bumi bahagia / Glückliche Erde

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Archiv für das Jahr 2014

Hilf dir selbst / Finca Bayano

Begeisternd!

Dank an Marc für den Hinweis!

th.r. 30.10.2014

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http://www.fincabayano.com/?page_id=201

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Norbert Blüm / Deutsche Gerichtsbarkeit

Für mich das erste Mal, dass ich von Norbert Blüm einen persönlichen Eindruck gewinnen kann. Der Mann ist gesinnungsmässig Urgestein 🙂  Es scheint – so mein eben gewonnener Eindruck – dass er sich ein Leben lang hat täuschen lassen. Und jetzt kommt er als fast ganz alter Mann und deckt auf und bringt belegte Beispiele und ist witzig und ist offen und ist furchtlos. Ueberzeugender Auftritt.

Herr Lanz macht es gut. Er lässt Norbert Blüm ausreden. Selten in TV, verdient der Erwähnung. (mehr …)

Ebola by thom ram

Ich habe einen Bogen um das Thema gemacht.

Es ist vom Schreibtisch aus nicht auszumachen, wie viele der gemeldeten Krankheitsfälle real, wieviele erfunden sind.

Es ist vom Schreibtisch aus schon ganz und gar nicht auszumachen, was Ebola überhaupt sein soll.

Das ist wie bei HIV / AIDS. Je nach Konsultation kann einer HIV Positiv sein oder aber Negativ, denn die Messgrundlagen können so oder so oder noch anders angelegt werden.

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Nach allem, was mir bis heute auf den Schirm geflattert ist, bietet sich mir folgendes Bild. (mehr …)

Dieter Nuhr und die Anklage / Hat jemand das Video?

Hat ein Leser das Video mit Dieter Nuhrs abschliessender Stellungnahme kopiert?

Das Geschehen ist lokal, überschaubar und wird im Sand verlaufen, weil der Muslim, Herr Toka, einen zu kleinen und unbedeutenden, Dieter Nuhr einen zu grossen, zu bedeutenden Namen hat.

Oh, jetzt kann ich gänzlich falsch interpretiert werden. Ich halte also fest:

– Dass Herr Toka den Dieter Nuhr anklagt, ist sein gutes Recht, aber es ist voll daneben. Denn Dieter Nuhr nimmt Auswüchse religiösen Fanatismusses haargenau und voll und ganz zu recht und absolut notwendigerweise aufs Korn. Herr Toka’s Persönlichkeit scheint in religiösem Fanatismus gefangen.

– Dass ein Prozess mit Freispruch enden wird oder würde, das führe ich weniger auf diese genannte Tatsachen, sondern darauf zurück, dass Gerichte das als Recht hinstellen, was der Richter Pfründe schützt. Ausnahmen gibt es.

Worum geht es?

Herr Erhat Toka habe gegen Dieter Nuhr Anzeige erstattet. Anklage: Hassprediger. Hetze gegen Islam.

Die Neue Osnabrücker Zeitung NOZ hat, sich geilfeil glitschig positionierend, dem Anliegen des Herrn Toka einen grossen Artikel gewidmet. Dann gab es übliches Hin und Her. Wer da runtersteigen will, kann in die NOZ gehen. Es lohnt sich nur für den, der Gesinnungen erforschen will. Hier.

Ich stelle das Geschichtchen ein, weil: (mehr …)

Spinnennetz UPIK/ DUNS / Drittes Musterschreiben

Frau Michaela Egloff
Leiterin Gemeindekanzlei
5300 Turgi

Zu einem dritten Mal guten Tag, Frau Egloff.

Entweder haben wir ein technisches Problem oder aber Sie / Ihr Büro findet es nicht für nötig, mir zu antworten.
Liebe Frau Egloff, MEIN Schaden ist das nicht. Ihnen aber empfehle ich, doch mal das im Link verhängte Video anzuschauen.
Eine ganz normale Schweizerin ist wegen einer scheinbaren Bagatell – Busse auf Erstaunliches im Betrieb der betroffenen Gemeindeverwaltungen und der angerufenen Gerichte gestossen.
Meine unmassgebende Prognose ist, und das ist KEINE Drohung, sondern ein gut gemeinter Hinweis, dass auch in Turgi über kurz oder lang Menschen kommen und zum Beispiel sagen werden: (mehr …)

Spinnennetz UPIK/DUNS / Behörden sind Unternehmen / Beamte gibt es nicht

Das Video klingt harmlos insofern, als es um ein paar hundert Franken geht und um die Frage, ob Nachtparkierer an die Gemeinde was abliefern müssen. Zudem könnte man über Langsamkeit des Filmablaufes mäkeln.

In der Tat greift die LiLo in ein Spnnennetz, welches es bitzeli über Lausen hinausreicht. Um präzise zu sein: Das Spinnennetz ist ganz offenbar bereits über die ganze Erde fest gefügt. Und keiner merkt es. Wozu es dient, möchte ich hier jetzt nicht spekulieren. Mir geht es erst mal darum, dass Menschen in Behörden überhaupt hingucken und sagen müssen: „Weiss der Teufel. Hab ich nicht gewusst. WAS SOLL DAS???“

Behörden sind im UPIK – System nicht Menschen, welche den Willen der Menschen vollziehen oder und als Beamte dieser Menschen deren Infrastrukturen verwalten.

DAS IST EINDEUTIG.

Im UPIK System sind all die registrierten Aemter und deren Arbeiter FIRMENANGESTELLTE.

DAS IST AUCH EINDEUTIG. (mehr …)

MH017 aus der Sicht eines rumänischen Kampfjetpiloten

Autor: Valentin Vasilescu; Mondialisation.ca, 11 August 2O14 ; reseauinternational.net
Übersetzung des französischen Originaltextes
Der folgende Artikel gibt die Meinung des Autors Valentin Vasilescu wider. Er ist Rumäne und Luftwaffenexperte.(siehe Fotos im französischen Text, unten!)

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In mehreren meiner vorherigen Artikel habe ich im Detail erklärt, daß die von den USA und der Ukraine
beschworene Boden-Luft-Raketen BUK-1M nie eingesetzt wurde und deshalb auch nicht das Flugzeug
MH-O17 abgeschossen hat.
http://reseauinternational.net/interet-ce-quil-ny-ait-pas-enquete-objective-les-causes-du-crash-malaysiaairlines-
mh-17/
Grund: Es wurden keinerlei Emissionen der elektromagnetischen Steuerung registriert, ein
charakteristisches Kennzeichen einer BUK-M1 Anlage. Genausowenig der breite, weisse, etwa 1O-35
km lange Kondensationsstreifen. Diesen Kondensationsstreifen kann man noch einige Minuten nach
Abschuß der Rakete sehen.

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http://reseauinternational.net/quy-t-il-vrai-les-declarations-du-president-piotr-porochenko/
Auch Gordon Duff, ein berühmter Marineveteran aus dem Vietnamkrieg und Herausgeber von
“VeteransToday”, findet den Abschuß der Machine MH-O17 durch eine Boden-Luft-Rakete
unglaubwürdig. Er denkt, das malaysische Flugzeug war das Ziel einer Bordbombe, oder die
Zielscheibe von Schüssen aus der Bordkanone eines ukrainischen Flugzeugs. Der Kanadier Michael
Bociurkiw, der als einer der ersten am Absturzort ankam, ist Mitglied der OSCE-Delegation und hat die
Reste der Pilotenkabine der B-777 untersucht. Er kam zu der Schlußfolgerung, daß sie von
kleinkalibrigen Artillerieprojektilen mit sehr schneller Feuerfolge getroffen wurde. Die Köpfe, die ein
solches Verbrechen geplant haben, haben auch die falsche Fährte der Boden-Luft-Rakete gelegt.

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Die Konzipierung eines solchen Attentats ist das Werk einer teuflichen Intelligenz. Die Geschosse auf
die MH- O17 hinterlassen den Eindruck einer (kleinen) Bombenexplosion im Innern der Pilotenkabine.
Am 23. Juli 2O14 wurde eine Reportage der Journalistin Olga Ivishina von der Leitung des BBC
zensiert. In dieser Reportage bestätigen Zeugen aus der Region Donetsk, daß sie im Augenblick der
Katastrophe nahe bei der Maschine MH-O17ein Kampfflugzeug gesehen haben. Auch der Bericht von
Olga Ivshina widerlegt die Version der ukrainischen Sicherheitsbehörden (SBU), die von einer
Boden-Luft-Rakete sprachen.

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VIDEO: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=rVdwUdlswOY
Die von den westlichen Medien auferlegt Zensur konnte jedoch nicht verhindern, daß Bruchstücke der
rechten Pilotenseite gefunden wurden. Sie sind von Aufschlaglöchern durchsiebt. Diese weisen nach
außen gebogenen Ränder auf, was darauf hindeutet, daß im Innern der Pilotenkabine kleine Explosionen
stattgefunden haben. Außerdem sieht man auch perfekt runde Einschläge von Projektilen, die auf der
gegenüberliegenden Seite eingedrungen sind und den Pilotenraum durchquert haben ohne zu
explodieren. Der Sprengkopf einer BUK-1M Rakete wäre hingegen mit einer grossen Feuerkugel
explodiert.

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FOTO: http://www.pi-news.net/wp/uploads/2014/08/mh17_numbers.jpg
FOTO: http://reseauinternational.net/wp-content/uploads/2014/08/BtL-VxSCIAIpt6o.png

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Die Einschläge im rechten Cockpitbereich der MH-017- Maschine stammen von
Explosions-Brand-Projektilen. Sie erzeugten im Innern des Kabinenraums kleine Brandherde. Kleine
Teile der Fensterrahmen der Sichtscheiben aus Aluminium-Legierung sind aufgrund des Brandes
geschmolzen.

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FOTO http://reseauinternational.net/vol-mh-17-abattu-avion-chasse-ukrainien/p5_038/

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Am Munitionsgürtel der Bordkanone des Jagdfliegers wurden vom Waffenhersteller einige Projektile
aus Wolframlegierung angebracht. Sie haben eine größere Durchschlagskraft analog zum
amerikanischen System auf der Grundlage von abgereichertem Uran. Ohne zu explodieren perforierten
sie die Flugzeugwand, durchquerten die Pilotenkabine und traten auf der anderen Seite wieder aus.

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FOTO http://reseauinternational.net/vol-mh-17-abattu-avion-chasse-ukrainien/mh17/

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Die Schüsse wurden durch einen erfahrenen Jagdpiloten abgegeben, der ausschließlich die Pilotenkabine
anvisierte. Beweis: die Tatsache, daß das Rumpf-Fragment im Rücken des Pilotsitzes intakt geblieben
ist und keine von Projektileinschlägen stammenden Löcher aufweist.
FOTO
http://reseauinternational.net/vol-mh-17-abattu-avion-chasse-ukrainien/7bef0c9d3f13802befaf2e56d00a
689e_article/

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Als die Boeing 777 der Malaysian Airlines, mit Matrikelnummer 9 M- MRD aus dem Bereich des
Kontrollzentrums für Luftverkehr ACC-Dniepropetrovsk verschwand, befand sie sich in einer Höhe von
10.300 m. Die Flugsenderübertragung endete und die Radiostation setzte aus. Beide werden elektrisch
betrieben und sind im Kockpit montiert.

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Im gleichen Augenblick gerät das Flugzeug ins Schleudern (es dreht sich um etwa 90 Grad zur Seite) da
die die Kontrollinstrumente versagen und die Übertragunsteile des Flugkommandos zerstört sind, sowie
die Steuerung und die Deckenhalterung . Niemand in den Medien hat von diesem elementaren
Mechanismus bei einer Boeing 777 gesprochen: Die Flugbefehle des Piloten werden von der Kabine aus
über die elektrischen Kreisläufe übertragen. Deshalb schaltet ein Kurzschluß in der elektrischen Anlage
der Kabine den digitalen Transponder und die Radiostation aus.

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Während der Pressekonferenz des Verteidigungsministers der Russischen Föderation am 21. Juli 2014
haben der Chef des Generalstabs und der Chef der Luftstreitkräfte, die Generalleutnante Andrey
Kartopolov und Igor Makushev, alle Lügen widerlegt, die seitens der obersten Verantwortlichen der
USA und der NATO verbreitet und sofort von den westlichen Medien aufgegriffen wurden. Die Russen,
die mit Sicherheit wissen, wer die MH-017- Maschine abgeschossen hat, präsentierten elementare
Beweise. Wenn sie die entsprechende öffentliche Beachtung gefunden hätten, wäre den Ermittlern der
internationalen Flugfahrt unmittelbar die Möglichkeit gegeben worden, den höchstwahrscheinlichen
Hintergrund der Luftkatastrophe der MH-O17 herauszufinden. So haben die Verantwortlichen Russlands
die Existenz eines ukrainischen Kampfflugzeuges nachgewiesen, das die Malaysian Airlines 3 Minuten
vor dem Absturz mit einem Abstand von 3 – 5 km abgefangen hatte.
FOTO:
http://reseauinternational.net/vol-mh-17-abattu-avion-chasse-ukrainien/1af386f96d971687d565e2aab63
4f/

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Mit aller Deutlichkeit muß darauf hingewiesen werden, daß die Kontrolleure des Zivilluftverkehrs des
Zentrums ACC Dniepropetrovsk rund um die Uhr von einer Gruppe von Militärs beaufsichtigt werden.
Im Dokument 4444 der Internationalen Organisation des Zivilen Luftverkehrs, Artikel 7.4.4. (Regeln für
den Luftverkehr – Handlungsvorgaben für den Servicebereich im Luftverkehr) wird genau festgelegt,
daß der autorisierte Mindestabstand zwischen zwei Flugzeugen nach ihren Turbulenzen brechnet wird.
Die Boeing 777 (MMD 299 370 kg) fällt unter die Kategorie von schweren Flugzeugen (H – schwer).

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Im Falle von Flugzeugen der Kategorie H und jenen zwischen 10 und 20 Tonnen (Jagdflieger),
verpflichtet das Dok. 4444 die Luftkontrolleure zur Einhaltung eines Mindestabstandes von 9,3 km.
Was suchte ein ukrainisches Jagdflugzeug, das von den Kontrolleuren des ukrainischen Luftverkehrs
gezielt bis zu 3 km an den Flug MH-017 herangeführt wurde, in diesem Bereich? Und warum haben
sowohl die OACI als auch Eurokontrol diese flagrante Verletzung der Regeln des Luftverkehrs
kaschiert?

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Als die Boeing 777 in einer Entfernung von 30 km vor Tamak abgeschossen wurde, befand sie sich im
Übergabestadium von der regionalen Kontrolle von Dniepropetrovsk (Kontrolle des Luftraums in der
Ostukraine ) an die Kontrolle von Rostov-am-Don (Beginn des russischen Luftraums). Das gleiche
Dokument 4444, im Kapitel 7.5 (Übergabe der Radarkontrolle) erfordert von den Organen des
ukrainischen zivilen und militärischen Luftverkehrs die Einhaltung eines Mindestabstandes zwischen
den Flugzeugen. Nur so sind auf dem Radarschirm die Flugkörper getrennt zu sehen. Dies gilt natürlich
auch im Fall des Flugzeugs MH-O17 und des ukrainischen Jagdflugzeugs. Damit sollte der Transfer des
malaysichen Flugzeuges an die Russen gesichert werden.

