bumi bahagia / Glückliche Erde

Wanderer ist zurück!

Gute Kunde! Wanderer schaltet sich wieder ein! Sehr gut!

Auf gegenseitige Anregung und Bereicherung! Hoch das Glas!

thom ram, 25.10.2014

 

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75 Kommentare

  1. Cimi sagt:

    Ähhhm, ich kenne Wanderer nicht, aber meint der das ehrlich? Das mit Hör-mann und dem Info-mony-geld?

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  2. Dude sagt:

    @Cimi

    Selbstverständlich.
    Es gibt – und gab schon immer – viele, die falschen Predigern mit fragwürdigen Konzepten auf den Leim gehen…
    Vorallem dann, wenn es in liebem und freundlichem, schönklingendem Gewand daherkommt… https://dudeweblog.wordpress.com/2013/07/04/tacheles-aus-liebelichtvoller-aufrichtigkeit-oder-schongefarbte-scheinheiligkeit-aus-egozentrischer-boshaftigkeit/

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  3. Petra von Haldem sagt:

    @ Cimi und Dude

    ich sei- gewährt mir die Bitte-
    bei diesem Thema
    in Euerm Bunde die Dritte 🙂

    es ist mir unbegreiflich, wie jemand das NICHT sehen kann:
    das ist der direkte Weg-huschhusch- zur alles beglückenden und heilmachenden NWO………………..
    warum finden das die Menschen so toll?

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  4. Cimi sagt:

    Sie „gieren“ (rufen) nach Führung, liebe Petra. Sie haben doch eingetrichtert bekommen ihre „Stimme“ (Verantwortung) abzugeben. Nun, und diesen Schleier zu lüften, ich gestehe, ist nicht immer so einfach. Übung macht den Meister 🙂

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  5. luckyhans sagt:

    Es ist ein ganz signifikantes Thema, das hier deutlich wird: was trauen wir unseren lieben Mitmenschen zu?

    Hat Dude recht, der meint, wenn man jedem nur in ganz einfachen Worten auseinandersetzt, was hier auf der Welt „gespielt“ wird (http://www.youtube.com/channel/UCT-uSxMHbk7l92ITE9k177g), dann kann jeder sofort zur vollständigen „Erleuchtung“ gelangen?
    (ich überspitze hier ein wenig – der Dude versteht mich schon)
    Oder ein anderer, der meint, daß jeder Mensch auf seinem Weg der Erkenntnis bestimmte Schritte tun muß – einen nach dem anderen, weil eben nicht jeder gleich alles glauben kann und will, sondern nur Schritt für Schritt sich an die großen Wahrheiten herantasten kann?

    Ein Teilproblem dieser Thematik ist das Geld, d.h. wie gehen wir bei einem Umschwung, einer Umgestaltung – egal wie krass sie dann auch verlaufen mag – mit diesem Geld um: gehen wir gleich in eine komplett geldlose Gesellschaft, wie ohnweg es hier schon oft vorgeschlagen hat, oder „müssen“ wir erstmal eine „Zwischenform“ der gegenseitigen „Verrechnung“ finden, weil eben noch nicht alle Menschen bereit und in der Lage sein werden, allen anderen gleich und sofort vollständig zu vertrauen.

    Und da physisches Geld immer einen Emittenten (Ausgeber) und damit einen „Herrn über das Geld“ haben wird, hat eben der Prof. Hö. seinen Vorschlag mit dem elektronischen Abrechnungssystem kreiert.
    (abgesehen davon, daß ich ernste Zweifel habe, daß bei einem Crash auch nur Reste des gegenwärtigen Weltnetzes weiter in Funktion bleiben werden – siehe hier: http://opposition24.de/nach-dem-eurocrash-kommt-der-datengau/)

    Und natürlich deckt sich dieses „unabhängige Abrechnungssystem“ in seinen Erscheinungsformen ziemlich genau mit dem Ziel der NWO – dem bargeldlosen Zwangsabrechnungssystem – daher verstehe ich auch eure Ressentiments.
    Tja: „Was tun“, sprach Zeus, „die Götter sind besoffen und der Olymp ist vollgek…“ oh, Pardon – ist mir so rausgerutscht. 😉

    Denken wir mal progressiv:
    Zuerst ist mal wichtig, daß eine entsprechende Basis-Infrastruktur des Weltnetzes oder eines entsprechenden Analogons vorhanden sein wird. Sodann ist erheblich, WER denn diese Infrastruktur bedient, wartet, versorgt etc. – weil DER ist dann auch so eine Art „Herr“ über das „Geld“-Surrogat.
    Und dann ist natürlich wichtig, wie und durch wen die entsprechenden Eingaben erfolgen und wer sie verifiziert – Vertrauen ist gut, aber wenn alle allen vertrauen würden, bräuchten wir auch keinen Geldersatz mehr – also muß auch wieder „kontrolliert“ werden.
    Alles Fragen, auf die ich beim Prof Hö. noch keine klaren Antworten gehört habe…

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  6. Vollidiot sagt:

    Der Kerle hat doch total recht.
    Eben alles elektronisch und wahrhaftig obendrein.
    Und weil es dem ganzen Glücke dient und auch allfälligen Betrugsversuchen ins Knie schießt hat eben als Krönung des Ganzen der einzelne Mensch ein Kontrollchip hinter dem Ohr. Betrug und Versuchung fallen weg. Also hier kommt auch eine pädagogische Komponente zur Menschenbildung hinzu, die nicht hoch genug geschätzt werden kann. Die Hirnforschung erweist hier ihren Segensreichtum. Ist der Chip von verantwortungsvollen Wissenschaftlern nach den allseits anerkannten Regeln programmiert, also demokratisch legitimiert, werden Exzesse wie in den VSA an Schulen der Vergangenheit angehören.
    Auch störende Einrichtungen wie Guantanamo und ihren archaischen Anwendungen wie Wasserboarding (Wasser hat ein Gedächtnis) werden entbehrlich. Uns eins würde mich echt freuen, die Gelder für die FEMA-Lager wären voll aus dem Fenster geschissen.
    Somit steht Professore H. in der vordersten Front verdienstvollster Handler.
    Denken – Fühlen – Handeln.
    Die universitäre Triade des menschlichen Wesens.

    Was ich mich frage ist:
    Professore H. denkt – gut so.
    Professore H. fühlt – was fühlt er – jetzt? Wen oder was.
    Professore H. handelt. Ist das des Menschen Höchstes? Handelt er selbstbestimmt – oder fremdbestimmt? Er handelt!!!!!!!!!!!!!

    Es gab einmal Zeiten da hieß es: denken, fühlen und aus dem Willen handelnd.
    Der Wille ist etwas genuin Eigenes.
    Zugegeben – wenn er überhaupt existiert, noch existiert.

    Die eigene Verantwortlichkeit lebt vom Willen.
    Zum Handeln braucht es Selbigen nicht.

    Der heutige Wissenschaftsbetrieb spricht aber „nur“ von Denken, Fühlen, Handeln.
    Ist das nun Zufall?
    Und hat das was mit Professore H. zu tun?

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  7. luckyhans sagt:

    @ Volli:
    Ich hoffe, Du meinst Deinen Kommentar ironisch? 😉
    Für mich gibt es keinerlei „Anziehendes“ in dem skizzierten Szenario – wenn ich mich einer vollständigen Kontrolle unterziehen soll, nur damit Betrug und Versuchung wegfallen, dann „danke für Backobst“ – ist nicht mein Fall.
    Lieber nehme ich ein gewisses Maß an Betrug in Kauf und setze auf wachsende Einsicht als daß ich mich Verchippen ließe…

    P.S. „Handeln“ hat bei mir immer so einen Beigeschmack von „ohne viel beizutragen schnell reich werden wollen“ – Du meinst sicher den allgemeineren Überbegriff, aber Du kennst gewiß auch den Spruch: „Und ist der Handel noch so klein, bringt er doch mehr als Arbeit ein“.
    Damit jemand „handeln“ kann, müssen andere erstmal „produziert“ haben… 😉

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  8. Petra von Haldem sagt:

    Hoffentlich wird unser blogwart sofort gesund, wenn er das beim sonntäglichen Erwachen hier alles liest…….

    Wenn er nämlich weiterhin fiebert, werde ich den harmonisierenden sanguinischen Humor sehr vermissen. 🙂

    Der Herr H. meint es auch nur gut, da bin ich mir………………………………….naja, weiss nich…………………………
    das ist alles so perfekt, wie gekauft und nicht selbst gebaut…..

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  9. Vollidiot sagt:

    Luck

    Produziert haben.
    Z.B. Banken produzieren ihre „Produkte“.
    Sie produzieren – UND selbst handeln sie damit…………………………. (Leman Brassers).
    Die Verwandtschaft von Handeln mit Handeln ist ja entlarvend.
    Eigentlich braucht es nicht mehr um diese miese, sozialwissenschaftliche Definition als das, was sie ist zu benennen: Scheiße pur.

    Wollte eigentlich auch damit verdeutlichen, daß Handeln, also etwas tun, sagen, usw., nicht unbedingt, vom eigenen ICH autorisiert ist.
    Wer hat, z.B. derjenige der regelmäßig in Bohemians Grove oder im Adennerschloß sich aufhält, einen ausgeprägten Willen?
    Oder sind diese Kreaturen so abgerichtet, daß sie auf den Befehl eines Assasinen, sich in die Tiefe stürzen?

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  10. Cimi sagt:

    Neues von Franz H. beim ORF 23.10.2014

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  11. luckyhans sagt:

    @ Volli:

    Weißt Du, mich interessiert weniger die eigene Nabelschau anderer, sondern ein vernünftiger, realistischer Blick auf die Dinge, wie sie sich wirklich entwickeln.

    Daher sind für mich Produkte immer konkret, d.h. etwas, was man sehen und anfassen (also benutzen) kann.

    Deshalb habe ich auch Probleme damit, Handel als Wertschöpfung anzuerkennen… 😉

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  12. Bauer sagt:

    Wie einige vielleicht schon wissen, möchte ich in Zukunft eine Gesellschaft ohne Geld. Ich hab mich schon mal beim Wildgansprinzip gemeldet. Mit Hörmann beschäftige ich mich nun schon eine ganze Weile, und sehe die Person Hörmann positiv wie negativ.

    Positiv:
    Sein Infomony sehe ich als 100% tauglichen Weg um irgend wann ganz vom Geld wegzukommen.

    Negativ:
    Hörmann schafft es nicht, das Infomoney einer breiten Bevölkerung verständlich zu erklären
    Auf Fragen antwortet er oft nicht so, wie ich mir das wünschen würde. Meist ist die Antwort am Thema vorbei.
    Man merkt einfach, dass er ein Professor ist. Ich glaube nicht, dass er schlechte Absichten hat, ich halte ihn für sehr ehrlich. Aber mit seiner Unfähigkeit, Dinge verständlich zu erklären, wird das nichts. Da müssen wohl andere ran, oder die Idee wird wieder sterben.

    Auswirkungen seiner Unfähigkeit:

    Da es die Menschen nicht verstehen, wird seine Idee fast immer mit NWO gleichgesetzt. Hauptsächlich wegen der Tatsache, dass er sein „Geld“ ohne Bargeld handhaben will. Würde er es besser erklären, würden die meisten einsehen, dass dies bei einem Geld, das nur Gutscheincharakter hat, überhaupt kein Problem darstellt. Hörmann würde besser aufhören, ständig am aktuellen Geldsystem rumzunörgeln, die Leute wissen langsam wo die Probleme darin liegen. Er würde seine Zeit viel besser für die Erklärung seines neuen Systems verwenden, damit man es endlich mal versteht. Ich brauchte ein ganzes Jahr, bis ich den Dreh raus hatte. Erst nach zig Vorträgen und zig Widerholungen, Selbstrecherchen und zahlreichen Überlegungen viel bei mir der Groschen.

