bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv des Autors: Thom Ram

bumi bahagia – glückliche Erde – ist ja gut und recht. Und wie, bitte, kommen wir da hin?

Ein verschwindend kleiner Teil der Menschen kann heute erkennen, wo wir ansetzen müssen, um bumi bahagia – glückliche Erde – zu schaffen.

Ich fang‘ mal plakativ vereinfachend und überzeichnend an.

Der Riesenhaufen ist in einer Art Tieftrance, kämpft, getrieben von Existenzangst, um das tägliche Brot und die Wurst drauf und lässt sich von Tookschoos, Ballspielen Zuschauen und Getratsche darüber, ob Herr Obama eine Frau und Frau Obama ein Mann sei in der Illusion vegetieren, zu leben oder sowas wie „am Leben Teil zu haben“.  Dies Menschs sind ähnlich „gut“ gut dran wie die Energielieferanten im Film „Matrix“, welche sich in hübschem Leben wähnen, indes sie in Tat und Wahrheit in Silos hängen und sich ihre Energien von den Herrschern abvampirieren lassen.

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Tödliches Krebsgeschwür TISA

Quelle: https://dudeweblog.wordpress.com/2014/06/04/die-weitere-zementierung-der-nwo-mittels-tisa/

Dank an Dude!!!

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Die weitere Zementierung der NWO mittels TISA

Ergänzend zu den äusserst bedrohlichen TTIP & TPP-Freihandelsabkommen (der grossen globalistischen Unterwerfung) arbeiten die Herren der Welt – bzw. deren Bürokratten-Lakaien -, wie gewöhnlich im Verborgenen, seit dem Frühjahr 2012 hinter verschlossenen Türen – fern der Öffentlichkeit und weitgehend Abseits des Einflusses der parlamentarischen Aufsicht also! – zudem emsig an einem weiteren Abkommen mit dem Namen TISA (Trade in Services Agreement).

TISA stellt letztlich eine massiv verschärfte Version des GATS dar, und es geht darin – salopp gesagt – darum, auch im Dienstleistungssektor weitreichende Rahmenbedingungen zur zusätzlichen Aufweichung der staatlichen Souveränität und Aushebelung von Bürgerrechten zugunsten einer weiteren Zementierung der NWO zu schaffen.

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Zu den Montagdemos: Glaubliches und Unglaubliches.

Vorweg: Es kommt vor, dass ein Redner an einer Montagsdemo einen weltpolitischen Sachverhalt nicht ganz kongruent zu meinen  Vorstellungen wiedergibt. Das muss vorkommen, denn wer weiss schon alles, und ich kleiner Schreibtischtäter kann mich in Allem auch gründlich irren.

Jedoch.

Ich habe keine einzige Sekunde erlebt, da ein Redner an einer Montagsdemo sich in der Sache und in seiner Art des sich Aeusserns mich nicht davon überzeugt hätte, dass er das Gute für Mutter Erde und für alles, was drauf kreucht und fleucht, will.

Sämtliche Redner sprechen mit dem kompletten Engagement von Geist UND HERZ.

Da wird im Film die Frau gezeigt, welche etwas sagt. Ich nehme ihren Namen nicht in den Mund. Sie sagt es so, als hätte sie recherchiert. Entweder hat die Frau keinen blassen Schimmer davon, was für ein Geist an den Montagsdemos in Tat und Wahrheit herrscht, oder sie lässt sich als Werkzeug der Welt“elite“ missbrauchen. Es ist absolut unglaublich, was für dreifach hirnverbrannt erfunden und erlogenes Falschinformations – Gift aus dem Munde eines ansonsten normal scheinendem Menschen fallen kann.

Nun, das ist die heutige Zeit.

Unsere Idee, weisse Flagge für den Frieden zu zeigen =>hier, stösst bei einem Teil unserer Zeitgenossen auch auf Widerstand. Weiss sei schlimm. Mit Fahne wedeln nütze nichts.

Dass es darum geht, uns untereinander zu erkennen, damit unsere Kommunikation zu fördern und insbesondere das WIR – Gefühl all der Menschen zu stärken, welche Frieden SCHAFFEN wollen, scheinen Kritiker nicht zu erkennen.

Jeder Mensch, welcher etwas Gutes tut, wird auch missverstanden werden oder aus taktisch triftigen Gründen von gewissen Seiten angegriffen werden. Ein Landespräsident kann 9/10 seines Einkommens spenden =>hier – es gibt Menschen, welche anmassend dumm dreist behaupten, er tue das, um sich in ein gutes Licht zu stellen.

Wenn du zu denen gehörst, welche das Gute wollen, wird dir der Film zwar bestätigen, dass Widerstände in auch unerwarteten Ecken lauern, doch wirst auch du in deiner Absicht bestätigt und bestärkt werden!

thom ram, 04.06.2014

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D‘ NATO? Du, d’NATO isch e gueti Sach, d’NATO isch für d’Sicherig vom Fride.

Bis vor 12 Jahren noch war ich so naiv, ehr und redlich zu meinen, die NATO sei ein gutes Instrument, um die gute Welt gegen die böse Welt, natüürlich nur wenn uunbedingt nötig, zu verteidigen. Wer nur den abgeschriebenen, qualitätsfreien Brei der Internationalen NachRICHTEN von NZZ, Tagi, TAZ, FAZ und SD liest und dazu noch gelegentlich Tagesschau und andere Märchen konsumiert, hat es schwer zu erkennen, was die NATO wirklich ist: Ja, sie ist als Kriegsgerät gegen den Warschauer Pakt und den Rest der bösen Staaten geschaffen worden, doch war und ist die Absicht dahinter eine Bestialische:

Es geht den wirklichen, verborgenen Machthaber auf der gesamten Welt darum, die Menschen aufeinander zu hetzen. Divide et impera. Teile und herrsche. Wenn sich du und ich gegenseitig zerfleischen, können die Machthaber genussvoll zusehen und nachdem wir uns gegenseitig kaputtgemacht haben, können sie kommen, uns gute Worte geben, uns sagen, wie wir uns künftig zu verhalten haben, dies mit Kontrolle und Strafandrohung durchsetzen,  unsere verbrannten Häuser übernehmen, sie auf fremde Kosten wieder aufstellen und voll Erbarmen die Nutzung derselben übernehmen.

So läuft das.

Die NATO ist ein Riesenapparat, geeignet, die halbe Welt und damit automatisch die ganze Welt unter dem Schrecken fürchterlicher Waffen gefügig zu halten. Wieviele Atomraketen der NATO stehen allein in Deutschland? Habe ich da nicht mal die Zahl 600 gehört?

D‘ Schwiiz isch aber nid esoo, die Schweiz ist streng neutral.

Weil der schweizerische Bundesrat den Frieden will, hat er bschlossen, dass Kampfeinheiten der Schweizer Armee an den Uebungen des Teufelsapparates NATO teilnehmen werden.

Wieder einmal frage ich mich: Ist der schweizerische Bundesrat naiv und hat keine Ahnung davon, was weltweit wirklich gespielt wird, oder sind die 7 Damen und Herren (mehrheitlich) bewusst am Spiel der Weltenherrscher beteiligt?

Ein Hoch auf Geri Müller und Lukas Reimann und ihre Verbündeten, welche den Einsatz ablehnen und den sofortigen Abbruch der Teilnahme fordern.

thom ram, 04.06.2014

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Frisch ab Leber

Wenn du dir was von der Seele schreiben willst, was nix mit einem Blogthema zu tun hat, dann los, hau rein.

Poesie? Ok. Die grosse Wut? Ok. Der beste Witz? Ok. Der schlechteste Witz? Ok. Das faule Weihnachtsei? Ok. Die geschnetzelte Pfingstente?Ok. Die drei – ei – igen Zwillinge? Ok. Die beste Tagesbegebenheit? Ok. Die schlechteste Nachtbegebenheit? Ok.

Alles ist erlaubt. Die Kreuz und Quer, vorne hinten und oben unten unter Berücksichtigung des Zeitkoeffizienten Amalgam.

thom ram, Juni 2014

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Schweiz / Heute, 3.Juni, Start der Vollgeldinitiative!

Hier im Blog bumibahagia.com stellen wir die sagenhafte Vision eines Zusammenlebens ohne Geld vor. Ohne Geld!

Ich bin davon überzeugt, dass wir da hin kommen werden – Schritt für Schritt.

Die Vollgeldinitiative ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Beim herrschende System fliesst das Geld von Arbeit zu Reich.

Die Vollgeldinitiative nun stellt den verbrecherischen Unfug ab, dass Banken dir heute Luft statt Geld geben, dass du gegenüber der Bank aber mit Haus und Hof für ihre Luft haftest und dass du Zinsen mit richtigem – weil durch deine Arbeitsleistung gedecktes – Geld für die Bankenluft zahlst.

Stiehlst du im Laden eine Wurst, wirst du als Dieb bezeichnet und geächtet.

Stehlen die Banken dir mehr als 9/10 deiner Habe, findest du keinen Richter, der die Verantwortlichen in Handschellen abführen lassen würde.

Die Vollgeldinitiative räumt mit diesem allgemein üblichen und dadurch stillschweigend akzeptierten Diebstahl auf.

thom ram, 03.06.2014

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Wir sind nicht die Ersten / Leben ohne Geld

Danke an Autor ohngeld!

thom ram, 02.05.2014

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Ein von mir vorgenommener Auszug aus dem Buch: „Wir sind nicht die ersten“ von Andrew Thomas.

Es passt zum Thema: Welt ohne Geld“.
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IST DER SOZIALISMUS EINE NEUE IDEE?
In der Geschichte hat es eine hochentwickelte Kultur gegeben, in der alle natürlichen Vorkommen des Landes und alle Produktionsmittel dem Staat gehörten. Dieser Staat besaß nicht einmal Münzen oder Banknoten, die in sozialistischen Ländern noch heute im Umlauf sind. Die Bevölkerung dieses Staates ließ sich auch von dem echten sozialistischen Ideal leiten, daß Arbeit der eigentliche Lebenszweck und kein unvermeidliches Übel ist. Dieser Staat war das sozialistische Reich der Inkas. (mehr …)

Hohle Erde, hohler Mond

Wir haben es in der Schule gelernt: Die Erde ist innen glühend heiss. Der Mond ist eine Materialgefüllte Kugel.

Es gibt Behauptungen und Hinweise dafür, dass dem nicht so ist. Ist die Erde hohl? Ist der Mond Hohl? Hat es im Inneren der Erde eine Minizentralsonne? Gibt es blühende Gärten und Leben dort?

Wie sieht denn die Raumgeometrie aus? Wie soll das mit der Schwerkraft funktionieren? Gehen Lebewesen im Inneren mit dem Kopf zum Zentrum gerichtet auf der inneren Oberfläche des Erdmantels?

