bumi bahagia / Glückliche Erde

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Opas Hörgerät

(Ludwig der Träumer) Es stand der neunzigste Geburtstag von Opa an. Die ganze Familie angefangen von den Söhnen, Enkeln und Urenkeln war fast in Panik. Was sollen wir dem alten Drecksack noch schenken, daß er uns weiterhin wohlgesonnen bleibt. Sie übertrafen sich mit Vorschlägen, die Opa sicher noch für seinen Lebensabend Freude bereitet und sein Erbe wohlgesonnen an die Brut verteilt.  

Medima Unterhosen weil er immer so friert – ein neuer Krückstock  – eine neues Kukident Haftgeel? Krawatte, graue Socken, seine Wohnung putzen,  oder besser ihm ein schönes Lied singen, das nix kostet aber Freude bereitet. Der Rotzlöffel von Ludwig meinte, laden wir doch seine noch lebenden Schulkameradinnen zum Table Dance ein. Man einigte sich schließlich auf ein Platzkonzert der Freiwilligen Feuerwehr in der er seit der Pensionierung Ehrenmitglied ist. Als Highlight soll der ihm so verhaßte Bürgermeister eine Rede halten, der ihm seine Äcker für’n Appl und Ei abluchsen wollte, wg. gemeinnützige Bauvorhaben und so. Dann kriegt der Opa gleich einen Herzkasper und sein Erbe wird schnell fällig. Sahnetorte mochte er nie, deswegen backte seine vergratene Tochter gleich zwei, damit er sich wieder über diese Pampe tierisch aufregt. Auch die vegane Schweinshaxen dürften seinen Blutdruck bis zum Platzen steigern, dachte die Genderschlampe von Enkelin.

Sie waren alle da bei der großen Feier. Umarmten Opa bis er fast keine Luft mehr bekam – alles nur um sein würdevolles Alter zu schätzen. Die Feier war ein Fest, wie es Opas mit monetären Vermögen in der heutigen Zeit gebührt, damit er endlich schnell abkratzt, meint Ludwig. Opa saß da, verzog keine Miene und ließ den Festakt an sich vorüberrauschen. Verwundert war er nur über die teils demaskierten Gesichter der Verwandtschaft, die über ihn herzogen. Sie ließen keinen guten Fetzen an ihm. Der Geizhals, Drecksack hat nie an uns gedacht und wenigstens einen Teil seines Vermögens uns zukommen lassen. Wie soll ich mein Studium in der Genderwissenschaft abschließen können, wenn von Opa nix kommt, meinte die von der Nase bis hinter die Ohren gepiercte Enkelin mit ihrer Hirnzopffrisur. Und der Klimawandel ist noch wichtiger, grölte die Urenkelin. Warum unterstützt uns Opa nicht bei fff – dies alte Umweltsau?

Man muß dazu wissen, Opa hörte seit längerer Zeit nix mehr. Deswegen zogen sie allesamt unverblümt in seinem Beisein über ihn her. Sie hatten ihren Heidenspaß bei ihrem Festakt für Opa. Bogen sich vor Lachen über ihre unterirdische Witze über Opa. Der sollte glauben, sie feierten fröhlich seinen Neunzigsten. Sie grölten schmutzige Lieder über die Alten, die ich aus Jugendschutzgründen äh Altersschutzgründen hier nicht erwähne. Die Freiwillige Feuerwehr stimmte diese  Sangeskünstler mit Trompeten, Posaunen und Trommeln in Hochform ein. Vermutlich um ein paar Spenden von den Erben zu bekommen. Das nennt man wahre Freundschaft zu einem Ehrenmitglied.

Ludwig war auch auf das Fest vorbereitet. Er wollte dieser geldgierigen Bagage eine Lektion erteilen, die sie nie mehr vergessen wird.  Er selbst hatte bereits vor langer Zeit alles Erbe das ihm je zuteil werden sollte notariell ausgeschlagen. Er sieht darin eine Möglichkeit, die Karma-Verstrickung mit der buckeligen Verwandtschaft in seinem nächsten Leben auf der Erde zu lösen. 

Er hatte Opa klammheimlich ein Hörgerät besorgt, das er Opa noch klammheimlicher während der Feier einsetzte. Opa war plötzlich der lebendige Zuhörer ohne eine Miene zu zeigen.

Opa sprach danach nur zwei Sätze: Ihr seid alle enterbt. Mein Erbe geht an die Katzenhilfe. Gut so Opa.

Die Feier war kurz danach beendet. Jeder hatte noch eine Ausrede, warum er sich schnell verabschieden muß. Opa grinste nur.

Übrig blieben für den Rest des Tages und der Nacht nur Opa und Ludwig. Sie rauchten noch eine Havanna und gönnten sich ein Ludwig Bräu und drei Williams Christ bis zum Morgengrauen. Es war das schönste Gespräch zwischen Opa und mir. Wie können wir Schöpfers Plan für das Paradies auf Erden einfach umsetzen? Es kann doch nicht so schwer sein wie uns die geistig Geleerten Gelehrten weiß machen wollen. Gehen wir in den Garten und erleben die Blaue Stunde, forderte mich Opa auf. Laß all deine Gedanken fallen und sei einfach da! Es kommt wie es kommt – und vergeht. Die Kraft des Kommenden, das ich als Gottes Schöpfung empfinde ist größer als die des Verkommenden, meinte Opa bevor wir wortlos staunend die Blaue Stunde erlebten.

Zu jener Stunde, als sie mir erschienen,
da stand der Himmel still und blau.
Und durch das dämmernd fahle Licht umschrieben,
ihr Haupt – geschmückt vom Morgentau.

Weiß wie der Mond waren die feenhaft Glieder,
ihr Haar war wie von Gold gemacht.
Und mir ward bang die Stunde ende wieder,
im Lauf der sternenklaren Nacht.

Ihr roter Mund wird mich ewig begleiten.

Die Stunde ging, die Schöne musste fliehen,
ihr Bild verschwand im Morgengrauen.
Ich muss nun mit den Tagen weiterziehen,
doch sie bleibt altbekannter Traum.

Seitdem vernehm ich ihre süße Kunde
in allen Dingen wunderbar.
Ich denke heimlich noch der blauen Stunde
und weiß nicht, ob sie jemals war

(Faun)

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2017/04/10/die-blaue-stunde/

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Noch mein Gutenachtlied. Laßt’s euch gut gehen liebe Gemeinde

Philosophie und Kunst ist was Kohle bringt

(Ludwig der Träumer) Angeregt durch Renate Schönigs Kommentar zu „Congo“, dem wahren Zeichenkünstler fiel mir mein alter Artikel im „Kritischen Netzwerk“ wieder ein, den ich leicht überarbeitet wiedergebe.

Die Philosophie stand in früheren Zeiten meistens über den Dingen und den Verdingten. Der Zeitgeist, der ihn zwar inspirierte, war jedoch nicht wirklich wichtig für den wahren Philosophen. Zeitgeist ist immer im Jetzt. Viele der bisherigen Denker hatten die Gabe, sich aus diesem auszuklinken. Sie hatten nicht nur überlegt, sie waren dem Zeitgeist überlegen. Nur wer bedingungslos mit Abstand über der Sache steht, kann sie erkennen. Das macht ihre zeitlose Faszination aus mit ihrem Nachwirken.

Im Gegensatz zu den heutigen Lautsprechern, allen voran der Sloterdijk, der ohne den Zeitgeist, der Mode und der verkommenen Moral nicht überlebensfähig wäre, lediglich parasitenhaft die Hirne des As, (s. DAS UNTIER. von Ulrich Horstmann) des eingebildeten Ausgebildeten,  mit seinen Aussonderung besetzet und geistige Verunreinigung verursacht. Er braucht den Fan, den Fanatiker, der ihn als Sektenprediger gleichend hysterisch bewundert. Daß er nur die Vorgaben der Elite, dem ausgesonderten Abschaum, in die Hirne der bereits mit Perfid© gewaschenen Mitmenschen implantiert, interessiert ihn nicht. Neben seinem primitiven Ego, das er kitzelt oder für Geld kitzeln läßt, hat es für ihn noch einen positiven Haupteffekt. Es bringt Geld ins Haus. Dazu ist ihm keine noch so verbogene Wortschwallerei, die er Philosophie nennt, zu peinlich.
Ohne die Medien, die ihn ehrfürchtig unterwürfig als Großen unserer Zeit feiern, wäre er allenfalls der verwirrte Sonderling von nebenan. Einen Aufsatz im Deutschunterricht mit seinen verdrehten Worthülsen hätte mir eine fünf eingefahren.

Das kleine A- wird inzwischen von Precht mit ‚wie viele bin ich und wenn überhaupt‘, oder so ähnlich, philosophisch bedient. Die Werbung hat auch bereits die Philosophie übernommen. Ich bin doch nicht blöd, also kaufe ich. Die Kreditkarte ist das heutige Abiturzeugnis.

Das A+ muß sich natürlich von solchen Hilfsphilosophen abheben und klemmt sich folgerichtig an solche Gurus wie Sloterdijk:

„Alles spricht dafür, daß dasselbe Publikum auch auf extremen Reichtum wie auf Transzendenz antworten wird. Die Zukunft des Kunstsystems läßt sich darum leicht vorhersagen: Es liegt in seiner Fusion mit dem größten Vermögen. Es verspricht diesem eine glanzvolle exhibitionistische Zukunft und sich selbst den Übergang in die Dimension des Fürstlichen.“ (aus seiner Botschaft „Du mußt dein Leben ändern“)


Noch Fragen, liebes Publikum? Na, wenn diese überwältigende Erkenntnis nicht ausreicht um mein Leben neu zu gestalten, ist mir nicht mehr zu helfen. Vielleicht sollte ich es dann doch mal mit Precht probieren. Oder mit mir selbst. Lieber nicht. Das könnte fürchterlich werden.

Ein Sloterdijk repräsentiert nur noch den schrillen, unsinnigen Worthülsendrescher und die sog. Kunst im ZKM Karlsruhe. Die verrede Sprache setzt sich in der bildenden Kunst fort und wird ins absurde geführt. Dort muß er sich wohlfühlen. Eine schrägere ‚Kunstakademie‘ wird er wohl weltweit nicht finden, in der er sich als Chef austoben kann. Joseph Beuys bekäme dort nicht einmal eine Anstellung als Zeichenstift. Der SchlotterDick kann nur noch durch seinen verbalen Sondermüll existieren, den jeder halbwegs nicht Verirrte so schnell wie möglich am anderen Ausgang, also rektal ausdrücken würde.

Durfte ich doch noch  im Zeichenunterricht Fontanes Birnbaum in Federzeichnungen übersetzen, die die Spannung zwischen dem Natürlichen, dem Bedingungslosen, das einfach ist und dem kleinkarierten erbärmlichen Verhalten des kleinen As ausdrückten und mir einen Einser einfahren.

Heute müßte ich dafür im G8- Kunstunterricht, der sich das ZKM zum Vorbild nimmt, (wo gipfelt das nur?) bunte Farbbeutel an die Wand klatschen, in der Hoffnung, daß sie sich dort platzend künstlerisch ausdrücken. Am besten in der Farbe Rot, wenn ich Fontane interpretieren möchte. Blut kommt dort auch irgendwie vor. Noch besser, ich werfe einen weißen Farbbeutel hinterher. Rot für Blut, Mord und Krieg, sowie weiß für Frieden, harmonisch einer Bombenexplosion ähnelnd, schwerkraftmäßig triefend ineinanderfließend. Somit ist mir ein Brückenschlag zwischen Kunst und Neusprech gelungen. Krieg und Frieden als nicht zu trennendes ganzheitlich harmonisches Lebenskonzept. Ein gelungener Wurf, den SchlotterDick nicht besser fabulieren könnte.