    Ich möchte mal eine Frage stellen:

    Glaubt ihr tatsächlich, dass ein kleiner Fisch wie der Hörmann auch nur Ansatzweise mit dicken Fischen aus USA bezgl. der Verschwörungstheorie NWO in Verbindung steht? Das ist doch lächerlich. Dieser Verdacht wird aber überall verbreitet, und niemand hinterfragt das. Das Problem liegt einzig darin, dass kaum jemand sein System als Ganzes erfasst, und darum haben die Menschen Angst. Was man nicht kennt, davon fürchtet man sich. Ich habe sein System erfasst, und sehe es bildlich vor mir: es ist genial! Die Menschen könnten frei leben. Es bräuchte keine Regierung, keine implantierten Chips usw. wie immer behauptet wird. Manchmal tun die Befürchtungen schon fast weh 😀

    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich ein einfacher Bauer mit, mit Fähigkeitsausweis als Landmaschinenmechaniker. Mehr nicht. Vielleicht bin ich also einfach nur zu dumm. Ich habe aber einen anderen Verdacht: das Geldsystem hat über die Jahrhunderte bewirkt, dass die Menschen nicht mehr ohne Geld denken können. Es ist quasi eine Gehirnwäsche, die sofort nach Geburt anerzogen wird, inkl. Schule und alles. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg aus diesem Mistsystem.

    Wenn mir hier jemand klar begründen kann, inwiefern Infomoney mit NWO zu tun hat, dann immer her damit.

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  13. thomram sagt:

    @ Bauer

    Gut gesagt.
    Hörmann als Marionette der lieben Oberen halte ich für totalen, weit hergeholten Schwachsinn. Der lebt seine Ideen echt.
    Und.
    Richtig.
    Menschen meinen wirklich, Geld sei ein Wert. Das muss ausgerottet werden, mit Schtumpfpf und Schtiiell.

    @ Petra
    So um die 39 Grad again. Humor rar. wer springt lustig ein?

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  14. Vollidiot sagt:

    Geld ist Geld.
    Erstmal etwas völlig Neutrales.
    Bedenklich wird es erst, wenn es in falsche Hände kommt.
    In guten Händen ist es immer unbedenklich.
    Es liegt also am Menschen und seiner mangelnden seelischen Qualität.
    Das ist halt das Problem schlechthin.
    Das Gutscheinsystem könnte pädagogisch etwas erreichen.
    Aber ob es die Natur des Kriminellen und Unreifen hebt – das halte ich für fraglich.
    Auf der anderen Seite ist Geld mit seiner eigentlichen Idee mittlerweile völlig deformiert und mit einer Idee unterlegt die nur noch Unheil stiftet.
    Das spricht für den Exitus des Geldes oder für eine Wiedergeburt der eigentlichen, sozial gesunden und dienenden Idee des Geldes.
    Das müßten dann aber wieder wir Menschen leisten……………….
    Dazu müßten halt Fähigkeiten und Fähige aktiv werden .
    Das wär ein starkes Zeichen für bumi bahagia.

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  15. ohnweg sagt:

    Es gibt ein Problem des Geldes das oft nicht in Betracht gezogen wird. Das Bewerten von Sachen, Arbeit und Dienstleistung. Wer bewertet dies? Angebot und Nachfrage? Ist denn nicht alles im Überfluss vorhanden? Kann man es mit der Zeit bewerten die für ein Produkt aufgebracht wurde? Fragen über Fragen.

    Die glücklichsten Menschen, so sagt man, sind Menschen die kein Geld brauchen und nur bis drei zählen können und auch keine Schrift benützen. Nun, dies wird bald kommen. Mit einem System genannt NWO. Schon jetzt können die Jugendlichen immer schlechter schreiben und lesen weil der Computer alles mit Bilder erklären kann. Mit dem Zählen ist es das Gleiche. Und das Rechnen nimmt der Computer ab. Und das Geld wird bald nach der Elektronikversion vollkommen abgeschafft werden. Politik eingemottet und Religionen gleichgerichtet.

    Allerdings wird sich eine kleine Elite abschotten die den Lauf der Welt nach ihren Gesetzen bestimmt. Den Gesetzen des Schmarotzers. Aber diese kleine Schmarotzerlaus kann eine glückliche Menschheit schon verhalten. Warum soll also das Gross der Menschheit etwas dagegen unternehmen? Klar, arbeiten sollten die Menschen schon ab und zu. Nicht alles geht mit Automaten. Aber so zwei Stündchen am Tag würden da vollauf genügen.

    Klingt das nicht für die aufmerksamen Leser dieses Blogs bekannt? Mit einem kleinen Unterschied. In der NWO wird von oben verordnet. Es wird eine verplante Welt sein. Stagnation anstatt Evolution. Verblödung anstatt Aufstieg. Tod statt Leben!

    Eines von beiden wird kommen. Die Wildgans oder die Verblödung. Mit der Verblödung ist es schon weit gekommen. Und die Wildganseier wurden noch nicht einmal gelegt. Aber zuerst muss man die Menschheit etwas Ausdünnen. Denn die Klugen stehen im Weg. Es gibt noch viel zu viele davon.

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  16. Bauer sagt:

    @ohnweg

    Insbesondere das Rechnen macht mir bei meinen Kindern echt sorgen. Man muss ihnen alles zu Hause beibringen. Ich frag mich immer: was für Schrott lernen die Kinder eigentlich in der Schule? Es ist zum heulen! Du weisst, ich bin im Herz eine Wildgans, aber ich bin noch sehr mit dem heutigen System verstrickt. Mit Infomoney käme ich da gut raus, und ich könnte zielstrebig eine echte Wildgans werden 🙂

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  17. thomram sagt:

    @ Ohnweg

    Seh ich auch so. Wildgans oder Verblödung. Ich nenn Zweiteres Roboterisierung.
    Und ausgedünnt wird. Keine Frage.

    Hab eine interessante Liste gesehen. Dort, wo Völker regierungsgläubig sind, wird nicht ausgedünnt. Indonesien zum Beispiel.
    In Ländern mit kritischen Leuten sieht es anders aus. Schweiz: Von 8 auf 3,5 Mio. USA von – oh, erinner ich richtig – 320 auf 120 Mio, jedenfalls heftig.
    Germany scheint ihnen ungefährlich, da ist die Rede von 80 auf 75.
    Italien gefährlicher.

    Knurr, welcher Link nur war das. War letzte Nacht wieder in Fieber, da sind mir Mails entwischt und Links ooch. Aerger. Ein Schweizer Buchautor hat mir Leseproben geschickt. Weg. Auch auf dem Server: Weg. Und ich hab dessen Namen nicht im Hirn. Hirn hab ich, aber Erinnerung wär manchma gut.

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  18. thomram sagt:

    @ Bauer

    Rechenschrott in der Schule.
    Ich kann den Wert der neuen Mathe nicht abschätzen, dazu reichen meine kurzen Stellvertretungen bei weitem nicht aus. Tüftler mit Mathe – Gschpüüri sind gut bedient, die werden gefordert. Das Mathe Norm Hirni kommt, sobald es in die Knobelei geht, nicht mit.
    Das ist mein unmassgebender Eindruck.

    Dass die Kinder heute Grundoperationen nicht mehr üben, finde ich Scheisse. Nebenbei: Es macht doch auch Spass! Wenn sone Gruppe die 7er Reihe gt drauf hat, und es bitzeli wettbewerbmässig auf Tempo geht, da kommen fast alle ins Feuer.
    Ja, und dass ein Kilometer nicht das Gleiche ist, wie mit einem Kilo einen Meter weit latschen, Solcherlei wird behandelt, aber für den Durchschnitt zu wenig, viel zu wenig geübt.

    Ich kann falsch liegen, lasse mich gerne belehren.

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  19. ohnweg sagt:

    @ Bauer

    Auch ich sehe das Infomoney nicht negativ. Elektronik hin oder her. Alles hat seine zwei Seiten. Aber es könnte absolut eine brauchbare Alternative sein bis es sich von selbst abschafft oder halt auf irgendeine linke Tour übernommen wird. Das ist bei einem geldlosen System der einfachen Art nicht möglich.

    @ thomram

    Italiener sind schon seit Cäsars Zeiten die besten und elegantesten Steuerhinterzieher. Also schlecht für ein Einheitssystem da ausgebüchste Schlaumeier. Und vor allen Dingen respektieren sie keine Obrigkeit. Ich kenne das Land und besonders die Menschen recht gut.

    Die Deutschen werden wirklich immer blöder und unkritischer. Ich habe mich beim Wohnungsamt wegen der offensichtlichen Bevorzugung der Ausländer beschwert und man hat mich sofort als Rassist beleidigt, obwohl meine braunhäutige Frau dabei war. Das ist mir neu gewesen. Die Nasen sind ja schon gar nicht mehr in Deutschland im Gespräch. Es ist nicht mehr mein Land. Leider. Wegen dem Klima liebäugle ich jetzt mit Spanien. Und da die Stadt Alicante. Meiner Frau gefällt es einfach nicht in Paraguay. Sie will es etwas modern haben. Und mir gefällt es am Meer. Und ein Teil meiner Kinder will auch nach Spanien gehen. Aber die sind nicht entscheident weil flügge.

    Wir lebten halt doch etwas sehr abgeschieden auf dem Land. Mir hat es gefallen. Aber jetzt bin ich gehbehindert und wäre auf meinem Stück Land in Paraguay festgenagelt. Klar steht ein Auto zur Verfügung wenn ich wieder dort bin. Aber wie gesagt. Wenn meine Frau unglücklich ist bringt es mir auch nichts. Ach, das Leben ist halt voller Kompromisse. Ohne Geld wäre Freizügigkeit kein Problem. Man muss sich halt nur anpassen und geben wenn man kann.

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  20. Bauer sagt:

    @thomram:

    Du liegst nicht falsch, es ist so wie du sagst. Die lernen alles mögliche, dabei sollten die mal besser schauen, dass jedes Kind problemlos kopfrechnen kann. Stattdessen müssen die Kinder völlig idiotische und langweilige Hausaufgaben machen, so dass sie danach zum Kopfrechnen üben zu müde sind. Bin langsam dran, diese blöden Hausaufgaben zu boykottieren. Aber man will ja auch keine Extrawürste für das eigene Kind, sonst werden sie zum Aussenseiter. Mich dünkt es, die Lehrer müssen so viel Stoff reinwürgen, dass die wichtigen Dinge an den Eltern haften bleiben. Als ich noch in die Schule ging, klappte alles ohne Unterstützung der Eltern, weil die Lehrer noch Zeit für mich hatten. Heute ist es eine Katastrophe. Würden wir Homeschooling machen, was man ja leider nicht darf, hätten wir wohl weniger Aufwand als jetzt. Und ich bin verdammt sicher, meine Kinder wären besser und sinnvoller gebildet.