Leben im Inneren des Mondes unsere Spezialfreunde, die Reptos, welche die Erde und die Menschheit ausbeuten? Gemäss einiger Autoren kann der Mond nicht steingefüllt sein. Wäre er es, hätte er zu viel Masse für seine aktuelle Laufbahn, würde stracks in elegantem Spiralbogen in die Erde krachen.

Wenn du mehr zu diesen Themen weisst, so poste sie bitte hier. Danke.

thom ram, neu eingestellt, 01.06.2014

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Die kleinen Sonnen im Inneren unserer Erde

Die kleinen Sonnen im Inneren unserer Erde

Dagmar Neubronner unterhält sich in bewusst.tv mit Guiliano Conforto über Ihr Buch “Das Sonnenkind”, das auf deutsch im Genius Verlag erschienen ist. Sie ist eine bekannte, italienische Astrophysikerin und enge Kollegin von Dieter Broers und beschreibt gutverständlich und in lockerer Form, was in unserem Sonnensystem gerade jetzt geschieht und worum es geht.

Faszinierend!

Wissenschaftler, welche forschen, statt Gelerntes nachzuplappern kommen zu ganz neuen Bildern unserer “Materie” und damit unseres Da- Seins.

http://bewusst.tv/verlassen-der-matrix/

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Admiral Bird in der hohlen Erde

gefunden unter: http://pousada.ch/erde/byrd.html

Das Tagebuch von Admiral Richard E. Byrd 

Der berühmteste Mann der in der Inneren Erde gewesen ist, ist wohl der amerikanische Navy-Admiral Richard Evelyn Byrd.

Er ist am 24. Oktober 1888 in Wenchester, Virginia geboren. Mit zwölf Jahren unternahm er schon ganz alleine eine Weltreise. Anschließend durchlief er die Militärschule von Virginia und trat in die Schiffsakademie ein, wo er 1912 sein Diplom erhielt. Während des ersten Weltkrieges befehligte Byrd die amerikanischen Seestreitkräfte in den kanadischen Gewässern.

1922 wurde er mit dem Grad eines “Lieutnant-Commander” in den Ruhestand versetzt, und Byrd beschloss sich ganz den polaren Forschungen auf dem Luftweg zu widmen. 1926 soll er zum ersten Mal den Nordpol überflogen haben, und im Juni des darauffolgenden Jahres unternahm Byrd einen dramatischen Transatlantikflug von New York nach Ver-sur-Mer in der Normandie. Die 6.000 Kilometer legte er in 46 Stunden zurück; für jene Zeit eine gewaltige Leistung. Richard E. Byrd leitete auch verschiedene Expeditionen in der Antarktis und wurde 1929 seiner großen Verdienste wegen zum Konteradmiral befördert.

Seine größten Entdeckungen machte Admiral Byrd dann 1947, als er in die Südpolöffnung hineinflog. Und am 13. Januar 1956 soll er in die Nordpolöffnung hineingeflogen sein. Ein Jahr später am 11. März 1957, starb Admiral E. Byrd, ihm wahr es nicht erlaubt worden seine phantastischen Erlebnisse der Menschheit mit zu teilen.

Und doch, ein geheimes Tagebuch tauchte auf. Es handelt um den Südpolflug am 19. Februar 1947. Hier eine etwas verkürzte Version:

Vorwort von Admiral Byrd 

Dieses Tagebuch werde ich im Geheimen und Verborgenen schreiben. Es enthält meine Aufzeichnungen über meinen Arktis-Flug VOTA 19. Februar 1947. Ich bin sicher, es kommt die Zeit, wo alle Mutmaßungen und Überlegungen des Menschen zur Bedeutungslosigkeit verkümmern und er die Unumstößlichkeit der offensichtlichen Wahrheit anerkennen muss. Mir ist die Freiheit versagt, diese Aufzeichnungen zu veröffentlichen und vielleicht werden sie niemals ans Licht der Öffentlichkeit gelangen. Aber ich habe meine Aufgabe zu erfüllen, und das was ich erlebt habe, werde ich hier niederschreiben. Ich bin zuversichtlich, dass dies alles gelesen werden kann, dass eine Zeit kommen wird, wo die Gier und die Macht einer Gruppe von Menschen die Wahrheit nicht mehr aufhalten kann.

1 gefunden unter: http://pousada.ch/erde/byrd.html

AUS DEM BORDBUCH 

Wir haben erhebliche Luftturbulenzen. Wir steigen auf eine Höhe von 2.900 Fuß (ca. 900 Meter). Die Flugbedingungen sind wieder gut. Es sind riesige Schnee- und Eismassen unter uns zu sehen. Wir bemerken eine gelbliche Verfärbung des Schnees unter uns. Die Verfärbung hat ein gerades Muster. Wir gehen tiefer, um das Phänomen besser in Augenschein nehmen zu können. Nun können wir verschiedene Farben erkennen. Wir sehen auch rote und lila Muster. Wir überfliegen das Gebiet noch zweimal, um dann wieder auf unseren bisherigen Kurs zurückzukommen. Beide, der Kreisel- wie auch der Magnetkompass drehen sich und vibrieren. Wir können Standort und Richtung mit unseren Instrumenten nicht mehr überprüfen. Uns bleibt nur noch der Sonnenkompass. Mit ihm können wir die Richtung halten. Alle Instrumente funktionieren nur noch zögerlich und überaus langsam.

Wir können vor uns Berge erkennen. Wir gehen wieder auf 2.900 Fuß . Wir kommen wieder in kräftige Turbulenzen. Vor 29 Minuten haben wir die Berge zum erstenmal gesehen. Wir haben uns nicht geirrt. Es ist ein ganzer Gebirgszug. Er ist nicht sonderlich groß. Ich habe ihn noch niemals vorher gesehen. Inzwischen sind wir direkt über dem Gebirgszug. Wir fliegen geradeaus weiter, immer in Richtung Norden. Hinter dem Gebirgszug liegt wahrhaftig ein kleines Tal. Durch das Tal windet sich ein Fluss. Wir sind erstaunt: hier kann doch kein grünes Tal sein. Hier stimmt doch einiges nicht mehr. Unter uns müssten Eis- und Schneemassen sein.

Dass erinnert an Fridtjof Nansen …

Backbord sind die Berghänge mit großen Bäumen bewaldet. Unsere komplette Navigation ist ausgefallen. Der Kreiselkompass pendelt ununterbrochen hin und her. Ich gehe jetzt auf 1.550 Fuß (ca. 479 Meter) herunter. Ich ziehe das Flugzeug scharf nach links. Nun kann ich das Tal unter uns besser sehen. Ja, es ist grün. Es ist mit Bäumen und Moosen/Flechten bedeckt. Es herrschen hier andere Lichtverhältnisse. Ich kann die Sonne nicht mehr sehen.

Und dass an Olaf Jansen …

Wir machen erneut eine Linkskurve. Jetzt erblicken wir unter uns ein großgewachsenes Tier. Es könnte ein Elefant sein. Nein! Es ist unglaublich, es sieht aus wie ein Mammut. Aber es ist in Wahrheit so. Wir haben unter uns ein ausgewachsenes Mammut. Ich gehe jetzt noch tiefer. Wir sind jetzt bei einer Höhe von 1.000 Fuß (ca. 305 Meter). Wir schauen uns das Tier mit dem Fernglas an. Nun ist es sicher – es ist ein Mammut oder ein Tier, daß dem Mammut sehr ähnlich ist. Wir funken die Beobachtung an die Basis. Wir überfliegen inzwischen weitere kleinere, bewachsene Berge. Ich bin inzwischen völlig erstaunt. Hier stimmt einiges nicht mehr. Alle Instrumente funktionieren wieder. Es ist warm geworden. Wir haben 74 Grad Fahrenheit (ca. 23 Grad Celsius) auf der Anzeige. Wir halten unseren Kurs. Wir können unsere Basis nicht mehr erreichen, da jetzt der Funk ausgefallen ist. Das Gelände unter uns wird immer flacher. Ich weiß nicht, ob ich mich richtig ausdrücke, aber es wirkt alles völlig normal, und vor uns liegt ganz deutlich eine Stadt!!! Das ist nun wirklich unmöglich.

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Alle Instrumente fallen aus. Das ganze Flugzeug kommt leicht ins Taumeln! Mein GOTT! Backbord und Steuerbord tauchen auf beiden Seiten eigenartige Flugobjekte auf. Sie sind sehr schnell und kommen längs. Sie sind so nah, dass ich deutlich ihre Kennzeichen sehen kann. Es ist ein interessantes Symbol, von dem ich nicht sprechen will.

Welches Symbol? Wieso will er nicht darüber sprechen?

(vermutlich hat er die linksdrehende Swastika [das Hakenkreuz] gesehen ~ Anm. Ingrath Wolfgang)

Es ist phantastisch. Ich habe keine Ahnung mehr, wo wir sind. Was ist mit uns geschehen? Ich weiß es nicht. Ich bearbeite meine Instrumente – die aber sind immer noch völlig ausgefallen. Wir sind inzwischen von den tellerförmigen Flugscheiben eingekreist. Wir scheinen gefangen zu sein. Die Flugobjekte strahlen ein eigenes Leuchten aus. Es knattert in unserem Funk. Eine Stimme spricht uns in englischer Sprache an. Die Stimme hat einen deutschen Akzent: “WILLKOMMEN IN UNSEREM GEBIET, ADMIRAL! In exakt sieben Minuten werden wir sie landen fassen. Bitte entspannen Sie sich, Admiral, Sie sind gut aufgehoben.”

Nunmehr sind auch unsere Motoren komplett ausgefallen. Die Kontrolle des gesamten Flugzeuges ist in fremden Händen. Es kreist inzwischen um sich selbst. Alle meine Instrumente reagieren nicht mehr. Wir erhalten soeben einen weiteren Funkspruch, der uns auf die Landung vorbereitet. Wir beginnen daraufhin unverzüglich mit der Landung. Durch das ganze Flugzeug geht ein kaum merkliches, leichtes Beben. Das Flugzeug sinkt zu Boden wie in einem gewaltigen, durchsichtigen Fahrstuhl. Wir schweben völlig sanft dahin. Das Berühren des Bodens ist kaum zu spüren. Es gibt lediglich einen kurzen, leichten Stoß. Ich mache meine letzten Bordeinträge in aller Eile.

Es kommt eine kleine Gruppe von Männern zu unserem Flugzeug. Sie sind alle sehr groß und haben blonde Haare. Weiter hinten sehe ich eine beleuchtete Stadt. Sie scheint in den Regenbogenfarben zu strahlen. Die Männer sind anscheinend unbewaffnet. ich weiß nicht, was uns nun noch erwartet. Deutlich nennt mich eine Stimme bei meinem Namen und erteilt mir den Befehl, zu öffnen. Ich gehorche und öffne die Ladeluke.