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Der normale Trennungsabstand zwischen einem Flugzeug der Kategorie H und einem Jagdflugzeug ist mindestens 11,2 km (Fig. VI-1 A und
VI-1B). Deshalb haben die Ukrainer das malaysische Flugzeug genau im Augenblick der Übergabe an
die Russen abgeschossen. In einer ersten Schlußfolgerung – dank der auf ihrer Pressekonferenz
präsentierten Beweise – haben die russischen Generäle unwiderlegbar die Komplizenschaft der zivilen
und militärischen Autoritäten der Ukraine mit dem Abschuss der MH-O17 durch ein ukrainisches
Jagdflugzeug verdeutlicht.

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Die russischen Generäle haben die Diskussion hinsichtlich der exakten Entfernung zwischen dem
ukrainischen Jagdflieger und dem malaysischen Zivilflugzeug (zwischen 3 und 5 km) zum Zeitpunkt,
als der Transponder des Fluges MH-O17 aufhörte zu funktionieren, hinten angestellt. Dagegen betonten
sie die Tatsache, daß das Kampfflugzeug gezielt von den ukrainischen Kontrolleuren in den
Abschussbereich der MH-017-Maschine geleitet wurde.

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Wie ich bereits feststellte, weist das Dokument 4444, Kapitel 7.5, (Transfer der Radarkontrolle) darauf
hin, dass aufgrund technischer Begrenzungen der Radarschirme der Mindestabstand zwischen einem
Flugzeug der Kategorie H, wie der Boeing 777, und einem ihm folgenden Jagdflugzeug 11,1 km
betragen muss. Die russischen Militärradarschirme sind technisch besser ausgerüstet, ähnlich wie die
amerikanischen. Wenn für den zivilen Radar der Mindestabstand zwischen zwei Flugzeugen 11 km
beträgt, können wir annehmen, daß er für den Radar des Militärbereichs darunterliegt. Doch wenn der
Abstand zwischen zwei Flugzeugen unter 4 km liegt, überschneiden sich die zwei Signale auf dem
Radarschirm. Die Russen bekräftigen, daß das ukrainische Jagdflugzeug aufgrund seiner
Geschwindigkeit die 4-km-Grenze überschritten hatte und sich dem Flug MH-017 weiter näherte, um in
die Angriffszone seiner Artilleriebordwaffen zu kommen.

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Bis auf welche Entfernung hat sich das ukrainische Jagdflugzeug dem Flug MH-017 genähert? Vor der
Zielanvisierung und Feuereröffnung auf den Pilotenbereich mag es einen Abschnitt von etwa 600 m
geben. Die Boeing-777 (64,8 m lang) muss dabei vollständig in die Visierlinie des Jagdpiloten gelangen.
Ein Sichtgerät vollzieht automatisch die ballistischen Berechnungen und gibt damit dem Piloten die
notwendigen Parameter, damit die Projektile den anvisierten Teil des Flugzeugrumpfes treffen. Die
optimale Position, um den Cockpit zu treffen war eine fast senkrechte Annährerung an die
MH-017-Maschine. Der Pilot des Jagdflugzeuges konnte so die Ziellinie seiner Waffen mit dem
Abschussziel im Abstand von 900 m zur B777 in Übereinstimmung bringen.

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Eine Wiederholung des Angriffs war bei einer Annährungsgeschwindigkeit von ungefähr 280 – 300 m/s nicht möglich. Der Jagdpilot hatte 3-4 Sekunden für alle Manöver Zeit, weil er sich vom Angriffspunkt auf einen Abstand von 150 m absetzen muss. Dies erfordert eine reflexartige Automatik, die nur ein Ergebnis von
Dutzenden von Trainingsstunden im Simulator sein kann, und von Dutzenden von Flugstunden unter
ähnlichen Bedingungen wie diejenigen unter denen das Flugzeug MH-017 abgeschossen wurde.

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3 FOTOS
http://reseauinternational.net/vol-mh-17-abattu-avion-chasse-ukrainien/pic05/
FOTO http://reseauinternational.net/vol-mh-17-abattu-avion-chasse-ukrainien/73167_html_m2148ff93/
FOTO http://reseauinternational.net/vol-mh-17-abattu-avion-chasse-ukrainien/pic06/

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Der russische Verteidigungsminister wußte, daß das malaysische Flugzeug nicht von einer BUK-1M
abgeschossen wurde. Doch während der Pressekonferenz am 21. Juli 2014 wiesen der Chef des
Generalstabs und der Chef der militärischen Luftfahrt aufgrund von Satelitenbildern deutlich darauf hin,
dass sich die MH-017- Maschine im Augenblick des Abschusses im Aktionsradius der 4 ukrainischen
BUK-1M Raketen befand. Was wollten die Generäle damit sagen?

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FOTO
http://reseauinternational.net/vol-mh-17-abattu-avion-chasse-ukrainien/3b6b2cba-4217-40f6-ae40-7c0d
9ff55037/

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Die Existenz eines Bürgerkrieges an der russischen Grenze, in dem die ukrainische Armee
Jagdflugzeuge einsetzt, kann Situationen schaffen, die dazu führen können, daß sie unfreiwillig oder
absichtlich in den russischen Luftraum eindringen. Unter dem Vorwand, die Selbstverteidigungskräfte
zu suchen, könnten sie z.B. die russischen Dörfer an der Grenze attakieren.

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Diese Gefahr hat die russische Armee zu Maßnahmen gezwungen, die jeder andere Staat auch ergreifen
würde. Für den Fall, daß die russischen Radare die Annäherung von ukrainischen Kampfflugzeuge an
die russische Grenze signalisieren, hat die russische Armee gewisse Zonen der Luftkontrolle
eingerichtet. Diese Zonen sind etwa 50 – 75 km von der Grenze mit der Ukraine entfernt. Zwei
Kampfflugzeuge vom Typ Su-27M oder Su-30 halten dort Kontrollflüge ab.

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Theoretisch gesprochen, wenn die Russen präzise Informationen hinsichtlich des Abschusses des Fluges
MH-017 gehabt hätten, hätten sich diese Flugzeuge – trotz der damit verbundenen Risiken – schnell
zum Ort des Geschehens bewegt und zum Schutz der malaysischen Passagiermaschine den Kampf mit
dem ukrainischen Jagdflieger aufgenommen.

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Aber die ukrainische Armee hatte ihre Operation gut vorbereitet. Sie traf alle Massnahmen um
sicherzustellen, daß jede Luftaktion zum Schutz des Zivilflugzeuges zurückgeschlagen werden konnte.
Sie plazierte 4 BUK-1M vor Ort. Diese Batterien hätten ausgereicht um eventuell intervenierende
russische Flugzeuge abzuschießen noch bevor sie den Kampf mit dem ukrainischen Jagdflieger hätten
aufnehmen können.

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Es ist mir allerdings ein Rätsel, auf welche Daten sich die russischen Generäle stützten als sie davon
sprachen, dass es sich um einen Su-25 Jagdbomber handelte, der den Flug MH-017 abgefangen hat.
(Flügelspannweite 14,4 m, Länge 15,5 m). Auf dem Radarschirm erscheint nur ein einziger Lichtpunkt.
Seine Grösse entspricht der Radar-Reflektionsoberfläche (SER) des Militärflugzeugs. Und das
Jagdflugzeug MiG-29 (Flügelspannweite 11,4 m, Länge 17,3 m) ist mit der Reflektionsoberfläche eines
Su-25 Jägers identisch.

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Unter den ukrainischen Jagdflugzeugen gibt es zwei Typen, die eine Boeing 777 abfangen können:
Su-27 und MiG-29. Von einem im Jahr 2000 noch bestehenden Geschwader von 42 Flugzeugen Su-27
bleibt heute nur noch eine kleine Einheit von 12 Maschinen übrig, die der 831 ten Luftbrigade von
Mirgorod (300 km im Nordosten von Donetsk) untersteht. In diesem kleinen Geschwader gibt es nur 3-4
flugfähige Su-27; die Piloten sind nicht mehr für den Kampf ausgebildet. Aus diesen zitierten Gründen
war kein einziges ukrainisches Su-27 Flugzeug in der Lage, die MH-017 Maschine abzuschiessen. Aber
die Ukraine besitzt ausserdem zwischen 30 und 40 MiG-29 Jäger. Sie sind auf der Luftbasis von
Vasylkiv, nahe Kiev, und in Ivano-Frankivsk im Westen der Ukraine stationiert.

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FOTO http://reseauinternational.net/vol-mh-17-abattu-avion-chasse-ukrainien/df-st-90-07187/

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Das Jagdflugzeug MiG-29 wird von zwei RD-93 Motoren betrieben, jeder mit einer Antriebskraft von
8700 kgf. In seiner Kampfvariante für den Flugzeugabfang wiegt der MiG wenger als 15.300 kg . Das
bedeutet, dass Antriebskraft / Gewicht höher als eins ist (1,1), was es dem Flugzeug ermöglicht,
senkrecht aufzusteigen. In der Praxis beträgt die maximale Flughöhe 18.013 m. Die 10.300 m Flughöhe
des Fluges MH-017 können deshalb leicht von ihm erreicht werden. In der Stratosphäre beträgt die
maximale Geschwindigkeit des MiG-29 Mach 2,25 (2.400 km/h). Das bedeutet, daß er in einer Höhe
von etwas mehr als 10.000 m im Vergleich mit der B777 einen beträchtlichen
Geschwindigkeitsunterschied aufweist. Und die Aufstiegsgeschwindigkeit von 0 auf 6000 m beträgt
109m/s, weshalb er direkt nach dem Start in 2-3 Minuten 6000 m aufsteigen kann. Das gesamte
Manöver, d.h. die Annäherung bei starkem Aufstiegsgrad, das Anvisieren der MH-017-Maschine und Ihr
Abschuss mit der Bordkanone, und schliesslich das Absetzen nach dem Angriff, konnte nicht länger als
7 Minuten dauern.

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Die MiG-29 Jäger im Besitz der ukrainischen Armee haben GS-301 Kanonen Kaliber 30 mm, mit einer
Schusskapazität von 1.500 Projektilen/mn und sind bestückt mit einem Gürtel von 150
Explosions-Projektilen, Explosions- und Brand-Projektilen und Projektilen aus einer speziellen
Wolframlegierung. Eine kurze Salve von kaum einer Sekunde einer GS-301 Kanone der MiG-29 schickt
etwa 40- bis 50 unterschiedliche Arten von Projektilen zum Zielflugzeug. Die Kanone ist am
Flugzeugrumpf unter dem linken Flügel untergebracht.

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Die ukrainischen Militärpiloten fliegen, genauso wie die rumänischen, durchschnittlich wenger als 40
Stunden pro Jahr. Sie haben nicht das notwendige Training für den Luft-Nahkampf, um den Angriff auf
die MH-017-Maschine in der oben beschriebenen Weise durchzuführen. Die amerikanischen und
kanadischen Militärpiloten von der Luftbasis von Campia Turzii in Rumänien haben zwar eine solche
Ausbildung, aber sie sind weder mit dem ukrainischen Luftraum noch mit den MiG-29 vertraut. In
Süd-Ost-Europa sind die polnischen Militärpiloten am besten trainiert, sie fliegen 4 – 5 mal häufiger
(180-200 Stunden pro Jahr) als die Ukrainer und die Rumänen, und rivalisieren mit den Amerikanern
und Kanadiern hinsichtlich des Ausbildungsniveaus.

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Sie sind mit dem ukrainischen Luftraum vertraut, da sie an allen von der ukrainischen Luftwaffe
organisierten Übungen der letzten 4 – 5 Jahre teilnahmen. Die polnische Luftwaffe ist mit 31 MiG-29
bestückt, von denen 16 von Spezialisten der I’IAI ( Israel Aerospace Industries) modernisiert wurden.
Die Modernisierung hat die polnischen MiG-29 Maschinen mit flugzeugtechnischen Neuigkeiten
ausgerüstet (Affichage mehrfachfunktion MFCD; Radiostation UHF/VHF RT-8200 Rockwell Collins;
Laser-Navegation-PlattformINS und GPS; Mikro-Computer für Ziel und Schuss MDP mit integrierter
Digitalkarte; digitales System zur Registrierung und Video-Audio Kontrolle mit CTV, etc.).

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Die
Übungspiloten der modernisierten polnischen MiG-29 Jäger, die ihre Kenntnisse den polnischen Piloten
vermitteln und sie zu Fluginstrukteuren ausbilden, stammen aus hochrangigen Bereichen der
israelischen Armee.
Valentin Vasilescu

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valentin-vasilescu

Le point de vue qui suit est celui de Valentin Vasilescu (photo ci-dessus), un ancien pilote de l’armée roumaine. Il sait donc de quoi il parle. Et son texte recèle quelques surprises…

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J’ai expliqué en détail dans plusieurs articles précédents que le  présumé sol-air Buk-1M invoqué par l’Amérique et l’Ukraine n’a pas été pu être lancé et donc abattre le vol MH-17.

http://reseauinternational.net/interet-ce-quil-ny-ait-pas-enquete-objective-les-causes-du-crash-malaysia-airlines-mh-17/

Il n’a été détectée aucune émission d’un faisceau électromagnétique de guidage portant l’empreinte caractéristique d’un complexe, Buk-1M, ni aucune trainée de condensation abondante de couleur blanche, généralement d’une longueur de 10 à 35 km à partir du sol, et qui persiste quelques minutes après le lancement d’une fusée.

http://reseauinternational.net/quy-t-il-vrai-les-declarations-du-president-piotr-porochenko/

Gordon Duff, un célèbre marine vétéran de la guerre du Vietnam et éditorialiste de Veterans Today, ne considére pas, lui non plus, comme crédible l’abattage du vol MH-17 avec un missile sol-air, pensant que l’appareil malaisien pourrait avoir été la cible d’une bombe à bord, ou de tirs avec les canons d’un avion ukrainien. En arrivant le premier sur les lieux, le canadien Michael Bociurkiw, un membre de la délégation de l’OSCE a examiné les restes de la cabine de pilotage du B-777, et en a conclu qu’il avait été touché par des projectiles d’artillerie de petit calibre, tirés à une cadence très élevée. Ceux qui ont prévu un tel crime sont les mêmes qui ont, délibérément, lancé la fausse piste du missile sol-air.

La conception de cet attentat était l’œuvre d’un esprit diabolique, car l’attaque du vol MH-17 au canon, a créé toutes les conditions pour produire l’impression qu’une bombe de petite dimension aurait explosé à l’intérieur du poste de pilotage. Le 23 Juillet 2014, un reportage de la correspondante de la BBC Olga Ivshina a été censuré par la direction de la BBC. Dans ce reportage, les témoins dans la région de Donetsk confirment la présence d’un autre avion de combat ukrainien, en plus du vol MH-17 au moment du crash. Du coup, le reportage d’Olga Ivshina démonte également la version fournie par le SBU ukrainien, parlant de missile sol-air.