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  21. Bauer sagt:

    @ohnweg:

    Ich vermute, mit Infomoney hätten wir fast die gleichen Qualitäten wie ohne Geld. Und ich denke, Menschen, die beim Infomoney mitmachen, sind zu wach, um einfach so übernommen werden zu können. Wir werden keine Spielchen mehr spielen, sondern ziehen unser Ding durch. Sollen andere wursteln wie sie wollen, das juckt mich kein bisschen 😀 Wetten: Infomoney ist der perfekte Ausbilder für Wildgänse. Wohl schneller als wir denken wäre das Geld Geschichte und wir können die Konten löschen. Wenn aber irgendwo sich Wildgänse gut organisieren, dann juckt mich auch das Infomoney nicht mehr gross.

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  22. Ludwig der Träumer sagt:

    @Bauer, Du sprichst hier das größte Problem an, das die Menschen an radikalen Änderungen seines Sklavendaseins hindert.

    Es ist nicht nur ein Verdacht, sondern es ist so, wie Du schreibst: „… das Geldsystem hat über die Jahrhunderte bewirkt, dass die Menschen nicht mehr ohne Geld denken können. Es ist quasi eine Gehirnwäsche, die sofort nach Geburt anerzogen wird, inkl. Schule und alles….“

    Wir können noch so am Geldsystem rumdoktorn und noch so gerechte (was ist gerecht?) Verteilungssysteme entwickeln, es wird immer in der gleichen Katastrophe enden mit einem schmerzhaften Reset und Neuanfang. Gleichgültig, welches Modell wir verwirklichen. Solange wir das Herr – Sklave Dasein nicht überwinden, ist es wurscht, welches Geldsystem da ist. Es ist dann lediglich eine Frage der Zeit, wann wir wieder in der Falle hocken. Wenn jemand schon über das Geldsystem nachdenkt, sollte er wenigstens eine Bodenreform und die Rohstoffverteilung mit einbeziehen. Die vermisse ich bei den Meisten. Deshalb sind sie alle nix wert.

    Fällt mir wieder Wladimir Megre mit seiner Buchreihe Anastasia ein. Diese Trivialliteratur sollten sich alle erst Mal reinziehen, die über Geld nachdenken. Dann müßten sie bereits beim Thema Schule hängenbleiben und erkennen, daß Geld an Bedeutung verliert, bzw. seine wahre Berufung findet, wenn das Schulsystem radikal verändert wird. Ich möchte das Geld nicht abschaffen. Es kann sogar als wunderbares Ordnungsprinzip wirken, um gierige Auswüchse zu verhindern.

    Solange in der Schule, beginnend mit der Geburt über den Kindergarten, Lehre und Universitäten nicht Anarchie als Hauptfach steht, wird die menschliche Tragödie, die sich in ‚Ohne Moos nix los‘ ausdrückt, bis in alle Ewigkeit fortsetzen. Das ändern auch noch so schlaue und gutmeinende Gelddenker nicht.

    Hören wir Jean Grave aus dem Jahre 1901, ein bekennender Anarchist:
    „Der Anarchist muß nicht nur in seinen Beziehungen zum Staate anders handeln als andere, sondern auch in seinen täglichen Beziehungen zu allen übrigen Menschen. Aber dieses Verhalten muß ein Ergebnis des inneren Zustandes des Menschen sein und nicht eine Folge von äußerlichen Dogmen. Der Mensch muß sich selber seinen Weg vorzeichnen, nicht sich denselben vorzeichnen lassen.“

    Einer seiner besten Sätze, wie ich meine. Solange noch Gelddenker ein neues Geldsystem, ja sogar die Abschaffung des Geldes mit der jetzigen Staatsordnung, ob Demokratie, Diktatur spielt keine Rolle, noch in Einklang bringen wollen, läuft jeder ihrer Gedanken in die Irre. Besonders dann, wenn das Thema neue Schule ausgeklammert wird. Mit neue Schule meine ich eine, die den gesunden Menschenverstand nicht verbiegt.

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  23. ohnweg sagt:

    @Ludwig

    Ja, die Herrschaftslosigkeit sollte ein Bildungsfach sein. Ich habe nicht umsonst im Wildgansprinzip mit einem anderen Schulsystem und einem Entscheidungs- anstatt Verordnungssystem (Demokratur usw) „geliebäugelt“. Erziehung zum selbstverantwortlichen Menschen ist ein Sippenprojekt. Und diese gibt es nicht mehr. Auch keine freien Dörfer mehr. Da ist oft der Verstand noch mehr vernagelt im Obrigkeitsdenken als in der Stadt.

    Es geht also nur über Siedlerprojekte oder Stadtprojekte. Das geldlose System ist parallel einzuführen. Also auch keine Chiemgauer usw. Aber durchaus Gebrauch von Geld für das Projekt. Und so ganz nebenbei wird das Miteinander anstatt Gegeneinander eingeübt. Die Mennoniten in Paraguay habe da einen Wohlstand erreicht der in Paraguay einzigartig ist. Deren Boss ist der liebe Gott mit seinem Strafsystem und mit Seelenvergewaltigung. Das kann man ja auch „ohne“ praktizieren. Nur eben, Gemeinwohl anstatt abzocken. Und als Bibel dann ein Gib und Nimm-System. Moral lebt man ganz einfach vor.

    Ich habe an und für sich das Meiste schon auf meine Art beschrieben. Macht es eben auch für Akademiker verständlich. Aber wichtig ist auf jeden Fall: Nicht gegen etwas sein, sondern für etwas.

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  24. ohnweg sagt:

    Sucht Wege anstatt zu schreiben was nicht geht!!

    Fett gemacht von thom ram

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  25. ohnweg sagt:

    Und dann, verflucht noch mal, sucht mutige Visionäre und Macher. Aber keine machthungrigen Hyänen und macht zuerst Freundeskreise auf. Denkt daran, dass wir alle verschieden sind. Aber Gemeinwohl ist auch in der Harmonie der Verschiedenheit möglich. Nehmt das Wildgansprinzip nicht wörtlich sondern mit dem Gefühl auf.

    Nochmals, benützt das Geld solange es noch da ist. Auch bei Elektronikgeld kann man Gemeinwohl praktizieren. Man kann sogar gemeinsam materiellen Superwohlstand erreichen.Das muss am Anfang allerdings sehr dezent vor sich gehen. Denn bald werden die Reichen und die Intelligenz gejagt werden. Die Dummköpfe wissen es nur noch nicht. Aber danach kommt Ruhe in den Stall und jedem ist materieller Wohlstand möglich. Ob mit oder ohne Geld. Allerdings ist aller Laster Anfang das GELD! Aber das soll nicht mehr mein Problem sein.

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  26. ohnweg sagt:

    Warum die Reichen und die Intelligenz gejagt wird? Ganz einfach weil sie im grossen Plan die zukünftigen Störensfriede sein werden. Die Elite will dann unter sich bleiben wenn die NWO steht. Hat mal einer schon etwas vom Kommunismus gehört und wie der oft durchgesetzt wird? China unter Mao kann ein Lied davon singen. Gerade die vermeintliche Intelligenz sind die grössten Rindviecher. Und die Geldbonzen fühlen sich sicher und zur Zeit geschmeichelt. Nicht mehr lange. Auch sie arme Irre weil verdorben und nicht vorausschauend.

    Für das ganze Gesocks braucht man keine Atombomben mehr. Ein paar Bürgerkriege und der Kittel ist geflickt. Merkt denn niemand, dass das Spiel schon begonnen hat? Warum schaufelt man entwurzelte Menschen bergeweise nach Europa. Das ist doch keine Menschenfreundlichkeit sondern Berechnung. Diese Menschen sind Opfer und keine Täter weil gesteuert. Die Fanatiker sind bezahlte Profis und wiegeln ihre Landsleute auf. Alle Begriffe werden verkehrt. Das kann doch nicht gut gehen. Wie gesagt, Atombomben sind nicht nötig.

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  27. luckyhans sagt:

    @ Ludwig:
    Es sind eine ganze Reihe von Maßnahmen erforderlich, wenn wir wieder ein naturnahes vernünftiges Leben führen wollen – wie schon oft hier beschrieben:
    + gemeinschaftliches Eigentum an allem, was von Natur aus allen gehört: Land, Bodenschätze, Wasser, Luft, Kommunikation/Infrastruktur
    + vollständige Kreislaufwirtschaft wie in der Natur – keine „Wertstoffe“ und „Müll“ mehr denken
    + Wertmaßstäbe wie in der Natur: Güte, Erfahrung, Freundlichkeit, gegenseitige Achtung und Abhängigkeit, Generationen-Gemeinschaften (Sippen)
    + „Bildung“ als „Begleitung werdender Menschen“ – auf Basis der Gegenseitigkeit – jeder ist Lehrer und Lernender
    etc.
    Es ist nicht damit getan, daß das Wirtschaftssystem irgendwie reformiert wird, wie das im Plan B der Wissensmanufaktur so schön dargelegt wird. Die Veränderungen müssen viel tiefer gehen – sie müssen alle Lebensbereiche erfassen, damit wir uns wieder vollständig einander und der Natur zuwenden.
    Darunter wird es nicht gehen – wenn es wohl auch nicht alles auf einmal kommen wird…

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  28. Bauer sagt:

    Dude:

    Bin deinem Link gefolgt. Hier wurde also schon mal über Infomoney diskutiert, find ich gut. Das Video kenne ich. Das ist doch alles an den Haaren herbeigezogen. Man will einfach nicht sehen, dass sein System kein Tauschsystem ist, darum setzt man es immer gleich mit NWO. Für mich ist das Kindergarten. Wenn ich es als Besitzer von einem recht grossen Hof sein System nicht als Bedrohung sehe, sollte es für andere um so einfacher sein. Wahrscheinlich hast du sein System tatsächlich, wie dir dort vorgeworfen wurde, nicht ganzheitlich verstanden. Die Idee ist völlig neu und wurde noch nie in der Geschichte so ausprobiert. Hörmann ist nur leider kein gesegneter Erklärer, und oft erzählt er auch Mist. Das ist halt nicht so toll. Aber wer ist schon perfekt? Mir geht es ohnehin mehr um das System, weniger um Hörmann. Mein Grossvater sagte mir, als ich noch ein kleiner Junge war: Prüfe alles und behalte das Gute. Das war ein guter Ratschlag.

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  29. ohnweg sagt:

    @Lucky

    Alles ist da außer einer Geldreform. (Oder eben kein Geld). Gut, ich bin einverstanden, dass man dies in einer Gemeinwohlgruppe ausklammern kann. Ich werde einmal das Wunder von Paraguay mit den Mennoniten etwas untersuchen. Diese Sekte degeneriert jedoch so langsam durch den Geldgestank und Korruption in der autarken politischen Führung die Paraguay den Mennoniten gewährt hat. Auch schon vorher gab es eine autarke Gesellschaft ohne Geld in Paraguay unter der Führung der Jesuiten. Da war aber den Indios das Geld noch nicht im Gehirn festgebraten. Es war ausgeübtes Christentum. Dies wurde aber vom Papst zerschlagen weil kein Gold mehr angeliefert wurde. Genauso könnte es eine ausgeübte Gemeinwohlgesellschaft geben die ohne religiöse Gängelung auskommt. Sondern einfach mit Menschen die auf dem Boden stehen. Und natürlich auch geistig hochstehen. Denn es ist richtig, dass man zuerst den Kopf durchblasen muss. (Ich nehme ja an, dass im Bumi-Sammelbecken genug freie Geister sind).