Hier enden nun die Einträge in dem Bordbuch. Alles was nun folgt, schreibe ich aus meiner Erinnerung. Es ist unbeschreiblich, phantastischer als alle Phantasie, und wenn ich es nicht selber erlebt hätte, würde ich es als völlige Verrücktheit bezeichnen. Wir beide, mein Funker und ich, werden aus dem Flugzeug geführt und überaus freundlich empfangen, dann führt man uns zu einer gleitenden Scheibe, die sie hier als Fortbewegungsmittel benutzen. Sie hat keinerlei Räder. Mit enormer Schnelligkeit nähern wir uns der schimmernden Stadt. Die Farbenpracht der Stadt scheint von dem kristallähnlichen Material, aus welchem sie gebaut worden ist zu kommen. Bald halten wir vor einem imposanten Gebäude. Solch eine Architektur habe ich bisher nirgends gesehen. Sie ist mit nichts vergleichbar.

Wir erhalten ein warmes Getränk. Dieses Getränk schmeckt anders als alles, was ich jemals genossen habe. Kein Getränk, kein Essen hat einen vergleichbaren Geschmack. Es schmeckt einfach anders, aber es schmeckt herrlich.

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Es sind circa zehn Minuten verflossen, als zwei dieser eigenartigen Männer, die unsere Gastgeber sind, zu uns kommen. Sie sprechen mich an und teilen mir unmissverständlich mit, dass ich mit ihnen gehen soll. Ich scheine keine andere Wahl zu haben, als ihrer Aufforderung zu folgen. Wir trennen uns also. Ich lasse meinen Funker zurück und folge den beiden. Bald darauf erreichen wir einen Fahrstuhl, den wir betreten. Wir gleiten abwärts. Als wir halt machen, gleitet die Tür leise nach oben! Wir gehen durch einen langen, tunnelartigen Gang, der durch ein hellrotes Licht beleuchtet wird. Das hellrote Licht scheint durch die Wände zu strahlen. Wir kommen vor eine große Tür. Vor dieser großen Tür halten wir an und bleiben stehen.

Über der großen Tür befindet sich eine Inschrift, über die ich nichts sagen kann. Ganz ohne Geräusche gleitet die Tür zur Seite. Eine Stimme fordert mich auf, einzutreten. “Seien Sie ganz ohne Sorge, Admiral”, beruhigt mich die Stimme von einem meiner beiden Begleiter, “Sie werden vom Meister empfangen werden!” Also trete ich ein. Ich bin wie geblendet. Die Vielzahl der Farben, das Licht, das den Raum füllt, meine Augen wissen nicht wohin und müssen sich erst einmal an den Zustand gewöhnen. Es dauert eine Weile bis ich was erkennen kann, von den was mich umgibt. Das was ich nun sehe, ist das Allerschönste, was ich jemals zu sehen bekam. Es ist herrlicher, schöner und prachtvoller, als dass ich in der Lage wäre, es zu schildern. Ich glaube keine Sprache ist in der Lage, das in Worte zu fassen, was ich hier sehen darf. Ich glaube, es fehlen der Menschheit Worte hierfür.

Meine Betrachtungen und Besinnungen werden durch eine melodiöse, warmherzige Stimme unterbrochen: ” Ich entrichte Ihnen den Willkommensgruß. Seien Sie in unserem Land auf das herzlichste willkommen, Admiral”. Vor mir ist ein Mann mit edler Statur und einem feinem Gesicht, das von den reifen Zügen des Alters geprägt ist. Er sitzt an einem imposanten Tisch und gibt mir mit einer Handbewegung zu verstehen, dass ich mich auf einen der bereitstehenden Stühle setzen soll. Ich folge dieser Aufforderung und setze mich, hernach faltet er seine Hände so, dass er seine Fingerspitzen zusammenlegt. Er lächelt mir zu. “Wir haben Sie zu uns gelassen, weit Sie einen gefestigten Charakter haben und oben auf der Welt, über einen großen Bekanntheitsgrad verfügen.”

“Oben auf der Welt?”, ich ringe nach Atem. “Ja”, so erwidert der Meister meinen Gedanken, “Sie sind nunmehr im Reich der Arianni, im Inneren der Welt. Ich gehe nicht davon aus, dass wir ihre Mission lange unterbrechen müssen. Sie werden schon bald wieder an die Oberfläche der Erde zurückgeführt werden. Aber vorerst werde ich ihnen mitteilen, warum ich Sie kommen ließ, Admiral. Wir verfolgen das Geschehen oben auf der Erde. Unser Interesse wurde geweckt, als ihr die ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki warft. Zu jener schlimmen Stunde kamen wir mit unseren Flugscheiben in Eure Welt.

Hier wurde bei der Übersetzung geschlampt. In der englischen Originalversion heißt es: >It was at that alarming time we sent our flying machines, the “Flugelrads“…< Es wird dass deutsche Wort “Flugelrads” also “Flügelräder” benutzt! Was in der Übersetzung auch nicht erwähnt wird ist dass die Arianni in nördlichen oder germanischem Dialekt sprechen. (weshalb auch immer …)

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Wir mussten selber sehen, was Eure Rasse tat. Das ist inzwischen schon wieder lange her, und Ihr würdet sagen, es ist Geschichte. Aber es ist für uns bedeutend. Bitte lassen Sie mich fortfahren. Wir haben uns bisher in Eure Scharmützel und Kriege nicht eingemischt. – Eure Barbareien, wir haben sie zugelassen. Inzwischen habt ihr aber angefangen, mit Kräften herum zu experimentieren, die eigentlich nie für den Menschen gedacht waren. Dies ist die Atomkraft. Wir haben bereits einiges versucht. Wir haben den Machthabern der Welt Botschaften überbringen lassen – aber sie glauben nicht, auf uns hören zu müssen. Aus genau diesem Grund wurden Sie ausgewählt.

Sie sollen Zeugnis für uns ablegen, Zeugnis dafür, dass es uns und diese Welt im inneren der Erde gibt, dass wir hier wirklich existieren. Schauen Sie sich um, und Sie werden sehr bald feststellen, dass unsere Wissenschaft und unsere Kultur mehrere tausend Jahre, der Euren voraus ist. Schauen Sie, Admiral.” “Aber”, so unterbrach ich den Meister, “was hat das mit mir zu tun, Sir?” Der Meister schien in mir einzutauchen, und nachdem er mich eine Zeitlang ernst gemustert hatte, erwiderte er: “Eure Rasse hat den “Point of no return” erreicht. Ihr habt Menschen unter Euch, die eher bereit sind, die ganze Welt zu zerstören, als dass sie bereit wären ihre Macht abzugeben die Macht von der sie meinen, sie zu kennen.” Ich wiederum gab ihm mit einem Kopfnicken zu verstehen, dass ich seinen Ausführungen folgen konnte. Und so konnte der Meister fortfahren zu sprechen: “Bereits seit zwei Jahren versuchen wir immer wieder, Kontakte zu Euch herbeizuführen. Aber all unsere Versuche werden mit Aggressivität von Euch beantwortet. Unsere Flugscheiben wurden von Euren Kampfflugzeugen verfolgt, angegriffen und beschossen.

Nun muss ich Ihnen sagen mein Sohn, dass eine gewaltige und schlimme Raserei aufzieht, ein mächtiger Sturm wird über Ihr Land fegen, und für lange Zeit wird er wüten. Fassungslos werden Eure Wissenschaftler und Eure Armeen dem gegenüber stehen und keine Lösungen anbieten können. Dieser Sturm trägt die Macht in sich, dass alles Leben, die komplette Zivilisation bei Ihnen vernichtet werden könnte, dass jede Kultur zerstört und alles in Chaos versinken könnte. Der soeben beendete große Krieg ist nur ein Vorspiel für das, was auf Euch zukommen kann. Für uns hier stellt sich das Stunde für Stunde und Tag für Tag deutlicher dar.

(kann und könnte …) 

Gehen Sie davon aus, dass ich mich irre’!” “Nein, es ist ja schon mal die schwarze Zeit über uns gekommen, und die hat dann ganze 500 Jahre angehalten”, entgegnete ich dem Meister. “So ist es mein Sohn”, erwiderte er, “die düsteren Zeiten werden Euer Land mit einem Leichentuch überdecken. Und doch gehe ich davon aus, dass einige von Ihrer Rasse diesen Brand überleben werden.

Was dann geschieht, darüber kann ich nichts sagen. Wir sehen aber weit in der Zukunft eine neue Erde entstehen, diese wird aus den Trümmern Eurer alten Welt aufgebaut werden, und man wird sich ihrer legendären Schätze erinnern und nach ihnen suchen. Und schau, die legendären Schätze werden hier bei uns sein. Wir sind es, die sie sicher verwalten. Wenn diese Zukunft begonnen hat, werden wir uns zu Euch stellen, werden wir den Menschen helfen, ihre Kultur und ihre Rasse neu zugegeben. Möglicherweise habt Ihr dann die Erkenntnis gewonnen, dass Krieg und Gewalt nicht in die Zukunft führt. Für die Zeit, die dann folgt wird Euch wieder altes Wissen zugänglich gemacht werden, Wissen, was ihr alles schon einmal hattet.

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Von Ihnen, mein Sohn, erwarte ich, dass Sie mit diesen Informationen an die Obere-Erde zurückkommen.” Mit dieser Aufforderung beendete der Meister seine Unterredung und ließ mich sehr verwirrt zurück, aber mir war deutlich klar geworden, dass der Meister recht haben wird. Aus Hochachtung oder aus Demut, ich weiß es nicht, auf jeden Fall verabschiedete ich mich mit einer leichten Verbeugung. Ehe ich mich versah, tauchten auch meine beiden Begleiter, die mich hierher geführt hatten, wieder auf. Sie wiesen mir den Weg. Ich aber wendete mich noch einmal zu dem Meister um. Es war ein warmes, freundliches Lächeln auf seinem alten, edlen Gesicht: “Ich wünsche Ihnen eine gute Reise, mein Sohn”, er gab mir als letztes noch das Zeichen des Friedens mit auf den Weg, dann war die Begegnung unwiderruflich zu Ende.

Wir gingen zügig zu unserem Fahrstuhl zurück. Wir fuhren wieder nach oben. Unterdessen erklärte mir einer meiner festen Begleiter: Nach der Beendigung der Unterredung mit dem Meister hätten wir es jetzt recht eilig. Der Meister wolle auf keinen Fall unseren Zeitplan länger verzögern, und außerdem wäre es wichtig, umgehend die erhaltene Botschaft meiner Rasse zu überbringen. Ich sagte zu alledem nichts.

Er tat dies, aber erst 10 Jahre später. Und die meisten halten die Geschichte für erfunden … 

Als ich wieder zu meinem Funker zurückgeführt wurde, stellte ich fest, dass er wohl Angst hatte, dies spiegelte sich zumindest in seinem Gesicht wieder. “Es ist alles in bester Ordnung, kein Grund zur Unruhe, Howie, es ist alles O.K.”, ich versuchte ihm die Angst zu nehmen.

