bumi bahagia / Glückliche Erde

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Machtloser Pu.

Putin, der herrschsüchtige und mit aller Macht Ausgestattete Diktator.

Falsch.

Der Grundlage entbehrende Westpropaganda.

Klicke an, und du gelangst auf einen Überblick über die tatsächliche Machtfülle von Putin im Vergleich zu anderen politischen Führern. Wetten, dass auch gut Informierte staunen werden! (mehr …)

Essay / Warum es im Paradies trotz vollkommener Harmonie doch nicht langweilig ist

Ich wähle das Wort „Paradies“, meine damit all die vielbeschriebenen, vielbelobten und von Vielen ersehnten Gefielde in anderen Dimensionen, Ebenen, Schwingungszuständen und so fort.

Immer wusste ich, dass ich mich im Paradies einfach nur noch langweilen würde. (mehr …)

ELTERN, KIND UND KINDERSTUBE: 43. von 144 Ich will gehört werden!

Eckehardnyk

Stell dir vor, du seist ein Baum!

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Vergleiche sind oft eine gewagte Sache, sie kommen mitunter behindert zur Welt und brauchen dann orthopädische Behandlung: Sie hinken. Warum sagt man nicht: sie schielen? Oder: sind schwerhörig, heiser oder verschnupft? Wohl deshalb, weil Vergleiche etwas darstellen, was bewegt und ins Auge fällt.

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Zum Sonntag Mozarts „Prager“ / Mehr weiblich / Mehr männlich

Beide Wiedergaben wunderschön, und es erheitert mich: Wie verschieden man Meisterwerk spielen kann, und die Kernbotschaften bleiben erhalten, kommen indes in verschiedenen Gewändern daher! Beide Wiedergaben in meinen Ohren sagenhaft gelungen. Und nochmal…so verschieden. Isdette nüschd interessant?

Schönen Sonntag!

Ram (mehr …)

E – Mobilität / Anspruch und Realität

Autor Frank W. Haubold stellt in Geolitico Berechnungen an, welche man beachten muss, wenn man Umweltschutz ernst und das E-Mobil unter die Lupe nimmt.

In seinen Ausführungen fehlt ein gewichtiges Element. Ich weise deshalb darauf hin. Zur Herstellung von Batterien werden Edelerden benötigt, zu deren Gewinnung ganze Ländereien zu Wüste gemacht und Einheimische in Not getrieben werden. Siehe „Der galoppierende Wahnsinn.“

Die Abhandlung lässt aussen vor, ob Zunahme von CO2 die Luft erwärme oder nicht. Ich von meiner Seite will darauf hingewiesen haben. Mainstream posaunt: „Ja.“ Seriöse Wissenschaft sagt: „Nein. Andere Faktoren sind es, welche Erdoberflächenerwärmung verursachen. An erster Stelle stehen die Sonnentätigkeiten.“

Dass ein offensichtlich kluger Mensch wie F.W.Haubold von „Klimarettung“ spricht, erstaunt mich. Es ist einfach nicht wahr. Wir können Klima weder zerstören noch retten. Beeinflussen können wir es. Es müsste heissen: „Kann die Elektromobilität das Klima in günstigem Sinne beeinflussen?“

Indes danke ich Frank W. Haubold für seine  Berechnungen. Danke!

Thom Ram, 30.01.NZ8 (mehr …)

Neid und Missgunst

von Angela, 29.08. 2019

Sehr viele Menschen sind auf ihre Mitmenschen neidisch. Die Armen beneiden die Reichen, die Hässlichen die Schönen, die Einfallslosen die Kreativen.