La censure imposée par les médias occidentaux, n’a pas pu empêcher de découvrir que le fuselage du côté droit du poste de pilotage de l’avion est percé par des éclats, avec les bords repliés vers l’extérieur, ce qui indique que de petites explosions se sont produites à l’intérieur de la cabine de pilotage. Mais les traces de projectiles parfaitement rondes qui sont entrés du côté opposé, ont traversé le poste de pilotage sans exploser. Alors que l’ogive d’un missile Buk-1M aurait explosé en une grosse boule de feu.

 

BtL-VxSCIAIpt6o

Les impacts dans le panneau du fuselage du côté droit du cockpit du vol MH-17 ont été produits par un projectile de type explosif-incendiaire visant à produire des foyers d’incendie à l’intérieur de la cabine. De petits éléments des cadres de pare-brise en alliage d’aluminium étaient fondus en raison de l’incendie.

P5_038

Dans la bande de cartouches pour les canons embarqués à bord des avions de chasse, l’armurier insère quelques projectiles en alliage de tungstène (ayant une plus grande capacité de pénétration), similaire au système américain à base d’uranium appauvri. Mais pas au point d’exploser, perforer l’enveloppe de l’avion, traverser la cabine de pilotage et de sortir de l’autre côté.

MH17

Les tirs ont été effectués par un pilote de chasse expérimenté, qui a visé uniquement la cabine de pilotage. Cela est démontré par le fait que la section de fuselage à l’arrière du poste de pilotage est restée intacte et ne comporte pas de trous qui auraient pu être causés par des éclats de projectiles.

7bef0c9d3f13802befaf2e56d00a689e_article

Lorsque le Boeing 777 de la Malaysia Airlines, immatriculé 9M-MRD a disparu du flux du centre de contrôle du trafic aérien ACC-Dniepropetrovsk, il se trouvait à une altitude de 10 300 m. La disparition est déterminée par la fin de l’émission du transpondeur du vol MH-17 et l’arrêt du fonctionnement de sa station de radio, alimentés tous les deux électriquement et montés dans le cockpit.

Au moment où avaient lieu ces deux événements, l’avion est entré en plongée avec un angle proche de 90 degrés. Très probablement en raison de la déficience physique de l’équipage à contrôler l’avion, et de la destruction des éléments de transmission des commandes avec le manche et le plafonnier. Personne dans les médias n’a parlé d’une chose élémentaire liée à un Boeing 777 : les commandes de vol du pilote sont transmises de la cabine par des circuits électriques étant de type fly-by-wire. C’est pourquoi un court-circuit dans l’installation électrique dans la cabine désactive le transpondeur et la station de radio.

Lors de la conférence de presse du Ministère de la Défense de la Fédération de Russie du 21 Juillet 2014, le chef d’état-major général et le chef de l’aviation militaire, les lieutenants  Andrey Kartopolov et Igor Makushev ont démonté tous les mensonges concoctés par de hauts responsables  et de l’OTAN, mensonges ensuite amplifiés par les médias occidentaux . Les russes, qui savent avec certitude qui a abattu le vol MH-17, ont apporté des éléments de preuve essentiels qui, s’ils étaient pris en compte, permettraient immédiatement aux enquêteurs internationaux de l’aviation de trouver la cause la plus probable de la catastrophe aérienne de l’avion de la Malaysia Airlines. Ainsi, les responsables russes ont prouvé l’existence d’un avion de combat ukrainien qui aurait intercepté le Malaysia Airlines, trois minutes avant l’accident, estimant la distance qui le séparait de la Malaysia Airlines à 3-5 km.

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Il est à préciser que les contrôleurs de trafic civils du centre ACC-Dniepropetrovsk sont supervisés en permanence par un groupe composé de militaires. Dans le Doc. 4444 (Règles aériennes-Procédures pour les services de navigation aérienne), émis par l’Organisation internationale de l’aviation civile, l’article 7.4.4 précise que la distance minimale autorisée entre deux avions est en fonction de leur turbulence. Le Boeing 777 (MMD 299 370 kg) fait partie de la catégorie des avions lourds (H – lourd). Entre les avions de catégorie H et ceux de 10-20 t, comme c’est le cas des avions de chasse, le Doc. 4444 oblige les contrôleurs de trafic aériens à créer un intervalle d’au moins 9,3 km. Que cherchait un avion de chasse ukrainien, introduit délibérément par les contrôleurs du trafic aérien ukrainiens à 3 km du vol MH-17 et pourquoi l’OACI et Eurocontrol ont caché cette violation flagrante des règles de la navigation ?

Quand le Boeing 777 a été abattu, il se trouvait à 30 km de Tamak, dans le processus de transfert de contrôle de la région de contrôle de Dniepropetrovsk (qui s’occupe de l’espace aérien dans l’est de l’Ukraine) à la région de contrôle de Rostov-sur-le-Don (le début de l’espace aérien russe). Le même Document 4444, au chapitre 7.5 (transfert de contrôle radar) oblige les organes de trafic civil et militaire ukrainiens à observer une distance minimale qui permet la séparation sur le radar entre l’avion MH-17 et l’avion de chasse ukrainien, suffisamment pour assurer le transfert de l’avion malaisien aux russes. La séparation normale pour un avion de la catégorie H, suivi d’un avion de chasse est, au minimum, de 11,1 km (fig. VI-1A et VI-1B). Donc, les Ukrainiens ont abattu l’avion malaisien au moment du passage de relais avec les russes. En première conclusion, grâce aux preuves présentées dans leur conférence de presse, les généraux russes ont montré clairement la complicité des  civiles et militaires pour abattre le vol MH-17 par un avion de chasse ukrainien.

Les généraux russes ont délibérément laissé les discussions concernant les estimations sur la distance exacte qui séparait l’avion de chasse ukrainien de l’avion civil malaisien (3-5 km) avant que le transpondeur du vol MH-17 ne cesse de fonctionner. Mais pas le fait que l’avion de chasse a été guidé de manière préméditée par les contrôleurs ukrainiens pour intercepter le vol MH17 pour l’abattre.

Comme je l’ai noté, le document 4444, chapitre 7.5 (transfert de contrôle radar) indique qu’en raison de limitations techniques, la distance minimale permettant un espacement radar entre un avion de la catégorie H, comme un Boeing 777, et un avion de chasse à sa suite est de 11,1 km. Si la technique de séparation minimale pour le radar de l’aviation civile entre deux avions est un intervalle de 11 km, nous pouvons supposer que les radars militaires russes sont plus performants, avec un minimum similaire à celui des américains, 4 km. Quand la distance entre deux avions est inférieure à 4 km, les deux signaux fusionnent sur l’écran radar.  les Russes affirment que, selon sa vitesse, l’avion de chasse ukrainien a dépassé le seuil des 4 km, continuant son approche vers le vol MH-17, pour entrer dans la ZAP (Zone d’attaque possible) pour les armes d’artillerie qu’il a à son bord.

Jusqu’à quelle distance l’avion de chasse ukrainien s’est-il rapproché du vol MH-17 ? Avant de viser et d’ouvrir le feu sur le poste de pilotage, soit une section d’une longueur de 6 m, le B-777, qui a une longueur de 64,8 m, doit entrer dans sa totalité dans la ligne de mire du pilote de chasse. Un dispositif de visée effectue automatiquement des calculs balistiques donnant au pilote les paramètres nécessaires pour que les projectiles frappent la partie du fuselage du vol MH-17. Comme le meilleur moyen de frapper le cockpit était une approche presque perpendiculaire à la direction de vol du MH-17, le pilote de l’avion de chasse était dans les bonnes conditions pour superposer l’axe de ses armes sur le point de tir dès la distance de 900 m du B -777. Si la vitesse d’approche était d’environ 280-300 m/s, la répétition de l’attaque étant impossible, le pilote de chasse disposait de 3-4 secondes pour toutes ces manœuvres, puisqu’il doit se dégager de l’attaque à une distance de 150m. Cela suppose un automatisme résultant de dizaines d’heures d’entrainement en simulateur et en vol dans des conditions proches de celles où le vol MH-17 a été abattu.

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Le Ministère de la Défense russe savait que l’avion malaisien n’a pas été abattu avec une fusée Buk-1M mais, lors de leur conférence de presse du 21 Juillet 2014, le chef d’état-major général et le chef de l’aviation militaire ont montré, avec des images satellite, qu’au moment de l’abattage du vol MH-17 il évoluait dans une zone située dans le rayon d’action de 4 batteries de Buk-1M ukrainiens. Que voulaient transmettre les généraux russes?

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L’existence d’une guerre civile à la frontière de la Russie, dans laquelle l’ utilise des avions de chasse, peut générer des situations qui peuvent les faire entrer involontairement ou sciemment dans l’espace aérien russe. Ils peuvent, par exemple, attaquer des villes russes à la frontière, sous le prétexte de rechercher les forces d’auto-défense. Cette possibilité a forcé l’armée russe à prendre des mesures que tout autre Etat aurait prises. Dans les cas où les radars de surveillance de l’armée russe signaleraient un décollage d’une formation d’avions de combat ukrainiens approchant la frontière avec la Russie, l’armée russe a institué certaines zones de service aériennes. Ces zones de service sont situées à 50-75 km de la frontière avec l’Ukraine et y patrouillent 2 Avions de combat de type Su-27M ou Su-30 armés pour le combat aérien. Théoriquement parlant, si les Russes avaient des informations précises concernant l’abattage du vol MH-17, malgré les risques sous-jacents, les avions russes se seraient rapidement portés sur les lieux et auraient engagé le combat avec l’avion de chasse ukrainien dans le but de protéger l’avion malaisien. Mais l’, qui avait bien préparé son opération, avait rapidement pris des mesures pour s’assurer de pouvoir contrecarrer toute action visant à protéger l’avion civil, en plaçant 4 batteries de Buk-1M. Ces batteries auraient été en mesure d’abattre les avions russes envoyés pour défendre le vol MH-17 avant qu’ils ne puissent engager le combat avec l’avion de chasse ukrainien.

L’énigme, c’est que je ne sais pas sur quelles données se sont appuyés les généraux russes quand ils ont suggéré que l’avion qui a intercepté le vol MH-17 était probablement un Su-25 (envergure 14,4 m, longueur 15,5 m). Au niveau du radar, il n’apparait qu’un seul point lumineux dont la taille est déterminée par la surface de réflexion équivalente radar (SER) correspondant à l’avion militaire. Et l’avion de chasse MiG-29 (envergure 11,4 m, longueur 17,3 m) a une surface de réflexion identique à celle du chasseur-bombardier Su-25. Dans l’aviation de chasse ukrainienne, il n’y a que deux types d’avions capables d’intercepter un Boeing 777: Su-27 et MiG-29. D’un régiment de 42 avions Su-27 en 2000, il ne reste plus en activité qu’une escadrille de 12 appareils subordonnée à la 831ème Brigade aérienne de Mirgorod (300 km au nord-est de Donetsk). Dans cette escadrille il n’y a que 3-4 Su-27 capables de voler, les pilotes n’étant plus entrainés pour le combat. Pour les raisons citées ci-dessus, aucun avion ukrainien Su-27 n’était pas en mesure d’abattre le vol MH-17. Mais l’Ukraine dispose également de 30-40 MiG-29 à la base aérienne de Vasylkiv, à côté de  et à Ivano-Frankivsk dans l’ouest de l’Ukraine.

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L’avion de chasse MiG-29 est propulsé par deux moteurs RD-93, chacun avec une poussée de 8700 kgf. Dans sa variante de combat pour l’interception, le MiG-29 pèse moins de 15300 kg, ce qui signifie que la poussée / poids est supérieure à un (1,1), ce qui permet à l’avion de monter verticalement. Le plafond pratique du MiG-29 est à 18.013 m. Les 10.300 m d’altitude du vol MH-17 sont donc facilement atteints. Dans la stratosphère la vitesse maximale du MiG-29 est de Mach 2,25 (2.400 km/h), ce qui implique que, à une altitude d’un peu plus de 10.000 m, il dispose d’une différence de vitesse considérable par rapport au B-777. Et la vitesse ascensionnelle de 0 à 6000 m est de 109 m/s, lui permettant d’atteindre 6000 m en 2-3 minutes après avoir quitté la piste de décollage. L’ensemble de la manœuvre, c’est-à-dire l’approche avec une pente ascensionnelle forte, visée et tir avec le canon à bord sur le vol MH-17, et enfin dégagement après l’attaque, ne pouvait pas durer plus de 7 minutes.

Les MiG-29, dont est dotée l’armée ukrainienne ont des canons GS-301 cal. 30 mm, avec une cadence de tir de 1500 projectiles/mn et sont alimentés par une bande de 150 projectiles explosifs, explosif-incendiaire et alliage de tungstène. Une courte rafale de près d’une seconde d’un canon GS-301 du MiG-29, envoie sur l’avion cible environ 40-50 différents types de projectiles. Le canon est intégré à l’aile gauche avec le fuselage.

 

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Les pilotes militaires ukrainiens, comme les roumains, volent en moyenne moins de 40 heures/an et n’ont pas les compétences nécessaires pour le combat aérien rapproché (duel) leur permettant d’abattre le vol MH-17 de la manière décrite ci-dessus. Les pilotes militaires américains et canadiens, déployés sur la base aérienne de Campia Turzii en Roumanie possèdent ces compétences, mais ne sont pas familiers avec l’espace aérien ukrainien ni avec les MiG-29. Les pilotes militaires polonais sont les mieux entrainés en Europe du Sud-Est pour ces missions, volant 4-5 fois plus (180-200 heures/an) que les ukrainiens et les roumains, rivalisant avec le niveau de formation des américains et des canadiens. Ils sont familiers avec l’espace aérien ukrainien, en participant à tous les exercices organisés durant les 4-5 dernières années par l’Armée de l’Air ukrainienne. L’Armée de l’Air polonaise est équipée de 31 MiG-29, dont 16 ont été modernisés par le spécialiste l’IAI (Israel Aerospace Industries). La modernisation équipe le MiG-29 polonais de la nouvelle avionique (affichage multifonction MFCD ; stations radio UHF/VHF RT-8200 Rockwell Collins ; plateforme laser de navigation INS et GPS ; micro-ordinateur de mission et tir MDP avec carte digitale intégrée ; système digital d’enregistrement et contrôle vidéo et audio avec caméra CTV, etc.) Les pilotes d’essai du MiG-29 polonais modernisé avant de les transmettre aux pilotes polonais et de devenir des instructeurs de vol, viennent des rangs de l’.

Valentin Vasilescu

 

Traduction Avic – Réseau International

Articles Par :Valentin Vasilescu

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Herr Schindlers Geheimdienst hat ausgepackt / Die Wahrheit über MH017

Gastautor Klaus – Peter Kostag hat sich per Mail mit folgender Botschaft an den BND, an Mutti, an Gabriel den Siegreichen sowie an Herrn Georg Gysi gewandt: (mehr …)

Von fleissig zu reich / der Mechanismus

Der Artikel ist gut. Ich hatte ihn hier reinkopiert. news top aktuell hat mir mit rechtlichen Schritten wegen Verletzung des Copyrights gedroht. Sie haben mir – nebenbei bemerkt, dabei eine Reaktionszeit von 2 Stunden einberäumt, das heisst, ich habe ihre Mail um 22 Uhr erhalten und um 24 Uhr sollte der Artikel gelöscht sein.