Gemeinsam mit unseren Begleitern gingen wir wieder zu der gleitenden Scheibe, die uns wieder sehr rasch zu unserem Flugzeug zurückbrachte. Die Motoren liefen bereits, und wir begaben uns unverzüglich wieder an Bord. Die ganze Atmosphäre zeugte von einer akuten Eile, die Notwendigkeit des umgehenden Handelns war offensichtlich. Umgehend, nach dem wir die Luke geschlossen hatten, wurde unser Flugzeug von einer mir unerklärlichen Kraft, in die Höhe gehoben, bis wir wieder auf 2.700.Fuß (ca. 825 Meter) waren. Wir wurden von zwei ihrer Flugscheiben begleitet. Sie hielten sich jedoch in einem gewissen Abstand zu uns. Das Tachometer zeigte die ganze Zeit über keine Geschwindigkeit an, obwohl wir enorm an Schnelligkeit gewonnen hatten.

Unser Funkgerät jedoch funktionierte, und so bekamen wir eine letzte Nachricht von den uns begleitenden Flugobjekten: “Ab sofort können Sie wieder alle Ihre Anlagen benutzen, Admiral, Ihre Instrumente sind wieder funktionstüchtig. Wir werden Sie jetzt verlassen. Auf Wiedersehen.” Wir verfolgten die Flugobjekte noch mit unseren Augen, bis sie sich im blassen, blauen Himmel verloren hatten. Ab sofort hatten wir unser Flugzeug wieder unter Kontrolle. Wir sprachen nicht miteinander, jeder war so sehr mit seinen Gedanken beschäftigt.

Schlusseinträge ins Bordbuch: 

Wir befinden uns wieder über riesigen Gebieten, die mit Schnee und Eis bedeckt sind. Wir funken, dass alles normal ist. Die Basis ist froh, dass die Verständigung wieder funktioniert. Wir haben eine weiche Landung. Ich habe einen Auftrag. Ende der Bordbuch-Einträge.

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02. März 1947: Ich war in einer Sitzung im Pentagon. Ich habe ausführlich über meine Entdeckungen und über die Botschaft des Meisters berichtet. Es wurde alles festgehalten und aufgeschrieben. Der Präsident (Trumen ~ Anm. Ingrath Wolfgang) wurde auch benachrichtigt.

Ich war in einer Sitzung im Pentagon. Ich habe ausführlich über meine Entdeckungen und über die Botschaft des Meisters berichtet. Es wurde alles festgehalten und aufgeschrieben. Der Präsident wurde auch benachrichtigt. Ich wurde mehrere Stunden hier festgehalten (genauer gesagt waren es sechs Stunden und neununddreißig Minuten). Von einem Sicherheits- und einem Ärzteteam wurde ich ausführlich befragt. Es war die Hölle! Ich wurde unter die strikte Aufsicht der Nationalen Sicherheitsvorsorge der Vereinigten Staaten von Amerika gestellt. Ich hatte den Befehl bekommen, dass ich über alles, was ich erlebt hatte, Stillschweigen bewahren muss – zum Wohle der Menschheit.

Unglaublich! Ich wurde daran erinnert, dass ich Offizier bin und somit ihren Befehlen gehorchen muss.

30. Dezember 1956: Letzter Eintrag: Die Jahre nach 1947 waren nicht sehr angenehm für mich. Ich mache nun den letzten Eintrag in diesem besonderen Tagebuch. Ich möchte noch erwähnen, dass ich die Entdeckungen, die ich gemacht habe, für mich behalten habe, genauso wie mir befohlen wurde. Das ist aber nicht in meinem Sinne! Ich merke, dass mich bald die lange Nacht holen wird. Doch wird dieses Geheimnis nicht mit mir sterben, sondern gelüftet werden, wie alle Wahrheit. Und so wird es sein. Nur darin kann die einzige Hoffnung für die Menschheit sein. Ich habe die Wahrheit gesehen. Sie hat mich aufwachen lassen und mich befreit. Ich habe meine Pflicht für den riesigen Militär- und Wirtschaftskomplex abgeleistet. Meine lange Nacht nähert sich, aber sie wird ein Ende haben. So wie die lange Nacht der Arktis ein Ende hat, so wird die Wahrheit wie ein strahlender Sonnenschein zurückkommen, und die dunklen Mächte werden nicht durch das Licht der Wahrheit kommen… Ich habe das Land jenseits des Pols, dem Mittelpunkt des Großen Unbekannten gesehen!

R.E.B.US Navy 

Die Geschichte ist unglaublich, nicht wahr? Zugegeben es ist schwierig etwas zu finden was dafür spricht. Es ist auch schwer etwas zu finden, was dagegen spricht. Wozu sollte Admiral Byrd lügen? Es klingt auch alles nicht so, als wenn es erfunden währe. Aber dass sollte jeder für sich selbst entscheiden.. (mehr …)

Bankenpleite? Theater für Halbidioten.

Quelle: Killerbee pur: http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/05/31/die-wahrheit-uber-bankpleiten/

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Die Wahrheit über “Bankpleiten”

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Bankpleite

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Stellt euch vor, ihr wäret der Betreiber einer Bank.

Kunden deponieren bei euch Geld und zahlen Geld für Kontoführungsgebühren.

Wenn die Kunden ihr Konto überziehen, müssen sie ebenfalls Geld zahlen. (mehr …)

L.v.B. Waldstein / Aimi Kobayashi

Ach, wenn doch Bruder Ludwig das hören könnte. Der würde rumspringen vor ungläubiger Freude und Begeisterung, bei 8:30 würde er sich kugeln vor lachen, am Schluss würde der die Aimi in die Luft wirbeln und dann nach Hause rennen, um eine spezielle Kobayashi Sonate zu schreiben, eine für 20 statt für 12 Finger. Ich warte sehnlich drauf, dass Aimi endlich mal an die Brähmser rangeht 🙂

Hier weiter   🙂   L.v.B. Waldstein / Aimi Kobayashi

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Der hinterlistig subtile Trick mit dem Begriff „Demokratie“

Die Freunde Luckyhans und Adoph Bermpohl haben in meinem Hirni ein „Klick“ ausgelöst.

„Demokratie“ war für mich bis gestern schlicht „Volksherrschaft“, das bedeutete:
Alle Menschen einer Gemeinschaft, zum Beispiel der Gemeinschaft „Schweiz“ haben die gleichen Rechte, die gleichen Pflichten, und vor allen Dingen haben alle Menschen die Möglichkeit, Regeln des Zusammenlebens selber zu bestimmen und gemeinsam zu schaffende Projekte zu initiieren. (mehr …)

Kita mengibarkan bendera untuk perdamaian. Langsung dan sedunia.

Kita meluncurkan sesuatu.

Tetangga Gabriel yang memberi ide kepada saya. Itu ide yang bagus menurut saya dan kemungkinan sangat kuat dalam kesadaran kita.

Putih

Putih itu tidak berwarna, tapi putih mengandung semua warna.
Bendera putih di kibarkan dalam perang. Siapa yang  mengibarkan bendera  putih dengan itu mengumumkan: Saya telah meletakkan senjata. Saya akan bebas dan mempersiapkan pembicaraan.

Ide dan visi

Seluruh dunia mengibarkan bendera putih. Di rumah-rumah, pada mobil-mobil, pada sepeda-sepeda, di pergelangan tangan, selendang, ikat kepala, atau bisa saja sebagai dasi putih. (mehr …)

Leben wir nun in oder auf der Erde? Die Frage ist zu eng gestellt.

Bislang sehe ich, wenn ich am Ufer stehe, von einem aufkommenden Schiff immer noch zuerst die Masten, und beim weiteren Näherkommen des Schiffes dann die Aufbauten, und erst wenn es wenige Kilometer nah ist, kann ich den Rumpf bis zum Wasser erblicken.

Damit ist für mich immer noch eindeutig gegeben, dass ich auf einer Kugel lebe.

Ich sage das, damit du, lieber Leser, nicht denken mögest, ich sei bereits völlig abgedreht, so du denn weiterlesen magst.

Ich vermute, ich vermute, dass wir dazulernen werden müssen. Das, was uns als gesicherte Wahrnehmung scheint, kann auch ganz und gar anders sein, als wir es abspeichern.

War der Professor Piccard vielleicht verrückt? Er war doch Wissenschaflter, ein durch und durch seriöser und geistig top fitter Mensch. Und was sagte er 1932 auf die Frage, wie denn die Erde aus 16900 Metern Höhe aussehe? Er antwortete: (mehr …)

….Es interessiert mich nicht…..ich möchte wissen….

An seinem 80. Geburtstag las der inzwischen verstorbene Physiker Hans Peter Dürr seinen Gästen das wunderschöne Gedicht „Die Einladung“ von Oriah Mountain Dreamer (kein Indianer, wie oft behauptet, sondern eine in Kanada lebende Schriftstellerin) vor:

„Es interessiert mich nicht, womit du deinen Lebensunterhaltverdienst.

Ich möchte wissen, wonach du innerlich schreist und ob du zu träumen wagst, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen. Es interessiert mich nicht, wie alt du bist. Ich will wissen, ob du es riskierst wie ein Narr auszusehen, um deiner Liebe willen, um deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.

Ich will wissen, ob du den tiefsten Punkt deines Lebens berührt hast, ob du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob du zusammengezogen und verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual. Ich will wissen, ob du mit dem Schmerz – meinem und deinem –  dasitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen. Ich will wissen, ob du mit der Freude –  meiner und deiner –  da sein kannst, ob du mit Wildheit tanzen und dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft, oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist. Ich will wissen, ob du jemanden enttäuschen kannst, um dir selbst treu zu sein. Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

Ich will wissen, ob du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig. Ich will wissen,  ob du Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst. Ich will wissen, ob du mit dem Scheitern – meinem und deinem – leben  kannst und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmondes rufst: Ja!

Es interessiert mich nicht zu erfahren, wo du lebst und wie viel Geld du hast.

Ich will wissen, ob du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung, erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für die Kinder getan werden muss.

Es interessiert mich nicht, wer du bist und wie du hergekommen bist. Ich will wissen, ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit du gelernt hast. Ich will wissen, was dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt. Ich will wissen, ob du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gern mit dir zusammen bist.“

Und Hans-Peter Dürr kommentierte diesen Text mit folgenden Worten:

„Es geht hier um das Selbstbewusstsein, das sich aus eigener Stärke entwickelt, aber gleichzeitig auf den Zusammenhang hin orientiert und nicht in einer egozentrischen Weise nutzbar ist. Die Person, die dieses Gedicht geschrieben hat, ist kein Indianer, wie fälschlicherweise behauptet wird, sondern eine Frau, eine in Kanada lebende Schriftstellerin.