Jemand hat vielleicht ein besseres Haus, jemand hat einen schöneren Körper, jemand anderes hat mehr Geld oder eine Persönlichkeit mit mehr Ausstrahlung, eine schönere, intelligentere Frau ( oder einen erfolgreicheren Mann) und dergleichen mehr. (mehr …)

Kurt Marti / Bunker DDR / Bunker Confoederatio Helvetica

Das war einmal, in den 80ern. Ich mache darauf aufmerksam, dass auch in den 80ern jede suuberi Schwiizer meinte, in einem Staate zu leben, da die grundlegenden Menschenrechte über jedem Gesetz stehen. Ich jedenfalls, damals, in meinen späten Vierzigern, unterlag diesem Irrtum, meinte, i minere suubere Schwiiz, do herrscht Grächtigkeit. Ich komme nach dem Artikel darauf zurück.

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Vorbildlich sachlich stellt Kurt Marti seinen damaligen Gefängnis“besuch“ dem Gefängnis“besuch“ des DDR Bürgers Gilbert Furian gegenüber. (mehr …)

Edith Piaf / Helene Fischer

Ludwig, unser Träumer, hat heute einen Kommentar geschrieben. Er fängt so an:

Mein heutiges Gudnachtliedle

„Nein, gar nichts
Nein ich bedauere nichts
Nicht das Gute das mir widerfahren ist
Nicht das Schlechte, all das ist mir egal
Nein gar nichts
Nein ich bedauere nichts
Ich habe bezahlt, weggefegt, vergessen
Ich habe mit der Vergangenheit abgeschlossen
Mit meinen Erinnerungen
habe ich verbrannt
Meine Sorgen meine Freuden
Ich brauche sie nicht mehr
Weggefegt meine Liebschaften
und all ihr Gejammer
weggefegt für immer
Ich beginne bei Null
Nein gar nichts
denn mein Leben mein Glück“
(Edith Piaf)

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In seinen anschliessenden Betrachtungen weist er auf eine Frau hin, die heute ähnlich berühmt sein dürfte, so vermute ich, auf Frau Helene Fischer.

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Ich betrachte auch, und ich sage:

Sowohl Edith Piafs wie Frau Helene Fischers Musik ist trivial: Einfach gestrickt melodisch, harmonisch, rhythmisch…trivial, so ich das Schlagzeugsolo eines Könners, die traditionelle Musik hier in Bali oder auch „nur(!)“ eine zweistimmige Invention unseres grossen Bruders Johann Sebastian Bach dagegen setze.

Ich habe null nichts gegen triviale Komposition! Ist eine Komposition trivial, so heisst das nicht, dass sie trivial daherkommen muss!

Gib einem begnadeten Musiker zwei Töne, zwei Töne nur. Sag ihm, er solle damit was zum Ausdruck bringen während drei Minuten. Du wirst im Boden versinken, denn da kommen Botschaften!

Und so ist es auch bei Edith Piaf und bei der Frau Helene Fischer. Ich habe nichts gegen Frau Helene Fischer, sie kennt mich nicht einmal, und ich sie auch nicht. Wie könnte ich etwas gegen sie haben. Doch sage ich die Wahrheit:

Was ich in Edith Piafs „Non, je regrette rien“ an Botschaft empfange, das ist Leben pur, das schillert, das geht an den Nerv und ans Herzelein.

Was ich von der Interpretin Frau Helene Fischer höre, das ist bloss Eines: Aufputschen. Und da frage ich, ich frage ja nur: Aufputschen um zu landen wo?

Die Welten, die sich mir bei Frau Helene Fischers akustischen Ereignissen auftun?

„Dort will ich hin“, sagen einige geilgierige Stimmen in mir auffällig laut / „dort will ich hin nicht“, sagen hell lautende Stimmen in mir angenehm leise, Stimmen, welche in schönem Licht leuchten.

Die Welten, die sich mir bei Edith Piafs Gesang eröffnen… ja, genau da will ich hin, sagt alles in mir drin. Edith Piafs in mir erscheinende Welten lassen mich assoziieren den weisen Charlie Chaplin.

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Lieber Leser, ich grüsse dich herzlich.

Thom Ram, 22.12. im Jahre fünf des beginnenden Neuen….ach, du weisst ja schon.

