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Impfpass / CH-Abstimmung 28.November 21 / Monsieur Alain Berset pur

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Was ist falsch? Ein Titel in der hunderttausendfach verschickten Information über die Abstimmungen vom 28. November NZ9 (2021) lautet: „Änderung vom 19. März 2021 des Covid-19-Gesetzes.“

Hä? Vielleicht so gemeint: „Änderung des Covid-19-Gesetzes vom 19. März 2021“ ?

So verquer aufgezäumt der Titel, so tatsachenverquer lässt der schweizerische Gesundheitsminister, Monsieur Berset, konsequent jede Wahrheit, C betreffend, aussen vor. Er singt das Lied der Kabale. Er spielt sich dabei als besorgter aber notgedrungen leider hart und konsequent durchgreifen müssender, gutherziger Landesvater auf.

Höhepunkt: „Es ist für uns alle mühsam.“ Was ist wegen Covid mühsam für Sie, Herr Bundesrat?

So viel Geld verdient ein Schweizer Bundesrat während und nach!!! der Amtszeit: 454’581 Franken Einkommen, plus 30’000 Franken Spesenpauschale, plus Zulagen, plus Rente, plus weitere Leistungen, zum Beispiel das SBB Generalabonnement 1.Klasse (CHF 6300.-)

Da ist natürlich schon Vieles mühsam.

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http://www.christoph-pfluger.ch/wp-content/uploads/2021/10/Berset-Vinzen_Tagesschau_27-10-21.jpg

https://www.srf.ch/play/tv/-/video/-?urn=urn:srf:video:5af683da-16d4-4fd3-b4cb-b73cc078387d

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Ich reiche hier den träfen Kommentar von Christoph Pfluger weiter. >>>>Er ist hier zu finden.

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Auf den Spuren der Mafia

Publiziert am 28. Oktober 2021 von Christoph Pfluger

A. Berset empfiehlt das Zertifikat gegen die von ihm durchgesetzten Massnahmen

Auch in den Mainstream-Medien erlebt man hie und da eine Sternstunde. Eine solche – Dauer 4 Minuten 8 Sekunden – fand in der Tagesschau vom 27. Oktober auf dem Staatssender SRF statt. Der Gesundheitsminister durfte zur Abstimmung vom 28. November über die letzten Änderungen des Covid-19-Gesetzes Stellung nehmen und erlaubte einen tiefen Einblick in sein Geschäftsprinzip.

Bevor wir uns den Aussagen von A. Berset zuwenden eine kurze Erklärung des Geschäftsmodells der Mafia: Es wird glaubhaft ein Schaden angedroht – und punktuell angerichtet –, von dem man sich durch Zahlung oder Wohlverhalten befreien kann. Die Cyber-Version: Eine Firma verbreitet Malware und bietet dann den genervten Usern teure Software zur Behebung des Schadens an. So geht Schutzgelderpressung.

Und jetzt zur Version aus dem Eidg. Departement des Innern: «Das Zertifikat ist der Weg aus der Krise», verspricht Vorsteher Berset im Interview mit dem SRF-Mann Gion-Duri Vinzenz. Zunächst: Wieviele Wege aus der Krise gab es nicht schon! Lockdowns, Masken, Tests und Abstand; eine Impfung, dann die zweite. Und jetzt soll uns das Zertifikat aus der Krise führen. Noch ein Versprechen.

Woraus besteht denn gemäss Berset die Krise, aus der uns das Zertifikat führen wird? Ganz bestimmt nicht aus Kranken, überfüllten Spitälern oder Todesfällen. Die kommen im ganzen Interview mit keinem Wort vor – und natürlich auch nicht in der Realität.

«Tausende von Unternehmen waren gezwungen, während Monaten geschlossen zu bleiben» – das ist die Krise, aus der uns Bersets Zertifikat retten soll. Es soll uns von den Massnahmen befreien, die er selber angeordnet oder durchgesetzt hat.

«In anderen Ländern war es noch viel schwieriger als bei uns», beruhigte Berset in der Manier des gutmütigen Mafioso. «Wir hatten noch Glück, dass bei uns die Massnahmen eher moderat waren.» Im Klartext: Seht her, ich meine es gut. Aber ich kann auch anders!

