bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv der Kategorie: Eckehard

Gott oder Knall? – 1.8.7 (Szene 62) – Eltern, Kind und Kinderstube, 2. Auflage

Eckehardnyk, 2. März NZ 13

1

Wer erklärt uns die Welt?“

titelte 1998 das Monatsheft GEO. Man berichtete über die Annäherung zwischen Mystik und Naturwissenschaft. Sicher, da wird viel Wissenswertes bewegt. Aber was antwortest du,von eurem Kind gefragt: Wie funktioniert Welt? Da steckt doch in jedem seiner unzähligen Warums eine Bitte, die zugleich Zumutung vom Höchsten und Wirkung vom Tiefsten ist. Sehen wir’s von der einfachen Seite: Der, der die Welt geschaffen hat, sollte sie auch, bitte, erklären!

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Wer Walter heißt, sollte sich freuen – 1.8.6 (61) Bündnis mit Kindern (hier als Eltern, Kind und Kinderstube, 2. Auflage)

Eckehardnyk – Mittwoch 4. Februar NZ 13

1

Walter – ein schöner Name? Der sprachlichen Herkunft nach ein Germanischer, den du auch im Englischen wiederfindest, wie bei Sir Walter Raleigh, dem Seefahrer, Dichter und heimlichen Liebhaber der königlichen Elisabeth I. von England.

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Lernende und Lehrende -– 1.8.4 (59) – Bündnis mit Kindern

8. Dezember Dienstag NZ13 – Eckehardnyk

1
Lernen geschieht häufig im Schlaf. Dennoch kannst du dein Kind dazu ermuntern, in der Schule hell wach aufzupassen. Aber du hast sicherlich auch schon erlebt, dass du morgens eine Lösung für ein Problem hattest, das dir gestern unmöglich vorgekommen war:
Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf 1)

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„Tiere sehen dich an“ – Bündnis mit Kindern 1.8.2 Szene 57

Eckehardnyk, Mittwoch 22. Oktober NZ 13

1

Gefühle, insbesondere Gerechtigkeit betreffend, sind bei Gericht heute irrelevant (auch wenn sie dort zum schmutzige Wäsche waschen und Schaum schlagen willkommen sind.) Entschieden wird nach Lage von Vorschriften und Bestimmungen, die man in den meisten Fällen aus Gewohnheit „Gesetze“ nennt, weil „staatliche Organe“ sie erlassen haben. Im Gerichtssaal selbst erhält man ein „Urteil“. Auch Manager und Politiker glauben, immer wieder auf ihre „Unabhängigkeit“ von Gefühlen hinweisen zu müssen.

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Wortlose Fragen, instinktiv wissen oder Wissen sich schaffen?

​“Wer frägt, der führt“ – Szene 53 von144 – Bündnis mit Kindern

Eckehardnyk, Mittwoch 27. Mai NZ 13

​1.7.5

.1

Mütter, die zum ersten Mal ein Kind erwarten, fürchten sich vor dieser Ungewissheit und fragen sich:

„Werde ich es richtig machen? Was wird aus meinem Leben? Wie erzieht man überhaupt ein Kind?“

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Ewig wahr und plötzlich schlecht:

​“Findest du das gut?“ – 52 von144 – Bündnis mit Kindern – 52 von 144

Eckehardnyk, Mittwoch 14. Mai NZ 13

1

Woher weißt du, dass du Wahrheit gefunden hast? Vielleicht durch die Probe:

Würde das ewig halten, was ich erkannt habe?

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Vom Feinsten – Einem Hungrigen erklären dass er essen muss 1.7.2 – (Szene 50 von 144 neu)

​Eckehardnyk, Montag, 7. April NZ 13

1

Im antiken Korinth gab es zur Zeit Alexanders des Großen eine Menge reicher Leute, vor allem Neureiche. Sie hatten viel, doch eines fehlte:

Zufriedenheit

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Horch, was kommt von Drinnen her!

Mit welcher Stimme hörst du dich am liebsten? (7) ​

Szene 48 (von 144)

Eckehardnyk, Dienstag, 18. Februar NZ 13

    ​ 1

    Rätselhaft ist das Hirn. Der Gehirnspezialist gehört zwar zu einer eigenen Abteilung innerhalb der Medizin; Gehirnchirurgie hat bedeutende Erfolge bei der Reparatur geschädigter Gefäße errungen, aber noch immer gilt für die Branche (und für einen maßgebenden Teil der Medienvertreter) der Ausspruch des bekannten Rudolf Virchow, er habe eine Unzahl von Gehirnen präpariert,

    „jedoch nie eine Seele gefunden“

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    Licht für die Welt

    Licht für die Welt

    (Mit welcher Stimme hörst du dich am liebsten? 5. Szene 46)

    Eckehardnyk Dienstag 28. Januar NZ 13 – Ich habe nun doch einen Weg gefunden, mein Schreibprogramm so zu überlisten, sodass es mir weiterhin die Herausgabe einzelner Szenen aus den insgesamt 144 heraus zu picken erlauben wird. Lächel.

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    Stell dir vor, du wärest Leuchtturm oder Baum!

    Eckehardnyk, Montag 23. Dezember NZ 12​

    Vergleiche sind oft eine gewagte Sache, sie kommen mitunter behindert zur Welt und bedürfen orthopädischer Behandlung, sie hinken. Man könnte auch sagen, sie seien heiser oder sie schielen. Eine wünschenswerte Eigenschaft des Menschen ist seine Umsicht. Betrachten wir einen Leuchtturm:

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    ​Wo man mit der Liebe anfängt 42 von 144

    Mit welcher Stimme hörst du dich am liebsten??