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Kraft der Gedanken / Der kleine Brotversuch

In Kraft der Gedanken / Der kleine Reisversuch konnte ich feststellen, dass gekochter Reis, in drei Gläser gegeben und verschieden beschriftet, sich verschieden verändert.

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Ich mache neu ein Experiment mit drei Stückchen Vollkornbrot. Ich nehme drei exakt gleich grosse Stückchen, gebe sie in drei luftdicht verschlossene Gläser und beschrifte sie: (mehr …)

Das Hubble Teleskop / Eine der neckischen Verarschungen

Am besten ist es, sich zu kugeln vor lachen. Ich hatte tatsächlich geglaubt, dass es ein um die Erde zuckelndes Gefährt mit einem tollen Teleskop darinne gebe. Dem scheint leider vermutlich bedauernswerterweise nicht so zu sein.

Meine Hochachtung vor dem klugen und im besten Sinne zielstrebigen Studenten, der diesem Habbelgespenst mal am Leintuch zupft.

Immerhin lässt sich die Idee entwickeln, dass auch bei diesem Projekt Milliarden aufgeworfen und zu irgend welchen, vermutlich sehr sehr „segensreichen“ Zwecken abgezweigt worden sind. Lediglich die Fassade musste dauernd am Laufen gehalten werden.

thom ram, 05.02.0005 NZ, Neues Zeitalter, da Menschen Flugkörper ins All schicken, keine Phantome.

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Graham Phillips / Passanten in München / Ihr Verhältnis zu Frau Angela Merkel

…einfach vergleichen mit dem hier und ein bisschen nachdenken. Der Unterschied, und was sich da in München darbietet, sie sind dergestalt,  dass ich gar nicht kommentieren mag.  (mehr …)

Anton Bruckner / Symphonie Nr.7 / Claudio Abbado – Sergiu Celibidache

Ich stelle voraus: Das KKL (Kultur- und Kongress- Zentrum Luzern) ist in meinen Augen aussen tolle Architektur, innen für mein Ohr akustisch…äh…wie sage ich das höflich? Ich weiss nur, dass ein guter Toningenieur sehr viele Miks aufhängen muss, um ein einigermassen gutes Klangbild einzufangen, und die Faustregel lautet: Je weniger Miks es braucht, desto besser ist die Raumakustik.

Somit haben die Luzerner Festival Strings mit Claudio Abbado gegenüber den Münchnern mit Celi in Tokyo ein akustisches Handicap.

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Brucknersinfonien sind nicht jedermanns Sache. (mehr …)

Monsanto, Syngenta, Bayer / Der grosse Schwindel

Wieder einmal nimmt Infosperber.ch ein Thema auf unverblümte Art auf, so, wie es sich gehört. Mein Dank geht an Infosperber und an Autor Urs P. Gasche.

Von schweizerischen (europäischen wohl eher auch) Pinocciomedien, wie überraschend, schön stillschweigend übergangen, hat eine Studie über 30 Jahre stattgefunden:

Ertragsmenge und notwendiger Einsatz von Pestiziden bei ursprünglichen und bei gentechnisch veränderten Pflanzen. Das Resultat zeigt, was hinter dem menschenfreundlichen Lächeln der Firmenpropaganda in Tat und Wahrheit steht. (mehr …)

bumi bahagia (glückliche Erde) / Drei Konzepte

Ich lasse das, was von gewissen Kämpfern als Esogeschwafel abgetan wird, mal beiseite. Ich meine damit die Tatsache, dass ich die Welt am nachhaltigsten dadurch besser gestalte, indem ich in mir selber erkenne, wie meine Persönlichkeit funktioniert, und indem ich mich mehr und mehr erinnere, dass ich kein machtloses Opfer, sondern dass ich in Wahrheit eigenverantwortliches, machtvoll göttliches Wesen bin.