Das Schutzgeld in Form des Zertifikats – d.h. der Spritze mit der experimentellen Gentherapie – ist selbstverständlich ohne Alternative. Berset: «Wenn die Alternative wäre, wie in anderen Ländern wieder viel strenger vorzugehen oder Orte zu schliessen und Kapazitäten zu reduzieren, dann sieht das der Bundesrat einfach nicht.» Erstens: Wir sind glücklicherweise gutmütige Mafiosi. Zweitens: Wie im Frühling 2020 sind wir immer noch im «Blindflug». Der Bundesrat sieht das hochgeimpfte Israel oder den US-Bundesstaat Vermont nicht, wo die Infektionszahlen steigen. Und er ist blind für das von allen Massnahmen befreite, gesunde Leben in Florida oder Texas.

Blind ist Berset auch für das Volk, in dessen Auftrag er handeln müsste: «Nein, die Spaltung spüre ich nicht. Ich merke aber, es ist mühsam für alle.»

Ja, ein Mafioso an der Spitze des Staates ist wirklich mühsam für alle.

Text von Christoph Pfluger.

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Ich ergänze. Einen Monsieur Berset einen Mafioso zu nennen ist Beleidigung für Mafiosi.

Warum? Weil ich das Folgende unterstelle:

Ein Monsieur Berset weiß alles.

Er weiß, daß die Maske keinen Schutz bietet.

Er weiß, daß man mittels PCR Test wahlweise viele Positivergebnisse resultieren lassen kann.

Er kennt die Gefährlichkeit der Teststäbe.

Er weiß, daß Sars Covid 19 nicht schlimmer als jede andere Grippe-Art ist.

Er weiß, daß erdenweit keine Pandemie herrscht.

Er weiß, daß das Leben in Ländern, da keine speziellen Maßnahmen ergriffen wurde, normal weiterging.

Er ist über Inhalt und Wirkungen der Spritze im Bilde. Es ist keine Impfung. Es ist schwer schädigender, voraussichtlich für die Mehrzahl der Gespritzten tödlicher Coctail. Hier nur ein einziger Hinweis:

https://t.me/ludwigs_plauderstunde/3869

Wenn Herr Berset sich hat „impfen“ lassen, dann mittels Salzwasser.

Herr Berset verrät sein Volk. Er ist Volksverräter.

Thom Ram, 29.10.NZ9

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Wie? Die schlottern vor dem Virus und sitzen sich unmaskiert gegenüber? Aahh, da ist ja eine große Plexiglasscheibe zwischen den beiden. Ja, da kommt kein Virus dran vorbei. Die Komplettverarsche wird bis ins Detail konsequent weitergezogen.

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4 Kommentare

  1. Stephanus sagt:

    Thom, du liegst mit jedem Wort deiner Darstellung richtig!

    Mein kurzer Kommentar dazu:
    Es gibt soo, soo viele Geschichten und Werke namhafter Dichter, Erzähler und Schriftsteller, in denen der Hauptakteur in noch jungen Jahren dem Teufel seine Seele vermacht, weil er dem verlockenden, teuflischen Angebot des materiellen Wohlstandes oder einer sonstigen Gabe nicht widerstehen kann.
    Mit jedem vergangenen Lebenstag naht aber der Showdown!

    Genauso geht es dem „ehrenwerten“ Mafioso Alain Berset!
    Er ist in seiner Erkenntnis wohl heute so weit, daß er weiß, daß er zwischen Lynchen durch aufgebrachtes Volk, Hinrichtung durch Militär oder bestialische Tötung durch seine ehrenwerte Loge wählen kann.
    Dafür wird ihm sein üppiges Salaire bezahlt.

    Meine Amerikanischen Kollegen haben dafür ein (ich gebe zu, recht abgemildertes) Sprichwort:
    You’re up shit creek without a paddle…

    Gefällt 2 Personen

  2. Thom Ram sagt:

    Stephanus,
    ich höre, Österreich stehe auch unter SHAEF Gesetz
    Weisst Du Bescheid über das Verhältnis SHAEF – Schweiz???

    Gefällt mir

  3. Stephanus sagt:

    Thom,
    soweit mein Wissen reicht, ist auch la Suisse mit von der Partie. Ich sende dir heute per e-mail den Flyer zu, den Renée (Nieland) im Sommer in Sachen SHAEF – Schweiz mit ein paar Helfern zusammengestellt hat, sobald ich wieder zu Hause bin.
    Renée ist von seinem Naturell ja „von der schnellen Truppe“ – er hat Gedrucktes parat, wenn mein Denkapparat erst anfängt warmzulaufen – ich glaube aber, der Inhalt ist ordentlich recherchiert.
    Bis denne!

    Gefällt 1 Person

  4. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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