So habe ich ihn eben gelöscht. 12 Minuten vor 12.  Er ist nach wie vor zu finden natürlich an der Quelle.

 http://newstopaktuell.wordpress.com/2014/10/27/mainstream-medien-luge-deutsche-banken-fur-krisen-gewappnet/

Ich kann nun nur hoffen, dass man den Link zu einem ihrer Artikel setzen darf, ohne dass sie mit ihrem „Recht“ kommen.

news top aktuell scheint sich nicht vorstellen zu können, dass es Menschen gibt, welche sich die Mühe nehmen, wichtige Infos uneigennützig weiterzugeben. Ohne Gewinn. Dass es nebenbei Werbung für sie ist (der Artikel ist wirklich saugut), scheint ihnen nicht erkennbar.

thom ram, 28.10.2014

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Klagemauer TV / Lüge und Wahrheit der deutschen Geschichte / träf!

Das nun lässt mein Herz schneller schlagen. Aus der Schweiz eine solche Sendung! Meine Landesleute sind also nicht alle komplett hirngewaschen. Und WIE sie die Sendung aufziehen! Ich bin so begeistert, dass ich als Logo die Schweizer Fahne hisse, obschon die Sendung Deutschland betrifft…

Versuche mal ein Erwachter, in nur 11 Minuten einem überfressenen Schlafschaf Futter so hinzulegen, dass es Appetit bekommt.

Die diabolisch verdrehte Geschichte Deutschlands des letzten Jahrhunderts  ist dermassen hart betoniert, dass es höchster Kunst bedarf, einen Ahnungslosen neugierig zu machen.

Als ich vor 10 Jahren das erste mal hörte, dass die Vergasung der Juden in den Lagern eine Lüge sei, da hätte ich auch weiter geschlafen, wäre ich nicht ein Feuermensch, der sich des Themas EMPÖRT annahm. Ich war entsetzt darüber, dass man diese schreckliche Tat anzweifeln könnte und ging den Argumenten derer nach, welche sagten, Vergasung habe nicht stattgefunden. So kam sie dann Schritt für Schritt. Die Wahrheit, wer wann wie warum handelte, und wie alles zustandekam.

Wer lesen will der lese.

Zurück zur Sendung. Genial, wie die Autoren das aufgebaut haben! Dass die in den Schulhäusern und in TV gelehrte Geschichte eine Lüge sein muss, wird mittels Schlaglichter auf nachprüfbare Zitate und Schriftstücke ans Licht gezwungen. Die Autoren haben eine hervorragende Auswahl getroffen. Die Sendung ist ein Meisterwerk.  (mehr …)

„Sie haben es versiebt!“ von Michael Winkler (22.10.2014)

Dieser Pranger ist wieder mal ein Meisterstück des bekannten Autors, meint Lucky, und da seine Pranger nicht alle „die Weihen der Unsterblichkeit“ bekommen, d.h. der Link (http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html) in wenigen Tagen schon nicht mehr zu diesem Artikel, sondern zu seinem Nachfolger führen würde, hoffen wir, daß der Autor damit einverstanden ist, daß wir den Text komplett übernehmen – gern auch mit dem Hinweis auf seinen täglich frischen und jederzeit gern gelesenen Tageskommentar (http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html).

Sie haben es versiebt! (22.10.2014)

Der Fahrplan der Neuen Welt-Ordnung (NWO) ist uns bekannt: Erst soll größtmögliches Chaos geschaffen werden, um aus den Trümmern der alten diese neue Ordnung aufzubauen. Die Pläne der NWO sind ziemlich weit gediehen, wenn man die heutigen Nachrichten mit denen vor zehn Jahren vergleicht. Damals schien die ganze Welt dem Frieden näherzukommen, selbst Israel hatte sich gut benommen. Der Ost-West-Konflikt schien dauerhaft gelöst, nur ein paar Muselmanen hatten das nicht so recht begriffen und sprengten sich gelegentlich in die Luft.

Seither hatten wir den „arabischen Frühling“ erlebt, haben die Amerikaner einen massiven Bürgerkrieg in Syrien herbeigeführt, Libyen ins Chaos gestürzt, einen „Islamischen Staat“ korantreuer Muselmanen ins Leben gerufen und in der Ukraine einen blutigen Konflikt herbeigeputscht. Israel hat ebenfalls kräftig um sich geschlagen, einen Krieg gegen den Libanon geführt und mehrere gegen das Gaza-Ghetto. Die Weltfinanzen sind seit 2008 in einer Dauerkrise, bei der Großbanken zerfallen und Kleinstaaten gerettet worden sind. Gold-, Aktien- und Währungskurse werden manipuliert, das wurde mittlerweile sogar zugegeben.

Die Welt wird mit Geld geflutet, doch dieses Geld kommt nicht im Wirtschaftskreislauf an. Würde es dies, hätten wir bereits eine Hyperinflation. Die Staaten der Welt sind nicht nur bis zur Halskrause, sondern bis weit über die Haarspitzen verschuldet. USA, Japan, Großbritannien, Merkeldeutschland, Italien und Frankreich sind bankrott, sobald ein Wirtschaftsprüfer auch nur kurz einen unverstellten Blick auf deren Haushaltslage wirft. Bankrott heißt, zu größeren Handlungen jenseits des Weiterwurstelns nicht mehr fähig. Nur noch das Finale, der Weltuntergang, das läßt sich finanzieren, da danach alle Schulden verschwinden.

Die Vorhersagen sind bekannt, es ist der Fahrplan zum Dritten Weltkrieg, der hier eifrig beschritten wird. Jene Herrschaften, die vorhaben, die Bibel wortwörtlich umzusetzen, wollen die große Schlacht von Armageddon bzw. Megiddo. Sie wollen diese Schlacht, weil Israel sie gewinnen wird, denn so steht es in der Bibel. Allerdings ist dies die letzte Israel betreffende Prophezeiung in der Bibel, danach existieren die Juden offenbar nicht mehr. Aber wenigstens haben sie gesiegt.

Wo die Bibel aufhört, macht immerhin der Talmud weiter. Dank Armageddon erscheint der Messias, wodurch jeder Jude 2.400 Sklaven erhält. Allerdings sind damit nur die männlichen erwachsenen Juden gemeint, denn laut Liturgie können alle Frauen Israels nicht einen einzigen Mann ersetzen. Und besonders viele sind es auch nicht, denn es werden nur 12.000 aus jedem Stamm gerettet, was 144.000 jüdische Herren und deren Anhang, sowie 345.600.000 Sklaven ergibt. Damit sind wir in der Nähe der 500 Millionen Menschen angelangt, die in den Georgia Guidestones aufgeführt werden.

Die NWO weiß also, von was sie redet. Wer wunderbare Beschreibungen einer untergehenden Welt lesen möchte, dem sei die Johannes-Offenbarung nahegelegt, der wirklich blutrünstige Teil des Neuen Testaments. Da spielt jemand kräftig auf der Weltuntergangs-Orgel, da verschwinden Völker und Nationen, so wie in der geheimgehaltenen dritten Prophezeiung von Fatima.

Unser heutiges Leben ist auf eine gut geölte Maschinerie angewiesen. Weltweite Warenströme versorgen uns mit Nahrung, Kleidung, Wärme und Mobilität. Ein weltweites Bankennetzwerk sorgt dafür, daß diese Waren gehandelt und bezahlt werden. Das alles ist jedoch störungsanfällig, und sollte ein Weltkrieg ausbrechen, wird es gestört werden. Die vier Reiter der Apokalypse, Krieg, Zerstörung, Hunger und Pestilenz werden die Menschheit dezimieren. Dabei ist es gleich, ob zuerst die Finanzwelt zusammenbricht oder zuerst die Waffen sprechen, der Zusammenbruch und das Chaos folgen unweigerlich.

Allerdings geht es den Herrschaften, die dies im Namen ihres Gottes planen, derzeit derart gut, daß sie keine rechte Lust auf dieses Chaos haben. Warum sich mit 2.400 Sklaven begnügen, wenn es jetzt schon Millionen sind? Dekadente und perverse Vergnügungen gibt es heute zuhauf, wenn das Chaos ausbricht, heißt es für die Führer der NWO richtig arbeiten. Deshalb läuft die Weltuntergangsuhr ein wenig langsamer, aber sie tickt trotzdem unaufhaltsam.

Das Chaos erfordert jedoch eine starke, Ordnung schaffende Macht, wenn es sich nicht selbst organisieren soll. Robinson Crusoe hat sich auf seiner Insel eingerichtet, sich alle Annehmlichkeiten verschafft, für die er die Mittel hatte. 20 Schiffbrüchige auf einer Insel werden vielleicht ein paar Unwillige ausmerzen, doch letztlich werden sie ihr Überleben organisieren und zusammenarbeiten, jeder nach seinem Wissen, Können und Fähigkeiten.

Wir Menschen sind zwar Gewohnheitstiere, doch wenn die alten Gewohnheiten nicht mehr eingehalten werden können, gewöhnen wir uns um. Wir sind fähig, einen Staat von unten nach oben zu organisieren, aber auch umgekehrt, von oben nach unten. Der Weg von unten nach oben ist der natürliche, da arbeiten Familien in ihrer Sippe zusammen, mehrere Sippen in einem Dorf, die Dörfer wiederum in einem Stamm und die Stämme bilden ein Volk – je nach den Anforderungen, welche die Umwelt an sie stellt. Bedrohungen von außen führen dabei zu größeren Zusammenschlüssen im Innern.

Bei der Organisation von oben nach unten muß der da oben den Unteren etwas bieten können, über das sie allein nicht verfügen. Natürlich ist Gewalt dabei auch ein Mittel, das Angebot, unter meiner Herrschaft weiterleben zu dürfen, wird meistens akzeptiert, wenn der Kampf gegen mich aussichtslos erscheint und den sicheren Tod zur Folge hat. Wenn ich, und nur ICH die Mittel habe, allen Anderen das Leben zu erleichtern oder gar zu erhalten, werde ich der Chef.

Wir haben das 1945 erlebt. Die USA hatten damals die doppelte Produktionskapazität wie die gesamte restliche, in Trümmern liegende Welt. Der „American Way of Life“ wurde mit Wirtschaftshilfen verbreitet. Die Sowjetunion hatte damals nur Soldaten zu bieten, was letztlich dazu führte, daß sich der „freie Westen“ den USA freiwillig unterordnete, bzw. diese Unterordnung in weiten Teilen der Bevölkerung als freiwillig empfunden hatte.

Die NWO ist nur erfolgreich, wenn sie eine vergleichbar freiwillige Unterordnung erreicht. Dies geht nur, indem sie schnell und großzügig hilft, das Chaos zu beseitigen. Ein paar Care-Pakete, US-Soldaten, die „Frauleins“ ausführen, Kaugummi an Kinder verschenkt – sie ließen vergessen, daß die Amerikaner die deutschen Städte in Trümmer gelegt hatten, daß die Väter, Söhne und Brüder amerikanischen Kugeln zum Opfer gefallen waren. Die Todfeinde, die Besatzer, wurden durch ihre Gaben als Freunde wahrgenommen. I want to be in America…

Ohne ihre Produktionsbasis hätten sich die Amerikaner als Gewaltherrscher aufführen können, so wie es die Sowjets getan haben, oder eben Europa und Japan sich selbst überlassen müssen. Europa hätte sich völlig anders organisiert, eine „Reeducation“ hätte nicht stattgefunden. Ohne die amerikanische Bedrohung hätte die Sowjetunion eine deutsche Wiedervereinigung organisiert (wie von Stalin beabsichtigt), und eventuell die eigenen Vasallen im Warschauer Pakt an einer längeren Leine geführt. Aber das sind nur Spekulationen, die keinen wirklichen Wert haben.

Die NWO-Staaten sind vordringlich die USA und Israel, keinesfalls China oder Rußland. Letztere sind die Gegner, welche die NWO überwinden muß, um die Weltherrschaft zu erringen. Und damit kommt das große ABER für die NWO: Israel bedarf ständiger Zuschüsse, um überhaupt fortzuexistieren. Die USA sind bankrott, haben ihre industrielle Basis verloren und sich eine Mischbevölkerung zugelegt, der es an der einstigen „protestantischen Arbeitsethik“ der White Anglo-Saxon Protestants mangelt. Die Einwanderer und deren Nachkommen, aus Nord-, West- und Mitteleuropa sind mittlerweile in der Minderzahl.

Das alte Erfolgsrezept der Amerikaner war, selbst hinter 3.000 Kilometer Wassergraben geschützt, irgendwo auf der Welt Krieg zu führen und den Feind totzuproduzieren. Das hat beispielsweise im Zweiten Weltkrieg wunderbar geklappt, wenn die Japaner einen Flugzeugträger versenkt haben, wurde dieser durch zwei größere und modernere ersetzt, wenn die Deutschen eine Fliegende Festung vom Himmel geholt haben, sind dafür fünf neue erschienen. Sherman-Panzer waren nicht gerade toll, aber sie haben sich vermehrt wie die Fliegen, das war selbst für einen Tiger schließlich zu viel.

Dies wird im Dritten Weltkrieg jedoch nicht mehr funktionieren. Weder Atlantik noch Pazifik schützen vor Interkontinental-Raketen, China und Rußland werden diese einsetzen, wenn sie ernsthaft bedroht werden. Dank der Zerstörungskraft und der Mobilität moderner Waffen dauert ein heutiger Krieg nicht lange, Tage, Wochen, allenfalls drei Monate, falls es am Anfang nur zaghaft zur Sache geht. Der Krieg ist vorbei, bevor die Industrie auf Kriegsproduktion umgestellt ist. Das heißt, die Kriegsproduktion muß zuvor, in Friedenszeiten, abgeschlossen sein. Bankrotte Staaten können sich in Friedenszeiten keine Rüstungsprogramme erlauben, mit anderen Worten, „der Westen“ einschließlich Japans ist zu größeren Kriegsvorbereitungen nicht fähig. Rußland und China hingegen modernisieren eifrig ihre Armeen. Israel ist ein Sonderfall, da es seine ständige Weiterrüstung von anderen Ländern bezahlt bekommt.

Die USA und damit die NWO sind in der Lage, den Krieg auszulösen, doch sie sind nicht fähig, ihn überzeugend zu gewinnen. Womöglich gelingt ihnen ein Pyrrhus-Sieg, doch daraus erwächst keine neue Weltordnung, da dem Sieger die Kraft fehlt, diese durchzusetzen.

Stellen wir uns eine Welt vor, in der Zerstörungen wie 1945 stattgefunden haben. Deutschland lag damals weitgehend in Trümmern, aber auch Frankreich, Italien, Polen und Rußland haben ihren Teil abbekommen. Dehnen wir den Zerstörungsgrad Frankreichs (dem es besser ergangen ist als Deutschland) auf China und die USA aus, zerstören wir zudem die Ölförderung der OPEC-Länder, dann haben wir einen Anhaltspunkt, wie die Welt nach dem Dritten Weltkrieg aussehen könnte. Wobei dies noch eher eine freundliche Annahme ist, die Zerstörungen dürften weitaus größer sein.