Eine Videoinstallation toppte noch eine Fotoausstellung, die an eine Bildstörung im Testbild des frühen Fernsehzeitalters erinnert. Hätte ich nicht sämtliche verhunzte unter- und überbelichtete, verwackelte und versehentlich auf den Auslöser drückend die Bordsteinkante aufgenommenen Bilder weggeworfen und sie wahllos an die Wand im ZKM gepappt, wäre ich sicher ein anerkanntes A++ in der Kunstszene.

Ich kann mich an ein Experiment erinnern, wo ein Affe mit Pinsel ausgestattet, die Wand verschmieren durfte. Er wurde darauf dressiert. Nach getaner Arbeit hat er den Pinsel fortgeschmissen, sich die Haare gerauft, und sich mit Lauten, die verständlicher waren als das Geschwätz von SchlotterDick, beschämt von Dannen gemacht.

Auf einer Vernissage mit Prof. Lüpertz, der eine Laudatio für sein „Meisterwerk“ (s. fokgendes Bild) und einen vom ZKM begnadeten Schmierfink (solche Namen merke ich mir nicht) abdrückte, stand ich vor einer drei qm großen Wandschmiererei und mußte lautstark einen Witz abdrücken:

„Stehen zwei Buben im ZKM vor diesem Bild. Der eine meinte, hauen schnell ab, sonst glaubt der Wärter wir haben die Wand verschmiert und verprügelt uns“.

kostet lumpige 7.000,00 €

Als ich mich noch weiter zu dieser Kunst äußerte, gab mir seine Fan-Gemeinde zu verstehen, daß sie auf Proleten wie mich verzichten können. .

Die Kunst liegt nicht in diesem Werk selbst, sondern in der Unverfrorenheit des Künstlers, diese als solche zu definieren, war meine Antwort. Noch mehr bin ich verwundert über die Gäste die nicht sofort das Weite bei dieser Affenpräsentation gesucht haben.
Das war zufiel für den Professor. Seine Glatze lief dunkelrot an – vermutlich vor Wut .
Habe mir noch einen halben Meter Mettwürstchen und eine Brezel geschnappt und am nächsten Morgen meine Mitgliedschaft im ZKM gekündigt.

Mir wurde erst danach bewußt welchen Einfluß die Kunst und Philosophie auf das kleine Arschloch hat. Ganz übel wird mir bei Conschitta Wurst und Kerstin Ott – die uns als große Künstler eingehämmert werden.
Dazu das nächste Mal mehr. Seht euch genau dieses Video an, dann müßtet ihr eigentlich selbst darauf kommen. https://zkm.de/media/video/eine-einfuehrung-in-das-zkm-zentrum-fuer-kunst-und-medientechnologie

Vom neuen Götzen (aus fremder Feder)

(Ludwig der Träumer) Gott war der erste Anarchist, wie mir tägliche Gespräche mit ihm bestätigen. Dazu ein ander Mal mehr. Heute geht es um die existentielle Frage des freien Willens im Sinne des Schöpfers – die Anarchie.
Als Vorwort zu Nietzsches Auswurf möchte ich meinen Gedanken zu einem meiner Lieblings-Anarchisten stellen:

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2016/10/04/das-ist-die-regierung-das-ist-ihre-gerechtigkeit-das-ist-ihre-moral/ (! der geht inzwischen als N#zi bei den heutigen kakademischen philosophischen Professor*Innen durch)

[Auszug aus Friedrich Nietzsche: Werke in drei Bänden. München 1954, Band 2, S. 313-316] Irgendwo gibt es noch Völker und Herden, doch nicht bei uns, meine Brüder: da gibt es Staaten.

Staat? Was ist das? Wohlan! Jetzt tut mir die Ohren auf, denn jetzt sage ich euch mein Wort vom Tode der Völker.

Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: »Ich, der Staat, bin das Volk.«

Lüge ist’s! Schaffende waren es, die schufen die Völker und hängten einen Glauben und eine Liebe über sie hin: also dienten sie dem Leben.

Vernichter sind es, die stellen Fallen auf für viele und heißen sie Staat: sie hängen ein Schwert und hundert Begierden über sie hin.

Wo es noch Volk gibt, da versteht es den Staat nicht und haßt ihn als bösen Blick und Sünde an Sitten und Rechten.

Dieses Zeichen gebe ich euch: jedes Volk spricht seine Zunge des Guten und Bösen: die versteht der Nachbar nicht. Seine Sprache erfand es sich in Sitten und Rechten.

Aber der Staat lügt in allen Zungen der Guten und Bösen; und was er auch redet, er lügt – und was er auch hat, gestohlen hat er’s.

Falsch ist alles an ihm; mit gestohlenen Zähnen beißt er, der Bissige. Falsch sind selbst seine Eingeweide.

Sprachverwirrung des Guten und Bösen: dieses Zeichen gebe ich euch als Zeichen des Staates. Wahrlich, den Willen zum Tode deutet dieses Zeichen! Wahrlich, es winkt den Predigern des Todes!

Viel zu viele werden geboren: für die Überflüssigen ward der Staat erfunden!

Seht mir doch, wie er sie an sich lockt, die Viel-zu-Vielen! Wie er sie schlingt und kaut und wiederkäut!

»Auf der Erde ist nichts Größeres als ich: der ordnende Finger bin ich Gottes« – also brüllt das Untier. Und nicht nur Langgeohrte und Kurzgeäugte sinken auf die Knie!

Ach, auch in euch, ihr großen Seelen, raunt er seine düsteren Lügen! Ach, er errät die reichen Herzen, die gerne sich verschwenden!

Ja, auch euch errät er, ihr Besieger des alten Gottes! Müde wurdet ihr im Kampfe, und nun dient eure Müdigkeit noch dem neuen Götzen!

Helden und Ehrenhafte möchte er um sich aufstellen, der neue Götze! Gerne sonnt er sich im Sonnenschein guter Gewissen – das kalte Untier!

Alles will er euch geben, wenn ihr ihn anbetet, der neue Götze: also kauft er sich den Glanz eurer Tugenden und den Blick eurer stolzen Augen.

Ködern will er mit euch die Viel-zu Vielen! Ja, ein Höllenkunststück ward da erfunden, ein Pferd des Todes, klirrend im Putz göttlicher Ehren!

Ja, ein Sterben für viele ward da erfunden, das sich selber als Leben preist: wahrlich, ein Herzensdienst allen Predigern des Todes!

Staat nenne ich’s, wo alle Gifttrinker sind, Gute und Schlimme: Staat, wo alle sich selber verlieren, Gute und Schlimme: Staat, wo der langsame Selbstmord aller – »das Leben« heißt.[314]

Seht mir doch diese Überflüssigen! Sie stehlen sich die Werke der Erfinder und die Schätze der Weisen: Bildung nennen sie ihren Diebstahl – und alles wird ihnen zu Krankheit und Ungemach!

Seht mir doch diese Überflüssigen! Krank sind sie immer, sie erbrechen ihre Galle und nennen es Zeitung. Sie verschlingen einander und können sich nicht einmal verdauen.

Seht mir doch diese Überflüssigen! Reichtümer erwerben sie und werden ärmer damit. Macht wollen sie und zuerst das Brecheisen der Macht, viel Geld – diese Unvermögenden!

Seht sie klettern, diese geschwinden Affen! Sie klettern übereinander hinweg und zerren sich also in den Schlamm und die Tiefe.

Hin zum Throne wollen sie alle: ihr Wahnsinn ist es – als ob das Glück auf dem Throne säße! Oft sitzt der Schlamm auf dem Thron -und oft auch der Thron auf dem Schlamme.

Wahnsinnige sind sie mir alle und kletternde Affen und Überheiße. Übel riecht mir ihr Götze, das kalte Untier: übel riechen sie mir alle zusammen, diese Götzendiener.

Meine Brüder, wollt ihr denn ersticken im Dunste ihrer Mäuler und Begierden? Lieber zerbrecht doch die Fenster und springt ins Freie!

Geht doch dem schlechten Geruche aus dem Wege! Geht fort von der Götzendienerei der Überflüssigen!

Geht doch dem schlechten Geruche aus dem Wege! Geht fort von dem Dampfe dieser Menschenopfer!

Frei steht großen Seelen auch jetzt noch die Erde. Leer sind noch viele Sitze für Einsame und Zweisame, um die der Geruch stiller Meere weht.

Frei steht noch großen Seelen ein freies Leben. Wahrlich, wer wenig besitzt, wird um so weniger besessen: gelobt sei die kleine Armut!

Dort, wo der Staat aufhört, da beginnt erst der Mensch, der nicht überflüssig ist: da beginnt das Lied des Notwendigen, die einmalige und unersetzliche Weise.

Dort, wo der Staat aufhört – so seht mir doch hin, meine Brüder! Seht ihr ihn nicht, den Regenbogen und die Brücken des Übermenschen?

Die spirituelle Flucht scheitert

(Ludwig der Träumer) Unsere Erde  ist zur Zt. auf der größten Reise durch die Galaxis, die den Menschen vollständig verwirrt. Man nennt sie auch den Wechsel vom Fische- in das Wassermannzeitalter, der darin besteht, zu den Informationsfeldern eines höheren Bewußtseins, einer höheren Schwingung zu gelangen. Das versetzt den Menschen in einen nie dagewesenen Panikmodus – allem voraus die Obertanen, die ihre Führerrolle dahinschwinden sehen. Die Tanen, die Steigbügelhalter der Obertanen klammern sich noch erbärmlich an sie, während die Untertanen wie die Kaninchen angstbesessen vor der Schlange erstarren. Bestenfalls hoffen die Untertanen auf Hilfe von außen – eine Aufstiegshilfe in die 5. Dimension, die sie von allem Übel befreit.
Das derzeitige Endzeitszenario brauche ich hier sicher nicht beschreiben. Letztendlich ist es nur die Angst aller Beteiligten das Gewohnte (sei es gut oder schlecht, ist egal), das der weiteren Menschwerdung im Wege steht fallenzulassen. Eine Todesangst, die in kollektivem Suizid endet aus Angst vor dem Tod.  

Ein Gedanke kam mir dazu:  

Mir scheint, das höhere Bewußtsein nutzt diese Gelegenheit um vor dem Menschen flüchten zu gehen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß es so eine Spezies dorthin mitnehmen will.

Solange der Mensch seine Aufgabe im Schöpfungsplan nicht erkennt, wenn es überhaupt eine außer gegenseitig totschlagen mit ‚Gottes Liebe‘ geben sollte, bleibt er verdammt  – hinterm Damm zur Bewußtseinserweiterung. Wir sind hier in der besten aller Welten und Dimensionen angekommen, der höchsten Verdichtung des Bewußtseins, die der Kosmos bieten kann. Warum wieder flüchten gehen wollen. Alles drin, was das Leben an Angenehmen bieten kann. Scheinbar ist Gottes Plan zu einfach um ihn zu kapieren. Das könnte die Ursache für unser vermasseltes Leben sein. Chaos schaffen aus einer „höherdimensionalen“ Welt, die wir aus gutem Grund verlassen haben. Will sagen: Die wirklichen Verführer zu unserer finalen Versklavung sitzen fest in der fünften Dimension und höher. Sie können es nicht verknusen, daß wir in unserer dritten Dimension ohne sie auskommen. (Anm.: In der idiotischen Kleindenke spiegelt das die Logik der politischen Parteien wieder.)

Wenn die materielle Dimension die letzte ist, die der Schöpfer bieten kann – hat er dann nicht sein Meisterwerk vollbracht? Den Menschen auserkoren, dieses weiterzuentwickeln? Warum da vor noch flüchten gehen wollen?