    Ansonsten würde ich die Besiedlung des Mars vorschlagen und die Erdlinge sich gegenseitig wegen Geld und Macht totschlagen lassen. Denn auf dem roten Planeten gilt noch gegenseitiges Anpacken für den Nestbau. Eben der Siedlergedanken, den alle religiösen Sekten eingeschlagen sind weil sie in gewissen Ländern zum Krieg gezwungen oder davongejagt wurden.

    So, und jetzt haben wir ein paar Gedanken hingelegt um den Gemeinwohlgedanken wieder aufleben zu lassen. Da ich Praktiker bin suche ich auch praktische Wege dazu. Dies geht in Stadt und Land. Es muss nur eine eingeschworene Gemeinschaft mit Prinzipien sein. Wie oben von Lucky dargelegt. Das buminante Leben sollte Konturen bekommen. Und wenn es sein muss löffelweise. Man sollte wieder Lust am experimentieren haben. Man muss ja dabei seinen kleinen Wohlstand nicht aufgeben. Ich bin ja kein Kommunist sondern Visionär mit Verankerung am Boden. Wer wird denn gleich in die Luft gehen?

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  30. Marc sagt:

    @ ohnweg

    Schau Dir ev. das mal an: http://www.fincabayano.com/?page_id=201&lang=de

    LG

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  31. thomram sagt:

    Klingt SAUGUT!

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  32. Marc sagt:

    @thomram vom 30/10/2014 um 16:43

    Diese deine Antwort bezieht sich auf ohnweg, oder?

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  33. thomram sagt:

    @ Marc

    Nö. Falsch.
    Keinen Namen setze ich nur dann, wenn ich zu dem grad oberhalb Stehenden meinen Senf senfe.
    Diese Panama Finca klingt saugut. Die Antwort war an dich gerichtet.

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  34. ohnweg sagt:

    @ Marc

    Ich habe den Link etwas überschlagen und bin eigentlich davon begeistert. Das ist gerade das was mir vorschwebt. Jeder sandelt für sich und gemeinnützige Arbeiten werden auch gemeinsam übernommen durch eigenes Handanlangen oder bezahlen von Helfern. Aber ich habe vor nach Spanien/Alicante zu gehen. Da kann ich auch meine paraguayische Frau damit begeistern die aus schlechten Erfahrungen (familiär) nichts mehr von Paraguay wissen will. Und sie liebt die Stadtluft und das „moderne Leben“.

    Spanien kenne ich selber gut und komme dort mit meinen Spanischkenntnissen auch gut zurecht. In Paraguay hätte ich ein Sprungbrett für die obigen Aktivitäten. Aber aus besagen Gründen werde ich nach Spanien ziehen. Es wird noch etwas dauern weil ich zur Zeit kein Bargeld frei habe. Und auf die Schnelle meine Grundstücke und Häuschen zu verkaufen will ich nicht. Paraguay ist für mich wie für die obigen Personen ein Rückzugsgebiet das aber schon infrastrukturmässig fertig ist. Mit eigenem Brunnen usw. Ich habe im Jahr 2010 und 2011 Personen gesucht die sich für das geldlose Prinzip begeistern können. Ich habe kostenlose Unterkunft geboten. Kostenlose Hilfe bei den Papieren die nur ca. 50 Euro kosten wenn man es selber macht. War wohl nichts.

    Aber die oben sind schon auf dem richtigen Weg. Einfach sandeln ohne an Politik, Religion und Geldsysteme zu denken. Das Geld halt benützen anstatt dass es einen benützt. (Schulden bei Banken). Ich selbst habe keine Angst vor einem Krieg. Problematischer sind da schon Bürgerkriege die überall angeschürt werden. Auch in Südamerika ist das schon alles dagewesen und kann auch sofort wieder ausbrechen. Von daher ist man nirgends sicher. Aber Rückzugsgebiete ausserhalb der Ballungszentren sind immer gut.

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  35. Cimi sagt:

    Interessante Seite und ein schönes Projekt. Jedoch auch hier wird (unbewusst?) mit Angst gearbeitet.
    Egal wo du hingehst, deinen Lebensplan nimmst du mit (und deine Angst auch).
    Angst fressen Seele auf. Von dieser Energie leben „Sie“.

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  36. Marc sagt:

    @Thom vom 30/10/2014 um 18:24

    Ok, mit 2 Worten muss man auch nicht damit rechnen, dass der eigene Komm weit unterhalb des angesprochenen Komms kommt.. (was mir schon des oefteren passiert ist, darum gebe ich nun immer die Zeitdaten an, auf welche sich meine Komms beziehen..)

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  37. Marc sagt:

    @ Cimi

    Da geb ich Dir Recht. „Lustigerweise“ ist mir das auch irgendwie „aufgestossen“. Aber ich glaube nicht, dass die Beschreibung der Situation wirklich Aengste hervorrufen sollen. Irgendwie muss „man“ ja doch die Sache an sich erklaeren?! Obwohl, Menschen die das Bewusstsein haben, braeuchten seine Ausfuehrungen nicht. Ich bin auch nicht sein „Advokat“. Ich finde nur die Idee UND vor allem die schon vollbrachte Umsetzung ein wertvolles Beispiel fuer BB 🙂

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  38. thomram sagt:

    @ Marc 19:26

    Särr gutt, Junge. Papi liebt klare Abläufe.

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  39. Marc sagt:

    @ohnweg am 30/10/2014 um 18:38

    Ok! Ich wuensch Dir/Euch alles Gute, wo immer es Dich/Euch hinzieht! – Stadtluft und „Moderne“ (modernd..,lol) sind eben grad nicht mein Ding! Jedem das Seine. 😉

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  40. Marc sagt:

    @thomram am 30/10/2014 um 19:41

    Siehste.., bin zwar auch nicht mehr so „taufrisch“ (trotzdem no umschwaermt wi’ne Moore..,lol..) –
    E gloube Dech haett i ou no gaern aus Pappi gha..??! Aber das esch nor e Gloube, haha…

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  41. Marc sagt:

    @ ohnweg am 30/10/2014 um 18:38
    Du schreibst:
    „Ich habe im Jahr 2010 und 2011 Personen gesucht die sich für das geldlose Prinzip begeistern können. Ich habe kostenlose Unterkunft geboten. Kostenlose Hilfe bei den Papieren die nur ca. 50 Euro kosten wenn man es selber macht. War wohl nichts.“ –

    So Aehnliches habe ich hier auch erfahren (biete nach wie vor sogar an, kostenlose Unterkunft und Verpflegung fuer 2 Personen waehrend 2 Wochen..), siehste, wie der Hase laeuft..?! Unsere Mitmenschen lieben ihre Versklavung..! Mit so einem Angebot koennen sie schon gar nicht mehr umgehen.. Sie wollen eben gar nicht, weil sie sich in ihrem Sklaventum so wohlfuehlen, dass jeder „Angriff“ (LOL) von aussen abgewehrt wird. So ein Angebot muss einen Haken haben, ganz sicher, VORSICHT!

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  42. thomram sagt:

    @ marc

    genau das ist es, was mir in der CH grosse mühe macht. die meisten leute haben schiss. schau einen jüngern mann freundlich an. klar, alter rosettenpenetrierer. schau eine reizende junge frau lächelnd an. klar, der matscho will ficken, und ihr gesicht erstarrt.

    es gibt ausnahmen. die geniess ich dann.

    zum papi.
    ja. ich war gern papi.

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  43. ohnweg sagt:

    @Marc

    „Stadtluft sind nicht mein Ding“.

    Meines auch nicht. Aber es ist oft nicht schlecht wenn eine Stadt in der Nähe ist. Von meinem Grundstück bis zur Hauptstadt in Paraguay, Asuncion, sind es nur 36 Km. Aber ich lebe in einer relativen Abgeschiedenheit. Das hat Vor- und Nachteile. Ganz früher wollte ich auch ein absolut freies Leben in der Einsamkeit führen. Ich kenne es teilweise, aber in meinem Alter denkt man da etwas anders weil man oft gesundheitlich Abhängig wird. Ich durch eine vor einem Jahr eingetretenen Gehbehinderung. Und dazu liebe ich das Meerklima.

    Gehe einmal von einer Stadt in Spanien ein paar Kilometer in den Busch. Da bist Du relativ ungestört. Natürlich kann man das auch noch in Deutschland finden. Aber das Klima passt mir nicht. Und das menschliche Klima ist zweigespalten. Für mich nicht angenehm weil ich mich oft selber belügen muss um mich nicht als Rassist beschimpfen zu lassen. Derweil mir die Ungerechtigkeit und Ungleichbehandlung den Deutschen gegenüber von den Behörden aufstösst und ich mir schon einiges eingeheimst habe das mich offen gesagt erschüttert hat. Jetzt halte ich mich zurück und kann im eigenen Saft schmoren. So war es früher nicht. Als Bautiger sind wir glänzend mit unseren ausländischen Kollegen ausgekommen. Und jetzt nur noch Hetze und Keule. Nun ja, diese Ausrutscher von mir werden sehr selten vorkommen. Ich schmiede schon wieder Pläne.

    Egal, andere Länder haben andere Probleme. Aber da sind es die politischen Verschiedenheiten. Und nicht Deutsche gegen das Deutschtum im eigenen Land. Daran kann ich mich nicht gewöhnen. In Spanien kümmere ich mich nicht um Politik sondern um meine Bohnen. Und wenn man die spanische Sprache kann sind die Spanier recht angenehme Zeitgenossen.

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  44. Petra von Haldem sagt:

    Na endlich!!
    die Rettung naht 😉 !!
    Und wie schnell!!

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  45. Petra von Haldem sagt:

    ach ja, nochmals dann auch hier:

    In unserem Wohnzimmer hängt der Spruch an der Wand:

    „Bevor Sie versuchen, mich mit einleuchtenden Argumenten
    und geschliffenem Wortwitz vonIhrer Sachen zu überzeugen,
    sollten Sie eines wissen:
    ich bin käuflich!“

    Soviel…………. allein zu den ersten Minuten des Videos……………………..

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  46. Bauer sagt:

    Werd ich mir nächstens mal anschauen. Mal sehen ob es wirklich so schlimm ist ^^

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  47. Bauer sagt:

    Zum Videohinweis von Petra von Haldem:

    Bei ca. 2.45 erzählt Hörmann meiner Meinung nach Mist, denn im Infomoney gibt es sehr wohl Inflation. Sogar mehr wie heute. Nur ist das kein Problem mehr, denn Inflation entsteht immer erst dann, wenn wieder ein Zusätzliches Produkt oder Dienstleistung kostenlos wird. Die zu vernichtenden Punkte für rares werden also immer höher (weil jeder Mensch mehr davon zur Verfügung hat, da eben mehr kostenlos geworden ist), aber die Kaufkraft insgesamt wird nicht kleiner, nein sogar grösser, da die Produktivität mit grosser Wahrscheinlichkeit mit diesem System steigt = mehr Wohlstand für alle. Ist ja logisch, wenn nach ein paar Generationen irgend wann mal alles kostenlos ist, dann hat ja Infomoney im Grunde keinen Wert mehr (=100% Inflation), und die Konten können gelöscht werden. Wir haben dann die Gesellschaft ohne Geld. Die Inflation ist dann also nicht negativ, sondern sogar ein gewünschter Effekt. Vielleicht meint Hörmann das ja auch, aber er sollte es so sagen wie es ist. So wie er es sagt, stiftet er nur Verwirrung. Wahrscheinlich denkt er, dass es alle eh schon wie ich kapiert haben, aber da irrt er mit Sicherheit.