    Eckehardnyk

    Montag 2. Dezember NZ 12

    1

    Mit der eigenen Person fängt die Liebe an. Und bei der eigenen Stimme hört sie meistens auf. Leute von Funk, Fernsehen, Theater und Politik lieben berufsmäßig den Klang ihrer Stimmen und Reden. Die meisten anderen Menschen sind jedoch entsetzt, wenn sie zum ersten Mal eine Aufnahme ihrer Stimme hören. Es ist ratsam, den ersten Eindruck vom Hören der eigenen Stimme aufzuschreiben.

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    Eltern und all die Lieben um uns herum

    (Bündnis mit Kindern, Szene 39 von 144 (Abenteuer Erziehung 2. Auflage)

    Eckehardnyk Freitag 25. Oktober NZ 12

    1 Wer hat dich durch deine Kindheit und Jugend begleitet? Deine Eltern, Geschwister, Verwandte, Freunde und Gegner, Mit- und Nachhilfeschüler, Vorbilder und Lehrer, Handwerker, Schaffner, Briefträger, Friseure, Untermieter, Kollegen des Vaters, Freundinnen deiner Mutter und all die vielen Menschen, von denen du Eindrücke mitbekommen hast? In der Regel konntest du alle lieb gewinnen, sowie sie zu deinem Leben gehörten. Einige Ansichten dieser Menschen wurden für dich wertvoll, andere hast du abgetan. Du fingest an, damit umzugehen und in manches Gebaren dieser Leute und in ihre Reden hineinzuschlüpfen. Wie ein Kätzchen jedes Ding beschnuppert, beleckt und damit spielt, hattest du echte Neugier auf Ansichten mit den damit verbundenen Gefühlen. Mit der Zeit gewöhntest du dich daran, dass die bekannten Figuren Neues mitbrachten. Zu diesen Mitbringseln entwickeltest du Zuneigung oder Abneigung, was du auf die betreffenden Personen übertrugst. So bautest du damals deine Beziehungen auf. Menschen waren wichtig, beliebt oder unbeliebt je nach ihren mitgebrachten „Erkenntnissen“ und Gaben.

    2 Wenn ein Mensch diesen Zustand im Erwachsenenalter beibehält, wird er andere Menschen immer gern danach einschätzen, was sie ihm „bringen“. Die Gefahr dabei ist, dass dadurch subjektiv eine Zweiteilung der Menschheit erfolgt: In die (mir) Nützlichen und die Überflüssigen oder gar Schädlichen. Die Anderen verfahren ebenso mit den jeweils Anderen, dass diese nur „gut“ sind, wenn sie „meine“ Partei ergreifen. Ob meine Sache auch gut ist, bleibt außen vor.

    3 Wie könnten wir von dieser Seite der Weltbetrachtung Abschied nehmen und im Sinne des Zarastro aus Mozarts Zauberflöte dann auch unsere Kinder groß werden lassen? Etwa in eine Partei der „Gerechten“ eintreten oder gar eine gründen? Nein; denn Parteigänger beurteilen noch immer Gut und Böse nach ihren subjektiven oder ideologischen Vor(ur)teilen. Die Welt wird erst dann erlöst sein, wenn all die Menschen um uns herum jenseits von Nützlich und Schädlich, Wertvoll und Wertlos, Mächtig und Machtlos als interessant anerkannt würden. Erst dann könnten Gesetze Handlungen „richten“, um in Freiheit das in seiner Absicht oder Handlung Gute von seinem Gegenteil zu unterscheiden.

    4 Wie sehen wir uns nämlich selbst? Bei sich beginne der Einsichtsprozess, dass der Hader mit sich selbst endlich verschwindet. Schließe mit dir selbst einen „ewigen Frieden“! Davon ausstrahlen wird die Einstellung, dass jeder Mensch um seines Daseins willen auch daseinsberechtigt ist.

    „Seine Existenz bedarf keiner Begründung“

    würde Sartre gesagt haben. Welchen besonderen Nutzen, außer der in seinem Leben verborgenen „Auftragsspur“ zu folgen, sollte der Mensch darstellen können?

    5 Das ist eine der Grundfragen im „Eisernen Zeitalter“ (Szene 19 von 144). Und sie besteht trotz aller Fragen um die eigene Stellung in der Welt und dem ganzen Wozu im Ertragen des „fern bestimmten Du-musst“: Gottfried Benn, der dies lyrisch (in Nur zwei Dinge) gefasst hat, schrieb noch als letzte Botschaft dazu:

    Ob Rosen, ob Schnee ob Meere, was alles erblühte, verblich. Es gibt nur zwei Dinge: die Leere und das gezeichnete Ich.

    Geht man an dieser existenziellen Grundaussage vorbei, begeht man Waffengänge mit sich und der Welt ohne Ende. Deshalb: Akzeptiere deine Eltern mit der einzigen Begründung: Weil sie für dich da gewesen sind. Dann wirst du deine Kinder lieben, weil sie es sind. Und die Menschheit wird dich lieben, weil du mit deinem

    „Ich bin, der ich bin“

    dazu gehörst. Fangen wir mit der Liebe zum Menschentum einfach mal bei uns selbst an, damit unsere Nächsten davon profitieren!

    © eah 2012 und 25. Oktober 2024

    37. von 144 – Gefühl bis in die Hände – Bündnis mit Kindern („Eltern, Kind und Kinderstube“ in Abenteuer Erziehung, 2. Auflage)

    Donnerstag, 19. September NZ 12 von Eckehardnyk (eah)

    1. Gefühl bis in die Hände bedeutet, dass wir „sind“. Jede Bewegung, die mit ihnen ausgeführt wird, erzeugt Empfindungen, die „zu Herzen“ gehen. Wo empfinden wir sonst ein so starkes Gefühl für Sein als in der Herzgegend? Von dort aus geht der Befehl an Arme, Hände und Finger, zur Umarmung, zum Zugreifen, zum Streicheln oder dem Gegenteil, der Abwehr.

