bumi bahagia / Glückliche Erde

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Ich schaffe bumi bahagia. Was ich tun kann.

Unser Handeln im Aussen ist IMMER Ausfluss dessen, was wir in unserem Inneren tragen.
Wenn ich in meinem Inneren eine schöne Ordnung geschaffen habe, werde ich im Aussen eine schöne Ordnung kreieren. Wenn ich meine Kreativität und Intuition wecke, wird mein Handeln kreativ und umsichtig. Das ist Axiom, es funktioniert zwingend, es ist kosmisches Gesetz.

Und so will ich hier auflisten, worauf ich mich besinne, wenn ich bum bahagia denke, worauf du dich besinnen kannst, wenn du bumi bahagia willst.
Es ist ein Anfang. Im Laufe der Zeit kommen weitere nützliche Gedanken dazu, denn:

DU BIST GERUFEN, DEINE ABSICHTEN ZU FORMULIEREN UND EINZUSTELLEN. Ich werde sie in den Artikel aufnehmen.

Ich lege dir ans Herz, den Artikel Ziel? – Absicht! zu lesen. Absicht ist einer der wichtigsten Schlüssel in unserem Leben.

thom ram märz2014

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Ich schaffe bumi bahagia.

Ich besuche mein Herz.

Ich lebe von Innen nach Aussen.

Ich frage mich: Was würde die Liebe tun?

Ich bin zusammen mit meinen Verbündeten eine Kristallisationszelle für wichtige Gedanken.

Ich bin grosszügig im Geben – mir gegenüber und meinem Nachbarn gegenüber.

Ich weiss, dass jeder meiner Gedanken und jede meiner Taten Folgen nach sich zieht.

Es gibt Gebietet, da gehöre ich zur Elite, und es gibt Gebiete, da gehöre ich zum Fussvolk. Elite und Fussvolk sind gleichwertig.

Ich bin Vorbild. Jeder Mensch ist Vorbild.

Ich hebe meine Hände zum zunehmenden Mond und sage: „Wie der Mond am Himmel zunimmt, so wächst auch meine Stärke, meine Liebe und meine Weisheit.“ Danke, Gravitant. Formulierung von mir gekürzt.

Ich bin und beobachte. Danke, Chaucheedar. Formulierung von mir gekürzt.
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6 Kommentare

  1. Gravitant sagt:

    Bei zunehmenden Mond treten wir einfach abends oder nachts
    ins Freie,heben die Arme so hoch,dass beide nach oben
    weisenden Handflächen das herabrieselnde Mondlicht
    aufnehmen,und sprechen:
    >>Wie der Mond am Himmel zunimmt,sollen auch meine Stärke,
    meine Liebe und meine Weisheit wachsen,damit ich das werde ,
    was ich sein kann,<<

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  2. Gravitant sagt:

    An dieser Stelle sollten wir uns einmal die Schlüsselszene aus
    Umberto Ecos>>Der Name der Rose <>Ich das griechische Buch,von
    dem Ihr sagt,daß es nie geschrieben wurde.Ein Buch,das sich
    ausschließlich mit der Komödie beschäftigt,die ihr ebenso haßt wie
    das Lachen.Dabei handelt es sich wahrscheinlich um das einzig
    erhaltene Exemplar des zweiten Buches der Poetik des Aristoteles.
    Es gibt viele Bücher,die die Komödie behandeln,warum ist gerade
    dieses Buch so gefährlich?<>Weil es von
    Aristoteles ist!<>Was ist so beunruhigend daran,wenn
    Menschen lachen?<>Lachen tötet die Furcht und ohne Furcht kann es keinen
    Glauben geben.Wer keine Furcht vor dem Teufel hat,der braucht
    auch keinen Gott mehr.<<

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  3. chaukeedaar sagt:

    Geschätzter Thomram & Gemeinde,

    Das Wichigste ist mit dem „Inneren vor dem Äusseren“ bereits gesagt. Vielleicht dieses noch:

    Ich lasse meine Aufmerksamkeit und Energie nicht von Problemen ausserhalb meines wahren Lebens absorbieren, sondern lebe und wirke lokal im Kreise meiner mir anvertrauten Personen.

    Ich versuche nicht, die Welt zu verändern, sondern verändere mich von selber, indem ich bin und beobachte.

    Ich helfe, wenn ich darum geben werde.

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  4. Gravitant sagt:

    Zum Beispiel war das Aussprechen des letzten Lehrsatzes des
    Pythagoras,des >>Oktakons<>Merkabah<>illuminierend <<,d.h.eine Lösung für die Probleme,
    die wir haben.

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  5. Vollidiot sagt:

    Gravitant
    „Wer keine Furcht vor dem Teufel hat, der braucht auch keinen Gott mehr“
    Kann ich daraus auf die Existenz/Nichtexistenz dieser Konzepte schließen.
    Ich habe in mir Hoheit, aber außerhalb beginnen andere Hoheiten.
    Dann gibt es Leute die erkennen Gott aber nicht den Teufel an.
    Wieder andere dienen und ehren dem/den Teufel und verfluchen Gott.
    Und es ist offensichtlich, daß die Bindung, die ich eingehe wirkt.
    Lachen und Furchtlosigkeit braucht keinen Teufel (auch wenn er da ist) und gründet sich möglicherweise gerade in Gott.
    Es soll ja Menschen geben die J.C. oder Engel o.ä. gesehen haben.

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  6. Gravitant sagt:

    @Volli.
    Der Abt:>> Lachen tötet die Furcht und ohne Furcht kann es keinen Glauben geben.Wer keine Furcht vor dem
    Teufel hat,der braucht auch keinen Gott mehr.<<
    Mit diesem Satz sind wir näher an der Lösung vieler Probleme,die wir jemals auf diesem Planeten hatten,
    als wir glauben .

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