Dies erklärt, warum sie auf einmal von der Not spricht und wie sie nach einer Nacht der Verzweiflung aufsteht und alles tut, was für die Kinder getan werden muss. Da kommt eben die Verantwortung für das Ganze und nicht nur für sich selbst durch. Was wir brauchen, ist, wachsam zu sein, dann kommt die Hilfe von selbst. Eine Begegnung wird dann möglich sein. Aber in diesem heutigen Lärm treffen sich die Menschen nicht mehr. Das ist mein Gefühl. Unsere Angst, unser Mangel an Vertrauen hindern uns daran, aus unserer inneren Quelle zu schöpfen…“

Quelle: http://www.epochtimes.de/Friedensnobelpreistraeger-und-Quantenphysiker-Hans-Peter-Duerr—Ein-Leben-voller-Staunen-a1098873.html/

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Angenommen, Chemtrails sind eine Verschwörungs – Theorie – Spinnerei, dann…

So.

Also.

Nehmen wir doch einfach mal an, dass es Chemtrails nicht gibt. Punkt.

Betrachten wir mal die Situation: Chemtrails gibt es nicht, doch ist das Internet voller Geschrei über dieses Spinnerzeug, und, dies vor allem, Stellen wie das Schweizerische Amt für Umweltschutz werden zunehmend und gravierend mit Anfragen, Hinweisen, Studien, Vorschlägen und Vorwürfen überschwemmt, gar nicht zu reden davon, dass immer mehr Menschen den Schiss für ihre Kinder in der Hose haben, weil sie meinen, die Eiskristalle könnten nicht Eiskristalle, sondern Gift sein.

Was ist in dieser Sitution zu tun?

Ja was wohl.

Ist doch ganz einfach:

(mehr …)

Nei nei, Barium und Aluminium gits i de schwiizer Luft need. Schulmädchen führen das schweizerische Bundesamt für Umweltschutz vor.

Ich habe es erwähnt. Auf meine Anfrage beim schweizerischen Bundesamt für Umweltschutz bezüglich Chemtrails bekam ich klipp und klar die Antwort: Der Bundesrat hat verstanden (entschieden), dass es Chemtrails nicht gibt.

Vier Mädchen haben als Schulabschluss Regenwasserproben in Basel von einem anerkannten, renommierten schweizerischen Labor auf dessen Barium- und Aluminiumgehalt untersuchen lassen.

Das Resultat: Bei einem Platzregen enthielt ein Liter Regenwasser 8 Mikrogramm Barium und 14 Mikrogramm Aluminium. (mehr …)

Jo Jo, dusse i de Wält isch scho mängs schlimm, aber i de Schwiiz, do isch alles i beschter Oornig.

Hervorragender Artikel von Dude. Typisch Dude, emotional, ja, jedoch stützt sich jede seiner Aussagen auf geprüfte Quellen.

Danke, Dude!

thom ram, 29.05.2014

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Dude sagt (29.12.2014)

Im Original ( https://dudeweblog.wordpress.com/2013/04/12/vom-staat-als-verbindendes-regulativ/ ) gab es noch einen Nachtrag.

Und neu dazu: https://dudeweblog.wordpress.com/2014/12/28/die-neue-weltunordnung-historisch-aufgeschlusselt-und-durchleuchtet/

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Vom Staat als verbindendes Regulativ

Oder: Wer regiert hier eigentlich?


Ist die staatsrechtliche Demokratie heute wirklich noch real existent, das soziale Gesamtgefüge also auch tatsächlich miteinbeziehend, oder ist die ‘Herrschaft des Volkes’ längst weitestgehend verkommen zu einer Farce; zum schönen Scheine auf dem Papier – die Bürger der Völker auf Erden, statt fühlende und denkende Lebewesen, lediglich noch entmündigtes und bevormundetes ‘Humankapital’ von Plutokraten und multinationalen Konzernen?

Braucht es eigentlich überhaupt verbindende und verbindliche Regulatorien in der Welt, oder wäre es vielleicht besser, diesen Planeten frei von jedwedem Regulativ zu gestalten?

In nachfolgender gesamtgesellschaftlicher Abhandlung sollen diese Fragen auf der Meta-Ebene beleuchtet werden.

 

Kleine Anmerkung vorab: Es erscheinen, wenn man mit der Maus über die Verweise fährt (wie fast überall auf dieser Seite), erweiternde Informationen bzw. der Kerngehalt dieser Links.


Wenn man die heutigen Staatengebilde der westlichen Welt (aber auch weit darüberhinaus) einmal etwas genauer betrachtet, dabei nicht ausser Acht lassend, dass in massivem Ausmass weitere Bestrebungen hin zur totalen Zentralisierung den Weg in gültige, jedoch grundlegende Bürgerrechte massiv antastende Gesetze finden, und damit die Souveränität der einzelnen Nationen – zugunsten eines im Gleichgespann mit der neuen oligarchischen Aristokratie agierenden, dem irrsinnigen Machtwahn verfallenen, sich beinah jedweden demokratischen Kontrollmechanismen entziehenden, elitären Technokratenklüngels in Brüssel, London, Berlin, Paris, Rom, Madrid, Athen, Lissabon, Washington, Peking, Moskau, Frankfurt, New York, Singapur etc. – sukzessive immer weiter unterwandert wird, kommt man nicht umhin, einzugestehen, dass die einzelnen Staaten gezielt in zutiefst asoziale, undemokratische und parasitäre Institutionen verwandelt wurden (und weiter werden), in denen vor dem Gesetze zwar schon alle gleich, jedoch auch ein paar wenige ‘gleicher’ sind, und je länger je ‘gleicher’ gemacht werden…

Um dies noch etwas zu verdeutlichen, hierzu ein Zitat von Jean-Claude Juncker:

«Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.».

(mehr …)

Chemtrails. Die Menschen müssen aufwachen.

Das Thema brennt. Es brennt täglich und muss an die Oberfläche, muss unter die Menschen. Ich empfehle, bitte und wünsche die Verbreitung dieses sorgfältigen, breit gefächertem Artikels von Kämpfer Dude.

Dank an Dude.

thom ram, 29.05.2014 (mehr …)

Statt Bomben schicken Flüchtlinge aufnehmen.

Wie ärmlich ist es, die tägliche Meldung, dass „man“ um „Frieden“ zu „wahren“ bombardieren müsse, mindestens jedoch „Sicherheitssichernde“ kleine, vielleicht machtgierige Seelen, geil bewaffnet, auf normal lebende Menschen losschicken müsse, damit sie dort ein bisschen Krieg spielen, töten und ein bisschen quälen und, sehr selten, vergewaltigen oder Kinder an die Wand schmeissen können.

Die Diskrepanz kann schwerlich grösser sein, wenn man sich vor diesem Hintergrund die Tat(en) von El Pepe vor Augen führt. Er tut doch einfach das, was ihm menschenmöglich ist, um Leid in Freud zu wandeln.

Wo sind sie denn, all die Leute, welche zwei Autos, zwei TVs, zwei Hunde und vielleicht ein Kind ihr „Eigen“ nennen?

Wo sind sie denn, all die Leute, welche zwei Villen, 7 TVs, 7 Hunde, kein Kind, dafür drei Jachten und mindestens doch nur einen Minijet ihr „Eigen“ nennen?

Dass die, welche Ländereien, Fluggesellschaften, Wasserversorgungen und Diamantminen ihr „Eigen“ nennen, womöglich nicht hilfsbereit sein können, sondern lieber Bomben und geil bewaffnete unbedarfte Seelen in Chaosgebiete schicken, das darf nicht erstaunen, denn diese „Menschen“ sind hoch wahrscheinlich dermassen gestört, dass sie von Leben rein gar nichts mehr fühlen können.

Wenn wir diese letzte Gruppe von der gesamten Menschheit abziehen, so bleiben doch 99 Prozent übrig. Wo sind sie, diese 99 Prozent?

Quelle des Artikels: http://pakhtunkhwa911.wordpress.com/2014/05/26/residenzpflicht-bei-el-pepe/

thom ram, 28.05.2014 (mehr …)

Fotorarität von Sandmännchen

Wetten, dass es diese Kombination nicht so häufig gibt?

DSCN0243Nun, was soll daran besonders sein, es sind ein fast ganz alter, ein alter und ein mittelalterlicher Mann zu sehen?

Ein Bule (Ausländer) zusammen mit zwei Javanesen? Nö, das ist es nicht.

Vielmehr ist es das:

Der fast ganz alte Mann hört sauschlecht, weil er als Jungmann ohne Hörschutz rumgeballert und ein Leben lang oft zu lange zu laut die Orgel traktieret hat.

Der ganz alte Mann (92) hört fast gar nichts, da nützt auch Anbrüllen kaum was.

Der Partner rechts, der hört null Prozent…..und ist nicht befähigt, auch nur ein einziges Wort zu sprechen. Taubstumm in reiner Form.

Wir haben zuasammen Mäuerchen gebaut und uns mit Körpersprache verständigt.

Verständigt ist gut, lach, wenn einer von uns mal ausnahmsweise etwas verstanden hat….was haben wir gelaaaaacht! Da macht einer alle Faxen der Welt, keine Sau kommt draus, und wenn endlich das Lämpchen aufleuchtet, dann geht das Herze auf, wahrlich!

Hätten wir unsere Behinderungen nicht, wir hätten uns nicht halb so gut amüsiert. So einfach kann Komödie sein. Eintritt gratis.

🙂

thom ram, 28.05.2014

Was eigentlich spiegelt „Spiegel“ heutzutage?

Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/politik/18465-spiegel-medienhuren
SPIEGEL Medienhuren?
23.05.2014
Offener Brief an den Autor des Spiegel-Online Artikels „Verschwörungstheorien: Das Geschäft mit der Angst“.

SPIEGEL online zu MMnews:
Auf diesen Reflex gegen europäische Institutionen setzen auch neue Online-Portale. Der ehemalige Fernsehjournalist Michael Mross etwa betreibt seit der Finanzkrise 2008 die Internetseite „MMnews“, die sich nach seinen Angaben „zum größten Wirtschaftsblog Europas“ entwickelt hat.
Dort wettert Mross gegen den angeblichen „Lug und Trug“ der Europäischen Zentralbank und die vermeintliche Zensur bei den „Mainstream-Medien“ (dazu zählt natürlich auch SPIEGEL ONLINE), deren Mitarbeiter bei „MMnews“ auch gerne als „Medienhuren“ bezeichnet werden. Forscher und Journalisten, die vor den Folgen der Erderwärmung warnen, heißen bei Mross wahlweise „Klima-Esoteriker“ oder „Klima-Alarmisten“.
 
Offener Brief von Michael Mross an Stefan Kaiser, Autor des oben zitierten Artikels „Verschwörungstheorien: Das Geschäft mit der Angst“

Lieber Stefan Kaiser,

ich bin in einer Welt groß geworden, in der journalistische Vielfalt noch begrüßt wurde. Es war eine Welt, in der selbst im Mainstream noch höchst unterschiedliche Meinungen und Strömungen an der Tagesordnung waren.  Das ist heute nicht mehr so.