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    Aus der Sammlung „Andromeda“ No 138

    ​Donnerstag 29, August NZ 12

    ​Das Reich im Sternenmantel

    ​der Else Lasker-Schüler

    Eckehardnyk

    I

    Der Herbst ist bei mir angekommen,

    Es lächelt seine Frau mich an.

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    BÜNDNIS MIT KINDERN – 36 von 144 – Eingestellt von Kopf bis Fuß

    ​Wie man ankert 2.0

    Eckehardnyk, Dienstag 13. August NZ 12

    1. Das Wesentliche am Ankern liegt im Austausch. Um im Bild zu bleiben: Das Schiff vor Anker entlässt Menschen und Waren und nimmt neue auf. Dazu braucht es Verankerung mit der Umgebung. Wenn du dich durchsetzest, gehst du innerlich vor Anker, wie an einem Umschlagplatz.

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    BÜNDNIS MIT KINDERN – 35 von 144 – Wo sind deine Zehen, wenn du etwas durchsetzen willst?

    Wie man ankert

    Eckehardnyk, Dienstag, 30. Juli NZ 12

    1.

    Spürst du bei dir selbst Aufregung, wenn du etwas durchsetzen willst? – Diese Wahrnehmung ist wichtig und wir werden uns in den weiteren Szenen damit beschäftigen.

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    BÜNDNIS MIT KINDERN – 34 von 144 – „Nun lernt mal schön!“

    Eckehardnyk, Samstag 6. Juli NZ 12

    1. Am Ende sagt jemand so einen Satz und lässt uns mit unserem Programm allein. So könnte auch jemand den Satz zu Kindern sagen: „Nun spielt mal schön!“ Oder: „Nun schlaft mal schön!“ Jemand Prominentes soll mal zu Soldaten, die beim Manöver waren, gesagt haben:

    Nun siegt mal schön!

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    32 von 144: Bündnis mit Kindern – Grenzen und Liebe in der Kindererziehung: Das Hindernis aus Liebe

    Eckehardnyk, Mittwoch 29. Mai NZ 12

    1. Für jemanden, der sich mit Pädagogik beschäftigt und der auf das Thema Grenzen oder Grenzen setzen stößt, scheint zunächst klar, dass Liebe und Hindernis Gegensätze sind, und zwar – vorweg gesagt – wegen der Moral.

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    31 von 144 – BÜNDNIS MIT KINDERN – Was bringt deine Aufmerksamkeit? –

    Himmelweit lernen

    Abenteuer Erziehung. Zweite Auflage

    Eckehardnyk, Montag 10. Mai NZ 12

    1. Du kannst und darfst wissen, glauben und hoffen was, an was und auf was immer du willst! Nur etwas bleibt dir – wenn du dabei stehen bleibst – versagt: Das Weiterkommen im Sinne von etwas „Dazulernen“! Denn was ist Lernen? Es ist eben ein Absehen von dem, was man schon weiß. Wenn dein Kind schon wüsste, wie man schreibt, wäre es dann noch gierig darauf, es ab einem bestimmten Alter zu lernen?

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    33 von 144 – Was bringt deine Aufmerksamkeit? – Vigilanz, Kustodienz und Kognition – bitte was?

    Eckehardnyk, Sonntag, 24. Juni NZ 12

    1. Psychiater, Psychologen und Pädagogen halten eine Menge Fremdwörter auch für dein Kind parat, genau genommen für alles, was so seine Entwicklung und seinen „Apparat“ ausmacht.

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    Es werde Wort – 3: Das fonematische Alfabet

    Eckehardnyk, Sonntag 21. April NZ 12

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    Es werde Wort – 2

    Eckehardnyk, Freitag 12. April NZ 12

    Eine Neuordnung der alfabetischen Zuständigkeit für die Deutsche Sprache erfordert mehr als nur eine andere Tabelle anstelle der bisherigen zu setzen.

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    Es werde Wort – 1

    Eckehardnyk, Donnerstag 11. April NZ12

    Vorspann

    Immer wieder begegnete mir die Frage, was Sprache denn sei. Durch meine bis 1974 währende Studentenzeit am Institut für Balkanologie der FU Berlin (damals hieß die Abteilung noch Institut) bekam ich innerlich etwas mitgeteilt. Es war dies ein Gefühl wie ein Erdbeben, für das, was Sprache kann und ist. Der Moment trat mit mir in die Villa, in der das kleine Institut untergebracht war, und blieb als Gewissheit bei mir hängen: Sprache ist Wissen und Macht.

    Doch wie und warum?

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    25 von 144 – BÜNDNIS MIT KINDERN – Geschicklichkeit und Karriere – 26 von 144 Umgang mit Vitamin B (Abenteuer Erziehung. Zweite Auflage)

    Eckehardnyk 28. Februar NZ 12

      1. Geschicklichkeit ist eine Voraussetzung für Gleichberechtigung. (Wer hätte das gedacht?) Doch wann und wo beginnt Karriere? – Nochmal langsam. Geschicklichkeit ist eine jener Tugenden, die das Kind begleiten, wenn es sich in Etwas übt.

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      23 von 144 – BÜNDNIS MIT KINDERN – Selbstgestaltung – In Vorbereitung für „Abenteuer Erziehung. Zweite Auflage“

      Eckehardnyk, 26. Jänner NZ 12

      1. Lebensentwürfe fangen im Eisernen Zeitalter an, bewusst zu werden. Innerliche Spiegel hängen neben den äußeren und werden intensiv befragt: Wie bin ich? Wer bin ich? Was bin ich? Wo gehöre ich hin? Wozu bin ich hier?