Also lassen wir das mal und wenden wir uns Projekten zu, welche handfest erdenreal sind.  (mehr …)

Strawinsky Petruschka / Yuja Wang / Khatia Buniatishvili

Welche spielt besser? Ich winde mich und würde, Logik vermeidend, sagen: Beide spielen sie besser.  (mehr …)

Walter Dänzer: Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln / Soyana

Dass das BAG (schweizerisches Bundesamt für Gesundheit) nur an Erhalt des Apparates, nicht aber an wahrer Gesundheitsforschung interessiert zu sein scheint, erstaunt nicht. Dass es in der zu 99,99% im Tiefschlaf sich befindenden Schweizer Bevölkerung Menschen gibt wie Walter Dänzer, ist umso erfrischender.  (mehr …)

besser – als – erwartet

Es ist nicht so einfach, 5 Rohheiten in drei Worten unterzubringen – es ist die hohe Schule der Manipulation, und kaum ein Börsenbericht, der ohne diese Phrase auskommt: „das Monats-/Quartalsergebnis der Firma XY ist nach Analystenmeinung besser als erwartet…“

Lassen wir uns das mal auf der Zunge zergehen – „besser als erwartet“.

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Vergleich M-1 / T-90 / Eine kleine Nachtmusik

Panzer, ja, Tanks, die bewegen sich leichtfüssig durch Gottes Natur, knicken kaum einen Grashalm, fast lautlos schlängeln sie sich durchs Holz, die Aeste sanft biegend, und wenn sie etwas von sich geben, so wie es Lebewesen tun, dann ist Mutter Erde begeistert, denn kostbarer ist ihre Ausscheidung als frischester Humus. Wo sie ihre Gabe kredenzen, da jubeln Natur, Tier und Mensch, da gedeiht sprühendes Leben. (mehr …)

(4) Ein einheitliches Weltmodell

In unserer Betrachtung dieses Vorganges fehlt nun noch der gesamte Bereich der Signalverarbeitung – dieser soll uns heute beschäftigen.
Nach der Sensorik und deren Eigenschaften ist der erste Teil des Prozesses der Wahrnehmung nun einigermaßen klar.

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USrael / Ukraine / Russland / Welt / Eine Zwischenbilanz

Wie stets besteht für mich ein für die weitere Zukunft entscheidender Vorbehalt: Wes Geistes Kind sind Wladimir Putin und seine Mannschaft. Ist es menschenmöglich, dass er und seine Kräfte es an die politische Spitze in Russland geschafft haben und sich dort halten können, ohne dass sie hinter verschlossenen Türen nicht nur mit den Wölfen heulen, sondern Teil des Rudels sind?

Wir werden sehen.

Seit Monaten beobachte ich, mit meiner Schreibtisch – Sicht: Die russische Regierung macht alles so, dass ein Minimum an Blut vergossen wird und dass ein Maximum an Verbesserung der Situation nicht nur Russlands erzielt wird. Ich persönlich neige zu der Annahme, dass Putin und seine Leute tatsächlich ausserhalb des Spieles der Zionisten stehen und handeln.

Hier ein – wie ich meine – sehr guter Abriss der jüngeren Geschichte. Dank an die National – Journal – Autoren.

thom ram, 01.10.2014

Quelle: http://globalfire.tv/nj/14de/politik/10nja_putins_peitschenknall.htm (mehr …)

Yamaha Bison 150 / Honda Tiger 200 / Honda CB150R 3

C) Du fährst die Honda CB150R

Deine wieselflinke Freundin

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Das ist nun etwas zum Verlieben. Beim Rangieren schon hast du etwas Filigranes in der Hand. Starter betätigen – aha, ja, so muss das klingen, aha, da will eine an die Arbeit, so lautet die Meldung.
Oh, tiefer Ton, leise leise, genau so, wie ich es liebe. Ich brauche beim Wegfahren keine Nachbarn zu wecken, um mich gut zu fühlen.

(mehr …)

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