. (mehr …)
Anti…. oder Kontra….oder Kampf dem….
Früh schon war ich in der Orgelszene, der Kirchenorgelszene involviert. Es gab und gibt verschiedene Meinungen, wie eine gute Orgel beschaffen sein soll. Es gab und gibt Orgelkreise, welche vehement bis fanatisch (wahr!) den einen oder anderen Orgeltypus proklamieren.
Ein befreundeter Organist startete damals eine Kampagne. Die Kampagne hiess:
„Kampf dem Orgelfanatismus“.
Klingt gut, oder? Man will nicht, dass fanatisch gekämpft werde, also muss man das Kämpfen bekämpfen .
Hä?Wie jetzt?
Zur Lage in der Ukraine
Autor: Luckyhans. bumi bahagia sagt Dank!
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Eine kurze Darlegung zu den dortigen Ereignissen – für alle, die nicht verstehen, was dort tatsächlich abgeht – so ungern ich mich mit den negativen Erscheinungen unserer Wirklichkeit befasse, so wichtig erscheint mir diese Sache aktuell.
Wie bekannt (www.antikrieg.com/aktuell/2014_02_21_geht.htm) haben die VSA und die EU, hier vor allem die Konrad-Adenauer-Stiftung der Merkel-CDU, in Rußland und in der Ukraine sehr viel (schnell gedrucktes) Schein-Geld investiert, um mit Hilfe einfacher, politisch unerfahrener freiheitsliebender Menschen in den Ländern des Ostens die dortigen (wahrscheinlich genauso „demokratisch“ wie bei uns) gewählten Regierungen zu beseitigen.
Gesteuert von den Geheimdiensten, werden paramilitärische Organisationen wie die serbisch-basierte OTPOR und andere zielgerichtet ausgebildet und eingesetzt, um diese Länder zu destabilisieren – anders ist auch das militärisch exakte und bestens organisierte Vorgehen der „Demonstranten“ und „Protestierenden“ in der Ukraine nicht zu erklären.
Dabei geht es um eine tatsächliche Bedrohung für die ganze Erde – ich schreibe dies nicht, um Angst zu verbreiten, sondern damit jeder weiß, was möglich ist und die Ereignisse richtig einschätzen kann.
Warum tun die das? Was ist daran das Entscheidende?
Wenn du die Welt verändern willst, dann…
Wenn Du die Welt verändern willst, liebe und achte ein Kind !*
12.12.2013
Wenn Du die Welt verändern willst, liebe ein Kind.
Sieh sein Klein-Sein an als ein Geschenk.
Einmalig und kostbar.
Schutz-bedürftig und Eigen-Artig.
Lerne dabei selber zu lieben wie ein Kind:
Hoffnungs – Auf – Gabe
bumi bahagia sagt Gartenamsel Dank 🙂
Hoffnungs-Auf-Gabe
21.02.2014
Ich habe meine Hoffnung
zu oft nur auf Menschen gesetzt
bin diesem Gesetzten dann nach-gehetzt
Ich tue es heute nicht mehr.
Ich habe auf sich auf-richtende Gesinnung gehofft
aber das ent-täuschte mich schwer.
Kaum kam eine Ver-Lockungs-Wolke duftig angeflogen,
Heute schon eine Schnecke geküsst?
bumi bahagia dankt Petra von Haldem für ihre Zusammen – leb – Erzählung 🙂
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„Heute schon eine Schnecke geküsst?“
Als ich vor Jahren diesen Buchtitel las, mußte ich lachen, klar.
Kaufte mir das Buch und verschlang die wunderbaren Betrachtungen von dem Gärtner Eike Braunrot hintereinander weg.
Eike zeigt uns in vielen Beispielen , was eigentlich ein Garten und vor allem, was ein Gärtner sein kann. Für ihn gibt es keine Schädlinge und Nützlinge, für ihn gibt es Besucher und Mitarbeiter, die allezeit willkommen geheißen werden.
Jederzeit bietet er auch Obdach für eimerweise eingesammelte Schnecken aus Nachbargärten an, die bei ihm sein dürfen, die allerdings nachts flugs wieder an ihre Arbeitsorte und Aufgabenfelder hinschnecken, nämlich genau dorthin, wo sie auch vorher tätig gewesen waren.
Mobbing
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Nicht mehr gewollt
(in memoriam)
25.09.2011
Nach mehr als 30 Jahren
die äußerst Arbeits-intensiv waren
als „ungewollt“
ins Ab-Seits gerollt
ohne Dank
mit Lügen-Gestank
bis zum Gehn
auf „Nimmer-Wider-Sehen“
letztlich nur noch unverhüllt
Macht, Machtmissbrauch und Gewalt
Weil viele mächtige Menschen ihre Macht missbrauchen, ist „Macht“ schlechthin in Misskredit geraten.
Ich rege an, die Begriffe wieder im ursrpünglichen Sinne zu denken und zu verwenden.
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Ich bin Baggerführer und verfüge damit über Macht.
Ich hebe mit dem Bagger die Grube für ein neues Gebäude aus.
Was war an meiner Macht schlecht? Meine Macht hat etwas Gutes erwirkt. Ohne die Macht des Baggers hätte ich zwei Monate pickeln und schaufeln müssen.
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Ich bin Baggerführer und verfüge damit über Macht.