    Ab ca. 6.35 bis ca.11.00 erklärt Hörmann sehr gut, wie die Menschen mit Infomoney belohnt werden, und wie und was damit bezahlt wird/werden muss. Einfach mal unvoreingenommen anhören, das macht alles sehr viel Sinn. Endlich erklärt er es mal kurz und knackig, wenn auch immer noch viel zu wenig umfangreich (z.B. wer übernimmt die Anlagekosten, wer finanziert die Rohstoffe usw. ?)

    Ab ca. 13.30 wird beschrieben, wie zu Beginn Infomoney innerhalb des bestehenden Geldsystems interagieren kann, eben mit Hilfe dieser neuen Plattform namens Osbeee. Ich muss mich zwar noch mit Osbeee auseinandersetzen, aber meines Erachtens ist das sehr begrüssenswert. Irgendwie muss es ja beginnen mit Infomoney. Wenn das Vorhaben klappt, könnte das sogar mal in die Geschichte eingehen. Ich bin mal sehr gespannt, ob es klappt.

    Was der Herr Strobel (der Herr von Osbeee) ab ca. 22.00 über freie Energie sagt, naja: ich glaube nicht, dass wir so schnell freie Energie haben werden wie er sich das scheinbar erhofft. Der Mensch muss sich noch dramatisch entwickeln bis uns diese Technik zur Verfügung steht. Ich glaube auch nicht daran, dass Nicola Tesla tatsächlich schon freie Energie (Raumenergie oder was auch immer) nutzen konnte. Meiner Meinung nach gibt es bis heute nur den Wunsch und Gerüchte, aber nichts handfestes. Alles stellt sich als Fake oder nicht erwiesen heraus.

    Abschliessendes Fazit zu diesem Beitrag:

    Er ist für mich der Aufsteller des Monats, vielen Dank Petra! Warum? Weil ich mir nun endlich vorstellen kann, dass Infomoney tatsächlich parallel zum heutigen System agieren könnte. Wie genau das funktionieren kann, weiss ich zwar noch nicht, aber ich habe durchaus grosse Hoffnung in Osbeee. So wie ich das (ohne jetzt schon recherchiert zu haben) sehe, hat Osbeee im Grunde die Funktion der demokratischen Zentralbank. Es gäbe sicher bessere Namen dafür, vielleicht kooperative Zusammenarbeitsplattform, oder halt eben OSBEEE…warum auch nicht. Diese Plattform wird also die Arbeitsleistungspunkte gutschreiben und wieder löschen, Arbeiten organisieren, mit dem bestehenden System interagieren, usw. Es ist quasi die Schnittstelle zwischen alt und neu und zwischen allen Menschen, die da mitmachen. Gleichzeitig macht Osbeee keinerlei Gewinn, sondern die arbeitenden in dieser Plattform werden ebenfalls nur mit Infomoney belohnt. Heutiges Geld wird keines weitergereicht, ausser für Käufe und Verkäufe zwischen Infomoney-System und heutigem Geldsystem (das muss sein, geht nicht anders und das sollte jedem klar sein). Demnächst werde ich mich näher mit Osbeee befassen, und schauen ob mir das auch wirklich gefällt, und ob ich da evtl. sogar mitmachen könnte von der Schweiz aus.

    @ Petra:

    Für dich ist das alles lächerlich. Warum? Wo ist für dich der Haken? Hast du denn die Funktionsweise von Infomoney wirklich begriffen, oder meinst du nur, sie begriffen zu haben? Wie würdest du denn mit Infomoney starten? Eine bessere Idee? Würde mich sehr interessieren! Rummeckern ist immer einfach, bessere Vorschläge fehlen leider meist. Ich finde das Ganze höchst interessant. Und dieser Björn Georg Strobel ist mir ganz und gar nicht unsympatisch. Geldgierige Haie stelle ich mir deutlich anders vor. Dieser Mann meint es meiner Überzeugung nach ehrlich und er will für die Zukunft für alle das Beste. Soweit reicht meine Menschenkenntnis mittlerweile aus, um das innerhalb 30 Min. Zusehen einschätzen zu können. Ob das Vorhaben klappt ist dennoch ungewiss, denn da werden sich gehörige rechtliche Fragen ergeben. Und es hängt auch davon ab, wie viele da mitmachen werden. Wenn sich da nur ein paar hundert melden, wird es fast unmöglich, mit dieser Plattform etwas sinnvolles aufzuziehen. Ich drücke auf jeden Fall die Daumen für das Projekt!

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  48. Petra von Haldem sagt:

    @ Bauer

    das freut mich, dass Du Dir hast Zeit nehmen können und so ausführlich kommentiert hast.
    Ich habe hier schön öfter mal einen Hinweis gegeben auf das , was wir-mein Mann und ich- mitgestartet hatten und was ich weiterhin für recht gut halte in der Metamorphose zu individuellem Umgang mit Austausch von Werten:
    http://www.ozb.eu
    es ist mir momentan ein wenig zu zeitaufwendig, das „ohne Zins besser“-System hier auf die Schnelle zu erklären.

    Äußerst interessant finde ich (bei uns ozb) das Logo hier: osb………………….. sich nennt.

    Du schreibst:
    ***Für dich ist das alles lächerlich. Warum? Wo ist für dich der Haken? ***

    Nein, lächerlich ist es für mich keinesfalls, eher sehr sehr bedenkenswert……. im Sinne von:

    Worin bestünde der Unterschied zu einer neuen Weltordnung, die selbstverständlich Frieden, Gesundheit und Wohlstand für A L L E proklamieren wird (kommt noch)………
    aber nur etwas w e n i g 😉 individuelles Freiheitsschaffen………….nochmal: Freiheit schaffen!
    Das liegt alles haarscharf nah beieinander….

    Und da kann einzig individuell das HERZ entscheiden.

    Dem Verstand allein kann immer alles zu verstehen gegeben werden.

    Es ist ja hier auch merkwürdig, dass alle Menschen, die „Be-Denken“ anmelden, mit DU hast es eben noch nicht „verstanden“ zu hören oder zu lesen bekommen….
    und ja, dass unglücklicherweise der Herr H. sich etwas ungeschickt ausdrückt……..

    meinetwegen, aber für mich spricht das halt auch eine Sprache, d.h. es sagt mir was!

    Für mich ist ein individuelles zwischenmenschliches „Was-auch-immer“ jeglichem Zentralistischem „Was-auch-immer“ „“angenehmer““ 🙂 🙂 🙂

    Soweit auf die Schnelle.

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  49. Bauer sagt:

    @ Petra:

    Der Unterschied zu NWO ist allem voran das Geldsystem. iMoney ist kein Tauschmittel mehr, sondern wird für Arbeit gutgeschrieben, und bei Bezahlung wieder gelöscht. Mit iMoney kann man mit Geld keinen Gewinn mehr erzielen, Produkte können nicht mehr verkauft werden usw. usw. Es wird alles anders. Im Grunde hat iMoney mit der NWO nur eines gemeinsam: es ist Bargeldlos. Da aber iMoney kein Tauschmittel mehr ist, ist das kein Problem. Aber genau wegen der Tatsache der Bargeldlosigkeit wird allen so sehr mulmig, dass sie sich gar nicht erst richtig damit befassen. Das ist das grosse Problem und äusserst schade. Theoretisch könnte man iMoney auch mit Scheinen realisieren. Das wären dann einfach Gutscheine, die persönlich sind und nicht weitergegeben werden können. Bei Bezahlung würde man die dann vernichten, oder der Code wird einfach ungültig (nur 1x verwendbar). Es wäre also kein Problem, ich finde aber die elektronische Abwicklung viel einfacher, zumal man iMoney nur für rare Güter benötigt. Alles andere holt man sich einfach kostenlos und gut ist.

    Ich habe über die NWO noch nie gelesen, dass man vom Geld als Tauschmittel weg will. In der NWO werden ein paar wenige Mächtige das Sagen haben, und die Menschen werden nach Lust und Laune manipuliert werden können. Im iMoney wird das nicht möglich sein, denn das wächst aus der Gesellschaft heraus, und wird nicht von oben diktiert. Ich kann nur empfehlen, sich damit gründlich auseinander zu setzen. iMoney ist nichts anderes, als ein Geld ohne Tauschfunktion, das mittelfristig in eine Zukunft ganz ohne Geld und Tausch führt. Wer das nicht gut findet,Finger weg. Ich finde das sehr gut, denn ich brauche kein Geld um glücklich zu sein. Mir reicht ein gutes Leben in Frieden. Ich finde keinen Grund, warum iMoney das nicht bieten sollen könnte.

    Deinen Link zu ozb werde ich mir anschauen, aber heute hab ich keine Zeit mehr 😉

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  50. Bauer sagt:

    Vielleicht noch ein kleiner Hinweis: bei iMoney gibt es keinen Geldfluss. Daher benötigt es weder einen Zins, noch einen Negativzins. iMoney ist immer persönlich, also jeder hat sein ganz persönliches Guthabenkonto. Schulden werden nicht mehr möglich, und auch nicht mehr nötig sein. Denn:

    1.
    die Grundversorgung wird kostenlos sein

    2.
    Es gibt keine Anlage und Rohstoffkosten mehr. Diese werden einfach von der Allegemeinheit zur Verfügung gestellt. Produziert wird nur noch, was die Allgemeinheit tatsächlich benötigt. Ein Drauflosproduzieren wie heute, und dann den ganzen Mist mit Werbung wieder zu verkaufen, wird Geschichte sein. Im Grunde wird die Grundversorgung laufend dem Bedarf entsprechend produziert. Luxus normalerweise auf Bestellung, aber das wird man sehen. Nicht irgend eine Regierung wird das bestimmen, sondern wir im Konsens. Kann man alles online organisieren und regeln. Gerade durch die heutige Vernetzung haben wir jetzt die ideale Zeit erreicht, um mit einem völlig neuen System zu beginnen. Weg vom Tauschmittel, hin zur Kooperation ohne Tausch. Endlich kann unangenehme Arbeit besser belohnt werden, als angenehme Arbeit, da immer die Allgemeinheit bestimmt, was wie gut belohnt wird. Die Kaufkraft des „Kunden“ ist nicht relevant. Das Produkt der kostenlosen Arbeit wird sogar meistens kostenlos weitergegeben, oder es ist eine Kostenlose Dienstleistung (z.B. Müllabfuhr).

    Heute ist es genau umgekehrt: unangenehme Arbeit wird am schlechtesten bezahlt. Im Infomoney hingegen kriegt man den Lohn auch während einer Ausbildung jederzeit, so kann ein Anwalt nicht mehr Unmengen von Summen verlangen, da er ja eine lange Ausbildung hinter sich habe. Solches wird nicht mehr relevant sein. Relevant für den Leistungsansatz wird nur noch sein, ob eine Arbeit genug oder zu wenig gemacht wird. Wenn z.B. die öffentlichen Toilettenanlagen zu schmutzig sind, wird man die Arbeiten dafür höher belohnen. Wer dann sogar einen vollautomatischen Roboter dafür entwickelt wird zusätzlich belohnt, und diese Arbeit wird hinfällig sein. Arbeitsplatzvernichtung wird im iMoney nicht negativ, sondern positiv sein.

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  51. Cimi sagt:

    Danke Petra, wieder ein Puzzleteil mehr. Alles was ein Volksschüler nicht versteht, wird mit schön klingenden Worten ummäntelt. Vertrauen, Belohnung, Fülle… blablabla 😉 Zeitverschwendung und gute Ablenkung vom Wesentlichen. Ach ja, wir regeln das…, sagt F. H.. Wer ist denn wir???