In den USA wird nicht gehungert, sondern verhungert. Das Land ist einfach zu groß, die Nahrungsproduzenten liegen weit entfernt von den Nahrungskonsumenten. Wir dürften da ein „Mad-Max-Szenario“ erleben. Die großen Städte sind zerstört. In China dürfte es ein wenig besser aussehen, da das, was aus den Städten überlebt, relativ schnell auf dem Land unterkommt. Rußland außerhalb der Städte bietet ebenfalls gute Chancen – aber alles sind Agrar-Staaten geworden! Europa hat zwar heute eine intensive Landwirtschaft, die Überschüsse produziert, doch ohne Diesel, also ohne Rohöl und Raffinerien, bricht diese Landwirtschaft zusammen. Die Warenströme der Weltwirtschaft sind erloschen.

1945 konnten die Amerikaner die Welt neu ordnen. Die Amerikaner hatten damals genug Erdöl im eigenen Land (das Förder-Maximum war erst 1970), um große Teile der Welt zu versorgen. Im Vertrag von Bretton Woods wurde der Dollar als Weltleitwährung festgelegt, man konnte auf der ganzen Welt mit Dollars einkaufen. Dies alles ist nach dem Dritten Weltkrieg nicht der Fall. Die Staaten der Welt müssen sich selbst organisieren, die neue Weltordnung wird damit zu einer Ordnung der Regionen, nicht zu einer zentralen Ordnung mit dem Zentrum Jerusalem.

Ohne die modernen Verkehrsmittel, ohne eine moderne Kommunikation, beschränkt sich der Einfluß eines Zentrums auf einen Tagesmarsch Entfernung, also einen Radius von etwa 30-35 Kilometern, also eine mittelalterliche Grafschaft. Größere Strukturen bilden sich erst wieder heraus, wenn die Versorgung in der eigenen „Grafschaft“ gesichert ist.

Die NWO hat sich als zu hinterhältig, zu bösartig erwiesen, um die Welt friedlich zu übernehmen. 1990 hat dafür durchaus die Möglichkeit bestanden; nach dem Fall der Sowjetunion hat sich Rußland dem westlichen Einfluß geöffnet, und unter Deng Xiaoping war auch China dazu bereit, sich zu verwestlichen. Statt diese Länder in Freundschaft zu überzeugen, haben die Amerikaner Machtpolitik betrieben, sich als letzte Supermacht wie der Elefant im Porzellanladen benommen. Rußland wurde unter Jelzin von – zufällig jüdischen – Oligarchen ausgeplündert. Die NATO hat sich unaufhaltsam ostwärts geschoben, klassische Einkreisungspolitik betrieben. In den Kriegen im Irak und in Afghanistan hat Amerika seine ganze Grausamkeit gezeigt.

Die USA haben an Sympathien eingebüßt, und sie haben ihre Anziehungskraft verloren. Amerika ist nicht mehr das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wo der Tellerwäscher zum Millionär wird, sondern das Land der Food-Stamps-Bezieher, das Land der heruntergekommenen Städte, der zerfallenden Infrastruktur. Kriegsveteranen vegetieren dort auf der Straße, der Dank des Vaterlandes häuft sich dafür an der Wall-Street.

Die Wall-Street wurde zum Vampir der ganzen Welt. Dort werden alle Geschäftspartner über den Tisch gezogen, ob unbedarfte deutsche Stadtkämmerer oder naive Provinzbanker. Dort zählt nur ein Gott: Baal Mammon, und das große Vorbild ist Shylock aus „Der Kaufmann von Venedig“.

Der Nachteil ist, daß Amerika von dieser Gruppe skrupelloser und erfolgreicher Banker übernommen wurde. Ob man nun Abstammung, Genetik, Religion oder Reinkarnation als Ursache aufführen will, heraus kommt, daß die weltbesten Experten für Ausbeutung und Zinsknechtschaft dort in Amerika konzentriert sind. Und es sind diese Leute, welche die NWO versiebt haben.

Nach den schönen Geschichten, die man uns über das Mittelalter erzählt, wurden damals, wenn die Schulden der Bürger bei den jüdischen Wucherern zu hoch geworden sind, diese zuerst totgeschlagen und anschließend aus der Stadt gejagt. Allerdings nicht dauerhaft, wenig später sind die Juden wieder eingesickert und die braven Städter haben erneut bei ihnen Kredit aufgenommen. Jedenfalls erscheint das Mittel, den Gläubiger umzubringen, recht probat, um Schulden loszuwerden.

Folglich sind die Zinsherren der ganzen Welt in der Wall-Street nicht sicher. Selbst die Amerikaner könnten sich zusammenrotten und ein Pogrom gegen diese Minderheit veranstalten. Dem wollen diese Herren mit dem Dritten Weltkrieg zuvorkommen.

Sie haben jedoch übersehen, daß sie mit Papiergeld arbeiten. Die Schuldscheine lauten auf Fiat Money, also auf bedrucktem Papier. Das ist KEIN Mittel, um eine neue Weltordnung herbeizuführen. Der „gescheite alte Jud“ (von ihm selbst gewählte Bezeichnung) André Kostolany hat Schuldscheine des Dritten Reiches billig aufgekauft und sie von der BRD-Regierung zum vollen Wert zurückbezahlt bekommen. Die BRD stand unter der Fuchtel der USA, folglich wurde dieses Geschäft durchgeführt. Wer aber fühlt sich nach dem Zusammenbruch für die Staatsanleihen der BRD zuständig? Da Fürstbistum Würzburg bestimmt nicht. Die Grafen von Aschaffenburg auch nicht. Die Volksrepublik Frankfurt wird sich hüten. Die Konföderation Wiesbaden-Mainz winkt ab. An das Finanzministerium in Berlin können sich die Gläubiger gerne wenden, wenn sie es in dem großen Bombentrichter finden.

Die bisherigen Marionetten der NWO werden im Zusammenbruch verschwinden. Eine Angela Merkel bekäme danach allenfalls den Dankesorden des Deutschen Volkes, auf gar keinen Fall wieder Regierungsgewalt. Die heutigen Politiker haben abgewirtschaftet, dann gerät nach oben, wer das Überleben seiner Untertanen sichern kann. Die heutigen Politiker mögen zwar genug für sich selbst getan haben, aber zu wenig für das Volk, um danach noch zu regieren.

Die NWO benötigt das, was die USA 1945 gewesen war, doch diese Machtbasis haben sie nachhaltig vernichtet. Die USA kann die Welt nach einem Krieg nicht mehr neu ordnen. Ihr fehlt mittlerweile sogar die Kraft, die bisherige Ordnung der Welt zu erhalten. Ich habe kürzlich gelesen, daß 200 Millionen Amerikaner auf der „Abschußliste“ stehen, hauptsächlich „Latinos“ und Schwarze, die als überflüssige Bevölkerung angesehen werden. Betrachten wir unser eigenes Land, so haben wir circa 20 Millionen Ausländer, die hier im Land kein Auskommen mehr finden werden. Dann gibt es 20 Millionen Alte, Kranke und Schwache, die eine Katastrophe nicht überleben werden. Und mit 57 zähle ich wahrscheinlich schon zu dieser Gruppe. Wenn wir noch Kriegs- und Hungeropfer dazunehmen, werden kaum noch 30 Millionen Menschen übrig bleiben.

Danach wird es leer geworden sein, in diesem wie in jedem anderen Land der Welt. Wenn die Überlebenden die Toten verscharrt haben, müssen sie ihr Leben neu organisieren. Die Führer der NWO mögen vorgesorgt haben, in sicheren Bunkern auf Bergen von Vorräten sitzen, doch wer sollte ihnen dann zu Diensten sein, wenn sie aus ihren Bunkern wieder auftauchen? Wer Krieg und Zerstörung überlebt hat, muß einen eisernen Schädel besitzen, heißt es. Anders ausgedrückt, nicht die Schafe, sondern die Wölfe überleben. Es mag nicht gerade gentlemanlike sein, einer feministischen Kampflesbe ein paar Ohrfeigen zu geben, wenn sie sich danach als Gleichstellungsbeauftragte aufspielen will, doch es ist überaus lehrreich und sorgt dafür, daß solche Flausen verschwinden.

Die Führer der NWO haben nicht genug Leibwächter, um sich danach zu Herren der Welt aufzuwerfen. Zumal Leibwächter auch nicht gerade die Dümmsten der Dummen sind, die schnell erkennen, daß ein Schuß auf den Chef nur Vorteile bringen wird. Heute kann ich mir als tyrannischer Chef einen rüden Umgangston erlauben, da notfalls die Polizei zu meinen Gunsten eingreifen wird. Sitze ich in einem Bunker mit vier Gleichgesinnten und 30 Leibwächtern, wird das schon heikler, denn für die Wächter wäre es ein Leichtes, uns Tyrannen auszumerzen. Und komme ich danach aus dem Bunker, werden mir die zehntausend überlebenden Würzburger nicht zujubeln und mich auf ihren Schultern zum fürstbischöflichen Thron tragen, sondern erst einmal versuchen, mir das abzunehmen, was ihnen fehlt.

Im Talmud mag der Messias mit den Augen zwinkern und 2.400 Sklaven werden ihrem neuen Herrn und Juden zu Füßen liegen. Ohne Messias wird das schwer. Ich kann es nur wiederholen: die Machtbasis, die 1945 die USA dargestellt haben, ist heute zerstört. Schon heute, vor dem Krieg, bevor Amerika ebenfalls in Trümmer gelegt wird. Und ohne eine solche Machtbasis gibt es nichts, was die Menschen unter die Knute der NWO zwingen wird.

Herrschen kann auf Dauer nur, wer sein Volk stark macht. Wer eine „eurasisch-negroide Mischrasse“ benötigt, um selbst als „Adelsrasse“ die Welt beherrschen zu können, ist nicht fähig, die Welt zu beherrschen. Solche Leute schaffen es gerade, als Gefängnisaufseher und Wachen im Arbeitslager aufzutreten, sind bloße Kapos, aber keine Könige. Ein Messias, der 2.400 Sklaven verspricht, ist nicht der Sohn und nicht der Abgesandte Gottes, sondern allenfalls der Sohn des Teufels und der Antichrist. Eine solche Weltordnung wäre das Ende der Entwicklung auf der Erde, letztlich das Ende der Menschheit. Die Herren des Geldes sind an ihrem Erfolg gescheitert, was bevorsteht, ist nicht ihr Aufstieg, sondern ihr Untergang.

Die Neue Welt-Ordnung ist bereits jetzt gescheitert. Sie hat es versiebt, versaubeutelt, in den Sand gesetzt. Dies ist zwangsläufig geschehen, denn auch wenn das Geld das Blut der Wirtschaft ist, so ist Blut nur ein Teil des Körpers und der Körper nur ein Teil des menschlichen Lebens. Rothschild, Rockefeller, Goldman-Sucks, J.P.Morgan – sie alle mögen Giganten der Finanzwelt sein, doch in der wirklichen Welt sind sie nur solange mächtig, wie diese Welt der Finanzwelt ausgeliefert ist. Dazu muß diese Welt so funktionieren, wie sie es heute tut, doch selbst das ist nur eine vorübergehende Phase, die längst den Keim des Untergangs in sich trägt. Die Finanzwelt selbst ist instabil geworden, wurde überfrachtet mit künstlich geschaffenem Geld.

Dieses künstliche Geld ist kein wirklicher Wert, es beruht auf der Macht des Gläubigers über den Schuldner. Doch dies ist ein parasitäres Verhältnis, der Parasit, die Finanzwelt, kann ohne den Wirt, die realen Menschen, nicht existieren. Der Wirt benötigt den Parasiten nicht, er kann sich dessen jederzeit entledigen. Fiat Money ist das Papier nicht wert, auf dem die Schuldscheine geschrieben sind. Ohne Polizei und Justiz, ohne Druck und Gewalt lassen sich Schulden nicht eintreiben. Die Machtbasis, das große Inkasso-Büro der Wall-Street, sind die USA. Doch die USA sind selbst marode, zerfressen wie ein wurmstichiger Holzklotz, der bei der ersten Erschütterung zu Sägemehl zerfällt.

Die NWO hat längst verspielt, sie ist eine Vogelscheuche ohne wirkliches Leben. Oh, sie wird millionen-, vielleicht milliardenfachen Tod verursachen, wenn sie schließlich untergeht, doch dieses Massensterben ist nötig, um die Welt zu reinigen. Das ist die große Operation, welche die Welt von ihren Parasiten befreit, ein für alle Mal.

Sehen wir der Zukunft gelassen entgegen, auch wenn uns dunkle Jahre drohen. Am Ende klären sich die Himmel auf, es brechen bessere Zeiten an, ganz ohne NWO, denn – SIE HABEN ES VERSIEBT!

© Michael Winkler

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Frieda Frosch / Moorbilder :-)

Also deine Fotos bilden einen so schönen Teppich, dass sie verlinkt sein müssen!

P1010949 (mehr …)

Ego – Persönlichkeit – Geist / Essay, Neufassung

Im Zuge blog-interner Umstellungen erscheinen meine Essays ein zweites Mal.

Vorliegendes Essay allerdings ist inhaltlich tüchtig umgekrempelt…Tja, man lernt dazu.

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Ego – Persönlichkeit – Geist, Essay

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Der Kreuzzug der USA gegen Deutschland

Um die gegenwärtigen Geschehnisse richtig zu deuten ist es vonnöten, die Vergangenheit zu kennen. Die Geschichtsschreibung muss korrigiert und Berichte wie der hier Vorliegende müssen wiederholt und breit gestreut werden.
Ich danke für den Artikel.

Luckys Nachtgedanken (5) – Konstanz

Oh nein, es soll hier nicht um die (wahrscheinlich sehr schöne) Stadt am Bodensee gehen – ich war noch nie dort, und daher kann ich auch nichts dazu sagen.

Vielmehr soll es um Dauerhaftigkeit gehen.

Wir hatten hier vor kurzem festgestellt, daß unser „gesichertes Wissen“ vor allem aus Glaubenssätzen besteht, welche sich auf Vorstellungen und Theorien gründen, die aufeinander aufbauen. (mehr …)

Gesellschaft

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker

Das Wort „Gesell-schaft“ setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen – „Geselle“ und „schaffen“ – ein Geselle schafft etwas – viele Gesellen schaffen sich.

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Teslas Welt

– hier hat euer Lucky mal einige ausgewählte philosophische Gedanken des großen Gelehrten Nikola Tesla – des „Vaters“ unseres Wechselstroms und eines bekennenden Materialisten – zusammengetragen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Aus dem Artikel „Das Problem der Steigerung der menschlichen Energie“, erschienen im „Century Illustrated Monthly Magazine“ im Juni 1900: (mehr …)

Die Schweiz braucht kein internationales Recht / Eigenverantwortlichkeit

Ich meine: JEDER Schritt in die Eigenverantwortlichkeit ist ein Schritt weg von Zentralismus und Globalisierung.