Wieso wettern Sie gegen Internetportale, nur weil diese sich vom Einheitsbrei von SPIEGEL & Co. unterscheiden? Glauben Sie, dass Sie allein die Wahrheit gepachtet haben?
Als Ex-Journalist bei weltweit wichtigen Sendern weiß ich, wie Redaktionskonferenzen ablaufen und ich kann mir gut vorstellen, wie Ihr Artikel „verabschiedet“ wurde. Das Ergebnis stand von Vornherein fest. Sie mussten es nur noch „abschreiben“. Nicht die Suche nach der Wahrheit steht im Mittelpunkt, sondern die Erfüllung tendenziöser Vorgaben. Macht Ihnen ein solcher Journalismus wirklich Spaß? Ist es das, was Sie auf der Uni gelernt haben?

Was wollen Sie erreichen, indem Sie andere Presse-Portale mies diffamieren. Glauben Sie, dass Sie mit dem Begriff „Verschwörungstheorie“ noch irgendjemanden beeindrucken können?

Sie sprechen von einem „Reflex gegen europäische Institutionen“. Meinen Sie damit, dass man die EU nicht mehr kritisieren darf? Warum verwechseln sie bewusst und gewollt Europa mit EU? Erkennen Sie nicht, dass sich Brüssel immer weiter von den Menschen entfernt? Merken Sie nicht, dass es eine immer größere Unzufriedenheit darüber gibt, was die EU aus den Europäern macht? (mehr …)

Warum ist Russland wieder die böse Macht?

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern:

Russland ist es, welches „die Ukraine teilt“.

Russland betreibt „Expansionspolitik“.

Russland „bedroht die Sicherheitslage der Welt“.

Nach den mir zugänglichen Informationen ist es der Westblock, welcher gezielt dahingehend gewirkt hat, dass in der Ukraine selbstsüchtig korrupte Menschen an die Macht gespült worden sind und gespült werden.

Ich gestatte mir, dem einen positiven Aspekt abzugewinnen. Ohne diese westgesteuerten Aktionen wäre es vielleicht nicht dazu gekommen, dass viele Menschen in der Ukraine das tun, was weltweit geschehen muss, um menschenwürdiges Leben zu ermöglichen: Regional tun sich Menschen zusammen und wollen eigenverantwortlich bestimmen, wie ihr Wirtschaftsleben, ihr Geldsystem, ihr Gesundheitssystem, ihr Informationssystem, ihre Regierung sein soll.

Wenn Menschen das tun, dann ist Feuer im Dach der Zionisten.

Meine Interpretation, warum Russland plötzlich wieder DIE Gefahr sein soll, ist simpel. Es soll einzig und allein der sehr wichtigen Ablenkung vom wahren Sachverhalt dienen.

Der wahre Sachverhalt ist, dass unsere lieben Zionisten und ihre radfahrenden Knechte in Bank, Politik, Wirtschaft, Medien und Juristik die  Ukraine einverleiben, die ukrainischen Menschen knechten und aussaugen wollen.

Sie wollen Dasselbige weltweit, aber aktuell ist einer der Brennpunkte die Ukraine.

Ich bin gespannt, wieviele Prozent der Westbevölkerung auf die plumpe „Russland ist Aggressor“ – Werbetrommel hereinfällt. Ich halte es für möglich, dass auch nur Zeitung/TV konsumierende Menschen aufhorchen und denken: So ist es doch gar nicht. Was wie wo war Russland aggressiv?

Warum halte ich das für möglich? Ich kann darauf heute keine rationale Antwort geben. Ich rieche es, mir sagt eine Stimme, dass die wahren Informationen so was wie in der Luft liegen, und dass sich auch durch den Alltag schier betäubte Menschen nicht mehr wie der dumm Frosch nur die dargebotene Fliege sieht.

thom ram, 23.05.2014

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83 Sekunden klarer Wein, eingeschenkt von Godfrey Bloom

Godfrey Bloom:

„Herr Prädsident, ich möchte den grossen amerikanischen Philosophen Murray Rothbard zitieren.

Er sagte, dass der Staat eine Institution des Diebstahls sei, wobei Politiker und Bürokraten über Steuern das Geld ihrer Bürger stehlen…um es dann auf schändlichste weise zu verschleudern.

Dieser Ort hier bildet keine Ausnahme.

Ich finde es faszinierend und kann es kaum glauben, wie ihr keine dabei Miene verzieht, wenn ihr über Steuerflucht redet.

Die ganze Kommission und damit verbundene Bürokratie zahlt keine Steuern. Ihr bezahlt keine Steuern wie gewöhnliche Bürger. Ihr habt alle möglichen Sonderregelungen; Zusammengesetzte Steuersätze, hohe Steuerschwellen, beitragsfreie Pensionen. Ihr seid die grössten Steuerhinterzieher Europas und trotzdem seid ihr hier am predigen.

Diese Botschaft kommt an bei den Bürgern der EU. Ihr werdet sehen, dass die Euroskeptiker im Juni in noch grösserer Zahl wiederkommen werden. Aber ich kann euch sagen; es wird noch schlimmer kommen. Wenn die Leute eure Nummern herausfinden wird es nicht mehr lange dauern, bis sie diesen Saalstürmen und euch aufhängen werden. Und sie werden im Recht sein!“

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Yamaha Bison 150 / Honda Tiger 200 / Honda CB150R 3

C) Du fährst die Honda CB150R

Deine wieselflinke Freundin

DSCN0202.
Das ist nun etwas zum Verlieben. Beim Rangieren schon hast du etwas Filigranes in der Hand. Starter betätigen – aha, ja, so muss das klingen, aha, da will eine an die Arbeit, so lautet die Meldung.
Oh, tiefer Ton, leise leise, genau so, wie ich es liebe. Ich brauche beim Wegfahren keine Nachbarn zu wecken, um mich gut zu fühlen.

(mehr …)

Yamaha Bison 150 / Honda Tiger 200 / Honda CB150R / 2

B) Du fährst Honda Tiger 200

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DSCN0215
Dein unverwüstlicher, sehr männlicher Partner

Die Tiger ist ein Mann. Luftkühlung, Vergaser, deutlich sich meldender Sund, welcher Kraft verspricht und den Eindruck erweckt, die Maschine wolle sich selber auffressen, harter Kupplungszug, die 6 Gänge musst du mit klarem Kick reinknallen, und dein Allerwertester wird von ungetrübten Vibrationen gratis massiert. (mehr …)

Yamaha Bison 150 / Yamaha Vixion 150 / Honda Tiger 200 / Honda CB150R / Punkteverteilung / 4

Lieber Leser von bb.
Nein, keine Angst, bumi bahagia wird nicht zum Motorradblättchen verkommen. Ich bleibe lediglich meinem Motto treu: Ich stelle ein, was mich grad beschäftigt, und von dem ich denke, es könne diesen oder jenen Leser interessieren. Nicht immer nur will ich Ukraine, Putin und Sorros denken.

Die Motorradgeschichtchen gehen an einen kleinen Kreis von Menschen, das ist klar. Ich bitte dich, mit in Rechnung zu stellen: bumi bahagia enthält mittlerweile über 1000 Artikel. Vielleicht schaust du mal im Verzeichnis, auf der Startseite rechts, in ein Gebiet, welches dich mehr interessiert als die Kurvenfahrt auf zwei Rädern?

Ich gestehe, dass es mir ausgesprochen Spass macht, die Eigenschaften von Gefährten zu beschreiben. Als ich, vor längerer Zeit, mal probeweise den 944 Turbo über einen Pass fuhr, fragte mich der  mitfahrende Ingenieur, ob ich profimässig Rennen fahre.

Nun, auf dem Moped bin ich nicht so der Hürsch wie auf vier Rädern, aber mehr als nur ein bisschen schnell darf es schon sein, und, eben, das Feeeling der ganzen Technik und die Akusssstik, das macht es aus.

Du verstehen? Du wenn nicht verstehen nix machen das. Mensch jeder hat so seine Macken, recht haben ich?

Schönen Tag dir!
🙂 (mehr …)

Sandmännchen muss mit Lucky schimpfen

Luckylucky, was hast du hier schon wieder Dummes angestellt? 😦  😦   😦

🙂  🙂  🙂

Und: Warum rückwärts?

Und: Warum war der LkW so böse?

Und: Warum der LkW auch rückwärts?

Und: Wie ist die Geschichte ausgegangen? Du in Gefängnis sitzen?

***

Oh, das war der falsche Link  😉

Hier nun die Rückwärtsfahrt von Bruder Lucky:

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„Wir zeigen Flagge für den Frieden“ – so sieht das aus!

weisse_fahne

Worum geht es da?? (mehr …)

We Raise a White Flag for Peace

I launch something.
Neighbor Gabriel has put me the idea.
White.
The white flag is swung in wars, and who waves the white flag, sais: I have laid down my arms. I want peace and I am ready for a dialogue.
The vision:
All the world is full of white flags.
The idea:
I was at a Monday meeting at the Brandenburg Gate [note by Chaukeedaar: In Berlin and 50 other german cities there were public meetings for peace every monday night for the last couple of weeks, mainly initiated by people from the truth movement and alternative media, see one of the great speeches of Ken Jebsen]. It was full of people there who want to change things. The people stood there and waited for things to come. When Ken Jebsen put his concise words, they clapped enthusiastically.
That’s good, that’s okay. And it is not enough ..

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The same people go home and feel alone with their concerns.
But when there are white flags all around, like the flags at Soccer World Cups? Suddenly they are surrounded by people with white logos.
It’s like dog owners. They get into conversation and are thrilled of their hobby .
This way people flagging white get into conversation with each other: I want this. I do that. I’ll do such ….. so peace reigns, and we may live in fruitful harmony.white

girl-holding-high-a-white-flag-in-wheat-field

For the first time I call for something on this blog:
If you also think that this idea is fantastic, spread it.

Imagine. In Munich, cars are driving with white flags. In Washington, white cloths are hanging in the windows. When shopping you will see a fellow-man with a white bracelet.
Everywhere is white. White contains it all. It needs no explanation. I know: This guy flags. She shows white. I can talk to him about anything even remotely related to the world situation, to politics, to monetary problems, to corruption.
And, more importantly, I can talk to him about everything that has to do with a joyful, healthy, creative life.

Please imagine that vividly. Through the means of a simple symbol a massive concentration of forces can be achieved.

Pass on this idea with your own inner fire.
I will poke other bloggers with it.
I’ll try to reach people like Ken Jebsen.
Please share your opinion below.
thom ram, 05.14.2014

P. S.

Here is an example of passing the message.

It comes from Gabriel, which has put the idea to me .

http://flaggezeigen.jimdo.com/

Avatar von chaukeedaarchaukeedaar's blog

(Translation: Zur deutschen Version dieses Artikels)

I am pleased to support the initiative of my fellow countryman thom ram from the Bumi Bahagia blog. The idea that we informed people, who can see behind the curtain of the power elite, as well as all peace-loving people who feel intuitively that there simply is something wrong in the world, can recognize each other, talk, exchange ideas and encourage each other, seems very uplifting and joyful. To me it is thus not simply a matter of “flying a flag”, but to be able to better interconnect also in real life (according to the motto “act – don’t flag”). I would be happy to not only encounter the national pennants of the Soccer World Cup fans in the coming weeks, but now and again a white symbol of hope.