Ich denke jetzt mal umgekehrt. Nicht der Aufstieg rettet die Erde, Pflanzen, Tiere und Menschen vor dem Untergang, sondern der Schutz vor dem Abstieg von höherdimensionalen Idioten, die noch nicht kapiert haben, daß es hier am schönsten ist. Es sind diejenigen, die wir in unserem Denken die Dunkelmächte  nennen. Wollen uns ums Verrecken zurückholen in ihre Dimension, weil sie keinen Sinn für die Schönheit dieser – unserer Welt entwickeln konnten. Sind nicht Leid und Elend uns von diesen intergalaktischen höherdimensionalen Wesen eingeimpft um uns wieder auf ihrer primitiven Stufe ihrer Entwicklung zurückzuholen? Mal in die andere Richtung denken!

Hören wir dazu Schöpfers Worte:

Uns drei Einfaltigkeiten graust, wenn der Mensch in unsere Gefilde zurück will. Wir haben nichts mehr zu bieten. Alles was wir ihm bieten konnten, haben wir ihm bereits gegeben – die Erde.

So viele Flüchtlinge kann selbst der größte Himmel nicht ernähren. Uns den ganzen Tag auf der Pelle hocken, frohlocken und anbeten? Das hält selbst der Schöpfer nicht lange aus. So haben wir, die drei Einfaltigkeiten uns die Erfindung des Menschen nicht vorgestellt. Was will er auch hier? Mit uns Fernsehen? Eine tote Erde betrachten, wenn alle hier sind?

Bleib ma ford.

Das Paradies von uns aus betrachtet ist nicht bei uns, sondern auf der Erde – immer noch.

Unsere Erfindung des Menschen war ein gewagtes Experiment, aber dafür haben wir ihm auch Intelligenz, Empathie und Liebe mitgegeben, damit er sich entwickeln kann und irgendwann mit uns auf Augenhöhe kommuniziert. Unser Pfuschwerk, den manche Philosophen den Menschen nennen war kein Vorsatz, sondern ein  Gedanke, etwas zu schaffen, das unsere unendliche Tristesse und Langeweile aufhellen könnte.

Zugegeben, wir hatten nur das Licht betrachtet, in dem wir uns befinden. Den Schatten, der unweigerlich hinter den Menschen fällt, wenn er im Lichte steht hatten wir übersehen. Um den Schatten zu erkennen, haben wir immerhin die Zeit erfunden, deren Bedeutung uns bei der Schöpfung noch nicht bekannt war.

Den Schatten nennen wir heute Geschichte. Ja, Geschichte. Daher ist das von euch erfundene esoterische Geschwafel von ‚ Geh der Sonne entgegen und der Schatten bleibt hinter dir‘, das größte Hindernis um euch zum Guten weiterzuentwickeln. Nur wer seine eigene Geschichte, Licht und Schatten kennt und nicht vor ihr fortläuft, kann aus ihr lernen.

Aber Achtung: Sie darf nicht für Schuldzuweisungen mißbraucht werden, sondern ausschließlich aus ihr zu lernen. Noch etwas zu dem was ihr Schuld nennt: Schuld ist in unserem Schöpfungsplan nicht vorgesehen, ebensowenig Schulden.

Wie die Schuld und Schulden sich auf der Erde verbreiten konnten, können wir uns selbst nicht erklären. Sie wurden offensichtlich als Gestaltungskraft eures Miteinanders auf der Erde von euch erfunden. Da müßt ihr selbst durch.

Uns anplärren mit Gebeten zum Schuld- und Schuldenerlaß geht uns am Wertesten vorbei. Das müßt ihr schon gegenseitig meistern. Das könnt ihr auch sicher mit Hilfe eurer Intelligenz. Die ist doch im Überfluß vorhanden, wie wir feststellen. Niemand bettelt uns um Intelligenz an.

Ihr habt das größte Gut erhalten, das jemals von uns erdacht werden konnte – die Erde. Die haben wir nicht einmal im Himmel. Daher mußten wir sie erschaffen.

Hütet sie, gestaltet sie mit Liebe und macht sie euch nicht untertan. Behandelt sie, wie ihr selbst behandelt werden wollt und ehrt sie, sie ist eure einzige Bleibe im Universum.

Zurück zu uns gibt’s nicht mehr. Dann hätten wir euch auch gleich hier behalten können. Oder glaubt ihr wirklich, daß wir es nötig haben, euch fiese schmerzliche Prüfungen aufzuerlegen, nur um zu sehen ob ihr uns trotzdem liebt?
Es liegt ausschließlich an euch, das, was ihr Paradies nennt, im Hier und Jetzt auf der Erde zu verwirklichen.

Gebt euch keinen Illusionen hin. Ihr verlaßt die Erde nur um eurer Seele in einem neuen recycelten Körper bald wieder neue Handlungsfähigkeit zu geben. Reinkarnation nennen es die Aufgewachten, esoterischer Schwachsinn die Gelehrten. Es ist der ewige Kreislauf, der weder ‚Zurück in Gottes Schoß noch Nirwana kennt‘.

Wir, die drei Einfaltigkeiten freuen uns natürlich, wenn ihr uns und die Schöpfung ehrt. Aber sicher nicht auf diese Art, die ihr heute praktiziert. Plärrt uns nicht mehr mit euren Gebeten an. Wenn ihr wirklich Gott und der Schöpfung dienen wollt, dann zeigt es in eurem Handeln auf der Erde, zum Wohl aller Lebewesen. Uns anplärren mit Gebeten ist kein Gottesdienst.

Wer es dennoch braucht, soll sich von uns aus weiterhin in den Kathedralen einsperren.

Erkennt es endlich. Ihr habt das Potential dazu.

Aber auch die Wahl, euer Karma folgt der Wahl. Karma ist keine Erfindung von uns, sondern nur eine Folge eures Handelns. Ohne Lobpreisung oder Bestrafung von außen.

Frankensteins Inkarnation spricht

Ludwig der Träumer) Prof. Johannes Krause: „…wenns zur Migration kommt, gibt es einen Schub in der Entwicklung der Menschheit. …“ Aha – seit einigen Jahren erleben wir diesen Schub besonders in Deutschland. Will das nicht weiter kommentieren, sonst bin ich N#zi. (Anm.: der hat wohl denselben Frisör wie der Drosten. Haare schön!)

Bis min ~ 16:00 dumpfbackiges blabla über die Evolution. Aber ab da geht er den Kern der Neuen Normalität nach der Impfung durch gentechnisch ‚kluges‘ Impfen an. Die Gentechnik als Retter der Menschheit um alle Krankheiten auszurotten. Klingt einfach zu fantastisch um wahr zu sein. Mit der Genschere alle „negativen“ Eigenschaften der Menschen wegschnipseln. Wer will da widersprechen? Für mich ist dieser Prof. einer dieser Wahnsinnigen, die die Fratze der Dunkelmächte ohne Maske offenbaren. Alle bisherigen Anstrengungen der Dunkelmächte die Menschen zu Bio-Zombies zu rekrutieren waren harmlose Sandkastenspiele gegenüber der Gentechnik, die uns blüht. Das Corona-Impfprogramm – das wohl zur Pflicht wird,  mit dem genmanipulierten Impfstoff ist der Durchbruch zur finalen Weltherrschaft der satanischen Elite.  

Die Migration hat der Elite bisher nicht den erwünschten Erfolg gebracht, weil zu wenig Sperma äh Intelligenzträger eingeführt wurden (s. ~ Prof. Krause). Daher ist es folgerichtig, die nächste Welle spermabefreit mit einer Spritze direkt ins Hirn zu scheißen.  

Eine Kritik muß ich dem folgenden Video gönnen: Hier wird behauptet, daß nur 10 % des Hirns nach der vorbabylonischen Reduzierung heute nutzfähig ist. Ich behaupte, es ist nur der Anteil eines Staukorns in der Hirnmasse.

Robert Koch und seine Nachfolger entlarvt

 (Ludwig der Träumer) Eine Geschichtsstunde vom Feinsten über Robert Koch und seine Nachfolger im Robert Koch Institut. Explosiver Stoff locker vorgetragen. So stelle ich mir Geschichtsstunden vor. Die Verstrickungen zwischen „Forschung“, Pharma. Psychiatrie, Kindesmißhandlungen, Pädophile und Politik entlarvt diese junge Frau gnadenlos.

https://www.bitchute.com/video/2TtjfVWDfXDs/

Schneeketten zu Reifenmasken wg. Hundevirus

(Ludwig der Träumer) Nach meinem vorletzten Vortrag der offensichtlich für viele Leser zu lang war, hier eine um 95 % gekürzte Fassung meiner heutigen Erlebnisse. Weglassen muß ich daher leider die Geschichte zum verschobenen Termin beim Ohrenarzt und die Annexion eines streunenden Katers meines Refugios und dessen Vertreibung durch Miauu Meeh – meiner Mitbewohnerin seit 6 Jahren. Das allein würde 20 Seiten Leseterror bedeuten. Das Mittagessen wurde mir auch verübelt. Es sollte Maultaschen in Gemüsebrühe geben. Nachdem ich erfuhr daß im schwäbischen Feindesland die Maultasche für „Maske“ steht, suche ich verzweifelt einen Entsorger. Auf der Suche danach im I-Net stieß ich auf kuriose Entsorgungsstrategien, die von mir stammen könnten. Aber dazu häppchenweise bald mehr.

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Autoreifen sind besonders als Überträger des C19 gefährdet. Nachdem auch Haustiere, besonders Hunde als Überträger dieses Virus ausgemacht sind, die gerne an die Reifen pissen, (Collie 19) will ich kein Risiko eingehen und rief den ADAC an. Haben sie Reifenmasken vorrätig fragte ich. Welche Größe? Die zu meinem Smartfone äh Smart passen – vorne kleiner und hinten größer. Ja haben wir vorrätig. Sind sie Mit-glied. Ja, meine Antwort – ich bin männlich. Mit „das ADAC Team freut sich auf ihren Besuch“ verabschiedete er sich.

Auf dem Weg zur Ausgabestelle der Reifenmasken hatte ich eine Reifenpanne. Der ADAC bietet diese Reifenmasken zum Selbstkostenpreis von 43 € / Reifen an.

Die sehen aus wie umgebaute Schneeketten, nur mit mehr Gummi zwischen den Corona-Schlupflöchern dran. Wegen dem Klimawandel wurden die Schneeketten bisher zum Ladenhüter, da nix mehr Schnee.

Daher rief ich nochmals an und bat um einen gelben Engel. Ein anderer Hotlineexperte, diesmal mit bayrischem verbalem Migrationshintergrund fragte ob die Panne überall am Reifen ist.
Nö, antwortete ich, nur unten, seitlich und oben ist er nicht platt.
Gut, dann kann das unser Außendienst reparieren, aber nur wenn der Reifen 1,5 Meter von dem Gelben Engel Abstand hält – wegen Corona. Noch eine Frage: Haben sie die gelbe Schutzmaske für den Reifen parat? Nö. Die wollte ich bei ihnen kaufen. Dann können wir ihnen nicht helfen, wegen Reifen-Corona.

Das Wort zum Samstag

(Ludwig der Träumer) Die Ehen, die Parlamente und die Parteien haben etwas Wesentliches gemeinsam:

Jede Partnerschaft schafft Probleme als Daseinsberechtigung, die man ohne sie nicht hätte. Je länger sie hält desto aussichtsloser sind deren Lösungen.

In was für einer Welt wollen wir künftig leben?