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      12 von 144 – Hat es das von mir? BÜNDNIS MIT KINDERN – In Vorbereitung als Zweite Auflage von „Abenteuer Erziehung“

      Eckehardnyk, Mittwoch 4. Oktober NZ 11

      1. Das fragen sich Eltern im Einzelnen immer, wenn sie bestimmte Eigenschaften an ihrem Kind entdecken. Meinst du, dich in deinem Kind wiederzufinden.? Denkst du: Es soll es besser haben als ich? Ich mache es anders als meine Mutter? Meine Eltern? Meine Erzieher? – Brauchst du diese Einstellung, und wenn ja, wozu? 2. Es ist so etwas wie eine verspätete Selbstbehauptung den mächtigeren Eltern gegenüber, die anfangs dein Leben dominiert haben. Mit dem eigenen Kind bist du nun endgültig von ihnen weg und bestimmst selbst, was gespielt wird.

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      BÜNDNISSE MIT KINDERN 11 Sträfliches I – durch Ohnmacht. Aktualisierte Auflage von ELTERN KIND UND KINDERSTUBE

      Eckehardnyk. Montag, 28. August, 274. Geburtstag von J. W. von Goethe

      0. Fortsetzung von April 13 NZ 11 – Nach dreimonatiger Haft, als aus den Krankenanstalten rehabilitiert Entlassener. Warum Fortsetzung? Weil die Welt noch Erbärmlicheres und immer offener zeigt, was längst vergessen wurde. Wiederholung macht den Meister, doch nicht alles ist nur alt. Wer die Stücke der ersten hier gezeigten Auflage und ihre schönen Kommentare sehen will, suche sie unter den Suchwörtern 1., 2., (Ordnungszahlen) von 144. Die Zahlen hier stimmen mit den damals gezeigten Kapiteln (Szenen) überein. 11. entspricht also 11. von 144, doch die Titel sind manchmal verändert. Bei veränderter Weltlage, erweitern sich auch Kommentare

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      141. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Was heißt Menschsein?

      Eckehardnyk, Sonntag, 4. September NZ 10

      1

      Wie viele Eltern legen sich vor der Planung eines Kindes eine solche Frage vor, die etwas mit dem zu tun hat, ob es sich lohne, auf die Welt zu kommen? Es gibt auch Eltern, die auf eigene Kinder verzichten, um elternlose aus ärmeren Ländern aufzunehmen. Aber Adoption ist mit aufreibenden bürokratischen und finanziellen Hürden und auch Risiken verbunden.

      2

      Deswegen bleibt dieser Weg den meisten verschlossen. Dennoch fragen sich viele, in welche Welt sie eigentlich Kinder setzen und ob sie das eines Tages vor ihrem Nachwuchs verantworten können. Du hast dich zur Erziehung von Kindern entschlossen und diese in deinem Zuhause aufgenommen, auf welchem Weg auch immer. Damit hast du zu Wesen Ja gesagt, die das Abenteuer ihrer Existenz eingegangen sind, ohne daß sie (und du!) davon zunächst eine bewußte Kenntnis haben mussten. Manche Kinder halten vielleicht dir oder ihren Eltern vor: „Ihr habt mich ja nicht gefragt, ob ich kommen wollte!“ Eine anscheinend törichte Anschuldigung; wie solltest du auch? Aber, was steckt dahinter?

      3

      Menschwerden ist durch Zeugung und Geburt normalerweise möglich, aber was bedeutet das? Es würde uns erklären, warum manche Kinder den genannten Vorwurf machen. In diesem steckt nämlich eine Ahnung davon, daß es mit Geburt und Tod allein nicht getan ist. Sondern daß in diesem Geschehen ein Anderes sich einmischt, das mit Geborenwerden und Sterben nichts zu tun hat. Es geht ums Verwandeln; du könntest auch Zaubern dazu sagen. Menschen kommen und verschwinden, indem sie einen Leib annehmen und eines Tages wieder ablegen.1 Die bürgerliche Welt feiert entweder Geburt oder betrauert Tod, aber der Mensch selbst entsteht und vergeht nicht mit diesen Anlässen. Er ist.

      4

      Und siehe, das Goethegedicht vom Schicksal des Wassers – 137. von 144 – welche Verwandlungen die Seele, hier im Bild dargestellt, durchmacht! Sie läßt sich auf jeden Fall auf alles ein, was von Anfang an ihre Existenz begleitet. Und kein Umstand ist so schrecklich, als daß sie nicht daraus lernen wollte. Mit bürgerlicher Moral kannst du das nie rechtfertigen, in einem Kriegsgebiet Kinder in die Welt zu setzen. Aber wenn du deiner eigenen Seele folgst, wirst du eine andere Überzeugung bekommen. Du selbst bist vielleicht, wie ich, mitten im Krieg geboren. Was dachten deine Eltern dabei?2 Was „dachten“ diese Seelen?

      5

      Sie müssen ein Gespür davon gehabt haben, daß Geburt nur ein Formwandel ist, den die Eltern per Zeugungsakt zwar auslösen, aber den die ankommende Seele für sich wünscht und mit herbei führt. So wie sie eines Tages, wenn sie ihre Lektionen gelernt hat, eine Art Rückzug antritt in eine Welt zu sich selbst, wo sie gewissermaßen „urständet“, also ihrer ganzen Webart nach her zu kommen scheint. Wo das denn bitte sei – ? Das ist dort, wo all die anderen Seelen, die zur Zeit keinen „Platz an der Sonne eingenommen haben“, sind. Es gibt dieses Sein in dir auch und in deinen Kindern. Es unterscheidet sich von dem normalen Tagesbewußtsein, wo du meinetwegen sagst: Ich heiße Friedrike Kestner und wohne in Rüsterhausen“. Das sind zwar im Moment mit Geburtsdatum und -ort deine Ursprungskoordinaten für diesen Planeten. Aber das System, zu dem es gehört, ist eines, das wir nur wahrnehmen, wenn wir alles, was wir sind, zur Kenntnis genommen haben. Dazu gehören sämtliche Gedanken, die wir jemals haben konnten, jegliche Erfahrungen, auch die vergessenen und vertuschten, alle Träume, Tränen und Räusche und alle Zustände, wo wir geschlafen haben. Siehst du noch immer die Möglichkeit, überall „Friederike Kestner aus Rüsterhausen“ von dir zu sagen? Was ist, wenn du träumst oder schläfst? Wer sagt dann, daß du Friederike Kestner heißest?

