bumi bahagia / Glückliche Erde

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Es gibt nichts was es nicht gibt

(Ludwig der Träumer) Aldous Huxley zeichnet mit seinem eher sarkastischen Roman die „Schöne neue Welt“. Die derzeitige perverse Entwicklung nach seinen ‚hellseherischen‘ Gedanken dürfte einmalig sein in der Erdengeschichte.

Soilent Green (… Jahr 2022 … die überleben wollen [dt. Titel] zeichnet ebenfalls das düster Bild der Zukunft, jedoch mit befreiendem Ende.

Fahrenheit 451 bietet auch einen Ausblick in den totalitären Staat, der in der Gegenwart bereits mit der Bücherverbrennung und Unterdrückung der Meinungsfreiheit die teuflische Fratze der sog. Demokratie zeigt. Das Ende des Films zeigt jedoch den Ausweg. Der ist jedoch nur etwas für Aufgewachte. Wobei ich an die Überschrift anknüpfen will.

Es gibt nichts was es nicht gibt. Somit gibt es logischerweise auch einen Ausweg aus der von den Dunkelmächten geplanten finalen Versklavung – der Neuen Weltordnung.

Neue Weltordnung? Warum nicht? Die Welt war bisher so was von Unordnung und chaotischen Zuständen geprägt. Da bieten sich doch eine neue Ordnung an. Sehe ich die derzeitige Hysterie der Politikschranzen, Bank- und Konzernmanagern, denen die große Transformation (WBGU-Gutachten) nicht schnell genug gehen kann, so könnte ich mir doch leicht vorstellen, daß sie merken wie ihnen die Felle davonschwimmen. Letztendlich ist es ihre grenzenlose Angst vor dem Tod (das ewige Leben kann man kaufen), die sie in immer höhere (geistig absteigende) Abwehrhandlungen gegen die Völker zwingt. Lassen wir die kleinen Simpel von Klimahüpfern, wellcome Brüllern, Antifa und Ende Kohle mal weg. Sie sind bedeutungslos. Warum? Sie springen über jedes Stöckchen, wenn sie nur gestreichelt werden.

Die Neue Weltordnung wird nicht von Schöpfers Abfall kommen, sondern von den Aufgewachten, die es abwarten können, bis ihre Zeit gekommen ist. Die ist in Bälde und hat bereits begonnen. Hätte der Schöpfer den Menschen perfekt ohne Tadel entwickelt, wäre die Schöpfung nutzlos und er hätte sich an Tristesse vermutlich schon umgebracht. Ist so wie bei einem guten Meister, der stolz auf seine Schüler ist, wenn sie besser werden als er selbst. Nur das zählt in der Evolution.

Lassen wir uns nicht kirre machen von den Idioten da draußen. Wir haben das Potential, die Welt nach unseren Vorstellungen zu gestalten. Schon möglich, daß wir in kürze unsere Wohlfühlzone und regelmäßige Malzeiten verlieren, aber das wird zu einem neuen Zusammenrücken führen – der gegenseitigen Hilfe und Liebe zueinander, die stärker ist als alle Idioten und Teufel im Universum.

Schaffen wir endlich die Choreographie des Lebens, die uns vor den Freßfeinden schützt. Lernen wir von den Staren, die alle durcheinanderfliegen, millionenfach schnattern und dennoch nie verunfallen, wie im Hamsterrad oder auf der Autobahn des Materialismus. Wir können es, genauso wie die Stare.

https://ludwigdertraeumer.wordpress.com/2018/08/10/ballett-der-luefte/

Was lernen wir aus diesem Ballett der Lüfte? Die Leichtigkeit des Lebens und die Abwehr der Idioten. Die sind nicht fähig, den schönen Götterfunken zur Menschwerdung einzuschätzen.

Könnte ich die Bewegungen des Starenrudels in Musik umsetzen, so käme sicher das raus.


8 Kommentare

  1. Besucherin - 213 sagt:

    Wie lange sie wohl dafür geübt haben?
    10.000 Japaner singen die Ode an die Freude – in deutsch.

    Die erste Aufführung fand 1918 statt – von deutschen Kriegsgefangenen.

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  2. Gernotina sagt:

    Huxley war kein Hellseher, der war Teil des Problems – die familiären Bande deuten darauf hin. Sein Bruder war bei den Eugenikern (Fabianisten).
    Der berühmte Autor kannte also die Lieder und auch die Geigen, die gespielt werden sollten im voraus. Bei diesem Hintergrund lässt sich leicht eine Utopie schreiben.
    Drogenerfahrungen (Soma) hatte er durch reichliche Selbstversuche : Die Pforten der Wahrnehmung – Himmel und Hölle

    Bei H.G.Wells verhält es sich ganz ähnlich. Er schrieb 1939 die Offenbarung: „Die neue Weltordnung“ – sehr hellseherisch !