(Ludwig der Träumer) „Das Leben heilig zu halten bedeutet nicht nur, einfach lang zu leben, sondern gut und richtig und voll zu leben.“ Der folgende Aufsatz befaßt sich mit wichtigen Fragen zur heutigen Situation. Ich verwende bewußt nicht das Wort „Krise“ –  es suggeriert ein vorübergehendes Ereignis, in der Hoffnung die frühere Normalität wiederherzustellen. Es wird alles umgekrempelt. Nur wie, erschließt sich mir noch nicht. Zu groß ist die Anhaftung um des Überlebenswillens am Angelernten und der Angst vor dem Tod. Ich verstehe das nur zu gut. Aussteigen aus dem Hamsterrad ist bitter, wie ich es selbst erlebte – sogar ohne materielle Not. Der Wunsch zurück in die Vorstadtvilla mit allen ihrer Annehmlichkeiten überkommt mich des öfteren.
Es braucht offensichtlich eine Situation, die den Menschen in den psychischen Abgrund stürzt und den Sinn des Lebens In Frage stellt.  Nach dem folgenden Gedanken von Charles Eisenstein schätze ich meinen Schutzengel, der in meinen rationalen Gedanken bisher No Go war. Will heißen: Die Verbindung zum Geistlichen (nicht zu den Pfaffen) ist der einzige Ausweg aus der heutigen Situation. Nicht blödsinniges Geschwafel „Zurück zur Natur“ rettet uns vor dem Untergang, sondern der des Genies – der dienstbare Geist des Lebens, der alle in uns wohnt. Sonst hätte der Schöpfer nur Pfusch produziert.

Rudolf Steiner sah die heutige Situation voraus.

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2020/06/05/die-finale-ausrottung-der-seele/

[…]Wieviel vom Leben wollen wir auf dem Altar der Sicherheit opfern? Wollen wir zu unserer Sicherheit in einer Welt leben, wo sich Menschen nicht mehr versammeln? Wollen wir zu jeder Zeit Masken in der Öffentlichkeit tragen? Wollen wir uns bei jeder Reise medizinisch untersuchen lassen, wenn das eine bestimmte Zahl von Menschenleben pro Jahr rettet? Sind wir bereit, die allgemeine Medikalisierung[5] des Lebens zu akzeptieren und die Bestimmungshoheit über unsere Körper medizinischen Autoritäten (die von politischen ernannt werden) zu überantworten? Wollen wir, dass jede Veranstaltung eine virtuelle Veranstaltung wird? Wie sehr sind wir bereit in Angst zu leben?

COVID-19 wird irgendwann abebben, aber die Bedrohung durch ansteckende Krankheiten wird bleiben. Unsere Antwort wird den Kurs für die Zukunft bestimmen. Das öffentliche Leben, das gemeinschaftliche Leben und das Leben gemeinsamer Körperlichkeitist schon seit einigen Generationen im Schwinden begriffen. Statt in Geschäften einzukaufen, lassen wir uns Sachen nach Hause liefern. Statt Rudeln von Kindern, die draußen spielen, haben wir Play Dates und digitale Abenteuer. Statt des öffentlichen Platzes haben wir ein Online-Forum. Wollen wir fortfahren uns noch weiter voneinander und von der Welt zu isolieren?[…]

(mehr …)

Neues Urteil vom BVG (BunzelVerarschungsGericht)

(Ludwig der Träumer) – Die Klage des ADAC wg. den verzehnfachten Abstandsregeln für Fahrzeuge ohne Abstandswarner und der Maskenpflicht für die Scheinwerfer im Straßenverkehr wird abgewiesen. Die Wirrologen im RKI und die Deutsche Dummwelthilfe haben nachgewiesen, daß die Automobilführer sich nicht an die Corona-Regeln halten. Sie fahren sorglos ohne Maske bei offenem Fenster sinnlos durch die Landschaft und werden dadurch zum Superspreader. Um die Gefahr einer zweiten Welle, die sicher kommt abzumildern, empfiehlt das BVG in Einvernehmen mit der Deutschen Dummwelthilfe, die Abstandsregeln auszuweiten. Besonders auf deutschen Autobahnen könnten die ihre Wirkung zeigen, wie Jürgen Resch in seinem Gutachten zum Corona-Klimawandel beweist. Das BVG sieht sich inzwischen in der Verantwortung seine Befugnisse zum Erhalt der Demokratie auszuweiten und hart einzugreifen, wenn die nationale und europäische Gesundheitsvorsorge gefährdet ist und ordnet daher an:

Die Abstandsregeln auf deutschen Autobahnen werden auf 100 km erweitert. Das gilt selbstverständlich nur für alle Benzin- oder Dieselbetriebenen Fahrzeuge. Elektrisch betriebene Fahrzeuge sind ausgenommen.  Der Gesetzgeber hat dieses Urteil innert 24 Std. umzusetzen.

Die Maskenpflicht für die Scheinwerfer wird auch auf die Rücklichter und auf die rechten Blinker ausgeweitet. Besonders Rechtsblinker stellen eine Gefahr für unsere Demokratie dar. Sie sollten durch Geradeausblinker ersetzt werden. Der Kampf gegen rechts beginnt auf der Autobahn.

In Ischgl hat sich gezeigt, daß sich insbesondere der Corona-Wirrus im Scheinwerferlicht verbreitete. Der Wirrus mutiert besonders  in Discos bei künstlichem Licht, wie auch durch Autoscheinwerfer. Heute zeigt sich der fatale Irrtum auch im Tagfahrlicht. Das BVG empfiehlt daher dringend alle Lichter abzuschalten und die die Maskenpflicht für umweltzerstörende und klimaschädliche Scheinwerfer.

Es gibt nichts was es nicht gibt

(Ludwig der Träumer) Aldous Huxley zeichnet mit seinem eher sarkastischen Roman die „Schöne neue Welt“. Die derzeitige perverse Entwicklung nach seinen ‚hellseherischen‘ Gedanken dürfte einmalig sein in der Erdengeschichte.

Soilent Green (… Jahr 2022 … die überleben wollen [dt. Titel] zeichnet ebenfalls das düster Bild der Zukunft, jedoch mit befreiendem Ende.

Fahrenheit 451 bietet auch einen Ausblick in den totalitären Staat, der in der Gegenwart bereits mit der Bücherverbrennung und Unterdrückung der Meinungsfreiheit die teuflische Fratze der sog. Demokratie zeigt. Das Ende des Films zeigt jedoch den Ausweg. Der ist jedoch nur etwas für Aufgewachte. Wobei ich an die Überschrift anknüpfen will.

Es gibt nichts was es nicht gibt. Somit gibt es logischerweise auch einen Ausweg aus der von den Dunkelmächten geplanten finalen Versklavung – der Neuen Weltordnung.

Neue Weltordnung? Warum nicht? Die Welt war bisher so was von Unordnung und chaotischen Zuständen geprägt. Da bieten sich doch eine neue Ordnung an. Sehe ich die derzeitige Hysterie der Politikschranzen, Bank- und Konzernmanagern, denen die große Transformation (WBGU-Gutachten) nicht schnell genug gehen kann, so könnte ich mir doch leicht vorstellen, daß sie merken wie ihnen die Felle davonschwimmen. Letztendlich ist es ihre grenzenlose Angst vor dem Tod (das ewige Leben kann man kaufen), die sie in immer höhere (geistig absteigende) Abwehrhandlungen gegen die Völker zwingt. Lassen wir die kleinen Simpel von Klimahüpfern, wellcome Brüllern, Antifa und Ende Kohle mal weg. Sie sind bedeutungslos. Warum? Sie springen über jedes Stöckchen, wenn sie nur gestreichelt werden.

Die Neue Weltordnung wird nicht von Schöpfers Abfall kommen, sondern von den Aufgewachten, die es abwarten können, bis ihre Zeit gekommen ist. Die ist in Bälde und hat bereits begonnen. Hätte der Schöpfer den Menschen perfekt ohne Tadel entwickelt, wäre die Schöpfung nutzlos und er hätte sich an Tristesse vermutlich schon umgebracht. Ist so wie bei einem guten Meister, der stolz auf seine Schüler ist, wenn sie besser werden als er selbst. Nur das zählt in der Evolution.

Lassen wir uns nicht kirre machen von den Idioten da draußen. Wir haben das Potential, die Welt nach unseren Vorstellungen zu gestalten. Schon möglich, daß wir in kürze unsere Wohlfühlzone und regelmäßige Malzeiten verlieren, aber das wird zu einem neuen Zusammenrücken führen – der gegenseitigen Hilfe und Liebe zueinander, die stärker ist als alle Idioten und Teufel im Universum.

Schaffen wir endlich die Choreographie des Lebens, die uns vor den Freßfeinden schützt. Lernen wir von den Staren, die alle durcheinanderfliegen, millionenfach schnattern und dennoch nie verunfallen, wie im Hamsterrad oder auf der Autobahn des Materialismus. Wir können es, genauso wie die Stare.

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2018/08/10/ballett-der-luefte/

Was lernen wir aus diesem Ballett der Lüfte? Die Leichtigkeit des Lebens und die Abwehr der Idioten. Die sind nicht fähig, den schönen Götterfunken zur Menschwerdung einzuschätzen.

Könnte ich die Bewegungen des Starenrudels in Musik umsetzen, so käme sicher das raus.

Vom großen und kleinen Esel

(Ludwig der Träumer) Ich wollte eigentlich heute wieder einen Satire-Artikel zur Coronitis veröffentlichen. Wozu, fragte ich mich plötzlich. Die Idiotie nimmt ihren Lauf – die hält weder Ochs noch Esel auf. Alles hat ein Ende – nur die Wurst hat zwei. Meine Gedanken springen gerade wild durcheinander.

Abstand von den Allmachtsfantasten halten ist daher angesagt. Sich nicht kirre machen lassen von den Plandemisten – deren (neuzeitlichen) Ursprung ich den 68ern zuordne, deren einziges Lehrbuch die Mao-Bibel und der Lehrer Pol Pot war – und auch heute noch zu sein scheint. Der Club of Rome (1968) mit seinen Untergangsszenarien – wenn wir nicht Buße tun und zurück zur Natur gehen und alle technische Hilfsmittel, die unser Leben erleichtern sofort zurückschrauben, zeigt nach 50 Jahren katastrophale Wirkungen.

Einher ging die zunehmende Verblödung der nachfolgenden Generation durch das Schulsystem mit verheerenden Folgen für den Zusammenhalt der Menschen, bis hin zur Zerstörung der Familien. Neue Lebensformen sind in. Schwulen, Lesben, Gender Gaga, frühkindliche Sexualisierung und neuerdings Homo äh Home Schuling treiben die Menschheit in die Rolle der Biozombies. Mir scheint, es handelt sich bei den Machern um Zeitgenossen, die nie Liebe erfahren haben. Liebe zum Leben und allem was der Mensch zur Erleichterung seines Lebens vollbrachte. Die Perversion bei diesen ‚Weltzerstörern‘ ist die, daß sie für sich selbst alle Annehmlichkeiten in Anspruch nehmen, die sie für alle anderen ablehnen. Es gilt nach wie vor: Wasser predigen und selbst Wein saufen.

Nur ein dummes Volk kann beherrscht werden. Darum und nur darum geht es den Möchtegernherrschern. Die einzige Pandemie ist die zunehmende Verdummung der Völker zugunsten Parasiten, die wir heute nicht nur im linksextremen Milieu finden, sondern die auch alle Altparteien erfaßte. Warum? Nun, die Altparteien wollen nach der großen Transformation „Welt im Wandel“, wie sie hier https://www.pik-potsdam.de/members/john/aktuelle-beitraege/wbgu-flagship-report-2011-2  beschrieben ist weiterhin mitmischen und an der Macht bleiben. Über den Stamokap (Staatsmonopolistischer Kapitalismus) geht es schnurstracks in den Weltsozialismus mit einer Zentralregierung, der als einziger Ausweg promotet wird. Der weltweite Lock Down hat nur ein einziges Ziel Chaos zu schaffen, die Verelendung  der Völker voranzutreiben, um dann festzustellen – seht her, die einzelnen Staaten sind mit der Krise überfordert. Wir brauchen sofort eine einzige Weltregierung um das Chaos in den Griff zu bekommen. Dazu und nur dazu wurde die UNO gegründet.