      6

      Deinem Kind ist das gar nicht so wichtig, und dir, als du Kleinkind warst, ebenfalls nicht. Da verwandeltest du dich noch in andere Gestalten, sogar in Dinge und Vorgänge, weil die Seele alles das auch sein konnte (siehe oben, 8. von 144). Mit dem abstrakten Denken, das mit der Pubertät erwacht, können wir dann aber auch Dinge vollziehen, die wir mit unserem Geist bestimmen. Hier beginnt der Mensch mit seinem Neues planenden Abenteuer, indem er bewußt formt und poetisch oder willkürlich benennt.

      © eah

      6. April 1999 und Sonntag, 4. September 2022

      1 Ich weiß, dieser Satz treibt Hirnforscher und andere „Naturwissenschaftler“ auf die Barrikaden. Doch die „Natur des Menschen“ ist in der von ihnen allein als gültig betrachteten Materie nicht enthalten, da sie weder, wie Virchow gestand, nirgends eine Seele auf dem OP-Tisch fanden. Sittlichkeit, Liebe oder Mut natürlich auch nicht!

      2 Meine Mutter sagte zu mir: „Du wolltest ja kommen!“ – Nun gut, sie war schon damals anthroposophisch und wusste vom Wiedergeborenwerdenwollen der Seelen. Aber warum soll sie es nicht wirklich so empfunden haben?

      138. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERESTUBE – Sünde – ein Vergehen?

      ​(in der Printausgabe von Abenteuer Erziehung 2013, Seite 358-362: Was kostet Sünde und wie viel ihre Überwindung?)

      Eckehardnyk, Donnerstag 11. August NZ 10,

      im Jahr 23 nach der totalen Sonnenfinsternis in Mitteleuropa

      1.

      Denken wir uns folgenden Vorfall: Ein Kind wird zum Einkaufen geschickt. Das sieht seine Nachbarin und bittet: „Bestell doch bitte für mich einen Kasten Tafelwasser. Man soll ihn mir schicken; hier hast du das Geld, damit gleich bezahlt ist, falls ich nicht da bin, sie sollen den Kasten vor die Haustür stellen.“ Das Kind nimmt das Geld, kauft ein, „vergißt“ aber den Auftrag der Nachbarin und gibt deren Geld für sich selber aus. Die Lieferung bleibt folglich aus. Am nächsten Tag frägt die Nachbarin das Kind, ob es die Bestellung besorgt habe. Es bekommt einen Schrecken und sagt eifrig: „Ja, ja“. Am darauf folgenden Tag ist immer noch keine Lieferung angekommen und die Nachbarin ruft beim Marktleiter an, wo denn ihr Wasser bleibe. Der Mann weiß von nichts; aber sie ist im Bilde und stellt das Kind zur Rede. Unter der Wucht ihrer Aufmerksamkeit gesteht es, wie die Sache wirklich gewesen ist. Die Regelung der Angelegenheit soll uns hier nicht weiter beschäftigen. Sondern: War das und was ist Sünde?

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      129. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Wie man dazugehört

      Eckehardnyk, Sonntag, 1. Mai NZ 10

      0

      Kann man wirklich selbst bestimmen, wozu man gehört?

      1

      Heftig umkämpft sind Tickets für bestimmte Ereignisse wie Bundesliga, Festival-Konzerte oder sonstiges Theater: Überall möchte eine große Schar live dabei gewesen sein. Doch wie gehört man „dazu“, wie wird man Mitglied im Kreis der Auserwählten, die zu allen begehrten Begebenheiten immer Zutritt haben? Manche Erdenbürger lösen das Problem, indem sie zu Journalisten werden, um einfach überall mit ihrer Presskarte Eintritt zu kriegen, wo es nur geht. Doch wir wissen, daß man „die Journaille“ keineswegs zu allen Anlässen willkommen heißt. Also kann das keine Lösung sein, existentiell an jeder gewünschten Veranstaltung teilzunehmen.

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      No 120 – von AndroMeda

      Eckehardnyk, Montag 21. März NZ 10·

      1

      Ich geh noch mal zum Anfang

      War das Wort und hab ich Recht?

      Wir kennen diese Sprüche.

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      119. von 144 Verstehen Sie Spaß?