Jeder Schritt in Eigenverantwortlichkeit ist wegweisend in Richtung bumi bahagia und kräftig zu begrüssen.

thom ram, 26.10.2014 (mehr …)

Schwingungen / Satan / Hüter des Kosmos / Essay

Es fällt mir vorderhand noch schwer, mein Gesamtbild analytisch darzulegen. Wenn ich mein Gesamtbild mit den Erscheinungen des  praktischen Lebens konfrontiere, dann weiss ich: Die zu untersuchende Begebenheit ist logischer erklärbarer Bestandteil in dem ganzen Wirken. Aber wie erklären?

Ursprünglich schwingt alles unendlich schnell und mit der Ausdehnung Null. Dort, wo das stattfindet, findet alles statt. Es ist das Alles was Ist. Oder das All Eins.
Schwingung ohne Ausdehnung jedoch ist nicht manifest. Unendlich schnelle Schwingung ebenso. Sie ist. Aber sie ist nicht manifest.

Eine mächtige Wesenheit (ich nenne sie vorläufig noch Satan) hatte die geniale Idee, Schwingung zu manifestieren.  (mehr …)

Absurdistan

aus der Reihe „Theo-Logisches“ – von Theo dem Logiker –

absurd – en: absurd – rus: нелепо, бессмысленно, абсурдно (mehr …)

Wanderer ist zurück!

Gute Kunde! Wanderer schaltet sich wieder ein! Sehr gut!

Auf gegenseitige Anregung und Bereicherung! Hoch das Glas!

thom ram, 25.10.2014

 

Hier kucken

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Luckys Nachtgedanken (4) – Briefe

„Streckt die Nacht die Finger aus,
findet mich in meinem Haus,
setzt sich unter meinen Tisch –
sie kriecht, wird groß, sie windet sich.“ (aus einem Song der Gruppe „Bayon„, 1973)

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Manche/r wird mir vielleicht nostalgische Anwandlungen unterstellen, wenn ich heute etwas thematisiere, das in der „modernen“ Welt schon fast verdrängt worden ist.

In meinem Bücherregal stehen mehrere Bände mit Briefen – Briefe, die große Geister der Vergangenheit an ihre Zeitgenossen beiderlei Geschlechts geschrieben haben – mit der Hand.

Wer kann heute noch einen „richtigen“ Brief mit der Hand schreiben? (mehr …)

UPIK, DUNS / 2. Musterschreiben

Na ja, Musterschreiben sollten absolut sachlich sein, und das liegt mir nicht, in meine Schreibe fliesst immer was Persönliches mit hinein. Vielleicht kannst du es trotzdem brauchen.

Hauptsache, dass 987345 Menschen bei ihren Behörden vorstellig werden. Behördenmitglieder sind Menschen. Die meisten haben null Ahnung vom Weltgeschenen. Ich bitte, mit Respekt vorzugehen.

thom ram, 24.10.2014

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Frau Liesa Leise
Leiterin Gemeindekanzlei
345789 Vorderhinderlingen

Guten Tag, Frau Leise. (mehr …)

Luzifer / Essay

Im Zuge bloginterner Umstellung erscheinen meine 17 Essays ein zweites Mal.

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Luzifer wird als der gefallene Engel und, je nach Autor,

als Gegenspieler zu Joshua oder gar zu Gott bezeichnet.

Wo fange ich an. Ich mache den Versuch.

Luzifer sei also ein Engel.

Luzifer sei wie der Blitz hinuntergefahren, als er von Gott verstossen worden sei.

Da beginnt es schon. Einen Gott, der ein Wesen verstösst, gibt es nicht. (mehr …)

How to start a war and lose an empire

Quelle: http://cluborlov.blogspot.co.at/2014/10/how-to-start-war-and-lose-empire.html

Ich sage dem Autor Dank.

thom ram, 24.10.2014 (mehr …)

UPIC / DUNS / Musterschreiben

Bisnode bietet digitale Wirtschaftsinformationen. http://www.bisnode.de

UPIK® ist ein Produkt von Bisnode. In UPIK® sind Abermillionen Firmen erfasst. Hochinteressanterweise sind Bundesverwaltungen, Gerichte, Sozialämter, Gemeindekanzleien und so weiter auch Firmen.

Du hast richtig gelesen. Mehr -> hier

Ich bin neu auf dieses Ding gestossen, und ich interpretiere es als Mittel zur Organisation der NWO. Dass in der NWO in Behörden keine Voksvertreter, sondern Roboter in Menschengestalt arbeiten, dürfte dem Leser klar sein. Wenn der Rest an Menschlichkeit mit Seuche, Folter, Krieg und full power Mind Control hinweggeblasen sein sollte, dann brauchen die Oberroboter Systeme, um das Räderwerk wieder anzuschmeissen, und da ist es wichtig, weltweit sämtliche Organisationen erfasst zu haben. (mehr …)

Persönlichkeitsprofil / Eine Woche Telefondaten genügt

Der Artikel dröselt auf, wie der Gebrauch des Telefons über mehr Auskunft gibt als über die Anrufe von Oma. Wer sich nicht ständig durchleuchtet wissen will, lässt das Telefon zu hause und braucht es nur für den Polizei- oder Feuerwehrnotruf.

Im Ernst. Heute hat der letzte Frosch von Ueberwachung gehört. Aber eine Minderheit ist sich bewusst, dass jede elektronische Datenübermittlung gespeichert wird, jede. Und wenige sind sich bewusst, was aus diesen Daten über einen Menschen herausgelesen werden kann.

Ein ganz prima Experiment, was die Autoren gemacht haben! Weiterverbreiten!

thomram, 23.10.2014

Quelle: http://brd-schwindel.org/wie-dein-unschuldiges-smartphone-fast-dein-ganzes-leben-an-den-geheimdienst-uebermittelt/

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Wie dein unschuldiges Smartphone fast dein ganzes Leben an den Geheimdienst übermittelt

von Pravda

Geheimdienste sammeln Metadaten über die Kommunikation aller Bürger. Die Politiker wollen uns glauben machen, dass diese Daten nicht allzu viel aussagen. Ein Niederländer hat das überprüft und das Gegenteil demonstriert:

Metadaten verraten viel mehr über dein Leben, als du denkst.

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Ton Siedsma ist nervös. Er traf die Entscheidung vor Wochen, aber verschiebt sie doch immer weiter. Es ist der 11. November, ein kalter Herbstabend. Um zehn nach acht (20:10:48 Uhr um genau zu sein), während er auf dem Weg nach Hause den Elst Bahnhof passiert, aktiviert er die App. Sie wird alle Metadaten seines Telefons in der kommenden Woche speichern.

Metadaten sind nicht der tatsächliche Inhalt der Kommunikation, sondern die Daten über die Kommunikation; etwa die Nummern, die er anruft oder antextet, und wo sein Handy sich zu einem bestimmten Zeitpunkt befindet. Wem er E-Mails schreibt, die Betreffzeilen der E-Mails und die Webseiten, die er besucht.

Ton wird nichts Außergewöhnliches tun. Er wird einfach sein normales Leben führen. An Wochentagen bedeutet das, Radfahren von seinem Haus in Nijmegen zum Bahnhof und mit dem Zug nach Amsterdam. Am Samstag wird er sein Auto nach Den Bosch fahren und die Nacht in der Nähe von Zuiderpark verbringen, um am nächsten Tag mit den öffent-lichen Verkehrsmitteln wieder nach Nijmegen zurückzufahren. Im Verlauf des Tages wird er in einem Café namens St. Anna etwas trinken gehen.

Nach genau einer Woche, am Montag den 18. November beendet er das Experiment, und wird danach erzählen, dass er sich dabei befreit fühlte. Es gibt eine einfache Erklärung für seine Nervosität: was er tun wird, wo er sich aufhalten wird, und mit wem er in Kontakt ist, werden Zehntausenden von Menschen sehen. Heute, von dir und mir, und von all den anderen Leserinnen und Lesern dieses Artikels.

In den vergangenen Monaten ist klar geworden, dass Geheimdienste, angeführt von der National Security Agency (NSA), enorme Mengen an Metadaten sammeln. Dazu gehören die Speicherung von E-Mail-Verkehrsdaten und den Standortdaten von Handys. Von Anfang an haben Politiker und Geheimdienste diese Überwachung dadurch verteidigt, dass der Inhalt der Kommunikation nicht überwacht wird, und dabei betont, dass die Dienste nur an Metadaten interessiert sind.

Laut Präsident Obama und der NSA, sowie des niederländischen Innenministers, Ronald Plasterk, und des niederländischen Geheimdiensts “Allgemeiner Auskunfts- und Sicherheitsdienst” (AIVD), richtet das kaum Schaden an. Erst vor kurzem beschrieb der AIVD das Abhören von Metadaten auf seiner Webseite als “geringfügige Verletzung der Privatsphäre”.

Aber ist das der Fall? Sicher nicht, wie Ton Siedsmas Experiment zeigt. Metadaten – auch deine Metadaten – verraten mehr, als du denkst, und viel mehr als die Behörden dich glauben machen wollen.

Eine Woche sagt genug

Ich übergab Tons Metadaten dem iMinds Forschungsteam der Universität Gent und Mike Moolenaar, Inhaber von “Risk and Security Experts”. Ich machte auch meine eigene Analyse. Aus den Metadaten einer Woche konnten wir 15.000 Datensätze mit einem Zeitstempel versehen. Jedes Mal, wenn Tons Telefon eine Verbindung mit einem Funkturm herstellte und jedes Mal, wenn er eine E-Mail schrieb oder eine Website besucht, konnten wir sehen, wann dies geschah und wo er in diesem Moment war, bis auf wenige Meter genau. Wir waren in der Lage, basierend auf seinem Telefon- und E-Mail-Verkehr, sein soziales Netzwerk zu erkennen. Über seine Browser-Daten konnten wir auch die Websites, die er besuchte, und seine Suchanfragen zu sehen. Und wir konnten das Thema, den Absender und Empfänger jeder seiner E-Mails sehen.bild228

(Dieser Chart zeigt Tons Tagesablauf bei der Verwendung von E-Mails, Internet und Telefon. Wir können zum Beispiel sehen, dass er jeden Tag um etwa zwei Uhr nach dem Mittagessen viele Whatsapp-Nachrichten schreibt)

Also, was haben wir über Ton herausgefunden?

Folgendes konnten wir aus nur einer Woche an Metadaten über Ton Siedsmas Leben herausfinden. Ton ist ein Jungakademiker in seinen frühen Zwanzigern. Er empfängt E-Mails über Studentenwohnungen und Teilzeitstellen, das kann aus den Betreffzeilen und den Versenderdaten abgeleitet werden. Er arbeitet viel, zum Teil weil er weit mit dem Zug pendeln muss. Er kommt meist erst nach acht Uhr abends nach Hause. Dort angekommen, arbeitet er oft bis spät am Abend weiter.

Seine Freundin heißt Merel. Man kann nicht sicher sagen, ob die beiden zusammen wohnen. Sie schicken sich gegenseitig im Durchschnitt hundert WhatsApp-Nachrichten pro Tag, vor allem, wenn Ton nicht zu Hause ist. Bevor er in den Zug am Amsterdamer Hauptbahnhof steigt, ruft Merel ihn an. Ton hat eine Schwester, die Annemieke heißt. Sie ist noch Studentin: in einer ihrer E-Mails geht es, laut der Betreffzeile, um ihre Abschlussarbeit. Er hat dieses Jahr Sinterklaas (Nikolaus) gefeiert und loste die Vergabe der Geschenke aus.

Ton liest gerne Sportnachrichten auf nu.nl, nrc.nl und vk.nl. Sein Hauptinteresse ist Radfahren, er fährt auch selbst gerne Rad. Er liest auch skandinavische Krimis, oder zumindest sucht er bei Google und Yahoo danach. Seine weiteren Interessen sind Philosophie und Religion. Wir vermuten, dass Ton Christ ist. Er sucht nach Informationen über die Religionsexpertin Karen Armstrong, das Thomas-Evangelium, das “Messias Buch des Mittelalters” und Symbolik in Kirchen und Kathedralen. Er bezieht eine Menge Informationen aus der Wikipedia.

Ton hat auch eine weniger tiefgründige Seite. Er schaut YouTube-Videos wie “Jerry Seinfeld: Sweatpants” und Rick Astleys “Never Gonna Give You Up”. Er schaut auch ein Video von Roy Donders, einem niederländischen Reality-TV-Star. Im Internet liest er über “Katzen in Strumpfhosen”, “Disney Prinzessinnen mit Bärten” und “Gitarren durch Hunde ersetzt”. Er sucht auch nach einem “Snuggie”, dabei sticht ihm besonders eine gewisse “Batman Decke mit Ärmeln” ins Auge. Oh, und er sucht intensiv nach einem guten Headset (wenn möglich mit Bluetooth).

Wenn wir Tons Profil aus einer kommerziellen Perspektive betrachteten, würden wir ihn mit Online-Angeboten bombardieren. Er ist für eine große Anzahl von Newslettern von Unternehmen wie Groupon, WE Fashion und verschiedenen Computergeschäften angemeldet. Er betreibt scheinbar eine Menge Online-Shopping und sieht keine Notwendigkeit, sich von den Newslettern abzumelden. Das könnte ein Hinweis dafür sein, dass er Online-Angeboten gegenüber offen ist.

Er hält seine E-Mail-Kommunikation recht gut getrennt, mit drei verschiedenen E-Mail-Konten. Er empfängt alle Werbeangebote auf sein Hotmail-Konto, mit dem er auch mit einer Reihe von Bekannten zu kommunizieren, obwohl er darüber kaum Nachrichten selbst sendet. Er hat ein zweites persönliches E-Mail-Konto, das er für Arbeit und Korrespondenz mit engeren Freunden verwendet. Er verwendet dieses Konto wesentlich aktiver. Außerdem hat er noch ein weiteres E-Mail-Konto für die Arbeit.

Ton weiß eine Menge über Technologie. Er ist an IT, Informationssicherheit, Datenschutz und Freiheit im Internet interessiert. Er sendet regelmäßig Nachrichten mit der Ver-schlüsselungssoftware PGP. Er sucht auch nach Datenbank-Software (SQLite). Er ist regelmäßig auf Tech-Foren und sucht Informationen über Datenerfassung und -verarbeitung. Er bleibt auch bei Nachrichten über Hacking und aufgeflogene Kinderpornoringe auf dem Laufenden.

Wir vermuten auch, dass er mit der niederländischen “Grün-Linken” Partei sympathisiert. Durch seine Arbeit (dazu später mehr), ist er in regelmäßigem Kontakt mit politischen Parteien. Die Grüne Linke ist die einzige Partei, von der er E-Mails über seine Hotmail-Konto empfängt. Er hat dieses Konto schon länger als sein Arbeitskonto.bild3

(Ein Tag im Leben des Ton Siedsma: Dienstag 12. November 2013. An diesem Tag nimmt er einen anderen Weg nach Hause, von Amsterdam nach Nijmegen, als seine übliche Route über Utrecht. Er erhält einen Anruf von Hilversum und geht auf seinem Heimweg am Mediapark vorbei)

Was arbeitet Ton?