Übrigens steht dieses Gutachten, das teilweise die Mao-Bibel ersetzt für die neue weltweite Agenda. Daß sie ausgerechnet in Deutschland verfaßt wurde, läßt mich gruseln. Warum. Wenn wie ich annehme, bald dieser Spuk entlarvt wird, die Weltwirtschaft in Gänze zerstört ist, wird man sich an den Deutschen erinnern, der schuldig an allen Übeln ist. Das WBGU erhält dann die gleiche Präsenz wie „Mein Kampf“. Dieses Gutachten ist die größte Falle für den schöpferischen Geist meines Heimatlandes und hat Sprengstoff inne, der uns für die nächsten tausend Jahre für schuldig erklärt.

Daher der ‚seltsame‘ grüne Linksruck der CDU u. a. Im WBGU steht eine detaillierte Anleitung, wie wir unseren Wohlstand zurückfahren müssen, damit die Welt nicht untergeht. Solch eine Anleitung hätten die Zeugen Jehovas nicht besser verfassen können.

Ich gebe mir keiner Illusion hin, das aufzuhalten. Sehe jedoch diese schreckliche Phase als nur kurzzeitiges letztes Aufbäumen der Dunkelmächte, die sich in den MSM endlich zeigen und ihr Weltbild entlarven. Sie benehmen sich wie Verliebte, die nicht anders können als ihr Verliebt sein öffentlich zu demonstrieren, sonst ist es wertlos für sie. Macht, selbst der dunkelste Inhalt ist wertlos und damit sinnlos, wenn sie sich nicht offenbart. Im Guthardt-Tunnel wurde die dunkle Macht, die hinter den Politikdarstellern wirkt offen choreographiert.

Bisher kannte ich von dieser Machtdemonstration nur die Theaterbühne. In dem folgenden Video, über fünf Stunden lang werden auch alle „wichtigen“ Drahtzieher – Zuschauer genannt, gezeigt. Diese Gesichter sollten wir uns merken. Bei min 3:50:00 sagt das Merkel wozu der Tunnel taugt – zum erleichterten Transport der ‚Flüchtlinge‘ von Süd nach Nord.

Hans Albers kommt mir eben ins Hirn, wo ich doch gerade an die schlimmste Katastrophe der Menschheit beschreibe. Seltsam. In diesem Augenblick erinnerte ich mich an meine wilden Studentenpartys, die ganz anders bezüglich der Musik abliefen als bei den von Pol Pot und Mao durchseuchten Kommilitonen. Die Flower Power Bewegung  mit dem Psychedelic Rock, Beatles und Rolling Stones war auch ein genialer Wurf zur Zerstörung des göttlichen Plans zum Paradies auf Erden. Irres Geplärre, das nur unter Drogeneinfluß entstehen konnte. Nicht meine Welt.

Haschisch und co. waren auf meinen Partys verpönt, der eingeflößte Weingeist reichte – auch idiotische Diskussionen zum Paradies, das nur über den Kommunismus möglich ist. Solche Typen flogen sofort raus oder kamen erst gar nicht rein. An ihrer Haarpracht und Visage waren sie ohnehin für uns Bodenständigen sofort erkennbar. All diese ‚Revoluzzer‘ hatten eins gemeinsam – sie waren von Beruf Sohn, und heute bestimmen sie unser Schicksal. Meistens Langzeitstudenten, die lieber in der Politikstube ASTA (Allgemeiner Studentenausschuß) rumgammelten,  während wir brav in die Vorlesungen gingen. Keiner dieser Typen hat es bis zum Diplom gebracht.

Wenn eine partyfremde Diskussion aufkam, dann nur um den Matheprof zu kritisieren, weil er zu streng war. Heute bin ich ihm dankbar dafür. Abitur ist zur Apretur (Schminke) der Scheinintelligenz verkommen. Die heutigen akademischen Ausbildungen zur menschenzerstörenden Geschwätz-Wissenschaft. Heute würde es mir den Magen umdrehen, wenn ich mich im postfaktischen Humboldt-Universum der linksgrünen klimawandelnden Gender-Gaga bewegenden Unität äh Universität einschreiben müßte. .

Das Programm läuft. Ich schweife schon wieder ab in das Negative. Nix bleibt wie es ist. All das soll mich künftig nicht mehr interessieren. Wir leben in der beschissensten Zeit, die es jemals gab. Gut so. Sie rüttelt auf, fordert und kann unser Potential als schöpferisch denkender Mensch endlich beweisen. Alles Geschimpfe über die momentane Irrungen bringen uns nur um. Denken wir uns die Zukunft, wie sie bereits in der Schöpfung angedacht war. Das Paradies auf Erden.

Natürlich gab es in meinen Partys auch großartige Negermusik und amerikanischer Rock & Roll mit sehr harmonischen wunderschönen Stücken. Auch liebe ich amerikanische ehrliche bodenständige Volklore, genauso wie alte deutsche Volkslieder.

Die waren nur zum Einheizen gedacht. Die Post ging aber erst ab als ich den Hans Albers auflegte. Die ganze Nacht grölten wir die Hans Albert Lieder. Zum Glück war es Samstag. Da konnten wir den Rausch des Überfluß – der Freude am Leben ausschlafen. Am Montag waren wieder brutale Mathe- und Physikvorlesungen angesagt. Ich danke heute all diesen Lehrern, die noch einen gesunden Menschenverstand hatten. Die Berufssöhne machen uns sicher nicht mehr lange Sorgen. Deren Zeit ist abgelaufen.

Was hat das ganze jetzt mit der Überschrift zu tun? Ach ja, meine Erinnerung zu meinen Studentenpartys.

Ich habe jetzt einen Vorschlag an die bb-Kommentatoren:

Vergeßt einfach meine o. g. trüben Gedanken, kommentiert sie nicht mehr  und stellt dafür einfach nur schöne Lieder ein, die das Herz erwärmen oder die kleinen Probleme des Menschen beschreiben, wie z. Bp. Loretta Lynn oder Marianne Faithfull — The Ballad Of Lucy Jordan – oder FAUN.

Diese Probleme müssen bewältigt werden und sonst nix. Diese können wir nur im Kleinen lösen – unter und mit uns. Vergeßt die großen Arschlöscher – die haben eh bald alle.

An die Idioten da draußen

(Ludwig der Träumer) Mein Tag heute wurde wieder von den Idioten außerhalb meiner Insel restlos versaut. Dabei nahm ich mir gestern vor dem Schlafen gehen vor, heute den Schlepptop und Radio auszulassen und statt dessen etwas für mein Wohlbefinden zu tun, z. Bp. den Tag mit etwas Sport zu beginnen. Hat sogar geklappt. Eine Minute kreativer Sport in der Königsdisziplin Figurenpinkeln im Wald mußte für den Anfang reichen. Sport ist Mord. Wieder zurück in der Bude – Katze füttern und mit ihr schmusen – Kaffee kochen und man sollte es kaum glauben, aus Gewohnheit die Idiotenkisten wieder eingeschaltet. Die ganzen Vorsätze für die Katz, wie jedes Jahr nach Sylvester. Wo ist eigentlich das Video „An den Idioten in mir“ geblieben. Vierzig Jahre Beschäftigung mit allerlei ESO-Kram und Selbstoptimierung und-findung – alles fürd‘ Katz.

Nun gut. Soll ich mich jetzt dafür selbskasteien für den Rückfall in die gewohnten Handlungen? Es ist nie zu spät sich zu ändern, wie ich neulich beim ‚virusellen‘ Arzt feststellte: Sie sollte sofort mit dem Rauchen aufhören wg. ihrer Gesundheit meinte er. Ich konterte – dafür ist es in meinem Alter zu spät. Mit dem Rauchen aufhören ist es nie zu spät. Nun – dann kann es noch warten.

Ich kann die irrsinnige Entwicklung nicht aufhalten. Vor allem nicht wenn ich mich täglich empöre. Das zehrt an meiner Lebensenergie. Es bleibt nur den eigenen Weg zu gehen – und diejenigen mitnehmen, die – ja was? Die erkennen, daß Abstand halten eine der wichtigsten Regeln in der Menschwerdung ist. Abstand halten von den Idioten da draußen, die uns täglich zu ihrem eigenen Vorteil in Angst und Schrecken versetzen.

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Selten habe ich so eine Wutrede gehört, die dem ordentlichsten Völkchen auf Erden mißfallen wird. Wie kann einer nur so das Nest beschmutzen, in dem alles bis auf das I-Tüpfelchen geregelt ist? Da rechnet einer ab mit der schönen Alptraum- äh Alpenwelt, wo die Kühe seit Jahrhunderten lila angemalt sind.

Die lila Kuh im folgenden Kopulierungsporno hat mit den Abstandsregeln im Coronitis-Zeitalter ausgedient. Waren das noch herrliche Zeiten als uns selbst die angemalteste Kuh noch anturnte zur körperlichen Nähe. Künftig wird das alles nur noch wirrtuell gehen. Ehe als Fernbeziehung, Zeugung in der Robot-Retorte, automatische Aufziehung der Brut …. Laß das lieber Ludwig, du weißt doch, daß alles Denkbare verwirklicht wird.

Als Ur-Badener der  unter der Annexion meiner Heimat  durch die Württemberger seit 1951 leidet, verstehe ich die gemütlichen Sprache der Schweizer einigermaßen, da ich die Affensprache der Schwaben ablehne und mich lieber mit den Schweizern zusammensetze. (Wo bleiben die Sanktionen gegen die Schwaben wg. der Annexion?) Jedenfalls bis vor kurzem. Die Mehrheit des einst so stolzen Völkchens scheint ebenfalls von der Coronitis befallen.

Mein Dank an buddhi2014h für diesen Fund.

Nachschlag: Wer die Abstandsregeln künftig nicht einhält, bei dem piept es. Ich bin sicher, diese Pieper gehören bald auch zur Grundausstattung um der Ausgangssperre zu entkommen wie Immunitätsausweis und Maulkörbe.

Eben im Radio: In Rheinland-Pfalz sind alle Faschingsveranstaltungen 2021 abgesagt. Das Programm der Großen Transformation ist nicht mehr aufzuhalten. https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2019/09/28/welt-im-wandel-die-grosse-transformation/

Die finale Ausrottung der Seele

(Ludwig der Träumer) Die „Neue Normalität“ während und nach „Corona“ wird die Menschheit auf geist- und seelenlose Bioroboter herabsetzen. Abstand halten – am besten von sich selbst – die neue Zauberformel für die sog. Gesundheit, die ausschließlich auf körperliches Empfinden setzt.

Es hat sich inzwischen ein Idiotengruß zum Abschied nach einem Treffen zwischen Menschen, die sich vor kurzem noch umarmten auf Abstand von mind. 1,5 Meter etabliert, der die schräg nach oben gehaltene rechten Armlänge in einer Zeit des schrecklichen letzten Jahrhunderts toppt: Bleib gesund! Der frühere Gruß hatte dieselbe Bedeutung. Die Seele des Individuums wird der sog. Volksseele der „Gesunden“ unterworfen. Die Corona-App wird kurzfristig die Volksschä… äh die Infizierten kennzeichnen – auch diejenigen die sich nur in die Nähe solcher wagen. Die digitale Armbinde 1.0 Ist geboren. Der grüne Punkt bekommt eine neue Bedeutung. https://www.leben-und-erziehen.de/schule/schule-testet-auf-corona-990981.html

Alles halb so schlimm, man muß sich nur den neuen Situationen und Gefahren anpassen, dann wird alles Norm. Norm ist immer gut. Dazu hat man die DIN (Deutsche Industrie Norm) entwickelt. Wenn eine Schraube locker ist oder kaputt, kann man sie leicht in jedem Schraubenladen kaufen und ersetzen. Für Maschinen ist das eine großartige Sache.

Eine Norm für die Menschheit, bzw. deren Verhalten und Gesinnung zu entwickeln zeichnet deren Untergang vor. Ohne Geistiges und Seelisches Vermögen taugt die körperliche Hülle nach dem erbärmlichen Zombieleben nicht mal zur Kompostierung für neues Leben. Die neue Normalität wird bereits in den Kinderliedern gepflegt. Widerlicher kann man die Kinder nicht auf deren künftiges Leben als dressierte Zombies vorbereiten.