Die Familie – Die Sippe
Das heutige Ideal in christlichen Hemisphären ist:
Mann und Frau versprechen sich treuen Zusammenhalt so lange, bis ihre Kinder flügge sind, viel besser noch, sie halten ihre Treue zueinander bis der Tod sie scheidet.
Über Treue ist bei anderer Gelegenheit mal zu sprechen.
Mann und Frau werden Papa und Mama, und sie ziehen zwei und mehr Kinder auf. Sie tun das in überragender Hauptverantwortung. Sie sind diejenigen, welche den Kindern die grosse liebevolle Zuwendung schenken, welche ihnen Kleidung und Nahrung sicherstellen und welche für die gesamte Erziehung zuständig sind.
Papa, Mama und Kinder leben als geschlossene Gesellschaft, andere Personen gehören nicht unter das gleiche Dach und an den gleichen Tisch.
Papa, Mama und die Kinder können, wenn Papa und Mama alles gut machen, ein sehr glückliches Leben führen.
Ich sage: Es ist eine unmenschliche Uebeforderung für ein Paar.
Ich sage: Auch bei idealen Eltern ist das Kind in einem zu engen Bezugsrahmen bezüglich Menschenkontakt.
Wieder neu nach Hause kommen
Gartenamsel sang am 13.01.10:
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Wieder neu nach Hause kommen …
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Nach Hause kommen
In den Arm genommen
Nicht gefragt
Ob man versagt
Einfach nur schön
Euch wieder zu sehn
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Im warmen Frühjahrs-Sonnenschein
Mit Freunden wieder beisammen sein
Und trotz kaltem Sturm und Regen
Freundschaft wieder pflegen
Aus innerer Geborgenheit
Achtsamkeit
Für dich und auch für die anderen
Die noch so mit dir wandern
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Zeiten und Räume
Offen für Träume
Ihnen gelassen Raum wieder geben
In einem angefüllten Leben
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Gelassen Vieles neu entdecken
Altes wieder wecken
Sich besinnen
Werte neu bestimmen
Und trotz alledem im Alten
Nicht erstarren und erkalten
Oder hängen bleiben in Gedankentreiben
Hier und Jetzt
Ist der Start gesetzt
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Wer hat denn gestern bloß gesagt
Kreativität
Sei heut nicht mehr gefragt ?!?
Geist und Seele regt sie heimlich an
Damit man leben und auch wieder hoffen kann
Zu Hause angekommen
Herzlich in den Arm genommen
Bei einem fröhlichen Willkommens-Trunk
Wird auch das eigne Herz dann wieder frei und jung
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So.
Mo.
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Die Zärtlichkeit der Tränen
Die Zärtlichkeit der Tränen
14 . 06 . 09
Die Zärtlichkeit der Tränen
Ist wie ein Federhauch
Sie tragen leis den Kummer fort
An einen anderen Ort
Sind Balsam für den Willen
Und wollen deine Sehnsucht stillen
Warum es Regierungen und so manches Andere (nicht) braucht
Jauhuchanam spielt uns einen bedenkenswerten Text zu.
Aus: natuerlicheperson. de/sklaven/ mit wenigen stilistischen Korrekturen zum Original. Seite nicht mehr aufrufbar!
Original von Stefan Molyneux: http://www.youtube.com/watch?v=P772Eb63qIY
„Falls Freiheit überhaupt irgendetwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ (George Orwell 1903-1950)
Matrix ist eine der besten Metaphern aller Zeiten
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Maschinen wurden erfunden, um das menschliche Leben zu erleichtern, was letztendlich dazu führte, dass die Menschen versklavt wurden.
Das ist das bekannteste Thema in Dystopie Zukunftsfilmen.
Warum ist die Angst so universell, so unwiderstehlich? Liegt es daran, dass wir wirklich glauben, dass unsere Toaster und Notebooks zu unseren mechanischen Herrschern werden? Sicherlich nicht. Das ist nicht die Zukunft, wie wir sie befürchten, sondern es ist die Vergangenheit, die wir [(immer schon)] schon leben.
Angeblich wurden Staatsregierungen dazu erschaffen, das menschliche Leben leichter und sicherer zu gestalten. Aber Staatsregierungen führen letztendlich immer dazu, die Menschheit zu versklaven. Das, was wir erschaffen, damit es uns dient, herrscht letztendlich über uns.
200 Fliegen auf einen Schlag äh an einem Tag
Sandmännchen schaut immer mal allüberall vorbei, ob seine Getreuen mehr oder weniger erfolgreich sind. Heute stellt Sandmännchen fest, dass erstmals, seit Blöglein bumi bahagia entstanden, innert 24 Stunden 200 verschiedene Menschen reingekuckt und im Durchschnitt je 3 Artikel, also jesamt deren 600 anjekcklickert haben.
Sandmännchen extrapoliert und denkt: Jut Sach dette. Wenn im Blöglein bumi bahagia innert eines halben Jahres von 20 auf 200 eine zehnfache Zunahme stattfindet, dann geschieht das andernorts in wohlgesinnten Ideengemeinschaften auch.
Sandmannsandmann auch, im Jahr das Zwanzigfache an Piepels, welche sich um Wahrheit und Eigenbesinnung kümmern, das kann hoffen lassen.
Lach.
thom ram weiss: Das ist ein bisschen verfälscht gedacht.
Aber Sandmännchen neigt zu ner Art von Positivismus. Sandmännchen eben.
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