Basierend auf den Daten ist es ziemlich klar, dass Ton als Anwalt für die digitale Bürger-rechtsorganisation Bits of Freedom arbeitet. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit internationalen Handelsabkommen, und hält mit dem Außenministerium und ein paar Mitgliedern des Parlaments zu diesem Thema Kontakt. Er verfolgt die Entscheidungs-prozesse der Europäischen Union sehr genau. Er interessiert sich auch für die Er-mittlungsmethoden von Polizei und Geheimdiensten. Das erklärt auch sein Interesse an Nachrichten über Hacking und enttarnte Kinderpornoringe.

Während der analysierten Woche nimmt Ton aktiv an einer E-Mail-Diskussion mit Kollegen über das Thema “Van Delden muss gehen” teil. Die E-Mails beziehen sich auf Bert van Delden, den Vorsitzenden des “Intelligence and Security Services Review Committee” (CTIVD), das ist das Kontrollgremium für die Geheimdienste AIVD (Inlands- sowie Auslandsgeheimdienst, Anm. d. Red.) und MIVD (Militärgeheimdienst, Anm. d. Red.). Ot van Daalen, ein Kollege, hat während der Woche daran gearbeitet, eine Strategie für den “Freedom Act” zu entwerfen, was offenbar ein Bits of Freedom-Projekt ist.

Am Donnerstag sendet Ton eine Nachricht an alle Mitarbeiter mit dem Titel “Wir sind durch!” Es gibt offenbar einen Grund zur Erleichterung. Ton guckt sich auch eine wissenschaftliche Arbeit über unsichtbare SMS an, und er beschließt, dass er zu einer Podiumsdiskussion der Jungen Demokraten gehen wird. Eine Reihe von Nachrichten drehen sich um die Planung einer Leistungsüberprüfung, die wahrscheinlich von Hans, dem Direktor von Bits of Freedom, durchgeführt wird.

Ton aktualisiert ein paar Dateien für sich selbst, auf einem geschützten Teil der Bits of Freedom Website. Wir können die Namen der Dateien in den URLs erkennen. Sie beschäftigen sich mit internationalen Handelsabkommen, dem niederländischen Parlament, WCIII (Computerkriminalitätsgesetz III) und Gesetzgebung. Ton aktualisiert auch die Website. Es ist einfach für uns zu sehen, welche Blog-Artikel er überarbeitet.

In seiner Freizeit macht Ton anscheinend nicht allzu viel. Er sendet und empfängt weiter bis spät am Abend Arbeits-E-Mails. Ton besucht auch eine Menge Nachrichten-Seiten und textet mit uns unbekannten Personen. Normalerweise geht er um Mitternacht ins Bett.

Mit wem interagiert Ton?bild55

(Ton Siedsmas soziales Netzwerk (basierend auf seinem E-Mail-Verhalten) zeigt verschiedene Cluster)

Durch eine soziale Netzwerkanalyse, basierend auf Tons E-Mail-Verkehr, ist es uns möglich, verschiedene Gruppen, denen er angehört, zu unterscheiden. Diese Cluster werden von seinen drei E-Mail-Konten strukturiert. Es kann sein, dass die Gruppen ein wenig anders aussähen, wenn wir zusätzlich die Metadaten seines Telefons verwenden würden. Allerdings haben wir vereinbart, keine zusätzliche Untersuchung durchzuführen, bei denen wir aktiv versuchen, die Identität von Benutzern einer bestimmten Telefon-nummer aufzudecken, damit die Privatsphäre der Menschen in Tons Netzwerk geschützt bleibt.

Über sein Hotmail-Konto kommuniziert Ton mit Freunden und Bekannten. Thomas, Thijs und Jaap steuern, innerhalb einer größeren Gruppe von Freunden, am meisten bei. Beurteilt anhand der E-Mail-Adressen, besteht diese Gruppe nur aus Männern. Es gibt auch Kommunikation mit einer separaten Gruppe, die von jemandem namens ‘Bert’ geleitet wird. Der Hintergrund dieser Gruppe ist das einzige, was von Ton zensiert wurde. Er sagt, das sei einfach eine persönliche Angelegenheit.bild64

(Ton Siedsmas soziales Netzwerk auf Grundlage seines persönlichen E-Mail-Verkehrs.
Wir können eine weitere, kleinere Gruppe von Freunden, nämlich Ton, Huru, Tvanel und Henry ausmachen. Wir denken, dass sie Freunde sind, weil sie sich alle an der E-Mail-Diskussion beteiligen, d.h. sie kennen einander. Außerdem senden eine Reihe von ihnen auch E-Mails an ton@sieds.com, Tons Adresse für Freunde und Familie)

Schließlich gibt es auch Tons Arbeits-Cluster. Hier sehen wir, dass seine Hauptkontakte Rejo, Hans und Tim sind. Tim und Janneke sind die einzigen, die auch in seiner persönliche E-Mail-Korrespondenz auftauchen. Die Anzahl der E-Mails, die zwischen ihm und seinen sechs Kollegen verschickt wird, ist auffallend groß. Es gibt offenbar einen Hang zum “CC-setzen” in E-Mails bei Bits of Freedom. Es ist selten, dass Ton eine E-Mail an nur einen Kollegen sendet, aber wenn, dann ist es meistens entweder Rejo oder Tim. Viele E-Mails werden an die Gruppenadresse für alle Mitarbeiter gesendet.

Ton hat relativ wenig Kontakt mit Externen. Während der Woche sendete er die nötigten E-Mails zur Terminvereinbarung mit dem Assistenten von Foort van Oosten, einem Abgeordneten der Volkspartei für Freiheit und Demokratie (VVD), und mit einem Journalisten namens Bart. Er kommuniziert auch viel mit Anbietern von Anti-Viren-Software.

Auf der Basis der Metadaten folgert Sicherheitsexperte Mike Moolenaar, dass Ton “eine gute Informationposition innerhalb von Bits of Freedom inne hat”. Er scheint eine gute Übersicht zu haben über alles, was passiert – eine wichtige Tatsache, wenn man dieses Netzwerk aus geheimdienstlicher Perspektive betrachtet.

Aber das ist noch nicht alles. Die Analysten von iMinds aus Belgien verglichen Tons Daten mit einer Datei geleakter Passwörter. Anfang November gab Adobe (das Unternehmen hinter dem Acrobat PDF-Reader, Photoshop und dem Flash Player) bekannt, dass eine Datei mit 150 Millionen Benutzernamen und Passwörtern gehackt wurde. Die Passwörter waren verschlüsselt, die Passwort-Vergessen-Hinweise jedoch nicht. Die Analysten konnten sehen, dass einige Nutzer das gleiche Passwort wie Ton hatten, und ihre Pass-worthinweise waren “Punk-Metall”, “Astrolux” und “Another Day in Paradise”. “Das führte uns schnell zu Ton Siedsmas Lieblingsband, Strung Out, und dem Kennwort “strungout””, schreiben die Analysten.

Mit diesem Passwort waren sie in der Lage, auf Tons Twitter-, Google- und Amazon-Konten zugreifen. Die Analysten zeigten uns ein Screenshot der Direktnachrichten auf Twitter, die normalerweise geschützt sind, was bedeutet, dass sie sehen konnten mit wem Ton vertraulich kommunizierte. Sie zeigten uns auch ein paar Einstellungen seines Google-Kontos. Und sie konnten Produkte über Tons Amazon-Konto bestellen – was sie allerdings nicht getan haben. Die Analysten wollten nur zeigen, wie einfach es ist, schon mit wenigen Informationen auf hochsensible Daten zuzugreifen.

Was sie und ich für diesen Artikel getan haben, ist Kinderkram, im Vergleich zu dem, was Geheimdienste tun könnten. Wir konzentrierten uns vor allem auf die Metadaten, die wir mit gängiger Software analysierten. Wir verzichteten auf zusätzliche Recherchen, mit Ausnahme des geleakten Datensatzes von Adobe.

Außerdem war dieses Experiment auf eine Woche beschränkt. Einem Geheimdienst stehen Metadaten über viel mehr Menschen, über einen viel längeren Zeitraum, und dazu viel ausgefeilteren Analyse-Tools zur Verfügung. Internetanbieter und Telekommuni-kationsunternehmen sind in den Niederlanden gesetzlich verpflichtet, Metadaten für mindestens sechs Monate zu speichern. Polizei und Geheimdienste haben keine Schwierigkeiten, diese Art von Daten anzufordern und zu erhalten.

Also das nächste Mal, wenn du einen Minister, Sicherheitsexperten oder Informations-beauftragten sagen hörst: “Oh, aber das ist nur Metadaten,” denke an Ton Siedsma – den Typ, über den du so viel weißt, weil er nur eine Woche an Metadaten mit uns geteilt hat.

Quellen: decorrespondent.nl/netzpolitk.com vom 29.07.2014

Wieviele False-Flag Katastrophen braucht es noch bis zur Weltdiktatur (NWO)? Gedanken zur beschleunigten Agenda im 2014

Die Beschreibung der Gesamtsituation durch Chaukeedar trifft zu. Ich möchte den Schluss seines Artikels vorausschicken:

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„Aus dem Status Quo betrachtet könnte man meinen, dass es nun definitiv den Bach runter geht mit der relativ freien Welt. Um ganz ehrlich zu sein : Im Äusseren wird es sich womöglich genau so verhalten. Totz aller wunderbaren, bereits existierenden Widerständen, Bewegungen, echten Individuen.

Vom ABER bin ich aber genau so stark überzeugt: In der wirklichen Realität, der geistig-seelischen, wird es eine Zeit bisher unbekannten Wachstums, von Erkenntnisschüben, Bewusstseinserweiterungen und letzten Endes zu einer tieferen Verbindung zu unserer wahren Existenz und dem Schöpfer führen. Zumindest für viele von uns, die bereit sind, nach Innen zu hören, spätestens, wenn es im Aussen eskalieren sollte.

Hoffen dürfen wir natürlich auch immer, dass die Manipulatoren im Stress Fehler machen, und die Menschen endlich die wahre Natur ihrer Existenz erkennen und aufzuwachen beginnen.“

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…und hinzufügen:
Ich rechne durchaus damit, dass wir uns möglicherweise auf Trümmern wieder finden. WIEDER FINDEN! Na, dann werden eben Bohnen gesteckt, Wasser hergeleitet und zu eigenem Gesang getanzt. Gaia wird freudig mittanzen!
thom ram, 21.10.2014
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Avatar von chaukeedaarWACHET AUF

Von meinem heutigen Artikel könnten viele danken, es geht dem Chaukee wieder mal darum, Angst zu verbreiten. Deshalb vorneweg: Ich sehe das alles mit einem lachenden Inneren und ungebrochenem Vertrauen in die Schöpfung und das Leben. Was ich aber möchte: Meine liebgewonnenen Mitstreiter für eine echte Welt wieder mal warnen vor den bereits eingebauten Fallen in der Wahrheitsbewegung.

Prüft alles, und das Gute behaltet!
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Die von schlauen Verschwörungstheoretikern schon seit Jahrzehnten angekündigten Schritte zur Neuen Weltordnung scheinen mir in diesem Jahr 2014 eine massiv höhere Taktfrequenz eingeschlagen zu haben. Maidan-Schützen, MH17-Abschuss, Gaza-Entführungen, ISIS-Enthauptungen, Ebola – die False-Flag Schläge und medialen Inszenierungen beginnen sich in penetranter Art und Weise zu überschlagen. Westmedien haben die Qualität billigster Lügen-Propaganda erreicht, Rechenschaft müssen die Handlanger der Schattenzirkel scheinbar vor niemandem mehr ablegen. Kein Vorgang ist mehr unerhört genug (Libor-Manipulation? TTIP? Zypern?), als dass irgend ein Politiker, Konzernboss…

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UPIK / DUNS / Firma Schweiz, Firma Kanton, Firma Gemeinde

Ich knalle gleich voll hinein. Du findest das Original des vorliegenden Screenshots hier.

Bildschirmfoto 2014-10-21 um 14.54.01 (2).

Heinz Christian Tobler hat mich in seinem Artikel draufgebracht:  hier.

Dank an Heinz!

Da ist also die Schweizerische Bundesverwaltung als Firma aufgeführt. Die Hauptverantwortliche ist die Frau Bundesrat Eveline Widmer. (mehr …)

Botschafter von Bewusstheit / Dr. Masaru Emoto ist hinübergegangen

Mein Dank an den Autor Alex Miller!

Mein grosser Dank an Masaru Emoto. Ein richtiger Forscher. Ein Heilsbringer. Seiner Intuition folgend hat er sich dem Thema „Wasser“ gewidmet und wahrhaft bahnbrechende Erkenntnisse gewonnen und verbreitet. Möge er in wasserreichen Gefielden sich finden und in diesen anderen Sphären glücklich und (fast)allwissend weiterforschen 🙂

thom ram, 21.10.2014 (mehr …)

Luckys Nachtgedanken (3) – Wissen

„Nacht, ich träume düster …“ – Songtitel von Manfred Krug, 1972

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Woher kommt eigentlich das Wort „Alptraum“? Die sog. „neue“ Rechtschreibung will es uns ja neuerdings mit „b“ anstelle „p“ verkaufen.

Sehen wir in unseren „Meyer“ von 1888:

„Alp (Alpdruck, Drula, Mahr, Incubus), durch Atmungs- oder Unterleibsstörungen veranlaßter Traumzustand mit der Vorstellung, daß ein Tier oder Unhold die Brust des Schlafenden drücke, verschwindet beim Erwachen. Leichte Diät, kühles Nachtlager. Früher Gegenstand vieler Fabeleien. Vgl. Gubasch (1877)“

Aber das sollte euch nur auf die „bedrückenden“ Nachtgedanken einstimmen, die mich diesmal verfolgt haben.  😉

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Wir hatten hier vor kurzem eine Diskussion, die mir nicht aus dem Kopf geht. Da ging es darum, daß es nur wenig wirklich neue Ideen gibt, die auch von der „Fachwelt“ anerkannt werden. (mehr …)

Recherche von ARD zu TTIP / Geld ist alles, Menschen sind nichts / Lügender Herr Gabriel

Und es gibt ihn, den richtigen Journalismus. Da hat doch ARD eine Glanznummer gestartet. Zwei Journalisten sind EU / US gependelt, haben von den geheimen TTIP Vertragsentwürfen ergattert, haben sich bei vielen Stellen vor Ort kundig gemacht, haben sich bei einem Juristen rückversichert und kommen zu den Schlüssen:

Bestehendes Recht der EU – Länder und bestehendes Recht in den US werden durch TTIP ausgehebelt. Herr Gabriel bestreitet es. Weiss er es nicht oder lügt er? Egal. Er sollte entfernt werden und einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen.

Dass Firmen beliebig Schadenersatz bei den Staaten einfordern können, sollte ihr Geschäft nicht florieren, so weit sind die Reporter nicht gekommen. (mehr …)

bb / Frage zur Darstellung

Ich habe eine andere Schrift gewählt, und insbesondere habe ich die Schrift vergrössert.

Ich bitte dich um Rückmeldung im Kommentarstrang, wie das neue Schriftbild auf dich wirkt.