Es geht aber noch ekelhafter mit Konditionierung zur „Neuen Normalität“ – ab Min 0:37: Omi ist überglücklich über die digitale Umarmung ihrer Enkel. Ob Omi auch eine digitale Sterbebegleitung und Beerdigung wünscht, bleibt in diesem üblen Propagandavideo unbeantwortet.

Die menschliche Wärme, Zuneigung und Liebe ist der Störfaktor für die Neue Normalität. Ja, man kann sogar feststellen, daß sie freiwillig von der Mehrheit der Bevölkerung angenommen wird. Nach der Übernahme des menschlichen Geistes durch die „Kirchen“, die für sich den alleinigen Anspruch anmaßen, das Geistige zu verwalten, ist jetzt die Ausschaffung der menschlichen Seele dran. Übrig bleiben dann nur noch Funktionszombies zur Fütterung auserlesener Funktionäre.  

Der Gehörnte lacht sich schlapp, nachdem er das Ziel der Weltherrschaft bereits aufgegeben hatte. Da er nicht selbst wirken kann, hatte er sich einer geistig labilen Kaste bedient – den Pfaffen. Daß diese seine Manie umsetzten, hätte er sich in den kühnsten Träumen nie vorgestellt.

Vor ca. 2000 Jahren gab es die letzte wunderbare Gelegenheit, das Geistige im Menschen nicht verrotten zu lassen. Jesus sagt man nach, daß er besonders das Geistige – den Gedanken des Schöpfers als Triebfeder zum Paradies auf Erden hervorhob. Ich habe den Text nicht parat, aber sinngemäß:

Was ich mit Geisteskraft kann, könnt ihr auch – und noch viel mehr. Ihr müßt euch nur eurer Geisteskraft – eurer Göttlichkeit bewußt werden.

Das ist der Schlüssel zur Vollendung der Schöpfung. Hören wir dazu Rudolf Steiner, der genau die heutige menschliche Tragödie bereits 1917 voraussah.

Man wird aus einer «gesunden Anschauung» heraus einen Impfstoff finden, durch den der Organismus so bearbeitet wird in möglichst früher Jugend, möglichst gleich bei der Geburt, daß dieser menschliche Leib nicht zu dem Gedanken kommt: Es gibt eine Seele und einen Geist.

Körper, Seele und Geist waren einst unseren Urahnen untrennbar noch inne. Sie erst ermöglichten den Menschen der Unbill der Naturgewalten zu trotzen  und die Unvollkommenheit der Schöpfung zu vollenden.

Man mag sich jetzt erinnern, daß die Naturvölker bestialische Rituale inne hatten um die Götter gnädig zu stimmen, bis hin zum Opferkult des neuen Lebens durch Ermordung Neugeborener oder Jungfrauen.  

Vor langer Zeit begannen die Pfaffen das Geistige dem Menschen abzusprechen – auszutreiben. Damit war die menschliche Tragödie eingeleitet. Eine wesentliche Wurzel des Sinn des Lebens verkümmerte.



Man steht vor einer ganz bestimmten Bewegung. Wie damals auf jenem Konzil in Konstantinopel der Geist abgeschafft worden ist, das heißt wie man dogmatisch bestimmt hat: Der Mensch besteht nur aus Leib und Seele, von einem Geist zu sprechen ist ketzerisch -, so wird man in einer andern Form anstreben, die Seele abzuschaffen, das Seelenleben. Und die Zeit wird kommen, vielleicht gar nicht in so ferner Zukunft, wo sich auf solch einem Kongreß wie dem, welcher 1912 stattgefunden hat, noch ganz anderes entwickeln wird, wo noch ganz andere Tendenzen auftreten werden, wo man sagen wird: Es ist schon krankhaft beim Menschen, wenn er überhaupt an Geist und Seele denkt. Gesund sind nur diejenigen Menschen, die überhaupt nur vom Leibe reden.  

Man wird es als ein Krankheitssymptom ansehen, wenn der Mensch sich so entwickelt, daß er auf den Begriff kommen kann: Es gibt einen Geist oder eine Seele. – Das werden kranke Menschen sein. Und man wird finden – da können Sie ganz sicher sein – das entsprechende Arzneimittel, durch das man wirken wird. Damals schaffte man den Geist ab. Die Seele wird man abschaffen durch ein Arzneimittel. Man wird aus einer «gesunden Anschauung» heraus einen Impfstoff finden, durch den der Organismus so bearbeitet wird in möglichst früher Jugend, möglichst gleich bei der Geburt, daß dieser menschliche Leib nicht zu dem Gedanken kommt: Es gibt eine Seele und einen Geist. — So scharf werden sich die beiden Weltanschauungsströmungen gegenübertreten. Die eine wird nachzudenken haben, wie Begriffe und Vorstellungen auszubilden sind, damit sie der realen Wirklichkeit, der Geist- und Seelenwirklichkeit gewachsen sind.

Die andern, die Nachfolger der heutigen Materialisten, werden den Impfstoff suchen, der den Körper «gesund» macht, das heißt so macht, daß dieser Körper durch seine Konstitution nicht mehr von solch albernen Dingen redet wie von Seele und Geist, sondern «gesund» redet von den Kräften, die in Maschinen und Chemie leben, die im Weltennebel Planeten und Sonnen konstituieren. Das wird man durch körperliche Prozeduren herbeiführen. Den materialistischen Medizinern wird man es übergeben, die Seelen auszutreiben aus der Menschheit. J a, diejenigen, die glauben, daß man mit spielerischen Begriffen in die Zukunft sehen kann, die irren gar sehr. Mit ernsten, gründlichen, tiefen Begriffen muß man in die Zukunft sehen. Geisteswissenschaft ist nicht eine Spielerei, ist nicht bloß eine Theorie, sondern Geisteswissenschaft ist gegenüber der Entwickelung der Menschheit eine wirkliche Pflicht. Davon wollen wir dann morgen weiter sprechen.
(Rudolf Steiner 1917, GA Band 177, Seiten 97 f.)http://fvn-archiv.net/PDF/GA/GA177.pdf

Die Masken des Roten Todes

(Ludwig der Träumer) Edgar Allan Poe hat alles vorausgesagt, was uns blüht mit dem Irrsinn der Corona – Kronen-Brut und den kadavergehorsamen anständigen Bürgern. Kaum einer hat diese Warnung verstanden. Vor allem nicht die „Schriftgelehrten“, Pfaffen  und neuzeitliche Philosophen. Jetzt haben wir den Salat.

„Grauenhafte Visionen einer Neuen Weltordnung“

(Ludwig der Träumer) Dieses Interview spricht für sich.

youtube gelöscht.

Hier geht’s zur Sicherung: https://www.bitchute.com/video/FklFbhlAR2tH/

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Nun, zu einem „Komiker“, der den Nobelpreis für gesundes Leben verdient hätte.

Mit den Bazillen und Viren in Einklang leben, seine Botschaft.

George Carlin – Germs and Immune System

George Carlin stellt alle Corona-Gläubigen in die Idiotenecke. Er hat die beste Impfung beschrieben, die den Menschen von den bösen Viren befreit.

Hier einige Zitate von diesem Klardenker:

„Unterschätze niemals die Macht dummer Leute in großen Gruppen.“

https://beruhmte-zitate.de/autoren/george-carlin/

Hinweis: In den Einstellungen (Zahnrad) kann der Untertitel mit deutscher Übersetzung aktiviert  werden. Die automatische Übersetzung läßt zu wünschen übrig. Aber besser als nix verstehen.

Der digitale Puff ergreift das Denkmal

(Ludwig der Träumer) Eine Mail von der Deutschen Stiftung für Denkmalschutz haute  mir eben den Boden aus dem Ludwig-Bräu-Faß. In den vergangenen Jahren nahmen wir daran teil um die Bevölkerung für die natürlich gewachsene Kultur in früheren Zeiten zu begeistern, die noch durch eigenständiges Handwerk souverän waren – fernab der heutigen Konzerndiktatur. Oft kamen über 500 Besucher zu den Mühlenführungen. Viele spendeten auch für den Erhalt der Mühle.

https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/veranstalter/tag-des-offenen-denkmals-wird-digital/

Am 13. September soll alles noch schöner und besser werden ohne Besucher mit digitaler Beteiligung. Stumpfsinnig von zu Hause aus ohne Maske in die I-Net-Glotze gucken? Das hat was Neuländisches. Die Neue Normalität? Was sind das für armselige Zeitgenossen, die das „Beste aus der C-Kriese“ propagieren? Kontakt zwischen Menschen verurteilen, weil es digital menschlicher geht. Ihr könnt mich am Arsch lecken – ihr „Denkmalpfleger“. Vermutlich kommt ihr mit der virtuellen Denkmalpflege aus einer anderen Liga, die Befriedigung erzeugt. Nach dem alle Puffs geschlossen sind, ist das verständlich. Pornos stehen bei youtube ganz oben.

Seht es mir nach liebe bb-Gemeinde, wenn ich heute nicht mehr weiterschreiben kann. Ich platze fast vor Wut.

Die nächste Welle

(Ludwig der Träumer) Es schmerzt meine Seele zutiefst, wenn ich sehe was mit unserem Nachwuchs getrieben wird. Eine Familie mit 2 Schülern – ein Mädchen (15) und ein Junge (12) besuchten uns am Wochenende. Keine Fröhlichkeit und Ausgelassenheit, die sie früher inne hatten. Statt dessen nur ein Thema: Wirrus.

Das Mädchen bekam einen Weinkrampf und will nie mehr in so eine Schule, in der man wie Zirkuspferde auf Abstand mit Maulkorb zueinander dressiert wird. Das ist kein Leben mehr, meinte sie. Wir lernen nix mehr – nur noch Hygiene, Klimanotstand und wie man den Maulkorb richtig aufsetzt. Die Klasse von 25 Schülern auseinandergerissen. Nur noch 8 im Unterricht, wegen Corrrronaaaa – schrie sie und heulte wie ein Schloßhund.  In der Pause auf dem Schulhof tragen meine Mitschüler ohne Not Masken und laufen mit vorgeschrienem Abstand von 1,5 m – nee lieber mit 2,5. Sie wollen dazugehören. Zu was? Zu Greta? Das wissen sie selbst nicht so richtig. Selbst der Egon der größte Maulheld, auf den ich ein Auge hatte, ist die größte Memme. Ich hasse mich, daß ich auf den reingefallen bin.

Der sonst fröhliche Junge saß nur apathisch in der Runde. Sein einziger Satz: So will ich nicht mehr leben.

Um so stolzer präsentieren „Pädagogen“ die neue Wirklichkeit des Schulalltags. Bewettwerben sich gegenseitig im Kadavergehorsam der „Lockerungen“. Finden es toll, Bannkreise mit Abstand auf den Boden zu malen, in denen sich die Kinder frei bewegen können.
Sind das noch Lehrer? Ne, nur noch Vollstrecker – von was? Der finale Idiot? Das sind sogar gehirngewaschene Polizisten noch intelligenter, die auf Demonstranten eindreschen.


Das Mädchen hatte gleiches berichtet wie der Gastautor bei Vera Lengsfeld. Nur nicht so detailliert, da sie ständig mit Heulkrämpfen kämpfen mußte.

[…Nun ist auch unsere Schule sachdienlich präpariert. Vor den Eingangstüren liegen schwere, schwarze Fußplatten, in denen ein Vierkantrohr mit einem mobilen Wandspender für Des­infektionsmittel steckt. Ein jeder, der eintreten möchte, ist angehalten, sich die Hände mit Sterillium einzureiben. Auf der ersten Treppenstufe klebt dann ein laminiertes Schild in feuerroter Signalfarbe: „Treppe für Schüler gesperrt!“. Alle Flure sind akkurat mit Signal­band abgeklebt in Bereiche, auf denen man gehen muss, oder Inseln, die man nicht betreten darf; selbst die Laufrichtung ist genau vorgegeben. Auch der gepflasterte Schulhof vor den Eingangstüren ist mit Klebeband in Quadrate abgeteilt.