      0 Präambel
      Lieben Sie, was Sie tun!
      1
      Sie haben sich bis hierher durchgelesen, oder schauen Sie gerade mal zufällig hier herein? Wie auch immer, seien Sie in jedem Fall willkommen bei diesem Abschnitt, der uns weise machen kann! Wir hatten uns am Anfang dieser Schrift darauf verständigt, daß es hier in der Hauptsache um Sie selbst gehe. Durch das hier miteinander Erarbeitete wird Ihnen mit Ihrem Kind gelingen, was immer im Erziehungsbereich von Segen sein könnte. Im Unterschied zu anderen Büchern will dieses Sie völlig frei lassen und Ihnen vertrauen, daß Sie das Richtige in sich selbst finden. Nur anregen wollte ich Sie zu diesem oder jenem Experiment, um den eigentlichen und wertvollsten Erkenntnisproduzenten in Sachen „Umgang mit dem eigenen Kind“, besser zu verstehen,  nämlich sich selbst.
      2
      Verstehen Sie Spaß? Den brauchen Sie. Ein Kind steckt voller harmloser Schelmereinen. Es reagiert aber verstimmt auf alles, was nicht wie erwartet weiter geht. Eine Lehrerin teilt zum Beispiel Zettel aus, redet aber über etwas ganz Anderes, vielleicht Aktuelles, was nichts mit dem Ausgeteilten zu tun hat. Merkwürdigerweise tritt dann etwas ein, was Ihr Kind „langweilt“, und je kleiner es ist, desto mehr fühlt es sich gekränkt und fängt sogar an zu weinen.
      3
      Deswegen rate ich Ihnen, Dinge zu tun, die Sie lieben, bei denen Sie gern bleiben und vor denen Sie nachher nicht mit Skrupeln weglaufen müssen. Die Feinfühligkeit, die Sie brauchen, um Ihren Säugling zu versorgen, um Ihr Kind zu begreifen, brauchen Sie auch bei sich selbst, um sich und Ihre Bedürfnisse zu verstehen. Es ist von außerordentlicher Bedeutung, daß Ihre Bedürfnisse befriedigt werden. Aber – Ihrem Säugling und größer werdenden Kind dürfen Sie in keiner Sekunde abverlangen, für Ihre Bedürfnisse zuständig zu sein. Wenn Sie für sich Spaß im Leben haben wollen: Gehen Sie dahin, wo Sie ihn bekommen oder laden jemanden zu sich ein, aber lassen Sie Ihr Kind damit in Frieden! Kinder und Jugendliche haben ein Recht darauf, von Ihren Problemen verschont zu bleiben.
      4
      Etwas ganz Anderes ist es, dass Sie Ihr Leben und Ihre Freuden mit Ihrem Kind teilen wollen. Wir befinden uns da auf einer Gratwanderung! Ihr Kind möchte selbstverständlich in Alles eingeführt werden und mitgenommen, wo immer Sie Glück erfahren. Deshalb ist ja die Selbsteinschätzung so wichtig, damit Sie sich selbst gegenüber ob der Unterscheidung ehrlich sein können: Lasse ich mein Kind an meiner Liebe teilhaben oder besorge ich mit Spaß an ihm? Die zuletzt genannte Spaßbesorgung muß mit aller Strenge (sich selbst gegenüber) ausgeschlossen bleiben. Bezüglich der Teilnahme an dem, was Sie als teilbares Glück betrachten, werden andere Menschen andere Ansichten haben als Sie. Manche Vergnügen, die Sie sich gemeinsam mit Ihren Kindern erlauben, können Andere schwerlich gutheißen. Doch nicht die Meinung Anderer sollte Ihnen Angst einflößen, sondern Ihr eigenes Urteil sollte Sie im Vorfeld informieren. (Dazu haben wir schließlich unser freies, selbstbestimmtes Denken bekommen!) Sie müssen und werden wissen und fühlen, wo der gemeinsame Spaß anfängt und wo er aufhört, etwas Wohltuendes für Ihr Kind zu sein.
      5
      Welchen Spaß könnten Sie denn mit Ihren Kindern teilen? In der Regel gehen diese von diesen selber aus. Badeszenen mit Planschen und Schiffchen sind voller Vergnügen. Auch An- und Ausziehen sind bald Einrichtungen, die zu Spielen verwendet werden: Die Händchen woanders hinein stecken als – zum Beispiel in einen Ärmel – abverlangt, geschieht nie um Sie zu ärgern, sondern um zu zeigen, was es alles schon begiffen und darüber hinaus noch „drauf hat“. Machen Sie Spielchen wie Verstecken und Wiederfinden gelassen mit! Bald sehen Sie selber, wo die Chance auf „ordentlichen Abschluß“ liegt, und gehen spielerisch zum nächsten Programmpunkt über. Sie können Ihr Ziel doch im Sinn behalten, ohne Geduld und Freude am Tun zu verlieren (wenn nicht, dann erinnern Sie sich, wie schon manchmal Ihnen zugehört wurde, ehe Sie nach manchen Einschüben, die nur Sie für wichtig hielten, endlich ans Ziel Ihrer Mitteilung gelangt sind!)
      Ihr Kind will das, was Sie anstreben, mit Sicherheit auch erreichen, nur auf seinem eigenen Weg.

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      109. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Zukunft

      Eckehardnyk, 14. September NZ 9

      Präambel

      Es ist egal, wie aktuell ein Beitrag bewertet wird. Wer das nicht glaubt, möge an die deutschen Klassiker, an die Mystiker des Mittelalters und die Evangelisten denken, für wie aktuell ihre Texte gehalten werden. Sie sind es immer, und gerade jetzt. Seit Johanni dieses Jahres begeben sich nach und nach alle Seelen, Heiligen, Propheten und sonstige schlimme Finger, die Gutes bewirkt haben, zu einem geistigen Konzil, das in Erdkilometern keine 800 Millionen entfernt ist, weit genug, um von der Mama des Vati Caans in Ruhe gelassen zu werden. Was machen die dort? Sie weben am neuen Kleid, an einem neuen Kleid für Erde und die darauf zu wohnen gesandt sind. Wer wissen will, wie dieses Kleid aussieht, der lese mal hier ein bisschen mit im Text. Da steht nämlich alles Wichtige drin. (So höre ich Oberst Jansen reden.)

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      39 / 40 Encounter Education, zu 104 / 144 von ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE

      Eckehardnyk 27. Juli NZ 9: Gilt das auch für Katastrophen? Gerade dann

      Der französische Dramatiker und Diplomat Jean Giraudoux hat in den Zwanzigern des letzten Jahrhunderts einige weniger bekannte, avangardistische Romane (Églantine zum Beispiel) kreiert, worin er vorschlägt, Tiere und Sachen wie Menschen zu behandeln, Menschen selbst aber wie Götter.