    Schönen Gruß
    Cimi

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  52. Cimi sagt:

    Nein, heutiges Geld wird nicht weitergereicht … klar. Und in wessen Interesse ist der bargeldlose, Totalüberwachungs-Info-Zahlungsverkehr?
    Wer mag allumfassende Informationen und wozu? Wie war das mit dem selber Denken 😉

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  53. Bauer sagt:

    Cimi:

    „Nein, heutiges Geld wird nicht weitergereicht … klar“

    Ist es nicht offensichtlich, dass er damit das neue Geld iMoney meint? Anhand deiner Formulierungen hast du iMoney nicht kapiert. Du musst nur verstehen, dass iMoney nicht weitergereicht werden kann, dann verstehst du auch, dass Bargeldlose Abwicklung des iMoney kein Problem ist. Und wenn du meinen Kommentar an Petra gelesen hättest, dann hättes du sogar entdeckt, dass man iMoney theoretisch auch mit Scheinen abwickeln kann. Fragt sich nur, ob das bei einem Gutscheinsystem überhaupt nötig ist. Ich erinnere: im neuen System können Produkte nicht mehr verkauft werden, daher keine Werbung nötig, daher kaum mehr Manipulation möglich. Ist das so schwer zu verstehen?

    Schönes Wochenende!

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  54. Bauer sagt:

    Cimi:

    Wir sind wir alle. Wir können die Belohnungsansätze z.B. online so regeln, dass jeder ein in Echtzeit Beträge für die einzelnen Tätigkeiten einstellen kann, und der Computer berechnet dann den Durchschnittswert. Man könnte dann den Wert z.B. monatlich anpassen, so dass er nicht täglich ändert, sonder nur monatlich. Z.B. wer findet, dass öffentliche Toiletten zu schmutzig sind, schiebt den Regler für diese Tätigkeit nach oben, damit solche Arbeit besser belohnt wird. Willkommen im Internetzeitalter. Das Internet muss nicht immer eine Gefahr sein, es kann uns auch sehr hilfreich sein. Solche neuen Ideen nur zu belächeln, und nicht ernst zu nehmen, ist sehr schade. Es hat definitiv Potential und kann ständig verbessert werden.

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  55. luckyhans sagt:

    @ Bauer:

    Wenn ein System gut funktionieren KANN, dann bedeutet das noch lange nicht, daß es dies auch tun WIRD – denn dazwischen liegen immernoch die Möglichkeiten eines Mißbrauchs dieses Systems.

    Ganz wichtige Fragen zum iMoney sind:
    1. wem gehören die Abrechnungscomputer?
    2. wer erstellt die Software für die Abrechnungen?
    3. wer kontrolliert, daß alles richtig verbucht wurde?
    4. wer kann da was im Computer wie willkürlich ändern?

    Warum wird darauf nicht eingegangen?

    Abgesehen davon machen mich ALLE diese „hochmodernen“ i-Produkte außerordentlich mitrauisch… 😉

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  56. Bauer sagt:

    Hallo luckyhans

    „Wenn ein System gut funktionieren KANN, dann bedeutet das noch lange nicht, daß es dies auch tun WIRD“

    Na gut, dann probieren wir von jetzt an nie mehr etwas neues, auch wenn es noch so gut klingt. Wo kämen wir da hin?

    Zu Frage 1:
    So wie es nun aussieht, werden die Computer erst mal den Betreibern von Osbeee gehören. Irgend wer muss ja damit beginnen. Ich bin den Leuten dankbar dafür. Sie werden sehen müssen, wie sie Unterhalt und Betrieb der Anlagen finanzieren. Wahrscheinlich werden die Mitglieder dafür gebühren bezahlen müssen, da man das ganze am Anfang noch nicht 100%, ja sogar wohl nur minimal mit iMoney regeln kann. Ist logisch. Wenn sich aber iMoney gut entwickelt, wird Osbeee mit der Zeit von der Allgemeinheit mit iMoney entschädigt und übernommen werden können, so dass Betrieb und Unterhalt vollständig mit iMoney funktionieren. Das Ganze System gehört dann vollständig der Allgemeinheit, und diejenigen, die für Osbeee arbeiten, erhalten fortlaufend ihre Belohnung mit iMoney. Am Anfang wird ein Mensch wohl fast nur Hobbymässig für Infomoney arbeiten können, damit er noch genug im alten System verdient. Dies wird sich dann aber hoffentlich laufend verschieben, bis man letztlich zu 100% mit iMoney leben kann.

    Zu Frage 2:
    Na ich nehme mal an, das sind Leute, die sich damit auskennen. Wer erstellt heute die Software für die Banken? Das ist wirklich nicht relevant. Ich gehe stark davon aus, dass die Mitglieder von diesem neuen System auch Kontrollen verlangen. So wie heute auch. Wo ist das Problem? Es gibt zahlreiche Menschen, die dafür geeignet sind.

    Zu Frage 3:
    Wie ist das denn heute? Etwa besser? Und: in welchem System ist der Anreiz für Betrug grösser, Kapitalismus oder iMoney?

    Meine Antwort auf diese Frage: auch im iMoney werden wir Menschen bestimmen, die Kontrollfunktionen erfüllen. Und diese können wir sogar problemlos jährlich auswechseln. Auch im iMoney wird es Menschen geben, die betrügen (aber wohl deutlich weniger, da jeder eine kostenlose Grundversorgung geniesst), aber der Schaden wird in diesem System viel geringer sein.

    In der Start- und Übergansphase haben wir auf der Bank immer 2 Systeme parallel: das heutige System mit den heutigen Währungen, darin ergeben sich die Probleme wie wir sie schon heute kennen. Das ist weder schlechter noch besser wie heute. Und wir haben das iMoney. Das schlimmste, was in iMoney passieren kann ist, dass sich Leute ungerechtfertigt Punkte gutschreiben. Ein Handel oder Weiterreichen von Punkten ist nicht möglich. Nun ich denke, wir sollten heute eigentlich intelligent genug sein, auch solchen Missbrauch zum grossen Teil aufzuspüren. Sei es mit geeigneten Suchprogrammen oder wie auch immer.

    Zu Frage 4:
    Jeder, der es schafft, Zugang zum System zu erlangen. Ist heute nicht anders. Warum soll sich das schlimmer auswirken als heute? Bekommst du deinen Lohn noch bar in die Hand? Ich nicht, mein Milchgeld wird elektronisch überwiesen, die Direktzahlungen auch. Auch meine Einzahlungen mache ich 100% elektronisch. Alles funktioniert einwandfrei. Gäbe es ein Problem, würde ich es merken, und man kann der Sache nachgehen. Es hat schon viele Probleme gegeben mit Bankensoftware und deren Mitarbeiter, die Welt ist dadurch nicht untergegangen, wir haben immer eine Lösung gefunden. Wegen der Art, wie in iMoney Geld erschaffen wird, kann man sogar entstandenen Schaden problemlos wieder beheben: Allenfalls zu unrecht gelöschte Punkte werden wieder auf die Konten gebucht, zu unrecht gebuchte Punkte werden wieder gelöscht plus Abzug von Strafpunkten, fertig.

    Ich sehe wirklich nicht, warum die Probleme mit iMoney grösser sein sollen, als im heutigen System. Für mich ist es offensichtlich, dass es genau anders herum sein wird.

    „Warum wird darauf nicht eingegangen?“
    Im Forum wird schon lange über solche Belange diskutiert. Und: das Ganze befindet sich erst am Anfang. Die Freunde von iMoney sind ganz und gar nicht blöd, wie immer alle glauben. Das wird eine gute Sache, und niemand kann das verhindern. Auch ich werde da höchstwahrscheinlich mitmachen, sobald ich mich noch besser informiert habe.

    Und noch ein kleiner Scherz: wir werden die Weltherrschaft erlangen, anschliessend 6 Milliarden Menschen auslöschen und die restlichen Menschen beherrschen und versklaven. Wers glaubt wird seelig 😀

    „Abgesehen davon machen mich ALLE diese “hochmodernen” i-Produkte außerordentlich mitrauisch…“

    Hochmodern? Es ist doch alles schon da! Wir nutzen es nur falsch. Ausserdem ist Fortschritt nicht zwingend schlecht, meistens gar gut. Ein Beispiel: ich habe vor 7 Jahren einen Freilaufstall für 67 Kühe gebaut, und mich für einen hochmodernen Melkroboter entschieden. Diese Maschine melkt die Kühe vollautomatisch, und die Kühe wählen selber, wann sie gemolken werden. Es ist das tierfreundlichste Melksystem überhaupt. Hier mal ein kleines Video dazu:

    Dieses System funktioniert hervorragend, mit rund 3 kleinen Störungen im Jahr. Das sind weniger Störungen, als mit meiner alten Rohrmelkanlage von Happel. Für die Kühe und auch für mich bedeutet das grösstmögliche Freiheit.

    Die Klauenbeschwerden der Kühe, die Trennungen von ihren Kälbern und letztlich ihre Tötung kann ich leider auch mit diesem System nicht verhindern, daher höre ich als überzeugter Veganer nun damit auf. Und da hab ich nun gleich nochmal einen riesen Vorteil: Diesen Melkroboter kann ich nun einfach als ganze Einheit mit einem vernünftigen Abschreiber verkaufen. Hätte ich einen Melkstand eingebaut, wäre dieser kaum mehr was wert, da er massgefertigt eingebaut werden muss. Nur schon die Demontage und wieder Montage ist so aufwändig, dass ein anderer Bauer dafür nur noch einen sehr geringen Preis bezahlen würde. Und das ganze Melkstandgebäude (8x8m) hätte auch keinen Wert mehr, während der Roboter gerade mal einen Platz von 2.5x5m benötigte, da ist das schon fast nebensächlich.

    Am Anfang haben mich alle ausgelacht, mittlerweile haben viele nachgezogen. Fazit: wir Menschen sind schlau, und wir tun gut daran, gute Ideen in die Praxis umzusetzen und zu testen. Wer stehen bleibt verliert, mit dem heutigen System sowieso.

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  57. thomram sagt:

    @ Bauer

    Uff. Ich mag deinen Open Mind, verbunden mit Tatkraft.
    Musste mal gesagt sein.

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  58. ohnweg sagt:

    @Bauer

    Du hast mich mit Deiner verständlichen Argumentation für das iMoney-System, mit dem ich schon von Anfang an geliebäugelt habe, nun vollends überzeugt. Die paar Unsicherheiten von den ewigen Bedenkenträgern erzeugt hast Du bei mir gründlich ausgeräumt. Ich danke Dir dafür. Das nenne ich konstruktiv. Ich werde das Ganze verfolgen und sowie eine Realisierung des IMoneys stattfindet es sofort, wenn es räumlich möglich ist, durch Beteiligung unterstützen.