Die Klassenräume wurden in einer konzertierten Aktion zur Hälfte ausgeräumt. Die über­zähligen Stühle und Tische sind aber nicht an den Rand gerückt, damit sie nicht doch ver­botenerweise benutzt werden. Sie durften aber auch nicht draußen im Treppenhaus ver­bleiben, weil sie ja eine Brandlast sind und nach dem Virus dann zusätzlich noch das Feuer droht. Mit gelb-schwarz gestreiftem Klebeband ist ein Strafraum vor der Wandtafel markiert, den der Lehrer auf keinen Fall verlassen darf, um seinen Schülern ja nicht zu nahe zu kom­men. Klebewinkel in Wespenzeichnung – vgl. dazu auch die Kennzeichnung der Häftlinge im KZ – auf dem Fußboden legen den Standort der Tische exakt fest und auf den Tischen ist mit Filz­stift zusätzlich noch die genaue Sitzposition der Schüler eingezeichnet.

Im Lehrerzimmer gibt es einen Kreisverkehr, dessen antimathematischer Sinn im höch­sten Maße politisch verdächtig ist, zumal die Richtungspfeile auch noch schwarz sind und vom Schwarzen Mann, dem Bürgermeister (CDU), geklebt wurden. Er hat seiner Frau, einer Personalrätin, bei der Bodenmarkierung geholfen. Auch die Kaffeeküche der Lehrer ist für ihre Benutzer gesperrt (wg. möglicher Schmierinfektion). Dieser Eifer, ja Übereifer, der be­dingungslose Glaube an die Mission gegen das unheilvolle Virus hat für mich paranoid-schi­zophrene Züge, denn landesweit wittern Verantwortliche wie auch einfache Bürger hinter jeder Hausecke und in fast jeder Pore ihrer Haut den Gevatter Tod. So in etwa ertönt auch der morbide Klagegesang unserer emanzipierten, hölzern-erotischen Kolleginnen. …]  https://vera-lengsfeld.de/2020/05/11/corona-in-der-schule/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=NL-Post-Notifications

Nun. Ich habe zuwenig psychologisches Fachwissen was aus diesen Kindern wird.  Eckehard kann dazu sicher mehr sagen: https://bumibahagia.com/?s=Eckehardnyk&submit=  


Homeschooling ist plötzlich das Zauberwort für Bildung. Bis vor Kurzem gab es satte Strafen, wenn Eltern selbst die Bildung ihrer Kinder in die Hand nehmen wollten. Die digitale Schule soll neben dem Home Office den Platzmangel in den Schulen, Universitäten und Büros beheben, weil sonst die Abstandsregeln in der neuen Wirklichkeit nicht eingehalten werden können. Noch können einzelne Lehrer den Unterrichtsstoff ihren bisherigen Schülern über das I-Net anbieten. Wie lange noch? Ich schätze bald gibt es ein zentrales KZ-MB (Konzentrations-Ministerium für Bildung) in Zusammenarbeit mit der ach so gemeinnützigen Windows-Stiftung, die für eine gleichgeschaltete Bildung sorgt. Diese Lehrer können dann als Erntehelfer umschulen – praktisch aufm Acker, Für die hat es dann ausdigitalisiert. Eine angemessene Strafe für deren vorauseilenden Kadavergehorsam, wie ich meine.

„Eine Schule stellt bereits komplett um“ jubelt die FAZ. https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/klassenzimmer/digitaler-unterricht-schule-in-straubing-im-home-office-16759395.html

Künstlern, Theaterleute und Musikern, die virtuell dem neuen Trend folgen, wird ein ähnliches Schicksal zuteil. Kaum einer stell sich dem eigenen Untergang entgegen. Sie übertreffen sich gegenseitig mit „guten“ Ideen, wie man mit Digitalisierung den verordneten Abstand halten kann.
Eine andere Branche stellt auch bereits auf voll digitale Entsaftung um – die Puffs. Das Home Office bietet dazu ungeahnte Möglichkeiten. Die Puffarbeiter*Innen sind begeistert von ihrem neuen Job als Altenpfleger. Das befreit wenigstens von der Abstandspflicht.

Eine der rühmlichen Ausnahmen ist Helge Schneider.

[Der Komiker, Musiker und Entertainer Helge Schneider will während der Corona-Krise wegen der vorherrschenden Regeln nicht auftreten. „Meine Idee ist, erst wieder aufzutreten, wenn alle Freiheiten wieder da sind, wirklich alle, sonst geht es nicht“, sagte er am Dienstag in einer Videobotschaft auf Facebook. In dem Video sitzt Schneider auf einem Stuhl in seiner Werkstatt und spricht in ungewohnt ernstem Ton in die Kamera. „Meine Kunst lebt davon, dass ich ein Publikum habe, das seid ihr“, sagte er darin. In letzter Zeit sei es ihm nicht möglich gewesen, vor seinem Publikum aufzutreten und das werde auch noch sehr lange so sein….] (FAZ vom 14.05.2020)

Ich ahne  nichts Gutes. Vermutlich werden wir uns bald in UTOPIA (Thomas Morus) wiederfinden.  https://ludwigdertraeumer.files.wordpress.com/2019/07/morus-utopia.docx

Die neue von den Politikschranzen herbeigesehnte Wirklichkeit wird noch düsterer als die „Schöne neue Welt“ von Huxley.

Während der Gespräche mit dieser Familie hatte ich einen Gedanke. Oder war es ein Traum?

Corona ist der finale Krieg gegen die Menschen, um sie endgültig in die Sklaverei zu treiben. Die Dunkelmächte verschießen gerade ihr letztes Pulver. Sie haben den Krieg bereits verloren.

Die nächste Welle ist nicht Corona 19.2 / 20.1, sondern die der aufgewachten Kinder und Jugend. Egal welche Einschränkungen sie uns noch auflegen wollen. Ich kann es abwarten, bis die neue Welle kommt.

Wir werden eine wunderbare Zukunft erleben – außerhalb der prognostizierten Wirklichkeit. Endlich das erfüllen wozu die Menschen geschaffen wurden. Das Materielle mit dem Geistigen und  Schöngeistigen zu verbinden. Wir werden weiterhin einkaufen in Konsumtempel. Das ist notwendig für den täglichen Bedarf. Er wird jedoch reduziert auf das Materielle, das unser Leben leichter und angenehmer macht und nicht beherrscht.
Die Kunst, Theater und die Opern werden sich neu orientieren. Sie gehen raus aus den muffigen Bühnen. Dorthin wo das Leben spielt. Flashmobs übten bereits in der Vergangenheit. Mir gedenkt ein besonderes Erlebnis in Landau, das mir jetzt ein Glücksgefühl bereitet, das ich nie in einer geschlossenen Anstalt erlebte – Konzertsaal genannt. Auf einem Sitzplatz gefesselt mit Frontalberieselung kann so ein Gefühl nie erzeugen.  

Der Konsument / Verbraucher wird sich mit dem Schöngeistigen verbinden und dadurch wie selbstverständlich den selbstgemachten Konsumterror fallenlassen. Bei den Alten habe ich so meine Zweifel. Zu sehr sind sie im System verstrickt. Die Kinder und Jugendliche werden jedoch kurzfristig den Kerker erkennen und ausbrechen. Die Zeit dafür ist reif. Dazu bedarf es auch besonders mutige Künstler.

Das Nichtkampf-Prinzip

(Ludwig der Träumer) Nach der gestrigen Demo Spaziergang in Landau machte ich mir Gedanken, wie künftig größere Kundgebungen gewaltfrei und ohne Prügeleien mit der Ordnungsmacht aussehen kann. Wie kann man eine gewaltbereite Obrigkeit, die die schrecklichsten Mittel einsetzt um uns final zu knechten und auszubeuten in die Schranken weisen ohne es dieser mit Gewalt gleichzutun? Das Nichtkampf-Prinzip halte ich noch wichtiger für die Genesung der Menschen als das Wildgansprinzip.

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Es ist die Voraussetzung daß sekundär das Wildgansprinzip gedeiht.

Schon die Frage lenkte mich auf einen großartigen Vortrag zum Thema beim kenfm. Ist das nicht wunderbar? Fragen stellen ohne hinterfotzige Gedanken zum eigenen Vorteil und plötzlich kommt eine Antwort, wie es klappen kann. Ein wenig kann ich da mitreden, da ich selbst in jungen Jahren Judo übte. Für mich die beste Disziplin, dem Angreifer seine Energie zu nehmen. Nicht ausweichen und in eine Höhle verkriechen, sondern ihn mit voller Wucht auf mich zukommen lassen. Mit Angst geht das nicht. Genau in dem Moment wo er die größte kinetische Energie hat – also direkt vor mir, ducken – ihn über die Schulter mit einem kleinen Hüftschwung sausenlassen  und er knallt mit voller Wucht auf den Boden und bricht sich das Steißbein oder die Nase. Mein Beitrag für seinen Angriff, der für ihn katastrophal endet ist nur eine kleine tänzerische Bewegung meinerseits. Er rutscht mir förmlich den Buckel runter.

[…Kommen wir nun zum gewaltfreien oder gewaltlosen Widerstand, den die Regeln, Gesetze und Außerkraftsetzen der Regierung unter der Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Gesellschaft erzwingen und zu denen ich jeden Bundesbürger und Nichtbundesbürger aufrufe: Widerstand muss gewaltfrei sein und bleiben, das ist das Gebot für alle Handlungen, die im Widerstand erfolgen. Eine Regel will ich für das Nachfolgende geben: Keine Mikrofone, keine Bühne, keiner steht oben, redet oder spielt Musik und alle anderen hören zu. Alle Anwesenden sollten möglichst wie ein Körper und ein Geist agieren. Kooperation, Symbiose, statt Kampf und Auseinandersetzung. Wir geben der Polizei keinen Raum für ihr Einschreiten gegen uns, denn von uns aus entstehen keinerlei Gewaltszenarien. Alles was Gegenkräfte erzeugt, werden wir meiden und nicht tun. In diesem Sinne ist das, was der Physiker Hans-Peter Dürr sagte, die Gegenkraft ist nicht der Feind der Kraft, wahr. Denn er sagte damit nichts anders als, dass man die Gegenkräfte wandeln oder aufnehmen, umlenken kann, in dem man die Gegenkräfte für die eigene Strategie und Kraft nutzt. Das ist das Herz aller Nichtkampfkunst und der modernen Deeskalation. Das könnte man selbst lernen, wenn man will. Man könnte auch sagen, die Gegenenergie ist nicht der Feind der Energie, denn Energie ist an sich neutral, wie auch die Kraft an sich neutral ist. Nur wir Menschen machen mittel unserer Emotionen daraus einen Kampf, in dem wir stets die Energien, also die Kraft des Gegners, als Möglichkeiten unserer Abwehr aufnehmen, blocken, also der dadurch entstehenden Massekraft (Masse mal Beschleunigung gleich Kraft) uns entgegenstellen und uns selbst damit oft großen Schaden zufügen. Unser Wissen ist stark, aber unsere Emotionen sind oft eine Falle, in die wir hineinfallen, da sie den Verstand außer Kraft setzen können. Das ist in vielen Teilen der Kampfkünste auch ihr Prinzip, nicht jedoch in der realistischen Selbstverteidigung, aus der ich das Prinzip der Gegenkraft entliehen habe….]