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      38 / 40 Encounter Education zu ELTERN KIND UND KINDERSTUBE 103. von 144 – Finden nicht Suchen

      Eckehardnyk, Sonntag 11. Juli, NZ 9


      A’
      Unter uns: Finden ist ein Ergebnis einer Art „ansteckenden“ Segnens. Im Gegensatz dazu begleitet ein Suchen nicht selten ein Fluchen. Willst du deinem Kind einen Weg zu Glückseligkeit weisen, dann lass es finden. Bei jedem Spaziergang (nicht nur an Ostern) gibt es zahllose Gelegenheiten Eindrücke neu auf sich wirken zu lassen oder für ein Kind nützliche Dinge aus Natur, Erfahrung oder Experimenten wenigstens in Erzählform lebendig werden zu lassen. Die Erde hält als lebendiges Wesen einen Überfluss an Möglichkeiten bereit. Es ist deine Entscheidung, dass auch dein Kind seine Entscheidungen frei treffen kann.

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      ​37 / 40 Encounter Education

      Summary to 102 of 144, Eltern Kind und Kinderstube „Leben und leben lassen“

      Eckehardnyk, Junie29th, new Era 9

      Der deutsche Text steht zwar zu Anfang, ist aber nach wie vor die heutige Übersetzung oder Interpretation des einstigen Artikels in Englisch:

      A’

      Kindern verbietet man zu fluchen, aber gibt irgendein Erwachsener ihnen ein Vorbild zu segnen? Ich fürchte dem ist nicht so. Segnungen meint man oft verbunden mit religiösen oder kirchlichen Bräuchen, selten mit alltäglichen Geschäften. Obwohl es der gute Ton verbietet, eine Serie Pech zu verwünschen, wäre Segen oder Segnen im Gegenteil nicht besser?

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      34 / 40 Encounter Education, Variant on 99 of 144, Eltern Kind und Kinderstube „Dem Glücklichen schlägt keine Stunde“

      Eckehardnyk

      May 18th, New Era 9

      A

      The small child lives in quite an other quality of time than the adults or even the older children. A moment may last some hours between the interruptions of his nursing. The nursing itself can be another “moment“, and maybe a moment of happiness, when the nurse (or the mother) takes care of the baby. So it is custom at the so called Lóczy, the famous Hungarian institute of babycare, created and founded by Emmi Pikler

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      33 of 40 Encounter Education to the 98th of 144 Eltern, Kind, und Kinderstube: Where Is And What Is Happiness? – Here And Now!

      Eckehardnyk, May 5th, New Era 9

      A

      In German language it is not clear from where the word GLÜCK (“good luck, happiness, fortune, bliss“) came to exist. I guess there must be a relation between German GLÜCK and LÜCKE, alike as regards content the riming English expressions HAP and GAP.

      B

      One meaning is the German GLÜCK came from the potters’ language having to do with the lid fitting on a pot without having a gap between the cover and its body beneath. That’s why I am thinking of a closed gap being a reason to be thankful to “hap“. Maybe that’s only a pun,

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      98. von 144 ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Was und wo ist Glück?

      Eckehardnyk, 25. April NZ9

      Im Hier und Jetzt

      1

      Glücklich sein bedeutet so viel, daß es sogar in der amerikanischen Verfassung als ein Grundrecht aufgezeichnet steht.1 Jeder Mensch habe ein Recht auf [Streben nach] Glück! Wie schön für dieses Volk! Aber ist es deshalb glücklicher, weil es diesem Anspruch sogar Verfassungsrang zubilligt? Man sollte es denken. Schon Goethe hat einst gesagt: Amerika, du hast es besser! Also auf nach Amerika? Viele in den letzten Jahrhunderten dachten so und „machten ihr Glück“. Und was ist mit uns Anderen, die wir nicht so glücklich waren, nach Amerika „rüber zu machen“?

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      28 / 40 Encounter Education to 93 of ELTERN KIND UND KINDERSTUBE – Am Kreuzweg – Ein Nimbus schützt Ihr Kind

      Eckehardnyk, 11. März NZ9

      A

      Some modern people are against folk tales because of their crudities. But what happens in these stories? The punishment by death is really not meant to human creatures. The witches, wizzards, nasty stepmothers are like the other bad violent guys intrinsic personnel.

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      27 / 40 Encounter Education to #92 from 144 of ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE

      Brückenbau VI zu .https://youtu.be/tLp5LM18wIU. Anneke Lucas hätte nicht überlebt. Sie empfiehlt, was ich in 81. von 144 und folgenden Beiträgen der Serie hier auszutragen versuche. Meine Erfahrungen im Misshandelt werden sind nur eine Messerspitze verglichen mit Annekes Leid, das sie zum Glück für die Menschheit zu verarbeiten in der Lage war und denen Hoffnung gibt, die sich aus der psychopathischen Teufelsmaschine befreien konnten, siehe auch .https://youtu.be/zQFOrwyFopA-

      In the way of my best known to me English

      Eckehardnyk, 28. Februar NZ9

      A

      How could, how should we, the adults, accompany and support our children, if they had to bear, to stand, to endure unavoidable pain?

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      22 / 40 ENCOUNTER EDUCATION (zu 87. von 144 Krankheit zum Tode)

      In my English

      Eckehardnyk, January 15 (NewEra9)

      a

      An example given for a round table talk may be the history of Eve in the Paradise with Adam, when she “taught“ him to eat the forbidden fruit. A discussion may rise about what was it, what made Adam or Eve guilty? Especially Eve‘s sin, could one of you say, was she seducing Adam? But another might answer her sin was not to seduce but to teach or to command Adam consume the guilt apple. Therefore I‘d prefer not to teach anybody something ore somebody anything, but to give him the chance to learn what he or she wants, or better, loves to do.