Danke!

thom ram, 20.10.2014

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Heinz Rühmann / Der Herr Vom Anderen Stern

Heinz Rühmans „Der Herr Vom Anderen Stern“ aus dem Jahre 1948 zeigt die Realität von damals wie genau auch von heute. Vom Aldeberan kommend, hat sich der Herr Vom Anderen Stern mehr oder weniger auf die Erde verirrt und sieht sich hier mit den seltsamsten Seltsamkeiten menschlichen Wahns konfrontiert.

Da er über unabhängiges Denken und Fühlen, sowie über die Gabe der Materialisation mittels Gedankenkraft verfügt, wird er einerseits von eigennützigen Bittstellern umworben, anderseits von der Staatsgewalt als gefährlichste Gefahr eingestuft. (mehr …)

Russisch geopolitische Tookschoo

Der Titel ist bewusst mit Ironie gewürzt. Die Redner, ausgestrahlt zur besten Sendezeit, bewegen sich zwischen auch im Westen üblichen Worthülsen „Frieden, Entwicklung, Wohlstand“ und so weiter, bis am andern Ende der Skala „in Aussage und zwischen den Zeilen hochinformativ“.

Mit Worthülsengeblaber brauchen wir uns nicht näher auseinandersetzen. Es zeigt, dass auch in Russland Selbstdarstellung ohne Sinn und Nutzen betrieben wird.

Man muss wissen, dass diese Sendung im staatlich finanzierten und damit kontrollierten Fernsehen stattfindet. Und da wird das „andere Ende“ der Inhaltsskala Skala sauinteressant!

Ich gebe ausgewählte Stichworte:

Wie haben sich die Angelsachsen in der Vergangenheit gegenüber Russland verhalten.

Was sind die wahren Absichten der Angelsächsischen Machthaber.

Wie hat sich Russland gegenüber dem Westen in den vergangenen Jahrzehnten verhalten.

Was hat Russland zu erwarten, wenn es bezüglich Westen weitermacht wie bisher.

Was hat sich in Russland zu verändern, damit russische Menschen gut leben können.

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Für mich als grundsätzlich auf Zurückhaltung getrimmter Schweizer ist das offen gezeigte, persönliche Engagement der Teilnehmer das, was mich besonders beeindruckt.

Die Unke kann sagen: Pah, Schauspieler. Einfacher Trick. Propaganda. Sand in die Augen des Publikums.

Ich kann nicht ausschliessen, dass die Unke recht hat – und ich glaube ihr nicht. Mein Eindruck ist: Das Engagement ist echt.

Wenn ich die Art und die Kraft der Teilnehmer auf das Volk extrapoliere, ist Russland entschieden auf dem Weg zu weiterer Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Oeffnung nach Aussen.

Russlandkenner vor. Was sagst du zu der Sendung?

thom ram, 20.10.2014

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Gott und Materie – nach Edgar Allan Poe

Heute wieder mal ein kleiner Auszug von einem Klassiker – als Anregung für eigenes Nachdenken – euer Lucky.

„Er ist nicht Geist, denn er existiert. Auch ist er nicht Stoff, wie Sie denselben auffassen.

Es gibt Abstufungen in der Materie, von denen die Menschen nichts wissen, die gröbere nimmt die feinere in sich auf, die feinere durchdringt die gröbere.

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Ziviler Ungehorsam im Kleinen / Ein Beispielschreiben

Damit das klar ist: Ich bin Freund von Ordnung. Ich halte mich – gemäss meinem gesunden Menschenverstand – wann immer möglich an Regeln, welche Ausdruck der Wertschätzung von Erde, Flora, Fauna und Menschen sind.

Banal konkret als Beispiel die Geschwindigkeitskontrolle.

Wenn ich verstehe, dass hier Tempo 50 sinnvollerweise vorgeschrieben ist, und ich hatte 80 drauf, dann gehe ich in mich und zahle die Busse.

Tatsächlich allerdings wird in der Tat oft einzig allein schikanös geblitzt, und das muss Anlass sein, sich zu wehren, denn dieser kleine Banalfisch ist ein Teil des menschenverachtenden Vorschriften – und Kontrollpuzzles, welches Schritt für Schritt eingeführt worden ist. (mehr …)

Mutter, gib deinem Kinde (kein) Fluorid / Buchempfehlung

Wer in der Schweiz einem Papa oder einer Mama sagt, dass Fluorid schädlich sei, bekommt zur Antwort: Karies gibt es in der Schweiz kaum mehr. Zahnärzte sind weitgehend nur noch mit Zahnstellungskorrekturen beschäftigt. Fluorid ist es, welches Karies massgeblich vertrieben hat.

Dass dies eine unzulässige Beweisführung für die karieshemmende Wirkung von Fluorid ist, liegt auf der Hand. Ess- und Lebensgewohnheiten haben sich die letzten 50 Jahre auch geändert. Zudem: Die karieshemmende Wirkung eines Stoffes wäre auch bei grossangelegten Versuchen, würden sie denn stattfinden, schwer zu belegen.

Weil Aerzte (unter anderem) Fluorid als möglichen Auslöser von Beeinträchtigungen der Gesundheit keineswegs in ihrem Blickfeld haben, denn klar, dass die Pharma alles tut, um den falschen Ruhm von Fluorid aufrecht zu erhalten, ist Ruhe im Glas. So viele Menschen sind krank, und unser Krankheitssystem findet natürlich nicht heraus, wo die Ursachen der Symptome hocken könnten. (mehr …)

Der Tageserheiterer / Russlands Rating

Das habe ich bei Michael Winkler abgeschrieben. Ich hoffe, Michael sei mir trotzdem wohgesinnt. Es ist so verrückt, dass man einfach nur noch lachen kann.

thomram, 20.10.2014

Quelle: http://www2.q-x.ch/~michaelw/Kommentar.html

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Die US-Ratingagentur Moody’s hat die Kreditwürdigkeit Rußlands von „Baa1“ auf „Baa2“ gesenkt. Das ist wirklich lustig – eine Agentur aus dem bankrotten Staat, wo nicht einmal der Regierungschef kreditwürdig ist, stuft das reichste Land der Welt, das alle Verträge peinlichst genau erfüllt, in seiner Kreditwürdigkeit herab. Das ist beinahe so, als würde Schrottministerin von den Laien die Kriegsfähigkeit Israels anzweifeln! Damit werden die Rate-Agenturen endgültig unglaubwürdig.

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Tagesenergie 63

Jo Conrad und Alexander Wagandt am 14.19.2014 im Gespräch – 2:44 Std – kurz einige Hinweise auf besprochene Inhalte – Lucky

 

Energetische Themen:

+ Sonnenaktivität wirkt auf uns ein

+ wirkliche Astrologie zeigt „nur“ allgmeine Energiezustände/-konstellationen an

+ Schicksal ist eine Interpretation, bei der energetische Bewegungen in der Welt mit den persönlichen Resonanzen ins Verhältnis gesetzt weden, und daraus abgeleitet, was daraus typischerweise in der formalen Welt geschehen könnte

+ Maya-Kalender – TUN – Veränderungen in den MS-Medien: „Kundenflucht“
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Hinunter in tiefe Tiefe / Ebola / Analyse eines Werbefilmchens

Es bereitet mir schiere Schmerzen, auf diese tiefe Ebene runterzugehen, sie zu sichten und etwas dazu zu sagen. Das Video ist aber dermassen winzigklein exemplarisches Beispiel für die Irreführung der Menschen, dass es verbreitet werden muss. Man darf extrapolieren.

Der Clip ist gedacht dafür, dass Leute an der Glotze sehen, wie brandgefährlich der Transport eines von Ebola befallenen Menschen sei. Die Szene beweist den Tatbestand durch die Wirkung der Bilder.

Da ist ein knappes Dutzend in hermetisch schützenden Anzügen sich befindliche vermummte Menschen, welche einen Quarantänebehälter mit irgend einem Inhalt mit einem von Ebola befallenen Menschen vom eben gelandeten Flugzeug in das bereitstehende Sanitätsgefährt transportieren. (mehr …)

NSU / Fatalists Blog gesperrt / Die Pyramide

Sieht hübsch aus, nicht?

 

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Anmerkung dazu.

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Organraub an Kindern auf Java, Indonesien

Meine zwei weissen Freunde und ich bewegen uns in Bali täglich in unmittelbarem Kontakt mit den gewöhnlichen Leuten, mit Menschen des sozialen Standes also, welcher über 90% der Bevölkerung ausmachen dürfte. Durch diese vielen, über Jahre gewachsenen Vertrauensverhältnisse hören wir von Begebenheiten, welche in wenigen Büchern und in keinem Reiseführer in Erfahrung zu bringen sind.

Ich möchte von einem Verbrechen berichten, und ich tue es mit einer bestimmten Absicht.

Viele Javanesen leben in Bali, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Von solchen zwei jungen Javanesen aus Jawa Timur (Westjava) – wir kennen sie schon viele Jahre –  haben wir in neuester Zeit das Folgende erfahren.

Es häufen sich Fälle. In abgelegenen Dörfern verschwinden Kinder. (mehr …)

Jude = Zionist? / Der Rabbi und die zionistischen Folterknechte

Dieses Video habe ich schon mal eingestellt. Ich tue es ein zweites Mal.

Da sind zwei triftige Gründe:

A) Ich will noch einmal darauf hinweisen: Nicht jeder Jude ist Zionist. Es ist einer der Winkelzüge, den Menschen eben das in die Hirne eingepflanzt zu haben. Die Zionisten haben diese Lüge nach Massgabe der üblichen Taktik  „Teile und herrsche“ installiert.

B) Freund Dude hat den Text des Videos auszugsweise aufgeschrieben. So mancher liest lieber einen Text, als dass er sich ein Video ohne illustrierenden Film anhört. Danke, Dude!

Ich verweise auf weiterführende Betrachtungen von Dude betreffs Israel und Israels Regierung:

https://dudeweblog.wordpress.com/2013/03/16/pulverfass-naher-osten-das-ende-der-israelischen-diplomatie/

Der Rabbi verkündet seit Jahren, dass es Juden gibt, welche mit dem heutigen Israel nicht einverstanden sind, welche die andauernden Verbrechen gegen die Palästinenser als übelste Grausamkeit bezeichnen und welche sich vom weltweiten Wirken der Zionisten weit distanzieren. (mehr …)

Aktuelle Sonneneruptionen / Wie geht es dir damit?

Also mich hat es die letzten zwei Tage ziemlich zusammengestaucht. Symptome: Ich ertrage die Wärme gegen alle Gewohnheit schlecht. Ich fühle mich körperlich schlapp. Meine Arbeitsmotivation ist auf einer Skala null bis hundert bei 20 oder 30. Schadstoffe (Nikotin und Alkohol) bewirken ein Vielfaches an Energieentzug als wie gewohnt.

Viele Menschen in meinem Umfeld stöhnen mit ähnlichen Symptomen, vitale Menschen ein bisschen, Menschen, welche sonst schon arm an Lebensmut sind, fühlen sich richtiggehend krank. (mehr …)

Inuits beobachten Veränderungen / Was ist mit der Erdachse?

Ich gehe mal davon aus, dass die Meldungen der Inuits wahr sind. Sie stellen fest: Der Wind weht seit Jahren von Osten, statt wie bisher von Norden, sie stellen fest: Die Sonne erscheint am Horizont an einem andern Punkt als bisher und sie stellen fest: Das Sternbild, nach welchem sie sich orientieren, hat sich geändert. Wenn Menschen, welche täglich draussen sind, sich ohne Karte und Kompass und Ortungsgerät bewegen, sich seit Generationen an Wind, Wetter, an Tag- und Nachtgestirn, an Geländeformen und dem Himmelszelt orientiert haben, so was von sich geben, so ist das so gut, wie wenn die besten Astronomen die gleiche Veränderung vermelden würden.

Meine ich.

Im Video wird nicht erwähnt, dass sich die Erdoberfläche am Pol hätte verschieben können. Das würde andern Sonnenaufgang schlüssig erklären, für den neuen Wind könnte sie als Erklärung herhalten, nicht aber könnte sie erklären, dass das Sternbild sich geändert habe. Das Sternbild ist mir eh am Schleierhaftesten. Wenn sich die Erdoberfläche etwas verschoben oder und verdreht, oder wenn sich die Erdachse etwas geneigt hat, so würde sich das Sternbild unmöglich so verändern, dass sich die Inuits neu orientieren müssten. Hat da jemand eine Idee dazu? Dieser Punkt ist für mich ein Rätsel.

Nun, es wird angenommen, dass sich die Erdachse geneigt habe. Das nun allerdings ist ein Ding. Heute wissen wir, dass alles mit Allem zusammenwirkt. Hallo Kosmos.

Eine Veränderung der Neigung der Erdachse dürfte unser Klima heftig beeinflussen. Ueber das Wie kann ein Frosch wie ich nicht mal spekulieren.

thomram, 17.10.2014

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Ohnweg sagt / Gedanken zur Autarkie

…hab eben Ohnwegs Artikel gelesen und meinte, der stamme von heute. Oh, nö, er stammt von 2010 und gilt genau wie damals.

Ich lade dich ein, auf Ohnwegs 4. Weg zu gehen —> hier

denn da gibt’s noch mehr 🙂 Also, als Kostprobe seine Gedanken zur Autarkie.

thom ram, 16.10.2014 (mehr …)

18.Oktober / Tag der weissen Flagge für den Frieden

Auf gehts. Auch äusserlich Zeichen setzen. Wir fördern und beflügeln uns gegenseitig.

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Die weisse Flagge hat nichts mit „ich ergebe mich“ gemein. Ganz im Gegenteil. Wenn ich sage:“Ich will Frieden“ und wenn ich, um das zu zeigen eine weisse Flagge hisse, so heisst das:

Ich setze mein Denken, meine Kreativität und mein Tun für eine frohe und gesunde Erde, für Flora, Fauna und für Menschen ein.

Beispiel. Unser Kämpfer Ohnweg schreibt in seinem —> Blog: (mehr …)

Sandmännchen / Heute nur für ü60

Danke an Klaus – Peter für die auffallend reale Realitätsschilderung!

Sandmännchen, 16.10.2014

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„Ein Komplott bedroht uns !!! Und es geschieht hier in unserem Land!!!

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Hast du bemerkt, dass die Treppen jeden Tag steiler werden, Lebensmittel immer schwerer und Entfernungen immer weiter? Gestern ging ich um die Ecke und war verblüfft, wie lang unsere Straße geworden ist! (mehr …)

Vattenfall, E.On, RWE / Milliardenforderung / Meine Würstchenstände

Also ich habe vor 10 Jahren 17 Würstchenstände gegründet und in Betrieb genommen. Die Würstchen fanden immer reissenden Absatz, und alles war gut. Da kam aber einer, der hat meine Grills untersucht, darüber hinaus hat er den Rauch der Grills analysieren lassen. Die Untersuchung habe ergeben, dass meine Grills mit den notwendigen Tanks unter Umständen, die Nachbarschaft schädigend, explodieren könnten, und die Rauchanalyse sage aus, dass die Nachbarn vom steten Rauch langzeitliche Gesundheitsschäden davontragen sollen.

Was geht mich das an? Die Würstchen sind beliebt, sie werden gekauft und gegessen. Niemand hat sich jemals beklagt. (mehr …)