Prove all things; hold fast that which is good.
But by their…

Ursprünglichen Post anzeigen 421 weitere Wörter

Wir zeigen Flagge für den Frieden

 

Weiss.
Weiss ist keine Farbe, weiss enthält jedoch alle Farben.

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Die Vision:
Weltweit hängen weisse Flaggen. An Häusern, an Autos, an Mofas, an Armbändern, als Ohrenklip, als Schal, als Stirnband, oder wie wäre es mit einer weissen Krawatte? (mehr …)

25. Mai 2014, Europawahlen in Deutschland, 15 Fragen

Quelle: http://www.pi-news.net

 

Auch eine Art von Wahl-O-Mat

Am 25. Mai findet in Deutschland die Europawahl statt. Gewählt werden 96  Abgeordnete für das  Europäische Parlament.
Falls Sie hinsichtlich Ihrer Wahlentscheidung immer noch unschlüssig sind, so beantworten Sie bitte folgende 15 Fragen.
Sie sind dazu gedacht, Ihnen die Wahlentscheidung zu erleichtern.

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1. Griechenland und der „Primär-Haushalts-Überschuss“

Die Bundesregierung behauptet, Griechenland habe im Jahr 2013 einen „Primär-Haushalts-Überschuss“ erzielt.

Zum Vergleich: Bei einer Anwendung der Schäuble’schen Primär-Überschuss-Kriterien auf den Tabellenletzten der Fußball-Bundesliga wäre  Eintracht Braunschweig mit 102 Punkten  Deutscher Fußballmeister 2014, weit vor dem abgeschlagenen  FC Bayern München mit seinen lächerlichen 90 Punkten.  Wie das geht?  Bei  dieser  Primär-Überschuss-Regelung werden die gegnerischen Tore nicht berücksichtigt, unentschiedene Spiele werden als Sieg für Braunschweig gewertet.

Frage:
Sind Sie, genauso wie die Bundesregierung, der Auffassung, dass Griechenland „auf einem guten Weg“ ist?

2. Euro-“Rettung“

Die Bundesregierung und die Alt-Parteien betrachten die Euro-“Rettung“ als alternativlos. Bundeskanzlerin Merkel bezeichnet die Währungsunion als „Schicksalsgemeinschaft“. Die Haftungsrisiken Deutschlands für  Griechenland-Pakete, Rettungsschirme und Zentralbank-Transaktionen belaufen sich inzwischen auf rd. 1 Billion Euro.

Frage:
Halten Sie es für ausgeschlossen, dass es dem alternden Finanzminister Schäuble noch gelingt, das Haftungsrisiko Deutschlands auf 2 Billionen Euro zu verdoppeln? (mehr …)

tanzen, tanzen, tanzen

Um zu mir selber zu kommen, gehe ich in den Wald spazieren. Meine zweite Wahl ist der Spaziergang entlang eines Gewässers.

Andere Menschen kommen zu sich, wenn sie ihren Körper ruhig halten, in welcher Position auch immer.

Es gibt eine weitere Möglichkeit, sie braucht nicht Wald, nicht Gewässer, sie braucht nichts im Aussen.

Tanzen.

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Du stehst da, schliessest deine Augen und machst…nichts. (mehr …)

Leben ohne Geld. Das Uli System.

Wir werden in bumi bahagia mit Garantie nicht das heute installierte Geldsystem verwenden. Das heutige System beruht auf der Lebenseinstellung des Mangels statt der Fülle, und in der Praxis erzwingt es das Aussaugen der Basis und die Bereicherung der Pyramidenspitze, und dies permanent, masslos und bis zu dem Punkt, da die Basis darniederliegt, das System zusammenbricht und die „Menschen“ der Pyramidenspitze sagenhafte Werte für fast null und nichts sich unter die Daumen raffen können. (mehr …)

Freie Energie / Millionen Watt aus einem Fingerhut Wasser

Quelle: http://ewald1952.wordpress.com/2014/05/19/energie-sensation-durchbruch-bei-blacklight/

Quelle ursprünglich vermutlich KOPP AKTUELL

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Andreas von Rétyi

Mit seiner SF-CIHT-Technologie hat das amerikanische Unternehmen BlackLight Power (BLP) offenbar nun eine entscheidende Hürde genommen. Das auf Wasserstoff basierende, revolutionäre Verfahren hat laut Informationen der innovativen Firma jetzt im Labor eine Leistung von mehreren Millionen Watt geliefert – aus einem Volumen von nur einem Zehntausendstel Liter!

(mehr …)

Dimitri Khalezov 7 / Ausschnitt aus Victor Bouts Leben

Dimitri Khalezov 6 ist ein sehr langer Artikel.

Hier stelle ich den Schluss dieses Artikels gesondert ein, damit sich der Leser wieder einmal ein Bild davon machen kann, wie ein Mensch behandelt wird, welcher zu viel weiss und sein Wissen äussert, oder der – wie im Falle Victor Bout – auf Grund seiner Position dazu geeignet ist, unschuldigerweise zum Sündenbock für die Verbrechen der Zionisten und ihrer Knechte aufgebaut und geopfert zu werden.

Nur schon dieser Ausschnitt aus der Biographie Victor Bouts kann den Leser zum rückwärts essen bringen. Ein Mensch wie Victor wird gezielt in das Gefühl der totalen Machtlosigkeit und Verlorenheit gezwungen. Ich nehme an, wir würden heute nichts mehr essen können, wüssten wir, was mit Victor in den US noch angerichtet worden ist.

Ich erinnere: Die Geschichte spielte im Jahr 2012. Mittlerweile sei Viktor Bout ermordet worden und heute sitze Dimitri Khalezov in Thailand im Gefängnis. (mehr …)

D‘ Syngenta? Nei nei, die händ das nid esoo gmeint, d’Syngenta isch schwiizerisch, und d‘ Schwiiz isch suuber.

Es gibt eine Regel.

Je verderblicher für Erde, Mensch und Tier das Produkt ist, welches eine Firma herstellt, desto korrupter und verbrecherischer ist die Gesinnung der Köpfe in den oberen Etagen.

Ein Fallbeispiel.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/professor-wird-von-schweizer-gvo-konzern-attackiert-weil-er-die-wahrheit-sagt.html

thom ram, 19.05.2014

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Professor wird von Schweizer GVO-Konzern attackiert, weil er die Wahrheit sagt

F. William Engdahl

Als Ergänzung zu dem Interview mit Gottfried Glöckner über die Schäden, die der Syngenta-Genmais an seinen Kühen und auf seinem Land anrichtete, und den schockierenden Details der Taktiken, mit denen ihn das Unternehmen mundtot machen wollte, wird im Folgenden darüber berichtet, was einem Biologieprofessor der Berkeley University widerfuhr. Seine unabhängigen Untersuchungen an Atrazin, einem weiteren Syngenta-Herbizid, das bei dem GV-Mais von Syngenta verwendet wird, geben weitere Veranlassung zum Alarm über die wirklichen Gefahren nicht nur patentierten gentechnisch veränderten Saatguts, sondern auch der patentierten Unkrautvernichter, die mit dem Saatgut verkauft werden.

(mehr …)

Nestlé ist lieb. Nestlé sponsort zwei Lehrstühle. Jodelidihoo, i de Schwiiz isch es alles suuber.

Nestlé, „Naaarungs“mittel – Herstellerin (profitorientierte, dem Menschen mehr Schaden als Gesundheit teuer verkaufende Bauchfüllmittelfabrik) finanziert, weil sie das Gute will, an der ETH (eidgenössisch technischen Hochschule) Lausanne zwei Professorensitze.

Löblich. Einfach nur löblich.

Zwei Professorensitze, damit lernbegierige junge Menschen etwas lernen können.

Völlig in Ordnung ist, dass Nestlé, wenn sie schon zwei Professorensitze finanziert, mitredet, welcher Mensch bei einer Bewerbung denn das Amt übernehmen darf. Völlig einverstanden!

Was , bitte schön, mögen die lernbegierigen jungen Menschen lernen?

Nun kommt es.

Der fantastischen, weil unabhängigen WOZ (Wochenzeitung, Schweiz), sei aufrichtiger Dank für ihren (klein gehaltenen) Hinweis. Auch die WOZ kann von Nestlé von heute auf morgen inn Boden gestampft werden, Nestlé hat Kohle, WOZ hat in der Schweiz einen kleinen Kreis von wahrheitsdurstigen Lesern und vermutlich keine Beziehung nach „oben“. Die Leute lieben Blick und Tagi, welche was Schöneres, weil Unwichtigeres, bringen. Federers Zwillingssensation. Das bringt’s.

Sollte sich ein Mensch um die Stelle an der ETH bewerben, welcher durch seine Weltsicht den Finanzinteressen der hochehrenwerten Firma mit Namen Nestlé in Voraussicht möglicherweise Schaden würde, dürfen die Abgeordeten der Firma Nestlé ihr…VETO gegen dessen Wahl einlegen.

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Dimitri Khalezov 6 / Nun eine geballte Ladung

bb Leser haben mein Schwanken bezüglich Dimitri Khalezov mitbekommen: Hat der Mann etwas zu sagen, was substanziell neu ist?

Hat er.

Das nachfolgende Interview ist für mich ein klarer Hinweis, dass das kleine Lager von Wahrheitsforschern, welche dem Putinregime gelinde gesagt nicht nur lautere Absichten zuschreibt, richtig liegt.

Mich hat die Frage nun ein halbes Jahr umgetrieben, ob Putin und seine Mannschaft die Engel sind, auf die ich hoffen möchte, oder ob hinter den Kulissen auch noch ganz ganz ganz andere Sachen laufen.

Sie laufen.

Wenn du das Interview liesest, verstehst du auch, warum Dimitri 9/11 auf besondere, auf eigene Art wichtig zu sein scheint.

Wieder einmal, schnall dich vor dem Lesen eng an.

Victor Bout, der Zentrale Mann im Geschehen und Freund von Victor Khalezov, sei inzwischen aus dem Wege geschafft.

Viktor Khalezov sitze zurzeit in Thailand im Gefängnis.

Quelle: http://mainstreamsmasher.blogspot.de/2012/04/victor-bout-der-sogenannte-handler-des.html

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Victor Bout – der sogenannte “Händler des Todes” und der sogenannte “Herr des Krieges”, und die wahren Gründe hinter seiner Verfolgung nach dem 11. September.

 

Victor Bout – der sogenannte “Händler des Todes” und der

sogenannte “Herr des Krieges”, und die wahren Gründe

hinter seiner Verfolgung nach dem 11. September.