Der ganze Vortrag hier: https://kenfm.de/tagesdosis-29-4-2020-gewaltfreier-widerstand/  6

Wirrus-Land

(Ludwig der Träumer) Gestern war ich bei der ersten Demonstration in meinem Leben in Landau auf dem Marktplatz, der vor dem Fake War  nur so wusselte von fröhlichen Menschen. Eine wundervolle Stadt im Pfälzer Land mit evertime LockIn-Menschen – bisher.

Einen vollen Erfolg für die Freiheit des Lebens hatten wir in dieser Demonstration bewiesen. Wir waren deren zwei – ich und eine bb-Freundin. Nur dabbisch rumstehen und demonstrieren ist nicht unbedingt eine Freude für das eigene Kreuz. Schon gar nicht bei der Arschkälte im Mai, die gestern besonders den Klimaalarmisten hätte auffallen müssen. Falls das mit dem Klima zur Zerstörung unserer Kultur und Lebensgrundlage nicht klappen sollte, haben sich diese fff-Kindersoldaten in einer Gegendemonstration vorsorglich den Migrations-Söldnern angeschlossen.
Die wenigen Parkbänke auf dem Marktplatz waren selbstverständlich den Abstandsregeln verpflichtet nur mit einem Merkel Zombie belegt. Also wohin setzen? Zum Glück gab es vor einer toten Kneipe zusammengekettete Bistrotische, die uns auch künftig eine artgerechte Sitzgelegenheit auf den Marktplätzen bietet.
Welch Freude – nebenan ein offenes Seggafritto-Café. Ein heißer Kaffee to go im Pappbecher ist eine Wohltat für Körper und Seele. Meine Frage an den Wirt ob der Kaffee aus Togo kommt, irritierte ihn ein wenig. Steht doch auf ihrem Schild. Dann wäre er ja bereits kalt, bei dem langem Transportweg. Nee, den brühen wir hier frisch auf. Also nochmal aufkochen? Egal. Ich nehme zwei.
Da nimmt man gerne in Kauf, daß der wie aufgebrühte Hühnerscheiße schmeckt. Seggafritto eben. Beim Erwerb dieser Brühe, die im realen Leben als Sondermüll entsorgt werden müßte, kam mir ein Gedanke: warum demonstriert dieser Gastwirt nicht mit? Ist er bereits ein Merkel-Zombie, der glaubt, so überleben zu können mit voreiligem Kadavergehorsam?

Einwurf: eben im Radio: Die Bundesregierung will die die Maskenproduktion mit 30% Zuschuß fördern, damit in den nächsten Jahren jährlich 2,5 Milliarden zur Verfügung stehen. Maulkorb tragen wird erstes Bürgers Pflicht in den nächsten tausend Jahren.

Es gab zwei Gegendemonstrationen. Eine von 8 fff-Kindern und einem Lehrer?. Wie deren Plakate zeigten, ist die Klima-Katastrophe nicht mehr so wichtig. Sie saßen eng beisammen und sangen die Internationale. Die Aufnahme aller Afris ist von Nöten, bevor die in 50 Jahren vor Hitze und Meeresanstieg verhungern oder ersaufen in ihrer Menschenproduktionsstätte. Muß man verstehen. Die Pfaffen mahnen ja auch täglich Barmherzigkeit – mit den neuen Gotteskriegern. Irgendwo muß ja Nachwuchs her, da immer mehr Bürger in unserem Land vom rechten Glauben abgekommen sind.
Es gibt derzeit in der C-Krise genügend leerstehende Schulen und Büros, die aufgrund von Homeoffice und Homesschuling frei werden und für deren Aufnahme ein Leben nach unserem Standard möglich machen. Wir müssen uns nur einschränken im Konsumverhalten, dann ist Geld für alle da. Muß das nicht weiter kommentieren. Der sowjetische und chinesische Sozialismus in der Konditionierung zum finalen Sklaven war nur die Vorstufe dessen, was uns blüht. 

Die dritte nicht angekündigte Demonstration betrübt mich besonders, wegen des Gedankens, daß die Menschheit genau das will, was die Obertanen von ihnen verlangt. Früher war das Schlangensymbol die Krawatte, heute ist es die Maske. Die Strangulierung der luftigen kosmischen Energie wurde durch die Krawatte bereits eingeschränkt. Die Maske ist das Endziel des Untergangs. Der Mensch braucht keine weitere Katastrophe um sich selbst umzubringen. Er sorgt selbst dafür. Die dritten Demonstrierenden  in Landau waren die bewußtlosen Maskenträger – geschätzt Hunderte, die stolz auf dem Marktplatz Masken trugen.  Eine Überzahl, die ihr armseliges Leben hinter der Maske verstecken.

Ludwig Bräu und Motoröl positiv auf den Wirrus Corona getestet

(Ludwig der Träumer) Ab sofort wird Ludwig Bräu in Quarantäne befohlen. Jeglicher Kontakt mit diesem üblen Wirrus-Träger wird mit 2000 Tagessätzen Ausgangssperre belegt. Die Einhaltung dieser Sperre ist mit der neuen Corona-App mit ständig funktionierendem Händy nachzuweisen.

Der Kontakt mit infiziertem Motoröl, sei er auch nur indirekt über die Benutzung eines mineralölangetriebenes Fahrzeug wird mit lebenslangem Führerscheinentzug geahndet – so die neue Wirrusbeauftragte und Vorstandsvorsitzende von VW Luisa Neubauer, die den Konzern gerade in einen menschenfreundlichen Handwerksbetrieb umbaut. Die freigesetzten Ingenieure werden in Steineklopfen  für Feuersteine und Kamelhirten umgeschult. Wir müssen wieder zurück tot the roots. Das wahre Leben kann nur gedeihen, wenn wir erkennen, daß CO2 Ausstoß durch Masken reduziert wird.

Der Wirrustest muß auf alle dem Menschen dienenden Produkte ausgeweitet werden – so die Sprechblasen des WHO und Billy the Raffer äh the Gates. Erste Erfolge beim Test konnte Maggi zeigen. Alle Produkte wurden negativ getestet. Also keine Gefahr für Maggi. Früher gab es bereits einen ähnlichen Test mit den gleichen Ergebnissen – Gaumometer.  

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Der Aufstieg zu mir selbst? / Teil 1

(Ludwig der Träumer) Heute Nacht hatte mich Riesling, der Geist der Wahrheit wieder besucht und aufgefordert mit ihm einen Ausflug auf den großen Berg vor der Stadt zu machen. Zieh dir gute Wanderschuhe an, packe deinen Rucksack mit allem Nötigen das du brauchst um von dort oben deine Welt eine Zeitlang zu betrachten. Ich hole dich im Morgengrauen ab. Wie lange soll ich dort oben verweilen, meine Frage. Das entscheidest du selbst, wenn du oben bist – und schwupp, weg war er. Mir schwirrte der Kopf. Was muß alles in den Rucksack um zu überleben?  

Mein Handy und Ladekabel kamen zuerst rein. Ich will ja mit der Welt verbunden bleiben. Mit welcher Welt, fragte meine rechte Hirnhälfte fast sarkastisch. Na ja, mit der Welt die ich kenne.
Warum haderst du dann mit dieser Welt. Die müßte für dich doch in Ordnung sein, in der du gut und gerne gelebt hast. Arschloch, deine Ratschläge kann ich jetzt besonders brauchen. Der Riesling holt mich morgen früh ab ins Ungewisse  und du kommst mir mit so philosophischen Scheißhausparolen.

Als nächstes meldete sich zum Glück mein Darm mit einer Nachricht nach dem Sauerkrautessen mit Schweinshaxe. Nimm eine Rolle Klopapier mit, die ist überlebensnotwendig, weil du nicht vegan lebst. Rein mit ihr. Nee, zwei zur Vorsicht. Selbst Veganer müssen scheißen, denke ich. Wenn ich dort oben einem begegne, könnte ich ihm Hilfe leisten. Auch etwas Gutes tun über den Bergen.  

Meine linke Hirnhälfte flüsterte der Lunge zu: sorge für genügend natürliche Psychopharmaka in Form von Zigarillos und Zigarren. Also rein damit.

Nimm genügend zu trinken mit, röchelte mein trockener Hals – zwei Faß Ludwig Bräu wäre das ideale Getränk. Spinnst du, protestierten meine Wirbel lautstark mit Knacken – da brechen wir zusammen. Wozu gibt es Instantbier in Pulverform. Zweihundert Gramm reichen – das machen die Wirbel noch mit. Auf’m Berg gibt es sicher Quellwasser in dem du das Pulver auflösen kannst. Das reicht für 500 l Bier.

Wollt ihr mich vergiften, ihr arbeitsscheues  Gesindel von Wirbel? Bei jeder noch so kleinen Arbeit rumjammern. Geht’s noch? Fünf Liter Ludwig Bräu kommen in den Rucksack. Basta.

An mich denkt wieder keiner, seufzte mein Magen. Wenn ich verhungere, geht ihr alle mit. Du wirst doch mal einen Tag ohne Futter auskommen, rülpste es aus dem Sprachrohr meines Darms – gönne mir doch einmal im Leben einen Tag Urlaub.
Ein wenig Notration kann nicht schaden. Ich packe euch 10 Riegel „Mars macht mobil“ ein.


Ludwig, laß bloß die in Pattex gequirlte Scheiße weg. Wenn ich nur daran denke wird mir schlecht, grollte der Magen. Also gut – es wird kein Futter eingepackt. Probieren wir es gemeinsam mit Lichtnahrung, wenn wir Hunger haben. Der Ausflug wird eh nicht lange dauern.

Was ist mit Desinfektionsmittel, falls der Berg auch den Wirrus Corona hat, mahnte meine dämliche linke Hirnhälfte. Bleib ma ford mit deinem Intelligenzdefizit, du Sagrotan-Sektenanhänger. Aber damit du mir beim Aufstieg nicht hohldrehst, nehme ich eine Flasche Williams Christ zur inneren Desinfektion mit. Tosender Applaus von allen anderen Organen. Aber Rauchen und Saufen ist doch ungesund, setzte meine linke Hirn-Sprechblase nach. Leck mich.

Mich fröstelt es jetzt schon, wenn ich daran denke, wie kalt es dort oben sein könnte. Ich bleib zu Hause, wenn du nicht wenigstens eine Winterjacke, Mütze und Handschuhe einpackst – drohte die Mimose von meiner Haut und unterstrich ihre Forderung mit Gänsehaut.
Ich könnte aus der Haut fahren. Was habe ich mir da für Jammerlappen eingefahren? Mach dir warme Gedanken, dann frierst du auch nicht. Hey, wir haben Frühling – auch auf’m Berg.

Fehlt noch was im Gepäck, fragte ich in die Runde. Ja, meldete sich meine rechte Hirnhälfte fast schüchtern, da sie bisher stets von der linken niedergebrüllt wurde, wenn sie etwas Geistreiches sagen wollte, das der materialistischen Welt zuwider ist:
Wie wäre es, wenn ihr geistloser Biohaufen einfach euch mal dazu durchringen würdet, ohne Rucksack, ohne materiellen Krempel die Reise zu euch selbst anzutreten?  Anstelle euch hinter eurem geistigen Gartenzaun zu verstecken, könntet ihr unvoreingenommen das Unbekannte entdecken. Ihr süchtet doch immer nach Neuem. Beklagt euch über Konsumorgien – rennt aber ständig in den Bau- oder Mediamarkt auf der Suche Befriedigung eurer Sehnsüchte. Immer mehr, immer schneller, bis zum Kollaps – ist das euer Ziel? Nutzt einfach die einmalige Chance, die euch Riesling bietet. Er macht euch ja keine Vorschriften. Er überläßt es euch, was ihr oben auf dem Berg für euer künftiges Leben mitnehmt. Ludwig du Biohaufen, mach jetzt einfach den Rucksack zu und freu sich auf den Wanderführer. Morgen früh geht der Aufstieg los. Schlaf noch eine Runde, dann hast du genügend Kraft für diesen Ausflug.

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