    Klicke, um auf HG%20Wells%20-%20The%20New%20World%20Order%20%281940%29.pdf zuzugreifen

    Ein wirklich geiles Buch ist Ray Bradburys „Fahrenheit 451“ – es lässt sich sehr viel Brisantes für unsere Gegenwart daraus extrapolieren.
    Entscheidend wichtig für Bradbury ist dabei ein Aspekt, den er vom Antagonisten Captain Beatty (Feuerwehrhauptmann und Chef, der quasi um seine Hinrichtung durch Guy Montag bittet) in seiner zentralen Rede (am Ende des zweiten Teils) bestätigen lässt :

    Bei der gesamten Entwicklung hin zu einer völlig anonymen Diktatur (diese bleibt im Hintergrund verborgen) haben die Menschen immer FREIWILLIG mitgemacht sie haben sich alles gefallen lassen, sie haben alles zugelassen !!!
    Warum haben sie es getan ? Aus Feigheit und Faulheit, für billige Glasperlen – sprich dämliche Unterhaltung, Brot und Spiele. Nein, der Mensch an sich scheint wirklich nicht sehr anspruchsvoll zu sein, weshalb gewisse Eliten auch von „Tierhaltung“ und „Energielieferanten“ (Batterien, Matrix)
    sprechen.

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  3. Drusius sagt:

    Ein anderer Blickwinkel mit interessanten Deutungen, Wege aus einer Monokultur des Denkens.
    (https://www.youtube.com/watch?v=yBy6-5IXkCo)

    Michael Foucault – Was macht Macht – Ein nach-Denken über die Macht-Beziehungen
    (https://www.youtube.com/watch?v=dZifLDpl5EY)

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  4. Vollidiot sagt:

    Wie es eine freier Sovjetmensch formulierte, vor Jahrzehnten schon.
    Der westliche Demokratiemensch denkt nicht was er nicht denken soll.
    Betreutes Denken also.
    Dem gilt es entgegenzutreten.
    Wenn 10% dies tun, dann reicht es längerfristig dieses Verbrechersystem zu überleben.
    Denn, wie es Steiner mal formulierte: die Hirarchien zählen nicht.
    D.h. ein einzelner freier Mensch sichert das Überleben der Menschheit.
    Das heißt nicht, daß auf Mitgelaufene das „Himmelreich“ wartet.
    Aber das Überleben wird gesichert, wenn auch quantitativ, wahrscheinlich, wie schon öfter, auf niedrigem Niveau.
    Das macht aber nichts, weil dann wieder, wie schon so oft, gelernt werden darf.
    Und es werden auch immer wieder Lehrer dabei sein.
    Nun ja, Jeder so wie er möchte und Jedem so, wie er sichs bruzzelt………..

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  5. Vollidiot sagt:

    Bes 213

    Japan liebt Schiller, Beethoven usw..
    Jeden Tag kann man in Tokio dieses Lied, live gesungen und gespielt, hören.
    Interessant, wir hier sind vom Kulturtsunami aus dem Westen überschwemmt – der BRDzi liebt diesen Tsunami.
    Er liebt das Aktuelle – und das kann nur in englischer Sprache usw. daherkommen.
    Auch daran kann man nichts mehr ändern.
    Denn – wer will sich schon auf Ausschwitz gründen (J. Fischer).
    Wenn man schon pinkeln muß, dann geht man eben mit den größten Hunden mit, auch wenns mit den kurzen Beinen komisch aussieht.

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  6. Drusius sagt:

    Volli
    Denn – wer will sich schon auf Ausschwitz gründen (J. Fischer).
    Zumal die IG Auschwitz zur IG-Farben gehörte, die eine ganze Zeit einen Warburg im Vorstand hatte. Die IG-Auschwitz war das größte Chemieunternehmen der damaligen Zeit (ab Minute 43 – https://www.youtube.com/watch?v=bD4hec9zv94).
    Seit einiger Zeit können die Sterbebücher, die von Rußland veröffentlicht wurden, im Internet eingesehen werden.

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  7. Vollidiot sagt:

    Drusi

    Die Russen geben die Sterbebücher frei und die BRD-Lakaien sperren die Archive von den Nürnberger Prozessen für die Öffentlichkeit.
    In diesem staatlichen Sonderkonstrukt braucht man nur dkie Pusselteile zamzumsetze.
    Wer will erhält ein peinigendes Bild – ne,ne, die meisten wollen so etwas schäbiges nicht sehen, denn sonst dächten sie, sie hätten dieses Bild aus sich erschaffen – des goht garnedde.

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