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  59. Bauer sagt:

    @ thomram:

    Danke für die Blumen 🙂

    @ ohnweg:

    Ich wusste schon beim lesen deines Wildgansprinzips, dass du den Durchblick hast 🙂 Ich bin gerade am überlegen, ob ich meine Betrieb irgendwie ins iMoney schleusen kann. Noch gehört er mir, und kann damit machen was ich will. Wahrscheinlich ist es aber noch nicht möglich, da Osbeee noch kaum über Mittel verfügt. Damit mein Hof ohne Tierhaltung geführt werden kann, müssen immerhin eine erhebliche Summe an Schulden und auch Subventionen, die ich für die Tierhaltung bekommen habe, zurückbezahlt werden. Wahrscheinlich schreibe ich Osbeee mal an, vielleicht gibt es eine Lösung. Wär doch genial, wenn in Zukunft jeder der will, auf dem jetzt noch meinem Betrieb für iMoney arbeiten könnte. Ich würde dann vielleicht erstmal 90% im alten System arbeiten, und 10% hier auf dem Hof pflanzenbau betreiben, und mir dafür iMoney gutschreiben lassen. Die Erträge würden dann nicht verkauft, sondern wer was davon will, muss iMoney löschen, da es im neuen System noch nicht ein Überflussgut sein wird. Und ich kann mir vielleicht mit dem bisschen iMoney ökologische Kleider bestellen, die wiederum von einer Firma produziert wurde, die sich Osbeee angschlossen hat.

    Mir ist nach wie vor noch nicht gänzlich klar, wie der Anfang funktionieren kann, aber ich lass mich jetzt mal überraschen. Die sind vielleicht ganz schön erstaunt, wenn ich denen meinen Hof zur Verfügung stelle 🙂

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  60. Cimi sagt:

    Sagt dir Bernd Hückstädt „Gradido – natürliche Ökonomie des Lebens“ was? Es ist einen Vergleich wert, wenn Info-M „runtertransferiert“ wird bzw. wird es das eh, ganz automatisch, dann spürst du Einfachheit, Klarheit und Umsetzbarkeit (es gibt ein Buch, auch Vorträge und Vids). Wenn du magst…
    Ansonsten wünsche ich dir viel Glück und reiche Erkenntnisse bei deinen neuen Lebenserfahrungen.

    LG Cimi

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  61. thomram sagt:

    @ Bauer

    Ich denke, seit ich von deinem Hof weiss, über Beteiligung nach.

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  62. Bauer sagt:

    @Cimi:

    Selbstverständlich sagt mir das was 🙂 Es ist ein guter Ansatz, aber leider immer noch mit einem Tauschsystem. Man könnte auch den Plan B ressourcenbasiert einführen, das wäre noch etwas optimaler. Mit iMoney ist meiner Meinung nach die Ressourcen-Frage nicht wichtig, da das System ohne hin massiv Ressourcen spart. Ich weiss, das klingt jetzt so selbstverständlich, aber ich habe schon Wochen und Monate, Tage und Nächte darüber nachgedacht.

    Für mich ist sonnenklar.

    iMoney und schlussendlich die Geld und Tausch-lose Gesellschaft, ist Gradido haushoch überlegen. Wenn man Gradido mit Plan B kombiniert, ist das aber tauglich, und zwar deutlich besser als das heutige System. Ich will davon trotzdem nichts wissen. Wenn schon machen wir jetzt eine gründliche Neulackierung, und nicht nur eine schöne Politur 😉

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  63. Bauer sagt:

    Cimi:
    „wenn Info-M “runtertransferiert” wird bzw. wird es das eh, ganz automatisch“

    Darauf würde ich nicht all zu viel verwetten 😉

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  64. Bauer sagt:

    @thomram:

    „Ich denke, seit ich von deinem Hof weiss, über Beteiligung nach.“

    Ich denke daran, seit ich iMoney kapiert habe. Ich dachte aber, dass iMoney bestenfalls vielleicht in 20 Jahren starten würde, da ich keine Möglichkeit sah, dieses System parallel neben dem heutigen System im Kleinen zu starten. Mir ist auch jetzt noch nicht gänzlich klar, wie das klappen soll, aber mir scheint, dass die Herren und Damen sehr wohl wissen wie sie vorgehen müssen. Ich hoffe, dass ich da bald den Durchblick habe, aber ich brauche wohl noch Nachhilfeunterricht 😀

    Mich würde es aber sehr wundern, wenn mein Betrieb schon bald von Osbeee übernommen werden könnte. Ich glaube, dazu ist es noch zu früh. Erstmal müssen wohl Firmen beitreten, die rentabel sind, und sich ein Nebengleis mit iMoney leisten können. Ich kann das ja nicht, da ich mit der Aufgabe der Tierhaltung vor dem finanziellen Ruin stehe. Ich werden in den nächsten 1-2 Jahren verkaufen müssen, sonst fressen mich die Schulden auf. Osbeee wird erst Betriebe übernehmen können, wenn schon sehr viel Substanz vorhanden ist. Vorher wird Osbeee auf freiwillige Zusammenarbeit angewiesen sein, anders kann ich mir das nicht vorstellen. Osbeee kann sehr wohl theoretisch iMoney auf Konten Buchen so viel man will, aber das nützt ja momentan noch nichts. Meine Bank braucht SFR oder € oder was auch immer für ein Tauschmittel. Osbeee kann aber kein Tauschmittel aus dem Nichts gutschreiben, nur iMoney. Zu heutigem Geld kommt Osbeee nur durch den Verkauf von mit iMoney hergestellten Gütern. Bis da Millionen zusammen sind, das dauert Jahre. Solches heutiges Geld benötigt Osbeee aber, bis iMoney zu 100% autark funktioniert. Das ist noch ein langer Weg.

    Das ist nur meine Einschätzung, so stelle ich mir das vor. Im Grunde hab ich über Osbeee noch praktisch keine Ahnung. Aber meinen Betrieb ins neue System zu überführen, das wird wohl leider nichts. So lange, bis das möglich wäre, kann ich nicht warten, denn das würde mich finanziell auffressen. Meine Eltern würden da auch nicht zusehen wollen. Jetzt wo meine Geschwister wissen, dass ich aufhören will, wollen die natürlich Geld sehen, erste Turbulenzen sind bereits in Sicht. Ich habs nicht anders erwartet.

    Jaja, das liebe Geld….ohne wär definitiv höchst entspannend 😉

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  65. ohnweg sagt:

    @ Bauer

    Ja, mit den Schulden kapern sie einen. ich habe gottseidank dieser Versuchung immer widerstanden und mein Anwesen in Paraguay ist dadurch nicht gefährdet. „Höhere Gewalt“ natürlich ausgeschlossen. Deshalb bin ich für materiellen Wohlstand und gegen den Versuch mit der Zukunft zu spekulieren. Was könnte man anstellen wenn sich verschiedene Talente dazu entschliessen ohne Schulden, sondern nur mit ihrer Arbeit, sei sie Kreativ oder durch die Hände gegangen dem Gemeinwohl entsprechend und mit dem Genossenschaftsgedanken materiellen Wohlstand für alle Mitinhaber zu schaffen. Ohne die Banken zu mästen und den Profit sofort in Sachwerte anzulegen. Ich selbst bin im Alleingang sehr gut gefahren damit. Was könnte da eine halbautarke- oder gar vollautarke Gemeinschaft so wie die Mennoniten für einen materiellen Wohlstand schaffen der dann auch ausstrahlen kann.

    Natürlich habe ich die Wildgans nicht aus den Augen verloren. Aber der Anfang….

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  66. luckyhans sagt:

    @ Bauer:

    Vielen Dank für Deine ausführlichen Antworten auf meine Fragen – einiges habe ich verstanden.
    Aber wenn ich hier schon als einer der „Reichsbedenkenträger“ angesprochen wurde, will ich jetzt nicht weiter polemisieren. Für mich sind die Möglichkeiten der Unterwanderung und des Mißbrauches des „iMoney“ noch nicht ausgemerzt, aber darüber wird man sich noch oft Gedanken machen müssen. Ich werde wieder drüber nachdenken, wenn es dann „Infogeld“ oder so heißt… 😉

    Denn ich bin nicht davon überzeugt, daß bei der Einführung des Papiergeldes schon die heutigen Schweinereien geplant oder vorgesehen waren – auch wenn hier andere die Kabalisten alle für die absoluten Genies halten. 😉
    ALLE „Erfindungen“ werden erstmal mit dem Ziel gemacht, das Leben der Menschen in irgendeiner Hinsicht „erträglicher“ zu gestalten – und erst dann kommen die pathologischen Menschenschlächter und andere, welche ALLES als Waffe oder Massen-Melkinstrument benutzen wollen…

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  67. Bauer sagt:

    @Ohnweg:

    Für mich gab es keine Option, der Versuchung der Verschuldung zu widerstehen. Denn das Thema Vegan war mir völlig unbekannt, ich hielt Milch für überlebenswichtig. Aber meine Kühe waren rund 20h am Tag (im Sommer weniger, im Winter bis zu 23h) angebunden. Als ich den Hof von meinem Vater übernahm, war es meine wichtigst Absicht, den Kühen endlich einen minimalen Freiraum zu ermöglichen, und so baute ich mit Hilfe von Finanzierungen und Subventionen den Stall um. Der Melkroboter kostete übrigens nur 10’000 SRF mehr, als ein Melkstand, da eben für den Melkstand ein deutlich grösseres Melkgebäude nötig gewesen wäre.

    Wären wir alle Wildgänse, wären wir keine eigenständigen Unternehmer mehr, müssten keine finanziellen Risiken mehr eingehen. Wir würden diskutieren, was sinnvoll ist, und dann würden wir das einfach realisieren, fertig. Heute muss jeder Unternehmer hart kämpfen. Er muss enorme finanzielle Risiken eingehen, um mithalten zu können, oder in meinem Fall eben das Tierleid zu verringern. Aber wem sag ich das, du weisst ja Bescheid.

    Landwirtschaft mit Wildgänsen sähe ich so: man macht reinen Pflanzenbau, und verteilt was der Boden hergibt. Ein Hagelschaden ist kein Problem mehr, denn wenn auf „meinem“ Betrieb alles zerstört ist, macht das nichts, denn der Hagel war bestimmt nicht überall. Man kann auch ohne jegliches finanzielles Risiko interessante Versuche machen. Mit iMoney würde einfach noch zusätzlich jedem, der hier arbeitet, Leistungspunkte gutgeschrieben, dafür wäre halt nicht ganz alles kostenlos wie bei den Wildgänsen. Aber auch mit iMoney gibt es kein Risiko mehr, denn der Betrieb gehört ja nicht mehr mir, sondern der Allgemeinheit. Ich könnte auch Ferien machen oder wo anders arbeiten, das interessiert keinen. Es würde immer Leute geben, die auf dem ehemals meinem Boden irgend was anbauen. Die könnten sogar noch ziemlich wursteln und ineffizient sein, mehr als mit Tierhaltung holten die auch noch mit grosser Dummheit heraus. Theoretisch könnten hier auch einfach ganz viele Leute ihren privaten Garten anlegen, das wäre sogar ein super Sache. Was man dann nicht selber gebrauchen kann, wird wieder verteilt, oder einfach am Strassenrand zum gratis mitnehmen bereitgelegt.

    Sorry ohnweg, ich weiss dass für ich diese Dinge klar sind. Hab nur ein wenig geträumt 😉

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  68. Bauer sagt:

    @ Luckyhans:

    Ich bin mir durchaus bewusst, dass es auch mit iMoney Gaunereien geben wird. Die Motivation für solches dürfte aber massiv geringer sein.