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      21 / 40 Encounter Education (zu 86. von 144 – Tischgespräche)

      Gefahr für die Menschheit

      Eckehardnyk, 8. Januar NZ9

      Die englische Version entstand sechs Jahre nach Beendigung des deutschen Urtextes von „Abenteuer Erziehung“ und zeigt eine Phase von Begeisterung sowohl über das damals bei John Irving gelernte Oststaaten-Englisch als auch über die im deutschen Text vorgefundenen Themen. Mitten in diese Phase fiel der überraschende Tod meiner Frau, in deren Kinderarztpraxis ich meine pädagogisch therapeutischen Fähigkeiten auf die Probe gestellt sah und als Auswertung daraus das Abenteuerbuch geschrieben habe. Damals wusste ich noch nicht, dass Erziehung oder Kindesbegleitung KEIN Abenteuer sein sollte. Die englischen Abschnitte dazu sind eine Art Kür, die keine Übersetzung sein soll, jedoch in der Rückübersetzung den Leser zu einem Licht auf die „Pflicht“ des Urtextes führt. Doch wie jeder Lichtstrahl hebt auch dieser nur einen Aspekt hervor, in diesem Fall das mit der Unterüberschrift „Tischgespräche“ gemeinte Areal der Kinder- und Jugendbegleitung.

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      86. von 144 – ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – Wie wirkt sich Klonen aufs Menschsein aus?

      Tischgespräche 1)

      Eckehardnyk, 5. Januar NZ9

      1

      Habt ihr euch schon mal gefragt, warum gereifte Bürger pubertierende Töchter oder Söhne hervorgebracht haben, die in die „Szene“ abgerutscht, also Drogen abhängig geworden sind, sich einer kriminellen Jugendbande angeschlossen oder später Terrorakte verübt haben? (Um nur drei von vielen anderen Möglichkeiten zu nennen!) Das hat wenig mit der Sittsamkeit dieser Bürger zu tun, sondern mit deren Lähmung von Leben und Lust. Die Zähmung der einst auch Widerspenstigen hat zu einem von der Gesellschaft geduldeten Verkümmerungszustand des „erwachsenen“ Menschen geführt, gegen den die dann neue Generation Heranwachsender, solange die Leben in sich spüren, aufbegehrt. „So will ich nie werden wie ihr!“ heißt es kategorisch schon von Vierzehnjährigen, die sich dann unter Einsatz ihrer persönlichen Freiheit im Nachbarstaat mit geklautem Moos „Duftsäckli“ besorgen und ihre Kameraden im „ethisch sauberen“ Heimatland bedienen und bedealen.

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      Zu 85. von 144 – Encounter Education 20/40

      Eckehardnyk 27. Dezember 2020

      a

      The reflections above are results of mental research. If one would prove the facts by a long term study, I was not afraid of refutation. More afraid would I be, if nobody was interested in this interrelation. In the meantime the discussion in the political area focusses [2005] on the allowance of stem cell research at the human embryo. Even some conservatives among the American Republicans (Nancy Reagan, William H. “Bill“ Frist) thought it as a good thing that illness like Altzheimer could some day be healed.

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      ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 85. von 144 – Als Mensch auf der Erde

      Eckehardnyk, 22. Dezember NZ8

      Ist Mensch nur ausgeliefert oder steht er in Verantwortung?

      Symbol für Abzeichen

      1

      Als Tier auf der Erde wärst du mit allem ausgestattet, was zu deinem Leben gehört, vorausgesetzt, die Umwelt, in die „man“ dich als Tierchen freigelassen hat, stimmt mit deiner Ausrüstung überein. Manche Tiere „lehren“ ihre Kinder noch einiges: Was zur Jagd auf Vögel gebraucht wird, muß eine Katzenmutter ihrer Welpenschar erst vormachen, sonst bringt sie nie einen Vogel, der nicht gerade aus dem Nest gefallen ist, zur Strecke.

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      ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE, 81. von 144 – Erdenleben – Jammertal

      Was weint ein Kind?[1]

      Eckehardnyk, 23. November NZ8

      1

      Auch der aufrechte Gang gehört zu den Errungenschaften im frühen Kindesalter. Bei manchen Kindern kommt diese Entdeckung vor dem ersten Sprechen, bei anderen kommen erst die Wörter. Wenn wir genau beobachten, wird jedoch die Sprache immer als Erstes erworben. Wir sind nur nicht daran gewöhnt[2], die ersten sprachlichen Zeichen bereits als Wörter oder Worte aufzufassen.

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      Encounter Education 15/40 zu Eltern Kind und Kinderstube 80. von 144

      Denke ans Kind, wenn es schläft, seine Augen werden beschützt, doch dringen Laute ans Ohr, bleiben sie immer belebt.

      Eckehardnyk, 19. November NZ8

      1

      Initiation into speech begins still swimming among the amniotic sac (placenta) – the foetus is able to identify features of the motherly language of his future native tongue which are conducive to him. And after the birth the baby will react happily if he or she recognizes the motherly sounds.

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      Brückenbau V – Wahrheit versus Wirklichkeit

      Essay zuerst publiziert bei meiner Gruppe Goetepudel https://www.facebook.com/groups/104520716939003

      Eckehardnyk, 18. November NZ8

      Der Unterschied von Wahrheit und Realität oder Wirklichkeit fordert mich erneut heraus, weiter zu denken. Anlass war heute der Lifestream von Axel Burkart https://youtu.be/nvuqNWpze8Y.1

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      ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE – 79. von 144 – Stirb und werde –

      zweisprachig, dreisprachig

      Zweisprachig, dreisprachig, …

      Eckehardnyk 11. November NZ8

      1

      Beim Eintauchen in eine volkstümliche Gemeinschaft schließt man unwillkürlich eine Allianz „mit den Leuten“. Man redet ihre Mundart, man kleidet sich in ihre Tracht, man spielt ihre Spiele und achtet ihre Gebräuche. Das gibt einem in seiner menschlichen Existenz Schutz, der im Andenken sogar über das Ableben hinaus reicht. Ein Volk besteht nicht nur aus vielen Leuten sondern auch aus seinen Ahnen.

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