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Victor Bout (trägt ein braunes Gefängnis T-shirt) und der Autor dieser Zeilen (in einem schwarzen Hemd

im Hintergrund) im Strafgericht in Bangkok, während eines der letzten Auslieferungsanhörungen in

Victors Fall. Der Mann mit der Brille ist Thilo Thielke – ein Reporter von „Der Spiegel“.

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Zwei Minuten Zeugenaussage zu Chemtrails

Von mir geschätzte 99% der Schweizer wissen von Chemtrails nichts oder halten sie für Kondensstreifen, weltweit rürften es 99,9% der Menschen sein.

Höchste Zeit, dass involvierte Menschen auspacken. Das ist hier vom Schreibtisch aus leicht gesagt. Man verliert die Anstellung, verliert wahrscheinlich Freunde und es droht Schlimmeres bis hin zum geselbstmordet werden.

Noch ist es so, doch ist die Wahrheit nicht mehr zu deckeln. Wenn genug Menschen informiert sind, dann haben sie die Macht.

Im Kanton Uri, Schweiz, da haben sich vor Jahren mal die Menschen einfach auf die Autobahn gestellt, als ihnen der Verkehr zuviel wurde.

Ganz so leicht kann man sich nicht auf eine Abflugpiste stellen. Und doch kann man – die Anzahl der Menschen wird es ermöglichen.

Frage: Hat jemand eine Spur zum Redner?

Ich würde ihn kontaktieren wollen.

thom ram, 18.05.2014

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NATO Soldaten in Lettland. Warum sind das solche Schweine?

Ein Artikel aus dem Schweiz Magazin:

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/19443-NATO—Soldaten-benehmen-sich-wie-Schweine.html

„Die Crewmitglieder der NATO- Kriegsschiffe in der lettischen Hafenstadt Ventspils, benehmen sich wie Besatzer und scheinen der Ansicht zu sein, die lokalen Gesetze würden nicht für sie gelten“, so der Bürgermeister der Stadt. „Das diskreditiert die Allianz in den Augen der Letten“, fügte er hinzu.

„Die NATO Matrosen in Ventspils sind wie „Schweine“, sie ignorieren die lettischen Gesetze und kommunalen Vorschriften“, sagte Aivars Lembergs der Nachrichtenagentur LETA .  „Sie sind ständig betrunken, sie urinieren in der Öffentlichkeit, kotzen gegen Schaufenster und trinken Alkohol in der Öffentlichkeit, was nicht erlaubt ist. Sie rissen Blumen aus Blumenbeeten und verschenkten sie an Prostituierte.“

Lembergs, ein lautstarker Kritiker der lettischen Zusammenarbeit mit der NATO, fügte hinzu, dass die ausländischen Militärangehörigen sich wie „Besatzer“ verhalten würden, die nicht die lettische Souveränität anerkennen“.

Die flegelhaften NATO-Soldaten stammen aus Belgien, Estland, den Niederlanden und Norwegen. (mehr …)

Vollstart der Vollgeldinitiative am 7. Juni 2014

Vollstart der Vollgeld-Initiative am 7. Juni

Lieber Thomas Ramdas,

es geht bald los! Endlich ist der Termin klar: Am Dienstag 3. Juni 2014 beginnt die offizielle Sammelfrist der Vollgeld-Initiative. Damit wollen wir eine Volksabstimmung herbeiführen zur Frage, ob die Nationalbank in Zukunft auch unser elektronisches Geld erzeugt. So wird der Schweizer Franken krisensicher und alle Geldherstellungs-Gewinne fliessen dem Staat und uns Bürgerinnen und Bürgern zu. Den Start der Unterschriftensammlung wollen wir gemeinsam feiern. (mehr …)

Ukraine, 15.05.2014

Und weiter geht es im Text. Die Fronten sind klar. Einerseits eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung, welche regionenweise ihr Joch abschüttelt, anderseits eine internationale, verschwindend kleine Minderheit in Politik, Wirtschaft und Medien, geleitet von oben, von den Spezialfreunden mit Bezeichnung Zionisten.

Mögen untergeordnete Stellen in Politik, Medien, Wirtschaft, Geheimdiensten und Militär sich darauf besinnen, dass wir alle Menschen sind und nicht dazu berufen, Leid zu säen, sondern Segen zu bringen. Mögen sie sagen: Nein. Ich bin nicht das Sprachrohr und nicht die Kanone derer, welche meinen, sie dürfen Erde und Menschen unterdrücken und ausbeuten.

Ein frommer Wunsch? Ja. Mein Herzenswunsch.

Ich übernehme mit Dank den Artikel von:

http://berlin-athen.eu/index.php?id=205&tx_ttnews%5BbackPid%5D=78&tx_ttnews%5Btt_news%5D=4034&cHash=db00e0c5650b854e7f124182821e2c53

thom ram, 15.05.2014

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Die ukrainischen Mörder und Deutschland

Bei dem aktuellen Geschehen in der Ukraine handelt es sich um nichts anderes als um eine unmittelbare Aggression der USA gegen Russland und eine anschauliche Warnung für Deutschland

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Sandmännchen: alt+entfernen

Unknown.

 

Aktion statt Reaktion. Tage der Selbstbesinnung.

Bruder Ohnweg lanciert hier eine gute Idee. Lasst uns die mal breein stoormen.

Aktion statt Reaktion schreibt er, der Ohnweg. Ja! Erwachen ist der erste Schritt. In der Pfanne liegen bleiben bringt nichts. Aufstehen und genüsslich ans Werk gehen…DAS ist es!

thom ram, 15.05.2014

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Man sollte es eigentlich wie die heutigen Machthaber machen und die Menschen langsam anstatt z.B. auf Gender, auf Boykott weichkochen. Mal einen Tag des Generalstreiks (abgeschwächte Variante Kaufboykotts) einführen. Aber bitte nicht am 1. Mai sondern am ersten Samstag vor Heiligenabend. Dann einen Tag der Selbstbestimmung anstatt der Fremdbestimmung einläuten. Und so weiter. Ich werde mir ein paar Gedanken darüber machen und dann meinen Erguss daraus auf allen Kommentarspalten der einschlägigen Blocks verbreiten. Aktion anstatt Reaktion.
Tag der Aufklärung.
Tag der Selbstbestimmung
Tag der ….
Später dann:
Woche der Aufklärung
Woche der Selbstbestimmung
Später dann:
Monat…
Dann Jahr und dann wissen alle wo der Hase lang läuft und die Machtkröte ist gargekocht.

Ein Paraguayer war es der den Freundschaftstag anregte. Heute ist er weltweit publik.
Ein Deutscher wird es sein der den Boykottag eingeführt hat.
Die Menschheit ist es irgendwann die das Jahr des Garten Edens feiern wird.
So Gott und besonders die Menschheit es WILL!

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Schweiz. Vollgeldinitiative. Unterschriftensammlung.

Der Start steht vor der Tür‘.

Ich lade jeden Schweizer, dem das Wohlergehen der Menschen in der Schweiz ein Anliegen ist, ein, sich für die Vollgeldinitiative einzusetzen.

Es braucht Unterschriften, was denn sonst, je mehr, desto besser. Ich fordere jeden Landsmann (jajaja, die Frauen sind auch gemeint, haha) auf, sich zu engagieren. Im Namen Aller sage ich Dank dafür.

Es braucht auch Geld. Wer was entbehren kann, ohne dass der Senf auf der Cervelat fehlt, mag helfen. Ich selber helfe an andern Orten, dass es das Portmonnee biegt, aber das ist jedermanns Privatsache.

Zur Unterschriftensammlung hier.

Zur Information hier.

DANK.

thom ram, 14.05.2014

Nachgearbeitet 04.08.2015

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Dimitri Khalezov 5: Spuren

Dimitri scheint ein umfangreiches Werk geschaffen zu haben. Seine Spuren im Netz werden gelöscht.

Wenn dich Dimitri und sein Werk interessiert, ist es angezeigt, zu retten, was zu retten ist.

Marc hat zu diesem Zwecke folgende Anleitung gegeben (sie funktioniert).

Ich empfehle, Dimitris Spur aufzunehmen.

thom ram, 14.05.2014

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DIMITRIS ARCHIV IST DOWN!

ICH HABE INFOS, DASS SEINE VERBLIEBENE SEITE – 911thology.com – VON DIVERSEN LAENDERN AUS (U.A. DEUTSCHLAND) NICHT MEHR ABRUFBAR IST.

BENUTZT IN EURER BROWSWER-ADRESSZEILE: http://hidemyass.com/youtube-proxy/ -GEBT FOLGENDES IN DIE YOUTUBE-ADRESSZEILE EIN: http://www.youtube.com/watch?v=xxRW4KozRG0 -DRINGEND!

WENN DAS NICHT FUNKTIONIERT DANN: http://hidemyass.com -UND DORT DIREKT http://www.youtube.com/watch?v=xxRW4KozRG0 -IN DIE ADRESSZEILE EINGEBEN!

EINE DER 2 PROZEDUREN SOLLTE FUNKTIONIEREN!

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Dimitri Khalezov 4, 9/11, die dritte Wahrheit.

Thom, hast du nichts Wichtigeres zu tun, als dich mit dem längst geklärten 9/11 rumzuschlagen?

Es war eine professionelle Sprengung, erfolgt auf Befehl der Zionisten und unter der Leitung oberster US Behörden mit dem Zwecke, die Kontrolle der Bürger drastisch zu verschärfen, und um „Terroristen beherbergende Länder“ beliebig überfallen und ausrauben zu können.

Auch heute sehe ich es so.

Nun kommt aber etwas ins Spiel, was ich noch nicht verstehe, und was mich veranlasst, 9/11 nochmals durchzugehen.

Da gebe es den Dimitri Khalezov, welcher die Vorgänge um 9/11 genauer erforscht und verstanden haben soll, als wie es unter Meinesgleichen üblich ist.

Ein Freund und Mitarbeiter von Dimitri Khalezov sei ermordet worden.

Dimitri Khalezov sei dieser Tage in Thailand durch Gefangennahme ruhig gestellt worden.

Da kommt mir die einfache Frage: Schon Abertausende haben 9/11 im Prinzip nicht nur durchschaut, vielmehr haben sie ihre Sicht auch öffentlich gemacht und sind weder ermordet noch gefangengenommen worden.

Meine einfache Folgerung ist: Dimitri Khalezov weiss mehr als viel, er weiss zuviel, und sein Wissen darf nicht veröffentlicht werden.

Das nun weckt mein Interesse, und ich will Dimitris Spur aufnehmen.

Erst mal hier einige Ausführungen Dimitris zur Art der Sprengung.

thom ram, 14.05.2014

Der gleiche Artikel mit den wichtigen Illustrationen: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/11-september-die-dritte-wahrheit

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Warum nur steht nicht längst in jedem Haus ein QEG?

Wenn es den QEG schon vor 100 Jahren gegeben hat,

warum hat er sich nicht durchgesetzt?

warum basteln heute weltweit Leute vergeblich dran, wo doch die Pläne veröffentlicht worden sind?

Antworten im Film.

thom ram 14.05.2014

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