    „Denn ich bin nicht davon überzeugt, daß bei der Einführung des Papiergeldes schon die heutigen Schweinereien geplant oder vorgesehen waren“

    Das glaube ich auch nicht. Man kam einfach nie auf die Idee, die Dinge frei zu verteilen, der Mensch war halt immer egoistisch und misstrauisch. Also tauschte man halt. Irgend wann fing man an, den Tausch zu vereinfachen, und dazu erfand man diverse Tauschmittel, bis man irgend wann Edelmetall verwendete. Und da war es bis zum Papiergeld nicht mehr weit. Bis dahin hatte niemand böse Absichten, aber das Geld an sich verführte bereits zur Gier, und wer kein Geld hatte, hatte bereits ein Existenzproblem. Mit dem Papiergeld fing aber auch das Problem mit dem ZIns an, und da war sicherlich eine gewisse Bereicherungsabsicht seitens der Goldaufbewahrer im Spiel. Das Übel nahm seinen Lauf.

    Nun, jetzt kann man natürlich denken, mit iMoney wird das genau so enden. Aber das glaube ich eben nicht. Ich bin nämlich überzeugt, dass wir es problemlos schaffen, für alle eine kostenlose Grundversorgung sicher zu stellen, und zwar inkl. Wohnung, Essen, Kleider, Strom, Internet, ÖV und Haushaltsgeräte und noch ein paar Dinge. Da ist einfach der Druck bei den Menschen weg, und sie können sich entfalten. Manche werden auch erstmal auf Luxus verzichten, und sich einfach mal ausruhen. Das macht gar nichts, denn heute arbeiten über 80% völlig unproduktiv in Büros, nur des Systems wegen. Mit iMoney werden wir sehr sehr sehr viele Dinge überhaupt nicht mehr produzieren. So vieles wird heute hergestellt, nur um irgend eine Marktlücke zu füllen, damit man damit das überlebenswichtige Geld verdienen kann, inkl. die Investitionen abschreiben zu können.

    Würden die Kinder von heute all die Plastikspielsachen vermissen, wenn sie diese gar nicht kennen würden? Ich glaube nicht! Stattdessen würden viele Menschen für ihre Kinder, Enkel und Nichten vielleicht aus Holz etwas schönes basteln, wahrscheinlich sogar gleich zusammen mit dem Kind. Die Zeit dazu wäre mit iMoney reichlich vorhanden. Oh wie gern hätte ich mehr Zeit für solche Dinge, statt dessen arbeite ich mich halb tot. Heute bin ich schon um 3 Uhr früh wegen einer kalbenden Kuh aus den Federn, und mache jetzt eine Pause, bevor es mit silieren weiter geht. Gestern hab ich den ganzen Nachmittag gemäht. Scheisskapitalismus! Ich hoffe wirklich innigst, dass wir Menschen nun endlich schlau genug sind, uns nicht noch lange weiter zu versklaven. Wir haben doch heute so geniale Produktionsprozessen, da sollten wir doch nicht mehr so viel arbeiten müssen? Da kann doch was nicht stimmen: wir sind dermassen produktiv, arbeiten aber nur unwesentlich weniger als früher. Und wozu? Für Luxus und Schnickschnack, der keiner braucht. Wozu braucht jeder eine Bohrmaschine? Weil es heute nicht möglich ist, im Dorfzentrum sich gratis eine auszuborgen. Im iMoney können wir solche Verkzeugbuden einfach herrichten. Wenn was ausgeht, wird es einfach nachgefüllt. Wer was behalten will, behält es halt bei sich, die anderen bringen die Geräte nach Nichtgebrauch wieder zurück. Jeder wie er will, Freiheit für alle.

    Natürlich bräuchte es Grenzkontrollen, solange nicht die ganze Welt so funktioniert, aber es wäre machbar. Arbeitsressourcen hätten wir genug, wenn erstmal all das unnötige Zeugs nicht mehr gemacht werden müsste.

    Aber ich bin da ganz bei dir: auch iMoney wird für negative Überraschungen führen. Aber ich denke, wir sind schlau genug, um damit umzugehen. Wenn wir sogar mit dem Kapitalismus (wenn auch schlecht, man sehe das weltweite Leid von Mensch, Umwelt und Tieren) umgehen können, dann schaffen wir das mit iMoney erst recht. Das ist einfach meine Überzeugung.

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  69. Vollidiot sagt:

    Freunde,

    dieses System, das Flüsse von Blut erzeugt, wird nur auf diesem Wege beseitigt werden.
    Dazu ist es schon zu umfassend.
    Eines Tages werden aber Individuen leben die zur Überwindung beitragen werden.
    Wir können, wenn wir wollen, dazu beitragen, daß dies früher geschieht und dann weniger Blut fließt
    Auch eine Art von Verantwortung.

    Damit ich nicht mißtverstanden werde: ich schließe den Gebrauch von Mistgabeln nicht aus – so gut kenn ich mich.

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  70. Bauer sagt:

    Ich sehe das heutig System als System der Gewalt. Und Gewalt (auch nichts anderes) kann und soll man nicht mit Gewalt bekämpfen. Ich bin nicht gegen das heutige System, soll damit weiterwursteln wer will. Ich bin für iMoney und die Wildgänse, und dafür werde ich alles geben. Ohne Kampf und ohne Gewalt. Das Neue soll im Kleinen keimen und gedeihen, und so das Alte allmählich uninteressant machen. Wenn es so nicht klappt, na dann halt gute Nacht Menschheit, ein Versuch war es wert.

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  71. ohnweg sagt:

    @Bauer

    Ja, der Versuch ist es immer wert. Es fehlt ein Pilotprojekt, egal wie man es nennt. Die Organisation ist denkbar einfach. Das Zusammenleben kann auch einfach gestaltet werden. Es fehlen ein Gebäude und genug Land um sich selbst zu versorgen. Es muss Wasser vorhanden sein. Licht ist mit LED-Leuchten auch kein Energiefresser mehr. Mit etwas Kreativität kann man auch viel erreichen. Zum Beispiel dezentrale Energieversorgung. Gleichstrom ist bei geringen Entfernungen auch zu bevorzugen. Gas kann man mit Holzabfällen und sonstigen Bioabfällen ohne grossen technischen Aufwand und mit geringen Kosten selbst herstellen. Und so weiter.

    Sponsoren als Initialzünder, wo seid ihr? Nein, wir brauchen nicht viel Geld aber Sachwerte wie Land und einen Lagerschuppen. Erdhäuser sind schnell gebaut. Arbeitsteilung bringt Freizeit. Und natürlich kann jeder auch sein Geld im System verdienen. Das Eine beißt das Andere nicht. Ich werde Ende nächsten Jahres mich mal in Spanien, etwas im Hinterland von Alicante, umsehen. Dort ist das Klima gesund für mich. Die Spanier sind sehr aufgeschlossen. Natürlich geht es auch in Deutschland oder sonstwo. Mal sehen. Man sollte dies nicht aus den Augen verlieren.

    Diesmal sollte das Gemeinwohl und nicht der Glaube vorne stehen.

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  72. Bauer sagt:

    @ ohnweg:

    schön geschrieben 🙂

    Zur Übertragung ist Gleichstrom übrigens immer besser, egal ob nah oder fern, da man ja heute auch die Spannung von Gleichstrom problemlos erhöhen kann, und die Ströme auch verteilen kann. Die Verteilung und Absicherung wurde erst vor ein paar Jahren von einer Schweizer Firma erfunden, und ist so viel ich weiss mittlerweile praxistauglich.

    http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article110737451/Schweizer-melden-Durchbruch-bei-der-Energiewende.html

    Vielleicht funktionieren unsere Häuser irgendwann auch nur noch mit Gleichstrom. Der Nachteil dabei: Windenergie, und der Strom der Wasserspeicherkraftwerke (und heute auch Kohle, Gas, Atom usw.) müsste immer umgewandelt werden, was auch nicht ohne Verlust funktioniert. Summasummarum wäre aber Gleichstrom wohl Verlustärmer, und Fotovoltaik liefert ja sogar direkt Gleichstrom. Weiterer Nachteil: bei hoher Spannung ist Gleichstrom gefährlicher, zum Kochen und backen braucht man aber entweder eine hohe Spannung oder aber sehr dicke Kabel.

    Am schönste wäre es, wir hätten heute schon für alles so einen Raumenergieumwandler, jedes elektrische Gerät hätte sowas gleich eingebaut. Gäbe es das, bräuchten wir keine Transportleitungen mehr, und auch im Haus keine Kabel mehr. Mal sehen, was die nächsten 100 Jahre in diese Richtung geht. Am meisten Chancen, Raumenergie nutzen zu können, haben wir meiner Meinung nach wenn wir vom Geld wegkommen. Nur so erlangt der Mensch die nötige Reife und Dankbarkeit. Ich vermute nämlich, dass uns die Technik bei gegebener Reife von Oben übermittelt wird, z.B. von weiterentwickelten Ausserirdischen via Telepathie an einen geeigneten Menschen. Der wird dann als genialer Erfinder gefeiert werden, dabei war es nur übermittelt. Die warten aber aus gutem Grund noch mit der Überlieferung ab, der Mensch ist noch nicht genug gut dafür.

    Ich weiss, der letzte Abschnitt ist nur eine Träumerei, aber das schadet ja nicht 😀

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  73. Bauer sagt:

    @ Petra:

    Hab mir deinen Link zu ozb angeschaut. Meiner Meinung nach fehlt darin die Entprivatisierung des Bodens, ausser ich hab diesen Punkt nirgens entdeckt. Aber wenn Boden nicht Allgemeingut wird, dann wird halt Zins über die Vermietung von Boden generiert. Plan B denkt da weiter, und nimmt auch noch das Thema Medien mit auf. Insgesamt sehe ich Plan B als durchdachtere Lösung, damit wäre auch das BGE wirklich finanzierbar.

    Aber: in beiden Systemen bleibt Geld ein Tauschmittel. Warum sollen wir so was dummes beibehalten, wenn es was viel besseres gibt? iMoney ist ein System ohne Tausch („Verkäufer“ und Käufer werden 100% entkoppelt), und schafft sich selber langfristig sogar ab = auch das Bezahlmittel wird überflüssig. Jeder Mensch, der vom Geld weg will, sollte iMoney unbedingt verstehen lernen.

    Hab grad kürzlich irgendwo gelesen, dass jemand behauptet hat, iMoney sei nichts anderes als die sozialistische Planwirtschaft (Bsp. DDR). Das ist dummes Zeug, die hatten auch das Tauschmittel. Meiner Meinung nach kapieren alle Zweifler des iMoney einfach nicht, dass es eben in diesem System tatsächlich gar kein Tauschmittel mehr gibt. Und man gibt sich nicht die Mühe, die Folgen daraus zu erkennen. Für mich sind die Vorteile offensichtlich. Ein paar Nachteile ergeben sich bei der Umstellung: man wird z.B. nicht mehr sofort alles erdenkliche haben können, sondern man muss z.B. Luxusgüter bestellen und oft auch mitbieten. Verschwendung wie heute wird nicht mehr so einfach sein. Dies mag halt für viele ein Nachteil sein, für mich ist das aber natürlich ein Vorteil. Mit der Zeit werden die Menschen aber lernen, dass Verschwendung Blödsinn ist, und so wird sich ihr Bedarf auf ein total Umweltverträgliches Mass reduzieren, so dass für jeden alles was er braucht kostenlos verfügbar ist. Aber das braucht eben Zeit, und diese Zeit gibt iMoney den Menschen auch tatsächlich, da es wirklich als Übergangssystem taugt.

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  74. S. Molitor sagt:

    Dass es sich bei OSBEEE um ein ganz billiges Plagiat handelt, ist aber bekannt!??
    http://blog.treeec.xyz/2015/07/19/osbeee-alles-nur-geklaut-von-treeec/

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